Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

"Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft und wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit." – George Orwell

Monatsarchive: Mai 2015

Deuschland verloren?


Um die massive Einwanderung von Asylanten zu verstehen, muß man erst verstehen, daß dieser Plan seit langem gilt. Wer noch an Zufälle glaubt, der glaubt auch an den Weihnachtsmann und den Osterhasen. Wer an eine deutsche Kriegsschuld des 1. UND des 2. Weltkrieges glaubt, kennt die wahren Hintergründe nicht. Das dabei viele Komponenten sich gegenseitig unterstützen, kommt hinzu. Schließlich war weder der 1. noch der 2. Weltkrieg ein Einfronten-Krieg, sondern es wurde an jeder Seite gekämpft.

Da man sich heute eines heißen Krieges kaum bemächtigen kann, setzt man auf Pläne, die bereits seit mehr als 100 Jahren in Vorbereitung sind. In Europa will man nicht nur soziales Chaos, sondern religiöses und kulturelles ebenfalls! Dafür scheint jedes Mittel recht zu sein.

Das die Deutschen den Islam früher nicht verurteilten, lag nur daran, daß sie ihn respektierten als eine Religion außerhalb ihres Landes. Damals mischten sich die Deutschen auch nicht in die Angelegenheiten der islamischen Staaten ein, sondern man stand sich freundschaftlich und gleichberechtigt gegenüber. Diese Zeiten haben sich allerdings geändert. Denn heute werden die Moslems wieder radikalisiert – nicht nur im eigenen Land, sondern auch in ihren Herkunftsländern. Man mißbraucht sie für einen religiösen Krieg – egal wie man dem Islam gegenübersteht – wäre dieser nicht auf solche Art und Weise wie es heute passiert, nach Europa geholt worden, hätten wir immer noch einen Abstand und einen Respekt zu dieser Religion.

Der Islam hält nun massiv in Deutschland Einzug. Ihn zu verharmlosen, ist der größte Fehler. Deutschland wird seit der sogenannten „Wiedervereinigung“ massiv islamisiert. Wir können daher – schon zum Schutz unserer eigenen Werte, Vorstellung und auch unserer Religion – den Islam als unseren Feind im eigenen Land betrachten. Uns wird der Islam mit Hilfe der „deutschen“ Politiker aufgezwungen und wir schauen dabei noch Tatenlos zu! Mag es hier und da Moslems geben, die nicht radikal sind, die normale Ansichten besitzen, so ist dies die Ausnahme und nicht die Regel! Wir sind alle aufgefordert gegen die Islamisierung Deutschlands einzutreten – und das, solange wir es noch können!

Ubasser

Praktischer Idealismus Die rassistischen und vorherrschaftlichen Wurzeln von der Ideologie der Europäischen Union

Auszüge aus Praktischer Idealismus

Richard-Coudenhove-Kalergi-Jew-Austria-EU-Ideologist

Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi war von gemischter Herkunft, sein Vater hatte Wurzeln in verschiedenen europäischen Adelsfamilien, flämisch, griechisch, polnisch, etc. Seine Mutter war Japanerin. Er hatte die tschecho-slowakische Staatsbürgerschaft. Er heiratete die 13 Jahre ältere Jüdin Ida Roland, geborene Klausner, eine bekannte österreichische Schauspielerin. Sie starb 1951. 1952 heiratete er Alexandra Gräfin von Tiele [geborene Bally] und 1969 wieder eine Jüdin; Melanie Benatzky Hoffmann. . Graf R. N. Courdenhove-Kalergi wird von vielen gesehen als der Vater der Europäischen Union. Er war es der Beethovens „Ode an die Freude“ als europäische Nationalhymne vorschlug und er war auch tatkräftig am Entwurf des EU-Logos beteiligt. Dieses beinhaltet 12 Sterne, welche die zwölf Stämme Israels symbolisieren sollen. Das Logo wurde endgültig fertig gestellt von dem Juden Paul M.G. Lévi. 2) Ein früherer Entwurf von Kalergi hatte ein rotes Kreuz in der Mitte; gegen diesen Entwurf protestierte der Türkei. . Otto von Habsburg war Coudenhove-Kalergis Nachfolger als Präsident der Pan-Europäischen Bewegung. Von Habsburg hat ein ehrenamtliches Doktorat von der Universität von Jerusalem und hat von der jüdischen Freimauer Organisation Anti Defamation League of B’nai B’rith den ‚International Humanitarian Award‘ bekommen. . Coudenhove-Kalergi’s Vater was a ein guter Freund von Theodor Herzl, Vater des Zionismus.

    Von Graf Richard Nicolaus Coudenhove-Kalergi – Wien i 1925.

Europäer werden negroide Mischlinge sein 1)

Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmen- den Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen. [22] Das Christentum, ethisch von jüdischen Essenern (Johannes), geistig von jüdischen Alexandrinern (Philo) vorbereitet, war regeneriertes Judentum. Soweit Europa christlich ist, ist es (im ethisch-geistigen Sinne) jüdisch; soweit Europa moralisch ist, ist es jüdisch. Fast die ganze europäische Ethik wurzelt im Judentum. Alle Vorkämpfer einer religiösen oder irreligiösen christlichen Moral, von Augustinus bis Rousseau, Kant und Tolstoi, waren Wahljuden im geistigen Sinne; Nietzsche ist der einzige nicht-jüdische, der einzige heidnische Ethiker Europas. Die prominentesten und überzeugtesten Vertreter christlicher Ideen, die in ihrer modernen Wiedergeburt Pazifismus und Sozialismus heißen, sind Juden. Im Osten ist das chinesische Volk das ethische par Excellence [..] – im Westen das jüdische. Gott war Staatsoberhaupt der alten Juden, ihr Sittengesetz bürgerliches Gesetzbuch, Sünde war Verbrechen. Der theokratischen Idee der Identifikation von Politik und Ethik ist das Judentum im Wandel der Jahrtausende treu geblieben: Christentum und Sozialismus sind beides Versuche, ein Gottesreich zu errichten. Vor zwei Jahrtausenden waren die Urchristen, nicht die Pharisäer und Sadduzäer Erben und Erneuerer mosaischer Tradition; heute sind es weder die Zionisten noch die Christen, sondern die jüdischen Führer des Sozialismus: denn auch sie wollen, mit höchster Selbstverleugnung die Erbsünde des Kapitalismus tilgen, die Menschen aus Unrecht, Gewalt und Knechtschaft erlösen und die entsühnte Welt in ein irdisches Paradies wandeln. [27] Von Moses bis Weininger war Ethik Hauptproblem jüdischer Philosophie. In dieser ethischen Grundeinstellung zur Welt liegt eine Wurzel der einzigartigen Größe des jüdischen Volkes – zugleich aber die Gefahr, daß Juden, die ihren Glauben an die Ethik verlieren, zu zynischen Egoisten herabsinken: während Menschen anderer Mentalität auch nach Verlust ihrer ethischen Einstellung noch eine Fülle ritterlicher Werte und Vorurteile (Ehrenmann, Gentleman, Kavalier usw.) übrigbehalten, die sie vor dem Sturz in das Werte-Chaos schützen. Was die Juden von den Durchschnitts-Städtern hauptsächlich scheidet, ist, daß sie Inzuchtmenschen sind. Charakterstärke verbunden mit Geistesschärfe prädestiniert den Juden in seinen hervorragendsten Exemplaren zum Führer urbaner Menschheit, zum falschen wie zum echten Geistesaristokraten zum Protagonisten des Kapitalismus wie der Revolution. [28] Nun stehen wir an der Schwelle der dritten Epoche der Neuzeit: des Sozialismus. Auch er stützt sich auf der urbane Klasse der Industriearbeiter, geführt von der Aristokratie revolutionärer Schriftsteller. Der Einfluß des Blutadels sinkt, der Einfluß des Geistesadels wächst. Diese Entwicklung. und damit das Chaos moderner Politik, wird erst dann ein Ende finden, bis eine geistige Aristokratie die Machtmittel der Gesellschaft: Pulver, Gold, Druckerschwärze an sich reißt und zum Segen der Allgemeinheit verwendet. [32]

Kommunistischer Diktatur: Entscheidende Etappe zum Ziel

Eine entscheidende Etappe zu diesem Ziel bildet der russische Bolschewismus, wo eine kleine Schar kommunistischer Geistesaristokraten das Land regiert und bewußt mit dem plutokratischen Demokratismus bricht, der heute die übrige Welt beherrscht. Der Kampf zwischen Kapitalismus und Kommunismus um das Erbe des besiegten Blutadels ist ein Bruderkrieg des siegreichen Hirnadels, ein Kampf zwischen individualistischem und sozialistischem, egoistischem und altruistischem, heidnischem und christlichem Geist. Der Generalstab beider Parteien rekrutiert sich aus der geistigen Führerrasse Europas: dem Judentum. Kapitalismus und Kommunismus sind beide rationalistisch, beide mechanistisch, beide abstrakt, beide urban. Der Schwertadel hat endgültig ausgespielt. Die Wirkung des Geistes, die Macht des Geistes, der Glaube an den Geist, die Hoffnung auf den Geist wächst: und mit ihnen ein neuer Adel. [33] [44] Um emporzusteigen, um vorwärtszuschreiten sind Ziele nötig; um Ziele zu erreichen, sind Menschen nötig, die Ziele setzen, zu Zielen führen: Aristokraten. Der Aristokrat als Führer ist ein politischer Begriff; der Adelige als Vorbild ist ein ästhetisches Ideal. Höchste Forderung verlangt, daß Aristokratie mit Adel, Führer mit Vorbild zusammenfällt: daß vollendeten Menschen die Führerschaft zufällt.

Europäische Quantitäts-Menschen und jüdische Qualitäts-Menschen

Von der europäischen Quantitätsmenschheit, die nur an die Zahl, die Masse glaubt, heben sich zwei Qualitätsrassen ab: Blutadel und Judentum. Voneinander geschieden, halten sie beide fest am Glauben an ihre höhere Mission, an ihr besseres Blut, an menschliche Rangunterschiede. In diesen beiden heterogenen Vorzugsrassen liegt der Kern des europäischen Zukunftsadels: im feudalen Blutadel, soweit er sich nicht vom Hofe, im jüdischen Hirnadel, soweit er sich nicht vom Kapital korrumpieren ließ. Als Bürgschaft einer besseren Zukunft bleibt ein kleiner Rest sittlich hochstehenden Rustikaladels und eine kleine Kampfgruppe revolutionärer Intelligenz. Hier wächst die Gemeinschaft zwischen Lenin, dem Mann aus ländlichem Kleinadel, und Trotzki, dem jüdischen Literaten, zum Symbol: hier versöhnen sich die Gegensätze von Charakter und Geist, von Junker und Literat, von rustikalem und urbanem, heidnischem und christlichem Menschen zur schöpferischen Synthese revolutionärer Aristokratie. Ein Schritt vorwärts im Geistigen würde genügen, um die besten Elemente des Blutadels, die auf dem Lande ihre physische und moralische Gesundheit vor den depravierenden Einflüssen der Hofluft bewahrt haben, in den Dienst der neuen Menschenbefreiung zu stellen. Denn zu dieser Stellungnahme prädestiniert sie ihr traditioneller Mut, ihre antibürgerliche und antikapitalistische Mentalität, ihr Verantwortungsgefühl, ihre Verachtung materiellen Vorteils, ihr stoisches Willenstraining, ihre Integrität, ihr Idealismus. [45] 10. JUDENTUM ZUKUNFTSADEL UND KHASAREN Hauptträger des korrupten wie des integren Hirnadels: des Kapitalismus, Journalismus und Literatentums, sind Juden. Die Überlegenheit ihres Geistes prädestiniert sie zu einem Hauptfaktor zukünftigen Adels. Ein Blick in die Geschichte des jüdischen Volkes erklärt seinen Vorsprung im Kampf um die Menschheitsführung. Vor zwei Jahrtausenden war das Judentum eine Religionsgemeinschaft, zusammengesetzt aus ethisch religiös veranlagten Individuen aller Nationen des antiken Kulturkreises, mit einem national-hebräischen Mittelpunkt in Palästina. Damals war bereits das Gemeinsame, Verbindende und Primäre nicht die Nation, sondern die Religion. Im Laufe des ersten Jahrtausends unserer Zeitrechnung traten in diese Glaubensgemeinschaft Proselyten aus allen Völkern ein, zuletzt König, Adel und Volk der mongolischen Chazaren, der Herren Südrußlands. Von da an erst schloß sich die jüdische Religionsgemeinschaft zu einer künstlichen Volks-gemeinschaft zusammen und gegen alle übrigen Völker ab. Durch unsagbare Verfolgungen versucht seit einem Jahrtausend das christliche Europa das jüdische Volk auszurotten. Der Erfolg war, daß alle Juden, die willensschwach, skrupellos, opportunistisch oder skeptisch waren, sich taufen ließen, um dadurch den Qualen endloser Verfolgung zu entgehen. Anderseits gingen unter diesen vielfach erschwerten Lebensbedingungen alle Juden zugrunde, die nicht geschickt, klug und erfinderisch genug waren, den Daseinskampf in dieser schwierigsten Form zu bestehen. So ging schließlich aus all diesen Verfolgungen eine kleine Gemeinschaft hervor, gestählt durch ein heldenmütig ertragenes Martyrium für die Idee und geläutert von allen willensschwachen und geistesarmen Elementen. Statt das Judentum zu vernichten, hat es Europa wider Willen durch jenen künstlichen Ausleseprozeß veredelt und zu einer Führernation der Zukunft erzogen. Kein Wunder also, daß dieses Volk, dem Ghetto-Kerker entsprungen, sich zu einem geistigen Adel Europas entwickelt.

Eine neue Adelsrasse Geistes Gnaden

So hat eine gütige Vorsehung Europa in dem Augenblick, als der Feudaladel verfiel, durch die Judenemancipation eine neue Adelsrasse von Geistes Gnaden geschenkt. Der erste typische Repräsentant dieses werdenden Zukunftsadel war der revolutionäre Edeljude Lassalle, der in hohem Maße Schönheit des Körpers mit Edelmut des Charakters und Schärfe des Geistes vereinte: Aristokrat im höchsten und wahrsten Sinne des Wortes, war er ein geborener Führer und Wegweiser seiner Zeit. Die jüdischen Helden und Märtyrer der ost- und mitteleuropäischen Revolution stehen an Mut, Ausdauer und Idealismus den nichtjüdischen Helden des Weltkrieges in nichts nach – während sie dieselben an Geist vielfach überragen. [50] Mit diesen beiden Erlösungsversuchen geistig-sittlichen Ursprunges hat das Judentum die enterbten Massen Europas reicher beschenkt als irgendein zweites Volk. Wie denn auch das moderne Judentum durch seinen Prozentsatz an bedeutenden Männern alle übrigen Völker übertrifft: kaum ein Jahrhundert nach seiner Befreiung steht dieses kleine Volk heute mit Einstein an der Spitze moderner Wissenschaft; mit Mahler an der Spitze moderner Musik; mit Bergson an der Spitze moderner Philosophie; mit Trotzki an der Spitze moderner Politik. [51]

Neidischen hassenden Europäer

Die prominente Stellung, die das Judentum heutzutage innehat, verdankt es allein seiner geistigen Überlegenheit, die es befähigt, über eine ungeheuere Übermacht bevorzugter, gehässiger, neidischer Rivalen im geistigen Wettkampf zu siegen. Der moderne Antisemitismus ist eine der vielen Reaktionserscheinungen des Mittelmäßigen gegen das Hervorragende; ist eine neuzeitliche Form des Ostrakismus, angewandt gegen ein ganzes Volk.

