Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

"Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft und wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit." – George Orwell

Fälschungen zur Auslandsfinanzierung Hitlers


Die Wahrheit ist immer das Erste was stirbt, im Falle einer verlorenen Auseinandersetzung. Um es nochmals jedem deutlich zu sagen: Es ist eine komplette Lüge, wenn behauptet wird, die NSDAP oder Adolf Hitler hätte irgendwelche ausländische Banken für ihren/seinen Aufstieg bezahlen lassen. Wer das behauptet, ist ein Lügner und schadet nicht nur dem Ansehen des deutschen Volkes, sondern setzt alle Opfer auf den Status von Tätern! Wer das nicht kapiert, dem ist nicht zu helfen und sollte seine eigenen Konsequenzen ziehen, bevor es andere für ihn tun! Eine Möglichkeit der Konsequenz, wäre eine Studium der wahren Geschichte. Das bedeutet aber umdenken. Das bedeutet, alles Infragestellen. Das bedeutet, dem fast Unmöglichen nachgehen. Das bedeutet, alles bisher Gelernte zu überdenken und womöglich zu revidieren. Es bedeutet aber auch für manchen den „Einsturz seiner Welt“! Wahrheit kann nicht nur hart sein, sie kann ebenso weh tun und einem selbst das Herz zerreißen. 

Stellen Sie sich daher immer die Frage: Wenn die Wehrmacht, die SS-Einheiten, die damalige Reichsregierung so bestialisch, so satanisch, so mörderisch, so menschenverachtend gewesen wäre: WARUM SIND NOCH HEUTE DIE MEISTEN UNTERLAGEN UNTER VERSCHLUSS? Diese Unterlagen könnten doch alle Verbrechen entlarven! Diese Unterlagen würden doch alles beweisen!

Denken Sie mal darüber nach, ob nicht genau das Gegenteil dabei heraus kommen könnte!

ALLES LÜGE!

Beim lesen des folgenden Beitrags wünsche ich viel Erkenntnis!

Herzlichst

Ubasser

Von Hermann Lutz

V o r b e m e r k u n g des H e r a u s g e b e r s : … Wenn im folgenden zunächst ein „negativer” Ausschnitt aus dem genannten Problemkreis behandelt wird, so entspricht das der dem Historiker geläufigen Methode der Eliminierung. Sie sollte indessen nicht mißverstanden werden. Um es deutlich zu sagen: es geht in keiner Weise an, wie das in Papens Erinnerungen (Deutsche Ausg., S. 357 ff.) geschieht, mit dem Nachweis der Fälschung in einem Fall die Frage nach den finanziellen Subventionen überhaupt beiseite zu schieben. Es handelt sich zunächst nur um die Ausmerzung von einigem wildgewachsenen Gestrüpp, das noch immer weiterwuchert. Denn das ist allerdings zugleich festzustellen: es handelt sich im folgenden um Angaben, die trotz ihrer äußeren und inneren Unglaubwürdigkeit offenbar nicht ohne Nachspiel gewesen sind, als internationaler Störungsfaktor wie als Verführung für Anfällige. Auch hier ist es die Aufgabe verantwortungsbewußter Zeitgeschichte, sich auf einwandfreier wissenschaftlicher Grundlage von aller Legendenbildung abzusetzen, einerlei ob sie im nazistischen oder im kommunistischen Gewande einhergeht und ohne Rücksicht darauf, welcher Art von Apologetik sie etwa dient.

H. R.

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Am 30. Januar 1933 wurde Adolf Hitler Reichskanzler. Im Herbst jenes Jahres bot der Holländer J. G. Schoup dem angesehenen Amsterdamer Verlag Van Holkema & Warendorf N. V. eine Schrift an, die enthüllte, daß amerikanische Kapitalisten, mit englischer und holländischer Beteiligung, Hitler finanziell zur Macht gebracht hätten. Schoup erklärte, der Verfasser sei ein persönlicher Bekannter von ihm, Sidney Warburg, Sohn eines der größten Bankiers der USA. Zur Beglaubigung legte er ein Aktenbündel vor, das seinen Schriftwechsel mit Warburg enthielt. Die Briefbogen trugen den Aufdruck der Firma Warburg & Warburg, 5754 Fourth Avenue, New York. Das englisch geschriebene Manuskript wies die gleiche Handschrift auf wie die mit „Sidney Warburg” unterzeichneten Briefe. In einem davon wurde Schoup ermächtigt, die Schrift holländisch unter seinem Namen zu veröffentlichen, da Warburg nicht als Verfasser genannt sein wollte. Das Original sollte nach Drucklegung der Übersetzung vernichtet werden. Auf Grund dieser Unterlagen übernahm der Verlag die Veröffentlichung. Schoup überließ ihm den ganzen Schriftwechsel, der nach der deutschen Besetzung Hollands im zweiten Weltkrieg nebst allem, was mit der Schrift zusammenhing, auf deutsches Verlangen hin vernichtet wurde. (1


(1 Brief der Firma an den Verfasser, 9. April 1952; Angaben ergänzt durch das Rijksinstituut voor Oorlogsdocumentatie, Amsterdam, 2. Mai 1952, nach einem am 23. November 1933 in der Amsterdamer Tageszeitung „De Telegraaf” veröffentlichten Interview mit der Verlagsfirma.

Die Schrift gab sich als das Bekenntnis eines von Reue erfaßten Mannes jüdischer Konfession, der, im Auftrag anderer handelnd, für Hitlers Bewegung insgesamt 32 Mill. Dollar vermittelt hatte. Das 99 Druckseiten starke Büchlein erschien im Herbst 1933 unter dem Titel: De Geldbronnen van het Nationaal-Socialisme. Drie Gesprekken met Hitler door Sidney Warburg. Vertaald door J. G. Schoup. Sein Inhalt sei hier nach der deutschen Übertragung skizziert, die Rene Sonderegger 1947 bei der Schweizerischen Landesbibliothek, Bern, hinterlegt hat.

Im Juli 1929 forderte Mr. Carter, Präsident des Guaranty Trust, Sidney Warburg zu einer Beratung in New York auf, an der die Präsidenten der Federal Reserve Banken, fünf unabhängige Bankiers, „der junge Rockefeller” von der Standard Oil und Mr. Glean von der Royal Dutch teilnahmen. Die französische Politik machte Wall Street Sorge. Frankreich wollte Deutschland wirtschaftlich niederhalten, während andere Staaten, vor allem Amerika und Britannien, ein gedeihendes Deutschland brauchten. Eine nationale Revolution in Deutschland würde Frankreich einschüchtern, so dachte man, und den Wünschen der andern Mächte gefügig machen. Dafür schien Hitler der geeignete Mann zu sein. Da Sidney Warburg fließend deutsch sprach, sollte er bei Hitler erkunden, welche Summe er benötige, um die geplante Umwälzung durchzuführen. Durch Vermittlung von Oberbürgermeister Deutzberg in München hatte Warburg dort seine erste Besprechung mit Hitler. Dieser betonte sofort: „Frankreich ist unser Feind”. Durch seinen Finanzfachmann von Heydt errechnete er einen Geldbedarf von 100 Mill. Mark. Carter bewilligte 10 Mill. Dollar, auf deutschen Wunsch zahlbar durch Mendelssohn & Co., Amsterdam, wohin von Heydt den Mr. Warburg begleitete. Es wurden zehn Schecks zu je einer Mill. auf zehn verschiedene Namen ausgestellt.

Im September 1931 gab England den Goldstandard auf. Frankreich suchte London finanziell zu schwächen. Ministerpräsident Pierre Laval reiste nach den USA, um den Präsidenten Herbert Hoover zu veranlassen, seinen Moratoriumsplan aufzugeben. Um diese Zeit ließ Hitler bei Warburg anfragen, auf welchen weiteren Betrag er für seine Bewegung rechnen könne. Mr. Carter, wütend über das Verhalten Frankreichs, berief sogleich eine Versammlung ein, zu der auch der gerade in New York weilende Montagu Norman von der Bank of England hinzugezogen wurde. Auch Mr. Angell von der Asiatic Petroleum Co. Gehörte nun der Gruppe an. Rockefeller, Carter und Glean gaben sich als „Hitlerianer”. Vor Bewilligung weiterer Mittel sollte indes Warburg die Verhältnisse in Deutschland erkunden. Er stellte dort eine ungeheure Vermehrung von Hitlers Anhängerschaft fest. Sogar ein jüdischer Bankdirektor in Hamburg — der im folgenden noch eine Rolle spielen wird — erklärte zu Warburgs Erstaunen, Hitler sei der kommende starke Mann, den Deutschland brauche; er sei nur gegen die von Osten eingewanderten Juden, nicht gegen deutschstämmige Juden. Im Hause Fasanenstr. 28 in Berlin hatte Warburg seine zweite Unterredung mit Hitler, der große Zukunftspläne entwickelte. Es gebe für ihn zwei Wege: Revolution, mit einer halben Milliarde durchzuführen, oder legale Machtübernahme um den Preis von 200 Mill. Weitere Besprechungen folgten mit Göring, Streicher, von Heydt, Lütgebrun und Gregor Strasser. Carter bewilligte 15 Mill. Dollar. Auf Warburgs Namen wurden je 5 Mill. Dollar an Mendelssohn & Co., Amsterdam, an die Rotterdamsche Bankvereiniging und an die Banca Italiana in Rom überwiesen. Mit von Heydt, Gregor Strasser und Göring reiste Warburg nach diesen drei Orten. In Rom stellten sich Rossi und Balbo ein. Auf Wunsch Carters begab sich im Februar 1933 Warburg nochmals nach Deutschland. Dieser hatte inzwischen eine starke Abneigung gegen die NSDAP gefaßt und meinte, seine Freunde seien auf falschem Weg. Warburg erlebte in Berlin den Reichstagsbrand. Am Tage darauf bestellten Göbbels und Göring ihn auf den Abend zu Hitler in die Fasanenstraße. Hitler raste über die Kommunisten. Zur Sicherung seiner Stellung und zum Unterhalt der Arbeitslosen brauche er noch viel Geld. Er machte auf Warburg den Eindruck eines Krankhaften. Nach der Unterredung zeichnete Warburg auf:

„Wenn es wahr ist, daß die Hitler-Partei ihre Hand in dieser Reichstags-Brandstiftung hatte, dann ist Hitler der beste Schauspieler, den ich in den fünf Weltteilen kennengelernt habe.”

