Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

"Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft und wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit." – George Orwell

6 (absichtlich) erzeugte Probleme, die hinter 6 Haupt-Agenden der Globalisten stecken


Von Bernie Suarez vom Juni 2015
Übersetzung Remo Santini

Problem-Reaktion-Lösung – die Hegel’sche Dialektik ist der Prozess, den die globalistischen Führungsschichten gewählt haben, als primäres Werkzeug einzusetzen, um die Gesellschaft fortwährend in die Richtung zu verändern, in die sie gehen wollen. Sie erzeugen ein Problem, konzentrieren sich auf dieses Problem, und dann verkaufen sie die Lösung. Die Lösung ist immer genau die Sache, die ihren Plan vorantreibt.

In der heutigen Zeit können die Grundlagen fundamentaler Kenntnisse und Bewusstheit dessen was in der Welt geschieht durch jemandes Erkenntnis der Hegel’schen Dialektik abgeschätzt werden. Wenn sich jemand dieses von den Kontrolleuren eingesetzten machtvollen Werkzeugs nicht bewusst ist, ist er sich wahrscheinlich auch einer ganzen Menge anderer Dinge nicht bewusst. Aus diesem Grund können die grundlegenden Kenntnisse über die Hegel’sche Dialektik betont werden, will man die heutigen Hauptagenden erklären. Lassen Sie uns 6 absolut erzeugte Probleme von heute betrachten, deren Lösungen perfekt den Plänen der Neuen Weltordnung in die Hände spielen. Niemand sollte diese irrtümlicherweise für etwas anderes als [künstlich und absichtlich (AdÜ)] erzeugte Probleme halten, ohne die es keine Neue Weltordnung geben würde. Aus diesem Grund werden die folgenden erzeugten Probleme nie gelöst werden. Diese erzeugten Probleme sind erforderlich, und wir sollten nicht erwarten, dass sie irgendwie bald verschwinden werden.

1. Vorsätzliches Geoengineering des Klimas heimlich hinter „Klimawandel“

Die Globale-Erwärmung-Bewegung ist viele Male von Wissenschaftlern, Forschern und kritischen Denkern der ganzen Welt, die weder von Regierungen noch vom IPCC (Weltklimarat) finanziert werden, entlarvt worden. Deswegen war die Bewegung gezwungen, zu Beginn des neuen Jahrhunderts ihren Namen zu ändern, und zwar in den allgemeineren „Klimawandel“. Hier sind wir nun viele Jahre später, und die Erde erwärmte sich nie so stark, wie sie es hätte tun sollen. Aber kommen Sie nicht auf dumme Gedanken. Jene stark der Klima-Bewegung Verpflichteten werden nicht ergriffen sein durch Fakten oder Logik, die ihre Position bezüglich des Themas stören. Die Kontrolleure wissen inzwischen, dass das Zugeben, dass sich der Planet nicht erwärmt, die Zukunft des Geoengineering in Gefahr bringen würde. Während Jahren haben Geoingenieure der Regierung die Einführung der globalen Geoengineering-Operationen bei der Öffentlichkeit geplant, und die wissen, dass der einzige Weg, sie zu rechtfertigen, über das „Problem“ der globalen Erwärmung geht.

In diesem Drehbuch, an dem sie während vielen Jahren gearbeitet haben, ist das Geoengineering die „Lösung“ für Klimaprobleme. Geoengineering bedeutet das Versprühen an unserem Himmel von chemischen Stoffen und die zusätzliche

Injektion mit Chemiebomben, die massive Kondensstreifen bilden, zusammen mit HAARP, um unter anderem das Wetter zu manipulieren.

Diese Agenda ist für die Globalisten so wichtig, dass keine Bewegung mehr infiltriert worden ist mit dem, was ich kreuzweise Verwirrung nenne, als die Geoengineering-Bewegung. Über die letzten Jahre haben wir unverblümte Märchenerzähler der globalen Erwärmung gesehen, die sich selber (in einige Fällen) in vermeintliche Führungspositionen gehievt haben, nur um die in der Geoengineering-Bewegung Aktiven in abwechselnde verwirrende Geschichten zu locken, mit denen die Anhänger, um angeblich das Problem des Geoengineerings zu verstehen, dahingehend getäuscht werden, die lange geplanten, falschen Theorien der globalen Erwärmung von Al Gore, UNO, CFR, Rockefeller, Club of Rome, zu akzeptieren.

Bei diesem besonderen Thema haben die Globalisten deswegen versucht, eine zweifache Täuschung zu schaffen, die manchmal so geht: Das „Problem“ (Problem A) der globalen Erwärmung hat zum „Problem“ (Problem B) des Geoengineerings geführt. Aber da die globale Erwärmung real ist, lasst uns sehen, wie wir aus dem Geoengineering eine mehr verantwortliche Art von Geoengineering machen können, oder vielleicht stoppen wir das Geoengineering und nutzen das Stoppen des Geoengineerings, um die Notwendigkeit das Angehens von Problem A – das Märchen von der globalen Erwärmung – zu bestätigen. Erinnert dies irgendjemand an das Links-Rechts-Paradigma, wo man das Bessere von zwei Übeln wählen muss?

2. Schaffung von ISIS, Finanzierungs- und Bewaffnungszentrum für einen fortlaufenden Krieg gegen den Terrorismus

Keine ISIS ist gleichbedeutend wie keine Neue Weltordnung. Die Globalisten wissen dies; und so ist für die globale Elite, wie ich es vor einiger Zeit angedeutet habe, das Hauptziel, einfach die Existenz von ISIS zu verlängern und sie als größer darzustellen, als sie ist. Und so wird uns gesagt, die Logik lege nahe, dass ISIS eine mächtige, immer größer werdende, unkontrollierbare Kraft sei und dass es deshalb für dieses Problem die Lösung sei, den Krieg gegen den Terrorismus aufrechtzuerhalten und auszudehnen, weiterhin andere Länder anzugreifen, indem behauptet wird, man bekämpfe ISIS, und man weiterhin vor ISIS Angst hat, auch wenn dies bedeutet, die Tatsache zu ignorieren, dass die USA und ihre NATO-Alliierten ISIS schufen, finanzierten, bewaffneten und sie weiterhin bewaffnen und finanzieren.

Dies erinnert uns daran, dass die Globalisten nie zulassen werden, dass die Realität ihrem Drehbuch in die Quere kommt. Das Drehbuch kommt immer zuerst, und dann folgt die Interpretation der Realität. Jeder, der wegen dieser kultisch umgedrehten Logik, wo die Interpretation der Realität gegenüber der maßgeschneiderten Version ihres Drehbuchs zweitrangig ist, geplagt und beunruhigt ist oder sich dagegen zur Wehr setzt, bewirkt es, ein „Verschwörungstheoretiker“ genannt zu werden. Ja, das
Drehbuch zum Unterdrücken des Wissens und den Massen die Informationen vorzuenthalten hat sich nicht geändert; den Rest kennen wir.

3. In Szene gesetzte oder zweckentfremdete Revolutionen, die der Militarisierung des Polizeistaats die Tür öffnen

Überall im Land [USA] sitzen die lokalen Polizeieinheiten auf Tonnen von Militärausrüstung, die ihnen von der Bundesregierung gegeben wurden, und zwar gemäß Programm 1033 aus den 1990ern. Es ist eine Sache über militärische Kapazitäten zu verfügen, es ist eine andere, ganz eigentlich damit anzugeben und die Massen an den Polizeistaat zu gewöhnen, damit sie sehen können, was geschieht, wenn ihr euch zur Wehr setzt. Wir reden hier von Massenkonditionierung, die für die Pläne der neuen Weltordnung sehr wichtig ist. Sie brauchen eine Öffentlichkeit, die durch die Taktik eines aggressiven, voll bewaffneten, föderativ militarisierten Polizeistaates gelernt hat, ihre unterwürfige Rolle zu akzeptieren.

Bei fast jeder Machtdemonstration der Polizei, die den jüngsten Schießereien und Ungerechtigkeiten der Polizei folgten, haben wir verdächtige Provokateure beobachtet, die zu Gewalt animierten. Dies ist üblich so bei in Szenen gesetzten oder zweckentfremdeten Revolutionen, und niemand sollte überrascht sein. Manchmal mögen die Gründe für die Aufstände aufrichtig sein, aber die Teilnehmer bemerken unglücklicherweise nicht, wie solche wie George Soros viele dieser Vorfälle finanzieren, was einen dazu zwingt, sich zu überlegen, wie Aufstände ins größere Bild passen. George W. Bush fasste es bestens mit dem Satz zusammen: „Ordnung aus Chaos.“ Dies alles ist Teil ihres Planes, die Länder zu destabilisieren, auch die USA gehören dazu, Revolutionen zu provozieren, und dann IHRE Lösungen zu den Problemen einzuführen.

4. „Kalter-Krieg“-Propaganda der Geheimdienste, die zum 3. Weltkrieg führen soll

Wir haben alle beobachtet, wie die Obama-Regierung hart daran gearbeitet hat, um den neuen Kalten Krieg der Propaganda gegen Russland und Wladimir Putin zu erzeugen, die bei den Plänen der globalistischen Neuen Weltordnung und den westlichen Machenschaften eines schuldenbasierten Dollar-Bankensystems nicht mitgemacht haben. Wir alle kennen das Drehbuch nun – Sie machen bei der westlichen Bankenverschwörung nicht mit, und so werden Sie automatisch dämonisiert. Russland weiß ganz genau, wie dies nun funktioniert, nach mehreren Jahren der Propaganda, Lügen, Anschuldigungen, Gebietskrieg in der Ukraine und dem kolossalen Fehlschlag, Russland die Schuld am Absturz von MH-17 von 2014 anzuhängen. Das Endresultat ist es, dass Russland in den Augen der von der CIA gesteuerten westlichen Mainstreammedien zum neuen Schreckgespenst geworden ist. Die jüngste Version der Psyop-Propagandashow über ISIS beinhaltet neuerdings auch die Andeutung, dass Russland irgendwie mit ISIS zusammenhänge!

Durch ein paar wenige von dieser von der CIA gesteuerten Außenpolitik in die Irre Geführte läuft die wiederauferstandene Antirussland-Propaganda im Stil der 1950er gemäß Drehbuch weiter. Das neue „Problem“ ist Russland. Dies ist das perfekt erzeugte Problem, um uns langsam in das geplante 3.-Weltkriegsszenario hinzuleiten, nachdem die Globalisten schon so lange gedürstet haben. Dies ist „Ordnung aus Chaos“ für die dritte Macht und ein sehr wichtiger Bestandteil der von der globalen Hegel’schen Dialektik in Szene gesetzten „Lösung“, um in ihre neue Weltordnung hineinzuführen.

5. Krankheitshysterie, die die Kulisse für eine medizinische Zwangsherrschaft liefert

Wir sind Zeuge der periodischen Gesundheits- und Krankheitshysterie gewesen. Sie kommen und gehen bevor Sie überhaupt etwas bemerken. Erinnern Sie sich an die Ebola-Hysterie von 2014? Stellte irgendjemand die simple Frage: „Wie und wann verschwand Ebola??“ Die Antwort lautet – niemand. Die CIA-Mainstreammedien nahmen das Thema freiwillig aus den Nachrichten. Das Virus ist noch immer real, und es hat sich nichts verändert. Was wir in diesen modernen Tagen sehen, ist, dass die Massenmedien die Macht haben, plötzlich etwas in Ihren Kopf hineindrücken zu können, und zwar mit medial aufgebauschter 24/7-Berichterstattung. Wenn sie dies tun, dann ist das Thema, worüber sie berichten, DIE Story, über die Sie sich Sorgen machen sollen. Die gleichen Massenmedien haben jedoch magischerweise die Macht, dasselbe Thema aus Ihrem Kopf verschwinden zu lassen. Die Wirkung ist magisch und sofort. Genau, wenn die Mainstreammedien sagen, die Krise sei vorüber, dann ist sie vorüber, unabhängig davon, was gerade passiert.

So hüten Sie sich vor der nächsten medizinischen Krise! Wenn sie kommt, so ist es deswegen, weil die Massenmedien beschlossen, dass sie zu kommen habe. Sie werden auch entscheiden, ob und wann die Story verschwinden wird. Während dem nächsten Krankheitshysterie-„Problem“ können Sie damit rechnen, dass sie dieses Werkzeug einsetzen, um welche Agenda auch immer voranzutreiben, die sie am Köcheln haben. Da der Gesetzesentwurf über die obligatorische Impfung SB277 – der alle Eltern zwänge ihre Kinder mit gefährlichen und ungetesteten Impfstoffen der Regierung zu impfen – kurz davor steht, in Kalifornien zum Gesetz erklärt zu werden, sollten wir nicht überrascht sein, wenn diese Agenda von einer neuen Schreckenskrankheit gefolgt wird, aber viel schlimmer als die nicht-so-schreckliche Masern-Hysterie von vor einigen Monaten oder die Ebola-Manie von 2014. (auch in der BRD!)

Behalten Sie auch im Auge, dass das Kontrollsystem die Wirksamkeit dieser vorherigen Kampagnenrummel beurteilt. Sie messen wie stark die Öffentlichkeit durch diese 24/7-Hysteriekampagnen der Massenmedien beeinflusst wird, und sie machen Notizen darüber, wie das Drehbuch für das nächste Mal zu verbessern sei. Wie nie zuvor ist heute die Zeit, wachsam und sich dieses informatorischen Propagandakriegs gegen Ihren Geist und Ihren Körper bewusst zu sein.

6. Verknappungs-, Überbevölkerungs- und „CO2-Ausstoß“-Hysterie dienen dem Aufbau von Agenda 21 und der globalen Besteuerung

Schlussendlich macht der linke Flügel des Kontrollsystems der Rechts-Links-Globalisten damit weiter, ihre geplanten malthusianischen, elitistischen, eugenischen, von Herrenrassenideen unterlegten Probleme der Verknappung und Überbevölkerung voranzutreiben, wie auch die „CO2-Ausstoß“-Hysterie, welche sich alle auf das geplatzte Märchen der globalen Erwärmung aus den Tagen Al Gores zurückführen lassen. Die „Lösungen“ zu diesen erfundenen Problemen passen natürlich perfekt zu ihrem Bedürfnis die Welt zu kontrollieren, indem sie das menschliche Verhalten weltweit besteuern und überwachen – da sich die Welt nun auf „nachhaltige“ Lösungen hinzubewegt.

Die von der UNO lange geplante Agenda 21 ist ein wichtiger Teil der Umsetzung dieser Lösungen für diese erdichteten Probleme. Und wie bei allen obenstehenden erdichteten Problemen ist jeder, der kritisch denkt, Fragen stellt, diese Agenda bloßstellt oder hervorhebt, was bei diesen behaupteten Problemen und Lösungen falsch ist, ein „Verschwörungstheoretiker“.

Denken Sie daran, es ist Ihnen nicht erlaubt, gegen diese Drehbücher anzugehen. Das Problem MUSS existieren, damit die Lösung umgesetzt werden kann. Die „Lösung“ muss exakt so umgesetzt werden wie geplant, damit die Agenda der Neuen Weltordnung wie geplant vorankommen kann. Gibt es einen Teil in dieser Schrift, der für Sie nun keinen Sinn macht?

Lösungen und Hoffnung

Was wir heute sehen können ist ein wachsendes Segment der Menschheit, das liest und sich weiterbildet über die einfache Wahrheit hinter der Neuen Weltordnung. Da wir beobachten, wie die Dinge nun täglich schlimmer werden, überprüfen und erkennen wir alle wie das läuft. Irren Sie sich nicht, indem wir dieses grundlegende Wissen über die Pläne der Neuen Weltordnung verbreiten, wird es zusehends leichter die einfache Wahrheit zu sehen. Ironischerweise ist es so, dass je mehr Widerstand das Kontrollsystem gegenüber diesem menschlichen Erwachen leistet – mit entgegentretenden irreführenden Geschichten – umso mehr Leute wachen auf, auch wenn es auf Kosten jener geht, die blinder sind. Wenn diese Geschichte leichter und leichter zu verstehen zu sein scheint, dann machen Sie sich klar, dass dies der Prozess der menschlichen intellektuellen Evolution in Bewegung ist.

Insgesamt stellen wir fest, dass es immer weniger schwierig wird, Menschen von diesen innerhalb unserer Spezies ablaufenden Geschehnissen zu überzeugen. Teil dieser intellektuellen Evolution und des Phänomens des Massenerwachens ist es, dass sich die Menschen immer weniger aufregen über die Lügen der Massenmedien. Mehr als je zuvor kann die durchschnittliche aufgewachte, intellektuelle und unterscheidungsfähige Person einen gruseligen ISIS-Bericht oder Klimawandel-Bericht in den Nachrichten der Mainstreammedien anschauen, ohne dass ihre Gefühle oder der Herzschlag davon beeinflusst werden. Das menschliche Gehirn fängt an, die physiologischen automatischen Reaktionen des alten unteren Gehirnteils zu überbrücken, der mit diesen bangemachenden Geschichten des Drehbuchs, auf die die Globalisten so stark angewiesen sind, verbunden sein sollte. Ich persönlich glaube, dass die menschliche Spezies wirklich immer besser und erfolgreicher dabei wird, zu entdecken, wenn sie belogen wird. Sie tut dies um ihres eigenen Überlebens willen. (Mehr zu diesem Thema ein anderes Mal)

Lassen Sie uns deshalb damit weiterfahren diese Informationen um deretwillen zu verbreiten und feststellen, dass dies einen Einfluss auf unsere Spezies, unser Bewusstsein und letztlich auf unseren Weg in die Freiheit hat; und noch wichtiger, Freiheit von einem Versklavungssystem, das unsere heutige Existenz bedroht.

Bernie ist ein revolutionärer Autor mit einem Hintergrund in Medizin, Psychologie und Informationstechnik. Über die Jahre hat er zahlreiche Artikel über Freiheit, Regierungskorruption und –Verschwörungen und Lösungen geschrieben. Als ein früherer Moderator der „9/11 Freefall Radio Show“ ist Bernie auch der Schöpfer des „Truth and Art TV“ Projekts, wo er Artikel und Videos verbreitet über Themen, die unser Bewusstsein erhöhen und Lösungen zu unseren heutigen Problemen bieten. Seine Bemühungen sind darauf ausgerichtet andere zu ermutigen, freudig für die Wahrheit einzustehen, die Propagandataktiken zum Verbreiten von Angst und Irreführung der Regierung bloßzustellen, und die Psychologie des Umgehens mit der zunehmenden Neuen Weltordnung anzusprechen. Er ist zudem ein ehemaliger US-Marine, der glaubt, dass es unsere Pflicht ist, die US-Verfassung gegen alle aus- und inländischen Feinde zu verteidigen. Als Friedensaktivist glaubt er, dass Informiertheit und Bewusstheit der erste Schritt in Richtung Freiwerden von der Versklavung durch das globalistische Kontrollsystem ist, das nun die Menschheit bedroht. Er glaubt, dass Liebe alle Angst überwältigt und dass es an allen und jedem einzelnen von uns liegt, die Lösungen und den Wandel zu manifestieren, die Sie in dieser Welt sehen wollen, weil dies die wirksamste Sache ist, um den Sieg und die Erholung der menschlichen Rasse gegenüber dem sich verstärkenden globalen Versklavungssystem zu garantieren und das den zukünftigen Generationen Hoffnung bieten wird.

Bemerkung: Nun, ob das Fazit dann so ist, bleibt jedem selbst überlassen. Viele Dinge sind korrekt angesprochen, aber aus jedem Punkt könnte man ein separates Thema machen.

Quelle: abundanthope.net

Ubasser

126 Antworten zu “6 (absichtlich) erzeugte Probleme, die hinter 6 Haupt-Agenden der Globalisten stecken

  1. Nachdenklich 1. Juli 2015 um 15:44

    @ Käwwin

    Schau mal die Michaeline Obimbo im engen grünen Kleid, is auch ne ganz spezielle
    Zenzi oder Gretel:) !

    http://www.hist-chron.com/USA/Luegner-Obama02-Michael-Obama-Lebenspartner.html

  2. Nachdenklich 1. Juli 2015 um 01:35

    Käwwin ohne Nänzi !

    Weißt, Käwwin, vielleicht hab ich Dich missverstanden, ich wollte Dir überhaupt NICHTS Böses, meinte, Dir dies auch gezeigt zu haben. Habe längst meinen Frieden mit „Käwwin“ gemacht :).

    Aber man wird dünnhäutiger und gleichzeitig wird mir alles immer mehr egal – ein seltsames Paradox 😉 ! Kennste das ?
    Viele in der Blog-Szene zerfleischen sich für nix und wieder nix, turnen mich einfach ab ! Ganz viele außerhalb der „Szene“ sind stumpf und dumm – was soll man dazu noch sagen ;). Soll doch jeder bis ans Ende der Tage wiederholen, was ihm wichtig ist – davon fällt eh kein Sack Reis
    in China um ! An „deutsche Qualität“ glaub ich nicht mehr und die meisten können mich mal dort besuchen, wo der Mond nie hinscheint :mrgreen: !

    Gruß, die Nänzi oder Zenzi 🙂

    • Wolgaolga 3. Juli 2015 um 01:28

      Wenn „Shalom“ Friede heißt, was heißt dann „Elshalom“? 😆

      Dummheit tut nicht weh und ist ein beständig nachwachsender Rohstoff. Das erkannten die Schlauen schon sehr früh und ließen sich – ohne eigenes Zutun – die Ware Sklave frei Haus liefern. Flugs wurden 3 Religionen mit Rettern und Erlösern – aber bitte nicht heute, immer erst in ferner Zukunft – als Beherrschungsinstrumente kreiert und ab ging die Post.
      Das funktioniert heute noch genauso gut wie einst im Mai Anno Tabak.
      Insofern ist in Bezug auf die Androiden der Begriff „Evolution“ völlig daneben; die gab und gibt es nicht. Der Mensch bleibt im seinem Kern immer gleich.

      Und jetzt Attacke: :mrgreen:

      Deutsch ist eine jüdische Sprache
      Von Chaim Noll
      „Kürzlich, in einer Diskussion an der Ben Gurion Universität in Beer Sheva über die Zukunft der deutsch-jüdischen Literatur, ließ die aus Wien stammende, heute in Amerika lebende Schriftstellerin Ruth Klüger den Satz fallen: „Deutsch ist eine jüdische Sprache“. Niemand widersprach. Als wir vor rund zwanzig Jahren zum ersten Mal eine Konferenz über deutsch-jüdische Literatur an der Ben Gurion Universität veranstalteten, eine Konferenz, auf der zwangsläufig deutsch gesprochen wurde, obwohl die offizielle Konferenzsprache vorsichtshalber Englisch war, kam es zu Unmutsäußerungen der Bevölkerung.“

      http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/deutsch_ist_eine_juedische_sprache

      • edwige 3. Juli 2015 um 15:51

        Also doch! Na, da schließt sich der Kreis unseres kleinen Streites wieder….. 🙂 Völlig klar, daß dies eine Wienerin :mrgreen: sagt. Und Englisch ist ja nur ein schlechter deutscher Dialekt….
        Wollen sie uns wirklich ALLES wegnehmen?

      • egal-kann-ich-nicht 17. August 2015 um 07:58

        Ntürlich ist Deutsch eine jüdische Sprache! Die Juden haben alles erfunden und der DEUTSCH alles nur geklaut, ja ja! Auch lieferten sie ungeheure Kunst an Malerei…. ja ja…sie haben schon eine gewissen Bauernschläue

  3. Waffenstudent 27. Juni 2015 um 19:53

    @ Deutscher Voksgenosse

    SPEZIELL AN DICH GERICHTET: (Von mir persönlich geschrieben!)

    Günter Grass und die Waffen-SS humoristisch betrachtet

    Die Sache mit dem G.G. ist in Wirklichkeit ganz anders gelaufen. Der Günter Grass hatte reinrassige kaschubische Vorfahren. Das kann man noch heute ganz deutlich an seiner Körperhaltung erkennen. Als Jugendlicher sah der nackisch wie eine wackelige Schießbudenfigur aus. Nun hatte er sich in eine BDM-Führerin verguckt, die von feinstem nordischen Blut war, und die ließ G.G. nur spöttisch abblitzen. Aber da wurde unser Kaschubenbub erst richtig heiß und beschloß, die Germania unter allen Umständen heiraten zu wollen. Deshalb hat er sich im Warschauer Ghetto eine neue Idendität verschafft. Das wurde möglicht, weil er als Gegenleistung dem Gauleiter von Westpreußen, zu dessen späteren Sicherheit einen Fluchtweg über Schweden nach Paraquay verraten durfte. Dadurch konnte G.G. das strenge Aufnahmeverfahren in die Waffen-SS umgehen. Nun trug unser Nobelmeister zwar den begehrten „Schwarzen Rock“, aber zu seiner Angebeteten konnte er nicht, weil man in der Grundausbildung bei der SS keinen Urlaub bekam! Also schrieb er Liebesbriefe. Aber die BDM-Maid schickte alle ungeöffnet zurück. Doch G.G. sammelte sie und schickte sie weiter an eine katholische polnische Fremdarbeiterin, welche in Hamburg in einer Bücherei arbeitete. Diese Briefe wurden später zum Grundstock für die ganze G.G.-Schundliteratur. Natürlich bekam unser Günter dann doch Ausgang und fuhr schnurstraks zu seiner Liebe. Als die ihn erblickte in der SS-Uniform, da wußte sie sofort, daß der Krieg verloren war und meldete sich zur Sonderverwendung freiwillig an die Ostfront. Dabei wurde sie von russischen Soldaten und polnischen Kriminellen am 16.02.1945 in Vilmsee bei Neustettin zusammen mit dreihundert anderen BDM-Mädels massakriert. Für unseren Günter brach damit eine Welt zusammen! Und die SS-Uniform war für ihn jetzt total sinnlos! Daher beschloß er, den Eintritt in die Waffen-SS nachträglich von Anfang an als ungültig zu erklären! Genau so ist es gelaufen und nicht anders!