Minderwertiger Majoritäten, höherwertige Minoritäten

Als Volk erlebt das Judentum den ewigen Kampf der Quantität gegen die Qualität, minderwertiger Gruppen gegen höherrwertige Individuen, minderwertiger Majoritäten gegen höherwertige Minoritäten. Die Hauptwurzeln des Antisemitismus sind Beschränktheit und Neid: Beschränktheid in Religiösen oder im Wissenschaftlichen; Neid im Geistigen oder im Wirtschaftlichen. Dadurch, daß sie aus einer internationalen Religionsgemeinschaft, nicht aus einer lokalen Rasse hervorgegangen sind, sind die Juden das Volk der stärksten Blutmischung; dadurch, daß sie sich seit einem Jahrtausend gegen die übrigen Völker abschließen, sind sie das Volk stärkster Inzucht. Nicht bloß die revolutionäre Geistesaristokratie von morgen – auch die plutokratische Schieber-Kakistokratie von heute rekrutiert sich vornehmlich aus Juden: und schärft so die agitatorischen Waffen des Antisemitismus. Tausendjährige Sklaverei hat den Juden, mit seltenen Ausnahmen, die Geste des Herrenmenschen genommen. Dauernde Unterdrückung hemmt Persönlichkeitsentfaltung: und nimmt damit ein Hauptelement des ästhetischen Adelsideals. An diesem Mangel leidet, physisch wie psychisch, ein Großteil des Judentums; dieser Mangel ist die Hauptursache, daß der europäische Instinkt sich dagegen sträubt, das Judentum als Adelsrasse anzuerkennen. Das Ressentiment, mit dem die Unterdrückung das Judentum belastet hat, gibt ihm viel vitale Spannung; nimmt ihm dafür viel vornehme Harmonie. Übertriebene Inzucht, verbunden mit der Hyperurbanität der Ghetto-Vergangenheit, hatte manche Züge physischer und psychischer Dekadenz im Gefolge. Was der Kopf der Juden gewann, hat oft ihr Körper verloren; was ihr Hirn gewann, hat ihr Nervensystem verloren. So leidet das Judentum an einer Hypertrophie des Hirnes und stellt sich so in Gegensatz zur adeligen Forderung harmonischer Persönlichkeitsentfaltung. Die körperliche und nervöse Schwäche vieler geistig hervorragender Juden zeitigt einen Mangel an physischem Mut (oft in Verbindung mit höchstem moralischen Mut) und eine Unsicherheit des Auftretens: Eigenschaften, die heute noch mit dem ritterlichen Ideal des Adelsmenschen unvereinbar erscheinen [53]

Von den Sklaven Menschen geschädigt

So hat das geistige Herrenvolk der Juden unter Zügen des Sklavenmenschen zu leiden, die ihm seine historische Entwicklung aufgeprägt hat: noch heute tragen viele jüdische Führerpersönlichkeiten Haltung und Geste des unfreien, unterdrückten Menschen. In ihren Gesten sind herabgekommene Aristokraten oft adeliger als hervorragende Juden. Diese Mängel des Judentums, durch die Entwicklung entstanden, werden durch die Entwicklung wieder verschwinden. Die Rustikalisierung des Judentums (ein Hauptziel des Zionismus), verbunden mit sportlicher Erziehung, wird das Judentum vom Ghetto-Rest, den es heute noch in sich trägt, befreien. Daß dies möglich ist, beweist die Entwicklung des amerikanischen Judentums. Der faktischen Freiheit und Macht, die das Judentum errungen hat, wird das Bewußtsein derselben, dem Bewußtsein allmählich Haltung und Geste des freien, mächtigen Menschen folgen. Nicht nur das Judentum wird sich in der Richtung des westlichen Adelsideals wandeln – auch das westliche Adelsideal wird eine Wandlung erfahren, die dem Judentum auf halbem Wege entgegenkommt. In einem friedlicheren Europa der Zukunft wird der Adel seinen kriegerischen Charakter abstreifen und mit einem geistig – priesterlichen vertauschen. Ein pazifiziertes und sozialisiertes Abendland wird keine Gebieter und Herrscher mehr brauchen – nur Führer, Erzieher, Vorbilder. [54] Europa ist religiös von Juden, – militärisch von Germanen erobrert worden: in Asien siegten die Religionen Indiens und Arabiens: – während dessen politische Vormacht Japan ist. Ganzes Buch runter laden: Praktischer Idealismus (pdf)   1)Im Internet wird Coudenhove oft zitiert:

Der kommende Mensch der Zukunft wird ein Mischling sein. Für Paneuropa wünsche ich mir eine eurasisch-negroide Zukunftsrasse. Da Zitat soll angeblich aus der Wiener Freimaurerzeitung Nr. 9/10 stammen. Darüber scheint es aber Zweifel zu geben. Ich denke aber, daß die Äußerungen von Herrn Kalergi doch sehr deutlich seinen Wunschbilder vermuten lassen, auch ohne das obige Zitat.

2) Die Welt 26 August 1998, S. 12. ‚Die Zwölfzahl der Sterne ist ein Hinweis auf die zwölf Stammen Israels und somit auf das auserwählte Volk Gottes.‘ Nur aus einem kleinen Bericht des Tagespresse erfuhren wenige aufmerksame Leser so die Wahrheit. Im Übrigen ist „Die Welt“ auch der Titel der zionistischen Zeitung von Herzl. Coudenhove-Kalergi: ‚Anfang 1924 erhielten wir einen Anruf von Baron Louis Rothschild: Einer seiner Freunde, Max Warburg aus Hamburg, hatte mein Buch gelesen und wollte uns kennenlernen. Zum meinem großen Erstaunen bot mir Warburg spontan 60,000 Goldmark an, zur Ankurbelung der Bewegung während der drei ersten Jahre. Max Warburg der einer der meist hervorragenden und klügsten Männer der ich je begegnet habe hatte ein Prinzip um solche Bewegungen zu finanzieren. Er blieb sein ganzes leben an Pan Europa interessiert. Max Warburg arrangierte meine Reise nach den Vereinigten Staaten um mich an Paul Warburg and Finanzier Bernard Baruch vor zu stellen.‘

Verboten in Deutschland – Verheimlicht von dem EU

Das Buch ist wahrscheinlich nicht in vielen Auflagen oder in größeren Stückzahlen erschienen, da es heute schwierig zu erwerben ist. In Deutschland ist das Buch praktisch zensiert. Obwohl es nicht auf der offiziellen Liste von Büchern die in der BRD zensiert sind steht, ist es heute nicht möglich das Buch in deutschen Läden zu kaufen, weder neu noch antiquarisch.

Als der VerlagUnabhängige Nachrichten“ um 1990 eine Zusammenfassung des Buchs herausgegeben hat und Pläne hatte das ganze Buch zu drucken, wurde das Haus von Behörden durchsucht und das einzige Exemplar von ‚Praktischer Idealismus‘ beschlagnahmt.

Das Buch wird auch auf den offiziellen Internetseiten der Europäischen Union nicht genannt.

Das versteht sich, da der Inhalt nicht unmittelbar mit dem offiziellen Programm der Bewegung übereinstimmt. Es ist der Frage wie diese Diskrepanz entstanden ist. Wurde die Pan-Europa Bewegung geputscht?

War ‚Praktischer Idealismus‘ nur gemeint für die Wenigen, weil das Gerede von christlichen Werten und Demokratie nur leere Rhetorik war?

Übersetzt von einem Artikel vom dänischen Wikipedia

Juden-Adel heute

Abraham-Foxman-Anti-Defamation-League-of-Bnai-Brith-120

Abe Foxman

Alan-Dershowitz-120

Alan Dershowitz

Alan-Yentob-since-BBC-Drama-Entertainment-2000-120

Alan Yentob – BBC

Dr. Baruch Kappel Goldstein, ZT

Baruch Goldstein

Bernard-Kouchner-120

Bernard Kouchner

Boris-Beresovkij-120

Boris Beresovski

Brigitte-Zypries-120

Brigitte Zypries

Mihail-Khodorkovsky-120

Mihail-Khodorkovsky

Daniel-Cohn-Bendit-Kuron-Medzelewsky-120

Cohn Bendit – Medz

David-Abrahams-Crook-120

David Abrahams

David-Horowitz-120

David Horowitz

Gussinski.-120

Gussinski

Laurent-Fabius-120

Laurent Fabius

Leonid-Nevzlin-120

Leonid Nevzlin

Lord-Greville-Janner-120

Lord Greville Janner

Lord-Levy-Britain-120

Lord Levy Britain

Markus-Wolf-STASI-120

Markus Wolf

Michael-Wolffsohn-120

Michael Wolffsohn

Michel-Friedman-120

Michel Friedman

Nicholas Sarkozy-120

Nicholas-Sarkozy

Paul-Spiegel-Germany-Zentralrat-Juden-120

Paul Spiegel

Paul-Wolfowitz-120

Paul Wolfowitz

Rabbiner-Yitzhak-Ginsburgh-Chabad-Lubavitch-120

Rabbiner Yitzhak Ginsburgh (Chabad Lubavitch)

Richard-Perle-120

Richard Perle

Ruth-Dreifuss-Schweiz-120

Ruth Dreifuss

Simon-Wiesenthal-120

Simon Wiesenthal

Stephan-Kramer-President-Central-Council-Jews-Germany-120

Stephan Kramer

.

Juden-Adel früher

Bela-Kun-120

Béla Kun

Emma-Goldman-120

Emma Goldman

Genrikh-Yagoda-120

Genrich Grigorjewitsch Jagoda

Lazar-Moishe-Kaganovich-120

Lasar Mossjewitsch Kogan

Leon-Trotsky-Russiske-Revolution-120

Lew Trozki

Theodor-Herzl-Zionism-1860-1904-120

Theodor Herzl

.. Ubasser

Was ist das nun: Die Wahrheit?


Eine Hoffnung auf die Wahrheit?

Von Ubasser

Es ist ein Versuch, den Begriff „Wahrheit“ zu erklären und auch für sich selbst zu verstehen können. Dabei sind viele Fragen entstanden, die trotz der intensiven Suche nicht beantwortet werden konnten. Anhand von Beispielen – die schlechthin auch zur Aufklärung dienen sollen – versuche ich einen gewagten Artikel, der vielleicht und auch letztendlich mehr Diskussionen hervorbringen kann. Bereits bei der Einleitung muß ich feststellen, daß die „Wahrheit“ in Wahrheit ein doch eher gedehnter Begriff ist, als es zu sein scheint. Sie werden wahrscheinlich auch feststellen, daß ich hier den Spuren von Prof. Faurrison folge, der versucht zu erklären, das „Wahrheit“ nicht gleich „Wahrheit“ ist, sondern daß man sich auf das Wort „GENAUIGKEITEN“ einigen könnte. Aber lesen Sie – auf den Versuch des „Verstehens“ kommt es an!

Was ist denn die WAHRHEIT? Von einem phantasievollen Kind bekommt man seine Sicht der Dinge erzählt und es ist seine Wahrheit. Es ist die Wahrheit, wie es das Kind EMPFINDET! Ist denn die Wahrheit etwas handfestes, etwas woran wir glauben sollten, oder Beweise führen können? Die Wahrheit sollte doch immer objektiv erfolgen?

Gerade was der Begriff „Wahrheit“ eigentlich bedeutet, oder bedeuten soll, so gibt es unterschiedliche Interpretationen, die – wie es scheint – auch von jedermann unterschiedlich gesehen werden kann. Objektivität spielt bei der heutigen verkündeten „Wahrheit“ kaum eine Rolle. Wahrheit scheint fließend zu sein – fließend zwischen Vorstellung und Erziehung. Ja oder Nein?

Objektivität ist nichts anderes, als eine feste Größe zur Wahrheit. Sie manifestiert eigentlich die Parameter: frei von Vorurteilen, nüchtern, parteilos, sachlich, unbeeinflußt, unparteiisch, unvoreingenommen, vorurteilsfrei, vorurteilslos, wertfrei, wertneutral.

Objektivität ist also eine Grundvorausetzung gebenüber der Wahrheit. Objektiv zu sein, bedeutet wahrscheinlich auch, realistisch zu sein.

Philosophen wie Marx interpretieren die Wahrheit so:

Wahrheit ist eine Übereinstimmung des Bewußtseins mit dem bewußten Objekt. Sie steht im Dienst der Praxis und wird allein daran gemessen.

Die Wahrheit soll also eine Übereinstimmung zwischen Bewußtsein und objektiver Realität sein.

Das Bewußtsein ist jedoch bei näherer Betrachtung folgendes:

  1. Zustand, in dem man sich einer Sache bewußt ist; deutliches Wissen von etwas, Gewißheit
  2. Gesamtheit der Überzeugungen eines Menschen, die von ihm bewußt vertreten werden
  3. (Psychologie) Gesamtheit aller jener psychischen Vorgänge, durch die sich der Mensch der Außenwelt und seiner selbst bewußt wird

Wenn wir also die Wahrheit mit dem Punkt 2 des Bewußtseins kombinieren, haben wir nichts anderes als eine Überzeugung – was wiederum mit der Objektivität, objektiver Realität wenig zu tun hat. Eine Überzeugung muß nämlich nicht die Objektivität, den realen Fakt, das direkt Geschehene darstellen/widerspiegeln.

Selbstverständlich haben sich noch andere Philosophen an eine Wahrheitsdefinition gewagt, so da wären Aristoteles, Thomas von Aquin, Kant um noch andere zu nennen. Auch gibt es die verschiedensten Theorien, was Wahrheit eigentlich ist.

Um die Wahrheit darstellen zu können, muß man zum einem, die Umstände, Zusammenhänge, Aktionen und Reaktionen rund um das Ereignis, welchem ein Wahrheitsgehalt verliehen werden soll (oder auch nicht!), es erfassen und versuchen zu verstehen. Und zum anderen darf nicht der Versuchung unterlegen werden, nur weil es demjenigen gerade so paßt, von den oben genannten Begleitumständen etwas falsch zu gewichten, oder aus dem Kontext zu reißen. Damit bekommt das Ereignis den Touch der Propaganda, oder mutwilliger Verfälschung.

Wahrheit ist also prinzipiell auslegbar, und als Folge einer steten Indoktrinierung von Lügen und/oder Verdrehungen, unterläßt man es zu hinterfragen, oder es wird ideal dargestellt, damit eine Hinterfragung schon fast unlogisch erscheint.

Es gibt es deutsches Sprichwort: „Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er die Wahrheit spricht!“ Wie oft wurden die Deutschen durch die Presse, den MainStream belogen? Gleichschaltung erfahren wir bei der Presse! Brüllt einer laut, brüllen die anderem im Chor mit. Und wenn es um unsere Vergangenheit geht, werden wir NIE die Wahrheit erhalten, solange wir in der Geißel der Kriegsgewinner sind. Die Frage, wer die Kriegsgewinner sind, ist auf den ersten Blick schnell beantwortet: Die Alliierten. Aber ist es denn so? Daß die Amis, die Sowjets, Engländer und Franzosen uns ausgeraubt haben, ist zwar ein Zeichen dafür, daß sie den Krieg gewonnen hatten, aber es ist kein Anzeichen dafür, daß sie die Sieger sind. Die Sieger müssen wir dort suchen, deren Politik der Ausbeutung heute praktiziert wird. Denn die Kriegsbeute ist nicht unbedingt ein Zeichen dafür, daß man gewonnen hätte – nein, man verschafft sich nur jene Vorteile, die vorher der Gegner hatte, oder profitiert eben davon.

