Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

“Wenn die Deutschen zusammenhalten, so schlagen sie den Teufel aus der Hölle!” Otto von Bismarck

„In Auschwitz geboren, schon als Fötus gequält“ Der Lüge geschworen, der Hetze vermählt


Von Dr. jur. Frank Kretzschmar

Friedens-Nobelpreisträger Elie WIESEL, der nie in Auschwitz war, wie sich herausgestellt hat, weiß von dort wie folgt zu berichten: „Nicht weit von uns entfernt loderten Flammen aus einem Graben empor, riesige Flammen. Dort wurde etwas verbrannt. Ein Lastwagen näherte sich dem Erdloch und schüttete seine Ladung aus: es waren kleine Kinder. Säuglinge! Ich hatte sie mit eigenen Augen gesehen.“ Ob eine Lager-Kapelle dazu aufspielte ist nicht überliefert, sollte aber über den Auschwitzer Klopapier-Komponisten Francesco LOTORO in Erfahrung zu bringen sein. Schließlich rieb sich der, SPIEGEL 6/13, verwundert die entzündeten Äugelein: „Warum gab es allein hier sechs Orchester, eine Zigeuner-Combo, ein Jazz-Ensemble, ja sogar einen Frauenchor unter der Leitung einer Nichte von Gustav Mahler?“ Weil das in deutschen Vernichtungslagern so üblich war, Du Dämlack! Was denn sonst?!

Hautnah am Geschehen auch Eugen KOGON – zu Darmstadt ist eine Straße nach ihm benannt – in seinem 1946 erschienenen, allein in Deutschland eine halbe Million mal verhökerten „Der SS-Staat“: „Das fünfte Krematorium hatte keinen Ofen, sondern eine riesige Glühplatte. Die Opfer wurden nackt davor aufgestellt und von der SS abgeknallt, so dass die Kadaver oder Verwundeten gleich in die Glut fielen…Gern stellte SS-Oberscharführer Moll, der die Auschwitzer Krematorien leitete, nackte Frauen an die Glühgrube, um sie nach Unterleibsschüssen in das Feuer stürzen zu sehen.“

Selbst Überlebende kommen in die Jahre. So Otto UTHGENANNT, Mitglied der Jüdischen Gemeinde zu Oldenburg, der ungezählte Schüler mit der Schilderung des Martyriums seiner fünf KZ-Buchenwald-Jahre zu Tränen rührte. Als sich herausstellte, dass er weder Jude noch Häftling war, verlautbarte er im „Anzeiger für Harlingerland“: „Dann entschuldige ich mich. Ich bin 77 Jahre alt, ich habe es ja nur gut gemeint.“ Seine Lager-Leiden? „Die treffen nicht ganz so zu“, denn er habe eine „gute Fantasie“, er sei ein „guter Schwindler“.

UTHGENANNT ist in bester Gesellschaft. In der Herman ROSENBLATS zum Beispiel. Auch wenn der nicht alle Äpfel am Baum hat. Die warf ihm ein 9-jähriges Mädchen über den Zaun eines Buchenwald-Außenlagers zu. 12 Jahre später traf er die Polin wieder und heiratete sie. Mit dieser Schnulze tingelte ROSENBLAT durch amerikanische Talk-Shows und ließ sie „als größte Love-Story, die je im Fernsehen erzählt wurde“, feiern. Alles erstunken und erlogen. Als der Schwindel aufflog, erschien zwar das euphorisch vorschuss-belorbeerte Buch „Engel am Zaun“ nicht, für einen Film aber sollte der Sudel trotzdem gut sein.

Was dem ROSENBLAT sin Äppel, sind dem Jerzy KOSINSKI sin Federn. Die wurden seinem „Der bemalte Vogel“ bereits kurz nach dem Erscheinen 1965 ausgerupft. Kein Wort wahr, an den auf niedrigstem, sexistischem Niveau verfassten KZ-Kindheitserlebnissen. Erst 1990 verbot ihm ein amerikanisches Gericht, die Schand-Schwarte als „Erinnerungen“ zu untertiteln. Bis dahin ward sie auch in Deutschland locker vom Antifa-Hocker als alternativlos authentisch unters Volk gebracht.

KOSINSKIS Vogel hat die Mauser, Misha DEFONSECAS Wolfsrudel die Räude. Kein wahres Haar im Pelz, seitdem es 1941 mit Klein-Misha auf der Suche nach ihren Gestapo-verschleppten Eltern von Belgien nach Polen schnürte. Das Rudel hatte die Achtjährige gewissermaßen adoptiert. Nachzulesen in „Überleben unter Wölfen“, das in ein Dutzend Sprachen übersetzt wurde. Als der Schwindel ruchbar ward, der Film zum Buch war soeben angelaufen, plusterte sich am 29. Februar 2008 selbst der Shoa-hörige SPIEGEL auf: „Gefälschte Holocaust-Memoiren: Erfolgsautorin gesteht Betrug. Die Autorin hatte behauptet, beschützt von einem Wolfsrudel, den Holocaust überlebt zu haben.“ Misha DEFONSECA entpuppte sich als Monique DE WAEL und ihr behauptetes Judentum als ein gefühltes. Gleichwohl muss man der Monique zu Gute halten, dass Durchgeknallte, die ihre Wolfs-Story für bare Münze nahmen, noch bekloppter sind als sie.

Von Etgar KERET, einem herzigen Mittvierziger-Wuschelköpfchen, sollte man allerdings erwarten, dass er mit beiden Staksbeinen in Israels Hier und Heute steht. Zu früh gefreut. SPIEGEL 45/12: „Im Taxi erzählt der Schriftsteller, das Misstrauen gegenüber der Realität habe er von seinen Eltern, die beide den Holocaust überlebten.“ Die Mutter „sammelte“, Apokalypse des Grauens , „als Sechsjährige die Zigarettenkippen der deutscher Soldaten im Warschauer Ghetto auf.“ Klar, dass KERETS „Schreiben vom Holocaust geprägt ist“ und, jetzt kommt’s: „von den Schuldgefühlen eines Kindes von Überlebenden.“ Dass er diese Eigenscham für Vorgeburts-Überleben an seine Kinder weitergibt, versteht sich von selbst.

Noch ’nen Davidstern-Zacken schärfer aber ist Angela OROSZ-RICHT . Die wurde, Artikelüberschrift DIE WELT vom 3. Juni 2015: „In Auschwitz geboren, schon als Fötus gequält“. Nachdem Angelas Mutter KZ-Arzt MENGELE auf der Selektionsrampe verklickerte, dass sie schwanger sei, nannte er sie jovial „einen dumme Gans“, und ließ sie, um ihr eine „ätzende Flüssigkeit in den Gebärmutterhals zu injizieren“, am Leben, damit er „sehen konnte, wie sich der Fötus verhält“. Der aber „dreht sich immer weg, wenn die Substanz sich nähert“. Das ruft beim kundigen Leser Jitzak GANONS in Erinnerung, dessen „pulsierend Niere“, SPIEGEL-online 10.12.2009, MENGELE in den Händen hielt, nachdem er die dem auf einen Tisch Geschnallten, ohne Betäubung versteht sich, ritsch-ratsch rausgesäbelt hatte, was Jitzak wiederum nicht davon abhielt, gleich anschließend dem Gaskammertod geschmeidig von der Zyklon-B-Schippe zu springen.

