Sylvia Stolz vom Holocaust-System erneut zu Gefängnis verurteilt, weil sie Gerichtsurteil zitierte

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19. März 2015 von UBasser


Eine völlig unschuldige Frau wurde erneut zu weiteren 20 Monaten Gefängnis verurteilt, nur weil sich das Lügensystem ertappt fühlt.

Sylvia Stolz während ihres Vortrages in Chur 2012

Sylvia Stolz während ihres Vortrages in Chur 2012

Am 24. November 2012 hielt Sylvia Stolz in Chur in der Schweiz im Rahmen der 8. Internationalen Konferenz der Anti-Zensur-Koalition ein Vortrag über das BRD-Verfolgungssystem.

Gleich zu Beginn ihres Vortrags erklärte Frau Stolz, dass sie sich nicht über das Thema Holocaust selbst auslassen werde, sondern sich auf die Analyse der vor allem in der BRD gepflegten Rechtspraxis im Zusammenhang mit der Abwehr von Sachbeweisen und der willkürlichen Verurteilung von völlig unschuldigen Menschen beschränken wolle.

Dass Sylvia Stolz nunmehr in München zu weiteren 20 Monaten Kerker verurteilt wurde, verdankt sie mehr oder weniger einem Satz, den sie im Rahmen ihres Vortrags im Zusammenhang mit dem Holocaust-Komplex ausgesprochen hatte. Eine der schlimmsten Anti-Menschenrechts-Institutionen der Bundesrepublik, die BILD-Zeitung, hetzte entsprechend. BILD bejubelte das Terror-Urteil weil „Sylvia Stolz im November 2012 wirre Sätze sagte wie: ‚Es fehlen die Festlegungen über Tatorte, Tötungsmethoden, Anzahl der Toten, Tatzeiträume, Täter, Leichen oder Spuren eines Morde‘.“ [1]

Aber das Zitat entstammt dem offiziellen Frankfurter Auschwitz-Urteil als Teil der zusammenfassenden Urteilsbegründung des Gerichts. Im Auschwitz-Urteil heißt es nämlich: „Eine weitere Schwierigkeit bestand darin, daß die Zeugen – verständlicherweise – nur selten genaue Angaben über Ort und Zeitpunkt bestimmter Vorfälle machen konnten. … Denn dem Gericht fehlten fast alle in einem normalen Mordprozeß zur Verfügung stehenden Erkenntnismöglichkeiten, um sich ein getreues Bild des tatsächlichen Geschehens im Zeitpunkt des Mordes zu verschaffen. Es fehlten die Leichen der Opfer, Obduktionsprotokolle, Gutachten von Sachverständigen über die Ursache des Todes und die Todes-stunde, es fehlten Spuren der Täter, Mordwaffen usw. Eine Überprüfung der Zeugenaussagen war nur in seltenen Fällen möglich.“ [2]

Erinnerungen an den Remer-Prozess in Schweinfurt kommen einem ins Gedächtnis.

Rechtsanwalt Hajo Herrmann, einer der Verteidiger von General Remer, stellte am 20. Oktober 1992 einen Beweisantrag, der in der Summe aus antifaschistischer Literatur und Gerichtsdokumenten beweist, dass Auschwitz kein Vernichtungslager gewesen sei. Der Anwalt verlas, dass es für die Häftlinge im Lager Auschwitz ein Bordell gab, dass wöchentliche Fußballspiele zwischen SS-Soldaten und Lagerinsassen ausgetragen wurden, dass es eine zentrale Sauna gab, dass es für die Häftlinge Beratungen in Rechtsangelegenheiten gab, dass es Urlaub gab, dass die Lagerverwaltung unnatürliche Todesfälle der zuständigen Staatsanwaltschaft mit 30 Unterschriften melden musste, dass es Entlassungen gab, dass kein SS-Mann einen Häftling schlagen durfte, dass 4800 Kranke unter ärztlicher Betreuung blieben (obwohl Kranke nach bekannter Version angeblich sofort in den „Gaskammern“ landeten), dass bei Aufgabe des Lagers die Häftlinge lieber von der SS evakuiert wurden, als dass sie auf die „Befreiung“ durch die Sowjets warten wollten… Bei diesem Beweisantrag jaulte der Staatsanwalt auf: „Dieser Beweisantrag ist eine Beleidigung der Opfer“, schrie er mit hochrotem Kopf in den Gerichtssaal. Herrmann erwiderte: „Dann wurden ihre Opfer durch das Auschwitz-Urteil von Frankfurt beleidigt, Herr Staatsanwalt. Das meiste, was ich vorgelesen habe, sind Erkenntnisse des Gerichts aus dem Großen Frankfurter Auschwitz-Prozess. Das können Sie im Urteil nachlesen.“ [3]

In München rechtfertigte Richter Martin Rieder (57) sein menschenrechtswidriges Urteil gegen Sylvia Stolz in seiner Urteilsbegründung wie folgt: „Der Holocaust ist offenkundig. Kaum ein historisches Ereignis ist besser dokumentiert. Jede Leugnung des Holocaust ist eine Herabwürdigung der Opfer“.

