Die jüdische Bedrohung

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4. März 2015 von UBasser


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Von Tanstaafl, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Jew Menace erschien am 27. Januar 2015 (dem „Internationalen Auschwitz-Gedenktag“) auf Age of Treason.

Die große Neuigkeit diese Woche ist, daß die Juden sehr offen und kollektiv als Juden die Regierungen überall, aber besonders in Europa, dazu aufgefordert haben, ihnen Sonderbehandlung zu geben, die Juden zu schützen und ihnen zu dienen, indem sie spezifisch jegliche Äußerung, die die Juden als „Antisemitismus“ zu definieren beschließen, unterdrücken und bestrafen.

Im Grunde fordern die Juden und ihre Anbeter ein Verbot der Blasphemie gegen die Juden. Sie bemühen sich um Kriminalisierung jeder Äußerung der Unehrerbietigkeit, Respektlosigkeit, Abneigung oder auch bloßen Nichtbeachtung der Beschwerden und Forderungen, die Juden ständig vorbringen. Beschwerden und Forderungen wie diejenigen, die sie diese Woche vorbringen – die wir in einigem Detail kritisieren werden. Dies ist genau die Art von Kritik, deren Illegalisierung die Juden von den Regierungen fordern. Überall.

Fangen wir mit der Anmerkung an, daß es zwei sehr spezifische Arten von Blasphemie gibt, die zu stoppen die Juden am meisten erpicht sind. Das erste nennen sie „Holocaustleugnung“, womit sie jede Form der Anfechtung oder Zurückweisung ihrer Version der Geschichte, ihres Narrativs über die Periode der europäischen Geschichte meinen, die früher als Zweiter Weltkrieg bekannt war. Die zweite Art von Blasphemie, die sie von den Regierungen gestoppt haben wollen, sind jegliche Formen der Kritik an ihrem Ethnostaat Israel.

Dies sind in Wirklichkeit alte Neuigkeiten in dem Sinne, daß die Juden diese gleichen Beschwerden und Forderungen seit Jahrzehnten vorgebracht haben – insbesondere seit der Krieg endete. Es ist für Weiße schwierig, sich dieser Tatsache zu stellen – und selbst 70 Jahre nach diesem Krieg werden die meisten immer noch nicht in diesem Sinne darüber denken -, aber die weiße Rasse, alle europäischen Völker, was immer ihre Nationalität sein mag und wo immer sie heute leben mögen, haben diesen Krieg verloren. Die Juden haben gewonnen.

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Es gibt kein deutlicheres Anzeichen dafür als die unangefochtene Machtposition, aus der die Juden den Weißen überall diktieren haben können, was über Juden oder über buchstäblich alles, wovon die Juden ihre Interessen berührt fühlen, gesagt werden kann uns was nicht. Das meiste davon hat insbesondere mit diesem Krieg zu tun. Daher wird er immer weniger als Zweiter Weltkrieg bezeichnet, und immer mehr als „der Holocaust“ oder „Shoah“. Denn so sehen ihn die Juden. Und wie jeder jetzt sehen kann, und sei es nur weil die politische und Medienmacht der Juden es erzwingt, ging es bei diesem Krieg nur um die Juden.

Das grundlegendste Argument, das ich hier vorbringen möchte, ist, daß diese drei Dinge – die Juden, Israel und ihr Holocaust-Narrativ – miteinander verbunden sind. Es gibt sie als ein Paket. Und es ist so, weil die Juden selbst darauf bestehen. Aber sie bestehen auch darauf, daß es „Antisemitismus“ ist, wenn irgend jemand sonst diese Verbindung herstellt. Wie ich letztes Mal erwähnte, als ich Judenanbetung und Blasphemie beschrieb, erscheinen die Doppelstandards, die die Juden fördern, surreal, fast von magischer Natur. Aber ich denke, daß es in Wirklichkeit nur eine Widerspiegelung ihrer Vorherrschaft ist.

Wo ich von Vorherrschaft und alten Neuigkeiten rede: Ich zeichne dies am Vorabend dazu auf, aber morgen ist ein besonderer Tag für Juden und Judenanbeter. Als dieser besondere Tag erstmals im Jahr 2005 von der UNO erklärt wurde, schrieb Robert Faurisson einen kurzen Artikel darüber mit dem Titel The UN Decides a Universal Ban on Revisionism:

Am 1. November nahmen die Vertreter der 191 Nationen, aus denen die UNO besteht, einhellig und ohne Abstimmung eine von Israel entworfene Resolution an – oder ließen sie annehmen -, die den 27. Januar zum „Internationalen Gedenktag zur Erinnerung an die Opfer des Holocaust“ erklärte.

Außerdem lehnt die Resolution „jegliche Leugnung des Holocaust als historisches Ereignis, entweder zur Gänze oder teilweise“ ab.

Faurissons Schlußfolgerung:

Diese  außerordentliche UN-Resolution stellt auch einen Beweis dafür dar, daß Geschichtsrevisionismus eine Realität ist, die nicht länger umgangen, verleugnet oder heruntergespielt werden kann. Seine Bekanntheit ist global geworden. Erkennen wir aber dennoch, daß die revisionistischen Forscher, die aktiv bleiben, nun nur noch eine Handvoll sind, und mit jedem verstreichenden Jahr wird ihre Zukunft finsterer.

Faurisson war optimistisch. Hier sind wir in dieser finsteren Zukunft. Die Juden sind immer noch am Werk. Drängen noch aggressiver auf noch mehr Verbote. Bringen es direkter mit ihnen selbst in Verbindung, mit ihrem Holocaust-Narrativ und ihrem Ethnostaat. Werfen wir einen näheren Blick auf drei Berichte in den Judenmedien über die Bedrohung, zu der die Juden sich selbst diese Woche gemacht haben.

Prosor fordert europäische Führer: Stellt euch gegen den Antisemitismus zitiert Israels UN-Botschafter Ron Prosor:

„Laßt die Botschaft von den Hallen der Vereinten Nationen auf die Straßen Europas in der Hauptstadt jeder Nation widerhallen – steht für Menschenrechte und Menschenwürde ein, indem ihr euch gegen den Antisemitismus stellt“, sagte Prosor.

Dieser rhetorische Schwindel – Juden, die ihre Sorge um ihre eigenen partikularistischen Interessen in unaufrichtige universalistische Sprache hüllen – ist in ihren ganzen Erklärungen diese Woche zu finden. Es ist ein ständiges Merkmal dessen, was Juden tun und wie sie es tun.

Um zu sehen, wie durchsichtig dreist diese Erklärung ist, muß man nur ein Wort ersetzen: Laßt die Laßt die Botschaft von den Hallen der Vereinten Nationen auf die Straßen Europas in der Hauptstadt jeder Nation widerhallen – steht für Menschenrechte und Menschenwürde ein, indem ihr euch gegen Europäerfeindlichkeit stellt.

Gibt es auch nur einen europäischen Politiker an der Macht, der behaupten würde, daß er sich gegen Europäerfeindlichkeit stellt, ganz zu schweigen davon, den Rest der Welt zu belehren, daß sie das tun sollten?

Prosor bekräftigte: „Der Kampf gegen Antisemitismus muß eine Priorität für jede Nation sein, denn der Hass, der mit den Juden beginnt, endet nie bei den Juden. Die Geschichte hat uns wieder und wieder gezeigt: wenn die Juden einer Nation nicht sicher sind, ist die gesamte Gesellschaft in Gefahr.“

Der hauptsächliche Kampf der Juden besteht in der Sicherstellung, daß der Schaden, den die Juden anderen zufügen, nie den Juden zugeschrieben wird. Hierzu schieben die Juden die Schuld anderswohin, in diesem Fall wie üblich auf den „Antisemitismus“.

Das Argument von Prosor hier lautet, daß alle anderen es zu ihrer Priorität machen müssen, irgend jemand anders daran zu hindern, sich über das zu beschweren, was die Juden tun.

Die Geschichte hat uns wieder und wieder gezeigt, daß die Juden Parasiten sind, die andere Nationen infiltrieren, manipulieren und rücksichtslos ausbeuten, daß ihnen nur an ihren eigenen Interessen gelegen ist, während sie jede andere Nation, in der sie je gelebt haben, untergraben und letztendlich in den Ruin getrieben haben und daraus geflohen sind.

