Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

“Wenn die Deutschen zusammenhalten, so schlagen sie den Teufel aus der Hölle!” Otto von Bismarck

Aschermittwoch-Nachlese am Donnerstag: Das Narren geht weiter


Von Hans Püschel

(Gelegentlich liegt in der Länge auch Würze,
denn Weißenfels – Pirmasens geht nicht in Kürze.)

Ein herzlich‘ Gruß heut in die Pfalz, die ihr euch hier versammelt!
Kriegt ihr auch manchmal soo- ‘nen Hals, wenn Deutschland heut vergammelt?
Mir geht’s fast jedes Mal g‘rad so, wenn ich die Medien schau.
Wo wirst du denn derzeit noch froh? Wo wird noch einer schlau?

Ich komm von Weißenfels hierher in euer schönes Land.
Es geht daheim ganz ähnlich schwer, so schwierig auch der Stand.
Geschichte ruht bei uns auf Schuh’n. Sprecht mir dies Motto drauf:
Als Deutsche werd‘n wir niemals ruh‘n und krempeln die Ärmel auf!

Der Mittwoch schließt die Faschingszeit, Friede seiner Asche.
Drum sitzen wir zusamm‘, ihr Leut, nach guter alter Masche,
um kritisch auf die Zeit zu schaun, auf Politik und Leben;
auch wieder kräftig drauf zu haun, kein Schlag geh uns daneben.

Denn wenn man Pirmasens beschaut und Weißenfels dazu,
dann sind wohl beide gleich beklaut; es fehlt derselbe Schuh.
Die Schuhe hab’n uns groß gemacht, ganz Deutschland sie getragen.
Globalisierung hat’s gebracht. Nichts blieb davon! Nur Fragen?

Wohl beide Städt‘ sind klein geworden. Wann war die große Zeit?
Da sie von Menschen überborden – die Hälfte mehr als heut!
Bald 60 Tausend hattet ihr, nur 40 sind‘s geblieben.
Bei uns war’s ähnlich, glaubt es mir. W e r hat sie wohl vertrieben?

Es war in fünf, sechs großen Jahren, da alles aufgebaut.
Nach Weimars Elend und Gefahren die Welt auf Deutschland schaut.
Sie staunt und kann es gar nicht fassen, wie deutsche Kraft sich regt.
Frei‘ Gemeinschaft, frei von Klassen ein ganzes Volk bewegt.

Was damals ist entstanden, hab‘n sie uns nicht gegönnt.
Das Reich geschlagen, in Banden, beraubt, in Teile zertrennt.
Trotzdem hat’s noch Jahre getragen, der großdeutsche Rhythmus im Blut.
Wieder aufbau’n das, was zerschlagen, in der Asche noch alte Glut.

Dann kamen Zions Globalisierer, s i e nahmen die Arbeit hier fort.
Nichts als Gewinn geht ihnen über. S o geht Arbeit zum billigsten Ort.
Der Mensch ist nur noch Konsument, soll fressen, was Werbung empfiehlt.
Daneben billigster Produzent, der nichts mehr denkt und fühlt.
Wir sehn, es gibt grad viel zu tun, gefährdet der Deutschen Lauf.
Drum – werden wir nicht eher ruh‘n und krempeln die Ärmel auf.

Damit der Deutsche Ruhe hält, wird stets der Druck erhöht.
Freie Meinung nicht gefällt, doch Schuld ewig besteht.
Gefährlich ist nun gar das Schweigen, solches glaubt ihr nicht?
Nun, am Faktum will ich‘s zeigen, vom Schweriner Amtsgericht:
Dort Richter und Meinung und Freiheit sind Luder,
drum hört nun: „Gefährliches Schweigen oder Deutscher Bruder“
Ihr seht, was deutsche Richter tun, ihr Unrecht kommt zu Hauf‘.
Drum – werden wir nicht eher ruhn und krempeln die Ärmel auf.