Welche eine zynische Farce, Herr Richter Rieder, angesichts der Tatsachen. Gitta Sereny war eine der bekanntesten jüdischen Journalisten Groß Britanniens und weltweit hochgeschätzte Holocaust-Forscherin. Sie brachte 2001 ein neues Buch heraus: The German Trauma: Experiences and Reflections 1938-2001, (Penguin Books). Im Rahmen einer Buchbesprechung wurde Frau Sereny von der Times interviewt und machte folgende in der BRD höchst strafbare Aussage: „Warum nur in aller Welt haben all diese Leute Auschwitz zu einer heiligen Kuh gemacht … Auschwitz war ein schrecklicher Ort – aber es war kein Vernichtungslager.“ [4]

Und der jüdische Holocaust-Historiker, führender Auschwitz-Experte und einer der Hauptzeugen im Holocaust-Prozess gegen David Irving in London, Robert Jan van Pelt, widerlegt den tollwütig erscheindenden Holocaust-Richter Rieder wie folgt: „Für 99 Prozent, was wir über Auschwitz wissen, haben wir keine physikalisch-forensischen Beweise“. [5]

Je mehr das Lügen-Kartell mit der Wahrheit in die Enge getrieben wird, umso grauenhafter hetzen die Menschenfeinde gegen die Wahrheit: „Wirre Holocaust-Leugnerin muss ins Gefängnis“. [6]

1) BILD, 25.02.2015
2) Auschwitz-Urteil 50/Ks 2/63, S. 109
3) „Remers letzte Schlacht“, Buch bei Concept-Veritas erhältlich.
4) The Times, London, Mittwoch, 29. AUGUST 2001
5) The Star, Canada, Dec 27, 2009
6) BILD, 25.02.2015

25 Kommentare zu “Sylvia Stolz vom Holocaust-System erneut zu Gefängnis verurteilt, weil sie Gerichtsurteil zitierte

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG sagt:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Glück, Auf, meine Heimat!

  2. Stellwerk sagt:

    Eine völlig unschuldige Frau wurde erneut zu weiteren 20 Monaten Gefängnis verurteilt, nur …

    So So, die Stolz(e) Sylvia soll, as they say, eine völlig unschuldige Frau sein ? So ganz und gar unschuldig, wie wir es zB bei Kindern zurecht erwarten dürfen. Ja, Ich denke, Kinder soll man vorerst einmal als völlig unschuldig betrachten. Alles was Kinder nämlich tun können und auch tun, ist, die Welt in die man sie setzte, zu erkunden, um sich dadurch lernend aufs Erwachsen sein vorzubereiten, auch wenn dieser Fakt von vielen Erwachsenen mitunter ganz und gar anders aufgefasst werden soll.

    Gustl Mollath ist zwar kein Kind, und doch war Gustl Mollath 7 Jahre seines Lebens, völlig unschuldig, da in die Fängen der korrupten BRD-Justiz geraten, eingesperrt. Ja, Gustl Mollath war unschuldig, und trotzdem musste Gustl Mollath 7 Jahre seines kostbaren Lebens, erzwungener Maßen, dem Willkür streben der forensischen Klinik überlassen. Soviel zu „Schuld“ und „Unschuld“

    Nun zur Sylvia:

    Hmmm… Hat nicht Frau Stolz von sich selbst ganz stolz behauptet, eine Juristin zu sein, eine VollJuristin mit Samt und Allem. Juristen zeichnen sich gemeinhin aus, durch höchst geordnetes Denken und dem schlussendlichen ziehen von rechten / richtigen / validen Schlüssen – Soweit so gut !

    Frau Sylvia Stolz, eine vorgebliche Juristin, wurde schon mal eingesperrt, und zwar drei Jahre sogar, wegen angeblicher Leugnung des Holocausts. 2011 wurde Sylvia Stolz, man hoffte geläutert, aus der Haft entlassen. Wie man sieht, vergeblich !

    Was also wäre so schlimm gewesen für die vorgebliche Juristin Sylvia Stolz, den Holocaust, mit all seinen Fassetten, künftig hin komplett aus ihrem Leben auszuklammern ? Nicht mehr darüber philosophieren ? Sich den Gegenwarts relevanten Themen zu widmen ?

    Aber, anstatt den Holocaust mit samt und allem für Immer und Ewig aus ihrem Denken zu verbannen, schlitterte das Fräulein Stolz, hochmütig und stolz wie sie ist, wiederholt in die offenkundige LeugnungsFalle, und zwar am 24. November 2012 im Zuge eines Vortrages in der Schweiz.

    Wo verbleibt da bitteschön die im Artikel gemutmaßte Unschuld ? Und warum sollte sich ausgerechnet Frau Stolz weiterhin stolz als Juristin bzw Anwältin bezeichnen dürfen ? Müsste Frau Stolz nicht eher froh sein, dass man ihr, von Rechts wegen, den beschwerlichen Weg direkt in die Forensische ersparte ? und zwar: Wegen einer offenkundigen Resozialisierungsunfähigkeit ? !

    • Skeptiker sagt:

      @Stellwerk

      Hast Du das unter Gast geschrieben?

      Gast:
      23. März 2015 at 12:24
      “…..so kleine Judenschwuchteln wie den Skeptiker,..” schreibt der Hirnlose.
      Dieses schmierige Subjekt ist mir schon seit einiger Zeit suspekt. Wer seine sog. Kommentare verfolgt riecht förmlich diesen Schwefelgestank.
      Das Subjekt passt sich weitgehend der Meinung an um dann verstärkt zu hetzen.
      Der Kerl ist entweder ein bezahlter Auftragsschreiberling oder “nur” unglaublich dusselig – so wie das “bürgerle”.

      Quelle.
      http://www.hans-pueschel.info/politik/eu-endlich-abwehr-gebietsfremder.html#comment-46132

      =>Ich als Kriminalist sehe gewisse Ähnlichkeiten.