Wie Moshe PEER, der in seinem „Unvergessliches Bergen-Belsen“, authentisch versteht sich, berichtet, wie er als Elfjähriger „mindestens sechsmal“ in die Gaskammer getrieben ward und – „vielleicht widerstehen Kinder besser“ – überlebte. Obwohl er an seinem Werk geschlagene 19 Jahre schrieb, war ihm, shit happens, glatt entgangen, dass es im Lager Bergen-Belsen nie eine Gaskammer gab.

Doch zurück zu Angela OROSZ-RICHT. Nachdem Mengele sein Interesse am sich wegduckenden Fötus verloren hatte, brachte deren Mutter, sie „ist so schwach und so dünn, dass die Schwangerschaft nicht auffällt“, am 21. Dezember 1944 Angela, Geburtsgewicht ein Kilo, zur Welt, die unentdeckt blieb und überlebte, weil ihr die Kraft zum Schreien fehlte. „Bereits zwei Stunden nach der heimlichen Geburt“, so OROSZ-RICHT kürzlich im kanadischen Fernsehen, „hat meine Mutter barfuß durch den Schnee zum Zählappell gehen müssen“. Bleibt zu hoffen, dass sie sich anschließend an KOGONS Glühplatte die Füße hat aufwärmen können.

Trotz ihrer Unterernährung und Entkräftung durch medizinische Experimente in Auschwitz“, so FOCUS ebenfalls am 3. Juni zum Thema, „habe ihre Mutter ihr die Brust gegeben, und zusätzlich auch dem zweiten überlebenden Baby des Lagers, einem Jungen namens George, der heute in Ungarn lebe“. So jedenfalls OROSZ-RICHT als Nebenklägerin im Lüneburger Auschwitz-Prozess gegen den 93-jährigen Oskar GRÖNING, dem wegen seiner Buchhaltertätigkeit, zur falschen Zeit am falschen Ort, Beihilfe zum Mord in mindestens 300.000 Fällen vorgeworfen wird. Zwar ward GRÖNING zwei Monate vor Angelas Geburt zur Westfront abkommandiert, nachdem die aber als Fötus Mengeles Spritze austrickste, ist ihr auch die vorgeburtliche Tatüberführung GRÖNINGS zuzutrauen. Dem jedenfalls schmetterte sie während ihrer Aussage ein beherztes „Ich verzeihe Ihnen nicht, Herr Gröning!“ entgegen. Gemach, gemach, ANGELA! Darüber, wer wem was zu verzeihen hat, ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. Nichts ist so fein gesponnen , kommt´s doch ans Licht der Sonnen.

Wie in Robert SOMMERS „Das KZ-Bordell“ die Geschicke Izabela MICHALEKS – eine von zwei schwangeren Liebesdienerinnen in Auschwitz. Wie jetzt?! Tragend? Trächtig? Zu nichts mehr zu gebrauchen? Kurzer Prozess, sollte man meinen: Ab an den Glühplattenrand, Peng, zwei Fliegen mit einer Klappe, Schuss in den Unterleib und MOLL schlägt sich wiehernd auf die feisten Schenkel. Tatsächlich aber kam es, auf Izabelas Wunsch, zu einem fachärztlichen Abbruch, der eigens beim Chef des Amtes D III, dem Berliner Amt für Sanitätswesen und Lagerhygiene, schriftlich beantragt werden musste, da auch in Auschwitz, wo man lässig Lastwagenladungen von Säuglingen in lodernde Erdlöcher kippte, das prinzipielle Abtreibungsverbot nach § 218 StGB galt.

Auf Seite 185 des „KZ-Bordells“ – Mietmaul SOMMER ist nichts weniger als Revisionist – angekommen, traut der geneigte Leser seinen Augen nicht: „Da Konzentrationslager staatliche Einrichtungen waren und nicht im rechtsfreien Raum existierten, ist es plausibel, dass auch hier die gesetzlichen Verordnungen bezüglich Hygiene, Seuchenbekämpfung und Prostitutionskontrolle galten.“ Plausibel? War im inneren Kreis der Lager-Hölle ein Menschenleben nicht bestenfalls einen Lampenschirm aus abgezogener Haut oder ein Stück Seife aus Eigenfett wert? Schossen dort nicht Blutgeysire, die Flammen in Wassergraben Kremierter, hui, nur so in den Himmel? Hygiene, Seuchenbekämpfung und Puff-Kontrolle zur Gesunderhaltung industriell zu Vernichtender?

Selig, die nichts zu sagen haben und trotzdem schweigen.

So betrachtet, ist es um Angela OROSZ-RICHTS Seelenheil nicht zum Besten bestellt, was sie jedoch nicht am Nebenkläger-Tourismus auf Steuerzahler-Kosten hindern wird, wenn demnächst Exhumierte vorm Gericht aufgebahrt und post mortem allein wegen ihrer beruflichen KZ-Präsenz, als Milchmann zum Beispiel, abgeurteilt werden.

Für die Lagerdirnen aber war Auschwitz, um die jüdische Holocaustexpertin Gitta SERENY zu zitieren, kein Vernichtungslager, sondern ein furchtbarer Ort. Jedoch keiner, wo sie vögel- … äh… vogelfrei waren, möchte man hinzufügen.

Dr. jur. Frank Kretzschmar
dottorefrank@hotmail.com

..

Ubasser

54 Antworten zu “„In Auschwitz geboren, schon als Fötus gequält“ Der Lüge geschworen, der Hetze vermählt

  1. spöke 22. Juli 2015 um 17:41

    Loriot sagte mal:,, Ja wo laufen sie den??

    http://www.zentralratdjuden.de/de/topic/17.vorgeschichte.html

    Zitat:
    Vor der Schoa lebten in Deutschland zwischen

    500.000 und 600.000 Juden.

    Bei einer Volkszählung am 16. Juni 1933 wurden – mit Blick auf die Ausgrenzung und Vernichtung jüdischen Lebens – genau 502.799 Personen als “Juden” gelistet.

    Sechs Jahre später

    hatte sich die Zahl aufgrund von Emigration und Vertreibung

    auf 215.000 mehr als halbiert.

    1941, zu Beginn der Deportation in die Vernichtungslager, hatte sich die Zahl der “deutschen Juden” noch einmal

    auf 163.696 verringert,

    eine danach vorgenommene Erhebung am 1. April des Jahres 1943 führt nur noch 31.897 Jüdinnen und Juden auf. Von den rund 15.000 noch in Deutschland lebenden Juden zu Kriegsende dürfte etwa ein Drittel die nationalsozialistische Verfolgung in der Illegalität überlebt haben.

    Das müßte eigentlich einen AUFSCHREI in diesem Land auslösen..

    • Skeptiker 22. Juli 2015 um 18:24

      @spöke

      Zumindest deckt sich das ja mit den Aussagen eines Juden, der auch wissen musste, wovon er spricht.

      Benjamin Freedman: Ein Insider wart Amerika
      Benjamin H. Freedman wurde 1890 in den USA als Sohn jüdischer Eltern geboren. Er war sowohl ein erfolgreicher Geschäftsmann als auch ein absoluter Insider der amerikanischen Politik sowie verschiedener jüdischer Organisationen. Zu seinen persönlichen Freunden zählten Leute wie Bernard Baruch, Samuel Untermyer, Woodrow Wilson, Franklin Roosevelt, Joseph Kennedy und viele andere einflußreiche Persönlichkeiten jener Zeit.