Zum Schluß kann man nur feststellen, daß die Wahrheit als Beweis nichts taugt! Die Wahrheit wird von der heutigen Politik erfolgreich propagandistisch verdrängt. Falsche Informationen, mit noch falscherer Gewichtung, Geheimpolitik, das falsche Spiel der Geheimdienste – im Namen der Geldpolitik – und nicht zuletzt Geschichtsfälschung und Geschichtsverdrehung oder Tabus in Forschung und Wissenschaft, erleben wir heute überall in Deutschland, in Europa, auf der ganzen Welt und zu jeder Zeit.

Daher sollten sich die Wahrheitssucher und –finder auf die geschichtliche GENAUIGKEIT konzentrieren. Nur die historische Genauigkeit kann bei der Suche nach der Wahrheit weiterhelfen – unter der Beachtung ALLER zur Verfügung stehenden Umstände, Begleiterscheinungen, Zusammenhänge, Aktionen und Reaktionen – nichts darf vergessen werden. Jene Gegner der objektiven Wahrheit haben kaum noch Argumente, welche sie nutzen können – es sei denn, sie erfinden immer größere Lügen!

Gerade was die rein deutsche Geschichte/Historie betrifft, erfahren wir stets und ständig, daß es immer neuere Erkenntnisse darüber gibt. Das mag vielleicht auf den einen oder anderen Hinweis zutreffend sein, aber in der Gesamtheit, ist unsere Geschichte stets im Aufarbeiten, und neueren Erkenntnissen kann man insofern kaum trauen, wenn man sich mit jenen Personen beschäftigt, welche hinter den „neuen Erkenntnissen“ stecken. Da kann man nämlich auch getrost sagen: Die Hand die mich füttert, beiße ich nicht – oder – Sage mir, mit wem du zusammen bist, dann sage ich dir, wer du bist!

Kürzlich strahlte das GEZ-Lügenfernsehen in der ARD einen Beitrag über Frau Ursula Haverbeck aus. Sie gab diesem Schmuddelsender ARD ein brillantes Interview. Statt auf ihre Fragen zu antworten – zumindest aus „kompetenter“ Stelle – versucht man den Spieß herum zudrehen – was eigentlich nicht wirklich gelingt. Frau Haverbeck ist auf die „Standort- und Kommandanturbefehle des Konzentrationslagers Auschwitz 1940-1945“ eingegangen. Der Autor Norbert Frei versucht sogleich einen Notanker zu werfen, in dem er dem Zuschauer versucht zu erklären, das ja die Massenvernichtung in Auschwitz in diesen Befehlen zu lesen wären. Sie sind nur verschlüsselt, weil die Befehle an einen „großen Verteiler“ gingen. Also benötigte der Befehlsempfänger den Schlüssel zum entschlüsseln – wie sonst hätte er (der Befehlsempfänger) dann den Befehl in richtiger Art und Weise umsetzen können?

Norbert Frei wird von der ARD folgendes gefragt: Muß die Geschichte des Holocaust umgeschrieben werden?

Frei antwortet:

Es muss ganz bestimmt nichts umgeschrieben werden. Die Geschichte des Holocaust wird seit vielen Jahrzehnten erforscht. Wir haben vor 15 Jahren mit den „Standort- und Kommandanturbefehlen“ eine Facette hinzugefügt, die sich insbesondere dazu eignet, den Betrieb des KZ, den Alltag dort aus der Perspektive der Wachmannschaften zu verstehen. Jetzt haben die Rechtsradikalen die Quellenedition entdeckt, aber das nimmt nichts von ihrer Bedeutung und ändert selbstverständlich nichts am Gang der Holocaust-Forschung.

Ja, Herr Frei, der Holocaust mag von Ihnen seit vielen Jahrzehnten „erforscht“ werden, es tut jedoch der Tatsache nichts ab, das ein Holocaust an den Juden bereits 256 Mal in den letzten Jahrhunderten – und stets an 6 Millionen – verübt wurde. https://morbusignorantia.wordpress.com/2013/10/21/256-erwahnungen-von-6-000-000-juden-vor-bekanntmachung-durch-die-nurnberger-prozesse-2/

Schon merkwürdig. Und außerdem, wie man eine „Erforschung“ betreibt, ist wohl gerade bei diesem Thema nicht nach den allgemeinen Regeln. Gut, da braucht man keine Fragen zu stellen, schon deswegen nicht, weil wir nun mal nicht die Gewinner sondern die Unterlegenen des letzten großen Krieges waren. Und der Gewinner schreibt bekanntlich die Geschichte. Und als Historiker, der am „Karriere-Tropf“ der Sieger hängt, sollten ihre Aussagen nicht verwundern.

Nur ist es nicht so, wenn an Orten, aufgrund historischer Bedeutungen geforscht, auch jede Möglichkeit eingesetzt wird, um eine schemenhafte Vorstellung zu erhalten, wie alles war? Wir graben 5000 Jahre alte Skelette aus, können anhand der Beschaffenheit und der möglicherweise gefundenen Artefakte fast alles haargenau rekonstruieren. Wir können einen Schädel im Wald finden und nach einer Weile können Spezialisten das Aussehen des gefunden Schädel fast vollständig rekonstruieren, das alter von Knochen, Artefakten und historischen Gegenständen bis fast aufs Jahr genau datieren. Wir können so ziemlich alles, dank der Forensik, aufklären und erklären. Nehme ich nun Herrn Frei beim Wort, daß der Holocaust sehr gut erforscht wäre, könnte er doch als solcher Spezialist die Fragen der Frau Haverbeck ohne Wenn und Aber beantworten. Es bedarf keine Aussagen über irgendwelche mysteriös verschlüsselter Befehle – als ob damals alles mysteriös gewesen wäre. Immer wieder wird erzählt, der Holocaust, also die Judenvernichtung wäre eine der geheimsten der geheimen Befehle gewesen – und es gebe nichts Schriftliches. Dann stelle ich mir sogleich die Frage: Wenn alles so geheim war, wie weiß man heute davon, daß es ein Befehl gegeben hätte? Bleiben da nicht so wieso Fragen offen? Wenn also die Judenvernichtung in der „Offenkundigkeit“ mündet, wozu benötigt man dann ein Gesetz, welches Zweifler ins Gefängnis bringt? Und warum werden die einfachsten Fragen mit einem „lauten“ Schweigen beantwortet?

Von der ARD wird Frei gefragt: Um was handelt es sich bei den Standort- und Kommandanturbefehlen?

Frei: Die Standort- und Kommandanturbefehle muss man verstehen als eine Art Hausmitteilungen der SS. Angesichts dieses riesigen Lagerkomplexes sind die Befehle in beträchtlicher Auflage hektographiert und verteilt worden. Da geht es etwa immer wieder darum, die Wachmannschaften zu disziplinieren angesichts des Ausmaßes an Korruption, an Kleinkriminalität, die auf Seiten der SS in Auschwitz auszumachen war. Dass die SS in ihrem Großverbrechen „anständig“ geblieben wäre, ist ja nur eine von Himmler behauptete Mär. Oder es geht um Urlaubsregelungen oder um die Frage, wann und wie nah die Familien an das Lager kommen können, ob die SS-Männer abends abgeholt werden können von ihren Kindern. Alltagsgeschäft eben.

Vermutlich ist dem Herrn Frei noch kein überlebender SS-Mann über den Weg gelaufen, der sich damals ihrer kollektiven Tötung und Folterung entziehen konnte und heute noch den Mut zur Wahrheit hat! Es geht nicht nur um eine Disziplinierung der SS-Mannschaft, das ist absoluter Kokolores, was Herr Frei über sein eigenes Buch erzählt! In diesen Befehlen ist alles geregelt, von der Disziplinierung der SS-Wachmannschaft bis hin zu den Ruhezeiten, der Freizeitgestaltung, Behandlung der Kranken, der Erhaltung der Arbeitskraft oder der Arbeitsplanung der Internierten. Wenn hier also nur auf die SS-Mannschaft von Herrn Frei hingewiesen wurde, ist es doch eine falsche Gewichtung, die jener „Historiker“ im Namen der Sieger, erbracht hat.

Panorama: Warum ist in diesen Befehlen von Gaskammern nicht wirklich die Rede?

Frei: Indirekt ist davon die Rede. Ein Beispiel: Angesichts eines Vergiftungsfalls bei einem SS-Mann wurde am 12. August 1942 ein Sonderbefehl von der Kommandantur herausgegeben. Darin wird darauf hingewiesen, daß Zyklon B, also Blausäure, nicht mehr mit so vielen Geruchstoffen versehen sei. Man benutzte es eben nicht mehr nur für Kleiderentlausung, sondern für andere Zwecke, nämlich für die Tötung von Menschen. Besondere Vorsicht sei da erforderlich. Wörtlich heißt es: „Daß insbesondere beim Öffnen der vergasten Räume von SS-Angehörigen ohne Maske wenigstens 5 Stunden hindurch ein Abstand von 15 Metern von der Kammer gewahrt werden muß. Hierbei ist besonders auf die Windrichtung zu achten. Das jetzt verwendete Gas enthält weniger beigesetzte Geruchstoffe und ist daher besonders gefährlich.“

Wir kennen doch aus zahlreichen Büchern jene Aussagen, welche bestätigen, daß die eingesetzten Kommandos bei den Vergasungen doch aus Internierten, also zum wohl größten Teil aus Juden bestanden hatten. Wieso kommt Herr Frei auf die Idee, daß sich die SS-Angehörigen Masken aufsetzen mußten, wo sie doch nur von außen die Dosen mit dem Zyklon B in die sogenannten Schächte geworfen hatte. Stellt das nicht so manche Aussagen der Zeugen beim Nürnberger Tribunal in ein komplett anderes Licht? Unterstellt hier der Herr Frei den Zeugen eine Falschaussage? Die Zeugen waren sich nämlich einig, daß man in den 20 Minutentakten die Gaskammer mit neuen Juden füllte – und das auch nur die Internierten die bereits vergasten Menschen mit einer Art Hacken aus der Kammer zog. Darüber gibt es gar handgemalte Bilder.

Wobei eigentlich auch bekannt ist, daß sich Zyklon B erst bei einer Temperatur von 25,7 C° beginnt in das tödliche Gas umzuwandeln. Nun, außer neuen Fragen, welche bei Herrn Freis getroffenen Aussagen entstehen, deutet auch nichts darauf hin, daß das genutzte Zyklon B zur Tötung von Menschen diente. Das steht nirgends. Die Befehle in Ausschwitz sind nicht im Stile der Enigma gemacht, sondern – und so sollte es auch sein – sie waren verständlich. An eine Verschlüsselung kann man da wohl nicht glauben. Aber die Massenvernichtung war ja Geheimsache….

Aber gut, lassen wir dem einen seine Ansicht und seine Widersprüchlichkeit.

Dokumente? Dokumente!

Erst kürzlich gab das Moskauer militär-historische Archiv Podolsk 2 Millionen Dokumente aus und vor dem 2. Weltkrieg frei. Interessant ist, daß nichts wirklich Neues bezüglich des allgemeinen Wissens, vermittelt werden kann. Es sind nichtssagende Dokumente, die meisten zumindest. Vielleicht wird hier und da etwas offengelegt, was man so in diesen Einzelheiten vielleicht noch nicht wußte – aber gleichsam von neuen Erkenntnissen zu sprechen, wäre doch weit übertrieben.

So gleich geben nationale Blogs und Nachrichtenportale diese Sensation heraus. Und gleichsam vermitteln sie den Anschein: Nun hilft der Kreml den Deutschen!

Aber stellen wir uns doch mal die Frage: Warum sollte uns der Kreml helfen? Gibt es denn einen Anlaß dafür?

Viele schätzen die Politik des Kremls falsch ein – auch die Aktionen und Aussagen Putins. Um gleich mal die Menschen zu heilen, die in Putin einen Hoffnungsträger für die deutsche Frage zu sehen gedenken, denen kann ich nur antworten: Putin ist ein KGB – Spion gewesen!? Sein Wissen und sein Handeln läßt er in seine Politik mit einfließen. Das Wesen eines Spions, im Auftrag des Staates legt man nicht so einfach ab. Dieser Spion wird ausgebildet und die Ideologie seines Staates nimmt er mit jedem Schluck und mit jedem Bissen zu sich!

Nicht verwunderlich ist, daß die Russen selbst sagen: Putin ist ein schwarzes Pferd – was so viel heißt, Putin ist ein Unbekannter. Jeder sollte sich klar machen, wie und vor allem warum Putin an die Macht kam! Putin war vor dem er in Moskau in die Machtriege aufstieg, in der Sankt Petersburger Riege, welche in die wildesten Korruptionen der Stadt verwickelt war/ist! Putin kam als kleine Leuchte nach Moskau und sogleich guckten sich die jüdischen Oligarchen diesen kleinen, jedoch bestimmt auftretenden Mann aus. Die jüdischen Oligarchen suchten ihn aus, wegen seiner Vergangenheit (sein Vater wurde von den bösen Deutschen schwerstverwundet) und der Beziehung zu den Juden! Die Mutter des Präsidenten ist eine geborene Shelom, und Klein Wladimir wurde in einer jüdischen Siedlung geboren, wo er auch aufwuchs. Eduard Hodos, ehemaliger Kopf der reformjüdischen Gemeinde in Charkow, schreibt:

„Ich hörte zum ersten Mal von dem gegenwärtigen russischen Präsidenten 1997 während eines offiziellen Besuches in Israel. Auf Einladung des Israelischen Außenministeriums wurde ich an der Seite des damaligen Vizegouverneurs des Regierungsbezirks Charkow, Leonid Stasevsky, dem Programm für ‚Wirtschaftliche Zusammenarbeit’ unserer beiden Länder zugeteilt. … Unter den arrangierten Meetings war auch ein Treffen mit dem Präsidenten der New Entrepreneurs’ Association of Israel, Yitzhak Radoshkovich, einem Emigranten aus Leningrad, der damals schon über großen Einfluß in der Weltbank verfügte. … Im Zuge unserer Unterhaltung erwähnte dieser beiläufig, daß sein Cousin zweiten Grades (mit dem man ein Urgroßelternpaar teilt), Wladimir Putin, beste Aussichten habe, in der politischen Elite Rußlands Karriere zu machen.“ (E. Hodos, „Evreiskii Sindrom-3“, Charkow/Ukraine: Svitovyd 2003; zit. nach Wolfgang Eggers: „Erst Manhattan, dann Berlin“, München 2008)

Der dem Judentum entstammende Putin hat aber auch die weltweit gefährlichste jüdische Netzwerk-Organisation, die Chabad-Lubawitsch-Bewegung, entscheidend gefördert. Er betrieb aktiv den Aufstieg des Chabad-Lubawitsch-Rabbis Berl Lazar zum Oberrabbiner Rußlands. Jetzt „kontrolliert Chabad das Chefrabbinat von Russland“. (Jerusalem Post, 19. Okt. 2001) Und dies unter dem würdevollen Applaus des Präsidenten: Dieser begab sich am 18. Sept. 2000 eigens zu einem Zeremoniell, bei dem ein Lubawitscher Zentrum seine Pforten öffnete. Als Laudator lobte Putin den Chabad-dominierten „Bund jüdischer Gemeinden“ als eine „höchst konstruktive und einflußreiche Organisation“. (http://www.jewish.co.uk/news 180900.php3, 11. Okt. 2001) Das religiöse Zeremoniell dieses Tages war übrigens Mordechai Eliyahu überantwortet, Israels ehemaligem Oberrabbiner, der in Kreisen der Armageddon-Fanatiker kein Unbekannter ist: In den 70er Jahren hatte Eliyahu einem von US-Israelis angeführten Terrorkommando angehört, das Planungen entwarf, wie der auf dem Tempelberg gelegene Felsendom am wirksamsten in die Luft zu sprengen sei. (Uri Huppert, „Back To The Ghetto. Zionism in Retreat“, Buffalo/New York 1988, S. 107)

