Jesuiten 1890 – Führer der jüdischen Elite – schufen zionistisches Werkzeug: den Antisemitismus. Jüdische NWO Elite infiltriert und nutzt Freimaurerei, um Christenheit und westliche Kultur zu vernichten

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26. Februar 2015 von UBasser


Der Orden (der Jesuiten) kontrolliert  seit spätestens der Französischen Revolution und den Napoleonischen Kriegen das berüchtigte Haus Rothschild, nach welchem Jesuiten-geführten Kreuzzug die Familie Rothschild die “Wächter der Vatikan-Finanzen (1830)” wurden. Eric Jon Phelps, „Vatican Assassins”, 3rd Ed., p.90.

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Hier finden Sie ein Paradox, das im Rahmen der Hegelschen Dialektik zu sehen ist, da die jüdischen Rothschild-Bankiers seit Anfang der Illuminaten mit den Jesuiten zusammenarbeiteten und Adam Weishaupt, der von den Jesuiten zu diesem Zweck erzogen worden war, nutzten. Laut Baron von Knigge verblieb Weishaupt ein Jesuit in Verkleidung und baute den lluminaten-Orden  nach Jesuiten-Prinzipien. Dieser Orden übernahm die Kontrolle über die Freimaurer-Logen  in Wilhelmsbad 1781.

Die Jesuiten waren die Urheber  der NWO  Freimaurerei – nicht zuletzt mittels der Rosenkreuzer. Mayer Amschel Rothschild   (Malteser-Ritter) und alle seine fünf Söhne waren Freimaurer. Die Jesuiten waren von Anfang an  eine krypto-jüdische Organisation – deren Aufgabe darin besteht, Europa durch Revolutionen zu zerstören – und sie haben immer noch diesen Zweck. Die Jesuiten kontrollieren das  Haus Rothschild – und die EU.

Darüber hinaus sind die Rothschilds gehalten, US-Steuergelder an den Vatikan zu übertragen! – wo ein Schwarzer und Weisser Jesuiten-Papst jetzt regieren.

Vcity-of-london_smalleterans Today 27 Jan. 2015: Viel zu lange sind die Anhänger des Judentums  im Stande,  durch falsche Anschuldigung des Antisemitismus,  jegliche zutreffende Kritik  über unzweckmässiges Stammes-Verhalten sowie die unsozialen Handlungen  Israels abzulenken und ehrliche  Diskussion darüber, wie der bösartige  jüdische Zionismus-Tribalismus mit Ursprung in der City of London  durch Rothschilds Private Fiat-Zentralbankster entstand.

La Civiltà Cattolica  ist eine  Zeitschrift, die  ohne Unterbrechung seit 1850 von den Jesuiten in Rom veröffentlicht wird, und sie gehört zu den Ältesten der katholischen italienischen Zeitschriften. Alle  Artikel des Journals sind  die gemeinsame Verantwortung des gesamten “Kollegiums”, auch wenn unter dem Namen eines einzelnen Autors veröffentlicht. Es ist die Einzige, die direkt vom Staatssekretariat des Heiligen Stuhls beaufsichtigt wird und ihre  Zustimmung vor ihrer Veröffentlichung bekommt.

La Civiltá Cattolica, Serie XIV, Bd. VII, Fasciculus 961, 23 October 1890
S. 18. Die Krönung, die mithilfe der Freimaurer-Sekten die moderne jüdische Macht hundertfach erhöht hat, ist die Universale Israelitische Allianz die in Paris von Crémieux gegründet wurde; sie erstreckt sich über die ganze Welt und überträgt auf die verschiedenen Gruppen der Hebräer, die in die vier Winde verstreut sind, die Stärke des gesamten Körpers Israels. Ihr Gründer hatte daher Recht, als er sie  … ein Herrschaftsinstrument so mächtig, dass es die Welt regiert, nannte. Ihre Organisation ist einfach. Sie wird von einem Hohen Rat, der den Titel eines Zentralkomitees hat,  mit 60 Mitgliedern regiert.  Der Rat residiert in Paris.

Scriticize-2-320x232icher ist, das Judentum ist im vergangenen Jahrhundert  nicht von  Einmischung in die Freimaurerei  noch davor, ihr  mit seiner üblichen teuflischen Finesse seinen Geist einzuprägen, zurückgewichen. Das Judentum vereinigte sich mit der Freimaurerei, richtete sie an ihre Ziele,  und machte sich zum Triebfeder der Freimaurerei, um so hoch zu steigen, wie es sogar nicht im Traum erhoffen könnte.

Kampf gegen das Christentum ist das primäre Ziel
S.20: Um an diesen Scheitelpunkt der Herrschaft, die das abergläubische  Ziel des Judentums immer war und immer noch ist, zu gelangen, verstand das israelitische Volk ganz gut, dass ihm ein gewaltiges Hindernis im Wege stand… wir meinen, die christliche Religion, die Grundlage aller Institutionen und Gesetze,  denen seit Jahrhunderten die Regulierung der bürgerlichen Ordnung entsprang.  Jedoch, um die Unterdrückung der christlichen Religion, und vor allem des Katholizismus, in die Wege  zu leiten, und um das Fort im Namen der Freiheit zu vernichten, mussten sie ihren Angriff durch fremde Truppen machen.

amschel-mayer-von-rothschild-thumbmayer-carl-rothschildLinks: Amschel Mayer Rothschild mit dem Kreuz der Malteser/Johanniter Freimaurer
Rechts: Mayer Carl Rothschild mit dem freimaurerischen Oktagon und dem Maltheser-Kreuz

Daher war es notwendig, diese Granitsockel und das gesamte Gebäude der Christenheit zu untergraben. Und sie fingen an, an diesem Projekt zu arbeiten, indem sie sich durch die Freimaurerei,  die  ihnen unterstellt ist,  an die Spitze der okkulten Welt stellten,
Inzwischen sind die Bande, die das moderne Judentum und die Freimaurerei verbinden,
so offensichtlich geworden, dass es naiv wäre, sie zu bezweifeln.

boaz_jachin2 Kupfer-, Messing- oder Bronzesäulen, Boas und Jachin,  standen in der Vorhalle des salomonischen Tempels, des ersten Tempels in Jerusalem.
Unsere Logen sind eine Darstellung von König Salomos Tempel”. Mehr über ihre kabbalistische Bedeutung.

Heute ist bekannt, wie viele von ihren eigenen Ideen die talmudische Kabbala  in die Riten,  Geheimnisse, die Symbole und Allegorien der Freimaurer-Grade eingeführt hat.
Es ist bekannt, dass die Juden sich nicht nur mit allen Logen vermischen und, wo sie besonders zahlreich sind, sie mit Mitgliedern ihrer Art füllen. Darüber hinaus errichten sie mehrere Höchst-Logen, die  sämtliche andere lenken, zu denen nur solche Menschen, die israelitischen Blutes und israelitischer Religion sind, den Zugang haben. Es wird daher angenommen, vollkommen gewiss und sicher zu sein, dass die gesamte Struktur der Freimaurerei von einem hebräischen Sanhedrin kontrolliert wird, dessen Macht  keine Beschränkungen außer denen der berüchtigten Sekte habe.

Deswegen hat eine der respektabelsten Zeitschriften Frankreichs zurecht geschrieben, dass heute Judentum und Freimaurerei anscheinend  auf eine identische Formel gebracht werden können: da das Judentum die Welt regiere, müsse man zwangsläufig zu dem Schluss kommen, dass  entweder die Freimaurerei jüdisch – oder das Judentum freimaurerisch geworden sei.

rabbi-ginsburgAll das  Judentum besteht aus unersättlicher Liebe zum Gold und unstillbarem Hass auf Christus. Aller Vorrang, offen und verdeckt, der Freimaurerei muss der wütenden Sucht der  Juden zur Vernichtung der christliche Macht dienen.

S. 23: Wir feiern 1889 das erste 100-jährige Jubiläum der Französischen Revolution. In dem Zusammenhang hielt  die  Grand Orient Lodge von Paris einen Weltkongress.
An welchem ​​Punkt weilten die meisten Redner in ihren Wissagungen, oder besser, ihren Prophezeiungen? Hier ist es: Dass die christliche Welt, 100 Jahre nach den Unruhen von 1789, im Toten-Qual liege und bis zum Jahr 2000 fertig sein würde; dass die Zerstörung der Monarchien und der Religiösen in diesen Ländern, die immer noch gegen die Vorteile der 1789er Ekstasen immun seien, unmittelbar bevorstehe.

S.25: In der ersten Revolution, wurden der Geistlichkeit ihre 4 Milliarden vorgeworfen; Heute wundert sich niemand darüber, dass das Vermögen einer einzigen Familie der Hebräer (das der Rothschilds), das zustande gekommen ist, um uns innerhalb von etwas mehr als 60 Jahren vollständig zu plündern, dieselbe Summe beträgt.

S. 30: Jedoch, solange das Christentum das politische Joch der Freimaurerei nicht abwirft, wird es vergeblich sein,  mögliche Lösungen für die Befreiung vorzuschlagen und zu diskutieren.

Der Autor nimmt dann bestimmte schreckliche Pharisäer/Talmud- Prinzipien hinter der NWO durch.
Es tut mir leid zu sagen, dass der Talmud  und hier diese Vorwürfe bestätigt.

Henry Makow 22 Febr. 2015: Um die Gesellschaft vom wirklichen Feind abzulenken, der  an seinem Herzen nagt, haben die Notenbanker immer wieder eine Reihe falscher Feinde und unnötiger Kriege geschaffen.
Zum Beispiel sind Nachrichtendienste (dh die CIA, MI-6 und Mossad) für 90% des “Terrorismus” verantwortlich. Sie erstellten und finanzier(t)en den  IS(IS) und islamischen Extremismus als Schreckgespenst. Anti-Terror-Maßnahmen (Militarisierung der Polizei, NSA-Überwachung, usw.) schützen das Kreditmonopol, nicht die Öffentlichkeit. Der aufstrebende Polizeistaat stellt sicher, dass die “Schulden” und Zinsen respektiert werden. Die Menschen sind Sicherheiten für Schuldenberge in Höhe von  Billionen von Dollar.

Um den Betrug aufrecht zu erhalten, teilen  die Banker die Beute mit einer ganzen Klasse der Gesellschaft. Zunächst meldeten sie viele ihrer Glaubensgenossen. Dann Millionen von Heiden unter der Rubrik der Freimaurerei (jüdische Kabbala, also Satanismus.) Sie fügten die Konzerne, die sie kontrollieren, hinzu. Bildung, Medien und Politiker vervollständigen die Liste der Verräter.

gaiaThe Zentralbanker fördern Massen-Einwanderung, Rassenmischung, Globalismus, Feminismus, Homosexualität, Vielfalt und Pornographie,  um zu teilen, destabilisieren und die Gesellschaft abzubauen.Wir sind korrupt, um zu  kontrollieren”, schrieb Giuseppe Mazzini. Somit binden sie die vier Beine der menschlichen Identität: Geschlecht Rasse, Religion (Gott), Nation und Familie.

Schauen Se sich an, wer  den “Terroristen”-Betrug fördert, und Sie sehen eine Gesellschaft, die grundlegend untergraben ist, eine Gesellschaft, in der die Herrscher-Klasse  in der Tat eine Kolonialverwaltung ist, die sich gegen die Öffentlichkeit verschworen hat. Die meisten Kriege werden ausgefochten,  um das betrügerische Geldmonopol  der Banker zu schützen,  festigen und auszubauen.
In der Ablehnung leidet die Gesellschaft an einem “Stockholm-Komplex.” Wir hoffen, dass unsere Finanz-Meister nicht zu viel Chaos anrichten, wenn wir mit ihren Wahnvorstellungen zusammenspielen. Leider wird das  Beschwichtigen der Bankster in noch mehr Terrorismus und Krieg resultieren. Wenn die Vergangenheit in der Tat das Vorwort ist, sind unsere Aussichten nicht gut.

