Aufstand in Mitteldeutschland am 17. Juni 1953

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17. Juni 2015 von UBasser


Der Aufstand des 17. Juni, oft auch ungenau als Volksaufstand am 17. Juni 1953 bezeichnet, war eine Erhebung der Mitteldeutschen gegen die sowjetisch-bolschewistische Fremdherrschaft sowie gegen die kommunistische Repression und Mißwirtschaft der von den Besatzern eingesetzten DDR-Administration bzw. gegen die Vorherrschaft der SED. Daraufhin kam es zu einer Welle von Streiks, Demonstrationen und Protesten, die als Volksaufstand des 17. Juni bezeichnet werden. Es war der erste Volksaufstand im Ostblock.

Der Tag wurde daher auch bis 1990 als Tag der Deutschen Einheit bezeichnet. Zu der Anzahl der Toten werden unterschiedliche Angaben gemacht; die aktuelle linksdominierte Geschichtspolitik in der BRD berichtet nach „jüngsten Forschungsergebnissen“ (tagesschau.de, 18. Juni 2012) von nur noch 55 Toten (die DDR sprach von offiziell 25 Toten), wogegen andere Quellen (klick) von etwa 300 bis zu 569 Toten ausgehen. Um das Jahr 2000 ging man „nach den neuesten Auswertungen“ noch von mindestens 125 Toten aus.

In den folgenden Tagen und Wochen kam es zu einer allgemeinen Terrorwelle im Inneren (u. a. Verhängung von 100 Todesstrafen, davon mindestens 18 sowjetische Soldaten, die sich weigerten, auf die Demonstranten zu schießen sowie zu Deportationen und Gefängnisstrafen. Unter den Opfern waren auch Erna Dorn und Ernst Jennrich.

Wer war Erna Dorn?

Erna Dorn ist 17. Juli 1911 als Erna Kaminsky in Tilsit, Ostpreußen geboren; sie war eine deutsche Gestapo-Mitarbeiterin. Sie wurde als angebliche „Rädelsführerin“ des Aufstandes in Mitteldeutschland vom 17. Juni 1953 in der DDR am 1. Oktober 1953 hingerichtet.

Werdegang

Dorn besuchte die höhere Mädchenschule und machte eine Ausbildung in der Industrie- und Handelskammer Königsberg. Ab 1932 arbeitete sie im Polizeipräsidium Königsberg, ob als Stenotypistin oder als Polizeiassistentin, ist ungeklärt. Von Ende 1934 oder Anfang 1935 bis 1941 war sie für die Gestapo tätig, danach wurde sie zur politischen Abteilung in das Konzentrationslager Ravensbrück beordert. 1945 heiratete sie den ehemaligen Spanienkämpfer und Volkspolizeioffizier Max Gewald.

Im Jahr 1948 wurde sie als Zeugin vorgeladen, um im Prozeß gegen die KL-Aufseherin und Hundeführerin Gertrud Rabestein in Halle auszusagen. Dorn konnte die Aussage aufgrund einer vorgetäuschten Schwangerschaft vermeiden. Erna Dorn wurde ebenfalls vor ein Gericht gestellt. Es wurde behauptet, daß sie im KL Ravensbrück in der „Politischen Abteilung“ gearbeitet habe und für den Tod von achtzig bis neunzig Häftlingen verantwortlich sei. Erna Dorn wurde trotz mangelnder Beweise sowie dem Unglauben des Vernehmers Leutnant Bischoff am 21. Mai 1953 wegen „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ zu 15 Jahren Zuchthaus verurteilt. Am 17. Juni wurde sie von Aufständischen aus der Strafvollzugsanstalt befreit; einen Tag später wurde sie wieder gefaßt.

Erna Dorn wurde für den Aufstand in Mitteldeutschland am 17. Juni 1953 mitverantwortlich gemacht und am 22. Juni 1953 vom Bezirksgericht Halle wegen sogenannter „faschistischer und Kriegshetze gegen die Deutsche Demokratische Republik“ zum Tode verurteilt. Am 1. Oktober 1953 wurde sie durch das Fallbeil in der Zentralen Hinrichtungsstätte in Dresden hingerichtet.

Das Urteil wurde am 22. März 1994 in der BRD posthum durch die Staatsanwaltschaft Halle (Saale) aufgehoben.

Quelle: Metapedia

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Ubasser

50 Kommentare zu “Aufstand in Mitteldeutschland am 17. Juni 1953

  1. Waffenstudent sagt:

    Vom Wort das keiner spricht

    Geldschöpfungsrecht!
    Unwort in unseren Tagen,
    denn Sklaven dürfen keine Münze schlagen!
    Hüte die Zunge, Knecht!

    Christus, Saddam,
    die für zinsfreies Münzrecht gestanden,
    wie Kennedy auch! Ihr wißt, welches Ende sie fanden,
    und er, der von unserem Stamm.

    Von Hermanns Geschlecht
    sollt einer die Ketten brechen
    und das gefährliche Wort wiederum sprechen:
    „Geldschöpfungsrecht“!

    Gerd Honsik

  2. Waffenstudent sagt:

    Der Freiheit eine Gasse!

