Freie? Nein! Fromme Radikale

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15. März 2015 von UBasser


Von Dr. Frank Kretschmar

Es war keine gute Idee, dass ich, statt in Würde wegen tödlicher Langweile den Löffel abzugeben, den, nichts anderes war verfügbar, SPIEGEL 9/2015 in die widerstrebende Hand zu nehmen. Schließlich kam dort auf Seite 16 der CDU-Bundestagsabgeordnete Jens SPAHN mit dem Brüller nieder, dass es sich nicht nur um Neonazis handelt, die „Juden ins Gas“ blöken, nein: Wir haben  auch Antisemitismus importiert.“  Woher und um wen es sich dabei handelt, lässt Spahn, die Politikwissenschaftler-Bux gestrichen voll, eben so offen, wie, wen er meint, der „unsere Gesellschaft für verdorben und verweichlicht hält, oder gar in einem Gottesstaat leben will“ und dem er todesmutig ein: „GEH UND SUCH DIR EIN ANDERES LAND“ entgegen schleudert. Islam und Moslem kommen ihm,verdorben und verweichlicht bis ins politisch korrekte Volksverräter-Mark, nicht über die Lügen-Lippe.

Religion á la Spahn ist bekanntlich Opium fürs Volk, und da ich nach seiner Unsäglichkeit eines Narkotikums dringend bedurfte, warf ich meinen unsteten Blick auf Peter Wensierskis Fromme Radikale“, Untertitel: „Die Bischöfe haben ein Problem mit Wutchristen: Konservative Gläubige und Rechtspopulisten verfolgen gemeinsame Ziele.“ Wensierskis Exorzismus ist, mit Überschrift und Bild, auf Seite 39 in drei Spalten knapp abgehandelt. Gleichwohl bekommt er, der Leser, dieses indifferente Rindvieh, damit er auch ja auch weiß, was er von besorgten Christen wie dem Emmericher Pfarrer Paul Spätling zu halten hat, bis zum Erbrechen eingeholzhämmert, dass es sich um Rechte, Rechtsextreme, Rechtspopulisten, Rechtsnationale, Rechtsfundamentalisten, rechtslastige Gläubige, um eine selbsternannte Glaubenselite, die Häme und Hass gegen Andersdenkende prägen, um Ausfransungen ins rechts-nationale Spektrum, handelt, denen es, sie sind des Teufels, „um das Überleben des eigenen Volkes, der eigene Nation,“ geht.

Besonders  die „nach rechts gerückten  Katholiken“ kriegen ihr Fett weg. Schließlich betreiben sie – hört, hört – einen „unbiblischen Kult um die Familie, das Vaterland und die äußere Gestalt der Kirche.“ Und sie verfügen – Kölner Dom zur Claudia-Fatima-Roth-Moschee umwidmen – auch über „einen höheren Chauvinismuswert“. 

Etwa, weil sie die späte Erkenntnis des Berlin-Neuköllner SPD-Bürgermeisters Heinz Buschkowsy, der jetzt, kurz vorm Ruhestand, den Schnabel besonders weit aufreißt, teilen? „Nicht die Integration schreitet voran, sondern eine Art Landnahme durch fundamentalistische Überreligiosität.“ Was den herzigen Heinz in seiner 15-jährigen Amtszeit allerdings nicht daran hinderte, ungezählten Überreligiösen  die deutsche Staatsbürgerschaft hinterherzuschmeißen und von ihrer Aufnahme in die kuschlige Neuköllner Familie zu faseln.

Dreimal darf geraten werden, wes Glaubens die Familien sind, aus denen neun-, zehnjährigen Knirpse kommen, über die die „Augsburger Allgemeine“ vom 5. März berichtete. Auf den islamischen Anschlag auf  die Satire-Zeitschrift „Charlie Hebdo“ vom 7. Januar hin angesprochen, zogen diese Herzchen frei vom halal-gegerbten Leder, dass „die Opfer den Tod verdient hätten“, dass „Du Christ“ ein schlimmes Schimpfwort sei, dass „man Christen töten muss“ und dass „Juden auf der Stufe von Schweinen stehen“. Dass da die Rektorin der Neu-Ulmer Penne  Altmann mit ihrem „Wir werden um jedes Kind kämpfen“, man nicht alt aussieht. Schließlich kommt ein schulinterner Bericht zu dem Ergebnis, dass ihre Kids, die „einen großen Teil ihrer Freizeit in bestimmten muslimischen Einrichtungen verbringen, dort so indoktriniert werden, dass sie keiner anderen Religion gegenüber Respekt zollen dürfen“.

Klar, dass man von Christen erwarten kann, dass sie, so viel Multi-Kulti muss sein, dieser Respektlosigkeit Respekt zollen, statt  als Wutchristen zu wüten und einem unbilblischen Kult um Familie, Vaterland und Kirche aufzusitzen. Andernfalls kriegen sie´s mit Teufelsaustreiber Wensierski zu tun. Dem genügt eine knappe SPIEGEL-Seite um, Schaum vorm Mund, zu sudeln, um welchen Abschaum es sich, siehe oben, handelt: Rechtsextreme, Rechtspopulisten, Rechtsnationale, Rechtsfundamentalisten, die – der Kreuzzug gen Berlin steht unmittelbar ins Hohe Haus – „schwarz-rot-golden angestrichene Kreuze hochhalten, die teilweise elektrisch illuminiert im Dunklen strahlen“.  Wensierskis apokalyptische Höllenfeuer-Hetze gegen besorgte Christen, gegen beunruhigte Gläubige aber überstrahlt alles.

Dr. Frank Kretzschmar
Thomasgasse 4
04109 Leipzig
dottorefrank@hotmail.com

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Vielen Dank!