      Nach dem Zweiten Weltkrieg brach Freedman mit dem Judentum und verbrachte den Rest seines Lebens damit, die Amerikaner vor dem übermäßigen Einfluß jüdischer Lobbies zu warnen. Obwohl Freedmans Rede bereits 1961 gehalten wurde, hat sie keineswegs an Aktualität verloren. Ganz im Gegenteil: Amerikas Nahostpolitik ist heute fester denn je im Würgegriff jüdischer, pro-israelischer Hintergrundmächte.
      =====================
      =>Rauskopiert.
      Der Kaiser floh nach Holland, weil er befürchtete, ihm würde das gleiche Schicksal widerfahren wie kurz zuvor dem russischen Zaren. Damals hatte Deutschland ca. 80 Millionen Einwohner, davon waren gerade mal 460.000 Juden.

      Obwohl der Bevölkerungsanteil der Juden bei gerade mal einem halben Prozent lag, beherrschten sie die Presse, das Finanzwesen und große Teile der Wirtschaft [4]. Als Antwort auf den Versuch der Deutschen, den ungeheueren Einfluß der Juden in Kultur, Wirtschaft, Finanzwesen und Presse einzudämmen, organisierte das Weltjudentum im Juli 1933 eine Konferenz in Amsterdam. Hier stellten sie Deutschland ein Ultimatum, in welchem sie verlangten, Hitler müsse als Reichskanzler abgesetzt werden.

      Quelle:
      http://lichtinsdunkel.blogspot.de/2008/10/benjamin-freedman-ein-insider-wart.html
      =================
      Als Film Teil 2.
      Damals hatte Deutschland ca. 80 Millionen Einwohner, davon waren gerade mal 460.000 Juden.

      (https://www.youtube.com/watch?v=wuhK5e0dXW4)

      Gruß Skeptiker

      • egal-kann-ich-nicht 17. August 2015 um 09:32

        Benjamin Freedman wird auch im Buch Atlantis, Edda und die Bibel zitiert! Ferner findet man dort die Frage von Ahmedinedjad (richtig geschrieben, weiß nicht) 2006 in Teheran an Kohl: Mal ehrlich, euer Holoc…. ist doch ein Mythos. Lt. Buch hat Kohn geantwortet: pst, das darf man in Deutschland nicht sagen! tja…

  2. Wahrheitsfanatikerin 18. Juli 2015 um 22:15

    Ich finde den Artikel nicht mehr, also stelle ich das mal hier ein. Skeptiker gegenüber hatte ich meines Erinnerns Blödsinn geschrieben, er korrigierte mich freilich nicht, aber da auch andere das gelesen haben dürften, gehört es sich, dass ich das (jetzt klüger) tue; auch taten sich ABGRÜNDE auf: Da „Über die Weiber“ eine Sudelei von Arthur Schopenhauer ist, haben wir in der Schule also gar nichts von Friedrich Nietzsche gelesen. Ich glaube, dass ich den Schopenhauer-Schüler mit dem (zeitweisen) Guru durcheinanderwarf, Täuschung der BRiD-Penäler wäre zwar auch möglich… Ich habe dem jahrelang grundlos gezürnt. Das entdeckte ich, als ich die Protagonisten des äusserst jüdisch wirkenden Maskulismus unter die Lupe vernahm – „Koryphäe“ Arne Hoffmann fabriziert übrigens auch „erotische“ Literatur über seine Welt des BDSM, wer hätte das gedacht… Dann fiel mir ein, dass ich über Schopenhauer Ungeheuerliches gelesen habe. Das ist eine Weile her, ich finde den Text nicht mehr, er war auf einer britischen Seite, aber ich habe einiges noch im Gedächtnis: Der Autor, ein Schopenhauer-Verehrer, hat einen engen Freund aus Frankfurt. Als der wieder mal auf der Insel zu tun hatte, lud ihn der Brite zu sich ein, sie redeten und betranken sich. Zu vorgerückter Stunde stellte er dem Frankfurter Fragen zu Schopenhauer, da der auch dort gelebt hatte. Irgendwann fing der betrunkene Deutsche an zu lachen und bezeichnete den Philosophen als bigottes Schwein.

    Der Brite kochte und widersprach, wurde beinahe handgreiflich; da meinte der Frankfurter, er habe Beweise gesehen. Die Bruderschaft, in der er sei, bewahre Aufzeichnungen über so einige Vorfälle auf, auch etwas zu Schopenhauer hätten sie im Archiv. Ein jüdisches Mitglied habe einen „Bericht“ geschrieben, nach dem Schopenhauer ihn um Rat gebeten habe: Bei einem seiner Hurenbesuche habe er eine besonders schöne Hure gemietet und mit ihrem vorherigen Einverständnis anal penetriert. Währenddessen habe sie das aber zurückgezogen, die ganze Zeit geschrien und sich gewehrt. Dann sei, wegen der Schmerzensschreie, irgendwann die Polizei aufgetaucht, er habe gerade noch das Weite suchen können. Es sei nur eine Hure gewesen, sie verkaufe sich, er habe bezahlt, darum habe er keine Rücksicht genommen. Auch sei er dabei in eine regelrechte Raserei verfallen. Aber sie könne ihn beschreiben und behaupten, er habe sie vergewaltigt, sie sei keine Prostituierte. Der Jude habe angemerkt, er habe Schopenhauer eingeschärft, zukünftig keine solchen Risiken für seinen Ruf mehr einzugehen. Er äusserte weiters Sorge, dass so Schopenhauers aktive wie passive Vorliebe für unter anderem diese Praktik ruchbar werden könne, die der alte Mann mit/in seinen jüdischen Volksgenossen auslebte. Die Prostituierte habe den Sittenstrolch als einen „Satan“ bezeichnet und sein Aussehen beschrieben, die Ermittlungen seien jedoch eingestellt worden, habe der Frankfurter Jude noch zum Ausgang der Geschichte informiert. Am nächsten Tag kam der „Whistleblower“ völlig aufgeregt zu dem Briten und ersuchte ihn, um Himmels Willen absolutes Stillschweigen über die Sache zu bewahren, er wäre sonst seines Lebens nicht mehr sicher, er sei Illuminat. Der Brite entschied sich anders, er war Schopenhauer-Fan; und die Qualen „nur einer Hure“ waren für ihn durchaus Grund, seinen Mund aufzumachen, erklärte er. Es gäbe einige Illuminaten in Frankfurt, sein Freund würde nie auffliegen. Allerdings müsse er daher unter einem Pseudonym schreiben. Und er habe keine Beweise.

