Multikulti: Amoklauf in Graz und so weiter …

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22. Juni 2015 von UBasser


Augenzeugin hörte Täter „Allahu akbar“ rufen

Mehr als 24 Stunden nach der Tat taucht nun auch in österreichischen Medien der Name des mutmaßlichen Amokfahrers auf: Die Kronen Zeitung kürzt ihm mit Alen R. ab, zahlreiche ausländische Zeitungen – vor allem aus Bosnien – hatten bereits gestern den vollen Namen bekanntgegeben. Und auch die Hintergründe des 26-jährigen Bosniers mit österreichischem Pass erhellen sich. Entgegen den Angaben der Polizei unmittelbar nach dem Blutbad deuten immer mehr Indizien in Richtung eines islamistischen Motivs.

Ehefrau zu Kopftuch gezwungen?

Der Mann war wegen seiner Gewaltausbrüche polizeibekannt. Sie richteten sich gegen seine Ehefrau, auch aus religiösen Gründen: Wie die Kronen Zeitung in ihrer morgigen Ausgabe berichtet, soll er sie „zuletzt unter Schlägen gezwungen haben, ein Kopftuch zu tragen“. Die Frau wehrte sich, zeigte ihren Mann an und erwirkte eine Wegweisung aus der gemeinsamen Wohnung in Kalsdorf bei Graz. Gemeinsam mit den zwei Kindern soll sie nach Bosnien gefahren sein. Die Krone weiter:

Was danach geschah, interessiert nun auch den Verfassungsschutz. Alen R. soll neue Freunde kennengelernt haben und öfters in eine Moschee gegangen sein. Dass er dort radikalisiert worden ist, ist Spekulation.

Eintrag von Augenzeugin aus Kondolenzbuch gelöscht

Eine Spekulation freilich, die durch den Bericht einer angeblichen Augenzeugin weiter angeheizt wird. Sie schrieb ihre Eindrücke in das von der Stadt Graz eingerichtete Online-Kondolenzbuch. Von dort wurde der Eintrag jedoch rasch entfernt, weiterhin dokumentiert ist er auf der Diskussionsplattform Das gelbe Forum. Demzufolge erlebte die Frau folgendes:

Auch ich musste Zeuge dieser schrecklichen Tat werden. Als er das Auto aufgrund des Radfahrers kurzzeitig verließ, konnte ich gemeinsam mit 2 weiteren geschockten Personen warnehmen, dass er Allah u Agbar rief. Und nun wollen uns Gutmenschen einreden, dass dies nichts mit der Religion zu tun hat.

Familie als Paradebeispiel verweigerter Integration

Wie die Kleine Zeitung berichtet, ist die Familie des Amokfahrers geradezu ein Paradebeispiel verweigerter Integration. Obwohl der Mann mit seiner Eltern schon vor mehr als 20 Jahren vor dem Balkan-Krieg aus der Stadt Bihac nach Österreich flüchtete, gilt die Familie als „abgeschottet und problematisch“, Gewalt sei an der Tagesordnung. Der Vater der mutmaßlichen Mörders soll zudem mit Steinen auf Nachbarskinder losgegangen sein. Die Kleine Zeitung weiter:

Immer wieder kam es zu Konfrontationen mit den Nachbarn, wie auch die Kalsdorfer Bürgermeisterin Ursula Rauch bestätigt. Anrainer beschreiben vor allem R.s Eltern als problematisch, wenig kooperativ und nicht bereit zum Dialog. „Ich wundere mich nicht, dass etwas passiert ist. Allerdings hätte ich niemals mit diesem Ausmaß gerechnet“, sagt ein Nachbar. Namentlich genannt werden will hier niemand, zu groß sei die Furcht vor den Eltern, die immer noch im Haus leben.