    Vorm Feinde stand in Reih‘ und Glied
    Das Volk um seine Fahnen,
    Da rief Herr Struthahn Winkelried:
    »Ich will den Weg euch bahnen!
    Dir, Gott, befehl‘ ich Weib und Kind,
    Die ich auf Erden lasse -«
    Und also sprengt‘ er pfeilgeschwind
    Der Freiheit eine Gasse.

    Das war ein Ritter noch mit Fug,
    Der wie ein heiß Gewitter
    Die Knechte vor sich niederschlug –
    O wär‘ ich solch ein Ritter,
    Auf stolzem Roß von schnellem Huf,
    In schimmerndem Kürasse,
    Zu sterben mit dem Donnerruf:
    Der Freiheit eine Gasse!

    Doch zittert nicht! Ich bin allein,
    Allein mit meinem Grimme;
    Wie könnt‘ ich euch gefährlich sein
    Mit meiner schwachen Stimme?
    Dem Herrscher bildet sein Spalier,
    Wie sonst, des Volkes Masse,
    Und niemand, niemand ruft mit mir:
    Der Freiheit eine Gasse!

    Ihr Deutschen ebnet Berg und Tal
    Für eure Feuerwagen,
    Man sieht auf Straßen ohne Zahl
    Euch durch die Länder jagen;
    Auch dieser Dampf ist Opferdampf –
    Glaubt nicht, daß ich ihn hasse –
    Doch bahnet erst in Streit und Kampf
    Der Freiheit eine Gasse!

    Wenn alle Welt den Mut verlor,
    Die Fehde zu beginnen,
    Tritt du, mein Volk, den Völkern vor,
    Laß du dein Herzblut rinnen!
    Gib uns den Mann, der das Panier
    Der neuen Zeit erfasse,
    Und durch Europa brechen wir
    Der Freiheit eine Gasse!

    Georg Herwegh, 1841

  3. goetzvonberlichingen sagt:

  4. Waffenstudent sagt:

    Sommarpsalm – Sommarkören 2012

  5. Waffenstudent sagt:

    MELDUNG:

    SUSANNE KABLITZ wird seit Ihrem ersten offenen Brief anläßich des Tages der bedingungslosen Kapitulation, dem 08.05.2015 an den SBZ-BRDDR-Präsidenten als Kandidatin für die nächste Wahl zum Bundespräsidenten ins Spiel gebracht!

    DER ZWEITE OFFENE KABLITZ-BRIEF:

    Ich schäme mich für Sie, Herr Gauck! – Ein (wieder) offener Brief an Herrn Joachim Gauck – Bundespräsident
    20. Juni 2015 · von susannekablitz70
    Sehr geehrter Herr Gauck,

    bereits vor einigen Wochen habe ich mich mit einem Brief an Sie gewandt; ein Brief, in dem ich meine Empörung darüber kundgetan habe, dass Sie – aus mir nicht nachvollziehbaren Gründen – beständig von der „deutschen Schuld“ in Bezug auf den zweiten Weltkrieg philosophieren und dabei die Wahrheit in weiten Teilen derart schändlich verdrehen, leugnen und falsch darstellen, dass es jedem klardenkenden Bürger peinlich sein wird, dass Sie dieses Land nach außen repräsentieren.

    Eine Antwort auf diesen Brief habe ich nicht erhalten, was zu erwarten war.

    Zunächst habe ich überlegt, ob ich Sie an Ihre Pflicht gegenüber einer Bürgerin erinnern soll, von deren Steuergeld Sie zu einem gewissen Teil finanziert werden, habe dann aber ganz sicher gewusst, dass das nicht notwendig sein wird, weil der nächste Anlass, Sie anzuschreiben, nicht lange auf sich warten lassen wird. Und ich habe recht behalten – leider!

    Selbstverständlich wenden Sie sich heute als „Vater des Landes“ an die Bürger dieses Landes; an diesem 20. Juni; der Tag, den die Bundesregierung vor rund einem Jahr zum nationalen Gedenktag für Vertriebene gemacht hat.

    Und natürlich bleiben Sie mit Ihrer Rede Ihrem vertrauten Muster treu … dem Muster, wieder einmal die Deutschen an deren große Verantwortung aus ihrer Schuld (woran auch immer – bevorzugt im Zusammenhang mit den Weltkriegen) zu erinnern.

    „Vor 70 Jahren hat ein armes und zerstörtes Deutschland Millionen Flüchtlinge zu integrieren vermocht. Warum sollte ein wirtschaftlich erfolgreiches und politisch stabiles Deutschland nicht fähig sein, in gegenwärtigen Herausforderungen die Chancen von morgen zu erkennen?”, fragen Sie und fordern die Deutschen auf, „nach den Erfahrungen mit Flucht und Vertreibung im Zweiten Weltkrieg großherziger gegenüber Flüchtlingen zu sein.“

    Sie sagen, es dürfte nicht verkannt werden, welche Chancen Flüchtlinge der Gesellschaft bieten würden und dass nach dem Zweiten Weltkrieg die Bevölkerung in der Bundesrepublik und in der DDR um 20 Prozent gewachsen sei. Sie sagen, dass Flüchtlinge und Vertriebene dabei geholfen hätten, Deutschland wieder aufzubauen. „Ich wünschte, die Erinnerung an die geflüchteten und vertriebenen Menschen von damals könnte unser Verständnis für geflüchtete und vertriebene Menschen von heute vertiefen“, mahnen Sie wirkungsvoll und mit dem schon altbekannten Betroffenheitsgesicht an.

