Europäische Union – Sowjetreich oder wie die Macht-Kader die Völker erpressen!

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15. Juli 2015 von UBasser


Die Europäische Union hat mit einem gleichberechtigten Zusammenleben der europäischen Länder und Völker nichts mehr zu tun. Längst haben die Macht-Kader alles vereinnahmt, was zu vereinnahmen da war. Die EU ähnelt nicht nur dem zionistisch-bolschewistischen Sowjetreich in der Verwaltung, sondern auch in der Art und Weise der erpresserischen Politik gegenüber einzelner Völker. Setzte man damals in der Sowjetunion auf die sogenannte „Russifizierung“, so ist es heute mehr als nur offensichtlich, daß die EU auf die monetäre Macht, Genderismus, Außen- und Minderheitenpolitik und dem „Teile und Herrsche“-Spiel setzt. Es sind die wichtigsten Werkzeuge dieser ach so traumhaften „Demokraten“ – anders funktioniert ihre Macht nicht. Aber man setzt auch auf Ablenkung, wie die derzeitige Flutung Europa mit Asylanten!

Im Anschluß lesen Sie ein Interview mit dem ehemaligen griechischen Finanzminister Yanis Varoufakis. Es ist so erhellend, daß auch der letzte Zweifler kapiert, was hier gespielt wird. Menschen, Völker sind nichts wert. Die Macht ist alles! Der Gott heißt IWF oder Federal Reserve Bank; genau bei diesem Thema sollten selbst die letzten Zweifler kapieren, daß es zwei Namen für ein und dieselbe Sache gibt.

Wer diese Machthaber oder Mach-Kader, wie den Herrn Schäuble oder Frau Merkel „Nazi“ nennt, hat weder aus der Vergangenheit gelernt, noch weiß er, was ein Nazi ist. Oder anders erklärt: Wer Blattsalat als Spinat bezeichnet, nur weil beide Sorten grün sind, kennt deren Zubereitung und Geschmack nicht.
Wer jedoch zu den damaligen „Nazis“ die richtigen Schlüsse zieht, hat aus der Vergangenheit vieles gelernt und kann noch dazu die wahren Hintermänner benennen. Aber das wäre noch nicht alles, was der Wissende diesem Interview entnehmen kann. Es ist nämlich sogar möglich, die politischen Ereignisse der letzten 144 Jahre richtig zu verstehen. Es ist auch möglich, den richtigen Weg aus der allgemeinen „europäischen Krise“ zu finden – wie gesagt, nur wenn man aus der Vergangenheit die richtigen Schlüsse zieht.

Waren es nicht die Nationalsozialisten, die sich gegen diese Politik gestellt haben? Gegen die monetäre wie auch gegen die sogenannte „demokratische“? Denken Sie noch immer, daß die deutschen Regierungen die Weltkriege vom Zaun gebrochen haben? Den ersten, wie auch den zweiten Weltkrieg? Ich kann jedem Zweifler versichern, alles wird wieder so inszeniert, das es bei einem möglichen dritten Weltkrieg wieder die Deutschen sein werden, die die Schuldigen sind. Man feilt doch schon an dieser Inszenierung. Ja, und die Pressehuren des (zionistischen) Mainstream machen da tadellos mit!

Das politische und auch historische Wissen ist in der Bundesrepublik in Deutschland unter „aller Sau“! Meinungen, welche in den Mainstreammedien verbreitet werden, dazu zählen gleich recht die sogenannten „Öffentlich-Rechtlichen“, werden vom deutschen Volke förmlich „inhaliert“ und „aufgesogen“. Ein Wachrütteln scheint bei vielen nicht mehr zu fruchten. Sie sind desinteressiert, ihr Tagesablauf wird durch „Partyzeit“ und „Hurerei“ bestimmt. Minderheiten und 3-Mann-Gruppen haben in der Politik mehr zu sagen, als die Stimme des deutschen Volkes!

Dieses Interview ist ein Genuß und eine Bestätigung dafür, daß ein kleiner Kreis monetärer Despoten, mit offensichtlichem zionistischem Hintergrund, die „Geschicke“ der Völker bestimmen. Merkel und Schäuble sind nur deren „Erfüller“. Sie manövrieren das Deutsche Volke genau dorthin, wo es sein soll: Nämlich in die internationale Schußlinie!
Wenn es auch in dem Interview um die Interessen des griechischen Volkes geht, so ist doch zu entnehmen, wer hier wem seine Interessen aufdrängt. Wer wird hier am meisten genannt?

Aber lesen Sie jetzt das Interview mit Yanis Varoufakis und entscheiden Sie selbst, ob sie verstanden haben……..

Ubasser

“Unsere Schlacht, Griechenland zu retten” – Interview mit Varoufakis

Von Harry Lambert

Übersetzung: Dagmar Henn von „The Vineyard of the Saker“

Harry Lambert

Yanis Varoufakis full transcript: Our battle to save Greece, veröffentlicht im New Statesman

Dieses Gespräch fand vor der Vereinbarung statt.

Harry Lambert: Und, wie fühlen Sie sich?

Yanis Varoufakis: Ich fühle mich an der Spitze der Welt – ich muss nicht mehr nach diesem hektischen Terminkalender leben, der völlig unmenschlich war, einfach unglaublich. Ich hatte fünf Monate lang zwei Stunden Schlaf täglich… Ich bin auch erleichtert, dass ich nicht länger diesen unglaublichen Druck aufrechterhalten muss, um um eine Position zu verhandeln, die zu verteidigen ich schwierig fände, selbst wenn es mir gelänge, die andere Seite zum Nachgeben zu zwingen, wenn Sie wissen, was ich meine.

HL: Wie war das? Hat Ihnen irgendein Aspekt davon gefallen?

YV: Nun, eine Menge davon. Aber die Insider-Informationen, die man bekommt… seine schlimmsten Befürchtungen bestätigt zu bekommen… Wenn die „Mächte, die sind“ („“powers that be“ ist im Englischen ein feststehender Begriff, A.d.Ü.) direkt zu einem sprechen, und es ist, wie man es befürchtet hat – diese Lage war schlimmer, als man sich vorgestellt hat! Also das war Spaß, einen Sitz in der ersten Reihe haben.

HL: Worauf beziehen Sie sich?

YV: Das völlig Fehlen diplomatischer Skrupel, auf Seiten der vermeintlichen Verteidiger der europäischen Demokratie. Das ziemlich klare Verständnis auf der anderen Seite, dass wir analytisch auf der selben Seite stehen – natürlich wird das jetzt nie herauskommen. [Und doch] wenn sehr mächtige Personen einem in die Augen schauen und sagen, „Sie haben Recht mit dem, was Sie sagen, aber wir werden Euch dennoch zerquetschen.“

HL: Sie haben gesagt, die Gläubiger hätten Sie abgelehnt, weil „ich es versuche und in der Eurogruppe von Wirtschaft rede, was niemand tut.“ Was passierte, als Sie es taten?

YV: Nicht, dass es nicht gut angekommen wäre – es gab schlicht eine völlige Weigerung, wirtschaftlich zu argumentieren. Völlig … Man bringt ein Argument vor, an dem man wirklich gearbeitet hat – um sicher zu sein, dass es logisch schlüssig ist – und dann schaut man in leere Gesichter. Es ist, als hätte man nichts gesagt. Was man sagt ist unabhängig von dem, was sie sagen. Man hätte ebenso gut die schwedische Nationalhymne singen können – das hätte die gleiche Antwort erhalten. Und das ist irritierend, für jemanden, der an akademische Debatten gewöhnt ist… Die andere Seite engagiert sich immer. Nun, da gab es gar kein Engagement. Es war noch nicht einmal Beleidigt sein, es war, als hätte niemand etwas gesagt.

HL: Als Sie das erste Mal ankamen, Anfang Februar, kann das noch keine einheitliche Position gewesen sein?

YV: Nun, es gab Leute, die auf einer persönlichen Ebene Sympathien hatten – also, wissen Sie, hinter verschlossenen Türen, auf einer informellen Basis, insbesondere vom IWF. [HL: „Von den höchsten Ebenen?“ YV: „Von den höchsten Ebenen, von den höchsten Ebenen.“] Aber dann, in der Eurogruppe, ein paar freundliche Worte, und das ist es, zurück hinter die Brüstung der offiziellen Version.

Aber Schäuble war durchweg stimmig. Seine Sicht war, „Ich diskutiere das Programm nicht – es wurde von der vorhergehenden Regierung akzeptiert, und wir können es unmöglich erlauben, dass Wahlen irgend etwas ändern. Denn wir haben die ganze Zeit Wahlen, es gibt 19 von uns, wenn immer bei einer Wahl sich etwas ändern würde, dann würden die Verträge zwischen uns nichts bedeuten.“

Also an diesem Punkt musste ich aufstehen und sagen, „Nun, vielleicht sollten wir einfach in den Schuldnerländern keine Wahlen mehr abhalten,“ und da gab es keine Antwort. Die einzige Deutung, die ich [ihrer Sicht] geben kann, ist, „Ja, das wäre eine gute Idee, aber schwierig umzusetzen. Also entweder Sie unterschreiben auf der gepunkteten Linie, oder Sie sind raus.“

HL: Und Merkel?

YV: Sie müssen verstehen, ich hatte nie irgend etwas mit Merkel zu tun, Finanzminister reden mit Finanzministern, Premierminister reden mit Kanzlern. Nach meinem Verstehen war sie sehr anders. Sie versuchte, den Premier [Tsipras] zu besänftigen – sie sagte, „wir finden eine Lösung, machen Sie sich keine Sorgen, ich werde nicht zulassen, dass etwas Hässliches passiert, machen Sie nur ihre Hausaufgaben und arbeiten mit den Institutionen, arbeiten mit der Troika; da kann keine Sackgasse sein.“

Das ist nicht, was ich von meinem Gegenstück gehört habe – sowohl vom Leiter der Eurogruppe wie von Dr. Schäuble, sie waren sehr deutlich. An einem Punkt wurde mir einstimmig gesagt: „Das ist ein Pferd, und entweder Sie steigen jetzt auf, oder es ist tot.“

HL: Wann genau war das?

YV: Am Anfang, gleich am Anfang. [Die erste Begegnung war Anfang Februar].

HL: Warum dann weiter herumtun bis in den Sommer?

YV: Nun, man hat keine Alternative. Unsere Regierung wurde mit dem Mandat, zu verhandeln, gewählt. Also war unser erster Auftrag, Raum und Zeit zu schaffen, um eine Verhandlung durchzuführen und zu einer anderen Übereinkunft zu kommen. Das war unser Auftrag – unser Auftrag war, zu verhandeln, nicht, uns mit unseren Gläubigern zu prügeln…

Die Verhandlungen brauchten ewig, weil die andere Seite sich weigerte, zu verhandeln. Sie bestanden auf einer „umfassenden Übereinkunft“, was heißt, sie wollten über Alles reden. Meine Deutung ist, wenn man über Alles reden will, dann will man über Nichts reden. Aber wir haben mitgespielt.

Und sehen Sie, es gab überhaupt keine Positionen, zu gar nichts, die sie vorbrachten. Sie würden… Ich gebe Ihnen mal ein Beispiel. Sie würden sagen, wir brauchen alle Eure Daten über die Haushaltsentwicklung, die in Griechenland ist, wir brauchen alle Daten der Unternehmen in Staatsbesitz. Also verbrachten wir viel Zeit damit, ihnen all diese Daten zu beschaffen, und Fragebogen zu beantworten, und hatten ungezählte Treffen, um diese Daten zu beschaffen.

