Als 1945 die Hölle über die Deutschen kam

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3. Mai 2015 von UBasser


„Der 8. Mai 1945 war ein Tag des Elends, der Qual, der Trauer“

Die Massenmörder, die von der BRD "Befreier" genannt werden, ermordeten planmäßig und mit satanischer Freude jugendliche Wehrmachtssoldaten.

Die Massenmörder, die von der BRD „Befreier“ genannt werden, ermordeten planmäßig und mit satanischer Freude jugendliche Wehrmachtssoldaten.

Am 8. Mai 1945 war die Wehrmacht besiegt. Ein Heldenvolk, ohne Beispiel in der Menschheitsgeschichte, war von regelrechten Satanisten, denen bei ihrem Vernichtungskrieg gegen die Deutschen eine unvorstellbare Übermacht an Mann und Material zur Verfügung stand, nach sechsjähriger heroischer Verteidigung besiegt worden. Am Ende kämpften die deutschen Soldaten bis zur letzten Patrone. Die Städte der Deutschen lagen nach dem Bomben-Holocaust in Schutt und Asche und unter den Trümmern der Wohngebiete sowie auf den Todesmärschen der Vertriebenen endete das gerade erblühte Leben von Hunderttausenden von unschuldigen Kindern.

„Der 8. Mai 1945 war ein Tag des Elends, der Qual, der Trauer. Deutschland, das deutsche Volk hatten sechs Jahre lang im gewaltigsten Krieg aller Zeiten um die Existenz gekämpft. Die Tapferkeit und Opferbereitschaft der Soldaten, die Charakterstärke und Unerschütterlichkeit der Frauen und Männer im Bombenhagel des alliierten Luftterrors, die Tränen der Mütter, der Waisen, wer die Erinnerung daran zuschanden macht, lähmt unseren Willen zur Selbstbehauptung. Daran sollten wir am 8. Mai denken. Die Sieger von 1945 erklären, für die Rettung der Humanität einen Kreuzzug gegen Deutschland geführt und gewonnen zu haben. Geführt auch mit den Mitteln eines Bombenkrieges, der das Kind, die Frauen, die Flüchtenden, die Greise genauso als Feind behandelte wie den regulären Soldaten. Der Tag der militärischen Kapitulation der deutschen Armee brachte den Alliierten den Frieden. Abermillionen von Deutschen brachte er die Hölle auf Erden. Haben die Sieger von 1945 keinen Anlass danach zu fragen, mit welchen Verbrechen sie dem Triumph ihres Kreuzzuges für die bedrohten Menschheitswerte das Siegel aufgedrückt haben?“ [1]

Nach der Niederlage wurden über eine Million deutsche Frauen ihren Kindern grausam entrissen und nach Sibirien in Todeslager deportiert. Als diese Frauen auf sowjetischen Lastwagen abtransportiert wurden, schrien ihre Kinderchen hinterher: „Mutti, bleib doch hier!“ Keine Gedenkminute erinnert in der BRD an diese Schicksale, keine Politikerrede schließt diese beispiellosen Grausamkeiten und einmalige Massenmordaktionen bei „Gedenkfeiern“ mit ein. Die deutschen Opfer werden von den BRD-Politikern bei jedem sogenannten Gedenktag für die Juden durch abscheuliche Beschuldigungen immer wieder aufs Neu getötet.

befreier_moerder1Für die grauenhaftesten Verbrechen der Weltgeschichte haben die BRD-Eliten den Terminus „Befreiung“ parat. Zynischer kann ein Opfervolk nicht ein zweites Mal gemordet werden. Im Folgenden ein Ausschnitt aus den Befreiungs-Wohltaten, wie sie von allen BRD-Führungsschergen bejubelt werden. Der unverdächtige SPIEGEL berichtet, natürlich versteckt wie immer: „‚Mutti, die Russen, was werden sie mit uns machen‘, fragte eines der Kinder der Dorflehrerin Lilly Sternberg. Bald sind die nassen Windeln der Säuglinge gefroren. Dann sterben die Kinder. Sie können nicht mal begraben werden, weil die steinharte Erde das nicht zulässt. Wilde Tiere holen sie vom Wegesrand. ‚Die Wagen wurden in den Graben geschleudert, die Pferdeleiber lagen verendet, Männer, Frauen, Kinder kämpften mit dem Tode‘. Die Medizinstudentin Josefine Schleiter hörte ein verletztes Mädchen sagen: ‚Vater, erschieß mich!‘ Und auch der Bruder bat: ‚Ja, Vater, ich habe nichts mehr zu erwarten‘. Der Vater, weinend: ‚Wartet noch etwas, Kinder‘.“ [2]