Die Arbeit zieht also aus Deutschland ab, dafür der Neger kommt.
Drum mehr noch Arbeit wird nun knapp, der Fremde kriegt sie prompt.
Das Geld für Asylanten fließt und Banken aus dem Land
und niemand unsre Grenzen schließt. Wo bleibt da der Verstand?

Straßen kaputt und Brücken gesperrt. Keiner der Narren fragt, warum?
Die „Schwarze Null“ das Bild verzerrt – wer falsch spart, spart sich dumm!
Bei Bildung kürzen wir viele Millionen;   d a  – wo es für Zukunft zählt!
Dafür füttern wir Fremde und sie wohnen d a – wo Deutschen schon Wohnung fehlt!

Kaputt ist deutsche Demographie, kaum Arbeit – Kinder bleiben aus.
Die Fremden, die heckern wie’s liebe Vieh, wie Karnickel in unserm Haus.
Und wie kann Schule noch besteh‘n, wo deutsch keiner richtig spricht?
Dazu Inklusion – wie soll d a s denn gehn? Behindert – auch Kluger lernt nicht.

Auf dem Weg nach unten der letzte Schrei ist das „Aus“ für geschriebene Schrift.
S o schlagen sie deutsche Kultur zu Brei. Du meinst, daß es dich nicht betrifft?
Darum nun mache ich dich schlau, hör also „Die getippte Sau“:
Wir sollen wie‘s Rindvieh bald nur muuhn; am Troge lieg‘s und sauf.
Drum – wollen wir nicht eher ruhn und krempeln die Ärmel auf!

So zeigt sich alltägliche Narretei und Deutschland als Irrenhaus.
Und wenn morgen der Fasching ist vorbei, die Narrheit im Land geht nie aus.
Zum Exempel will ich die Zeitung aufschlagen und les‘ so viel Schwachsinn darin.
So möchte ich euch ein paar Beispiele sagen, grotesk und voll Widersinn:

Die Nato schickt 30 Tausend Mann, gen Osten wird marschiert.
Sie zeigt damit Flagge dem Putin an, damit der endlich pariert!
Natürlich sind wir Deutschen dabei, genau wie am Hindukusch.
Unser Stolz, die Wehrmacht, ist zwar entzwei und Bundeswehr oft nur noch Pfusch.

Denn Technik läuft so richtig nicht, das meiste kaputt gespart.
Doch – trotzdem sind wir in der Pflicht, braucht man wohl die deutsche Art?
Das Oberkommando ist in Stettin, nicht ‚Szczecin‘ – wie Zeitung sonst schreibt.
Die Führungsrolle hab’n Deutsche in! Weil – Ostlanderfahrung – die bleibt?

Da bin ich doch ganz schadenfroh und lach mir eins für mich.
Die andern strategisch bring‘s nicht so und taktisch – ‚ooch bloß nich‘.
Von den 30 stell’n wir nur 3 Tausend Mann, mehr ist ohne Wehrpflicht nicht drin.
Doch bei Deutschen kam’s nie auf die Menge an. Da langt einer für sieben hin!

Denn das liest man schon im Märchenbuch vom tapferen Schneiderlein.
Die Not erst macht den Menschen klug. Da fall’n den‘ die Deutschen ein.
Sonst ist er als dummer August gut, die Wirtschaft den Putin sanktioniert.
Der Ami – genau das Gegenteil tut – sein‘ Handel mit ihm expandiert.

Ist’s Blödheit oder Vasallentum, was unsre Elite da zeigt?
Keiner bekleckert sich mit Ruhm. Nur – der Dax nach oben steigt.
Denn Draghi schmeißt das Geld heraus, und – irgendwo muß es ja hin,
macht die Zentralbank zum Schrottpapier-Haus und wir – stehn als Zahlmeister drin!