    • Skeptiker 27. Juni 2015 um 20:42

      @Waffenstudent

      Man sollte auch ein Bild reinstellen, wegen den nicht-existierenden Hals.

      => Gedrungene Gestalt eben.

      Wer will den schon heiraten?

      Gruß Skeptiker

  4. Bügerrechtler 27. Juni 2015 um 10:51

    DIe NATO und USA bewaffnen militante Ultranationalisten und Islamisten weltweit udn bilden diese Terroristen noch aus:

    Ob im Nahen Osten
    http://www.rawstory.com/rs/2012/04/06/investigative-reporter-seymour-hersh-details-u-s-training-of-iranian-terrorist-group/

    NATO’s Gladio Nazi-Armeen

    sowie CIAs geheime Nazi/Faschisten Armeen:

    Mit Islamisten sind die Amerikaner in der Geschichte gerne Allianzen eingegangen.
    Ob in Balkan,Afghanistan,Libyen oder in Syrien.Die Bush-Familie hatte nicht umsonst sehr gute freundschaftlcihe udn geschäftliche Beziehungen mit Bin Laden gepflegt,Auch schon lange vor 9/11!
    http://www.globalresearch.ca/the-us-al-qaeda-alliance-bosnia-kosovo-and-now-libya-washington-s-on-going-collusion-with-terrorists/25829

    Aber am Ende will die NATO und die EUSA sich dennoch als Retter der Welt aufspielen…

  5. Nachdenklich 26. Juni 2015 um 23:54

    Neues von der dunklen Flut aus Gießen von einem Freund !

    … hoffe, dass Du schon Abendbrot gegessen hast (?), denn wenn ein Dorf bei Gießen mit 1.800 Einwohnern, mit 4000 „Flüchtlingen“ GEFLUTET wird, könnte man nur noch kotzen:

    Die Umvolkung Deutschlands ist in vollem Gange, wer den Irrsinn und seine Auswirkungen hautnah und tagtäglich erleben möchte, der macht einen Besuch in Gießen, das ist mittlerweile so bunt, dass die „farblosen“ Einheimischen keinen Platz mehr haben. Den 1800 Einwohnern im Gießener Stadtteil Rödgen stehen nun etwa 4000 Illegale gegenüber, die in der ehemaligen Kaserne fußläufig von Rödgen untergebracht sind. Einbrüche, Raubüberfälle, sexuelle Belästigungen und Drohungen sind nun Alltag im bisher eher ruhigen Stadtteil. Für die Menschen dort hat sich ihre Heimat de facto von heute auf morgen in eine Hölle aus Kriminalität und Angst verwandelt und der Ort ist auch ein Vorgeschmack darauf, was uns bald überall in Deutschland blühen wird.
    (Von L.S.Gabriel)
    Sie treten bevorzugt in Rudeln von jungen Männern auf und fühlen sich so, wie unser Staat es ihnen angetragen hat: wie zu Hause. Und genauso benehmen sie sich auch. Als wäre alles was sie vorfinden bloß da, um von ihnen in Besitz genommen zu werden. Sie lungern auf den Straßen vor den Vorgärten beschaulicher Einfamilienhäuser herum und machen mit ihren Smartphones Fotos der Häuser. Wie konnten eigentlich fast alle hierher „Geflohenen“ durch „Kriegswirren“ und auf der „lebensgefährlichen Flucht vor Verfolgung“ es schaffen ihre internettauglichen Superhandies zu retten?
    In den städtischen Bussen werden nicht nur weibliche Fahrgäste von Afrikanern massiv bedrängt und Kinder auf ihrem Weg zur Schule bedroht, sondern auch die Busfahrer selbst, die immer wieder versuchen ihre Fahrgäste zu schützen, müssen um ihre körperliche Unversehrtheit bangen, sie werden beschimpft, bespuckt und bedroht. Aus Angst wird mittlerweile sogar schon auf Fahrkartenkontrollen bei den Afrikanern verzichtet.
    Junge Frauen und Mädchen trauen sich aufgrund der herumlungernden und auch auf Spazierwegen lauernden jungen, testosterongesteuerten Männer aus Albanien, Afrika und dem Kosovo teilweise allein nicht einmal mehr mit dem Hund vor die Tür. Ein Sicherheitsgefühl, wie früher einmal gibt es im Stadtteil schon lange nicht mehr. Dank der guten Busverbindungen haben aber auch andere Gießener, außerhalb Rödgens etwas von der neuen kulturellen Bereicherung. Die Polizeiberichte sprechen eine deutliche Sprache:
    Am Marktplatz hat ein 18 – Jähriger gegen 16.30 Uhr offenbar versucht, das Handy einer 36 – Jährigen zu entwenden. Der Täter ließ offenbar absichtlich ein Taschentuch auf den Boden fallen, um die Frau damit abzulenken. In diesem Moment griff der Täter nach dem Handy der Frau, um anschließend damit zu verschwinden. Unmittelbar danach ließ der Taschendieb das Handy wieder fallen und flüchtete. Zeugen gelang es, den Täter kurzfristig festzuhalten, bevor er dann aber in Richtung Bahnhof davon lief. Bei den anschließenden Ermittlungen konnte festgestellt werden, dass es sich bei dem Täter offenbar um einen 18 – Jährigen handelt, der sich derzeit in Gießen aufhält.

    Auch Kinder werden nicht verschont:
    13-jähriges Kind ausgeraubt

    Nach dem Raub einer schwarzen Umhängetasche und eines Handys am Montag, 06. April, um 18.50 Uhr sucht die Kripo Gießen nach zwei wichtigen Zeugen. Tatort war der Hartplatz neben der Sporthalle der Theodor-Litt-Schule neben dem Messeplatz in der Ringallee. Opfer war ein 13-jähriger Junge. Die gesuchten Zeugen waren auf dem Parkplatz der Schule von dem Kind, angesprochen worden und hatten die Täter verfolgt.

    Nach den ersten Ermittlungen kamen die beiden Täter von der Messe aus zum Hartplatz und sprachen den Jungen an. Noch ehe der antworten konnte, erhielt er einen Faustschlag ins Gesicht. Die Täter rissen ihm die Umhängetasche über seinen Kopf weg und griffen sich das Handy, das er in den Händen hielt. Sie flüchteten über das Schulgelände. [..] Beide waren etwa 1,70 Meter groß, augenscheinlich ausländischer Herkunft und sprachen deutsch mit Akzent. Einer trug eine blaue, der andere eine graue Jacke. In der erbeuteten schwarzen Camel-Umhängetasche waren eine Busmonatskarte, der Behindertenausweis, ein paar Euro Kleingeld und eine Brille mit Etui. Das Handy ist ein schwarzes Samsung Galaxy S3.

    Und:
    Die Kripo Gießen sucht nach Zeugen eines Vorfalls, der sich nach bisherigen Erkenntnissen am Sonntag, 05. April, gegen 18 Uhr in der Ludwigstraße zugetragen hat. Drei aus einer Gruppe von insgesamt fünf jungen Männern griffen auf offener Straße einen einzelnen an. Zwei drückten ihn gegen eine Wand und einer durchsuchte ihn. Die Männer hatten es wohl auf das Handy ihres 16-jährigen Opfers abgesehen. Dem Opfer gelang es, sich zu befreien und zu flüchten. Bei dem versuchten Raub erlitt der Jugendliche leichte Verletzungen und einen Schaden an seinem Hemd. Die Täter blieben ohne Beute.

    Oder:
    In der Ringallee wurde am Montag, gegen 18.50 Uhr, ein 13 – Jähriger von zwei Unbekannten geschlagen und ausgeraubt. Er wurde neben einer Sporthalle zunächst angesprochen. Unmittelbar danach schlugen die Täter auf ihn ein und entwendeten seine schwarze Umhängetasche, in der sich ein Smartphone befand. Die Täter flüchteten über ein Schulgelände und weiter in den Wiesecker Weg. Die beiden Unbekannten sollen südländisch aussehen und etwa 170 cm groß sein.

    Hiermit wäre zumindest die Frage bezüglich der Herkunft von Smartphones geklärt, die sich im Besitz der Illegalen befinden.
    Die Gießener Allgemeine berichtet über den Angriff auf einen Fahrgast der Buslinie 1:
    Die Attacke ereignete sich gegen 20.20 Uhr in der Buslinie 1 auf der Fahrt in Richtung Rödgen. Die Täter hatten ihr Opfer zunächst grundlos geschlagen und getreten. Danach zog einer der beiden Angreifer ein Messer und stach mehrere Male in Richtung des Fahrgastes. Der 22-Jährige konnte aber ausweichen, sodass er keine Verletzungen erlitt.

    Im Zuge der Fahndung konnten Polizeibeamte die beiden Verdächtigen wenig später festnehmen. Es handelt sich dabei um einen 20- und einen 26–Jährigen. Beide halten sich derzeit in Gießen bzw. in Stadtallendorf auf. Die Asylbewerber wurden nach den polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.

    Derartige Übergriffe und viele andere kann man in den Polizeiberichten nachlesen. Was tun die Verantwortlichen dagegen? Die Leiterin der betreffenden Erstaufnahmestelle, Elke Weppler hat gar nicht verstanden, warum sich die Menschen vor den kriminellen Horden ängstigen, sie ist damit beschäftigt zu erklären wie wichtig es für die Illegalen wäre in Rudeln aufzutreten, denn es ginge um deren Gefühl der Sicherheit, das ihnen die Gruppe gäbe, denn man könne nicht davon ausgehen, dass ihnen bei uns immer nur freundlich gesinnte Menschen begegnen würden.
    Genau gegenüber des Illegalendorfes befindet sich die Sophie Scholl-Gesamtschule und viele Schüler müssen in von Asylforderen überfüllten Bussen ihren Schulweg bestreiten. Die Kinder und Jugendlichen werden angepöbelt, bedroht und auch schon mal rassistisch beschimpft, von den „Schutzbedürftigen“
    Die Polizei verspricht mehr Streifendienste zu fahren „um den Bürgern die Angst zu nehmen“. Die Polizeiberichte zeigen wie „gut“ sich diese Streifen im Endeffekt bewähren. Lars Witteck (CDU), Gießener Regierungspräsident sagte man wolle die „Flüchtlinge“ in andere, neue Erstaufnahmelager umverteilen. Man wird also künftig auch andere Gießener Stadtteile mit Massen von Illegalen aller Herren Länder beglücken. Witteck sagte es anders: „Wir müssen schauen, dass wir auch in die anderen Regionen etwas bringen, damit überall die gleiche Willkommenskultur herrschen kann.“ Und er wies darauf hin, dass es völlig falsch sei, die „Flüchtlinge“ nur als Problem zu sehen, denn viele von ihnen seien „hochqualifizierte Facharbeiter“.
    Nicht nur, dass das der reine Hohn ist in Anbetracht der prekären Situation, ist auch diese Umverteilung nur Augenwischerei, denn sobald wieder Platz in der Kaserne ist, werden bestimmt auch wieder neue Bewohner aus Afrika und dem Kosovo nachgeliefert werden.
    Den leidgeprüften Einwohnern kann man nur raten, schließt Euch Pegida an – nur achtet darauf, dass immer einer daheim bleibt, während die anderen demonstrieren, sonst ist nach Eurer Rückkehr vielleicht das Haus leergeräumt und der Hund vergewaltigt.

    • Wolgaolga 27. Juni 2015 um 03:38

      Die Umvolkung und Ausrottung der Deutschen läuft bereits seit den 1950er Jahren.
      Noch genauer: seit dem WKI.
      Die erste groß angelegte Ausrottungsaktion nach dem Waffenstillstand des WKII fand auf Befehle der JUDEN Rosenfeld und Eisenhauer in den Rheinwiesenlagern an 6 Mio. Wehrmachtsangehörigen statt – auf Anordnung der BRD mit Grabungsverboten belegt.
      Als nächstes kamen die von den AmeriKHANern aufgedungenen Gastarbeiter; im September 1962 wurde 1 Millionste derer in/von der BRD begrüßt.
      Ebenfalls in den 1960ern kamen die Antibabypillen unters Volk; gefolgt von den medial inszenierten (s. Stern), prominent befeuerten Abtreibungskampagnen: „Mein Bauch gehört mir“ Die Gastarbeiter holten ab ca. 1970+ ihre kinderreichen Familien nach.
      Den Gastarbeitern folgten Asylanten aus aller Herren Länder; denen folgten sog. Flüchtlinge. Die Geschichte wiederholt sich ständig.
      Zwischendurch wurde es bei den Deutschen modern, künftige Gattinnen und Gatten aus dem Ausland mitzubringen, oder zu ordern – man/frau will sich schließlich von der Masse abheben. Und während die Deutschen immer weniger werden/wurden, vermehr(t)en sich die Daitschen ungemein – Nomen est Omen.
      Ohne Daitschland kann die jüdische Welt nicht existieren, deshalb: nie wieder Judenhaß.
      Die Senioren in Alters- und Pflege-Chaimen wußten seit den RWL, welche Endlösung auf sie wartet. Sie haben diese ihr ganzes Leben lang alle 4 Jahre immer wieder gewählt. Inzwischen dämmern sie zum Dank zugedröhnt und zerstört mit Psychopharmaka/Neuroleptika dem Krematorium entgegen, bis bei Pflegestufe III der „Wille des Herrn“ geschieht….
      http://www.rheinwiesenlager.de

      • Nachdenklich 27. Juni 2015 um 16:32

        @ Wolgaolga

        Da hast Du wohl recht, so ist es gelaufen !

        Kannst Du mir etwas Trost geben und mir sagen, wieviel Prozent Volk nach Deiner Einschätzung noch rein-deutschblütig sind ohne Beimischungen ? Gibt es das noch ?

        Die Gesichter, die ich so auf der Straße sehe, dazu das verbreitete Lumpenproletariat, erinnern mich jedenfalls nicht an reinstämmige Deutsche, mir fehlen diese Gesichter, die ich noch im Fotoalbum habe.
        Ist der Zug abgefahren ? Was soll es dann noch, dann kann man doch nur noch in aller Ruhe seinen Kaffee trinken und auf den Tod warten – und dass danach eine bessere „Inkarnation“ kommt, oder ?

        • Wolgaolga 27. Juni 2015 um 17:59

          An eine „Inkarnation“ oder Reinkarnation“ zu glauben, beinhaltet religiöse Aspekte.
          Könnte Reli nicht einfach – neben der Politik – ein äußerst bewährtes und ökonomisches Machtinstrument der Schlauen sein, um die Leichtgläubigen (Dummen) und Geplagten zu verblöden, zu unterjochen, zu *beherrschen*? Und als Belohnung in eine seligmachende Zukunft zu vertrösten? „Selig die Bekloppten, denn ihnen gehört das Himmelreich.“ Im Jenseits treffen sich alle wieder und es herrscht nur Friede und Liebe. Mahlzeit – jeden üblen Zeitgenossen wieder treffen und bis in alle Ewigkeit sehen müssen..? 😯
          Jede Reli hat ihren „Erlöser“, „Retter“ und „Befreier“. Daß die Androiden überhaupt auf diesem Strafplaneten sind, spricht eher für eine Verirrung; dann wieder zurück wollen? Schaut man sich die 3 abrahamitischen Geschichten an, könnte man den Eindruck gewinnen, daß dieselbe Geschichte in 3 verschiedenen Varianten erzählt wird: Messias – Ibrahim – Jesum von NAZIretine…. Nomen est Omen.
          https://en.wikipedia.org/wiki/Ashkenazi_Jews
          https://de.wikipedia.org/wiki/Aschkenas
          http://www.autumnstar.com/MEYER/meyer_hstry.html
          „Meir is a Jewish masculine given name and an occasional surname. It means „one who shines“[1] It is often Germanized (germanisiert) or Anglicized as Mayer, Meyer, Meier or Myer.[2] „
          https://en.wikipedia.org/wiki/Meir http://de.wiktionary.org/wiki/Meyer
          http://www.avotaynu.com/books/MenkNames.htm

        • Wolgaolga 27. Juni 2015 um 18:02

          Mehr als den eigenen Hintern (das eigene Leben) zu retten geht nicht.

          • Nachdenklich 27. Juni 2015 um 22:14

            Leider gibst Du keine konkrete Antwort auf meine Frage, hätte Dir mehr Mumm zugetraut, F……, Bienchen 🙂 !

            „Reinkarnation“ war ironisch gemeint !

            http://www.autumnstar.com/MEYER/meyer_hstry.html
            „Meir is a Jewish masculine given name and an occasional surname. It means “one who shines”[1] It is often Germanized (germanisiert) or Anglicized as Mayer, Meyer, Meier or Myer.[2] „
            https://en.wikipedia.org/wiki/Meir http://de.wiktionary.org/wiki/Meyer
            http://www.avotaynu.com/books/MenkNames.htm

            What does it mean.com ? Shall I kill my husband because of a certain name :mrgreen: ?

            Jobs are sometimes not „koscher“ as well, you know 🙂 !

            Hast mal gesehn, wie Dir auf DF gehuldigt wird ? Dort ist die „Sahne“ zu Hause, die Mutter aller nationalsozialistischen Tugenden und die Gralshüterin der deutschen Sprache.

            • Wolgaolga 29. Juni 2015 um 16:41

              Zahlen sind Spekulationen; ich argwöhne, daß von den ständig propagierten 82 Mio. Bewohnern des Alliierten Kontrollgebietes vielleicht noch max. 15 Mio. Deutsche sind.
              Dafür jede Menge Daitsche, s. MEIR usw.. Unter den Reingeschaufelten sind auch jede Menge Fidler. Jaa, die Jobs…. Namen der Arbeitgeber est Omen. Erkenntnis sollte schlagartig einsetzen, wenn man die Religion(en) als Mittel zum Zweck betrachtet, wie es Karl Marx beschrieben hatte.
              Danke für den Hinweis zu der Durchgeknallten; da ist der wahre Geistesadel unter sich. Ist doch schön, wenn sie die Sklavenkontrollsprache „DEUTSCH“, die eine Mindersprache des Yiddisch ist, glorifiziert. Dank Martin Luther den Germenenstämmen einst übergebraten mit der Bibelübersetzung vom Hebräischen ins „Teutsch“. Und dank Johannes Gutenbergs – aka Gensfleisch – Buchdruckkunst wurde den Germanen, die bis dahin grundverschiedene Dialekte sprachen, so nicht nur die Sklavensprache DEUTSCH verpaßt, sondern ihnen gleich noch das Jodeltum light, das Christentum, nachhaltig in die Hirne gebimst. Die Kastration vom Hengst zum Wallach, vom Wildschwein zum dummen Hausschwein. Sorry an die reale Tierwelt. Adolf aus BRAUNau war natürlich Arier, wie seine Perle Eva BRAUN. So „arisch“ wie Bajuwaren eben waren und sind.

              „Im frühen Mittelalter, wo in der Tat die Kirche vor allem eine Menagerie war, machte man allerwärts auf die schönsten Exemplare der „blonden Bestie“ Jagd — man „verbesserte“ zum Beispiel die vornehmen Germanen.
              Aber wie sah hinterdrein ein solcher „verbesserter“, ins Kloster verführter Germane aus? Wie eine Karikatur des Menschen, wie eine Mißgeburt: er war zum „Sünder“ geworden, er stak im Käfig.“
              http://www.textlog.de/schlagworte-blonde-bestie-nietzsche.html

              • edwige 29. Juni 2015 um 17:32

                Deine ständige Verwendung des Wortes „Daitsche“ (statt Deutsche) in herabsetzendem Ton finde ich als Österreicherin diskriminierend. In der österr. Mundart wird das Wort durch die Bank so ausgesprochen. Sind wir alle deswegen „artfremd“?

                Ich weiß wohl, daß Du es anders meinst, aber es stört mich jedes Mal aufs Neue…… und zwar tierisch!!

                • Wolgaolga 29. Juni 2015 um 23:12

                  Bevor Frau sich echauffiert, vielleicht erstmal schlau machen.
                  Zur Info: Daitsche = jiddischdaitsch = Juden.

                  • edwige 30. Juni 2015 um 00:40

                    Du hast nur etwas beantwortet, was ich anhand Deiner Kommentare schon lange weiß und habe oben auch darauf hingewiesen, daß ich weiß, was Du meinst. Aber meine eigentliche Frage hast Du nicht beantwortet.
                    Also nochmal:
                    Nach Deiner „Wortwahl“ wäre die alpenländische, deutsche Mundart also gleichzusetzen mit jiddischem Deutsch. Wer hat überhaupt diese Behauptung aufgestellt? Kannst Du nicht nachvollziehen, daß mich das entrüstet ? Soll ich (und ev. Landsleute) in Zukunft ständig im Kopf präsent haben, daß wir eigentlich jiddisch sprechen?
                    O.K. Die Juden kommen ja aus dem Osten. Und weil Österreich weiter östlich liegt, haben wir eben auch diesen „Einschlag“.
                    Es nervt halt, das ständig von Dir lesen zu müssen….. macht Dir wohl besonderen Spaß dieser Ausdruck? Sorry vielmals !!!

                  • Skeptiker 30. Juni 2015 um 02:17

                    @edwige

                    Wolgaolga ist die Ehefrau von den hier.

                    https://einheit11.wordpress.com/2015/03/18/selbstverwalter-enrico-pauser-bin-zu-allem-entschlossen/

                    So gesehen darf man sich nicht wundern, das da nichts vernünftiges herauskommen kann.

                    Aber was der sich für ein Scheiß ausdenken kann, dafür bin ich echt froh, ich musste wirklich lachen dabei.

                    Gruß Skeptiker

                • Wolgaolga 30. Juni 2015 um 17:05

                  Habe ich etwas von oder gegen „alpenländisch“ geschrieben?
                  Bei Nachfolgendem immer berücksichtigen, wer wiki speziell in Daitschland in seinem Sinne administriert. Wer englisch beherrscht, ist bei der englischen wiki-Ausgabe besser aufgehoben. Es bleibt jedem überlassen, seinen eigenen Kopf zu nutzen.