    Nun, Herr Bundespräsident, ich weiß nicht, ob Sie über die geschichtlichen Hintergründe wirklich derart uniformiert sind (was überaus peinlich wäre) oder ob Sie die Bürger dieses Landes für vollkommen dümmlich halten (was Grund genug sein sollte, Ihnen Ihre Versorgung zu streichen), vermag ich nicht zu beurteilen.

    Aber was ich beurteilen kann, ist die unfassbare Dreistigkeit, die Sie an den Tag legen.

    Herr Gauck, die Flüchtlinge und Vertriebenen, von denen Sie in der breiten Masse lamentieren, waren Menschen, die aufgrund der willkürlichen Verschiebung von Staatsgrenzen auf einmal „Ausländer“ waren. Es waren Menschen, die aufgrund der Allmachtsphantasien und Kriegsgelüste von Regierungen (die übrigens immer nur Kriege anzetteln, aber nie selber daran „teilnehmen“) plötzlich „heimatlos“ waren. Es gab unzählige Tote zu beklagen, die für irre Kriegstryrannen ihr Leben gelassen hatten und wo die Hinterbliebenen neben dem Verlust geliebter Menschen nun das Land wieder aufbauen mussten. Die damalige Situation mit der nun vorzufindenden zu vergleichen, ist nicht nur faktisch falsch, es ist auch anmaßend und unverschämt.

    Denn der wahre Skandal des Flüchtlingsdramas ist nicht die „Abschottung Europas“ und schon gar nicht die angebliche Hartherzigkeit der Bevölkerung; nein, es ist die unfassbare Gleichgültigkeit der afrikanischen Regierungen und die fehlgesteuerte Entwicklungspolitik der Industrieländer.

    Mit moralischem Unterton, der ganz der „political correctness“ entspricht, wird von der „Festung Europa“ geredet, den hohen Zäunen, der Kälte der Behörden, den profitgierigen Schlepperbanden, den rigiden Einwanderungsgesetzen und einer Asylpraxis, die menschenverachtend sei.

    Aber Herr Gauck, Sie wissen doch, dass dies so nicht stimmt und dass die wahren Schuldigen mit keinem Wort erwähnt werden; dass niemand die Hauptschuldigen an den Pranger stellt: Die unsäglichen afrikanischenRegierungen.Denn wie kaputt muss ein Land sein, dass vorwiegend junge, gesunde Männer ganz offensichtlich keine andere Chance mehr sehen außer einer selbstmörderischen Flucht?

    Und dabei kommen viele der afrikanischen Flüchtlinge gar nicht aus den Bürgerkriegsländern und sind auch nicht vom Hungertod bedroht. Warum sind diese Menschen so verzweifelt, dass sie sogar ihre Familien zurücklassen und eine mörderische Reise über das Mittelmeer riskieren?

    Jede normale Staatsregierung müsste geradezu verzweifeln über einen solchen Exodus. Doch hat man je eine afrikanische Regierung diesbezüglich Alarm schlagen hören? Hat sich die Afrikanische Union je zu einem Sondergipfel getroffen, um sich die Frage zu stellen: Was machen wir falsch? Nein!

    Wenn die Mächtigen in Afrika dieses Thema überhaupt ansprechen, dann, um die „Abschottung Europas“ zu kritisieren. So manche dieser afrikanischen Regierungen mag sogar klammheimlich froh sein, wenn die ambitionierten, aber frustrierten Menschen das Land verlassen – ansonsten würden diese vielleicht auf die Barrikaden steigen. So kann man die Arbeitslosigkeit einfach exportieren … und die Emigrierten stützen die Wirtschaft und indirekt das Regime, indem sie Geld nach Hause überweisen.

    Es ist vor allem der Mangel an Perspektiven und Hoffnungen, der die überwiegend jungen Männer forttreibt. Sie riskieren lieber ihr Leben, obwohl sie genau wissen, was auf sie zukommt. Auch sie wollen sich entfalten und vorwärtskommen. Aber alles bremst sie in ihrer Heimat: das marode Schul- und Universitätswesen, die darniederliegende Infrastruktur, die mangelnde ärztliche Versorgung, die korrupte und ineffiziente Verwaltung, das Polit-Ganoventum an der Staatsspitze, die grotesk hohen Ausgaben für Rüstungsgüter, die ineffektive Planwirtschaft, die fehlende Rechtssicherheit. Arbeitsplätze bekommt man nur durch Beziehungen oder Korruption.

    Verdient man endlich Geld, muss man es verteilen.

    Trotz erstaunlicher Wachstumszahlen einiger afrikanischer Länder haben sich die Lebensbedingungen der meisten Bewohner auch dort nicht verbessert. Doch die meisten Regierungen stört das nicht weiter. Die afrikanischen Regierungen verssuchen es erst gar nicht, sie im Land zu halten.