Carter gestand 7 Mill. Dollar zu. Davon wurden 2 Millionen Warburg durch die Rhenania AG, die deutsche Filiale der Royal Dutch in Düsseldorf, ausbezahlt, während die restlichen 5 Millionen wieder an die Banca Italiana gingen, wohin Göring Mr. Warburg begleiten sollte. Die Schlußworte der Niederschrift Warburgs lauten:

„Ich habe meinen Auftrag strengstens ausgeführt. Hitlers . . . Taten werden beweisen, ob er schlecht ist, wofür ich ihn halte . . . Die Welt leidet weiterhin unter einem System, das sich eines Hitler bedienen muß, um sich aufrechtzuerhalten. Arme Welt, arme Menschheit!” (2


(2 Diese Übertragung nebst einem Nachwort Sondereggers dazu und dessen 1936 erschienener Schrift „Finanzielle Weltgeschichte” wurde von der Schweizerischen Landesbibliothek dem Hoover Institute, Stanford, California, ausgeliehen.

Kurz nach Veröffentlichung des Büchleins wurde der Verlag benachrichtigt, daß es einen Bankier Sidney Warburg nicht gebe. J. G. Schoup mußte dies in der Folge zugeben; er habe sein Wissen um Hitlers finanziellen Hintergrund unter dem Schleier einer Übersetzung veröffentlicht. (3 Dem Rijksinstituut voor Oorlogsdocumentatie, Amsterdam, verdankt der Verfasser folgende Feststellungen: Im Juni 1932 stand J. G. Schoup in Rotterdam wegen Geldbetrugs und unrechtmäßiger Führung des Doktortitels vor Gericht; er bekannte sich schuldig. In den Akten des British Intelligence Service war über ihn vermerkt: „Versucht sich dadurch interessant zu machen, daß er allerhand Lügen auftischt . . .” (4


(3 Brief des Sohnes Henri Schoup an den Verfasser, 23. April 1952.
(4 Brief vom 2. Mai 1952 auf Grund von Pressenotizen im „Nieuwe Rotterdamse Courant”, 21. Juni 1932, und in der Wochenschrift „De Haagse Post”, zitiert von der Amsterdamer Tageszeitung „Het Volk”, 27. November 1933. Der Herausgeber von „De Haagse Post” stand in verwandtschaftlichen Beziehungen zum damaligen britischen Militärattache in Den Haag.

Sobald der Verlag den Schwindel, dem er zum Opfer gefallen, erkannte, zog er alle erreichbaren Exemplare zurück und vernichtete sie. (5 Man mag sich fragen, warum nicht schon bei Durchsicht des Manuskriptes ernste Zweifel auftauchten. Aber dem Verlag war die Vergangenheit des Schoup nicht bekannt; er konnte nicht ahnen, daß die ihm vorgelegten Schreiben mit dem Aufdruck „Warburg & Warburg” gefälscht waren und daß es jemand wagen würde, weltbekannten Männern wie Rockefeller and Montagu Norman Riesenfinanzierungen Hitlers anzudichten. Die Ausschmückung mit vielen in der obigen Skizze kaum angedeuteten Einzelheiten erweckte den Eindruck tatsächlichen Geschehens. Auch hatte das Ganze eine gewisse Grundlage. In der großen Wirtschaftskrise, die im Herbst 1929 begann, beherrschte der französische Franc weitgehend Europa und wurde die Finanz in bisher unbekanntem Maß ein Instrument der Politik. (6 Ferner war in jenen Jahren die Tatsache weithin bekannt, daß der anglisierte Holländer Sir Henry Deterding aus erbittertem Haß gegen die Bolschewiken die Hitler-Bewegung freigebig unterstützte, wie ja auch einflußreiche Kreise in England Hitler als Bollwerk gegen den Kommunismus schätzten. (7


(5 Brief des Verlags an den Verfasser, 30. Oktober 1951. „Het Volk” meldete am 30. Januar 1934 diesen Vernichtungsbeschluß des Verlags.
(6 Bertrand de Jouvenel, „D’une Guerre à l’autre”, Bd. I, Paris 1941, Kap. XXV, „Le Franc controle l’Europe”. Vgl. Sir Victor Wellesley, „Diplomacy in Fetters”, London-New York-Melbourne-Sydney 1944, S. 90. Wellesley war Stellvertretender Unterstaatssekretär im Foreign Office von 1925-36.
(7 Zahlreiche anglo-amerikanische Werke erwähnen Deterding als eifrigen Förderer der NSDAP. Näheres wird eine Sonderarbeit bringen.

Hätte der Amsterdamer Verlag Verdacht geschöpft, so wäre festzustellen gewesen: Es gab in New York keine Firma Warburg & Warburg; die Adresse 5754 Fourth Avenue konnte nicht stimmen, da diese Avenue bei Nr. 420 aufhört. (8 Ein Deutzberg war nie Oberbürgermeister von München. (9 Mit „von Heydt” war gewiß Eduard von der Heydt gemeint, seinerzeit Direktor der Thyssen-Bank. Zwar hatte Fritz Thyssen als einer der ersten Großindustriellen Deutschlands Hitler finanziert, aber E. von der Heydt war als Nazi-Gegner bald ausgewandert und schon 1937 Schweizer Bürger geworden. Alles, was Schoup über ihn behauptete, war Schwindel. (10 Das Haus Fasanenstr. 28 in Berlin war nie ein Nazi-Quartier, (11


(8 Chamber of Commerce, New York, an den Verfasser, 1. Juli 1952.
(9 Der Oberbürgermeister, München, an den Verfasser, 31. Oktober 1952.
(10 Briefe des Herrn E. von der Heydt an den Verfasser, 15. März 1952 und 1. Oktober 1952. Von einem „von Heydt” hat er nie gehört. Siehe auch Bella Fromm, „Blood and Banquets. A Berlin Social Diary”, Garden City 1944, S. 104.
(11 Feststellungen dem Verfasser übermittelt von Prof. Dr. Eugen Fischer-Baling, Berlin, Fasanenstr. 48, 1. April 1953.

Um der Schoup’schen Broschüre entgegenzuwirken, wurde von der nazistischen Mussert-Bewegung eine „Ersatzschrift” herausgebracht, „De geheime Geldbronnen der N. S. B.”, die die finanzielle Sauberkeit jener Bewegung darlegte. (12 Zum Abschluß der holländischen Seite der Sache sei vermerkt, daß J. G. Schoup sein Unterfangen anscheinend mit dem Leben bezahlen mußte. Er wurde 1944 getötet. (13


(12 Sonderegger, alias Severin Reinhard, hat diese Schrift als „Irreführung” charakterisiert: „Finanzielle Weltgeschichte”, Zürich 1936, S. 25; „Spanischer Sommer”, Affoltern a. A., 1948, S. 179, 2. Auflage, Buenos Aires 1952, S. 145, und in beiden Ausgaben im Abschnitt IV des Anhangs.
(13 Brief des Sohnes, 23. April 1952. Meine ihm gegenüber geäußerte Vermutung, daß die Nationalsozialisten seinen Vater umgebracht haben, blieb unbeantwortet.

So weit der Nachweis der ursprünglichen Fälschung. Sie hatte indessen ein fatales Nachspiel.

Rene Sonderegger hat 1948 berichtet, der österreichische Gesandte von Alexis (sic) in Den Haag habe zwei Exemplare des Schoup’schen Buchs nach Wien geschickt, „wo es vom Bundeskanzler und einigen Vertrauten der Regierung gelesen wurde”, und durch einen Vertrauensmann von ihnen sei ihm, als Verleger von Otto Strassers „Die Deutsche Bartholomäusnacht”, eines der beiden Exemplare ausgehändigt worden. (14

Im August 1951 zeigte Sonderegger einem Vertreter des Münchner Instituts für Zeitgeschichte eine Fotokopie des holländischen Büchleins, die Randstriche und Unterstreichungen aufwies. Diese stammten, so erklärte er, vom Bundeskanzler K. von Schuschnigg; von ihm habe er das Büchlein bekommen mit dem Auftrag, das Material deutsch zu publizieren. Diesen Auftrag habe er 1936 in seiner Schrift „Finanzielle Weltgeschichte” wenigstens teilweise erfüllt. (15

Eingehende Nachforschungen haben jedoch ergeben: Der frühere Bundeskanzler K. von Schuschnigg versteht Holländisch nicht und kann daher die Randstriche und Unterstreichungen nicht angebracht haben. In den Archiven des Wiener Bundeskanzleramtes, Auswärtige Angelegenheiten, war nichts über den Fall festzustellen; höchstwahrscheinlich hat der verstorbene Georg von Alexich die Schrift an die Abteilung Pressedienst des Bundeskanzleramts gesandt, der der ebenfalls verstorbene Oberst a. D. Walter Adam vorstand. Von ihm allein, und nicht von einem Mitglied der österreichischen Regierung, wird an Sonderegger die Anregung — keinesfalls ein „Auftrag” — gelangt sein, das Material der holländischen Schrift zu verwerten. (16


a. A., 1948, S. 179, 2. Auflage, Buenos Aires 1952, S. 145, und in beiden Ausgaben im Abschnitt IV des Anhangs.

