Die Fäulnis ist tief und allumfassend

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16. März 2015 von UBasser


Von Sternbald

Obwohl unsere Ausrottung (d.h. die Ausrottung der christlichen Europäer) seit langem angekündigt und systematisch betrieben wird, gehen die meisten Zeitgenossen, denen die Entwicklung unbehaglich wird, immer noch von der „Dummheit der Politiker“ aus.

1884 wurde in England die Fabian Society gegründet.

Der Jude Karl Marx

Der Jude Karl Marx

Ihre Erkenntnis: Die Umsetzung der maßgeblich von dem Juden Karl Marx ausgearbeiteten Ideologie des Kommunismus mit seinem erklärten Ziel der Zerstörung der traditionellen christlichen Gesellschaft (Quelle: Das Manifest der kommunistischen Partei, 1848), insbesondere der Religion, der Familie und der Nation, durch eine gewalttätige Revolution von unten ist in West- und Mitteleuropa nicht praktikabel, da die „werktätigen Massen“ gar kein wirkliches Interesse daran haben.

Ihre neue Strategie: Das gleiche Ziel ist durch eine langsame und lautlose Zersetzung von Oben nach Unten zu erreichen. Es handelt sich um einen „langen Marsch durch die Institutionen“. Die Lüge hat dabei System: Das Ziel wurde die meiste Zeit über nicht offen deklariert, zumindest nicht in den Massenmedien und den Parlamenten. Dabei ist es aber über zahllose Schriftstücke und Äußerungen gut und öffentlich zugänglich belegt, da Mitglieder wie der Schriftsteller George Bernard Shaw sich bereits früh  freizügig dazu geäußert haben.

Selbst der deutschsprachige Wikipedia-Artikel liefert in geschönter Sprache die beiden Grundwahrheiten über den Fabianismus.

U.a. geht die Gründung der englischen Labour-Partei im Jahr 1900 auf die Fabian Society zurück. Trotzdem werden die meisten Menschen in ihrem Leben noch nie ein Wort vom Fabianismus gehört haben.

Auch die Frankfurter Schule mit ihren ausschließlich jüdischen Protagonisten wie Herbert Marcuse, Max Horkheimer und Theodor Wiesengrund „Adorno“ wurde durch die Fabian Society inspiriert. Ihre „weiches“ Vorgehen ist im Gegensatz zum „harten“ Marxismus als „Kulturmarxismus“ bekannt (vgl. Kevin MacDonalds Studie The Culture of Critique).

Der Jude Theodor Wiesengrund Adorno

Der Jude Theodor Wiesengrund Adorno

Hier ein Zitat des Juden Theodor Wiesengrund (Briefe an die Eltern 1939 bis 1951. Frankfurt a. M.: Suhrkamp, 2003):

Also: möchten die Horst Güntherchen in ihrem Blut sich wälzen und die Inges den polnischen Bordellen überwiesen werden, mit Vorzugsscheinen für Juden.

Alles ist eingetreten, was man sich jahrelang gewünscht hat, das Land vermüllt, Millionen von Hansjürgens und Utes tot. (1. Mai 1945)

Es ist nicht schwer zu sehen, dass die Fabianer und ihre Abkömmlinge seitdem fleißig und erfolgreich an ihrem Programm weitergearbeitet haben.

Hier ein Zitat aus The Telegraph (23. Oktober 2009):

The huge increases in migrants over the last decade were partly due to a politically motivated attempt by ministers to radically change the country and “rub the Right’s nose in diversity”, according to Andrew Neather, a former adviser to Tony Blair, Jack Straw and David Blunkett.

He said Labour’s relaxation of controls was a deliberate plan to “open up the UK to mass migration” but that ministers were nervous and reluctant to discuss such a move publicly for fear it would alienate its “core working class vote”.

As a result, the public argument for immigration concentrated instead on the economic benefits and need for more migrants.

Critics said the revelations showed a “conspiracy” within Government to impose mass immigration for “cynical” political reasons.

Übersetzung:

Andrew Neather zufolge, einem ehemaligen Berater Tony Blairs, Jack Straws und David Blunkets, geht die starke Zunahme der Zuwanderung im letzten Jahrzehnt teilweise auf den politisch motivierten Versuch zurück, das Land radikal zu verändern und „die Nase der Rechten in Vielfalt zu reiben“.

Er sagte, dass Labours Lockerung der Kontrollen zum gezielten Plan gehörte, „das Vereinigte Königreich für die Massenzuwanderung zu öffnen“, aber dass die Minister nervös und nicht geneigt waren, das Vorhaben öffentlich zu diskutieren, da sie fürchteten, ihre „Kernwählerschaft aus der Arbeiterklasse“ zu verprellen.