Erinnern wir uns an den „Charakter-Titan“ Gerhard Schröder, dessen menschliche „Qualitäten“ ihn selbstverständlich zum BRD-Kanzler befähigten. Dieser Mann reiste am 9. Mai 2005 zu Putins Siegesfeier zu Ehren der sowjetischen Mordarmee nach Moskau und entschuldigte sich im Namen der Deutschen beim russischen Volk erneut dafür, dass sozusagen nicht noch mehr Millionen von deutschen Kindern und Frauen den sowjetischen Bestien zur Abschlachtung zur Verfügung standen. Nicht anders, oder noch schlimmer, handelt die ihm nachfolgende „Charakterfrau“ Angela Merkel, die beim Anblick von auf der Flucht 1945 ermordeten deutschen Kinder geradezu in Verzückung gerät. Warum sonst hätte sie darauf gedrängt, dass in Rostock zu Ehren des jüdischen Organisators der Vernichtung der deutschen Frauen und Kinder, Ilja Ehrenburg, eine Straße benannt wurde. Die „Ilja-Ehrenburg-Straße“.

deutsches_opfervolkOb es stimmt, dass Frau Merkel zu Hause die Mordbefehle Ehrenburgs eingerahmt auf ihrem Schreibtisch stehen hat, kann nicht bestätigt werden. Allerdings wird berichtet, dass ihr die folgenden zwei Mordaufrufe von Ehrenburg besondere Wonne bereiten würden. Ehrenburg-Favorit Nummer eins der Frau Merkel soll dieser sein: „Wenn du im Laufe eines Tages einen Deutschen nicht getötet hast, ist dein Tag verloren. Zähle nicht die Tage, zähle nur eins: die von dir getöteten Deutschen. Töte den Deutschen.“ [3] Merkels Favorit Nummer zwei sei angeblicher der folgende Mordbefehl Ehrenburgs: „Tötet, ihr tapferen Rotarmisten, tötet! Es gibt nichts, was an den Deutschen unschuldig ist. Folgt der Anweisung des Genossen Stalin und zerstampft das faschistische Tier in seiner Höhle. Brecht mit Gewalt den Rassenhochmut der germanischen Frauen, nehmt sie als rechtmäßige Beute. Tötet, ihr tapferen Rotarmisten, tötet.“ [4] Kleine Mädchen, junge und alte Frauen wurden oftmals von bis zu 100 Bestien zu Tode vergewaltigt. Wer nach einer 100-fachen Vergewaltigung noch nicht ganz tot war, wurde unter Freudengegröle mit Bajonetten am lebendigen Leibe zerhackt. Ja, da kommt bei den BRDlern Befreiungs-Freude auf.

Noch heute lassen Putin und die Russen an jedem 9. Mai den größten Massenmörder der Weltgeschichte, Josef Stalin, unter tosendem Jubelgeschrei hochleben. Putin muss auf den Massenmörder zurückgreifen, um seinen jungen Soldaten ein, wenn auch falsches, Heldenkampf-Ideal zu vermitteln, ohne das keine Armee der Welt Großes leisten kann. Er kann es noch nicht wagen, General Andrej Wlassow und seine Helden als Vorbild zu nehmen.

Immerhin lässt Putin heute nicht nur zu Ehren des Monsters Stalin Denkmäler errichten, sondern auch für dessen Opfer. „Russland erinnert an die Opfer der stalinistischen Säuberungen“ [5] Dass Putin auch der Stalin-Opfer mit Mahnmalen gedenken lässt, brachte Merkel in Rage, weshalb sie ihre Teilnahme an der üblichen Schlächter-Gedenkfeier am 9. Mai 2015 absagte. Sie reist jetzt einen Tag später nach Moskau.

Schröder wie auch Merkel wollten das Monster Stalin nicht befleckt sehen, schon gar nicht durch einen russischen Präsidenten, weshalb beide weiterhin darauf bestehen, dass die Mordarmee Stalins Osteuropa und den östlichen Teil Deutschlands 1945 befreit hätte. Merkel verlangt weiterhin die „Glorifizierung eines Diktators, dessen Opfer in nahezu jeder russischen Familie beklagt werden. Die Denkmäler, die in den russischen Provinzen Josef Stalin zu Ehren aufgestellt werden, stehen für eine Denkweise, die die die Beherrschung Osteuropas als politische Großtat.“ [6]