Ubasser

20 Kommentare zu “Freie? Nein! Fromme Radikale

  1. oogenhand sagt:

    Hat dies auf oogenhand rebloggt und kommentierte:
    Die Hoelle ist ewig, die Hoelle ist ewig, die Hoelle ewig…

  2. Alte Frau sagt:

    Die zionistische Rote Armee von Dr D Duke deutsch

    Leider werden Berichte von David Duke nicht im kommerziellen Fernsehn gezeigt – warum nicht? Wer seine Vorträge kennt, weiß warum.

  3. Wolgaolga sagt:

    “Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft”
    – Aristoteles –

    „Flüchtlings“-Propaganda
    Allgemein erklärt die Kirche jede Person, die einen illegalen Grenzübertritt beabsichtigt oder vollzieht, zum Flüchtling. Gelingt der illegale Übertritt einmal nicht (Bootsunglücke beim Entern europäischer Küsten, Ersticken im Schleuser-LKW), stellt man – vereint mit den anderen Vertretern der Überfremdungsindustrie – seit Jahrzehnten die Staaten der gewünschten Zuzugsregion wegen ihrer angeblichen Abschottungspolitik an den Pranger.[109]

    Um Personen aus Dritte-Welt-Ländern umfassend zu ihrer Betreuungsklientel zu machen und an sich zu binden, ergreift die Kirche eine Vielzahl von Maßnahmen. Hierfür unterhält sie unter dem Namen Caritas Internationalis 165 nationale Caritasorganisationen, die in mehr als 200 Ländern (Eigenangabe) tätig sind,[110] unzählige lokale Pro-„Flüchtlings“-Initiativen und -Organisationen und begeht jährlich einen Welttag der Migranten und Flüchtlinge (Weltflüchtlingstag).[111]

    Diesen Tag nutzen Papst und Kirchenfunktionäre[112] besonders zu eindringlichen Moralappellen an die Welt, um verbliebene Vorbehalte gegen das Einströmen Fremder in die Länder europäischer Zivilisation zu beseitigen und für ungehinderte Invasion zu agitieren.
    So mahnen die Päpste in ihren Reden am Welttag der Migranten und Flüchtlinge nicht nur humanitäre Hilfe und vorübergehende Versorgung bedrohter Kriegs- und Katastrophenflüchtlinge an, sondern konstruieren religiös unterlegte Rechte auf unbegrenzte Einwanderungsfreiheit.

    Die Belange der weißen Völker werden nicht in Betracht gezogen. Als christliche und Dritte-Welt-Organisation plädiert die Kirche stets für offene Grenzen und tritt für die Interessen der als Flüchtlinge auftretenden und im Westen Versorgung suchenden Ausländer ein:
    „[Das universelle Gemeinwohl] umfaßt die gesamte Völkerfamilie, über jeden nationalistischen Egoismus hinweg. In diesem Zusammenhang muß das Recht auf Auswanderung betrachtet werden.
    Die Kirche gesteht dieses Recht jedem Menschen zu, und zwar in zweifacher Hinsicht, einmal bezüglich der Möglichkeit sein Land zu verlassen und zum anderen hinsichtlich der Möglichkeit, in ein anderes Land einwandern zu können, um bessere Lebensbedingungen zu suchen.“Johannes Paul II. (2001)[113][114]

    http://de.metapedia.org/wiki/R%C3%B6misch-katholische_Kirche

    „Das Christentum ist der sublime Gedanke des Judentums; das Judentum ist die gemeine Nutzanwendung des Christentums, aber diese Nutzanwendung konnte erst zu einer allgemeinen werden, nachdem das Christentum als die fertige Religion die Selbstentfremdung des Menschen von sich und der Natur theoretisch vollendet hatte.

    Nun erst konnte das Judentum zur allgemeinen Herrschaft gelangen und den entäußerten Menschen, die entäußerte Natur zu veräußerlichen, verkäuflichen, der Knechtschaft des egoistischen Bedürfnisses, dem Schacher anheimgefallenen Gegenständen machen.

    Ich verurteile das Christentum, ich erhebe gegen die christliche Kirche die furchtbarste aller Anklagen, die je in Ankläger in den Mund genommen hat. Sie ist mir die höchste aller denkbaren Korruptionen…, sie hat aus jedem Wert einen Unwert, aus jeder Wahrheit eine Lüge, aus jeder Rechtschaffenheit eine Seelen-Niedertracht gemacht…
    Ich heiße das Christentum den einen großen Fluch, die eine große innerlichste Verdorbenheit, den einen großen Instinkt der Rache, dem kein Mittel giftig, heimlich, unterirdisch, klein genug ist – ich heiße es den einen unsterblichen Schandfleck der Menschheit.
    – Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844 – 1900), deutscher Philosoph, Essayist, Lyriker und Schriftsteller –

    Das Freimaurertum präsentiert sich nach außen als offene und wohltätige Organisation.
    Nur hochrangige Eingeweihte kennen sein wahres und völlig anders geartetes Gesicht.
    Das Freimaurertum wurde von Jesuiten gegründet und geht zurück auf die antike Religion Babylons. Sein Geist ist zutiefst antichristlich und antibiblisch. Jede Wahrheit aus dem Wort Gottes wird buchstäblich auf den Kopf gestellt.
    Im Kern der Symbolik und Anbetung steht Satan, die alte Schlange, der Vater der Lüge, der sich als Engel des Lichts ausgibt und insgeheim durch einen neuen “Turmbau zu Babel” in unserer Zeit seinen letzten Angriff auf Gottes ewigen Thron vorbereitet.