Infolgedessen konzentrierte sich die öffentliche Diskussion auf den Nutzen und die Notwendigkeit der Zuwanderung.

Kritikern zufolge zeigen die Aufdeckungen eine „Verschwörung“ innerhalb der Regierung, um Masseneinwanderung aus „zynischen“ politischen Erwägungen durchzusetzen.

Die vom Hass erfüllte antichristliche und antieuropäische Clique durchzieht heutzutage das gesamte politisch-mediale, wirtschaftliche und soziale System wie ein metastasierendes Krebsgeschwür. Der jüdische Premierminister Großbritanniens David Cameron äußerte sich 2009 Mohammedanern gegenüber folgendermaßen:

It’s not enough, as I’ve said many times, for a party like the Conservatives to open the door, and say ‘come on in,’ if all you see is a sea of white Christian faces. You need to see people from your own communities getting to the top of the army, getting to the top of the legal profession, getting to the top of business and, yes, getting to the top of the Conservative party and politics too.

Übersetzung:

Wie ich bereits viele Male gesagt habe, ist es für eine Partei wie die Konservativen nicht genug, die Tür zu öffnen und zu sagen „Kommt herein“, wenn man dann nur weiße christliche Gesichter sieht. Es ist notwendig zu sehen, wie Menschen aus der eigenen Gruppe an die Spitze der Armee, des Justizwesens, der Wirtschaft und, ja, auch an die Spitze der Konservativen Partei und der Politik gelangen.

Der Jude Nicolas Sarkozy droht den Franzosen schwerwiegende Konsequenzen an, falls sie sich nicht mit rassefremden Einwanderern vermischen wollen.

Der Jude Nicolas Sarkozy droht den Franzosen schwerwiegende Konsequenzen an, falls sie sich nicht mit rassefremden Einwanderern vermischen wollen.

Nicolas Sarkozy, der damalige jüdische Präsident Frankreichs, sagte am 17. Dezember 2008, die „métissage“, also die rassische Vermischung, sei für die Franzosen eine „obligation“, eine Pflicht, die notwendigerweise mit drastischen Methoden durchgesetzt werden müsse.

Im deutschsprachigen Raum war der Mischlingsjude Richard Nicolaus Graf von Coudenhove-Kalergi (1894-1972) einer der maßgeblichen Organisatoren unserer Ausrottung.

Hier zwei Zitate aus seiner Programmschrift Praktischer Idealismus:

„Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen.“ (22-23)

„Der Generalstab beider Parteien rekrutiert sich aus der geistigen Führerrasse Europas: dem Judentum.“ (33)

Der Mischlingsjude Kalergi, selbsternannter Exponent der “geistigen Führerrasse” einer neuen, von gemischtrassigen Sklaven bevölkerten Welt.

Der Mischlingsjude Kalergi, selbsternannter Exponent der “geistigen Führerrasse” einer neuen, von gemischtrassigen Sklaven bevölkerten Welt.

Aus dem deutschsprachigen Wikipedia-Artikel zu Kalergi:

Im Jahr 1924 gründete Coudenhove-Kalergi die Paneuropa-Union, die älteste europäische Einigungsbewegung. Im Lauf der Zeit gehörten dieser Albert Einstein, Thomas Mann und Otto von Habsburg ebenso an wie Spitzenpolitiker wie Konrad Adenauer, der französische Außenminister und Friedensnobelpreisträger Aristide Briand, der tschechoslowakische Außenminister Edvard Beneš und der französische Ministerpräsident Edouard Herriot. Die österreichische Sektion führten der damalige Bundeskanzler Karl Renner und dessen Stellvertreter Ignaz Seipel an. Coudenhove-Kalergi war damit Vordenker der heutigen europäischen Idee und des europäischen Selbstverständnisses und der europäischen Identität. Prinzipien eines Europa im Sinne Coudenhove-Kalergis waren Freiheit, Frieden, Wohlstand und Kultur, die noch heute das Selbstverständnis Europas kennzeichnen.

D.h., die Europäische Union als Instrument zu unserer Ausrottung geht maßgeblich auf ihn zurück (wobei er wahrscheinlich ein Handlanger Rothschilds war). Alle die genannten Politiker und viele mehr haben aus eigener Überzeugung an unserer Ausrottung mitgewirkt. Wie die Zitate aus Praktischer Idealismus (und vieler weiterer Schriften) zeigen, machte Kalergi aus seinen Zielen keinen Hehl.