                  „Diese Vorstellung trifft auf große Teile der Gesellschaft zu. So lag die Alphabetisierungsrate in Europa noch im 16. Jahrhundert (also dem Beginn der Neuzeit) bei nur 20 Prozent.[15]
                  Im Mittelalter wirkten allerdings auch bedeutende Gelehrte, etwa Albertus Magnus, Thomas von Aquin, Roger Bacon und Meister Eckhart. Die Gründung von Universitäten, der Ausbau der Städte, technologische Fortschritte (z. B. die Erfindung der Brille) sowie umfangreiche zeitgenössische Überlieferungen widersprechen nach Einschätzung der Historikerin Karin Schneider-Ferber der Annahme eines „barbarischen“ Mittelalters.[16]“
                  https://de.wikipedia.org/wiki/Mittelalter#Menschen_im_Mittelalter_waren_ungebildet.2C_r.C3.BCckst.C3.A4ndig_und_abergl.C3.A4ubisch.

                  https://de.wikipedia.org/wiki/Germanische_Sprachen

                  „Im Mittelalter bestanden auf dem Gebiet der später deutschsprachigen Länder und der Benelux-Staaten verschiedene germanische Stammesverbände. Es waren die Stämme der Alamannen, Bajuwaren, Franken,Friesen, Sachsen und Thüringer.
                  Alle diese Stämme besaßen ihre eigenen Sprachen, die Stammessprachen. Diese waren zwar miteinander verwandt, aber es ***dürften auch große Unterschiede*** :mrgreen: zwischen ihnen bestanden haben.
                  https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Dialekte
                  https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Dialekte#Entstehung_der_Dialekte_und_der_Sprachgrenzen

                  https://de.wikipedia.org/wiki/Westgermanische_Sprachen

                  https://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Luther

                  https://de.wikipedia.org/wiki/Bibel%C3%BCbersetzung

                  Die ersten Übersetzungen entstanden im Judentum seit 250 v. Chr. noch vor dem Abschluss des Tanach (Altes Testament). 2013 gab es 2817 Sprachen, in die die Bibel oder Teile davon übersetzt waren: Gesamtübersetzungen in 513 Sprachen, vollständig übersetzte Neue Testamente in 1294 Sprachen und Teilübersetzungen in weiteren 1010 Sprachen.[1][2] Damit ist die Bibel das am weitesten verbreitete und auch das am häufigsten übersetzte Buch der Welt.
                  https://de.wikipedia.org/wiki/Bibel%C3%BCbersetzung#Antikes_Judentum

                  „1527 erschien eine deutsche Übersetzung der prophetischen Bücher des Alten Testaments mit dem Titel Alle Propheten nach hebräischer Sprache verdeutscht, von Ludwig Hätzerund Johannes Denk. Luther, Zwingli u. a. griffen bei ihren Übersetzungen des hebräischen Textes auf diese Wormser Propheten zurück.[8] 
                  Zu größerer Verbreitung deutscher Bibeln kam es erst durch die Lutherbibel und die Zürcher Bibel, die von Ulrich Zwingli und Leo Jud übersetzt und von Christoph Froschauer gedruckt wurde.
                  Letztere war besonders auf philologische Zuverlässigkeit bedacht und berücksichtigte die alemannischen Spracheigenheiten. Die Herausgabe der Zürcher Bibel hatte nichts mit theologischen Differenzen zu tun; sie diente lediglich der besseren Verständlichkeit, da sich Süddeutsche und Eidgenossen damals mit dem Lutherdeutsch schwer taten. :mrgreen:

                  Die Erfindung des Buchdrucks mit beweglichen Lettern 100 Jahre zuvor begünstigte diese Entwicklung. Luther brach mit der Tradition der Wort-für-Wort-Übersetzungen der Vulgata und wurde dafür auch kritisiert. Er verteidigte sich gegenüber den Papisten mit dem Hinweis, dass der Wort für Wort übersetzte Text kein Deutsch sei, weil keiner so reden würde. Er habe aber Deutsch und nicht Lateinisch oder ***Griechisch*** reden wollen.
                  https://de.wikipedia.org/wiki/Bibel%C3%BCbersetzung#Deutsch_2

                  Alle Juden sprechen von klein auf Jiddisch, während sie Hebräisch erst lernen müssen – wenn sie es wollen.
                  „Es ist nach ALLGEMEINER MEINUNG….“ Aha, wenn lügipedia das sagt. Da ist die Lüge:

                  „Jiddisch (יידיש oder אידיש, wörtlich jüdisch, kurz für jiddisch-daitsch, jüdisch-deutsch) ist eine rund tausend Jahre alte Sprache, die von den aschkenasischen Juden in weiten Teilen Europas gesprochen und geschrieben wurde und von einigen ihrer Nachfahren bis heute gesprochen und geschrieben wird. ***Es ist nach allgemeiner Meinung eine aus dem Mittelhochdeutschen hervorgegangene*** westgermanische, mit hebräischen, aramäischen, romanischen, slawischen und weiteren Sprachelementen angereicherte Sprache. Sie teilt sich in West- und Ostjiddisch. Letzteres besteht aus den Dialekten Südost-, Mittelost- und Nordostjiddisch.
                  https://de.wikipedia.org/wiki/Jiddisch

                  Wer waren wohl die Römer? ROMa, ROMania, ROMkirche, VatiKHAN, CäZAR… KHANZAR, KHA ZAR, ZAR Kosy (s. Sarkosy)

                  „Doch 58 v. Chr. eroberte Iulius Caesar, der Statthalter der römischen Provinz Südgallien, das restliche, bisher freie Gallien: Damit rückte das mächtige römische Reich erstmals in direkte Nachbarschaft zu Germanien, und der weiteren Ausbreitung und Landnahme der germanischen Stämme wurde Einhalt geboten. Caesar besiegte den germanischen Heerkönig Ariovist, der selbst versucht hatte, Gallien zu erobern; er schlug die germanischen Tenkterer zurück, die von Oberhessen aus den Rhein überschritten hatten; er ließ in 10 Tagen eine 400m breite Brücke über den Rhein bauen, zog ans germanische rechte Rheinufer, demonstrierte die Stärke seiner Heeresmacht, gewann die germanischen Ubier als Bündnispartner und zwang einige andere Stämme zum Friedenschluß.“ 

                  http://www.germanen-und-roemer.de/lex039d.htm

                  http://liebezurwahrheit.de/images/stories/pdf/Wer%20sind%20die%20Helenen%20wirklich.pdf

                  Einst aus Indien und China vertrieben, wurden sie zu… Klingelingeling, der IWF ist da. 😯
                  „Um 250 v. Chr. begann die Übersetzung der Tora in die damalige Weltsprache, das ***Griechische***. Träger war ein Kollektiv gelehrter Diaspora-Juden :mrgreen: in Alexandria, der noch von Alexander dem Großen gegründeten Metropole in Ägypten; Adressaten waren das ***hellenistische Judentum*** und die nichtjüdischen, vom Hellenismus geprägten Oberschichten im damaligen Orient.
                  https://de.wikipedia.org/wiki/Bibel%C3%BCbersetzung#Antikes_Judentum

                  Und die „lernten“ ausgerechnet Teutsch, Deutsch oder wie auch immer? (Hoch-)DEUTSCH ist die Kontrollsprache, so wie „DEUTSCH“ das Sklavensystem repräsentiert. Das kann jeder PERSONALausweis- und Reisepaßinhaber in Selbigen lesen.

      • Waffenstudent 29. Juni 2015 um 17:01

        @ Wolgaolga

        DIE UMVOLKUNG LÄUFT MINDESTENS SEIT 1914:

        http://gedichte.xbib.de/gedicht_M%FChsam%2C32,32.htm

        DER SEHER VON 1923:

        Über die Deutschen:

        Strömt herbei, Besatzungsheere,
        schwarz und rot und braun und gelb,
        daß das Deutschtum sich vermehre,
        von der Etsch bis an den Belt!

        Schwarzweißrote Jungfernhemden
        wehen stolz von jedem Dach,
        grüßen euch, ihr dunklen Fremden:
        sei willkommen, schwarze Schmach!

        Jungfern, lasset euch begatten,
        Beine breit, ihr Ehefrau’n,
        und gebäret uns Mulatten,
        möglichst schokoladenbraun!

        Schwarze, Rote, Braune, Gelbe,
        Negervolk aus aller Welt,
        ziehet über Rhein und Elbe,
        kommt nach Niederschönenfeld!

        Strömt herbei in dunk’ler Masse,
        und schießt los mit lautem Krach:
        säubert die Germanenrasse,
        sei willkommen, schwarze Schmach!

        Erich Mühsam, 1923
        Quelle: Metapedia

        Auch genannt das Deutschlandlied in der Version des jüdischen Schriftstellers Erich Mühsam, 1923: (nach der Melodie des Deutschlandliedes (Haydn)) Strömt …

        http://gedichte.xbib.de/gedicht_M%FChsam%2C80,0.htm

        Dazu Kommentar aus „Der Zeit“ vom 18. Oktober 1980

        http://www.zeit.de/1980/42/keiner-hat-hoeren-wollen

        Auszug daraus:

        Im Jahr 1920 hatte der Arzt Dr. Rosenberger über die „Rheinlandbastarde“ geschrieben: „Sollen wir schweigend dulden, daß künftig an den Ufern des Rheins statt der hellen Lieder weißer, schöngesichtiger, gutgewachsener, geistig hochstehender, regsamer gesunder Deutscher die krächzenden Laute grauscheckiger, niederstirniger, breitschnäuziger, plumper, halbtierischer, syphilitischer Mulatten ertönen?“

    • Waffenstudent 27. Juni 2015 um 19:25

      Gießen – Fiese Tricks von Polizei und Justiz

    • egal-kann-ich-nicht 17. August 2015 um 08:03

      wenn ein kleines Dort….. in dem von mir geliebten Apolda geht es auch so zu!

  6. Wolgaolga 26. Juni 2015 um 22:40

    Die gelernte Stasioffizierin Merkel und die zentrale Regierung, noch in der Berliner Tucholskistraße (sowjetische Besatzungszone), haben wohl mit aller Macht des Vergessens verdrängt, daß die Potsdamer Beschlüße vom 20.Sept.1955 nach wie vor gültig sind.
    ***Die Außerkraftsetzung der erwähnten Verordnungen des Kontrollrates auf dem Gebiet der Deutschen Demokratischen Republik berührt nicht die Rechte und Verpflichtungen der Sowjetunion gegenüber Gesamtdeutschland, die sich aus den entsprechenden Beschlüssen der vier Mächte ergeben.***
    http://www.verfassungen.de/de/de45-49/kommissionsaufloesung55.htm

    Putin wird Mitteldeutschland vom Westen abtrennen; die DEUTSCHDeppen westseits bekommen neue Hemdchen und Höschen sowie 100 % mehr Arbeitsleistung verpaßt für den Aufbau Ost; alle Wessis sind zufrieden und lassen sich glücklich vernegern bis übers Alters-Chaim hin zum Krematorium.

  7. Waffenstudent 26. Juni 2015 um 17:37

    PROLOG:

    Verlogener geht es wirklich nicht mehr; denn auf einmal mißbraucht die BRDDR den vollen Umfang von 14 Millionen deutschen Vertrieben, samt ihrem beispielhaften Schicksal, um die Deutschen moralisch sturmreif zu schießen. Diesmal geht es nicht um Verzicht sondern die erneute Heimsuchung eines bevorstehenden Mongolensturmes. Allerdings kommen jetzt keine Hunnen aus dem nahen Rußland, sondern Neger aus dem fernen Afrika.

    PREUßISCHE ALLGEMEINE:

    Wie ein Schritt ins Licht
    Verbindung des Gedenkens schafft Verständnis für die deutschen Vertriebenen
    24.06.15
    Schlaglicht auf das Gestern und Heute: Bundespräsident Joachim Gauck auf dem Vertriebenengedenktag Bild: pa
    Trotz seiner Internationalisierung sind die deutschen Schicksale am Vertriebenengedenktag in aller Form gewürdigt worden.

    Erstmals wurde am vergangenen Wochenende der bundesweite Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung begangen. Damit ist ein langgehegter Wunsch der deutschen Vertriebenen in Erfüllung gegangen. Die Lösung, ihnen kein eigenständiges, sondern nur ein an den Weltflüchtlingstag gekoppeltes Gedenken zuzugestehen, kann nicht voll befriedigen. Andererseits hat ihr Schicksal dadurch, dass es in Zusammenhang mit dem von Millionen „Migranten“ unserer Tage in Zusammenhang gebracht wird, in größerem Maße öffentliche Aufmerksamkeit bekommen, als es bei einem eigenen Gedenktag womöglich der Fall gewesen wäre. Nun werden auch die deutschen Vertriebenen endlich als Opfer anerkannt und nicht länger als Angehörige des „Tätervolkes“ angesehen, die selbst schuld an ihrem Schicksal haben.
    Kein Geringerer als Bundespräsident Joachim Gauck hat bei der zentralen Gedenkveranstaltung in Berlin daran erinnert. Mit begrüßenswerter Klarheit benennt er den „Albtraum“ der Entrechtung und des Heimatverlusts für 14 Millionen Menschen, spricht von Verfolgung und Tod, aber auch von einer großartigen Integrations- und Aufbauleistung. Er räumt Scham darüber ein, lange nicht erkannt zu haben, dass die Ostdeutschen für den Krieg „so unendlich mehr bezahlt“ haben als „vermeintlich zwangsläufige Strafe für die Verbrechen der Deutschen“. Gauck wäre nicht Gauck, würde er uns nicht eben diese an der einen oder anderen Stelle vorhalten, aber immerhin mit einer für ihn ungewohnten Zurückhaltung. Auch ein kleiner Seitenhieb auf die Landsmannschaften und Vertriebenenfunktionäre darf nicht fehlen, hätten diese doch „über lange Jahre Ansprüche verteidigt und Illusionen geschürt“ und durch ihre Rhetorik die Heimatliebe diskreditiert. Aber diese Worte mögen getrost hinter denen, die bedeutungsvoller sind, verblassen.
    Vollkommen vertut sich das Staatsoberhaupt allerdings, wenn es davon spricht, die „Schicksale von damals und die Schicksale von heute“ gehörten „auf eine ganz existenzielle Weise zusammen“. Unverhohlen sagt Gauck, worum es ihm eigentlich geht: „Ich wünschte, die Erinnerung an die geflüchteten und vertriebenen Menschen von damals könnte unser Verständnis für geflüchtete und vertriebene Menschen von heute vertiefen.“ Nämlich um uns zu mahnen, noch mehr Zuwanderer aufzunehmen. Denn: „Vor 70 Jahren hat ein armes und zerstörtes Deutschland Millionen Flüchtlinge zu integrieren vermocht. … Warum sollte ein wirtschaftlich erfolgreiches und politisch stabiles Deutschland nicht fähig sein, in gegenwärtigen Herausforderungen die Chance von morgen zu erkennen?“ Der Vergleich von Deutschen, die aus Deutschland nach Deutschland vertrieben wurden, mit Immigranten, von denen, wie Gauck selbst zugibt, ein großer Teil gar keine Asylgründe hat, ist Geschichtsklitterung. Man erkennt die Absicht und ist verstimmt. Jan Heitmann

    Quelle: http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/wie-ein-schritt-ins-licht.html

    • Skeptiker 26. Juni 2015 um 17:59

      @Waffenstudent

      Achte mal auf die Minute 3 und 20 Sekunden, danach kommt doch der Idiot zu Wort.

      Ergänzend die Aussage von von Walter Lippmann, (1889-1974), Publizist und Chefredakteur der New York World:


      “Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger in die Geschichtsbücher der Besiegten Einzug gehalten hat und von den nachfolgenden Generationen geglaubt wird, kann die Umerziehung als wirklich gelungen angesehen werden.”Zit. in: Hellmut Diwald, Geschichte der Deutschen, Propyläen: Frankfurt, 1978.

      =============================
      „Ich war zutiefst beunruhigt. Der politische und wirtschaftliche Teil waren von Haß und Rachsucht durchsetzt … Es waren Bedingungen geschaffen, unter denen Europa niemals wieder aufgebaut oder der Menschheit der Frieden zurückgegeben werden konnte“
      Herbert Hoover, US-Präsident, 1919 (vgl. Hoover, H., „Memoiren“, Mainz, 1951, S. 413)

      „Die natürliche Grenze Polens ist im Westen die Oder, im Osten die mittlere und untere Düna …“
      Der polnische Westmarkenverband 1926 (vgl. Splittgerber, H., a.a.O., S. 6)

      „Am 2. Mai brach der von Korfanty aufgezogene dritte Aufstand in Oberschlesien aus. Es begann eine entsetzliche Schreckensherrschaft. Die Mordtaten vervielfachten sich. Die Deutschen wurden gemartert, verstümmelt, zu Tode gepeinigt, ihre Leichen geschändet. Dörfer und Schlösser wurden ausgeraubt, in Brand gesteckt, in die Luft gesprengt. Die im Bild in der offiziellen Veröffentlichung der deutschen Regierung 1921 festgehaltenen Vorfälle überschreiten an Grausamkeit die schlimmsten Vorgänge, die man sich vorstellen kann.“
      Prof. Dr. Renè Martel in seinem Buch „Les frontières orientals de l`Allemagne“ (Paris 1930) über die polnischen Raubzüge in Oberschlesien 1921

      „Wir sind uns bewußt, daß der Krieg zwischen Polen und Deutschland nicht vermieden werden kann. Wir müssen uns systematisch und energisch für diesen Krieg vorbereiten. Die heutige Generation wird sehen, daß ein neuer Sieg bei Grunwald in die Seiten der Geschichte eingeschrieben wird. Aber wir werden dieses Grunwald in den Vorstädten von Berlin schlagen. Unser Ideal ist, Polen mit Grenzen an der Oder im Westen und der Neiße in der Lausitz abzurunden und Preußen vom Pregel bis zur Spree einzuverleiben. In diesem Krieg werden keine Gefangenen genommen, es wird kein Platz für humanitäre Gefühle sein.“
      Das zensierte und der polnischen Militärdiktatur nahestehende Blatt Mosarstwowiecz 1930, also noch drei Jahre vor Hitlers Machtergreifung

      „Der polnische Terror in der Ukraine ist heute schlimmer als alles andere in Europa. Aus der Ukraine ist ein Land der Verzweiflung und Zerstörung geworden. Was um so aufreizender ist, als die Rechte der Ukrainer völkerrechtlich gewährleistet sind, während der Völkerbund allen Appellen und Darlegungen gegenüber taub ist und die übrige Welt nichts davon weiß und sich nicht darum kümmert.“
      Manchester Guardian, 17.Oktober 1930; beide Zitate nach Ulrich Stern „Die wahren Schuldigen am Zweiten Weltkrieg“

      „Die Minderheiten in Polen sollen verschwinden. Die polnische Politik ist es, die dafür sorgt, daß sie nicht nur auf dem Papier verschwinden. Diese Politik wird rücksichtslos vorwärtsgetrieben und ohne die geringste Beachtung der öffentlichen Meinung der Welt, auf internationale Verträge oder auf den Völkerbund. Die Ukraine ist unter der polnischen Herrschaft zur Hölle geworden. Von Weißrußland kann man dasselbe mit noch größerem Recht sagen. Das Ziel der polnischen Politik ist das Verschwinden der nationalen Minderheiten, auf dem Papier und in der Wirklichkeit.“
      Manchester Guardian, 14.Dezember 1931

      „Die nicht rechtzeitige Revision des Versailler Vertrages wird in mehr oder minder naher Zukunft Europa wieder in einen Krieg hineinziehen, dessen Krönung die bolschewistische Weltrevolution sein wird“
      Gustave Hervé, französischer Politiker, 1931 (vgl. Hennig, E. „Zeitgeschichtliche Aufdeckung“, München, 1964, S. 39)

      Quelle:
      http://web.archive.org/web/20140603092356/http://www.hansbolte.net/daww.php
      =====================================
      =>
      Bromberger Blutsonntag – Massaker an Deutschen 1939

      Gruß Skeptiker

      • Waffenstudent 26. Juni 2015 um 20:00

        Abschalten! Ich will nicht mehr an den Klapperstorch, den Osterhasen, die Roggenmuhme, den Nikolaus, die unbefleckte Erkenntnis und Christi Himmelfahrt glauben! Wenn der Herr Bundespräsident daran glauben möchte, dann erkläre ich diesbezüglich meine Farben für schwarz. Und was den verhinderten Wehrmachtskollaborateur angeht, so steht der in einer Linie mit all denen, bei denen die biologische US-Gehirnwäsche funktionierte!

        Siehe auch hier:

        Die Ja-Sager – Deutschland züchtet eine dumme Generation

        Quelle: https://dwdpress.wordpress.com/

        • Skeptiker 26. Juni 2015 um 20:21

          @Waffenstudent

          Ja-Sager statt Dichter und Denker: Der Sozialforscher Bernhard Heinzlmaier beklagt in seinem neuen Buch die Verdummung der deutschen Jugend.

          Der Wiener Jugendforscher Bernhard Heinzlmaier hat eine systematische Verdummung der heranwachsenden Generation beklagt. Ursache sei ein Verschwinden der humani-stischen Wertevermittlung im Bildungssystem und eine Gesellschaft, in der nur noch ökonomische Erfolge zählten, sagte Heinzlmaier bei der Vorstellung einer Streitschrift in Berlin. „Wir erziehen keine selbstkritischen, demokratiefähigen Menschen mehr“.

          =>Mich erinnern die beiden immer (Helmut und der Idiot) an diese beiden älteren Herren hier.

          Sparkassenwerbung mit Stadler und Waldorf

          Gruß Skeptiker

      • Waffenstudent 26. Juni 2015 um 20:24

        Hier ein Beispiel an aktuellen Niveau der sogenannten”Deutschnationalen Blogger! Gut der Chef ist erst 23. Aber man stelle sich solche enstirnigen Leute als Vorgesetzten in Not vor:

        http://neuschwabenlandpost.wordpress.com/

        • Deutscher Volksgenosse 27. Juni 2015 um 07:59

          @Waffenstudent

          Ich bin nicht deutschnational (was soll das sein) sondern nationalsozialistisch!

          Was hat das mit Engstirnigkeit zu tun wenn man unterbindet das Leute wie du behaupten dass der Führer undeutsch ja sogar ein Jude sei.

          Zur Erinnerung, das hast du geschrieben:

          https://neuschwabenlandpost.wordpress.com/2015/06/24/elends-union-am-beispiel-deutschlands/comment-page-1/#comment-547

          Das war meine Antwort:

          https://neuschwabenlandpost.wordpress.com/2015/06/24/elends-union-am-beispiel-deutschlands/comment-page-1/#comment-550

          Was hat das bei dir mit DEUTSCH zu tun wenn du nicht mal Fähig bist deine Behauptungen mit Beweisen zu decken? Ich habe dich dazu aufgefordert Beweise zu liefern stattdessen hast du ein Ablenkungsmanöver gestartet.
          Weil ich das durchschaut und gegen dich verwendet habe hast du mir einen deiner Synagogenfreunde zum Streitschlichten vorbeigeschickt.

          https://neuschwabenlandpost.wordpress.com/2015/06/24/elends-union-am-beispiel-deutschlands/comment-page-1/#comment-572

          Dem habe ich folgende Antwort geschrieben:

          https://neuschwabenlandpost.wordpress.com/2015/06/24/elends-union-am-beispiel-deutschlands/comment-page-1/#comment-576

          Jetzt gib darauf mal eine gescheite Erklärung ab oder häng dich auf denn wenn du tatsächlich ein Waffenstudent bist müsste die Ehre dies jetzt von dir verlangen da du dein Vaterland in den Dreck gezerrt hast!

          ———–

          In Zeiten der Not wäre jemand wie ich absolut der Richtige denn wie man sieht bin ich hart genug erkannte Spione und Saboteure an die Wand zu stellen um ihre Zestzungsarbeit zu unterbinden!

          • Waffenstudent 27. Juni 2015 um 13:12

            150.000 Juden in der Wehrmacht

            Der amerikanische Historiker Bryan Rigg hat 2002 unter dem Titel “Hitler’s Jewish Soldiers.“ ein hervorragendes Buch veröffentlicht, welches nicht nur in Deutschland weitgehend verschwiegen wird. Im Jahr 2003 erschien Riggs Buch unter dem Titel „Hitlers Jüdische Soldaten” in deutscher Sprache im Schöningh-​Verlag und erlebte im selben Jahr gleich drei Auflagen. Rigg ist einer der jüngsten amerikanischen Geschichtsprofessoren an der American Military University in Manassas, Virginia.

            Bryan Rigg wurde 1971 geboren und machte 1997 seinen MA. 2002 erfolgte seine Promotion zum Philosophiae Doctor (Ph.D.). Rigg ist verheirateter Familienvater und war nach der Entdeckung, daß seine Großmutter Edna Davidson Jüdin ist, Freiwilliger in der Israelischen Armee und Offizier im US-​Marine-​Corps. Im Militärarchiv in Freiburg im Breisgau hat er eine eigene Sammlung mit seinen Aufzeichnungen und über 300 Interviews angelegt, die bezeugen, daß es in der Deutschen Wehrmacht nach Riggs Erhebungen mindestens 1.671 Soldaten jüdischer Abstammung gab, von denen nach den „Nürnberger Rassegesetzen“ mindestens 7 als „Volljuden”, 80 als „Halbjuden” und 76 als „Vierteljuden” im Kampf den Soldatentod gefunden haben.

            Es ist in Deutschland tabuisiert, den Beitrag der jüdischstämmigen Soldaten des Zweiten Weltkrieges auf deutscher Seite zu würdigen, weil es nicht in das Geschichtsbild paßt, das uns vermittelt wird. Trotzdem gab es Juden in Wehrmacht und Waffen-​SS, und gar nicht so wenige. Rigg schätzt die Gesamtzahl der deutschen Soldaten mit jüdischer Herkunft auf etwa 150.000. Insgesamt gehörten der Großdeutschen Wehrmacht 18 – 20 Millionen Soldaten einschließlich der ausländischen Freiwilligen und der etwa 500.000 Frauen an.

            Selbst der Opfergang deutscher Juden im Ersten Weltkrieg wird in deutschen Schulen und Universitäten kaum vermittelt. Welcher Schüler oder Student wurde schon damit konfrontiert, daß von 100.000 deutschen Soldaten jüdischer Herkunft mehr als 12.000 getreu ihrer Pflichtauffassung für das Deutsche Reich gefallen sind? Wem ist der tapfere Leutnant Frankl ein Begriff, dem als einer der erfolgreichsten deutschen Jagdflieger der preußische Orden “Pour-​le-​Mérite” verliehen worden ist? Für die Zeit des Zweiten Weltkrieges ist vor allem Reichsmarschall Hermann Görings Ausspruch “Wer Jude ist, bestimme ich!” bekannt. So zählten in der Teilstreitkraft der Luftwaffe prozentual besonders viele deutsche Juden mit „Deutschblütigkeitserklärungen”, die von Hitler persönlich ausgehändigt wurden, zu den Soldaten der Wehrmacht.