Die Rothschilds sind Verwalter des immensen Reichtums der Jesuiten. Sie werden für die bösen Pläne, die der Menschheit von den Jesuiten durch die Hände der Rothschilds auferlegt wird, verantwortlich gemacht – wie es  scheint (Video)

Kommentare
Ich sehe den obigen Jesuiten-Angriff auf die Juden im Allgemeinen und Rothschild insbesondere – den engen Partner der Jesuiten in der Illuminaten-NWO  als Beginn des jüdisch-gelenkten, strategischen Antisemitismus als 1) jüdisches Werkzeug, um die Juden nach Palästina zu verscheuchen – so formuliert von Theodor Herzl 1897 nach dem 1. Zionistischen Kongress. Darüber hinaus wurde dieser jüdisch erzeugte Antisemitismus, der eine 2000 Jahre alte Geschichte  nach dem Schreiben des hasserfüllten Talmuds hat,  2)  von den Juden weiter  ausgearbeitet, um uns durch ewiges, unangemessenes Schuldgefühl zu unterjochen, nicht zuletzt nach dem Zweiten Weltkrieg, der  von den Rothschild- und Rockefeller-Zionisten über ihre  Finanzierung von Hitler und ihr Eigentum, ihre Geldmaschine, die IG Farben, inszeniert wurde.

 Jjohn d. rockefellerohn D. Rockefeller war der größte Aktionär der IG Farben. Jedoch waren auch Rothschilds FED  und Paul Warburg- im amerikanischen Vorstand  der  IG Farben, während sein Bruder, Max Warburg, im deutschen Vorstand war : Juden in Zusammenarbeit mit Nazis – Theodor Herzl’s Idee.

Dieser Konzern führte das jüdische Arbeitslager, Auschwitz, wo jüdische Sklaven synthetisches Benzin und Kautschuk für Hitler herstellten – auf Lizenz von Rockefellers Standard Oil! Das  motivierte die Juden, nach Palästina zu ziehen – der Zweck des Zweiten Weltkriegs.

Jedoch, der Antisemitismus hat eine wichtige Rolle: Den Stamm zusammenzuhalten – nicht zuletzt in Israel: Es sei viel zu gefährlich für Juden da draussen – nur in Israel seien sie sicher! sagt Netanjahu nach Angriffen auf Juden in Paris und Kopenhagen.
Aber wie lange noch? Denn die Werkzeuge der jüdischen Elite, die Freimaurer, die Pfingst-Missionäre, die “Promise Keepers” und die Lubawitscher Chabad haben bereits Israels Untergang im Krieg geplant. – gem. den biblischen Weltuntergangs- Prophetien.

Die Anzahl der 6. mio. Juden, die im Holocaust getötet wurden, ist unbelegt – ist in der Tat, eine Flunkerei -zuerst im Jahr 1900 herausgebracht – kurz nach dem 1. Zionistischen Kongress.

Laut dem Jewish World Almanac, nahm die jüdische Welt-Bevölkerung zwischen 1933 und 1948 von 15,315,000 auf 15,753,000 zu – obwohl 6 Millionen angeblich im Holocaust, der nun jüdische Religion ist,  vernichtet wurden!

Quelle: New Euro-Med

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Ubasser

24 Kommentare zu “Jesuiten 1890 – Führer der jüdischen Elite – schufen zionistisches Werkzeug: den Antisemitismus. Jüdische NWO Elite infiltriert und nutzt Freimaurerei, um Christenheit und westliche Kultur zu vernichten

  1. Dr. Margarethe sagt:

    @ Skeptiker: Könntest Du bitte die Eckdaten des Film-Ausschnitts hier bekanntgeben; Titel, Regie, Studio etc. Danke für Deine Mühen. Und tausend Dank an alle Germanen, welche sich auch hier abmühen. Heil Deutschland – Freiheit für Deutschland, Besatzer und Zersetzer raus.

    • Skeptiker sagt:

      @Dr. Margarethe

      War der Film gemeint?

      Das habe ich gefunden, aber den Film habe ich nicht gemacht.
      (https://www.youtube.com/watch?v=ZqHXuq_yb4s)
      „Vom Reis“ – (von 2003!) Kurz-Thriller über Geldsystem und Schuldenstaaten
      Christoph Lehmann

      Hochgeladen am 24.08.2011
      Als ich vor 10 Jahren diesen „Übungsfilm“ an der Filmakademie gemacht habe, war mir offen gesagt nicht klar, wie relevant das Thema ein paar Jahre später wirklich sein würde. Inzwischen haben dank Internet über hunderttausend Menschen diesen Film gesehen und sich ihre Gedanken dazu gemacht. Dabei war das nur als kleiner Thriller mit leichten Verschwörungstendenzen geplant! Heute ahnen – glaube ich – viele Menschen, wie groß die Macht das Bankensystem wirklich ist… (bin ich am Ende mitschuldig an der Euro-Vertrauenskrise? 😉
      Kategorie
      Film & Animation
      Lizenz
      Standard-YouTube-Lizenz

      Gruß Skeptiker,

      P.S. Aber es gibt ja noch ein anderen Film!

  2. Heider sagt:

    Ich vertraue Anders Bruun Larsen und Henry Makow [dessen Herkunft u. religiöse Einstellung mir ausserdem Fragen aufwerfen] nicht.
    Sie stellen die NWO in mehreren Punkten zutreffend dar u. wirken erfreulich kämpferisch, das ist wohl wahr.
    Doch ist die Berufung auf bestimmte Teile der christlichen Lehre (Larsen von New.Euro-med; Johannes-Evangelium, ‚Offenbarung‘ u.a.) das schwerste Manko überhaupt.
    Das Christentum, repräsentiert insbes. von der geistig führenden Papstkirche, ist ein gewachsener Teil der Hydra u. nicht ihre Opposition oder die Rettung vor der NWO! Die Hauptkräfte des Christentums haben in der kommenden NWO nichts zu verlieren aber alles zu gewinnen, und deshalb treiben sie sie auch voran. Ihre geistige Grundlage aber ist eine universelle Religion: Die Botschaft ‚Jesus‘ richtet sich an alle Menschen gleichermassen u. ist also nicht an Heimat, Herkunft (Volk) u. Nationalität gebunden. Christus „der Erlöser“ spricht durch die „Heilige Schrift“ vermittels der Kirche zu Jedem, gleich ob Deutscher, Iraker, Indianer, Schwarzafrikaner oder Ostasiat. Die Herstellung seiner allgemeinen Wirkmacht im Glauben ist ein universeller Anspruch, dies ergeben zahllose Bibelstellen. Nicht minder ergibt die ganze geschichtliche Praxis des Christentums, wie es die alten Sitten u. Gebräuche der Stämme u. Völker bekämpfte, sie zerstörte u. die Volksangehörigen im Glauben egalisierte. Die universalistische Ideologie des Christentums ist die Vorläuferin des Glaubens an die ‚One World‘, den heute alle Vertreter der NWO vortragen. Sie hat geradezu die Voraussetzung dafür geschaffen u. ist mit der heute herrschenden NWO-Ideologie genauso verwandt wie der Kommunismus od. der frühe polit. Liberalismus im Zeitalter des Absolutismus u. der Aufklärung, dem wir die heutigen Staats- u. Regierungsformen verdanken.

    Deshalb kann man die NWO u. die ihr zuarbeitenden Hauptkräfte des Christentums auch nicht mit der Bibel bekämpfen. Denn auf dieselbe berufen sich ja Alle, und ihre Streitigkeiten gehen deshalb auch stets um Worte, um die Auslegung der Bibel, um die Frage, wer ein wahrer u. wer ein falscher Christ sei.
    Die Frage des echten od. verfälschten Christentums ist aber durch die Geschichte selbst längst aufgeworfen: Die gesamte Geschichte des Christentums einschl. der spirituellen Quellen muss in Zweifel gezogen werden, da sie anscheinend auf Fälschung u. Lüge beruht.

    Auch in den Kreisen von Larsen u. Makow wird die Kirche nicht als Quelle des Übels verstanden sondern nur als „Abfall“ vom „wahren“ Glauben („Synagoge des Satans“), und ihre Lehre wird nicht als d a s geistesgeschichtliche Verhängnis Europas schlechthin verstanden, als das es sich heute den rasse- und volkstumsbewussten Nationalisten offenbart.
    Aufgrund ihres geistigen Hintergrunds im Neuen Testament u.a. Universallehren kommen diese NWO-Kritiker auch der Ursache u. Wirkung der Jesuiten nicht wirklich auf die Spur, in ihrer Liebe zum christlichen Glauben neigen sie tendenziell dazu, die Jesuiten (als kämpferische Vertreter der Kirche schlechthin) als die Hauptschuldigen zu betrachten u. die Juden als eine Art sekundäre Opfer. Im obigen Artikel ist ja sogar noch die Fam. Rothschild entschuldigt, da sie für die Jesuiten arbeiten müsse!

    Mit so einem, ich möchte sagen: wirr vorgetragenen, Weltbild ist man natürlich auch nicht mehr verpflichtet den anti-deutschen Schuldvorwürfen an die Adresse bes. der letzten Reichsregierung, die heute eigentlich ein Kollektivschuldvorwurf an alle Deutschen in Vergangenheit, Gegenwart u. für die Zukunft(!) sind, entgegenzutreten resp. irgendwas zur Aufklärung zu unternehmen, im Gegenteil. Für exakt diese fanatischen Johanneschristen scheint der ‚Holocaust‘ an den Juden festzustehen, und sie bringen es fertig, ausgerechnet die letzte deutsche Reichsregierung als Mitwisser od. Werkzeug der NWO-Eliten bei der Durchführung des II. WK aussehen zu lassen.

    Ich will niemand eine schlechte Absicht unterstellen. Es gibt Leute, die denken wirklich so u. sind vollkommen überzeugt von der Wahrhaftigkeit der ‚reinen Lehre Jesu‘, deren ‚Verfälschung‘ u. Nichtbeachtung sie als Grundübel von Anbeginn sehen.
    Eine solche Sicht stellt aber die Dinge auf den Kopf, mit ihr kann man sich niemals der Frage annähern:
    Was stand am Anfang,
    Was passierte danach,
    Wer war zuerst da u. befiehlt – Jude oder Jesuit.
    Oder sind sie vielleicht ein- u. dieselben?
    Und gibt es überhaupt ein Volk der Juden, wie uns schon die christliche Bibel erzählt…
    Oder ist dieses ‚Volk‘ in dieser ethnischen u. geschichtlichen Sonderrolle nicht vielleicht eine Erfindung wie Shlomo Sand behauptet?
    Was sind die Juden dann, eine parasitäre Schicht, aber wo genau u. wozu?
    Tatsächlich wissen wir Heutigen fast nichts, z.Bsp. wissen wir nicht sicher, wie die Juden einst nach Europa kamen – wann, auf welchen Wegen, in welchen Zeiträumen. Und seltsamerweise ist auch die Geschichte des frühen Christentums sowohl in der angegebenen Ursprungsregion als auch in Europa ziemlich im Dunkeln. Was wir hierüber wissen sind etwa die lachhaften Geschichten wie der Mönch Bonifatius aka Winfrid die Donareiche der germanischen ‚Hessen‘ fällte u.ä. – Hier der gewissenhafte Prediger, ja ein Held – dort die dummen Heiden, die sich vom Gottesbeweis nur durch Muskelkraft u. Axt übertölpeln liessen! Glaubt man diesen Geschichten, dann waren die Germanen einfältige Hinterwäldler ohne besonders hohe Kultur; bessere Kulturkenntnis wurde ihnen erst von Römern überbracht, und später vermochten dann deutsche Christen eine gleich hohe Kultur wie die Römer hervorzubringen.