Also das war die erste Phase. Die zweite Phase war, als sie uns fragten, was wir mit der Mehrwertsteuer tun wollten. Dann würden sie unseren Vorschlag ablehnen, aber nicht mit einem eigenen Vorschlag kommen. Und dann, ehe wir eine Chance hatten, mit ihnen bezüglich der Mehrwertsteuer übereinzukommen, würden sie zu einem anderen Thema weitergehen, wie Privatisierung. Sie würden fragen, was wir bezüglich Privatisierung vorhätten, wir bringen etwas vor, sie weisen es zurück. Dann gehen sie weiter zu einem anderen Thema, wie den Renten, von da zum Markt für Produkte, von dort zu den Arbeitsverhältnissen, von Arbeitsverhältnissen zu allerlei anderem Zeug, ja? Also war das wie eine Katze, die ihren eigenen Schwanz jagt.

Wir fühlten, die Regierung fühlte, dass wir diesen Prozess nicht abbrechen konnten. Schauen Sie, mein Vorschlag von Anfang an war dieser: Dies ist ein Land, das auf Grund gelaufen ist, schon vor langer Zeit auf Grund gelaufen… Sicher müssen wir dieses Land reformieren – darüber waren wir uns einig. Weil Zeit bedeutend ist, und weil die Zentralbank während der Verhandlungen Druck auf die Liquidität ausübte [der griechischen Banken], um uns unter Druck zu setzen, damit wir unterliegen, war mein ständiger Vorschlag an die Troika sehr einfach: kommen wir über die drei oder vier wichtigen Reformen überein, über die wir übereinkommen können, wie das Steuersystem, die Mehrwertsteuer, und die sofort umsetzen. Und Sie nehmen die Liquiditätsbeschränkungen der EZB zurück. Sie wollen eine umfassende Übereinkunft – verhandeln wir weiter – und in der Zwischenzeit bringen wir die Reformen ins Parlament, bei denen wir uns einig sind.

Und sie sagten, „Nein, nein, nein, das muss eine umfassende Überprüfung sein. Nichts wird umgesetzt, wenn Sie es wagen, irgendwelche Gesetze auf den Weg zu bringen. Das wird als einseitige Handlung betrachtet werden, die sich feindselig gegen den Prozess richtet, zu einer Übereinkunft zu kommen.“ Und dann, einige Monate später, plaudern sie den Medien gegenüber aus, dass wir das Land nicht reformiert hätten, und dass wir Zeit vergeuden würden! Und so… [kichert] wurden wir in eine Falle gelockt, auf eine Weise, auf eine wichtige Weise.

Also zu dem Zeitpunkt, als die Liquidität fast völlig verschwand, und wir bankrott waren, oder fast bankrott, beim IWF, da brachten sie ihre Vorschläge ein, die völlig unmöglich waren… absolut nicht gangbar und giftig. Also sie verzögerten, und dann kamen sie mit einer Art von Vorschlag, wie man ihn einer anderen Seite präsentiert, wenn man keine Übereinkunft will.

HL: Haben Sie versucht, mit den Regierungen der anderen Schuldnerländer zusammenzuarbeiten?

Die Antwort ist Nein, und der Grund dafür ist sehr einfach: von Anfang an machten gerade diese Länder es sehr klar, dass sie die energischsten Feinde unserer Regierung waren, gleich von Anfang an. Und der Grund dafür war, dass unser Erfolg ihr schlimmster Alptraum war: hätten wir es geschafft, für Griechenland einen besseren Deal zu verhandeln, dann hätte das sie natürlich politisch erledigt, sie müssten ihrem eigenen Volk antworten, warum sie nicht so verhandelt hätten, wie wir das taten.

HL: Und Zusammenarbeit mit Parteien, die sympathisieren, wie Podemos?

YV: Nicht wirklich. Ich meine, wir hatten immer eine gute Beziehung zu ihnen, aber da gab es nichts, was sie tun konnten – ihre Stimme würde nie in die Eurogruppe durchdringen. Und tatsächlich, je mehr sie zu unseren Gunsten sagten, was sie taten, desto feindseliger wurde der Finanzminister ihres Landes uns gegenüber.

HL: Und George Osborne? Wie war der Umgang mit ihm?

YV: Oh, sehr gut, sehr angenehm, hervorragend. Aber er ist draußen, er ist kein Teil der Eurogruppe. Ein paar Mal, als ich mit ihm gesprochen habe, konnte ich merken, dass er sehr viel Mitgefühl hatte. Und wirklich, wenn man sich den Telegraph ansieht, waren unsere größten Unterstützer die Tories! Wegen ihres Euroskeptizismus, ah… es ist nicht nur Euroskeptizismus; es ist eine Burkesche Sicht auf die Souveränität des Parlaments – in unserem Fall war es sehr klar, dass unser Parlament schlicht wie Müll behandelt wurde.

HL: Was ist das größte Problem mit der Funktionsweise der Eurogruppe?

YV: [Um ein Beispiel zu geben…] Es gab einen Augenblick, als der Präsident der Eurogruppe beschloss, gegen uns vorzugehen uns uns tatsächlich ausschloss, und es bekannt machte, dass Griechenland eigentlich auf dem Weg aus der Eurozone hinaus war…Es gibt die Sitte, dass Veröffentlichungen einstimmig sein müssen, und der Präsident kann nicht einfach ein Treffen der Eurozone einberufen und ein Mitgliedsland ausschließen. Und er sagte, „Oh, ich bin sicher, dass ich das tun kann.“ Für 5-10 Minuten wurde das Treffen unterbrochen, Angestellte, Funktionäre redeten miteinander, am Telefon, und irgendwann sprach mich ein Funktionär, irgendein Rechtsexperte, an, und sagte Folgendes, dass „nun, die Eurogruppe gibt es juristisch nicht, es gibt keinen Vertrag, der diese Gruppe einberufen hat.“

Also wir haben eine nicht existierende Gruppe, die die größte Macht hat, das Leben der Europäer zu bestimmen. Sie ist niemand Rechenschaft schuldig, da sie juristisch nicht existiert; es werden keine Aufzeichnungen erstellt; und sie ist vertraulich. Also kein Bürger weiß jemals, was dort drin gesagt wird… Das sind Entscheidungen über Leben und Tod, und kein Mitglied ist irgend jemand eine Antwort schuldig.

HL: Und diese Gruppe wird von der deutschen Haltung beherrscht?

YV: Ja, völlig und absolut. Nicht von Haltungen – vom deutschen Finanzminister. Es ist alles wie ein gut gestimmtes Orchester, und er ist der Dirigent. Alles passiert gestimmt. Es gibt Momente, in denen das Orchester verstimmt ist, aber er holt es zusammen und bringt es zurück auf Linie.

HL: Gibt es keine andere Macht innerhalb der Gruppe, können die Franzosen dieser Macht etwas entgegensetzen?

YV: Nur der französische Finanzminister hat Geräusche gemacht, die sich von der deutschen Linie unterschieden, und diese Geräusche waren sehr unauffällig. Man konnte fühlen, dass er sehr vorsichtig mit den Wörtern jonglierte, um nicht in Opposition gesehen zu werden. Und in der abschließenden Analyse, wenn Doc Schäuble antwortete und tatsächlich die offizielle Linie festlegte, dann gab der französische Finanzminister am Ende immer nach und akzeptierte es.

HL: Reden wir über Ihren theoretischen Hintergrund, und Ihren Text über Marx von 2013, in dem Sie schrieben:
„Ein griechischer oder portugiesischer oder italienischer Ausstieg aus der Eurozone würde bald zu einer Fragmentierung des europäischen Kapitalismus führen mit einer in einer starken Rezession steckenden Überflussregion östlich des Rheins und nördlich der Alpen, während der Rest von Europa sich im Griff einer unerträglichen Stagflation befände. Wer würde wohl von dieser Entwicklung profitieren? Eine progressive Linke, die wie ein Phönix aus der Asche der europäischen öffentlichen Institutionen steigt? Oder die Nazis der Goldenen Morgenröte, die verschiedenen NeofaschistInnen, die Xenophoben und die Kleinkriminellen? Ich zweifle keinen Augenblick daran, welches von den beiden Lagern am meisten vom Zerfall der Eurozone profitieren würde.“ (Zitat aus der Übersetzung der schweizer WOZ, A.d.Ü.)
….also würde ein Grexit unvermeidlich der Goldenen Morgenröte helfen, denken Sie das noch immer?

YV: Nun, sehen Sie, ich glaube nicht an deterministische Versionen der Geschichte. Syriza ist jetzt eine sehr dominante Kraft. Wenn es uns gelingt, aus diesem Durcheinander vereint herauszukommen, und eine Grexit gut durchzuführen … dann wäre es möglich, eine Alternative zu haben. Aber ich bin mir nicht sicher, ob wir das handhaben könnten, denn es braucht eine Menge Fachwissen, um den Zusammenbruch einer Währungsunion zu managen, und ich bin mir nicht sicher, ob wir das hier in Griechenland ohne Hilfe von Außen haben.

HL: Sie müssen vom ersten Tag an an einen Grexit gedacht haben…

YV: Ja, absolut.

HL: … wurden Vorbereitungen getroffen?

YV: Die Antwort ist Ja und Nein. Wir hatten eine kleine Gruppen, ein ‘Kriegskabinett’, im Ministerium, etwa fünf Leute, die das gemacht haben: wir haben es theoretisch durchdacht, auf Papier, was alles getan werden müsste [um sich für einen Grexit oder dessen Fall vorzubereiten]. Aber es ist eine Sache, das auf der Ebene von 4-5 Leuten zu machen, und eine ganz andere, das Land darauf vorzubereiten. Um das Land vorzubereiten, müsste es eine Entscheidung der Führung geben, und diese Entscheidung fiel nie.

HL: Und in den letzten Wochen, war da eine Entscheidung, dass Sie fühlten, in diese Richtung zu neigen [einen Grexit vorzubereiten]?

YV: Meine Sicht war, wir sollten sehr vorsichtig sein, ihn nicht zu aktivieren. Ich wollte nicht, dass das eine selbsterfüllende Prophezeiung wird. Ich wollte nicht, dass das wie Nietzsches berühmtes Zitat wird, nachdem, wenn man lange genug in den Abgrund starrt, der Abgrund zurück starrt. Aber ich glaubte auch, dass in dem Moment, als die Eurogruppe unsere Banken dicht machte, wir diesen Prozess vorantreiben sollten.

HL: Richtig. Also gab es zwei Möglichkeiten, soweit ich sehen kann – einen unmittelbaren Grexit, oder Schuldscheine drucken und die Kontrolle über die Bank von Griechenland übernehmen [möglicher-, aber nicht notwendigerweise einen Grexit vorwegnehmend]?

YV: Sicher, sicher. Ich habe nie geglaubt, wir sollten direkt zu einer neuen Währung übergehen. Meine Sicht war – und das habe ich der Regierung vorgetragen – dass wir, wenn sie es wagen sollten, unsere Banken zu schließen, was ich für einen aggressiven Zug unglaublicher Größenordnung hielt, wir aggressiv antworten sollten, aber ohne den point of no return zu überschreiten.

Wir sollten unsere eigenen Schuldscheine ausgeben, oder zumindest verkünden, dass wir unsere eigene auf Euro lautende Liquidität herausgeben würden; wir sollten die griechischen Papiere von 2012, die die EZB hält, einem Schuldenschnitt unterwerfen oder zumindest verkünden, dass wir es tun würden; und wir sollten die Bank von Griechenland unter unsere Kontrolle bringen. Das war das Triptychon, die drei Dinge, mit denen wir meiner Meinung nach antworten sollten, wenn die EZB unsere Banken schließt.