Die Geschichte hat uns wieder und wieder gezeigt, daß Juden eine besondere Bedrohung für Wirte darstellen, die versuchen, für ihre eigene Sicherheit zu sorgen und sich gegen die Plündereien der Juden zu wehren. Selbst jene, denen es gelang, die Kontrolle über ihre Nation wiederzugewinnen, wie es die Nationalsozialisten in Deutschland taten, finden heraus, daß die Juden niemals vergeben und niemals vergessen. In Deutschlands Fall erklärte das Weltjudentum 1933 den Krieg, begann Britannien, Frankreich, die Sowjetunion und die Vereinigten Staaten zum Krieg aufzuhetzen und ihnen allen die Lektionen zu erteilen, auf die Prosor anspielt: „wenn die Juden einer Nation nicht sicher sind, ist die gesamte Gesellschaft in Gefahr.“

Die Juden werfen ihren Wirten vor, daß sie sich ihnen widersetzen. Daß sie bestechen und Lobbying und Propaganda betreiben und sogar erfolgreich darin sind, die Kontrolle über die Führer und entscheidenden Organe des Wirtes zu übernehmen, macht sie noch schuldhafter und den Schaden, den sie anrichten, noch heimtückischer, nicht weniger.

„Europa wird auf die Probe gestellt“, sagte er. „Wir brauchen nicht noch mehr Denkmäler, die an die Juden erinnern, die in Europa ermordet wurden, wir brauchen ein starkes und ausdauerndes Engagement für die lebenden Juden in Europa. Falls es den Regierungen Europas gelingt, ihre jüdischen Gemeinschaften zu verteidigen, wird es ihnen gelingen, Freiheit und Demokratie zu verteidigen.“

Prosor zitiert das jüdische Opfernarrativ, selbst während er es verleugnet.

Juden wollen und bekommen in Wirklichkeit beides – Anbetung und Verteidigung. Sie bekommen Denkmälern und Feiertage, die ihrer gedenken, und besondere Sicherheitsmaßnahmen. Es wird von Regierungen gefördert und durch Besteuerung anderer finanziert.

Es sind Juden, die Europäern sagen, was sie denken und tun sollen – in diesem Fall definiert Prosor „Freiheit“ und „Demokratie“ und sogar Erfolg buchstäblich als Verteidigung der Juden.

Und gelobte: „Die Tage, als Juden die Opfer der Welt waren, sind vorbei. Wir werden nie wieder hilflos sein, und wir werden nie wieder schweigen. Heute haben wir den Staat Israel, der Wache hält.

Wieder die Opferrolle, diesmal als Drohung formuliert: „Wir brauchen keine anderen zum Krieg gegen euch aufzuhetzen, wie haben jetzt unsere eigenen Waffen.“

Der Artikel erwähnt ausdrücklich den Angriff gegen den „koscheren Supermarkt“ in Paris vor ein paar Wochen und vermittelt den Eindruck, daß es das sei, was die Juden diese Woche zum Handeln angespornt habe. Das ist es nicht. Die Bombardierung von Gaza letzten Sommer wurde nicht ausdrücklich erwähnt, obwohl das der tatsächliche Anstoß für die UN-Versammlung war. Es wird indirekt gegen Ende dieses Absatzes darauf angespielt:

Die Versammlung wurde von 37 Ländern verlangt, die Präsident Sam Kutesa am 1. Oktober einen Brief sandten, der eine Versammlung als Reaktion auf „einen alarmierenden Ausbruch von Antisemitismus weltweit“ forderte. Sie sagten, sie wollten eine Versammlung, denn „eine klare Botschaft der Generalversammlung ist ein entscheidender Bestandteil der Bekämpfung des plötzlichen Anstiegs von Gewalt und Hass gegen Juden.“

Diese einfache Erklärung widerspiegelt sowohl in dem, was sie sagt, als auch in dem, was sie nicht sagt, welch unglaubliche Macht und Einfluß Juden auf Dutzende Regierungen außerhalb der einzigen Regierung haben, die sie offiziell kontrollieren. Juden haben genug Kontrolle über die Regierungen von 37 Ländern (am entscheidendsten die USA), um sie in dieser Weise zu manipulieren.

Daß sie solche eine Machtdemonstration als Reaktion auf die Ermordung von vier Juden in Paris orchestrieren konnten, wäre erstaunlich genug. Aber in Wirklichkeit wurde sie eigentlich zur Verteidigung der Israelis orchestriert, die Tausende Nichtjuden in Gaza ermordeten. Das israelische Militär bombardiert Gaza, und dann tun sich Juden weltweit mit Israel zusammen, um eine UN-Versammlung zu organisieren, die die Schuld buchstäblich auf „den weltweiten Antisemitismus“ zu schieben.

UN-Versammlung fordert die Welt heraus, gegen Antisemitismus aufzustehen beschreibt das Ergebnis:

Aber 40 hauptsächlich westliche Länder gaben hinterher eine gemeinsame Erklärung ab, die alle Nationen dazu drängte, „ihre kategorische Ablehnung des Antisemitismus zu erklären“, Gesetze zur Bekämpfung von Diskriminierung zu stärken und jene gerichtlich zu belangen, die für antisemitische Verbrechen verantwortlich sind.

„Die Entschlossenheit zur Beseitigung der Bedingungen, die den Holocaust entstehen ließen, war ein Leitprinzip unter den Gründern dieser Organisation vor über sechs Jahrzehnten“, hieß es in ihrer Erklärung. „Widmen wir uns wieder diesem Prinzip und bemühen wir uns, den Antisemitismus in allen Formen zu eliminieren.“

Ich konnte keine UNO-Quelle für diese UNO-Erklärung finden. All die Seiten, die „declare their categorical rejection of anti-Semitism“ enthalten, sind Variationen dieser AP-Story.

Man beachte die unzweideutige, kompromißlose Sprache, die benutzt wird, um andere zu zwingen, den Juden zu dienen.

In der Grundsatzrede sagte der französische Philosoph Bernard-Henri Levy, den Juden die Schuld zu geben „wird wieder einmal zur Parole eines neuen Ordens von Assassinen.“

Levy, der Jude ist, forderte neue Argumente, um Antisemiten zu kontern, die sagen, „Juden sind abscheulich.“

Diese Antisemiten nennen Israel einen „illegitimen Staat“, leugnen den Holocaust und glauben, daß Juden den Holocaustopfern viel zuviel Aufmerksamkeit schenken und die Martyrien anderer Menschen unterdrücken, einschließlich der Palästinenser“, sagte er.

Dutzende Redner echoten seinen Aufruf, sich mit den Grundursachen des Antisemitismus wie auch der breiteren religiösen Intoleranz, des Hasses und Extremismus zu befassen.

Die Juden versuchen zu diktieren, was andere abscheulich finden dürfen. Das ist abscheulich.

Levy bietet keine Argumente, und seine Forderung nach Argumenten ist sowieso unaufrichtig. Der ganze Sinn der UN-Versammlung war, daß Juden ihre Forderungen öffentlich machen können, die darauf hinauslaufen, daß sie allen anderen sagen, sie müßten Blasphemie gegen die Juden „ablehnen“ und „gerichtlich belangen“ und „eliminieren“.

Levy ist einer der vielen Juden, die Juden eindeutig mit Israel und ihrem Holocaust-Narrativ verbinden.

Frankreichs Staatsminister für Europa, Harlem Désir, drängte die Welt zum Handeln, „mit äußerster Festigkeit, wo immer der Antisemitismus sein Haupt in der Welt erhebt.“

Ohne die Juden Europas wäre Europa nicht länger Europa“, warnte er.

Harlem Désir (sein richtiger Name) ist ein semitisch aussehender Mulatte.

Die Prämisse von Désirs Argument ist, daß „die Welt“ und insbesondere europäische Regierungen sich mehr darum sorgen sollte, was für die Juden am besten ist, als darum, was für Europäer am besten ist; daß „die Welt“ und insbesondere europäische Regierungen ein Europa ohne Juden als undenkbar ansehen und buchstäblich überhaupt nicht darüber nachdenken sollte, wie Europa ohne Europäer sein wird.

Ein Wirt kann ohne einen Parasiten überleben. Ein Parasit kann nicht ohne einen Wirt überleben. Daher setzen die Juden Vertreibung mit Auslöschung gleich. Juden würden ohne den Reichtum und die Sicherheit, die sie Europäern abschwatzen, zu existieren aufhören. Europa würde ohne die parasitische Last der Juden aufblühen – wie Spanien nach der Vertreibung seiner Juden im Jahr 1492, und wie Deutschland 1933 ebenfalls aufblühte.

Roth und Désir forderten einen neuen rechtlichen Rahmen in der Europäischen Union und international, um sich mit der Verbreitung von rassistischen und antisemitischen Reden und Materialien zu befassen.

Dies wird heute benötigt, sagte Désir, „um die Verantwortung jenen aufzuerlegen, die die Botschaft weitergeben“, wie Google und Twitter.