Als wahrer Gauckler der Präses sich weist, das „Versammlungsrecht“ er rühmt.
Doch wenn du nach Leipzig und Dresden reist, sind Demos gesperrt unverblümt
Auch in Saaleck befahlen Polizei, Ordnungsamt, Staatsschutz dazu:
„Unser Neijohrsempfang wär glei vorbei, verboden oder – se heeren zu!“

Nun, so hab’n wir sie ‘rein gelassen, als Ladenhorcher im Saal.
Aber – was mußten sie Dresche abfassen, d a s machen die nicht noch mal!
Um „Respektierung ihrer Persönlichkeit“ – betteln sie förmlich uns an.
Doch ich zweifel, ob in dieser Staatlichkeit – man Persönlichkeit finden kann?
Ihr seht, was Persönlichkeiten so tun im beamteten Lebenslauf,
drum – dürfen wir nicht eher ruhn und krempeln die Ärmel auf!

Und nochmals kommt die Bundeswehr mit Jux und Tollerei
und deutscher Bürokratie daher, einem richtigen Kuckucksei.
Bei unsrer Natoeingreiftruppe  fährt auch der „Boxer“ mit.
Doch scheinbar ist es völlig schnuppe,  ob dieser Wagen fit.
Der Schützenpanzer ist bezahlt, nur fehlt’s Kanonenrohr.
Ein Besenstiel, schwarz angemalt, guckt vorne draus‘ hervor.

Ich weiß nicht, was die Truppe denkt. Ich ‚verarsche‘ euch doch nicht.
Wohl singt, der diesen Panzer lenkt:  ” Jesus, meine Zuversicht!”
Auch Schützenpanzer, kennt ihr ihn, als Puma doch jedermann,
der stockt, wie der Flugplatz in Berlin, und kommt nicht recht voran.

An ihm wird ständig ‘rum gebaut für „hochschwangere“ Soldaten!
D a s wird einem Kriegsauto zugetraut, für so etwas muß er geraten?
Dort ist eine „Fruchtwasserschädigung inzwischen ausgeschlossen“ –
sagt die offizielle Bestätigung – der Bundeswehr unverdrossen.
Da faßt’e dir doch an den Kopp. Ist denen der Faden gerissen?
Das ist Sabotage, wer schoß diesen Bock, hat ihnen ins Hirn geschi…schaut?

Um männliche B e fruchtungswässer braucht niemand sich bekümmern.
D i e werden im Puma geschüttelt nur besser, eher selten sich verschlimmern.
Im Gegenteil – ein hartes Leben macht jeden Kerl stabiler.
Und würd’s das Harte am Mann nicht geben – hätt‘ ihn ein Weib etwa lieber?

Jo mai, eine Frau im Kriegsgeschehn? Eine schwangere noch dazu?
Das würde ja zwiefache Opfer geb’n in lediglich einem Paar Schuh!
Wo hat man solches je gesehn? Doch – Weicheier haben nun Ruh.
Besonders die im Bundestag, die Schwulen und Pädophilen
und Lesben trifft man da Schlag auf Schlag und die nur nach Drogen schielen.
Die haben alle zu wenig zu tun, kein Wort ich ihnen abkauf.
Drum – dürfen wir nicht eher ruhn und krempeln die Ärmel auf.

Nun haben wir so viel Mist gehört, der reicht schon für’s ganze Jahr.
Gesellschaft, die ist geistgestört, ‚zivilcouragiert‘ ganz und gar.
Drum erst mal frei den Kopf gemacht durch kräft’ge Sangesschar,
Bei schönem Lied die Seele lacht, der Geist wird wieder klar.

Das Lied aus eurer Ecke stammt, vom Kampfe um die Saar.
Und weil ganz Deutschland dafür stand, ward auch dies‘ Märchen wahr.
Die Kraft, die in d e m Liede schwingt, mit Text für heute zwar
und g a n z e Heimat, nun erklingt: „Deutsch in Gefahr“
—-
Doch gibt’s auch Lichtblicke im Land wie in Worms am schönen Rhein.
Sozi-Bürgermeister Kissel fand – so fiel’s ihm jedenfalls ein –
am besten wär’s, die Asylanten gleich alle zu sterilisiern.
Im städt’schen Haushalt auch Euros sich fanden, dergleichen zu finanziern.