Angesichts der komplizierten Umstände verliert die „Blitzdiagnose“ der steirischen Polizei, Alen R. leide an einer „Psychose“, immer mehr an Gewicht. Wie die Kronen Zeitung berichtet, handelt es sich dabei bloß um eine „Einschätzung der Polizeiärztin; in ärztlicher Behandlung war er nie. Ein Expertengutachten steht noch aus.“

Ist Alen R. illegaler Doppelstaatsbürger?

Interessant und bisher nicht in österreichischen Medien berichtet ist auch der Umstand, dass Alen R., der in manchen Medien ohne Hinweis auf seine Herkunft als „Österreicher“ bezeichnet wird, neben der österreichischen auch die bosnische Staatsbürgerschaft besitzen könnte. Serbische Medien berichten unter Berufung auf das bosnische Außenministerium, dass Alen R. einen gültigen bosnischen Pass besitze und die bosnische Botschaft in Wien bereit sei, konsularischen Beistand zu leisten.

Nachdem das österreichische Gesetz Doppelstaatsbürgerschaften nicht vorsieht, wäre hier also zu klären, ob es Alen R. – und möglicherweise auch seinen Eltern – gelang, den österreichischen Pass ohne Rückgabe der bosnischen Staatsbürgerschaft zu erlangen, oder ob sich der Verdächtige später den bosnischen Pass erneut ausstellen hat lassen, wie es etwa unzählige Türken machen.

Quelle: unzensuriert.at

Scheren- Attacke auf Passanten

Als die Polizei den Randalierer dingfest machen konnte, wollte er sich an nichts erinnern.

Die längste Einkaufsmeile Österreichs, die Mariahilfer Straße, am Samstagnachmittag: Tausende Menschen beim Schaufenster-Bummel, Shoppen und Flanieren. Die Polizei: „Sie war naturgemäß sehr belebt.“

Mittendrin: Ein gebürtiger Bosnier, 50 Jahre alt, der bereits einige Zeit im Gefängnis verbrachte und jetzt wieder auf freiem Fuß ist. Der mit einer Schere bewaffnete Mann zog eine Spur der Angst durch die Einkaufsstraße. Zahlreiche Passanten sprangen zur Seite

Quelle: Österreich.at

Der Zorn der europäischen Völker nimmt an Fahrt auf:

Massenprotest gegen Einwanderung in Bratislava

Tausende Menschen haben am Samstag in der slowakischen Hauptstadt Bratislava gegen Einwanderung und mögliche EU- Quoten zur Verteilung von Flüchtlingen demonstriert. Nach slowakischen Medienschätzungen beteiligten sich an der ausländerfeindlichen Kundgebung zwischen 5.000 und 8.000 Menschen.

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Quelle: Krone.at

Bemerkung: Die Krone kann es sich nicht verkneifen: Natürlich sind das alles rechtsextreme Leute! Das slowakische Volk ist also rechtsextrem! Die Ungarn auch!

Wie lange müssen wir diese jüdisch-rot-grün versiffte Meinungsmache noch aushalten, bis die Völker munter werden? Muß wirklich erst ein Krieg kommen, um unsere Warnungen anzuerkennen?

Stadt verschenkt ganzes Pflegezentrum an Rumänien

Wie eine Stadt ihre eigenen ethnischen Bewohner verhöhnt!

Schränke, Pflegebetten, Garderoben, Kühlschränke, Stühle, TV- Geräte: Die Stadt verschenkt die gesamte Einrichtung des geschlossenen Geriatriezentrums am Wienerwald an Rumänien – und bezahlt den Transport (ca. 14.000 Euro). Ein humanitäres Hilfsprojekt, heißt es.

„Die Gegenstände kommen in ein Krankenhaus in Sibiu/Hermannstadt“, sagt Bernhard Bouzek von der Magistratsdirektion. Auf die Idee, Möbel und Geräte zuerst interessierten Wienern anzubieten (Selbstabholer) und nur den Rest nach Rumänien zu schicken, ist aber keiner gekommen.