Dies ist das, was einem „neuen Argument“ am nächsten kommt, obwohl es bloß die alten Methoden sind, angewandt auf neue Technologie und neue Kommunikationsformen. Die hier vorgeschlagene Taktik ist, den Einfluß und die Macht, die Juden bereits mancherorts über manche Regierungen haben, wirksam einzusetzen und mit dem Einfluß zu koppeln, den sie über bestimmte Internetkonzerne haben, um die Prioritäten und Interessen von Juden allen anderen überall sonst aufzuzwingen, mit einem Schlag.

Jewish leaders call for europe-wide legislation outlawing anti-semitism beschreibt einen separaten, aber damit verbundenen Vorstoß:

Europäische jüdische Führer sollen, unterstützt von einer Anzahl ehemaliger Staats- und Regierungsoberhäupter der EU, pan-europäische Gesetze zum Verbot des Antisemitismus aufrufen, inmitten eines Gefühls der Belagerung und des Notstand, das unter Europas ältester ethnischer Minderheit Gespräche über Messenexodus nährt.

Entschlüsseln wir „Europas älteste ethnische Minderheit“.

„Ethnisch“ ist ein Euphemismus für Rasse – eine ethnische Gruppe ist eine genetisch und kulturell (in anderen Worten: rassisch) eigene Gruppe.

Die ältesten ethnischen Gruppen in Europa sind die Europäer, nicht die Juden.

Die jüdischen Wurzeln liegen genetisch und kulturell in der Levante, nicht in Europa. Juden haben ihre Verschiedenheit von Europäern mehr als zwei Jahrtausende lang bewußt bewahrt, während sie unter Europäern lebten.

Die Worte „Minderheit“ und „Exodus“ spielen auf das Opfernarrativ der Juden an und sind eine Erinnerung daran, daß es sich bis nach Ägypten zurück erstreckt, vie weiter als bis vor 70 Jahren und nach außerhalb Europas.

Tatsache ist, daß die Juden, unter wem auch immer sie zu irgendeiner Zeit gerade leben, sich als Kollektiv sehen und organisieren und als solches funktionieren. Dieses internationale Lobbying unter Einsatz ihres Einflusses auf manche Regierungen, um andere Regierungen zur „Bekämpfung des Antisemitismus“ zu beeinflussen, ist ein perfektes Beispiel.

Tatsache ist, daß die Juden sich kollektiv buchstäblich jeder europäischen Nation irgendwann einmal aufgedrängt haben. Sie haben Europäer infiltriert, manipuliert und ausgebeutet und sind an jeden einzelnen Ort gezogen und haben sich dort physisch konzentriert, wo Europäer jemals gewesen oder hingegangen sind. Heute manipulieren sie die Europäer kollektiv über die EU.

„Europas älteste ethnische Miderheit“? Nein. Die Juden sind die ältesten und feindseligsten fremden Eindringlinge in Europa. Die Juden haben an den Europäern parasitiert, die jahrtausendelang als ihre hauptsächlichen Wirte gedient haben.

Ein Gremium von vier prestigereichen internationalen Experten für Verfassungsrecht haben mit Unterstützung des Europäischen Rates für Toleranz und Versöhnung (ECTR) drei Jahre mit weitverbreiteten Beraterdiensten verbracht und ein 12seitiges Dokument über „Toleranz“ entworfen. Sie setzen sich dafür ein, es in den 28 Ländern der EU in ein Gesetz umzuwandeln.

Der Vorschlag würde Antisemitismus verbieten sowie auch eine Anzahl anderer Aktivitäten kriminalisieren, die für eine Verletzung von Grundrechten aus fadenscheinigen religiösen, kulturellen, ethnischen und geschlechtlichen Gründen gehalten werden.

Dies ist im Wesentlichen ein Echo der Forderungen, die die Juden bei der UNO vorgebracht haben, aber spezifischer an die EU gerichtet. Es ist auch mehr mit vorgefertigten Antworten auf jene Forderungen ausgearbeitet – ein Anzeichen für die langfristige, überlegte Natur des Unterfangens.

Zu diesen würde das Verbot der Burka, der weiblichen Genitalverstümmelung, der Zwangsehe, der Polygamie gehören, Holocaustleugnung und Genozid allgemein, Kriminalisierung von Xenophobie und die Schaffung eines neuen Verbrechens der „Gruppenverleumdung“ – öffentliche Diffamierung ethnischer, kultureller oder religiöser Gruppen. Frauen- und Schwulenrechte würden ebenfalls abgedeckt werden.

Dies ist der traditionelle Ansatz, den die Juden gehabt haben, wo sie ihre Sorge um ihre Interessen tarnen, indem sie sie mit anderen einwickeln und zusammenfassen. Es ist nicht klar, ob sie Burkas verbieten wollen oder das Verbot von Burkas. Es zählt kaum, denn was immer es ist, es unterliegt der Veränderung abhängig davon, was die Juden, die den Laden schmeißen, morgen fordern.

Das vorgeschlagene Gesetz würde im Gefolge der Anschläge von Paris auch die Freiheit des Ausdrucks aus Gründen der Toleranz und im Interesse der Sicherheit beschneiden.

„Toleranz ist keine Einbahnstraße. Mitglieder einer Gruppe, die von Toleranz profitieren will, muß sie der allgemeinen Gesellschaft erweisen wie auch Mitgliedern anderer Gruppen und Dissidenten oder anderen Mitgliedern ihrer eigenen Gruppe“, heißt es in dem Dokument.

„Man braucht nicht tolerant gegenüber den Intoleranten zu sein. Dies ist besonders wichtig, soweit die Freiheit des Ausdrucks betroffen ist: diese Freiheit darf nicht mißbraucht werden, um andere Gruppen zu diffamieren.“

„Toleranz“ und „Freiheit des Ausdrucks“ wie von den Juden definiert, im Interesse der Sicherheit der Juden.

Inmitten akuter europäischer Ängste wegen Multikulturalismus, fundamentalistischer Gewalt aus angeblichen religiösen Gründen und der Reaktion des Staates soll die Forderung nach einheitlichen Regeln in ganz Europa diese Woche bei Veranstaltungen in Prag zum Gedenken an den Holocaust und den 70. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz initiiert werden.

Noch eine weitere Erinnerung inmitten all der universalistischen Wegwerfplatitüden, daß es das Holocaust-Narrativ ist, das Narrativ von den Juden als Opfer von Europäern, das die Juden selbst als Rechtfertigung für die Verachtung und Feindseligkeit bieten, die sie so beständig und ungehindert gegenüber Europäern äußern.

* * * * * * *

Quelle: Archiv des verbotenen Wissens

Bemerkung: Seit vielen, vielen Jahren wird gewarnt, daß der Holokaust als Waffe gegen ALLE weißen Völker eingesetzt werden wird! Kapiert haben es die wenigsten! Deswegen ist die Aufklärung unsere wichtigste Waffe, die noch viel stärker ausgereizt werden muß!

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Ubasser

8 Kommentare zu “Die jüdische Bedrohung

  1. Hat dies auf In Dir muß brennen… rebloggt und kommentierte:
    Wie das (jüdische) Sprichwort sagt:
    „Lerne klagen, ohne zu leiden!“

  2. Das israelische Militär bombardiert Gaza, und dann tun sich Juden weltweit mit Israel zusammen, um eine UN-Versammlung zu organisieren, die die Schuld buchstäblich auf „den weltweiten Antisemitismus“ zu schieben.

    Das nennt man Chuzpe. Welches andere Volk wäre dazu fähig?
    .
    Dies ist im Wesentlichen ein Echo der Forderungen, die die Juden bei der UNO vorgebracht haben, aber spezifischer an die EU gerichtet.

    Ja, und wehe, sie fügen sich nicht. Ein unbekannter Kommentator schrieb einmal vor längerem:
    „Mit seinen über 300 Atombomben und Wasserstoffbomben und den weitreichenden Trägersystemen (ballistische Raketen) Jericho 2 hat Israel KEIN Waffensystem gegen seine direkten Nachbarn. Der Fall-out und die Strahlung verbieten den Einsatz von Atombomben und Wasserstoffbomben in der direkten Nachbarschaft zu Israel. Die Bomben sind für weiter entfernte Länder bestimmt. So können ohne weiteres die von der Merkel-Junta an Israel gelieferten U-Boote von der Nordsee aus Deutschland* beschießen.“
    (*das gilt natürlich nicht nur für Deutschland)

    Aber die EU haben sie ja ohnehin längst „im Sack“:

    Jerusalem-Tag im Europäischen Parlament
    (https://www.youtube.com/watch?v=zBnJwpXjM5M)

    Jüdische Neujahrs-Feier im Europäischen Parlament
    (https://www.youtube.com/watch?v=UlrH1O9dJmg)
    .
    Es ist nicht klar, ob sie Burkas verbieten wollen oder das Verbot von Burkas.