(14 „Spanischer Sommer” — siehe Anm. 12 —, S. 180 bzw. 145—46.
(15 Schreiben des genannten Instituts an den Verfasser, 18. Januar 1952.
(16 Briefe an den Verfasser von Dr. Kurt von Schuschnigg, 2. März 1952; von Theodor Hornbostel, s. Zt. Chef der Politischen Abteilung im österreichischen Außenamt, 28. Mai 1952; von der Österreichischen Botschaft, Washington, für das Bundeskanzleramt, 2. Juni 1952; von zwei Mitgliedern des Pressedienstes, 11. März 1952 und 17. Juni 1952. In einer Erklärung von James P. Warburg — siehe Anm. 25 — ist Adam als Zusteller der „Geldbronnen”- Schrift bezeichnet. Ferner hat Dr. Otto Strasser in einem Brief an den Verfasser vom 17. Februar 1953 bekundet, daß Sonderegger mit dem Pressechef Adam bekannt war und, ohne es klar zu behaupten, angedeutet, daß er von ihm das Warburg-Material erhalten habe.

Es ist als sicher anzunehmen, daß Herr von Alexich dem Leiter des Pressedienstes mitgeteilt hat, daß die „Geldbronnen”-Schrift, da als Mystifikation erkannt, Anfang 1934 aus dem Handel zurückgezogen worden sei. Andererseits war 1933 in Wien ein Heftchen erschienen, „Hakenkreuzjudas und seine Silberlinge”, das von „rollenden Goldfranken, Gulden und Dollars” für die Hitler-Bewegung sprach. (17 Ferner wurde 1934 ein äußerlich getarntes Schriftchen verbreitet, (18 das „Glück und Ende des Dr. Georg Bell” schilderte.

Er war Anfang April 1933 in einem österreichischen Dorf bei Kufstein erschossen worden — ein Vorfall, der großes Aufsehen erregte. Dieser Bell wußte, wie es in dem Schriftchen hieß, als Mittelsmann zwischen der NSDAP und Sir Henry Deterding „von den Millionen-Subventionen, die aus London in die Kassen der NSDAP geflossen sind”. Kein Wunder, daß im Bundespressedienst „alle fest davon überzeugt waren, Hitler werde vom Ausland finanziert.” (19 Auch im Hinblick auf die nationalsozialistischen Umtriebe in Österreich, die in der scheußlichen Ermordung des Bundeskanzlers Dollfuß am 25. Juli 1934 gipfelten, ist es begreiflich, daß Oberst Adam schließlich bei Sonderegger die Auswertung der holländischen Schrift anregte.
Der Schweizer tat das in dem Heft „Finanzielle Weltgeschichte”, das den Untertitel trug „Das Dritte Reich im Dienste der Internationalen Hochfinanz”. (20 Sonderegger nannte außer den von Schoup angegebenen Geldgebern nun auch Deterding, dessen Beiträge er auf 50 bis 60 Mill. Mark schätzte, und John Pierpont Morgan. Von deutschen Geldgebern nannte er das Bankhaus Schroeder mit 14 Millionen und die Stuttgarter Allianz mit 10 Millionen. Als Neuheit behauptete er, die holländische Schrift sei durch Verwandte Warburgs zurückgezogen und von Nazionalsozialisten auf Befehl des deutschen Propagandaministeriums aufgekauft worden. (21 Beides hat der Amsterdamer Verlag als unwahr erklärt. (22

Von größerer Bedeutung ist, daß Sonderegger zur Rolle Sidney Warburgs angemerkt hat:

„Die läppischen Versuche, Sidney Warburgs Existenz zu verdunkeln, scheitern angesichts einer unbeabsichtigten freimütigen Zeugenschaft einer sehr hochgestellten amerikanischen Dame — deren Bruder Staatssekretär ist —, die eine Jugendgespielin Sidneys ist.” ( 23
.

Das war der Beginn von Sondereggers Fälschungen und Erfindungen.


(17 Wiener Volksbuchhandlung, verantwortlich von dem Beamten Hans Philipp gezeichnet.
(18 „Von der Brandstiftung zum Fememord.” Als Elektrolux-Broschüre aufgemacht.
(19 Brief von Dr. Anton Klotz, von 1936 an im Pressedienst, jetzt Chefredakteur der „Tiroler Tageszeitung”, Innsbruck, 11. März 1952. Ähnlich auch Dr. Kurt von Schuschnigg im Brief vom 2. März 1952.
(20 Heft 8 der Kulturpolitischen Schriften des Resoverlags, Zürich 1936. Die österreichische Anregung zur Veröffentlichung ist darin nur angedeutet. Auf dem Umschlag ist der Titel der „Geldbronnen”-Schrift wiedergegeben. Nach Sonderegger ging die Wirkung der „Finanziellen Weltgeschichte” „in der Flut der politischen und anderen Enthüllungen” jener Zeit unter: „Spanischer Sommer”, S. 180 bzw. 146.
(21 Im „Spanischen Sommer”, S. 179 bzw. 145, weiter ausgeschmückt: „. . . was von einem jüdischen Rechtsanwalt in Amsterdam, im offensichtlichen Auftrag der Warburgfamilie nicht zurückgeholt werden konnte, wurde von den Geheimpolizisten der Hitlerbewegung in Holland erjagt . . . Auffallenderweise verzog sich auch der . . . Anwalt, welcher das Verschwinden des Buches geleitet hatte, nach den Vereinigten Staaten, wo er als Mitbewohner im Hause gesichtet wurde, das auch von Max. M. Warburg nach seiner Flucht aus Deutschland bewohnt worden ist.” Mit dem Anwalt war Dr. Hans J. Meyer gemeint, 1933 Teilhaber von Warburg & Co., Amsterdam, und später in der Firma E. M. Warburg & Co. Inc., New York, tätig. Seine Rolle hatte lediglich darin bestanden, den Amsterdamer Verlag davon in Kenntnis zu setzen, daß er offensichtlich einem Schwindel zum Opfer gefallen sei: Brief von Dr. Meyer an den Verfasser, 4. Mai 1953.
(22 Brief vom 30. Oktober 1951 an den Verfasser. Siehe auch Anm. 5.
(23 „Weltgeschichte”, S. 22—23. Sonderegger spielt da, wie sich zeigen wird, auf Mrs. Charles Bruggmann an, Gattin des derzeitigen Schweizer Gesandten in Washington. Sie ist eine Schwester von Henry A. Wallace.

Der deutschen Übersetzung der Schoup’schen Schrift, die Sonderegger 1947 der Schweizerischen Landesbibliothek einsandte, fügte er ein aufschlußreiches Nachwort bei. Danach wußte er im Oktober 1946, daß van Holkema & Warendorf selbst die Schrift, als „große Mystifikation”, zurückgezogen und vernichtet hatten und daß James P. Warburg bestritt, der verkappte Sidney zu sein, was nachzuweisen Sonderegger sich nun anheischig machte. Denn der Warburg-Bericht sei eines der wichtigsten Dokumente unserer Epoche, weil er

„scheinwerferartig in das Dunkel hineinzündet, in dem der zweite Weltkrieg und Hitler gemacht wurden”; er sei ferner ein politisches Lehrbuch ersten Ranges, weil er Einblick gebe in die innersten Geheimkammern der kapitalistischen Weltherrschaft; und er sei „ein erschütterndes Dokument, weil es zu klarem Bewußtsein bringt, daß die unerhörten Leiden und Opfer der Menschheit in den vergangenen fünfzehn Jahren im Interesse der internationalen und vor allem der amerikanischen Hochfinanz erlitten und gebracht wurden.”

Es sei daher Pflicht gegenüber dem allgemeinen Recht und der werktätigen Menschheit, die Wahrheit über diesen Bericht zu erforschen und bekannt zu geben.

Dieser Pflicht genügend, brachte Sonderegger unter dem Pseudonym Severin Reinhard 1948 sein Buch „Spanischer Sommer” und als Ergänzung zu den Quellenangaben darin 1949 den Privatdruck „Die letzte Frage” heraus. (24

Folgendes sind seine Behauptungen:

„Eine erste Abklärung über den wahren Verfasser des geheimnisvollen („Geldbronnen”-) Buches ergab sich aus einer zufälligen Unterhaltung, die der Verfasser mit dem gerade zum Minister ernannten schweizerischen Geschäftsträger in Prag, Dr. Bruggmann, im Kreise seiner Familie hatte. Nach Erwähnung des Namens und der Umstände bestätigte die Gattin des hohen Gastgebers, daß es sich um niemand anders handeln könne als einen Gespielen aus ihrer Jugendzeit, der auch ihr Schulkollege war, und sie gab eine Reihe von Feststellungen an, welche nicht nur auf die Angaben des Buches paßten, sondern die Persönlichkeit des Verfassers deutlich machten. Sidney ist ein naheliegendes Synonym für James, weil beide Namen im familiären Umgang mit „Shimmy” bezeichnet werden, und nach sorgsamen Prüfungen sowohl der im Buche erwähnten Umstände als auch der übrigen Charakterisierungen und Tatsachen konnte hinter dem Verfasser niemand anders zu suchen sein als James P. Warburg, der im Jahre 1896 geborene, einzige Sohn des früheren Staatssekretärs Paul M. Warburg, des Teilhabers von Kuhn Loeb & Co.”