… Ich habe das Kabinett gewarnt, dass das passieren wird, einen Monat lang, um uns in eine demütigende Übereinkunft zu zwingen. Als es geschah – und viele meiner Kollegen konnten es dann nicht glauben – wurde meine Empfehlung, „energisch“ zu antworten, sagen wir mal, niedergestimmt.

HL: Und wie knapp davor war es , zu passieren?

YV: Nun, lassen Sie mich sagen, von sechs Leuten waren wir eine Minderheit von zwei… Sobald das nicht geschah, bekam ich meine Anweisung, die Banken in Übereinstimmung mit der EZB und der Bank von Griechenland zu schließen, wogegen ich war, was ich aber machte, weil ich ein Mannschaftsspieler bin, ich glaube an kollektive Verantwortung.

Und dann fand das Referendum statt, und das Referendum gab uns einen faszinierenden Schub, einer, der diese Art energischer Antwort auf die EZB gerechtfertigt hätte, aber dann entschied die Regierung in eben dieser Nacht, dass der Wille des Volkes, dieses widerhallende „Nein“ nicht sein sollte, was diesen energischen Ansatz befeuert.

Statt dessen sollte es zu größeren Konzessionen der anderen Seite führen: das Treffen des Rats der politischen Führer, in dem unser Premierminister die Vorgabe akzeptierte, gleich was geschieht, gleich, was die andere Seite tut, wir werden nie auf eine Art antworten, die sie herausfordert. Und das bedeutet im Grunde kapitulieren… Man hört auf, zu verhandeln.

HL: Also haben Sie nicht mehr viel Hoffnung jetzt, dass dieses Ergebnis viel besser als das der letzten Woche wird – wenn überhaupt, wird es schlechter?

YV: Wenn überhaupt, wird es schlechter. Ich vertraue darauf und hoffe, dass unsere Regierung auf einer Restrukturierung der Schulden besteht, aber ich kann nicht sehen, wie der deutsche Finanzminister dem in dem kommenden Treffen der Eurogruppe zustimmen wird. Wenn er das täte, wäre das ein Wunder.

HL: Genau – weil, wie Sie erklärt haben, Sie zu diesem Zeitpunkt keinen Hebel mehr haben?

YV: Das denke ich, das denke ich. Außer, er [Schäuble] erhält seinen Marschbefehl von der Kanzlerin. Das wird man sehen, ob sie eingreift, um das zu tun.

HL: Kommen wir nochmal zurück, könnten Sie vielleicht, in einfachen Worten für unsere Leser, ihre Kritik an Pikettys „Kapital“ erklären?

YV: Nun, ich will erst einmal sagen, das bringt mich sehr in Verlegenheit, weil Piketty mich und die Regierung sehr unterstützt hat, und ich war in meiner Rezension seines Buchs so gemein zu ihm! Ich schätze seine Haltung in den letzten Monaten sehr, und ich werde ihm das sagen, wenn ich ihn im September treffe.

Aber meine Kritik an seinem Buch steht. Sein Gefühl ist korrekt. Seine Abscheu vor der Ungleichheit… [nicht hörbar]. Seine Analyse untergräbt jedoch das Argument, was mich angeht. Denn das neoklassische Modell des Kapitalismus in seinem Buch lässt sehr wenig Raum für den Fall, den er vortragen will, außer, indem man auf das Modell einen ganz spezifischen Satz von Parametern anlegt, der seinen eigenen Fall untergräbt. Mit anderen Worten, wenn ich ein Gegner seiner These wäre, dass Ungleichheit in den Kapitalismus eingebaut ist, wäre ich im Stande, seinen Fall auseinander zu nehmen, indem ich seine Analyse angreife.

HL: Ich möchte nicht zu sehr ins Detail gehen, weil das nicht der Schlussstrich sein wird…

YV: Ja.

HL: .. aber es geht um seine Messung von Reichtum?

YV: Ja, er nutzt eine Definition von Kapital, die es unmöglich macht, Kapital zu verstehen – also ist das ein begrifflicher Widerspruch.

HL: Kommen wir zurück zur Krise. Ich verstehe wirklich wenig von Ihrem Verhältnis zu Tsipras…

YV: Ich kenne ihn seit Ende 2010, weil ich damals ein prominenter Kritiker der Regierung war, obwohl ich ihr einmal nahe gestanden war. Ich stand der Familie Papandreou nahe – auf gewisse Weise tue ich es noch – aber ich wurde prominent … damals war es eine wichtige Nachricht, wenn ein ehemaliger Berater sagte,“Wir tun so, als hätte kein Bankrott stattgefunden, wir versuchen, ihn mit neuen, unhaltbaren Krediten zu überdecken“, solche Sachen.

Damals schlug ich einige Wellen, und Tsipras war ein sehr junger Anführer, der versuchte, zu verstehen, was vorging, worum es bei der Krise ging, und wie er sich selbst positionieren sollte.

HL: Gab es ein erstes Treffen, an das Sie sich erinnern?

YV: Oh ja. Es war Ende 2010, wir gingen in eine Cafeteria, zu dritt, und meine Erinnerung ist, dass er damals nicht genau wusste, was seine Sicht war, was Drachme oder Euro betrifft, die Ursachen der Krise, und ich hatte sehr, sagen wir mal, „festgelegte Vorstellungen“, was passierte. Und damit begann ein Gespräch, dass sich über die Jahre hinzog, und dass .. ich glaube, ich habe geholfen, seine Sicht darauf, was getan werden muss, zu formen.

HL: Wie fühlt es sich jetzt an, nach viereinhalb Jahren, nicht länger an seiner Seite zu arbeiten?

YV: So fühle ich das nicht, ich fühle uns sehr nahe beieinander. Unsere Trennung war extrem freundschaftlich. Wir hatten nie ein Problem miteinander, nie, bis heute nicht. Und ich bin sehr eng mit Euclid Tsakalotos [dem neuen Finanzminister].

HL: Und werden sie mit beiden noch diese Woche reden?

YV: Ich habe diese Woche noch nicht mit dem Premier gesprochen, in den letzten Tagen, aber mit Euclid, ja, und ich betrachte Euclid als jemand sehr Nahen, wie er auch, und ich beneide ihn überhaupt nicht. [Kichert]

HL: Wären Sie schockiert, wenn Tsipras zurückträte?

YV: Heutzutage schockiert mich nichts mehr – unsere Eurozone ist ein sehr feindseliger Ort für anständige Menschen. Es würde mich auch nicht schockieren, wenn er bleibt und ein sehr schlechtes Abkommen akzeptiert. Weil ich verstehen kann, dass er eine Verpflichtung den Menschen gegenüber fühlt, die ihn unterstützen, uns unterstützen, dieses Land nicht zu einem gescheiterten Staat werden zu lassen.

Aber ich werde meine eigene Sicht nicht verraten, die ich schon 2010 geschärft habe, dass dieses Land aufhören muss, weiterzuschieben und so zu tun, wir müssen aufhören, neue Kredite aufzunehmen und vorzugeben, dass wir das Problem gelöst haben, wenn es nicht stimmt; wenn wir unsere Schulden noch unhaltbarer gemacht haben, unter den Bedingungen weiterer Austerität, die die Wirtschaft noch weiter schrumpfen lässt; und die Last auf die Habenichtse abwälzt, eine humanitäre Krise auslöst. Das ist etwas, was ich nicht akzeptieren werde. Da werde ich nicht mitmachen.

HL: Eine letzte Frage – werden Sie irgendjemand verbunden bleiben, mit dem Sie verhandelt haben?

YV: Hm, ich weiß nicht. Ich werde jetzt keine Namen nennen, um ihre Karrieren nicht zu zerstören! [Lacht]

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Quelle: The Vineyard of the Saker

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Ubasser

41 Kommentare zu “Europäische Union – Sowjetreich oder wie die Macht-Kader die Völker erpressen!

  1. edwige sagt:

    Varoufakis wegen Hochverrats angezeigt!

    Varoufakis erklärte, einen Plan ausgearbeitet zu haben, der eine Rückkehr Griechenlands zur Drachme ermöglichen sollte. Es habe sich allerdings um Notfallpläne gehandelt, die nie in Kraft getreten seien.
    Die Idee sei gewesen, jeder Steuernummer ein paralleles Konto zuzuweisen, über das Zahlungen hätten laufen können – zunächst auf Euro lautend, aber per Knopfdruck auf Drachmen umschaltbar,

    Weil er sich außerhalb des Regierungsgebäudes Zugang zu den Daten verschafft („gehackt“) hat, wird er nun mehrfach angezeigt.
    Vermutung: Er konnte es nur so machen, da der IWF auf den Daten „sitzt“.

    http://diepresse.com/home/politik/eu/4789320/Varoufakis-wegen-Hochverrats-angezeigt

  2. Gaemmler sagt:

    weist das COMPACT-Magazin in seinen Berichten über die GRÜNEN auch auf die Urväter der Grünen, die Frankfurter Schule und ihre US-Agenten vom OSS, dem Vorläufer des CIA, hin? Bsp. Marcuse, der Deutschenhasser, sagte, daß auch jedes Kind von Geburt an schuldig und schmutzig sei? Auf Marcuse, der andererseits die Familie verteufelte? Mit seiner Pädo-Ideologie hat er mit den späteren Grünen die entsprechenden Kriminellen angelockt und an sich gezogen. Genau so, wie Kommunisten es immer machen. Zwei Beispiele: Die Boschewisten hielten Gojim für Tiere. Die Ukrainer hungerten sie so lange aus, bis diese zu Kannibalen wurden. Dann konnten die Boschewiken sagen: seht her, es sind doch Tiere! Die Kinder setzen sie kriminellen Gender-Faschisten aus. Nachdem sie missbraucht wurden, sagen die Boschewisten dann: “seht her, das Kind ist schuldig, es ist schmutzig!” Oder das Beispiel Inklusion: Die Bolschewiken sperrten auch russische Kleinkinder zusammen mit Affen in Wohnungen. Das Experiment lieferte das Ergebnis, daß die Kinder die Verhaltensweisen der Affen imitierten, d.h. sich auf deren “Kultur” herabließen, d.h. sich an deren Verhaltensweisen anpassten. Nicht die Affen passten sich an die höher entwickelten Kinder an, sondern umgekehrt die höher entwickelten Kinder an die minderenwickelten Affen. Das ist das Motiv, das hinter Inklusion und Integration steht.
    Es stimmt einfach nicht, daß der Kommunismus 1990 untergegangen und mit den Grünen wieder aufgelebt sei. Wer das sagt, kennt die Geschichte nicht, bzw. hat sie nicht verstanden.
    Der Kommunismus ist die Kehrseite des Liberalismus; es ist nicht das gleiche, sondern zwei verschiedene Ausdrucksformen derselben „Energie“. Der Kommunismus war seit jeher latent im Liberalismus in den USA vorhanden. Richtig sichtbar wurde der US-Kommunismus aber erst zum Ende der 80er. Konkret manifestiert er sich schon in den 60-Jahren in Detroit, wo Weiße gezwungen wurden, ihre Stadt mit immer mehr Schwarzen zu teilen. Später in den 80er-Jahren in den ersten gewerblichen, staatlich subventionierten US-Gefängnis-Anstalten und in Banken-Deregulierungen, was nichts anderes als Planwirtschaft ist. Die Banken-Regulierungen und gewerbliche Gefängnis-Konzerne entstanden genau zu der Zeit, als klar wurde, daß die UDSSR auf-geben würde.
    Wenn man den Leuten schon etwas erzählt, dann bitte die ganze Geschichte. Dann wird nämlich erst klar, daß die BRD-Gesellschaft seit 70 Jahren einer ununterbrochenen, bolschewistischen und systematischen Gehirnwäsche ausgeliefert ist.