    Dafür ersetzt dann Europa diese Fachleute durch eigene Entwicklungsexperten, übernimmt all die Aufgaben, für die eigentlich das Land selbst zuständig wäre (schulische, sanitäre, medizinische Versorgung) und hält die korrupten Regime durch Entwicklungshilfe am Leben. Solange sich diese Verhältnisse dort nicht ändern, reißt der Flüchtlingsstrom nicht ab. In Großbritannien arbeiten heute bereits mehr ghanaische Ärzte und Krankenpflegerinnen als in Ghana selbst. Die afrikanischen Wissenschaftler ziehen es vor, im Ausland zu arbeiten und zu leben.

    Länder wie Nigeria oder Kongo-Kinshasa, aus denen viele Flüchtlinge kommen, verfügen über große Reichtümer.

    Allerdings sieht die normale Bevölkerung davon nichts, denn das Geld ist extrem ungleich verteilt. Und diejenigen, die es haben, verschleudern es, anstatt es im Land sinnvoll zu investieren, ja, sie verscheuchen noch diejenigen, die fähig und bereit wären, etwas für den Aufbau zu tun.

    Hinzu kommen die falschen Anreize, verkörpert von einer inkompetenten, korrupten Elite und einem ausgesprochenen Polit-Ganoventum. In vielen afrikanischen Ländern herrscht zudem eine Art von Steinzeit-Sozialismus: Eine kleine herrschende Klasse beutet die Bevölkerung und die Schätze des Landes hemmungslos aus, während der große Rest in bitterer Armut verkommt. Permanente kriegerische Auseinandersetzungen im Inneren wie im Äußeren machen viele afrikanische Länder zum Paradies für internationale Waffenhändler und die Rüstungsindustrie. Zu Geld und Einfluss kommt man im subsaharischen Afrika im Allgemeinen nicht durch Bildung und Leistung. Gibt es aber keine Möglichkeit, mit der eigenen Energie und Leistung etwas Sinnvolles anzufangen, überstrahlt eben die Versuchung der Emigration alles.

    Und nun werden Sie zu Recht einwenden, dass ein Teil der Flüchtlinge auch aus purer Angst um das eigene Leben flüchtet.

    Ja, Herr Gauck, sicherlich. Doch dann wäre es an der Zeit, die Kriegstreiber zu entmachten und aufzuhören, diese menschenverachtenden Herrscher dadurch an der Macht zu halten, dass Sie und Ihresgleichen die wohlmeinenden Erretter der Menschen mit fremder Leute Geld markieren können. Diese ganze verlogene Scheinheiligkeit, mit der die Politik auf beiden Seiten agiert, ist kaum zu ertragen.

    Und dass – wie in diesem Falle – die deutsche Bevölkerung wieder einmal von Ihnen damit moralisch erpresst wird, dass sie gefälligst ihre Schuld abzutragen und deswegen bloß nicht aufzumucken hat, ist sogar für Sie unwürdig.

    Ja, Herr Gauck, jeder Europäer würde in einer desolaten Situation sein Glück höchstwahrscheinlich auch woanders suchen – koste was es wolle. Aber es wäre schon lange an der Zeit, an der Basis der Probleme anzupacken. Das, was Sie von den Deutschen einfordern, (ohne dass Sie mit gutem Beispiel vorangehen), ist grundlegend falsch. Und es ist nicht deswegen falsch, weil Solidarität falsch ist. Es ist deswegen falsch, weil die europäische Entwicklungspolitik schon vom Ansatz her falsch ist; konserviert sie so die unhaltbaren Zustände in Afrika, anstatt durchgreifende Veränderungen anzustoßen.

    Aber das, Herr Bundespräsident werden Sie niemals laut aussprechen, nicht wahr? Warum nicht? Weil nicht sein kann, was nicht sein darf? Weil Sie sich in der Rolle des dramatisierenden, mitfühlenden „Oberhauptes“ eines Landes, der generös auf Kosten anderer Leute den Erretter spielt, so sehr gefallen?

    Herr Gauck, hören Sie endlich auf, die Menschen in diesem Land für etwas schuldig zu sprechen, was diese nicht zu verantworten zu haben. Hören Sie auf, den Gönner zu spielen und dabei genau zu wissen, dass andere Ihre Versprechen einlösen müssen, die Sie – ohne jede weitere Verpflichtung Ihrerseits – abgegeben haben. Ihr Verhalten ist verantwortungs- und rücksichtlos und hat rein gar nichts mit echter Anteilnahme und Hilfe zu tun. Ihr Verhalten übertüncht die echten, die wahren Probleme, denen Sie sich eigentlich stellen sollten, es aber nicht tun werden, weil dann das ganze Kartenhaus zusammenbricht.

    Wenn Sie wirklich helfen wollten, dann wäre Schloss Bellevue nicht nur voll mit Menschen, die in Not sind, sondern dann würden Sie sich vor allem sich dafür einsetzen, dass korrupten und kriegstreibenden Regierungen mitsamt ihrer ganzen Entourage jegliche Macht entzogen würde. Aber das werden Sie ganz sicher nicht tun.
    Denn was wird dann aus Ihnen?

    In Erwartung Ihrer Antwort.
    Mit höflichen Grüßen
    Susanne Kablitz

    Dieser Beitrag erschien zunächst bei freiraum – Das Magazin für klassischen Liberalismus

    Quelle: http://freiraum-magazin.com/2015/06/20/ich-schaeme-mich-fuer-sie-herr-gauck-ein-wieder-offener-brief-an-herrn-joachim-gauck-bundespraesident/

    • goetzvonberlichingen sagt:

      Chapeau an Frau Kablitz!
      Typisch das der Grüßaugust NICHT antwortet..