    Na, und ob das klar ist:

    .

    Im Grunde fordern die Juden und ihre Anbeter ein Verbot der Blasphemie gegen die Juden

    Genau so ist es. Oder wie Claude Lanzmann es ausdrückte:
    „Wenn Auschwitz etwas anderes ist als ein Schrecken der Geschichte, wenn es sich der ‚Banalität des Bösen‘ entzieht, dann erbebt das Christentum in seinen Grundfesten. Christus ist der Sohn Gottes, der bis zum Ende des Menschenmöglichen gegangen ist, wo er die entsetzlichsten Leiden erduldet hat. […]
    Wenn Auschwitz wahr ist, dann gibt es ein menschliches Leiden, das sich mit jenem Christi überhaupt nicht auf eine Stufe stellen lässt. […] In diesem Fall ist Christus falsch, und nicht von ihm wird das Heil kommen. […] Wenn nun Auschwitz weitaus extremer ist als die Apokalypse, weitaus schreckerregender als das, was Johannes in der Apokalypse erzählt*, dann ist das Buch der Apokalypse falsch, und das Evangelium desgleichen. Auschwitz ist die Widerlegung Christi.“
    (*denn die Apokalypse ist beschreibbar und erinnert sogar an ein großes, hollywoodähnliches Spektakel, während Auschwitz unaussprechlich und undarstellbar ist)
    .
    Blasphemischer Antisemitismus wäre wohl auch eine Strafverfolgung dieser jüdischen Nachkriegsmörder gewesen:

    Judenrache nach dem 2. Weltkrieg

  3. Wolgaolga sagt:

    Solange das „Judentum“ auf Religion und nur auf bestimmte Gruppen abgestellt wird, so lange wird es nicht verstanden.

    „Suchen wir das Geheimnis des Juden nicht in seiner Religion, sondern suchen wir das Geheimnis der Religion im wirklichen Juden,
    Welches ist der weltliche Grund des Judentums? Das praktische Bedürfnis, der Eigennutz.
    Welches ist der weltliche Kultus des Juden? Der Schacher.
    Welches ist sein weltlicher Gott? Das Geld.

    Nun wohl! Die Emanzipation vom Schacher und vom Geld, also vom praktischen, realen Judentum wäre die Selbstemanzipation unsrer Zeit. Eine Organisation der Gesellschaft, welche die Voraussetzungen des Schachers, also die Möglichkeit des Schachers aufhöbe, hätte den Juden unmöglich gemacht.

    Sein religiöses Bewußtsein würde wie ein fader Dunst in der wirklichen Lebensluft der Gesellschaft sich auflösen. Wir erkennen also im Judentum ein allgemeines gegenwärtiges antisoziales Element…“ – Karl Marx –

    http://www.mlwerke.de/me/me01/me01_347.htm

  4. johannes3v16 sagt:

    Hat dies auf John3v16 rebloggt und kommentierte:
    „Die große Neuigkeit diese Woche ist, daß die Juden sehr offen und kollektiv als Juden die Regierungen überall, aber besonders in Europa, dazu aufgefordert haben, ihnen Sonderbehandlung zu geben, die Juden zu schützen und ihnen zu dienen, indem sie spezifisch jegliche Äußerung, die die Juden als „Antisemitismus“ zu definieren beschließen, unterdrücken und bestrafen.“

    Ihre Sonderstellung oder Emanzipation bedeutet Machtübernahme, Unterdrückung und Verdrängung des Wirtsvolkes aus ihrem Völkerrecht, Etablierung ihrer Sonderrechte und ihren Speerspitzenminderheiten die sie dazu benutzen die parasitäre Ausplünderung voranzutreiben. Antisemitismus soll nicht etwa eine kleine, arme ethnische Minderheit schützen, sondern soll helfen die kriminellen Machenschaften der reichen Juden und den überproportionalen Einfluss ihrer Lobbyorganisationen zu schützen. Juden schützen bedeutet im Kern ihr organisiertes Verbrechen zu schützen. Ihre schwarzen Propagandamedien, Lufthoheit über die Kinderbetten, erzwungene Holocaust Erziehung, marxistische Universitäten, misanthropische Bioethik aus dem Talmud, kein Eid der Arte mehr auf Hippokrates sondern auf das Genfer Nachkriegs Gelöbnis vom Rambam Maimonides und die Abschaffung von Gott, Seele, Familie, Kirche, Eigentum sind alles ihre Zersetzungsinstrumente um ihren Parasitenstaat in fremden Völkern zu erhalten.

    • adeptos sagt:

      @Johannes……DU hast es auf den Punkt gebracht.

      • johannes3v16 sagt:

        Leider in EN.
        Der jüdische Milliardär und Präsident des Jüdischen Europäischen Kongress, EJC ,Moshe Kantor[1] ruft in seiner Kampagne im Januar 2015 zur Stalinierung[2] Europas auf.
        Im Kern der jüdische Kampf gegen den angeblich ansteigenden Antisemitismus gleich Kritik gegen die weltweiten kriminellen jüdischen Organisationen und ihre Rücksichtslosigkeit gegen Nichtjuden die sie als Vieh, Biomasse auf zwei Beinen ansehen(Talmud).
        Siehe meinen Post oben..
        http://www.theoccidentalobserver.net/2015/03/moshe-kantor-using-lies-to-stalinize-europe/
        Es ist soweit.. Sie oder wir..

        The Endgame – Full White Genocide documentary

        [1]http://www.moshekantor.com/en/
        [2]auch jüdische Sowjetisierung oder Bolschewisierung, siehe
        https://johannes3v16.wordpress.com/2013/09/

        • johannes3v16 sagt:

          Jude Noel Ignatiev
          „Schafft die weiße Rasse ab – mit allen notwendigen Mitteln“

          https://schwertasblog.wordpress.com/2011/10/11/%E2%80%9Eschafft-die-weise-rasse-ab-%E2%80%93-mit-allen-notwendigen-mitteln%E2%80%9C/

          weitere Zitate:..
          „Unsere jüdischen Interessen erfordern die endgültige Vernichtung Deutschlands“
          W. Jabotinski, Begründer von „Irgun Zwai Leumi“, Jan. 1934 (vgl. Walendy, „Historische Tatsachen“, a.a.O., Heft 15, S. 40)

          „Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“ (Joschka Fischer,Grüne, polnischer Jude)

          Zitate zu beiden Weltkriegen und zum „Dritten Reich“
          (aus “unverdächtigen” Quellen)
          Zusammengetragen von Dietrich A.W. Weide, Hamburg, daww@gmx.de
          Was ist besser als eine Meinung? Eine fundierte Meinung! Daher: hier eine Zitatensammlung aus einer Zeit, von der wir immer Meinungen aber selten Quellen zu hören bekommen.
          “Man mag heute darüber sagen, was man will: Deutschland war im Jahre 1936 ein blühendes, glückliches Land. Auf seinem Antlitz lag das Strahlen einer verliebten Frau. Und die Deutschen waren verliebt – verliebt in Hitler… Und sie hatten allen Grund zur Dankbarkeit. Hitler hatte die Arbeitslosigkeit bezwungen und ihnen eine neue wirtschaftliche Blüte gebracht. Er hatte den Deutschen ein neues Bewußtsein ihrer nationalen Kraft und ihrer nationalen Aufgabe vermittelt.”
          Sefton Delmer, brit. Chefpropagandist während des Zweiten Weltkrieges in seinem Buch “Die Deutschen und ich” –
          Hamburg 1961, S. 288

          “Gerade bin ich zurückgekommen von einem Besuch in Deutschland…. Ich habe nun Deutschlands berühmten Führer gesehen, auch die großen Veränderungen, die er verursacht hat. Was immer einer denkt von seinen Methoden – und diese sind bestimmt nicht jene eines parlamentarischen Landes – kann doch kein Zweifel darüber bestehen, daß er eine wunderbare Veränderung im Geist der Menschen, in ihrem Benehmen untereinander, in ihrer sozialen und ökonomischen Selbstdarstellung bewirkt hat… Es ist nicht das Deutschland des ersten Jahrzehnts nach dem Weltkrieg, das zerbrochen, niedergeschlagen, niedergedrückt, mit einem Gefühl von Unvermögen und Furchtsamkeit dahinlebte. Es ist jetzt voll von Hoffnung und Vertrauen und einem erneuten Gefühl von Bestimmung, sein eigenes Leben selbst zu lenken, ohne Einwirkung irgendwelcher Kräfte außerhalb seiner Grenzen. Das erste Mal in Deutsch-land nach dem Weltkrieg ist generell ein Sinn für Sicherheit unter den Menschen eingezogen. Es ist ein glückliches Deutschland. Ich habe es überall gesehen und kennen gelernt.”
          Lloyd George nach seinem Besuch in Berchtesgaden bei Adolf Hitler im “Daily Express”, 17.09.1936