    Wir müssten jede Aufklärung zu Entstehung u. tatsächliches Wirken der Kirche begrüssen. Bei ihr liegt der Schlüssel zum Verständnis aller Fragen, auch der Frage, wer ‚wir‘ eigentlich sind. Denn bevor diese Kirche eine christliche Kultur implementiert hat, zerstörte u. verfremdete sie eine vorangegangene. Das zu wissen kann uns nicht gleich sein, denn die so Unterworfenen u. Zwangsbehandelten waren unsere Vorfahren! Zumal einiges drauf hindeutet, dass die Kirche unsere gesamte Chronologie, ja die Chronologie der Menschheit, fälschte. Wenn die Chronologiekritik recht hat, so liegt aber die Vernichtung resp. Überschichtung der vormaligen europäischen (hier: teils germanischen) Kulturen zeitlich erst weniger als tausend Jahre zurück. Für den Fälschungsvorgang muss es v.a. einen besonderen Grund gegeben haben. Könnte es nicht sein, dass eine hochstehende Kultur vernichtet wurde u. wir deshalb so wenig wissen, was “vor Christus” in Europa los war? Warum sind wir so wenig neugierig, um welche Art Kultur es sich gehandelt haben könnte? Warum begnügen wir uns mit den Antworten in Geschichtsbüchern, die heute von Kräften hochgehalten werden, die uns jeden Tag belügen, und die schon deshalb jeden Zweifel u. jede Kritik wert sind?

    Bei Chronologiekritik geht es um die Gemengelage von Zeitachse u n d Völker, Personen, bestimmende Kräfte u. Ideen, die grundsätzlich wie verschoben u. teils frei erfunden aussieht, um so die christliche europäische Geschichte zeitlich zu verlängern.
    Wilhelm Kammeier ging es nicht um Kirchen- od. Religionskritik an sich (das ist trotz Überschneidungen was anderes) sondern um die Fragen:
    – Warum die vorchristl. germanische Geschichte so unklar geblieben ist, während man doch über das Hellenische u. Römische Reich so viel weiss…
    – Warum man hier lesen u. schreiben konnte, während man dort angeblich keine Schrift besass…
    So geben die einleitenden Worte Kammeiers das Motiv der Chronologiekritik verstehbar an: https://www.youtube.com/watch?v=alTafPOy2fc

    • Heider sagt:

      – 2.
      Für den aufmerksamen Beobachter besteht kein Zweifel, dass die Katholische Kirche eine der treibenden Kräfte der NWO ist.

      Bereits einfache Recherchen u. natürlich das Verfolgen des tagespolitischen Geschehens zeigen die Wirkmacht dieser Kirche zu Herstellung, Festigung u. Ausbau der NWO.

      Auf das Buch von Conrad C. Stein: „Die Geheime Weltmacht – Die schleichende Revolution gegen die Völker“ wurde ja früher schon hingewiesen. Im Kapitel II. Vatikan ist anhand der belegten Äusserungen mehrerer Päpste die ideologische Grundhaltung der Papstkirche zur weltweiten Vereinheitlichung von politischen, wirtschaftlichen u. kulturellen Standards klar zu erkennen.
      Die Auftritte mehrerer Päpste bei der UNO in den vergangenen Jahrzehnten und ihre anderen Reden u. Verlautbarungen lassen keinen Zweifel: sie loben die Nato, sie sprechen für die Einschränkung der nationalstaatlichen Rechte, und sie fordern eine Weltregierung. ->
      http://www.politonline.ch/index.cfm?content=news&newsid=107

      Die Agenda der Papstkirche kommt zunehmend unverhohlener: Vor kaum vier Jahren forderte der „deutsche“ Papst Benedikt XVI. eine Weltnotenbank u. eine Weltwirtschaftsregierung, nachzulesen im Netz unter
      Domradio – 24.10.2011, Plädoyer für eine Weltautorität –
      Vatikan fordert Gründung von globaler Finanzaufsichtsbehörde

      Aber die Kirche wäre doch sehr dumm, wenn sie die NWO nur forderte. – Um dann einfach nur abzuwarten was dabei herauskommt?

      Das Eintreten dieser Kirche für die NWO macht nur dann einen Sinn, wenn sie davon selbst den grössten Nutzen hätte, und es dann Keinen gäbe, der ihr den Nutzen schmälerte.

      Also muss sie auch selbst praktisch etwas beitragen, um die Entwicklung in die gewünschte Richtung lenken u. jederzeit kontrollieren zu können. Das geht nicht allein mit frommen Sprüchen.

      Das praktische Werkzeug ihrer Tätigkeit ist eine internationale Kirchenorganisation. In ihr haben mutmasslich die Jesuiten Schlüsselpositionen inne – sie sind die katholische Frontorganisation zur Erlangung weltweiter Herrschaft u. wirken zugleich in besonders verdeckter Weise.
      Einst gegründet als Speerspitze der Gegenreformation zur Rettung der Macht des Papsttums [so die offiziale Geschichtsversion], hat sich die jesuitische Organisation im Lauf der Jahrhunderte verselbständigt u. bildet sie – bezogen auf die Papstkirche – einen ‚Staat im Staat‘. Schon vor einem halben Jahrhundert berichtete der SPIEGEL von der ausserordentlichen wirtschaftlichen Potenz der Jesuiten, die insbes. Teile der us-amerikanischen, der italienischen u. französischen Wirtschaft kontrollierten; ihre Finanzmacht unterstehe auch dem Vatikan nicht. Aus
      SPIEGEL 33/1958, 13.08.1958
      Der Großaktionär
      “Der Aufstieg des Vatikans zu einer der bedeutendsten Finanzmächte der Erde hat sich in den letzten 80 Jahren vollzogen. (…)
      (…)
      Es gibt eine Reihe von privilegierten Persönlichkeiten der italienischen Finanzwelt, die bei der “Opera Religiosa” [anderer Name für Vatikanbank, Anm.] Konten errichten dürfen und daraus erheblichen Vorteil ziehen, nicht zuletzt, weil die italienischen Devisenbestimmungen in der exterritorialen Vatikanstadt nicht gelten. So wird an römischen Börsen behauptet, das abgedankte italienische Königshaus habe bereits 1942 über die “Opera Religiosa” erhebliche Vermögenswerte heimlich ins neutrale Ausland geschafft.
      (…)
      Der Einfluß der Gesellschaft Jesu [die Jesuiten, Anm.] in der amerikanischen Finanzwelt wurde zum erstenmal vor etwa fünfzig Jahren sichtbar, als der italienische Finanzmann A. P. Giannini die Bank of California gründete, die heute unter dem geänderten Namen “Bank of America” eine der größten Banken der Erde ist. (…) Heute befindet sich die Bank of America zu 51 Prozent im Besitz des Ordens.
      (…)
      Die Jesuiten sind auch an den großen amerikanischen Stahlfirmen Republic Steel und National Steel beteiligt, außerdem an den vier wichtigsten Flugzeugwerken der USA: Boeing, Lockheed, Douglas und Curtiss-Wright.” ff.

      Und noch zu Bank of America und Lockheed (der “Starfighter” u. der Bundeswehr-Skandal der 60er Jahre, man erinnert sich…?), Namen, die wir in dem vorgen. SPIEGEL-Artikel gelesen haben: nur englischsprachig aber illustriert ->
      http://vaticanassassinsarchive.com/The%20Jesuits%20Owns%20The%20Lockheed%20Martin%20And%20Federal%20Reserve%20Bank.pdf

      Über die Kontakte u. Verbindungen der Jesuiten mit den führenden Wirtschaftskreisen u. politischen Lenkern aus den Hinterzimmern der Macht schrieb unter anderem Gerhard Wisnewski, „Drahtzieher der Macht“ (2010). Demnach sind die Jesuiten ein Teil der herrschenden Eliten u. nicht etwa ihre Gegner; ihre übergeordnete, führende Positionen (oberhalb der Wallstreeteliten) ist jedoch auch nicht sicher:

      “Von über 80 Staaten und Stadtstaaten wurde die “zum Heil der Seelen und zur Verbreitung des Glaubens gemäß Anweisungen des Papstes … 1540 offiziell anerkannte Societas Jesu SJ (Volksmund: Schlaue Jungs) wegen politischer Intrigen und Komplotte ausgewiesen und verboten. Die päpstlichen Anweisungen an den in Rom residierenden Ordens-General priorisierten ein Ziel: die kulturangepasste Mission der Eliten, um so “hinter tausend Masken” einer globalen Kirchenmacht den Weg zu bahnen. Weltweit gibt es heute rund 4000 jesuitische Bildungseinrichtungen mit 30 Universitäten allein in den USA, darunter die renommierte “Georgetown”, deren Annalen führende Bilderberger verzeichnet, wie etwa Bill Clinton und Henry Kissinger. Das Ganze finanziert durch ein ausgeklügeltes Fundraising bei schwerreichen Witwen und Waisen.

      Ihr spezifisches Gewicht bekommt nun die jesuitische Hypothese des hier besprochenen Buches durch die Tatsache, dass die Gründung der ominösen Bilderberger-Konferenzen von dem polnischen (Ex?)-Jesuiten und Geheimdienstler Joseph Hieronim Retinger initiiert wurde, der zusammen mit Prinz Bernhard der Niederlande als Vorsitzendem 1954 zu einem ersten Treffen “gleichgesinnter” Vertreter aus aller Welt in das holländische Hotel De Bilderberg in Oosterbeek eingeladen hatte.”
      http://www.zeitgeist-online.de/buchbesprechungen/725-gerhard-wisnewski-drahtzieher-der-macht.html

      Nach Benedikt haben die katholischsten der Katholischen offen die Macht in der Papstkirche übernommen – der neue Papst ist Jesuit.
      Warum ein Jesuit zum weissen Papst gekürt wurde – ein Novum in der Geschichte der Kirche u. ihres fanatischen Ordens -, kann man sich vielleicht mit straffester Führung erklären.

      Schon Erich u. Mathilde Ludendorff erklärten, die wahre Leitung der Röm.-Katholischen Kirche sei der jesuitische Ordensgeneral, genannt der Schwarze Papst. Normalerweise lenkt er das Geschehen aus dem Hintergrund u. strebt selbst keine anderen Ämter an. Jedoch haben gerade die Jesuiten sich veränderten Zeiten u. Rahmenbedingungen angepasst u. sich wenn nötig selbst erneuert. Die Gegenwartsmedien kokettieren übrigens auch mit den Bezeichnungen:’weisser‘ und ’schwarzer Papst‘, und allein deshalb sind sie nach ihrer Bedeutung wohl nicht abwegig.
      Vermutlich ging es darum, die Kirche unter verschworener gemeinschaftlicher Leitung auf einen einheitlichen Kurs zu bringen u. sie besser für die neuen Aufgaben der NWO zu befähigen.

      Mit dem Jesuiten Jorge Bergoglio aka Franziskus I. ist der Bock zum Gärtner gemacht, von jetzt an geht’s noch schneller nur in eine Richtung: in die Neue Weltordnung. Eines ihrer Sinnbilder ist die inzwischen fast weltweit errichtete Holocaust-Gedenkkultur, und auch Bergoglio sieht sich ihr verbunden. ->
      Katholisches Info – 22. März 2013
      B’nai B’rith „Gedenkliturgie“ in Kathedrale von Buenos Aires mit Kardinal Bergoglio
      http://www.katholisches.info/2013/03/22/bnai-brith-gedenkliturgie-in-kathedrale-von-buenos-aires-mit-kardinal-bergoglio/

      Die Geschichte von dem reformerisch u. sozial orientierten „Befreiungstheologen“, die unsere Massenmedien emsig verbreiteten, kann man ‚vergessen‘. Jesuiten sind nicht grundsätzlich für oder gegen eine bestimmte Haltung oder Richtung, sie sind taktisch offen für eine jede, die ihren Zielen nutzt u. bedienen dementsprechend alle, solange es ihnen nutzt – jedes Mittel ist recht für den einen Zweck.
      Allerdings ist es so, dass die Jesuiten getreu ihrem Geheimdogma in tausend Verkleidungen auftreten u. viele Masken tragen.
      Deshalb ist es auch kein Widerspruch, wenn Bergoglio aka Franziskus einerseits sehr nah bei den argentinischen Generälen war, und er andererseits als Fürsprecher der Armen u. Gebeutelten auftrat u. persönlich bescheiden lebt.
      Die Presseveröffentlichungen über Bergoglios Haltung zur Militärdiktatur in Argentinien sind reine Ablenkung vom Kern der Bestrebungen der Papstkirche u. sind demokratisches Brot u. Spiele für die Massen, die hier wieder mal eingeladen werden sich nur eine „Meinung“ zu einem nebensächlichen Thema zu bilden, die ansonsten auch ganz folgenlos bleibt. Die verlinkte Seite der Ultra-Katholen ist aber noch eine punktuell kritische Meinung, weil sie zumindest mal fragen, warum man in Argentinien ein Holocaust-Gedenken abhält u. dazu eine jüd. Freimaurervereinigung in die Kirche einlädt…

      • Heider sagt:

        – 3.
        Die schwärzeste Reaktion, die katholischen Ultras schlechthin u. zugleich die scheinsozialen, verständnisvollen, sich moderat zeigenden Katholiken – das sind die Jesuiten.
        Sie verlieren nie ihr Ziel aus den Augen: die ganze Welt soll es werden.