    Der oberste Freimaurer ist der Pontifex Maximus. Und dessen babylonische Religion, in der er der oberste Baalspriester ist, existiert über 2.500 Jahre. 325 n.Chr. wurde sie in “Christentum” umbenannt und ihre Figuren und Götzen erhielten biblische Namen.

    http://hure-babylon.de/category/freimaurer/

    http://nachrichten-news.com/deutschland-ist-eine-freimaurer-diktatur-nach-islamischen-ritus/

    http://hure-babylon.de/nr-29-wer-steuert-die-eu-diktatur-und-die-neue-weltordnung-die-jesuiten-machte-der-finsternis/

    • Skeptiker sagt:

      @Wolgaolga

      Es gibt ja auch dieses Lied.

      Falkenstein – Die letzte Kräuterhexe |Single – 2013|

      Gruß Skeptiker

    • Alte Frau sagt:

      ………– Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844 – 1900), deutscher Philosoph
      Nietsche war nach meiner Kenntnis auch Freimaurer.

      Ich sehe es als groben Fehler, wenn das Christentum mit der Kirche in einen Topf geworfen wird. Die Kirche ist für mein Empfinden absolut unchristlich, gegen Gott und alles was im Namen Jesus Christus als Raubzug erfolgte, ist gottlos, gegen Gott und dient der Anbetung Satans.

      Dies ist auch ein Punkt, wo ich immer noch auf der Suche der Wahrheit bezügl. Adolf Hitler bin. Hittler förderte das Germanentum, das ist gegen das Christentum. Hitler förderte durch die Erhebung des Germanentums und Forderung als einziger Führer anerkannt zu werden, genau das was die Bibel untersagt. Weltliche Götzenanbetung und wohin das geführt hat, sah man ja. Die Menschen ließen sich durch den finanziellen Aufschwung im Land blenden, wurden gleichzeitig durch die Diktatur „formatiert“ in Reih und Glied bezügl. Gesinnung. Medienpropaganda, die gleich der heutigen Meinungsmache ist. War Hitler ein von den Freimaurern ausgesuchter? War er deren Opfer, war er ein „ich will das Gute fürs Volk“ und schlidderte in die politische Misere durch Druck von außen. Dienten Sport, Hitlerjugend, BDM dazu die Jugend politisch auf Kurs zu bringen wie es heute in Kitas, Ganztagsschulen und Betreuung geschieht?
      Wurden die Menschen damals genauso geblendet wie es heute der Fall ist?

      Alte Frau ist immer noch auf der Suche nach der ganzen Wahrheit und die zu finden, wird wohl noch einige Zeit in Anspruch nehmen.

      • Skeptiker sagt:

        @Alte Frau

        Ja genau, in der Zwischenzeit können wir uns ja solche Fragen stellen.

        Gruß Skeptiker, aber ich bin das beste Pferd in Annettes Stall

        => Aber ich bin in meiner Freizeit auch Bing Gordon.

        Aber am Liebsten bin ich Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844 – 1900), deutscher Philosoph

        Am Sterbebette lag ich einst, ich frage mich mein Kind warum Du weinst, ich habe das Leben schon hinter mir, ein kleiner Trick öffnetet mir jede Tür.

        => Immer nur ducken, niemals aufmucken, das ist der ganze Trick.

      • Wolgaolga sagt:

        Nietzsche war kein Freimaurer und auch kein Fidler; wenngleich Jene sehr von ihm – seinen Ansichten – angetan waren. Jesus von NAZIretine? Warum glauben so viele an fiktive Erlösergestalten, die von den üblichen Verdächtigen – Hollywood – erfunden werden, um die „Gläubigen“ in die Irre zu führen und zu verdummen? Das angebliche Wirken derer liegt in ferner Vergangenheit, wobei die gesamte Zeitrechnung schon um einige tausende Jahre nicht stimmt. Die gesamte Weltgeschichte ist erstunken und erlogen.
        Ob mit Jesus, Ben Hur, Robin Hood, Superman, 007 und andere – so werden die Widerstandskräfte der Sklaven neutralisiert, bis der nächste Retter erscheint.
        Selbst Adolfo wurde auf die Rennbahn geschickt; wenngleich er dann anders lief als gewünscht. S. z. B. Dokument 21, das von den Angloamerikhanern gefälscht wurde, und mit dem Einfall in RUS (Aktion Barbarossa), nachfolgend in Stalingrad für Millionen Wehrmachtsangehörige endete.
        Die nächste lang geplante Ausrottungsaktion des deutschen Volkes erfolgte auf Befehle der Juden Rosenfeld und Eisenhauer in den Rheinwiesenlagern. http://www.rheinwiesenlager.de
        Bzgl. Holodomor waren viele hochqualifizierte Fachkräfte am Werk. Das Berliner Scheunentorviertel war dito einst Zeuge (Mehlaufkauf / Brot“krieg“).
        Wer sich mit dem ofenkundigen Holyklotz – dafür sorgen ja genug „Lichtgestalten“ selbst bei den angeblich „Aufgeklärten“ – beschäftigt, ist ein Verräter des Deutschen Volkes!

        21 Und als acht Tage um waren und man das Kind beschneiden musste, gab man ihm den Namen Jesus, wie er genannt war von dem Engel, ehe er im Mutterleib empfangen war.

        Jesu Darstellung im Tempel. Simeon und Hanna
        22 Und als die Tage ihrer Reinigung nach dem Gesetz des Mose um waren, brachten sie ihn nach Jerusalem, um ihn dem Herrn darzustellen.
        http://www.die-bibel.de/online-bibeln/luther-bibel-1984/bibeltext/bibelstelle/Lukas%202,21/

        Vielleicht erkennt jemand die Fälschung?
        http://www.1000dokumente.de/index.html/pdf/index.html?c=dokument_de&dokument=0009_bar&l=de

        • Skeptiker sagt:

          @Wolgaolga

          Willst Du damit behauten 007, also ich war nie auf dem Mond?

