Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

"Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft und wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit." – George Orwell

Verbrechen an deutschen Soldaten! Teil 2


Wehe den Besiegten!

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Ubasser

87 Antworten zu “Verbrechen an deutschen Soldaten! Teil 2

  1. Lis Minou 14. Mai 2015 um 20:54

    PS, bezüglich: https://morbusignorantia.wordpress.com/2015/05/06/verbrechen-an-deutschen-soldaten-teil-2/#comment-16907
    Zu den Bildern halb ausgezogener ermordeter Männer passen diese empörenden Anagramme von „Vergelte es, Anch heissend!“:
    AV entgehen! Edle SS schrie…/ AV: SS schrie – entgehe Elend!/ SS schrie: „Legen“ dehnte. AV…/ SS-NT Elend: AV – schreie, gehe./ SS? Engel, dehnte AV. Schreie…/ SS AV: telegen… Dehne: Schrie!/ „SS e. V.!“ – hecheln die Ärgsten./ SS, che? Eng! Dehnte Israel e. V.!/ NS-SS e. G.: Neider hechelte: AV./ SS? Schreien elende: AV geht…/ Geschah; verneinte SS (edel…).

    Und das ist nur ein kurzer Auszug gewesen, aus dem, was dazu ans Licht kommt (wenn es wahr ist, sind ja nur Anagramme, haben null Beweiskraft, nicht)… Auch (die Hel/Bastet/Eos…) Rudolf Hess scheint auf die Art gefoltert worden zu sein, mit Erfolg. Das würde das regelrechte Wunder erklären, dass die Enigma-Verschlüsselung „geknackt“ wurde, denn als Vizekanzler wusste er vermutlich alles Wichtige ebenfalls. Und Folgendes wirkt so folgerichtig, logisch, plausibel:
    NS-Hess Elegie? Verachtend./ Hess, Geisel: den verachten!/ NS-Hess, El? Nee, verdächtig!/ DE-Hess Schläge: verneint./ Scheiternde „legen“ Hess: AV!/ Hesse AV: denn Gletscher – „Ei“./ Den Hess? Eine (!) Gletscher: AV…/ Hess AV! (Erscheinend: gelte.)/ Hess, Legende: AV – erscheint./ Hess AV – gelte, denn schreie!/ Hess AV! – Rechne: ist Legende!/ Hess, ’ne Legende, schreit: AV!/ Hess, er/es: Legende, nicht? – AV!/ Leger entschieden: „Hess AV!“/ Entscheider: „Hess ‚legen‘! AV!“/ Delegierten: „NS-Hess AV, che!“ / THC: Delegieren: „NS-Hesse AV!“/ Hess AV – elenden! (Gesichert!)/ Hess AV – Stechenden geiler./ Hess (schreiend!) AV: Telegen…/ Hess Scheltende gieren: AV!/ AV: Hess schreit (elende eng)./ Hesse AV: schreit (Lende eng)./ NS-Hess AV… Redete Gleichen./ NS-Hess AV: redet Geilen, che./ Hess AV… Steigenden „Lerche“./ Hess AV: redete Englischen./ NS-Legende Hess AV… Reichte./ Hess – Hel, NC – AV: redete. – Singe!/ Hess – Leiche (verendet) – sang./ Verachte Hess: Singende! El/ Verachte den seligen Hess!/ DE-Hess AV? Entlegen… schrie./ Hess AV – schrie denen. (Gelte!)/ Hess AV che – entgleisender!/ Er, Hess, sang. – Evident, che! El/ Hess, selig? Verachten! Ende!/ Engeln: Hess (ID)? Verachte es!/ Hess sang – evidente „Lerche“./ Hess: Agenten-e.V.-IDs „Lerche“./ Hess nagelten Diverse, che./ Nagelten Devi – Hess. Cheers./ Der Hess? Viech. Nagelten es./ Hess: Re „DC“, „Vieh“. Nagelten es./ Hess, NS-e. V., leidet: eng. – Rache!/ Hess, NS-e. V.: „legten“ die! Rache!/ Geiseln AV… Rächt den Hess!/ Hess, Legende: siechte. AV-Nr…./ Hess, Legende? „Stachen“ Vier./ (AV – Stecher („Legende“) in Hess.)/ NS-Hess „legen“ Viere, echt (da)./ Hess (es) Nagelnde: echt Vier./ Hess? Englands „Eve“ – reichte!/ AV reichte: Hess sengend… El/ Hess? NS e. V. Niederlage. Echt.

    • Skeptiker 14. Mai 2015 um 22:06

      @Lis Minou

      Um die Wahrheit zu sagen, was Sie schreiben kommt mir genauso spanisch vor wie das hier.

      =>WENN der Klarname NICHT verschwindet, DANN …
      http://deutscher-freiheitskampf.com/2015/05/10/wenn-der-klarname-nicht-verschwindet-dann/

      Da ich ja auch darin vorkomme, aber leider keine Ahnung habe worum es geht bin ich ratlos.

      Also von mir kann das liebe Annettilein nur meine Internetadresse veröffentlichen, aber bei den Anderen will Sie ja auch den Straßennamen und die Telefonnummer veröffentlichen.

      =>Was soll man davon halten?

      Gruß Skeptiker

      • P a u s e r, Enrico 14. Mai 2015 um 22:58

        DIE FRAGE, DIE MAN SICH IM ANGEBLICHEN N A T I O N A L E N LAGER stellen sollte, lautet: WARUM BEKÄMPFT IHR EUCH GEGENSEITIG, OBWOHL IHR DIE MACHT DER JUDEN GEGEN EUCH ERKANNT HABT?…..ich werde es wohl NIE verstehen (es sei denn Annettes Vorwürfe sind stimmig!) 😦

      • Zur Freiheit 15. Mai 2015 um 00:18

        Wo soll denn der Klarnamen dieser Vollirren stehen?? Sie behauptetet immer nur, er würde irgendwo stehen sagt aber niemals wo, Kann da jemand weiterhelfen?

      • Lis Minou 15. Mai 2015 um 01:22

        Mach Dir nichts daraus, nicht zu wissen, was AV, nageln und (flach-)legen bedeuten, spricht immerhin für Dich. Und Worte wie „leger“ (hier: leicht(-hin), locker), „Lerche“ (jemand, der „singt“) und „singen“ und „reden“ (in der Bedeutung gestehen) sind vielleicht auch keine Bestandteile einer guten Allgemeinbildung. Ganz zu schweigen von „Ei“, womit das göttliche Ei gemeint ist, aus dem sich die Göttin jede Inkarnation neu entfaltet, die (kardial) erleuchtete Jungfrau Eostre/Bastet, welche extrem gefühlskalt sein kann, und u. a, (hier) daher als Gletscher, Eis bezeichnet wird, völlig zu Recht (sowie wertneutral). Sie und Sechmet gelten als die Tiere von Hor(us), da beider Ratio den Tod nie überlebt, sowie als (ihres) Horus´ (El, Eli, Al, Ali, Dios, Theo, NT (Neues Testament), Christos, Engel, Anch…) Besitz, Eigentum (hier: Ed, Ede). Vielleicht hätte ich die Worterklärungen mit dazu schreiben sollen, statt anzunehmen, dass jeder eine Suchmaschine bemüht, wenn ein Wort ihm nichts sagt.

        Deinen Vornamen unnd Wohnort hat sie schon veröffentlicht, beides ist allerdings bekannt, da Du das selbst ausposaunt hast, meines Erinnerns auch Dein Geburtsdatum, was ebenfalls da steht. Ob sie Deinen Nachnamen kennt, wird sich morgen herausstellen. Du solltest ihr vielleicht besser schreiben, dass das ein Missverständnis war, falls die ersten zwei Buchstaben davon auch richtig sein sollten. Verrückt ist die arme Annette anscheinend, und mit so jemandem ist nie zu spassen.

        • Skeptiker 15. Mai 2015 um 02:57

          @Lis Minou

          Nee, kennt Sie nicht, aber die meinte mal, wenn ich Eier in der Hose hätte, würde ich Sie anrufen.

          Da mir solche Sprüche von einer Frau völlig unbekannt waren, habe ich die auch nie angerufen, aber damals hat Sie selber Ihre Tel: Nummer auf Ihrer Seite veröffentlicht.

          P.S. =>Das war wohl auch mein Glück!

          Aber für mich war das nur eine Internetseite, was daraus geworden ist, erkennt ja wohl fast jeder 10 oder eher noch darunter.

          Gruß Skeptiker

          • Zur Freiheit 15. Mai 2015 um 07:39

            Nochmals die Bitte, weiß jemand auf welchem Blog/Artikel der Klarnamen von dieser durchgeknallten Anette veröffentlicht worden ist. Sie behauptet es ja nur und hat selbst Schreiberlingen die auf ihrem Blog nachfragten wo dies denn sei keine Antwort gegeben.

            • Skeptiker 15. Mai 2015 um 14:21

              @Zur Freiheit

              So wie ich das sehe meint das Annettilein das:

              https://kopfschuss911.wordpress.com/2015/05/08/der-8-mai-1945/#comment-12588

              Und wie gesagt, er hat ja selber beim Honigmann vor Jahren unter diesen Namen geschrieben, was daran nun so neu sein soll, versteht eh keiner, zumindest ich nicht.

              Gruß Skeptiker

              • Alter Sack 15. Mai 2015 um 16:39

                @ Skeptiker

                Für diese wirklich hervorragende aufklärerische Arbeit danke ich Dir. Klar ist, daß E.R. darauf latürnich nicht verweisen konnte, weil sonst aufgeflogen wäre, wenn ja und wieviele eigentlich „Roland“ sind. Den Verdacht, daß er sich seine „Referenzen“ selber schreibt, hatte ich schon lange. Den Verweis auf seinen Kommentar vom 26. Juni 2012 um 06:44 Uhr kann ich nachreichen, falls gewünscht.

                • Skeptiker 15. Mai 2015 um 16:55

                  @Alter Sack

                  Hier die Bestätigung, es kann nur das sein.
                  Das ist von Frank, ob Frank ein Klarname ist?
                  https://mcexcorcism.wordpress.com/2015/05/08/8-mai-1945/#comment-6991

                  Aber sowas ist doch schon fast unglaublich, oder?

                  Gruß Skeptiker/Andreas ist mein Klarname.

                  • Skeptiker 15. Mai 2015 um 17:53

                    Ergänzung, soeben hat das Annettilein meine E-Mail veröffentlicht.

                    Klarnamenerpresser 2: (Skeptiker)
                    Name: Andreas
                    Wohnort: 20…. Hambur./……
                    Alter: 3.5.1962
                    Haar- und Augenfarbe: Blond, Blau
                    e-Postadresse: pneumatiker.andreas@gmail.com (aus aktuellem Anlass dieses Hochverräterdreckschweines!)

                    =>
                    Hier zum Nachlesen.
                    http://deutscher-freiheitskampf.com/2015/05/10/wenn-der-klarname-nicht-verschwindet-dann/

                    Wer möchte kann mir ja jetzt schreiben.

                    Pneumatiker
                    Pneumatiker (von griechisch πνευμα, pneuma, zu deutsch Hauch, Wind oder Atem) war eine vor allem im 1. bis 3. Jahrhundert verwendete Bezeichnung für Anhänger bestimmter Gruppierungen der Gnosis, denen zugeschrieben wurde, Zugang zu einem höchsten Wissen zu besitzen, außerdem für die Anhänger einer bestimmten Ärzteschule und teilweise auch für Christen allgemein – so in einigen paulinischen Texten.

                    Inhaltsverzeichnis [Verbergen]
                    1 Antike Ärzteschule
                    2 Gnosis
                    3 Neues Testament
                    4 Einzelnachweise
                    Antike Ärzteschule[Bearbeiten]

                    Als Pneumatiker wurden die Angehörigen einer im ersten Jahrhundert nach Christus von Athenaios von Attaleia, einem Schüler des Poseidonios, gegründeten Ärzteschule bezeichnet. Sie betrachteten die Atemluft (Pneuma) als ein Leben-spendendes und -erhaltendes stoffliches Prinzip, das durch die Lungen zur Abkühlung der vom Herzen erzeugten Hitze aufgenommen werde. Es ströme dann mit dem von der Leber erzeugten Blut durch den Körper und halte überall die Lebensfunktionen aufrecht. In ihrer Physiologie und Krankheitslehre schlossen die Pneumatiker eng an die Philosophie der Stoa an. In der Therapie setzten sie vor allem auf eine qualitativ der Krankheit gegensteuernde Diät.[1][2]

                    http://de.wikipedia.org/wiki/Pneumatiker

                    Gruß Skeptiker

      • Lis Minou 6. Juli 2015 um 17:15

        @ Skeptiker: Dass mit „Che“ jene linke Sächsin gemeint/verspottet worden war, die diese Zeilen 96 gechannelt hatte, wie sie mir erklärte, hatte ich ja andernorts bereits erwähnt. Erstmal sorry für meine etwas biestige Antwort unten. Falls noch Zweifel bestehen, dass Hess tatsächlich die Enigma-Verschlüsselung verriet: Die Tatsache, dass der Code geknackt wurde, führte letztlich doch zur Niederlage des Deutschen Reiches, wie die Engländer sich brüsten (falls ich mich recht entsinne). Dazu ergeben sich Aussagen wie diese:

        Hesse AV: NS-Reich endete. LG… NS-Reich: geendet. Hess AV… – El – Lege Hess (AV): NS-Reich endet. Legt Hess (AV): NS-Reiche Ende… Hess, E. T.? NS-Reiche „Ende“: AV… LG (R. Hess: vielen geschändet.)
        (Hesse ist auch der 3. Fall von Hess, heisst also: dem Hess; E. T. bedeutet wohl, dass er ausserirdische DNS/einen Seelenanteil von einer E. T. hat, nämlich der Göttin (Isis/A(i)set), als ein Bastet/Hel, der er war. „Perfides Albion“ trifft es… Aber falls hier jemand echt am Wahrheitsgehalt dieser Anagramme zweifelt: Wie kann ein Anagramm der Wahrheit eine Lüge sein? Und viele Aussagen sind nachweislich wahr:
        Chinesen? NS; e. G./e. V.; Drahtesel. Neger (e. V.): Seehandels „Stich“. HD-Neger*: e. V.; etliche sassen**. Neger (e. V.): etlichen „hassend***“. Negern (e. V.) das: Ethisch Esel****! Der Senegal (es): Ethnisch e. V..
        * = Schwarzafrikaner; die ohne jenes Gen für weitere psychische Reifung nach dem 11. Lebensjahr
        ** sassen ein, also: waren inhaftiert
        *** weissen Südafrikanern, z. B.
        **** „Necklacing“, Vergewaltigung als Normalität ansehen, selbst als das Opfer, Grund: * (Kinder können grausam sein…) etc.

  2. Skeptiker 8. Mai 2015 um 13:32

    Hellstorm – Die Vergewaltigung Deutschlands
    Eine Entschuldigung ist nicht genug
    goodrich thomas hellstormKann ein Buch oder ein Dokumentarfilm traumatischer sein als das eigene Leben? Ja, das können sie.
    Als Thomas Goodrich mir eine PDF-Version seines neuen Buches “Hellstorm – Der Tod von Nazi-Deutschland” zu Kritikzwecken zuschickte, konnte ich ihm nicht den Gefallen tun. Es ist nicht so, daß ich keine Zeit oder Interesse hatte, das Buch zu lesen. Geschichte ist meine größte Leidenschaft und die Zeit hätte mir dafür schon frei machen können.
    In Wirklichkeit war die Lektüre von “Hellstorm” zu schmerzhaft. Nach dem ersten Kapitel, musste ich erstmal eine längere Pause einlegen. Die grausamen Details des deutschen Leidens waren einfach zu viel für mich.
    Heute morgen jedoch, habe ich mich dazu gezwungen, die neue 1 1/2 stündige Dokumentarfilmversion von “Hellstorm” anzusehen. Es war eines der schmerzhaftesten Unterfangen, daß ich je in meinem Leben angegangen habe. Der Film erinnterte mich an all die Geschichten, die mir meine Großmütter als Kind erzählt haben.

    ======================
    Hier weiter mit schrecklichen Bildern und den Film “Hellstorm – Der Tod von Nazi-Deutschland”

    Dieser Dokumentarfilm erzählt die Geschichte, die die Sieger Sie immer noch nicht wissen lassen wollen. Erfahren Sie die schreckliche Wahrheit über die Vergewaltigungen, Folter, Sklaverei und Massenmord die dem deutschen Volk von den Siegermächten des Zweiten Weltkriegs zugefügt wurden. Dies ist die größte Vertuschung in der Weltgeschichte. (Dieser Film – derzeit leider nur auf Englisch – kann auch hier auf Rebel TV gesehen und heruntergeladen werden. Die deutsche Version ist in Produktion.)
    Die Welt schuldet dem deutschen Volk (einschließlich den Österreichern) mehr als nur eine Entschuldigung. Sie hatten die bevorstehende sowjetische Invasion in Europa und jüdisch-bolschewistischen Welteroberung im Finnlandkriegstil vorweggenommen und aufgehalten. Sie konnten jüdische Weltherrschaft zwar nicht schlagen, dank der Bemühungen westlicher Länder, aber sie kauften zumindest der Menschheit drei Generationen Zeit. Der Preis den die Deutschen für ihre Tapferkeit zahlen mußten, hätte nicht höher sein können. Es ist höchste Zeit, daß sie die verdiente Dankbarkeit, Anerkennung und Entschädigung erhalten, und es ist Zeit für den Feind der Menschheit die Zeche zu zahlen.

    https://therebel.is/de/editorial/849617-die-vergewaltigung-deutschlands
    Der in Australien geborene Deutsche Rebel of Oz ist der Webmaster der Rebellen Webseite in Sydney.

    Gruß Skeptiker

  3. Waffenstudent 8. Mai 2015 um 12:05

    Deutsche Kriegskinder sind nur lästige Blagen – Beitrag Zum 8. Mai

    PROLOG:

    Heute traf ich nochmal mein Kinderverwarmädchen. Dabei erklärte es mir ausführlich wie seine Augenfehlstellung zustande kam. Dieses Schielen stellte bereits im Vorschulalter sich spontan ein, als es 1945 aus sicherer Nähe den ersten Bombenangriff im Siegerland erlebte. Und es, die inzwischen fast achtzigjährige Frau, betonte, daß sich ihre Lebenseinstellung seit dem Tag des Terrorangriffes nie mehr richtig aufgehellt habe. Danach war das Massensterben für sie fast immer allgegenwärtig.