Mit solchen netten Leuten hat man es also zu tun, wenn man in Putins Umgebung etwas auf den Busch klopft. Kein Wunder also, daß der „russische“ Präsident des Öfteren nach Israel fliegt und dort Einweihungen von „Gedenkstätten tätigt, wie z.B.: einer Kriegs-Gedenkstätte im Ort Netanya, bei der er folgende Stellungnahme von sich gab:

Wir müssen alles von uns Abhängende tun, damit die verbrecherischen Nazi-Doktrinen, in welchem Gewand sie auch immer daherkommen, zur Vergangenheit gehören und damit die Schlüsse des Nürnberger Tribunals auch heute noch unverrückbar sind. … Wir müssen die Wahrheit über den Krieg bewahren und verteidigen und jeglichen Versuchen, die Handlanger des Nazismus zu rechtfertigen, entgegenwirken. … Wir dürfen es nie zulassen, daß die Henker und ihre Opfer in eine Reihe gestellt werden. Wir erlauben es nicht, die Wahrheit zu entstellen und sie durch Fälschungen und Erfindungen aller Art zu ersetzen. Ein solches ‚Wenden’ der Geschichte wäre verbrecherisch in Bezug auf das Gedenken an Millionen, die ihr Leben für den Sieg gegeben haben. Verbrecherisch gegenüber den kommenden Generationen, die die wahren Helden des Zweiten Weltkriegs kennen und zwischen der Wahrheit und zynischen und frechen Lügen unterscheiden müssen.“ (Netanya, 25.Juni 2012, RIA Novosti)

Aus deutscher nationaler Sicht auf Putin zu setzen, oder zu hoffen, daß er für die Verdrehungen und Lügen über die deutsche Historie hilfreich zu Seite stehen würde, ist ein verdammt großer Irrtum! Er mag vielleicht uns Deutsche nicht hassen, nicht umsonst spricht er unsere Sprache nahezu perfekt – dafür bedarf es nämlich auch einem starken Interesse an unserer Kultur. Aber in erster Linie wird er unsere Sprache für seine Arbeit in Deutschland benötigt haben.

Die Veröffentlichung der Dokumente ist eine Ablenkung. Um mehr geht es nicht. Jeder sieht selbst, wie sich nationale Strömungen auf diese Sensation werfen. Dokumente, die den Krieg herauf beschworen haben, oder die ein Anstoß waren, werden nicht veröffentlicht. Da wäre die Gesamtheit der diplomatischen Noten, die Aufzeichnungen und Mitschriften von geheimen und offiziellen Treffen – u.s.w.

Trotz, oder vielleicht besser, gerade wegen Putin ist die jüdische-bolschewistische Macht in Rußland ungebrochen. Wenn auch hier und da wieder Firmen verstaatlicht werden und vor allem der russische Staat über die Bodenschätze verfügt, heißt das noch lange nicht, daß Putin für Gerechtigkeit sorgt. Denn hierin liegt die Krux! Während nämlich die jüdischen Oligarchen alle im Umfeld des Staates angesiedelt sind und sich auf Staatskosten massiv bereichern –auch heute – über ihre Scheinunternehmen, verarmt nämlich das Volk zusehends!

Es geht uns zwar nichts an, aber es sei trotzdem darauf hingewiesen, wie das russische Volk behandelt wird. Denn nur so kann man erst einmal verstehen, daß ein Herr Putin mitnichten eine gute Politik macht. Im heutigen Rußland ist es üblich, keine Krankenversicherung zu besitzen – auch ein arbeitender Mensch hat meistens keine, weil sie viel zu teuer ist! Übrig bleibt eine minimale Grundversorgung durch den Staat, welche nur für eine Notversorgung gedacht ist. Nicht beinhaltet sind Medikamente! Die muß man sich nämlich selbst kaufen. Auch Operationen werden nicht bezahlt, dafür muß man selbst in die Tasche greifen!

Ein Arzt, Ingenieur, Lehrer – also die sogenannte Intelligenz, erhält in Rußland für 40 – 45 Jahre Arbeit umgerechnet gerade mal 320 Euro Rente/Pension. Ein Arbeiter bekommt noch nicht mal die Hälfte und ein Bauer, na vergessen wir es! Auch wenn in der Zeit von Putin die Rente um mehr als das 10-fache gestiegen ist, bedeutet es nicht, daß es sozial in Rußland zugehen würde.

Auch das Arbeitslosengeld ist in einer Höhe, daß man eigentlich am Monatsanfang ein Probeliegen auf dem Friedhof machen kann. Ein Arbeitsloser bekommt noch nicht mal 80 Euro im Monat!

Aber dafür kommt ein neuer Panzer, der T 14 auf den Markt. Donnerwetter! Die NATO-Panzer sind alle unterlegen! Sagt man. Die Rüstung in Rußland läuft auf Hochtouren – die Sozialpolitik für das Volk vergißt man. Wie in den 30iger und Anfang der 40iger Jahre des letzten Jahrhunderts wird eine Kriegspropaganda in den russischen Medien betrieben, das einem übel dabei werden könnte. Es existiert zwar kein Ehrenburg mehr, aber ganz in seinem Stile wird wieder der Kriegszustand dem russischen Volke eingepeitscht. Bei all den „Aufklärungskampagnen“ wird so manche Unwahrheit gebracht und es werden zu oft falsche Vergleiche vorgeführt.

Zu sagen: Der Westen sei daran schuld, daß Rußland rüsten müsse – ist nur ein unqualifiziertes Gerede! Denn hier liegen monetäre Interessen beisammen, die für den Westen genau so lukrativ sind, wie für den Osten. Noch existiert nur ein Geldsystem! Noch ist es egal, ob man seine Milliarden im Osten oder im Westen macht! Wichtig ist nur, daß man auf dem Rücken der Völker wieder Kriegspolitik macht, dabei ist es egal, ob diese aus Brüssel, Washington oder Moskau kommt.

Es werden natürlich viele Berichte, Kommentare und absolut neue „Erkenntnisse“ aus der Vergangenheit aus Rußland von vielen deutschen Blogs und alternativen Nachrichtenportalen übernommen – ohne dabei nur halbwegs kritisch zu sein – Nun, dafür gibt es RiaNovosti oder „Die Stimmer Rußlands“! Wie viele Lügen hat uns das Sowjet-Rußland untergeschoben? Denke ich da nur an Katyn!

Wiedermal die Finanzierung der NSDAP und Hitler

Und nun las ich auf Voltaire.org (http://www.voltairenet.org/article187534.html) einen Artikel aus einer russischen Feder (Valentin Katasonov) in der es zum 100.000sten Mal um die Finanzierung Adolf Hitlers und der NSDAP geht. Obwohl der Artikel bereits bei den frühen 20iger Jahren ansetzt, unterstellt man eine Finanzierung der Nationalsozialisten – mit Aussicht auf Krieg!!! Auch wenn es in diesem Artikel um Fakten geht, ist ein direkter Zusammenhang – ähnlich den Aussagen von Herrn Frei zu den Standortbefehlen – wohl kaum mit der NSDAP und Adolf Hitler zu finden. Und wenn Herr Katasonov schreibt, daß Hitler nicht der Initiator des Krieges gewesen ist, sind hier kaum direkte , vielleicht noch halboffizielle Verbindungen zur NSDAP und zu Hitler zu finden – außer durch Hilmar Schacht persönlich. Zugegeben, daß hier deutsche Politiker mißbraucht wurden, ist ein Indiz der damaligen westlichen Politik. Zu einfach ist es, den schwarzen Peter einer Partei oder einer Person zu zuschieben, wenn man weltweit die Hoheit über die Medien besitzt. Das Tor zur Lüge steht folglich sperrangelweit offen!

Bereits 1954 in der 4. Ausgabe der „Vierteljahreshefte zur Zeitgeschichte“ wurde die Finanzierung von Adolf Hitler und der NSDAP ausführlich dargelegt. Mag es in diesem Zusammenhang nun wirklich um die Wegnahme des Prager Goldes gehen – so steht es nicht im vollen Umfang in der Beziehung zur Militarisierung und Hochrüstung im Deutschen Reich der 30iger Jahre. Hier soll und muß man nämlich auf die Rüstungszahlen des Reiches schauen. Die wiederum wurden alle samt beseitigt, oder so vertuscht – nicht von den Nationalsozialisten, sondern von den Besatzern – das man sich lange auf die Suche machen muß, um Zahlen zu finden. Dieser Arbeit ist der Autor des Buches „Der Krieg der viele Väter hatte“ Herr Gerd Schultze-Rhonhof nach gegangen und wurde fündig. Alles darüber in seinem Buch!

Es ist klar und deutlich beschrieben, daß zwar die Reichswehr und spätere Wehrmacht, um 200.000 Mann vergrößert wurde, aber diese Tatsache allein beweist nicht, daß es eine Hochrüstung im Deutschen Reich gab. Daß die Nationalsozialisten massive Agitation gegenüber der Wirtschaft gemacht haben und machen mußten, sollte jedem klar sein. Die Wirtschaft, vor allem der Mittelstand mußte überzeugt werden von dem sich anbahnenden System, um nicht schon vor den Veränderungen aus dem „Boot“ zu steigen. Egal ob es die NSDAP, die Kommunistische Partei, die SPD oder Zentrumspartei war, damals nutzten alle Parteien bereits Konten von Banken.

Es ist wiedermal ein Zeugnis, wie russische Schreiberlinge versuchen, mit all „den neuen Beweisen“ ihre eigene geschichtliche Schuld zu vertuschen!

Fazit:

Mit der Wahrheit ist es so ein Ding. Stets und ständig ist sie nur verschieden interpretierbar. Zu entscheiden, was die Wahrheit ist, bleibt in der heutigen Zeit am Ende irgendeiner Ideologie, Vorstellung oder dem Insiderwissen geschuldet. Selbst für die „Wahrheitssucher oder –finder“ wird es Zusehens immer schwerer und komplizierter die korrekten von den unkorrekten Meldungen zu unterscheiden.

Nur die Frage zu stellen: Wem nutzt es oder wem ist es zum Nutzen, kann man im Wust der (aktuellen) Meldungen kaum noch korrekt beantworten. Es sei denn, man beschäftigt sich intensiv mit den verschiedenen Meldungen, was wiederum einer Vollzeitstelle gleichkommt. Und selbst da kann es passieren, daß man den Lügen oder einer ideologischen „Wahrheit“ aufsitzt. So wie die Darstellung der Gegenwart mit Putin über Rußland, oder der Vergangenheit mit dem Holocaust.

Für die historische Forschung und einer jederzeit möglichen Revision kann nur ein Tip gegeben werden: Es müssen die GENAUIGKEITEN beachtet werden – im allumfassenden Zusammenhang. Damit kann zumindest ein anderes Bild vermittelt werden, wie es zur Zeit herrscht. Dafür sollte jede Emotion und jede Parteiergreifung ausgelassen werden, das ist nicht der Sinn der historischen Forschung. Wir erkennen jedoch bei vielen historischen Ereignissen, daß die offizielle Darstellung keineswegs mit den historischen Genauigkeiten, Fakten und Zusammenhängen der Tatsache entsprechen. Das sollte zumindest jeder der sich dafür interessiert, wissen. Und es ist nun mal so, daß nicht die Deutschen ihre Geschichte schreiben, sondern bezahlte Lakaien der immer noch währenden Besatzung. Das Besatzersystem, welches in der BRD herrscht, ist für den Deutschen kaum sichtbar, aber es entlarvt sich über die betriebene Politik, über die eigenen Gesetze und über das Meinungsäußerungsverbot.

Für die gegenwärtigen Meldungen und Informationen kann kaum ein Tip gegeben werden. Da hilft wirklich nur eine Beobachtung und notfalls eine eigene Recherche, um Meldungen tatsächlich verifizieren zu können. Hilfreich sind hier auch die Sozialnetze, oder einfach die Beobachtung der Kommentare unter den Meldungen – soweit welche zugelassen sind.

Schlußwort

Wir beschweren uns über Lügen und Verdrehungen der Gegenwart und der Vergangenheit. Es ist wichtig hier die Bewandtnis jedes Ereignisses zu kennen. Aber nur so können wir eine Zukunft gestalten.

Wir müssen uns bei all den Lügen trotz dem überlegen, welche Lösungen, welchen Weg wir einschlagen sollten. Wir können nur die Zukunft selber schreiben – und nicht von jenen schreiben lassen, deren Ziel die Ausbeutung der Menschen ist. Kurz gesagt: Wir müssen aufhören zu meckern, wir können nur mit der Zukunft beginnen, wenn wir zukunftsweisende Ideen haben. Zu beachten ist grundsätzlich, ob die Zukunft nicht in der Vergangenheit liegt. Probiert wurde schon vieles, aber vieles wurde nur schlecht probiert!

Ich hoffe, daß dieser Artikel hilfreich ist, zum einem beim Erkennen der historischen Genauigkeit und zum anderen zum Entlarven der gegenwärtigen Lügen und falschen Flagge-Aktionen. Lassen Sie Ihr Gefühl für die echte Wahrheit und Ihren Gerechtigkeitssinn aufwachen!

Mit besten Grüßen

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Ubasser

8.Mai – der Tag der Schande…


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Heute vor 70 Jahren hat die Wehrmacht die Waffen niedergelegt. Danach ist nicht etwa der Frieden ausgebrochen, für Deutschland und die Deutschen begann mit diesem Tag die blutigste und mörderischste Zeit des Zweiten Weltkriegs. Kriegsgefangene deutsche Soldaten wurden nun rechtlos, da die Sieger keine Vergeltung mehr fürchteten. Das Völkerrecht hatte für Deutsche aufgehört zu existieren. Die Sieger verdoppelten ihren Eifer, die Beute einzusammeln, das besiegte Land auszuplündern. Wir sind nicht als Befreier gekommen, sondern als Besatzer in einem besiegten Feindesland. Und es war nicht unsere Absicht, Deutschland vom Nationalsozialismus zu befreien, sondern es für immer als Gegner und Konkurrent auszuschalten. Das ist der Originalton der Feinde des Reiches, wie er nach dem Sieg verkündet worden war.

08-05-1945-wir-feiern-nicht-257x300Deutsche Politiker, die dies vergessen und von Befreiung sprechen, sind geschichtsblinde Idioten oder schlicht und einfach böswillig. Auf persönlicher, zwischenmenschlicher Ebene mögen Besatzer zu Freunden geworden sein, doch auf der politischen Ebene sind die Sieger ihren Maximen treu geblieben. Deutsche Gebiete wurden abgetrennt, unter “polnische Verwaltung” gestellt, heute gelten sie als urpolnisches Staatsgebiet. Der Rest wurde in vier Besatzungszonen aufgeteilt, in denen die Sieger ihnen genehme Kollaborateure als Verwalter einsetzten. An dieser Praxis hat sich seit 1945 nicht wirklich etwas geändert, wer durch scheindemokratische Wahlen nach oben gelangt, wurde vorher ausgiebig begutachtet und auf Linie gebracht.