      Das steht da nun schon ab 12 Uhr und 24 Minuten.

      Aber ich muss den Fall noch mal neu durcharbeiten, endlich mal ein Gegner.

      =>Der Gast meint doch tatsächlich mich damit.

      Gruß Skeptiker

    • UBasser sagt:

      @Stellwerk, vermutlich haben Sie den Text des Artikels nicht verstanden. Es geht und ging nicht um eine Leugnung, sondern um ein Zitat. Zitate können grundsätzlich verwendet werden, gleich recht, wenn es aus einem Urteil eines Gerichts stammt.

      Das Mißverständnis, welches grundsätzlich immer wieder entsteht, ist, daß es hier um etwas geht, was prinzipiell anders dargestellt werden sollte. Außerdem ist genau daß der Knackpunkt unserer Gegenwart und Zukunft.
      Es hat also nichts mit Überheblichkeit oder Hochmütigkeit zu tun, sondern mit dem Standpunkt selbst. Es geht hier schon gar nicht darum, etwas aus dem Denken eines Menschen zu streichen, sondern 1. um Meinungsfreiheit und 2. um Gerechtigkeit – da Frau Stolz nur zitiert hat.

      Wenn wir nicht in einer Zensur-Diktatur angelangt wären, würden sich die beiden Punkte ungehindert in Luft auflösen. Tun sie aber nicht, daher ist es eine absolute Charakterstärke von Frau Stolz, die sich jeder freiheitsliebende Mensch hinter die Ohren schreiben sollte.
      Wäre nämlich dieser Akt in China passiert, hätte sich wohl jede noch so kleine Zelle des systemerhaltenden Gutmenschentum, inklusive der Bunzelmannschaft, massiv darüber beschwert und man hätte wiedermal von Menschenrechten gesprochen! Es sieht so aus, als wenn diese dann doch nicht für Deutsche gelten.

    • META sagt:

      Irgendeiner hat Dir ins Gehirn geschissen!

  3. waldemahr sagt:

    Hat dies auf Rechts Vor Links rebloggt und kommentierte:
    Die Holocaust – Inquisition hat erneut zugeschlagen!

  4. Bernd Sch sagt:

    „Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.“ (Artikel 19 der Menschenrechte Vereinigten Nationen, 10.12.1948)

  5. adeptos sagt:

    @amita…..“Diese Welt und diese Urteile sind eben eines: fundamental ungerecht.“ (ende zitat amita)
    Wo Ungerechtigkeit herrscht, wird widerstand zur Pflicht !!!
    mir jedenfalls geht das nicht „am arsch vorbei“ dass Silvya Stolz wieder eingesperrt wird wegen DEMSELBEN „VERBRECHEN“ =Leugnung DES HOLOCAUST !
    man kann einen menschen nur einmal wegen desselben Deliktes Verurteilen – egal WAS und wie dieses „Delikt“ genannt wird.
    Eure RICHTER -Staatsanwälte und Rechtsverdreher sollten sich IN GRUND UND BODEN SCHÄMEN dass sie so etwas an einer gleichberechtigten Angehörigen der RECHSTPFLEGE überhaupt dulden.
    Ich jedenfalls weiss wohin ich mich wenden muss – ich kenne den URheber der Klage auf ihre Äusserungen in CHUR.
    vielleicht kennst Du den Fall „Gustl Mollath“ -sieben Jahre Psychiatrie weil ER ein Verbrechen zur Anzeige brachte – wie vor Tausend Jahren, wo der Überbringer der SCHLECHTEN NACHRICHT geköpft/aufgehängt/erstochen oder sonstwas wurde !
    als ich vor drei Jahren vom Fall Gustl Mollath erfuhr – habe ich der damaligen Justizministerin und dem Staatssekretär in München sofort geschrieben dass man (sie beide)diese Kreaturen unter das Schafott legen müsste und sie enthaupten !
    diese Aussage hat mich einige tausend teuro’s gekostet – aber „die Sache“ war es mir wert – denn inzwischen ist der Gustl wieder draussen und ich Denke, dass seine Exfrau – der Staatsanwalt und die involvierten Herren Richter und Doktoren der Psychiatrie ihr „Fett“ auch noch bekommen werden – denn die Zeit der Bürgerkriege in Europa wird bald ganz heftige „Züge“ annehmen – und dann wird mal wieder „abgerechnet“……..
    Die Angehörigen des „Deutschen Reiches“ sollten sich ebenfalls zutiefst schämen dass sie so etwas zulassen und diese Staatsanwälte und Richter nicht aus ihren Betten holen und Aufhängen !!!
    (grosse Sprüche klopfen im Netz ist alles was sie können – Hosenscheisser – einzige Ausnahme ist der O-SS-I !!!)
    Denn all dies passiert im Namen der Verfluchten und Gottlosen Juden in Deutschland und der Welt !!!
    Ich hoffe sehr dass der „JUDENHASS“ wieder so weit vordringt dass diese Inzuchtbrut sich nach Israel verflüchtigt und/oder die „Säuberung“ noch heftiger ausfällt als zu Adolfs Zeiten !!!
    Da kann der „Dragi“ noch so viele wertlose „Teuros“ drucken…..

    • Skeptiker sagt:

      @adeptos

      Der Film wurde ja auch nur erlaubt, weil ab der Minute 3 und 5 Sekunden

      Hermann Görings letzte Worte zu hören ist.

      =>Die schrecklichen Massenmorde, die ja mittlerweile als jüdische Propaganda entlarvt werden, aber da so ausgesprochen werden.