          =>Immer diese Verschwörungs-Fanatiker.

          P.S. Ich habe gerade lange Weile, aber damit mein Gehirn nicht einschläft, benutze ich das Internet um meine lange Weile zu unterhalten. (Ich bin ein Egoist)

          Gruß Skeptiker (007 aber auch unter Bing Gordon bekannt, eher berühmt geworden)

        • Skeptiker sagt:

          @Wolgaolga

          Was für geile Quellen Du hast.
          Zusammenfassung

          Der deutsch-sowjetische Krieg, der am 22. Juni 1941 mit dem Überfall der Wehrmacht auf die Sowjetunion begann und in der Nacht vom 8. auf den 9. Mai 1945 mit der Unterzeichnung der deutschen bedingungslosen Kapitulation in Berlin-Karlshorst beendet wurde, war der größte, verlustreichste und wichtigste Teilkonflikt des Zweiten Weltkriegs. Er steht in seinem blutigen Verlauf und seiner nachhaltigen Wirkung in der deutschen und russischen Geschichte, wenn nicht sogar in der Weltgeschichte, ohne Beispiel da. Daher kommt der Weisung Hitlers vom 18. Dezember 1940, daß sich die Wehrmacht bis zum 15. Mai 1941 darauf vorbereiten müsse, „auch vor Beendigung des Krieges gegen England Sowjetrußland in einem schnellen Feldzug niederzuwerfen (Fall Barbarossa)“, eine zentrale Bedeutung zu. Hier manifestierte sich erstmals schriftlich, verbindlich und konkret der hochriskante Angriffsplan des deutschen Diktators gegen das Reich seines ideologischen Antipoden Stalin. Die Weisung konzentrierte sich ganz auf die – leichtsinnigen und letztlich verfehlten – operativen Richtlinien für die drei Wehrmachtsteile (Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine), gab aber darüber hinaus das Startsignal für die gesamte militärische, politische und wirtschaftliche Vorbereitung eines ideologisierten Raub- und Eroberungsfeldzugs.

          http://www.1000dokumente.de/index.html/pdf/index.html?c=dokument_de&dokument=0009_bar&l=de

          =============================
          @Wolgaolga, ist es möglich das Du mich versuchst zu verblöden?

          Stalin plante den Erstschlag

          => Mal angenommen ich Spinne, aber wie soll man sich diese Rede von Adolf Hitler erklären?

          Adolf Hitler´s Rede zum Einmarsch der Wehrmacht in die Sowjetunion

          Was ist ein Präventivschlag?

          Hitler Meets Mannerheim Monologue (Subtitles)

          Gruß Skeptiker

        • Wolgaolga sagt:

          Schau Dir einfach das Dokument an und finde das heraus, was darin nicht echt ist, aber weitreichende Folgen hatte – wie von den Fälschern geplant.

        • Skeptiker sagt:

          @Wolgaolga

          Evtl. solltet Ihr Heiraten, wo bin ich bloß gelandet?

          http://www.hans-pueschel.info/politik/wir-werden-sie-toeten.html/comment-page-2#comment-45805

          Meine Antwort findet man unten.
          =>
          Die Wahrscheinlichkeit das Hitler sich selber erfunden hat um über Verrat das Deutsche Volk gegen die Wand zu fahren sehe ich nicht so.
          ======================
          Eher glaube ich an diese Worte.

          http://www.hans-pueschel.info/politik/wir-werden-sie-toeten.html/comment-page-2#comment-45815

          =>Was für ein Defaitismus? in der Grundsatzdebatte kann man doch kein menschliches Gehirn haben, um an sowas zu glauben.

          BRD GmbH & Kotze Kg eben, wobei ich Waffenstudent nicht direkt damit meine, er war zur falschen Zeit am falschen Ort, genau wie Adolf Hitler oder so.

          => was für ein beschissenes Spiel

          Gruß Skeptiker

        • Wolgaolga sagt:

          Es ist wirklich zwecklos; nirgends gibts von jemandem aus dem angeblichen Volk
          der „Dichter und Denker“ eine Antwort auf die Frage bzgl. dieser für das Deutsche
          Volk – speziell der Wehrmacht – schicksalsträchtigen (falschen) Weisung.
          Dafür gehts vornehmlich mit dem Holoklotz rauf und runter, vor und zurück.
          Ich seh´ schwarz… Der Beweis der Fälschung ist übrigens auf Seite 1 zu finden.
          Für Schwerbegriffliche: es war ein Befehl, den Adolfo nicht zu verantworten hatte!

          http://www.1000dokumente.de/index.html?c=dokument_de&dokument=0009_bar&object=facsimile&l=de

        • Skeptiker sagt:

          @Wolgaolga

          Hier mal eine Auflistung der Verschwörer gegen Deutschland:
          Zitat der Woche – Teil 25, Georges Clemenceau über die Vernichtung des deutschen Volkes!
          “Der Krieg war nur die Vorbereitung, die Vernichtung des deutschen Volkes fängt jetzt erst an.”

