Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

“Wenn die Deutschen zusammenhalten, so schlagen sie den Teufel aus der Hölle!” Otto von Bismarck

Der Judenstern


Judenstern…

andere Bezeichnung für Gelber Stern, den die Juden um deutschen Herrschaftsbereich im 2. Weltkrieg tragen mußten.  Grundlage hierzu bildete eine Verordnung, die am 23.11 1939 auf das besetzte Polen erlassen, und an 2.9 1941 auf das Reichsgebiet mit Wirkung vom 15.9 1941 erweitert wurde.

Der gelbfarbene Stern mit der Aufschrift „Jude“ mußte auf der linken Brustseite bis zum Kriegsende getragen werden.

In Frankreich, Dänemark und Norwegen wurde der Judenstern nicht eingeführt.

Die Verfügung zum Tragen des gelben Judensterns und die Aufhebung der Sondervergünstigungen für jüdische Weltkriegsteilnehmer werden dem NS-Regime als antisemitische Maßnahme vorgeworfen.

Tatsächlich gingen sie aber zumindest mit auf Forderungen zionistischer Kreise und auf Drängen von  Gegnern des NS-Regimes zurück.

 Dr. Dr. Erwin Goldmann, jüdischer Herkunft und im Dritten Reich Betreuer der nichtarischen Christen in Württemberg, dann mit Berufsverbot belegt und später verhaftet, schrieb in seinem Buch: „Zwischen den Völker“(1) auf Seite 129 ff:

„Im Jahre 1938 erzählten mir Gestapo-Beamte bei einer der häufigen Rücksprachen wegen  der Angelegenheiten meiner Schutzbefohlenen, in Berlin habe bei den zuständigen Stellen ein Direktor Georg Kareski als überzeugter Zionist wiederholt den Vorschlag gemacht, das Tragen eines Judensterns einzuführen.  Da mir klar war, zu welchem Unglück in verschiedener Hinsicht eine solche Maßnahme führen müßte, rief ich ihn sofort in Berlin an.“ 

Am übernächsten Tag suchte Goldmann den Zionisten auf, und Kareski verteidigte hart seine Meinung: „Kareski hat deshalb auch die Nürnberger Gesetze von 1935 (zur Reinheit des deutschen Blutes) ehrlich bejaht und sah in ihnen Weg zu einer klaren Trennung der beiden Völker – bei Berücksichtigung ihres Eigenlebens.

Jüdische Frauen mit Judenstern

Jude mit dem Stern

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dr. Paul Joseph Goebbels

„Nach seinen (Kareski) Angaben hat er das Goebbels schon gegen Ende 1935 bestätigt.  Was mich damals tief bewegte, war die Überlegung, wie schwer das Tragen eines Judensterns für viele werden würde, die nicht solch vorbehaltlos völkischen Standpunkt teilen können.  Am 28. Oktober 1939 wurde dann die von Kareski mit empfohlene Maßnahme für das General-Gouvernement befohlen und am 15. September 1941 für das ganze Reich.“

Kareski hielt es in seinem und seiner Freunde Standpunkt ohne Rücksicht auf Andersdenkende für richtig und würdig.  Als die Sprache auf die nichtarischen Christen kam, zuckte Kareski die Schultern: „Was haben wir uns um Euch Gojims (jüdische Bezeichnung für die Nichtjuden) zu kümmern?“  – Er gab außerdem zu, daß die Sonderbestimmungen für jüdische Frontkämpfer nicht zuletzt auf Ansuchen jüdischer Kreise beseitigt worden sein.  Das ist mir später auch im Württembergischen Innenministerium amtlich bestätig worden.

Kareski machte ferner keinen Hehl aus den Anstrengungen seiner Kreise, die Mischlinge ersten Grades auf dieselbe Stufe wie Volljuden bringen zu lassen.

Auf Seite 133 heißt es dann bei Goldmann weiter:

„Andererseits war er (Admiral Canaris) es, der bei Hitler selbst die Einführung des Judensterns mit allen ihm zur Verfügung stehehenden Mitteln durchdrückte.  Beim SD habe ich erfahren, daß er das gegen den Rat von Dr. Goebbels(2) und vielen anderen maßgeblichen Persönlichkeiten der Regierung, Partei, Wehrmacht und Polizei – selbst unter Mißachtung der Weltmeinung – erreichen konnte.  Nachträglich kam ich zu der Überzeugung, daß Canaris nach all dem, was ich von ihm gehört und gelesen habe, bei seinem Doppelspiel bis 1944 absichtlich die Abscheu der Welt gegen Deutschland geschürt hat.  Jedes Mittel, ohne Rücksicht auf etwa Betroffene, war dem Admiral und seinen Gesinnungsgenossen bei ihrem Tun recht.  Kareski und Canaris haben sich in der Frage des Judensterns aus völlig verschiedenen Gründen und auf völlig verschiedenen Wegen eingesetzt.“