    • Wahrheitsfanatikerin sagt:

      „weist das COMPACT-Magazin in seinen Berichten über die GRÜNEN auch auf die Urväter der Grünen, die Frankfurter Schule und ihre US-Agenten vom OSS, dem Vorläufer des CIA, hin? Bsp. Marcuse (…)“
      Im aktuellen Heft nein, Marcuses zersetzender Einfluss wurde jedoch in einer anderen Ausgabe kritisch beleuchtet, durch den Chefredakteur meines Erinnerns. Warum schreibst Du keinen Leserbrief? Die beim Artikel angegebene Quelle ist doch: http://vineyardsaker.de/analyse/unsere-schlacht-griechenland-zu-retten-interview-mit-varoufakis/#more-3850
      und nicht Compact.

      • Wahrheitsfantikerin sagt:

        Habe den Artikel gefunden, den ich meinte, in Compact 4/2013, „Entfesselte Egomanen“. Es ging um die familienfeindlichen Schriften der 68er-„Philo“sophen (Foucault, Deleuze, Derrida etc.), aber über Marcuse steht auch da kein Wort. Tut mir leid, ich dachte, der sei mit erwähnt worden, denn Jürgen Elsässer übt darin harsche Kritik an den Werten der 68er. Aber was nicht ist, kann ja noch werden…

  3. […] Schlußworte im Nürnberger Prozeß von Joachim von Ribbentrop – Mein Dank an Götz! […]

  4. Skeptiker sagt:

    Zur Info:

    14. Juli 2015
    Fuss amputiert – Mahlers Zustand nach Operationen stabil

    Nachdem am Montag bei einer ersten Operation an Horst Mahlers linkem Fuss festgestellt wurde, dass dieser infolge einer Sepsis und einem Erysipel (Wundrose) am Unterschenkel bereits abgestorben war, wurde am heutigen Dienstag in einer weiteren Operation der Fuss und ein Teil des Unterschenkels amputiert.

    Mahler hat die Operation nach Mitteilung seiner Familie gut überstanden. Sein Zustand ist stabil.
    Horst Mahler war am 29. Juni in seiner Zelle in der Justizvollzugsanstalt Brandenburg zusammengebrochen. Zunächst war Mahler in das der JVA benachbarte Asklepios Klinikum gebracht worden. Die Justizverwaltung bestand jedoch auf die erneute Inhaftnahme des Erkrankten und veranlasste bereits einen Tag darauf die Verlegung in die Haftstation des städtischen Krankenhauses Brandenburg, wo er trotz der zu dieser Zeit herrschenden heissen Witterung in einem nicht klimatisierten Krankenzimmer eingeschlossen und mit einem absoluten Besuchsverbot belegt wurde. Begründet wurde dies mit der von den Anstaltsärzten der JVA attestierten, vermeintlich deutlichen Besserung seines Gesundheitszustands, der eine baldige Rückverlegung in den Regelvollzug erwarten liesse.

    Nur zwei Tage später wurde Mahler nach Intervention der behandelnden Ärzte des Klinikums wegen einer erheblichen Verschlechterung des Zustands seines linken Beins auf eine Intensivstation der medizinischen Fachabteilung verlegt. Nach anfänglichen Komplikationen konnte der entzündliche Prozess eingedämmt werden, so dass weitere therapeutische Massnahmen ergriffen werden konnten, in deren Folge die Unabwendbarkeit der Amputation des Fusses festgestellt wurde.

    Gegenwärtig prüft die Haftanstalt, ob wegen Horst Mahlers Gesundheitszustand eine Haftunterbrechung zu beantragen ist oder eine erneute Verhaftung angeordnet wird.

    Quelle:
    https://derfallhorstmahler.wordpress.com/2015/07/14/fuss-amputiert-mahlers-zustand-nach-operationen-stabil/
    =====================
    =>
    P.S. Und das bei einer angeblich, ständigen ärztlichen Begutachtung der Gefangenen.

    Gruß Skeptiker

    • GvB sagt:

      H.Mahler..
      Das wünscht man keinem!
      Ist schon seltsam wie schnell heute die „Chirurgen“ mit der Säge dabei sind.

  5. nordlicht sagt:

    Varoufakis benennt auf seinem blog die Demütigung Griechenlands als neues „Versailles“:
    http://yanisvaroufakis.eu/2015/07/14/on-the-euro-summits-statement-on-greece-first-houghts/#more-9121
    (als nicht englisch-fester hatte ich den Googler-Übersetzer zu Hilfe genommen)
    Wovon er nicht spricht, und was er als eher „linker“ Wirtschaftsexperte wohl auch einfach nicht erkennen kann ist die Tatsache, dass die BRD als Kolonie Israels handelt und nicht im Sinne Europas. Insofern ist sein Vergleich zu „Versailles“ durchaus richtig.
    In diesem dritten Weltkrieg ist der Feind tatsächlich Deutschland, nämlich in Form des BRD-Regimes von Zions Gnaden.
    Ubasser hat es auf den Punkt gebracht: Deutschland soll wiedermal den Sünder spielen für den nächsten Schritt zur NWO. Und Merkel, Schäuble und Konsorten sollen „liefern“.

    Nach dem, was ich aus seinen Zeilen herausgelesen habe, scheint Varoufakis‘ Vision ein in Frieden vereintes Europa zu sein. Dem kann ich nur zustimmen.

    Möge das deutsche Volk seine kriegsentscheidende Kraft erkennen und die BRD/NWO-Schergen alsbald zum Teufel jagen.
    Bei den deutschen Völkern liegt der Schlüssel zur Beseitigung des globalen Machtsystems!
    Vorwärts und nicht vergessen:
    http://www.arbeiterlieder.de/soli.htm

    • GvB sagt:

      Absolut @Nordlicht.. Ubasser hat den richtigen Artikel reingestellt, Varoufakis hat über Internata berichtet , die unglaubliches zutage förderten.
      Erst wenn sich die richtigen Infos stapeln..man sich an dem Thema EU-Griechenland abarbeitet ..versteht man immer mehr, welche Mächte(wiedermal nach nach dem WK-I und WK-II) das sagen haben!

      • GvB sagt:

        Solidarität mit dem griechischen VOLK!
        Jetzt erst recht griechische Produkte kaufen.. 🙂
        Heute im Discounter herabgesetzt :
        Gyros, Souflaki und Zickenkäse…
        ..dazu ein Ouzo und dann wird Sirtaki getanzt..

        Fuck the Krisis, let’s dance( F*ck dich Krise . last uns tanzen!)
        (Krisis ein echt griechische’s Wort…..von den Göttern erfunden)

    • Heider sagt:

      Vorwärts und nicht vergessen:
      http://www.arbeiterlieder.de/soli.htm

      _____________________________________________

      „Schwarzer, Weißer, Brauner, Gelber!

      Unsre Herrn, wer sie auch seien,
      sehen unsre Zwietracht gern,
      denn solang sie uns entzweien,

      Proletarier aller Länder,
      einigt euch und ihr seid frei.“

      Mit dem Lied des Juden, Kommunisten, Interbrigadisten im Span. Bürgerkrieg, USA-Exilanten 1938-48, Komponist der DDR-‚Nationalhymne‘ … Hanns Eisler, ein Antideutscher wie aus dem Bilderbuch, soll wieder mal unsere Zukunft besungen werden?

      Noch relativ höflich bleibend: So viel Gedankenlosigkeit [wenn es nicht der pure Hohn ist] ruft ja geradezu nach einer ‚musikalischen‘ Gegeneinlage.

      • Roderich sagt:

        “ “Schwarzer, Weißer, Brauner, Gelber!

        Unsre Herrn, wer sie auch seien,
        sehen unsre Zwietracht gern,
        denn solang sie uns entzweien,

        Proletarier aller Länder,
        einigt euch und ihr seid frei.” “

        weil unsere herren ein überlebenswichtiges Interesse daran haben, dass wir nicht herausbekommen wer sie sind, müssen sie seit ewig zwietracht unter uns anderen streuen. es reicht nicht festzustellen das sie juden sind, denn das ist nicht ihr geheimnis.

        • nordlicht sagt:

          @Heider/Roderich
          Das Lied ist für Dich ein „rotes Tuch“ – wegen seines Urhebers.
          Schau mal, wieder dieser „nachdenkliche“ Stier die Sache wendet:

        • Skeptiker sagt:

          @nordlicht

          Was die Musik von @Heider betrifft, mit so einer Agro stimme, gestehe ich mir ein, will da jemand den Deutschen einen Primitivismus unterjubeln?

          Es gibt doch wesentlich schönere Lieder.

          Aber es ist natürlich alles Geschmackssache.

          Gruß Skeptiker

        • Heider sagt:

          @ nordlicht …
          braucht anscheinend meine Fortsetzung zum Thema seines ominösen Links.

          – Zum Autor.
          Eisler war eine Systemschranze. Er verkehrte in Hollywoods Kreisen, wurde von der New York Times positiv besprochen, arbeitete mind. zeitweilig für eine Rockefeller-Agentur usw. usf. Nach Rückkehr in Europa wirkte er auf der östlichen Seite des ‚Eisernen Vorhangs‘, – auch dort [in der DDR] wieder von den Mächtigen protégiert resp. in deren Umfeld tätig. Ob West oder Ost, Eisler arbeitete jeweils mit dem u. für das System. – Nur ein besonders grosser Opportunist oder ein Zeichen für den übergreifend gelenkten Charakter der angeblich feindlichen Subsysteme ‚Kapitalismus‘ und ‚Kommunismus/Sozialismus‘ 1917-90. Muss man hier wirklich noch auf Eislers Lebenslauf verlinken? ->
          https://de.wikipedia.org/wiki/Hanns_Eisler#Eisler_in_den_USA_.281938.E2.80.931948.29

          – Zur Aussage seines Liedes.
          Es wird die internationale Einheit der Arbeiterklasse nach Marx-Engels-Lenin & Co. besungen, der stehe die „Zwietracht“ der Völker u. Rassen (noch) entgegen…
          [Was dies „Solidaritätslied“ auf die derzeitige Situation infolge der millionenfachen Masseneinwanderung in BR Deutschland u. Europa ganz praktisch gesehen heisst kann gern noch erläutert werden – es transportiert nämlich eine bes. fatale Botschaft.]
          Abgesehen davon ist das denkbar allergrösste spalterische Moment, ausser dem Religionsthema, die Einteilung von Deutschen u.a. in ‚Klassen‘ und darüber hinaus der positive Bezug auf ein weltweites „Proletariat“ zum Zwecke des nötigen politischen Erfolgs.

          – Zum Artikel.
          Der obige Artikel unterstellt u. beklagt [wertneutral gesagt, um jetzt nicht ausufernd zu kommentieren] eine ideologische Kontinuität des Kommunismus/Sozialismus im ehem. Ostblock u. der heutigen EU. Das System im Osten hat also nie wirklich geendet, das im Westen hat sich imgrunde nicht verändert; sie haben lediglich Masken abgelegt um andere Maske anzulegen, insbes. die universalen Ziele sind diegleichen.
          Wenn wir das Bestehen dieser Kontinuität ungefähr richtig gesehen finden, dann ist es aber paradox ausgerechnet einen erklärten Wegbegleiter der UdSSR bzw. dessen die zusammenhängende Tradition der weltweiten Arbeiterklasse [des Proletariats] verkörperndes Lied als ‚Gegenentwurf‘ vorzustellen. Es ist paradox die ‚internationalistische‘ NWO dadurch zu bekämpfen, indem man eine andere internationalistische Agenda zum Allheilmittel macht. Die Steigerungsform des Irrsinns [oder soll man sagen: der vorsätzlichen Irreführung?] ist es, den marxistisch-leninistischen Internationalismus von Gestern zu bemühen, nachdem man vorher selbst eingeräumt hat, dass es offensichtlich eine geistige u. personelle Verbindung u. Kontinuität zwischen Kommunismus u. EU-Europa-Ideologie gibt.