Adolf Hitler kam dem geplanten Angriff Stalins auf Westeuropa am 22. Juni 1941 um nur drei Wochen mit einem Präventivangriff zuvor. Die vorrückende, an Mann und Material der Sowjetarmee heillos unterlegene Wehrmacht, wurde in den befreiten Ländern wie dem Baltikum, der Ukraine und Weißrussland mit Blumen empfangen. Und Millionen von Sowjet-Soldaten liefen zur Wehrmacht über. Hitlers Wehrmacht und Waffen-SS bewahrten mit ihrem heldenhaften Einsatz gegen die Rote Armee Westeuropa vor dem Schicksal der holocaustierten Ostblockländer. Tatsache ist auch, dass Stalin bereits 1939 plante, Westeuropa zu überrennen und zu unterjochen. Aber dafür benötigte er eine gemeinsame Grenze mit dem Deutschen Reich, um im geeigneten Moment losschlagen zu können, deshalb der Pakt mit Adolf Hitler. Hitler selbst hatte angesichts der Kriegstreiber im Westen keine andere Wahl, als dem „Molotow-Ribbentrop-Pakt“ zuzustimmen, um Zeit zu gewinnen. Hitler wusste, dass Stalin Europa, sogar die Welt unterwerfen wollte: „Es handelt sich um eine Ansprache, die Stalin am 19. August 1939 vor dem sowjetischen Politbüro in Moskau gehalten hat und in der er klar zu erkennen gab, dass er einen Pakt mit dem nationalsozialistischen Deutschland schließen werde, um Hitler zum Angriff auf Polen zu ermuntern und damit einen Krieg auszulösen. Sein Kalkül: Würden die Sowjets auf britische und französische Angebote eingehen – eine Militärmission der West-Alliierten verhandelte bereits in Moskau – dann würde Hitler Polen nicht angreifen, und der Krieg würde nicht ausbrechen. Der Krieg aber sei notwendig, weil sich der Bolschewismus unter Bedingungen des Friedens nicht nach Westen ausbreiten könne.“ [7]

Als die Wehrmacht im Zuge ihres präventiven Angriffs die Sowjets aus den Ostblockländern zurückdrängte, meldeten sich sowohl im Baltikum wie auch in den anderen befreiten Ostländern Tausende freiwillig zur Waffen-SS, um gegen die sowjetische Mordmaschinerie zu kämpfen. Das ist die Wirklichkeit, nicht umgekehrt, wie man uns heute mit Hilfe des Strafgesetzes zu glauben zwingt.

Drei Jahre vor dem 8. Mai 1945, nämlich am 8. Mai 1942, verzeichnen die Protokolle der Tischgespräche in der ‚Wolfsschanze‘ die Bemerkung Hitlers: „Die Erde sei eben wie ein Wanderpokal und habe deshalb das Bestreben, immer in die Hand des Stärksten zu kommen.“ [8] Im Jahre 2005 wurde Hitlers Einschätzung sogar von den Systemmedien wie folgt bestätigt: „Mit dem vorläufigen Sieg des Westens 1990 ist leider der Friede ebenso wenig eingekehrt wie 1945. Noch ist der Kampf um die Weltherrschaft, jedenfalls der Form nach, keineswegs entschieden. Möge die Hand des Stärksten behutsam mit dem Wanderpokal umgehen! Er könnte zerbrechen.“ [9]

Einzig die NPD stellt immer wieder die Niedertracht und die Lügen des BRD-Regimes gegenüber seinem Märtyrer-Volk heraus, wie zum Beispiel auf ihrer Freiheits-Demonstration am 8. Mai 2005 in Berlin unter dem Motto „60 Jahre Befreiungslüge – Schluss mit dem Schuldkult“.

Tatsache ist, die Deutschen sollten nicht befreit, sondern ausgerottet werden, wie der jüdisch-stämmige US-Präsident Roosevelt ohne Umschweife zum Ausdruck brachte: „‚Wir müssen die Deutschen hart anfassen‘, vertraut Roosevelt seinem Finanzminister [Henry Morgenthau jun.] an: ‚Entweder kastrieren wir sie, oder wir sorgen auf andere Weise dafür, dass sie nicht einfach weiter Leute produzieren, die so weitermachen wie bisher'“. [10] Selbst die Systemmedien machen hin- und wieder keinen Hehl daraus, dass es um die Vernichtung der Deutschen, nicht um ihre „Befreiung“ ging: „In den alliierten Verlautbarungen wurde nie von der Absicht gesprochen, die Deutschen oder die Japaner zu ‚befreien‘, so wie 1964 Vietnam, 2002 Afghanistan und 2003 der Irak ‚befreit‘ werden sollten. Die Deutschen und die Japaner sollten vielmehr ein für alle Mal unschädlich gemacht werden.“ [11]

Da der „Kaufman-Plan“, die Ausrottung der Deutschen durch Zwangssterilisation, nicht durchgesetzt werden konnte, kamen eben die Pläne von Morgenthau und Hooton zum Tragen: „Ausrottung durch Multikultur“, dessen Endverwirklichung wir heute erleben. [12]

Wolf Schneider, der legendäre Journalismus- und Sprachpapst, wagte es, den grauenhaften Lügen dieses schrecklichen Systems einen kleinen Widerspruch zum 8. Mai als „Tag der Befreiung“ entgegenzusetzen. In Zeiten der Totalverfolgung der Wahrheit ist das schon eine Heldentat. Schneider wörtlich: „Für die meisten Deutschen war das kein Tag der Befreiung. … Der Anteil der 15-Jährigen, die Hitler verehrten, dürfte damals nahe 90 Prozent gelegen haben. … Hitler erschien uns als die letzte Hoffnung, den Krieg vielleicht doch nicht zu verlieren: Lieber Hitler als die Rote Armee! Ein Volk, das in seiner Mehrheit einen Krieg zu verlieren wünscht, ist noch nicht erfunden.“ [13]

Selbstverständlich hassen die Gutmenschen die Wahrheit über Hitler, die Wahrheit über die Konzentrationslager und die Wahrheit über die Kriegsschuld wie der Teufel das Weihwasser. Deshalb verhindern sie widerrechtlich mit allen Mittel die Märsche der Aufrechten bzw. verbieten jede Wahrheits-Demonstration der Unerschrockenen.