    LUISE BERICHTET:

    Hallo NN,

    Du hast ja echt einiges hinter Dir, was Deine Eltern betrifft. Da bin ich echt froh, dass es bei uns „stinknormal“ zuging: Mama, Papa, Geschwister, alle waren da, alsich als Jüngste auf die Welt kam, und alles war so, wie es aussah. Allerdings hätte es die Familie fast nicht gegeben, da mein Vater 1945 im März Dank des GröFaZals Kanonenfutter am Plattensee um ein Haar umgekommen wäre. Ihm musste das rechte Bein oberhalb des Knies wg. einer schweren Entzündung amputiert werden, da es zu der Zeit keine Medikamente und kein gar nichts mehr gab. Er lag u.a. in Österreich im Lazarett und erlebte dort Quasi-Folter, da in den Krankensälen mit Schwerverletzten den ganzen Tag volles Rohr Marschmusik abgespielt wurde. Und die Österreicher, die vorher gerne sagten „Mir saan auch Deutsche“ wollten nachher nichts mehr mit uns zu tun haben. Mein Vater hat sich sein Leben lang geweigert, noch einmal nach Österreich zu fahren.

    Mein Vater verstarb leider bereits im März 2005. Aber danke für Deine Grüße, die wüsste er sicher zu schätzen. Er war bis zum Schluss nicht dement, aber körperlich einfach fertig mit der Welt. Als er damals amputiert aus dem Krieg nach Hause kam musste er den Klemptner-/Elektrobetrieb des Vaters übernehmen, da der ältere Bruder und der Vater im Krieg gefallen waren. Eigentlich wäre er lieber Steuerberater oder ähnliches geworden, aber danach fragte keiner. Wie man mit einer damaligen (!) Beinprothese eine Leiter hochklettern kann, das war mir immer ein Rätsel. Einmal ist er wirklich tief gefallen, aber am nächsten Tag stand er wieder in der Werkstatt, da mehrere Parteien (auch die der Gesellen und Lehrlinge) daran hingen.

    DEUTSCHES KINDHEITSTRAUMA – VON MIR ÜBERARBEITETER DIALOG AUS LUPO CATTIVO:

    Markiko sagte

    Ich bin mir nicht ganz sicher, aber meine Eltern haben ihren Mund ja auch nie aufgemacht und sie waren als junge Menschen dabei. Mein Vater stand mit 17 vor Hitler bevor er nach Russland geschickt wurde und meine Mutter war wohl (ich weiss es nicht ganz genau in der Kinderlandverschickung), das war bevor die beiden sich kennenlernten. Leider weiss man nix Genaues, ja und leider ist keiner mehr da den man fragen könnte. Beide schon längst nicht mehr auf dieser Welt (aber hoffentlich da wo sie sich nicht mehr so schinden müssen). Jetzt ist mir gerade eingefallen, wo wir schon mal beim Thema sind:

    Mein Vater ist April 1925 geboren, März 1980 verstorben, also knapp 55 Jahre alt. Nach der Beerdigung hab ich meine Mutter auf einen geplanten Urlaub mitgenommen. Dort, als sie etwas zur Ruhe kam erzählte sie mir folgendes: Mein Vater, sein Name war Werner, stand mit (nun gut ich weiss es nicht genau ob er 16 oder) 17 Jahre alt war in Berlin auf irgendeinem Platz in der Stadt. Parade, Hitler ist mit seiner Entourage im Anmarsch, die Jungs stehen Spalier, der Führer begrüsst jeden persönlich und fragt nach der Familie, Werner wurde vom Führer befragt “Na Junge, haste denn auch Geschwister?). “Ja Führer noch vier Brüder.” “Na dann machs mal gut Junge und komm heil wieder nach Haus”.

    Soweit war es wohl mehr oder weniger original abgelaufen. Viel später, als Hitler verteufelt wurde, mein Vater aus Russland nach endlosen Jahren zurück war, schwer verwundet, ein Auge verloren, seinen besten Freund verloren hatte und sicher noch vieles mehr was ich nicht weiss und wohl auch nie mehr in Erfahrung bringen werde, erzählte mir meine Mutter eben kurz nach seiner Beerdigung, dass er viel später danach, also nach der Begegnung mit Hitler gesagt hatte: “Ja, aber warum hat mir das denn keiner gesagt, ich hätte ihn doch abknallen können, ich hatte doch eine Waffe im Halfter, er stand doch direkt vor mir.”

    Nur eine Episode, eigentlich die einzige die ich kenne von meinem Vater. Frage an mich: Was soll ich nach den neuesten Erkenntnissen und dem neuesten Wissen davon halten? Ich denke mal, gut dass er damals nicht so gedacht hat wie nach dem Krieg gedacht wurde, sonst hätte er garantiert das Falsche getan.

    Ich bin ja dann später geboren und musste als kleines Mädel seine Traumata aushalten, aber er war schon ein armer Kerl, den Rest seines Lebens Alkoholiker, die Kinder geschlagen (wir sind 5, die anderen haben alles abgekriegt, ich weniger die Schläge, aber seine Weinkrämpfe und seelischen Erschütterungen. Ist schon schlimm als kleines Mädchen oder Jugendliche seine Ausraster mitzukriegen). Aber iich beschwere mich nicht, er war einfach ein armer Kerl und ist viel zu früh dann an Krebs verstorben. Ich bin heute schon älter als er damals war. Damit solls auch gut sein.

    Er hat zwar gaanz viel gequalmt, den ersten Tumor fand man hinterm Ohr, der wurde rausoperiert, danach halbseitig gelähmt. Danach Tumor hinter dem anderen Ohr und dann hiess es, operieren geht nicht mehr, weil wäre komplett gelähmt gewesen und es hätte nichts mehr gebracht. Mein Vater war ein grosser stattlicher Mann, hat sein Leben lang schwer malocht. Was ich lange nicht wusste: er musste mit seinen Eltern und Brüdern aus Pommern flüchten, von der Ostsee, der Ort hiess Palzwitz, mit Pferd und Wagen, Bauernhof verlasssen und immer gen Westen zu Fuss laufen bis nach NRW. Zum Schluss war er austherapiert, konnte nach Hause gehen, meiner Mutter hatte man eine Ampulle Morphium in die Hand gedrückt, sie musste dann sehen wie, wann und wieviel sie ihm gestattet zu verabreichen. Letztendlich war er nur noch ein klapperiges Gerippe und ist elendig verreckt, kurz vor seinem 55. Geburtstag. Ich hab ihn noch mal gesehen, als er im Sarg lag – er sah aus wie mindestens 100 Jahre alt. Jetzt muss ich fast schon wieder weinen, ein trauriges Leben. Am 29.3. ist er schon 33 Jahre nicht mehr unter uns.

    Auf der Flucht hat sein jüngster Bruder Selbstmord begangen. Das hab ich erst vor 2 Jahren erfahren. Der Bruder, den ich nicht kannte, natürlich nicht, hiess Fritz. Ab dann wollte mein Vater immer Fritz genannt werden von Freunden und Bekannten. Erst vor kurzem habe ich also verstanden warum und woher immer dieser Fritz kam.

    MEINE ANTWORT:

    @ Markiko

    Beim Lesen Deiner Zeilen war sie wieder da, unsere chaotische Nachkriegskindheit. Wer die nicht verinnerlicht hat, der kann die Generation der 1920-iger deutschen Eltern überhaupt nicht verstehen. Meine jüngeren Verwandten jedenfalls, die wissen nur eines, und das wissen sie täglich um so besser, nämlich daß der alte Vater ein Unmensch ist.

    Spontan erinnere ich an die Vereinsvermögen, welche bei der Gleichschaltung der Vereine mit der HJ vor den Nazis in Sicherheit gebracht wurde. Bei uns hatte der CVJM ein wunderbares Vereinsgelände, das ein frommer Christ seiner evangelischen Kirche für einen Gotteslohn abkaufte, um es nach dem Ende der NS-Zeit brav an den CVJM zurück zu übertragen. Leider konnte sich der religiöse Eiferer aus der Vorkriegszeit nach 1945 überhaupt nicht mehr an diese Abmachung erinnern. Daher wartete er, bis aus dem großen Gelände Bauland wurde und mutierte dann zu den neuen Kriegsgewinnlern. Mein eigener Turnverein verlor so den Jahnplatz, eine Wettkampfstätte vom Allerfeinsten. Und fast überall ging auf solch schäbige Weise das ehemalige genossenschaftliche Vereinsvermögen in die Hände von modernen Finanzoptimierern über.

    Ebenso läßt mich die Erinnerung an das massenhafte Rückgratbrechen unserer väterlichen Vorbilder aus der Kriegszeit nicht los. Da mußten aufrechte Männer je nach ehemaliger Glaubenszugehörigkeit sowohl in der katholischen als auch in der evangelischen Kirche sonntags öffentlich vor der versammelten sogenannten Kirchengemeinde erscheinen und vom Nationalsozialismus abschwören, bevor sie erneut ihre angestammte Arbeitsstelle aus der Vorkriegszeit antreten durften. Widerstanden oder seelisch verkraftet haben das nur wenige. Gut, die Post-45-er-Polizei achtete damals streng auf Einhaltung der neuen Besatzungsregeln. Schließlich saß die Mehrheit dieser Besatzungsknechte bis zum Einrücken der Alliierten selbst im Gefängnis, weil sie offiziell von der deutschen Justiz dazu verurteilt worden war. Als aber die feindlichen Truppen auch die Gefängnisse einnahmen, sperrten diese einfach die davor entwaffnet wartenden rechtmäßigen Polizisten ein und ernannten die entlassenen Kriminellen zur neuen Ordnungsmacht.

    Dann waren da die Selbstmorde. Man kann sich das heute gar nicht mehr vorstellen, in welcher Häufigkeit die begangen wurden. In unserem Nachbarhaus hing sich um 1950 ein Vater mit seinen beiden kleinen Töchtern auf. Der Gymnasiallehrer für Geschichte beendete sein Leben mit Zyankali. An der abgelegenen Flußaue fand man bis Mitte der Fünfziger regelmäßig erhängte Männer. Ein Verwandter, 14/18 hochdekoriert wählte 51 den Freitod im Stauwehr. Dann gab es die vielen, welche den berühmten Gashahn aufdrehten. Bei diesen und vielen sogenannten Arbeitsunfällen wurde der eigentliche Selbstmord gerne verschleiert. Ich kann mich nochlebhaft daran erinnern, daß meine Mutter sich zusammen mit mir von einer Staumauer stürzen wollte.

    Melde, ach ja, die wuchs bei uns auch im Garten, und man machte daraus ein Gemüse, welches dem Spinat ähnelte. Ich kriegte das Zeug aber nie runter, weil ich alsKleinkind gezwungenermaßen einem Gespräch unter entlassenen deutschen Kriegsgefangenen zuhören mußte. Und dabei berichtete einer, daß in ihrem Gefangenenlager Berge von Melde lagerten, auf denen man tagelang die erschossenen und gehängten sogenannten deutschen Kriegsverbrecher zwischenlagerte. Die Gefangenen wurden möglichst oft an dieser Konstellation vorbei geführt, vor allem dann, wenn sie zur Essensausgabe mußten. Und zu essen gab es täglich nur gekochte Melde. Diese Erzählung ging mir nie aus dem Kopf. Erst sechzig Jahre später erfuhr ich, daß es sich hierbei nicht um das Erlebnis eines einzelnen deutschen Landsers handelte, Es gibt sogar ein Buch, indem von der besagten Melde die rede ist. Das Ereignis trug sich zu im Kriegsgefangenenlager „Auf den Rheinwiesen“ Und das Buch heißt: „Mensch auf den Acker gesät’

    Zum täglichen Mangel kamen die Kriegsschäden, die es zu beseitigen galt. Ich erinnere mich noch an Hundertschaften von deutschen Männern, die ehemalige Kampfgebiete mit dem Spaten umgraben mußten, um nach Menschenresten und Munitionsresten zu suchen. Die halbverwesten Menschenteile kamen auf einen Haufen und das gefundene Metall auf einen anderen Haufen. Hieronymus Bosch hätte hier allerbeste Motive vorgefunden. Trotz derartiger frühen Kindheitserfahrungen kam ich von einem Besuch im zertrümmerten Köln völlig verstört zurück.

    Der 1888 geborene Großvater kämpfte 14/18 und 39/45 im Westen wie im Osten. Als SA-Mann gelang es ihm, zunächst seine Gefangennahme zu verhindern. Er schaffte es, sich bis in die französische Zone durchzuschlagen. Als seine buckelige Verwandtschaft davon hörte, sorgte der mit ihm verwandte Pastor dafür, daß man ihm in Dietz an der Lahn seinen preußischen Ungeist aus dem Balg prügelte. Seine Abwesenheit nutze seine Scheinheiligkeit aus der nahen Klosterkirche dann dazu, allen im Dorf zu erzählen, daß der Heimkehrer in Polen die allergrößten Verbrechen begangen habe. Seine im Sterben liegende Schwiegermutter knickte ein und vermachte dem Kloster nach langem Abwerkampf die besten Ackerflächen. Daraufhin mutierten Ehefrau und Kinder zum Vaterhasser aber vor allem zum Deutschlandhasser. Als der Herr mit gebrochenem Rückgrat in Dietz entlassen wurde, empfing ihn seine Familie wie eine Partisanenbande. Er hatte praktisch hinfort nichts mehr zu sagen. Und wenn er doch mal seinen Willen durchsetzen wollte, dann drohte sein eigenes Fleisch und Blut damit, ihn beim Franzmann für die angeblichen Untaten in Polen anzuzeigen, von denen der Pfaffe zuvor großmäulig phantasiert hatte. Natürlich durfte er nicht in seinen Beruf an der Post zurück, wo er bis zur Kapitulation eine leitende Funktion bekleidet hatte. Jetzt sollte er die Trümmern der zerstörten Bahn beseitigen. Ich weiß, daß er mehrmals den Anlauf machte einige Widersacher ins Grab zu befördern. Die dazu passenden Mordinstrumente hat er mir mehrfach gezeigt. Aber irgendwann war ihm alles gleichgültig.

    Als 1950 die ersten Flüchtlinge aus dem Osten kamen und ich mich mit deren meist völlig verstörten Kindern anfreundete, drohte auch ich seelisch zu vergehen. Bis dahin hatten wir nur Flüchtlinge aus Elsaß-Lothringen. Die gab es wirklich, auch wenn das heute niemand mehr wahrhaben will. Wenn ich abends einschlief, hatte ich immer das Gefühl, daß ich zusammen mit den Ostflüchtlingskinder im Fegefeuer auf den Teufel warten würde. Damals habe ich beschlossen einfach schon mal zu sterben. Auf jeden Fall wollte ich mich vor der Unsicherheit befreien und klar Stellung beziehen: Das heißt ich wechselte innerlich auf die Seite der Besiegten, um dort meinen klitzekleinen kindlichen Abwehrkampf zu beginnen. Ich erklärte mich einfach selbst für zum Tode verurteilt und hatte seit dem auch keine Angst mehr vor dem Sterben. Gut, dem Tod begegnete man damals im Alltag fast täglich. Auch im Kino wurden minutenlang Erschießungen und Erhängungen von Deutschen durch die Alliierten gezeigt. Dorthin schleppten die Erwachsenen damals Kleinkinder, nichtsahnend welche Schäden solch ein Kinobesuch verursachen würde. Ganz selbstverständlich wurde im Alltag haupsächlich und andauernd von unterschiedlichen kriegerischen Grausamkeiten gesprochen, so daß mich eigentlich kaum nochetwas erschüttern konnte als Klassenkameraden Weinkrämpfe bekamen, wenn sie von den Schrecken des Krieges hörten

    Aber heute, werte Marikiko, ist das alles gar nicht mehr wahr. Es interessiert sich auch niemand für Deine und meine Geschichte, und die wenigen, die mich verstehen wollen, die glauben mir nicht. Selbst die jüngeren Geschwister halten mich für einen Phantasten und den Vater und Opa für Unmenschen. Wie gut, daß ich eigentlich schon lange tot bin!

  4. goetzvonberlichingen 7. Mai 2015 um 22:57

    Offener Brief an Herrn Gauck-Herr Gauck, schämen sie sich !!!
    7. Mai 2015 — von….“wir in herten“.

    1945 | Offener Brief | 2015 HERR GAUCK, SCHÄMEN SIE SICH ! Am 6. Mai 2015 hielten eine Rede aus Anlaß des Zusammenbruchs vom 8. Mai 1945 (denn die Niederwerfung und Besetzung Deutschlands war nach dem ausdrücklich erklärten Willen der Sieger keine „Befreiung“, was sogar ungebildete Menschen jederzeit im Internet auf einer amtlichen Seite nachlesen können, URL: http://usa.usembassy.de/etexts/ga3-450426.pdf), Sie sagten: „Hier in Schloß Holte-Stukenbrock erinnern wir in dieser Stunde an eines der größten Verbrechen in diesem Krieg: Millionen von Soldaten der Roten Armee sind in deutscher Kriegsgefangenschaft ums Leben gebracht worden“ […].*) *) Quelle: http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Joachim-Gauck/Reden/2015/05/150506-Holte-Stukenbrock.html Von einem deutschen Bundespräsidenten hätte ich dieselbe Rede mit winzigen Änderungen oder Weglassungen erwartet: „Hier in Schloß Holte-Stukenbrock erinnern wir in dieser Stunde an eines der größten Verbrechen in diesem Krieg: Millionen von deutschen Soldaten […] sind in alliierter Kriegsgefangenschaft ums Leben gebracht worden – sie gingen an Krankheiten elendig zugrunde, sie verhungerten, sie wurden ermordet. Millionen von Kriegsgefangenen, die doch nach Kriegsvölkerrecht und internationalen Verabredungen in der Obhut der Alliierten waren. / Sie wurden auf lange Fußmärsche gezwungen, in offenen Güterwagen verschickt, sie kamen in sogenannte Auffang- oder Sammellager, in denen es anfangs so gut wie nichts gab – keine Unterkunft, keine ausreichende Verpflegung, keine sanitären Anlagen, keine medizinische Betreuung –, nichts. Sie mußten sich Erdlöcher graben, sich notdürftig Baracken bauen – sie versuchten verzweifelt, irgendwie zu überleben. Dann wurden sie in großer Zahl zum Arbeitseinsatz gezwungen, den sie, geschwächt und ausgehungert, wie sie waren, oft nicht überlebten.“ / Diese Verbrechen lasten heute nicht nur auf den Sowjets, sondern auch auf unseren Partnern in der „westlichen Wertegemeinschaft“: Die Toten der „Rheinwiesenlager“ gehören zu den am meisten verharmlosten und verschwiegenen alliierten Kriegsverbrechen in der Endphase des Zweiten Weltkrieges! Quelle/URL: http://www.schneider-institute.de/26435.pdf WWW . SCHNEIDER – INSTITUTE . DE Institut für Völkerrecht Direktor René Schneider Breul 16 48143 Münster Telefon (02 51) 3 99 71 61 Telefax (02 51) 3 99 71 62 URL: http://www.schneider-institute.de/ E-Mail: Schneider@muenster.de USt-IdNr.: DE198574773
    von..
    https://wirinherten.wordpress.com/2015/05/07/offener-brief-an-herrn-gauck/

    • Waffenstudent 8. Mai 2015 um 10:41

      FALSCH!