            „Wer Jude ist, bestimme ich!“ (Göring)

            Selbst die Waffen-​SS hatte deutsche Juden in ihren Reihen. Weder relativiert noch negiert man das Unrecht, was Nationalsozialisten deutschen und ausländischen Juden angetan haben, wenn man den Beitrag der patriotischen Juden erwähnt, die in den Reihen der Wehrmacht nicht für Hitler kämpften – wohl aber wie ihre Väter im Ersten Weltkrieg – in der Pflicht für ihr Vaterland Deutschland. Durchschnittlich verlor jeder Soldat von Riggs Studie 8 Verwandte im Holocaust; der mit dem EK I ausgezeichnete Unteroffizier Hans Günzel sogar 57.

            Zu den bekanntesten Ritterkreuzträgern jüdischer Herkunft zählen die beiden Brüder Milch [Erhard Milch (1892−1972) als Generalfeldmarschall und Staatssekretär, Werner Milch (+1984) als Major und Dr.jur.], Oberst Walter Hollaender (1903−74) und Major Robert Borchardt (1912−85), welcher sein Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes im Wüstensand Afrikas an der Seite von Generalfeldmarschall Erwin Rommel erhalten hat. Der jüdisch-​deutsche Major hatte die chinesische Nationalarmee mitausgebildet und neben der höchsten deutschen Tapferkeits-​Auszeichnung im Zweiten Weltkrieg auch das Deutsche Kreuz in Gold und die Ehrenblattspange des Heeres verliehen bekommen. Borchardt wurde im Nachkriegswestdeutschland Legationsrat 1. Klasse im Auswärtigen Amt und Abteilungschef im Bundesnachrichtendienst (BND).

            Sein Familienschicksal war nicht untypisch: sein Vater Philipp kam 1938 in das KL Dachau. Robert Borchardts Bruder Ernst erhielt von Hitler eine „Deutschblütigkeitserklärung”, mit der er vom Staatsoberhaupt „zum Ehren-​Arier deklariert” wurde. Die Schwester und der Vater von Ernst und Robert Borchardt flohen während des Krieges nach Großbritannien.

            Als schwer verwundeter Leutnant beging Ernst Borchardt schließlich Selbstmord. Der Onkel der Borchardt-​Brüder, Rudolf (1877−1945), war der Dichter und Freund Hugo von Hofmannsthals. Er hatte vier Jahre lang als Freiwilliger im Ersten Weltkrieg gekämpft und war „mit Stolz Ostpreuße”. Zwei Brüder des Borchardt-​Großvaters dienten im Krieg 1870 – 71 und zwei weitere Familienmitglieder kämpften in den Befreiungskriegen 1813 – 15; einer von ihnen fiel bei Leipzig.

            150.000 Juden waren Soldaten und in der Wehrmacht.

            Für Major Robert Borchardt war sein Fronteinsatz Liebe zu Deutschland: „Ich diente, weil ich beweisen wollte, daß Hitlers Rassen-​Nonsens falsch war. Ich wollte beweisen, daß Menschen jüdischer Abstammung tatsächlich tapfere und mutige Soldaten waren”.

            Einer von mindestens 21 deutschen Generalen und Admiralen jüdischer Herkunft während des Zweiten Weltkrieges war Generalleutnant Hans-​Heinrich Sixt von Armin (1890−1952), welcher als Stalingrader Kriegsgefangener und Ritterkreuzträger vehement gegen das kommunistisch beeinflußte “Nationalkomitee ‘Freies Deutschland’” in den sowjetischen Gefangenenlagern protestierte. Er war einer der schärfsten Gegner des “Verrätergenerals” von Seydlitz, der der Sowjetregierung vorschlug, aus deutschen Kriegsgefangenen eine Kampfeinheit gegen die Deutsche Wehrmacht aufzustellen. Generalleutnant Hans-​Heinrich Sixt von Armin fand 1952 hinter Stacheldraht den gewaltsamen Tod. Von Seydlitz hingegen ließ sich nach einem Jahrzehnt Gefangenschaft im “Sowjetparadies” nicht etwa in die SBZ/​DDR sondern nach Westdeutschland entlassen und starb verlassen in Bremen. Im übrigen war der Vater des standhaften Generalleutnants, Friedrich Sixt von Armin, General der Infanterie im Ersten Weltkrieg gewesen und Träger des preußischen Tapferkeitsordens Pour-​le-​mérite.

            Die beiden Ritterkreuzträger Oberst Walter Lehweß-​Litzmann, der Enkel des von Hitler sehr verehrten Generals Karl Lehweß-​Litzmann, nach dem auch Lodz – Litzmannstadt – seinen neuen Stadtnamen bekam, und Vizeadmiral Bernhard Rogge (1899−1982; Inhaber des 45. Eichenlaubes zum RK des EK und des Samurai-​Schwertes des Japanischen Kaisers) waren nur zwei von mindestens 25 deutschen Juden, welchen die höchste deutsche Tapferkeitsauszeichnung des Zweiten Weltkrieges verliehen worden ist. Mindestens 12 weitere trugen das Deutsche Kreuz in Gold, mindestens einer das Deutsche Kreuz in Silber, mindestens ein weiterer das Ritterkreuz des Kriegsverdienstkreuzes mit Schwertern.

            Lehweß-​Litzmann baute als fachkundiger Luftwaffen-​Offizier der Wehrmacht die Luftstreitkräfte der DDR auf, er wurde Oberst i.G. in der NVA. Rogge baute seinerseits die Marine der westdeutschen Bundeswehr entscheidend mit auf und schied 1962 als Konteradmiral aus. Bundespräsident Karl Carstens sagte dem Admiral am 4. November 1979 zu dessen 80. Geburtstag: „Ich kenne Sie als Seeoffizier, der in VIER deutschen Marinen gedient und sich in Krieg und Frieden bewährt hat!”. Beide Höchstausgezeichneten, Oberst i.G. der Nationalen Volksarmee Walter Lehweß-​Litzmann und Konteradmiral der Bundeswehr Bernhard Rogge, galten nach den „Nürnberger Rassegesetzen“ als „Vierteljuden”!

            „Wissen ist besser als Ahnungslosigkeit. Geschichte besser als Mythen.“

            Bryan Mark Rigg bezieht sich nicht auf die Geschichtsauffassung Napoleon Bonapartes, der einmal sagte: „Geschichte ist die Summe aller Lügen, auf die man sich nach 30 Jahren geeinigt hat.”, sondern stellt seinem wichtigen Werk einen Ausspruch des ebenfalls politisch unkorrekten Historikers Ian Kershaws voran: „Knowledge is better than ignorance, History better than myth.“

            Quelle: http://www.blauenarzisse.de/index.php/rezension/item/170-juden-in-der-wehrmacht

            • Deutscher Volksgenosse 27. Juni 2015 um 14:02

              Und dies hat was mit unserer Auseinandersetzung zu tun?

              Naja egal. Mir sind da ein paar Kleinigkeiten aufgefallen:

              „…Welcher Schüler oder Student wurde schon damit konfrontiert, dass von 100.000 deutschen Soldaten jüdischer Herkunft mehr als 12.000 getreu ihrer Pflichtauffassung für das Deutsche Reich gefallen sind?…“

              Meine Fragen:

              Was ist mit den anderen 88000 Juden, saßen die in der Etappe?
              Zur Erinnerung, es sind 2 Millionen deutsche Soldaten gefallen! Was sind da schon 12000 Juden besonders wenn den auch noch 88000 Etappenschweine gegenüberstehen ganz zu schweigen von ihren Vettern die in der Heimat den Dolchstoß verübt haben.

              Und überhaupt! Wenn man sein Vaterland doch so sehr leibt hat man es dann nötig wegen des Waffenganges fürs Vaterland besondere Lorbeeren einzufordern? Ist es für einen Patrioten keine Selbstverständlichkeit zur Front zu gehen die keines Dankes bedarf? Wie hat man nach dem ersten Weltkrieg die deutschen Frontsoldaten behandelt und warum sollten die Juden dann mehr Anerkennung bekommen?

              Das du die Kriege 1815 und 1870 angesprochen hast passt recht gut denn im Krieg 1813/15 haben sich die Juden (in der Gesamtheit) in 5 preußischen Provinzen (es gab 7, in den anderen 2 lebten wohl keine Juden) von der Wehrpflicht freigekauft.

              (Nachlesen kannst du dies hier: Otto Hauser – Geschichte des Judentums, S.376)

              Ich wette in den anderen an diesen Konflikt beteiligten Staaten war dies ähnlich.
              Und so wird es auch im Krieg 1870/71 gewesen sein. Die jüdischen Einzelfälle die aufgezählt hast werden wohl positive Ausnahme-Juden gewesen sein den Deutschland tatsächlich was bedeutete oder welche die einfach nur ein paar Orden an der Brust brauchten um später gesellschaftlich besser anerkannt zu werden.

              Was die Juden in der Wehrmacht betrifft so ist es doch eigentlich selbstverständlich das man willige Juden für sich kämpfen lässt denn schließlich lässt man sie gegen ihre eigene Rasse kämpfen. Bei allen 1/2- und 1/4-Juden in der Wehrmacht musst du berücksichtigen das in ihnen auch 1/2 bzw. 3/4 deutsches Blut floss so dass diese „Juden“ nicht unbedingt im Selbstverständnis eines Juden sondern eines Deutschen zu Wehrmacht gingen. Wenn dies der Fall ist so sind sie als Deutsche und nicht mehr als 1/2- bzw. 1/4-Juden zu rechnen.

              Die Zahl der Juden in der Wehrmacht muss dann mit der Zahl der 1/2 und 1/4 Juden subtrahiert werden.

              So viel zum Thema Juden im feldgrauen Rock.

              • Waffenstudent 27. Juni 2015 um 15:04

                @ Deutscher Volksgenosse

                Werter Volksgenosse, das sehe ich aber ganz anders:

                „Was die Juden in der Wehrmacht betrifft so ist es doch eigentlich selbstverständlich das man willige Juden für sich kämpfen lässt denn schließlich lässt man sie gegen ihre eigene Rasse kämpfen. Bei allen 1/2- und 1/4-Juden in der Wehrmacht musst du berücksichtigen das in ihnen auch 1/2 bzw. 3/4 deutsches Blut floss so dass diese “Juden” nicht unbedingt im Selbstverständnis eines Juden sondern eines Deutschen zu Wehrmacht gingen. Wenn dies der Fall ist so sind sie als Deutsche und nicht mehr als 1/2- bzw. 1/4-Juden zu rechnen.“

                NEIN!

                Blut ist eben dicker als Wasser (So steht es auch in Goethes Faust) Und in den alten Korporationsliedern steht nicht ohne Grund: „Keiner taste hier ans Schwerte, der nicht Deutsch ist von Geblüt)

                Mein Alter Herr meldete sich mit 16 freiwillig zur Totenkopfdivision. Daher lernte ich bereits als Kleinkind Hans Martin Schleyer, Sepp Dietrich, Panzermeyer und viele andere persönlich kennen. Deren Meinung zum verlorenen Krieg war klar: Man hätte die Parteibonzen und Paladine um Hitler 1943 hängen sollen, alles Verjudete in der Produktion beschäftigen sollen und an der Front nur handverlesene biologische Elite verwenden sollen.

                Die Russen zweifelten doch noch im April 1945 am Sieg über die Wehrmacht. Und da trug doch die SS die Hauptlast der Vaterlandsverteidigung. Nimm den Westwall. da wurden von der Wehrmacht eigenmächtig ganze Bunkerabschnitte aufgegeben. Gleiches geschah mit dem Ostwall (http://www.ostwall-touren.de/) Die zerstörten Bunker wurden alle kampflos geräumt und nach 1945 gesprengt. Natürlich wurden nicht die Vorgesetzten, sondern der Feind informiert. Und der Wehrmachtsfunkbetrieb in der Normandie wurde im Juni 1944 lange Zeit in englischer Sprache durchgeführt.

                Du bist ja noch jung und wirst Dich noch über so manchen Speichellecker wundern. Mein großväterlicher Rat: „Tritt jeden sofort ins Gesicht der Dir schmeichelt! Aber richtig!“

                PS Ich lernte Geschäftsfreunde kennen, der Väter waren vor 1933 fromme Juden, ab 1933 stramme Nazis und nach 1945 wieder fromme Juden, mit üppiger Holokotzrente! Ein Rassedeutscher, der kriegt das nicht fertig! Darum ist das Blut so wichtig!

                Und Hitler hat doch in „Mein Kampf“ am Beispiel der Vernegerung Frankreichs genau davor gewarnt. In Deutschland kam es durch Duldung Fremdrassiger im Abwehrkampf UND vor allem in der eigenen Truppe zur Verjudung. Die Germanen hatten keine Juden und Neger in ihren Reihen. Wer mit den Germanen kämpfen wollte durfte das, aber nur in einem eigenen Neger- oder Judentrupp. Selbst bei der Verteidigung Prags im Dreißigjährigen Krieg, stellten die Prager Juden eine homogene Truppe. Und die soll sich sogar derart tapfer geschlagen haben, daß ihr zum Lohn der Davidsstern in Form einer Gildezugehörigkeit verliehen wurde.

                Daher müssen Deutsche Truppen ganz im Sinne der Apartheit streng in Deutsche, Juden, Gemischtrassige usw aufgeteilt werden.

                • Herbert 27. Juni 2015 um 23:45

                  @Waffenstudent

                  „Blut ist eben dicker als Wasser“

                  Einerseits gab es den Madagaskar-Plan andererseits hat man aber offenbar zugelassen das bis zu den höchsten Kreisen um Hitler Leute mit jüdischer Abstammung sich befinden durften.

                  Warum ? Man hätte doch wissen müssen wie du sagst „das Blut eben dicker als Wasser ist“ ?

                  • Waffenstudent 28. Juni 2015 um 01:50

                    @ Herbert

                    Werter Herbert, auch ich verzweiflele daran, in dem ganzen NS/Juden- Müll eine Ordnung und Struktur zu finden. – Aber das ist auch gewollt. Darum tauchen auch immer wieder bezahlte Volksverräter auf, vom Mossad gedeckt, und von Doofmichel bezahlt, welche vom Blödmichel unerkannt bezahlt werden.

                    Bedenke, wenn normale Deutsche oder gar Christian Worch und AfD-Chef Lucke mit den Begriffen wie Saujuden und ähnlichen vulgärrassistischen Begriffen, im Internet agieren würden, würde sofort die Polizei einschreiten.

                    Roland. Anette und jetzt auch noch der erst 23-jährige verführte Deutsche Volksgenosse, ziehen jedoch vulgärrassistisch derart vom Leder, da0 es jeden gut erzogenen Deutschen graust!

                    http://deutscher-freiheitskampf.com/

                    https://neuschwabenlandpost.wordpress.com/2015/06/24/elends-union-am-beispiel-deutschlands/comment-page-1/#comment-671

                  • "Nimm das!" 28. Juni 2015 um 06:23

                    Wahrlich richtig ist, daß sich gezügelte, deutsche Unterhaltungen/Diskussionen unter und über Volksgenossen – und dessen Feinde -, na sagen wir mal, erkältet haben, und ein geschichtlich gesehen nicht tragbares Niveau deuten – mich inbegriffen.
                    Dieser kalte Umgang einander trägt aber auch immer größer werdende Früchte:
                    Gewaltige und spitze Eiszapfen, die das Wesentliche vom Unwesentlichen voneinander trennen!
                    Diese fallen Dir (u.a.(!)) mit folgender Aussage auf den Kopf und bohren sich tief in Dein Wesen…:

                    auch ich verzweiflele daran, in dem ganzen NS/Juden- Müll eine Ordnung und Struktur zu finden“

                    das damit aus deutscher – aus meiner Sicht – zum Abschuß freigegeben ist!

                  • Skeptiker 28. Juni 2015 um 03:17

                    @Waffenstudent

                    Und genau das ist verdächtig.

                    Ich habe ja noch den Vorteil, das Axel Mylius mich hasst.

                    Ich bin immer erstaunt, was ich für große Nummer ich im Internet bin.
                    Ein extrem ? Linker hasst mich wie die Pest.
                    Axel Mylius:
                    21. Juni 2015 at 18:13

                    @Skeptiker: Ich muss das nämlich wisssen um Sie bei der Polizei anzuzeigen.
                    Er dachte das bin ich hier:
                    http://www.mzw-widerstand.info/skeptiker-das-geheime-netzwerk-der-systemlinge/
                    =======================
                    =>
                    Ich meinte, nein der bin ich ich nicht.

                    @Axel Mylius
                    Nein der bin ich nicht, ich benutze Dich als ein Mittel zum Zweck.
                    Begründung: Es ist stets von großen Nutzen, sich einen nützlichen Idioten zu halten.
                    =>Ich benutze Dich zur Deutschen Volksaufklärung.
                    Gewollter und geplanter Holocaust von The New York Times.

                    Quelle:
                    https://kopfschuss911.wordpress.com/2015/06/01/unsortiertes-juni-2015/#comment-13014

                    Gruß Skeptiker

                  • Herbert 28. Juni 2015 um 07:32

                    @Waffenstudent

                    habe einige sehr traurige Vermutungen: wahrscheinlich war man gezwungen mit Juden zusammenarbeiten beispielsweise weil eben offenbar nur der Jude seinesgleichen am besten kennt, jedoch wurde es scheinbar versäumt sich dieser wieder rechtzeitig zu entledigen. Hitler selbst kann auch negativ beeinflusst gewesen sein, wodurch auch immer, so das diese „Gestalten“ sich um ihn scharen konnten.

                • Bernd 28. Juni 2015 um 16:10

                  „der Väter waren vor 1933 fromme Juden, ab 1933 stramme Nazis und nach 1945 wieder fromme Juden, mit üppiger Holokotzrente! Ein Rassedeutscher, der kriegt das nicht fertig! Darum ist das Blut so wichtig!“

                  Das zeigt ganz klar das es ein riesiger Fehler war Juden in höhere Ebenen überhaupt hineinzulassen.

              • Wolgaolga 27. Juni 2015 um 16:50

                „Nichtjuden haben nicht das Zeug zu Verschwörern. Sie sind nicht imstande, dem leitenden Faden durch lange irreführende und dunkle Wege zu /240/ folgen. Die durchgearbeitete Vollständigkeit des jüdischen Programms, die Wucht der Einzelheiten ermüdet ihren Geist.
                Die geistige Schwerfälligkeit der Nichtjuden ist die stärkste Verbündete des Weltprogramms.“ – Henry Ford –

                R. Dommergue de Ménasce
                „P. S. Vergessen wir nicht, daß die zwischen Polen und Rußland umgebrachten Juden seit 1933 die erklärten Feinde Deutschlands waren und daß es sich hier, konsequenterweise, um Kriegsereignisse handelte. Das Verbrechen an all den Deutschen jedoch, die von den Alliierten in allen Ländern Europas nach dem Waffenstillstand ermordet wurden, gehört zu den Verbrechen an der Menschlichkeit, wovon aber die jüdische Niederträchtigkeit und die Feigheit der Nichtjuden niemals sprechen.“
                Als ich 1972 in Israel war, habe ich einem Vortrag beigewohnt, den ein israelischer Historiker vor einer kurz vorher im Lande angekommenen Gruppe jüdischer Kolonisten hielt. Ich habe ihm freimütig die Frage nach der Ehrenhaftigkeit des chimärischen Anspruchs auf die Vergasung von 6.000.000 Juden gestellt und meine Zweifel an der Nützlichkeit der „Holocaust“-Propaganda geäußert. Es scheint, daß ich ihn am rechten Fleck gekitzelt hatte, das heißt am offenen Nerv. Der Redner fing unvermittelt in dem abscheulichen Russisch der Ghettos, das noch immer das Ausdrucksmittel zahlreicher Juden ist, zu reden an:

                „Es ist nicht wichtig zu wissen, wer auf den Teppich geschissen hat“, rief er mit hörbarem Schmerz in der Stimme. „Es ist nicht wichtig zu wissen, ob wir Juden selbst es getan haben. Aber wir müssen die Gojim immer beim Kragen packen wie kleine Hündchen und sie mit der Nase in die Scheiße drücken, und ich versichere Ihnen, daß sie jedesmal, wenn wir es tun, sich (31) schuldig fühlen werden. Und glauben Sie mir, der amerikanische Kongreß wird jedesmal 10 Milliarden Dollar für Israel beschließen. Denn ich sage Euch, wenn Sie willkürlich eine Gruppe Menschen als Hündchen behandeln, dann können Sie sie aus Ihrem Nachttopf fressen lassen. Es ist das einzige Mittel, die Gojim unter unserm Stiefel zu halten.

                Schließlich sind wir Juden es, die die Wissenschaft der Psychologie erfunden haben. Also weshalb sollten wir so dumm sein und sie nicht zu unserm Vorteil nutzen ?

                Man sagt oft, daß das Christentum die Hauptursache des Antisemitismus ist. Das ist völliger Unsinn. Ich sage Euch, daß das Christentum der für uns vorteilhafteste Irrtum ist, den wir jemals fabriziert haben. Es erfüllt die Gojim mit Schuldgefühl. Es macht seelische Krüppel aus ihnen. Sie wissen, daß die katholische Kirche alle getauften Juden vor den „Nazis“ gerettet hat, und Tausende niemals getaufte jüdische Kinder. Das ist die Dummheit der Gojim. Sie wissen, daß die amerikanischen Gojim vor hundert Jahren einen Bürgerkrieg entfesselt und sich untereinander die Köpfe eingeschlagen haben, um die Neger zu befreien.

                Und jetzt können die Neger ihnen den Kopf einschlagen zu jeder Zeit, Tag und Nacht und an jedem Ort. Es ist allein dem Christentum zu verdanken, daß die Gojim ein solches pathologisches Schuldgefühl haben.“
                https://archive.org/stream/Kritik-Folge-Nr-73/Kritik-folgeNr.73-RogerDommergue-Auschwitz-DasSchweigenHeideggers199031S.Text#page/n0/mode/2up

                „Das Christentum ist der sublime Gedanke des Judentums, das Judentum ist die gemeine Nutzanwendung des Christentums; aber diese Nutzanwendung konnte erst zu einer allgemeinen werden, nachdem das Christentum als die fertige Religion die Selbstentfremdung des Menschen von sich und der Natur theoretisch vollendet hatte.

                Nun erst konnte das Judentum zur allgemeinen Herrschaft gelangen und den entäußerten Menschen, die entäußerte Natur zu veräußerlichen, verkäuflichen, der Knechtschaft des egoistischen Bedürfnisses, dem Schacher anheimgefallenen Gegenständen machen.

                Ich verurteile das Christentum, ich erhebe gegen die christliche Kirche die furchtbarste aller Anklagen, die je in Ankläger in den Mund genommen hat. Sie ist mir die höchste aller denkbaren Korruptionen…, sie hat aus jedem Wert einen Unwert, aus jeder Wahrheit eine Lüge, aus jeder Rechtschaffenheit eine Seelen-Niedertracht gemacht… Ich heiße das Christentum den einen großen Fluch, die eine große innerlichste Verdorbenheit, den einen großen Instinkt der Rache, dem kein Mittel giftig, heimlich, unterirdisch, klein genug ist – ich heiße es den einen unsterblichen Schandfleck der Menschheit.
                – Friedrich Wilhelm Nietzsche – (1844 – 1900)

                „Vertrauen ist eine Oase im Herzen, die von der Karawane des Denkens nie erreicht wird.“
                – Khalil Gibran –

                „Die Religion ist der Seufzer der bedrängten Kreatur, das Gemüt einer herzlosen Welt, wie sie der Geist geistloser Zustände ist. Sie ist das Opium des Volkes.“
                – Karl Marx –

                „Der Arzt sieht den Menschen in seiner ganzen Schwäche. Der Advokat in seiner ganzen Schlechtigkeit. Der Priester in seiner ganzen Dummheit.“
                – Arthur Schopenhauer –

                „Wir versuchen, die theologische Fassung der Frage zu brechen.
                Die Frage nach der Emanzipationsfähigkeit des Juden verwandelt sich uns in die Frage, welches besondre gesellschaftliche Element zu überwinden sei, um das Judentum aufzuheben? Denn die Emanzipationsfähigkeit des heutigen Juden ist das Verhältnis des Judentums zur Emanzipation der heutigen Welt.
                Dies Verhältnis ergibt sich notwendig aus der besondern Stellung des Judentums in der heutigen geknechteten Welt.

                Suchen wir das Geheimnis des Juden nicht in seiner Religion, sondern suchen wir das Geheimnis der Religion im wirklichen Juden,

                Welches ist der weltliche Grund des Judentums?
                Das praktische Bedürfnis, der Eigennutz.
                Welches ist der weltliche Kultus des Juden?
                Der Schacher.
                Welches ist sein weltlicher Gott?
                Das Geld.

                Nun wohl! Die Emanzipation vom Schacher und vom Geld, also vom praktischen, realen Judentum wäre die Selbstemanzipation unsrer Zeit.
                Eine Organisation der Gesellschaft, welche die Voraussetzungen des Schachers, also die Möglichkeit des Schachers aufhöbe, hätte den Juden unmöglich gemacht.

                Sein religiöses Bewußtsein wurde wie ein fader Dunst in der wirklichen Lebensluft der Gesellschaft sich auflösen.