          “Es gibt zwanzig Millionen Deutsche in Europa zu viel.”

          http://deinweckruf.wordpress.com/2011/06/01/zitat-der-woche-teil-25-georges-clemenceau-uber-die-vernichtung-des-deutschen-volkes/
          ===================================
          Zitat der Woche – Teil 13, Winston Churchill

          „Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.“
          „Ich führe keinen Krieg gegen Hitler, sondern ich führe einen Krieg gegen Deutschland.“
          „Das Deutsche Volk besteht aus 60 Millionen Verbrechern und Banditen.“
          “Sie müssen sich darüber im klaren sein, daß dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt.”
          “Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland
          von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600.000
          Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten(!) können.”
          “Wir werden Hitler den Krieg aufzwingen, ob er will oder nicht.”
          “Deutschland muss wieder besiegt werden und dieses mal endgültig.“
          “Wir werden Deutschland zu einer Wüste machen, ja, zu einer Wüste.”
          “Wir hätten, wenn wir gewollt hätten, ohne einen Schuss zu tun, verhindern können, dass der Krieg ausbrach. Aber wir wollten nicht.”
          “Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der erfolgreiche Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte.”
          “Der Krieg ging nicht alleine um die Beseitigung des Faschismus in Deutschland, sondern um die Erringung der deutschen Absatzmärkte.”
          http://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/28/zitat-der-woche-teil-13-winston-churchill/
          =====================
          Zitat der Woche – Teil 24, Robert Vansittart der Antideutsche verrät: Schon 1897 waren die Weltkriege beschlossene Sache!

          Robert Vansittart, äh Entschuldigung Lord Robert Vansittart war ein britischer Diplomat und ein bekennender Antideutscher.
          Daraus machte er auch keinen Hehl, sondern ließ seinem Hass und seiner Abneigung gegenüber Deutschland freien Lauf. Schon der Spiegel brachte 1958 einen Artikel über ihn heraus, mit dem bezeichnenden Titel “der Antideutsche”, der über seine deutschfeindliche Einstellung keinen Hehl macht, und dies kann man auch an einer ganzen Reihe von Zitaten belegen, weshalb wir uns nicht nur auf eines beschränken werden.
          Robert Vansittart hatte als britischer Diplomat während des 2. Weltkrieges einen starken Einfluss auf den damaligen, britischen Premier Winston Churchill, und das wird wohl einer der vielen Gründe sein, warum auch Churchill eine extrem deutschfeindliche Einstellung pflegte.
          Vansittarts ganzes Leben war nur von einem Gedanken bestimmt – der Weltgefahr Deutschlands. Ja, Vansittart hatte große Angst davor, dass Deutschland irgendwann mal Weltmacht Nr. 1 werden könnte und mit diesem neuen Status die Weltpolitik bestimmen wird.
          Deswegen schrieb er schon während des zweiten Weltkriegs, Zitat:
          “Der Wendepunkt der Weltgeschichte kam 1897. In jenem Jahr erklärte Deutschland der Welt den Krieg.”
          Denn in jenem Jahr hatte mit der Berufung des Admirals von Tirpitz zum Staatssekretär des Reichsmarineamtes jene verhängnisvolle Flottenbaupolitik Deutschlands begonnen, die das Reich in einen immer schärferen Gegensatz zu England trieb.

          Und wir erinnern uns: Schon 1871 plante die Elite drei Weltkriege, der Freimaurer Albert Pike schrieb in einem Brief über diesen Plan, der eine Neue Weltordnung einleiten sollte, dieser Brief kann übrigens heute noch in London besichtigt werden.
          Außerdem war Margaret Thatcher der Ansicht, dass Deutschland sich schon seit 1871 mit England im Kriegszustand befinden würde, da Deutschland durch den Sieg über Frankreich 1870 zur zweitgrößten Industriemacht der Welt aufgestiegen ist, das konnte England natürlich nicht hinnehmen, und eben genau diese vielen, kleinen Umstände führten mit zum ersten und zum zweiten Weltkrieg.

          Doch das ist natürlich nicht das einzigste, bekannte Zitat von Vansittart, denn er hatte noch eine ganze Reihe anderer, deutschfeindlicher Ausbrüche auf Lager, die wir, ähnlich wie bei Churchills Zitat der Woche, selbstverständlich nicht vorenthalten wollen, hier mal ein paar davon:
          „Der Deutsche … war immer der Barbar, der Bewunderer des Krieges, der Feind – heimlich oder offen – der Menschenfreundlichkeit, des Liberalismus und der christlichen Zivilisation, und das Hitler-Regime ist kein zufälliges Phänomen, sondern die logische Konsequenz der deutschen Geschichte, des Deutschen in excelsis.”
          “Wenn Hitler scheitert, wird sein Nachfolger der Bolschewismus sein; wenn er Erfolg hat, wird er innerhalb von fünf Jahren einen europäischen Krieg bekommen.”
          “Wenn Deutschland zu stark wird, muss es zerschlagen werden.
          “Deutschland muss wieder besiegt werden und diesmal endgültig.”
          “Karl der Große führte jedes Jahr einen Krieg, weil er nach der Weltherrschaft gierte… Achthundert Jahre sind seitdem vergangen, aber der deutsche Instinkt ist in dieser Hinsicht immer der gleiche geblieben”

          “Der Feind ist das Deutsche Reich und nicht etwa der Nazismus, und diejenigen, die das bislang noch nicht begriffen haben, haben überhaupt nichts begriffen.”
          Ja, schon heftig, da weiß man mal, woher Chruchill seine Propaganda her hat. Aber es gibt noch ein Zitat von Vansittart, welches belegt, was mit die wahren Gründe Großbritanniens waren, in den Krieg einzutreten, Zitat Vansittart:
          „Was wir wollen, ist eine restlose Vernichtung der deutschen Wirtschaft.”
          http://deinweckruf.wordpress.com/2011/04/23/zitat-der-woche-teil-24-robert-vansittart-der-antideutsche-verrat-schon-1897-waren-die-weltkriege-beschlossene-sache/
          ===================
          Ich habe noch mehr Aussagen, aber das die Deutschen die getäuscht haben, um “unschuldige zu töten” kann ich mir nicht vorstellen.
          >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
          Das alles habe ich auf der Seite gefunden.
          http://deinweckruf.wordpress.com/2011/06/01/zitat-der-woche-teil-25-georges-clemenceau-uber-die-vernichtung-des-deutschen-volkes/
          ==============================================
          Zitat der Woche – Teil 7, Franklin D. Roosevelt – Entlarvt Amerika!

          http://deinweckruf.wordpress.com/2010/09/15/zitat-der-woche-teil-7-franklin-d-roosevelt-entlarvt-amerika/
          ===============================================
          Zitat der Woche – Teil 11, Dwight D. Eisenhower

          http://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/13/zitat-der-woche-teil-11-dwight-d-eisenhower/
          ==============================================
          Und natürlich Stalin.