Die Aussagen Dr. Goldmanns werden von anderer Seite voll bestätigt.  In Seinem Buch „Die Tragödie der deutschen Abwehre“(3) bringt Karl Bartz ein Kapitel unter der Überschrift „Canaris verlangt den Judenstern“(4). Darin beschreibt er die Einzelheiten, aufgrund von Angaben des früheren Chefs des Ministeramts im Propagandaministerium, Staatssekretär Gutterer, wie der Vertreter der Abwehr, ein Oberst M., in einer der täglichen Konferenzen Dr. Goebbels‘ mit den Abteilungsleitern und Rundfunkintendanten plötzlich die Einführung einer äußerlichen Kennzeichnung der deutschen Juden gefordert habe:  „Admiral Canaris sieht darin (jüdische Spionage und Verbreitung defätistischer Gerüchte, H.W.) eine große Gefahr, er wendet sich daher mit der Bitte an Sie, Herr Reichsminister, als Gauleiter von Berlin, Maßnahmen zu erwägen, damit zumindest die Juden in Berlin äußerlich gekennzeichnet werden.“ 

Auch sollten die „Juden der Hauptstadt“ in „Baracken oder sonstigen Sammelunterkünften“ zusammengezogen werden.  Goebbels lehnte erregt ab, wie auch jeder andere sich zu Wort meldende Teilnehmer an der Konferenz:

„Goebbels, der schon während des Vortrags alle Konsequenzen solcher Maßnahmen erfaßt hat, ist sehr erregt … Er unterbricht den Oberst – „Unmöglich!  Das ist ein Ding der Unmöglichkeit!  Ich kenne meine Berliner!  Was wird dabei herauskommen?  Ein allgemeines Bedauern und Wehklagen wird einsetzen.  Überall wird es heißen:  Die armen Juden! Und die ganze Aktion wird sich gegen die Bewegung auswirken.  Eine Anzahl sensibler Juden wird durch die Kennzeichnung zum Selbstmord getrieben werden, und wir werden im Ausland noch mehr Kredit verlieren..“(5)

Etwa 14 Tage später wiederholte dort Oberst M. unter Vorlage von Dokumenten Canaris‘ Wunsch nach Kennzeichnung der Juden und Kasernierung…  Als wieder Ablehnung erfolgte, bat Canaris bei Goebbels um einen Vorsprachetermin, den er wenige Tage darauf bekam.  In Gegenwert von Oberst M. und Staatssekretär Gutterer betonte Canaris dann: „Ich möchte zusammenfassend betonen, daß die Juden a) gekennzeichnet b) Umgesiedelt werden müssen. Dies unter allen Umständen, weil die Nachteile für das Reich bei Belassung des bisherigen Zustandes viel größer sein werden, als die psychologische Belastung, die damit verbunden ist“(6)

Goebbels hatte Bedenken gegen diese Forderungen und setzte deswegen eine Chefbesprechung dazu an, zu deren Vorbereitung sich wenige Tage später führende Vertreter des Auswärtigen Amtes (AA), der Parteikanzlei, des Reichssicherheitshauptamtes (RSHA) unter anderen zur weiteren Behandlung bei Goebbels trafen.  Unterstaatssekretär Luther vom AA wies Canaris Wunsch scharf zurück, das RSHA äußerte schwere Bedenken, keiner stimmte Canaris zu oder sprach für seinen Vorschlag.  Eine Ministerbesprechung fand daraufhin nicht mehr statt.

Wilhelm Canaris (1887 – 1945)

Canaris leitete dann seinen Plan Hitler direkt zu, der einschließend die Einführung des Judensterns befahl, die Ghettoisierung der Juden Berlins aber strikt ablehnte.  Heute ist wohl überzeugend erwiesen, daß Canaris schon sehr früh Hoch- und Landesverrat beging und möglichst der Reichsregierung schadende Aktionen einleitete sowie durchführte.  Auch dafür bringt Bartz viele weitere Beispiele.

 

 

Ernst Nolte

Der Berliner Historiker Ernst Nolte beurteilt die Bestrebungen der Zionisten ähnlich und schreibt(7): „Die Nürnberger Gesetze, weitgehend ein Versuch der Beschwichtigung gegenüber den radikal antisemitischen Teilen der Partei … fanden aber grundsätzlich großen Beifall unter den Zionisten, die ebenfalls die rechtliche und schließlich die räumliche Trennung von zwei verschiedenartigen Völkern als Ziel hatten“.