      Der 8. Mai – ist NUR der Tag der Schande… – Der Zweite Weltkrieg endete am 2. September 1945 – Auch das ist falsch; denn bis heute befindet sich das Deutsche Reich im Zustand des Waffenstillstandes und einer Kolonie! Um die satanischen Atombombenabwürfe zu verschweigen, möchte man dem Doofmichel gerne den 8. Mai 1945 als das Kriegsende verkaufen!

      http://www.globalecho.org/

    • Wolgaolga 10. Mai 2015 um 01:12

      „Güterwagen“ – Schlauere schreiben VIEHwagen; das klingt doch viel dramatischer. :mrgreen: Jammern können DEUTSCH ofenkundig nur untereinander.
      Wer stiehlt sich eigentlich die Lebenszeit und schreibt Briefe an den Juden Gauck?
      Muss man diese Witzfigur der illegal agierenden Fremdmacht gegen das Deutsche
      Restvolk so wichtig nehmen? Wird der Vogel deshalb besser oder ein anderer?

      • goetzvonberlichingen 10. Mai 2015 um 18:25

        @Wolgaolga …..
        Briefe an POLIT-Darsteller, Petitionen(Die kleine Bitte-bitte, Polit-Petting… haha) ist was für Träumer…
        Sowas wandert in Ablage „P“.. oder „M“(Papierkorb oder Müll )..
        Ich hab mal in den 70-iger Jahren eine „Petition“ losgetreten ..Eine Halbseite-Antwort und kein Erfolg= Null!

        • Wolgaolga 10. Mai 2015 um 21:39

          Das sind petit Narkosen. Hast Du auf der BUNDesganovenseite schon mal gesehen, wie viele Petit ionen da eingereicht werden? Und um was es da teilweise geht? Jede Menge Pipifax.
          DE ist ein Irrenhaus!

          • goetzvonberlichingen 10. Mai 2015 um 22:38

            Exakt. Pippifax..
            Denen kann man nur Pippifaxe zusenden 🙂

            • Skeptiker 11. Mai 2015 um 00:42

              @goetzvonberlichingen

              Bezogen auf diesen Dialog, würde ich an liebsten aus den Bildschirm springen und die Fragestellende Frau vergewaltigen.

              Objektiver Philosoph zerlegt antirussisch befangene Journalistin

              P.S. Das ist leider nur mein Wunschdenken.

              Gruß Skeptiker

              • goetzvonberlichingen 11. Mai 2015 um 15:45

                Man(n) wird ja wohl noch „Wunschdenken“.. dürfen.. 🙂

                Das jüdelnde Weib heisst Mendelsohn..noch Fragen „Kienzele“?

            • Wolgaolga 11. Mai 2015 um 01:03

              Pippi faxen…. 😆

  5. FreedomFighter 7. Mai 2015 um 20:22

    Jetzt kommt die Wahrheit ans Licht. Meine Eltern sind leider keine Biodeutschen, aber ich habe mich immer zu Deutschland angezogen gefühlt, ich habe mehrere Bücher über Deutschland gelesen und war schockiert, wie die Bevölkerung in den Selbsthass getrieben wird. Ich hasse das Land meiner Eltern ( MuselLand) und hasse auch die Leute, die Deutschland abzocken ( Sozialbetrug usw Fachkräfte). Ich wäre stolz, wenn meine Eltern BioDeutsche gewesen wären, die DEUTSCHEN waren immer die intelligentesten, stärksten, mutigsten und ehrenhaftesten Menschen. Ich hoffe, dass diese Tugenden zurückkehren und das deutsche Volk wieder erblüht.

    Lang lebe das deutsche HEILIGE Reich.

  6. Leo 7. Mai 2015 um 14:20

    ich lese momentan das Buch
    Weltoktober – Wer plant die sozialistische Weltregierung (ISBN 978-3-938516-40-9)

    Da es in diesem Forum ja diverse Threads gibt ala ‚Die Amis sind Schuld an der Finanzkrise‘ oder ‚Ist die Krise gesteuert‘ usw. möchte ich in diesem Thread diese Aspekte mal in eine andere Richtung lenken und erörtern, nämlich u.a. über die ‚rote Gefahr‘, die uns eher aus dem Osten als aus dem Westen droht.

    Eine NWO nach amerikanischen Vorbild halte ich schon fast für ausgeschlossen, auch wenn viele davon reden. Eher es wird meiner Meinung nach, wenn es überhaupt soweit kommt, eine Kommunitische NWO werden.

    Wer glaubt, dass uns Europäern die Russen wohlgesonnen sind, der sollte das Leswerk mal unter seine Fittiche nehmen, denn je mehr ich in dem oben genannten Buch lese, kommt mir, auch mittels Abgleich mit der momenanen Situation (Wirtschaftskrise, Gasstreit, Raketenabwehr, Merkel, Schröder, Ostpolitik, Linkspartei usw.) der Verdacht auf, dass an diesen Thesen wirklich etwas dran ist und die Russen nur auf „High Noon“ warten und in nicht allzu ferner Zukunft zuschlagen werden.

    Ich gehe im Folgenden explizit nur auf die militärische Schlagfertigkeit Russlands ein, für die politischen Verstrickungen und Hintergründe (KGB, Oligarchen, Spionage, Scheindemokratie usw.) sollte man das Buch selber lesen.

    Man sollte bei allem auch bedenken, dass die USA nicht mehr lange dazu in der Lage sein werden, ihre NATO-Bündnispartner zu schützen.

    In dem Buch, dass Torsten Mann geschrieben hat, erklärt der Autor, wie die Nomenklatura der Roten Macht (die in Wahrheit nie ausgestorben sind und auch heute immer noch alle Fäden in Moskau ziehen) nach Stalins Tod den Weg in die sozialistische Weltrevolution bis heute vorbereiten, u.a. ein sozialistisches Europa (EUdssR) vom Atlantik bis zum Ural unter der Führung der neuzugründenen UDSSR. Und unter der kompletten Isolation der USA.

    Kurz zum Verständnis, es gibt ingesamt 4 ‚inszenierte‘ Phasen der kommunistischen Langzeitstrategie, um ihr Ziel, die Weltrevolution nach Lenins Vorbild im Weltmassstab zu erreichen. U.a. haben hier Überläufer ihr Wissen preisgegeben, die der CIA bis weit in die 90er Jahre ignoriert hat.

    Zitat: Nachdem die Überläufer Golitsyn und Senja in den Westen geflohen waren und dort über den sowjetischen Langzeitplan berichtet hatten, verfasste Kissinger 1969 eine Analyse für die Nixon-Regierung, die die Existenz einer irgendwie gearteten Langzeitstrategie leugnete.

    Für alle, die dieses Buch nicht kennen, gebe ich diese Phasen der Langzeitstrategie hier mal stark komprimiert, soweit das verständnis- und zusammenhangshalber möglich ist, wieder:

    Phase 1 – Die Vorbereitung der friedlichen Koexistenz (1956-1960) – Chruschtschows Entstalinisierung des Ostblocks

    In dieser Phase ging es darum, dass sich Chruschtschow von dem Image des Kommunismus, das Stalin hinterlassen hat, radikal trennen wollte. U.a. Umstrukturierung des KGB unter Schelepin, neue Miltärdoktrin, Lockerung der Zwangskollektivierung, Desinformationskampagnen, Spionage, Schaffung der Infrastruktur für die Durchführung der Strategie bei gleichzeitiger Annäherung an den Westen usw.

    U.a. sagte er im Juni 1954 vor tschechoslowakischen Offizieren:

    Zitat: Stalins Politik hat die Sowjetunion und den Prozess der Weltrevolution empfindlich zurückgeworfen. Um diese Situation zu überwinden, war der Zugang zu westlicher Technologie und Wirtschaftshilfe entscheidend, und um diesen zu erreichen, müsse man eine Politik der friedlichen Koexistenz erreichen.

    Weiter sagte er:

    Zitat: Der einzige Weg dies zu ändern, sei, das Image des Kommunismus zu verbessern, indem man den Westen glauben lasse, dass sich der Ostblock von innen heraus reformiere, und dazu sei es nötig, die Schuld für die Verbrechen der Vergangenheit auf die Schultern der einzigen Person zu laden, die stark genug ist, diese Last zu tragen. Womit kein anderer als Stalin selbst gemeint war.

    Zur Miltärdoktrin selbst auch mal ein interessanter und zugleich erschreckender Aspekt der Russen:

    Zitat: Während die Atomwaffe im Westen ein Mittel der Abschreckung war, erkannte die Sowjetunion in ihr eine Waffe, deren Vorteile erst durch ihren Einsatz im Krieg zum Zuge kamen. Ein weiterer Vergleich der Auswirkungen von Kernwaffen auf die sowjetische und die amerikanische Einstellung zum Krieg ergibt, dass ihre Einführung in der Sowjetunion den Mechanismus der Kriegsführung änderte, während sie in den Vereinigten Staaten mehr die Ansichten über die Möglichkeit oder Nützlichkeit in einem Kriege beeinflusste. Der Nuklearkrieg wurde hier undenkbar. Ziel der Politik wie der Streitkräfte wurde für den Westen die Abschreckung, für die Sowjets die Fähigkeit, einen Krieg ausfechten und gewinnen zu können.

    Phase 2 – Der friedliche Koexistenz-Kampf (1960-1972) – Die neue Strategie wird umgesetzt

    Kurz und Bündig, Phase 2 war die reelle Umsetzung von Phase 1 (Planungsphase).

    U.a. massive miltärische Aufrüstung.

    Zitat: Während im Westen selbst noch unter Präsident Carter die Illusion des anbrechenden Weltfriedens wuchs, wurden im Kreml unter Vermeidung einer direkten Konfrontation der Supermächte die Weichenstellungen für die große kommunitische Weltrevolution vorgenommen. Die in Phase 1 vorbereitete neue Miltärdoktrin wurde praktisch umgesetzt, was zu einer Umstrukturierung der Streitkräfte und zur Entwicklung und Indienststellung neuer Waffensysteme führte, deren Technologie größteteils durch Spionage oder durch die nun umfangreichen westlichen Wirtschaftsbeziehungen importiert wurde.

    Weiter heist es (Zitat): Innenpolitisch begann im Ostblock der Aufbau einer im Kern ihres Wesens stets marxistischen Opposition, bei gleichzeitiger Ausschaltung aller tatsächlicher Gegener des Sowjetsystems. Weitere außenpolitische Operationen während der Phase 2 waren die Bildung nationaler Befreiungsbewegungen in der dritten Welt, der Aufbau des internationalen Terrornetzwerks und des internationalen Rauschgiftschmuggels und damit verbunden die ideologische und moralische Destabilisierung der westlichen Staaten von innen heraus.

    Dazu im Kontext mal ein paar Zahlen, wie die miltärische Aufrüstung in P2 aussah:

    Zitat: Anhand nicht geheimer Statistiken wurde errechnet, dass im Jahr 1969 fast die Hälfte des sowjetischen Bruttosozialprodukts in die militärische Aufrüstung ging, während im Vergleich dazu der amerikanische Verteidigungshaushalt im selben Jahr nur 9% des Bruttosozialproduktes ausmachte, und das, obwohl die USA zu dieser Zeit noch in Vietnam engagiert waren. Auch in absoluten Zahlen waren die sowjetischen Rüstungsaufwendungen erheblich höher als die amerikanischen.

    Startanlagen für Interkontientalraketen USA 1054 ; UDSSR 1398 ; Kommulierte Sprengkraft 3253 MT bzw. 7835 MT

    Zitat: Unter Breschnew hatte die UDSSR Ende der 1970er Jahre somit die militärische Überlegenheit gegenüber der NATO erreicht und ein sowjetischer Erstschlag begann eine realistische Gefahr zu werden…

    Phase 3 – Die Periode des dynamischen sozialen Wandels (1973-1995) – Lenins NEP neu aufgelegt: Glasnost und Perestroika

    Zitat: Strategische Ziele der Perestroika für Westeuropa:

    a) Das Entstehen einer neuen politischen Allianz zwischen pseudosozialdemokratischen Regimen in der UDSSR und Osteuropa und eurokommunistischen Parteien und echten Sozialdemokraten in Westeuropa,

    b) Die Restrukturierung der politischen und militärischen Blöcke – der NATO und des Warschauer Pakts – und die Erschaffung eines einzigen Europa vom Atlantik bis zum Ural, einschliesslich eines wiedervereinigten, neutralen Deutschlands.

    (Anatoly Golitsyn, März 1989)

    Dazu auch (Zitat): Der Westen gewährte in den 1990er Jahren immer neue Milliardenbeträge, um die Reformen der kommunitischen Gesellschaft zu unterstützen, ohne dass die frühere kommunitische Nomenklatura an Macht eingebüsst hätte und ohne dass es zu einer dauerhaften Verringerung des Haushaltsdefizits, zur Demonopolisierung der russischen Wirtschaft oder zu einer Beteiligung des Auslands an der Privatisierung gekommen wäre.

    Weiter heisst es da (Zitat): So wurde der Westen bald vor die Wahl gestellt, entweder immer neue Gelder freizustellen oder sich mit dem Rückfall Russlands zum Kommunismus konfrontiert zu sehen. Jelzins Präsidentschaftswahlkampf von 1996, den der Westen finanziert hatte, lief nicht umsonst unter dem Motto ‚Reformen oder Rückkehr zum Kommunismus. Die Gelder, die Russland in den Jahren 1989 bis 1996 allein aus Deutschland zur Unterstützung bekam, beliefen sich auf 126 Milliarden Mark, für die der deutsche Steuerzahler aufkommen musste. Die gesamte Summe, die den früheren früheren Staaten des Ostblocks zur Verfügung gestellt wurden, beliefen sich auf mehrere hundert Millarden Dollar.

    Weiter (Zitat): Wie bereits erwähnt, kamen diese Gelder nicht dem russischen Volk zugute, mindestens 50% davon versickerten in mafiösen Strukturen und landeten schliesslich auf den westlichen Bankkonten russischer Oligarchen.

    Dazu noch ein interssante Daten der Miltärischen Aufrüstung in P3 – trotz Abrüstungsverträge mit den Amerikanern, die niemals eingehalten wurden. Jetzt sollten auch dem letzten die Augen auf gehen.

    Nun wissen wir auch, wohin die restlichen 50% Westgelder hingeflossen sind.

    Zitat: … Journalistin Jewgenija Albaz führt diesen Sachverhalt weiter aus: Die Rüstungswerke produzierten im Jahre 1989 1700 Panzer, 5700 Panzerwagen und 1850 Geschütze. Das ist das 2,3-fache, 8,7-fache bzw. 12,5-fache der Produktion in den USA. 1989 wurden in der UDSSR dreimal soviel U-Boote, eineinhalb mal soviel Jagdflugzeuge, fünfzehnmal soviele Interkontinentalraketen und sechsmal soviele Raketen kurzer Reichweite wie in den USA hergestellt. Die Zahl der 1990 gebauten Panzer stieg auf 3300 an, war also viereinhalbmal so groß, wie in den USA.

    Weiter (Zitat): Im Februar 1991 gab Gorbatshow zu, dass die sowjetische Wirtschaft die militanteste Wirtschaft der Welt ist, mit den höchsten Ausgaben für die Verteidigung. Gorbatshow gestand auch ein, dass 75% des wissenschaftlichen Potenzials der Sowjetunion nur für die Rüstung arbeiteten. Dementsprechend produzierte die russischen Rüstungsindustrie auch in der Zeit nach der Wende und im Gegensatz zu allen Abrüstungsbeteuerungen, wie sich der amerikanische Chefunterhändler General Edward Rowny ausdrückte, Raketen wie andere Leute warme Würstchen.

    Weiter (Zitat): Gemäss offiziellen Angaben lag die Panzerproduktion der Sowjetunion im Jahr 1990 höher als die Zahl sämtlicher Panzer, die 1988 alle NATO-Staaten zusammen gebaut hatten. Zwischen 1985 und 1990 erhöhte sich die offizielle Zahl der sowjetischen Panzer von 42600 auf 70000, die Zahl der Artilleriegeschütze von 35000 auf 60859, die der taktischen Kampfflugzeuge von 3000 auf 8250. In Erinnerung der Tatsache, dass die Sowjetunion dazu neigt, veraltete Waffen nicht zu verschrotten, sondern einzumotten, um diese ggf. als zweite bzw. dritte Welle in den Kampf zu schicken, muss mit dem Vorhandensein einer noch wesentlich höheren Anzahl von Panzern und Geschützen gerechnet werden.

    Phase 4 – Die Ära des globalen demokratischen Friedens – seit 1995

    Zitat: Von offizieller Seite wird ungern eingestanden, dass Russland am Übergang zum neuen Jahrtausend weiter von einer bürgerlichen Gesellschaftsordnung entfernt war denn je. Nach wie vor existierte in Russland keine rechtsstaatliche Ordnung, statt dessen herrschte wie zu Zeiten der Sowjetunion die alte kommunistische Nomenklatura und die drei zuletzt unter Jelzin eingesetzten Regierungschefs Primakow, Stepaschin und Putin bezeugen, dass das KGB nach wie vor die Gangart der russischen Politik dominierte.

    Zitat: Der Westen darf sich jetzt freuen. Jetzt ist das gefürchtete Dach der Mafia, die Kryscha, der KGB selbst bzw. dessen Nachfolgeorganisation geworden. Jeder weiss endlich, wer das Sagen hat. (Vadim Rabinowich über den Amtsantritt des neuen russischen Präsidenten Wladimir Putin)

    Zitat: Unerkannt als die wahren Erben des Kommunismus, bleiben die sowjetischen Strategen weiter am Ruder und fahren fort, den Westen zu hypnotisieren, ihnen weitere Unterstützung entgegenzubringen. Realistisch betrachtet kann langfristig von dem gegenwärtigen System tatsächlich nichts Gutes erwartet werden. Sobald sich seine wirtschaftliche Situation verbessert hat, kann man von Russland einen Rückfall in die alte Feindschaft gegenüber dem Westen erwarten. Der westliche Glaube an den Kollaps des Kommunismus wird sich als Illusion erweisen. (Anatoly Golytsin, Februar 1993)

    Zu dreiviertel habe ich das Buch nun durch und bin bei Putins Machtära angelangt, aber der Trend ist jetzt schon erkennbar: Russland hat und wird weiter aufrüsten, auch und insbesondere unter Putin und dessen Lakaien Medjedew, um die Festung Europa, wenn der Zeitpunkt günstig ist, einzunehmen.