Als das bisherige Einvernehmen der Sieger in den Kalten Krieg überging, wurden die Deutschen wie Kampfhunde in Zwingern gehalten, um bei Ausbruch eines Krieges als erste übereinander herzufallen. Beide Seiten wurden indoktriniert, in den jeweils anderen Deutschen die bösesten aller Feinde zu sehen, die schrecklichste aller Bedrohungen. Solange man die Kampfhunde gebraucht hat, wurden diese sogar gehätschelt und gepflegt, doch nach dem Ende des Kalten Krieges war es damit vorbei. Das teilwiedervereinigte Besatzerdeutschland war nun zur Ausplünderung freigegeben. Deutsches Geld finanzierte die Osterweiterung der EU und der NATO, deutsches Geld wurde für den Euro entwertet. Das dicht besiedelte Deutschland wurde zum Einwanderungsland erklärt. In den frühen Neunzigern schwappte schon einmal die Asylantenflut über uns herein, nach einer ruhigen Phase wird jetzt die zweite, noch gewaltigere Welle auf uns losgelassen.

Der Morgenthau-Plan, der Deutschland in ein Agrarland verwandeln sollte, wurde aufgegeben, um mehr Tribute aus dem Land herauszuholen. Deutsches Geld hat Israel aufgebaut, die zivile Infrastruktur; amerikanisches Geld hat den Juden die Waffen spendiert. Dank dieser Hilfen hatte Israel das Geld übrig, um Massenvernichtungswaffen zu entwickeln, um zur Atommacht auszusteigen. Der Kaufmann-Plan, deutsche Männer zu kastrieren, wurde indirekt umgesetzt. Kampfemanzen, Feministen, Gender-Mainstreaming haben aus vielen deutschen Männern impotente Weichlinge werden lassen, und wo deutsche Kinder gezeugt werden, läßt die “Mein Bauch gehört mir”-Fraktion sie wieder abtreiben. Im Augenblich wird der Hooton-Plan umgesetzt, der eine Umvolkung des Landes zum Ziel hat. Männer aus fremden Kulturen, tunlichst Neger mit niedriger Intelligenz, sollen zu Millionen nach Deutschland verpflanzt werden, um die völkische Identität zu zersetzen. Kulturfremde, hauptsächlich ungebildete Moslems, sollen das Land überschwemmen und die gewachsene Tradition auflösen.

Damit dies alles gelingt, wurde ein Regime aus Volksverrätern eingesetzt. Wir mögen darüber lächeln, daß Mönche des Mittelalters Schweine auf den Namen “Fisch” getauft haben, um ihre Fastenspeisen aufzubessern. Dies wird heute von der Politik bis zum Exzeß betrieben. Toleranz bedeutet Zurückweichen, Nachgeben und sich mit der eigenen Rechtlosigkeit abzufinden. Ein Rassist ist derjenige, der die eigene Minderwertigkeit nicht einsehen mag. Fachkräfte sind zugewanderte Analphabeten ohne Berufsabschluß. Kulturelle Bereicherung drückt sich in “Kartoffel”, “Scheiß-Deutscher”, “Schlampe”, “Nutte” und “Isch disch Messer!” aus. Religion bedeutet, daß Kirchen abgerissen und Moscheen aufgebaut werden, daß Kirchenglocken verstummen und Muezzine herumgrölen. Demokratie bedeutet, daß ein paar Muslime bestimmen, was in der Kantine auf den Tisch kommt, was im Kindergarten gegessen und in den Kneipen ausgeschenkt wird.

054-schlagzeile-Hemingway-erschoss-122-dt-kriegsgefangene-sommer1945Nicht der Frieden ist am 8. Mai 1945 ausgebrochen, der Faschismus hat sich ein neues Gewand zugelegt. Ein Regime, welches das eigene Volk in den Mittelpunkt gestellt hat, wurde durch ein menschenverachtendes Regime ersetzt, welches das eigene Volk als Wurzel allen Übels darstellt. Es sind die aus unserem Steuergeld bezahlten Politiker, die sich bei jeder Gelegenheit dafür schämen, Deutsche zu sein. Es sind diese aus unserem Steuergeld bezahlten Politiker, die unsere Vorfahren als Verbrecher hinstellen und uns dafür auch noch die Verantwortung aufhalsen wollen. Es sind die aus unserem Steuergeld bezahlten Richter und Staatsanwälte, die jeden, der gegen dieses Unrecht auch nur anzudenken wagt, gnadenlos verfolgen, aburteilen und einsperren.

Wir wurden am 8. Mai 1945 nicht befreit, wir haben noch nicht einmal einen neuen Staat bekommen. Was wir bekommen haben, ist ein Gefängnis, mit einem Grundgesetz, das nicht mehr als die Hausordnung dieser Strafanstalt ist. Und wir haben Wahrheitsmedien bekommen, die als Anstalts-Psychologen fungieren. Wahrheitsmedien, die verkünden, daß wir im freiesten Staat auf deutschem Boden leben, und nicht wir es sind, die eingesperrt leben, sondern alle anderen, jene außerhalb unserer Gefängnismauern.

Vergessene Kriegsgräuel der Befreier!

Vergessene Kriegsgräuel im Zweiten Weltkrieg Dieser Film ist ein erschütterndes Dokument menschlicher Grausamkeit. Er macht deutlich, dass im Zweiten Weltkrieg Kriegsverbrechen auf allen kriegführenden Seiten stattfanden – und keine Spezialität einer einzelnen Nation waren. Er ermöglicht Einblicke in einige der zahllosen Kriegsverbrechen, die auch auf alliierter Seite verübt wurden. Die Dokumentation aus dem Jahre 1983 ist der einzige Beitrag, den das deutsche Fernsehen je zu diesem Thema ausstrahlte. Die Basis des von dem international renommierten, amerikanischen Völkerrechtler und Historiker Alfred de Zayas aufbereiteten Materials stellen die Akten der “Wehrmacht-Untersuchungsstelle für Verletzungen des Völkerrechts” (WUSt.) dar. Mit diesen Akten konnte jedes der alliierten Kriegsverbrechen dokumentiert und belegt werden. Die beiden nach Kriegsverbrechen an der West- und an der Ostfront gegliederten Teile der Dokumentation zeigen u. a.: – das Massaker an Lazarettinsassen in Feodosia durch die Rote Armee – die Versenkung von Rot-Kreuz-Schiffen und das Beschießen von Rot-Kreuz- Einrichtungen durch die britische und die amerikanische Luftwaffe – Massenvergewaltigungen und zahllose Ermordungen beim Einmarsch der französischen Armee in Stuttgart – Massenvergewaltigungen und Ermordung nahezu der kompletten Dorfbevölkerung im ostpreußischen Nemmersdorf beim Einmarsch der Rotem Armee – Bombenterror gegen die Zivilbevölkerung der deutschen Städte durch die US-Airforce und die britische Luftwaffe.

Teil 1

Teil 2

Quelle: Globalecho.org

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Ubasser

Verbrechen an deutschen Soldaten! Teil 2


Wehe den Besiegten!

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Ubasser

Verbrechen an deutschen Soldaten!


Es ist schon himmelschreiend, wenn über die „Taten“ der Roten Armee berichtet wird. Am 9. Mai jährt sich zum 70. Mal ein Tag, der für das deutsche Volk alles andere ist, als eine Befreiung. Es ist der Beginn der kompletten Geißelung des deutschen Volkes! An dieser Stelle möchte ich an die „Taten“ der Roten Armee erinnern:

S01 S05 S06 S07 S08 S09 S10 S11 S12 S13 S14 S17 S20 S21 S22 S23 S24 S25 S26 S27 S28 S29 S30 S31 S32 S33 S34 S35Ein zusammenfassendes PDF zum Download folgt.

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Ubasser

Als 1945 die Hölle über die Deutschen kam


„Der 8. Mai 1945 war ein Tag des Elends, der Qual, der Trauer“

Die Massenmörder, die von der BRD "Befreier" genannt werden, ermordeten planmäßig und mit satanischer Freude jugendliche Wehrmachtssoldaten.

Die Massenmörder, die von der BRD „Befreier“ genannt werden, ermordeten planmäßig und mit satanischer Freude jugendliche Wehrmachtssoldaten.

Am 8. Mai 1945 war die Wehrmacht besiegt. Ein Heldenvolk, ohne Beispiel in der Menschheitsgeschichte, war von regelrechten Satanisten, denen bei ihrem Vernichtungskrieg gegen die Deutschen eine unvorstellbare Übermacht an Mann und Material zur Verfügung stand, nach sechsjähriger heroischer Verteidigung besiegt worden. Am Ende kämpften die deutschen Soldaten bis zur letzten Patrone. Die Städte der Deutschen lagen nach dem Bomben-Holocaust in Schutt und Asche und unter den Trümmern der Wohngebiete sowie auf den Todesmärschen der Vertriebenen endete das gerade erblühte Leben von Hunderttausenden von unschuldigen Kindern.

„Der 8. Mai 1945 war ein Tag des Elends, der Qual, der Trauer. Deutschland, das deutsche Volk hatten sechs Jahre lang im gewaltigsten Krieg aller Zeiten um die Existenz gekämpft. Die Tapferkeit und Opferbereitschaft der Soldaten, die Charakterstärke und Unerschütterlichkeit der Frauen und Männer im Bombenhagel des alliierten Luftterrors, die Tränen der Mütter, der Waisen, wer die Erinnerung daran zuschanden macht, lähmt unseren Willen zur Selbstbehauptung. Daran sollten wir am 8. Mai denken. Die Sieger von 1945 erklären, für die Rettung der Humanität einen Kreuzzug gegen Deutschland geführt und gewonnen zu haben. Geführt auch mit den Mitteln eines Bombenkrieges, der das Kind, die Frauen, die Flüchtenden, die Greise genauso als Feind behandelte wie den regulären Soldaten. Der Tag der militärischen Kapitulation der deutschen Armee brachte den Alliierten den Frieden. Abermillionen von Deutschen brachte er die Hölle auf Erden. Haben die Sieger von 1945 keinen Anlass danach zu fragen, mit welchen Verbrechen sie dem Triumph ihres Kreuzzuges für die bedrohten Menschheitswerte das Siegel aufgedrückt haben?“ [1]

Nach der Niederlage wurden über eine Million deutsche Frauen ihren Kindern grausam entrissen und nach Sibirien in Todeslager deportiert. Als diese Frauen auf sowjetischen Lastwagen abtransportiert wurden, schrien ihre Kinderchen hinterher: „Mutti, bleib doch hier!“ Keine Gedenkminute erinnert in der BRD an diese Schicksale, keine Politikerrede schließt diese beispiellosen Grausamkeiten und einmalige Massenmordaktionen bei „Gedenkfeiern“ mit ein. Die deutschen Opfer werden von den BRD-Politikern bei jedem sogenannten Gedenktag für die Juden durch abscheuliche Beschuldigungen immer wieder aufs Neu getötet.

befreier_moerder1Für die grauenhaftesten Verbrechen der Weltgeschichte haben die BRD-Eliten den Terminus „Befreiung“ parat. Zynischer kann ein Opfervolk nicht ein zweites Mal gemordet werden. Im Folgenden ein Ausschnitt aus den Befreiungs-Wohltaten, wie sie von allen BRD-Führungsschergen bejubelt werden. Der unverdächtige SPIEGEL berichtet, natürlich versteckt wie immer: „‚Mutti, die Russen, was werden sie mit uns machen‘, fragte eines der Kinder der Dorflehrerin Lilly Sternberg. Bald sind die nassen Windeln der Säuglinge gefroren. Dann sterben die Kinder. Sie können nicht mal begraben werden, weil die steinharte Erde das nicht zulässt. Wilde Tiere holen sie vom Wegesrand. ‚Die Wagen wurden in den Graben geschleudert, die Pferdeleiber lagen verendet, Männer, Frauen, Kinder kämpften mit dem Tode‘. Die Medizinstudentin Josefine Schleiter hörte ein verletztes Mädchen sagen: ‚Vater, erschieß mich!‘ Und auch der Bruder bat: ‚Ja, Vater, ich habe nichts mehr zu erwarten‘. Der Vater, weinend: ‚Wartet noch etwas, Kinder‘.“ [2]

Erinnern wir uns an den „Charakter-Titan“ Gerhard Schröder, dessen menschliche „Qualitäten“ ihn selbstverständlich zum BRD-Kanzler befähigten. Dieser Mann reiste am 9. Mai 2005 zu Putins Siegesfeier zu Ehren der sowjetischen Mordarmee nach Moskau und entschuldigte sich im Namen der Deutschen beim russischen Volk erneut dafür, dass sozusagen nicht noch mehr Millionen von deutschen Kindern und Frauen den sowjetischen Bestien zur Abschlachtung zur Verfügung standen. Nicht anders, oder noch schlimmer, handelt die ihm nachfolgende „Charakterfrau“ Angela Merkel, die beim Anblick von auf der Flucht 1945 ermordeten deutschen Kinder geradezu in Verzückung gerät. Warum sonst hätte sie darauf gedrängt, dass in Rostock zu Ehren des jüdischen Organisators der Vernichtung der deutschen Frauen und Kinder, Ilja Ehrenburg, eine Straße benannt wurde. Die „Ilja-Ehrenburg-Straße“.

deutsches_opfervolkOb es stimmt, dass Frau Merkel zu Hause die Mordbefehle Ehrenburgs eingerahmt auf ihrem Schreibtisch stehen hat, kann nicht bestätigt werden. Allerdings wird berichtet, dass ihr die folgenden zwei Mordaufrufe von Ehrenburg besondere Wonne bereiten würden. Ehrenburg-Favorit Nummer eins der Frau Merkel soll dieser sein: „Wenn du im Laufe eines Tages einen Deutschen nicht getötet hast, ist dein Tag verloren. Zähle nicht die Tage, zähle nur eins: die von dir getöteten Deutschen. Töte den Deutschen.“ [3] Merkels Favorit Nummer zwei sei angeblicher der folgende Mordbefehl Ehrenburgs: „Tötet, ihr tapferen Rotarmisten, tötet! Es gibt nichts, was an den Deutschen unschuldig ist. Folgt der Anweisung des Genossen Stalin und zerstampft das faschistische Tier in seiner Höhle. Brecht mit Gewalt den Rassenhochmut der germanischen Frauen, nehmt sie als rechtmäßige Beute. Tötet, ihr tapferen Rotarmisten, tötet.“ [4] Kleine Mädchen, junge und alte Frauen wurden oftmals von bis zu 100 Bestien zu Tode vergewaltigt. Wer nach einer 100-fachen Vergewaltigung noch nicht ganz tot war, wurde unter Freudengegröle mit Bajonetten am lebendigen Leibe zerhackt. Ja, da kommt bei den BRDlern Befreiungs-Freude auf.

Noch heute lassen Putin und die Russen an jedem 9. Mai den größten Massenmörder der Weltgeschichte, Josef Stalin, unter tosendem Jubelgeschrei hochleben. Putin muss auf den Massenmörder zurückgreifen, um seinen jungen Soldaten ein, wenn auch falsches, Heldenkampf-Ideal zu vermitteln, ohne das keine Armee der Welt Großes leisten kann. Er kann es noch nicht wagen, General Andrej Wlassow und seine Helden als Vorbild zu nehmen.

Immerhin lässt Putin heute nicht nur zu Ehren des Monsters Stalin Denkmäler errichten, sondern auch für dessen Opfer. „Russland erinnert an die Opfer der stalinistischen Säuberungen“ [5] Dass Putin auch der Stalin-Opfer mit Mahnmalen gedenken lässt, brachte Merkel in Rage, weshalb sie ihre Teilnahme an der üblichen Schlächter-Gedenkfeier am 9. Mai 2015 absagte. Sie reist jetzt einen Tag später nach Moskau.