          “Wenn England einmal so geschlagen darniederliegen sollte wie Deutschland nach dem Weltkrieg, dann wünschte ich mir für England einen Mann wie Adolf Hitler.” Winston Churchill, 1938

          Zitate zum Versailler Vertrag (Diktat), zur Ursache und zum Ausbruch des Krieges

          “Der fürchterlichste aller Kriege (1. Weltkrieg) hatte einen Friedensvertrag zur Folge, der kein Vertrag des Friedens ist, sondern die Fortsetzung des Krieges. Europa wird durch ihn zugrunde gehen, wenn es nicht die Vernunft zu seinem Ratgeber wählt.” Anatole France, französischer Dichter (vgl. Hennig, E., a.a.O., S. 38/39)
          „Ich war zutiefst beunruhigt. Der politische und wirtschaftliche Teil waren von Haß und Rachsucht durchsetzt … Es waren Bedingungen geschaffen, unter denen Europa niemals wieder aufgebaut oder der Menschheit der Frieden zurückgegeben werden konnte“
          Herbert Hoover, US-Präsident, 1919 (vgl. Hoover, H., „Memoiren“, Mainz, 1951, S. 413)

          “Die natürliche Grenze Polens ist im Westen die Oder, im Osten die mittlere und untere Düna …”
          Der polnische Westmarkenverband 1926 (vgl. Splittgerber, H., a.a.O., S. 6)

          „Am 2. Mai brach der von Korfanty aufgezogene dritte Aufstand in Oberschlesien aus. Es begann eine entsetzliche Schreckensherrschaft. Die Mordtaten vervielfachten sich. Die Deutschen wurden gemartert, verstümmelt, zu Tode gepeinigt, ihre Leichen geschändet. Dörfer und Schlösser wurden ausgeraubt, in Brand gesteckt, in die Luft gesprengt. Die im Bild in der offiziellen Veröffentlichung der deutschen Regierung 1921 festgehaltenen Vorfälle überschreiten an Grausamkeit die schlimmsten Vorgänge, die man sich vorstellen kann.“
          Prof. Dr. Renè Martel in seinem Buch „Les frontières orientals de l`Allemagne“
          (Paris 1930) über die polnischen Raubzüge in Oberschlesien 1921

          „Wir sind uns bewußt, daß der Krieg zwischen Polen und Deutschland nicht vermieden werden kann. Wir müssen uns systematisch und energisch für diesen Krieg vorbereiten. Die heutige Generation wird sehen, daß ein neuer Sieg bei Grunwald in die Seiten der Geschichte eingeschrieben wird. Aber wir werden dieses Grunwald in den Vorstädten von Berlin schlagen. Unser Ideal ist, Polen mit Grenzen an der Oder im Westen und der Neiße in der Lausitz abzurunden und Preußen vom Pregel bis zur Spree einzuverleiben. In diesem Krieg werden keine Gefan-genen genommen, es wird kein Platz für humanitäre Gefühle sein.“
          Das zensierte und der polnischen Militärdiktatur nahestehende Blatt Mosarstwowiecz 1930,
          also noch drei Jahre vor Hitlers Machtergreifung
          „Der polnische Terror in der Ukraine ist heute schlimmer als alles andere in Europa. Aus der Ukraine ist ein Land der Verzweiflung und Zerstörung geworden. Was um so aufreizender ist, als die Rechte der Ukrainer völkerrechtlich gewährleistet sind, während der Völkerbund allen Appellen und Darlegungen gegenüber taub ist und die übrige Welt nichts davon weiß und sich nicht darum kümmert.“
          Manchester Guardian, 17.Oktober 1930; beide Zitate nach Ulrich Stern „Die wahren Schuldigen am Zweiten Weltkrieg“

          „Die Minderheiten in Polen sollen verschwinden. Die polnische Politik ist es, die dafür sorgt, daß sie nicht nur auf dem Papier verschwinden. Diese Politik wird rücksichtslos vorwärtsgetrieben und ohne die geringste Beachtung der öffentlichen Meinung der Welt, auf internationale Verträge oder auf den Völkerbund. Die Ukraine ist unter der polni-schen Herrschaft zur Hölle geworden. Von Weißrußland kann man dasselbe mit noch größerem Recht sagen. Das Ziel der polnischen Politik ist das Verschwinden der nationalen Minderheiten, auf dem Papier und in der Wirklichkeit.“
          Manchester Guardian, 14.Dezember 1931
          “Die nicht rechtzeitige Revision des Versailler Vertrages wird in mehr oder minder naher Zukunft Europa wieder in einen Krieg hineinziehen, dessen Krönung die bolschewistische Weltrevolution sein wird”
          Gustave Hervé, französischer Politiker, 1931 (vgl. Hennig, E. “Zeitgeschichtliche Aufdeckung”, München, 1964, S. 39)

          “Ich werde Deutschland zermalmen´
          Roosevelt, 1932 (!) (vgl. E. Reichenberger „Wider Willkür und Machtrausch“, Graz, 1955, S. 241)
          „… daß die Signatarmächte des Vertrages von Versailles den Deutschen feierlich versprachen, man würde abrüsten, wenn Deutschland mit der Abrüstung vorangehe. Vierzehn Jahre lang hatte Deutschland auf die Einhaltung dieses Versprechens gewartet … In der Zwischenzeit haben alle Länder … ihre Kriegsbewaffnung noch gesteigert und sogar den Nachbarn Geldanleihen zugestanden, mit denen diese wiederum gewaltige Militär-Organisationen dicht an Deutschlands Grenzen aufbauten. Können wir uns dann wundern, daß die Deutschen zu guter Letzt zu einer Revolution und Revolte gegen diese

          chronischen Betrügereien der großen Mächte getrieben werden?“
          Lloyd George am 29. November 1934 im englischen Unterhaus, Englands Premier während der Kriegszeit
          (vgl. Sündermann, H. „Das dritte Reich“, Leoni 1964, S. 37)

          „Unsere jüdischen Interessen erfordern die endgültige Vernichtung Deutschlands“
          W. Jabotinski, Begründer von „Irgun Zwai Leumi“, Jan. 1934 (vgl. Walendy, „Historische Tatsachen“, a.a.O., Heft 15, S. 40)

          „Unsere Sache ist, Deutschland, dem Staatsfeind Nr. 1, erbarmungslos den Krieg zu erklären.“
          Bernhard Lecache, Präsident der jüdischen Weltliga, 9.11.1938
          „Es ist unsere Sache, die moralische und wirtschaftliche Blockade Deutschlands zu organisieren und diese Nation zu vierteilen: … Es ist unsere Sache, endlich einen Krieg ohne Gnade zu erwirken“.
          Lecache, Paris, 18. November 1938 (vgl. Lecache, B. „Le droit de vivre“)
          „Denn obwohl Hitler vielleicht im letzten Augenblick den Krieg vermeiden will, der ihn verschlingen kann, wird er dennoch zum Krieg genötigt werden“ Emil Ludwig Cohn, 1938 (vgl. Ludwig Cohn „Die neue heilige Allianz“)
          „Hitler will nicht den Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden, und zwar bald. Das letzte Wort liegt wie 1914 bei England.“ Zionist Emil Ludwig Cohn, „Annalen“ (vgl. Hennig, a.a.O., S. 137)

          „Wir sind bereit zu jedem Kriege, sogar mit dem stärksten Gegner …“
          vgl. Polska Zbrojna, 25. März 1939, zit. bei Walendy, “Historische Tatsachen”, a.a.O., Heft 39, S. 16
          „Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können, selbst wenn es das wollte.“
          Rydz-Smigly, Generalinspekteur der polnischen Armee in einem öffentlichen Vortrag vor polnischen Offizieren,
          Sommer 1939 (vgl. Splittgerber, „Unkenntnis …“, a.a.O. S. 7)
          „Die Polen haben das letzte Gefühl für Maß und Größe verloren. Jeder Ausländer, der in Polen die neuen Land-karten betrachtet, worauf ein großer Teil Deutschlands bis in die Nähe von Berlin, weiter Böhmen, Mähren, Slowakei und ein riesiger Teil Rußlands in der überaus reichen Phantasie der Polen bereits annektiert sind, muß denken, daß Polen eine riesige Irrenanstalt geworden ist“
          vgl. Ward Hermans, flämischer Schriftsteller, 3.8.39, bei Lenz, F., Nie wieder München, Heidelberg 1965, Bd. I, S. 207
          „Es wird die polnische Armee sein, die in Deutschland am ersten Tage des Krieges einfallen wird“
          Erklärung des polnischen Botschafters in Paris am 15.8.1939 (vgl. Freund, M. „Weltgeschichte“, a.a.O. Bd. III, S. 90)