    Ob uns das ganze Gerede um Junk-Hypotheken, Wirtschaftskrise, Bankenkollaps, Gold, Silber usw. dann noch helfen wird? Dahingehend glaube ich schon, dass dies alles inszeniert wurde und wird, aber nicht von den Amis, sondern von den Russen. Sie schlagen uns mit unseren eigenen Waffen, dem Kapitalismus. Es merkt nur keiner, weil alle nur auf die Angelsachsen und deren Brüder starren.

    Zitat: Eine schwere Wirtschaftskrise mit Massenarbeitslosikeit und Verarmung breiter Bevölkerungskreise sollte weltweit das Versagen des Kapitalismus unter Beweis stellen und die Grundlage erbringen, auf die Sowjetstrategen spekulierten, um der westlichen Welt ihr politisches System aufzuzwingen, das zunächst vielleicht gar nicht als der bekannte Sowjetkommunismus zu erkennen wäre, jedenfalls kaum als solcher vermarktet werden würde. Kommunistische Agitatoren würden zunächst vielleicht nur nach einer sozial gerechteren Welt verlangen, einen Sozialismus mit menschlichem Antlitz und vielleicht die Verstaatlichung großer Konzerne oder ähnliche Parolen ausgeben, mit denen sich die getäuschten Massen identifizieren könnten.

    Das Buch stammt im übrigen aus dem Jahr 2007 (1. Februar 07), da war von Verstaatlichung und ähnlichem noch gar keine Rede, ja viele hielten Anfang 2007 eine Weltwirtschaftskrise für Unfung. Und was ist heute, 2 Jahre später??? Da wird nicht nur verstaatlicht, sondern sogar überlegt, Aktienbesitzer zu enteignen. Welcome to VEB Deutschland sag ich da nur.

    Weiter heisst es da (Zitat): Laut dem vom Statistischen Bundesamt herausgegebenen Dtenreport 2004 halten heute schon 51 Prozent der westdeutschen Bevölkerung den Sozialismu für eine gute Idee, die nur schlecht ausgeführt wurde,…

    Also entweder ist die Statistik gefälscht, oder die Deutschen sind wirklich so dumm. In Anbetracht dessen wäre es vielleicht besser, das Deutsche Staatsgebiet inkl. der kompletten Bevölkerung mit Atomwaffen zuzuscheissen und in 20-25 Jahren vielleicht als russischen Truppenübungsplatz herzunehmen. Das hält man ja im Kopf nicht aus.

    Wenn ich mich mit dem Freund meiner Schwester, der aus dem Osten kommt, unterhalte, meint er auch, im Sozialismus gings ihm und seinen Eltern besser. Derjenige sitzt aber wohlgemerkt vor einem 2 Meter Plasma, Playstation, Laptop, Stereoanlage mit CD-Sammlung von 1000 CD’s usw. in einer geilen Wohnung in der Münchner Innenstadt mit Job und gutem Verdienst… Wenn ich ihn frage, was da besser war (mich in seiner Wohnung demonstrativ umschauend), sieht er mich nur entgeistert an und hat kein Argument.

    Und zur NWO-Geschichte hab ich auch noch was schönes gefunden:

    Ein paar Seiten weiter vorne im Buch heißt es im Hinblick auf die Kooperation Russlands mit China, Indien und Pakistan (Zitat): Hinter der Phrase einer ‚multipolaren Weltordnung‘ verbergen sich bei genauer Betrachtung exakt jene Ziele, die die kommunistische Strategie für ihre Endphase vorgesehen hatte: Die Isolierung und anschliessende Zerschlagung der USA als Weltmacht, gefolgt von der Errichtung einer allmächtigen Welteinheitsregierung auf dem Gerüst der sozialistisch dominierten Vereinten Nationen, was im Ergebnis dem Ende nationaler Souveränitat gleichkommt.

    Im Gegenteil, falls die US-Regierung doch noch erkennen sollte, was vor sich geht, und beschliessen würde, Gegenmassnahmen einzuleiten, darf davon ausgegenagen werden, dass die Schuld am dann zweifellos aufkommenden neuen Kalten Krieg den amerikanischen Imperialisten zugeschoben werden würde, die nicht bereit sind, die neuen poltischen Realitäten anzuerkennen.

    Dieses Muster, bei dem der Täter stets zum Opfer und das Opfer zum Täter gemacht wird, verfolgt die kommunistische Propaganda bereits seit Jahrzehnten, und die Tatsache, dass di zugrundeliegende Unlogik kaum jemanden aufzufallen scheint, zeigt einmal mehr, dass die westliche Öffentlichkeit nach jahrzehntelanger marxistischer Indoktrination unfähig zu eigenständigem Denken geworden ist.

    • Wolgaolga 10. Mai 2015 um 01:20

      Thorsten MANN. JEWgenia… Nomen est Omen.
      Und wer wäre wahrheitsliebender als die Meister der Lügen?
      Siehe Johannes, Kapitel 8

      Russische Zentralregierung für Deutschland auf Grundlage der Potsdamer Beschlüsse.
      In den Wirren der späten 80er Jahren kam es zu verheerenden Umgestaltungen in Jewropa, wobei die Sowjetunion zunächst davon ausging unter dem damaligen Staatspräsidenten Michael Gorbatschow, daß der Westen an wirklichem Frieden in Europa interessiert sei – und die Russen als friedliebendes Volk anerkennen würden.
      Infolgedessen gewährte die Sowjetunion, deren einzig verbliebenes Mitglied die Russische Föderation gegenwärtig ist, Europa viele Vorrechte im Vertrauen auf eine stabile Grundlage der Völkerverständigung.

      Viele Politiker haben mit aller Anstrengung des Vergessens verdrängt, daß vor allem 2 wichtige Grundlagenbeschlüsse hinsichtlich Deutschlands immer noch in Kraft sind.

      Erklärung in Anbetracht der Niederlage Deutschlands und der Übernahme der obersten “Regierungsgewalt hinsichtlich Deutschlands” vom 5. Juni 1945
      in Kraft seit 5. Juni 1945
      Beschluß des Ministerrates der UdSSR über die Auflösung der Hohen Kommission der UdSSR in Deutschland vom 20. September 1955

      Da seit 1990 die NATO in Wahrheit den Krieg gegen Rußland vorbereitet, um auch noch die letzte Bastion der Freiheit auf der Erde in die Sklaverei zu überführen, sieht sich der Russische Staatspräsident Wladimir Putin eventuell zu einer NEUEN POLITIK verpflichtet hinsichtlich Deutschlands. Bekanntlich hat Deutschland nie einen Friedensvertrag erhalten, und das ist seit dem Versailler Vertrag – der allerdings nichtig ist – so. Die Sowjetunion hat ihn niemals unterzeichnet.

      • Nachdenklich 10. Mai 2015 um 03:13

        So, so, die Russen sind also ganz zuverlässige und echte Freunde des deutschen Volkes und sind an seiner Befreiung ernsthaft interessiert, besonders Putin. Deshalb hat er gestern auch wieder die bombastische Militärparade aufgeführt.
        Auch die DDR Besatzung durch die Russen und später die Abwicklung der DDR war eine einzige Liebestat der Russen für das deutsche Volk, so wie die Beglückung der deutschen Frauen nach 45 auch.
        Und Putin möchte die NWO natürlich verhindern, weil er so heere humanistische Werte vertritt. Und wenn’s schief geht, sein Herzensanliegen, dann wird Deutschland wieder ein bisschen plattgemacht, das hat ja schon Tradition – aus Zuneigung sozusagen.

        • Wolgaolga 10. Mai 2015 um 21:57

          Für das was einmal war, ist Putin nicht verantwortlich. Und – auch er hat sich gewissen Zwängen zu beugen. Schachspieler kennen sich da gut aus. Warum sollte er DE plattmachen? Wenn es eine sog. Rettung gibt, dann kommt sie aus dieser Richtung,
          weil DEUTSCHe längst in der Minderheit sind; zu tumb, nicht fähig oder nicht willens,
          die Tür zur Freiheit zu öffnen, die fast vor der Haustür liegt.
          Die Deppen mauern viel eher von innen den einzigen Ausgang zu.
          Vielleicht hilft das Lesen (und verstehen) der Potsdamer Beschlüsse; mal bei gockel eingeben:
          Beschluß des Ministerrates der UdSSR über die Auflösung der Hohen Kommission der UdSSR in Deutschland vom 20. September 1955

          Im Übrigen: die größten Feindes des deutschen Restvolkes sind die Deutschen selbst!
          Sie sind längst weder Denker noch selbstbestimmte Macher. Pflegen dafür zum Ausgleich eine hohe Blockwart- und Verräterkultur.

  7. Alte Frau ist Preussin 7. Mai 2015 um 12:59

    Sehr gute Rede mit, wie ich meine, wahren Worten unseres letzten Kaisers:
    ….. aber die Gegner neiden uns den Erfolg unserer Arbeit …………. wie sich unsere Feinde zu tückischem Überfall rüsten ……………… usw.

    Kaiser Wilhelm II – Aufruf an das deutsche Volk

    • Amita 7. Mai 2015 um 18:55

      Anscheinend darf sich kein Volk zu weit entwickeln, seine ursprüngliche Geschichte erfahren, zu unabhängig werden, oder sich selber gar mögen.

      Selbst wenn sich Leute wie Gaddafi einen Staat ohne Schulden aufbauen, auf Gold beruhend, so wird er total zerstört und dem Chaos überlassen.

      Wir sollen weiterhin ein Sklavenplanet sein und der Mensch ist an sich wertlos.

    • Kermit 7. Mai 2015 um 19:32

      ja, da schneiden die dann nur immer „auf zu den Waffen…Jedes Schwanken, jedes Zögern wäre Verrat am Vaterlande“ und stellen das so dar als habe der Kaiser aus purer Kriegslust vorgehabt böswillig ein Weltreich zu gründen und er zwinge und opfere sein Volk und mache ihm ein schlechtes Gewissen „jedes Zögern wäre Verrat am Vaterlande“.

      Auch Gymansiallehrer hatten mir das so beigebracht, Deutschland sei der Kriegstreiber gewesen. Des Kaisers Trachten all die Jahre habe sich nur um Krieg gehandelt, wie das eben aggressiven Natur eines Deutschen entspräche…

      Erwachsen dann hörte ich die Rede und dachte, das kann nicht sein, das klingt ganz anders. Und ich stellte immer mehr fest: die haben uns total belogen, mit verlogener Geschichte gezüchtet, zum Deutschenhasser, die eigene Kultur verachtend.
      Das Deutsche Reich tat alles einen Krieg zu vermeiden, völlig verzweifelt. Uns erzählen sie genau das Gegenteil. Deswegen kann ich unsere BRD nicht akzeptieren nur notwendigerweise tolerieren. Ich hasse diese BRD-GmbH, diese Lügen-BRD so wie sie mir einst einimpften das Kaiserreich und die deutsche Kultur zu hassen. Der Kaiser war ein feiner, gebildeter Mann.

      • Skeptiker 7. Mai 2015 um 21:18

        @Kermit

        Zitat der Woche – Teil 14, Henry Kissinger und “Wer regiert die Welt?”

        “Präsident Clintons Gedanke von den Führungspartnern USA und Deutschland war nicht gerade weise, denn dies ist eines jener Schlagworte, die nichts Gutes bringen. – Tatsächlich treibt dieser Gedanke alle auf die Barrikaden, denn letztendlich wurden zwei Weltkriege geführt, um eben das, eine dominante Rolle Deutschlands, zu verhindern.”

        Hier alles:
        https://deinweckruf.wordpress.com/2010/11/04/zitat-der-woche-teil-14-henry-kissinger-und-wer-regiert-die-welt/
        ===========================
        =>
        Denn letztendlich wurden zwei Weltkriege geführt, um eben das, eine dominante Rolle Deutschlands, zu verhindern.”

        Teil 1 von 3.
        Die Einführung ist echt ein bisschen blöde, weil das wird Hitler ja so dargestellt, als ob er Kriegs-geil war.

        Aber man achte auf die Zeitungsmeldungen der damaligen Zeit.
        (Am besten ohne Ton, aber das ist Geschmackssache.)

        Deutschland muss vernichtet werden 1v3

        Gruß Skeptiker

      • Nachdenklich 10. Mai 2015 um 03:26

        @ Kermit

        Du hast recht ! Die Geschichtslügen in der Schule sind einfach widerlich !

        Gutes Gespräch über Wilhelm II

  8. Heider 7. Mai 2015 um 01:07

    Der bevorstehende 70. Jahrestag der Kapitulation der Wehrmacht ist verbunden mit einer völlig einseitigen Darstellung gegen das deutsche Soldatentum und die deutsche Reichsregierung, wie mir nur ein beiläufiger Blick in die Fernsehprogrammzeitschrift zeigt. Dem kann man anscheinend nirgends ‚entkommen‘. Wie es aussieht scheint die Hetze sogar noch zuzunehmen, je länger die fraglichen Ereignisse zeitlich zurückliegen! Somit können sich volkstreue nationalbewusste Deutsche schon einstellen, dass da noch ‚mehr‘ auf sie zukommen wird.

    Im Hinblick darauf hier eine grundsätzliche Betrachtung, gefunden in einer Druckschrift des
    Verlag Wieland Körner, Bremen :

    Die Propagandalüge
    _____________________________________

    Ich habe hundertausend Züge,
    von denen jeder euch gefällt!
    Ich bin die Propagandalüge,
    die wahre Herrin dieser Welt!

    Ich bin schon hunderttausend Jahre
    viel älter noch als der Pentateuch,
    und von der Wiege bis zu Bahre
    bin ich auf Schritt und Tritt um euch.

    Mir dient das Hirn von tausend Köpfen,
    mir dient der Forscher im Labor,
    und Dummheit kommt Millionen Tröpfen
    wenn ich es will wie Weisheit vor.

    Doch dauernd ändert sich mein Name,
    ob es nun in Frieden oder Krieg,
    ich heiße als Plakat Reklame
    und als Flugblatt Politik.

    Ich streue Gift in tausend Brunnen,
    an einem Tage tausendmal,
    den Deutschen mach ich heut zum Hunnen
    und morgen schon zum Parzifal.

    Den Feigling mache ich zum Heros,
    den Helden aber feig und schlecht.
    Mir dient der Mensch, doch auch Gott Eros
    ist täglich tausendmal mein Knecht.

    Ich hetze jedes Volk zum Morden
    auf’s Schlachtfeld, doch ich kann noch mehr:
    Ich mache aus vertierten Horden
    ein sittenstrenges Kreuzzugsheer.

    Ich bin die Propagandalüge,
    die jeder kaufen kann für’s Geld.
    Ich fälsche, lüge und betrüge
    seit Anbeginn die ganze Welt!

    Autor unbekannt
    Erstmals nachgewiesen: 1977

    • AMALEK 7. Mai 2015 um 23:14

      gibt’s auch verton als lied von frank rennicke und stahlgewitter!!!

      • Skeptiker 7. Mai 2015 um 23:57

        @AMALEK

        Danke, kannte ich noch gar nicht.
        Frank Rennicke „Die Propagandalüge“

        Gruß Skeptiker

    • Wolgaolga 10. Mai 2015 um 01:45

      Danke für das „Gedicht“; danach hatte ich schon länger gesucht.
      Die Wehrmacht kapitulierte im Übrigen nicht; die Kampfhandlungen wurden auf Anweisung eingestellt, die Waffen niedergelegt – das wars. Am 25. Mai wurde von britischen Soldaten
      widerrechtlich und illegal die Reichsflagge in Mürwitz eingeholt.
      Für 6 Mio. Wehrmachtsangehörige gings direkt in die Rheinwiesenlager, wo sie auf Befehle der JUDEN Rosenfeld und Eisenhauer befreit wurden. Befreit von Hab und Gut, sowie vom Leben. Täglich rollten – nach dem Waffenstillstand wohlgemerkt – US Military-Bulldozer durch das Strafgefangenenlager und walzten alles und jeden platt.
      Strafgefangene deswegen, weil die Wehrmacht ihren Eid auf Hitler ablegte anstatt auf den Staat Deutsches Reich. Somit waren sie nun jeder Willkür ausgesetzt, da die HLKO für Strafgefangene nicht greift. Das war alles von den üblichen Verdächtigen hinterhältig und lange im Voraus geplant.

      Genauso werden übrigens DEUTSCH gehalten – befreit von Hab und Gut, und als entrechtete Strafgefangene im Folterparadies der BRD.
      Wäre dem nicht so, müßten die Besatzer nämlich für diese Deutschen Soldatenlohn zahlen laut HLKO. DEUTSCH gibt sich in seinem Absterbelager auch mit Absterbegeld H4 zufrieden, während jeder Hergelaufene gehoben gepampert wird.
      DummDEUTSCH haben auch nix dagegen, ihren Jodlern fröhlich die Kohle nachzutragen.
      Doch die Tage des letzten „Mohikaners“ (Überlebender der Rheinwiesenlager) sind gezählt.
      Danach übernimmt Negerkönig Lumumba Meikassa die Herrschaft im Holy Hololand.
      Das Land heißt dann Hulapoppsassa Land….

      • Heider 11. Mai 2015 um 20:14

        Wolgaolga sagt
        „Die Wehrmacht kapitulierte im Übrigen nicht; die Kampfhandlungen wurden auf Anweisung eingestellt, die Waffen niedergelegt“…

        Jodl in Reims am 7. Mai und Keitel in Berlin-Karlshorst am 8. Mai unterzeichneten für das OKW die Kapitulation, und das hiess auch so: ‚Kapitulationserklärung‘. -> http://de.metapedia.org/wiki/Bedingungslose_Kapitulation

        Kampf einstellen, Waffen niederlegen, sich [dem Feind militärisch] ergeben pp. sind nur andere Ausdrücke für kapitulieren. Der Duden macht klar -> http://www.duden.de/rechtschreibung/kapitulieren

        Das eine ist wie das andere und ändert an der Sache an sich nichts.

        „Strafgefangene [dtsch. kriegsgefangene Soldaten in den Rheinwiesen, Anm.] deswegen, weil die Wehrmacht ihren Eid auf Hitler ablegte anstatt auf den Staat Deutsches Reich. Somit waren sie nun jeder Willkür ausgesetzt, da die HLKO für Strafgefangene nicht greift.“

        Was willst du hier erzählen. Es ist irrelevant, wie die Eidesformel des deutschen Soldaten ab 1934 lautete. Hitler war das nominelle Staatsoberhaupt u. ausserdem OB der Wehrmacht, nur darauf kommt es an – die Eidesformel ist bestenfalls eine reine Geschmacksfrage.
        Die Rechtmässigkeit der Amtsinhaberschaft wurde auch von den späteren Feindmächten bis 1939/41 nicht bestritten. Ein anderer deutscher Fahneneid hätte an dem Verhalten der Alliierten voraussichtlich nichts geändert, da das Kriegsziel ohnehin nicht die Beseitigung der NS-Regierung war sondern die Vernichtung Deutschlands (-> Konferenz von Casablanca 1943).
        Ihr späteres Verhalten gegenüber den dtsch. Kriegsgefangenen passt zur vorgefassten Vernichtungsabsicht u. entspricht in der Tat nicht der Haager Landkriegsordnung; an die hielten sie sich alle nicht, u. daran wollten sie sich vermutlich sowieso nicht halten.