          – Zuguterletzt. Wenn es richtig ist was @ nordlicht sonst schreibt, nämlich dass der Bundesregierung u. mithin den Deutschen, die für die Untaten im deutschen Namen mithaften die verantwortliche Hauptaufgabe bei der Umsetzung der Finanzbeschlüsse gegen Griechenland zukommt, dann ist folgendes nur logisch:

          Dann wird irgendeine befreiende Wirkung auf uns als Deutsche – wie auf Europa als Ganzes u. möglicherweise auch auf weitere Erdteile – eben nicht von einem Bündnis mit irgendwelchen [‚unwichtigen‘] Proleten in aller Welt abhängen. Sondern die Befreiung hängt ob unserer Wichtigkeit („die Deutschen kriegsentscheidende Kraft“, Zitat nordlicht) allein von den Deutschen ab. Die feuchten Internationalistenträume vom Bündnis deutscher Arbeiter mit den Arbeitern aller Völker u. Hautfarben der Welt bräuchte man dann noch weniger! Das hiesse, die Deutschen müssen sich selbst befreien, und ihre Befreiung wäre eine nationale Aufgabe, die dann auch nurmehr national erklärt werden kann. Eine nationale Erklärung basiert allerdings auf ethnischen (völkischen) Prinzipien der Volkszugehörigkeit u. im weiteren auf das Bekenntnis unserer heute verlachten Traditionen sowie das Verlangen nach Revision unserer falsch dargestellten u. einseitig zur Last gelegten Geschichte. Zum Bekenntnis gehört zwangsläufig die retrospektive Einordnung einer Gestalt wie Hanns Eisler, der im Leben nichts anderes tat als Deutschland im Dienste volksfremder Mächte in Wort, Schrift und Tat zu zertreten.
          Das ist zumindest das was ich, so ich sie teilte, als logischen Gedankenansatz aus @ nordlichts Ausführungen mitnähme.
          [Es sei denn, man versteht unter Deutsche eine BRD-Bevölkerung aus Deutschen u. Anderen, die teils einen „deutschen Pass“ verfügen, – ja dann gelten natürlich andere Voraussetzungen… xD]
          So, und wenn ich den Gedanken noch weiterspinnen würde, dann wäre es absolut folgerichtig in diesem so umrissenen nationalen Sinne auch zu agitieren, organisieren u. mobilisieren.

          Um dies vor lauter Allerweltsgeschwafel unter beliebigen Parolen nicht ganz in Vergessenheit geraten zu lassen, deswegen bin unter anderem ich in diesem Blog vertreten, der ja immerhin die Flagge mit den deutschen Reichsfarben vorzeigt.

        • Skeptiker sagt:

          @Heider

          Schön das Du noch wach bist, hast Du die Message erhalten?

          https://neuschwabenlandpost.wordpress.com/2015/07/05/freie-gedanken-drittes-quartal/comment-page-1/#comment-916

          Weil mir wird vorgeworfen, ich knalle alle Seiten mit Videos zu, bis der Seitenaufbau keine Laune mehr bringt.

          Zumindest ist es mein 2 Versuch, Dich darauf hinzuweisen, das Du auch Freunde hast.

          P.S. Bei über 270 Antworten, dauert das auch wirklich lange.

          ==============
          Zumindest bin ich nicht Rudi Carrel.

          Extra in Klammern, kann ja sein, das es 300 Antworten werden.

          (https://www.youtube.com/watch?v=ISdFTRIUj7w)

          Gruß Skeptiker

        • Heider sagt:

          Skeptiker 16. Juli 2015 um 22:44
          „Was die Musik von @Heider betrifft, …
          Aber es ist natürlich alles Geschmackssache.“

          Nein. Sobald Musik eine politische Botschaft trägt ist sie die Sache des Standorts und der Weltanschauung.

          Skeptiker 16. Juli 2015 um 23:58
          „Schön das Du noch wach bist, hast Du die Message erhalten?
          https://neuschwabenlandpost.wordpress.com/2015/07/05/freie-gedanken-drittes-quartal/comment-page-1/#comment-916
          Zumindest ist es mein 2 Versuch, Dich darauf hinzuweisen, das Du auch Freunde hast.“

          Ich kann meine Feinde & Freunde s. gut allein unterscheiden.
          Eine dritte Kategorie sind die Schieber vom Dienst.
          Es kann sich noch ‚rausstellen wozu Du zählst.

        • Skeptiker sagt:

          @Heider

          Ich setze alles in Klammern, weil der Seitenaufbau kann bei 280 Antworten langsam werden
          Zumindest hast Du die Nachricht gelesen, das war meine Intuition

          (https://www.youtube.com/watch?v=0e2CuyIG7x8)

          Du meinst.
          =>Es kann sich noch ‘rausstellen wozu Du zählst.

          Das kann ich Dir schon jetzt erklären.

          Der Seewolf 01 – Die Kartoffel
          (https://www.youtube.com/watch?v=hyZv1aPKk_I)

          Bist Du die Kartoffel, oder bin ich das?

          Gruß Skeptiker

        • nordlicht sagt:

          Danke, @Heider, für diese fundierten Worte auf meine zugegebenermaßen provokative Verlinkung des Arbeiterliedes.
          In Bezug auf Varoufakis, vor dessen Haltung ich Respekt habe, ist der Refrain des Liedes nach meiner Meinung durchaus geeignet, eine Brücke zu bauen zu den Vielen nach „links“ Verführten.
          Da nämlich heißt es:
          „Vorwärts und nicht vergessen,
          worin unsere Stärke besteht!
          Beim Hungern und beim Essen, vorwärts nie vergessen:
          die Solidarität!“
          Auch wenn die allseits bekannten „Herrschaften“ sämtliche an sich guten Begriffe wie Solidarität, Völkergemeinschaft, Menschenrecht usw. ihrer Kriegsflagge zugeordnet haben, bedeutet es nicht, daß diese Begriffe verloren sind. Vielleicht ist Varoufakis jemand, der dies erkennt. Seine Beharrlichkeit und sein Rücktritt lassen jedenfalls ein Gewissen vermuten, welches die andere Seite nicht hat.
          Kurzum: Ich bin der Meinung, daß die aufwachende „Mitte“ unbedingt ins Boot gehört. Wie sonst hätte es damals in Deutschland überhaupt zur Volksgemeinschaft kommen können?
          Und natürlich stimme ich Dir zu, daß jedes Volk seinen eigenen Weg zur Wende finden muss, jedoch in dem Bewußtsein internationaler Solidarität.
          Nicht globales Empfinden und Denken ist verwerflich, sondern die Macht, welche dieses (noch) für ihre Zwecke zu nutzen in der Lage ist.

        • edwige sagt:

          „Vielleicht ist Varoufakis jemand, der dies erkennt. Seine Beharrlichkeit und sein Rücktritt lassen jedenfalls ein Gewissen vermuten, welches die andere Seite nicht hat.“

          Mir ist zu Ohren gekommen, daß sich die Verhandlungsteilnehmer geweigert hätten, sich weiterhin mit ihm an einen Tisch zu setzen. Begründung: Seine endlosen „Monologe“. Doch er als Mathematiker hat in punkto Volkswirtschaft immer Argumente gehabt, denen die Verhandlungspartner hilfslos ausgeliefert waren.

          Doch Deine Vermutungen können deswegen trotzdem zutreffen. Zu wünschen wäre es ja.

        • UBasser sagt:

          Nichts ist belangloser als Mathematik oder wirtschaftliche Zahlen! Eh,Mann: Es interessiert keinen – Wirtschaft, Einstellung des Volkes! Es ist Macht, die interessiert! Tsipras ist der Macht unterlegen! Welcher Worte braucht es mehr?

        • edwige sagt:

          @Ubasser
          Ich verstehe schon, daß Du Dich oftmals ärgern mußt über derart blöde Kommentare von Leuten, die z. B. erst d a n a c h den Artikel lesen. Ich gelobe Besserung!

        • Heider sagt:

          @ Roderich
          Es gab unlängst zwischen den Blogs As der Schwerter und ahnenreihe einen Disput zum Erfolgsgeheimnis der Juden resp. auch ‚Arisches Problem‘ oder ‚Pathologie der Weissen‘ genannt. ->

          ahnenreihe: „Das Letzte zum arischen Problem“ [+ doppelter Querverweis zu AdS], Klick!

          Ich suche nach handfesten Ursachen u. Wirkungen der Geschichte und halte, wenn überhaupt, beide Erklärungsmuster für bestenfalls teilweise tauglich.

          Mit einem ‚Bild‘:
          Das Tor zum Verständnis der ‚Judenfrage‘ ist das Christentum
          und die Chronologiekritik der geschichtlichen Ereignisse der Schlüssel zum Aufschliessen.

          Was wir alle tun ist vor dem verschlossenen Tor zu stehen
          und das ‚altehrwürdige‘ Gebäude und seine Gärten im Hintergrund zu bestaunen.

          Wenn man so will, dann baut ein Stein auf dem anderen, und je länger das Gebäude besteht desto wahrer wird es in den Augen selbst des kritischen Betrachters. Es ist die Überlieferung selbst, die wie ein Verstärker wirkt oder: Aus der Gewöhnung bei dauernder Wiederholung, Erziehung und Indoktrination wird der Glaube, dass die Geschichte schon so ungefähr passen müsse, und die Furcht sich selbst zu verlieren ist seine Begleiterin. Ich habe persönlich keine Angst vor der Wahrheit. Falls sich herausstellte, dass es die Deutschen u. ihre germanischen Vorfahren weit weniger als tausend Jahre gegeben hat – sei’s drum. Indes weiss ich sicher, dass es meine Familie seit 200 Jahren gibt und sie Deutsche waren u. keine J**** kannten. Und das ist es was wirklich zählt. – Mehrere Familien eine Sippe, mehrere Sippen ein Stamm, mehrere Stämme ein Volk. Von hier verläuft die Trennlinie zwischen uns und ‚ihnen‘, wer immer ’sie‘ auch sind, u. aus welchem Loch sie einmal angekrochen kamen. Da können ’sie‘ auch nochmal hundert Jahre um unsere Aufmerksamkeit buhlen u. ‚zig tausend deutsche Volksverräter aussenden – ’sie‘ werden in den Augen Deutscher nie Unseresgleichen sein.

          Aber Deine Meinung interessiert mich. Was ist ‚ihr‘ Geheimnis?

        • Roderich sagt:

          Wie wäre es mit einem Märchen?