    • Nachdenklich sagt:

      Glückwunsch, Frau Kabelitz, sie haben die Zusammenhänge (auch über Afrika) auf den Punkt gebracht ! Ein großartiger und mutiger offener Brief !

      • edwige sagt:

        Frau Kablitz fordert die Verantwortung afrikanischer Regierungen ein. Das ist für mich, wie ich zugeben muß, ganz was Neues. Die meisten kritisieren immer die imperialen Ausbeuter wie VSA und ev, China wegen der vielen Landkäufe in Afrika. Auch ich habe immer die VSA verurteilt, weil sie mit ihrer (Wirtschafts)Politik überall Unruhe stiften und aus geostrategischen Gründen Kriege anzetteln, aus denen dann auch WIRKLICHE Flüchtlinge kommen.
        Aber die Afrikaner selbst zu kritisieren war mir nicht in den Sinn gekommen. Einerseits, weil sie wohl vielfach als unterentwickelte „Babies“ betrachtet werden und andererseits – und das ist besonders schlimm – weil man es schon gewöhnt ist, die Verantwortung stets nur bei der weißen Rasse zu suchen.

        • Bauz sagt:

          Die korrupten Potentaten oder Systeme Afrikas verraten und verkaufen ihre eigenen Völker
          und zwar schon lange, ging mit Ende der Kolonialzeit los !

  6. Deutscher Volksgenosse sagt:

    Wenn ihr bei mir unter der Rubrik “Kriegserlebnisse unserer Soldaten” reinschaut findet ihr diese Sammlung die natürlichz immer mal wieder ergänzt wird!
    https://neuschwabenlandpost.wordpress.com/kriegserlebnisse-unserer-soldaten/

      • Waffenstudent sagt:

        @ GvB Das ist keine Original-Schilderung eines Deutschen Landsers, denn der Satz:: Was wussten wir schon davon, was sich seit Anfang des Krieges in Polen und nachher seit 1941 in Russland alles an Scheußlichkeiten ereignet hatte?“ wurde von der Umerziehungstruppe nachträglich eingefügt. Die Deutschen Soldaten wußten nämlich ganz genau welche Gräuel die Polen und Sowjets an Deutschen und Balten verübt hatten. Sie stolperten doch täglich beim Vormarsch darüber!

        • goetzvonberlichingen sagt:

          @Waffenstudent. Doch! Denn die Erlebnisse waren sehr unterschiedlich. Es war ein Unterschied ..ob du vorne gekämpft hattest oder auf ner „Schreibstube“..
          Manche Landser haben weder je ein K-Lager gesehen, noch die Untaten der Gegner(Russen, Polen, vor allem Tschechen usw.) mitbekommen..
          Weiss ich von meinem Vater(Panzertruppe) der in Frankreich, Italien, auf dem Balkan/Rumänien und in Russland/Stalingard war.. .

        • Waffenstudent sagt:

          @ GVB

          Danke! Auch ich lernte eine ganz grundehrlichen Deutschen kennen, der nur darauf aus war, daß er bei der Wehrmacht einen Posten bekam, bei dem er nicht auf andere schießen mußte!

        • goetzvonberlichingen sagt:

          Na bei den Zeugen Jehovas war er sicherlich nicht? 🙂

        • Deutscher Volksgenosse sagt:

          Ich war schon kurz davor diesen Werner Brähler komplett zu übenehmen (alle 8 Berichte) aber in fast jeden findet man Anspielungenauf Auschwitz. Ich wusste schon warum ich erstmal nur WK1 Soldaten zu Wort kommen lassen wollte denn die wurden nicht umerzogen.

      • Deutscher Volksgenosse sagt:

        Die Aufzeichnungen des Werner Brähler sind beim genaueren Hinschauen völlig mit Kiregslügen angeblicher deutscher Verbrechen versifft so das ich noch nicht weiß ob und wie ich sie verwenden soll. Da diese Aufzeichnungen aus 7 oder 8 Teilen bestehen macht es wenig Sinn ein oder 2 unpolitsche Teile zu verwenden wenn die Ereignisse aufeinander aufbauen.

        Aber trotzdem danke für deine Suche.

        • goetzvonberlichingen sagt:

          War ein Zufallsfund.. manchmal findet man trotz der „Tendenz“ in solchen Artikeln auch ein „Körnchen“ …

        • Deutscher Volksgenosse sagt:

          Aber wenn dieses Körnchen eine asenverpestete Schale hat kann ich das meinen „Küken“ nicht zu futtern geben. Ich verfütter nur gesunde Auslese damit das Küken groß und stark wird 🙂

          Aber wie gesagt danke ich dir dennoch für deine Suche!

        • goetzvonberlichingen sagt:

          @Dt.Volksgenosse..
          Absolut verständlich! Gr. Götz

        • Skeptiker sagt:

          @Deutscher Volksgenosse

          Mache Dir keine Vorwürfe, ich habe auch schon Sachen reingestellt, die erst beim 2 Blick als Eigentor sich herausstellten.

          ========
          Meine Lieblings-Lektüre.