  9. johannes3v16 6. Mai 2015 um 23:09

    Hat dies auf John3v16 rebloggt.

    • UBasser 6. Mai 2015 um 22:00

      @Johannes, in jedem nationalen Blog werden diese Nachrichten wiedergegeben, soll ich das auch tun? Wie wäre es mit etwas bereits zusammengefassten? Genau über diese Problematik „Veröffentlichung der deutschen Dokumente“ werde ich was zu sagen haben, aber vielleicht anders, als Du Dir vorstellen kannst. Denn diese Veröffentlichung ist kein Wohlwollen, oder ein gefallen, sondern lenken ab. Sie sagen weder „ja“ noch „nein“. Sie sagen weder „Schuld“ oder „Nichtschuld“. Sie sagen nicht viel. Sie benennen keinen, der falsch gehandelt hätte…

      Ich kann nicht glauben, solange Taten folgen!

      LG
      Ubasser

      • AMALEK 6. Mai 2015 um 22:14

        @ubasser: diese Dokumente werden mit Sicherheit ein trojanisches Pferd darstellen.die judenbolschewisten hatten 70 jahre lang zeit sie zu manipulieren.ich denke das diese Dokumente so bearbeitet wurden,um Deutschland erneut niederzubügeln und mit immer dreisteren lügen zu überziehen.je länger die Kampfhandlungen auf dem schlachfeld zurückliegen, je mehr echte zeitzeugen sterben , desto unbarmherziger und dreister wird die Feindpropaganda.wir brauchen weder Putin noch seine Dokumente.wir brauchen keinen westen und seine deutungshoheit und wir brauchen keine Bundesrepublik,denn allesamt sind sie installiert und geführt vom ewigen Juden.was wir brauchen ist ein freies großdeutsches reich , mit einem freien , geeinten deutschen Volk ,zusammengeschmiedet unter dem Nationalsozialismus!!!und wir brauchen ehrliche handels-wirtschafts und Bündnispartner , die traditionell deutschfreundlich sind und deren Staaten noch nicht vom Juden unterwandert sind.

      • P a u s e r, Enrico 6. Mai 2015 um 22:28

        Ich habe gestern mal bissl queerbeet in diesen veröffentlichten Dokumenten gelesen und ich kann nur sagen/schreiben—> nichts dabei, was ein Belesener nicht schon weiß 😦
        —-> solange die Archive nicht komplett der gesamten Menscheit zur Kenntnis gereicht werden—egal auf welcher Seite, habe ich erhebliche Bedenken an der Ernsthaftigkeit, der echten-wircklichen Aufklärung!!!

        • Lis Minou 7. Mai 2015 um 00:27

          OT, wichtig: Ist Wolgaolga ein anderer Nick von Fine, Enrico? Dann: Dem (!) besser nie wieder was anvertrauen! Deswegen:
          https://morbusignorantia.wordpress.com/2015/05/04/verbrechen-an-deutschen-soldaten/#comment-16752

          • Wolgaolga 10. Mai 2015 um 15:15

            Aus welchem auserwählten Loch bist Du gekrochen, Du geistige Nacktschnecke?
            Nenn doch mal alle, die hier und da und dort unter zig verschiedenen Nicks
            schreiben, profilneurotische hohle Nuss! Soll ich mit dem Flammenwerfer kommen
            und den richtigen Weg zeigen?

        • UBasser 7. Mai 2015 um 21:27

          @Enrico, genau das meine ich. Aber es passieren noch weitere Dinge, bei denen ich einen Zusammenhang vermute! Wenn ich den Artikel bis morgen schaffe, wirst Du auch verstehen, was ich meinte.

          Ach, nur mal was zum lächeln: Das Video „Was Putin schon immer seinem Volke sagen wollte“

          LG

          • P a u s e r, Enrico 8. Mai 2015 um 19:18

            🙂

            • Lis Minou 9. Mai 2015 um 23:31

              Danke für das Gespräch, Enrico! Den Trojaner „Fine“ als Schreiber hinter „Wolgaolga“ auffliegen zu lassen, scheint zu viel verlangt zu sein, da schweigt (Gentle-)man eisern – der heisst ja wie Fran Fine, und die ist doch sooo süss… Diese „Esther“ ist ein Typ! Also: Derselbe wie „Wolgaolga“, ja oder nein?

              Lieber Ubi,
              kannst Du, da Du Fines E-Mail-Adresse hast, so es für Dich kein Risiko darstellt, natürlich, ihm bitte diesen Kommentar ( https://morbusignorantia.wordpress.com/2015/05/04/verbrechen-an-deutschen-soldaten/#comment-16752 ) per E-Mail schicken? Auch, falls Du all das für puren Zufall halten solltest: Ich weiss, dass Fine ein Y-Chromosom besitzt und eine Ratte ist, und letztere freilich ebenso. Daher wird (zumindest) ihm ebenfalls klar sein, dass der Rest auch ernst gemeint ist, und kein Blödsinn. Und er/sie soll doch eine Chance haben – ohne Schuld – und als ein Bastet – geboren, und so… Ja?

              • P a u s e r, Enrico 10. Mai 2015 um 00:18

                @Lis Minou
                …ich habe heute erst deine Mitteilung (und andere) in meinem WP-konto empfangen. Es ist keine Böswilligkeit, wenn ich nicht sofort antworte….ich habe nun mal ne lahme IT-Leitung, wenn meine 10 GiB verbraucht sind und das ist meist nach ner Woche 😦

                Deine Frage wegen Fine und oder Wolgaolga, kann ich beim besten Willen NICHT beantworten denn
                a. habe ich keinen Einblick in diesen Blog (was @ und IP anbelangt)
                b. habe ich es all die Jahre so gehalten, daß ich jedem Menschen antworte, der mir net blöde kommt, so auch Fine und Wolgaolga
                c. ich akzeptiere auch andere Meinungen, wenn diese fundiert untermauert werden können
                d. Ich bin ganz sicher nicht wichtig denn ich bin nur ein Sandkorn im Getriebe
                e. Morddrohungen an mich gerichtet, machen mich traurig denn ich will Besseres, für ALLE Menschen auf der Welt
                f. jeder Mensch umgibt sich mit einem (unbewusstem) Energiefeld^^, meines scheint ok zu sein aber wenn ich mit meinem Hund spazieren gehe, rastet der bei sehr vielen Menschen (mit scheinbar negativen Energiefeld), die mir entgegenkommen oder hinter mir sind, völlig aus
                g. muß ich jetzt echte Angst haben (ehrlich gemeint, damit ich mich vorbereiten kann!)
                h. ich bin ein URURURURURURenkel aus ATLANTIS —– ich denke, die GÖTTER schützen mich.

                LG
                Enrico

                • Lis Minou 11. Mai 2015 um 15:13

                  Ist doch ok, ich dachte nur, da Du auf andere Kommentare ja geantwortet hattest, wie den von Ubi direkt unter meinem, dass Du den logischerweise gesehen haben müsstest und mir einfach keine Antwort geben willst. Punkt e liest sich beängstigend, ich verkneife es mir, da nachzuhaken, aber zur Klarstellung: Ich habe Dir jedenfalls keine Mordrohung zukommen lassen wollen, falls Du das glaubst. Die eine Zeile ergibt nur für die Person hinter dem Alias Fine besorgniserregende Anagramme, falls diese eine Ratte ist und ein Kerl (mit der Herzseele der Göttin, z. B. als „Äther“ oder Aisét („Thron“) bezeichnet, geboren, also zudem tatsächlich weiblich).
                  Und selbst „Tot.“ bedeutet bei einer Bastet oder einem Hor(us) noch nichts Schlimmes; beide sind „untot“/tot, alternativlos Chi-Vampire, da lebendig und tot zugleich, wenn inkarniert. Daher hiessen Njord und Frey „Blutgötter“, inkarnierte („blutige“) (Teil-)Gottheiten, und Chi, z. B. in Form von Blut, benötigende. Im Gegensatz zu Menschen, die „Ta“ sind, Erde/Land bzw. „Irdische“, Sterbliche, oder auch „Heh“, die „Millionen“, die Am-Heh nach der altägyptischen Überlieferung „verschlingt“… Auch an Fine erging also keine Morddrohung; er wird bloss richtig Probleme bekommen, so er auf der Seite Seths stehend stirbt. Sehr, sehr lange diskarniert bleiben, ca. 1000 Jahre lang, tippe ich mal…
                  LG

              • Wolgaolga 10. Mai 2015 um 00:54

                Lis Minou…, die mir jänzlich unbekannte Hetzkuh hat ofenkundig ein Problem.
                Im Übrigen sind Ratten äußerst intelligente Tiere.
                Was sie von so manchem 2-beinigen Zeitgenossen gewaltig unterscheidet!
                Los jetzt – was willste wissen?

                • Lis Minou 11. Mai 2015 um 15:33

                  Was hast Du für eines? Deine Einlassungen erinnerten mich teils an die von Fine, der vertraute Umgang mit Enrico, als mir bisher nie aufgefallene(r) Kommentator(in), tat ein Übriges dazu, dass ich mir die Frage stellte, ob es sich um denselben Schreiber handelt. Da Fine Enrico das mitgeteilt haben könnte – denn verschiedene Aliase haben auch anständige Leute – habe ich die Frage, ob es so ist, an ihn „weitergereicht“. (Gemeint war freilich, ob es seines Wissens so ist.) Das was ich wissen will, kann ich von Dir schlecht erfahren, da ich Dir nur glauben würde, wenn Du mit „Ja“ antwortest, „ich bin auch „Fine““. Ein Nein kann stimmen, aber muss nicht, als „Ratte“ würde ich ja wenigstens meinen anderen Nick schützen wollen. Ich habe keine Ahnung, ob Du eine bist, und nie behauptet, dass es so sei.

                  • Wolgaolga 11. Mai 2015 um 16:21

                    Warum lügst Du?
                    Selbstverständlich hast Du das behauptet, und zwar ellenlang mehrfach.
                    Du weißt sogar, dass ich ein Y-Chromosom habe – toll. Hellseherin? :mrgreen:
                    Beim Fernsehn suchen die immer Leute mit solch auserwählten Befähigungen.
                    Hast Du keine sinn- und geistvolleren Dinge zu tun, als Dir über Kommentatoren
                    den Kopp zu zerbrechen? Gut, wenn es Deinem Leben Sinn gibt und dem Tag Struktur…..

                  • Lis Minou 12. Mai 2015 um 22:21

                    Wolgaolga: Ihre Aussagen ergeben nur Sinn, wenn Sie dieser jüdische „Fine“ sind. Doch selbst dann irren Sie: Ich habe dies nie behauptet, nur sehr vielsagende Anagramme geteilt, die ich zuvor mit Satzzeichen versehen und deren Worte ich in eine sinnvolle Reihenfolge gebracht hatte. Diese wiederum ergeben sich aus der letzten Zeile eines Liebesgedichtes (eine Ode, inhaltlich), das meine beste Freundin 1996 geschrieben hat, wobei ihr schwante, dass diese und die vorherige Zeile ihr „diktiert“ wurden, offensichtlich von 2 verschieden „Sprechern“: Die vorletzte Zeile ergibt:
                    Heisse Schlange, verendet./ Verstehe, Schlange seiend./ Vergelte es, Anch [= Leben] heissend! usw., die letzte (offensichtlich eine Antwort darauf): Die Thron, Hofe Aiset/ Aiset, Hohne Freitod/ Tode „Ren“… Hi Hof! Aiset, usf.. Wobei Anch, „das Leben“, tatsächlich ein „geheimer Seelenname“ (Ren) des Todes (Freund Heins) ist, gleichnishaft formuliert, und bedeutet, dass der (das) „Sprechende“ ein Shem Hor, ein Horus-Eidolon war. Die Antwort kam von deren Mutter, Königin Aiset, der Grossen Göttin (der (Re-)Evolution Amuns aus dem Seienden). Diskarniert sind Shem Hor dessen (des „vor-mütterlichen“ Seinsgrundes) Ebenbilder, daher „Tao“, „Theo“ etc. – und eben auch „Tod“.
                    Sollten Sie keine „Ratte“ sein, sondern nur zufällig auch ein Y-Chromosom besitzen, wie Fine, bitte ich Sie für das Siezen um Entschuldigung. Falls Sie Fine sind, statt bloss so zu tun: Sie sollten mit ihrer Mutter wegen ihres wahrscheinlichen Auftrages reden, Sie ist kein Monster, sondern auffallend gerechterweise die Göttin. (Nachzulesen ebenfalls in Luis Marques: „Asetian Bible“, auch das mit den „Viperines“ – hier Schlange(n), Eso-Natter(n) genannt.)

      • johannes3v16 6. Mai 2015 um 22:56

        @Ubasser:
        War nur eine Frage.. Nicht nur in „jeden nationoalen Blog“, was nicht simmt, wofür steht denn dein Blog(?), sondern auch in vielen Anderen wie auch im „dasgelbeforum.net.“

  10. johannes3v16 6. Mai 2015 um 20:27

    Bild: Seite 75, sieht aus wie nach einem kabbalistischen Ritualmord..
    Die vielen Einstechpunkte beachten..

  11. GvB 6. Mai 2015 um 20:23

    ………Und was machte Gauck heute? Kranzniederlegung an russischem Gräbern..
    Ich muss kotzen..

    • Skeptiker 6. Mai 2015 um 20:47

      @GvB

      Ich auch!

      „Eines der größten Verbrechen“
      Gauck gedenkt sowjetischer Kämpfer

      Fast jeder zweite Sowjet, den die Nazis in einem Kriegsgefangenenlager inhaftierten, starb dort. Ein Kapitel des Zweiten Weltkriegs, an das selten erinnert wird. Der Bundespräsident will dies nachholen.
      =>
      NTV, der jüdische Nachrichtensender.
      http://www.n-tv.de/politik/Gauck-gedenkt-sowjetischer-Kaempfer-article15048766.html
      =======================

      Mittlerweile gibt es schon ein Freispruch aus Israel, siehe hier.

      Freispruch für Hitler aus Israel!

      Der populäre israelische Historiker und Schriftsteller Dr. Uri Milstein kommt in seinem exklusiv für die DMZ verfassten Aufsatz zu dem Schluss: „Adolf Hitler hatte Ende der 1930er Jahre keinerlei Interesse an einem Weltkrieg, ja nicht einmal an einem Krieg gegen Polen. Vielmehr sorgte er sich – und zwar zu Recht -, daß sich die Streitmächte Großbritanniens und Frankreichs, gegen die Westgrenze des Deutschen Reiches werfen würden und daß dann zugleich die Rote Armee der UdSSR gegen die deutsche Ostgrenze marschieren würde.“

      Stalins willige Helfer

      Von Uri Milstein

      Nachdem ich sämtliche militärische Schachzüge Adolf Hitlers – besonders aberjene vom August/September 1939 – genau analysiert habe, bin ich zu folgender Schlußfolgerung gelangt, die ich in meinem Buch „The Collapse and Its Lessons“ (1993; dt.

      Der Zusammenbruch und was wir daraus lernen können) veröffentlicht habe, in dem ich Parallelen zwischen dem Jom-Kippur-Krieg 1973 und dem Überschreiten der Maas durch die Wehrmacht 1940 zog: Der deutsche Reichskanzler hatte Ende der 1930er Jahre keinerlei Interesse an einem Weltkrieg, ja nicht einmal an einem Krieg gegen Polen. Vielmehr sorgte er sich – und zwar zu Recht -, daß sich die Streitmächte Großbritanniens und Frankreichs, sobald diese sich den Sand des Pazifismus, den ihnen die bolschewistische Propaganda in die Augen streute, herausgewischt hatten, gegen die Westgrenze des Deutschen Reiches werfen würden und daß dann zugleich die Rote Armee der UdSSR gegen die deutsche Ostgrenze marschieren würde.

      Hitler schätzte, daß er noch Jahre der Aufrüstung und der inneren Festigung bedurfte, bevor er einen großen europaweiten Krieg würde riskieren können, und daß er, falls er nun doch einen Krieg riskierte, alles aufs Spiel setzen würde, was seine Politik geschaffen hatte: nämlich in nur sieben Jahren erfolgreichen strategischen Vabanquespiels ein besiegtes Land zu einer Großmacht zu machen. Hitler war sich am 1. September 1939 sicher, daß sein Einmarsch in Polen nicht zu einem Krieg führen würde – denn ihm stand die friedliche Vereinigung mit dem Sudetenland noch lebhaft vor Augen, bei dem kein einziger Schuß gefallen war – und daß Polen seine Vorschläge annehmen werde, ohne in den Krieg zu ziehen.

      Hitler dachte deshalb so, weil Polen schwächer war als die Tschechoslowakei und weil Stalin ihm öffentlich im Ribbentrop-Molotow-Pakt eine Nichtangriffsgarantie gegeben hatte und durch das geheime Zusatzprotokoll das künftige Aussehen Osteuropas bereits klar umrissen war. In jedem dieser Punkte sollte Hitler falsch liegen.

      Achse Berlin-Moskau

      Für Stalin lag die strategische Bedeutung des Paktes darin, daß er eine Achse Berlin-Moskau schuf, die es dem Reich zunächst gestattete, Westeuropa zu besetzen, die aber danach die Eliminierung des deutschen Bundesgenossen und als dritten Schritt die Unterwerfung der ganzen Welt unter den Bolschewismus gestatten würde. (44)

      Selbst damals war klar, daß es sich um einen Pakt zwischen gewöhnlichen Sterblichen handelte, die bereit waren, ihn jederzeit zu brechen und den Gegner zu vernichten, noch bevor die Tinte auf dem Papier getrocknet sein würde. Vielleicht ließ Stalin den Vertrag in dem Kalkül von Molotow unterschreiben, daß das Dritte Reich seine Streitkraft nicht rascher erweitern würde, als es dies seit 1933 getan hatte; dann nämlich wäre Hitlers Armee Mitte der 1940er Jahre nicht in der Lage gewesen, einer einmarschierenden Roten Armee nennenswerten Widerstand entgegenzusetzen.

      Seit den Tagen Zar Peters des Großen verkörperte Deutschland für die Russen den Gipfel des Fortschritts und das zu erstrebende Ideal. Aus diesem Grunde war Stalin gerade zu diesem Zeitpunkt an einem Krieg zwischen den kapitalistischen Westmächten gelegen, denen es nach seiner Meinung bestimmt war, sich früher oder später in die Gemeinschaft der kommunistischen Staaten einzugliedern. Aus diesen Gründen lag es für mich bereits zu einem Zeitpunkt, als ich noch nichts von Viktor Suworow und seinem Werk gehört hatte, nahe, daß Stalin Hitler dazu gedrängt hatte, Polen anzugreifen.