          „Wir sind bereit, mit dem Teufel einen Pakt abzuschließen, wenn er uns im Kampf gegen Hitler hilft. Hört ihr: Gegen Deutschland, nicht nur gegen Hitler. Das deutsche Blut wird in einem kommenden Krieg in solchen Strömen vergossen werden, wie dies seit Entstehung der Welt noch nicht gesehen worden ist.“
          die Warschauer Zeitung „Depesza“ vom 20. August 1939

          “Jetzt haben wir Hitler zum Krieg gezwungen, so daß er nicht mehr auf friedlichem Wege ein Stück des Versailler Vertrages nach dem anderen aufheben kann”.
          Lord Halifax, englischer Botschafter in Washington, 1939 (vgl. “Nation Europa”, Jahrg. 1954, Heft 1, S. 46)

          “Ich will den Frieden – und ich werde alles daransetzen, um den Frieden zu schließen. Noch ist es nicht zu spät. Dabei werde ich bis an die Grenzen des Möglichen gehen, soweit es die Opfer und Würde der deutschen Nation zulassen. Ich weiß mir Besseres als Krieg! Allein, wenn ich an den Verlust des deutschen Blutes denke – es fallen ja immer die Besten, die Tapfersten und Opferbereitesten, deren Aufgabe es wäre, die Nation zu verkörpern, zu führen. Ich habe es nicht nötig, mir durch Krieg einen Namen zu machen wie Churchill. Ich will mir einen Namen machen als Ordner des deutschen Volkes seine Einheit und seinen Lebensraum will ich sichern, den nationalen Sozialismus durchsetzen, die Umwelt gestalten.”
          Adolf Hitler nach Beendigung des Frankreich-Feldzuges in einem Gespräch
          mit seinem Architekten Prof. Hermann Giesler. Giesler: “Ein anderer Hitler”, Seite 395
          „Es ist uns gelungen, die Vereinigten Staaten in den Ersten Weltkrieg zu ziehen, und wenn sie (die USA) im Zusam-menhang mit Palästina und den jüdischen Streitkräften tun, was wir verlangen, dann können wir die Juden in den USA so weit bekommen, daß sie die USA auch diesmal hineinschleppen“ (in den 2. Weltkrieg).
          Weizmann zu Churchill, Sept. 1941 (vgl. Lenski, R. „Der Holocaust vor Gericht“, Samisdat Publ. 1993, S. 555 (Quelle David Irving)
          „Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen …Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen anneh-men wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die Umerziehung (Re-Education) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.”
          Sefton Delmer, ehemaliger britischer Chefpropagandist nach der Kapitulation 1945 zu dem deutschen Völkerrechtler Prof. Grimm (Die Propaganda der Alliierten wird durch den Überleitungsvertrag Art. 7.1 als OFFENSICHTLICHE TATSACHEN vom “deutschen’ Strafrecht geschützt.)
          „… ich befragte Joe Kennedy, (US-Botschafter in London), über seine Unterredungen mit Roosevelt und N. Cham-berlain von 1938. Er sagte, Chamberlains Überzeugung 1939 sei gewesen, daß Großbritannien nichts in der Hand habe, um zu fechten, und daß es deshalb nicht wagen könne, gegen Hitler in den Krieg zu gehen … Weder Franzosen noch Engländer würden Polen zum Kriegsgrund gemacht haben, wenn sie nicht unablässig von Washington angestachelt worden wären … Amerika und das Weltjudentum hätten England in den Krieg getrieben.“
          US-Verteidigungsminister J. Forrestal am 27.12.1945 in sein Tagebuch (The Forrestal Diarie’s, New York, 1951,
          S. 121 ff) (Zit. nach G. Franz-Willing „Kriegsschuldfrage“, Rosenheim 1992, S. 112)

          “Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gestürzt. Anlaß war der Erfolg seines Wachstums, eine neue Wirtschaft aufzubauen. Die Wurzeln des Krieges waren Neid, Gier und Angst.”
          Generalmajor J.F.C. Fuller, Historiker, England (vgl. “Der Zweite Weltkrieg”, Wien 1950)

          „Sie müssen sich darüber klar sein, daß dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des deutschen Volkes die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt“.
          Mitteilung an einen Beauftragten des deutschen „Widerstandes“ während des Krieges (vgl. Kleist, Peter „Auch du
          warst dabei“, Heidelberg, 1952, S. 370 und Emrys Hughes, Winston Churchill – His Career in War and Peace, S. 145)

          „Was wir im deutschen Widerstand während des Krieges nicht wirklich begreifen wollten, haben wir nachträglich vollends gelernt: daß der Krieg schließlich nicht gegen Hitler, sondern gegen Deutschland geführt wurde“.
          Eugen Gerstenmaier, Bundestagspräsident ab 1954, während des Krieges Mitglied der „Bekennenden Kirche“ im „Widerstand“
          „… Der letzte Krieg hat deutlicher als sonst die satanische Natur der Zivilisation erwiesen … Jedes Sittengesetz ist von den Siegern … gebrochen worden. Keine Lüge war zu schlecht, um angewendet zu werden. …“
          Mahatma Gandhi, „Hier spricht Gandhi.“ 1954, Barth-Verlag München

          „Der springende Punkt ist hier, daß Hitler, im Gegensatz zu Churchill, Roosevelt und Stalin, keinen allgemeinen Kriegsausbruch 1939 wollte.“
          vgl. Barnes “Blasting of the historical Blackout”, Oxnard, Kalif., 1962
          „Hitler und das deutsche Volk haben den Krieg nicht gewollt. Wir haben auf die verschiedenen Beschwörungen Hitlers um Frieden nicht geantwortet. Nun müssen wir feststellen, daß er Recht hatte. An Stelle einer Kooperation Deutsch-lands, die er uns angeboten hatte, steht die riesige imperialistische Macht der Sowjets. Ich fühle mich beschämt jetzt sehen zu müssen, wie dieselben Ziele, die wir Hitler unterstellt haben, unter einem anderen Namen verfolgt werden.“
          Sir Hartley Shawcross, der britische Generalankläger in Nürnberg
          (vgl. Shawcross „Stalins Schachzüge gegen Deutschland“, Graz, 1963)
          “Deutschland wird nicht besetzt zum Zwecke der Befreiung, sondern als besiegte Feindnation…”
          Directive JCS 1067/6
          „Wir sind 1939 nicht in den Krieg eingetreten, um Deutschland vor Hitler oder die Juden vor Auschwitz oder den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg einge-treten, daß wir eine deutsche Vorherrschaft in Europa nicht akzeptieren können.”
          The Sunday Correspondent, London, 16.9.1989 (vgl. “Frankfurter Allgemeine”, 18.9.1989)

          “Wir machten aus Hitler ein Monstrum, einen Teufel. Deshalb konnten wir nach dem Krieg auch nicht mehr davon abrücken, hatten wir doch die Massen gegen den Teufel persönlich mobilisiert. Also waren wir nach dem Krieg gezwun-gen, in diesem Teufelsszenario mitzuspielen. Wir hätten unmöglich unseren Menschen klarmachen können, daß der Krieg eigentlich nur eine wirtschaftliche Präventivmaßnahme war.”
          US-Außenminister Baker, 1992 (vgl. “Der Spiegel“, 13, 1992)

          Kriegsverbrechen

          “Es bleibt nunmehr übrig, den besten Weg, die praktischste und schnellste Art und Weise zu finden, wie dem deutschen Volk die Todesstrafe auferlegt werden kann. Ein Blutbad und eine Massenhinrichtung müssen selbstverständlich von vornherein ausge-schlossen werden. Sie sind nicht nur undurchführbar, wo sie auf eine Bevölkerung von etwa siebzig Millionen angewandt werden sollen, sondern derartige Methoden sind auch mit moralischen Verpflichtungen und sittlichen Gepflogenheiten der zivilisierten Welt unverträglich. Es bleibt also nur noch ein Weg offen, um die Welt für immer vom Deutschtum zu befreien, nämlich der, die Quelle zum Versiegen zu bringen, die diese kriegslüsternen Seelen erzeugt, indem man das Volk daran hindert, seine Gattung je wieder fortzupflanzen.”
          Präsident der Amerikanischen Friedensvereinigung und amerikanischer Jude Theodore Nathan Kaufman 1941
          “Die Anstrengungen sind zu konzentrieren auf die Moral der feindlichen Zivilbevölkerung.”
          Directive No. 22 / 04.02.1942
          “Ich nehme an, daß es klar ist, daß das Ziel Wohngebiete sind, nicht etwa Schiffswerften oder Flugzeugfabriken.”
          Directive to Chief of Air Staff / 05.02.1942