        Das Ziel: die ganze Welt klingt auch im Jesuiteneid an, der so bis 1926 von den führenden Jesuiten abgelegt worden sein soll. – Ein Dokument der orientalischen Unterwürfigkeit, des Hasses u. Vernichtungswillens:

        „Ich ………….……………………… (Name des zukünftigen Mitglieds der Jesuiten), werde jetzt, in der Gegenwart des allmächtigen Gottes, der gebenedeiten Jungfrau Maria, des gesegneten Erzengels Michael, des seligen Johannes des Täufers, der heiligen Apostel Petrus und Paulus und all der Heiligen und heiligen, himmlischen Heerscharen und zu dir, meinem geistlichen Vater, dem oberen General der Vereinigung Jesu, gegründet durch den Heiligen Ignatius von Loyola, in dem Pontifikalamt von Paul III. und fortgesetzt bis zum jetzigen, hervorgebracht durch den Leib der Jungfrau, der Gebärmutter Gottes und dem Stab Jesu Christi, erklären und schwören, dass seine Heiligkeit, der Papst, Christi stellvertretender Vize-Regent ist; und er ist das wahre und einzige Haupt der katholischen und universellen Kirche über die ganze Erde; und dass aufgrund des Schlüssels zum Binden und Lösen, der seiner Heiligkeit durch meinen Erlöser Jesus Christus, gegeben ist, er die Macht hat, ketzerische Könige, Prinzen, Staaten, Republiken und Regierungen aus dem Amt abzusetzen, die alle illegal sind ohne seine heilige Bestätigung, und dass sie mit Sicherheit vernichtet werden mögen. ff.“
        http://julius-hensel.com/2010/09/der-geheime-schwur-der-jesuiten/
        oder: mehrere andere Netzquellen [Suchmaschine!]

        Hochinteressant! – Über die Echtheit des Jesuitenschwurs u. der Anklagen des Kronzeugen gegen das Jesuitentum Alberto Rivera [ein abtrünniger Ex-Jesuit] gab es in diesem Forum eine Auseinandersetzung mit dem Pressesprecher der „Deutschen Provinz der Jesuiten“ Dr. Thomas Busch. Wer mehr wissen will sollte sich das nicht entgehen lassen: ->
        Forum Hauszellengemeinde, # ab am: 17 Januar 2007
        http://www.hauszellengemeinde.de/portal/index.php?topic=473.0
        ___________________________________________________
        Vergessene Worte – aber wie kann das sein!

        „Der Jesuit ist heute unter den überstaatlichen Mächten, mit denen er in Reih‘ und Glied im Kampfe gegen das Leben der Völker steht, nämlich den Finanzmagnaten, dem jüdischen Volke, der Freimaurerei mit all ihren Abarten der gefährlichste. Er ist selbst Finanzmagnat, mit dem jüdischen Volke eng verbunden und mit der Freimaurerei in den Hochgradenlogen eng vereint, steht er führend in ihrer Reihe und ist mit ihnen auf Gedeih und Verderb aufs Engste in Verbrechen verfilzt, auch wenn er bestrebt ist, sich zu gegebener Zeit ihrer wieder zu entledigen. Der Jesuit hat sich einst in der Römischen Kirche verpuppt und führt heute durch sie sein Dasein, indem er sie aufzehrt. Durch die Römische Kirche übt er in den Völkern und vor allem auf seine Glaubensgenossen, aber auch unter den evangelischen Christen, in deren Reihen er vertarnt steht, eine gewaltige Macht aus und vermag sie in seinen Bann zu halten, zum mindesten sie nachdrücklich zu beeinflussen.“ Aus
        Der schwarze Feind
        von Erich Ludendorff
        https://archive.org/details/1929-ErichUndMathildeLudendorff-DasGeheimnisDerJesuitenmachtUndIhr
        ___________________________________________________

        Ignatius von Loyola gründete den Orden im Jahr 1534. Chronologiekritikern fällt hieran die zeitliche Nähe zum Abschluss der von Kammeier „die universale Fälschungsaktion“ genannten Neuschreibung der Geschichte auf, die das ganze 15. Jahrhundert hindurch stattgefunden haben soll.
        In „Der Schwarze Feind“ bezeichnet Erich Ludendorff den damaligen Papst Paul III. sowie Loyolas [Gründer des Ordens] erste u. engste Mitarbeiter Diego Lainez, Juan de Polanco (Sekretär des Loyola) und Alfonso Salmeron als Juden.

        Man kann sich auch einmal ihre Konterfeis ansehen. ->


        Interessierten empfehle ich ausserdem z.Bsp. einen Blick auf zeitgenössische Bilder diverser frühere Päpste sowie deutsche Kaiser, namentlich etwa auf den „römisch-deutschen König“ und „Kaiser des Heiligen Römischen Reiches“ Karl V., der z.Zt. der Ordensgründung regierte. An seinem u. an einer Mehrzahl anderer Bilder sollte auffallen, dass sie Personen zeigen, die keine physische Ähnlichkeit mit Deutschen u. nicht einmal mit anderen Europäern aufweisen.

        • Skeptiker sagt:

          @Heider

          Sie sind ein guter Mann.

          Ab der Minute 6 und 55 Sekunden.

          Das grausame an den Kurzfilm ist aber, das ist wohl so.

          P.S. Das mit guter Mann meine ich aber wirklich so, nicht das Sie noch denken, ich will Sie blöde anmachen.

          Gruß Skeptiker

        • Heider sagt:

          @ Skeptiker
          Nehme es als Anerkennung.
          Wenn’s mal passt, gebe ich das auch noch ‚zurück‘.
          Nein, wir haben miteinander kein Problem.

        • Skeptiker sagt:

          @Heider

          Danke.

          Gruß Skeptiker

        • Anders und Henry rocken! sagt:

          „Ich vertraue Anders Bruun Larsen und Henry Makow [dessen Herkunft u. religiöse Einstellung mir ausserdem Fragen aufwerfen] nicht.“

          Anders Bruun ist nur Jesus betreffend etwas fanatisiert, wie ich es mal nennen will, ansonsten ist er offensichtlich lernfähig und gibt neugewonnene Erkenntnisse an seine Leser weiter. Ich muss Skeptiker Recht geben, Du bist ein guter Kerl; und das ist er ebenfalls. Man muss nur seine Aussagen prüfen statt sie blind zu glauben, aber das sollte man ohnehin bei niemanden tun. Dafür, dass er zu den Aufrechten/Truthern gehört, würde ich (symbolisch ausgedrückt freilich) jederzeit meine Hand ins Feuer legen. Auch Henry ist einer von „den Guten“, darauf gebe ich Dir mein Ehrenwort. Bei Personen seiner Ethnie sollte man skeptisch sein, in der Tat, doch vor Pauschalisierungen sollte man sich hüten. Es ist traurig, wenn anständige Leute in Sippenhaft genommen werden, mir tut das in der Seele weh. Die augenscheinlich ermordeten Dissidenten David Cole und Aaron Russo sowie die über jeden Zweifel an ihrer Integrität erhabene Wicca-Vordenkerin Miriam Simos und einige weitere moralisch hochstehende Personen gehör(t)en demselben Volk an.

          Und einzig für dieses Volk war das Christentum auch konzipiert, als Reformierung seines von Jesus stark kritisierten Stammesglaubens (es stellt diesbezüglich m. E. auch eine enorme Verbessung dar). Denn Deine Aussage (die fast alle Christen zugegebenermassen für wahr halten): „Die Botschaft ‘Jesus’ richtet sich an alle Menschen gleichermassen u. ist also nicht an Heimat, Herkunft (Volk) u. Nationalität gebunden“ wird von den überlieferten Worten des Religionsdstifters klar widerlegt, z. B. durch:
          5 Diese zwölf sandte Jesus, gebot ihnen und sprach: Gehet nicht auf der Heiden Straße und ziehet nicht in der Samariter Städte, 6 sondern gehet hin zu den verlorenen Schafen aus dem Hause Israel. (Matthäus 10);
          22 Ihr betet an und wisset nicht, was; wir beten an und wissen, was, denn das Heil ist aus den Juden. (Johannes 4);
          Und, weggegangen von dort, zog sich Jesus zurück in die Gegend von Tyrus und Sidon. 22 Und siehe, eine kanaanäische Frau, aus jenem Gebiet hergekommen, schrie, sagend: Erbarme dich meiner, Herr, Sohn Davids! Meine Tochter wird übel von einem Dämon geplagt. 23 Er aber antwortete ihr nicht ein Wort. Und hinzugekommen, baten ihn seine Jünger, sagend: Befreie sie, denn sie schreit hinter uns! 24 Er aber, antwortend, sagte: Ich bin nicht gesandt, wenn nicht zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel. 25 Sie aber, gekommen, warf sich nieder vor ihm, sagend: Herr, hilf mir! 26 Er aber, antwortend, sagte: Es ist nicht gut, das Brot der Kinder zu nehmen und den Hündchen hinzuwerfen. (Matthäus 15)
          2 Zu aus der SYNAGOGE Ausgeschlossenen werden sie euch machen. Ja, sogar kommt die Stunde, daß jeder euch getötet Habende meint, Gott einen Dienst darzubringen. (Johannes 16);
          14 Jesus aber fand einen jungen Esel und setzte sich darauf, wie geschrieben steht: 15 „Fürchte dich nicht, Tochter ZION! siehe, DEIN König kommt, sitzend auf einem Eselsfüllen“. (Johannes 12)
          Zudem sehen viele Christen (ich finde, es ist evident) die „Hure Babylon“ als Allegorie für die christliche Amtskirche: „Gefallen ist, gefallen ist Babylon, die Große, (…) weil von dem Wein des ZORNES ihrer UNZUCHT getrunken haben alle Völker und die Könige der Erde mit ihr Unzucht getrieben haben (…).“ (Offenbarung 18, 2 f) Der Zorn ihrer Hurerei, sich anderen Völkern (den „weltlichen“) anzubieten, für materielle Vorteile und Macht, war offensichtlich die blutige erzwungene Christianisierung der Heiden. Das ist ab diesem Kommentar:
          http://unzensiert.zeitgeist-online.de/2012/10/21/jesus-als-phano-mem/comment-page-3/#comment-419333
          bis zum vorletzten zu dem Artikel von der Kommentatorin schon en detail auseinanderklamüsert worden, weswegen ich mir diese Arbeit hier ersparen kann. Zudem kann dort jeder, der offen an die Materie herangeht, erkennen, dass die Offenbarung eine Sonderstellung in der Bibel einnimmt; ich empfehle die Lektüre allen Heiden, auch wenn sie etwas Zeit in Anspruch nehmen dürfte. Die Annahme, Jesus sei nur eine Erfindung gewesen und die Evangelien erst 1000 Jahre alt, halte ich wegen all der dort aufgeführten Koinzidenzen für widerlegt, sie wird allerdings auch durch keinen einzigen Beweis gestützt. Das Heilsversprechen, welches Christen aus ihrem NT ableiten, ist m. E. Opium, ein Strohhalm, der als die fatale Illusion die er ist, wegbrechen muss, darum freut es mich sehr, wenn jemand dieses frohe Kindermärchen bekämpft. Vielen Dank also für die aufklärerischen Bemühungen, das ist sehr altruistisch und ehrenhaft.