      Hätte Stalin Polen zum gleichen Zeitpunkt angegriffen, als die Wehrmacht dort einmarschierte, oder einen Tag später, wie Hitler von ihm forderte, dann hätten Frankreich und Großbritannien es nicht gewagt, dem deutsch-sowjetischen Militärbündnis den Krieg zu erklären. Das geht aus Hitlers Appell vom 3. September 1939 an die Sowjetunion hervor, wie vereinbart in Polen einzumarschieren, – demselben Tag, an dem Großbritannien und Frankreich dem Deutschen Reich den Krieg erklärten, ganz wie Stalin es vorhergesagt hatte. Stalin war an dieser Kriegserklärung an Deutschland von Seiten der westlichen Demokratien sehr gelegen, denn dies würde eine künftige Bedrohung der UdSSR beseitigen und alle im Krieg befindlichen Nationen schwächen; dies sollte ein erster Schritt hin zu einer kommenden Invasion durch die Sowjettruppen sein.

      Aufdeckung von Stalins Masterplan…hier weiter.
      http://www.weltkrieg.cc/articles/read-freispruch-fur-hitler-aus-israel_103.html
      ===================
      =>
      Plante Stalin Angiffskrieg gegen Deutschland?


      ===================
      =>
      Hitler begründet den Einmarsch in die Sowjetunion (engl.UT)

      =>

      „Ich will den Frieden – und ich werde alles daransetzen, um den Frieden zu schließen. Noch ist es nicht zu spät. Dabei werde ich bis an die Grenzen des Möglichen gehen, soweit es die Opfer und Würde der deutschen Nation zulassen. Ich weiß mir Besseres als Krieg! Allein, wenn ich an den Verlust des deutschen Blutes denke – es fallen ja immer die Besten, die Tapfersten und Opferbereitesten, deren Aufgabe es wäre, die Nation zu verkörpern, zu führen. Ich habe es nicht nötig, mir durch Krieg einen Namen zu machen wie Churchill. Ich will mir einen Namen machen als Ordner des deutschen Volkes seine Einheit und seinen Lebensraum will ich sichern, den nationalen Sozialismus durchsetzen, die Umwelt gestalten.“
      Adolf Hitler nach Beendigung des Frankreich-Feldzuges in einem Gespräch mit seinem Architekten Prof. Hermann Giesler. Giesler: „Ein anderer Hitler“, Seite 395

      Gruß Skeptiker

      • Christian 6. Mai 2015 um 23:29

        Ist immer schwierig. Laut Stratfor-Chef George Friedman (relativ aktuell) war es der Wunsch der USA und dann auch GB, Russland u Deutschland voneinander zu trennen.

        anders formuliert: Russland und Deutschland aufeinander zu hetzen. Dass Hitler alles andere als ein Freund des Bolschewismus war, war bekannt. Dass die Kommunisten nach Expansion streben ebenso. Dass es rund um Polen zwischen Russland und Deutschland zum Konflikt kommen könnte war einkalkulierbar. Ich schätze Stalin wusste darum und spielte Hitler aus und das Spiel mit GB um für sich dabei was rauszuholen. Ab dem H-S Pakt war es einkalkulierbar dass Hitler, nach langen gescheiterten Gesprächen mit Polen, den militärischen Weg einschlägt. Einen Angriff hatte er so nicht nötig und lag auf der Lauer. Mit dem russ. Militär vor Polen, das war wohl eine Finte, mehr so die typische Russentaktik. Aus russischer Sicht war es dann später auch klug die Deutschen dann später möglichst tief ins Land vordringen zu lassen und dann zurückschlagen. Mit Napoleon hatten sie es genauso gemacht.

        • Christian 6. Mai 2015 um 23:45

          Wenn ich dem glauben mag „Geheimakte Rudolf Hess – Die Wahrheit“

          Die Big-Player waren GB. Mit der Erfahrung des WK1 ging Stalin wohl davon aus dass die USA irgendwann auch dazukommen könnte. Der Feind meine Feindes ist mein Freund. Von der geographischen Lage her ist D einfach sehr im Nachteil ab einem gewissen Punkt wenn alle drauf gehen. Die transatlantische Ausrichtung hält das heute mehr oder weniger aufrecht was aus dem Friedman-Video (Stratfor) hervorgeht. Auch daher die ganze Sache mit der Ukraine. D und Russ zusammen ist der Horror für die Angloamerikaner. Deutsches Know How + russischem heute und Rohstoffe ohne Ende. Wäre eine fette Kontinentalmacht.

          • Christian 7. Mai 2015 um 00:30

            Laut F. William Engdahl „Mit der Ölwaffe zur Weltmacht“ S.114: „Oberst David Stirling, der Gründer, der Gründer der britischen Eliteeinheit Special Air Service (SAS), gestand in einem privaten Gespräch gut ein halbes Jahrhundert später ein: „Der größte Fehler, der uns Briten unterlief, war der, anzunehmen, wir könnten das Deutsche Reich gegen Rußland ausspielen, in der Hoffnung, beide würden dabei verbluten““

            Dazu passt für mich auch das Verhalten Chamberlains, die sog. Appeasementpolitik. Das Münchner Abkommen usw. Hjalmar Schacht, eigentlich Liberaler, knüpfte Kontakte zu Banken usw.

        • Roderich 7. Mai 2015 um 07:03

          Die Frage wäre dann ja noch, warum Hitler dann den gleichen Fehler machte und tief ins russische Land vorstiess? Die Wehrmacht verblutete dort genau wie zuvor die grande Armee Napoleons. So etwas ist jedoch kalkulierbar im Vorwege. Trotzdem ist die an Menschenmaterial nicht ersetzbare Wehrmacht dort verblutet.

          • Skeptiker 7. Mai 2015 um 08:41

            @Roderich

            Ab der 6 Minute im Film, Plante Stalin Angiffskrieg gegen Deutschland?

            (https://www.youtube.com/watch?t=398&v=U7HV-rYZQNI)

            =>Blieb Hitler skeptisch, er meinte die Sowjetunion kommt ihn so unheimlich vor, wie das Gespensterschiff im fliegenden Holländer.

            Der anfängliche Erfolg hat eben den Verstand der Generäle vernebelt.
            Zumindest geht es aus dem Film ja so hervor.

            ==================================================
            Ab der Stunde 1 und 12 Minuten, sie waren wie gelähmt und so ein Vorteil muss man ausnutzen, dachten wohl viele.

            Stalin plante den Erstschlag?

            Gruß Skeptiker

            • Skeptiker 7. Mai 2015 um 09:00

              Ergänzung.
              US- General Patton, George Smith, meinte: Wir hätten an der Seite Deutschlands gegen den Kommunismus kämpfen müssen.

              Über die Sowjets

              George S. Patton
              Patton darauf:

              „Ich verstehe die Lage. Ihr (der Sowjets) Versorgungssystem ist ungenügend, um sie in einem ernsthaften Einsatz zu erhalten, wie ich sie ihnen bieten könnte. Sie haben Hühner im Stall und Vieh auf den Beinen – das ist ihr Versorgungssystem. Sie könnten sich wahrscheinlich in der Art von Kämpfen halten, und ich würde ihnen fünf Tage dafür geben. Danach würde es keine Rolle mehr spielen, wieviele Millionen Mann sie haben, und wenn Sie Moskau wollen, kann ich es Ihnen holen. Sie haben aus dem Lande gelebt. Es ist nicht genug für sie übriggeblieben, um sich zu erhalten, wenn sie zurückgehen. Lassen wir ihnen keine Gelegenheit, ihre Bestände aufzubauen. Tun wir das doch, dann (…) haben wir einen Sieg über die Deutschen und sie entwaffnet, aber wir haben bei der Befreiung Europas versagt. Wir haben den Krieg dann verloren!“

              Pattons dringlicher und prophetischer Rat kam bei Patterson und den anderen Politikern nicht an und diente nur dazu, den fremden Verschwörern hinter der Szene in Neu York, Washington und Moskau eine Warnung bezüglich Pattons Empfindungen zu geben.
              Den Kommunismus eindämmen
              Je mehr er die Sowjets kennenlernte, desto stärker wuchs Pattons Überzeugung, daß es notwendig sei, den Kommunismus jetzt und dort einzudämmen, während es noch die Möglichkeit gab.

              Später im Mai 1945 nahm er an mehreren Besprechungen und gesellschaftlichen Veranstaltungen mit hohen Offizieren der Roten Armee teil, und er beurteilte sie sorgfältig. In seinem Tagebuch notierte er am 14. Mai:
              „Ich habe niemals in einer Armee zu irgend einer Zeit, einschließlich der deutschen kaiserlichen Armee von 1912, eine so strenge Disziplin gesehen, wie sie in der russischen Armee besteht. Mit wenigen Ausnahmen geben die Offiziere das Bild von kürzlich zivilisierten mongolischen Banditen ab.“

              Und Pattons Adjutant, General Hobart Gay, vermerkte in seinem eigenen Tagebuch:
              „Meiner Meinung nach könnte die amerikanische Armee, so wie sie jetzt besteht, die Russen mit größter Leichtigkeit schlagen, weil, während die Russen eine gute Infanterie haben, ihnen Artillerie, Luftwaffe, Panzer und die Kenntnis der Verwendung der kombinierten Waffen fehlen, wogegen wir in allen dreien überlegen sind. Sollte es notwendig sein, gegen die Russen vorzugehen, sollten wir je eher desto besser tun.“
              Zwei Tage später wiederholte er seine Besorgnis und schrieb an seine Frau:
              „Wenn wir gegen sie kämpfen müssen, dann ist jetzt die Zeit dazu. Von jetzt an werden wir schwächer und sie stärker.“

              Da er die sowjetische Gefahr sofort erkannt und auf eine Handlungsrichtung gedrungen hatte, die ganz Osteuropa vom kommunistischen Joch befreit hätte mit weit weniger amerikanischen Blutopfern als die, die in Korea und Vietnam gebracht werden mußten und diese beiden späteren Kriege vermieden hätte – gar nicht zu reden von der Gefahr eines Dritten Weltkrieges – kam Patton nahe daran, den wahren Charakter desjenigen Volkes einzuschätzen, für das der Zweite Weltkrieg ausgefochten wurde: die Juden.
              =>
              Die Juden in seiner Umgebung!

              Die meisten Juden, die gleich nach dem Krieg über Deutschland ausschwärmten, kamen aus Polen und Rußland, und Patton fand ihre persönlichen Gebräuche schockierend unzivilisiert. Er war angeekelt von ihrem Benehmen in den Lagern für Displaced Persons (DP) (Verschleppte), die die Amerikaner für sie bauten und sogar noch mehr angeekelt durch die Art, wie sie sich verhielten, wenn sie in deutschen Hospitälern und Privatwohnungen untergebracht waren. Er bemerkte mit Schrecken, daß „diese Leute nicht verstehen, wozu Toiletten da sind und ihre Benutzung verweigern außer zum Ablagern von Büchsen, Abfall und Müll… Sie lehnen es ab, Latrinen zu benutzen und ziehen es vor, sich auf den Fußboden zu entleeren.“

              Er beschrieb in seinem Tagebuch ein DP-Lager, „wo, obwohl es Platz gab, die Juden auf abscheuliche Weise zusammengepfercht waren; in praktisch jedem Raum war ein Haufen Müll in einer Ecke, die auch als Latrine benutzt wurde. Die Juden waren nur durch Drohung mit dem Gewehrkolben dazu zu bringen, von ihrer Ekelhaftigkeit abzulassen und den Dreck aufzuräumen. Natürlich kenne ich den Ausdruck ‚verlorener Stamm von Israel‘, angewandt auf die Stämme, die dann verschwanden – nicht auf den Stamm Judah, von dem die heutigen Hurensöhne abstammen. Es ist jedoch meine persönliche Meinung, daß dies auch ein verlorener Stamm ist – verloren für jeden Anstand.“

              Hier alles:
              http://de.metapedia.org/wiki/Patton,_George_S.

              =================================
              „Der springende Punkt ist hier, daß Hitler, im Gegensatz zu Churchill, Roosevelt und Stalin, keinen allgemeinen Kriegsausbruch 1939 wollte.“
              vgl. Barnes „Blasting of the historical Blackout“, Oxnard, Kalif., 1962

              „Hitler und das deutsche Volk haben den Krieg nicht gewollt. Wir haben auf die verschiedenen Beschwörungen Hitlers um Frieden nicht geantwortet. Nun müssen wir feststellen, daß er Recht hatte. An Stelle einer Kooperation Deutschlands, die er uns angeboten hatte, steht die riesige imperialistische Macht der Sowjets. Ich fühle mich beschämt jetzt sehen zu müssen, wie dieselben Ziele, die wir Hitler unterstellt haben, unter einem anderen Namen verfolgt werden.“
              Sir Hartley Shawcross, der britische Generalankläger in Nürnberg (vgl. Shawcross „Stalins Schachzüge gegen Deutschland“, Graz, 1963)

              Quelle:
              http://web.archive.org/web/20140603092356/http://www.hansbolte.net/daww.php

              Gruß Skeptiker

              • Waffenstudent 7. Mai 2015 um 11:10

                @ Skeptiker

                Pattons Tagebuchführung, wird heute heute dadurch abgewertet, daß man den US-General nachträglich zum Ober-Legastheniker erklärt! Flimmerisrael brachte mal einen ausführlichen Bericht über den Herrn. Dabei mußte sein mental schwerfälliger Urenkel ausführlich von Pattons Rechtschreibschwäche schwadronieren. Klar, der Patton hat in sein Tagebuch nur unleserlichen Müll gepinnt, und irgend ein Nazi hat daraus den später gefundenen, politisch unkorrekten Text erstellt.

              • Christian 7. Mai 2015 um 11:26

                „US- General Patton, George Smith, meinte: Wir hätten an der Seite Deutschlands gegen den Kommunismus kämpfen müssen“

                „Benjamin Freedman – Ein Insider warnt Amerika / An insider warns America“

                ich denke nur, dass hatten sie nie vor, auch wenn sie keine Freunde der Bolschewisten waren, aber auch die Finger im Spiel. Ich finde die Ausführungen F. William Engdahls in „Mit der Ölwaffe zur Weltmacht“ interessant. Er argumentiert, dass es den Chefeliten gar nicht so ungenehm war die Sowjetunion zu manifestieren. Aus verschiedenen Gründen. Experiment. Spaltung Europas in 2 Lager usw.

                Eine echte erfolgreiche Alternative zu ihrem System, das weltweit Schule machen könnte, das Deutsche Reich war ihnen das größte Dorn im Auge.

                • Christian 7. Mai 2015 um 11:49

                  Der US geprägte US/GB Liberalismus/Kaptlismus ist der Gegensatz zum Kommunismus. Beides kommt aus der selben Oberhütte. These/ Antithese. In beiden Kriegen sehe ich Russland als Mitläufer. Im Westen (Deutschland) wollten USA/GB einen Kommunismus verhindern und waren Hitler anfangs deswegen auch nicht so abgeneigt. Im WK 1 wurde das Zarentum zerschlagen, wie alle bedeutenden Monarchien auf dem Kontinent, Deutsches Reich, Österreich Ungarn, Osmanisches Reich (gerade hier hatte GB starke Interessen und schaffte mit Russland zusammen die da auch ihre Interessen im WK1 hatten). Zerschlagung der alten Eliten= Möglichkeit über Parlamentarismus die eigenen Leute einzuschleusen, was Hitler ja auch in in D nicht zu lesen erlaubten Buch von ihm in Bezug auf das Deutsche Reich ausführt. Heute machen sie auch überall „bring democracy“ um die Länder in ihre Gewalt zu kriegen. Die deutschen Interessen quasi in der Zange. Russland war immer auch Werkzeug. Ab der Kriegserklärung 1933 „JUDEA DECLARES WAR ON GERMANY“ war ja irgendwie klar wer im Visier ist. Auch für Stalin.

                  Muss man nicht teilen, meine Sicht.

                • Skeptiker 7. Mai 2015 um 12:25

                  @Christian

                  Buch „The Patton Papers 1940-1945“ mit General Patton auf dem Buchdeckel [1]

                  Zusammenfassung

                  General Patton hatte sich mit seiner Bildung ein sehr effizientes Denken erarbeitet. Dagegen hatte der kriminelle Zionist Eisenhower zum Ziel, den Krieg so lange zu verzögern, bis die Atombombe gegen Deutschland bereitstand. Diese beiden verschiedenen Haltungen verursachten Streitereien ohne Ende. Und auch nach dem Krieg in Europa, nach dem 8. Mai 1945, endeten die Differenzen nicht. Die offizielle, zionistisch-„amerikanische“ Geschichtsschreibung behauptet dabei immer, die Streitereien gingen auf einen Vorfall mit General Patton auf Sizilien im Jahre 1944 zurück, als Patton einen jüdischen Soldaten geschlagen haben soll. Ein solcher Vorfall scheint aber sehr unwahrscheinlich, weil Juden ihre eigenen Bataillone hatten und weil Juden eigentlich gar nich in der „amerikanischen“ Armee dienen durften – und auch Eisenhower war eigentlich ein „Illegaler“ in der „amerikanischen“ Armee. Ausserdem ist es wirklich unwahrscheinlich, dass ein General einen Soldaten schlägt, sondern wenn ein General einen Soldaten bestrafen will, dann wird eine Person mittleren Ranges dafür beauftragt, eine Bestrafung durchzuführen. Somit ist das wahrscheinlich alles eine grosse Lüge – aber eine typisch zionistische Lüge, wenn kriminelle Zionisten ein falsches Gerücht streuen, um Leute anderer Religionen „fertigzumachen“.

                  Patton wusste nicht nur vom Filmbetrug von Hitchcock, der Fotos und Filme aus den Rheinwiesenlagern mit deutschen Halbtoten und deutschen Leichen nahm und diese als Juden in deutschen KZs bezeichnete, sondern Patton hatte sogar die Möglichkeit gehabt, Berlin einzunehmen und dann die Vergewaltigungen und Tötungen zu vermeiden, die die Rote Armee in Berlin veranstaltet hat. Eisenhower aber liess die Rote Armee Berlin einnehmen, ABSICHTLICH, und er verbot Patton, Berlin zuerst einzunehmen. Patton entliess auch seine Kriegsgefangenen sofort, um bei der Ernte zu helfen. Eisenhower aber liess alle anderen Kriegsgefangenen in die Rheinwiesenlager deportieren, so dass 5 Millionen Deutsche bei der Ernte fehlten und 1 Million verhungerte. Patton wollte auch den Kommunismus sofort zurückdrängen, aber Zionist Eisenhower liess ihn bis Mitteleuropa zu! Der Zweck dabei war für die Zionisten, dass der Kommunismus möglichst viel Christentum zerstören sollte. Und Patton sah, dass die ABSICHTLICH HERBEIGEFÜHRTE Hungersnot durch Eisenhower in Rest-Deutschland Deutschland gegen den Kommunismus schwächen würde, und die Kommunisten mit Stalin planten schon den Durchbruch bis an die holländische Küste, weil Deutschland immer schwächer wurde. Die kriminellen Zionisten-Amis machten erst nach Stalins Berlin-Blockade von 1948 eine halb vernünftige Politik. Stalin blockierte Berlin als Antwort auf die rassistisch-zionistische Gründung von Israel (CIA-USrael), das nicht einmal Landesgrenzen definiert hatte. Die Briten schalteten dann um und das Ruhrgebiet und VW waren bald wieder auf volle Produktion – für ein starkes Deutschland gegen die Gulag-„Sowjetunion“, und gegen die kriminellen Zionisten.