Dazu hat James P. Warburg in einer eidesstattlichen Erklärung bekundet, daß er Mrs. Bruggmann nie gekannt habe; die Identifizierung seiner Person mit „Sidney” sei eine vollkommene Erdichtung. (25

Herr Charles Bruggmann, Gesandter der Schweiz in Washington, schrieb dem Verfasser der vorliegenden Arbeit dazu, Sonderegger habe Mrs. Bruggmann in Prag gefragt, ob ihr ein Mr. Warburg in New York bekannt sei. Sie erwiderte,

„Nein, aber sie sei mit einer Miss Warburg zur Schule gegangen, die vielleicht einen Bruder habe; seinen Namen kenne sie nicht.”

Dem fügte Herr Bruggmann in seinem Schreiben hinzu:

„Das ist alles, und was in Herrn Sondereggers Veröffentlichung über diese Tatsachen hinausgeht, ist frei erfunden”. (26

Als weiteren Beweis erzählt Sonderegger folgendes Erlebnis:

„Als der schweizerische Verleger und Publizist mit seiner geheimnisvollen Wahrheit und dem Wissen, das nirgends willkommen war, den bekannten Leiter der amerikanischen Liga für Menschenrechte, Roger N. Baldwin, in New York aufsuchte, nahm dieser lächelnd das Telefon und verband sich mit Warburg, der seiner radikalen Bewegung offenbar ebenso nahe stand, wie er ihm selber befreundet war. ,Hallo, Shimmy’, rief er in den Draht, ,ich habe diesen Schweizer neben mir, der sich um die Geschichte des Buches bekümmert . . . ‘ Aber er hatte kaum den Satz beendet, als ihm ein wütender Ruf das Wort verschlug: ,Zum Teufel mit diesem Schweizer, ich will nichts mit ihm zu tun haben!’ 

Die Verlegenheit überwindend, welche das Dabeisein des Betroffenen erzeugen mußte, fügte er seinen späteren Erklärungen lächelnd die Frage hinzu:

“Warum kümmern Sie sich denn um derlei Sachen, ist es denn verwunderlich und haben nicht alle Diktatoren Geld von uns erhalten, Lenin ebenso wie Hitler?”

James P. Warburg hat bezeugt, daß ein solches Telefongespräch nie stattgefunden hat. Ferner schrieb Mr. Roger N. Baldwin dem Verfasser:

„Ich erkläre kategorisch, daß die mir von Rene Sonderegger zugeschriebenen Äußerungen ganz und gar unwahr sind. Soweit ich mich erinnere, kannte ich nie einen Herrn solchen Namens und hatte nie eine Unterhaltung der geschilderten Art. Falls ein Herr unter anderem Namen mich wegen einer Wall-Street-Bankiers betreffenden Veröffentlichung ansprach, so habe ich bestimmt nicht James P. Warburg, noch irgendeinen anderen mit Wall Street verbundenen Herrn angerufen. Bis in die letzten zwei oder drei Jahre habe ich Herrn Warburg so selten angerufen, daß ich mich eines Gesprächs wie des vorgeblichen erinnern würde”. (27

Um eine zionistische Verschwörung zur Beherrschung Europas unter Leitung der Warburgs darzutun, hat Sonderegger auch einen Tagebucheintrag des Berliner amerikanischen Botschafters William E. Dodd der Zeit und dem Inhalt nach gefälscht. Max M. Warburg, ein in Hamburg ansässiger Onkel von James, soll im Juli 1938, kurz vor seiner Flucht aus Deutschland, dem Botschafter gestanden haben,

„wie meisterhaft er die Deutschen getäuscht und ihrem vorbereiteten Schicksal entgegengeführt”

habe. Dodd hat nichts dergleichen aufgezeichnet. (28


(24 Untertitel des „Spanischen Sommer”: „Die europäische Wandlung zwischen Osten und Westen. Zusammenfassung der Gegenwartsgeschichte. Errichtung des zionistischen Reiches Gottes. Dargeboten auf Grund schweizerischer Forschung und Dokumentensammlung”. — „Die letzte Frage. Zusammenfassung aus Darlegungen, Unterlagen und Dokumentationen”, Zürich 1949.
(25 Die Erklärung ist abgedruckt in den „Memoire” von Franz von Papen, London 1952, als Anhang I. In der deutschen Ausgabe „Der Wahrheit eine Gasse”, München 1952, ist die Schoup-Warburg Schrift auf den S. 257-59 behandelt.
(26 Brief, Washington, 16. Juni 1952. – Siehe Anm. 23.
(27 Brief, New York, 10. Mai 1952.
(28 „Ambassador Dodd’s Diary, 1933—1938″, herausgegeben von William E. Dodd, Jr., und Martha Dodd, New York 1941. Einen Eintrag vom 9. August 1934, S. 145, hat Sonderegger auf den 28. Juli 1938 verlegt und geändert: „im letzten Jahr” in „in den letzten Jahren”, und „steht jetzt in Gefahr” in „stand in Gefahr”. Vgl. Dodd, S. 145, mit Sondereggers „Dokumentar- und Quellennachweis” im Anhang des „Spanischen Sommer”, sowie mit S. 25 von „Die letzte Frage”. — Dodds letzter Eintrag über Max Warburg erfolgte am 27. November 1935, a. a. O. S. 280. — Im Kreise des Botschafters war die „Geldbronnen”-Schrift — ungenau — bekannt geworden, siehe bei Martha Dodd, „Through Embassy Eyes”, New York 1939, S. 312-13.

Aus Schoups ungenanntem Hamburger Bankdirektor, der sich 1931 für Hitler erklärte, hat Sonderegger, die angebliche Zeugenschaft des amerikanischen Botschafters anrufend, den Verschwörer Max Warburg gemacht. Sondereggers große These erhellt aus einigen Zitaten:

„Die gewaltigen Geldmittel, welche Hitler durch Warburg in den entscheidenden Phasen seines Aufstiegs vermittelt worden sind, haben ihre Wirkung getan. Der deutsche Riese Goliath ist, wie einst der zaristische Koloß, gefällt . . .”

„Um die führende Stellung Frankreichs endgültig zu brechen, aber auch um Europa einer dominierenden Macht zu unterwerfen, . . . wurde ein deutscher Nationalismus aufgezogen, und es kam eine Transaktion zustande, welche in ihrer Folge und weltgeschichtlichen Bedeutung die Finanzierung des Bolschewismus noch weit übertrifft. Die Ausführung war wiederum einem Mitglied der Warburgfamilie übertragen, als dieses in den Jahren 1929 bis 1933 von amerikanischen Bankiers in Wallstreet berufen war, Adolf Hitler durch Geldhilfen in großem Ausmaße die letzten Hindernisse aus dem Wege zu räumen, die ihm die Macht vorenthielten . . .” (29

Wie erklärt Sonderegger aber den Widersinn, daß sich die Zionisten ausgerechnet Hitler, einen der besessensten Judenhasser aller Zeiten, zum Werkzeug erkoren? Sehr einfach:

„Sein Antisemitismus erfüllte genau die auf ihn gesetzten Erwartungen der Bankleute in Wallstreet; ihr Zionismus schoß darauf hoch wie im Dunkeln die Pilze”

— die Juden gewannen Weltsympathie. (30

In seinem Dokumentarnachweis bezeichnet Sonderegger die „Geldbronnen”- Schrift von 1933 als „piece de resistance” für die Beweisführung. (31 Schoup hatte jedoch keinen Juden als Geldgeber genannt oder angedeutet. Sein erfundener Sidney Warburg spielte nur eine vermittelnde Rolle und beklagte schließlich die Machtergreifung Hitlers. Durch dreiste Erfindungen und krasse Fälschungen hat Rene Sonderegger aus Sidney Mr. James P. Warburg konstruiert. Sein ganzes Machwerk zerstiebt in nichts, ist aber nicht ohne Folgen geblieben.

Voreilig, aber in gutem Glauben hat ein anderer Schweizer, Werner Zimmermann, 1948 in seinem Buch „Liebet eure Feinde” Sondereggers Behauptungen über die anglo-amerikanische Finanzierung Hitlers übernommen, im Frühjahr 1953 jedoch einen ehrenhaften öffentlichen Widerruf erlassen. (32 Die Schriften der beiden haben indes in Deutschland üble Wirkungen ausgelöst.


(29 „Spanischer Sommer”, S. 182-83 bzw. 147-48, und „Letzte Frage”, S. 24-26.
(30 „Letzte Frage”, S. 31.
(31 „Spanischer Sommer”, S. 296 bzw. 231.
(32 „Liebet eure Feinde”, Thielle/Neuch. 1948, Abschnitt „Hitlers geheime Geldgeber”, S. 73—79. Widerruf in „Freisoziale Presse”, Lüdenscheid-Hagen, 27. Februar 1953, und in „Drei-Eichen-Blätter”, München, 1. April 1953.