Wir können davon ausgehen, dass alle unsere Spitzenpolitiker bereits seit vielen Jahrzehnten aktiv nach den Prinzipien des Fabianismus, d.h. durch eine systematisch manipulative Einflussnahme von oben, an unserer Ausrottung arbeiten. Dafür verleihen sie sich auch noch gegenseitig Preise.

Kalergi ist kein Unbekannter, sondern eine vielfach geehrte Person des öffentlichen Lebens:

War Adenauer überhaupt ein Deutscher? Auf jeden Fall scheint er unsere Ausrottung bereits vor dem Aufkommen des Nationalsozialismus gutgeheißen zu haben.

War Adenauer überhaupt ein Deutscher? Auf jeden Fall scheint er unsere Ausrottung bereits vor dem Aufkommen des Nationalsozialismus gutgeheißen zu haben.

  • 1950: Internationaler Karlspreis zu Aachen
  • 1962: Großes Silbernes Ehrenzeichen mit dem Stern für Verdienste um die Republik Österreich
  • 1965: Sonning-Preis
  • 1966: Europäischer Karlspreis der Sudetendeutschen Landsmannschaft
  • 1967: Japanischer Erste Verdienstklasse Orden des Heiligen Schatzes und Japanischer Friedenspreis (Kajima Heiwa Preis)
  • 1972: Konrad-Adenauer-Preis der Deutschland-Stiftung für Politik
  • 1972: Europapreis des Syndicat des journalistes écrivains
  • 1972: Großes Bundesverdienstkreuz mit Stern
  • Ehrenbürger der Stadt Frankfurt
  • Ritter der Ehrenlegion

Kalergi war der erste Empfänger des Karlspreises, den alle großen Verbrecher bekommen, die sich um unsere Ausrottung verdient machen: Adenauer, Churchill, Blair, Schäuble etc.

Der mit Kalergie befreundete Büttel und syphilitische Mischlingsjude Winston Churchill hat sich durch die Ausrottung speziell der Deutschen besondere Verdienste erworben.

Der mit Kalergie befreundete Büttel und syphilitische Mischlingsjude Winston Churchill hat sich durch die Ausrottung speziell der Deutschen besondere Verdienste erworben.

Das Phänomen ist bemerkenswert: Unsere Ausrottung wird von langer Hand, systematisch, mit Ansage und gut dokumentiert betrieben und trotzdem mehrheitlich nicht zur Kenntnis genommen.

Ich mache unserem Volk daraus keinen Vorwurf: Der gemeine Mann ist so viel Perfidie und einer solchen Übermacht nicht gewachsen, ja er kann sie eigentlich gar nicht begreifen. Eigentlich müsste er von einer völkischen Elite vor diesen Verbrechern beschützt werden. Diese Elite besteht aber spätestens seit 1945 nicht mehr, da sie militärisch ausgerottet wurde.

Man kann von einer großen Masse einzelner Individuen ohne besondere finanzielle Ressourcen und Kenntnisse nicht erwarten, dass sie sich trotz absoluter Kontrolle des politischen und medialen Systems auf wunderbare Weise organisiert und ihre Henker beseitigt.

Trotzdem sollten wir die göttliche Vorsehung um Rettung bitten und das Unsrige tun, indem wir diese Informationen verbreiten.

***

Quelle: As der Schwerter

..

Ubasser

6 Kommentare zu “Die Fäulnis ist tief und allumfassend

  1. goetzvonberlichingen sagt:

    Das schlimme an der Sache..der Causa Kalergi ist, das er laufend ..bis heute „Kinder in seinem Ungeiste“ erzeugt!
    Die Habsburger und Paneuropa-Union&EWG&EWG& EU, dann Bilderberger.. CFR und Atlantikbrücke sind die heutigen Instrumente dieser Wahnsinnigen..und Internationalisten..

    …und die Grundsätze der Pan-Eu-Union lesen sich natürlich wie ein geschöntes hehres Logenprogramm.
    http://de.paneuropa.org/index.php/pan/grundsaetze

  2. johannes3v16 sagt:

    Bitte aufhören die Masse der sogenannten Gutmenschen zugunsten ihre Unterdrücker anzuprangern oder klein zu reden!! Lasst euch nicht täuschen.Wenn wir gegen die weltweiten jüdischen Massen-Mörder, Milliardäre, Unterdrücker gewinnen wollen, geht das nur mit den „Gutmenschen“!
    Und ja es gibt sie, und sie werden sich zu Wort melden, gegen die jüdischen Despoten und Zensoren, die glauben sie könnten weiter die Welt an ihren Nasenring steuerlich ausbeuten,vorführen und versklaven und sie mit jüdischen Hollywood Oskar Verleiungen betören.