                  Sizilien 1944: Eisenhower ersetzt Patton durch Clark wegen einer angeblichen Ohrfeige

                  General Patton auf Sizilien soll einen Juden wegen Feigheit geschlagen haben. Eisenhower ersetzt Patton als Kommandierenden des Italienfeldzuges durch den Juden Mark Clark (angeblich ein „Holzkopf“) und somit kommandieren zwei Juden die westlichen Truppen in Europa und bewiesen, dass dies nun ein heimlicher zionistisch-jüdischer Krieg ist [web7].

                  Ab dem Kriegsende in Europa ab dem 8. Mai 1945 ist General Patton dann der effiziente und neutrale Verwalter und er wendet sich vehement gegen den kriminellen, zionistischen Massenmörder Eisenhower und dessen Blockadepolitik. General Patton entlässt schnell alle Kriegsgefangenen, damit sie bei der Ernte helfen können, schätzt die effiziente, deutsche Disziplin im deutschen Leben und zieht sich damit den Ruf der „Deutschfreundlichkeit“ zu.

                  1945
                  Patton entlässt seine Kriegsgefangenen nach Hause – Eisenhower ist wütend und verlangt sie in seine Lager
                  Gleich nach Kriegsende entlässt General George Patton seine Kriegsgefangenen und fordert sie auf, sich nach Hause durchzuschlagen, so gut es ging. Eisenhower ist wütend über diese Freilassungen und gibt an Patton einen speziellen Befehl heraus, die Kriegsgefangenen seinen DEF-Lagern zuzuleiten. Aber Patton nimmt diese Befehle nicht so ernst. [web5]
                  (orig. in Englisch:
                  ) [web5]
                  Patton wehrt sich gegen die pauschale Hetze gegen NSDAP-Mitglieder
                  Patton will die sich ergebenden deutschen Soldaten als Menschen behandeln und will nach Kriegsende keine Barbarei mehr im Land [web7]. Patton wehrt sich gegen die Anordnung, Beamte nur wegen deren NSDAP-Mitgliedschaft zu entlassen und will Entlassungen nur dann vornehmen, wenn Gerichtsentscheide über Verfehlungen vorliegen. Patton will SS-Angehörige auch nicht generell schärfer verfolgen, weil in den letzten Jahren des Krieges viele Deutsche zwangsweise in die SS eingezogen wurden und eigentlich gar keine brutal hergezüchteten Männer sind [web3].

                  General Patton auf dem
                  Titelblatt des Life-Magazins Januar 1945
                  General Patton auf dem Titelblatt des Life-Magazins Januar 1945 [3]

                  Ehrgeizige „Ami“-Militärs wollen die Deutschen leiden sehen

                  Angaben von Metapedia (Artikel „Patton“):

                  „Amerikanische“ Militärangehörige wollen nun wieder Karriere machen, indem sie Lebensbedingungen herbeiführen, damit Deutsche noch mehr leiden. Aber General Patton will diese destruktive Mentalität nicht akzeptieren. Andere Generäle aber wollen Patton in das antideutsche „Lager“ ziehen. Zum Beispiel schreibt Brigadier-General Philip S. Gage an General Patton einen Brief mit der Empfehlung, Patton sollte die Deutschen auch mehr zum Leiden und zum Hunger bringen, und er solle doch kein „Softie“ sein:
                  „Natürlich weiß ich, daß selbst Ihre weitreichenden Kräfte begrenzt sind, aber ich hoffe doch sehr, daß, wo immer und wann immer Sie können, Sie die deutsche Bevölkerung leiden lassen werden. Um Himmels willen, werden Sie doch nicht weich in dieser Hinsicht. Für die kann nichts zu schlecht sein.“ [web3]

                  Patton über Ostjuden, die als Displaced Persons in der „amerikanischen“ Zone kommen
                  Über eine Million überlebende Juden strömen von Polen her in die „amerikanische“ Zone und suchen Unterkünfte mit dem Ziel einer weiteren Auswanderung. [Dies betrifft vor allem die „amerikanische“ Zone in Österreich in Wien und die Stadt München]. Patton sieht in den DP-Lagern, wie die jüdischen Displaced Persons (DP) keinerlei Reinlichkeit haben sondern Müll in Zimmern stapeln und Toiletten nicht benutzen sondern auf den Boden als Latrine benutzen. [Das sind nun die kulturellen Unterschiede: Auf den Höfen in Polen wurde pflanzlicher Abfall auf Haufen gesammelt, und Toiletten gab es noch keine, und somit machten sie in den DP-Lagern auch ihre Abfallhaufen und vertrauten den Toiletten nicht. Vielleicht war sogar ein „christlicher“ Nachbar neben dem Hof in Polen, der den pflanzlichen Abfall für seine Schweine verwenden konnte. Jüdische Bauern aber hatten wohl keine Schweine, denn die sind gemäss Torah „unrein“].

                  General Patton muss Eisenhowers Weisungen Folge leisten, DP-Juden (Displaced Persons) zu bevorzugen und Deutsche aus ihren Häusern zu jagen, um den Juden ein Obdach zu verschaffen, die oft nicht einmal eine Toilette bedienen können [weil in Polen die Bauernhäuser oft nie eine Toilette hatten] [web3].

                  Pattons Logik bemerkt die Manipulation, aber den zionistischen Täter zur Bevorteilung aller Juden erkennt er nicht. Die Newsgruppe Meinews schreibt auf ihrer Webseite:

                  [web28]

                  [Man sieht, Patton hat keine Ahnung von den Logen-Verbindungen und den Orden, die im Hintergrund die Welt mit ihren Intrigen steuern. Die „USA“ sind nichts weiter als ein Logen-Staat, und mit der Abschaffung der Sklaverei im Jahre 1865 ging die Sklaverei schlichtweg weiter, nicht mehr in Eisen und Ketten, sondern einfach mit Hungerlöhnen und Diskriminierung in den „weissen“ Städten und mit rechtlichen Diskriminierungen].

                  Patton verweigert die Zerstörung der deutschen Infrastruktur – Deutschland soll stark bleiben gegen den Kommunismus
                  Patton weigert sich gegen die Anweisungen des Zionisten Eisenhower, Fabrikgebäude zu sprengen, denn Patton meint, wenn der Maschinenpark vernichtet ist, könne man die leeren Fabrikhallen als Unterkünfte für die notleidende Bevölkerung nutzen. Patton warnt auch immer wieder, Deutschland industriell nicht zu zerstören, sonst werde sich der Kommunismus auf ganz Europa ausbreiten und der nächste grosse Gegner der „USA“ werden, weil die Kommunisten alle Schwächen des Gegners ausnutzen würden. Die Deutschen seien das einzige anständige Volk in Europa, und die „amerikanische“ Armee in Deutschland werde immer mehr demoralisiert, wenn sie sähe, dass Deutschland an Stärke verliert und der Gulag-Kommunismus dagegen an Stärke gewinnt und ganz Europa zu bedrohen beginnt. Patton findet klar, dass die Deutschen das beste Volk von Europa seien, und dass man den falschen Staat zerstört habe, wenn man das Benehmen der kommunistischen Soldaten mit ihren Massenerschiessungen und Massenvergewaltigungen betrachte. [Der französische] General Alphonse Juin äussert sich bei einem Treffen mit Patton in Frankreich Mitte September [1945] genau gleich [web3]

                  Hier alles:
                  https://web.archive.org/web/20140701114348/http://geschichteinchronologie.ch/USA/Eisenhower-massenmoerder/D/03-Patton-gg-Eisenhower.html

                  Gruß Skeptiker

                  • Kermit 7. Mai 2015 um 20:14

                    Ja danke. Muss mich mal mit dem Patton beschäftigen. Aber das deckt sich ja mit meinen Ansichten vielfach. Sie wollten die BRD dann als Bollwerk gegen den Kommunismus. Das immerhin wurde mir auch in der Schule so erzählt. Aber alles andere, dass der Kommunismus eben auch ein Zion-Werk ist. Sie mit Ostblock und Westen Europa dauerhaft zu spalten und zu trennen trachteten, so gesehen dieses „die bösen Kommunisten“ auch nur ein eingefädeltes Spiel, eine Show war, da Amiland, der sog. Westen davon profitierte und sein menschenverachtendes Experiment hatte, und ein Feindbild um die Menschen bei der Stange zu halten, das wurde natürlich nicht gesagt. Klingt auch verschwörungstheoretisch, aber es ist so. Auch den Orwell, da erzählten sie immer das sei eine Krtitik am Kommunismus. Sicherlich auch. Aber die Geschichte spielt in England. Der Mann wusste gut bescheid, kannte die Grundprinzipien die dahinter stehen, auch sowas wie „Krieg ist Frieden“, alles ins umgekehrte verdrehen. Und mehr und mehr schlittern wir mit unserer ach so menschenfreundlich liberalen Welt immer mehr in sowas hinein. Auch der Gedankenterror. Ständig Krieg und Terror. Angst verbreiten. Wer heute Freund war ist morgen Feind und übermorgen wieder Freund usw.

                  • P a u s e r, Enrico 7. Mai 2015 um 22:38

                    @Kermit
                    ….läuft doch gut für die Globalelite 😦 —-> ORDO AB CHAO

                  • Christian 8. Mai 2015 um 00:35

                    @Pauser, Enrico…ja leider

                    die glauben ja eigentlich an die Reeinkarnation. Im Christentum ist das eigentlich auch enthalten. Aber die Kirche hat das verdeckt. Mit der Höllendrohung kann man die Menschen besser kontrollieren. Wie auch immmer, diese NWO-Geschichte mir RFID zusammen wäre dann quasi die Kontrolle über die Seelen, so wie ich das sehe. Also wenn man der Logik folgt.
                    Für mich, alle diese Priester, die Religionen, nicht nur die Juden, trachten danach die Menschen von der Wahrheit fernzuhalten. So lange der Mensch noch nicht verchipt ist und nicht vollkommen unter Kontrolle der Herrenmenschen kann er die Wahrheit noch finden. So ein Gedankenspiel von mir.

                  • Christian 8. Mai 2015 um 00:37

                    alias Kermit

              • goetzvonberlichingen 7. Mai 2015 um 22:52

                Das die Deutschen die besten Soldaten waren usw. usw..hat US- General Patton leider erst später(zu spät gesagt und erkannt) Am Anfang des Krieges hetzte er die US-Soldaten noch gegen unsere auf..
                Nun, er wurde vom „Saulus zum Paulus“ und dann verunfallt.

                • Skeptiker 7. Mai 2015 um 23:33

                  @goetzvonberlichingen

                  Deutsche Soldaten
                  ——————————————————————————–
                  “Die Deutschen sind ohne Frage die wunderbarsten Soldaten.”
                  Feldmarschall Lord Alanbrooke, Chef des britischen Generalstabs
                  ——————————————————————————–
                  Die jungen Soldaten Hitlers waren erstklassig ausgebildet und motiviert;
                  sie haben unsere Truppen überall zum Narren gehalten.”
                  Winston Churchill
                  ——————————————————————————–
                  “Reiste man nach dem Kriege durch die befreiten Länder, so hörte man allenthalben das Lob des deutschen
                  Soldaten und nur zu oft wenig freundliche Betrachtungen über das Verhalten der Befreiungstruppen.”
                  Basil Liddel Hart, brit. Militärhistoriker
                  ——————————————————————————–
                  “Niemals waren wir freier als unter der deutschen Besatzung.”
                  Jean-Paul Sartre
                  ——————————————————————————–
                  “Dem 19. Jahrhundert gelang nur eine ethische Konstruktion großen Stils: das preußische Offizierskorps.”
                  Nicolás Gómez Dávila, 1913-1994, “Einsamkeiten – Glossen und Text in einem”, Wien 1987, S. 140
                  [ Editiert von Administrator The Real Blaze am 10.06.08 18:13 ]
                  Weitere “entlarvende” oder interessante Zitate:

                  Der amerikanische Historiker Barnes stellte 1972 fest:
                  „Das deutsche Kriegsschuld-Bewusstsein stellt einen Fall von geradezu unglaublicher
                  Selbstbezichtigungs-Sucht ohnegleichen in der Geschichte der Menschheit dar.
                  Ich kenne jedenfalls kein anderes Beispiel in der Geschichte dafür, dass ein Volk diese nahezu wahnsinnige Sucht zeigt,
                  die dunklen Schatten der Schuld auf sich zu nehmen, an einem politischen Verbrechen, das es nicht beging…”

                  Der britisch-jüdische Historiker Taylor erklärte in „Die Ursprünge des Zweiten Weltkrieges” :
                  „Der Stand der deutschen Rüstung 1939 liefert den entscheidenden Beweis dafür, daß Hitler nicht an einen allgemeinen Krieg dachte…
                  Die Zerstörung Polens war nie Teil seines ursprünglichen Plans gewesen.”
                  Der Brite Nicoll schrieb:

                  „…Sollten also Anstand und Sachlichkeit je wieder zur Geltung gelangen, dann werden diese einräumen müssen, daß man die primäre,
                  fast ausschließliche Verantwortung für den europäischen Krieg von 1939 vor die Tür Englands legen muss.”

                  Der jüdisch-amerikanische Historiker Jawnann stellte 1956 fest, dass Deutschland am Vorabend des ihm
                  von England und Polen aufgezwungenen Krieges eine offene und normale Gesellschaft … gewesen war.
                  Der amerikanische Präsident Reagan erklärte am 5. Mai 1985 in Bitburg:
                  „Den Deutschen ist ein Schuldgefühl aufgezwungen und zu Unrecht auferlegt.”

                  Lord Vansittart, einer der extremsten Deutschen-Hasser sagte 1934 zu Brüning:
                  „Wenn Deutschland zu stark wird, muss es zerschlagen werden.
                  Deutschland muss wieder besiegt werden und diesmal endgültig.”
                  Lord Vansittart 1938 zu Brüning:
                  „Was wir wollen, ist eine restlose Vernichtung der deutschen Wirtschaft.”

                  Lord Halifax am 3. September 1939:
                  „Jetzt haben wir Hitler zum Krieg gezwungen, dass er nicht mehr auf friedlichem Wege, ein Stück
                  des Versailler Vertrages (der kein Vertrag sondern ein Diktat war ) nach dem anderen aufheben kann.”

                  Churchill am 12. November 1939:
                  “Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.”
                  Churchill 1946:

                  usw. usw.
                  https://freddyweb4.wordpress.com/entlarvende-historische-zitate/

                  =====================
                  =>
                  Benjamin Freedman: Ein Insider wart Amerika
                  Benjamin H. Freedman wurde 1890 in den USA als Sohn jüdischer Eltern geboren. Er war sowohl ein erfolgreicher Geschäftsmann als auch ein absoluter Insider der amerikanischen Politik sowie verschiedener jüdischer Organisationen. Zu seinen persönlichen Freunden zählten Leute wie Bernard Baruch, Samuel Untermyer, Woodrow Wilson, Franklin Roosevelt, Joseph Kennedy und viele andere einflußreiche Persönlichkeiten jener Zeit.

                  Nach dem Zweiten Weltkrieg brach Freedman mit dem Judentum und verbrachte den Rest seines Lebens damit, die Amerikaner vor dem übermäßigen Einfluß jüdischer Lobbies zu warnen. Obwohl Freedmans Rede bereits 1961 gehalten wurde, hat sie keineswegs an Aktualität verloren. Ganz im Gegenteil: Amerikas Nahostpolitik ist heute fester denn je im Würgegriff jüdischer, pro-israelischer Hintergrundmächte.

                  ================================
                  1 Weltkrieg:
                  Großbritanniens Munition und Lebensmittel gingen zur Neige. Der Nachschub reichte gerade mal für eine Woche, danach drohte eine Hungersnot. Zur gleichen Zeit meuterte die französische Armee; sie hatten 600.000 blühende junge Leben bei der Verteidigung von Verdun verloren. Die russische Armee zog sich fluchtartig zurück. Sie sammelten ihr Spielzeug ein und gingen nach Hause; sie wollten nicht mehr Krieg spielen. Auch die italienische Armee kollabierte. In Deutschland fiel bis dahin kein einziger Schuß und kein einziger Kriegsgegner hatte deutschen Boden betreten.

                  Dennoch bot Deutschland England den Frieden an. Einen Frieden, den Juristen „status quo ante“ nennen, was so viel bedeutet wie: „Laßt uns den Krieg beenden und alles soll so sein wie vor dem Krieg.“ England zog dies im Sommer 1916 ernsthaft in Erwägung. Sie hatten keine andere Wahl. Sie konnten entweder das großzügige Friedensangebot Deutschlands annehmen oder den Krieg bis zur vollständigen Niederlage fortführen. Doch dann wandten sich deutsche Zionisten an das britische Kriegsministerium und sagten: „Seht her, ihr könnt diesen Krieg doch noch gewinnen, ihr dürft nicht aufgeben. Ihr braucht auf das deutsche Friedensangebot nicht einzugehen. Wenn die USA als eure Verbündeten in den Krieg eintreten, könnt ihr diesen Krieg gewinnen.“

                  Ich habe dies sehr verkürzt wiedergegeben, aber ich kann das eben Gesagte anhand von Dokumenten nachweisen, falls es jemanden genauer interessieren sollte. Außerdem sagten die Zionisten zu England: „Wir bringen die USA als euren Verbündeten in den Krieg, wenn ihr uns versprecht, daß wir nach dem Krieg Palästina bekommen.“ England hatte das gleiche Recht, irgend jemandem Palästina zu versprechen wie Amerika das Recht hätte, den Iren – aus welchen Gründen auch immer – Japan zu versprechen.