So haben in den Spruchkammerverfahren namhafte „Betroffene” unter Berufung auf die Feststellungen der Schweizer geltend gemacht, daß ja die amerikanische und britische Hochfinanz Hitler zur Macht gebracht habe. Das wurde in der deutschen Presse vielfach aufgegriffen. Im Ausland, besonders in den USA, entstand der fatale Eindruck, daß anti-demokratische und chauvinistische Gruppen in Deutschland sich systematisch bemühten, die Schuld am Nationalsozialismus fremden Kapitalisten, und besonders einer jüdischen Verschwörung, zuzuschieben. [Die Gruppe “Larry Summers” tut dies heute noch!] Dies veranlaßte James P. Warburg im Juli 1949 zur Niederschrift seiner oben erwähnten Darlegung und eidesstattlichen Erklärung, die er offiziell der Schweizer und der amerikanischen Regierung sowie dem britischen und dem französischen Hohen Kommissar in Deutschland zustellte.
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Da immer wieder, und nicht bloß in Deutschland, vorgebracht wird, J. G. Schoup habe doch wohl bestimmte Unterlagen gehabt, sind neuerdings bei den angeblich Hauptbeteiligten Erkundigungen eingezogen worden.
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Es ergab sich:
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Mr. Carter war nie Präsident der Guaranty Trust Co. Dies war vielmehr Mr. William C. Potter von Juli 1929 an und über zehn Jahre hinaus. Carter gehörte der Firma J. P. Morgan & Co. an. In den Jahren 1929—33 und schon viele Jahre vorher war kein Mitglied der Rockefeller Familie mehr Direktor oder Beamter oder Angestellter der Standard Oil Co. Von allen ist nachdrücklich erklärt worden, daß Beratungen oder Transaktionen, wie sie Schoup behauptet und Sonderegger weiterverbreitet hat, nie stattgefunden haben. (33
.

René Sonderegger hat sich bis zum Beginn des zweiten Weltkrieges als heftiger Gegner des Nationalsozialismus gezeigt. (34 In den Jahren 1940 und 1941 jedoch veröffentlichte er mehrere Schriften, die Hitler und seine Partei derart verherrlichten, daß sie von der schweizerischen Zensur unterdrückt wurden. (35 Fürchtete er im Falle einer deutschen Besetzung der Schweiz um sein Leben? Das Schicksal J. G. Schoups wäre ihm dann wohl auch kaum erspart geblieben. Im September 1946 bot Frau Sonderegger Mr. James P. Warburg brieflich das Warburg-Material ihres Mannes für 3000 Dollar an. Als ihr Schreiben unbeantwortet blieb, erneuerte René selbst dieses Angebot. Sonderegger war in wirtschaftliche Bedrängnis geraten. (36 


S. 73—79. Widerruf in „Freisoziale Presse”, Lüdenscheid-Hagen, 27. Februar 1953, und in „Drei-Eichen-Blätter”, München, 1. April 1953.

(33 Schreiben an den Verfasser von J. P. Morgan & Co., New York, 8. Dezember 1953; von der Standard Oil Co., New York, 15. Dezember 1953; und von William C. Potter, Albany, 17. Dezember 1953.
(34 Dies hinderte Sonderegger jedoch nicht, als Hitler in den 30er Jahren seinem erbitterten Feind Otto Strasser 400 000 Franken für die Einstellung des Kampfes gegen den Führer anbieten ließ, was Strasser entrüstet und verächtlich ausschlug, diesem zuzureden, das schöne Angebot anzunehmen, wobei er deutlich zu verstehen gab, daß man einem Verbrecher wie Hitler gegenüber eine Zusage, fortan zu schweigen, nicht zu halten brauche. Daraufhin trennten sich die Wege Strassers und Sondereggers. (Nach Briefen Dr. Otto Strassers an den Verfasser, 18. Juni 1952 und 28. April 1953. Hitlers Angebot ist in dem Sonderdruck „Gregor und Otto Strasser” von Reverend Father Bernhard Strasser, Primrose, Nebr., behandelt.)
(35 Sonderegger erblickte damals in Hitler „eine ausgesuchte Blume in der Gattung der europäischen Blumen”. Auf Grund solcher Huldigungen nannte der Journalist Dr. Fritz Heberlein Sonderegger im Januar 1951 einen „speichelleckenden Appenzeller”. Dessen Klage wurde kostenpflichtig abgewiesen („National-Zeitung “,Basel, 12. Nov. 1951; „Appenzeller Zeitung”, Herisau, 3. Jan. 1952; Brief Dr. Heberleins an den Verfasser, 5. Juni 1952). Kurz nach dem verlorenen Prozeß wanderte Sonderegger aus, um, wie er der „Appenzeller Zeitung” (Nr. vom 3. Jan. 1953) schrieb, „in freierer Luft den Kampf um die Aufklärung des Jahrhunderts fortzusetzen” !
(36 Mr. Warburg gewann den Eindruck eines Erpressungsversuches (s. seine Erklärung bei Papen, engl. Ausg., S. 590-91, 595). Von gut unterrichteter Seite wurde dem Verfasser mitgeteilt, daß Sonderegger sein Material bis ins Jahr 1950 anderweitig herumbot. Er glaubte, die Identität Sidneys mit James P. Warburg auch ohne dieses angebotene Material nachweisen zu können.

1952 ist er nach Spanien ausgewandert. Im gleichen Jahr hat er in Buenos Aires seinen „Spanischen Sommer” in zweiter Auflage herausgebracht. Er hat eine Studie „Die Rolle der Warburg in Deutschland und Europa” in Vorbereitung und will seine „Finanzielle Weltgeschichte” von 1936 in neuer Bearbeitung vorlegen.

Es ist daher dringend geboten, seine Fälschungen ins rechte Licht zu rücken.

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Quelle: Vierteljahreshefte der Zeitgeschichte 1954/4

Internetquelle: Deutscher Freiheitskampf

..

Ubasser

40 Antworten zu “Fälschungen zur Auslandsfinanzierung Hitlers

  1. Armin 15. September 2015 um 22:10

    ALLE ACHTUNG, dem Leser wird nach 5 (!) Zeilen schon massiv gedroht:
    Wer das nicht kapiert, dem ist nicht zu helfen und sollte seine eigenen Konsequenzen ziehen, bevor es andere für ihn tun!

    Soviel absolute Überheblichkeit habe ich noch nicht einmal in der Mainstreampresse entdeckt. Deutlicher kann man sich nicht entlarven. Schmierfinken !

  2. goetzvonberlichingen 14. Juni 2015 um 20:30

    Österreische Sacklaus diese, erst jetzt kommens damit raus.
    Wir, wissen DAS doch schon seit ’45,…. gell(Germany made by VSA…)
    Österreichischer Ex-Geheimdienstchef: Deutschland ist immer noch US-besetzt
    http://de.sputniknews.com/politik/20150614/302758094.html

    • goetzvonberlichingen 14. Juni 2015 um 20:31

      Aktuell+++Poroschenko legt sich offenbar mit seinem Geheimdienstchef an+++

      Das lasse auf ein baldiges Ende des jetzigen Regimes in Kiew schließen.
      ENDLICH!
      Die “Revolution” entlässt Ihre “KInder”!!!
      Je schlimmer ein Regime, desto blutiger wird allerdings das Ende..
      Aber solange sich die Oberen selbst zerfleischen ..

      Poroschenko legt sich offenbar mit seinem Geheimdienstchef an
      http://de.sputniknews.com/politik/20150614/302759391.html

  3. Kinnlade am Boden 13. Juni 2015 um 00:35

    Auf „Polskaweb“ war mal zu lesen dass Anne Frank nach dem Krieg als die Filmschauspielerin „Audrey Hepburn“ auftauchte … Wer kann hierzu etwas erzählen ???

  4. Kinnlade am Boden 13. Juni 2015 um 00:31

    Ich möchte mal wiederholt fragen (dürfen):
    1. Was waren die 150.000 (einhundertundfünfzigtausend) Juden in der Wehrmacht ? Täter oder Opfer ? (übrigens: in ALLEN Waffengattungen und vom Rekrut bis zum Feldmarschall vertreten!)
    2. Wieso und weshalb hatte A.H. einen jüdischen Leibarzt ?
    3. Weshalb musste sein „Chef-Fahrer“ (o.ä.) gerade mal Jude sein ?
    4. Irgendwo war vor einiger Zeit zu lesen dass die Köchin A.H’s. auch Jüdin wahr ;
    5. Und Eva Braun ? (meine Mutter erzählte mir dass Sie und die Bewohner von Bacharach und Steg a. Rhein, erst NACH dem Krieg von deren „Existenz“ erfuhren … ).
    Fragen über Fragen …

    • UBasser 13. Juni 2015 um 00:44

      @Kinnlade, von der reinen Logik her, würde ich Dir nun Punkt Nummer 6 nennen: Ging es denn im damaligen Deutschland wirklich um die Vernichtung der Juden?

      Denk mal darüber nach! Wem nutzt der Holocaust? Und wem nicht! Wer ist der Doofe bei der Sache? Und wer erscheint als Schuldiger am Ende? Wie würde eine unabhängige Jury entscheiden? Na?

      So ist das eben, wenn man die richtigen Fragen stellt! Man bekommt neue! 😉

    • P a u s e r, Enrico 14. Juni 2015 um 21:42

      @Kinnlade am Boden
      ….deine Kinnlade wird wohl solange unten bleiben, solange DU NICHT BEGREIFST,DAẞ ES IM BÖSEN NICHTS GUTES GEBEN KANN!!!

      zu deiner Frage Nr1:

      SIE waren TÄTER und bewuSSt eingerechnete OPFER zugleich!….warum wohl? denk mal angestrengt drüber nach :mrgreen:
      …deine anderen Fragen solltest du dir durch „echte“ Recherche, selber beantworteten!