Während der „Befreier“ Eisenhauer über eine Million deutscher Kriegsgefangener nach der Kapitulation auf den Rheinwiesen mit satanischer Grausamkeit umbringen ließ, ermordeten die sowjetischen Heilsbringer nicht nur millionenfach deutsche Frauen und Kinder, sondern auch jene Völker, deren Länder sie im Osten dann für fast 50 Jahre besetzt und unterdrückt hielten. „In den relativierenden Beschreibungen Putins kommt indes weder die Brutalität des Stalin-Regimes, noch die Ermordung, die Liquidation von Millionen Menschen vor.“ [14] Und ganz besonders die „deutsche Bevölkerung hatte wahrlich keinen Grund, die Rote Armee als Befreierin zu begrüßen.“ [15]

Ausgerechnet der Kriegsverbrecher und Ex-US-Präsident George Bush jun. prangerte während eines Besuchs am 7. Mai 2005 in Lettland die Verbrechen des Sowjet-Imperiums offen an. Bush „verwies darauf, dass die baltischen Staaten und osteuropäische Staaten wie Polen bis Rumänien die ‚eiserne Herrschaft eines anderen Imperiums‘ über sich ergehen lassen mussten. … ‚Die Gefangenschaft von Millionen in Mittel- und Osteuropa wird als großes Unrecht der Geschichte erinnert werden‘, sagte Bush.“ [16]

Die Wahrheit aus berufenem Historiker-Mund ist jedoch die: „Stalin dagegen, der seit September 1939 mehr Territorien okkupierte als Hitler, war sowohl 1938 als auch 1939 engagiert darum bemüht gewesen, einen Krieg gegen Deutschland zu entfesseln.“ [17]

Diese unumstößlichen Wahrheiten können waschechte BRD-Lügen-Kanzler aber noch lange nicht erschüttern, denn sie haben ja ihre Verfolgungsgesetze, mit denen sie glauben, jede der BRD-Politik abträgliche Wahrheit mit lebenslänglicher Haftstrafe abwehren zu können. Deshalb leiden die Deutschen nicht nur an der ausufernden Bereicherungs- und Banksterkriminalität, sondern ebenso an den Gesetzen (in der BRD gibt es die meisten Gesetze der Welt). Dazu fällt einem nur noch Tacitus ein, der römische Geschichtsschreiber und Senator, der uns diese Weisheit hinterließ: „Im verdorbensten Staat gibt es die meisten Gesetze“.

1) Der unvergessene Historiker Hellmut Diwald „Zum 8. Mai“, Witikobrief Nr. 3, 1985
2) SPIEGEL-SPECIAL, 2/2002, S. 13
3) SPIEGEL-SPECIAL, 2/2002, S. 14 (Ehrenburg-Aufruf)
4) FAZ, 28.02.1995, S. 7 (Ehrenburg-Aufruf)
5) RT.com, October 30, 2014
6) Die Welt, 9.05.2005, S. 6
7) Die Welt, 16.07.1996, S. 6
8) Henry Picker, Hitlers Tischgespräche im Führerhauptquartier 1941–1942. Athenäum, Bonn 1951.
9) Die Welt, 07.05.2005, S. 9
10) Der Spiegel, Nr. 6/2014, S. 63
11) Die Welt, 7.5.2005, S. 9
12) Das alliierte Kriegsziel Nummer eins lautet: „Abschaffung völkischer Exklusivität … Noch deutlicher hat es der amerikanische Anthropologie-Professor der Harvard-Universität, Earnest A. Hooton, ausgesprochen, als er am 4. Januar 1943 in der New Yorker Zeitung PM unter dem Titel ‚Sollen wir die Deutschen töten?“ folgendes vorschlug: ‚Während der Besatzungszeit soll die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern, in den deutschen Staaten gefördert werden‘.“ (Dr. O. Mueller in der FAZ vom 14.2.1992, S. 8)
13) spiegel.de, 25.04.2015
14) Die Welt, 09.05.2005, S. 6
15) Die Welt, 07.05.2005, S. 9
16) Die Welt, 09.05.2005, S. 2
17 Werner Maser, Der Wortbruch, Hitler, Stalin und der Zweite Weltkrieg, Olzog Verlag, München 1994, S. 148. (Prof. Dr. Werner Maser gilt nicht nur als der renommierteste Hitler-Experte, sondern war auch Lehrbeauftragter an der Hochschule für Politik München, wo er bis 1975 Geschichte und Völkerrecht lehrte. Außerdem hatte er Gastprofessuren in den Vereinigten Staaten, in Japan und Finnland inne. Von 1991 bis zu seiner Emeritierung 1993 übernahm er die Vertretung des Lehrstuhl für Neuere Geschichte an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.)