          Wenn man behauptet die Juden verfälschen die Geschichte massiv, dann muss man auch ein Stück weitergehen und versuchen zu verstehen, warum sie das tun. Dieser enorme Aufwand der Juden, die Menschheitsgeschichte uns nur als vorgekaute Verstümmelung einzutrichtern, indem teilweise Jahrhunderte dazugedichtet werden, teilweise wenn man die Urgeschichte hinzunimmt, mit Millionen von Jahren gelogen wird, muss auch einen enormen Grund haben.
          Wenn wir lediglich als Begründung dafür feststellen, sie taten das weil sie eben Juden sind, dann wird der eine oder andere sich fragen…..na und? lediglich eine andere Rasse, also unseresgleichen aus einem anderen Teil der Welt.
          Die Gründe der Juden liegen jedoch viel tiefer und wir haben es bei ihnen tatsächlich nicht lediglich nur mit einer anderen Rasse, sondern mit einer grundsätzlich anderen Gattung zu tun. Der Aufwand der Vernebelung ihrer Herkunft, ist viel zu hoch, auch heute noch, um lediglich zu verbergen das sie Juden sind. Auch heute noch haben sie große Angst davor, nicht lediglich als Juden erkannt zu werden, sondern als eine grundsätzlich andere Gattung. Die Menschen würden die Juden, sofern sie diese nicht richtig kennen, ersteinmal grundsätzlich in ihrer Mitte akzeptieren und sie als Menschen gleicher Gattung behandeln. Sie würden sie aber nicht bedenkenlos in ihrer Mitte akzeptieren, wenn sie wüssten das die Juden Menschen anderer Abstammung sind. Das ist es was die Juden zutiefst fürchten und auch fürchten müssen. Denn werden sie als eine fremde Gattung erkannt, dann wird es den Menschen wie Schuppen von den Augen fallen und ihr gesundes Misstrauen wird in kürzester Zeit die Verbrechen dieser Gattung, die jedoch lange schon im Namen unserer Gattung ausgeübt werden, erkennen und bannen.

          Die Geschichte musste deswegen gefälscht werden, weil die Menschen früher noch wussten das die Juden, oder nennen wir sie Barbaren, also die Neandertaler, eine andere Gattung sind. Es ging also darum, das Bewusstsein der Menschen darüber, dass es zwei Gattungen von grundsätzlich verschiedenen Menschenarten gibt, nachhaltig auszulöschen. Wir können wohl davon ausgehen, dass Neandertaler tatsächlich immer wieder vertrieben und bekämpft wurden, da sie grundlegend anders als der Homo Sapiens waren. Es existierte noch eine natürliche Ablehnung ihnen gegenüber, weil ihnen die Menschlichkeit, die Ethik, die mitmenschlichen Gefühle fehlten. Das ist bis heute so, denn wer sich mit den grausamen Zielen der anderen Gattung beschäftigt und ihre grausamen Methoden studiert, der weiß das dies keine Menschen unserer Art sein können, sondern Barbaren. Die Menschen konnten diese unmenschliche Gattung nicht zwischen ihnen dulden und die Vertreibung allerorten kam wohl einem Ausrottungsversuch gleich. Die Geschichte von Kain und Abel könnte hier ein Hinweis sein. Zwei unterschiedliche Brüder, die von der gleichen Mutter Erde stammen, geraten aneinander und sinnbildlich erschlägt Kain den Abel. Tatsächlich hat Abel jedoch überlebt(genau wie der Neandertaler) und nahm und nimmt böse Rache an Kain für seinen Versuch ihn zu ermorden.
          Diese Mindertheit bekam nicht den Fuss auf den Boden, da sie aufgrund ihrer abstossenden barbarischen Sitten, immer wieder der Vertreibung und dem Kampf ums überleben ausgesetzt war. Diesen Kampf konnten sie nicht auf herkömliche Art gewinnen, denn sie waren viel zu wenige. Deswegen entwickelten sie die List und die Heimtücke und da wo die Homo Sapiens auf eine Agression mit einem aufrechten Kampf bis auf den Tod reagierten, da wurde von den Neandertalern nun die Hinterlist eingesetzt und die Homo Sapiens gegeneinander ausgespielt.
          Die andere Gattung war früher auch viel leichter zu identifizieren und die Menschen konnten diese durch ihre grundsätzlichen äusseren Merkmale, durch ihr Aussehen, sehr sicher zuordnen. Diesen Makel erkannte die andere Gattung und nahm jede Möglichkeit wahr sich mit den Homo Sapiens zu vermischen, auf das sich ihre Erscheinung veränderte und sie immer weniger erkannt wurde. Sie begannen ihre Widersacher zu studieren und zu unterwandern und während die Sapiens unbekümmert ihre Übermacht auslebten, entstand bei den Neandertalern ein ausgesprochen fester Zusammenhalt, der aus der permanenten Unterlegenheit heraus resultierte und bis heute anhält. Im Laufe der Zeit wurden sie immer erfolgreicher, weil sie ihre äußeren Merkmale befriedigend durch Vermischung mit den Sapiens verändern konnten. Sie konnten somit unter den Sapiens teilweise agieren, als wären sie welche von ihnen und diese eingeschworene Gattung konnte nun beginnen die Ordnung der Sapiens von innen heraus unerkannt aushöhlen.
          Wenn wir heute versuchen die andere Gattung an ihrem Äusseren zu erkennen, dann gelingt uns das nur teilweise bei denen mit immer noch deutlichen Merkmalen. Es gibt jedoch auch sehr viele von ihnen, die nicht mehr rein äusserlich erkennbar sind und man erkennt sie dann nur an dem was sie tun oder nicht tun. Sicher gibt es mittlerweile auch sehr viele von ihnen, die nicht einmal wissen das sie von einer anderen Gattung abstammen.
          Die grundsätzlichen Unterschiede zwischen den Juden und den Menschen sind eigentlich nur so erklärbar. Wie sollten die Juden auch zu solchen unfassbaren Unmenschen geworden sein, deren Vorlieben für uns zutiefst befremdlich und abstossend sind? Die Antwort ist wohl das sie tatsächlich nie wie wir waren und ihr Wesen ist ein grundsätzlich anderes als unseres. Sie haben den Überlebens-, Verbreitungs-und beherrschungsdrang von Insekten oder sonstigen Lebewesen ohne Ethik, Mitgefühl und Verantwortungsbewusstsein. Das große Interesse der Juden muss also sein, dass sie nicht als eigene Gattung erkannt werden und darum ist die permanent durch die Juden ausgeübte Geschichtsverfälschung die logische Folgerung und sie ist dadurch schlüssig erklärbar und nachvollziehbar.

        • Lis Minou sagt:

          @ Roderich
          Dein Märchen wird anscheinend bestätigt, zumindest gestützt, durch diverse Anagramme der Verse, die einer Freundin von mir 96 telepathisch „zugefunkt“ wurden. Aus: Seth vereisende Schlange/ Vergelte es, Anch* [* das Leben] heissend./ Heisse Schlange, verendet (also offensichtlich ein „Viperine(r)“, „Aset Ka“, wie beschrieben durch den Viperine(n) Luis Marques) lässt sich auch einiges zu „Neander“n herauslesen, beispielsweise:
          Seth e. V.? Neander; „sechs“-geil.
          Seth e. V.? Neandergleiche. – SS!
          Seth? Neanderviech; „lege“ SS!
          SS-Gesicht: Neander-Hel „Eve“!
          Seth e. V.? Elende, Rassigen „HC“.
          Gesche* [* scheuche/jage (weg)] Elvis: Neander – Seth!
          Elvis? Neander. Gesteh´s, Che!
          Seth? „Drache“, viele, NS, senge.
          Seth e. V.? Seelen „Drache“ – sing´!
          Seth? NS-Sven „Drache“… Elegie.
          Seth? NS-Ēls (Genie!) „Drache“!
          Seth (e. V.), sang? Schreien: Edel!
          Seth (e. V.), NS „Lerche“? Gnade: Sie.
          „Es“, in Seths e. V., „Lerche“? Gnade!
          Seth /e. V.), sang? Reichend: Esel.
          Seth e. V. Gnade? Eseln sicher…
          Schrie „Seth e. V.: Elende!“? Sang!
          Seth e. V.s Ēl (Schreine!) Gnade!
          Ēls Ren* [* geheimer Seelenname], Seth e. V.? Siech: Gnade!
          Seth? Da, e. V. (Gen), sich erlesen.
          Gesindel e. V.? Seth! – Räche NS!
          Gesindel e. V. (er)? Anches „Seth“!
          Gesindel e. V. HC?! Ehestens Ra!
          Gesindel e. V.? SS „HC“! („Ehe“… Arten.)
          Gesindel e. V. (er): Asen „Seth“! (HC!)
          Den Seth e. V.? Reissnägel: HC!
          Seth e. V. HC?! Reges Ansiedeln!
          Seth e. V. (Rasse) HC: In Legende.
          Gesindel e. V.? Ersehnt HCs. E.A.!
          Gesindel e. V. HC?! Er hat Essen!
          HC? Gesindel e. V. „erste Sahne“.
          HC (er)? Seth e. V. (denen) „lässig“.
          SA, Gesindel e. V. HC?! Ehrten es!
          Gesindel-e. V.-“Tassen“ (eher!) HC!
          Gesindel e. V. HC? Ahne es erst.
          Gesindel e. V.s HC? Er ahnte es…
          Gesindel-e. V.-HC? Na Set! Seher…
          Seth Gnade?! Ēl (e. V.) schrien es!!!
          Natürlich hat das keine Beweiskraft, es sind nur Anagramme… Aber schon gruselig… Der „Drache“ dürfte der aus der Offenbarung sein, das Kind, das er fressen wollte, Horus (der „Ur-Viperine“).

        • Roderich sagt:

          Zum Erfolgsgeheimnis der Juden muss man natürlich die von uns nur schwierig erfassbare andere, skrupellose Art erkennen.
          Aber genau hier liegt der Knackpunkt, denn die Juden führen ihre Verschwörung so konsequent, so ohne jegliche Skrupel und ohne Gewissen, dass die Menschen sich so etwas einfach nicht vorstellen können. Das führt soweit, dass Menschen die sich damit befassen und die Verbrechen der Juden benennen, postwendend für verrückt erklärt werden. Unser innerliches, durch unsere Art vererbtes Weltbild, kann diese Andersartigkeit der Juden nicht erahnen, weil wir ganz anders ticken.
          Das eine ganze „Rasse“ sich zum Ziel gesetzt hat uns zu unterwerfen und zu vernichten und das unter Anwendung absolut jeden Machtmittels ohne irgendeine Gewissensgrenze. Das sie uns gezielt unterwandern, jeden von uns der ihnen in die Quere kommt vernichten, ob gesellschaftlich oder auch durch brutalen Mord. Das sie in Millionenstärke diese Verschwörung gegen uns betreiben und zwar seit vielen Jahrhunderten. Das alles können wir Menschen nicht erfassen, weil es so gigantisch anderartig ist. Nicht umsonst brauchen die Menschen eine Matrix, die an sie nur die leicht fassbaren Dinge heranführt.

          Man muss den Juden hier schon als sehr erfolgreich bezeichnen, denn sein ausgeklügelter Überlebenskampf ist dem unseren weit überlegen. Es sind seine Früchte dafür, dass er sich mit unserer Art bis ins Detail auseinandergesetzt hat, während wir nie versucht haben die Seine wirklich zu ergründen. Aber da wir durch ihn letztlich in die Minderheit geraten werden, werden wir dies dann wiederum in unserem Überlebenskampf nachholen dürfen.

        • Heider sagt:

          @ Roderich
          Vielen Dank für Deine ausführliche u. überraschende Antwort, sie hat meinen Blick geweitet. Gedanklich war ich noch bei der Entstehung des Christentums resp. Gründungsgeschichte der Kirche, dazumal vage verbunden die nur über die Jahrhunderte verteilten, merkwürdig ähnlichen Berichte von Einfällen der „Hunnen“, „Ungarn“ u. „Mongolen“ sowie die ‚Khasarengeschichte‘.
          Dein ‚Märchen‘ erinnert teils an Arno Schickedanz‘ „Gegenrasse“, den ich mal überflogen hatte u. nunmehr nachlesen sollte; Sch. berichtet von ‚ihren‘ phänotypischen Besonderheiten, z.B. auffallende sekundäre Geschlechtsmerkmale bei männl. u. weibl. Personen, die im Vergleich zu allen Völkern eine angeborene untypische Angleichung der Geschlechter zeigen.
          Insbesondere Deine kritische Anregung, dass man bei den Chronologiefälschern nach einem besonderen Motiv fragen muss, da ein gängiges Motiv (z.B die Macht) den Aufwand doch gar nicht erklären könne, ist schon für sich genommen wertvoll. So „weit“ habe ich noch nicht gedacht.