                Wir erkennen also im Judentun ein allgemeines gegenwärtiges antisoziales Element, welches durch die geschichtliche Entwicklung, an welcher die |373| Juden in dieser schlechten Beziehung eifrig mitgearbeitet haben….

                http://www.mlwerke.de/me/me01/me01_347.htm

                „Menschen miteinander gibt es nicht. Es gibt nur Menschen, die herrschen, und solche, die beherrscht werden“ – Kurt Tucholsky

                • egal-kann-ich-nicht 17. August 2015 um 08:13

                  Danke – super Kommentar! Ich darf das Buch Die Erfindung des jüdischen Volkes von Shlomo Sand ermpfehlen?

                • Deutscher Volksgenosse 18. August 2015 um 09:49

                  @Waffenstudent

                  “…Menschen miteinander gibt es nicht. Es gibt nur Menschen, die herrschen, und solche, die beherrscht werden” – Kurt Tucholsky…“

                  Für diesen antideutschen Psychopaten konnte die Welt ja auch nicht anders aussehen. Ohne Idealismus kann man sich eben nicht vorstellen das Menschen in der Lage sind sich anderen gegenüber vollkommen, loyal ohne Hintergedanken, ja sogar selbstaufopfernd zu verhalten. Sie müssen sich nur bewusst sein das sie einer Schicksalsgemeinschaft angehören und aufeinander angewiesen sind. Zu einen Volk gehörende Menschen die sich dessen Bewusst sind stellen sich dann im Einzelnen nicht mehr die Frage: „was hab ich persönlich davon mich für mein Volk zu verbrauchen“ sondern nur „wird es auch ausreichen was ich schaffe, wie kann ich mehr tun damit mein Volk eine Zukunft hat“.
                  Dies ist Nächstenliebe vom reinsten Wasser und so wird es auch eines Tages wieder sein!
                  Geimeinnutz vor Eigennutz!

                  Diesen schöpferischen arischen kollektiven Gedanken des Lebens eines ganzen Volkes zu zerstören und zu untergraben ist das Kernziel des Marxismus denn nur so hat der Jude freie Bahn. Ohne stetiges schaffen und ohne die Bereitschaft sich selbst aufzuopfern für eine bessere Nachwelt hat ein Volk keine Zukunft. Der Marxismus muss den Menschen wegrücken vom Gedanken auf die Nachwelt und ihn Scheuklappenartig auf die Befriedigung materieller Bedürfnisse/Pseudo-Bedürfnisse lotsen. Der Marxismus erzieht den Menschen zum Egoisten und redet ihn dann auch noch ein das Gegenteil eines Egoisten zu sein.

            • Joshua 1. Juli 2015 um 15:52

              “ Lehweß-​Litzmann baute als fachkundiger Luftwaffen-​Offizier der Wehrmacht die Luftstreitkräfte der DDR auf, er wurde Oberst i.G. in der NVA. Rogge baute seinerseits die Marine der westdeutschen Bundeswehr entscheidend mit auf “
              Tja Zufälle gibts… die dürfte es eigentlich garnicht geben… der Kreis schliesst sich würd ich mal sagen… sie kämpfen vermeintlich gegeneinander aber in Wahrheit arbeiten sie alle immer an der selben Sache – und zwar gegen uns… alles wie gehabt.

          • Waffenstudent 27. Juni 2015 um 13:14

            Juden in Wehrmachtsuniform

            Von Jörg Berger

            Unter diesem Titel publizierte die britische Tageszeitung The Daily Telegraph am 2.12.1996 einen Artikel über die Arbeit des US-Studenten Bryan Rigg (25 Jahre, Yale Universität) über Juden in der Wehrmacht. Demnach stellte die Wehrmacht im Januar 1944 eine Liste mit 77 hochrangigen Offizieren jüdischen oder gemischt jüdisch-deutschen Blutes zusammen, darunter 15 Generäle und 2 Feldmarschälle, die alle von Hitler persönlich versichert bekamen, sie seien „deutschen Blutes“. Rigg, der selbst jüdisch-deutsche Vorfahren hat, meint, er könne dieser Liste 60 weitere Namen hochrangiger Offiziere hinzufügen. Bei 17 Ritterkreuzträgern des Zweiten Weltkrieges konnte Rigg jüdische Eltern nachweisen. Insgesamt hat Rigg in vier Jahren mehr als 300 Juden interviewt, die in Hitlers Wehrmacht gedient hatten. Er hat bisher bei 1.200 Angehörigen der Wehrmacht jüdische Vorfahren nachweisen können. Bernard Levin, nach seinem Selbstbekenntnis ein Jude, der in seiner Familie keine Holocaustopfer zu beklagen hat, kommentierte diese Forschungsergebnisse in dem Londoner Times vom 6.12.1996 mit Entsetzen, kann er doch nicht verstehen, wie Juden freiwillig und mit Überzeugung in Hitlers Wehrmacht gegen die alliierten Befreier kämpften, während zugleich hinter ihrem Rücken ihre Glaubensgenossen zu Millionen getötet worden seien. Insbesondere kann Levin nicht verstehen, wie Feldmarschall Milch, dessen Vater Jude war, bis zum bitteren Ende an Hitlers Seite stand. Konnte Feldmarschall Milch, ein enger Freund Hermann Görings, die Ausrede haben, er habe nicht gewußt, was vorgeht?

            Freilich, vom Standpunkt der etablierten Geschichtsschreibung aus läßt sich vieles nicht begreifen. Das Problem liegt einfach darin, daß nicht wenige der Beweggründe, die das deutsche Volk so lange auf Seiten Hitlers stehen ließ, nie diskutiert werden können bzw. in Deutschland inzwischen sogar unter Strafandrohung nicht diskutiert werden dürfen; daß viele Juden nicht nur deutscher Abstammung eine starke Bindung an die damals kulturell vielen anderen Nationen enorm überlegene deutsche Nation hatten; daß die Ideologie des Nationalsozialismus eben nicht nur oder vorwiegend antisemitisch, sondern sehr facettenreich war; (…)

            Link kann ich hier nicht reinstellen (§130)

            • Deutscher Volksgenosse 27. Juni 2015 um 14:27

              Ein Hybriden kann es nicht geben. Wenn jemand 1/2 oder 1/4 Jude ist hat er ja die Wahl auf welchen Teil seines Blutes er hört. Feldmarschall Milch hat die richtige Wahl getroffen.

              Ich habe mal bei mir einen Kommentar zu diesen Thema gepostet der hier gut passen könnte:

              https://neuschwabenlandpost.wordpress.com/2015/03/31/freie-gedanken-zweites-quartal-2015-einfach-anklicken-und-dann-runterscrolen-um-kommentare-zu-schreiben/comment-page-1/#comment-165

              • Waffenstudent 27. Juni 2015 um 15:27

                @ Deutscher Voksgenosse

                Werter Voksgenosse,

                so spricht kein Germane! Die Germanen schlugen ihre Söhne und Töchter tot, wenn sie sich mit fremdrassigen einließen! Und auch ein Bauer sieht das ganz anders. Rasse, das ist etwas ganz Hochwertíges sowohl bei Mensch und Tier. Frag mal einen Tierzüchter, was der mit Hybriden macht? Nicht ohne Grund war dem Germanenkind das Weiterleben erst dann gesichert, wenn der Vater es nach eingehender Begutachtung hoch hielt. Heute wird jede rassische Abartigkeit gefördert. Leider haben wir die eigene Grausamkeit zur Zucht freiwillig in die Hände der Verbrecher um die Habsburger gegeben: http://faustkultur.de/1734-0-Die-ersten-Europer.html#.VY6jP_ntmkp Darum gibt es bei uns auch keine schönen Menschen mehr! Wer heute bildschöne Rasseweiber sehen will, der muß bis ins Land der Paschtunen reisen!

                • Waffenstudent 27. Juni 2015 um 17:32

                  2. Bitte schau doch mal die Judengesichter der NS-Nomenklatura zusammen! Zum Beispiel die Gauleiter: Frank, Ley, Rosenberg. Germanen sehe doch ganz anders aus, jedenfalls in der NS-Literatur UND auch Herr Hitler hat sie immer als Arier in seine Bilder eingefügt.

                  Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Struktur_der_NSDAP

                  Gut, wer sich über Jahre an die ganzen Judengesichter von Biolek bis Gottschalk gewöhnen mußte, dem fällt der Auserwählte im Flimmerisrael nicht mehr auf

                  • Herbert 27. Juni 2015 um 17:47

                    Wenn es bei den RD auch so aussieht, na dann Gute Nacht.

                  • Deutscher Volksgenosse 27. Juni 2015 um 18:40

                    Frank, Ley, Rosenberg waren keine Juden. Wenn du einen dokumentarischen Beweis für diese Behauptung hast können wir uns weiter darüber unterhalten. Anhand dein Email-Adresse kenne ich deinen (hoffentlich echten Nachnamen). Nun nach deiner Logik wärst du dann ja auch Jude da dein Name sich nur unwesentlich von einen Namen in der Liste unterscheidet.

                    PS: Mein Nachname taucht in deiner Liste auch auf, bin ich nun auch ein Jude?

                • Herbert 27. Juni 2015 um 18:45

                  @Waffenstudent

                  Nichtjuden und Juden müssen doch alle einmal in die Erde gehen wenn sie sterben, das ist etwas was beide Gruppen gemeinsam haben. Wer entscheidet nun in der Reinkarnationszentrale“(falls es diese so geben sollte) wer als was wiedergeboren wird ? Ich glaube das da noch andere „Kräfte“ sind also über den Juden die wir nicht kennen.

                  • Waffenstudent 27. Juni 2015 um 19:22

                    @ Herbert

                    Anders als bei Goethe:

                    Ich bin ein Teil von jener Kraft,
                    Die stets das Böse will und stets das Gute schafft.

                    Gilt hier:

                    Ich bin ein Teil von jener Kraft,
                    Die stets das Gute will und stets das Böse schafft.

                    Wenn ich sehe wie die verblödeten Masse, die saudoof ist, mit satanischen Parolen erhitzt wird, dann könnte ich kotzen. Die Doofheit ist von Martin Schulz bis zu Lieschen Müller die gleiche. Der Unterschied liegt nur in der Eloquenz, mit der sie verkauft wird.

                  • Skeptiker 27. Juni 2015 um 19:48

                    @Waffenstudent

                    Horst Mahler meinte mal, das seine Mutter unter Tränen stand, weil im Stammbaum gab es mal ein Juden.

                    => Er ist ein 1/8 Jude.

                    Er selber meinte dazu, das ist aber notwendig, um das Spiel der Juden zu erkennen.

                    Horst Mahler – Zur Lage der Nation

                    P.S. Diese Aufzeichnung ist bestimmt auch schon ein bisschen älter.

                    Aber ich bin Horst Mahler dankbar, der hat mich zum Umdenken bewegt.

                    Wenn es heute Leute gibt, die den Horst als Feind-Agent ansehen, so sollten diese Leute mal im Spiegel schauen und sich hinterfragen, wer die beauftragt hat, fast alle Revisionisten als Juden anzusehen.

                    Gruß Skeptiker

                  • Skeptiker 1. Juli 2015 um 18:52

                    @Waffenstudent

                    Den Film kannte ich noch gar nicht.

                    Hier erst mal die Meldung:

                    =>
                    Sehr geehrte Damen und Herren!

                    Nachfolgende Notiz erhielt ich von Herrn Mahlers Sohn, Axel Mahler,
                    [Anschrift aus Datenschutzgründen entfernt], datiert vom 29.06.2015:

                    „[…] nur eine kurze und sehr unerfreuliche Nachricht, damit Sie im Bilde sind: mein Vater wurde heute vormittag ins Asklepios Klinikum in Brandenburg (direkt neben der Haftanstalt) eingeliefert. Bei ihm wurde eine schwere Sepsis diagnostiziert, die wohl eine Folge seines Diabetis, des haftbedingten Bewegungsmangels, der ungeeigneten Ernährung und auch der mangelhaften Gesundheitsfürsorge durch die Haftanstalt ist.Er liegt momentan in kritischem Zustand auf der Intensivstation – unter ständiger Bewachung (als ob er mit einem brandigen Bein fliehen könnte!). Wir warten noch auf einen offiziellen ärztlichen Befund.“
                    Zur Zeit wird von BRD-Juristen beratschlagt, ob nicht eine Änderung des Paragraphen 211 StGB, Mord vorgenommen werden müßte.

                    Meine Damen und Herren, es ist im Augenblick vordringlicher, einen politischen Mord zu verhindern, für den hier vorliegenden, möglichen Mord ist die bundesrepublikanische Justiz verantwortlich.
                    Noch gilt der bestehende Paragraph. Auf Mord steht lebenslanger Freiheitsentzug.
                    Es gilt also immer noch § click here 211 II:

                    „Mörder ist, wer um eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken, einen Menschen tötet.“

                    Herr Horst Mahler soll angeblich mit Äußerungen und in seinem Buch, „Das Ende der Wanderschaft“ zu Haß aufgestachelt und den Holocaust geleugnet haben.

                    ================
                    Hier alles:
                    http://trutzgauer-bote.info/2015/07/01/politischer-mord-von-der-justiz/

                    P.S. Mir ist völlig neu das Horst Mahler ein Sohn hat.

                    Der Film ist mir auch neu, ich habe den selber noch nicht gesehen

                    Horst Mahler – Rothschild oder Hitler

                    Gruß Skeptiker

              • Waffenstudent 27. Juni 2015 um 19:06

                @ Deutscher Volksgenosse

                Werter Volksgenosse,

                aber bitte, bei den drei Gauleitern habe ich nicht den Namen, sondern ihre antiarische Erscheinung angesprochen. Aus meiner Verwandschaft waren fast alle Männer in der Waffen-SS , und die sahen ganz anders aus! Gut, mich hat man noch Rassenkunde gelehrt! Aber was regen wir uns auf, die Griechen haben die Zündschnur bereits in der Hand. Ist es nicht auffallend, daß man den EU-Zusammenbruch einer Volksabstimmung vorzieht. Welche gigantische Angst muß die Nomenklatura vor der Wahrheit und den Völkern haben!