    Darum wusste ich nicht, was ich davon halten sollte, möglich, aber ohne jeden Beleg. Da mich aber (damals, als ich ihn las) noch nie ein Text so zornig gemacht hatte wie „Über die Weiber“, schaute ich mir den wahren Verfasser an. Und tatsächlich, die Optik passt zu der behaupteten Ethnie:

    „Als vierter Rassenbestandteil von der Nordost-Ecke Afrikas kamen hamitische (negerische) Volksmassen hinzu. Davon zeugen bei vielen Juden noch heute das Kraushaar, die dunkle Hautfarbe und die wulstigen Lippen, ebenso der eigentümlich feuchte Glanz der Augäpfel. [ https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Arthur_Schopenhauer_Portrait_by_Ludwig_Sigismund_Ruhl_1815.jpeg ] (…) Im Alter neigen sie verhältnismäßig häufig zur Fettleibigkeit. Der Jude ist meist kurzköpfig. [ https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/ae/ArthurSchopenhauer.jpg/170px-ArthurSchopenhauer.jpg ] (…) Ein Hauptkennzeichen ist die Nase, die meist in Form einer Sechs gezeichnet wird. Selbst da, wo die starke Krümmung fehlt, erscheint die fleischige Nasenspitze wir durch eigener Schwere nach unten gesenkt, während die biegsamen dicken Nasenflügel nach oben gezogen sind [auf dem Rühl-Gemälde (1. Link) zu erkennen].“ (aus: Der Jude und der deutsche Mensch, Nr. 54a/b 1936, S. 5 f.) Auch der „Hydrantenkörperbau“ und vor allem die „Kurzhalsigkeit“ der (partiellen) Neanderthaler-Abkömmlinge (Semiten) sticht ins Auge.

    Auch Metapedia liefert Indizien, Auszüge:
    Seine Eltern waren Heinrich Floris Schopenhauer, ein angesehener und WOHLHABENDER Bürger aus einer Danziger KAUFMANNSdynastie[1], und Johanna [zu hebräisch: „Gott(;) ist gnädig“] Schopenhauer (…).

    „Die wohlfeilste Art des Stolzes hingegen ist der Nationalstolz. Denn er verrät in dem damit Behafteten den Mangel an individuellen Eigenschaften, auf die er stolz sein könnte [!], indem er sonst nicht zu dem greifen würde, was er mit so vielen Millionen teilt. Wer bedeutende persönliche Vorzüge besitzt [!], wird vielmehr die Fehler [!] seiner eigenen Nation, da er sie beständig vor Augen hat, am deutlichsten erkennen. Aber jeder erbärmliche Tropf [!], der nichts in der Welt hat, darauf er stolz sein könnte, ergreift das letzte Mittel, auf die Nation, der er gerade angehört [!], stolz zu sein.“

    Schopenhauer faßte allerdings das Judentum noch als eine bloße Geisteshaltung und kaum in einem rassischen Zusammenhang auf [!], womit er eine zu seiner Zeit weit geläufige Betrachtung vertrat. [Antisemitismus gehörte in intellektuellen Kreisen zum guten Ton; heute „Hassrede“, war solch ein nicht-rassischer Standpunkt damals vergleichsweise neutral; auch mag dies die Blaupause für die zionistische Praxis, Antisemitismus zu verstärken, gewesen sein: Schopenhauers Lehre ist voll von zersetzendem Gift und eindeutig Werbung für Inhalte der Thora – Frauenverachtung, Naturverachtung, Phallus-/Männerkult, egoistisches Machtstreben und Wille (wie beim Temple of Seth/bei Satanisten allgemein) sind zentrale Themen.]

    Schopenhauer hat die Menschheit [!] mit dem Kainsmal seiner Verachtung gezeichnet…er hat das Ungeheuerlichste an Skeptizismus vollendet, das jemals unternommen worden ist. Er hat mit seinem Hohn alles durchpflügt und alles ausgehöhlt [!]. Und heute noch leben im Geist selbst derer, die ihn schmähen, seine Gedanken fort.“ — Guy de Maupassant

    Folgende Auszüge aus „Über die Weiber“ zeichnen das Bild eines typischen Männerfreundes, wie sie sich heute im Bohemian Grove einfinden, und/oder sind klares Indiz für Weissenhass und Aufhetzung der Geschlechter gegeneinander, das Säen von Misstrauen, Missgunst, Verachtung seitens der Männer – und weiblicher Hassgefühle gegen den Autor, aber, projizierend oder wegen ihrer Zustimmung zu dessen eklem Hohn, auch seine Geschlechtsgenossen allgemein:
    „Schon der Anblick der weiblichen Gestalt lehrt, daß das Weib weder zu großen geistigen, noch körperlichen Arbeiten bestimmt ist. Es trägt die Schuld des Lebens nicht durch Thun, sondern durch Leiden ab, durch die Wehen der Geburt, die Sorgfalt für das Kind, die Unterwürfigkeit unter den Mann, dem es eine geduldige und aufheiternde Gefährtin seyn soll.“

    „Zu Pflegerinnen und Erzieherinnen unserer ersten Kindheit eignen die Weiber sich gerade dadurch, daß sie selbst kindisch, läppisch und kurzsichtig, mit Einem Worte, Zeit Lebens große Kinder sind: eine Art Mittelstufe, zwischen dem Kinde und dem Manne, als welcher der eigentliche Mensch ist.“

    „Wie nämlich die weibliche Ameise, nach der Begattung, die fortan überflüssigen, ja, für das Brutverhältniß gefährlichen Flügel verliert; so meistens, nach einem oder zwei Kindbetten [!], das Weib seine Schönheit [!]; wahrscheinlich sogar aus dem selben Grunde [!!! – Bereits für die Erhaltung der Grösse einer Population sind noch heute mehr als zwei Geburten pro Frau nötig, bei höherer Kindersterblichkeit, wie damals, mehr als drei. Liest und glaubt eine Frau das – eitel sind wir i. d. R. –, wie viele Kinder wird sie haben wollen?].“

    „Daher bleiben die Weiber ihr Leben lang Kinder, sehn immer nur das Nächste, kleben an der Gegenwart, nehmen den Schein der Dinge für die Sache und ziehn Kleinigkeiten den wichtigsten Angelegenheiten vor. Die Vernunft nämlich ist es, vermöge deren der Mensch nicht, wie das Thier, bloß in der Gegenwart lebt, sondern Vergangenheit und Zukunft übersieht und bedenkt; woraus dann seine Vorsicht, seine Sorge und häufige Beklommenheit entspringt. Der Vortheile, wie der Nachtheile, die Dies bringt, ist das Weib, in Folge seiner schwächern Vernunft, weniger theilhaft: vielmehr ist dasselbe ein geistiger Myops (…).“

    „Aus der selben Quelle ist es abzuleiten, daß die Weiber mehr Mitleid und daher mehr Menschenliebe und Theilnahme an Unglücklichen zeigen, als die Männer; hingegen im Punkte der Gerechtigkeit, Redlichkeit und Gewissenhaftigkeit, diesen nachstehn. (…) Darum ist ein ganz wahrhaftes, unverstelltes Weib vielleicht unmöglich. (…) Aus dem aufgestellten Grundfehler und seinen Beigaben entspringt aber Falschheit, Treulosigkeit, Verrath [!], Undank u.s.w. (…).“

    „Das niedrig gewachsene, schmalschultrige, breithüftige und kurzheinige Geschlecht [!] das schöne nennen konnte nur der vom Geschlechtstrieb umnebelte männliche Intellekt: in diesem Triebe nämlich steckt seine ganze Schönheit. Mit mehr Fug, als das schöne, könnte man das weibliche Geschlecht das unästhetische [!] nennen. Weder für Musik, noch Poesie, noch bildende Künste haben sie wirklich und wahrhaftig Sinn und Empfänglichkeit; sondern bloße Aefferei, zum Behuf ihrer Gefallsucht, ist es, wenn sie solche affektiren und vorgeben.“
    „Für die Propagation des Menschengeschlechts zu sorgen, sind von Natur die jungen, starken und schönen Männer [!] berufen; damit das Geschlecht nicht ausarte.“
    „Wenigstens sollten Weiber niemals über ererbtes, eigentliches Vermögen, also Kapitalien, Häuser und Landgüter, freie Disposition haben.“