Nur Weick hat‘s gemerkt, nationaler Ratsherr, daß‘n Tausender dazu nicht reicht.
Es sei denn, der Küssel macht‘s billiger, mit `nem a n d e r n Verfahren vielleicht.
Dazu bräucht‘ es nur kleinen Gummiring, bei Schafböcken lang schon tradiert.
Schnürt die Glocken ab wie der Tanga-String und heißt auf Deutsch – kastriert!

Ich glaube, wenn dies auf Erden bekannt, der Asylstrom würde versiegen.
Die Eintrittskarte ins deutsche Land – nur gegen Bocksbeutelpfand zu kriegen?
Zwar, Kissel-Lösung ist nicht schlecht, doch wird sie sich kaum durchsetzen.
Drum kam etwas anderes grade recht: Rheinabwärts – da gibt’s Entsetzen!

Die Grünen beschlossen in Düsseldorf, den Sika-Hirsch auszumerzen.
Dies ist ein spektakulärer Entwurf und eigentlich gar nicht zum Scherzen!
Denn seit über einhundert Jahren lebt still dieser Hirsch im Sauerland,
aus Asien kommend, per Dampfer gefahren, er wild in die Wälder entschwand.

Also Tausende Tiere einer fremden Art, die nicht aus Deutschland sprießen.
Wollen Grüne brutal, total und knallhart: „Die Viechter alle abschießen!“
Nun, was für Pflanzen und Tiere billig ist – müßte Recht doch für Menschen auch sein?
Ja klar, daß man Schein-Asylanten nicht schießt. W i r sind human, wir schicken sie heim!

Man merkt merken an solchen bekloppten Ideen der Linken und Grünen im Land.
Was alles muß denn noch geschehen, bis endlich wächst Verstand?
Der Pirincci – ein Türke – hat’s benannt, in der Tasche ihm aufgeht das Messer:
„In diesem links-grün versifften Land – nur mit dem Arschloch sieht man besser!“
Liegt das vielleicht an asiatischen Schuh’n oder des Rhein’s gewundenem Lauf?
Sicher ist, wir dürfen nicht ruh’n und krempeln die Ärmel auf.

Auch in Bayern war Konferenz, in München, für allgemeine Verunsicherheit.
Dort konnte man Kriegstreiberei übertünchen, gegen Rußland in Einigkeit.
Und der P o r n o schenko stellte sich dreist, russische Ausweise hält er empor,
und denkt, daß er damit allen beweist, daß „Rote Armee rücket vor!“

Doch immer, wenn jemand Ausweise findt‘, ganz zufällig so im Dreck,
weiß ich, daß er falschen Faden spinnt.  Welch primitiver Geck!
Bei Nine-Eleven, da war’s schon so, und die Täter ganz schnell ermittelt,
Und auch in Paris da war man froh, als so‘n Ausweis im Auto verspittelt.

Wer denkt sich solchen Schwachsinn aus, hält man uns für s o blöd?
Oder wirkt sich da die Quote aus, ohne die heute ja nichts mehr geht?
Die Demokraten formten unser Land, daß nur noch die Quote zählt.
Ob schwul, ob Frau, ob Immigrant – bevorzugt wird ausgewählt.

Nach Leistung ging es früher einst, als Deutschland groß geworden
hab‘n wir Nobelpreise eingeheimst. Das alles ist ausgestorben?
Wie soll der „Herr Professorin“ denn denken? Als Frau, als Mann oder eunucht?
Wie soll er Klarheit der Wissenschaft schenken, wenn eig’ne Identität er noch sucht?