    • Wolgaolga sagt:

      Oder wie Gustave Le Bon einst sagte (sinngemäß):

      „Eine kleine Gruppe von Menschen tut etwas, eine größere Gruppe schaut abwartend zu, während die große Masse nicht begreift, worum es überhaupt geht.“

  3. Skeptiker sagt:

    In der Gesamtheit kann man davon ausgehen, das wir uns im Protokoll 21 befinden.

    Eines ist Fakt, die Protokolle sind verboten. Deren Verbreitung wird in Östereich und Deutschland als „Volksverhetzung“ und als „NS-Widerbetätigung“ geandet. Über deren Urheberschaft und Echtheit wird vielseitig diskutiert. Gerichtsgutachter sollen in den 30er Jahren deren Echtheit bestätigt haben. Egal wie es darum steht, das weltweite Internet kennt keine Grenzen vor nationalen Gesetzen, somit stünde es jedem frei sich selbst auf die Suche zu machen. Dies ist aber keineswegs als Aufforderung zu verstehen!

    Wie immer es um die Urheberschaft und Echtheit der Protokolle steht, wer diese zufällig gelesen haben sollte, dem wird aufgefallen sein, dass es sich hier um die bekannten Mechanismen des klassischen „Teile und Herrsche“-Prinzips handelt. Somit können sie die entsprechende Informationen ebenso „Machiavelli“ entnehmen oder gehen gleich in einen Nachrichten- oder Geheimdienst… (dies soll kein Generalverdacht allen Mitarbeitern solche Organisationen darstellen!)

    Bei den Protokollen handelt es sich um einen gesellschaftspolitischen Plan, der in seiner Diabolik und Hinterhältigkeit seinesgleichen sucht. Sensibel oder seelisch labile Menschen seien daher gewarnt! Es können psychische Krisen oder sogar Suizidgefahr ausgelöst werden.

    Wer dennoch den Mut hat diese Schriften eigenständig aufzusuchen und zu lesen, der möge den darin kundgetanen Plan mit der politischen, wirtschaftlichen, finanztechnischen und gesellschachaftlichen Realität der heutigen Zeit vergleichen und danach selbst urteilen, wie er diese Schriften bewertet. Die Ursprungszeit dieser verbotenen Schriften wird mit dem 19. Jahrhundert angegeben.

    ====================>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
    DAS PROTOKOLL XXI

    Meiner letzten Darstellung will ich nun eine ausführliche Erörterung über die inneren Anleihen hinzufügen. Über die auswärtigen Anleihen werde ich nicht mehr sprechen; sie haben unsere Kassen mit dem Gelde der Nichtjuden gefüllt; in unserem Staate aber wird es Ausländer nicht mehr geben.

    Wir haben die Bestechlichkeit der hohen Staatsbeamten und die Nachlässigkeit der Herrscher ausgenützt, um unsere Gelder zwei-, drei- und mehrfach wieder hereinzubekommen, indem wir den Regierungen der Nichtjuden mehr Geld liehen, als sie unbedingt benötigten. Wer könnte uns das gleichmachen? Ich werde mich sohin nur mit den Einzelheiten der inneren Anleihen beschäftigen. Wenn ein Staat eine Anleihe begeben will, so legt er Zeichnungslisten auf. Damit die ausgegebenen Staatspapiere von jedermann übernommen werden können, wird der Nennwert mit 100 bis 1000 festgesetzt. Den ersten Zeichner wird ein Nachlass gewährt. Am nächsten Tage kommt es zu einer Preissteigerung; angeblich wegen starker Nachfrage. Nach einigen Tagen verlautbart man, daß die Staatskassen übervoll sind, und daß man nicht mehr weiß, wohin mit dem Gelde. Wozu nimmt man es also an? Die Zeichnung übersteigt nun den aufgelegten Betrag mehrfach; und hierin liegt der besondere Erfolg, denn das Publikum hat damit sein Vertrauen zur Regierung kundgetan.

    Aber wenn die Komödie zu Ende ist, steht man vor einer ungeheuren Schuld. Um die Zinsen zahlen zu können, nimmt der Staat zu einer neuen Anleihe seine Zuflucht, die die bisherige Schuld nicht beseitigt, sondern im Gegenteile vermehrt. Wenn dann das Zutrauen zum Staate endlich erschöpft ist, muß man durch neue Steuern nicht etwa die Anleihe, sondern nur die Zinsen der Anleihe abdecken. Diese Steuern stellen also eine Schuld dar, mit der man eine andere Schuld bezahlt.