          Zitat der Woche – Teil 18, Josef Stalin und die “deutschen Schafe”
          http://deinweckruf.wordpress.com/2010/12/02/zitat-der-woche-teil-18-josef-stalin-und-die-deutschen-schafe/

          Gruß Skeptiker

        • Skeptiker sagt:

          @Wolgaolga

          Ergänzung!

          Dein Freund Horst Mahler darf nicht fehlen.
          =>
          Auf den Fersen der SATANISCHEN LÜGE – Teil 3

          Gruß Skeptiker

        • Skeptiker sagt:

          @Wolgaolga

          Ich habe eben soviel Quellen da reingebracht, es muss freigeschaltet werden.

          Aber ich habe den Überblick eh verloren.

          Viktor Suworow – der ehemalige Generalstabsoffizier der Roten Armee – zeigt in seinen drei Büchern („Der Eisbrecher: Hitler in Stalins Kalkül“ / „Der Tag M“ / „Stalins verhinderter Erstschlag“) auf, daß Stalin nie von dem Ziel der kommunistischen Weltrevolution abgerückt ist und der Zweck seines im Juli 1941 geplanten Überfalls auf das Deutsche Reich die Eroberung ganz Europas und seiner Kolonien war. Suworow beweist anhand von Rüstungsziffern, Aufmarschplänen und anderem Material: Hitlers Angriff auf die Sowjetunion rettete Europa in letzter Minute vor dem Bolschewismus.
          Buchankündigung von „Stalins verhinderter Erstschlag“ (inhaltsgetreue Zusammenfassung)

          „Kaum jemand weiß, daß Deutschland bis heute vertraglich gebunden ist, sich an die Geschichtsversion der Siegermächte zu halten. … Die Verpflichtung Deutschlands, die eigene Geschichte durch die fremde Brille zu sehen, wurde 1990 vertraglich verlängert!“
          Dr. Bruno Bandulet

          „Tatsächlich treibt dieser Gedanke alle auf die Barrikaden, denn letztlich wurden zwei Weltkriege geführt, um eben das, eine dominierende Rolle Deutschlands zu verhindern.“
          Henry Kissinger – amerikanischer Außenminister in „Welt am Sonntag“ v. 13.11.1994

          „Das deutsche Volk wird nun endlich erfahren, wie und warum es Anfang September 1939 zum Kriege kam und großen Gewinn aus dieser ebenso sensationellen wie umwälzend neuen Informationsquelle ziehen können, zu der man ihm über zwei Jahrzehnte lang den Zugang verwehrt hat.“
          Prof. Dr. Harry E. Barnes, Malibu, California (über „Der erzwungene Krieg“ von Prof. Dr. David L. Hoggan)

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          =>

          „Ich will den Frieden – und ich werde alles daransetzen, um den Frieden zu schließen. Noch ist es nicht zu spät. Dabei werde ich bis an die Grenzen des Möglichen gehen, soweit es die Opfer und Würde der deutschen Nation zulassen. Ich weiß mir Besseres als Krieg! Allein, wenn ich an den Verlust des deutschen Blutes denke – es fallen ja immer die Besten, die Tapfersten und Opferbereitesten, deren Aufgabe es wäre, die Nation zu verkörpern, zu führen. Ich habe es nicht nötig, mir durch Krieg einen Namen zu machen wie Churchill. Ich will mir einen Namen machen als Ordner des deutschen Volkes seine Einheit und seinen Lebensraum will ich sichern, den nationalen Sozialismus durchsetzen, die Umwelt gestalten.“
          Adolf Hitler nach Beendigung des Frankreich-Feldzuges in einem Gespräch mit seinem Architekten Prof. Hermann Giesler. Giesler: „Ein anderer Hitler“, Seite 395

          Gefunden hier.

          http://web.archive.org/web/20140603092356/http://www.hansbolte.net/daww.php

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          =>Freispruch für Hitler aus Israel!

          Der populäre israelische Historiker und Schriftsteller Dr. Uri Milstein kommt in seinem exklusiv für die DMZ verfassten Aufsatz zu dem Schluss: „Adolf Hitler hatte Ende der 1930er Jahre keinerlei Interesse an einem Weltkrieg, ja nicht einmal an einem Krieg gegen Polen. Vielmehr sorgte er sich – und zwar zu Recht -, daß sich die Streitmächte Großbritanniens und Frankreichs, gegen die Westgrenze des Deutschen Reiches werfen würden und daß dann zugleich die Rote Armee der UdSSR gegen die deutsche Ostgrenze marschieren würde.“

          Die Zahlen in Klammern im unten stehen Text entsprechen den Seitenzahlen im DMZ-Magazin

          Deutsche Militärzeitschrift (DMZ), Nr. 72, Nov./Dez. 2009

          Stalins willige Helfer

          Von Uri Milstein

          Nachdem ich sämtliche militärische Schachzüge Adolf Hitlers – besonders aberjene vom August/September 1939 – genau analysiert habe, bin ich zu folgender Schlußfolgerung gelangt, die ich in meinem Buch „The Collapse and Its Lessons“ (1993; dt. Der Zusammenbruch und was wir daraus lernen können) veröffentlicht habe, in dem ich Parallelen zwischen dem Jom-Kippur-Krieg 1973 und dem Überschreiten der Maas durch die Wehrmacht 1940 zog: Der deutsche Reichskanzler hatte Ende der 1930er Jahre keinerlei Interesse an einem Weltkrieg, ja nicht einmal an einem Krieg gegen Polen. Vielmehr sorgte er sich – und zwar zu Recht -, daß sich die Streitmächte Großbritanniens und Frankreichs, sobald diese sich den Sand des Pazifismus, den ihnen die bolschewistische Propaganda in die Augen streute, herausgewischt hatten, gegen die Westgrenze des Deutschen Reiches werfen würden und daß dann zugleich die Rote Armee der UdSSR gegen die deutsche Ostgrenze marschieren würde.