    • johannes3v16 15. Juni 2015 um 10:50

      Über Hitler wurden so viele Lügen von der notorisch lügenden Judenpresse erfunden das man meinen könnte sie sind von Hitler besessen. Diese Besessenheit ist die pure Angst das jemals wieder ein Mann aus dem Volk eine echte Revolution gegen das jüdische Großkapital gelingt, ohne das sie durch jüdisches Geld gekauft wurde und nachher Millionen von Menschen sterben mussten. Die Welt weiß angeblich alles über das gemachte „Monster“ Hitler und die Schuld der Deutschen, aber nur wenige wissen etwas über die Millionen Toten, Zivilisten, Männer, Frauen und Kinder, nur wenige wissen etwas von der Liquidierung christlicher Landbevölkerungen, Kulaken, Geistliche, Dissidenten, Intelligenzija in dreistelliger Millionenhöhe durch die atheistischen jüdischen Bolschewisten , Kommunisten und ihre Lakaien in Russland, Deutschland, China, Kambodscha, etc.
      Tagtäglich werden Millionen durch die ewig widerkäuende Version der Judenpresse eingeschüchtert ja niemals in Verdacht zu geraten das sie sich selbst schlau gemacht haben und die Geschichte in Frage stellen die man ihnen selbst und verschärft ihren Kindern durch marxistische Erziehung, Holocaustreligion, Hollywoodpropaganda, Genderismus, Pornographie, puschen von perversen Minderheiten, die sie als Speerspitze gegen die Mehrheit der Gesellschaft einsetzen, damit ja niemand wagt und sagt: Momentmal diese Version der Geschichte soll nur den Status Quo der Besatzer und Ausbeuter aufrechterhalten und dient nicht dem Volk, dient nicht unseren Kindern, die, so jung wie sie sind, das Ausmaß der Versklavung erst dann merken werden, wenn es zu spät ist und sie von ihren fremden Erziehern nicht mehr gebraucht werden und mal wieder, wie nannte es Marx als „Völkerabfälle“ enden.

  5. kopfschuss911 12. Juni 2015 um 00:55

    Perfekt wäre der Artikel ohne E.P.s eingeschobene und fettgedruckte persönliche Diffamierung gegen eine angebliche (und nur dort so genannte) „Gruppe L. S.“ — völlig fehl am Platze inmitten sachlicher Aufklärungsbemühungen.

    • P a u s e r, Enrico 15. Juni 2015 um 03:26

      lächerlich!!!——> ICH STEHE SEIT JAHREN IM jüdischem NETZ UND AUCH IM realem LEBEN DAZU, DASS ICH KEINERLEI JUDEN MAG—WARUM WOHL auch?… um mich hier von DIR diskreditieren zu lassen?
      ————————
      (Perfekt wäre der Artikel ohne E.P.s eingeschobene und fettgedruckte persönliche Diffamierung gegen eine angebliche (und nur dort so genannte) “Gruppe L. S.” — völlig fehl am Platze inmitten sachlicher Aufklärungsbemühungen.)
      ——————————
      …soll ich dir mal was sagen, DU bist wirklich arm dran, wenn du schon VOLKSGENOSSEN diffamieren muSSt.
      Ich habe die Macht der „schwarzen Sonne“—-> DICH soll der Blizt beim scheiSSen teffen!

      • kopfschuss911 15. Juni 2015 um 03:53

        Hättest Du die Liebenswürdigkeit zu erklären, wovon Du redest und was Du Dich überhaupt da einmischst? (Bad-Hair-Day?) Was meine Anmerkung überhaupt mit DIR zu tun?
        Oder hat Dir die „schwarze Sonne“ etwa das Hirn verbrannt, daß Du mich so unqualifiziert anmaulst?

        Mal scheißfreundlich, mal Tourette-Syndrom – manchmal weiß ich wirklich nicht, was ich von Dir halten soll…

      • kopfschuss911 15. Juni 2015 um 04:03

        ‚tschuldigung, ich sehe gerade, es kann nur ein Mißverständnis sein: Die Abkürzung müßte natürlich „E.R.“ heißen – ein Nick, kein Name – und nicht E.P., von der Du Dich offenbar angesprochen gefühlt hast. Einen anderen Grund sehe ich nicht für Deine „Reaktion“, denn inhaltlich frage ich mich trotzdem warum…

  6. GvB 11. Juni 2015 um 16:13

    Anne Frank lässt grüßen..
    Holländische Märchen haben immer noch Hochkonjunktur..
    Das Panthom Sindey Warburg..
    (Oder: Wie sich so manche Phantomgeschichte verselbstständigt und weitergereicht wird)
    Ich denke ..wenn es die Begegnung diese „Warburg“ mit A.Hitler so gegeben .. d.h. so abgelaufen wäre, hätte Hitler sich sicher erkundigt.. wen er denn da vor sich hat. Die Warburgs(Vor allem der Geheimdienstler Max M. Warburg und der Bankier-Bruder) und deren Taten vor und während dem WK -I können ihm nicht verborgen geblieben sein.Ein Foto von beiden hätte man sicher auch gemacht.. 🙂
    Die NS-Finanzierungsgeschichte ist einfach zu dicke aufgetragen.
    Es ist daher dringend geboten, diese Fälschungen ins links-bolschewiki-zionistische Licht hinzu- rücken. 🙂

  7. GvB 11. Juni 2015 um 15:47

    Wenn es um die NS-Finanzierungsgeschichte geht, werden meistens ausländische Quellen genannt.
    Ist schonmal fragwürdig sich nur auf „Siegerartikel&Bücher& Filme“ etc. zu beziehen.
    Ich nenn das ..das „Tacitus-Problem“.
    Einseitig und Umerziehungskonform.
    Wenn es um „deutsche Quellen“ geht ist es im „Nachkriegsdeutschland “ nicht anders.
    Nehmen wir doch mal E.R. Carmins Buch.. „Das schwarze Reich“. Es ist mit Teilwahrheiten aber auch Falschheiten durchsetzt.
    Wer ist E.R.Carmin? Ein Satanist..und Logenbruder.(Also Alister Crowley-Anhänger)Ralph Tegtmeier! Ein Honigtopf..
    de.wikipedia.org/wiki/Ralph_Tegtmeier

    Ebenso wohl ..
    Michael Palomino Schulz.. auch ein Honigtopf. Wer schreibt den schon bei hagalil?
    http://www.akdh.ch/ps/ps_35palomino.html
    http://www.hist-chron.com/eu/3R/Hitlers-financiers.html

    • goetzvonberlichingen 14. Juni 2015 um 20:37

      Ist doch nix neues, das Desinfo-Pillen verabreicht werden- wenn es um das Thema A.Hitler geht:
      „Hitler-speed“…(Pervetin, angebl. von Dr.Morell an Hitler verabreicht)?

      Zippedäus, Hitler wurd angeblich ein Stück vom „besten Stück“ abgebissen ..als er bei einer Mutprobe mit anderen Jungens
      .. ner Ziege ins Maul pissen wollte.

      Zebedäus ist eine Person in der Bibel, der „Zippedäus“ davon abgeleitet und verwendet als Scherzwort für das männliche Geschlechtsorgan. Etwa wie „Schniedelwutz“.
      Ein Mitschüler namens Eugen Wasner, der mit dem kleinen Adolf zusammen die Volksschule in Linz besuchte, habe einmal im Kriegsjahr 1943 zum großen Erstaunen der anwesenden Kameraden die Anekdote erzählt, wie Adolf Hitler einer abgeschlossenen Wette nach, einem Ziegenbock ins Maul pinkeln wollte und dieser ihm unversehens den halben Zippedäus abgebissen hätte, wovon sich auch der ältere Hitler nie ganz erholt habe, vor allem psychisch nicht! … Der arme Gefreite Wasner – so ergänzte Frau Eusebier mit trauriger Stimme – wäre dafür zu ihrer großen Bestürzung sogar auch noch hingerichtet worden. —

      Also, wer solche „Gechichten“ für bahre Münze nimmt.. dem fehlt was an den Synapsen.

  8. IchBinDerWeltweiteWiderstand 11. Juni 2015 um 12:00

    Ihr seid Agenten der Deutschlandfeinde oder besser gesagt der Feinde der Menschheit. Ihr selbst seid auch nicht mehr als gehirngewaschene Zombies, die aus irgendeinem Grund glauben, das was sie hier tun, wäre richtig. In Wahrheit werdet ihr vom Bösen genauso benutzt wie alle anderen auch. Die oberen 10000 planen eine Welt, in der sie „Gott“ spielen können. Auch wenn ihr gerade für diese Leute arbeitet, ihr gehört nicht zu ihnen und sobald ihr nicht mehr benötigt werdet, zum Beispiel, weil die oberen 10000 unbesiegbare Killerroboter herstellen können, werdet ihr genauso versklavt wie alle anderen auch.

    Nehmen wir einmal an, ihr wärt tatsächlich authentisch, wärt also in der Lage innerhalb kürzester Zeit Informationen zu beliebigen Sachthemen bereitzustellen, für deren Gewinnung man sehr gute Kontakte benötigt und das auch noch international. Das würde bedeutet, ihr wärt sehr gut organisiert und sehr mächtig. Und all das beobachtet unser Feind ohne darauf in irgendeiner Form zu reagieren – unlogisch. Auch eure Vorgehensweise wäre unlogisch. Die Menschen stehen unter Gehirnwäsche und sie wurden gezüchtet, um zu gehorchen, nicht um zu kämpfen. Wer in dieser Welt aus eigener Kraft aufwachen will, der muss fertig sein, total kaputt, weil er in dieser Welt einfach nicht klarkommt. Er muss ganz unten sein, hat vermutlich keine Freunde und ist absolut machtlos. Außerdem ist er wahrscheinlich krank, wodurch er überhaupt die Zeit hatte sich mit bestimmten Dingen zu beschäftigen. Das heißt, was hier veranstaltet wird, ergibt keinen Sinn, außerdem ist es nicht mal die Wahrheit.