Und doppelte Weiber sind auch nicht schlauer, schaut’s Elend im Saarland euch an:
Die Annegret Kramp und die Karrenbauer – auch Doppelpack bringt nichts voran.
Auch die Leutheußer und die Schnarrenberger – nun ja, die war’n FDP.
Für’n Verbraucherschutz warn’se zusamm‘ nicht stärker und FDP tut keinem mehr weh.

Die Katrin Göring von den Grünen, gemeinsam, dual nur mit der Eckardt.
Wofür muß Deutschland denn nur sühnen, daß es das Schicksal trifft s o hart?
Es hat fast keinen Grünen gegeben, der jemals irgendwo, etwas gelernt.
Die Abbrecher, Steinwerfer nach Posten streben, die möglichst weit von Bildung entfernt.

Zur Politik haben sie rettend gefunden, zum Quatschen, Befehlen und Schwadroniern.
Mit sowas kann Deutschland niemals gesunden, im Gegenteil – alle Zukunft verliern.
Wir sollten sie bald zum Teufel tun, selbst der schei…/pfeift ja wohl auf sie drauf.
Drum – sollten wir nicht eher ruh’n und krempeln die Ärmel auf!

So komm‘ wir zum Schluß auch noch zum Islam, wegen Imam Abdel Moez Al Eila.
Da fängt Ärger beim Sprechen und Reimen schon an, denn auf Eila reimt sinnlos bloß Leila.
Mit Volksverhetzung wird der nun gejagt, obwohl der Islam unter Merkelschutz steht.
Nämlich Abdel hat predigend Schlimmes gesagt, hätt‘ nie gedacht, daß so etwas geht.

Er fordert, „die Frau müsse jederzeit zur Verfügung dem Manne stehn
samt Körper, für sexuelle Lustbarkeit bei Bedarf ins Bett mit ihm gehn.“
Und d a s soll Volksverhetzung sein? Das erste Gute, was ich hör vom Islam.
Da denk‘ ich doch glatt, da pfeift mein Schwein, und in mir wächst der Gram:
Man sieht, das Leben ist ja so besch…/-flissen! Dort beizutreten – wär doch ganz schön!
DAS hätt’ ich vor Jahren wissen müssen! Heute – lohnt‘s nicht mehr für mich – hinzugehn.

Und weil wir gerade beim Thema sind, zum Schluß an euch noch die Frage.
Mal sehn, ob des Rätsels Lösung ihr find‘t, nur für’n Jux und ganz ohne Klage:
Kennt ihr den kleinen Unterschied? Nein, nicht den – sondern den vom Dentist,
dem Zahnarzt, also was dort geschieht, und dem Hochzeitstag, der der goldene ist?

Nun ja, beim Zahnarzt bist’e froh, wenn das Ding endlich dann draußen ist.
Zur Goldenen bist’e im Gegenteil so – wenn du im Bette dein Weibchen küßt –
schon froh, daß du IHN nicht allzu häufig nutzen mußt – den Arzt natürlich, bei ihm sitzt.
Weil – Sitte ist es nun und dir geläufig – dein Gebiß des Nachts im Glase blitzt.

Ihr seht, der Mensch bleibt stets getrieben, es liegt so in seiner Natur.
Und das Schönste bleibt ja nun mal das Lieben! Es wird halt anstrengender nur.
Es hilft, trotz aller Häme und Buuhn, dann höchstens der Pillenkauf.
Drum – können wir auch im Alter nicht ruhn – und krempeln die Ärmel auf!

Damit soll’s für heute bewendet sein, mit Juxen, Hauen und Stechen.
Die Faschingsnarren schlafen nun ein, die müden und auch die frechen.
Sie riefen alaaf und brüllten helau am Rhein, an der Saar und am Maine.
Sie machen AfD und Pegida zur Sau, und Nationale wär‘n Schweine.

Sie merken nicht, wie schon überall ihre Städte sich verfremden.
Es geht ja auch langsam, nicht Knall auf Fall, daß Fremde unsre Bräuche enden.
Der Muselmann hat nichts im Sinn mit fröhlichen Menschen, Bier und Wein.
In seinem Koran steht davon nichts drin, deshalb logisch – darf es nicht sein.