        • Heider sagt:

          – 4.
          Aus einem Beitrag von Se. am 12.02.2013
          bei AM, Kurzmeldung 11.02.2013: Papst Benedikt XVI tritt zurück,
          unwesentlich bearbeitet, Hervorhebungen von mir
          – [danke, Se!] ________________________________________________________________
          Der jüdische Bankier und Schriftsteller Walther Rathenau, Mitglied des 1843 in New York gegründeten jüdischen Geheimbundes Bnai Brith (…), plauderte mal so nebenbei aus, wie die langfristigen Pläne der jüdischen Finanzmacht aussehen und wer zu ihrer Führungsmannschaft gehört. 1905 schrieb er in seinen REFLEXIONEN wie die Zukunft für seinen Volksstamm auszusehen wird:
          CXV. „Eine neue Romantik wird kommen: die Romantik der Rasse.
          Sie wird das reine Nordlandsblut verherrlichen und neue Begriffe von Tugend und Laster schaffen. Den Zug des Materialismus wird diese Romantik eine Weile hemmen.
          Dann wird sie vergehen, weil die Welt neben der blonden Gesinnung des schwarzen Geistes bedarf und weil das Dämonische sein Recht will. Aber die Spuren dieser letzten Romantik werden niemals schwinden.“

          Wer die Herren des schwarzen Geistes über die blonden Romantiker sein werden deutete Rathenau im Artikel »Unser Nachwuchs« in der „Neue Freie Presse“, Wien, Weihnachten 1909 an:

          “Frühere Generationen, die Männer des industriellen Aufschwunges, konnten sich selbst zu Konquistadoren machen; in unserer Zeit der erstarkenden Organisationen suchen sie selbst sich Nachfolger zu sichern, die mit den geschaffenen Methoden der Führung, der zur Praxis gewordenen Stabskunst vertraut sind. Sie, die Ergebnisse eines gefährlichen wirtschaftlichen Experiments, einer selbstbetätigten Selektion, wollen das Experiment mit anderen nicht wiederholen; sie richten den Blick nicht auf den Nachwuchs schlechthin, sondern auf den Nachwuchs ihrer Nähe, ihres Kreises, ihrer Nachkommenschaft.
          Auf dem unpersönlichsten, demokratischsten Arbeitsfelde, dem der wirtschaftlichen Führung, wo jedes törichte Wort kompromittieren, jeder Mißerfolg stürzen kann, wo das souveräne Publikum einer Aktionärversammlung satzungsgemäß über Ernennung und Absetzung entscheidet, hat im Laufe eines Menschenalters sich. eine Oligarchie gebildet, so geschlossen wie die des alten Venedig. Dreihundert Männer, von denen jeder jeden kennt, leiten die wirtschaftlichen Geschicke des Kontinents und suchen sich Nachfolger aus ihrer Umgebung. Die seltsamen Ursachen dieser seltsamen Erscheinung, die in das Dunkel der künftigen sozialen Entwicklung einen Schimmer wirft, stehen hier nicht zur Erörterung.”

          Weltweit sind es nur 300 Personen aus untereinander versippten und verschwägerten Familien, welche die internationale Finanz- und Börsenwelt nach ihren Interessen steuern.
          Es stimmte schon, wie oft vermutet wird. Sehr reiche und einflußgewaltige Plutokraten stapeln tief und reden nicht gerne über ihre Finanzmacht und ihre geheime Steuerung der Weltpolitik. Walther Rathenau, Bankleiter der Berliner Handelsgesellschaft, einer großen Privatbank aus dem Rothschild-Anleihekonsortium, wusste genau wovon er sprach, denn er gehörte selber zu den 300 Auserwählten.
          Sein Artikel deutete das Bestehen eines scheinbar gefährlichen wirtschaftlichen und politischen Geheimbundes an. Aber nicht nur demokratische Bürger und Judengegner hatte der Artikel in der Wiener Zeitung überrascht und verwirrt, auch Freunde meldeten sich. Frank Wedekind schlug ihm vor, »einen „Almanach der Dreihundert“, eine Art „Gotha der Wirtschaft“« herauszugeben. Aber Walther Rathenau winkte ab und schrieb ihm am 4.11.1912:

          »Mein lieber und sehr verehrter Herr Wedekind!
          Ihre geistvolle Anregung hat mich aufs lebhafteste interessiert. Aber lassen Sie mich vertraulich Ihnen sagen: mein Ausspruch war eine Art Indiskretion. Die wirklichen „300“ haben die Gewohnheit und Vorsicht, ihre Macht abzuleugnen. Wenn Sie sie anrufen, so werden sie Ihnen sagen: wir wissen von nichts; wir sind Kaufleute wie alle anderen. Dagegen werden nicht 300, sondern 3000 Kommerzienräte sich melden, die Strümpfe oder Kunstbutter wirken und sagen: wir sind es (Rathenau meint offenbar mit „3000“ die Freimaurer). Die Macht (der „300“) liegt in der Anonymität; ich kenne unter den Bekanntesten – nicht unter den Bedeutesten – einen, den überhaupt niemand zu sehen bekommt, außer seinem Barbier. Ich kenne einen, der vielleicht der Reichste ist, und dessen Vermögen seinen Kindern gehört, die er haßt. Mehrere sind unzurechnungsfähig. Einer arbeitet für das Vermögen der Jesuiten, ein anderer ist Agent der Kurie. Einer als Beauftragter einer ausländischen Vereinigung, ist mit einem Besitz von 280 Millionen Konsols der größte Gläubiger des preußischen Staats.
          Alles dies vertraulich. Aber Sie sehen, diesen Menschen ist auf gewöhnlichen Wegen nicht leicht beizukommen. Und den ungewöhnlichen Weg des persönlichen Appells lehnen sie ab…«

          Erst viel später wurde verraten, wer der Agent der Kurie, der päpstlichen Finanzverwaltung, ist und so zum Kreis der „300 Männer“ der Finanzelite gehört: …“ ff.
          _________________________________________________________________

          Im weiteren zitiert Se. mehrere Seiten aus dem Buch von Corrado Pallenberg, Die Finanzen des Vatikans, Desch Verlag, 1968 [antiquarisch für wenige € überall zu bekommen], was hier aus Platzgründen unterbleibt.

          Im wesentlichen ist dort scheinbar die Verschuldung des Vatikan in den 30er u. 40er Jahren des 19.Jahrh.(!) bei den Rothschilds belegt.
          Daraus leitet Se. die anhaltende Gläubigerrolle der Rothschilds gegenüber dem Vatikan ab und meint, der habe seine Finanzverwaltung an eine Treuhandorganisation der Rothschilds übergeben, nachdem er seine alten Zahlungsverpflichtungen nicht erfüllen konnte.
          Im Vergleich zur Aussage des obigen Artikels von New.Euro-Med ist dies praktisch die genau umgekehrte Hypothese: ‚Rothschild‘ steht über dem Papst (den Jesuiten).
          Ich erwähne dies der Vollständigkeit halber um aufzuzeigen, wie schwierig ja wahrscheinlich unmöglich es ist ‚wasserdichte‘ Aussagen zur Hierarchie der NWO-Eliten zu machen.
          Festzustehen scheint nur: der Vatikan gehört auch in geschäftlicher Hinsicht zu den Eliten, und darüber ist ja bei C.Pallenberg auch ausführlich die Rede.
          – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

          Weiterführend:

          Ein s. eindrucksvoller Film von den Treffen versch. Jesuitengeneräle mit ihren Brüdern, unterlegt mit einem gesprochenen Text aus „Das Geheimnis der Jesuitenmacht und ihr Ende“ unter ->
          Der BRD-Schwindel
          Jesuiten – Der Schwarze Feind

          http://brd-schwindel.org/jesuiten-der-schwarze-feind/

          Die Jesuiten
          http://www.commonwood.de/SPIRIT/jesuiten.htm
          [wg. der Vielzahl der Querlinks ohne inhaltliche Gewähr!]

          Die schwarze Garde
          http://volksauge.wordpress.com/2011/03/03/die-schwarze-garde/
          (danke, Blechtrommler!)

        • Heider sagt:

          – 5.
          Die einzigartige Bedeutung der Papstkirche ergibt sich aus ihrer geschichtlichen Rolle u. Stellung über die Zeit, zunächst in Europa, ausgehend von Europa dann im „Zeitalter der Entdeckungen“ exportiert v.a. nach Amerika. Sie muss nicht extra erklärt werden u. kulminiert ja in der Aussage: christliches Abendland.

          Zur Bedeutung gehört die überragende Position innerhalb der Christenheit, dies macht den Papst auch zum obersten Vermittler gegen die anderen „Weltreligionen“. Und erst die Vermittlung, man kann es auch Zusammenspiel oder Einvernehmen mit Islam u. Judentum nennen, macht ‚den Ball rund‘ – sie schafft der NWO die geistige Grundlage. Ohne diese geistige Grundlage konnte sich die NWO nicht etablieren u. könnte sie sich zukünftig nicht halten.
          Worauf beruht die Fähigkeit der Papstkirche zur Vermittlung im einzelnen? Sie beruht
          – auf der verwandtschaftlichen Beziehung der [abrahamitischen] „Weltreligionen“,
          – auf deren traditionell überwiegend guten Miteinander,
          – auf der allgem. Anerkennung auch bei entfernteren Kulturen wie Inder, Chinesen u. Japaner,

          Die grossen Religionen sind ein gar nicht wegzudenkender Bestandteil der NWO. Die Vertreter der sog. Weltreligionen arbeiten miteinander, und sie arbeiten mit allen führenden Staatsmännern, den Bankiers u. Konzernherren, mit dem Heer von Zivilorganisationen aller Art u. mit den Medien zusammen. Ein Grossteil der Gläubigen trägt dazu bei, die anscheinend passiv mitmachen.
          Es gibt schon eine Reihe von Massnahmen – internationale Standards – zum Schutz der sog. Weltreligionen Islam, Christentum, Judentum… in der Neuen Weltordnung. Wer sich dann ausserhalb dieser geistig-ideologischen Denk- u. Verhaltensmuster begibt, der wird es künftig schwer haben u. ist schnell als Feind der gesellschaftlichen Weltordnung erkannt.

          Ihr glaubt nicht, wie sie alle zusammen arbeiten?

          Als Beispiel für die internationale Zusammenarbeit u. die Etablierung von Religion in der NWO nenne ich mal diesen Fall, wo die Vertreter anderer [nominelle] Mehrheitsreligionen mit dem Islam zusammen wirkten. Die Organisation für Islamische Zusammenarbeit (früher: OIC = Organisation der islamischen Konferenz) schaffte es im Jahre 2009 folgendes von den UN verabschieden zu lassen: „Auf Antrag der OIC hat der UN-Menschenrechtsrat in Genf im März 2007 eine Resolution für ein weltweites Verbot der öffentlichen Diffamierung von Religionen verabschiedet. In der Erklärung wird Bezug genommen auf eine Kampagne gegen muslimische Minderheiten und den Islam seit den islamistischen Terroranschlägen vom 11. September 2001 in den USA.“
          http://de.wikipedia.org/wiki/Organisation_f%C3%BCr_Islamische_Zusammenarbeit#Haltung_zur_Islamophobie

          Ein anderes Beispiel betrifft die geistigen Bande, die zwischen den abrahamitischen Religiösen bestehen u. die von der Papstkirche jetzt regelrecht herausgestellt werden. Aber wozu dient das, will der Papst nur freundlich sein?