    „Sie sind sexus sequior[9], das in jedem Betracht zurückstehende zweite Geschlecht, dessen Schwäche man demnach schonen soll, aber welchem Ehrfurcht zu bezeugen über die Maaßen lächerlich ist [!] und uns in ihren eigenen Augen herabsetzt. Als die Natur das Menschengeschlecht in zwei Hälften spaltete, hat sie den Schnitt nicht gerade durch die Mitte geführt. Bei aller Polarität ist der Unterschied vom positiven zum negativen Pol kein bloß qualitativer, sondern zugleich ein quantitativer. So haben eben auch die Alten und die orientalischen Völker die Weiber angesehn und danach die ihnen angemessene Stellung viel richtiger erkannt, als wir, mit unsrer altfranzösischen Galanterie und abgeschmackten Weiberveneration [!], dieser höchsten Blüthe christlich-germanischer Dummheit [!] (…).“

    „In unserm monogamischen Welttheile heißt heirathen seine Rechte halbiren und seine Pflichten verdoppeln. Jedoch als die Gesetze den Weibern gleiche Rechte mit den Männern einräumten, hätten sie ihnen auch eine männliche Vernunft verleihen sollen. Je mehr hingegen die Rechte und Ehren, welche die Gesetze dem Weibe zuerkennen, das natürliche Verhältniß desselben übersteigen, desto mehr verringern sie die Zahl der Weiber, die wirklich dieser Vergünstigungen theilhaft werden, und nehmen allen übrigen so viel von den naturgemäßen Rechten, als sie jenen darüber gegeben haben. Denn bei der widernatürlich vortheilhaften Stellung, welche die monogamische Einrichtung und die ihr beigegebenen Ehegesetze dem Weibe ertheilen, tragen kluge und vorsichtige Männer sehr oft Bedenken, ein so großes Opfer zu bringen und auf ein so ungleiches Paktum [!] einzugehn. Während daher bei den polygamischen Völkern jedes Weib Versorgung findet, ist bei den monogamischen die Zahl der verehelichten Frauen beschränkt und bleibt eine Unzahl stützeloser Weiber übrig, die in den höhern Klassen als unnütze, alte Jungfern vegetiren, in den untern aber unangemessen schwerer Arbeit obliegen, oder auch Freudenmädchen werden, die ein so freuden-, wie ehrloses Leben führen, unter solchen Umständen aber zur Befriedigung des männlichen Geschlechtes nothwendig werden, daher als ein öffentlich anerkannter Stand auftreten, mit dem speciellen Zweck, jene vom Schicksal begünstigten Weiber, welche Männer gefunden haben, oder solche hoffen dürfen, vor Verführung [!!!] zu bewahren.“

    Wikipedia ist ergiebiger als Metapedia, vermutlich wegen der Maskulismus-freundlichen Grundhaltung ^^:
    „Von September bis Dezember 1804 begann Schopenhauer auf Wunsch des Vaters eine KAUFMANNSlehre im Danziger Handelshaus von JAKOB Kabrun, mit dem der Vater befreundet war. Dorthin begleitete ihn seine Mutter.[2] 1805 kehrten sie nach Hamburg zurück, und er setzte seine Kaufmannslehre im Unternehmen Jenisch fort. Am 20. April des Jahres verunglückte der unter DEPRESSIONEN [typisches Judenleiden] leidende Vater tödlich: Er stürzte vom Dachspeicher seines Hauses (…)“

    „Brockhaus’ Erwiderung fiel scharf aus. Er sprach Schopenhauer ab, ein Ehrenmann [!] zu sein, und weigerte sich, „etwaige Briefe“ seines Autors anzunehmen, „die ohnehin in ihrer göttlichen Grobheit und Rusticität [!] eher auf einen Vetturino [einen Lohnkutscher], als einen Philosophen schließen lassen möchten.“

    „Caroline Louise Marqet, eine 47-jährige Näherin, hatte Schopenhauer durch ihr lautes Gespräch mit zwei anderen Frauen im Vorzimmer von dessen Wohnung derartig in Rage gebracht, dass dieser sie schließlich unsanft aus dem Haus geworfen hatte. Die derart Behandelte klagte daraufhin gegen Schopenhauer, da sie von dessen roher Behandlung ein andauerndes Zittern des Armes zurückbehalten [!] habe. Sie bekam vor dem Kammergericht Recht, und ihr wurde eine Vierteljahresrente von 15 Talern zugesprochen, bis das Zittern wieder verschwunden sei. Zum Urteilsspruch bemerkte Schopenhauer sarkastisch, dass „sie wohl so klug sein wird, das Zittern des Arms nicht einzustellen“. Er sollte damit Recht behalten. Zu ihrem Tod 20 Jahre später notierte Schopenhauer lakonisch: „Obit anus, abit onus“ (Die Alte stirbt, die Last vergeht [Mitleidsethik???]).““

    „Seine finanziell prekäre Situation [!] veranlasste ihn, sich um eine Dozentur an der Universität Berlin zu bewerben. 1820 begann Schopenhauer die Lehrtätigkeit an der noch jungen Berliner Universität. Dabei kam es zu dem berühmten Streit mit Hegel. Schopenhauer setzte seine Vorlesungen zeitgleich mit denen Hegels an, hatte aber nur wenige Zuhörer, da die Studenten Hegel bevorzugten. Bald begann er, die Universitätsphilosophie zu verachten [!]. Als das Handelshaus Muhl 1821 seine Forderungen beglich [!!!], verließ er die Universität und setzte seine Italienreise fort.“

    „Im Sommer des Jahres 1859 rettete der häufig als Misanthrop bezeichnete Schopenhauer – er nannte seinen Hund immer dann „Mensch“, wenn er sich über ihn ärgerte – den neunjährigen Julius FRANK [berühmte Jüdin: Anne Frank] vor dem Ertrinken.“

    „Erst nach seinem Tod wurde 1864 seine Schrift Eristische Dialektik (Technik des Diskutierens) veröffentlicht. Schopenhauer formuliert darin 38 rhetorische Kunstgriffe, die es ermöglichen sollen, aus Streitgesprächen als Sieger hervorzugehen, sogar wenn Tatsachen gegen die eingenommene Position sprechen [!]. Die polemisch gegen den Diskussionsstil seiner Zeitgenossen gerichteten Kunstgriffe liefern Beispiele für rabulistische Argumentation (…).“

    „Arthur Schopenhauer war ein Einzelgänger. In Frankfurt war der Gelehrte nach Einschätzung von Chronisten ein „verkannter Niemand [!]“.“