      Hermann Görings letzte Worte

      Zur Erinnerung!
      Worte eines Toten: GÖRINGS LETZTER BRIEF AN CHURCHILL
      Sechs Tage vor der geplanten Urteilsvollstreckung des alliierten Hass- und Henkergerichts schrieb Reichsmarschall Hermann Göring einen Brief an den englischen Kriegspremier Winston Churchill. Görings Brief wird heute, wie die Akte Rudolf Hess, in England unter Verschluss gehalten.

      Allerdings sorgten wohlgesonnene Angehörige der US-Streitkräfte im Nürnberger Todestrakt dafür, dass der Brief des Reichsmarschalls auch in andere vertrauenswürde Hände gelangte. Es waren dieselben wunderbaren Menschen, die Hermann Görings Gift-Ampullen “nicht fanden”. Erst in den frühen 1960er Jahren, als Görings Brief in die Öffentlichkeit drang, versuchte man, den Brief als Fälschung abzutun. Dies ist natürlich ausgesprochener Blödsinn, denn in dem Brief steht nichts anderes, was der Reichsmarschall auch im gesamten Prozessgeschehen von Nürnberg gesagt hatte, nur eben noch einmal zusammengefasst. Darüber hinaus handelt es sich im Textverlauf des Briefes eindeutig um den Duktus von

      Hermann Göring.
      Beginn des Briefs:
      Nürnberg, 10. 10. 1946

      https://lupocattivoblog.files.wordpress.com/2014/07/gc3b6ring.png?w=266&h=305

      Herr Churchill!
      Hermann Göring, 1935 Sie werden die Genugtuung haben, mich und meine Schicksalskameraden zu überleben. Ich stehe nicht an, Sie zu diesem persönlichen Triumph und der Delikatesse zu beglückwünschen, mit der Sie ihn zustande gebracht haben. Sie haben sich und Großbritannien diesen Erfolg wahrlich etwas kosten lassen. Dürfte ich Sie für einfältig genug halten, ihm mehr als die Bedeutung eines von Ihnen und Ihren Freunden – den von Ihnen gegen das Großdeutsche Reich in den Krieg hineinmanövrierten Völkern und Ihren jüdischen und bolschewistischen Bundesgenossen – verschuldeten Schauspiels beizulegen, dann wäre die Erklärung in meiner vorletzten Lebensstunde auch vor den Augen der Nachwelt an einen Unwürdigen verschwendet.

      Mein Stolz als Deutscher und eines meistverantwortlichen deutschen Führers in einer welthistorischen Auseinandersetzung verbietet es mir, an die entehrende Niedrigkeit des von den Siegern angewendeten Verfahrens auch nur ein Wort zu verschwenden, soweit dies meine Person betrifft. Da es aber der offenkundige und erklärte Zweck dieser Justiz ist, das deutsche Volk selbst in den Abgrund der Rechtlosigkeit hinabzustoßen und es durch die Beseitigung der verantwortlichen Männer des nationalsozialistischen Staates jeder späteren Verteidigungsmöglichkeit ein für allemal zu berauben, habe ich unter dieses von Ihnen und Ihren Verbündeten beschlossene Urteil noch einige Bemerkungen zu dem geschichtlichen Gegenstand hinzuzufügen.

      Ich richte sie an Ihre Adresse, weil Sie einer der Meistwissenden um die wahren Hintergründe dieses Krieges und um die Möglichkeiten, ihn zu vermeiden oder ihn doch in einem für die europäische Zukunft noch tragbaren Zeitpunkt zu beenden, sind, aber Ihrem eigenen Tribunal Ihr Zeugnis und Ihren Eid verweigert haben. Ich will daher nicht verfehlen, Sie rechtzeitig vor das Tribunal der Geschichte zu fordern, und richte meine Erklärung an Sie, weil ich weiß, daß dieses Tribunal einmal Sie als den Mann Europas nennen wird, der mit Ehrgeiz, Intelligenz und Tatkraft das Schicksal der europäischen Nationen unter die Räder fremder Weltmächte geworfen hat.

      Ich stelle in Ihnen vor der Geschichte den Mann fest, der zwar das Format hatte, Adolf Hitler und sein europäisches Werk zu Fall zu bringen, dem es aber versagt bleiben wird, an Stelle des Gefallenen noch einmal schützend den Schild gegen den asiatischen Einbruch in Europa zu heben.

      Ihr Ehrgeiz war es, mit Versailles über Deutschland Recht zu behalten. Ihr Verhängnis wird es sein, daß Ihnen dies gelang.

      Sie verkörperten den erhärteten Trotz Ihres alten Herrenvolkes, aber Sie verkörpern auch den Trotz des Alters gegen den letzten großen Versuch der erneuerten germanischen Kraft, das Schicksal Europas in den Steppen Asiens zu entscheiden und für die Zukunft zu sichern. Sie werden, wenn meine Verantwortung in der weiteren Entwicklung der Ereignisse Ihren letzten objektiven Richter gefunden hat, die Verantwortung dafür zu übernehmen haben, daß der vergangene blutige Krieg nicht der letzte gewesen ist, der um die Lebensmöglichkeiten des Kontinents auf seinem Boden ausgefochten werden mußte. Sie werden zu verantworten haben, daß dem Blutbad von gestern ein noch größeres folgen wird und Europa nicht an der Wolga, sondern an den Pyrenäen um die Entscheidung über Leben und Tod wird antreten müssen.