                  Es war absolut absurd, daß Großbritannien, das keine Interessen und auch keine Verbindungen zu Palästina hatte, dieses Land als Gegenleistung für den Kriegseintritt der USA anbot. Dennoch gaben sie dieses Versprechen im Oktober 1916. Kurz darauf – ich weiß nicht, wie viele sich noch daran erinnern – traten die USA, die bis dahin fast vollständig pro-deutsch waren, als Verbündete Großbritanniens in den Krieg ein. Bis dahin waren die Vereinigten Staaten pro-deutsch. Auch die amerikanischen Juden waren pro-deutsch, weil viele von ihnen aus Deutschland stammten. Sie wollten, daß Deutschland den Zaren besiegt. Die Juden haßten den Zaren, sie wollten nicht, daß Rußland den Krieg gewinnt.

                  Jüdische Bankiers wie Kuhn-Loeb und andere Großbanken weigerten sich, England und Frankreich auch nur mit einem Dollar zu unterstützen. Aber sie pumpten Geld nach Deutschland, denn sie wollten, daß Deutschland den Krieg gewinnt und daß das zaristische Regime untergeht. Doch diese gleichen Juden ließen sich plötzlich auf einen Handel mit England ein als sie die Möglichkeit sahen, Palästina zu bekommen. Auf einmal veränderte sich in den USA alles, wie eine Ampel, die von rot auf grün schaltet. Alle Zeitungen, die bis eben noch pro-deutsch waren, schwenkten um. Es wurde plötzlich behauptet, die Deutschen seien böse, sie seien Hunnen, Barbaren usw. Die Deutschen würden Rot-Kreuz-Schwestern erschießen und kleinen Babies die Hände abhacken.

                  Nun telegrafierten die Zionisten aus London an ihren Gewährsmann in den USA, Richter Brandeis: „Wir bekommen von England was wir wollen. Bearbeiten sie Präsident Wilson. Bringen sie Präsident Wilson dazu, in den Krieg einzutreten.“ Kurz darauf erklärte Präsident Wilson Deutschland den Krieg. Auf diese Weise traten die USA in den Krieg ein. Doch es gab absolut keinen Grund, diesen Krieg zu unserem zu machen. Wir wurden hineingetrieben, nur damit die Zionisten ihr Palästina bekommen. Das ist etwas, was den Bürgern dieses Landes noch nicht erzählt wurde. Sie wissen bis heute nicht, warum wir in den Ersten Weltkrieg eingetreten sind. Nach dem Kriegseintritt der USA gingen die Zionisten nach London und sagten: „Wir haben unseren Teil der Abmachung erfüllt, jetzt seid ihr dran. Wir sollten schriftlich festhalten, daß uns Palästina zusteht, falls ihr den Krieg gewinnt.“

                  Die Zionisten wußten ja nicht, ob der Krieg noch ein, zwei oder zehn Jahre dauern würde. Deshalb wollten sie ihre Abmachung mit der englischen Regierung schriftlich festhalten. Das Schriftstück wurde in Form eines Briefes verfaßt, der verschlüsselt formuliert wurde, sodaß die Allgemeinheit nicht genau wissen konnte, was dahintersteckt. Dieses Schriftstück ist heute als die Balfour-Erklärung [3] bekannt. Die Balfour-Erklärung war Englands Versprechen an die Zionisten, daß sie als Gegenleistung für den von ihnen herbeigeführten Kriegseintritt der USA Palästina erhalten würden. Damit begann der ganze Ärger.

                  Die USA traten in den Krieg ein, was bekanntlich zur Niederlage Deutschlands führte. Was danach passierte, wissen Sie ja. Nach Kriegsende kam es 1919 zur Versailler Friedenskonferenz. Auf dieser Konferenz nahm auch eine Delegation von insgesamt 117 Juden teil, welche von Bernard Baruch angeführt wurde. Woher ich das weiß? Nun, ich sollte es wissen, denn ich war damals auch in Versailles. Als man auf dieser Konferenz gerade dabei war, Deutschland zu zerstückeln und Europa neu aufzuteilen, sagten die Juden: „Wir wollen Palästina für uns.“ Um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen, zeigten sie den Teilnehmern die Balfour-Erklärung.

                  ========================
                  2 Weltkrieg:

                  Der Kaiser floh nach Holland, weil er befürchtete, ihm würde das gleiche Schicksal widerfahren wie kurz zuvor dem russischen Zaren. Damals hatte Deutschland ca. 80 Millionen Einwohner, davon waren gerade mal 460.000 Juden. Obwohl der Bevölkerungsanteil der Juden bei gerade mal einem halben Prozent lag, beherrschten sie die Presse, das Finanzwesen und große Teile der Wirtschaft [4]. Als Antwort auf den Versuch der Deutschen, den ungeheueren Einfluß der Juden in Kultur, Wirtschaft, Finanzwesen und Presse einzudämmen, organisierte das Weltjudentum im Juli 1933 eine Konferenz in Amsterdam. Hier stellten sie Deutschland ein Ultimatum, in welchem sie verlangten, Hitler müsse als Reichskanzler abgesetzt werden.

                  Die Antwort der Deutschen auf dieses Ultimatum können Sie sich vorstellen. Nach Beendigung der Konferenz hielt der Leiter der amerikanischen Delegation, Samuel Untermyer, eine Rede, die in den gesamten USA über den Radiosender CBS ausgestrahlt wurde. Er sagte: „Die Juden der Welt erklären Deutschland den Krieg. Wir befinden uns in einem Heiligen Krieg gegen Deutschland. Wir rufen zu einem weltweiten Boykott gegen Deutschland auf. Dies wird sie vernichten, denn sie sind von ihrem Außenhandel abhängig.“

                  Dazu muß man wissen, daß Deutschland damals zwei Drittel seines Lebensmittelbedarfs importieren mußte. Und es konnte nur importiert werden, wenn im Gegenzug etwas anderes exportiert wurde. Wenn Deutschland nichts exportieren konnte, mußten zwei Drittel der deutschen Bevölkerung Hunger leiden. In dieser Erklärung, sie wurde in der New York Times vom 7. August 1933 veröffentlicht, gab Samuel Untermyer bekannt, daß dieser Boykott Amerikas Mittel der Selbstverteidigung sei.

                  Präsident Roosevelt hat dem Boykott im Rahmen der National Recovery Administration offiziell zugestimmt. Obwohl der Oberste Gerichtshof diesen Boykott gegen Deutschland für verfassungswidrig erklärte, hielten die Juden daran fest. Der Handelsboykott gegen deutsche Produkte war so effektiv, daß sie in Kaufhäusern keinen einzigen Artikel mit dem Aufdruck „Made in Germany“ mehr finden konnten. Ein Mitarbeiter von Woolworth erzählte mir, daß Geschirr im Wert von mehreren Millionen Dollar weggeworfen werden mußte, weil sonst ihr Kaufhaus boykottiert worden wäre. Falls ein Kunde einen Artikel aus Deutschland fand, gab es umgehend Demonstrationen und Sit-Ins vor den Geschäften mit Transparenten, auf denen „Nazis“ oder „Mörder“ stand.

                  In einem Laden der R.H. Macy-Kette, deren Eigentümer die jüdische Familie Strauss war, fand eine Kundin Damenstrümpfe aus Chemnitz, die dort seit gut 20 Jahren verkauft wurden. Ich selbst sah die Demonstration vor Macy. Es waren Hunderte von Leuten mit Schildern wie „Mörder“ und „Nazis“. Bis dahin wurde keinem Juden in Deutschland auch nur ein Haar gekrümmt. Die Juden hatten nichts zu erleiden, mußten nicht hungern, wurden nicht angegriffen oder umgebracht. Doch natürlich fragten sich die Deutschen: „Wer sind diese Leute, die unser Land boykottieren, unsere Menschen in die Arbeitslosigkeit stürzen und unsere Wirtschaft zum Erliegen bringen?“

                  Natürlich nahmen sie es den Juden übel. Als Reaktion auf den von den Juden organisierten internationalen Handelsboykott wurden nun in Deutschland jüdische Geschäfte boykottiert. Warum sollte ein Deutscher sein Geld in ein Geschäft bringen, dessen Besitzer einen Boykott gegen Deutschland unterstützt und mit dafür verantwortlich ist, daß das deutsche Volk hungern muß? Die Vorstellung, daß die Juden den Deutschen vorschreiben wollten, wen sie zu ihrem Kanzler zu wählen haben, war einfach lächerlich. Erst 1938, als ein junger polnischer Jude in Paris einen deutschen Konsularbeamten erschoß, wurde die Lage für die Juden in Deutschland ernst. In der „Reichskristallnacht“ wurden Schaufensterscheiben eingeschlagen und es gab erste Tätlichkeiten gegen Juden.

                  Die Ursache für den aufkeimenden Antisemitismus der Deutschen liegt darin begründet, daß sie die Juden verantwortlich machten für: Erstens, den Ersten Weltkrieg, zweitens, den weltweiten Boykott deutscher Waren und drittens, für den sich abzeichnenden Zweiten Weltkrieg. Denn so wie die Dinge standen, war es unvermeidlich, daß es zu einer ernsten Auseinandersetzung zwischen dem Weltjudentum und Deutschland kommen würde. Im November 1933 haben die USA die Sowjetunion anerkannt. Die Sowjetunion wurde sehr mächtig. Die Deutschen erkannten, daß sie von der Sowjetunion ernsthaft bedroht waren, falls sie nicht ebenfalls aufrüsten würden. Aus diesem Grund hat Deutschland damals wieder aufgerüstet.
                  ========================================
                  Zumindest empfinde ich diese Rede eines Juden, der sich geschämt hat, nachvollziehbar

                  Hier die ganze Rede zum Lesen.
                  Benjamin Freedman: Ein Insider wart Amerika
                  http://lichtinsdunkel.blogspot.de/2008/10/benjamin-freedman-ein-insider-wart.html

                  Logischer weise war General Patton von der Juden-presse genau so aufgeputscht, wie wohl alle manipulierbaren Wesen, aber immerhin erkannte er den Irrtum.

                  Das hat mir aus Saulus wurde Paulus wohl nicht unbedingt viel zu tun.

                  =====================
                  => George S. Patton

                  „Diese ganze Schreibe stammt von Juden, die sich auf die Weise versuchen zu rächen. In Wirklichkeit sind die Deutschen das einzige anständig gebliebene Volk in Europa.“
                  George Smith Patton, Martin Blumenson: The Patton papers, 1940-1945, S. 744

                  US-General Patton ist noch 1945 auf seltsame Weise tödlich verunglückt.

                  Quelle, eher unten.
                  http://web.archive.org/web/20140603092654/http://www.hansbolte.net/antisemitischezitate.php

                  Gruß Skeptiker

          • Christian 7. Mai 2015 um 10:17

            Mhm, was heißt Fehler. Hitler, dem deutschen Reich, blieb dann wohl nichts mehr anderes übrig als es zu versuchen. Das deutsche Reich ist eben geographisch in einer unbequemen Position, eingequetscht, wo es auf einen Mehrfrontenkrieg hinausläuft wenn sich alle gegen D verschwören. Da kann man noch so heldenhaft kämpfen. Der Russe unter Stalin opferte erstmal durchaus bewusst seine Menschen. Dem war das doch egal. So weit ich weiß haben sie ihre Hauptlinien auch ziemlich nach hinten gezogen, erstmal. Das Land ist groß, da kann man den Gegner, moderne aber noch eher klassische Armee (im Vergleich zu heute) schon hinein laufen lassen. Da lässt sich auf Zeit spielen. Im 1. WK hatte D auch die Kampfhandlungen beenden wollen und Friedensangebote geschickt, wie im WKII. Wenn man davon ausgeht, das GB nichts anderes vorhatte als D platt zu machen wie im WK1, dann war das Stalin auch klar. Zermürbungstaktik von den Russen aus gesehen. Wie beim Schach, Defensivtaktik: dem Gegner das Gefühl geben er ist auf der Siegesstraße, dann kontern. Der schnelle Winter hat das noch begünstigt. Der Brite spielte auf Zeit, wie in WK1. Dass die USA irgendwann dazustoßen werden war absehbar. USA/GB ist im Prinzip eine Hütte. Frankreich, wenn auch erstmal großteils eingenommen, so oder so Gegner Deutschlands. Die Spaghettis unten kannst eh vergessen… Ohne Russland als Gegner hätte die Kiste ganz, ganz anders ausgesehen. Das war damals natürlich nicht möglich, da D Gegner Russlands war. Also war für Stalin doch klar, dass es aus seiner Sicht die beste Option war sich auf die GB-Seite zu schlagen und D in nen Krieg zu verwickeln. Dass dem Deutschen Reich feindlich gesinnte Polen war hier der Schlüssel, die Krux. Zumindest sehe ich das so. Ich sehe das auch nicht ideologisch. Bei aller Stärke Deutschlands und das musste es sein, besser als die anderen sein. Sein Schicksal war ab dem Kriegsausbruch mehr oder weniger besiegelt. Irgendwann geht eben die Luft aus. Der Brite spielt auf Zeit und Terror, die Russen auch damals. Je länger desto besser aus deren Sicht. Auch für die Rüstungsindustrie. Vietnam zogen die Amis auch bewusst in die Länge wie man heute weiß. Materialschlacht=Einnahmen.
            Wie viele Menschen sterben, auch eigene war denen scheißegal. Den 1 WK sehe ich vom Ergebnis als NWO1, den 2 WK als NWO2 (darum muss man als Deutscher ja mit den Lügen leben), NWO 3 läuft mehr oder weniger. Alles genau planen ins Hinterletzte können sie nicht. Aber grob und dann entsprechend reagieren, kommt Zeit kommt Rat. Deutsche sind stark mit Heldenmut, die anderen, die NWO-Heinzen mit Kaltschneuzigkeit und Hinterlist. Und heute gehört D zum Zionclub, so ist es nun mal, leider.

    • AMALEK 6. Mai 2015 um 22:20

      der gauckler wird einer der ersten sein , die am tage der Befreiung durch den Nationalsozialismus vom jüdischen joch , zwangslaternisiert werden.am liebsten würde ich ihn selber ganz langsam Millimeter für Millimeter an einer knorrigen deutschen eiche hochziehen.dabei wird ihm seine dochtmütze aufgesetzt und ein Hinweisschild um den verräterhals gehängt , mit der Aufschrift: ich bin im land das größte schwein , ich ließ mich mit den Juden ein!!!

  12. Waffenstudent 6. Mai 2015 um 19:40

    US-MASSAKER Holzheim und Paderborn

    Leider sind viele wichtige Quellen zu den Massakern bei Holzheim und Paderborn politisch korrekt verschwunden worden. Aber hier wurde noch etwas archiviert:

    http://www.germanvictims.com/2013/08/20/amerikanische-sadisten/

    http://www.germanvictims.com/2013/08/20/amerikanische-sadisten/

    http://www.germanvictims.com/2013/08/20/amerikanische-sadisten/

    … Schleifung des Ortes Freudenstadt durch die Franzosen oder dem Massaker von Holzheim durch die US-Amerikaner sowie einem weiteren Massaker im Raume Bielefeld.) Die an der Front kämpfende us-amerikanische Truppe jedenfalls haben sich um die von ihnen verletzten, erschossenen oder ermordeten Deutschen einen Dreck gekümmert. Außer bei offiziellen Hinrichtungen, haben ihre Opfer auch nicht beerdigt. Wer einen Jagdschein besitzt, der weiß, daß es einem Jäger zur allergrößten Ehre gereicht, sein erlegtes Wild mit geziemender Hochachtung und nach waidmännischer Sitte unter die Erde zu bringen. Solches Denken ist einem Amisoldaten völlig fremd. Denn anstatt dem Gegner über den Tod hinaus seine Ehre zu bewahren, legt es der im deutschen Sinne ehrlose Amibandit darauf an, seine Besiegten anschließend weiter zu demütigen. Eine ganz beliebte Maßnahme unserer US-Räuber besteht seit altersher darin, nach gewonnener Schlacht alle nachträglichen Gefangenen hinterrücks zu erschießen, und die so entstandenen Leichen zu einem großen Haufen aufschichten. In den Wildwestfilmen wir derartiges Ami-Tun im Zusammenhang mit dem Befreiungs-, äh Vernichtungskrieg im Indianergebiet gerne als eine Ausnahmeerscheinung beschrieben. Das zu glauben, ist aber grundfalsch; denn zwar hat ein deutscher Preuße mit dem Namen Steuben die Armee der US-Nordstaaten militärisch organisiert, allerdings haben danach die Juden dem Ganzen ihre Moralvorstellung verliehen. (So machten sich anfangs im Normandikampf die Amis einen übergroßen Spaß daraus, alle aufgeriebenen SS-Männer zu erschießen, nachdem sich diese ergeben hatten. Das änderte sich schlagartig, als die Waffen-SS ihrem Gegner erklärte, Gleiches mit Gleichem vergelten zu wollen.) Als unsere Befreier die Rheinbrücke von Erpel genommen hatten, flehte eine Deutsche einen nachrückenden Amiarzt um Hilfe an; denn ihr Mann, ein älterer Zivilist, hatte einen befreienden Amibauchschuß erlitten. Der US-Arzt, welcher einst den Eid des Hyppokrates geschworen hatte, lehnte das Hilfegesuch mit der Begründung ab, daß man keine Zeit habe, um verwundete Deutsche zu versorgen. So wurde der völlig unbeteiligte Zivilist noch am nächsten Tage von seinem Leben demokratisch befreit! (Die ganze Geschichte stand dereinst ausführlich im Bonner General-Anzeiger.) Mir kommt in diesem Beitrag darauf an, deutlich zu machen, daß es für einen Amisoldaten unwürdig ist, sich mit einer angemessene Behandlung des besiegten Feindes abzugeben. Diese Arbeit mußte in der Regel der geschlagene Feind selbst übernehmen. Und so kam es im Giebelwald dazu, daß man den wenigen noch vorhandenen alten und nicht kriegstauglichen Männer aus dem Freusburger Raum, die Bergung aller toten Deutschen Soldaten aus dem dortigen Endkampf übertrug. Diese nahmen ihre Aufgabe allerdings ernster, als es von den Amis gewünscht wurde, denn sie machten sich auch die Mühe und untersuchten die von ihnen zu Beerdigenden nach Einschlußlöcher. Dabei kamen sie zu dem unerwarteten Ergebnis, daß mindesten 16 gefangene Wehrmachtsangehörige per Schuß in den Hinterkopf erledigt wurden. Natürlich fanden deren Erkenntnisse keinen Eingang in die Besatzungspresse, die bereits wenige Wochen nach den Ereignissen die veröffentliche Meinung diktierte. Man kann sich also nur auf die mündliche Überlieferung der Zeitzeugen berufen, wenn man nach Beweisen für das Massaker der Amis im Giebelwald im April 1945 sucht. Aber diese Zeitzeugen sind inzwischen allesamt verstorben. …

    Antwort

    • Amita 6. Mai 2015 um 19:55

      Die Welt wird von bösartigen Satansbraten regiert… unglaublich sind diese Dämonen von Menschen, geilen sich daran wohl noch pervers auf. Das sind keine Menschen – echt wahr.

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