    „Schopenhauer schrieb über sexuelle Leidenschaft hinausgehende Liebesbeziehungen zwischen Männern und Frauen seien nicht möglich: „Alle Verliebtheit, wie ätherisch [fein, geistig] sie sich auch gebärden mag, wurzelt allein im Geschlechtstriebe [!!!].“ Das Heiraten verwarf er stets – wohl auch gegründet in verunsichernden Erfahrungen in seinem Elternhaus: „Heiraten heißt das Mögliche thun, einander zum Ekel zu werden. […] seine Rechte zu halbieren und seine Pflichten zu verdoppeln. […] Heiraten heißt, mit verbundenen Augen in einen Sack greifen und hoffen, dass man einen Aal aus einem Haufen Schlangen herausfinde.“
    „Über den jüdischen Glauben äußerte sich Schopenhauer eher abschätzig, z. B. bezeichnete er ihn (in Die Welt als Wille und Vorstellung und Parerga und Paralipomena) als „roh“ und „barbarisch“. Er hielt ihn angesichts seiner eigenen pessimistischen Weltsicht für zu optimistisch und machte ihm eine angebliche Unempfindsamkeit gegenüber Tieren zum Vorwurf. Unabhängig davon hatte er im Alltag Kontakte zu einigen Juden [!!!].“
    „Die Welt ist ein „Jammertal“, voller Leiden. Alles Glück ist Illusion, alle Lust nur negativ. Der rastlos strebende Wille wird durch nichts endgültig befriedigt. „Denn alles Streben entspringt aus Mangel, aus Unzufriedenheit mit seinem Zustande, ist also Leiden, solange es nicht befriedigt ist. Keine Befriedigung aber ist dauernd, vielmehr ist sie stets nur der Anfangspunkt eines neuen Strebens. Das Streben sehen wir überall vielfach gehemmt, überall kämpfend. Solange also immer als Leiden: kein letztes Ziel des Strebens, also kein Maß und Ziel des Leidens.“ Die Basis allen Wollens ist Bedürftigkeit, Mangel, also Schmerz. Das Leben „schwingt also, gleich einem Pendel, hin und her zwischen dem Schmerz und der Langeweile“. (…) „Erkenntnis der Einheit aller Wesen und Askese, Verneinung des Willens zum Leben [!] allein kann uns erlösen [!], nicht der Selbstmord, der nur die individuelle Erscheinung des Allwillens vernichtet.““

    „Moralphilosophisch formuliert Schopenhauer im Unterschied zu Kant eine Mitleidsethik. Der einzige Grund [!], uneigennützig zu handeln, ist die Erkenntnis des Eigenen [!] im Anderen – das ist Mitleid (wobei der Begriff anders als der heutige Sprachgebrauch ein Mitempfinden meint). (…) „Verletze niemanden, vielmehr hilf allen, soweit du kannst.“ (…) Da er die Welt als Manifestation eines metaphysischen Willens betrachtet, der Mensch und Tier verbinde, wisse er kein schöneres Gebet als das: „Mögen alle lebenden Wesen von Schmerzen frei bleiben.““ [Das ist Chuzpe, wenn die eingangs erwähnte Story stimmt. Und somit typisch jüdisch.]
    „(…) da das Volk ein „ewig unmündiger Souverain“ sei, „unwissend, dumm und unrechtlich“, so müsse dessen „physische Gewalt der Intelligenz, der geistigen Überlegenheit [Juden: „Adelsrasse von GEISTES Gnaden“, Coudenhove-Kalergi]“ unterworfen werden. Zweck des Staates sei es, dass „möglichst wenig Unrecht im Gemeinwesen“ herrsche, zugunsten des Gemeinwohls dürfe der Staat auch Unrechtes [!] tun.“

    „Später freilich verwarf Nietzsche Schopenhauers Philosophie und kehrte dessen Pessimismus in einen radikal-optimistischen Vitalismus um. (…) Der Philosoph Eduard von Hartmann dagegen kritisierte schon sehr früh an Schopenhauers Lehre die „Verneinung der Welt“ als „feige persönliche Entsagung“. Der Theosoph Johannes Maria Verweyen lehnte die negative Grundhaltung ab: „einer Vorherrschaft der Unlust und des Lebensschmerzes, denen gegenüber dann Lust und Glücksgefühl nicht so richtig aufzukommen vermögen(…)“. (…) Max Horkheimers [Jude] Denken war stark von Schopenhauers Pessimismus beeinflusst: „Daß alles Leben der Macht gehorcht und aus dem Zauberkreis des Egoismus gerade noch die Hingabe an die Sache, die Identifikation mit dem, was nicht ich bin, herauszuführen und ins Nichts hineinzuführen scheint – und das ist ein Mythos – hat Schopenhauer gesehen und war der Welt böse dafür.“ (…) Die Verbreitung des Buddhismus in Deutschland lässt sich auch auf Schopenhauers Wirken zurückführen. Er sah in dieser Religion einen Gegenentwurf zur abendländischen Metaphysik und deutete deren Erkenntnisstreben als Mittel, die geistige Isolierung des Individuums zu durchbrechen. Schopenhauer fand zahlreiche Verbindungen zwischen seiner eigenen Philosophie und der buddhistischen Lehre, etwa den Atheismus [!]. Die Indien-Begeisterung vieler damaliger Intellektueller wie auch die ersten Übersetzungen asiatischer Texte wurden durch seine Schriften angeregt.“

    „Auch die Psychoanalyse Sigmund Freuds [Jude] setzt unmittelbar bei Schopenhauers Lehre vom Willen und seiner Negierung an, indem sie die Schäden untersucht, die durch (willentliche oder unfreiwillige) Triebunterdrückung entstehen. Freuds Ansatz kann als Versuch der Re-Rationalisierung des menschlichen Lebens eingeordnet werden, da er eine Methode zur Analyse des schopenhauerschen Begriffs des Willens erarbeitet, mit dem Ziel, diesen kontrollierbar zu machen. „Wo ES war, soll ICH werden.“ Zudem knüpfte Carl Gustav Jung, Hauptvertreter der Analytischen Psychologie, mit seinem Konzept des kollektiven Unbewussten an Schopenhauer an. Der Begründer der Individualpsychologie Alfred Adler [Jude] deutete den schopenhauerschen Ansatz der Leidensüberwindung als fundamental positiven Aspekt in der menschlichen Entwicklung auf dem Weg von seiner Unmündigkeit bei der Geburt zur individuellen Vollkommenheit. Der bei Schopenhauer auf einen Weltwillen zielende Entwurf wird als schöpferisches Element in jedem Lebewesen interpretiert.[29] Adler sieht Schopenhauers Ansatz zur Verneinung des Lebens vorbereitet in einer feindlichen Beziehung zur Mutter.“
    Und an die Patriarchatsfans, Frauenverachter, Maskulisten (einer jedenfalls liest hier ja mit): Arisch war/ist wechselseitiger Respekt und Zusammenarbeit gemäss der Fähigkeiten, ein gewisser Mutterkult, (Land-)Besitz (Münzen im Tarot repräsentieren das weibliche Element Erde) in der Hand der Mütter, christianisiert (teils) im Minnesang wiederzufinden. Das Patriarchat (Phalluskult, „warme“ Männer“liebe“ – vielfach narzistische Projektion) IST jüdisch: „Anselma Heine über einen ihrer Rassegenossen: Plötzlich entdeckte ich an ihm den typisch uralten Schmerzenszug seiner Rasse. Es war ihm eine rachsüchtige Wonne, über die Frauen Macht zu zeigen, und nie markierte er höhnischer den Plebejer, als wenn er sich rühmte, mit brutaler Kraft die feinen Frauen der blonden Edelinge unterjocht zu haben.““ (aus: Die jüdische Weltpest, S. 49)

    • Wahrheitsfanatikerin 18. Juli 2015 um 22:17

      „unter die Lupe nahm“
      hatte ich geschrieben, ich schwöre es, so ein dämlicher Fehler passiert mir nicht. Drecks Ratten.