      Es ist mein heißer Wunsch, daß Sie den Tag wenigstens erleben mögen, an dem die Welt und die abendländischen Nationen, besonders die britische, die bittere Einsicht erfahren werden, daß Sie und Ihr Freund Roosevelt es waren, die ihre Zukunft für den billigen Triumph über das nationalsozialistische Deutschland verkauft haben. Dieser Tag wird schneller kommen, als es Ihnen lieb sein wird, und Sie werden ihn daher trotz Ihres vorgeschrittenen Alters wahrscheinlich noch rüstig genug auch über den Britischen Inseln blutigrot aufgehen sehen. Ich bin fest überzeugt, daß er Ihnen alle jene schrecklichen Überraschungen bringen wird, denen Sie diesmal durch die Gunst des Kriegsglücks oder des Abscheues der deutschen Kriegführung vor einer völligen Entartung des Kampfes zwischen unseren artverwandten Völkern entgangen sind.

      Mein Wissen um den Stand und Umfang der – nicht zuletzt dank Ihrer militärischen Hilfe – der Roten Armee zur Beute gewordenen Waffen und Projekte aus unserem Besitze ermächtigen mich zu dieser Voraussage.

      Sie werden zweifellos nicht versäumen, nach Ihrer Gepflogenheit bald gute Memoiren zu schreiben, und Sie werden Sie um so besser schreiben, als Sie nun niemand mehr zu hindern vermag, nach Ihrem Belieben zu berichten oder zu verschweigen. Dennoch werden Sie gegen jene Korrekturen machtlos sein, die eine von Ihnen herbeigeführte Entwicklung unbeirrbar vornehmen wird. Ihre Sache wird es dann sein, den Völkern jene Antwort zu geben, die Sie Ihrem Schautribunal schuldig geblieben sind, und weniger uns, die wir Ihrer Fairneß nichts zu danken wünschten.

      Sie glauben, es geschickt angestellt zu haben, daß Sie diese geschichtliche Wahrheit den advokatischen Spitzfindigkeiten einer Handvoll ehrgeiziger juristischer Subalterner auf den Seziertisch geworfen haben und zu einem dialektischen Traktat der Propagandaschusterei verwandeln ließen, obwohl Sie als Brite wie als Staatsmann nur allzugut wissen, daß sich mit solchen Mitteln die Existenzprobleme der Völker weder in der Vergangenheit beurteilen ließen, noch in Zukunft lösen lassen.

      Ich habe eine zu begründete Meinung von der Verschlagenheit Ihrer Intelligenz, als daß ich Ihnen den Glauben an die vulgären Parolen zumuten könnte, mit denen Sie den Krieg gegen uns motivierten und Ihren Sieg über uns als ein zirzensisches Schauspiel erklären ließen.
      Ich erkläre daher als einer der höchsten militärischen, politischen und wirtschaftlichen Führer des Großdeutschen Reiches noch einmal mit allem Nachdruck, daß dieser Krieg nur deshalb nicht vermeidbar war, weil die Politik Großbritanniens unter dem Einfluß Ihrer Person und Ihrer Gesinnungsfreunde auf allen Gebieten darauf ausging, dem Lebensinteresse und der natürlichen Entwicklung des deutschen Volkes den Weg zu verlegen und – von senilem Ehrgeiz um die Aufrechterhaltung der britischen Vormachtstellung erfüllt – den Zweiten Weltkrieg einem von unserer Seite aufrecht und immer wieder angestrebten Ausgleich vorzog.

      Ich erkläre hier noch einmal ausdrücklich, daß die einzige Schuld des deutschen Volkes an dem Ausbruch des von Ihnen erzwungenen Weltkrieges die ist, daß es der von Ihnen kunstvoll aufrechterhaltenen und künstlich geschürten Bedrängnis seiner nationalen Daseinsverhältnisse ein Ende zu machen versuchte.

      Es hieße Wasser in den Atlantik tragen, wollte ich mich Ihnen gegenüber noch über die Ursachen, Zwangsläufigkeiten und Motive aussprechen, die im Verlaufe des Krieges zu den politischen und militärischen Weiterungen geführt haben, die Ihre juristisch Beflissenen hier so zielsicher einseitig auf Kosten der NS-Staatsführung des deutschen Volkes auszuweiten verstanden. Der verwüstete europäische Kulturraum und sein in Schutt und Asche liegender historischer Reichtum zeugen heute in erster Linie von der verzweifelten Erbitterung, mit der ein großes und stolzes Volk gestern noch mit einem Opfermut sondergleichen um seine Existenz gekämpft hat. Morgen werden sie aber von der Bedenkenlosigkeit zeugen, mit der allein die von Ihnen ins Feld geführte Übermacht Europa an das Rote Asiatentum ausgeliefert hat.

      Das von Ihnen geschlagene Deutschland aber wird sich gerade durch seinen Untergang an Ihnen rächen, denn Sie haben weder eine bessere Politik gemacht als wir, noch eine größere Tapferkeit gezeigt als wir. Sie haben Ihren Sieg nicht besseren Qualitäten und einer eingebildeten Überlegenheit Ihrer Kraft und Kunst, sondern einzig und allein sechs Jahren Übermacht Ihrer Koalition zu verdanken.