          • Waffenstudent 27. Juni 2015 um 17:32

            1. Bitte zähl doch mal die Judennamen der NS-Nomenklatura zusammen!

            Martin Bormann (1900–1945), Leiter der Parteikanzlei der NSDAP mit den Befugnissen eines Reichsministers
            Hans Frank (1900–1946), ab Oktober 1939 Leiter des „Generalgouvernements“
            Joseph Goebbels (1897–1945), ab 1933 „Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda“, im April/Mai 1945 für zwei Tage Reichskanzler
            Hermann Göring (1893–1946), preußischer Ministerpräsident und preußischer Innenminister, Reichsluftfahrtminister, Reichsforst- und Reichsjägermeister, „Reichsmarschall“
            Rudolf Heß (1894–1987), von 1933 bis 1941 „Stellvertreter des Führers” (in der Partei)
            Reinhard Heydrich (1904–1942), Leiter des Reichssicherheitshauptamts (RSHA) und Stellvertretender Reichsprotektor in Böhmen und Mähren
            Heinrich Himmler (1900–1945), „Reichsführer“ der SS ab 1929 und Chef der Deutschen Polizei
            Adolf Hitler (1889–1945), ab 1921 Vorsitzender der NSDAP, ab 1933 Reichskanzler und ab 1934 „Führer und Reichskanzler“
            Joachim von Ribbentrop (1893–1946), Reichsaußenminister
            Ernst Röhm (1887–1934), langjähriger Leiter der SA, ermordet am 1. Juli 1934. Wegen angeblicher Putschpläne ließ Hitler ihn verhaften und in München-Stadelheim von SS-Unterführern ermorden.
            Alfred Rosenberg, (1893–1946) „Chefideologe“ der NSDAP; Reichsminister für die besetzten Ostgebiete während des Zweiten Weltkriegs
            Baldur von Schirach (1907–1974), Reichsführer NSDStB, Reichsjugendführer der NSDAP, Gauleiter und Reichsstatthalter in Wien
            Arthur Seyß-Inquart (1892–1946), Reichsstatthalter von Österreich, Reichskommissar in den besetzten Niederlanden
            Albert Speer (1905–1981), Reichsminister für Rüstung und Kriegsproduktion
            Weitere Politiker und Funktionäre[Bearbeiten]
            A–E[Bearbeiten]
            Wilhelm Adam, Adjutant von Friedrich Paulus
            Ludolf-Hermann von Alvensleben, Adjutant von Heinrich Himmler
            Max Amann, Präsident der Reichspressekammer
            Benno von Arent, Reichsbühnenbildner, Reichsbeauftragter für die Mode
            Heinz Auerswald, Kommissar des Warschauer Ghettos
            Artur Axmann, Reichsjugendführer
            Erich von dem Bach-Zelewski, Höherer SS- und Polizeiführer (HSSPF) Russland-Mitte
            Herbert Backe, Reichsminister für Ernährung und Landwirtschaft
            Alfred Baeumler, Leiter des „Aufbauamtes Hohe Schule“ im Amt Rosenberg
            Karl Becker, Präsident des Reichsforschungsrates
            Paul Behncke, Präsident der Deutsch-Japanischen Gesellschaft
            Gottlob Berger, Leiter des SS-Hauptamtes, Staatssekretär in Rosenbergs Ministerium für die besetzten Ostgebiete
            Alfred-Ingemar Berndt, Ministerialdirigent im Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda
            Werner Best, Leiter des Reichssicherheitshauptamts
            Hans Biebow, Leiter der Verwaltung des Ghettos Lodz
            Karl Blessing, Mitglied der Deutschen Reichsbank
            Werner von Blomberg, Reichskriegsminister
            Hans Friedrich Blunck, Präsident der Reichsschrifttumskammer
            Ernst Boden, Kommandant des 1939 aufgestellten paramilitärischen Forstschutzes
            Ernst Wilhelm Bohle, Staatssekretär im Auswärtigen Amt
            Horst Böhme, Befehlshaber der Sicherheitspolizei in Prag
            Ernst Boepple, Bayerischer Staatsrat, Chef des bayerischen Kultusministeriums, Staatssekretär in der Regierung des Generalgouvernements
            Philipp Bouhler, Chef der Kanzlei des Führers
            Viktor Brack, Chef des Amtes II in der Reichskanzlei
            Otto Bradfisch, Führer eines SS-Sonderkommandos
            Karl Brandt, Generalkommissar für das Sanitäts- und Gesundheitswesen
            Walther von Brauchitsch, Generalfeldmarschall
            Arno Breitmeyer, Reichssportführer
            Hermann Brenner, Leiter der Bau-Abteilung der Deutschen Versuchsanstalt für Luftfahrt e. V.
            Wilhelm Brückner, Chefadjutant Hitlers
            Walter Buch, Oberster Richter der NSDAP
            Erwin Bumke, Präsident des Reichsgerichts
            Josef Bürckel, Reichskommissar für die Rückgliederung des Saarlandes, Reichskommissar für die Vereinigung Österreichs mit dem Deutschen Reich
            Ernst Busch, Generalfeldmarschall
            Karl Cerff, Reichsamtsleiter Kultur in der Reichspropagandaleitung der NSDAP
            Friedrich Christiansen, Korpsführer des NS-Fliegerkorps und Wehrmachtbefehlshaber der Niederlande; General der Flieger
            Leonardo Conti, Reichsgesundheitsführer
            Kurt Daluege, Stellvertreter des Reichsführers SS, SS-Oberst-Gruppenführer und Chef der Ordnungspolizei
            Theodor Dannecker, SS-Hauptsturmführer
            Richard Walther Darré, Reichsbauernführer
            Wilhelm Decker, Generalarbeitsführer und Publizist
            Albert Derichsweiler, Reichsführer NSDStB 1934–1936
            Rudolf Diels, Leiter des Geheimen Staatspolizeiamtes
            Josef „Sepp“ Dietrich, Kommandeur der „Leibstandarte SS Adolf Hitler“
            Otto Dietrich, Reichspressechef
            Artur Dinter, Gauleiter und Schriftsteller
            Herbert von Dirksen, Botschafter
            Karl Dönitz, Oberbefehlshaber der Marine, Hitlers Nachfolger als Reichspräsident
            Julius Heinrich Dorpmüller, Generaldirektor der Deutschen Reichsbahn, Reichsverkehrsminister
            Otto-Heinrich Drechsler, Generalkommissar von Lettland
            Horst Dreßler-Andreß, Leiter der Abteilung Rundfunk im Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda, Reichsamtsleiter Rundfunk in der Reichspropagandaleitung der NSDAP
            Theodor Duesterberg, Stahlhelm-Führer
            Karl Friedrich von Eberstein, Höherer SS-Polizeiführer und SS-Obergruppenführer
            Kurt Eggers, Schriftsteller und NS-Politiker
            Adolf Eichmann, Leiter des Referats Auswanderung und Räumung beim Sicherheitshauptamt
            August Eigruber, Gauleiter Oberdonau
            Franz von Epp, Reichsstatthalter in Bayern, Leiter des Kolonialpolitischen Amtes der NSDAP
            Hermann Esser, Propagandaleiter der NSDAP, Leiter der Fremdenverkehrsabteilung im Reichspropagandaministerium
            Hasso von Etzdorf, Vortragender Legationsrat und Generalkonsul
            F–K[Bearbeiten]
            Andreas Feickert, 1934–1936 Reichsführer Deutsche Studentenschaft
            Karl Fiehler, Münchner Oberbürgermeister
            Eugen Fischer, Direktor des Kaiser-Wilhelm-Instituts für Anthropologie, menschliche Erblehre und Eugenik
            Hugo Fischer, Stabsleiter des Reichspropagandaleiters
            Ludwig Fischer, Warschauer Gouverneur
            Friedrich Flick, Wehrwirtschaftsführer
            Richard Foerster, Präsident der Deutsch-Japanischen Gesellschaft
            Albert Forster, Reichsstatthalter in Danzig
            Karl Hermann Frank, Staatsminister für Böhmen und Mähren
            Walter Frank, Leiter des Reichsinstituts für Geschichte des neuen Deutschlands
            Roland Freisler, Präsident des Volksgerichtshofs
            Alfred Eduard Frauenfeld, Generalkommissar für die Krim (Teilbezirk Taurien)
            Wilhelm Frick, Reichsminister des Innern
            Hans Fritzsche, Leiter der Presse- und der Rundfunkabteilung im Propagandaministerium
            Walther Funk, Reichswirtschaftsminister
            Kurt Gauger, Leiter der Reichsstelle für den Unterrichtsfilm
            Edmund Geilenberg, Generalkommissar für Sofortmaßnahmen im Reichsministerium für Rüstung und Kriegsproduktion
            Achim Gercke, Reichssachverständiger für Rassefragen
            Paul Giesler, Gauleiter in Westfalen-Süd und in München-Oberbayern, bayerischer Ministerpräsident
            Odilo Globocnik, Gauleiter von Wien sowie SS- und Polizeiführer im Distrikt Lublin, Polen
            Richard Glücks, Leiter der Inspektion der Konzentrationslager
            Wilhelm Grau, Direktor des Instituts zur Erforschung der Judenfrage
            Ulrich Greifelt, Chef des Stabshauptamtes des Reichskommissars für die Festigung des deutschen Volkstums
            Arthur Greiser, Reichsstatthalter Wartheland
            Friedrich Grimm, Völkerrechtler und Strafverteidiger
            Wilhelm Grimm, Reichsleiter der NSDAP
            Walter Groß, Leiter des Rassenpolitischen Amtes der NSDAP
            Friedrich Franz Graf von Grote, Agrarfunktionär in Mecklenburg (u. a. Landesbauernführer) und der besetzten Niederlande
            Kurt Gruber, Reichsführer der Hitlerjugend
            Hans F. K. Günther, Anthropologe und Rassismus-Theoretiker
            Franz Gürtner, Reichsjustizminister
            Wilhelm Gustloff, Landesgruppenleiter der Auslandsorganisation der NSDAP in der Schweiz
            Arthur Julius Gütt, Arzt und Eugeniker
            Leopold Gutterer, Staatssekretär im Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda
            Eugen Hadamovsky, Reichssendeleiter, Vizepräsident der Reichsrundfunkkammer, Stabsleiter des Reichspropagandaleiters
            Wilhelm Haegert, Verbindungsleiter der Reichspropagandaleitung der NSDAP
            Karl Ritter von Halt, kommissarischer Reichssportführer
            Ernst Hanfstaengl, Auslandspressechef der NSDAP
            Karl Hanke, Staatssekretär im Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda, Adjutant des Reichspropagandaleiters, Gauleiter von Niederschlesien
            Karl Ernst Haushofer, Geopolitiker und Generalmajor
            Werner Georg Haverbeck, Reichsleiter
            Franz Hayler, Staatssekretär im Wirtschaftsministerium
            Heinrich Heim, Bormanns Adjutant
            Edmund Heines, SA-Obergruppenführer und Polizeipräsident
            August Heißmeyer, Generalinspekteur der verstärkten SS-Totenkopf-Standarten
            Adolf Helbok, Universitätsprofessor für Geschichte und Volkskunde
            Konrad Henlein, Reichsstatthalter und Gauleiter des Sudetenlandes
            Otto Herzog, Führer der SA-Gruppe Schlesien und Inspekteur der Gebirgs-SA
            Walter Hewel, ständiger Beauftragter des Reichsministers des Äußeren beim Führer
            Werner Heyde, Leiter und Obergutachter der medizinischen Abteilung der Zentraldienststelle für die Durchführung der „Euthanasie“-Aktion
            Reinhard Heydrich, Leiter des Reichssicherheitshauptamts (RSHA) und Stellvertretender Reichsprotektor von Böhmen und Mähren
            Konstantin Hierl, Reichsarbeitsführer
            Erich Hilgenfeldt, Leiter der NS-Volkswohlfahrt, Reichsbeauftragter für das Winterhilfswerk (WHW)
            Hans Hinkel, Reichsorganisationsleiter des Kampfbundes für Deutsche Kultur (KfdK), Geschäftsführer der Reichskulturkammer, Leiter der Filmabteilung im Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda
            August Hirt, Direktor des Anatomischen Instituts der Reichsuniversität Straßburg
            Leopold von Hoesch, Botschafter
            Franz Hofer, Gauleiter und Reichsstatthalter von Tirol-Vorarlberg
            Albert Hoffmann, Reichsamtsleiter, SS-Gruppenführer, Stillhaltekommissar, Reichsinspektor für Zivile Luftkriegsmaßnahmen, Stellvertretender Gauleiter in Oberschlesien, Gauleiter in Westfalen-Süd
            Hermann Höfle, Leiter der Hauptabteilung Aktion Reinhardt
            Reinhard Höhn, Direktor des Instituts für Staatsforschung in Berlin
            Karl Holz, Gauleiter von Franken
            Franz Josef Huber, Leiter der Geheimen Staatspolizei, Stabsstelle Wien
            Adolf Hühnlein, Korpsführer des NS-Kraftfahrerkorps (NSKK) bis Juni 1942
            Alfred Hugenberg, Reichsminister für Wirtschaft und Ernährung
            Karl Jäger, Kommandeur der Sicherheitspolizei (SiPo) und des Sicherheitsdienstes (SD) in Kauen (Litauen)
            Dietrich von Jagow, Gesandter und SA-Obergruppenführer
            Ernst Jarosch, Leiter des 1944 eingerichteten Referats „Sippenhaft“ im Reichssicherheitshauptamt
            Friedrich Jeckeln, SS- und Polizeiführer (Obergruppenführer) für die Gebiete West, Russland-Süd, Ostland und Russland-Nord
            Hans Jeschonnek, Generalstabschef der Luftwaffe, Generaloberst
            Hanns Johst, Präsident der Reichsschrifttumskammer
            Rudolf Jordan, NSDAP-Gauleiter und Reichsstatthalter
            Rudolf Jung, nationalsozialistischer Parteipolitiker und Theoretiker
            Hans Jüttner, Stabschef im SS-Führungshauptamt
            Ernst Kaltenbrunner, Chef des Reichssicherheitshauptamtes
            Károly Kampmann, Generalarbeitsführer und Chef des Presse- und Propagandaamtes beim Reichsarbeitsführer in Berlin
            Herbert Kappler, deutscher Polizeichef von Rom
            Franz Karmasin, Staatssekretär und deutscher Volksgruppenführer in der Slowakei
            Siegfried Kasche, SA-Obergruppenführer
            Karl Kaufmann, Gauleiter Hamburg
            Hans Kehrl, Leiter des Rohstoffamtes im Rüstungsministerium
            Hanns Kerrl, Reichsminister für kirchliche Angelegenheiten
            Emil Ketterer, Präsident des TSV 1860 München
            Kurt Georg Kiesinger, stellvertretender Leiter der Rundfunkabteilung im Auswärtigen Amt
            Dietrich Klagges, Ministerpräsident von Braunschweig
            Wilhelm Kleinmann, Staatssekretär im Reichsverkehrsministerium
            Kurt Klemm, Generalkommissar von Shitomir
            Helmut Knochen, Kommandeur der Sicherheitspolizei und des Sicherheitsdienstes in Frankreich
            Günther Knobloch, stellvertretender Führer der Einsatzgruppe II in Polen
            Erich Koch, Gauleiter in Ostpreußen, Reichskommissar in der Ukraine
            Wilhelm Koppe, SS- und Polizeiführer des Warthegaus
            Erich Kordt, deutscher Gesandter
            Oskar Körner, ehemaliger Zweiter Vorsitzender der NSDAP und Teilnehmer am Hitler-Ludendorff-Putsch
            Carl Krauch, Leiter der Abteilung Forschung und Entwicklung in der Vierjahresplanbehörde
            Erwin Kraus, Korpsführer des NS-Kraftfahrerkorps (NSKK) ab Juni 1942
            Willi Krause, alias Peter Hagen, Reichsfilmdramaturg, Chefredakteur des Berliner NSDAP-Hetzblattes Der Angriff
            Friedrich „Fritz“ Krebs, Oberbürgermeister und Kreisleiter von Frankfurt am Main
            Wilhelm Kreis, Reichskultursenator, Generalbaurat für die Gestaltung der deutschen Kriegerfriedhöfe
            Hannes Kremer, Reichsamtsleiter Kultur in der Reichspropagandaleitung der NSDAP
            Ernst Krieck, NS-Pädagoge und Philosoph
            Hans Kriegler, Reichsamtsleiter Rundfunk in der Reichspropagandaleitung der NSDAP
            Bernhard Krüger, technischer Leiter im Reichssicherheitshauptamt
            Friedrich-Wilhelm Krüger, Höherer SS- und Polizeiführer im Generalgouvernement Polen
            Gerhard Krüger, 1931–1933 Vorsitzender der Deutschen Studentenschaft, Cheforganisator der Bücherverbrennungen im Mai 1933
            Carl Krümmel, Leiter des Amts für körperliche Ertüchtigung im Reichserziehungsministerium
            Gustav Krupp von Bohlen und Halbach, Wehrwirtschaftsführer
            Wilhelm Kube, Generalkommissar von Weißrussland
            Otto von Kursell, vormaliger Maler und Grafiker; Publizist und Propagandist
            L–R[Bearbeiten]
            Hans Heinrich Lammers, Chef der Reichskanzlei
            Hartmann Lauterbacher, HJ-Obergruppenführer, NSDAP-Gauleiter, SS-Gruppenführer
            Johann von Leers, NS-Publizist
            Rudolf Lehmann, Leiter der OKW-Rechtsabteilung, Generaloberstabsrichter
            Adolf Lenk, Leiter des NS-Jugendbundes
            Fritz Lenz, Abteilungsleiter für Rassenhygiene und Erblichkeitsforschung am Kaiser-Wilhelm-Institut für Anthropologie
            Josef Leopold, Gauleiter und Landesleiter der NSDAP in Österreich
            Robert Ley, Reichsorganisationsleiter der NSDAP, Leiter der DAF (Deutsche Arbeitsfront)
            Karl Lindemann, Präsident der Reichswirtschaftskammer
            Julius Lippert, Staatskommissar für Berlin
            Kurt Lischka, SS-Obersturmbannführer
            Dietrich Loder, Leiter des Landesverbands Bayern im Reichsverband der Deutschen Presse
            Wilhelm Friedrich Loeper, Reichsstatthalter für Anhalt und Braunschweig
            Bruno Loerzer, Reichsluftsportführer
            Hinrich Lohse, Gauleiter Schleswig-Holstein
            Werner Lorenz, Leiter der Volksdeutschen Mittelstelle
            Georg Lörner, Leiter der Amtsgruppe B im SS-Wirtschafts-Verwaltungs-Hauptamt
            Hanns Ludin, Abgesandter des Deutschen Reiches in der Slowakei
            Martin Luther, Unterstaatssekretär im Auswärtigen Amt
            Viktor Lutze, Stabschef der SA
            Hans Georg von Mackensen, Staatssekretär und Botschafter
            Waldemar Magunia, Generalkommissar von Kiew
            Alexander Mair, Leiter des dem AA unterstehenden „Sonderdienstes Seehaus“
            Hans-Joachim Marseille, Jagdflieger
            Emil Maurice, Präsident der Münchner Handelskammer
            Kurt Mayer, Leiter des Reichssippenamtes, Reichsamtsleiter des Amtes für Sippenforschung der NSDAP, Leiter des Volksbundes der deutschen sippenkundlichen Vereine
            Guido von Mengden, Stabsleiter des Nationalsozialistischen Reichsbundes für Leibesübungen
            Rudolf Mentzel, Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft
            Alfred Meyer, Gauleiter in Westfalen-Nord, Staatssekretär und Amtsvertreter des Ministers im Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete
            Konrad Meyer, Leiter einer Planungsstelle im „Reichskommissariat für die Festigung des deutschen Volkstums“
            Erhard Milch, Generalinspekteur der deutschen Luftwaffe
            Rudolf Mirbt, Leiter der Hauptabteilung für Deutsches Auslandsbüchereiwesen im Verein für das Deutschtum im Ausland
            Eberhard Wolfgang Möller, Gebietsführer im Stab der Reichsjugendführung
            Franz Moraller, Reichsamtsleiter Kultur in der Reichspropagandaleitung der NSDAP
            Gustav Adolf Steengracht von Moyland, Staatssekretär
            Reinhold Muchow, NS-Sozialpolitiker
            Hermann Muhs, Staatssekretär im Reichsministerium für die kirchlichen Angelegenheiten
            Heinrich Müller, Chef des Amtes IV (Geheime Staatspolizei) im Reichssicherheitshauptamt (RSHA)
            Ludwig Müller, „Reichsbischof“ der evangelischen Kirche
            Martin Mutschmann, Gauleiter von Sachsen
            Werner Naumann, Staatssekretär im Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda
            Arthur Nebe, Chef des Reichskriminalpolizeiamtes
            Hermann Neef, Reichsbeamtenführer
            Hermann Neubacher, Sonderbeauftragter für Wirtschaftsfragen in Südosteuropa
            Karl Neuhaus, Leiter der „Sonderkommission 20. Juli“ des Reichssicherheitshauptamtes
            Karl Neumann, Reichsamtsleiter Film in der Reichspropagandaleitung der NSDAP; schrieb sich 1937 auch “Carl”
            Konstantin Freiherr von Neurath, Reichsaußenminister, Reichsprotektor in Böhmen und Mähren
            Hans-Jürgen Nierentz, Reichsfilmdramaturg
            Carl Albrecht Oberg, Höherer SS- und Polizeiführer in Frankreich
            Otto Ohlendorf, Amtschef im Reichssicherheitshauptamt (RSHA)
            Wilhelm Ohnesorge, Reichspostminister
            Ewald Oppermann, Generalkommissar von Nikolajew
            Werner Osenberg, Leiter der Planungsabteilung im Reichsforschungsrat
            Otto Paul, kommissarischer Direktor des Instituts zur Erforschung der Judenfrage
            Franz Pfeffer von Salomon, Gauleiter von Westfalen
            Hans Pfundtner, Staatssekretär
            Henry Picker, Referent für Rechtsschulung beim Reichsjugendführer
            Paul Pleiger, Gauamtsleiter und Gauwirtschaftsberater der Gauleitung Westfalen-Süd
            Oswald Pohl, Chef des SS-Wirtschafts- und Verwaltungshauptamtes
            Johannes Popitz, preußischer Finanzminister
            Hans-Adolf Prützmann, General der Polizei und Höherer SS- und Polizeiführer in der Ukraine, Leiter der geplanten Werwolf-Organisation
            Franz Rademacher, Diplomat
            Arnold Raether, Reichsamtsleiter Film in der Reichspropagandaleitung der NSDAP
            Rudolf Rahn, stellvertretender Leiter der Informationsabteilung im Auswärtigen Amt, Deutscher Botschafter in Italien und bei der RSI
            Friedrich Rainer, Gauleiter von Kärnten
            Erich Rajakowitsch, Jurist, SS-Obersturmführer im RSHA, Leiter der Zentralstelle f. jüd. Auswanderung in den Niederlanden, 1965 in Österreich zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt
            Walther Rauff, Leiter der technischen Abteilung des Reichssicherheitshauptamtes
            Hermann Rauschning, Senatspräsident
            Hanns Albin Rauter, Höherer SS- und Polizeiführer in den Niederlanden
            Wilhelm Reinhard, Reichsführer des Nationalsozialistischen Reichskriegerbundes
            Fritz Reinhardt, Staatssekretär im Reichsfinanzministerium
            Theodor Adrian von Renteln, Hauptamtsleiter Handel und Handwerk in der Reichsleitung der NSDAP, Generalkommissar in Litauen
            Rolf Rienhardt, Stabsleiter im Verwaltungsamt der NS-Presse
            Robert Ritter, Leiter der „Rassenhygienischen und Bevölkerungsbiologischen Forschungsstelle“ im Reichsgesundheitsamt (auch genannt: „Rassenhygienische Forschungsstelle“, RHF), Leiter der Kriminalbiologischen Forschungsstelle, Leiter des Kriminalbiologischen Instituts im Reichskriminalpolizeiamt
            Hermann Röchling, Wehrwirtschaftsführer
            Heinrich Roellenbleg, Leiter Deutsche Wochenschau, Kriegspropaganda
            Wilhelm Ruder, Leiter eines Arbeitsstabes in der Parteikanzlei zum Aufbau der NS-Führungsorganisation der Nationalsozialistischen Führungsoffiziere (NSFO) in der Wehrmacht
            Bernhard Rust, Reichsminister für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung
            S–Z[Bearbeiten]
            Friedrich Saemisch, Präsident des Rechnungshofes des Deutschen Reiches
            Fritz Sauckel, Reichsstatthalter Thüringen
            Hjalmar Schacht, Reichswirtschaftsminister und Reichsbankpräsident (war formal nie Mitglied, jedoch Unterstützer der NSDAP)
            Emanuel Schäfer, Gestapochef in Oppeln, Befehlshaber der Sicherheitspolizei (SiPo) und des Sicherheitsdienstes (SD) in Serbien
            Hermann Schäfer, Reichsamtsleiter Reichsautozug in der Reichspropagandaleitung der NSDAP
            Gustav Adolf Scheel, Reichsstudentenführer, später Reichsdozentenführer
            Walter Schellenberg, Leiter des Amtes VI (Auslandsnachrichtendienst) im Reichssicherheitshauptamt
            Hans Schemm, Gauleiter Oberfranken, Gauleiter Bayerische Ostmark
            Wilhelm Schepmann, Stabschef der SA
            Klaus Schickert, Direktor des Instituts zur Erforschung der Judenfrage
            Franz Schlegelberger, kommissarischer Reichsjustizminister
            Albrecht Schmelt, Regierungspräsident in Oppeln
            Paul-Otto Schmidt, Chefdolmetscher im Auswärtigen Amt
            Kurt Schmitt, Reichswirtschaftsminister
            Ludwig Paul Schmitthenner, Staatsminister
            Paul Schmitthenner, Architekt und Hochschullehrer
            Karl Schnurre, Gesandter I. Klasse
            Joseph Schoch, SA-Obersturmführer und Gauleiter von Riga
            Heinrich Schoene, Generalkommissar von Wolhynien-Podolien mit Sitz in Rowno
            Gertrud Scholtz-Klink, Reichsfrauenführerin
            Hans Schröder, Ministerialdirektor
            Walter Schultze, Reichsdozentenführer
            Walter Schulze, Reichsamtsleiter Aktive Propaganda in der Reichspropagandaleitung der NSDAP
            Erich Schumann, Leiter der Forschungsabteilung im Heereswaffenamt
            Arthur Schürmann, Führer des NS-Dozentenbundes in Göttingen
            Franz Xaver Schwarz, Reichsschatzmeister der NSDAP
            Franz Schwede, Gauleiter Pommern
            Hans Herbert Schweitzer, Reichsbeauftragter für künstlerische Formgestaltung, Vorsitzender des Reichsausschusses der Pressezeichner
            Ernst Seeger, Leiter der Abteilung Film im Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda
            Franz Seldte, Reichsarbeitsminister
            Nikolaus Selzner, Generalkommissar von Dnjepropetrowsk
            Gustav Simon, Gauleiter Moselland
            Wolfram Sievers, Reichsgeschäftsführer des Ahnenerbe e. V.
            Adolf Spamer, Leiter der Abteilung Volkskunde in der Reichsgemeinschaft für deutsche Volksforschung
            Jakob Sprenger, Reichsstatthalter in Hessen-Darmstadt
            August Staats, Reichsamtsleiter Rundfunk in der Reichspropagandaleitung der NSDAP
            Oskar Stäbel, 1933/1934 Reichsführer NSDStB und Deutsche Studentenschaft
            Josef Ständer, Reichstagsabgeordneter und Kreisleiter
            Walter Stang, Leiter des „Dramaturgischen Büros“ des nationalsozialistischen Kampfbundes für deutsche Kultur
            Johannes Stark, Präsident der Physikalisch-Technischen Reichsanstalt (PTR) in Berlin
            Ludwig Steeg, Berliner Oberbürgermeister
            Otto Steinbrinck, Wehrwirtschaftsführer
            Gregor Strasser, Reichspropagandaleiter und Reichsorganisationsleiter der NSDAP
            Otto Strasser, Schriftleiter verschiedener NSDAP-Zeitungen
            Julius Streicher, Leiter des „Zentralkomitees zur Abwehr der jüdischen Greuel- und Boykotthetze“
            Jürgen Stroop, Höherer SS- und Polizeiführer (HSSPF) in Warschau
            Wolfgang Stumme, Musikreferent der Reichsjugendführung
            Friedrich Syrup, Staatssekretär, später Reichsarbeitsminister
            Josef Terboven, Gauleiter von Essen, Reichskommissar für das besetzte Norwegen
            Otto Georg Thierack, Reichsjustizminister
            Walter Tießler, Verbindungsleiter der Reichspropagandaleitung der NSDAP
            Josef Thorak, Bildhauer
            Fritz Thyssen, preußischer Staatsrat
            Fritz Todt, Reichsminister für Bewaffnung und Munition
            Adolf von Trotha, Vorsitzender des nationalsozialistischen Reichsbundes deutscher Seegeltung und des Seegeltungsinstituts in Magdeburg
            Hans von Tschammer und Osten, Reichssportführer
            Ernst Udet, Generalluftzeugmeister
            Sigfried Uiberreither, Gauleiter Steiermark und Leiter CdZ-Gebiet Untersteiermark
            Edmund Veesenmayer, deutscher Gesandter und Reichsbevollmächtigter für Ungarn
            Heinrich Vetter, Stellvertretender Gauleiter in Westfalen-Süd, Oberbürgermeister in Hagen
            Werner Wächter, Reichsamtsleiter Aktive Propaganda in der Reichspropagandaleitung der NSDAP
            Otto Wagener, Leiter der Wirtschaftspolitischen Abteilung der Reichsleitung der NSDAP
            Adolf Wagner, Gauleiter München
            Gerhard Wagner, Reichsärzteführer
            Josef Wagner, Gauleiter in Westfalen-Süd und in Schlesien, Reichspreiskommissar
            Robert Wagner, Gauleiter Baden
            Josias zu Waldeck und Pyrmont, SS-Obergruppenführer
            Wilhelm Weiß, Chefredakteur des Völkischen Beobachters, SA-Obergruppenführer
            Fritz Weitzel, Höherer SS- und Polizeiführer für West und Nord
            Ernst von Weizsäcker, Staatssekretär im Auswärtigen Amt
            Fritz Wiedemann, Hauptmann und Adjutant Hitlers
            Max Winkler, Reichsbeauftragter für die deutsche Filmwirtschaft
            Christian Wirth, Inspekteur des SS-Sonderkommandos Aktion Reinhardt
            Franz Wirz, Leiter der Hochschulkommission der NSDAP
            Karl Wolff, Adjutant Heinrich Himmlers
            Adalbert Wolpert, Gauamtsleiter und SA-Obersturmbannführer
            Wilhelm Zangen, Wehrwirtschaftsführer
            Adolf Ziegler, Präsident der Reichskammer der Bildenden Künste
            Hans Severus Ziegler, Reichskultursenator
            Wilhelm Ziegler, Ministerialrat im Reichspropagandaministerium
            Lagerkommandanten[Bearbeiten]
            Hans Aumeier, Kommandant des KZ Vaivara
            Richard Baer, Kommandant des KZ Auschwitz und des KZ Dora-Mittelbau
            Hermann Baranowski, Kommandant des KZ Sachsenhausen
            Hans Bothmann, Kommandant des Vernichtungslagers Chelmno
            Alois Brunner, Kommandant des Durchgangslagers Drancy bei Paris
            Karl Buck, Kommandant des Schutzhaftlagers Welzheim
            Anton Burger, Kommandant des KZ Theresienstadt
            Karl Chmielewski, Kommandant des KZ Herzogenbusch
            Heinrich Deubel, Kommandant des KZ Dachau und des KZ Columbia
            Irmfried Eberl, Leiter des Vernichtungslagers Treblinka
            Theodor Eicke, Kommandant des KZ Dachau
            Walter Eisfeld, Kommandant des KZ Neuengamme und des KZ Sachsenhausen
            Hermann Florstedt, Kommandant des KZ Majdanek
            Otto Förschner, Kommandant des KZ Dora-Mittelbau
            Kurt Franz, Kommandant des Vernichtungslagers Treblinka
            Karl Fritzsch, kurzzeitig Kommandant des KZ Flossenbürg
            Albert Konrad Gemmeker, Kommandant des KZ Westerbork (Niederlande)
            Wilhelm Gideon, Kommandant des KZ Groß-Rosen
            Wilhelm Göcke, Leiter des KZ Warschau
            Amon Göth, Kommandant des KZ Krakau-Plaszów
            Adam Grünewald, Kommandant des KZ Herzogenbusch
            Adolf Haas, Kommandant des KZ Bergen-Belsen
            Max Hähnel, Kommandant des KZ Sachsenburg
            Fritz Hartjenstein, Kommandant des KZ Auschwitz-Birkenau und des KZ Natzweiler-Struthof
            Johannes Hassebroek, Kommandant des KZ Groß-Rosen
            Hans Helwig, Kommandant des KZ Sachsenhausen
            Gottlieb Hering, Kommandant des Vernichtungslagers Belzec und des KZ Risiera di San Sabba
            Paul Werner Hoppe, Kommandant des KZ Stutthof und des KZ-Außenlagers Wöbbelin
            Rudolf Höß, Kommandant des KZ Auschwitz
            Hans Hüttig, Kommandant des KZ Natzweiler-Struthof und des KZ Herzogenbusch
            Heinrich Jöckel, Kommandant des Polizeigefängnisses (Kleine Festung) im KZ Theresienstadt
            Anton Kaindl, Kommandant des KZ Sachsenhausen
            Karl Otto Koch, Kommandant des KZ Sachsenhausen, des KZ Buchenwald und des KZ Majdanek
            Max Koegel, Kommandant des KZ Flossenbürg, des KZ Ravensbrück und des KZ Majdanek
            Josef Kramer, Kommandant des KZ Natzweiler-Struthof, des KZ Bergen-Belsen und des KZ Auschwitz-Birkenau
            Karl Künstler, Kommandant des KZ Flossenbürg
            Herbert Lange, Kommandant des Vernichtungslagers Chelmno
            Arthur Liebehenschel, Kommandant des KZ Auschwitz und des KZ Majdanek
            Hans Loritz, Kommandant des KZ Dachau und des KZ Sachsenhausen
            Max Pauly, Kommandant des KZ Neuengamme und des KZ Stutthof
            Alexander Piorkowski, Kommandant des KZ Dachau
            Hermann Pister, Kommandant des KZ Buchenwald
            Karl Rahm, Kommandant des KZ Theresienstadt
            Franz Reichleitner, Kommandant des Vernichtungslagers Sobibor
            Arthur Rödl, Kommandant des KZ Groß-Rosen
            Albert Sauer, Kommandant des KZ Mauthausen
            Heinrich Schwarz, Kommandant des KZ Auschwitz III Monowitz und des KZ Natzweiler-Struthof
            Johann Schwarzhuber, stellvertretender Kommandant des KZ Ravensbrück
            Siegfried Seidl, Kommandant des KZ Theresienstadt
            Franz Stangl, Leiter des Vernichtungslagers Sobibor und des Vernichtungslagers Treblinka
            Fritz Suhren, Kommandant des KZ Ravensbrück
            Günther Tamaschke, Lagerdirektor des KZ Lichtenburg und des KZ Ravensbrück
            Richard Thomalla, in der Aufbauphase kurzzeitig Kommandant des Vernichtungslagers Sobibor und des Vernichtungslagers Treblinka
            Hilmar Wäckerle, Kommandant des KZ Dachau
            Martin Weiß, Kommandant des KZ Dachau, des KZ Neuengamme und des KZ Majdanek
            Eduard Weiter, Kommandant des KZ Dachau
            Jakob Weiseborn, Kommandant des KZ Flossenbürg
            Christian Wirth, Kommandant des Vernichtungslagers Belzec
            Franz Ziereis, Kommandant des KZ Mauthausen
            Egon Zill, Kommandant des KZ Flossenbürg und des KZ Natzweiler-Struthof

            Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_wichtiger_Politiker_und_Funk

            • Deutscher Volksgenosse 27. Juni 2015 um 18:17

              Dir ist doch echt nicht mehr zu helfen du Judentroll!