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Quelle: National Journal

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Ubasser

23 Kommentare zu “Als 1945 die Hölle über die Deutschen kam

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG sagt:

    Und wer ist schon Werner Maser? Mein Vater war dort Dozent und hatte seinen freunden bei deren Promotionen geholfen! Er und andere mitarbeiter wurden entfernt, nach 1961 und da mit der Forderung aus der UN und an Anerkennung der DDR gebunden, die geschichte der Deutschen und des reiches nicht mehr an den Schulen und Universitäten zu lehren! Siehe frau Dr. hübner und polnische Professorin für die EU arbeitend, die mir Dummheit vorwarf, daran zu gleuben, das sich das Deutsche reich wiederherstellt! Der Werner Maser, er wird sich verdeckeln als historiker und Anteilhabenden, wenn er vergißt, das die Rektoren der UNI auch in halle/S. und da in der Martin Luther Universität mehrer male seit Gründung der besatzung, Dozenten, Wissenschaftler und auch Mitarbeiter aus dem betrieb warfen, nur weil die Staatslenker wechselten und sich einen Fetten aus der Ernte machten, statt wissenschaftlich sich den Namen, wie im Deutschem Reich zu verdienen! Denkt nur an den landesmuseumsdirektor der kaum einige jahre verzeichnen kann mit seiner beruflichen Arbeit und der Berentung, da sich auch da die jahre jedes mal ändern und sich die Bücher mit den Daten dann ausgemustert im ofen befinden!
    Und auch die Zeit des Deutschen reiches, mein lieber Leser, die Geschichte der Deutschen, die darf nur ein Liniengetreuer lesen, immer braucht es eine Genehmigung eines Parteiofficer der Besatzer! Denkt nur nicht, das ich kack schreibe, siehe auch die Lohnlisten, da, mein vater sich zusatzgelder bei Schulungen für die Genossen der SED zu verdiente, was auch nicht reichte um butter auf das tägliche Brot zu bekommen! Und Genscher, der war ja wohl das Größte! Siehe, was er den Russen schenkte und dann dem Kohl, alle Werte des Deutschen sind nun dem Genozid ausgeliefert, wie auch dem Opfer, Geschichte, wahr, zu lesen!
    Glück, Auf, meine Heimat!

  2. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG sagt:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:

    Glück, Auf, meine Heimat!

  3. […] Als 1945 die Hölle über die Deutschen kam – Bereits veröffentlicht bei globalfire und morbusignorantia […]

  4. Tobi sagt:

    Es ist immer wieder erstaunlich wie viele unterschiedliche Variationen es über die Gaskammern in Dachau gibt. Ich meine es war die Homepage des KZ Dachau selbst auf der stand, das die Gaskammern nur nachgebaut waren um den Besuchern die Grausamkeit der Gaskammern zu vermitteln. Also um quasi eine „Attraktion“ zu haben.

    Wieder andere schreiben das die Häftlinge dort den Bau der Gaskammer immer wieder sabotiert hätten. Was ich nicht glauben kann.

    Eine wissenschaftliche Aufarbeitung wäre also dringend erforderlich.

  5. Tobi sagt:

    Heute war ja wieder großes Gedenken zur Befreiung des KZ Dachau.
    Natürlich waren auch überlebende dabei die vom Grauen der Gaskammer berichtet haben. Das Problem…. Dachau hatte nachgewiesenermaßen niemals Gaskammern gehabt.

    Sowas läuft öffentlich im TV…..

    • Skeptiker sagt:

      @Tobi

      Ab der Seite 22 geht es um: Beispiele oft zitierter Zeugenaussagen

      6.2 Beispiele oft zitierter Zeugenaussagen
      Die Behauptung, in Dachau seien Häftlinge vergast worden, führte dazu, daß der
      Lagerkommandant Martin Gottfried Weiß sowie 39 Mitglieder der Wachmannschaft von
      der amerikanischen Besatzungsmacht zum Tode verurteilt wurden. In seiner schriftlichen
      Aussage52 behauptete der ehemalige KZ-Insasse Franz Blaha, in Dachau seien ,,viele
      Menschen durch Gas” getötet worden, machte aber weder konkrete Angaben über
      Opferzahlen noch darüber, welches Gas eingesetzt wurde.

      Blahas Aussage wurde auch bei den Nürnberger Prozessen vorgelegt und galt dort als
      wichtiges Beweismittel gegen Wilhelm Frick, der ebenfalls zum Tode verurteilt wurde. Doch
      spätestens seit 1960 ist es unbestritten, daß die Gaskammer von Dachau nie in Betrieb war.
      Somit muß Blahas Aussage, die 40 Männer an den Galgen brachte, als das gewertet werden,
      was sie immer schon war, nämlich die Lüge eines parteiischen und rachsüchtigen Zeugen.
      Der ehemalige Auschwitz-Häftling Sigismund Bendel war ein wichtiger Belastungszeuge im
      Prozeß gegen Bruno Tesch und Karl Weinbacher. Beide saßen auf der Anklagebank, weil
      ihre Firma (TESTA GmbH) das Insektizid Zyklon B an verschiedene Konzentrationslager
      lieferte.