          Hitler schätzte, daß er noch Jahre der Aufrüstung und der inneren Festigung bedurfte, bevor er einen großen europaweiten Krieg würde riskieren können, und daß er, falls er nun doch einen Krieg riskierte, alles aufs Spiel setzen würde, was seine Politik geschaffen hatte: nämlich in nur sieben Jahren erfolgreichen strategischen Vabanquespiels ein besiegtes Land zu einer Großmacht zu machen. Hitler war sich am 1. September 1939 sicher, daß sein Einmarsch in Polen nicht zu einem Krieg führen würde – denn ihm stand die friedliche Vereinigung mit dem Sudetenland noch lebhaft vor Augen, bei dem kein einziger Schuß gefallen war – und daß Polen seine Vorschläge annehmen werde, ohne in den Krieg zu ziehen. Hitler dachte deshalb so, weil Polen schwächer war als die Tschechoslowakei und weil Stalin ihm öffentlich im Ribbentrop-Molotow-Pakt eine Nichtangriffsgarantie gegeben hatte und durch das geheime Zusatzprotokoll das künftige Aussehen Osteuropas bereits klar umrissen war. In jedem dieser Punkte sollte Hitler falsch liegen.

          Achse Berlin-Moskau

          Für Stalin lag die strategische Bedeutung des Paktes darin, daß er eine Achse Berlin-Moskau schuf, die es dem Reich zunächst gestattete, Westeuropa zu besetzen, die aber danach die Eliminierung des deutschen Bundesgenossen und als dritten Schritt die Unterwerfung der ganzen Welt unter den Bolschewismus gestatten würde. (44)

          Selbst damals war klar, daß es sich um einen Pakt zwischen gewöhnlichen Sterblichen handelte, die bereit waren, ihn jederzeit zu brechen und den Gegner zu vernichten, noch bevor die Tinte auf dem Papier getrocknet sein würde. Vielleicht ließ Stalin den Vertrag in dem Kalkül von Molotow unterschreiben, daß das Dritte Reich seine Streitkraft nicht rascher erweitern würde, als es dies seit 1933 getan hatte; dann nämlich wäre Hitlers Armee Mitte der 1940er Jahre nicht in der Lage gewesen, einer einmarschierenden Roten Armee nennenswerten Widerstand entgegenzusetzen.

          Seit den Tagen Zar Peters des Großen verkörperte Deutschland für die Russen den Gipfel des Fortschritts und das zu erstrebende Ideal. Aus diesem Grunde war Stalin gerade zu diesem Zeitpunkt an einem Krieg zwischen den kapitalistischen Westmächten gelegen, denen es nach seiner Meinung bestimmt war, sich früher oder später in die Gemeinschaft der kommunistischen Staaten einzugliedern. Aus diesen Gründen lag es für mich bereits zu einem Zeitpunkt, als ich noch nichts von Viktor Suworow und seinem Werk gehört hatte, nahe, daß Stalin Hitler dazu gedrängt hatte, Polen anzugreifen. Hätte Stalin Polen zum gleichen Zeitpunkt angegriffen, als die Wehrmacht dort einmarschierte, oder einen Tag später, wie Hitler von ihm forderte, dann hätten Frankreich und Großbritannien es nicht gewagt, dem deutsch-sowjetischen Militärbündnis den Krieg zu erklären. Das geht aus Hitlers Appell vom 3. September 1939 an die Sowjetunion hervor, wie vereinbart in Polen einzumarschieren, – demselben Tag, an dem Großbritannien und Frankreich dem Deutschen Reich den Krieg erklärten, ganz wie Stalin es vorhergesagt hatte. Stalin war an dieser Kriegserklärung an Deutschland von Seiten der westlichen Demokratien sehr gelegen, denn dies würde eine künftige Bedrohung der UdSSR beseitigen und alle im Krieg befindlichen Nationen schwächen; dies sollte ein erster Schritt hin zu einer kommenden Invasion durch die Sowjettruppen sein.

          Aufdeckung von Stalins Masterplan

          Der ehemalige sowjetische Geheimdienstoffizier Viktor Suworow, der 1978 dem bröckelnden sowjetischen Totalitarismus (45) – jedes System bröckelt früher oder später – den Rücken kehrte und zum liberalen Westen überlief, hat sich mit Leib und Seele der Aufdeckung von Stalins Musterplan verschrieben: Der Sowjetführer strebte für den bolschewistischen Totalitarismus die Weltherrschaft an und wollte sich hierzu des deutschen militärischen Potentials bedienen, welches in der jüngeren Zeit – wenigstens aber seit den Militärreformen General Gerhard von Scharnhorsts in den Befreiungskriegen – ohnegleichen da stand. Stalins Ränke sahen vor, daß die überlegene deutsche Streitmacht unter dem „bösartigen und unbeherrschbaren Kriegshund“, um Suworows Worte zu benutzen, losbricht: unter Adolf Hitler.