              Schon mal daran gedacht das die Juden als sie ihre Namen zu Tarnzwecken germanisiert haben typische Deutsche Namen angenommen haben und mit Typisch meine ich Namen die im Mittelalter häufig waren. So sind Namen wie Goldberg oder Rosenberg zum Nachnamen vieler Juden geworden.

              Darauf zu schließen das JEDER der diese Namen trägt Jude sei ist purer Wahnsinn und ein Tritt ins Gesicht der Deutschen die diese Familiennamen tragen. Du hast einmal mehr kundgegeben das du ein patologischer Zersetzer bist!

              • Kevin Schwaysfuhs & Nänzi Silbervoose 28. Juni 2015 um 16:10

                http://www.avotaynu.com/books/MenkNames.htm
                https://de.m.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCdischer_Name

                http://www.autumnstar.com/MEYER/meyer_hstry.html https://en.wikipedia.org/wiki/Nathan_Mayer_Rothschild (s. MAYER Amschel BAUER)
                „Meir is a Jewish masculine given name and an occasional surname. It means „one who shines“[1] It is often germanized or Anglicized as Mayer, Meyer, Meier or Myer.[2] „

                https://en.wikipedia.org/wiki/Meir (Vgl. Golda MEIR)
                http://de.wiktionary.org/wiki/Meyer
                „Little is known about the history of Ashkenazi Jews before they were expelled from the Mediterranean and settled in what is now Poland around the 12th century. On average, all Ashkenazi Jews are genetically as clo sely related to each other as fourth or fifth cousins, said Dr. Harry Ostrer, a pathology, pediatrics and genetics professor at the Albert Einstein College of Medicine in New York and the author of „Legacy: A Genetic History of the Jewish People“ (Oxford University Press, 2012).”

                • Nachdenklich 28. Juni 2015 um 16:31

                  @ Kevin Schwaysfuhs & Nänzi Silbervoose

                  Hier für den Kevin und die Nänzi Silbervotze mal eine informative Seite, damit die Information stimmt und die Quellen nicht so einseitig bleiben, besser man steht auf zwei Füßen :mrgreen:

                  und alles Gute fürs berufliche Gschäftl 🙂 !

                  https://dieunaussprechlichen.wordpress.com/

                  https://dieunaussprechlichen.wordpress.com/2015/06/27/der-ewige-judenhas-gegen-christus/

                • Nachdenklich 28. Juni 2015 um 16:38

                  Recht informativ, dieser Artikel, besonders im Prinzip für einseitige Verdreher von Tatsachen, die dieses aber eher selten selbst merken, sondern sich für das Gelbe vom Ei halten :).

                  Gut, dass es Deutsche gibt, die noch ein Pfund drauf haben, sind aber offensichtlich nicht mehr viele, leider!
                  Der Rest begnügt sich gern mit Behauptungen im Netz, Fäkalsprache oder ähnlichen Beweisen ihres hohen deutschen Wertes und geistigen Formates und einer oft sehr individuellen eingeschränkten Agenda.

                  https://dieunaussprechlichen.wordpress.com/2015/06/27/der-ewige-judenhas-gegen-christus/

                  Der ewige Judenhaß gegen Christus

                  “Völkischer Beobachter”, 27./28. März 1927.
                  Das Toldoth Jeschu

                  von

                  Alfred Rosenberg

                  Vor einiger Zeit mußten wir berichten, daß eine Nationalsozialistische Wochenzeitung von den frommen Behörden Bayerns beschlagnahmt worden war, weil sie altjüdische Schriften behandelte, die das Christentum in schlimmster Weise angriffen. Selbst ein nationalsozialistischer Landtagsabgeordneter ist unter Verfolgung gesetzt worden, weil er seine Anschauung über diese Pamphlete schwarz auf weiß niedergelegt hatte. Es handelte sich hierbei um das sogenannte “Toldoth Jeschu” (Leben Jesu), das in verschiedenen Lesungen Jesus verhöhnt — und zwar bis auf den heutigen Tag.
                  Ich gebe nachstehend zu dieser rein geschichtlich-wissenschaftlichen Frage einen Auszug aus meiner Schrift “Die Spur des Juden im Wandel der Zeiten” wieder, die vor sieben Jahren erschienen ist. Das wird sowohl den jüdischen Geist kennzeichnen als auch die bayerischen Behörden, die es verbieten, unanfechtbare Tatsachen dem deutschen Volk bekanntzugeben.

                  Neben dem Talmud besitzen die Juden noch ein anderes, aus ihm entwickeltes und Christus gewidmetes Werk, welches in Tausenden von Handschriften durch die ganze Judenheit verbreitet war: das Toldoth Jeschu (Leben Jesu), “welches nicht gedruckt, sondern mit hebräischer Kurrentschrift geschrieben und die Juden im geheimen an der Christnacht in ihren Häusern lesen”, wie es in einem alten Buche heißt.

                  Diese verschiedenen Toldoth Jeschu erzählen nun in einer großen Anzahl von Fassungen das Leben Christi. Hier seien einige sich wiederholende Hauptzüge bekanntgegeben.

                  Mirjam (Maria) war die Verlobte eines Mannes aus dem königlichen Geschlecht mit Namen Jochanaan. Er war ein großer Gelehrter und fürchtete den Himmel sehr. Joseph, der Sohn des Panthers, wohnte neben Maria und warf ein Auge auf sie. An einem Sabbatabend hatte er sich schwer betrunken und kehrte, als er an ihrer Haustür vorbeiging, bei ihr ein. Sie sagte, daß sie die Menstruation habe und bat ihn, wegzugehen. Er kehrte sich aber nicht daran, schlief bei ihr, und sie wurde schwanger. Als dieses ruchbar wurde, war der Verlobte Jochanaan sehr betrübt und reiste nach Babel. Mirjam aber gebar einen Sohn, dem man den Namen Joshua gab.

                  Jesus lernte im Talmud, wurde gelehrt in der Thora und war ein hochmütiger Mensch. Der Bösewicht ging an den Rabbinern mit erhobenem Haupte und unbedeckten Kopfes vorüber und grüßte niemand. Da sagte ein Rabbi:

                  “Er ist ein Bastard”, und ein anderer fügte hinzu: “Und der Sohn einer Menstruierenden.”

                  Jesus, als er das hörte, war über die Schande seiner Geburt entsetzt, ging zu seiner Mutter und bat sie, ihm die Wahrheit zu sagen.

                  “Sage mir die Wahrheit, daß ich nicht ausarte gegen dich, denn ich mag ein hurerisches Weib nicht achten.”

                  Da nun Maria ihre Schande nicht eingestehen wollte, so zwang Jesus sie dazu. Nach einer Version das durch, daß er sie in eine Kiste sperrte und sie nicht eher herausließ, als bis sie gestanden hatte, nach anderer Lesung durch Einklemmen ihrer Brüste zwischen die Türangel.

                  Da Jesus, als Verführer und Zauberer, im Besitze eines Zauberwortes war, so vollbrachte er eine Menge Wundertaten, viele Abtrünnige Israels schlossen sich ihm an, und es entstand eine Spaltung im Volke. Als er sich rühmte, zum Himmel emporsteigen zu können, wurde er zu einem Wettspiel mit Judas Jschariot gezwungen. Jesus sprach das Wort (oder den Buchstaben) und flog in die Lüfte. Da sagte auch Judas das Wort und stieg wie ein Adler empor. Es konnte keiner den andern überwinden, bis Judas schließlich auf Jesus urinierte, ihn dadurch verunreinigte und zu Fall brachte.

                  Jesus sollte als Betrüger und politischer Verbrecher bin’ gerichtet werden, da zerbrach alles Kreuzesholz unter ihm. Wie aber die Narren sahen, daß kein Baum ihn tragen konnte, so meinten sie, das geschähe seiner Frömmigkeit wegen. Es war aber nur das Zauberwort, das Macht über das Holz hatte. Da brachte man einen Kohlstengel und kreuzigte ihn.

                  Nach dem Tode wurde Jesus bei Judas im Garten verscharrt. Seine Verfolger sagten später, er sei in den Himmel gefahren.

                  So lautet die Kernsage des Toldoth, die in verschiedenen Formen in der ganzen Judenheit umgingen. In Deutschland wurde sie in deutscher Sprache geschrieben und erzählt, erst später ins Hebräische übersetzt, war also ein Volksbuch. Ein jüdisches Manuskript erzählt folgendes:

                  “Dieses Heft ist Tradition von Mann zu Mann, das man nur abschreiben darf, nicht aber zu Druck bringen. Man lese es nicht öffentlich oder vor kleinen Mädchen und vor Leichtfertigen, um so weniger vor Christen, welche deutsch verstehen… Ich habe es kopiert aus drei Heften, die nicht aus einem Lande herrühren, die aber überein» Stimmen, nur schrieb ich es in der Sprache der Klugen (hebräisch), denn uns hat er erwählt aus allen Nationen und hat uns die Sprache der Klugen gegeben. Einiges werde ich hinzufügen, denn beim Gespötte kann man die Rede etwas erweitern…”

                  (Samuel Krauß: “Das Leben Jesu nach jüdischen Quellen”, S. 11.)

                  Wie in Deutschland, so war das Toldoth auch in Polen und den romanischen Ländern weit verbreitet. Schon der Bischof Agobert von Lyon (9. Jahrhundert) war mit ihm bekannt. Ebenso aber wie die Rabbaniten, pflegten die Karäer, sonst ihre ärgsten Feinde, die beliebte Volkssage. Wer nur mit etwas Aufmerksamkeit in jüdische Zeitungen und Bücher hineingesehen hat, wird den Christushaß, diesen “nationalsten Zug” des Judentums (Laible: “Jesus Christus im Talmud”) bis in die neueste Zeit hinein deutlich verfolgen können; denn der Kampf gegen das Christentum, unter verschiedenem Deckmantel geführt, ist auch heute noch Losung aller jüdischen orthodox oder “frei” denkenden Männer.

                  Aber wem dafür der Star noch nicht gestochen ist, der lasse sich gesagt sein, daß die Juden die den wütendsten Haß gegen Christus predigenden Talmudstellen ihre “Perlen und Edelsteine” nennen; daß die Bezeichnung “Toter Hund” aus dem 1880 neu verlegten sogar stammt, daß die Zensurstellen am Ende des 19. Jahrhunderts alle gesammelt und, besonders in Deutschland, gedruckt und unter den Juden verbreitet wurden. Damit aber die braven Christen und Europäer nicht in unnütze Aufregung geraten, so find diese Sammlungen fast ausnahmslos ohne Angabe des Ortes gedruckt und im Buchhandel nicht zu haben.

                  Auch das Toldoth ist heute ebenso verbreitet wie früher. Nach dem Zeugnis S. Krauß’ befinden sich Toldoth-Manuskripte “auch jetzt noch in großen Mengen in den Händen von schlichten Juden”, und gebildete Juden “schreiben noch heute in Rußland usw. (also auch in anderen Ländern) ihre Art Toldoth”. Den Zweifel, daß das Toldoth nicht den Anschauungen der Juden entspreche, fertigt Krauß selbstbewußt ein für allemal ab:

                  “Meine Glaubensgenossen werden dagegen protestieren, daß das Toldoth als authentische Wiedergabe jüdischer Anschauungen zu gelten habe; allein dann müssen sie auch gegen den Talmud protestieren”

                  (a.a.O. S. 238).

                  Der teuflische Haß der Juden gegen Christus, ob nun zurückgedrängt oder nicht, ist ein Gemeingut des ganzen jüdischen Volkes. Es ist hohe Zeit, daß dieses endlich einmal in weiteste Kreise dringt, denn hier liegt ein Schlüssel zum Verständnis der Wirksamkeit der Juden verborgen.

                  Die Europäer müssen einsehen, daß es Dinge gibt, die unter einer nur dünnen Tünche christlicher Kultur verborgen schlummern. Fällt diese einmal ab, so schaut uns heute derselbe Geist und Charakter entgegen, wie der war, der vor fast zweitausend Jahren Jesus ans Kreuz schlug.

                  Diese geschichtlichen Tatsachen festzustellen, muß ebenso gestattet sein, wie die Sitten und Gewohnheiten der Inder, Afrikaner usw. zu erforschen. Warum soll hier ausgerechnet der Jude ausgenommen werden, hohe bayerische christliche Staatsregierung, wenn Dinge nachgewiesen werden, die eine antichristliche Gesinnung beweisen?

                  • Wolgaolga 30. Juni 2015 um 12:48

                    @Nachdenklich
                    Ooch nu gugge – ist die Baustelle nun beendet.
                    Stimmt, man kann nicht genug Füße zum Stehen haben; Schwaysfuhs hin, Plattfuß her.
                    Mit Jesus, dem Nazarener von Naziretine, hat so mancher „Probleme“…. :mrgreen:
                    https://einheit11.wordpress.com/2015/02/16/romkirche-der-faule-satanszauber-der-padophilie/

                  • adeptos 30. Juni 2015 um 14:40

                    @nachdenklich……(Zitat)…“…Die Europäer müssen einsehen, daß es Dinge gibt, die unter einer nur dünnen Tünche christlicher Kultur verborgen schlummern. Fällt diese einmal ab, so schaut uns heute derselbe Geist und Charakter entgegen, wie der war, der vor fast zweitausend Jahren Jesus ans Kreuz schlug….“
                    ja-Genauso ist die Situation heute – wie damals – und weil JUDA(S) keine „Römer“ mehr hat welche die „Kreuzigung Christus“ vollziehen – hat JUDA(S) nun die Mohammedaner (auch aus dem Judentum entstammend) GEGEN das Abendland ( der Christen) Mobilisiert und als neuestes den ISIS ( die tragen Masken damit FRAMANN nicht „sieht“ dass es MASKIERTE JUDEN SIND) aus der Taufe gehoben !!!
                    Solche Greueltaten welche da vollbracht werden sind „Normale Menschen“ NICHT fähig – aber die AUSGEBURTEN DES TEUFELS SEHR WOHL !!!
                    ES ist WAHR(heit) – die Juden sind in ihrem UNBÄNDIGEN HASS Kinder des Teufels – so wie es Jesus „der Christus“ in Johannes 8/44 gesagt hat!!!
                    …und wenn die VÖLKER DIESER WELT mal ENDLICH EIN -SEHEN (EIN-Sehen = EINE SICHT HABEN) würden dass dieses die WAHRHEIT ist (völlige Realität) dass die Juden die Handlanger des Teufels sind – dann wäre aber „SUBITO“ mal „Rest in Peace“ für diesen DRECKHAUFEN !!!!!!!!
                    Das sagt jener – welcher JETZT (wieder) gekommen ist !

                • Deutscher Volksgenosse 28. Juni 2015 um 16:39

                  @Kevin Schwaysfuhs & Nänzi Silbervoose

                  „…„Meir is a Jewish masculine given name and an occasional surname. It means “one who shines”[1] It is often germanized or Anglicized as Mayer, Meyer, Meier or Myer.[2] „…“

                  Und wie erklärst du dir das Leute Mayer oder Meier heißen die eindeutig keine Juden sind?

                  Unsere alten Germanischen Namen wie zb. Freyer (Vorname) oder Freytagh (Nachname) lauten ähnlich wie der jüdische Name „Meir“. Sind nun alle Germanen die zb. Freytagh heißen oder einen anderen Namen haben der sich auf einen jüdischen Namen reimt deiner Meinung nach als Juden zu postulieren?

                  Ich würde mal sagen zum deutschen Namen Meier gibt es sicher auch ein germanischen Ursprungsnamen.

                  Überhaupt geht aus deinen Kommentar auch nicht hervor seit wann dieser Judenname „Meir“ überhaupt existiert. Kann sein das er gerademal 500 Jahre alt und bereits selbst das Produkt einer Germanisierung.

              • egal-kann-ich-nicht 17. August 2015 um 08:16

                Danke Deutscher Volksgenosse! nur ein Beispiel Michel Friedmann, geboren als Paolo Pinkas. Ich schrieb ihn an mit der Frage, warum er sich einen anderen Namen gegeben hat, wäre doch bei so viel Intelligenz 😉 gar nicht nötig…. Auch nach Erinnerung natürlich keine Antwort

  8. Libertador 26. Juni 2015 um 07:59

    Poroschenko setzt die international verbotenen Phosphorbomben im Krieg gegen die Ostukraine ein
    http://www.globalresearch.ca/ukraine-atrocities-the-illegal-use-of-white-phosphorous-fire-bombs-against-the-donetsk-civilians/5396497

    Human Rights Watch: Poroschenkos Militär hat Streubomben gegen die Zivilbevölkerung ind er Ostukraine eingesetzt
    http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-10/human-rights-watch-ukraine-streubomben?

    DIe prowestliche Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch berichtete im letzten Jahr wie Poroschenkos Militär gnadenlos Streubomben gegen die städtische Bevölkerung in der Ostukraine systematsich eingesetzt hatte
    http://www.hrw.org/news/2015/02/04/dispatches-more-cluster-munition-use-ukraine

  9. Bürgerrechtler 25. Juni 2015 um 17:24

    Dieses Bedrohungsszenario ” Russland bedroht uns” etc…
    dient nur dazu um den transatlantischen Staat zu realiseiren und der wichtigste Punkt, es dient der europäischen Rüstungsindustrie sowie dem
    Sicherheits-Industriellem Komplex der EU
    Gebt bei Google golgende Stichworte ein, da werdet ihr eine ganze Menge an Informationen finden
    “NeoConOpticon: The EU Security-Industrial Complex”

    Europol und Interpol sind inzwischen zum langen Arm des US Militärs mutiert!
    Europol und Interpol unterstützen und helfen dem US-Militär bei ihrem Drohnenkrieg um Antikolonialisten und die Zivilbevölkerung weltweit zu bombardieren:
    http://www.heise.de/tp/artikel/41/41356/1.html

    Die Eu nimmt sich die USA zum Vorbild und baut eine mächtige Armee auf, und als nächste Maßnahme werden die EU-Sicherheitskräfte militraisiert (z.B. EUROGENDFOR)
    http://de.wikipedia.org/wiki/Europaarmee#Streitkr.C3.A4fte_und_Abmachungen

    Der Überwachungsstaat der EU soll nach dem Willen von Transatlantikern und des sicherheitsindustriellen Komplex der EU massiv ausgebaut werden:
    Der Sicherheits-Industrielle Komplex der EU wird zu einer mächtigen Mafia:
    http://www.heise.de/tp/artikel/35/35922/1.html

    Charlie Hebdo lässt grüßen:
    http://www.kopp-verlag.de/?websale8=kopp-verlag&pi=943600&refhex=5753506172746e657250726f6772616d6d&subrefhex=76616e204f766572737472616574656e2046656c6978&wspartnerid=46&wsdc=no

    Charlie Hebdo als Rechtfertigung zum Krieg gegen die eigene EU-Bevölkerung?
    http://www.pi-news.net/2014/07/eu-kann-nun-krieg-gegen-ihre-buerger-fuehren/
    http://www.katholisches.info/2014/11/14/bereitet-sich-bundeswehr-auf-buergerkrieg-vor-schoenborn-sorge-um-aufruestung-gegen-eigene-buerger/

    ILETS (US-Sicherheitsbehörden), die geheime Hand hinter europäischen ENFOPOL .
    Offizielle Bestätigung: Die EU ist von den US-Neocons und US-Geheimdiensten unterwandert worden
    http://www.heise.de/tp/artikel/6/6396/1.html

    EU-Polizeieinheiten aus 26 EU-Ländern trainierten zusammen Häuserkampf udn Niederschlagungen von Auftsänden mit Drohnen,Helikoptern und schwerbewaffneten Sicherheitskräften!
    http://www.heise.de/tp/news/Bundespolizei-laedt-zum-Haeuserkampf-1988223.html

    Hier noch ein sehr interessanter Link wie die Pandemie die sich Neocons (Neocons=Neo-Imperialist) nennt, in der EU ausbreitet und ständig die EU-Politiker dazu auffordert um den Überwachungsstaat/Polizeistaat namens EU auszubauen, das EU-Militär udn EU Sicherheitskräfte massiv aufzurüsten und neue Militäreinsätze sowie Kriegseinsätze auf der Welt beschließen und auszuweiten :
    http://www.heise.de/tp/artikel/31/31196/1.html
    http://www.heise.de/tp/artikel/31/31425/1.html

    Auch die Eurokrise dient nur dem Ziel die EU zu amerikanisieren. Solche Institutionen udn Abkommen wie IWF, 3 marktbestimmende Ratingagenturen TTIP,CETA,TiSA, European Roundtable of Industrialists haben einen massiven EInfluss auf EU-Kommission und EU-Parlament. Sie verfolgen das Ziel Europa endlich zu amerikanisieren!
    https://fassadenkratzer.wordpress.com/2013/06/16/die-geplante-euro-krise-als-schritt-in-den-eu-zentralstaat/

    • P a u s e r, Enrico 26. Juni 2015 um 00:47

      Du bringst es auf den Punkt—-> auf auf zur Globalkroteske: „Vereinigten Staaten Europas“ oder „Vereinigete Europäische Union“ oder wie immer diese diktatorisch gesinnten GeschichtsVersager sich nennen wollen—-sie werden es ohne Mitwirkung der europäischen Völker durchsetzen 😦

      —–> so langsam wird es aber wirklich Zeit, diesem globaljüdischem Treiben (FED), Einhalt zu gebieten!!!

      ALLe in der EU gefangengehaltenen Staaten werden offen erpresst. Wie wäre es, wenn man (also wir Menschen, die ja nur Sklaven für DIE sind) eine „europäische 1-2 Wochen Auszeit/Arbeitsniederlegung“, organisiert und damit das System abkacken läßt?…manchmal kann es soo leicht sein, wenn man nicht immer um 1000 Ecken denken würde 😉

      • egal-kann-ich-nicht 17. August 2015 um 08:22

        Ein genialer Vorschlag/Gedanke – doch der DEUTSCH steht so lange nicht auf, so lange die drei F´s und das Bier wie Chips auf dem Tisch stehen…. oder aber die Umerziehung zeigt schon die volle Wirkung… In meiner Fam. auch, ich höre nur es geht uns doch gut…. ich weiß nicht, was alles noch passieren muß! Die Enteignung der DEUTSCHen schreitet unaufhaltsam voran, und die Sklaven, die nicht mal wissen daß sie welche sind, nicken alles ab. Dabei wäre es wirklich so einfach

  10. GvB 24. Juni 2015 um 23:11

    Apropos..
    Honigmann bettelt (an“schein“end) für Recht(s)anwaltsgelder… weil er am 1.Julei 2015 in Oldenburg vor BRD-Gericht steht..
    Für ihn exorbitant hohe..Kosten…die also andere für ihn tragen dürfen..Es gibt ja genügend HM-Freunde.
    Wird schon Ernie.. wird schon.
    Oder ist der Diestel oder Gysi als Anwalt so teuer?(Würde ich bei ihm so schreiben..aber ich bin da ja Valkyrischerweise gesperrt..).
    ansonsten:
    ..wie üblich : Das essen war gut, das Treffen war toll ………auch mit dem Daumen in der Suppe von der Kellnerin. 🙂

    • "Nimm das!" 25. Juni 2015 um 00:26

      „Die Honigmann-Seiten sind für eine kritische Information und Meinungsbildung wichtig, aber sie kosten auch Geld und deshalb bitten wir Sie/euch, um Unterstützung mit einer kleinen Spende.“

      Das einzige was ich dem senilen MeinungsBILDner spendieren würde, wäre ein Bad in Salzsäure, für ihn und seine Freunde vom Grundgesetzschmutz. Oder ein German Wings-Flug zum Erlebnispark ISraelIS.

      Ich bin bestimmt geizig, doch hierfür würde ich mich „totalitär“ verausgaben :mrgreen:

      • P a u s e r, Enrico 26. Juni 2015 um 01:11

        genial 🙂
        …..ich will hier garnicht dazu beitragen, welch Möglichkeiten es noch gäbe, die „sehr langsam“, zum selben Ziel führen 😉

        LG nach K**
        Enrico

    • P a u s e r, Enrico 26. Juni 2015 um 01:05

      @GvB
      Du müSStest doch wiSSen, wie das funzt und das seit Jahrhunderten…also bei den JUDEN, meine ich^^
      DIE sind doch von Hause aus UNschuldig und klagen ihr Leid! Da hilft nur eins—-> BETTELN UND HAUSSIEREN—>VERBOTEN!

      ps.: mir versuchen dort (Honigtopf) bekannte Schreiber einzureden, weil ich KermitVideos eingestellt habe, muSS sich dieser Vasall des Judensystems jetzt vor Gericht verantworten……..da fehlen mir einfach nur die Worte!
      Dieser Vasall (Ernie), sollte sich lieber mal Gedanken drüber machen, was er bei seinen „Treffen“, so alles von sich gibt und ob es da nicht einige UNdurchsichtige gab, die ihn anschwärzten^^^—>das hat er nun von seiner „jüdischen Paulskirchenverfassung 😉

      Wenn die verfaSSungslosen SCHÜTZER was von mir wollen, wiSSen die sehr wohl wo ich zu erreichen bin denn ich schreibe seit ca. 8 Jahren unter Klarnamen :mrgreen:

      Ich empfinde es nur noch peinlich, welch Diskreditierungen hier im JUDENnetz abgehen—> wird Zeit, klar Schiff zu machen!!!