          “Unser Hauptziel ist die Vernichtung von so viel wie möglich Deutschen. Ich erwarte die Vernichtung jedes Deutschen westlich des Rheines und innerhalb des Gebietes, das wir angreifen.”
          General Eisenhower zu Beginn des Roer-Angriffes
          “In Theresienstadt ist kein Internierter eines gewaltsamen Todes gestorben.”
          Aus dem Bericht des IKRK-Beauftragten für das KL Theresienstadt vom 22.05.1945
          “Die Tschechen haben tausendmal weniger und die Polen hundertmal weniger erlitten im Vergleich zu dem, was sie in den letzten beiden Generationen den Deutschen zugefügt haben.”
          Prof. David L . Hoggan, US-amerikanischer Geschichtswissenschaftler

          “Wenn den Deutschen noch so großes Unrecht angetan wird, findet sich doch immer ein obskurer deutscher Pro-fessor, der so lange an der Objektivität herumbastelt, bis er bewiesen hat, daß die Deutschen Unrecht getan haben.”
          [Wie z.B. Guido Knopp, ZDF, Mainz. (Anm. Weide)]
          Baronin de Stael, 1766-1817, lebte teilweise in Deutschland. Tochter des Finanzministers Necker unter Ludwig XVI,
          aus “De 1’Allemagne”

          “Wir Deutschen sollten die Wahrheit auch dann ertragen lernen, wenn sie für uns günstig ist.”
          Heinrich von Brentano

          Deutsche Soldaten

          “Die Deutschen sind ohne Frage die wunderbarsten Soldaten.”
          Feldmarschall Lord Alan Brooke, Chef des britischen Generalstabs

          “Die jungen Soldaten Hitlers waren erstklassig ausgebildet und motiviert; sie haben unsere Truppen überall zum Narren gehalten.” Winston Churchill

          “Reiste man nach dem Kriege durch die befreiten Länder, so hörte man allenthalben das Lob des deutschen Soldaten und nur zu oft wenig freundliche Betrachtungen über das Verhalten der Befreiungstruppen.”
          Basil Liddel Hart
          Nachträge:

          “Die Störung des Verhältnisses zwischen Deutschland und England ist darauf zurückzuführen, daß Deutschland England auf wirtschaftlichem Gebiete überflügelt.”
          Rosebery – britischer Premierminister 1895 (Adam Buckreis: “33 Jahre Weltgeschehen 1901 bis 1933″, Stuttgart 1955, S. 65

          “Die Friedensliebe des deutschen Kaisers (Wilhelm II.) bürgt uns dafür, daß wir den Zeitpunkt des Krieges selbst zu bestimmen haben werden.” Sasonow – russischer Außenminister im November 1913

          “Deutschland wurde (in Versailles) ein Friede aufgezwungen, aber das war ein Frieden von Wucherern und Würgern, ein Frieden von Schlächtern, denn Deutschland und Österreich wurden ausgeplündert und zerstückelt. Man nahm ihm alle Existenzmittel, ließ die Kinder hungern und des Hungers sterben. Das ist ein ungeheuerlicher Raubfrieden.”
          Wladimir Ijitsch Lenin

          “Lange vor dem 22. Juni 1941 bereitete sich Stalin auf einen Angriffskrieg gegen Deutschland vor.”
          Prawda vom 11.6.2002

          “Lange vor Kriegsausbruch 1941 rief Stalin seine Söhne zu sich und erklärte ihnen: ‘Bald bricht der Krieg aus, und ihr werdet Soldaten sein’.” Kriegshistoriker Andrej Tscherkassow

          “Die Massenvertreibung ist eines der größten Verbrechen, an welchem wir direkt Anteil haben… In der gesamten Geschichte findet sich nirgends ein so scheußliches Verbrechen aufgezeichnet wie in den Berichten über die Begebenheiten in Ost- und Mitteleuropa. Schon 15 bis 20 Millionen wurden von den Stätten ihrer Vorfahren entwurzelt, in die Qual einer lebendigen Hölle geworfen und wie Vieh über die Verwüstungen Osteuropas getrieben. Frauen und Kinder, Alte und Hilflose, Unschul-dige und Schuldige wurden Greueltaten ausgesetzt, die noch von niemandem übertroffen wurden.”
          Senator William Langer im April 1950 vor dem US-Senat (zit. n. Rolf-Josef Eibicht)

          “Viele deutsche Autoren scheinen eine Art perverses Vergnügen daran zu finden, ihrem Volk eine einzigartige Schlechtigkeit zuzuschreiben, die es von der übrigen Menschheit unterscheidet.” (Z.B. Guido Knopp, ZDF)
          Professor Dr. David P. Calleo – New York
          “Selbst der Regen war in den Tagen der Deutschen besser.”
          Kaschubisches Sprichwort über die Qualität der Lebensverhältnisse unter Deutschen und Polen
          (David L. Hoggan: “Der erzwungene Krieg”, S. 737)

          “Alles deutet darauf hin, daß gewisse Kreise mit dem Großfürsten Nikolai Nikolajewitsch (Oberbefehlshaber der russischen Streitkräfte) an der Spitze auf einen Krieg gegen Deutschland hinarbeiten. Der Ring ist schon fast geschlossen, es fehlt nur noch der äußere Anlaß, den man schon finden wird. Der Zar ist zu schwach, um diese Katastrophe zu verhindern.”
          W. W. Antonow in “Das Sowjetparadies. Querschnitt durch die russische Revolution”, Berlin 1931, S. 56
          Unsere jüdischen Interessen erfordern die endgültige Vernichtung Deutschlands, das deutsche Volk samt und sonders ist eine Gefahr für uns, deshalb ist es unmöglich zuzulassen, daß Deutschland unter der gegenwärtigen Regierung mächtig wird.” Zionistenführer Wladimir Jabotinsky, Januar 1934 in der jüdischen Zeitung “Tatscha Retsch”
          “Wir sind dabei, einen Krieg über Deutschland zu bringen.”
          Der Herausgeber des “American Hebrew” New York zu dem amerikanischen Schriftsteller R. E. Edmondson aus Oregon am
          24. Mai 1934
          “Wenn Deutschland wirtschaftlich zu stark wird, muß es zerschlagen werden. Deutschland muß wieder besiegt werden und diesmal endgültig.” Churchill 1934 zu Heinrich Brüning, 1930 bis 1932 Reichskanzler des Deutschen Reichs

          “Was wir wollen, ist eine restlose Vernichtung der deutschen Wirtschaft.” Winston Churchill 1938
          Es ist unsere Sache, die moralische und kulturelle Blockade Deutschlands zu organisieren und diese Nation zu vierteilen. Es ist unsere Sache, endlich einen Krieg ohne Gnade zu erwirken.”
          Zionist Bernard-Lecache Lifschitz am 18. Dezember 1938 in seiner Zeitung “Le droit de vivre”
          “Der Krieg in Europa ist beschlossene Sache … Amerika wird in den Krieg eintreten, nach Frankreich und Großbritannien.”
          William C. Bulitt – amerikanischer Botschafter in Paris am 25.4.1939

          “Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.”
          Winston Churchill – am 3.9.1939, dem Tag der britischen Kriegserklärung

          “Nach dem Eindringen Deutschlands und Rußlands (damals noch UdSSR) in Polen 1939 erklärten England und Frankreich Deutschland den Krieg. Wohlgemerkt, nur Deutschland, und nicht auch Rußland!“ Manfred Jacobs
          “Wir haben sechs oder sieben Millionen Deutsche umgebracht. Möglicherweise werden wir eine weitere Million oder so töten, bevor der Krieg zu Ende ist.”
          Winston Churchill, Kriegsverbrecher und Freimaurer am 7.2.1945 auf der Konferenz von Jalta

          “Deutschland wird nicht mit dem Ziel der Befreiung besetzt, sondern als eine besiegte feindliche Nation zur Durch-setzung alliierter Interessen.“ Amerikanische Regierungsanweisung ICG 1067, April 1945 (vgl. “Welt” vom 4. Juli 1994)
          “Wir hätten, wenn wir gewollt hätten, ohne einen Schuß zu tun, verhindern können, daß der Krieg ausbrach, aber wir wollten nicht.” Winston Churchill 1945