Schröder wie auch Merkel wollten das Monster Stalin nicht befleckt sehen, schon gar nicht durch einen russischen Präsidenten, weshalb beide weiterhin darauf bestehen, dass die Mordarmee Stalins Osteuropa und den östlichen Teil Deutschlands 1945 befreit hätte. Merkel verlangt weiterhin die „Glorifizierung eines Diktators, dessen Opfer in nahezu jeder russischen Familie beklagt werden. Die Denkmäler, die in den russischen Provinzen Josef Stalin zu Ehren aufgestellt werden, stehen für eine Denkweise, die die die Beherrschung Osteuropas als politische Großtat.“ [6]

Adolf Hitler kam dem geplanten Angriff Stalins auf Westeuropa am 22. Juni 1941 um nur drei Wochen mit einem Präventivangriff zuvor. Die vorrückende, an Mann und Material der Sowjetarmee heillos unterlegene Wehrmacht, wurde in den befreiten Ländern wie dem Baltikum, der Ukraine und Weißrussland mit Blumen empfangen. Und Millionen von Sowjet-Soldaten liefen zur Wehrmacht über. Hitlers Wehrmacht und Waffen-SS bewahrten mit ihrem heldenhaften Einsatz gegen die Rote Armee Westeuropa vor dem Schicksal der holocaustierten Ostblockländer. Tatsache ist auch, dass Stalin bereits 1939 plante, Westeuropa zu überrennen und zu unterjochen. Aber dafür benötigte er eine gemeinsame Grenze mit dem Deutschen Reich, um im geeigneten Moment losschlagen zu können, deshalb der Pakt mit Adolf Hitler. Hitler selbst hatte angesichts der Kriegstreiber im Westen keine andere Wahl, als dem „Molotow-Ribbentrop-Pakt“ zuzustimmen, um Zeit zu gewinnen. Hitler wusste, dass Stalin Europa, sogar die Welt unterwerfen wollte: „Es handelt sich um eine Ansprache, die Stalin am 19. August 1939 vor dem sowjetischen Politbüro in Moskau gehalten hat und in der er klar zu erkennen gab, dass er einen Pakt mit dem nationalsozialistischen Deutschland schließen werde, um Hitler zum Angriff auf Polen zu ermuntern und damit einen Krieg auszulösen. Sein Kalkül: Würden die Sowjets auf britische und französische Angebote eingehen – eine Militärmission der West-Alliierten verhandelte bereits in Moskau – dann würde Hitler Polen nicht angreifen, und der Krieg würde nicht ausbrechen. Der Krieg aber sei notwendig, weil sich der Bolschewismus unter Bedingungen des Friedens nicht nach Westen ausbreiten könne.“ [7]

Als die Wehrmacht im Zuge ihres präventiven Angriffs die Sowjets aus den Ostblockländern zurückdrängte, meldeten sich sowohl im Baltikum wie auch in den anderen befreiten Ostländern Tausende freiwillig zur Waffen-SS, um gegen die sowjetische Mordmaschinerie zu kämpfen. Das ist die Wirklichkeit, nicht umgekehrt, wie man uns heute mit Hilfe des Strafgesetzes zu glauben zwingt.

Drei Jahre vor dem 8. Mai 1945, nämlich am 8. Mai 1942, verzeichnen die Protokolle der Tischgespräche in der ‚Wolfsschanze‘ die Bemerkung Hitlers: „Die Erde sei eben wie ein Wanderpokal und habe deshalb das Bestreben, immer in die Hand des Stärksten zu kommen.“ [8] Im Jahre 2005 wurde Hitlers Einschätzung sogar von den Systemmedien wie folgt bestätigt: „Mit dem vorläufigen Sieg des Westens 1990 ist leider der Friede ebenso wenig eingekehrt wie 1945. Noch ist der Kampf um die Weltherrschaft, jedenfalls der Form nach, keineswegs entschieden. Möge die Hand des Stärksten behutsam mit dem Wanderpokal umgehen! Er könnte zerbrechen.“ [9]

Einzig die NPD stellt immer wieder die Niedertracht und die Lügen des BRD-Regimes gegenüber seinem Märtyrer-Volk heraus, wie zum Beispiel auf ihrer Freiheits-Demonstration am 8. Mai 2005 in Berlin unter dem Motto „60 Jahre Befreiungslüge – Schluss mit dem Schuldkult“.

Tatsache ist, die Deutschen sollten nicht befreit, sondern ausgerottet werden, wie der jüdisch-stämmige US-Präsident Roosevelt ohne Umschweife zum Ausdruck brachte: „‚Wir müssen die Deutschen hart anfassen‘, vertraut Roosevelt seinem Finanzminister [Henry Morgenthau jun.] an: ‚Entweder kastrieren wir sie, oder wir sorgen auf andere Weise dafür, dass sie nicht einfach weiter Leute produzieren, die so weitermachen wie bisher'“. [10] Selbst die Systemmedien machen hin- und wieder keinen Hehl daraus, dass es um die Vernichtung der Deutschen, nicht um ihre „Befreiung“ ging: „In den alliierten Verlautbarungen wurde nie von der Absicht gesprochen, die Deutschen oder die Japaner zu ‚befreien‘, so wie 1964 Vietnam, 2002 Afghanistan und 2003 der Irak ‚befreit‘ werden sollten. Die Deutschen und die Japaner sollten vielmehr ein für alle Mal unschädlich gemacht werden.“ [11]

Da der „Kaufman-Plan“, die Ausrottung der Deutschen durch Zwangssterilisation, nicht durchgesetzt werden konnte, kamen eben die Pläne von Morgenthau und Hooton zum Tragen: „Ausrottung durch Multikultur“, dessen Endverwirklichung wir heute erleben. [12]

Wolf Schneider, der legendäre Journalismus- und Sprachpapst, wagte es, den grauenhaften Lügen dieses schrecklichen Systems einen kleinen Widerspruch zum 8. Mai als „Tag der Befreiung“ entgegenzusetzen. In Zeiten der Totalverfolgung der Wahrheit ist das schon eine Heldentat. Schneider wörtlich: „Für die meisten Deutschen war das kein Tag der Befreiung. … Der Anteil der 15-Jährigen, die Hitler verehrten, dürfte damals nahe 90 Prozent gelegen haben. … Hitler erschien uns als die letzte Hoffnung, den Krieg vielleicht doch nicht zu verlieren: Lieber Hitler als die Rote Armee! Ein Volk, das in seiner Mehrheit einen Krieg zu verlieren wünscht, ist noch nicht erfunden.“ [13]

Selbstverständlich hassen die Gutmenschen die Wahrheit über Hitler, die Wahrheit über die Konzentrationslager und die Wahrheit über die Kriegsschuld wie der Teufel das Weihwasser. Deshalb verhindern sie widerrechtlich mit allen Mittel die Märsche der Aufrechten bzw. verbieten jede Wahrheits-Demonstration der Unerschrockenen.

Während der „Befreier“ Eisenhauer über eine Million deutscher Kriegsgefangener nach der Kapitulation auf den Rheinwiesen mit satanischer Grausamkeit umbringen ließ, ermordeten die sowjetischen Heilsbringer nicht nur millionenfach deutsche Frauen und Kinder, sondern auch jene Völker, deren Länder sie im Osten dann für fast 50 Jahre besetzt und unterdrückt hielten. „In den relativierenden Beschreibungen Putins kommt indes weder die Brutalität des Stalin-Regimes, noch die Ermordung, die Liquidation von Millionen Menschen vor.“ [14] Und ganz besonders die „deutsche Bevölkerung hatte wahrlich keinen Grund, die Rote Armee als Befreierin zu begrüßen.“ [15]

Ausgerechnet der Kriegsverbrecher und Ex-US-Präsident George Bush jun. prangerte während eines Besuchs am 7. Mai 2005 in Lettland die Verbrechen des Sowjet-Imperiums offen an. Bush „verwies darauf, dass die baltischen Staaten und osteuropäische Staaten wie Polen bis Rumänien die ‚eiserne Herrschaft eines anderen Imperiums‘ über sich ergehen lassen mussten. … ‚Die Gefangenschaft von Millionen in Mittel- und Osteuropa wird als großes Unrecht der Geschichte erinnert werden‘, sagte Bush.“ [16]

Die Wahrheit aus berufenem Historiker-Mund ist jedoch die: „Stalin dagegen, der seit September 1939 mehr Territorien okkupierte als Hitler, war sowohl 1938 als auch 1939 engagiert darum bemüht gewesen, einen Krieg gegen Deutschland zu entfesseln.“ [17]

Diese unumstößlichen Wahrheiten können waschechte BRD-Lügen-Kanzler aber noch lange nicht erschüttern, denn sie haben ja ihre Verfolgungsgesetze, mit denen sie glauben, jede der BRD-Politik abträgliche Wahrheit mit lebenslänglicher Haftstrafe abwehren zu können. Deshalb leiden die Deutschen nicht nur an der ausufernden Bereicherungs- und Banksterkriminalität, sondern ebenso an den Gesetzen (in der BRD gibt es die meisten Gesetze der Welt). Dazu fällt einem nur noch Tacitus ein, der römische Geschichtsschreiber und Senator, der uns diese Weisheit hinterließ: „Im verdorbensten Staat gibt es die meisten Gesetze“.

1) Der unvergessene Historiker Hellmut Diwald „Zum 8. Mai“, Witikobrief Nr. 3, 1985
2) SPIEGEL-SPECIAL, 2/2002, S. 13
3) SPIEGEL-SPECIAL, 2/2002, S. 14 (Ehrenburg-Aufruf)
4) FAZ, 28.02.1995, S. 7 (Ehrenburg-Aufruf)
5) RT.com, October 30, 2014
6) Die Welt, 9.05.2005, S. 6
7) Die Welt, 16.07.1996, S. 6
8) Henry Picker, Hitlers Tischgespräche im Führerhauptquartier 1941–1942. Athenäum, Bonn 1951.
9) Die Welt, 07.05.2005, S. 9
10) Der Spiegel, Nr. 6/2014, S. 63
11) Die Welt, 7.5.2005, S. 9
12) Das alliierte Kriegsziel Nummer eins lautet: „Abschaffung völkischer Exklusivität … Noch deutlicher hat es der amerikanische Anthropologie-Professor der Harvard-Universität, Earnest A. Hooton, ausgesprochen, als er am 4. Januar 1943 in der New Yorker Zeitung PM unter dem Titel ‚Sollen wir die Deutschen töten?“ folgendes vorschlug: ‚Während der Besatzungszeit soll die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern, in den deutschen Staaten gefördert werden‘.“ (Dr. O. Mueller in der FAZ vom 14.2.1992, S. 8)
13) spiegel.de, 25.04.2015
14) Die Welt, 09.05.2005, S. 6
15) Die Welt, 07.05.2005, S. 9
16) Die Welt, 09.05.2005, S. 2
17 Werner Maser, Der Wortbruch, Hitler, Stalin und der Zweite Weltkrieg, Olzog Verlag, München 1994, S. 148. (Prof. Dr. Werner Maser gilt nicht nur als der renommierteste Hitler-Experte, sondern war auch Lehrbeauftragter an der Hochschule für Politik München, wo er bis 1975 Geschichte und Völkerrecht lehrte. Außerdem hatte er Gastprofessuren in den Vereinigten Staaten, in Japan und Finnland inne. Von 1991 bis zu seiner Emeritierung 1993 übernahm er die Vertretung des Lehrstuhl für Neuere Geschichte an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.)

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Quelle: National Journal

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Ubasser

Wie ein kleiner Auschwitz-Buchhalter den großen Holocaust entdeckt haben will


Selbstbezichtigungen vor BRD-Gerichten wie einst bei den stalinistischen Säuberungsprozessen in Moskau

 Oskar Gröning 1942 als Auschwitz-Buchhalter  und 2015 als Holocaust-Angeklagter vor Gericht.

Oskar Gröning 1942 als
Auschwitz-Buchhalter
und 2015 als Holocaust-Angeklagter vor Gericht.

Oskar Gröning traf am 28. September 1942 im Konzentrationslager Auschwitz als junger SS-Angehöriger ein, um in der Verwaltung des Lagerkomplexes eine Buchhaltertätigkeit auszuüben. Er musste über das persönliche Eigentum der Ankömmlinge im Lager ordentlich Buch führen, denn bei Entlassungen erhielten die Lagerinsassen ihre persönliche Habe wieder penibel genau ausgehändigt.

73 Jahre später muss sich Oskar Gröning mit 93 Jahren vor dem Landgericht Lüneburg wegen „Beihilfe zum Mord an 300.000 Menschen“ verantworten. Er wird von den Medien als ein ganz besonderer „Holocaust-Zeuge“ deshalb gehandelt, weil man ihn angeblich schon bei seiner Ankunft über die „massenhafte Judenvergasung“ informiert hätte. Gröning: „Gleich bei meiner Ankunft in Auschwitz habe ich von der Vergasung der Juden erfahren.“ [1]

Das ist erstaunlich, denn selbst Adolf Hitler hat gemäß des damaligen SPIEGEL-Herausgebers Rudolf Augstein von den „Vergasungen“ wahrscheinlich nichts gewusst, so geheim wären die „Massenvergasungen“ gewesen. Augstein: „Weder die Gaskammern, noch jenen Namen muss Adolf Hitler zwingend gekannt haben, der wie ein Brandmal den Deutschen anhängt und anhängen wird, solange man sich für Geschichte noch interessiert: Auschwitz.“ [2]

Im Klartext: Der „Massenmord“ an den Juden erfolgte gemäß Augstein möglicherweise sogar ohne Hitlers Wissen. Es kann also festgehalten werden, dass niemand außer den üblichen jüdischen Überlebenden und den besonders selektierten „Täterzeugen“ den „größten Massenmord der Menschheitsgeschichte“ mitbekommen haben. Auch der österreichische sozialdemokratische Politiker Dr. Benedikt Kautsky hat als Auschwitzhäftling nichts von „Vergasungen gesehen und gehört“, zumindest nicht in der ersten Auflage seines Buches „Teufel und Verdammte“ aus dem Jahre 1945. Kurz nach dem Erscheinen der Erstauflage wurden die nicht verkauften Exemplare seines Buches wieder eingezogen und vernichtet. In der 2. Auflage änderte Dr. Kautsky seinen Auschwitz-Erlebnisbericht wie folgt ab: „Ich will noch eine kurze Schilderung der Gaskammern einflechten, die ich zwar selbst nicht gesehen habe, die mir aber von so vielen Seiten glaubwürdig geschildert wurden, dass ich mich nicht scheue, diese Schilderung hier wiederzugeben.“ Aber auch die 2. Auflage seines 300 Seiten umfassenden Buches widmet den „Gaskammern“ nur ganze sechs Zeilen, obwohl der Mann vier Jahre im „Todeslager Birkenau“ verbrachte, wo täglich bis zu 20.000 Menschen „stolz erhobenen Hauptes“ (Prof. Viktor Frankl) in die Gaskammern gegangen sein sollen.

Auch von dem Rauch, den die hauptamtlichen jüdischen Zeugen immer wieder aus den Kaminen der Krematorien aufsteigen gesehen haben wollen, ist auf den alliierten Luftaufnahmen nichts zu sehen. Das kann auch nicht wirklich überraschen, denn die große Hitzeentwicklung der Krematorien verhindert die Entstehung von Rauch, die Kamine stoßen nur heiße Luft aus. Aber vor den Holocaust-Gerichten gelten die „Rauchzeichen“ der Überlebenden als wahre Tatsachen.