          Die verbotene Wahrheit.
          http://www.abbc.net/mh.pdf

          Ich möchte mal wissen, wer das geschrieben hat, zumindest muss der sich sehr gut auskennen.

          P.S. Ich kenne das bestimmt schon 6 Jahre, so gesehen kann es ja nicht auf den neuesten Stand sein.

          Gruß Skeptiker

        • Deutscher Volksgenosse sagt:

          @Skeptiker
          Im Abschnitt 2.3 werden die Zahlen aufgeschlüsselt und 68.000 Tote als realistisch angegeben. Wenn man diese 68.000 auf den Typhus schiebt kommt das schon gut hin aber die Juden können sich dann trotzdem aufs Podest stellen und behaupten diese 68.000 sind ermordet worden. Jedenfalls bis es erstmal soweit ist das sich die Juden auf 68.000 korrigieren lassen muss erstmal die Sache mit den Gaskammern und damit auch die Sache mit den 6 Millionen angepackt werden und, naja wie das am besten gemacht wird ist wieder eine Glaubensfrage 🙂
          Es ist einfach nur Schade das sich der Deutsche überhaupt mit dieser Grütze erpressen lässt. Mich persönlich lassen die 6 Millionen Juden eiskalt da es um die betroffene Personengruppe nicht schade ist. Naja eventuell bin ich einfach zu abgebrüht für diesen Auschwitzkult. Das hat mich schon zu Schulzeiten nicht berührt. Wenn alle so denken würden wie ich wäre das alles hier nicht nötig!

        • Waffenstudent sagt:

          IN DEUTSCHLAND STIRBT KEIN JUDE EINES NATÜRLICHEN TODES!

          Es sind die Energiefelder der Germanenknochen an deren Strahlung die Juden vergehen!

        • Deutscher Volksgenosse sagt:

          Die Verschwörung geht noch viel weiter als du glaubst 🙂

          Ich stehe jeden Tag vor meinen Hexenkessel und verfluche das koschere Gemüse der Juden auf das sie daran ersticken. Das perfekte singuläre Verbrechen!

        • Waffenstudent sagt:

          SKANDAL: Dienstag, 23. Juni 2015

          Im KZ Auschwitz erwischen Wachleute zwei Teenager beim Graben an einer alten Baracke. Bei den Briten werden Haarspangen und Knöpfe gefunden. Ihnen droht wegen des Diebstahls von historischen Objekten eine bis zu zehnjährige Haftstrafe.

          Quelle: http://www.n-tv.de/panorama/Teenager-beim-Diebstahl-erwischt-article15361191.html

  7. Deutscher Volksgenosse sagt:

    @Alle

    Ich bin im Internet über die Korrespondenz einiger unserer Feldgrauen des ersten Weltkrieges gestolpert, habe sie auf meiner Seite gesammelt und möchte euch diese Gedanken und Erlebnisse natürlich nicht vorenthalten!

    Besonders die Korrespondenz des Paul Diekmann ist EXTREM umfangreich!

    Paul Diekmann
    Curt Kowalski
    Michael Kurz
    Franz Hellpap
    Unbekannter Soldat
    Peter Mattes

    PS: Wenn jemand noch mehr Post aus dem Schützengraben hat dann bitte ich um Links, ich werde alles zu dieser Sammlung hinzufügen sofern es keine offensichtlichen Fälschungen sind.

  8. Joshua sagt:

    http://archiv.preussische-allgemeine.de/1989/1989_04_22_16.pdf
    Auf Seite 20 mal was aufrüttelndes – “ Am Schreibmaschinengewehr „

  9. Joshua sagt:

    http://archiv.preussische-allgemeine.de/1989/archiv89.htm
    Mal ganz interessant darin rumzustöbern.

  10. adeptos sagt:

    Erna Dorn geb. Kaminsky…..Deutsche Gestapo mitarbeiterin…..da soll mir doch noch einer kommen und sagen dass „Herr Hitler“ alle Juden Vergasen wollte !
    Einen Jüdischeren Namen als „Kaminsky“ gibt’s ja fast nicht 🙂
    Im Grunde genommen müsste jetzt mal endlich nicht mehr auf dieses „Unfruchtbare“ Thema eingegangen werden, jede Diskussion diesbezüglich ist doch müssig !
    Macht endlich Nägel mit Köpfen – so wie ich es tue – ZIVILER UNGEHORSAM – für dieses Jüdische Mischpoke System keinen Finger mehr Rühren !

  11. Waffenstudent sagt:

    Anstatt zum 17. Juni das Maul aufzureißen, wünscht der Merkel-Clan Frohen Ramadan!

  12. GvB sagt:

    Danke an den @UBasser für die Erinnerung…
    *********************************************************
    DDR 17. Juni 1953 (unkommentiert) Zeitgeschichte…

    Aufnahmen weitestgehend aus dem Westen in den Osten gefilmt.
    11:20 Niederkirchner Str. / Zimmerstr.
    13:00 Brandenburger Tor von Westseite hinten russische Botschaft
    14:30 Potsdamer Platz
    15:35 Stresemannstr. Haus Vaterland (rechts) ab 1972 zu West Berlin
    16:00 Columbushaus im Lenné Dreieck (Ost Berlin)
    16:30 Leipziger Str. hinten links Ruine Kaufhaus Wertheim
    19:10 Columbushaus „HO“ genutzt von VoPo (Abriss 1956)
    21:25 Blücherpalais
    21:30 bis Ende – Lebensmittelausgabe in West Berlin

  13. Waffenstudent sagt:

    18 Helden für Deutschland:

    Aktuell wird doch ein friedliche Renaissance des Deutsch-Russischen-Verhältnisses beschworen. Da sollten doch die mindestens 18 sowjetische Soldaten, die sich 1953 weigerten, auf deutschen Demonstranten zu schießen, und die dafür mit dem Tode bestraft wurden, „Heiliger Anlaß“ für eine „Deutsch-Russische-Bewegung“ sein!