      Bendel behauptete, in Auschwitz seien vier Millionen Menschen mit Zyklon B ermordet
      worden. Man habe jeweils 1.000 Menschen in einem 10 m langen, 4 m breiten und 1,6 m
      hohen Raum zusammengepfercht und vergast. Als der Verteidiger Zippel fragte, wie es denn
      möglich sei, 1.000 Menschen in einen Raum von 64 m³ unterzubringen, erwiderte:
      Bendel: ,,Es konnte nur mit der deutschen Methode geschafft werden.”
      Zippel: ,,Wollen Sie ernstlich behaupten, man könne zehn Personen auf einem halben
      Kubikmeter unterbringen?”

      Bendel: ,,Die vier Millionen in Auschwitz vergaster Menschen legen Zeugnis davon ab”53.
      Eine weitere Vernehmung dieses Zeugen, der sich offensichtlich in Widersprüche
      verwickelte, wurde vom Tribunal unterbunden. Diese flapsige und unglaubwürdige Aussage
      hinderte das Gericht keineswegs daran, Tesch und Weinbacher zum Tode zu verurteilen.
      Rudolf Vrba (alias Walter Rosenberg) ist einer der wichtigsten und am meisten zitierten
      Zeugen von Auschwitz. Er beschrieb in seinem angeblich authentischen Erlebnisbericht54
      ,,mit minutiösem, nahezu fana-tischem Respekt vor der Genauigkeit” (so Alan Bestic im
      Vorwort des Buches) die Vergasungen in Auschwitz.

      Doch als Vrba 1985 anläßlich des Prozesses gegen Ernst Zündel in Toronto zum ersten Mal
      mit konkreten Fragen zu den Gegebenheiten vor Ort konfrontiert wurde, gab er nach einigen
      Ausflüchten und Notlügen zu, keine einzige Vergasung selbst gesehen zu haben. Dann
      behauptete Vrba nonchalant, er habe beim Schreiben seines Buches, das bis dahin als
      zentraler Beweis für die offizielle Version des Holocaust galt, ,,schriftstellerische Freiheiten”
      in Anspruch genommen zu haben. Mit anderen Worten: Vrbas Schilderung der Vergasungen
      von Auschwitz waren frei erfunden55.
      =>===========
      Paul Rassinier, ein französischer Sozialist und Résistance-Kämpfer, selbst jahrelang KZHäftling
      in Buchenwald-Dora, hat sich nach dem Krieg eingehend mit der Glaubwürdigkeit
      von Zeugenaussagen zum Holocaust befaßt. In seinem Buch “Das Drama der Juden
      Europas”56 kommt er zu folgendem Schluß:

      ,,Jedesmal seit 15 Jahren, wenn man mir in irgendeiner beliebigen, nicht von Sowjets
      besetzten Ecke Europas, einen Zeugen benannte, der behauptete, selbst den Vergasungen
      beigewohnt zu haben, fuhr ich unverzüglich hin, um sein Zeugnis entgegenzunehmen. Und
      jedesmal begab sich das gleiche: meine Akte in der Hand, legte ich dem Zeugen derart viele,
      genau präzisierte Fragen vor, daß er offensichtlich nur bis zu den Augen hinauf lügen konnte,
      um schließlich zu erklären, daß ein guter, leider verstorbener Freund, dessen Aussage nicht
      in Zweifel gezogen werden könne, ihm die Sache erzählt habe. Ich habe auf diese Weise
      Tausende von Kilometern quer durch Europa zurückgelegt.”

      Diese Einschätzung Rassiniers teilt auch der Archivdirektor der israelischen HolocaustGedenkstätte

      Yad Vashem, Shmuel Krakowski. Er bezeichnete in einem 1986 erschienenen
      Artikel der Jerusalem Post die meisten der 20.000 bekannten Zeugenaussagen zum Holocaust
      als ,,unglaubwürdig, gefälscht, nicht belegbar oder in einer anderen Weise unwahr.”57

      ________________
      Siehe selber Seite 22.

      Die verbotene Wahrheit
      https://deutschelobby.files.wordpress.com/2012/02/die-verbotene-wahrheit.pdf
      ========================================

      Er war da in Haft, weil er Kommunist war, also er galt als Feind für die Deutschen.

      Immerhin war er Mensch genug, den Gruselgeschichten auf den Grund zu gehen.

      =>Was blieb war nur: Ich habe es von anderen gehört usw.

      Aber er war selber dort inhaftiert und konnte es nicht fassen was die Juden aus so ein Lager gemacht haben.