          Joseph Ratzinger, der spätere Benedikt XVI., war von 1981 bis 2005 Präfekt (Leitender, Vorsteher) der vatikanischen Kongregation für die Glaubenslehre. Das ist eine Zentralbehörde des Vatikan, die sich um die Wahrung der Lehre u, die Abwehr falscher Ansichten (Ketzerei = Häresien) sorgt. In diesem Amt war er zugleich Präsident der Päpstlichen Bibelkommission, also eines Ausschusses zur Klärung spezieller ‚theologischer‘ Fragen.
          2001 legte Ratzinger im Auftrag des damaligen Papstes Johannes Paul II. aka Josef Wojtyla das Ergebnis seiner Bibelforschung zur Klärung des christl.-jüdischen Verhältnisses vor. Was in dem Bericht steht ist direkt aus der Christbibel abgeleitet, wissenschaftlich (theologisch) fundiert im Sinne der Röm.-Kath. Kirche u. damit unumstössliche Lehrmeinung, verbindlich für z.Zt. wenigstens 1,2 Mrd. Christen in der RKK. Dieses Dokument ist bezeichnend für die Herkunft des christlichen Glaubens u, seine direkte Verwandtschaft mit dem Judentum. – Zitat aus der EINFÜHRUNG:

          „1. In jüngster Zeit sind die Christen zu einem besseren Verständnis der geschwisterlichen Bande gelangt, die sie aufs engste mit dem jüdischen Volk verbinden. Während des Zweiten Weltkriegs (1939-1945) hat das jüdische Volk aufgrund von tragischen Ereignissen, genauer gesagt abscheulichen Verbrechen eine Prüfung unvorstellbaren Ausmaßes durchmachen müssen, die in weiten Teilen Europas selbst seine Existenz in Frage stellte. (…)

          (…) Welche Beziehungen begründet die christliche Bibel zwischen den Christen und dem jüdischen Volk? Die generelle Antwort auf diese Frage liegt auf der Hand: Die christliche Bibel begründet zwischen den Christen und dem jüdischen Volk zahlreiche enge Bande, und zwar aus dem doppelten Grunde, dass sie zum Großteil aus den »heiligen Schriften« (Röm 1,2) des jüdischen Volkes besteht, die die Christen das »Alte Testament« nennen, und dass sie auf der anderen Seite eine Sammlung von Schriften umfasst, die den Glauben an Jesus Christus bekunden und diesen in enge Beziehung zu den Heiligen Schriften des jüdischen Volkes bringen. Diese zweite Schriftengruppe wird bekanntlich »Neues Testament« genannt, in Entsprechung zum »Alten Testament«.

          Das Vorhandensein enger Beziehungen lässt sich nicht leugnen. Eine eingehendere Untersuchung der Texte ergibt gleichwohl, dass sich die Beziehungen nicht auf eine einfache Formel bringen lassen; sie weisen vielmehr eine hohe Komplexität auf, die von vollkommener Übereinstimmung in einigen Punkten hin zu einer starken Spannung in anderen reicht. So ist ein eingehenderes Studium unerlässlich. Die Päpstliche Bibelkommission hat sich ihm während der vergangenen Jahre gewidmet. Die Ergebnisse (…) werden hier in drei Kapiteln vorgestellt. Das erste, grundlegende Kapitel stellt fest, dass das Neue Testament die Autorität des Alten Testamentes als göttlicher Offenbarung anerkennt und dass es ohne seine enge Verbindung zu diesem und zu der jüdischen Überlieferung, die es vermittelte, nicht zu verstehen ist. (…)

          Die Päpstliche Bibelkommission hofft auf diese Weise den Dialog zwischen Christen und Juden in Klarheit und in wechselseitiger Hochachtung und Zuneigung zu fördern.“

          Den ganzen Bericht lesen:

          PÄPSTLICHE BIBELKOMMISSION

          DAS JÜDISCHE VOLK
          UND SEINE HEILIGE SCHRIFT
          IN DER CHRISTLICHEN BIBEL
          http://www.vatican.va/roman_curia/congregations/cfaith/pcb_documents/rc_con_cfaith_doc_20020212_popolo-ebraico_ge.html

          Und dazu passend(?) –
          Katholisches Info – 4. September 2014
          UNO durch Vereinte Religionen ersetzen – Vorschlag von Shimon Peres an Papst Franziskus
          … Israels ehemaliger Staatspräsident Shimon Peres wurde heute vormittag von Papst Franziskus im Vatikan empfangen. Dabei machte der israelische Politiker Papst Franziskus den Vorschlag, die UNO durch eine Weltorganisation der Vereinten Religionen zu ersetzen und die Führung dieser UNO der Religionen zu übernehmen.“ ff.

          http://www.katholisches.info/2014/09/04/uno-durch-vereinte-religionen-ersetzen-vorschlag-von-shimon-peres-an-papst-franziskus/

          Gegensätze, Spannungen, ‚Spinnefeindschaft‘ statt Zusammenarbeit für die NWO? – „Kampf der Kulturen (Clash of Zivilizations)“ ?

          Ich denke nicht, denn alle Zeichen weisen zum Gegenteil hin. Hier zeigt sich vielmehr eine Entwicklung, die m.M. nach seit Jahrhunderten so angedacht ist, und die sich genaugenommen schon mit der Bibel ergibt, woraus auch der Islam seine Verwandten bezieht. ->
          Kopp Online – 02.03.2014
          Papst Franziskus und die sich abzeichnende Eine-Welt-Religion
          …Haben Sie das mitbekommen? Offenbar ist Papst Franziskus der Ansicht, dass Katholiken und Muslime denselben Gott anbeten. Vor Kurzem sagte Papst Franziskus in seinem Apostolischen Schreiben Evangelii Gaudium Folgendes über Muslime (Abschnitt 252):“ ff.

          http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/spiritualitaet-und-weisheitslehren/michael-snyder/papst-franziskus-und-die-sich-abzeichnende-eine-welt-religion.html

        • Heider sagt:

          – 6.
          Die Exerzitien der Jesuiten über die Hölle
          Die ’sinnliche‘ Erfassung der Bibel ist wie eine Selbsthypnose zur Erzeugung „induzierten Irreseins“ (Dr. Mathilde Ludendorff). Was die Jesuiten über „Exerzitien“ mit ihren Schülern treiben dient dazu Hörige heranzuziehen.
          Man fasst es nicht, wenn man das Folgende studiert. So ein Wahnsinn durfte sich einmal in Deutschland verbreiten, wurde vom Staat geduldet, und seine Träger waren ehrenwerte (deutsche) Katholiken.
          – Beispiel aus der Jesuiten-Schulung:
          [Zahlen in Klammern: Exerzitienanweisungen des heiligen Ignatius von Loyola S.J., begleitender Text von Walter Sierp S.J., 1940; Sierp selbst war auch Jesuit!]

          Fünfte Übung: Betrachtung über die Hölle

          Anwendung der Sinne über die Strafen der Hölle

          Wir wollen die Strafen betrachten, die der allwissende, allmächtige, unendlich gerechte Gott über die Sünder verhängt hat, die Gottes unendliche Majestät schwer beleidigt haben und, mit dieser Sündenschuld behaftet, aus diesem Leben scheiden.
          Was über die Höllenstrafen und Höllenqualen die heiligen Bücher uns angeben, besteht vielfach in Bildern und Gleichnissen. Die Wirklichkeit wird schlimmer und trauriger sein. Bezüglich des Lohnes der Gerechten schreibt St. Paulus (1 Kor 2, 9):
          „Kein Auge hat es gesehen, kein Ohr gehört, und in kein Menschenherz ist’s gekommen, was Gott denen bereitet hat, die ihn lieben“.
          Dieses Wort findet auch seine Anwendung auf die Höllenpein der Sünder. – Gott handelt eben in all seinen Werken göttlich. Göttlich belohnt er:
          „Id enim, quod in praesenti est monentaneum et leve tribulationis nostrae, supra modum in sublimitate aeternum gloriae pondus operatur in nobis“, „denn unsere augenblickliche geringe Last an Trübsal schafft uns eine über alle Maßen große, ewige Fülle von Herrlichkeit“ (2 Kor 4, 17).

          Göttlich aber auch straft Gott:
          „Horrendum est incidere in manus llei viventis“ (Hebr 10, 31). „Es ist furchtbar, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen.“

          Steigen wir also im Geiste hinab in den schauerlichen Abgrund der Hölle und betrachten wir ruhig, ernst und aufmerksam die Peinen und Bitterkeiten der in diesem Höllenschlund Begrabenen unter Anwendung unserer Sinne.

          »Das Vorbereitungsgebet sei das gewöhnliche.
          1. Vorübung: Sie besteht in einer Vorstellung des Ortes; hier soll ich mit den Augen der Einbildungskraft die Länge, Breite und Tiefe der Hölle schauen.
          2. Vorübung: Ich bitte um das, was ich begehre; hier soll ich um ein tiefgebendes Gefühl der Strafe bitten, welche die Verdammten erleiden, auf daß, wenn ich je wegen meiner Fehler der Liebe meines ewigen Herrn vergessen sollte, doch wenigstens die Furcht vor den Strafen mir dazu verhelfe, nicht in eine Sünde zu fallen« (65).

          1. Punkt: Anwendung der Augen
          »Ich schaue mit den Augen der Einbildungskraft jene gewaltigen Feuergluten und die Seelen wie in brennenden Leibern eingeschlossen« (66).

          Was sehen die Augen in der Hölle?
          Vor allem ein Dreifaches: den Ort der Hölle, die Beschaffenheit der Hölle, die Insassen der Hölle.

          I. Die Augen sehen den Ort der Hölle.

          # 1. Die Hölle ist nicht ein bloßer unglückseliger Zustand, mit dem die Verdammten behaftet sind, und den sie mit sich herumtragen, wo immer sie sind, und wohin immer sie gehen. Nein, die Hölle Ist ein wirklicher, ganz bestimmter Raum im Weltall, an den die Verdammten auf ewig verbannt und gebannt sind, – ein Kerker, in dem die Verdammten ewig schmachten.

          # 2. Wo dieser Kerker sich befindet, darüber gibt die Heilige Schrift keinerlei Aufschluß. Sie nennt diese Unglücksstätte unter andern Namen auch „hades“ – „infernum“ – „Unterwelt“.
          Wo immer die Hölle sein mag, jedenfalls ist sie getrennt und entfernt von jeder anderen Wohnstätte von Nichtverdammten: entfernt und getrennt von dem Fegfeuer, entfernt und getrennt von der bewohnten Erde, entfernt und getrennt vor allem von dem Wohnsitze der Seligen.
          „Inter nos et vos Chaos magnum firmatum est, ut hi, qui vohmt hinc transire ad vos, non possint, neque finde huc transmeare.“ „Zwischen uns und euch ist eine große Kluft aufgetan, so daß auch die, welche wollen, nicht von hier zu euch herübergehen, noch von dort zu uns gelangen können“ (Lk 16, 26).
          Die Hölle ist ein ganz vereinsamter, verlassener Ort.

          # 3. Die Größe und der Umfang der Hölle:
          „Videre longitudinem, latitudinem et profunditatem inferni“. „Die Länge, Breite und Tiefe der Hölle schauen“ (1. Vorübung).
          Die Hölle ist ein großer, gewaltiger Kerker für die so große Zahl der Verdammten. Und doch auch wieder klein und eng für die gewaltige Menge der Verdammten, die in derselben als ihrem Gefängnis schmachten.

          # 4. Der Versch1uß der Hölle. Eins sucht das Auge vergebens in der Hölle: einen Ausgang. Die Hölle hat keinen Ausgang. „Sie werden eingehn in die ewige Pein.“

          II. Was sehen die Augen von der Beschaffenheit der Hölle?
          Das höllische Feuer und trotz des Feuers die höllische Finsternis.