Die Narren finden das Bunte schön, Multikulti, Prunksitzungs-Feier.
Hast je beim Islam du Buntes gesehn? Schwarz-Grau nur Burka und Schleier!
Auch Bilder mag der Koran nicht von Menschen und von Tieren.
Keine Plastik, Figuren bei Tageslicht – wie sie im Umzug posieren!

Der erste große Faschingszug, in Braunschweig, ward verboten.
Hilft d a s nicht? Werdet ihr nie klug vor diesem gordisch‘ Knoten?
Auch Festwagen sind schon aussortiert, aus Feigheit vor dem Feinde.
Ihr stellt euch dumm, habt nichts kapiert, oh, deutsche Narrengemeinde?

Wie Schafe, geduldig in der Herde, lauft ihr Vasallenführern nach.
Auf eurer eigenen Muttererde laßt ihr euch scheren voller Schmach.
Ja, wenn es nur das Scheren wär, wie sie in Einfalt dächten.
Zwar kommt erst nur der Scherer her, doch bald der Schlachter zum Schächten!

Das Schächten, das wird grausam sein! Habt ihr das schon mal gesehn?
Da bin ich denn schon lieber Schwein: Weil d i e nie willig zum Schlachter gehn!
Eine Hand voll Deutsche sind noch da, die mit Händen und Füßen sich wehren
und alles deutschhassende Trara benennen und auch Mores lehren.

Wir haben nun tief hineingeleucht` in diesen tollen Staat.
Doch wo man auch hinschaut – wie mir deucht – ist Unrecht, Verfall, desolat.
Es muß wohl die tote Krone fallen von diesem morschen Stamme.
Das wird im Walde widerhallen! Doch lockt des Lichtes Flamme
aus starker Wurzel frischen Trieb. Der schießt mit Macht empor
in alter Reinheit, tiefer Lieb‘, wird stärker denn je zuvor.

Ihr machet die Rechnung ohne den Wirt, ihr Übersee-Globalisierer.
Über deutsche Kraft sich schon mancher geirrt und das – passiert euch wieder.
Wir wollen sie halten, die Wacht am Rhein, wie schon seit tausend Jahren.
Euerm Schwindel zweimal fiel Europa anheim – beim dritten liegt ihr auf den Bahren!

Das ist unser heiliger deutscher Eid, den wir schwören beim Tod unsrer Ahnen.
Ihr brachtet stets Unheil, unendliches Leid, die Geschlachteten uns ewig mahnen!
Der Freiheit dient unser Lassen und Tun, im ganzen Lebenslauf:
Und deshalb – werden wir niemals ruh‘n und krempeln die Ärmel auf!

Quelle: Hans Püschel

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Ubasser

3 Antworten zu “Aschermittwoch-Nachlese am Donnerstag: Das Narren geht weiter

  1. friededenhuetten 19. Februar 2015 um 22:38

    Toll, Hans! Bravo! Dazu gespickt mit Informationen, die nur Eingeweihte kennen.
    Fruchtwasser-Sabotage bei Kampfpanzern. Die nächste Panzer-Generation wird dann mit Betten für die Amazonen-Armee ausgerüstet, die uns dann rettet.
    Die Beschnittenen haben alles übertrieben, was denkbar ist. Das kommt davon, wenn man sich anmaßt, die Naturgesetze zu ignorieren. Sie werden Opfer ihrer
    maßlosen Gier und verlieren auf allen entscheidenden Feldern. Zunächst in
    ihrem Stammland USA: das Militär zeigt ihnen die rote Karte. Wer zuletzt lacht….
    Was kommt, wird heftiger als der Bauernkrieg. Wo ist Florian Geyer?

  2. Tusnelda 19. Februar 2015 um 19:02

    Genau so geht das im Land der Dichter und Denker ! Wunderbar !!! Ein Hochgenuss !
    “ Danke „!

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