      Nehmen Sie ihn nicht für das, als das Sie ihn ausgeben möchten. Die Früchte Ihrer politischen Kunst werden Sie und Ihr Land nur allzufrüh ernten. Was Sie als erfahrener Zyniker nicht gelten lassen wollten, daß nämlich unser Kampf im Osten eine höchste Notwehraktion nicht nur für Deutschland, sondern zugleich für ganz Europa war und die eigentliche Rechtfertigung aller von Ihrer Seite her so kurz und bündig verurteilten Akte Maßnahmen der deutschen Kriegführung im einzelnen gewesen sind oder sein mögen, wird Ihnen und dem Britischen Empire Ihr heute verbündeter Freund Stalin sehr bald beweisen. Sie werden erfahren, daß auch Ihre Not dann kein Gebot mehr kennt und Sie ihm [Stalin] weder mit advokatischer Schläue noch mit dem Gewicht Großbritanniens und seiner europäischen Zwerge erfolgreich begegnen können.

      Sie haben dem deutschen Volke gegenüber immer die Behauptung aufgestellt, es sei Ihnen in erster Linie um die Wiederherstellung seiner demokratischen Lebensform gegangen. Sie haben jedoch kein Wort darüber gesprochen, daß es Ihnen auch um die Wiederherstellung der ihm nun seit einem Vierteljahrhundert vorenthaltenen vernünftigen Lebensgrundlagen geht. Ihr Name steht unter allen prinzipiellen Dokumenten dieser Ära der britischen Verständnislosigkeit und Eifersucht gegenüber Deutschland. Ihr Name wird auch unter den Resultaten stehen, die diese Ära der Liquidierung Deutschlands vor der Geschichte für den Bestand Europas herausgefordert hat.

      Mein Glaube an die Lebenskraft des deutschen Volkes ist unerschütterlich. Deutschland wird stärker sein und länger leben als Sie. Aber mich schmerzt es, daß es Ihnen wehrlos ausgeliefert ist und nun mit zu den unglücklichen Opfern gehört, die dank Ihrem Erfolge nun nicht einem Zeitalter segensreicher Arbeit für die Verwirklichung der durch die Vernunft den abendländischen Völkern gestellten gemeinsamen Aufgaben entgegengehen, sondern der größten Katastrophe ihrer gemeinsamen Geschichte.

      Ich erspare mir den Disput über die Exzesse, die Sie uns zu Recht oder Unrecht vorwerfen und die weder meiner noch der Auffassung des deutschen Volkes entsprechen, ebenso wie über die, die auf Ihrer Seite und auf Seite Ihrer Verbündeten an Millionen von Deutschen begangen wurden. Denn ich weiß, daß Sie unter diesem Vorwand das ganze deutsche Volk zum Gegenstand eines kollektiven Exzesses von weltgeschichtlich nie dagewesenem Ausmaß gemacht haben und daß Sie auf jeden Fall in der Behandlung Deutschlands nicht anders verfahren werden, weil Sie Ihr Ziel seit 1914 unentwegt und beharrlich in nichts anderem als in der Zertrümmerung des deutschen Reiches gesehen und angestrebt haben.
      Diese Ihre Zielsetzungen versagen Ihnen den Anspruch auf ein Richteramt über die vermeidbaren und unvermeidbaren Folgewirkungen, die Ihre kaltblütige Zielstrebigkeit herausforderte oder Ihnen als nachträgliches Beweismittel für die Berechtigung Ihres Bestrebens willkommen war.

      Ich bereue heute meinen in der NS-Staatsführung schwersten Fehler, dem ich und unsere Politik in der Beurteilung Ihrer staatsmännischen Einsichtskraft unterlagen. Ich bedauere, Ihnen die Einsicht in die weltpolitische Notwendigkeit eines befriedeten und lebensfähigen Deutschlands auch für den Bestand des britischen Empire zugetraut zu haben.
      Ich bedauere, daß unsere Macht und Mittel nicht dazu ausreichten, Ihnen wenigstens noch in allerletzter Minute die bessere Erkenntnis abzuringen, daß die Liquidierung Deutschlands der Beginn der Liquidierung der britischen Weltmacht sein wird.
      Wir traten an und handelten jeder nach seinem Gesetz, ich nach dem neuen, für das dieses Europa schon zu alt war, Sie nach dem alten, für das dieses Europa nicht mehr bedeutend genug ist.

      Ich werde meinen Weg zu Ende zu gehen wissen in dem sicheren Bewußtsein, als deutscher Nationalsozialist trotz allem auch ein besserer Europäer gewesen zu sein als Sie. Ich überlasse das Urteil darüber beruhigt der Nachwelt, der Sie nach meinem aufrichtigen Wunsche noch möglichst lange angehören mögen.

      Vielleicht bietet Ihnen das Schicksal noch eine Chance, die mir geboten war: Im Untergang eine Wahrheit zu sein!
      =================================
      Hermann Göring
      Quelle: Dr. Scheidl-Verlag, 1968
      Quelle:

      https://morbusignorantia.wordpress.com/2014/11/03/worte-eines-toten-gorings-letzter-brief-an-churchill/
      =====================>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
      => Der § 130 => Die Wahrheit das die mit einer Lüge herrschen muss unterdrückt werden, das sieht man ja fast jeden Tag.