    Die Wahrheit ist, dass seit ca. 2000 Jahren eine Machtclique versucht die Welt zu erobern, wie es aussieht hat diese Machtclique ihren Ursprung in Kanaan bzw. im Römischen Imperium. Offensichtlich haben die Gründer Roms bzw. deren damalige Machtelite die Religionen erfunden, um die Menschheit spirituell zu versklaven. Ist billiger als über Militär und sicherer. Um das allerdings umzusetzen, muss man einmalig extrem viel Gewalt anwenden und quasi die Kulturen der eroberten Gebiete löschen. Was man auch getan hat. Wie beispielsweise die germanische Kultur aussah, weiß niemand. Außer schwammigen römischen Quellen (unseren damaligen Feinden, muss also auch nich objektiv gewesen sein) wissen wir nicht was gewesen ist vor der Zwangschristianisierung. Allerdings können wir wohl kaum Barbaren gewesen sein, wie man uns gerne hinstellt, immerhin haben wir den Römern in den A. getreten. Barbaren können wir also nicht gewesen sein. Auch die sog. nordische Mythologie braucht nichts mit unserer Kultur zu tun zu haben. Die Sache mit Odin und seinem geopferten Auge erinnert mich einfach zu sehr an das Horus-Auge der Ägypter oder das Allsehende Auge Gottes des Vatikans. An solche Zufälle kann kein zurechnungsfähiger Mensch glauben. Diese Religionen haben gemeinsame Ursprünge bzw. ist von der gleichen Gruppe ausgearbeitet worden. Was wirklich zu 100% geschehen ist weiß kein Mensch, aber seit Jahrhunderten tobt ein Kampf Vatikan – gegen die Menschen, die sich nicht versklaven wollen. Für einige Jahrhunderte wurden diese Menschen von den Preußen symbolisiert, die es heute aber nicht mehr gibt. Sie sind tot bzw. haben keine Macht mehr bzw. wurden in die Weltmafia integriert.

    Aber zum Artikel noch mal. Nur jemand der von mächtigen Leuten finanziert wird und Rückendeckung durch die Medien erhält kann überhaupt die Macht ergreifen. Wer mir nicht glaubt, kann ja mal versuchen mit 7 Leuten ohne Geld beispielsweise in Uganda die Macht zu übernehmen. Viel Spaß.

    Wen die Wahrheit interessiert, die man hier zum Teil erfährt, aber zum großen Teil wird man einfach nur in die irre geführt bzw. man soll seine Lebenszeit mit Lesen verbringen, der sollte sich mal durchlesen, was der ebenfalls feindliche Agent Erich Ludendorff zu A. H. und den 1. Weltkrieg geschrieben hat.

    Hitler hat außerdem sehr lange mit Top-Juden zusammengearbeitet, beispielsweise mit Leo Baeck. Einem Rabbi der später der Präsident der jüdischen Freimaurerloge B’nai B’rith wurde und die regelmäßig „Deutsche“ Politiker mit Orden auszeichnet.

    Henry Ford war ebenfalls Freimaurer und hatte jüdische Freunde. Er hat ebenso eine Rolle gespielt wie H. ebenfalls.

    Wer sich mit der Geschichte auskennt, der kann nur zu einem Schluss kommen A. H. war ein Feindagent, dessen eigentliche Aufgabe war Deutschland zu vernichten, was er ja auch geschafft hat. Man vergleiche zum Beispiel das sog. Haawara-Abkommen zwischen H. und den sog. Zionisten. Aber das ist ja nur ein kleines Indiz. Die Summe machts. Die Machtelite damals wie heute kontrolliert alles. Und ihr seid ebenfalls von der Weltmafia, genau wie sämtliche politische Organisationen oder politischen Gruppen. Faktisch gibt es nicht einen Widerstand auf dem gesamten Planeten.

    Diese Seiten hier dienen nur dem einen Zweck, zu ermitteln, ob es einen potentiellen Widerstand gibt und wenn ja, einzugreifen, beispielsweise indem man den Widerstand in eine bestimmte Richtung dirigiert (Esoterikschwachsinn usw.) oder indem man sie denunziert und notfalls, falls sie wirklich eine Bedrohung sind, weil sie wider erwarten bekannt sind und in der Öffentlichkeit stehen, eliminiert. Was tatsächlich ab und zu passiert. Aber falls es wirklich notwendig wäre, hätte die Weltmafia auch keine Probleme damit Milliarden Menschen zu töten, nur zu dem einen Zweck, ihre Machtstellung zu bewahren und zu sichern.

    • UBasser 11. Juni 2015 um 18:38

      Mein Gott, jetzt habe ich echte Gewissensbisse.
      ….
      Nehmen wir einmal an, ihr wärt tatsächlich authentisch, wärt also in der Lage innerhalb kürzester Zeit Informationen zu beliebigen Sachthemen bereitzustellen, für deren Gewinnung man sehr gute Kontakte benötigt und das auch noch international. Das würde bedeutet, ihr wärt sehr gut organisiert und sehr mächtig. Und all das beobachtet unser Feind ohne darauf in irgendeiner Form zu reagieren – unlogisch.
      …..
      nee, unlogisch ist, einfach zu denken, das andere nicht recherchieren könnten. Einmal wird behauptet, die Machtelite veröffentlicht alles. Man muß es nur finden. Und dann wird behauptet, man muß Verbindungen bis in den Vatikan … oder vielleicht gleich zum lieben Gott haben.

      Es ist wie es ist. Außerdem hat A.H. nicht von heute auf morgen die Macht übernommen! Immerhin hat er ca. 14 Jahre gebraucht. Bei den immer zielgenauen Reden und einem eigenen Organ (Zeitung) kann das jeder auch in Uganda schaffen. Warum nicht? Wo ist das Problem. Man muß messerscharf und immer an der Wahrheit schreiben. Dafür gibts Lorbeeren vom Wähler, wenn man dann noch kandidiert.

      Also folglich ist alles was Du schreibst, doch eigentlich an den Haaren herbeigezogen. Sicher gab es ein Haavara-Abkommen und ein zweites sogar danach, welches eigentlich bis zum Ende des Krieges in Kraft war. Ach ja, Julius Streicher, A.Rosenberg, Milch und viele andere noch, waren Juden. Ging es denn wirklich um die Judenvernichtung? Suche die Widersprüche in der heutigen Geschichtsschreibung und du erfährst, wer der Feind ist. Sicher hast Du den Film Matrix geschaut. Ja, ich kann Dir sagen, schaue solange auf die Matrix, bis etwas kommt, was nicht stimmt. Irgendwann erkennt man, wozu es nutzt oder genutzt hat. Zu sagen, AH hätte das Deutsche Reich zerstört, kann man interpretieren wie man will. Leider ist es so oder so – also mit oder ohne A.H. richtig. Mit Deiner Annahme, oder auch ohne Deiner! Also scheint doch die Fragestellung oder die Gewichtung der Frage falsch zu sein

      Was soll eigentlich dieser Artikel ausdrücken? Die Wahrheit! …. die Wahrheit so, wie es die Fakten darstellen! Es gibt keine anderen Fakten! „Neue“ Fakten wären so wie so erfunden.

      Die Weltmafia ist doch nur so stark, wie wir es tatsächlich zulassen. Soll es doch eine Weltmafia geben. Die kann gar nichts ausrichten, wenn die Völker es nicht wollen. Da kommt allerdings die Propaganda ins Spiel. Und die Menschen fallen darauf rein. Und dafür muß es wieder Menschen geben, die nicht reinfallen und andere versuchen aufzuklären. Zu denen gehörst Du leider nicht. Die Nebelkerze wird nämlich von Dir selbst gezündet.

      …endloses Thema!

      • IchBinDerWeltweiteWiderstand 12. Juni 2015 um 07:08

        Die Art und Weise wie Sie auf meinem Beitrag antworten ist nur ein weiterer Beleg dafür, dass Sie mein Feind sind, also für die Weltmafia arbeiten. Sie hätten es genauso gut gleich zugeben können. Wär aufsselbe rausgekommen. Ich bin vermutlich der einzige Nichtagent hier, deshalb ist die Verantaltung sowieso sinnlos. Aber textet euch nur weiter zu. Mir ist langweilig, weil ich fürs gesamte Weltnetz SChreibverbot habe. Hier kann man offensichtlich schreiben und weil ich sonst nicht weiß, was ich gegen euch unternehmen soll, tue ich das doch einfach.

        • goetzvonberlichingen 14. Juni 2015 um 20:43

          @IchBinDerWeltweiteWiderstand..
          Geh zur Frankfurter Buchmesse, dem >Oktoberfest für Brillenträger 🙂
          …da kannste dich zutexten lassen von Alt-68iger Literaten, Agenten und Labertaschen.

      • Klaus Borgolte ZA7975 13. Juni 2015 um 02:12

        Grüß‘ Gott UBasser,
        Ihre kurzen Sätze zum Thema AH sind ausgezeichnet.