          Seit ich das erste Mal von der Chronologiefälschung hörte gehe ich davon aus, dass ’sie‘ die Urheber sind, denn alle kulturellen Grossereignisse, insbes. die Einführung der sog. Buchreligionen, stehen mit ‚ihnen‘ im mittelbaren Zusammenhang. Auch unsere Chronologiekritiker dürften das wohl ahnen; die meisten sind m.M. nach authentisch u. in der fraglichen Hinsicht ‚ergebnisoffen‘ orientiert. Der Streit, den sie untereinander führen (z.B. Topper vs. Illig; Illig vs. Heinsohn), kann leicht von Aussen, nur durch einzelne Mitarbeiter, hineingetragen worden sein. Vermutlich wirkt die Forschung deshalb so zerfahren und werden Forschungsergebnisse deshalb nicht zusammengeführt, weil man die ‚Büchse der Pandora‘ nicht öffnen kann. – Die versch. „Katastrophentheorien“ sind Selbstablenkung, um nicht ‚gehaidert‘ zu werden od. das ‚Versagen des Fallschirms‘ zu provozieren. Ähnlich werden sich freisinnige Wissenschaftler sowie anständig gebliebene interessierte Fachjournalisten der MSM von einer allzu tiefen Befassung mit der Chronologiekritik selbst abhalten… Der einzige bekannte Chronologiekritiker, der Chronologie u. Judentum vorsichtig in Beziehung setzt, ist Volker Dübbers (CH).
          Es freut mich Dich kennengelernt zu haben.

          MfG

        • Skeptiker sagt:

          @Heider

          Wenn Du möchtest werde ich Trauzeuge,

          (https://www.youtube.com/watch?v=fOyUt31peTE)

          So, jetzt kannst Du mich hassen.

          Gruß Skeptiker

        • Roderich sagt:

          Ich betrachte das Christentum ganz nüchtern. Es war ein Machtmittel der Juden, dass es ihnen erlaubte im weiteren Verlauf auf das Militär der Gläubigen zuzugreifen und es in ihrem Sinne einsetzte. Natürlich wurde das Christentum angewendet um die sogenannten Heiden, das Heidentum zu zerstören und das Wissen der Heiden auszulöschen. Sie zu „verteufeln“, ihre „Hexen“ zu töten und das manipulierbare Christentum über das Heidentum zu setzen. Nun konnte die Geschichte der Menschheit frei gestaltet werden, denn die Widersprecher waren entmachtet und starben aus.
          Später hatte das Christentum ausgedient und an seine Stelle ist die Demokratie an die Seite des Militärs gerückt. Eine moderne Anpassung, denn das alte Wissen war ja nun vernichtet durch das Christentum und sie mussten uns einen neuen Glauben geben.

          Was die Reiterhorden angeht, so scheint es mir irgendwie alles auf die Skythen zurückzugehen. Das ihr Merlin später auf die Pikten in Britanien übertragen wurde, ist vielleicht bezeichnend für die Wege dieser Horden durch Europa, mit einer endlichen Verwurzelung in Britanien, das später dann das Zentrum für die ersten(aus unserer Erinnerung heraus) ernsthaften Griffe nach der Welt wurde.

          Der Rückblick auf die einzelnen Stationen ihrer Etablierung als dunkle Führungsmacht, inklusive einiger Irrwege vermutlich, ist mir teilweise zu mühsam, jedoch werden sie schrittweise noch immer beweisbar sein. Diese kleinen Schritte sollten jedoch den wesentlichen Erkenntnissen folgen und nicht umgekehrt, denn ansonsten zerstreut man sich in Kleinarbeit und holt ihren Vorsprung nie auf. Darum geht es jedoch, denn wenn wir nicht auf gleiche Höhe mit ihnen kommen, dann werden wir ausgelöscht und dies erst merken wenn wir bereits tot sind 🙂
          Heutzutage zeigt sich die dunkle Macht bereits teilweise ganz offen. Das ist ein Zeichen dafür, dass ihre Angst, als das entdeckt zu werden was sie sind, schwindet.

  6. GvB sagt:

    Griechenland ist die Zukunft Europas…
    (kann man doppeldeutig sehen!)
    Der IWF und die EU nutzen Griechenland als “Versuchskaninchen”…wie in GANZ EUROPA der Sozialabbau umgesetzt werden kann.

    aus: “Der stille Putsch” von Jürgen Roth
    ..Der stille Putsch ist in vollem Gange
    .(und könnte noch ein lauter Putsch werden!)

    Die reichen Nordeuropäer nutzen ihre Vormachtstellung aus, um die Schuldenstaaten aus dem ärmeren Süden politisch zu erpressen: Weniger Mitbestimmung, Kürzung von Soziallleistungen, Einschnitte in die persönliche und gesellschaftliche Freiheit – all das sind weniger unvermeidbare Folgen der Euro-Krise als vielmehr wohlkalkulierte Maßnahmen, um das Volk kleinzuhalten. Der “stille Putsch” ist in vollem Gange, sagt Jürgen Roth.
    .
    Das perfide System dahinter erkennen: Stichwort:Vermögensentwicklungsfond HRADF(=Treuhand!)

  7. GvB sagt:

    MI-Aktuell 2015/353
    Griechenland: Kapitulation
    (14. Juli 2015)

    George Friedman, Chef des privaten Nachrichtendienstes “Strategic Forecast”, nennt den “Kompromiss” zwischen Griechenland und der Europäischen Union (bzw. Deutschland) zu Recht eine Kapitulation: „Based on the deal that was agreed to, Germany forced a Greek capitulation.

    https://www.stratfor.com/weekly/empire-strikes-back-germany-and-greek-crisis

  8. GvB sagt:

    Was wird passieren, wenn das griechische Volk nochmal ganz aufstehen würde..gegen das Establishment bzw. die (nicht-)griechischen Oligarchen!?
    Thema.. VSA, EU/NATO..-> Griechenland(in VS-Hebräer-Hand).griech. Militär

    Was haben RSUKR* und Jade Helm 15** miteinander gemeinsam?
    ++++++++++++++++++++++++++++++
    Zum Thema gehört auch die EU-Polizeitruppe Eurogendfor***

    Jade Helm 15.. startete und es gibt eine Menge Aufregung darüber.
    Hat diese Übung aber vielleicht einen ganz anderen Hintergrund und sind die Gerüchte über Jade Helm vielleicht mit Absicht gestreut?
    Es gibt einen anderen Denkansatz dazu!

    *RSUKR=BW-Reservisteneinheit:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Regionale_Sicherungs-_und_Unterst%C3%BCtzungskr%C3%A4fte
    d.h. 100 Mann(ca. eine Kompanie) pro Einheit und bundesweit 3228 Stellen= ca. 22800 Mann- Reserve.Kommando Territoriale Aufgaben
    …also eine „Heimatschutztruppe“zusätzlich zur normalen BW..(Welche auch gegen Inlandsaufstände zur organisatorischen Unterstützung genutzt werden „könnte“?!Siehe Notstandsgesetze)
    ++++++++++++++++++++
    **Jade Helm 15= in den VSA.. eine amerikan. Heimatschutz-Übung zur Ablenkung ..
    Getarnte Übung für die Unterdrückung von Protesten, oder um nach einem wirtschaftlichen Kollaps oder nach sozialen Unruhen zu trainieren.VSA ist in zwei Lager(auch Parteien) geteilt und diese von OBMA iniziierte Übung wurde da eher als Drohung (im VS-Inland) gegen die Anti-Obama Staaten(Wie z.B. Texas u. Utah..)..empfunden! Deshalb die Unruhe in der dort eher konservativen Bevölkerung!
    Zum Thema gehören in diesem Zusammenhang auch die Diskussion über die FEMA und dem „HOME-Security-Act“..Dies FEMA ist die Bundesbehörde für den Katastrophenschutz.
    Allerdings: Beide „VS-Parteien“ ..Republikaner UND Demokraten werden ja als „Puppets-on-the -string“ von einem Puppenspieler aus dem Hintergrund bespielt..(Gekauft von der AIPAC, der FED, dem CFR und div. NGO’s) nur einige wenige konservative Gouverneure scheeren da aus..wie der von Texas..
    Jade-Helm-Martial-Law…hier das Doku: (!)
    http://american3rdposition.com/wp-content/uploads/Jade-Helm-Martial-Law-WW3-Prep-Document-1.pdf
    ++++++++++++++++++++++
    ***EUROGENDFOR..europäisch-gemischte Polizeitruppe mit Standort in ITALIEN in Vicenza.
    „Geheime“ Spezielle EU-Privatarmee, um im inner-eurpäischen Raum Aufstände niederzuschlagen.
    Laut EU-„Vertrag“ ist es ja nun bei Aufständen(jeglicher „ART“, also auch Demos) „erlaubt“ bzw. vorgesehen.. auch von der Schusswaffe gebrauch zu machen!
    http://www.eurogendfor.org/
    Die Militärtruppe kann dabei unter das Kommando der Europäischen Union, der Vereinten Nationen, der NATO, der OSZE sowie anderer internationaler Organisationen oder Ad-hoc-Koalitionen gestellt werden.
    Frankreich, Italien, Spanien, Portugal , Niederlande, Rumänien, assozierter „Beobachter“ mit dem Wunsch beizutreten= Türkei!…und Polen
    (Das sagt schon alles!)
    …Eurogendfor ist ohne die Teilnahme der BRD , da hier Polizei u. Militär getrennt sind lt. (noch?) Besatzer-Grundgesetz.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ische_Gendarmerietruppe
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/markus-gaertner/jade-helm-wie-das-us-militaer-die-bevoelkerung-infiltriert.html

    Gr. GvB

  9. GvB sagt:

    Joachim von Ribbentrop mit seinem Sohn

    Schlußworte im Nürnberger Prozeß von Joachim von Ribbentrop

    Dieser Prozeß sollte zur Erforschung der geschichtlichen Wahrheit geführt werden.

    Vom Standpunkt der deutschen Außenpolitik kann ich nur sagen: Dieser Prozeß wird in die Geschichte eingehen als ein Musterbeispiel, wie man unter Berufung auf bisher unbekannte juristische Formeln und auf die Fairneß, um die Kardinalprobleme von 25 Jahren schwerster Menschheitsgeschichte herumgehen kann.

    Wenn die Wurzeln unseres Übels in Versailles liegen – und sie liegen dort – war es dann wirklich zweckmäßig, eine Auseinandersetzung über einen Vertrag zu inhibieren, den schon die Einsichtigen unter seinen Urhebern als die Quelle künftigen Übels bezeichnet hatten und während die Gescheitesten schon damals voraussagten, über welchen Fehler von Versailles es zu einem neuen Weltkrieg kommen würde.

    Über 20 Jahre meines Lebens habe ich der Beseitigung dieses Übels gewidmet mit dem Ergebnis, daß ausländische Staatsmänner, die darum wußten, heute in ihren Affidavits schreiben, sie hätten mir das nicht geglaubt. Sie hätten schreiben müssen, daß sie mir im Interesse ihres Landes das nicht glauben dürfen.