          # 1. Das höllische Feuer: „ingentes illos ignes“. –
          a) Ein wirkliches Feuer. Die bestimmten und so zahlreichen Aussprüche der Heiligen Schrift lassen darüber keinen Zweifel.
          b) Ein gewaltiges Feuer, ein gewaltiger Brand. Wie schrecklich schon ein brennender Wald, eine brennende Stadt, gar eine brennende Landschaft!
          c) Ein wunderbares Feuer. Denn es brennt, aber verbrennt nicht, es peinigt, aber zerstört nicht. – Wunderbar, denn es erlischt in Ewigkeit nicht („in ignem aeternum“, „ins ewige Feuer“).
          – Wunderbar, denn es quält nicht bloß den Leib, sondern auch die Seelen der Verdammten und die höllischen Geister („in ignem aelernum, qui paratus est diabolo et angelis ejus“, „ins ewige Feuer, das dem Satan und seinem Anhang bereitet ist“),
          d) Ein unheimliches, grauenvolles Feuer. Denn Gottes Zorn hat es eigens zur Peinigung der Verdammten angefacht und erhält es in alle Ewigkeit.

          # 2. Die Finsternis der Hölle.
          Das höllische Feuer selbst, wie es nichts weniger als die Bestimmung hat, die Hölle angenehm zu erwärmen, sondern die Verdammten zu peinigen, ebensowenig hat es die Bestimmung, den Höllenkerker freundlich zu erleuchten. Es ist ein düsteres, gar unheimliches und Schrecken einflößendes Feuer, dessen grauenvoller Schein nur dazu dient, dem Auge des Verdammten das Schauerliche und Entsetzliche der Hölle zu zeigen.
          „Ejicientur in tenebras exteriores“, sie werden „in die äußerste Finsternis hinausgeworfen werden“ (Mt 8, 12). „Mittite cum in tenebras exteriores’`, „werft ihn hinaus in die Finsternis draußen“ (ib. 22, 13). – „Ejicite in tenebras exteriores“, „werft ihn in die Finsternis draußen“ (ib). 25,30).

          III. Was sehen die Augen ferner in der Hölle?

          Die unglücklichen Insassen derselben, die Verdammten.

          # 1. Das Auge sieht die verdammten Menschen. „Menschen“ sage ich, wie sie aus Seele und Leib bestehen
          Denn auch die Verdammten stehen auf von dem Tode. – Schaue also die Verdammten auch ihren Leibern nach, und zwar:
          a) diese Leiber in ihrer ganzen Entstellung und Verzerrung. So herrlich die Leiber der Seligen, so scheußlich die Leiber der Verdammten, allerdings sind es wahre Menschenleiber aber Menschenscheusale, lebendige Leichname.
          b) Schaue die verdammten Menschen wie in Feuerleibern („animas velut in corporibus igneis“).
          c) Schau die verdammten Menschen in ihrer gräßlichen Verzweiflung, was Gesichtsausdruck und Gebärden betrifft und in ihrem Toben, Wüten, Rasen als Folge ihrer Qual und Verzweiflung.
          d) Schau endlich die unzählbare Menge dieser Verdammten, eine ganze Welt in der schrecklichsten Raserei und Verzweiflung. – Welche Gesellschaft!

          # 2. Das Auge des Geistes schaut die verdammten Geister, – die Teufel, und zwar:
          a) ihrer Menge nach,
          b) in ihrer Scheußlichkeit,
          c) in ihrer Wildheit, Wut, Raserei und Verzweiflung,
          d) endlich in ihrem Hohn und Spott, in ihrem Ingrimm und ihrer Bosheit gegen die mitverdammten Menschen, als Lohn dafür, daß dieselben auf Erden sich so leicht von ihnen verführen ließen.

          2. Punkt: Anwendung des Gehörsinnes
          „Ich höre mit den Ohren Weinen, Geheul, Geschrei, Lästerungen gegen Christus, unsern Herrn, und gegen alle seine Heiligen“[b] (67).

          Was das Gehör in der Hölle vernimmt, können wir unschwer schließen aus dem, was die Verdammten in der Hölle leiden.
          # Sie leiden 1. die poena damni, die Strafe des Verlustes. Sie haben alles verloren, jedes Gut, sind ganz zugrunde gerichtet. Nichts Gutes ist ihnen geblieben.

          Also die herzzerreißendsten Trauerklagen – – nicht von einigen Hunderten, – von einer ganzen Welt! – -Kein Wörtchen der Beruhigung, des Trostes usw. vernimmt das Ohr in diesem entsetzlichen Trauergeschrei.

          # Die Verdammten leiden 2. die poena sensus, die Strafe der Sinne, d. h. die positiven Peinen und Qualen der Hölle.
          Also a) das Ächzen und Stöhnen, das Schreien und Heulen über unerträgliche Schmerzen und Qualen, – das furchtbarste Wehgeschrei einer ganzen Welt. Wiederum ohne jeden Laut des Trostes, der Beschwichtigung, des Mitleides.
          Also b) das Rufen und Schreien um Hilfe in der verzweifeltsten Not. – Umsonst! – Keiner hört, achtet darauf in der Hölle. Noch weniger außerhalb der Hölle. Die Verdammten leiden somit

          # 3. die schrecklichste Verzweiflung, die sich Luft macht in den grauenvollsten Ausbrüchen der Stimme durch in Worte geformte und nicht geformte Laute:
          a) durch in Worte geformte Laute: durch die gräßlichsten, unerhörtesten Flüche, Lästerungen, Verwünschungen gegen Verführer (Eltern, Kinder, Freunde…), gegen sich selbst, gegen Gott und Jesus Christus und gegen die Heiligen. –
          b) durch unartikulierte, nicht in Worte geformte Laute: durch Zähneknirschen vor Wut, Haß, Ingrimm und Verzweiflung,
          durch Geheul und Gebrüll gleich wütenden Tieren.
          „ibi erit fletus et stridor dentium“ (Mt 8, 12; 13, 42. 50; 22, 13. Lk 13, 28. Mt 24, 51; 25, 30). „Dort wird Heulen und Zähneknirschen sein.“
          „Peccator videbit et irascetur, dentibus suis fremet et tabescet: desiderium peccatorum peribit“ (Ps 111, 10).

          3. Punkt: Anwendung des Geruchsinnes
          „Ich rieche mit dem Geruchsinn Bauch, Schwefel, Unrat und faulende Dinge“[/quote] (68).

          Was der Geruchsinn in der Hölle vernimmt und ihn quält, ist:

          # 1. fumus und sulphur, Rauch und Schwefel werden des öfteren in der Heiligen Schrift erwähnt, so der Dunst und Qualm des
          „Feuerpfuhles, der von Schwefel brennt“ (.Apoc 19,20), des „stagnum ardens igne et sulphure“, „des Pfuhles, der von Feuer und Schwefel brennt“ (ibid 21, 8. Cfr. 14, 10).
          # 2. Unrat und faulende Dinge quälen den Geruchsinn.
          Die Kirchengeschichte berichtet von einem gar kostbaren, himmlischen Duft und Wohlgeruch der Gebeine mancher Heiligen.
          Das Gegenteil findet statt bei den Leibern der Verdammten.
          Was geschieht auf Erden für den Geruchsinn! Wie verzärtelt kann dieser Sinn sein und ist er tatsächlich bei so vielen Menschen! Welch unerträgliche Pein können stinkende, ekelhafte Gerüche schon hienieden unserm Geruchsinn bereiten! Anwendung auf die Pein des Geruchsinnes bei den Verdammten.

          # 3. Unrat und faulende Dinge können wir auch im geistigen Sinne auffassen und auf den Geruchsinn, geistig genommen, anwenden. Wir sprechen vom Duft der Tugend, von dem Wohlgeruch der Tugend. Mit Recht. – Das Gegenteil gilt also von Sünde und Laster. –
          Nun ist aber die Hölle vor allem die Kloake, in die der gesamte sittliche Unrat und Kot der ganzen Welt – Engel- und Menschenwelt – zusammengeflossen und aufgehäuft, seinen sittlichen Verwesungsprozeß in alle Ewigkeit fortsetzt.
          Wer vermag den moralischen Gestank dieser moralischen Kloaken zu erfassen und zu ertragen? –

          4. Punkt: Anwendung des Geschmacksinnes
          „Ich koste mit dem Geschmacksinn bittere Dinge, wie Tränen, Traurigkeit und den Wurm des Gewissens“[b] (69).

          # 1. Der eigentliche Geschmacksinn. Für ihn gibt’s in der Hölle:
          a) rein nichts irgendwie Erquickendes, oder auch nur irgendwie Angenehmes, sondern
          b) nur „bittere Dinge“, die abscheuliche Höllenluft und der verpestete Höllendunst, voll von Bitterkeit und Ekel erzeugend.
          c) Dazu kommt der ewig quälende Hunger und Durst, der auch den Geschmacksinn peinigt. Der Heiland läßt den reichen Prasser in der Hölle um ein Tröpflein Wasser bitten für seine brennende Zunge und seinen lechzenden Gaumen. – Umsonst.

          # 2. Der geistige Geschmacksinn.
          Auch für ihn gibt’s in der Hölle:
          a) nicht ein einziges „Tröpflein Trostes, nichts irgendwie Erquickendes, vielmehr nur
          b) die größte innere Leere, Öde, die allseitigste namenloseste Verlassenheit.
          c) Daher die tiefste Trauer und Schwermut, unbeschreibliche Melancholie und geistige Bitterkeit: „kosten die bitteren Dinge“, (die bitterste Bitterkeit der Seele) „Traurigkeit“.
          d) Dieses alles wird noch gesteigert durch die Bitterkeit und Qual einer wertlosen Reue und die peinigendsten Gewissensbisse. Wie bitter die Tränen, die da geweint werden! Wie nagt der Wurm des Gewissens, wie bohren die ewigen Vorwürfe in der Seele!

          5. Punkt: Anwendung des Gefühls- oder Tastsinnes
          „Ich fühle mit dem Tastsinn, wie nämlich die Feuergluten die Seelen erfassen und brennen“ (70).

          # 1. Hier kommt vor allem die Wirkung des Höllenfeuers in Betracht, jenes Feuers, das nicht zum Nutzen, sondern zur Peinigung der Verdammten da ist und sie „miris sed veris modis“ (S. Aug.), „auf wunderbare, aber wahre Weise“ quält.
          „Tangere“ oder percipere, sentire, „quomodo ignes illi tangunt“, „berühren“ oder wahrnehmen, fühlen, „wie diese Feuergluten die Seelen erfassen“. Das Höllenfeuer berührt den Leib des Verdammten, den ganzen Leib, von außen und von innen. Der reiche Prasser ist in diesem Feuer gebettet, von ihm ganz umhüllt und eingewickelt, äußerlich und innerlich von ihm durchdrungen, wie das vom Feuer durchglühte Eisen im Schmelzofen.

          # 2. „Tangere“, sentire, „quomodo ignes illi tangunt et urunt“. Das den Verdammten allenthalben umgebende und durchdringende Feuer brennt ihn von außen und von innen, immerfort, ohne ihn doch zu verbrennen. Welch furchtbare Qual!
          „Mitte Lazarum, ut intingat extremum digiti sui in aquam, ut refrigeret linguam meam, quia crucior in hac flamma.“ – „Sende den Lazarus, daß er seine Fingerspitzen ins Wasser tauche und damit meine Zunge benetze, denn ich leide arge Qual in dieser Glut.“ – (Lk 16, 24.) –
          # 3. „Tangere“ – percipere -, „quomodo ignes illi tangunt et urunt animas“. – „Wahrnehmen, wie sie die Seelen brennen.“
          Das höllische Feuer tangit et urfit, erfaßt und berührt auch die Seelen, und zwar in zweifacher Weise, nämlich:
          a) mittelbar (indirecte) durch den Schmerz in dem körperlichen Gefühl, den der Mensch als seinen Schmerz auch in seiner Seele wahrnimmt und fühlt. – Aber auch:
          b) unmittelbar (directe) tangit et urfit, erfaßt und berührt das Höllenfeuer die geistige Seele „auf wunderbare, aber wahre Weise“, „miris sed veris modis“.
          „Discedite a me maledicti in ignem aeternum, qui paratus est diabolo , et angelis ejus“. „Hinweg von mir, Verfluchte, in das ewige Feuer, das dem Teufel und seinen Engeln bereitet ist“ (Mt 25, 41).
          Das Zwiegespräch am Ende der Betrachtung über die Hölle…“ usw. usf.