 

 

Georg Karediski

Georg Kareski, Vorsitzender der zionistischen Organisation in Deutschland, meinte in einem Interview mit der NS-Zeitung „Der Angriff“:

Ich habe seit vielen Jahren eine reinliche Abgrenzung der kulturellen Belange zweier miteinander lebenden Völker als Voraussetzung für ein konfliktfreies Zusammenleben angesehen … Die Nürnberger Gesetze vom 15. September 1935 scheinen mir, von ihren staatsrechtlichen Bestimmungen abgesehen, ganz in der Richtung auf diese Respektierung des beiderseitigen Eigenlebens zu liegen.  Wenn das jüdische Volk sich zwei Jahrtausende nach dem Verlust seiner staatlichen Selbstständigkeit trotz fehlender Siedlungsgemeinschaft und sprachlicher Einheit bis heute erhalten hat, so ist das auf zwei Faktoren zurückzuführen: seiner Rasse und die starke Stellung der Familie im jüdischen Leben.  Die Lockerung dieser beiden Bindungen in den letzten Jahrhunderten war auch für die jüdische Seite Gegenstand ernster Sorge.  Die Unterbrechung des Auflösungsprozesses in weiten jüdischen Kreisen, wie er durch die Mischehe gefordert wurde, ist daher vom jüdischen Standpunkt rückhaltlos zu begrüßen.“‘

 

Das Interview erschien im „Angriff“ am 23. Dezember 1935.  Zitiert auch in FZ, „Verschwiegene Dokumente“ München 1999 Bd. 2, S. 148

Anmerkungen

 1  Erwin Goldmann „Zwischen den Völkern.  Ein Rückblick, Erlebnisse und Erkenntnisse“ Cramer Verlag, Köln 1975 s. 129-133, auch zitiert in Udo Walendy Historische Tatsachen Nr. 10 „Deutsch-israelische Fakten“ Verlag für Volkstum und Zeitgeschichtsforschung, Vlotho 1981, S. 23

2  Joseph Goebbels hat „sich intensiv gegen den vom Widerstandskämpfer und gleichzeitigen Chef der deutschen Abwehr Admiral Canaris geforderten und schließlich durchgesetzten Judenstern gewehrt“;  Richard Harwood, in „historische Tatsachen Nr. 1“, „Starben wirklich sechs Millionen?“ Historical Review Press, Richmond (England) 1975, S. 18

3  Karl Bartz. „Die Tragödie der deutschen Abwehr“ Pilgram Verlag, Salzburg 1955, Neuauflage K.W. Schütz, Pr. Oldendorf 1972, S. 95-106

Ebenda, S. 95 – 112

Ebenda, S. 100

Ebenda S. 104

Ernst Nolte „Die Deutschen und die Vergangenheit“, Propyläen Frankfurt/M, 1995 S. 59f.

Gesamter Artikel: Aus der Reihe „Richtstellungen zur Zeitgeschichte Der Große Wendig” Buch 1, Seite 491

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Ubasser

18 Antworten zu “Der Judenstern

  1. Heil Hor! 11. März 2015 um 22:32

    Horusstern, kein Judenstern:
    „Magie treibt grossteils die gefallene Fraktion, viel zu wenige derer, die “überwinden”. Aber die wirkt. Magische Zeichen auch, beispielsweise der Sechsstern – Ra Setjau, angelegt als Hexagramm, steht immer noch; das Symbol der (sexuellen) Vereinigung der Geschlechter, ihres schöpferischen Zusammenwirkens und auch des Kindes/Hor(us) (mit dem Verstand und Ego der Mutter erschaffen, männlich und weiblich in einem) ist ein machtvolles Schutzsymbol. Es gewährt nämlich präventiven Schutz, bzw. bewirkt magisch “Vorwärtsverteidigung”, “Aktivschutz”. (Die jüdische Gemeinde von Prag war die erste ihrer Art, die ihn im 17. Jahrhundert nutzte, nachdem er im 12. Jahrhundert erstmals (!) in jüdischen Schriften erwähnt wurde. Bis dahin war ein männlicher Löwe Symbol der Mosaischen gewesen, aber den Pragern folgten bald viele andere Gemeinden.)
    Eine Swastika wie die der Nationalsozialisten ist da unterlegen: ein reines Abwehrsymbol. Und es war teilweise auch noch so dargestellt, dass es die Deutschen selbst schädigt, gegen Allegorien für das deutsche Volk gerichtet war [Standarte Adolf Hitlers: gegen das goldene Eichenlaub, in dessen Mitte es platziert war, womit es den innersten Kreis um das Symbol des – und ergo den inneren Kreis des! – NS am meisten verheeren musste, in der (magischen) Umsetzung dieses fatalen Bildes]… Wohingegen die Zionisten die Idee hatten, den deutschen Juden einen goldfarbenen (Gold steht für Beständigkeit, Ewigkeit) Sechsstern zu verordnen. Das hat sicher die vielen Überlebenden bewirkt… (…)