          “Der Krieg ging nicht allein um die Beseitigung des Faschismus in Deutschland, sondern um die Erringung der deut-schen Absatzmärkte.” Winston Churchill – in seiner Rede in Fulton im März 1946

          Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mitverdienen konnte.” Winston Churchill, Memoiren

          “Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gestürzt; Anlaß war der Erfolg seines Wachstums, eine neue Wirtschaft aufzubauen. Die Wurzeln des Krieges waren Neid, Gier, Angst.”
          Generalmajor J. F. C. Fuller in “The Second World War” (1948)
          “Unsere jüdischen Interessen verlangen die vollständige Vernichtung Deutschlands. Das deutsche Volk ist eine Gefahr für uns.” Zionist W. Shabotinski in der jüdischen Zeitung “Nach Retsch” (Unsere Rache) laut A. Melski in
          “An den Quellen des großen Hasses – Anmerkungen zur Judenfrage”, Moskau 31.7.1994

          “Wie lange werden Sie uns noch beschimpfen, nach allem, was wir für Sie zahlen?”
          Bundespräsident Heinrich Lübke zum israelischen Botschafter Asher Ben Nathan
          Viktor Suworow – der ehemalige Generalstabsoffizier der Roten Armee – zeigt in seinen drei Büchern (“Der Eisbrecher: Hitler in Stalins Kalkül” / “Der Tag M” / “Stalins verhinderter Erstschlag”) auf, daß Stalin nie von dem Ziel der kommu-nistischen Weltrevolution abgerückt ist und der Zweck seines im Juli 1941 geplanten Überfalls auf das Deutsche Reich die Eroberung ganz Europas und seiner Kolonien war. Suworow beweist anhand von Rüstungsziffern, Auf-marschplänen und anderem Material: Hitlers Angriff auf die Sowjetunion rettete Europa in letzter Minute vor dem Bolschewismus. Buchankündigung von “Stalins verhinderter Erstschlag” (inhaltsgetreue Zusammenfassung)

          “Kaum jemand weiß, daß Deutschland bis heute vertraglich gebunden ist, sich an die Geschichtsversion der Sieger-mächte zu halten. … Die Verpflichtung Deutschlands, die eigene Geschichte durch die fremde Brille zu sehen, wurde 1990 vertraglich verlängert!” Dr. Bruno Bandulet
          “Tatsächlich treibt dieser Gedanke alle auf die Barrikaden, denn letztlich wurden zwei Weltkriege geführt, um eben das, eine dominierende Rolle Deutschlands zu verhindern.”
          Henry Kissinger – amerikanischer Außenminister in “Welt am Sonntag” v. 13.11.1994
          “Das deutsche Volk wird nun endlich erfahren, wie und warum es Anfang September 1939 zum Kriege kam und großen Gewinn aus dieser ebenso sensationellen wie umwälzend neuen Informationsquelle ziehen können, zu der man ihm über zwei Jahrzehnte lang den Zugang verwehrt hat.”
          Prof. Dr. Harry E. Barnes, Malibu, California (über “Der erzwungene Krieg” von Prof. Dr. David L. Hoggan)
          “Selbst ‘Der Spiegel’ schreibt über den sechs Sprachen beherrschenden US-Professor Hoggan, daß er das ausführ-lichste Quellenmaterial vorweise, das je ein wissenschaftliches Werk über den Kriegsausbruch von 1939 stützte. Allein das Literaturverzeichnis polnischer Werke zählt 134 Quellen auf. Das ausführlichste Buch der deutschsprachigen Kriegsschuld-Forschung, Walther Hofers ‘Die Entfesselung des Zweiten Weltkrieges’ nennt nur drei polnische Titel.”
          Klappentext in “Der erzwungene Krieg” von David L. Hoggan, 15. Neuauflage, Tübingen 1997
          “Nicht alles darf man beim Namen nennen, in Deutschland.” Philipp Jenninger am 11.11.1988

          “Warum hat kein deutscher Historiker die vielen Fehler und Täuschungen in der Wehrmachtausstellung aufgedeckt? Die Antwort geben Geschichtsprofessoren nur, wenn unsereiner verspricht, Namen nicht zu nennen: ‘Jeder Histo-riker hat sofort gesehen, wie schlampig und suggestiv die Ausstellung war, aber wer hat schon Lust, sich öffentlich fertig machen zu lassen?’ Die Verfolger anders Denkender haben es weit gebracht.”
          Helmut Markwort – Chefredakteur des Nachrichtenmagazins FOCUS (25.10.1999)
          “Churchill forderte seine zaudernden Stabschefs auf, notfalls ‘Deutschland mit Giftgas zu durchtränken’.”
          (Und diesen „Mörder“ hat die Stadt Aachen 1956 mit dem „Karlspreis“ geehrt! Weide) DER SPIEGEL 2 / 2003 / 50

          “Der Kohl ist ein Idiot, und es wird Zeit, daß die Öffentlichkeit dies erfährt!”
          warnte Ernst Benda, Bundesinnenminister, Präsident des Bundesverfassungsgerichts und Rotarier vor seinem Parteifreund,
          “Jeder Deutsche hat die Freiheit, Gesetzen zu gehorchen, denen er niemals zugestimmt hat; er darf die Erhabenheit des Grundgesetzes bewundern, dessen Geltung er nie legitimiert hat; er ist frei, Politikern zu huldigen, die kein Bürger je gewählt hat, und sie üppig zu versorgen – mit seinen Steuergeldern, über deren Verwendung er niemals befragt wurde. Insgesamt sind Staat und Politik in einem Zustand, von dem nur noch Berufsoptimisten oder Heuchler behaupten können, er sei aus dem Willen der Bürger hervorgegangen.”
          Hans Herbert von Arnim, Professor für öffentliches Recht und Verwaltungslehre in Speyer

          “Die Deutschen müßten Engel oder Heilige sein, um zu vergessen und zu vergeben, was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten zweimal in einer Generation zu erleiden hatten, ohne daß sie ihrerseits die Alliierten heraus-gefordert hätten. Wären wir Amerikaner so behandelt worden, unsere Racheakte für unser Leiden würden keine Grenzen kennen.” Reverend Ludwig A. Fritsch, Ph. D., D. D. emer., Chicago, 1948

          „Gegen den deutschen Soldaten hätten wir den Krieg nie gewinnen können, denn er war unseren Soldaten weit überlegen. Aber da uns die unfaßbare Gnade zuteil wurde, die geheimsten Pläne des Feindes mitzulesen, wußten wir, daß wir den Krieg gewinnen werden.“ Winston Churchill, Quelle: Deutsche Militärzeitschrift, Dezember 1998

          Wie bewerten Sie jetzt die von den Siegermächten behauptete und von dem größten Teil der deutschen Bevölkerung geglaubte alleinige Schuld Deutschlands an der Entstehung des 1. + 2. Weltkrieges?

          Am 22.Oktober 1939 verlangte Lionel de Rothschild, als Ehrenpräsident der zionistischen Organi-sationen Groß-Britanniens und Irlands, gegenüber Winston Churchills Sekretär John Colville das folgende Kriegsziel gegen das Deutsche Reich zu bestimmen:

          “Deutschland muß den Juden überlassen werden und die Deutschen unter den anderen Völkern dieser Erde aufzuteilen.”

          (Quelle: John Colville, “Downing Street Tagebücher 1939-1945″, Siedler Verlag, Berlin 1988, S. 31)

        • „Dieser Staat […] um seine Moral hochzuhalten […] darf, nein, muß Gefahren erfinden, muß Provokation und Vergeltung zur Methode machen… Und vor allem laßt uns auf einen neuen Krieg mit den arabischen Staaten hoffen, so daß wir unsere Probleme schließlich loswerden und unser Land bekommen.“ (Moshe Sharett, isr. Außenminister Ministerpräsident 1948-1956)

          „Das jüdische Volk wagt, einen unversöhnlichen Haß gegen alle Völker zur Schau zu tragen. Es empört sich gegen alle seine Meister, immer abergläubisch, immer gierig nach dem Gute anderer, immer barbarisch, kriechend im Unglück und frech im Glück.“ (Voltaire)

          „Moses gab, um sich des Volkes für die Zukunft zu versichern, ihm ganz neue und von denen der übrigen Welt zuwiderlaufende Gebräuche. Unheilig ist doch alles, was bei uns heilig ist; hinwiederum ist bei ihnen erlaubt, was uns ein Greuel ist.“ (Tacitus, röm. Geschichtsschreiber)

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