          Auszug aus: “Hochschule der Gottesliebe. Die Exerzitien des heiligen Ignatius von Loyola”, von Walter Sierp S.J., Warendorf 1940

        • Heider sagt:

          – 7. und Schluss
          Unsere Vorfahren zur Kaiserzeit, also zumind. die Führungsschichten, wussten noch um die politische Macht der Röm.-Kath. Kirche, die – das sollte man soweit schon bemerken – ja eine internationale Vereinigung ist. Um sie tobte einmal in Deutschland eine jahrelange innenpolit. Auseinandersetzung, die als “Kulturkampf” in die Geschichte einging u. heute, wie so vieles andere, in Vergessenheit geraten ist. Vordergründig ging es um die Trennung von Staat u. Religion u. damit den hoheitlichen Einfluss der Kirche im ersten dtsch. Nationalstaat. ->
          Der Kulturkampf – Bismarcks Streit mit dem Papst
          http://www.planet-wissen.de/politik_geschichte/preussen/otto_von_bismarck/kulturkampf.jsp

          Den berühmten Dichter der dtsch. Nationalhymne Heinrich Hoffmann von Fallersleben inspirierten die Auseinandersetzungen jener Zeit zu den wenig schmeichelhaften Versen über die Sturmtruppe des Papstes. ->
          Der finstere Geist
          http://www.liederjan.com/Texte/03%20Der%20finstere%20Geist.pdf

          Das Lied ist auch im Netz anzuhören. ->
          „Der finstere Geist (live)“ von Liederjan
          http://liederjan.bandcamp.com/track/der-finstere-geist-live

          Ein Buch aus dem Innenleben der Papstkirche wirft ein bezeichnendes Licht auf Bismarcks damalige Gegenspielerin Rom. ->
          Wolf, Hubert
          Die Nonnen von Sant’Ambrogio
          Eine wahre Geschichte

          4., durchgesehene Auflage 2013. 544 S.: mit 10 Abbildungen und 3 Graphiken. Gebunden
          http://www.chbeck.de/Wolf-Nonnen-SantAmbrogio/productview.aspx?product=11256788

          Der Kirchenhistoriker Hubert Wolf, selbst ein angesehener Kathole im Amt (1992 wissenschaftl. Beirat des Archivs der vatikanischen Glaubenskongregation), fand im Vatikanarchiv geheime Akten, die man eigentlich nie auffinden sollte [meint die Systempresse, aber tatsächlich erschien das Buch kaum zufällig kurz vor dem Amtsverzicht Benedikts u. der Neuwahl des Papstes…] und beschreibt einen der grössten Kirchenskandale:

          „Rom, im Juli 1859: Eine Nonne ruft um Hilfe, man will sie vergiften, doch sie kann fliehen. Es kommt zu einem Prozess, in dem die Inquisition Unglaubliches aufdeckt: Im Kloster Sant’Ambrogio werden seit Jahrzehnten Nonnen als Heilige verehrt. Visionen, Dämonenaustreibungen, Segnungen per Zungenkuss, lesbische Initiationsriten und Wunder sind an der Tagesordnung. Zweiflerinnen werden beseitigt. Und hinter alledem steht ein Netzwerk von Jesuiten mit besten Kontakten zum Papst.
          Bis heute besitzt der Fall Sant’Ambrogio eine gewaltige Sprengkraft: Einer der Beichtväter, der unter falschem Namen bei den Nonnen übernachtete, entpuppt sich als vatikanischer Spitzentheologe und enger Vertrauter des Papstes, der das Unfehlbarkeitsdogma maßgeblich mitformulierte. …“

          Hauptfigur im Buch Wolfs ist die perverse Novizenmeisterin Maria Luisa, die selbst vor Mordanschlägen auf die eigenen Schwestern nicht zurückschreckte u. damit den Skandal ins Rollen brachte. Einer der frommen Liebhaber der Nonnen war der Stichwortgeber von Papst Pius IX., Josef Kleutgen.

          Der Jesuit Kleutgen, zeitweise als Sekretär die rechte Hand des Schwarzen Papstes (Jesuitenvorsteher) Pierre Jean Beckx, gilt noch heute als einer der bedeutendsten kathol. Theologen der Neuzeit. Auf ihn geht unter anderem das Unfehlbarkeitsdogma des Papstes („Lehrer aller Christen“, 1870) zurück, woran Bismarck im „Kulturkampf“ unter anderem Anstoss nahm, weil der Papst damit auch zum obersten Entscheider für alle Sittenfragen der Deutschen wurde, die Katholiken waren.

          Der oberste Dienstherr Kleutgens u. damalige Chefvertuscher im Amt Pius IX. ist wiederum im Jahre 2000 von Benedikts Vorgänger Johannes Paul II. „selig“ gesprochen worden.

          Die Inhaltsangabe des Geschehens, das so wohl feststeht:
          Süddeutsche.de, 17. Februar 2013
          Tiefe Einblicke in die Welt der Scheinheiligen

          Im Mittelpunkt … Maria Luisa. Erst war sie Opfer, später Täterin. Lügnerin, Verführerin, Tyrannin, Giftmischerin, Mörderin – alles unter Berufung auf himmlische Weisung. Es ist aber nicht nur der Skandal eines Nonnenklosters … Denn der Fall beschäftigte sogar den Papst. Und Schwester Maria Luisa hatte einen Komplizen: Joseph Kleutgen – Seelsorger, Beichtvater, Jesuit, Theologe. Aber eben auch: Lustmolch, Beichtgeheimnisbrecher, Mitwisser bei einem Mordkomplott, Häretiker.

          … führte der Mann ein Doppelleben. Als Berater der Kardinäle und des Papstes, als theologischem Wissenschaftler konnten ihm die Regeln der Kirche nicht streng genug sein. Doch als Seelsorger brach er sie fortlaufend. Seine Thesen wirken lächerlich angesichts seiner Taten. Die Ermittlungsakten enthalten beschämende Beweise für seine Vergehen. Doch Kleutgen stritt zunächst alles ab.“
          http://www.sueddeutsche.de/kultur/skandaloeses-kirchenbuch-tiefe-einblick-in-die-welt-der-scheinheiligen-1.1601830

          Zum Schluss noch ein Lied …, ebenfalls nach einem Text von Heinrich Hoffmann von Fallersleben u. vermutlich auch den Wenigsten bekannt. Hier ist es nachzulesen: ->
          Der Christliche Staat
          http://www.von-fallersleben.de/fallersleben-gedichte-24.html

          Frühere Generationen besassen, wie mir scheint, ein kritischeres Verhältnis zu Kirche u. Christentum. Warum suchen die Heutigen ihre geistige Heimat wiederum dort, wo die Lüge haust?

        • Skeptiker sagt:

          @Heider

          Habe aber das noch, könnte ja zum Thema passen.

          Gruß Skeptiker

    • billi sagt:

      Lieber Heider,
      vielen Dank für Deine bemerkenswerten Gedanken.
      Es geht aber immer weiter mit den Ermittlungen, es ist nicht zuletzt eine riesige Fleißaufgabe…ein problem ist, dass wir hier schlecht über vieles wirklich uns auslassen können, schade , wir sollten unsere Gedanken, Ergebnisse, Spekulationen etc in einer Privatuni betreiben-forschen-lehren.
      Wir haben durchaus Zugang zu allem, ein beispiel ist u.a. die Archäologie,es gibt wirklich Licht, zwar noch keinen sonnenaufgang, aber viele viele Scheinwerfer.
      Eine Lösung von Problemen heisst Synergie! Keine denkverbote! Keine Berührungsängste!
      Was denkst Du dazu?

  3. Larry sagt:

    @ Ubasser

    Der Artikel impliziert, Adolf Hitler sei eine „Marionette“ der Rothschilds gewesen. Dies ist definitiv falsch und anhand der eindeutig pro-deutschen Politik Adolf Hitlers leicht zu widerlegen. Obgleich der Text von euro.med übernommen wurde, wo Derartiges regelmäßig behauptet wird, sollte man dies nicht unkommentiert so stehen lassen. Zumindest hier wäre eine Richtigstellung vonnöten.

    • Herzshen sagt:

      Finde ich auch. (Aber Euromed hat immerhin erstaunliche Fortschritte gemacht, was seine Beurteilung der Unaussprechlichen sowie seine Sicht auf das Thema am Artikelende angeht. Es geschehen noch Zeichen und Wunder, ich für mein Teil hielt ihn für zu wenig geistig flexibel, das je richtig sortiert zu bekommen.)

  4. kro19 sagt:

    Hat dies auf THIS IS YOUR HISTORY rebloggt und kommentierte:
    In dem Müllhaufen leben wir!

  5. goetzvonberlichingen sagt:

    Merke.. Es waren Judäo-Oligarchen und Politker, die Griechenland ausgesaugt und in den Niedergang gebracht haben.Die Onassis& Niarchos…Karamanlis usw.
    Athen und TesSaloniki hatten schon immer grosse juedische Gemeinden..
    Wenige Familien hatten das Land im Griff.. zuletzt die Kryptos Papandreou und Samaras +Co.

  6. goetzvonberlichingen sagt:

    Es wird immer irrer..
    Was haben der neue …griechischeschesche… „Finanz“-Minister mit „Finanz“-Gollum Schäuble und dem Blatt „Harakiri-Trottel- Hebdo“ zu tun?
    Ein Interview..wie eine Kriegserklärung..
    „Macht euch auf das Schlimmste gefasst“ – Griechenlands Finanzminister warnt, progressive Regierungen wie die seine „zur Strecke zu bringen“.
    Varoufakis :
    Der griechische Finanzminister hat der französischen Satire-Zeitschrift Charlie Hebdo ein Interview gegeben. In der aktuellen Ausgabe warnt Yanis Varoufakis Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) und dessen Euro-Kollegen davor, die linke Syriza-Partei durch mangelnde Kompromissbereitschaft wieder von der Macht zu verdrängen. „Wenn Ihr denkt, Ihr tut gut daran, progressive Regierungen wie unsere zur Strecke zu bringen, dann macht Euch auf das Schlimmste gefasst“, sagte Varoufakis.

    >Schäuble „fassungslos“ über Varoufakis
    >Griechenland-Hilfe: Schäuble verärgert über Varoufakis
    >SPD-Fraktion einstimmig für Griechenland-Hilfen
    >Die Abgeordneten von CDU und CSU hatten zuvor der Verlängerung des laufenden Hilfspakets für Griechenland um vier Monate mit großer Mehrheit zugestimmt. Allerdings gab es auch zahlreiche „Abweichler“: Insgesamt 22 Unions-Politiker stimmten gegen die Verlängerung, fünf enthielten sich.

    –Schönes Totschlagwort für ..Andersdenkende :“Abweichler“…
    …müssen die jetzt auf grieschische Galeeren?


    Darum Dummdeutschs, zwangsspendet weiter für die griechischen Bankster& Reeder&Oligarchen ..vor allem deren Zweitfrauen&Zweitkinder& Zweit-Limousinen, Garagen, Ferienhäuser usw. usw.

    Das Volk wird “genagelt” und die “Flüssigen” setzen sich ab.

    Wer hat die Tragödie erfunden?

  7. Hat dies auf steinzeitkurier rebloggt und kommentierte:
    Kabale und Diebe!

  8. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG sagt:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Glück, Auf, meine Heimat!

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