      Gruß Skeptiker

    • P a u s e r, Enrico sagt:

      In DACHAU ist eine TAFEL angebracht worden(weiß nicht ob noch aktuell), auf der sinngemäß steht, daß eine verGasmichkammer gebaut, ABER NIEMALS in Betrieb genommen wurde!!!
      ……die ganze Judenkake geht mir nur noch auf’n Zeiger—-> is wie zu meiner MuSSjugendweihefahrt ins Buchenwald Arbeitslager, wo man uns dummen 14 jährigen nen Klopper Seife, die angeblich aus JUDENknochen hergestellt worden sein soll und ne fetzige Nachttischlampe aus tätowierter JUDENhaut zeigte….. EINFACH NUR PERVERS diese jüdischen Schmarotzer!!!—–> Anfang der 80’er Jahre, muSSte man dann offiziell zurück rudern und zugeben, ALLES LUG UND TRUG und diese (geschichtsverzerrenden) Ausstellungsstücke, wurden in die Aservatenkammer verbannt. BIN GESPANNT, WANN MAN DIESE WIEDER RAUSHOLT 😉
      —-> man sollte endlich mal begreifen, daß diese jüdische Brut, nicht von heute auf morgen denkt, sondern in GENERATIONEN—sie arbeiten also mit der Zeit! Heißt was?—Genau!—> wir müSSen unser Kinder und Enkel über dieses Übel aufklären, damit man nicht in 20-30 Jahren, mit dem selben Trik versucht eine ERBSCHULD ala GAUK’ler, herbeizureden!!!
      WACHT DOCH BITTE ENDLICH AUF!

      • Christian sagt:

        komm, die sind doch so bleed. „Hellstorm – The Dresden Holocaust“ https://www.youtube.com/watch?v=tU5u7aoSxFQ Und was machen sie? Dankeschön! https://kriegistfrieden.wordpress.com/tag/bomber-harris/
        oder gleich „do it again“. Mann o mann. Man muss kein Nationalist, kein Volksdeutscher, was weiß ich sein. Kann man mal die Verbrechen als das bennenen was sie waren? Einem anständigen Linken muss das doch über die Lippen kommen. Meine Großeltern mütterlicherseits kamen aus Böhmen. Man wie ich die böhmische Küche liebte als Kind. Die kochten und backten jeden Tag, alles machten sie selber. Böhmische Knödel, Apfelstrudel, Mohnkuchen, der Wahnsinn. Superliebe Menschen waren das. „1945 – Massaker in der Tschechei“ https://www.youtube.com/watch?v=6n-03R7LgHU Aber nein, nein, das waren ja böse Nazis. Recht ist es denen geschehen dass sie vertrieben wurden, „do it again“, toll.
        „Wehrmacht surrender in Czechoslovakia, May 1945“ https://www.youtube.com/watch?v=K7fs5Sb6Vms Unrecht ist Unrecht. Verbrechen ist Verbrechen. Dann soll es auch als das benannt werden. Aber nein, nein, die trampeln noch herum auf den Menschen von damals „do it again“, danke Bomber Harris. Heute schicken sie Terror nach Syrien und woanders hin und kommen sich noch fein dabei vor „für die Demokratie“ und labern mich voll von irgendwelchen kleinen Demokratiepflänzchen, pffff. Nein, nein, ich kannte noch viele Leute von damals. Das waren nicht solche Zombies, wie die heute. Aber hallo.

        • Skeptiker sagt:

          @Christian

          Aber Deine Bescheidenheit Videos fast unsichtbar zu machen möchte ich brechen.

          =>
          Aber nein, nein, die trampeln noch herum auf den Menschen von damals “do it again”, danke Bomber Harris.

          Siehe hier…………

          P.S. Aber echt zum Kotzen.

          Gruß Skeptiker

        • Christian sagt:

          der Sound ist zu hart bei dem Video wo sie aus der Tschechei rausgeschmissen wurden. Original. So eine säuselnde Melodie, fast schon frohlockend. Als dann die Kinder auf die Leichen spucken, selbe Liga wie die Tittenfrauen oben mit Dresden. Meine Großeltern hatten dennoch keinen Hass auf die Tschechen. Die hatten den Tittenfrauen „Thanks Bomber“ eben eine Menge vorraus.

        • P a u s e r, Enrico sagt:

          Unrecht ist Unrecht. Verbrechen ist Verbrechen. Dann soll es auch als das benannt werden.
          ———————————–
          Ich gebe dir zu 100% Recht!

          ….auch was deine anderen Kommis angeht (deine Böhmischen Vorfahren) ja, die konnten kochen/backen~lecker.
          Meine verst. Oma (mütterl. Seite) kam aus dem böm. Österreich und ich liebte ihr Essen auch wenn meine eigene (väterliche Linie) DEUTSCHE Abstammung, nach Niederschlesien geht.
          Dir einen heilen Tag
          LG
          Enrico

        • Christian sagt:

          Ist zwar eine andere Baustelle, aber wie gesagt: Für die Demokratie. Massaker made by FSA
          https://urs1798.wordpress.com/2013/03/10/erneutes-flussmassaker-in-aleppo-in-einem-von-der-fsa-und-jabhat-al-nusra-kontollierten-gebiet-syria-syrien/ und das wissen wir ja alle, die FSA bezahlt der Westen, die USA, die Guten.