      Gruß Skeptiker

      • Waffenstudent sagt:

        UNREALISTISCHER HETZFILM

        Im Nürnberger Justizpalast stürzte sich ein General des Heeres aus dem dritten Stockwerk auf den Steinflur des Erdgeschosses hinunter. Dort, wo die Zentralstelle des großen Zuchthauses war, blieb er tot vor unseren Augen liegen. Bald darauf fingen einige in ihren Zellen an zu singen und immer mehr und mehr schlossen sich ihnen an, bis wir alle – die eingesperrten Nationalsozialisten und die Nicht-Nationalsozialisten und sogar einige Ausländer – mitsangen, bis es mächtig durch die riesigen Gewölbe schallte – jenes Lied, das früher so leicht über unsere Lippen gegangen war und nun noch einmal im Leben aus tiefster Seele kam: „Dir, Adolf Hitler, haben wir’s geschworen—!“

        Das sangen deutsche Sodaten, Offiziere, Generale, Professoren, Geistliche, Juristen, Richter, Ärzte usw., von denen Dutzende schon wußten, daß sie gehängt würden – weil niemand von allen so gewesen war, wie die „Nichtwissenden“ ganz einfach behaupteten.

        Quelle: http://ingeb.org/Lieder/aufaufzk.html

        • Skeptiker sagt:

          @Waffenstudent

          „UNREALISTISCHER HETZFILM“

          Das habe ich hier ja auch so angedeutet.

          Gruß Skeptiker

  6. Amita sagt:

    Kann man wirklich Tote beleidigen oder ist das wieder ein Aberglauben von geistig stehen gebliebenen Gesetzgebern und widerwärtigen Dogmatikern aus den Reptozeiten der Intoleraz?

    Einige meinem genau zu wissen das Tote total leicht zu beleidigen sind… dickköpfige Dogmatiker die nur alte Schriften kennen die den Geist unmenschlich und psychopathisch verformen und die Menschheit durch unmenschliche Konditionierungen geistig verkrüppeln, erklären uns wo es lang geht unter dem Decknamen der Toleranz und Weltoffenheit.

    Tote sind tot und viele werden eher zu dem werden was ihrer Natur entspricht, wer weiß einige werden wohl eher als Geldschein degeneriert wiedergeboren werden als von ihrem Gott erlöst werden, lol. Toten ist ihr vergangenes Leben aus der Erinnerung zumeist gestrichen denn das Hirn ist dahin. Die Essenz ist sonst wo – niemand weiß genau wo. Da wird keiner von den Toten zur beleidigten Stehlampe und diese Stehlampe kann sich nicht mit dem Lampenschirm darüber streiten, wann was wo wie war, wenn ein Großteil wichtiger Dokumente absichtlich vernichtet wurden, auch wenn das viele Armleuchter von Zeitzeugen offenkundig anders und doch komisch darlegen mögen. 🙂

    Geschichte ist nur noch Schwachsinn und kaum einer lernt daraus…. schauen wir uns doch die nach Armageddon triefenden kranken Psychopathen an? Sie betteln scheinbar heute doch regelrecht nach WW-3 und nach dem neuen Messias Gottes? Perverses Gesocks.

    Egal was kommt, ernst nehmen kann man diese ganze Idiotie nicht – denn Menschlichkeit wird jeden Tag mit den Füßen getreten.

    Diese Welt und diese Urteile sind eben eines: fundamental ungerecht.

    Das Urteil… Hat es eine Unterschrift?

  7. Wolfhilta sagt:

    Hat dies auf wolfhilta rebloggt.

  8. neuesdeutschesreich sagt:

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

  9. Skeptiker sagt:

    Hier der Brief von Horst Mahler an die FAZ:

    leserbriefe@faz.de

    zu Reinhard Müller „Das Deutsche Tabu“ – FAZ vom 27.01.2015 S. 8

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    „geht es um den Holocaust, muss die Meinungsfreiheit weichen“. Das ist endlich ein klares Geständnis, dass die Holocaust-Justiz nichts mit Recht und Gesetz zu tun hat. Zwar hat der erste Senat des Bundesverfassungsgerichts mit seiner Wunsiedel Entscheidung vom 04.11.2009 (1 BvR 2150/08) versucht diesen Wildwuchs zu bändigen, ist damit aber nicht durchgedrungen. Reinhard Müller zieht jetzt einen Schlussstrich unter den Ausbruchsversuch der Karlsruher Richter, indem er deren Entscheidung in das Gegenteil verkehrt. Liest man diese mit dem Willen sie zu verstehen, bleibt kein Zweifel, dass das Verbot der Holocaust-Leugnung sich gegen eine bestimmte Meinung richtet, also gegen Art. 5 Abs. 1 Grundgesetz verstößt. Damit war die Strafbarkeit der Holocaust-Leugnung „gekippt“.

    Herr Prantl von der Süddeutschen Zeitung hat das alsbald bemerkt.

    Karlsruhe hat diese Revolution getarnt mit einer ad hoc erfundenen „genealogischen Grundrechtsschranke“, deren Wirkungsbereich die Verfassungsrichter sorgfältig eingegrenzt haben. Danach darf der Gesetzgeber mit Verboten gegen die Äußerungen bestimmter Meinungen einschreiten, wenn diese ein Gutheißen der historischen „nationalsozialistischen Gewalt und Willkürherrschaft“ im Sinne von „systematisch begangenen schweren Menschenrechtsverletzungen… wie sie historisch wirklich geworden sind“ (WuE Abs. 106) zum Ausdruck bringen.

    Das Kunststück, die Behauptung, ein Verbrechen habe gar nicht stattgefunden, als Gutheißung eben dieses Verbrechens einsichtig zu machen ist noch niemandem gelungen.

    Genau das hätte Reinhard Müller wenigstens versuchen müssen, um die Holocaust-Leugnung mit der Brechstange der frisch geschmiedeten „genealogischen Grundrechtsschranke“ aus dem garantierten Schutzbereich des Art. 5 Abs. 1 GG herauszubrechen.