    Das Hexagramm setzt sich aus den Ur-Symbolen für männlich, dem (gleichschenkligen) Dreieck mit der Spitze nach oben und dem für weiblich mit der Spitze nach unten zusammen, Magnus. In ihrer Vereinigung schützt die Spitze des einen die ansonsten ungeschützte Basis des anderen (Frauen sind von oben, durch ihr bewusstes Denken (Ränke, List, zu denen wir greifen (müssen) aufgrund geringerer körperlicher Kraft)) angreifbar, Männer von unten durch überbordenden Geschlechtstrieb und die Gräuel, die daraus resultieren, falls sie sich davon steuern lassen, wie pädokriminelle und sonstige Vergewaltigungen. Ein nachgerade perfekter, lückenloser Schutz. Deswegen wurde auch die Anlage auf dem Plateau von (statt, wie ich nachlässigerweise schrieb) Ra Setjau in Form eines Hexagrammes angelegt, von Leuten, die wussten, was sie tun (Details/Nachweis: “The Clock of Giza” I & II, Youtube). Schon allein das ist Indiz dafür, dass das Hexagramm als Schutzsymbol dem Fünfstern (im Kreis und mit der Spitze nach oben) und der Swastika, dem Elementekreuz mit Widerhaken, das damit Angriffe auf den in der Mitte befindlichen Geist/Äther abwehrt, überlegen ist. Es kann natürlich sein, dass der Sechsstern dort gewählt wurde, weil er auf Hor(us) anspielt, wie auch der – sechsseitige – Würfel. (…)

    Aber ausschlaggebend für mein Urteil zur magischen Potenz sind die geschichtlichen Entwicklungen, nachdem der Sechsstern zum Symbol einer bis dahin verfemten und verachteten Glaubensgemeinschaft geworden war (antisemitische Hassrede findet sich bei nahezu allen europäischen Denkern/Herrschern, bis ins 20. Jh. hinein): Ein beispielloser Aufstieg zu Macht und Einfluss folgte. Die Französische Revolution wurde von jüdischen Koryphäen geplant, initiiert, gesteuert, die bolschewistische desgleichen (das ZK der KPDSU bestand dann auch fast ausschliesslich aus Juden), den Sieg über die Adeligen, die Herrschaft der Proletarier, verdankt die Welt jüdischen Denkern. Natürlich herrschen statt der Massen die Besitzer der Zentralbanken, doch wie es “der Zufall” will gehören die fast ausschliesslich jüdischstämmigen Leuten. It´s magic!
    Und auch so steht “jüdisch” nun für sakrosant, eine 180° Wende bezüglich der Zeiten des Löwen von Juda. Der beispiellose Siegeszug der Glaubensgemeinschaft spricht massiv für die Macht ihres neuen Symbols. Auch in vielen Administrationen sind Juden überproportional vertreten, wie der Ukraine (Jazenjuk, Poroschenko, Awakow, Kolomoiskyi, Thjanibok ist Gerüchten nach “Halbjude”; Timoschenko und Klitschko sind ebenfalls jüdischer Herkunft). (…)

    Ich habe zu danken, für die Mitteilung, dass der Aufbau des Alls mit einem Sechseck umschrieben ist, als auch für den Hinweis auf die Sonderstellung des Würfels unter den Platonischen Körpern, auf seine Regelmässigkeit. Das passt zu den augenscheinlich perfekten Proportionen der (überwiegenden Mehrheit der) Zelte [der Bräute oder Bräutigame] des Lammes…
    Die besondere Kreativität liegt in der profundesten Bedeutung des Sechssternes, der sexuellen Vereinigung, die neues Leben zeugt. Es sind hier Zwei beteiligt; anders als bei Swastika und Pentagramm, wo ein Individuum allein dargestellt ist, ein dipolares/apolares/ausgewogenes Ganzes, statt zweier Pole, die sich zusammentun und ein Solches erschaffen. Und nur darin liegt die Chance von Dauerhaftigkeit, Endlosigkeit verborgen (der Samadhi dauert nur lange; am Ende vergeht auch (zumindest) der Geist der alten Götter, der “lebenden Statuen”, die sich in Stasis meditiert haben, wie es beispielsweise Lama Itigelow vor rund 100 Jahren gelang).
    Daher ist der Sechstern, als “fest gefügt”, ein passendes Bild (…). Die Dynamik zeigt sich sowohl in der lebendig wirkenden Sternform als auch an der astrologischen Bedeutung eines grossen Sextils: Die Struktur drängt zum Handeln, zur (überfälligen) Tat, sich bietende Gelegenheiten werden (fast) zwangsläufig genutzt.“ Einfügungen in [ ] von mir; Quelle (ab):

    http://unzensiert.zeitgeist-online.de/2012/10/21/jesus-als-phano-mem/comment-page-3/#comment-423004

    • P a u s e r, Enrico 12. März 2015 um 00:10

      Mein AVATAR beinhaltet ein magisches Zeichen, was uns FRIEDEN für immer bringen wird!!!