    Man macht mich für die Führung der Außenpolitik verantwortlich, die ein anderer bestimmte. Ich weiß von ihr immerhin so viel, daß sie sich niemals mit Weltherrschaftsplänen beschäftigte, wohl aber zum Beispiel mit der Beseitigung der Folgen von Versailles und mit der Ernährungsfrage des deutschen Volkes.

    Wenn ich bestreite, daß diese deutsche Außenpolitik einen Angriffskrieg geplant und vorbereitet habe, so ist das keine Ausrede. Diese Wahrheit wird bewiesen durch die Tatsache, welche Stärke im Verlauf des zweiten Weltkrieges wir entfalteten und wie schwach wir dagegen zu Beginn dieses Krieges waren. Die Geschichte wird es uns glauben, wenn ich sage, daß wir einen Angriffskrieg ungleich besser vorbereitet haben würden, sofern wir ihn tatsächlich beabsichtigt hätten.

    Was wir beabsichtigten war, unsere elementaren Daseinsbedingungen wahrzunehmen, genauso wie England seine Interessen wahrgenommen hat, um sich ein Fünftel der Welt Untertan zu machen, wie die USA einen ganzen Kontinent und Rußland, die größte Binnenländermasse der Erde, unter ihre Hegemonie brachten.

    Der einzige Unterschied der Politik dieser Länder zu der unseren lag darin, daß wir die gegen jedes Recht uns genommenen Länderpartikel, wie Danzig und den Korridor, beanspruchten, während jene Mächte nur in Kontinenten zu denken gewohnt sind.

    Vor der Errichtung des Statuts dieses Gerichtshofs müssen wohl auch die Signatarmächte des Londoner Abkommens andere Absichten über Völkerrecht und Politik gehabt haben als heute.

    Als ich 1939 nach Moskau zu Marschall Stalin kam, besprach er mit mir nicht die Möglichkeiten einer friedlichen Beilegung des deutsch-polnischen Konfliktes im Rahmen des Briand-Kellogg-Paktes, sondern er ließ durchblicken, wenn er zur Hälfte Polens und den baltischen Ländern nicht noch Litauen mit dem Hafen Libau bekäme, könne ich wohl gleich wieder zurückfliegen.

    Das Kriegführen galt dort offensichtlich 1939 auch noch nicht als ein internationales Verbrechen gegen den Frieden, sonst könnte ich mir Stalins Telegramm nach Abschluß des Polenfeldzuges nicht erklären, dieses lautet – ich zitiere: „Die Freundschaft Deutschlands und der Sowjetunion, begründet durch gemeinsam vergossenes Blut, hat alle Aussicht darauf, dauerhaft und fest zu sein.“

    Ich möchte das hier unterstreichen und betonen: Auch ich habe diese Freundschaft damals heiß gewünscht. Von derselben ist heute für Europa und die Welt nur noch das Kernproblem geblieben: Wird Asien Europa beherrschen, oder werden die Westmächte den Einfluß der Sowjets an der Elbe, an der Adriatischen Küste und an den Dardanellen aufhalten oder gar zurückdrängen können?

    Mit anderen Worten, Großbritannien und die USA stehen heute praktisch vor dem gleichen Dilemma, wie Deutschland zur Zeit der von mir geführten Verhandlungen mit Rußland. Ich hoffe von ganzem Herzen für mein Land, daß sie im Ergebnis erfolgreicher sein mögen.

    Was ist nun in diesem Prozeß über den kriminellen Charakter der deutschen Außenpolitik schon bewiesen worden? Daß von über 300 vorgelegten Verteidigungsurkunden 150 ohne stichhaltige Begründung abgelehnt wurden. Daß die Archive der Gegenseite und sogar die deutschen für die Verteidigung unzugänglich waren. Daß Churchills freundliche Andeutung mir gegenüber, ein zu starkes Deutschland werde vernichtet werden, für die Beurteilung der Motive der deutschen Außenpolitik vor diesem Forum für unerheblich erklärt wird.

    Eine Revolution wird nicht verständlicher, wenn man sie unter dem Gesichtspunkt einer Verschwörung betrachtet. Das Schicksal hat mich zu einem der Exponenten dieser Revolution gemacht. Ich beklage die mir hier bekanntgewordenen scheußlichen Verbrechen, die diese Revolution beschmutzen. Ich vermag sie aber nicht alle an puritanischen Moralmaßstäben zu messen, um so weniger, nachdem ich gesehen habe, daß auch die Gegenseite trotz eines totalen Sieges Scheußlichkeiten größten Ausmaßes weder verhindern konnte noch will.

    Man mag zur Theorie der Verschwörung stehen wie man will, für den kritischen Beobachter ist sie eine Verlegenheitslösung. Wer an entscheidender Stelle im Dritten Reich gewirkt hat, weiß, daß sie einfach eine geschichtliche Unwahrheit darstellt, und der Vater des Statuts dieses Gerichtshofs beweist mit seiner Erfindung nur, welchem Milieu sein Denken entspringt.

    Ich könnte ebensogut behaupten, daß die Signatarmächte dieses Statuts eine Verschwörung zur Unterdrückung elementarster Bedürfnisse eines hochentwickelten, tüchtigen und tapferen Volkes gebildet hätten. Wenn ich auf mein Tun und Wollen zurückblicke, so kann ich nur schließen: Das einzige, dessen ich mich vor meinem Volke, und nicht vor diesem Gericht, schuldig fühle, ist, daß mein außenpolitisches Wollen ohne Erfolg geblieben ist.

    Der deutsche Außenminister wurde als Erster der zehn zum Tode Verurteilten am 16. Oktober 1946 um 1:12 Uhr im Nürnberger Justizgefängnis hingerichtet. Da der Henker John C. Woods nachweislich die Hinrichtungen verpfuschte und die Länge der bei den Hinrichtungen verwendeten Stricke absichtlich falsch angab, ist bei der Hinrichtung von Ribbentrops nicht der beabsichtigte Genickbruch eingetreten, wodurch er in einem 18-minütigen Todeskampf langsam und qualvoll durch Strangulation ermordet wurde.
    Anmerk: der englische Henker richtete im Minutentakt.. widerlicher gehts nicht mehr.. weil er ja bezahlt wurde..möglichts ALLE schnell zu ermorden!

    Seine letzten Worte waren:

    „Gott schütze Deutschland. Gott sei meiner Seele gnädig. Mein letzter Wunsch ist, daß Deutschland seine Einheit wiederfindet, daß eine Verständigung zwischen Ost und West kommt für den Frieden der Welt.“

    Quelle: Der Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof Nürnberg, 31. August 1946, S.426f.
    oder auch z.B. nachzulesen unter
    http://brd-schwindel.org/joachim-von-ribbentrop-bislang-letzter-amtierender-deutscher-aussenminister/

    • GvB sagt:

      Das mit v. Ribbentrop Hab ich reingesetzt..weil..wenn man die heutigen Aussnminister sieht bekommt mans kotzen..

  10. GvB sagt:

    Diese Merkel-FDJ-Chemikantin hat nur die politisch -ideologische Pro-„EU“ im Kopf..aber nicht die geringsten Finanz-und Betriebswirtschaftlichen Kenntnisse..
    EU und Troika & das EU-„Schein-Parlament“ UND die Schein-Griechen-OLIGARCHEN sind die Schuldigen, dieauf Kosten des Volkes das Land VERKAUFEN!
    !!!
    > http://krisenfrei.de/merkel-griechenland-kann-schuldenlast-schultern/
    ….was für eine abgefeimte.. Merkel-Idioty

    Auszug:

    Wie in Deutschland die Treuhand die ehemalige DDR an private Investoren verhökerte, so ist dies in Griechenland der sogenannte Vermögensentwicklungsfond HRADF. S.248

    Angeboten werden für den Privatverkauf der Internationale Flughafen Athen, und zehn weitere regionale Flughäfen, eine Flugzeugflotte, zwölf Häfen, Lizensen für Mobiltelefonie, Energie, Post , Autobahnen usw.usf. und eben auch die Häuser, die die Menschen durch die Umlagen der Staatsverschuldung verlieren.

    Auch sämtliche Rohstoffvorkommen stehen im Angebot. Im Naturschutzgebiet von Chaldiki wurden die Schürfrechte und der Abbau von Gold vergeben. An das kanadische Unternehmen TVX Gold. S.271

    weiter unter
    http://tv-orange.de/2015/07/solidaritaet-mit-den-menschen-in-griechenland-und-weltweit/

    und wer steckt hinter alle dem?
    die hebräisch-„griechischen“ OLIGARCHEN
    hellenandchaos.blogspot–Auszug:
    Jewish-born Tsipras of extreme left party of ‘’ SY.RI.ZA’’ , Greece, whose father has been verified as ‘’MOSSAD’’ Israeli intelligence agent, is politically collaborating with Jewish-born Tremopoulos, leader of “ Ecologists” political party , as well as with Jewish-born (75% jewish blood) traitor George Papandreou , with the intent on preparing the appropriate cold-war conditions as well as the planned military attack/invasion of the armies of B.A.S.T.R (Boulgaria-Albania-Skopje-Turkey-Romania) against Greece (Hellas)

    P.S : Of all the leaders of the remaining political parties on the Greek political scene, George Karatzaferris, alias Kara-Xhafferi in Albanian since he is of mongolian, Turkish-Albanian descent, is destined upon orders of the Hebrewsaxon lodge ”A.O.A” of London to become prime minister of the empire of Constantinople 666, under the command of the pseudo emperor ” pseudo-paleologos pseudo-Dragazis, and pseudo-Ioannis Vatatzis 888 appointed by London as the new ”Christ 666”, and pseudo-Ioannis pseudo-Vatatzis pseudo 888 (in essence again 666) appointed by the Jews of the Kremlin Russia , since, although Greek, the ” Golden Dawn of Greece” leader Michaloliakos has been described by ”A.O.A” of London as paranoid who must deliver leadership of ”Golden Dawn” over to Karatzafferi who is characterised by ” A.O.A” as an individual og high intellect!!!!!.
    Long live HELLAS!!!

    mehr hier:
    http://hellenandchaos.blogspot.de/2015/01/jewish-born-tsipras-of-extreme-left.html

    • GvB sagt:

      zum Artikel Gespräch mit Varoufakis:
      HAUSAUFGABEN..das deutsche Unwort (was im „BRD-Parlament“ plötzlich in aller Munde war: Griechen sollen ihre Hausaufgaben machen ein arrogantes UN-Wort von BRD-Parteigängern!
      Varoufakis scheint der einzige nicht-pro-hebräsche Politiker zu sein..

      • Wolgaolga sagt:

        Varoufakis ist ein Frommer. In diesen Positionen – auch weiter drunter – gibts keine Nichtfrommen.

  11. Reiner Dung sagt:

    Von Luft und VaterLandsLiebe kann niemand (in der BRiD) leben, jeder kann helfen.
    EINER für alle – alle für EINEN – SpendenAufruf

    http://michaelwinkler.de/Kommentar.html

    Weil für mich gar nichts anderes als ein Freispruch in Frage gekommen war

    Das VorUrteil wurde zum Urteil.
    Der Historiker, SchriftSteller, Journalist, Menschen- und BürgerRechtler Michael Winkler bekam seinen Kurzen Prozess. Stimmen aus dem GerichtsSaal.

    https://bilddunggalerie.wordpress.com/2015/07/15/weil-fuer-mich-gar-nichts-anderes-als-ein-freispruch-in-frage-gekommen-war/

    Es geht um Meinungs- Rede und BloggerFreiheit.
    Alle Blogger sollten da mal genau nachlesen !!!

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