Als Ursula Haverbeck kürzlich dem NDR-Fernsehen (Panorama) ein epochales Interview gab, bezog sie sich auf die Dokumentation der sogenannten

Als Ursula Haverbeck kürzlich dem NDR-Fernsehen (Panorama) ein epochales Interview gab, bezog sie sich auf die Dokumentation der sogenannten „Kommandanturbefehle“, herausgegeben vom „Institut für Zeitgeschichte“ in München. Panorama war von Frau Haverbecks genannten Fakten total verunsichert.

Als Ursula Haverbeck kürzlich dem NDR-Fernsehen (Panorama) ein epochales Interview gab, das in der gleichnamigen Sendung zwar auf die übliche Hetze zusammengeschnitten und mit Lügen angereichert wurde, aber im Internet noch in fast voller Länger aufzeichnungsecht vorhanden ist, bezog sie sich auf die Dokumentation der sogenannten „Kommandanturbefehle“, herausgegeben vom „Institut für Zeitgeschichte“ in München. In diesem gewaltigen Dokumentenwälzer findet man detailgenau die Tagesbefehle von Auschwitz, aber keinen Hinweis, noch nicht einmal einen verdeckten, auf „Vergasungen“. Wer diese Befehle studiert, stellt überdies fest, dass bei Ausführung selbiger überhaupt keine Zeit mehr geblieben wäre, einen Massenmord zu verüben, der jeder erforderlichen Logistik entbehrte und die vorhandenen Kräfte überfordert hätte.

Von Frau Haverbecks genannten Fakten total verunsichert, wollte sich Panorama bei Professor Norbert Frei, Mitautor der „Standort- und Kommandanturbefehle“, rückvergewissern. Klar, Dr. Frei versicherte den Fernsehleuten: „Die Massenvernichtung war ‚Geheime Reichssache‘, und das sollte sie auch bleiben.“ [3] Und so widmete Panorama dem eigenen Textbeitrag im Internet den dem Irrsinn von Holocaust-Geschichten alle Ehre machenden Titel: „Keine Beweise für die Nichtexistenz des Holocaust“. In einer rechtsstaatlichen Welt ist es so, dass ein Verbrechen nachgewiesen werden muss, nicht aber dessen Nichtexistenz. Dieser menschenverachtende Wahnsinn blüht in der BRD bei Holocaust-Prozessen am buntesten.

Sämtliche Konzentrationslager mussten damals täglich über alle Vorkommnisse in den Lagern Meldung an das RSHA erstatten, und zwar Enigma-verschlüsselt. Die Deutschen wussten nicht, dass der Enigma-Code schon lange verraten bzw. von den Feinden geknackt worden war. Im Bletchley Park nahe London wurden sämtliche Funksprüche abgehört und entschlüsselt. Auch die von Auschwitz. In diesem Zusammenhang stellt sich nun heraus, dass selbst die seinerzeit beste Geheimdienstorganisation der Welt nichts von Vergasungen in Erfahrung bringen konnte. Von der renommiertesten englischen Historikerschaft wird dazu festgehalten: Von Frühjahr 1942 bis Februar 1943 … Die [verschlüsselten] Berichte von Auschwitz, das größte aller Lager mit 20.000 Häftlingen, erwähnten Krankheit als Haupttodesursache. Allerdings waren auch Hinweise auf Erschießungen und Hängen enthalten. Es fanden sich in den verschlüsselten Berichten keinerlei Hinweise auf Vergasungen.“ [4]

In den verschlüsselten Berichten werden also vereinzelte Exekutionen (bei schweren Verbrechen) gemeldet, weil die Deutschen davon überzeugt waren, dass niemand mitlesen konnte. Und trotzdem waren „keine verschlüsselten Hinweise auf Vergasungen“ enthalten. Wenn man deshalb unterstellt, dass es vielleicht noch etwas Geheimeres als die Enigma-Verschlüsselung gegeben hätte, was nicht der Fall war, dann ist die Behauptung des Oskar Gröning, man habe ihm, dem Neuling, dem kleinen Buchhalter, dem Rangniedrigsten, sogleich bei Ankunft das Geheimnis aller Geheimnisse anvertraut, von dem noch nicht einmal Adolf Hitler wusste, typisch holocaustisch-abenteuerlich.

Die revisionistischen Wissenschaftler werden bei solchen Schauprozessen als Sachverständige selbstverständlich nicht zugelassen. Mehr noch, sie werden verfolgt und inhaftiert, obwohl sie zum Beispiel Fakten über die Bekämpfung der Typhusepidemie wahrheitsgetreu zutage förderten, die sogar vom politischen Holocaust-System übernommen werden mussten. Die revisionistische Wissenschaft dokumentiert, dass das Insektengift Zyklon-B nicht zum Massenmord an den Juden verwendet worden sei, sondern der Rettung jüdischen Lebens diente, wie dies auch in den „Kommandanturbefehlen“ des Professor Frei festgehalten wird. Die Häftlingsunterkünfte wurden mit Zyklon-B begast, um die dort nistenden Läuse auszumerzen, die das tödliche Fleckfieber übertrugen.

Wenig Beachtung findet in diesem Zusammenhang die absonderliche Logik der politischen Holocaust-Lehre, dass von der Reichsregierung die Fleckfieber-Epidemie mit allen Mitteln bekämpft wurde, obwohl die Juden doch ohnehin umgebracht werden sollten. Dass die Fleckfieber-Epidemie mit allen medizinisch-hygienischen Mitteln, die damals zur Verfügung standen, bekämpft wurde, wird auch von der politischen Holocaust-Lehre nicht mehr bestritten. Wir zitieren deshalb an dieser Stelle den ehemals wichtigsten Holocaust-Protagonisten der Lobby, nämlich den von der jüdischen „Beate-Klarsfeld-Stiftung“ eingesetzten „Holocaust-Gutachter“ Jean Claude Pressac: „Die Auswirkungen der Typhusseuche, die täglich 250 bis 300 Gefangene, aber auch Zivilisten und SS-Leute dahinraffte …“ [5]

In diesem Zusammenhang weiß die politische Holocaust-Lehre nicht zu erklären, warum ausgerechnet Reichsführer SS, Heinrich Himmler, Anweisung gab, alles zu unternehmen, die Typhus-Epidemie in Auschwitz auszumerzen, mit allen zur Verfügung stehenden medizinischen und hygienischen Maßnahmen. Dazu Pressac, der den Garnisonsarzt für Auschwitz, SS-Hauptsturmführer Dr. Eduard Wirths, zitiert: „Ich sehe ein Wiederaufflackern der Typhusseuche voraus, wenn nicht in aller Eile Sondermaßnahmen zur Verbesserung der sanitären Lage in die Wege geleitet werden.“ [6]

Pressac erklärt anschließend, dass „die Wendungen ‚Sondermaßnahmen‘ und ‚Sonderbaumaßnahmen‘ Anordnungen bezeichneten, welche mit sanitären Fragen oder den diesbezüglichen Gebäuden (z.B. Wasserversorgung, hygienische Maßnahmen bezüglich der Häftlinge etc.). in Verbindung standen.“ [7] Mit dem Bau der Desinfektions- und Entwesungseinrichtungen der Zentralsauna wollten die SS-Leute gemäß Pressac „jedes Wiederausbrechen des Typhus in Birkenau ‚definitiv‘ verhindern.“ [8]

Da stellt man sich als denkfähig gebliebener Mensch die Frage, warum Hitler und Himmler alle Kräfte der Reichsmedizin und der Reichshygiene aufboten, von den enormen Geldmittel ganz zu schweigen, um die Juden vor dem grässlichen Typhus-Tod zu bewahren, wenn sie sogleich nach ihrer Rettung äußerst kostspielig – und mit einer sehr gefährlichen Methode für Täter und Umgebung – wieder vergast werden sollten? Noch unerklärlicher ist in diesem Zusammenhang der Aspekt, dass den Deutschen klar gewesen wäre, dass die Vergasungs-Methode später eindeutig als Massenmord nachgewiesen hätte werden können. Der Typhustod hingegen wäre im Rahmen von Kriegsopfern gesehen worden. Hätte Hitler die Juden ganz einfach an Typhus sterben lassen, es starben ja täglich bereits 300 Häftlinge wie Pressac berichtet, hätte man ohne medizinische und hygienische Sondermaßnahmen diese Zahl täglich leicht auf 1000 oder mehr Tote steigern können. Und das wären kriegsbedingte Verluste gewesen, denn schlimme Seuchen in Kriegszeiten gab es zu allen Zeiten und wurden schon immer als Kriegsopfer akzeptiert. Selbst heute, in der Holocaust-Zeit, werden die Auschwitz-Seuchentote als Kriegsopfer in den Statistiken geführt, spielen bei der Holocaust-Erzählung keine tragende kriminelle Rolle.

Nochmals: Warum wurden die Juden vor dem Typhus-Tod gerettet, um sie gleich nach ihrer medizinisch aufwendigen Rettung mit Giftgas zu töten? Wenn man der NS-Führung zynische Bestialität unterstellt, wie dies heute üblich ist, dann sollte man annehmen, sie hätten die Juden dem Typhus-Tod ausgeliefert, weil der sehr viel schrecklicher ist, als der Tod durch Gas.

Warum werden Gröning „nur“ 300.000 Tote zur Last gelegt?

Oskar Gröning ist wegen „Beihilfe zum Mord an 300.000 Menschen“ angeklagt, obwohl er anklagerechtlich selbst nicht aktiv an diesen „Massenmorden“ beteiligt war, sondern nur davon gewusst haben soll. Wenn allein das sogenannte Wissen, also die moralische Tat, heute als „Beihilfe zum Massenmord in Auschwitz“ gewertet wird, dann stellt sich die Frage, warum man ihn nicht wegen „Beihilfe zum Mord an zum Beispiel 2.000.000 Menschen“ anklagt, da er sich immerhin selbst bezichtigt, für den „millionenfachen Mord moralisch verantwortlich“ zu sein: „Für mich steht außer Frage, dass ich mich durch meine Tätigkeit in Auschwitz-Birkenau moralisch mitschuldig gemacht habe an der millionenfachen Ermordung von Menschen, von denen die allermeisten Juden waren.“ [9]

Da Gröning also ohnehin nur des „Wissens wegen“ der „Beihilfe zum Judenmord“ angeklagt ist, nicht aber, weil er selbst Hand mit angelegt hätte, müsste er logischerweise für den gesamten „Judenmord“ in Auschwitz angeklagt werden. Denn weder bei den 300.000 noch bei den „Millionen“ war er selbst aktiv beteiligt, wie die Anklage bestätigt, aber gewusst hat er laut Selbstbezichtigung und Anklage von allen „Morden“, da er von Anfang an in Auschwitz „dabei war“.

Bevor wir die Selbstbezichtigungen des Oskar Gröning nach Art der stalinistischen Säuberungsprozesse näher beleuchten, müssen wir uns mit der Auschwitz-Zahlen-Akrobatik etwas vertraut machen:

Der polnische Großrabbiner Joskowicz erklärte noch 1998, dass „6 Millionen Juden in Auschwitz umgebracht“ wurden. [10] Vorher musste er sich allerdings vom ehemaligen Judenführer Heinz Galinski sagen lassen, dass es „4 Millionen“ gewesen seien, [11] nur um wiederum zwei Jahre später von demselben Galinski belehrt zu werden, dass die „richtige Zahl 1,5 Millionen“ [12] lauten müsse. Im berühmten „Pressac-Gutachten“ für die jüdische „Beate Klarsfeld Stiftung“ steht allerdings, dass in Auschwitz etwa „470.000 Juden vergast“ [13] worden seien. Der Internationale Suchdienst des Roten Kreuzes (Abteilung Konzentrationslager) beherbergt die Totenbücher von Auschwitz, die 66.206 Todesfälle, und zwar alle Nationalitäten zusammen genommen, ausweisen. [14] Übrigens tauchen in den offiziellen Totenbüchern fast nur alte Menschen auf, die nach der gängigen Holocaust-Version aber schon bei „Ankunft an der Rampe“ unregistriert in den Gaskammern gelandet sein hätten müssen. Und zwar deshalb, weil sie nicht mehr arbeiten konnten, wie auch der Angeklagte Gröning vor Gericht behauptet: „An der Rampe wurde entschieden, welche Häftlinge als arbeitsfähig eingestuft wurden und welche sofort getötet werden sollten.“ [15]

Warum die Anklage Herrn Gröning also „nur“ 300.000 Tote anlastet, wo er doch von „allen“, also bis zu „6 Millionen“, wusste, bleibt das Geheimnis der perversen BRD-Holocaust-Gerichtsbarkeit.

Zeugen-Aussagen und Selbstbezichtigungen nach der Holocaust-DIN-Norm

Was auffällt, sind die Holocaust-Standardsätze des Angeklagten, die man fast wortgleich bei allen anderen professionellen Holocaust-Zeugenaussagen ebenfalls findet. Vor allem den Standardsatz, den auch Gröning bereits bei seinen „Vernehmungen“ vor dem Prozess rezitierte: „Ein SS- Mann nimmt das Kind, packt es an den Füßen und schlägt es gegen die Eisenstrebe eines Lkw, bis es tot ist.“ [16] Dieses „Erlebnis“ dürfte von den Erzählungen des Elie Wiesel, dem berühmtesten Holocaust-Zeugen der Welt, der für seine Geschichten sogar den Friedensnobelpreis erhielt, abgeleitet sein. Wiesel schreibt in seiner berühmtesten Auschwitz-Erinnerung von ermordeten Kindern wie folgt: „Nicht weit von uns schossen Flammen aus einem Graben, ungeheure Flammen. Es wurde etwas verbrannt. Eine Lore hielt an der Grube und brachte eine Ladung – kleine Kinder, Babies! Ja, ich sah es mit meinen eigenen Augen. … Diese Kinder in den Flammen. (Ist es ein Wunder, dass ich danach nicht schlafen konnte? Schlaf ist von meinen Augen geflohen.“ [17] Nur war Elie Wiesel nie in Auschwitz gewesen! [18]

Warum also bezichtigt sich der sogenannte „Täter-Zeuge“ Gröning solcher Taten? Um darauf eine Antwort zu finden, muss man bis zum „Großen Auschwitz-Prozess“ von Frankfurt (1963 bis 1965), und früher, zurückgreifen. Im Auschwitz-Prozess von Frankfurt wurden Angeklagte, die die „Ermordung der Juden in Gaskammern gestanden“ mit Haftstrafen von nur wenigen Jahren „belohnt“, während jene, die sich nicht haben „überzeugen“ lassen, dass es „Massenvernichtungen in Gaskammern“ gab, lebenslänglich hinter Gitter mussten. Und das, obwohl die Anzahl der ihnen angelasteten „Morde“ geringer waren, als die, die man den „Geständigen“ anlastete.

Beispielhaft ist die Anklage gegen den in Brasilien geborenen SS-Mann Pery Broad im Frankfurter Auschwitz-Prozess. Broad wurde bereits am 6. Mai 1945 von den Briten festgenommen und als Zeuge im Terror-Tribunal (IMT) von Nürnberg gegen die Deutschen eingesetzt. Er blieb damals auf freiem Fuß. Später wurde ihm im Frankfurter Auschwitz-Prozess „gemeinschaftliche Beihilfe zum gemeinschaftlichen Mord in 22 Fällen an mindestens 2.000 Menschen“ vorgeworfen. In diesem Fall handelte es sich aber nicht um bloßes „Wissen“, sondern um tatkräftige Mithilfe an der „Ermordung von 2.000 Menschen“. Broad wurde am Ende des „Großen Auschwitz-Prozesses“ für „die Ermordung von 2.000 Menschen“ zu vier Jahren Haft verurteilt. Aber bereits sechs Monate später, im Februar 1966, kam er wieder auf freien Fuß.