      Die Svastika und die Hagalrune haben jeweils 8 Eckpunkte, die sich im 9’ten (Magie) Mittelpunkt vereinen——->warum wohl versucht das verseuchte, jüdische Establishment, uns diese positiven Energien madig zu machen???
      …hier noch was zum schökern—> http://occultreich.blogspot.de/2012/03/order-of-ss.html
      Gute Nacht

        • P a u s e r, Enrico 12. März 2015 um 02:24

          …um HAGAL zu verinnerlichen, muß man zum ewiglichen Kristall zurück—>

          nur dann erkennt man den Mittelpunkt—nämlich den NEUBEGIN (9*ter Eckpunkt).
          Wir Menschen nennen es „gesundes Bauchgefühl“ aber neumodisch genau formuliert, bedeutet es, ein NICHT durch Chemtrails und Wohnzimmersynagoge verseuchtes KARMA zu haben…..was man uns, aus DEREN Sichtweise, abTRAINIEREN möchte!

          …wollte ich nur noch loswerden….

          • Heil Hor! 12. März 2015 um 05:25

            Danke für die interessanten Links, das Englische werde ich morgen mal lesen, ist ja was länger…
            Hagal hat doch nur 6 Eckpunkte, ergibt 7 mit dem Mittelpunkt… Die mit der Mutter des Hor assozierte Zahl, die mystische, ganzheitliche, heilige Zahl, sie steht auch für Intuition und psychische (insbesondere Psi-) Kräfte: die beste Unterstützung für ein funktionierendes Bauchgefühl, wie mir scheint. Chemical Trails und Elektroj_e stören es mit Sicherheit massiv. Und sie können schicksalhaft (fatal) sein. Leonard Simon Nimoy zum Beispiel starb am 27. 2. an der neuen, verbreiteten Krankheit COPD, für welche allen Indizien nach der Fallout aus diesen Giftwolken verantwortlich ist. Armer Kerl, möge er in Frieden ruhen. Aber sie können (ausser, wenn man bedingt durch vorherige Hetze im Elekroj_en Verwerfliches sagt oder tut) schwerlich das Karma beeinflussen. (Ob es das Karma noch gibt, ist die zweite Frage. Ich denke, nein, unabhängig von mir auch Jemand anderes.)

            • Heil Hor! 13. März 2015 um 02:43

              Den englischen Blog konnte ich mir nur zu rund zwei Dritteln geben, dann habe ich die Lust verloren; was erst wie ethisch grenzwertige Heuchelei wirkte, scheint genau das Gift zu sein, nach dem es aussieht. Mir schadet es keineswegs, aber ich bin ganz gut informiert, andere Leser vielleicht weniger. Und beispielsweise die Erstbesiedlung Nord- und Südamerikas durch Weisse lässt sich anhand von (Arte-)Fakten eindeutig belegen.

              Allerdings bestätigt der Inhalt, was ich schon sehr stark vermutet hatte: Die SS/die NS-Elite spielte mit magischen Symbolen, Riten etc. und damit gewaltigen Kräften herum, ohne wirklich wach, wissend, in diesen Dingen zu sein. Die Flagge (aus blutiger Vergangenheit (1. WK) über die weisse (reine, helle, lichte, naive…) Gegenwart in eine schwarze Zukunft) hätte ja auch von Zionisten entworfen und dem Kanzler von deren Agenten untergejubelt worden sein können. Aber die Sache mit den Geschenken zur Sommersonnenwende, dem Beginn der Jahreshälfte, in der die Tage kürzer werden, ist schon bezeichnend, angesichts des vermuteten banalen „Grundes“. Oder wenn von vier Nornen die Rede ist, obwohl es drei sind, und das in allen mir bekannten Kulturen, wo es entsprechende Überlieferungen gibt ^^. Gegen die magischen Schüsse in den eigenen (Volks-)Körper haben auch die medial empfangenen (Vril) Baupläne für „Jenseitsflugschiffe“ aus ebendiesem (aus Shambala oder von mindestens einem damals diskarnierten Hor-Eidolon, der zu der Zeit lebte, als es die Technik gab), wenig genützt.