      • Skeptiker 26. Juni 2015 um 01:35

        @P a u s e r, Enrico

        Die Deutschen 08 – Robert Blum und die Revolution.

        Ab der 37 Minute, er wurde zum Tode verurteilt.

        =>
        Zumindest wurde er am Ende erschossen.

        => Das ging ja um die Pauls-Kirchenverfassung des Juden Norbert Blum.

        Aber wie gesagt, über ARD und ZDF kriegt mann bestimmt, das so mit der Wahrheit nicht so hin, zumindest was Adolf Hitler betrifft.

        Nein über Adolf Hitler müssen die eben Lügen, weil das ist Ihre Aufgabe hier in der BRD.

        Und das mit GEZ Zwangs gebühren.

        ====
        Gruß Skeptiker

        • P a u s e r, Enrico 26. Juni 2015 um 02:24

          ja,ja über unseren mitlerweile, global verehrten, HEILIGEN FÜHRER wollen, dürfen und können diese gez-JUDEN nichts wahrheitsgetreues bringen, sonst würden sie sich ja selber diskreditieren 😉

          …es ist sooo einfach zu begreifen, wenn man denn mal einen Besuch in einer ordentlich ausgestatteten Bibliothek (oh, was ist das denn)(G.O.lässt grüßen…ließt eigentlich noch jemand Bücher, bevor alle verbrannt werden?) macht oder eben den richtigen Treffer im WWW landet 😉
          ….die Menschen die damals der PKV hinterherrannten, sind genauso indoktriniert worden, wie die heutigen Dummschafe, die dem SYSTEM hinterherhecheln 😦
          Geschichte wiederholt sich 😦 ….sieht man ja an diesen Kackpratzen von deutschPOlitikern, die gerade das DEUTSCHE REICH an die EU verscherbeln wollen und für sehr viel frisches aber ethnisch ungesundes But sorgen!……..nenenenenenenenene, mit mir braucht NIEMAND über diesen Zustand, wo ein echter DEUTSCHER nur noch Zustände bekommt, diskutieren!!

          • P a u s e r, Enrico 26. Juni 2015 um 02:36

            Tut mir Leid, mein Komentar war politisch UNkorrekt 😦
            ….aber ich möchte erwähnen, daß ich in einer „deutschen Wohnsiedlung“ lebe, wo ich mitlerweile anfangen sollte arabisch oder was das auch immer ist, zu lernen, damit ich nicht ständig neben mir stehen muSS!
            ….das Problem ist ja, daSS diese Menschen einem DEUTSCHEN ganz offen ihre Abneigung gegenüber zeigen. Noch habe ich zwar meine verdiente Ruhe, weil sie vor meinem seeeeeehr großem Hund (Wolfsmischling) Respekt haben aber wie lange noch?……wann ist der Point of no Return?
            Fragen über Fragen?

          • Skeptiker 26. Juni 2015 um 02:47

            @P a u s e r, Enrico

            Ich habe ein Fehler gemacht:

            => Das ging ja um die Pauls-Kirchenverfassung des Juden Norbert Blum.

            Er nannte sich ja Robert Blum.

            ==============
            Aber irgenwie kommt so einer Verwechslung schon hin.

            => Warum?

            EINSPRUCH: Norbert Blüms heftige Kritik an der dt. Justiz [„LANZ“ am 23.10.2014]

            Gruß Skeptiker

            • P a u s e r, Enrico 26. Juni 2015 um 02:54

              🙂
              sind doch seit Jahrzehnten die GLEICHEN die den STEUERZAHLER schröpfen….leider will es die dumpe Masse nicht begreife n= Umerziehung scheint fast abgeschloSSen zu sein, daher übertreiben sie es ja auch mit ihrem satanischem Genderwahn….und KEINER will es beGREIFen 😦
              ne, wir beide müSSen uns über dieses fäkale SYSTEM nicht weiter unterhalten…..WIR sollten uns über ECHTE LÖSUNGSWEGE nen Kopf machen denn die Zeit rennt—> Ende September ist SchluSS mit lustig…

        • egal-kann-ich-nicht 17. August 2015 um 08:27

          klar, Filmchen gesperrt…. komisch, Art. 5 = ….. jeder hat das Recht seine Meinung zu äußern…… eine Zensur findet nicht statt….. ist ja wohl denn auch als Lüge enttarnt

  11. Deutscher Volksgenosse 24. Juni 2015 um 21:23

    Entartetes Untermenschentum unverhüllt:

    (Das Video findet ihr weiter unten im Text)

    http://therightscoop.com/horribly-brutal-video-isis-drowns-men-in-swimming-pool-locked-in-a-cage-shows-them-drowning-using-underwater-cameras/

    Und dieses Pack schleifen die Landesverräter im Bundestag Schiffladungsweise nach Deutschland…

    • Waffenstudent 24. Juni 2015 um 21:44

      Diese Methoden wurden 1944/45 von den jüdisch geführten Titopartisanen an Deutschen entwickelt. Und die scheinheilige Weltelite, samt bloody Mary klatsche tosenden Beifall!

  12. Waffenstudent 24. Juni 2015 um 18:37

    Die Kanzlerakte – BRD bleibt US-besetzt bis 2099

  13. edwige 24. Juni 2015 um 16:24

    An alle österreichischen Leser!

    ÖFFENTLICHE EINTRAGUNGSWOCHE IN GANZ ÖSTERREICH
    24.06. – 01.07.2015
    zum Unterzeichnen in allen Gemeindeämtern und Stadtmagistraten
    Eine einmalige Chance!
    Auch Ihre Unterschrift ist wichtig, bitte unterschreiben Sie folgendes Volksbegehren:

    „Der Nationalrat möge den Austritt der Republik Österreich aus der Europäischen Union mit Bundesverfassungsgesetz,welches einer Volksabstimmung zu unterziehen ist, beschließen,“

    Weitere Infos: http://volksbegehren-eu-austritt.at/

  14. Waffenstudent 24. Juni 2015 um 14:27

    Bitte verbreitet das Video am Schluß: “Elends-Union am Beispiel Deutschland”

    https://helmutmueller.wordpress.com/2015/06/24/menetekel-ante-portas/

    • "Nimm das!" 24. Juni 2015 um 17:22

      Moin „Deutscher Volksgenosse“!

      Ich könnte Dir ein paar Tips geben, bezüglich des Formatierungsterrors von WP, so Du denn möchtest. WP setzt sich ja gerne mal über Befehle hinweg, aber…

      Deutsche Grüße

      • Deutscher Volksgenosse 24. Juni 2015 um 19:41

        Wenn du eine Lösung hast wie ich in dem Artikel Absätze einfügen kann wäre ich dir sehr dankbar. Im html-code stehen bereits Absätze aber sie werden von WordPress nicht umgesezt. Wenn ich in der Visal-Asicht Absätze schalte stehen diese in der html-Ansicht aber sowie ich den Artikel aktualisiere, den Beitrag ansehe und dann wieder in die Bearbeitung gehe sind keine Absätze mehr in der Visal-Ansicht sichtbar obwohl sie wie gesagt in der html-Ansicht zu sehen sind.

        • "Nimm das!" 24. Juni 2015 um 20:31

          Moin!

          „Normalerweise“ hast Du in WP ja ein Werkzeug, das die Formatierung aufhebt, doch dies will und will einfach häufig nicht.

          Am einfachsten geht es natürlich, wenn Du den Text in einem simplen Textprogramm kopierst, zum Beispiel „Wordpad“, und von dort aus wieder in das Textfeld von WP. Aber bei Texten mit Verlinkungen und Fett- oder kursiven Hervorhebungen ist das allerdings doof, da diese mit verschwinden, ebenso wie Bilder, und man diese nachtragen muß, was bei langen Texten anstrengend ist.

          Zu Deinem Absatz-Problem: Wenn Du einen Absatz erzwingen willst, fügst Du zwischen den Textpassagen das hier ein:

           

          Wenn man mit dem reinen Schriftcode aber nicht so versiert ist, sprich nicht die Stellen sofort erkennt, hilft es, wenn Du an der Stelle, wo der Absatz hinkommen soll, eine Trennlinie setzt. Wenn Du dann durch bist, wechselst Du zum Texteditor. Dort sind dann die Trennlinien als solche so zu erkennen:

          Testtext Testtext, Testtext, Testtext Testtext, Testtext, Testtext, Testtext, Testtext, Testtext, Testtext, Testtext, Testtext, Testtext, Testtext, Testtext Testtext, Testtext, Testtext Testtext,

          <hr />

          Testtext Testtext, Testtext, Testtext, Testtext, Testtext Testtext, Testtext, Testtext Testtext, Testtext, Testtex,t Testtext, Testtext, Testtext, Testtext, Testtext, Testtext, Testtext, Testtext, Testtext,

          Du makierst es und fügst an der Stelle „&nbsp;“ ein. Nun hast Du eine komplette Leerzeile – speichern, fertig. Wenn Du nun zum optischen Modus zurückkehrst, „sollte“ der Text getrennt sein, auch wenn „&nbsp;“ beim erneuten Wechsel im Textmodus nicht erscheint bzw. weg ist.

          Wenn Dir der Abstand zwischen den Zeilen zu groß ist, was je nach WP-Theme sein kann, dann entfernst Du die Lücken gleich mit:

          Testtext Testtext, Testtext, Testtext Testtext, Testtext, Testtext, Testtext, Testtext, Testtext, Testtext, Testtext, Testtext, Testtext, Testtext, Testtext Testtext, Testtext, Testtext Testtext,
          <hr />
          Testtext Testtext, Testtext, Testtext, Testtext, Testtext Testtext, Testtext, Testtext Testtext, Testtext, Testtex,t Testtext, Testtext, Testtext, Testtext, Testtext, Testtext, Testtext, Testtext, Testtext,

          Beziehungsweise:

          Testtext Testtext, Testtext, Testtext Testtext, Testtext, Testtext, Testtext, Testtext, Testtext, Testtext, Testtext, Testtext, Testtext, Testtext, Testtext Testtext, Testtext, Testtext Testtext,
          &nbsp;
          Testtext Testtext, Testtext, Testtext, Testtext, Testtext Testtext, Testtext, Testtext Testtext, Testtext, Testtex,t Testtext, Testtext, Testtext, Testtext, Testtext, Testtext, Testtext, Testtext, Testtext,

          Ich hoffe, ich konnte Dir bei Deinem Problem helfen. Ich kenne aber WP – eine unerschöpfliche Quelle von Ärgernissen 😉

          Ich erinnere mich gut daran, wie WP sich weigerte, meinen kompletten Kommentar anzunehmen. Es fügte immer nur Häppchen vom ganzen Text ein, sodaß ich verzweifelte und mit immer erneuten Versuchen den Kommentarbereich zumüllte.

          Ps: Der WP-Texteditor ist auch ideal für sogenannte Widgets in der Seitenleiste (s. bei mir auf der r. Seite). Damit kann man den leeren Platz neben den Blogeinträgen mit Inhalten ergänzen.

          Ich grüße Dich!

          • GvB 24. Juni 2015 um 23:02

            Geht das evtl. auch ..so wie mit Kommentaren ?
            Ich schreibe meine Komments im E-Mail -Thunderbird-Programm unter :
            Verfassen,
            ..da sammle ich auch Bilder oder Videos ..füge die mit ein.
            Dann alles markieren/kopieren und im Kommentarfeld einfügen.
            Schnell und einfach. Fähler inbegriffen. Die sind ja bezahlt.

    • egal-kann-ich-nicht 17. August 2015 um 08:32

      Ich denke eher an den Marxismus und das aus folgendem Grund: Seit Jahren beobachte ich das Hin und Her des Goldes! Dann kam das Schmackhaftmachen mit günstigem Gold (Gold so günstig wie nie), kauft alle Gold. Ich erinnere mich an die Worte JP Morgans…. Silber ist das wahre Gold. Und wieder hat man uns unterrichtet. Und nun schaue man sich die 10 Punkte des Marxismus an u.a. privater Goldbesitz ist verboten!! Mhm

      • Deutscher Volksgenosse 18. August 2015 um 09:04

        @egal-kann-ich-nicht

        Der private Goldbesitz ist im Marxismus verboten weil sich die Judenrotte die so ein staatskapitalistischen roten Saustaat führt alles unter den Decknamen „Volkseigentum“ einverleibt hat. Genau wie alle Produktionsmittel und Rohstoffe. Eben jede Form des Besitzes die der über das Hungerminimum eines Proletariers im „Arbeiter- und Bauernparadies“ hinausgeht.
        Das Wort Staatskapitalismus beschreibt die Funktionsweise eines marxistischen Staatswesens vollkommen! Aller Besitz gehört einer kleinen sich aus ihren eigenen Reihen rekrutierenden handverlesenen Juden-Clique die den dummen Proletarier glaubhaft macht dass das „Volkseigentum“ auch wirklich dem Volk gehört. Es gehört in Wirklichkeit nur dem der die Macht in diesen Staat hat und das ist der Jude. Die Sowjetunion ist das beste Beispiel. Über 90% Juden in der Führungsebene bei 1% Judenanteil in der Gesamtbevölkerung der Sowjetunion.

        Nachzulesen hier:

        und hier:
        (Folgendes Buch wurde von mir selbst eingescannt)

  15. Aufgepasst 24. Juni 2015 um 11:25

    http://www.fr-online.de/politik/air-base-ramstein-das-750-millionen-euro-projekt,1472596,28829116.html

    Wieso werden hier die Kapazitäten erweitert… ? Das kann doch im Grunde nur noch mehr Krieg durch das zionistisch… gesteuerte USA bedeuten.

  16. Aufgepasst 24. Juni 2015 um 11:06

    Irgendetwas stimmt nicht mit der „Streikwelle“ die unser Land überrollt zum einen sind das überwiegend Berufsgruppen(Lufthansa,Bahn,Post,Erziehung…) die noch gut da stehen im Vergleich zu Zeitarbeitern, Niedriglöhner… zum anderen werden da auffälligerweise Berufsgruppen bestreikt die empfindlich die Gesamtwirtschaft,Gesellschaft… stören bzw. völlig zum erliegen bringen können.

    Bei Zeitarbeitern gibt es überhaupt keinen Streik obwohl diese seit fast annähernd 20 Jahren zu Sklavenbedingungen arbeiten müssen, da wäre eigentlich ein Streik angebracht und schon lange überfällig, da rührt sich interessanterweise aber nichts, was zeigt das mit dieser „Streikwelle“ die unser Land überrollt einiges nicht stimmt..

    • edwige 24. Juni 2015 um 21:44

      Sehr guter Denkansatz! Warum ist das so lange sonst niemandem aufgefallen?

      Nehme mal an, daß Zeitarbeiter mit einem Trick (oder ohne Trick) deswegen auch keine Unterstützung durch Gewerkschaften haben, weil sie gar nicht erst in das Konstrukt „Kollektivvertrag“ fallen. Und ohne Streikgeld sind diese dann „geliefert“. Auch außerhalb der Zeitarbeit gibt es viele Tätigkeiten („Berufe“ kann man dazu eh nicht mehr sagen), die irgendwelchen „exotischen“ Kollektivverträgen zugeordnet werden, die soviel wie gar keine gewerkschaftliche Vertretung haben und die KV sind auch so niedrig gehalten, daß niemand davon leben kann, weil in all den Jahren keine starke Gewerkschaft für eine Angleichung „gekämpft“ hatte.
      Naja… und starke Gewerkschaften wie IGMetall arbeiten ja ohnehin voll nach kapitalistischen Vorgaben. (Allen gleich viel, nur mir ein bissl mehr.)

    • Wolgaolga 24. Juni 2015 um 23:28

      Die unteren Ränge im Mindestlohnbereich bleiben dem PERSONAL DEUTSCH (Sklaven) vorbehalten.

    • egal-kann-ich-nicht 17. August 2015 um 08:36

      die streiken, weil sie nicht wissen wer und was VERDI ist !

  17. GvB 23. Juni 2015 um 22:00

    Das gemachte Problem AFGHANISTAN!
    ..und wie sah das Land im Jahre 1960—ca. 1970 aus?
    So hab ichs erlebt Ostern 1970! Z.B.westl. gekleidete Frauen.. moderne Schulen,Gebäude, Autos usw.und heute 100 Jahre zurückgeworfen.. dank VSA!
    Thank you …fuck you-VSA!

    http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=358379
    Sehr interessant: Afghanistan in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts!
    Remembering 1960s Afghanistan, the photographs of Bill Podlich
    Posted Jan 28, 2013
    hier Fotos:
    http://blogs.denverpost.com/captured/2013/01/28/podlich-afghanistan-1960s-photos/5846/

    Die Blogseite enthält zahlreiche Bilder die den Alltag der Afghanen (Schule, Busfahrten, Straßenverkehr, Kinder) von vor etwa 50 Jahren zeigen. Die Kriege, die das Land seither erschütterten, haben es, nach Betrachtung der Bilder, ca. 100 Jahre zurückgeworfen, Dank der Unterstützung von Radikalen durch die Weltmächte.

    http://denverpost.slideshowpro.com/albums/001/496/album-374423/cache/Podlich_Afghanistan_026.sJPG_950_2000_0_75_0_50_50.sJPG?1435084229

    http://denverpost.slideshowpro.com/albums/001/496/album-374423/cache/Podlich_Afghanistan_022.sJPG_950_2000_0_75_0_50_50.sJPG?1435084229

    http://denverpost.slideshowpro.com/albums/001/496/album-374423/cache/Podlich_Afghanistan_018.sJPG_950_2000_0_75_0_50_50.sJPG?1435084229

  18. GvB 23. Juni 2015 um 21:54

    Das erzeugte Problem, das griechische..Drama.
    Griechenzirkus wird verlängert
    Weil die Zuschauer begeistert sind, wird Vergriechung verlängert 🙂
    Das Schicksal des korrupten Betrügerlandes ist gewiß. Es wird erhalten- was es verdient.
    https://astrologieklassisch.wordpress.com/2015/06/23/griechenzirkus-wird-verlangert/

    ..und die anderen EU-Sack-Protagonisten.. spielen mit trumpfen auf und ab.
    Griechenland ist (bald) tot.
    http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=357332

  19. GvB 23. Juni 2015 um 20:18

    Ebola.. da war doch was?
    Schweinegrippe ? Wo ist sie hin?
    Vogelgrippe.. ausgeflogen.—–>0
    Aber man kann sicher sein, die nächste Vogel-Sau wird bald durchs Weltendorf gejagt…und dann gekeult.
    Der Angstpegel muss ja auf einem gerade noch fast (un-)erträglichen Level gehalten werden!
    Oder man braucht mal wieder..so ne richtige PEST, Spanische GRIPPE, um die Bevölkerung in grösserem Stile auszuvolken..
    Sicher ist beim LABOR ihres „Vertrauens“ schon was NEUES am köcheln..
    Sei es in der EU, VSA, England oder in Israel das BIO-Entvolkungs-GEN-Virus gegen Palästinenser?
    Also speziell für „lästige“ Gruppen…?

    • egal-kann-ich-nicht 17. August 2015 um 08:39

      natürlich, und in den letzten Tagen flackert auch wieder die ganz gefährliche Tigermücke wieder auf, aber man hat ja schon den geeigneten Impfstoff zur Hand. Weil diese Tigermücke ja schon vor 1,5 Jahren den Versuch auf sinnlosese Impfen machte…. 😉

  20. kopfschuss911 23. Juni 2015 um 19:09

    Hat dies auf In Dir muß brennen… rebloggt und kommentierte:
    Die für die NWO wichtigste „Krise“ wurde leider ganz ausgelassen bzw. unter 4. nur kurz angedeutet: die internationale Schuldgeld-Krise!

  21. Amita 23. Juni 2015 um 19:04

    Im Grunde ist es ein Wunder das der Mensch all die Angriffe von allen Seiten soweit überlebt hat.

    Von oben kommt die chemische Keule.
    Von unten kommt Monsanto und Pestizide.
    Von innen kommen Vergiftungsimpfungen mit Formaldehyd und Mercury.
    Das Wasser ist flouriert.
    Genderismus ist eine unnatürliche, unwissenschaftliche hysterische intolerante Ideologie, welche das Hormon- Drüsensystem der Menschen u.a. nachhaltig verändert und Balance des Körpers zerstört (siehe Geschlechtsumwandlungen) – die Leute haben ihre Natur vergessen – nicht entdeckt und genau wie überall die Natur zerstört wird so reflektiert sich das alles in uns wieder.
    Die Musik und die Filme sind voller satsnischer Symbolik. Die Sexualität ist nur noch ein Aussaugen unserer Lebenskraft. Auch das schlägt sich auf Immunität wieder. Zu viel ist ungesund.
    Ich denke, selbst Babylon unter Marduk war trotz Menschenopfer etwas Besseres als unsere Welt heute.
    Was haben wir aus dem schöne Libyen gemacht. Syrien war ein tolles Land (ich war dort schon). Der Genozid in der Unraine ist total unnötig gewesen es sei denn sinistere Typen ziehen die Strippen.

    Ich hatte als Kind diesen immer wieder diesen einen Traum der auch heute noch hoch kommt. Wir waren alle in einer langen Schlange aufgestellt. Jeder wurde geimpft und starb. Jeder bekam diese Todesspritze. Wie sandte Lämmer ließen sich all die Leute zu Tode spritzen. Ich bekam Angst. Ich versuchte mich rund um den Erball zu verstecken und flüchtete und wurde von hysterischen Verfolgern überall aufgelauert. Dann sprang ich in ein dunkles Loch und am anderen Ende war Licht. Ich war in der Mitte der Erde und dort war alles natürlich und schön. Dort im Innerem fand ich Ruhe und Frieden.

    Der Traum ist wie eine Ahnung von dem was kommen kann.

    • GvB 23. Juni 2015 um 20:08

      Perfide.. ganz nach der Umvolkungsagenda!
      Ja, so fängst an.. Ist nicht zu fassen!Eine Form der Zwangsenteignung!!!
      Das ist DDR hoch 3…
      oder Weimar Nr.2
      oder BRiD-Diktatur..

      Im ländlichen Raum gilt nämlich ein selbst bewohntes Hausgrundstück von einer Fläche bis zu 800 Quadratmetern bei Beziehern von Arbeitslosengeld II als angemessen und damit als geschütztes, nicht für den Lebensunterhalt zu verwertendes Vermögen. Leistungsbeziehern, deren Hausgrundstücke größer sind, werden vom Job-Center Vorpommern Greifswald Nord im Augenblick flächendeckend die Leistungen gestrichen.

      Die betroffenen Bürger werden nicht etwa aufgefordert, eine Teilung ihrer Grundstücke vorzunehmen und lediglich den nicht angemessenen Teil zu veräußern, man verlangt von ihnen, das gesamte Grundstück zu veräußern. Dazu passt, dass Anträge auf Übernahme der Vermessungs- und Teilungsgebühren abgelehnt werden. Selbst Familien, die seit 60 Jahren in ihrem Haus leben, wird erklärt, es stelle keine besondere Härte dar, wenn sie dieses verkaufen und verlassen müssten. Auch ein Fortzug aus ihrem Heimatdorf sei zumutbar, wenn sie dort nach dem Verlust ihres Heimes keine Unterkunft fänden.

      Der NPD-Landtagsabgeordnete Michael Andrejewski verurteilte Dieses menschenfeindliche Vorgehen als eine Form von Heimatvertreibung, die große Unruhe in den Dörfern verursacht und auf niedrigen Motiven beruht. Man will, so Andrejewski, auf Kosten deutscher Bürger sparen………….
      >>>weil man für Asylbewerber Geld und wohl auch Unterbringungsmöglichkeiten benötigt.

      Abstimmungsergebnis: von 50 „Abgeordneten“ stimmten
      Ja…..5
      Nein..45
      Enthaltungen: Keiner…
      Antrag der NPD gegen Zwangsenteignung abgelehnt

    • egal-kann-ich-nicht 17. August 2015 um 08:43

      und das Schlimmste war vor einigen Wochen das Theater um fracking in BRiD! Liest man denFischer Weltalmanach durch, findet man unter Deutschland die Beschreibung, zitiere: 50 Jahre Fracking in Deutschland… ach was…. hat die reGIERung sicherlich vergessen uns mitzuteilen! Obongoland macht mit uns was es will und die Marionetten nicken ab! Es steht bei den Ländern immer folgendes bei Regierungsform: parlamentarische (also das Volk hat nichts zu sagen, sondern das Parlament) Demokratie; parlamentarische (König hat also auch nix zu melden) Monarchie; Sharia oder und jetzt kommts Freier Assoziierungsvertrag mit den USA! So, nun frage ich mich, welches Land ist noch frei?

  22. Kruxdie26 23. Juni 2015 um 18:43

    Gut aufgeführte Punkte und auch einen positiven Schluß angeführt.

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