          Seit den 1990er Jahren ist zwischen Historikern ein „Weltkrieg“ um die Frage nach dem Hauptschuldigen entbrannt. Heute deutet alles auf einen Hauptschuldigen am Zweiten Weltkrieg – und auch an der Katastrophe, die das jüdische Volk getroffen hat -, und das ist nicht der „Kriegshund“ Adolf Hitler, sondern auch derjenige, der diesen auf seine Nachbarn losgelassen hat: Josef Stalin. Suworows 2008 in den USA erschienenes Buch „The Chief Culprit“ (dt. Der Hauptschuldige) soll die These untermauern, die er erstmals 20 Jahre zuvor in einem Zeitschriftenaufsatz und in seinem Buch „Der Eisbrecher“ veröffentlicht hat.

          Suworows These ist dabei so simpel und elegant, daß es erstaunlich ist, daß er sie Mitte der 1980er Jahre als erster systematisch ausbaute. Man sollte betonen, daß „The Chief Culprit“ (2008) keineswegs bloß einen Neuaufguß des Klassikers „Der Eisbrecher“ (1989) darstellt. In sein neues Buch hat Suworow in meisterhafter Manier die aktuellsten internationalen Publikationen eingearbeitet, während sein Erstlingswerk zu dieser Thematik fast ausschließlich auf offen zugängliche Literatur der Sowjetära zurückgegriffen hatte. Hier erfahren so wichtige Geschehnisse wie der Mord an Leo Trotzki, der spanische Bürgerkrieg, der Angriff auf Japan im August 1945 – die Suworow bisher noch nicht in seine Überlegungen einbezogen hatte – eine kristallklare und detaillierte Betrachtung.

          Mit einer für Akademiker ganz und gar professionellen Gehässigkeit war Suworows These von dem etablierten US-Historiker David Glantz 1998 in dem Buch „Stumbling Colossus“ (dt. „Strauchelnder Koloss“) und 1999 von dem nicht minder respektablen israelischen Diplomatiehistoriker Gabriel Gorodetsky in dessen Werk „Grand Delusion“ (Die große Täuschung) angegriffen worden. Aber eigentlich diskutieren diese beiden die Erkenntnisse Suworows gar nicht, sondern stellen sich nur hin und behaupten schlicht, ihre Bücher hätten Suworows These widerlegt.

          Die Mehrheit der studierten Historikerzunft hat sich ein Beispiel am Vogel Strauß genommen und in der Hoffnung den Kopf in den Sand gesteckt, daß das Totschweigen des Suworowschen Werkes dieses verglimmen lassen werde – das zeigt nur, wie überflüssig solche Historiker sind: Was sie verschweigen, wird eben hierdurch nur noch bekannter. (Ich selber etwa kam genau so zu Suworow: Ich hörte, daß man ihn totschweigt.) Glantz und Gorodetsky jedenfalls haben nicht vermocht, seine Argumente zu widerlegen, vielmehr haben sie offenbart, daß sie selber nur ein äußerst oberflächliches Verständnis von den Zuständen in der UdSSR besitzen. Ihre beiden Angriffe und das Schweigen der anderen machen ebenso eine Aussage über die westliche Linke – die ein marxistisch-leninistisch-stalinistisches Produkt ist, aufpoliert mit etwas intellektuellem Blabla der Frankfurter Schule und deren bekanntestem Repräsentanten im Westen, dem deutsch-jüdischen Gelehrten Herbert Marcuse – wie über Hitler und Stalin. (46)

          Die sowjetischen und die westlichen Historiker hatten den Abschluß des Deutsch-Sowjetischen-Nichtangriffspaktes vom 23. August 1939 – den Molotow-Ribbentrop-Pakt – als etwas gerechtfertigt, das eben unter dem Zwang der Gegebenheiten stattfinden mußte und das man deshalb nicht verdammen dürfe, denn – so sagen sie – die UdSSR war damals sehr schwach, insbesondere weil sowjetische Offiziere den politischen Säuberungen zum Opfer gefallen waren, so zum Beispiel der Marschall der Sowjetunion Michail Nikolajewitsch Tuchatschewski. Deshalb wollte Stalin ein paar Jährchen gewinnen, um sich für den entscheidenden Krieg gegen Hitler zu rüsten.

          Hier geht es weiter.
          http://www.weltkrieg.cc/articles/read-freispruch-fur-hitler-aus-israel_103.html

          Gruß Skeptiker

        • Alte Frau sagt:

          Antichristlicher Zionismus, Talmud Juden beleidigen Jesus und Maria
          ab 1:20 Min – die Talmus Juden hassen Jesus Christus. Dazu ein jüdischer Filmausschnitt und ein Bericht von David Duke ……….

  4. Hans Huckebein sagt:

    Teil 2 der Videoreihe nicht auffindbar. Sicherlich von Judentube bereits wieder mal gelöscht.

  5. Alte Frau sagt:

    ………. und weil es so schön ist, noch ein Kapitel:
    Die Heuchler – Kapitel 1 – Teil 3


    Angaben in den beiden Videos ohne Gewähr, da aus dem Internet kopiert.

  6. Alte Frau sagt:

    Interessant ab 2.00 Min. – Medialer Einfluß der Zionisten etc.
    DIE HEUCHLER – KAPITEL1 (Die 4. Macht Teil 1)

    • Amita sagt:

      Dem verblendeten Hirnwichser juckt es in der Hose schierlich nach dem Wunnsche schreiend endlich massenmörderisch tätig zu werden-gegen Christen und Deutsche. In was für einer Welt lebt der irrgeleitete gestörte Perverse denn. Er sollte sich seines Geisreszustandes untersuchen lassen. Der Mann ist untragbar als Politiker. Als angehender Massenmörder gehört er bestraft für seine durch und durch bösartigen Absichten.

      Perverser Typ –

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