              Dass die Weltesche Ygdrasil auch den Kreislauf des Lebens zeigt, war meinem Auffassungsvermögen bisher entgangen, das Bild gefällt mir genauso gut wie der Ouroboros, der ebenfalls ewige Wandlung, Tod und Neugeburt symbolisiert. Mit der den frühen Ariern nach ihrer Meinung heiligen Schlange hat die NS-Intelligenzija mal mitten ins Schwarze getroffen. Genau der, der nach der Überlieferung am 25. Dezember geboren sein soll, wird durch eine Schlange dargestellt… Aber die Sonnenwende selbst wurde in Europa höchstwahrscheinlich zu ihrem tatsächlichen Zeitpunkt, der irgendwann vom 20. bis 23. Dezember, stetig wechselnd, sein kann, gefeiert. Offenbar hatten unsere Ahnen längst schon andere Götter (Thor, Donar, Frey…) als den ursprünglichen Hor (Kali Yuga und so). Obwohl die Symbolik des Yulleuchters deutlich ein „Hagal“-Kind unter dem Herzen (veraltet für: im Bauch) seiner Mutter zeigt… (Und welches Montezuma mit „Herr von den Lichtwesen und höherer Essenz“ meinte, denn ihre Essenz sind die Chakren einer Person; das beschreibt Hor und seine Shemsu verblüffend gut.) Dieser Gorsleben hat es erfasst, Hagal steht für „die Einheit mit dem Göttlichen über den wahren Willen“ – den Hor von seiner Mutter mitsamt Ihrem erleuchteten Halschakra 1:1 „übertragen“ bekam.

              Zu: „Ob es das Karma noch gibt, ist die zweite Frage. Ich denke, nein, unabhängig von mir auch Jemand anderes.“ hatte ich ganz vergessen, den Beweis zu posten. „Das Blut des Schicksals klebt an Deinen Händen“ bezieht sich sicher, wie üblich bei der Wendung, auf keinen kleinen Kratzer, sondern eine Tötung. Als die Mutter von Hor eins mit Amun, dem präsexuellen Heiligen Geist wurde, war der Sinn des Karmas erfüllt; angesprochen sein muss hier aber eine der „Seelen in Isis“, als Deren Hüterin, da die Göttin schon einen Mann hat:

            • P a u s e r, Enrico 15. März 2015 um 03:48

              Hagal hat doch nur 6 Eckpunkte, ergibt 7 mit dem Mittelpunkt…
              ———————————————-
              …schau dir doch einfach mein AVATAR an—> da ist eine dreidimensionale HAGALRUNE abgebildet 🙂

              • Heil Hor! 17. März 2015 um 18:41

                Der ist so klein, das hatte ich übersehen… Mit dem zusätzlichen Doppelpfeil ist es zwar keine Hagal mehr, positiv wirken müsste es allerdings trotzdem.

  2. Skeptiker 6. März 2015 um 00:55

    OSEPH GÖBBELS (1887-1945)
    „Alle Juden gehören aufgrund ihrer Geburt und Rasse einer internationalen Verschwörung gegen das nationalsozialistische Deutschland an. … Als die Juden vor einigen Wochen, geschmückt mit ihrem Judenstern, im Berliner Stadtbild erschienen, war der erste Eindruck unter den Bürgern der Reichshauptstadt der einer allgemeinen Verblüffung. Nur die allerwenigsten wußten, daß es noch so viele Juden in Berlin gab. Jeder entdeckte in seiner Umgebung oder Nachbarschaft einen harmlos tuenden Zeitgenossen, der zwar durch gelegentliches Meckern oder Miesmachen aufgefallen war, den aber niemand für einen Juden gehalten hatte. Er hatte sich also offenbar getarnt, Mimikry getrieben, sich in seiner Schutzfarbe dem Milieu, in dem er lebte, angepasst und auf seine Stunde gewartet. Wer unter uns hatte auch nur eine Ahnung, daß der Feind direkt neben ihm stand, daß er schweigender oder geschickt antreibender Zuhörer war bei Gesprächen auf der Straße, in der U-Bahn, in den vor den Zigarettenläden stehenden Schlangen?“

    „Aus dem Generalgouvernement werden jetzt, bei Lublin beginnend, die Juden nach dem Osten abgeschoben. Es wird hier ein ziemlich barbarisches und nicht näher zu beschreibendes Verfahren angewandt, und von den Juden selbst bleibt nicht mehr viel übrig. Im Großen kann man wohl feststellen, daß 60 Prozent davon liquidiert werden müssen …“ (Tagebücher, Eintrag vom 27.3.1942)

    „Die historische Schuld des Weltjudentums am Ausbruch und an der Ausweitung dieses Krieges ist so hinreichend erwiesen, daß darüber keine Worte mehr zu verlieren sind. Die Juden wollten ihren Krieg, und sie haben ihn nun. … In dieser geschichtlichen Auseinandersetzung ist jeder Jude unser Feind, gleichgültig, ob er in einem polnischen Ghetto vegetiert oder in Berlin oder in Hamburg noch sein parasitäres Dasein fristet oder in New York oder Washington in die Kriegstrompete bläst.“

    „Die Moskauer Juden erfinden die Lügen- und Greuelmeldungen, und die Londoner Juden zitieren und kolportieren sie, ganz harmlos natürlich, mit einer wahren Biedermannsmiene, gleichsam als genügten sie nur einer lästigen Chronistenpflicht.“ (Mimikry, 1941)