Was zu denken gibt

„Frechheit“, wettert FP- Gemeinderat Günter Kasal. „Wiener Angehörige müssen für Miete oder Kauf von Pflegebetten und anderen Hilfsmitteln Unsummen ausgeben, und hier wird alles an ein anderes Land verschenkt und der Transport bezahlt.“ Detail am Rande: Während der Ausräumarbeiten wurde der Pavillon 8 unter Wasser gesetzt. „Ein Rohrbruch“, so die Stadt. „Falsch“, kontert Kasal. „Die rumänischen Handwerker haben voreilig die Armaturen abgenommen. Das habe ich gesehen.“

Was zu denken gibt: Die MA 54 verkauft Magistratsmöbel. Soziale Einrichtungen wie die Volkshilfe sind Kunden. Vielleicht hätten sie Teile aus Lainz dankbar genommen.

Quelle: Krone.at

 

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Ubasser

6 Kommentare zu “Multikulti: Amoklauf in Graz und so weiter …

  1. GvB sagt:

    Das kommt dabei raus, wenn in einer kleinen Rheinländischen Stadt sich ein Unternehmer und (naiver Gutmensch oder schon dement?) Pensionär der „ehrenamtlichen Sprachförderung“ für Asylanten annimmt:
    (Namen der Beteiligten sind bekannt)
    Hallo Frau x,

    danke für die Info, mal sehen ob ich kommen kann.

    Die Jobsuche für Herrn G. (Anmerk: aus Afrika!)entwickelt sich zum Drama: Herr E. von der Fa.XY rief mich soeben an, dass er ihn nicht beschäftigen kann, seine Deutschkenntnisse sind nicht ausreichend für einen Job.

    Er braucht morgen nicht mehr kommen. Zur Übermittlung der schlechten Nachricht brauche ich einen Mithelfer der ihn besser kennt als ich. Das muss heute noch passieren, weil er morgen eigentlich seinen nächsten Probetag hätte. Wer steht mir zur Seite?

    Was lernen wir hieraus: die willigen Asylanten müssen intensiver Deutsch lernen, sonst wird nix aus einem Job. Letztlich ist er schon 9 Monate hier und jetzt bewegt sich was, weil sich Bürger engagieren. Möchte ich nicht weiter kommentieren. Es wird wohl an uns hängenbleiben, diese Leute zu motivieren.

    Da ist noch etwas anderes: im EFH-Haus Nr. 31 ‚wohnen‘ 13 Erwachsene und 3 Kinder. Davon sind 2 – nach meiner Kenntnis – im Sprachkurs. Frage: sollen sich diese Leute auf ein HartzIV – Leben vorbereiten oder was?

    Mit freundlichem Gruß

    Herr U-vom-X

    kathol. Pfarramt:
    Der ehrenamtliche Sprachkurs bietet an: eine anderthalbstündige Einheit jeweils Mo, Di und Mi, jeweils ab 10.45 bis 12.15 Uhr. Im einzelnen kann es Absprachen zu Änderungen, etwa zu ‚Eins zu Eins‘-Unterricht etc. geben.

    Wenn Ihnen/Euch nicht möglich ist zu kommen, freue ich mich über eine Mail – natürlich auch, wenn ich vielleicht noch etwas vergessen haben.

    Lieben Gruß
    XYZ
    Anmerkung: DAS ist keine Satire!

    • Waffenstudent sagt:

      Die Grafen von Koks, äh die schwarz lackierten Dressmänner gehören mittlerweile zum Bonner Stadtbild. Wie sich deren Lebensstandard mit Hartz-4 vereinbart, das weiß wohl nur der OB Nimpsch

  2. Waffenstudent sagt:

    Es gibt nur eine zulässige Meldung und die lautet:

    “Der Täter wurde, unmittelbar nach seiner Festnahme von einem Standgericht zum Tode verurteilt. Das Urteil wurde sofort vollstreckt. Der Täter wurde öffentlich vor der Oper gehenkt!

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