    • Skeptiker 18. Juli 2015 um 23:15

      @Wahrheitsfanatikerin

      Geraten Sie bitte nicht in Panik, ich bin ein toleranter Mensch und bin über Ihr Wissen wirklich erstaunt.

      Alles was für mich mich wichtig ist, speicher ich hier ab.

      Bestandteile der BRD: Die Lüge und Manipulation

      Ein Kommentar von Gerechtigkeitsapostel. Danke!

      https://morbusignorantia.wordpress.com/2013/03/12/bestandteile-der-brd-die-luge-und-manipulation/

      ==>
      Gruß Skeptiker

      • GvB 19. Juli 2015 um 17:44

        Die Indien-Begeisterung vieler damaliger Intellektueller wie auch die ersten Übersetzungen asiatischer Texte wurden durch seine Schriften angeregt.“
        ——–
        Das haben wir heute auch noch..allerdings oft auch unreflektiert..und unkritisch..

    • Wahrheitsfanatikerin 19. Juli 2015 um 17:08

      PS: Alle Hervorhebungen (Grossbuchstaben) in den Zitaten durch mich; ein weiterer bekannter Jude war Leo Frank, der wegen analer (!) Vergewaltigung und anschliessender Erdrosselung einer 13-jährigen Angestellten gelyncht wurde: http://johndenugent.us/english/get-rid-of-the-jew-book/
      Und ich fragte mich, was „Chasaren-Ruhr“ sein soll… Igitt! Aber Onkel Seth hatte (Hor(us)) auch zu Schwulitäten verführt, laut Überlieferung…

      Skeptiker: Augenscheinlich hatten Sie meinen Kommentar gefunden („Ich habe das Gefühl das Du oder Sie mich irgendwie gerne haben, warum auch nicht?“ ( https://morbusignorantia.wordpress.com/2015/07/16/in-auschwitz-geboren-schon-als-foetus-gequaelt-der-luege-geschworen-der-hetze-vermaehlt/#comment-18714 )
      Das hat mich motiviert, und mit etwas Glück habe ich das schliesslich ebenso, ich schrieb Ihnen:
      „Lieber Skeptiker, (…) Ich erachte Ihn aufgrund jener Umstände dennoch für ein Genie und verzeihe Ihm [*] seine Einlassungen “Über die Weiber”.“ ( https://morbusignorantia.wordpress.com/2015/02/27/die-neue-welt/#comment-15670 )
      (*Friedrich Nietzsche – der nun wirklich bedeutende Schriften verfasst hat, keineswegs dem offenbar bezahlten und, wie man heute sagt, „in Position gebrachten“ Rächer der Neanderabkömmlinge) Sie haben recht, ich hatte Sie irgendwie gern, Mit-Truther, gutmütig auftretend… Aber beides war ein schwerer Irrtum. Ich bin stinksauer, weil Sie mein Wohlwollen so gar kein bisschen verdienten. Die Anagramme von Lis Minou ergaben z. B. auch: „RAF, hie? Ohnedies tot!“ und „RAF? Ohnedies Tote! Hi!“: Mir macht es nichts aus, dass Sie ein U-Boot sind. (Ihnen aber sollte es Angst machen.)
      Enrico Pauser hatte sich ja schon damals verraten, ich tat das nur ab. Auf meine Bemerkung: „Sei es wie es sei, mit Ihren hässlichen Pöbeleien, auch gegen Enrico, vergreifen Sie sich im Ton. So etwas ist einem zivilisierten, angenehmen Diskussionsklima abträglich und sollte nur bezahlten Desinformanten, wissentlichen Feinden, zuteil werden. Es fühlt sich für mich so an, als würden Sie auch mir mitten ins Gesicht speien, wenn Sie das bei Leuten tun, die ich als wohlmeinend ansehe und daher schätze.“ Postete er das:
      https://morbusignorantia.wordpress.com/2015/02/27/die-neue-welt/#comment-15633
      Als ob er ein Trojaner ist, der sich wundert: „Nanu, neuer Kollege? Weiss ich gar nix von.“ Und die Person, die ihn im Gegensatz zu mir richtig beurteilte, hatte noch mit einer weiteren Feststellung (im Wortsinne) Recht: „..von wegen “Wahrheitsfanatikerin” – eher fromme Christin (…)“
      https://morbusignorantia.wordpress.com/2015/02/27/die-neue-welt/#comment-15658
      Als Fan von Hor – des ersten Christos („der Gesalbte“) bzw. (einem) seiner (männlich wie auch weiblich inkarnierenden) Zwillinge/Ebenbilder bin ich wohl wirklich eine „fromme Christin“.

    • egal-kann-ich-nicht 17. August 2015 um 09:44

      Die Freudsche Psychoanalyse ist längst widerlegt! Ich kann auch nur allen Menschen raten, geht nicht zu einem Psychoheini!! Wenn ihr psychisch noch nicht krank genug seid, dann werdet ihr es dort gemacht!! Habe 8 Jahre in der Kinder- u. Jugendpsychiatrie gearbeitet und das Handtuch geworfen – von mir aus!! Denn die Kinder werden wahllos mit Methylphenidat (Ritalin, Concerta, Medikinet etc.) vollgestopf und das nach einen Erstgespräch von 10 Minuten, welches natürlich als 1,5 Std. abgerechnet wird!! Ein Ritalin-Kind bringt viel Geld, weil regelmäßige Blutentnahmen, regelmäßige Psychotherapiesitzungen! Nach meiner Kündigung wurde ich vom „Vorstand“ gefragt, ob ich mir das mit der Kündigung nicht noch einmal überlegen wollte! Warum, hatte man Angst ich könnte ausplaudern….. ich mußte doch ein Verschwiegenheitsformular unterschreiben!! Was da stattfindet, konnte ich mit meinem Gewissen nicht mehr vereinbaren! Und wenn nun jemand glaubt, ein Kind, welches eine stationäre Therapie nötig hätte, bekäme eine Bett – weit gefehlt! Die will man ja gar nicht, die sind ja viel zu kompliziert! alles klar?
      Entschuldigung, weiß jetzt vor lauter Eifer gar nicht mehr, ob das hier hin gehört 😉

  3. Roderich 17. Juli 2015 um 19:50

    Es kann gar nicht absurd genug sein, was zusammengelogen wird um Deutsche immer wieder hinzustellen, als wären sie brutale und skrupellose Juden.
    Letztens noch bei irgendeiner feierlichen Ansprache vor Politvertretern, durch igendeine Vertreterin für irgendwas, die erzählte: „Und dann kamen die mit Juden überfüllten Wagons im Lager an und das erste was die SS-Männer machten, sie holten die Babies aus den Wagons, warfen sie in die Luft und veranstalteten mit ihnen ein Tontaubenschiessen.“

    Aus einem Bericht über Maßnahmen gegen die Bevölkerung irgendeines kleinen griechischen Dorfes(im Fernsehen). „Dann holten die SS-Männer den Vater und seine Tochter nach vorne, schnitten der Tochter die Brüste ab und steckten sie dem Vater in den Mund und sie schnitten dem Vater den Penis ab und steckten ihn der Tochter in den Mund. Später warfen sie noch zwölf Kinder ins Feuer und verbrannten sie bei lebendigem Leib.“

    Wie krank muss man sein, wenn so etwas selbst in der heutigen Zeit immer wieder neu erfindet? Und wie krank muss man sein, wenn man diese absurden Lügen, die permanent neu variiert werden, auch immer wieder glaubt?