    • hanssie sagt:

      Solange Russland nur einen milimeter Deutschen Bodens besetzhält,wie auch Litauen
      gibt es keine Deutsch-Russische-Bewegung für mich.

      • Waffenstudent sagt:

        Das russisch, polnisch und tschechisch besetzte Deutschland ist negerfrei, und das finde ich gut so!

        • GvB sagt:

          🙂

        • P a u s e r, Enrico sagt:

          Ich möchte ja niemanden langweilen aber es gehört nun mal dazu.
          Vor ca. 2 Jahren oder etwas länger her, hatte ich mal im Netz angeregt, sich als DEUTSCHER um diese Gebiete zu kümmern.
          Ich hatte damals dazu einen sehr einfachen Vorschlag gemacht —> da wir ja ALLE wissen, daß das DEUTSCHE REICH, NICHT untergegangen ist und völkerrechtlich noch immer besteht, sollten sich alle STAGURKUNDENBESITZER (mitlerweile über 5-6 Millionen) zusammentun, um dem handlungsunfähigem DEUTSCHEN REICH, ein STAATSVOLK zu präsentieren!
          Die REORGANISATION des bestehenden DEUTSCHEN REICHES, kann nur über DEUTSCHE gem. RuSTaG 1913 erfolgen und das können wir nur über unsere Abstammung nachweisen!
          Naja, ich wurde und werde im Netz einfach nur belächelt oder gar offen als Nazi und Spinner diffamiert aber das ist mir ALLES egal denn ich weiß, daß ich in diesem Punkt, einfach nur RECHT habe!….sind dann so ne Momente wo ich mich frage, warum im Netz diskutiert wird aber NIEMAND bereit ist,
          einen entscheidenden SCHRITT in die richtige Richtung zu tun 😦

          …es gibt KEINE ZUFÄLLE—> ich sehe nur Eines:
          1.) die Russen wurden von heute auf morgen aus Deutschland gedrängt, halten sich aber ans VÖLKERRECHT (bezogen aufs DEUTSCHE REICH)…eventuell hilft uns das?

          2.) die verkackten Usraelis belagern Europa und halten KEINERLEI VERTRÄGE ein (Nato-OSTERWEITERUNG, beorderten eine komplette Überschwemmung Europas mit Ethnien, die nicht zu uns gehören an)

          3.) WIR WIISSEN ES ALLE, diskutieren hier dumm rum und ich frage mich, WARUM UNTERNEHMEN WIR NICHT ENDLICH GESCHLOSSEN ETWAS, GEGEN DIESEN GANZEN WAHN?

        • P a u s e r, Enrico sagt:

          4.)-87.) all die Punkte die ich hier benennen könnte, kennt ihr alle selber ( Zinssytem, Genderwahn, Überwachungswahn, Steuervielfalt^^, Vertragsbrüche, inszenierte KRIEGE, Schulbildungsreform, NWO, christlich-jüdisches Abendland, TTIP, Monsanto, Fracking, Chemtrails, Bilderberger, Satanskult, Vatikan und naja, ihr wiSSt es ja alle selber, gehen nur auf die JUDEN zurück—> MuSS man endlich mal auSSprechen, ob es den UNaussprechlichen gefällt oder nicht!

          88.) HEIL HITLER

        • Andreas Sass sagt:

          @Enrico Pauser
          Ja lieber Enrico,treuer Kamerad. Diese nur wenigen Sätze sagen das aus was den wahren Weltenfeind betrifft,und nur einige nennen ihn im Zwischenruf beim Namen..den weltweit agierenden Juden, wir beide hätten das auch sein können.

          liebe Grüße und heil Dir und Deiner Familie

          Andreas aus Dresden

        • P a u s e r, Enrico sagt:

          Danke Andreas und ganz lieben GruSS von uns zurück.
          Ich schreibe nicht mehr viel denn ich habe begriffen, daSS selbst hier, wie auf fast allen Blogs, judenhöhrige Instanzen (die das JUDENTUM in gut und böse gliedern wollen) aggieren!
          Also, bleib der Alte und treu dem Motto—> GEMEINNUTZ GEHT VOR EIGENNUTZ!…unser Handeln, wird die Welt verändern/erschüttern, ob es den JUDEN paSSt oder nicht, es wird geschehen!
          ….bleib dir treu im Glauben an unsere Sache!
          LG
          Enrico

        • Waffenstudent sagt:

          FUNDSACHE:

          Kaum jemand weiss es, dass ein beträchtlicher Anteil der ständigen Bilderbergermitglieder auch Mitglieder in diversen Pädophilen-Netzwerken sind. Mitglieder der Trilateralen und der Round Table sowieso. Rituale Kindermorde eingeschlossen. Selbst einer der Top-Bilderberger, der Belgier Etienne Davignon scheint als Mittäter bei den grauenhaften Marc Dutroux Kindermissbrauchsfälle auf. Genauso wie der belgische König Albert, der holländische Prinz Friso oder der Windsor Tronfolger Prinz Charles. Und neuerdings auch Mark Rutte, der belgische Premier und Bilderberger. Auch der Bilderberger und Ex-EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso musste aus diesen Gründen – Kindermissbrauch und Pädophilie, seinen Hut nehmen. Das ist aber nur die bekannte Spitze des Eisberges unter dem dutzende Verbrecher und Pädophile Kindervergewaltiger sich verstecke und auf Beute lauern. Und nicht immer sind es Ashkenasen die auffällig werden. Diese beiden aber schon. Wie z.B. das belgische Regierungs-Bilderberg Duo (Vater und Sohn) Michel. Zweifelsfrei kann mit der 2015 Bilderbergliste behauptet werden, dass Europa schon seit Jahrzehnten nicht mehr von Europäern regiert wird und schon seit Jahrtausenden nicht mehr souverän und selbstbestimmend ist. Die europäische Genetik (zumindest jene im Westen) ist der beste Beweis. Das Zentrum der Perversität, des Satanismus, der Gewalt, Mord und Krieg, Raub, Ausbeutung, der Bestialität und Pädasterie dürfte aber das „royale“ Belgien, Holland und in England sein. Sie alle tragen –ohne Ausnahme – auch die Rothschildgene in sich.

          Ein kurzer Auszug könnte unseren Lesern den Appetit auf mehr wecken (oder auch nicht)

          Diese Berichterstattung aus den wenigen unzensuriert verbliebenen Medien sollte man sich auf der Zunge zergehen lassen. „…in einem Waldgebiet nähe Oudergem (Belgien) , jagten sie die nackten Kinder durch den Wald und schossen sie nieder… dann schnitten sie die Penise der toten Jungen ab und benutzten sie als Trophäen. Ich sah belgische Soldaten patrouillieren. Sie bewachten und schützten das Ritual in dem Wald und die es ausführenden Männer, darunter Prinz Friso, König Albert von Belgien und Mark Rutte, der Premierminister ….“

          Die belgischen Michels lassen grüssen….
          ( da muss es irgendwo ein Rattennest geben)

        • P a u s e r, Enrico sagt:

          …damit muSS der Mensch aus der Mitte, also der unbetuchte, unbescholtene, meiSSt nicht mitdenkende Mensch befeuert werden——sonst schreiben wir hier nur für uns und wir wiSSen es doch 😦
          Ich zb. mache jede Woche nen Update meiner neuen ErkenntniSSe und zimmere diese in eine Pdf zusammen, drucke das dann aus und verteile diese WAHRHEITSDROGE an 3-5 Haushalte^^ (mehr kann ich mir LEIDER finanziell nicht leisten) aber ich mache es trotzdem!

  14. Waffenstudent sagt:

    DANKE!

    Der Aufstand gehört zur deutschen Idendität! Und er muß, wie immer ihn das Besatzungssystem uminterpretiert, als das einzige blutige Aufbegehren im Nachriegsdeutschland angesehen werden! Zusammen mit dem Ungarnauftand von 1956 steht der Deutsche Widerstand in der Tradition der Wehrmacht und ihrem Kampf gegen die seit 1917 andauernde Heimsuchung der „Roten Armee“!

    Da eine „Deutsche Idendität“ politisch nicht mehr erwünscht ist, wird das Ereignis „entheiligt“. Die Zahl der Toten wird wie beim Dresdener Bombenholokaust klein gerechnet. Aus den gefallenen Helden von damals werden verführte Sonderlinge, welche nicht einmal mehr eine Randnotiz wert sind. Oh Volk steh auf, oh Sturm brich los!

    STUDENTENLIED:

    Nein, ihr könnt uns nicht begreifen, denen nie ein Burschenband
    als ein immergrüner Reifen um die junge Brust sich wand.
    Die ihr auf dem Pfad der Tugend durch das harte Dasein trabt
    |: und darüber eurer Jugend holde Lust verloren habt. 😐

    Nach des Tages Qual und Hitze flüchten wir zum Alten Haus
    und in Band und bunter Mütze treiben wir die Sorgen aus.
    Und die Burschen, die das singen, das ist unser Fleisch und Blut,
    |: lasst die Gläser hell erklingen, frohem Jugendübermut. 😐

    Wer sich legt mit heilen Wangen, der kann sanft und sicher ruhn,
    aber keiner soll verlangen, dass wir just dasselbe tun.
    Wenn wir unsre Waffen schmieden, und es schwingt sie jeder Mann,
    |: also lasst uns doch zufrieden, denn es geht euch gar nichts an. 😐

    Wenn wir einst vollendet haben blitzt am Grab uns blanke Wehr,
    und auch euch wird man begraben, doch kein Bursch senkt euch den Speer.
    Lasst uns schwärmen, lasst uns singen, bis das Lied zu Ende geht,
    |: aber redet nicht von Dingen, die ihr einfach nicht versteht. 😐

    Quelle: http://fechtfibel.homepage.t-online.de/Fechtfibel.html

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