          Die Zombiepresse schreibt heute für ihren weltweiten Krieg und erzählt euch die Geschichte vom bösen Assad und der bösen syrischen Armee. Dabei lassen sie, die Guten, selbst massakrieren mit ihren bezahlten Monstern.

        • Skeptiker sagt:

          @Christian

          Thema ist: Gespräch von Baschar el-Assad mit France2-TV

          Hier eine andere Baustelle.
          =>Das muss ein Paradies gewesen sein.

          http://lupocattivoblog.com/2015/05/04/gesprach-von-baschar-el-assad-mit-france2-tv/#comment-265766

          Gruß Skeptiker

        • Christian sagt:

          ja das ist zu hart wie sie sich noch immer rauswinden wollen. In dem Fall die Franzosen mit ihren Zombiemedien. In Europa, aber vor allem in Deutschland da wird Amiland immer gestreichelt. Die sind so gut. Ach, ich schmelze gleich dahin. Wir bezahlen doch die Guten, die moderaten Rebellen, die für Demokratie und Freiheit kämpfen. Alles was Assad sagt ist wahr. Wenn man sich auf der youtubestartseite wo die Kinder nebenbe schon sexy animiert werden sollen, „sexy baby, ich bin so geil“ oder wie? mit „pro assad rally“ durchwurstelt findet man genug. Weil ist halt doch andere Baustelle. Na eines vielleicht

        • Christian sagt:

          die normalen Leute will der Westen und seine gestörten Saudis und Quatar weghaben und dann ihre Islamfaschisten installieren. Armes Land.

    • Christian sagt:

      oh mann, ich war früher einmal mit der Schule in Dachau. Der Lehrer stellte sich zwischen so ne Art kleine Betongaragen, in etwa quadratisch. Dann ging sein Programm los: da an dieser Stelle wo wir jetzt stünden, da seien die Juden vergast worden, mit Zyklon B. Es kam der bei der KZ-Gedenkstätte angestellte Führer herbei und meinte das stimme nicht. In Dachau seien nie Juden vergast worden, Zyklon B sei nur zur Entlausung verwendet worden. Mich hatte das Thema damals schon interessiert. Und ja, dass es in Dachau keine Vergasungen gab ist bekannt. Und auch in Bezug auf Dachau kreisierten ja wilde Geschichten, von wegen das Gas sei aus Duschköpfen gekommen, man habe die Leute da rein geschickt sich zu duschen und dann wären sie vergast worden. Aus getarnten Einzel-Duschköpfen in Reihe, von oben herab, na klar. Das funktioniert auch wunderbar 🙂 Zum Glück hatten die Häftlinge keine Feuerzeuge dabei (sonst hätte es Bumms gemacht), weil der böse Nazi hat ihnen das natürlich vorher zur persönlichen Bereicherung geklaut – gut, normalerweise geht eh niemand mit Feuerzeug zum Duschen, aber in diesen Lagern unter den Deutschen war eben alles schwachsinnig und unnormal. Ich kann da nur noch sarkastisch sein. Diese ganzen Geschichten, das sind die Fantasieausgüsse der Allierten und das zeigt ja dann welch Geistes Kind die sind.

      Der Lagerführer erzählte uns auch: in den Baracken in Dachau seien Kachelöfen gewesen, die habe man nachträglich rausgebaut. Wohl (meine Überlegung, nicht dass ich den Mann jetzt in Gefahr bringe, er eingesperrt wird, aber der ist eh längst nicht mer da) dass es so aussieht, als hätten die bösen Deutschen die Insassen frieren lassen im Winter und das ganze dramatischer wirkt.

      Er zeigte uns auch Aufzeichnungen über Fußballturniere. Wie viele Juden jetzt hier ermordet worden seien, fragte mein Lehrer. Der Führer meinte: er wisse es nicht, aber eigentlich habe es in Dachau keine inhaftierten Juden gegeben, bzw. keine als Juden inhaftierte sondern hauptsächlich politische Häftlinge. Mein Lehrer war sichtlich enttäuscht.

      Natürlich war das keine Spaßveranstaltung so ein Lager. Dachau war ein Lager wie es die Allierten auch unterhielten. Und die Canadier sollen zu den Japanern in den kandadischen Lagern ja nicht sehr nett gewesen sein. Aber das erzählt niemand. Offiziell hatten nur Deutsche Lager. Dabei erfanden die Engländer die ersten KZs, für die Buren.

  6. gert73 sagt:

    Hat dies auf schwanseeblog rebloggt und kommentierte:
    ein sehr guter und lesenswerter artikel. danke!

  7. neuesdeutschesreich sagt:

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

  8. Wolfhilta sagt:

    Hat dies auf wolfhilta rebloggt.

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