Die Belohnung für Broads „Vergasungsgeständnisse“ bestand sozusagen in der Straffreiheit seines ihm vorgeworfenen „Massenmordes“. Broad schilderte die „Massenvergasungen“ im Rahmen der gerichtlichen Untersuchungen u. a. so: „Zyklon wirkt schnell. Es besteht aus Zyanwasserstoff in gebundener Form. Wenn man die Büchsen ausschüttet, entweicht den Körnern das Blausäuregas. Einer der Teilnehmer dieses bestialischen Unternehmens lässt es sich nicht nehmen, für Bruchteile einer Sekunde noch einmal den Deckel einer Einfüllöffnung abzunehmen und in die Halle zu spucken. Nach etwa zwei Minuten ebben die Schreie ab und gehen in ein summendes Stöhnen über. Die meisten sind schon ohne Bewusstsein. Nach weiteren zwei Minuten senkt Grabner die Uhr. Alles ist vorbei. … Es ist schwer, die ineinander verkrampften Leichen aus der Kammer zu zerren, weil durch das Gas die Glieder steif geworden ist. Dicke Qualmwolken quellen aus dem Schornstein. So fing es an im Jahre 1942!“ [19]

Abgesehen davon, dass Broad auch im Stammlager (Auschwitz I) massenhaft „vergasen“ ließ, ein Standort, der heute sogar von der Holocaust-Geschichtsschreibung nicht mehr als Vergasungsort gilt, bestanden seine Aussagen nicht gerade aus juristisch-forensischer Glaubwürdigkeit. „Durch das Gas steif gewordene Glieder“ und „dicke Qualmwolken aus dem Schornstein“ sind Holocaust-Halluzinationen.

Pery Broad wurde also für „2.000 Morde“ mit vier Jahren Gefängnis „bestraft“, während Horst Mahler für das Bestreiten der Vergasungs-Maschinerie für zwölfeinhalb Jahre hinter Gitter gebracht wurde. In seinem Alter entspricht das einer lebenslangen Haftstrafe. Wenn Mahler die „Massenvergasungen“ bestritt, dann nicht nur wegen der forensischen und faktischen Tatsachen, sondern auch, weil er sich freute, „dass die Juden nicht planmäßig getötet wurden„, wie er vor Gericht bekräftige.

Diese menschenrechtswidrigen Strafen des BRD-Systems werden nach Paragraph 130 StGB („Leugnung des Holocaust“) verhängt. Ein juristisch abenteuerlicher Begriff. Die Vergasungen „leugnen“ (leugnen kommt von lügen) kann man nur, wenn man weiß, dass sie stattgefunden haben. Aber nach allem, was das System an Widersprüchen in dieser Sache bislang produziert hat und was an revisionstisch-forensischen Forschungsergebnissen zutage gefördert wurde (die behaupteten Massentötungs-Gaskammern sind gemäß der Gutachten von Rudolf und Leuchter nie mit Zyklon-B in Berührung gekommen), ist jeder Bestreiter von seiner Sicht der Dinge zutiefst überzeugt. Und somit „leugnet“ er nicht. Außerdem wird Bestreitern auch die Sympathie zu Hitler als Strafgegenstand angelastet. Aber diese freien Forscher und die sich wissend machenden Menschen hegen doch nur deshalb Sympathien für Adolf Hitler, weil sie davon überzeugt sind, dass er die ihm angelasteten Verbrechen eben nicht verübt hat. Es ist doch klar, dass kein nur annähernd normaler Mensch sich jemals wünschen würde, dass Hitler die Juden ausgerottet hätte. Das sind Verdrehungen, Lügen und Unterstellungen, die ihren Ursprung in der Hölle haben müssen.

Anders als mit Pery Broad wurde mit dem im Auschwitz-Prozess angeklagten Bednarek verfahren. Der Schuldvorwurf an Bednarek lautete auf „nur“ 14 Morde. Doch Bednarek wurde zu lebenslanger Haft verurteilt, weil er die Anschuldigungen, insbesondere die „Vergasungsbehauptungen“, im Rahmen der polizeilichen Vernehmungen als „Lügen“ bezeichnete. Auch der Angeklagte Wilhelm Boger, dem „nur“ fünf Morde angelastet wurden, erhielt lebenslänglich, weil auch er die „Vergasungen“ bei den Vernehmungen „eine Lüge“ nannte. Aber Broad erhielt für „2000 Morde“ vier Jahre Gefängnis, wovon er nur sechs Monate absaß. Bei anderen „Geständigen“ war es ähnlich.

Dann gab es noch den Kraftfahrer Richard Böck, der im Frankfurter Auschwitz-Prozess überhaupt nicht angeklagt wurde, obwohl er laut staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen sogar „persönlich an einer Massenvergasung von 2.000 Juden teilgenommen hatte“. Böcks „Zeugen“-Aussage dürfte in die Holocaust-Justizgeschichte eingehen, denn er erklärte das Häftlingskommando, das zum wegschaffen der mit Zyklon-B kontaminierten Leichen eingeteilt war, als immun gegen das absolut tödlich Gift. Böck gab wörtlich zu Protokoll: „Er [der SS-Mann] schüttete den Inhalt der Büchse in die Öffnung (…) Als der das Türchen wieder geschlossen hatte, setzte ein unbeschreibliches Schreien in dem Raum ein (…) Das dauerte etwa 8 bis 10 Minuten, und dann war alles still. Kurze Zeit später wurde das Tor von Häftlingen geöffnet, und man konnte noch einen bläulichen Nebel über einem riesigen Knäuel Leichen schweben sehen (…) Allerdings habe ich mich gewundert, dass das Häftlingskommando, das zum Wegschaffen der Leichen bestimmt war, den Raum ohne Gasmasken betrat, obwohl dieser blaue Dunst über den Leichen schwebte, von dem ich annahm, dass es sich um Gas handelte.“ [20] Diese Aussage galt dem Gericht als eine der wenigen „glaubwürdigen“ Zeugenaussagen. Übrigens war Zyklon-B absolut farblos, war unsichtbar wie Luft. Böck fabulierte also, den „blauen Dunst“ reimte er sich zusammen, da dieses auch Gift „Blausäure“ genannt wird. Und dass das Häftlingskommando immun gegen Zyklon-B gewesen sein soll, wird einmal für diese vom Strafrecht geschützte Story zum Sprengsatz werden.

Böck wurde für sein „Vergasungs-Bekenntnis“ ebenfalls mit Straffreiheit belohnt. So verhielt es sich, neben einigen anderen, auch auch mit dem „Augenzeugen“ Dr. Hans Münch. Münch hatte aber weniger Glück, seine Aussagen unhinterfragt über die Runden retten zu können, denn er gab später dem Auschwitz-Gutachter, Dipl.-Chemiker Germar Rudolf, ein Interview (Rudolf stellte sich als Student im Sinne der Holocaust-Lehre vor), bei dem er unter den zielgerichteten Fragen des Wissenschaftlers vollkommen zusammenbrach. Seine Lügen wurden beschämend entlarvt.

Kürzlich hatte das Holocaust-System einen weiteren Augenzeugen zur Bestätigung des Massenmordes aufgeboten. Jakob W., dem für seine Aussage ebenfalls Straffreiheit gewährt wurde. Jakob W. war sogar Wachmann in Auschwitz, also viel direkter „am Massenmord beteiligt“ als Gröning in der Schreibstube. Der tolle Holocaust-Zeuge Jakob W. sah „mit eigenen Augen“, wie die Juden nach der Vergasung in riesigen Wassergruben verbrannt wurden. Er erklärte allen Ernstes, die Massentötungen hätten in diesem Umfang nicht stattfinden können, wenn es nicht den riesigen Wassergraben gegeben hätte, in dem die Leichen mangels Kapazitäten der Krematorien verbrannt werden konnten. [21] Jakob W. hat damit das alte Sprichwort vom Gegensatz zwischen Feuer und Wasser widerlegt, Wasser brennt!

Auch Oskar Gröning galt dem System lange als Zeuge gegen unschuldig vor Gericht gezerrte Menschen. Schon seit den 1970er Jahren arbeitete Gröning mit der Sonderstaatsanwaltschaft der Ludwigsburger „Zentralstelle zur Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen“ „als Zeuge in den Prozessen gegen ehemalige Kameraden“ [22] zusammen.

Wenn aus Schuld Schulden werden sollen, braucht es den Holocaust

Wenn selbst die Richter des „Großen Auschwitz-Prozesses“ in ihr Urteil schreiben, dass es für die „Massenvernichtung“ keine Erkenntnismöglichkeiten gab und die Zeugenaussagen nicht überprüft werden konnten, dann sagt das alles über diese menschenrechtswidrigen Urteile aus. Im Auschwitz-Urteil steht: „Eine weitere Schwierigkeit bestand darin, dass die Zeugen – verständlicherweise – nur selten genaue Angaben über Ort und Zeitpunkt bestimmter Vorfälle machen konnten. … Denn dem Gericht fehlten fast alle in einem normalen Mordprozess zur Verfügung stehenden Erkenntnismöglichkeiten, um sich ein getreues Bild des tatsächlichen Geschehens im Zeitpunkt des Mordes zu verschaffen. Es fehlten die Leichen der Opfer, Obduktionsprotokolle, Gutachten von Sachverständigen über die Ursache des Todes und die Todesstunde, es fehlten Spuren der Täter, Mordwaffen usw. Eine Überprüfung der Zeugenaussagen war nur in seltenen Fällen möglich.“ [23]

Pikant sind diese richterlichen Geständnisse allemal, denn das Gericht nahm mehrere Ortstermine in Auschwitz wahr, ohne die Ausgrabung der Leichen und ihre Obduktion angeordnet zu haben. Das Gericht begnügte sich mit Zeugenaussagen, die man als juristische Hochseilakrobatik bezeichnen kann.

Selbst die in England sehr bekannte jüdische Journalistin, Buchautorin und Holocaust-Forscherin, Gitta Sereny, sagte gegenüber einem TIMES-Journalisten ganz offen: „Warum nur in aller Welt haben all diese Leute Auschwitz zu einer heiligen Kuh gemacht … Auschwitz war ein schrecklicher Ort – aber es war kein Vernichtungslager.“ [24]

Die im Gröning-Prozess aussagende jüdische „Holocaust-Zeugin“ Eva Kor scheint letztlich von ihrem Gewissen eingeholt worden zu sein, gegen einen Mann aussagen zu müssen, von dem sie weiß, dass er sich für seine einstudierten „Erinnerungen“ nur die Belohnung verdienen möchte, nicht einen einsamen Tod in einer Gefängniszelle sterben zu müssen. Eva Kor scheint es auch nicht mehr ertragen zu haben, diese Schauprozesse mit ihrem eigenen Beitrag stützen zu müssen. Und so stürmte sie zur Anklagebank und umarmte den angeklagten Oskar Gröning. „Die 80 Jahre alte Eva Kor ging auf den 93-jährigen Angeklagten zu und ihn umarmte ihn ohne Wissen des Gerichts. … Eva Kor hat sich mit dem ehemaligen KZ-Buchhalter Oskar Gröning versöhnt. Und empfiehlt allen Opfern und Tätern, sich die Hand zu reichen – statt einen Prozess gegen Gröning zu führen.“ [25]

Diese menschenrechtswidrigen Prozesse werden natürlich auch von handfesten materiellen Interessen gespeist. Die Deutschen sollen zum Beispiel widerspruchslos die auf sie abgeladenen „Euro-Tribut-Rettungen“ hinnehmen. Das aber wäre nicht der Fall, wenn es die von der Politik und Justiz geschaffene Schuldpflicht nicht gäbe, erklärt Hans Werner Sinn. Auf die Frage „wie kommt es, dass Deutschland immer den Zahlaugust macht?“ antwortete Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn im Zusammenhang mit den Euro-Rettungsprogrammen so: „Es ist die Vergangenheit. Wäre die eine andere, wären wir England, hätten wir uns nie im Leben auf solch einen Unsinn einlassen müssen.“ [26] Die Betonung liegt auf „müssen“, womit der direkte Zusammenhang von Schuld und Schulden hergestellt ist.

Das System gerät wegen des wie eine Erleuchtungswelle weltweit um sich greifenden Nichtglaubenkönnens der Holocaustgeschichte tatsächlich in Gefahr, und so musste Oskar Gröning als Angeklagter vor Gericht noch einmal den „Holocaust gestehen“ in der Hoffnung, die Story vielleicht doch noch retten zu können. Vergessen wir nicht, dass die strafrechtlichen Ermittlungen gegen ihn vor Jahren schon eingestellt worden waren.

1) Zeit.de, 21. April 2015
2) Der Spiegel, 4/1995, S. 41
3) daserste.ndr.de, 23.04.15
4) „BRITISH INTELLIGENCE IN THE SECOND WORLD WAR, Its Influence on Strategy and Operations“, VOLUME TWO, by F. H. HINSLEY, Master of St. John’s College and Professor of the History of International Relations in the University of Cambridge, London 1981, Her Majesty’s Stationery Office at The Pitman Press Ltd, Bath, Dd 699439 K 72 2/81, ISBN 0 11 6300934, S. 673
5) Pressac, „Auschwitz: Technique and Operation of the Gas Chambers“ bei der der Beate Klarsfeld Foundation, 515 Madison Avenue, New York, NY 10022, S. 50
6) Pressac, S. 82
7) Pressac, S. 107, Anmerkung 256
8) Pressac, S. 69
9) ndr.de, 23.04.2015
10) Süddeutsche Zeitung, 19.8.1998, S. 6
11) Allgemeine Jüdische Wochenzeitung, 26.7.1990, S. 1
12) Allgemeine Jüdische Wochenzeitung, 11.6.1992, S. 1
13) J. C. Pressacs Gutachten im Auftrag der jüdischen Klarsfeld-Stiftung: „Die Krematorien von Auschwitz“ , Piper Verlag, München-Zürich 1994, S. 202
14) Internationaler Suchdienst des Roten Kreuzes Arolsen, Sach Nr. 10824, 17.8.1994
15) ndr.de, 23.04.2015
16) Hannoversche Allgemeine Zeitung, 9.12.2014
17) So in Wiesels weltberühmten Buch, „Die Nacht“, das seit 1958 wurden über 10 Millionen Mal verkauft wurde (französisch „La Nuit“, Diskus/Avon Books, New York 1969), – S. 42.
18) „Elie Wiesel: Die Entlarvung des Holocaust-Lügenstars“ (erhältlich bei Concept Veritas)
19) Pery Broad: „Erinnerungen. Im Sammelband Auschwitz in den Augen der SS“, Krajowa Agencja Wydawniczna, Katowice, 1981, S. 171. Ausgiebig dokumentiert von Jürgen Graf in seinem weltberühmten Buch: „Auschwitz: Tätergeständnisse und Augenzeugen des Holocaust“.
20) Vernehmung des Zeugen Böck, Aktenzeichen 4 Js 444/59, Blätter 6878 ff.
21) „Und ab 1944 haben die Krematorien das nicht mehr geschafft. Daneben war gleich ein Wassergraben, der war vielleicht so drei oder vier Meter breit. Da hat es dann Tag und Nacht gebrannt in der Grube.“ (Der Spiegel, 35/2014, S. 37)
22) Hannoversche Allgemeine Zeitung, 9.12.2014
23) Auschwitz-Urteil 50/Ks 2/63, S. 109
24) The Times, London, Mittwoch, 29. AUGUST 2001
25) spiegel.de, 27.04.2015
26) Die Welt, 15.09.2011, S. 10

Quelle: National Journal

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Ubasser

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