    „Es ist durchaus nicht an dem, als machten wir den Juden zum alleinigen Hauptschuldigen an der deutschen Geistes- und Wirtschaftskatastrophe. Wir kennen alle die anderen Ursachen, die zum Verfall unseres Volkes führten. Aber wir haben auch den Mut, seine Rolle in diesem Prozeß zu erkennen und beim Namen zu nennen.“

    „Es gibt Juden, die man kaum noch an ihrem Äußeren erkennen kann. Sie haben sich auch in dieser Beziehung angeglichen, so weit es geht. Diese sind die gefährlichsten. Es ist charakteristisch, daß jede Maßnahme, die wir gegen die Juden treffen, schon am anderen Tage in englischen und USA.-Zeitungen zu lesen steht. Die Juden verfügen also heute noch über geheime Verbindungen zum feindlichen Ausland und nutzen diese auch nicht nur in eigener Sache, sondern in allen kriegswichtigen Angelegenheiten des Reiches aus. Der Feind sitzt also mitten unter uns.“

    „Man kann nur Judenknecht oder Judengegner sein.“ (Der Jude, Aufsatz vom 21.01.1929)

    „Was liegt nun näher, als daß wir ihn wenigstens für jeden Bürger äußerlich kenntlich machen? … Die Argumente, die sie für ihr provokatorisches Verhalten vorbringen, sind immer dieselben: die Juden seien doch auch Menschen — als wenn wir jemals etwas anderes behauptet hätten und dasselbe nicht ebenfalls auf Raubmörder, Kindesvergewaltiger, Diebe und Zuhälter zuträfe, ohne daß man gleich mit ihnen auf dem Kurfürstendamm Spazierengehen wollte! —, ihr Jude sei ein anständiger Jude — jeder betroffene Jude hatte danach einen dummen und instinktlosen Goy gefunden, der ihn für anständig hielt! -, man kenne sich schon seit Jahren — als wenn das ein Grund wäre, dem Juden eine Art Ehrengeleit zu geben —, und was derlei Unsinn mehr ist.“

    ”Wenn man eine große Lüge erzählt und sie oft genug wiederholt, dann werden die Leute sie am Ende glauben. Man kann die Lüge so lange behaupten, wie es dem Staat gelingt, die Menschen von den politischen, wirtschaftlichen und militärischen Konsequenzen der Lüge abzuschirmen. Deshalb ist es von lebenswichtiger Bedeutung für den Staat, seine gesamte Macht für die Unterdrückung abweichender Meinungen einzusetzen. Die Wahrheit ist der Todfeind der Lüge, und daher ist die Wahrheit der größte Feind des Staates.” [1938]

    „Wir haben zwar die Macht der Juden im Reich völlig gebrochen; aber sie finden sich damit nicht ab. Sie haben nicht geruht, bis sie die ganze Welt gegen uns mobilisiert hatten. Da sie Deutschland nicht mehr von innen erobern können, wollen sie es nun von außen versuchen.“ (Die Urheber des Unglücks der Welt, „Das Reich“ vom 21.01.1945

    Gefunden hier, eine nette Seite.

    http://jubelkron.de/index-Dateien/dasWort-Dateien/juden.html
    ================

    Gruß Skeptiker, mal heute ohne Nasenbart.

  3. AMALEK 5. März 2015 um 01:36

    danke dir für diesen bericht.dieser sollte gespeichert,kopiert und an schulen und öffentlichen Einrichtungen ausgelegt werden!!!

  4. Runenkrieger11 4. März 2015 um 21:49

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt und kommentierte:
    Geschichtsunterricht.