        Bin 76 und versuche erst seit 2 Jahren AH und die Erholung der Deutschen nach dem ersten Kapitel des „dreißigjährigen Krieges“ richtig zu erfassen.

        Ich kann es kaum nachvollziehen, wie sich ein Volk von rund 65 Millionen einen guten Lebensstandard sichern kann und gleichzeitig finanziell und materiell auf die Bedrohung mehrer Feinde vorbereiten kann: Millionen Tonnen Stahl kaufen und zu Tausenden Panzern formen, Flugzeuge entwickeln und Tausende davon bauen, etc., etc. Fast jeder Mann wurde wurde Soldat und musste nicht nur bewaffnet, aber auch verpflegt werden. Der Verdacht auf finanzielle Hilfe durch Juden, die gerne beide Seiten eines Krieges unterstützen, ist nicht so abwegig. Das ist natürlich eine sehr vereinfachte Darstellung, sozusagen eine Milchmädchenrechnung. Für eine umfassende wahrhafte Antwort brauchte es mutiger wissenschaftlicher Historiker (…“wo sind sie geblieben?“).

        Mein Vater war nicht Soldat. Als Bergmann brauchte man ihn für die Förderung eines wichtigen Rohstoffes, der Kohle. Ihn hatten wohl die Massenveranstaltungen des NS-Regimes gestört. Sein Rat an mich, den ich bis heute schätze, war: „Schließe dich nie einer Masse an.“

        Mein Bild von AH ist auch noch unvollständig. Aus der Kleinstadt in Oberösterreich kommend wird er in Wien mit vielen sozialen Problemen konfrontiert. Er erkennt den schädlichen Einfluss der Juden und Kommunisten, auch der Gewerkschaften, auf die Entwicklung der Gesellschaft. Seine künstlerische Seite beeindruckt mich, der ich – Gott Lob – kein Kunstfachmann bin. Sein Gedicht „Dank es“ hat der etwa 37-jährige wohl seiner Mutter gewidmet. Seine Landschaften würde ich sofort in mein Haus hängen. Er war ein Mensch, der eine „Gebirgslandschaft mit Marterl“ malte und seine Neigung zur Architektur durch hervorragende Bilder bewies. Von einem Anstreicher zu sprechen disqualifiziert jeden, auch so tolle Leute wie Brecht.

        AH hat die Wehrmacht erst eingesetzt, als es keine andere Lösung gab, der Bolschewismus drohte. Auf dem Höhepunkt seiner Erfolge ließ sich die chauvinistische polnische Führung von den Briten ausnutzen. Der Feldherr AH war nicht der gesundeste, brauchte täglich seinen Leibarzt und dessen Medizin – u.a. Strychnin (!) als Aufputschmittel. Der einzige Arzt, dem er bedingungslos vertraute, war ein Jude.Ohne es zu wollen mußte ein Krieg geführt, eine Armee befehligt werden. Vor diesem Hintergrund hatte AH wohl kaum Zeit, den Holocaust zu kultivieren. Das gilt auch für die Wehrmacht, die im Krieg stand und sich kaum mit der Vernichtung von Juden beschäftigen konnte.

        Ich wohne in Kapstadt. Meine Freunde, die Zionisten und Juden, haben großen Einfluß auf die Medien. Ständig werden „Hitler“ und die „Nazis“ – für mich sind das Codewörter für uns Deutsche – zur Beschreibung allergrößten Übels verwendet. In Leserzuschriften habe ich immer wieder versucht, das falsche Bild der Vergangenheit zu korregieren. Entweder werden der Kommentar oder entscheidende Passagen oder Quellenangaben nicht gedruckt.

        Großes Lob für Ihre Netzseite.

        L.G.
        Klaus Borgolte

        • Skeptiker 13. Juni 2015 um 02:54

          @Klaus Borgolte ZA797

          Siehe hier. Extra in Klammern, wegen der Ladezeit
          Der-zweite-30-jaehrige-Krieg-Teil-1
          Teil 1
          [https://www.youtube.com/watch?v=LYTOfNzV45k]

          Teil 2
          [https://www.youtube.com/watch?v=icrmm29vSTI]

          Teil 3
          [https://www.youtube.com/watch?v=BymzNyozkBY]

          Gruß Skeptiker

          • Skeptiker 13. Juni 2015 um 03:11

            Noch mal. das ist mir zu doof

            Teil 1

            Der-zweite-30-jaehrige-Krieg-Teil-2

            Hier Teil 3: Unsere jüdische Kanzlerin, im Auftrag der jüdischen Propaganda.

            =>
            Sefton Delmer – ehemaliger britischer Chefpropagandist:

            sagte nach der Kapitulation 1945 zu dem deutschen Völkerrechtler Prof. Grimm:
            “Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen …Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die Umerziehung (Reeducation) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.”

            Und seitdem wird diese Propaganda der Alliierten durch den Überleitungsvertrag Art. 7.1 als offenkundige Tatsachen vom deutschen Strafrecht geschützt!
            Der Überleitungsvertrag: – Vertrag zur Regelung aus Krieg und Besatzung entstandener Fragen – wurde am 26.5.1952 zwischen der BRD, den USA, Großbritannien und Frankreich geschlossen und am 30.3.1955 bekannt gemacht, BGBl. II 405.)
            Artikel 7, Absatz 1: “Alle Urteile und Entscheidungen in Strafsachen, die von einem Gericht oder einer gerichtlichen Behörde der Drei Mächte oder einer derselben bisher in Deutschland gefällt worden sind oder später gefällt werden, bleiben in jeder Hinsicht nach deutschem Recht rechtskräftig und rechtswirksam und sind von den deutschen Gerichten und Behörden demgemäß zu behandeln.”

            Dies bedeutet, daß jedes Lynch- oder Fehlurteil im Rahmen der Siegerjustiz – denn es waren weder unabhängige Gerichte oder Richter noch unabhängige gesetzliche oder verfahrensrechtliche Grundlagen sondern entsprechend manipulierte Vorschriften, auf denen diese “Rechtsprechung” erfolgte – auf ewig unantastbar bleibt! Wenn also die Willküropfer der DDR-Justiz realtiv schnell rehabilitiert werden konnten, wird dies mit den Willkür-Opfern der alliierten Siegerjustiz nie geschehen können. Es sei denn, daß sich Deutschland aus diesen Knebelverträgen befreien würde, daß die Deutschen ihre Herzen auch wieder für ein wenig Gerechtigkeitsgefühl gegenüber eigenen unschuldigen Opfern öffnen würden. Für die Angehörigen und Nachfahren dieser Opfer wär es sicher eine Erlösung, die Basis für inneren und äußeren Frieden.
            Nachsatz:

            Und wahrlich, ich sage dir, Sefton Delmer, dieses Unkraut – die Wahrheit – wird durchbrechen. Die Wahrheit ist wie die Natur, die sich immer wieder mit aller ihr innewohnenden Gewalt ihr Recht holt trotz aller menschlichen Versuche, sie zu verdrängen oder zu beherrschen.

            =>Teil 3, unsere Realität.

            Gruß Skeptiker

    • Wolgaolga 15. Juni 2015 um 15:58

      Nach eigenen Recherchen sind es eher 10.000 Jahre die jene die Welt beherrschen, weil sie immer und überall „vorher da waren/sind“, also vor denen die dann Unfreie wurden. Mit „Erlösern, Rettern, Supermen, 007, Messiassen, Jesussen, Mohameds, Reinkarnationsideen, eine bessere Welt im Jenseits für alle Mühseligen und Beladenen “ usw. funktioniert das recht gut.
      Frei nach Kurt TUCH Holski „Es gibt nur Herrscher und Beherrschte“
      Zu Ersteren gehören – vgl. verschiedene Ränge / Gehaltsstufen – nicht „nur“ die oberen 10.000. Zu Letzteren gehören diejenigen, die nicht zum Club der Ersteren gehören. Speziell jene, die sich in der Besatzungsrechtlichen Zwangsordnung (s. Art. 20, 133 des in 1990 aufgehobenen GG) mit illegalen PERSONALausweisen legitimieren.
      .

    • Fritz 10. September 2015 um 18:28

      Erich Ludendorff: Agent, absoluter Unsinn. Hier zeigt sich, das Ihr Systemschreiber Euch immer wieder selber ans Bein bisst. Weil Ihr die Dinge verdreht, wie es nur ein Jude kann. Übrigens, das Haaware Abkommen war ein Kompromiss, weil die frechen Juden Hitler den Krieg erklärt haben in Form von Sanktionen von deutschen Produkten im Ausland. Dies hat die schon stark geschwächte deutsche Wirtschaft noch mehr ins straucheln gebracht. Weil wir schon immer vom Im- und Export abhängig sind. Deswegen haben die deutschen dann auch mit „kauft nicht bei Juden“ begonnen. Das Abkommen war also ein Kompromiss für beide Seiten. Klar!

  9. Pingback: Fälschungen zur Auslandsfinanzierung Hitlers | Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen | cizzero

  10. herbert 10. Juni 2015 um 22:30

    Curtis B. Dall schreibt in seinem Buch „Amerikas Kriegspolitik
    Roosevelt und seine Hintermänner“ recht informativ, das die USA zu der Zeit tonnenweise Papier, Farbe und Druckstöcke an die Sowjets geliefert haben und diese somit in die Lage versetzten Dolla zu drucken. Solange das Papier reichte. Ist das nicht interessant?
    Vielleicht funktioniert der Link: http://www.vho.org/D/ak/
    Das ganze Buch ist sowas von interessant.

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