    Unrichtig ist auch die Behauptung, die Leugnung oder Verharmlosung des Holocaust werde „mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe bestraft“.

    Ich bin im Alter von 73 Jahren mit einer Freiheitsstrafe von 12 Jahren allein wegen vermeintlicher Holocaust-Leugnung belegt worden. Das ist ein lebenslänglicher Freiheitsentzug.

    Ich hätte mal lieber die Einkommenssteuer hinterziehen sollen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Horst Mahler

    Quelle:
    http://globalfire.tv/nj/15de/verfolgungen/05nja_das_regime_das_sich_demokratie_nennt.htm
    ==============================
    ==============================

    Gruß Skeptiker

    =>ZUR SACHE: AN DEN LIEBHABERN VON DEN STRAFANZEIGEN!

    Die Kiste ist gesetzlich verankert, da kann man argumentieren wie man will.

    =>§130

    ZUR SACHE: AN DEN LIEBHABERN VON DEN STRAFANZEIGEN!

    Das Polizeipräsidium Frankfurt nannte folgenden Texten als eine “Tat”, welche nach dem § 130 StGB bestraft werden soll und zwar wegen der sog. “Volksverhetzung”. Ein Jahr zuvor es wurde schon ein Versuch unternommen mich als Straftäter zu bezeichnen und zwar wegen Beiträge über den Juden, die aus Zitaten der Kritiker in Zeitraum von mehr als 2000 Jahren ihre Beobachtungen über den Juden ich zum Papier gebracht habe.

    Es ist erstaunlich, dass vor Christi meldeten sich schon die antiker Philosophen wie etwa Seneca, Tacitus und Diodopos.

    Nach Christi meldeten sich im 15.-17. Jahrhudert viel mehr Autoren, wie etwa Bernardin v. Feltre, Johann v. Kayserdberg, Tritemius, Erasmus, Mag. Martin Luther, Paracelsius, der Papst Pius V., G. Bruno, Shakespeare, dann auch in Verlauf von 18-20 Jahrhundert: B. Franklin, Friedrich der Große, Maria Theresia, I. Kant, G. Lichteberg, Pestalozzi, Goethe, Knigge, Fichte, Bonaparte, Hegel, Schoppenhauer, Grillparzer, Friedrich Willhelm IV, v. Fallersleben, v. Moltke, Feuerbach, Proudhon, F. Lieszt, Wagner, Bakunin, v. Bismarck, Fontane, Ch. Dickens, R. M. du Gard, Gogol, Marx, Engels, Dostojewski, Lagarde, Dühring, v. Treitschke, Nietzsche, Korolenko, Kaiser Wilhelm II, .Stoypin, Tolstoj, H. Ford, Chr. Morgenstern, Churchill, M. Ghandi, G. Patton, H. Truman, J. Forrestal, S. Devi, D. Duke, Nixon, Prof. R. Faurisson, Ph. Jeninger, R. Fassbinder, Kauder, Solschenizyn, D. Lessing um nur wichtigsten zu nennen. Eine Vollliste beinhaltet über 1.400 Autoren aus fast aller bedeutenden Ländern:

    Deutschland, Russland, USA, Ukraine, Indien, Latein Amerika, Japan, Australien usw.

    Am Ende dieser Liste stehen sogar zwei Nobelpreisträger: Alexander Solschenizyn und Doris Lessing.

    =>
    Eine Vollliste beinhaltet über 1.400 Autoren aus fast aller bedeutenden Ländern:

    Hier die Vollliste:

    http://jubelkron.de/index-Dateien/dasWort-Dateien/juden.html

    ===================
    =>

    “Man muss das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten.

    Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist”.

    Goethe zu Eckermann

    Gruß Skeptiker

  10. Wolgaolga sagt:

    Ofenkundig werden die Rollen dieser Leute, incl. der Revisionisten usw. von den „Erleuchteten“ nicht begriffen. Von wirklichem Durchblick demnach völlig unbelastet.
    Desgleichen mit den ständig verwendeten Begriffen: legitimieren, legitim, Legitimation.
    Jeder Trottel kann einen anderen Trottel für etwas „legitimieren“ (anweisen, heißen, rechtfertigen, akzeptieren, tolerieren, hinnehmen, annehmen). Das tun z. B. die DummDEUTSCH-Wähler mit jeder Wahlteilnahme.
    Eine staatliche Legalisation ist davon Lichtjahre entfernt. Wenn nicht einmal solche Dinge – trotz vielfacher Hinweise – geschnallt werden, ist es logisch, dass weitere gravierende Punkte ebenfalls ungeprüft „hinten runterfallen“. Hauptsache, etwas klingt gut, und man hat wieder ein Bündel Karotten, dem man im Kreis herum nachlaufen kann.

    „Die geistige Trägheit der Nichtjuden ist die stärkste Verbündete des Weltprogramms“
    – Henry Ford –

    • Skeptiker sagt:

      @Wolgaolga

      Siehe selber!

      Eine Art von Barriere=> der § 130, das begreife ich nicht.

      Wolgaolga, ab der 4 Minute und 15 Sekunden könntest auch Du es so gesagt haben.

      => Wegen der Minderwertigkeit, aber am allen gibst Du mir die Schuld.

      Gestern, Heute, Morgen

      Gruß Skeptiker, aber ein witziger Film.

  11. Do Gui Live! sagt:

    Hat dies auf Unbequeme Wahrheit rebloggt und kommentierte:

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