    Dann kommt die Zeit der Konvertierung, wodurch aber nur der Zinsfuß herabgesetzt und nicht die Schuld ( ?) wird; außerdem ist sie nur mit Zustimmung der Gläubiger durchführbar. Bei Ankündigung einer Konvertierung muß man es den Gläubigern freistellen, entweder zuzustimmen oder ihr Geld zurückzuverlangen. Wenn jedermann sein Geld zurückverlangte, würde sich der Staat im eigenen Netze fangen und wäre nicht imstande, den Rückzahlungsforderungen zu entsprechen. Glücklicherweise sind die Nichtjuden in Geldangelegenheiten wenig bewandert und haben noch immer Kursverluste und Herabsetzungen der Zinsen der Ungewissheit einer neuen Anlage vorgezogen. Dadurch gaben sie den Regierungen mehr als einmal die Möglichkeit, sich einer Schuld von mehreren Millionen zu entledigen. Bei auswärtigen Anleihen dürfen die Nichtjuden nicht wagen, auf die gleiche Art vorzugehen, da sie wohl wissen, daß wir unsere Gelder zur Gänze zurückziehen würden, was den Staatsbankrott zur Folge hätte; die Erklärung der Zahlungsunfähigkeit des Staates würde gleichzeitig den Völkern beweisen, daß zwischen ihnen und ihren Regierungen jedes gemeinsame Band fehlt.

    Ich lenke Ihre Aufmerksamkeit auf diese Tatsache und auch auf die folgende: heutzutage sind alle inneren Anleihen in sogenannte schwebende Schulden umgewandelt, das sind Schulden, die innerhalb einer mehr oder weniger kurzen Zeit zurückzuzahlen sind. Diese Anleihen werden unter Heranziehung der in den Staatsbanken oder in den Sparkassen liegenden Gelder aufgenommen. Da diese Gelder der Regierung genügend lange zur Verfügung stehen, werden sie zur Bezahlung der Zinsen der auswärtigen Anleihen verwendet und an ihrer Stelle hinterlegt die Regierung einen gleichen hohen Betrag in Rentenbriefen.

    Mit solchen Schuldscheinen werden alle Abgänge in den Kassen der Staaten der Nichtjuden ersetzt. Sobald wir die Weltherrschaft angetreten haben, werden alle diese Schwindeleien aufhören, weil sie nicht unseren Interessen desgleichen dienen werden wir alle Effektenbörsen sperren, da wir nicht dulden werden, daß das Ansehen unserer Herrschaft durch Kursschwankungen unserer Staatspapiere erschüttert wird. Durch ein Gesetz wird festgesetzt werden, daß der Nennwert gleichzeitig der Kurswert ist, hat eine Kurssenkung im Gefolge, und wir haben daher Kurssteigerungen erzeugt, um den Kurs der Wertpapiere der Nichtjuden herabzudrücken.

    Wir werden die Börsen durch mächtige staatliche Kreditanstalten ersetzen, deren Aufgabe es sein wird, den Kurs der Industriepapiere je nach den Wünschen der Regierung zu bestimmen. Diese Anstalten werden imstande sein, an einem einzigen Tage Industriepapiere im Werte von 500 Millionen auf den Markt zu werfen oder anzukaufen. Auf diese Weise werden alle industriellen Unternehmungen in Abhängigkeit von uns kommen. Sie können sich vorstellen, welche Macht wir uns dadurch verschaffen werden.

    Quelle:
    http://www.jubelkron.de/index-Dateien/pzw-Dateien/21.htm
    =========================================

    => „in unserem Staate aber wird es Ausländer nicht mehr geben.“

    Ab der Minute 2 und 40 Sekunden.
    „Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen.
    Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen.“

    (Nicolaus Coudenhove-Kalergie, Paneuropa-Begründer in „Praktischer Idealismus“)

    Hier das Gegenstück!

    juhu..ADOLF HITLER bereut und bringt Multikulti nach Israel..:-)

    =================================================
    =>So muss man das sehen, wir sind völlig verblödet worden.

    Muhammad Yousuf Adas Juden & Holocaust.

    Gruß Skeptiker

  4. Esfandiari sagt:

    Dazu passt auch was die Globalisten a la Thomas Barnett mit Europäern vorhaben:

    Deckt sich mit der Aussage von Sarkozy überein

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