  5. Arkturus 4. März 2015 um 21:46

    Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

  6. friededenhuetten 4. März 2015 um 20:49

    Großes Kompliment für Deine Artikelserie im Dienste der Aufklärung über die heimtückischen Intrigen der Juden gegen Deutschland, verehrter Ubasser. Die hier geschilderten Vorgänge sind wegen der fürchterlichen Geschichtsfälschung seit 1945 nur wenigen Deutschen bekannt, bilden aber nur die Spitze des Eisbergs ab. Es bedarf wohl keiner Erwähnung, daß sich die Nationalsozialisten über das internationale Echo ihres Judenprogramms völlig im Klaren waren. Wenn sie es dennoch wagten, mußten schwerwiegende Gründe vorliegen: Das war der dominante jüdische Einfluß in Versailles, der darauf folgende Raub des
    deutschen Volksvermögens während der Versailler Judenrepublik. Benjamin Freeman, US-Teilnehmer der Versailler Friedenskonferenz, lüftet in seiner
    Washingtoner Rede von 1961 das Geheimnis um den Verrat des deutschen Friedensangebots vom Dezember 1916 durch den ZdJiD zugunsten
    Palästinas. Das den Briten nicht gehörte und erst von den mit uns alliierten Osmanen erobert werden mußte. Freeman nennt keine Namen. Waren sie dem
    kryptischen Canaris bekannt? Und wenn sie bekannt waren, wird der Geheimdienst auch um die zionistischen Hintermänner der LICA gewußt haben. Die Ermordung des Legationsrats von Rath in Paris durch Grynspan war eine Zion-False-Flag-Aktion, die die Pogromnacht vom 9.11.1938 auslöste, um die Reputation des Deutschen Reichs aufs Schwerste zu beschädigen. Das ist dem Pack gelungen. Die Stunde des undurchsichtigen Doppelspielers Canaris kam dann aber erst mit seinem Verrat in der Normandie…
    Die „Historischen Tatsachen“ von Udo Walendy sind eine ausgezeichnete Quelle, die weit größere Aufmerksamkeit verdenen. Udo Walendy ist einer unserer kenntnisreichsten und mutigsten Patrioten. Versteht sich von selbst, daß seine Schriften im „freiesten deutschen Staat aller Zeiten“ unter die Jiddenzensur fällen. (Bezug über CODOH, PO Box 243, Uckfield, TN 22 9AW,
    Großbritannien. „Wenn du wissen willst, wer dich beherrscht, mußt du fragen, wen du nicht kritisieren darfst“, sagt Voltaire.
    Grüße an die Aufrechten!

    • Skeptiker 4. März 2015 um 22:09

      @friededenhuetten

      So in der Art konnte man es schon mal lesen.

      Die Judenstern-Lüge
      16 Kommentare Verfasst von UBasser – 23. März 2013

      “Goebbels, der schon während des Vortrags alle Konsequenzen solcher Maßnahmen erfaßt hat, ist einigermaßen erregt … Er unterbricht den Obersten, ‘Unmöglich! Das ist ein Ding der Unmöglichkeit! Ich kenne meine Berliner! Was wird dabei herauskommen? Ein allgemeines Bedauern und Wehklagen wird einsetzen. Überall wird es heißen: Die armen Juden! Und die ganze Aktion wird sich gegen die Bewegung auswirken. Eine Anzahl sensibler Juden wird durch die Kennzeichnung zum Selbstmord getrieben werden, und wir werden im Ausland noch mehr Kredit verlieren’.” (5)

      https://morbusignorantia.wordpress.com/2013/03/23/die-judenstern-luge/

      =>
      Das kann man fast gar nicht mehr realisieren, wie die Deutschen nach 1945 verblödet werden.

      ==============================================
      Zu den Versailler Verträgen fand ich: „Der Vertrag dürfte Briganten, Imperialisten und Militaristen zufriedengestellen. Er ist ein Todesstoß für alle diejenigen, die gehofft hatten, das Ende des Krieges werde den Frieden bringen. Es ist kein Friedensvertrag, sondern eine Erklärung für einen weiteren Krieg.“ (Der britische Parlamentsabgeordnete Philip Snowden über den Versailler Vertrag von 1919, aus Des Griffin“Wer regiert die Welt“, 1986, S. 131).

      Am 6. Januar 1919 schrieb die Londoner Zeitschrift „The Jewish World“: „Das internationale Judentum hat Europa gezwungen, sich in diesen Krieg zu stürzen, nicht nur, um sich in den Besitz eines Großteils des Goldes der Welt zu bringen, sondern auch, um mit Hilfe desselben Goldes einen neuen jüdischen Weltkrieg (den II. WK, Verf.) zu entfesseln.“ (zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, März 1995, Verlag Neue Visionen, CH-8116 Würenlos, S. 119).

      Der 2 Redner ist der angeblich so grausame Julius Streicher.

      http://die-rote-pille.blogspot.de/2011/04/wer-begann-den-zweiten-weltkrieg.html

      Gruß Skeptiker

  7. MURAT.O 4. März 2015 um 20:46

    Hat dies auf NeueDeutscheMark rebloggt und kommentierte:
    Judenstern…

  8. Pingback: Der Judenstern | volksbetrug.net

  9. Skeptiker 4. März 2015 um 17:20

    So leicht ist die Wahrheit gesagt.

    „Es gibt zwei Arten von Weltgeschichte: Die eine ist die offizielle, verlogene, für den Schulunterricht bestimmte – die andere ist die geheime Geschichte, welche die wahren Ursachen der Ereignisse birgt.“
    Balzac, Honore de, Zit. in: Ulrich Stern, Die wahren Schuldigen am Zweiten Weltkrieg, S. 9.

    http://deutsche-seite.com/deusei/html/umerziehung.html

    Gruß Skeptiker

  10. Pingback: Der Judenstern | schwanseeblog

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