    Früher hat mich das immer wütend gemacht, heute könnte ich nur noch Mitleid für diese zutiefst gestörten Menschen aufbringen.

    • Waffenstudent 17. Juli 2015 um 20:26

      DER REST WIRD ERSCHOSSEN:

      In diesem Zusammenhang muß auf ein deutsches Verhalten hingewiesen werden, das inzwischen verloren gegangen ist, nämlich das Beantworten saudummer Fragen und Bemerkungen: Selbst in der Nachkriegszeit hörte man in Firmen, Schulen und Vereinen immer wieder den Satz: „Der Rest wird erschossen!“

      Ich erinnere mich noch gut daran, daß dies für jeden ein geflügeltes Wort war, der sich wichtig zu machen wollte, auch für Lehrer. Standen irgendwo wartende Menschen auf dem Betriebsgelände, und man fragte nach deren Verwendung, dann lautete die lakonische Antwort: „Die werden gleich abgeholt und sofort erschossen!“ – Und wenn die Menschengruppe verschwunden war, und man nach deren Verbleib fragte, dann hieß es lakonisch: „Die wurden alle abgeholt und erschossen!“

      Natürlich hat man bis 1945 in Frontnähe und Konzentrationslagern gerne allen neuankommenden unerfahrenen Soldaten und Zivilisten derartige Bären aufgebunden! Würde man alle dahingehenden Aussagen bündeln, dann wäre Europa wahrscheinlich rechnerisch nach 1945 menschenleer gewesen.

      Ein Mord ohne Leiche ist aber auch heute immer noch kein Verbrechen, sofern es sich nicht um einen mutmaßlichen NS-Mord handelt! Erst der nächste Wirtschaftskrieg wird auf diese klitzekleinen Unterschiede verzichten können; denn dann werden auf dem Gebiet des Großdeutschen Reiches Abermillionen durch Sklavenhaltung vernichtet!

  4. Klaus Borgolte ZA7975 17. Juli 2015 um 18:35

    Wichtige Figuren auf Seiten unserer Kriegsgegner im 2. Weltkrieg haben Bücher über diesen Krieg zwischen 1948 und 1952 veröffentlicht. Auf insgesamt mehr als 7000 Seiten tauchen kein einziges mal Begriffe wie Nazi-Gaskammern, Völkermord am jüdischen Volk oder 6 Millionen jüdische Opfer auf: Eisenhower (559 Seiten), de Gaulle (2054 Seiten) und Churchill (4448 Seiten). So Richard Lynn, Professor Emeritus, University of Ulster. ()

    • Skeptiker 17. Juli 2015 um 18:58

      @Klaus Borgolte ZA7975

      Eben, es war eine unterstellte Lüge um ein Grund zu haben, die Welt gegen Deutschland aufzuhetzen.

      Wir erinnern uns:
      Die Brutkastenlüge 1990

      => Das langte eben aus, um ein Land platt zu machen.

      Aber mit dem Hinterhalt, deutsche Tote als Juden zu deklarieren, konnte nur ein Jude gewesen sein.

      Bestandteile der BRD: Die Lüge und Manipulation

      =>Ab der 5 Minute wird das Video interessant.

      Was ist psychologische Kriegsführung?

      Buchenwald Ein Dumm Dreistes Portrait Des Boesen

      Zumindest hat General Patton noch erkannt.

      General Pattons Warnung war sein Tod

      “Ich möchte lieber etwas anderes sein als eine Art Henker an der besten Rasse Europas.”

      Am Ende des Zweiten Weltkriegs beurteilte einer der obersten militärischen Führer Amerikas sehr genau die Verschiebung des Weltmachtgleichgewichts als Folge des Krieges. Er sah die enorme Gefahr der kommunistischen Aggression gegen den Westen. Allein unter US-Führung, so warnte er, müsse Amerika sofort handeln, solange die amerikanische Überlegenheit noch unanfechtbar sei, um diese Gefahr zu beseitigen. Leider ging seine Warnung unbeachtet unter und der Warner wurde sehr schnell durch einen bequemen “Unfall” zum Schweigen gebracht.

      Im Sommer 1945, als die US-Armee gerade die Zerstörung Europas vollendet, den hungernden Deutschen eine militärische Besatzungsregierung inmitten der Ruinen aufgezwungen hatte und sie durch Siegerjustiz drangsalierte und mordete, wurde General George S. Patton, der Kommandeur der 3. US-Armee, zum Militärgouverneur von Bayern, der amerikanischen Besatzungszone in Deutschland ernannt.

      Patton wurde als der fähigste General der gesamten alliierten Streitkräfte angesehen. Er war erheblich kühner und draufgängerischer als die meisten Kommandeure, und seine kriegerische Kühnheit mag sehr wohl der entscheidende Faktor gewesen sein, der zum Sieg der Alliierten geführt hat. Er befehligte seine Truppen persönlich in vielen der schwierigsten und entscheidendsten Schlachten des Krieges: in Tunesien, in Sizilien, in der Spaltung des Westwalls. Er stand den deutschen Truppen in der Ardennenoffensive im Januar 1945 in den blutigen Kämpfen um Bastogne gegenüber, die deutscherseits wegen Nachschubmangel nicht siegreich beendet werden konnte.

      Während des Krieges hatte Patton den Mut und die kämpferischen Qualitäten der Deutschen respektiert – vor allem, wenn er sie verglich mit einigen der eigenen Verbündeten. Er verinnerlichte aber leider die von fremden Medien in den USA forcierte Hasspropaganda gegen Deutschland und glaubte tatsächlich lange Zeit, dass Deutschland eine Bedrohung für die Freiheit Amerikas darstelle und die nationalsozialistische Regierung eine besonders böse Institution gewesen sei. Auf Basis dieser Überzeugungen sprach er unaufhörlich von seinem Wunsch, so viele Deutsche wie möglich zu töten, und er ermahnte seine Truppen, dieses Ziel immer vor Augen zu haben. Diese blutrünstigen Befehle brachten ihm den Spitznamen “Blut-und-Mut-Patton” ein.

      Hier alles:
      https://morbusignorantia.wordpress.com/2012/11/02/general-pattons-warnung-war-sein-tod/

      Gruß Skeptiker

  5. GvB 17. Juli 2015 um 18:14

    MRR..=Marcel Reich-Ranitzki..
    Er berichtete lediglich von einem Tag, nämlich dem 22. Juli 1942, den er mit Adam Czerniaków, dem „Obmann des Judenrates“ im Warschauer Ghetto verbrachte.

    Dass der polnische Geheimdienst keineswegs eine harmlose und dilettantische, sondern eine verbrecherische und im wörtlichen Sinn mörderische Institution gewesen sei, hielt man Reich-Ranicki vor. Die Abteilung, in der er arbeitete, war freilich mit ihren Aufgaben der Informationsbeschaffung an diesen Verbrechen nicht beteiligt.(Beweise?) Tilmann Jens scheute sich nicht, die Machtausübung und die Verrisse des späteren Literaturkritikers als Fortsetzung geheimdienstlicher Skrupellosigkeit in einem totalitären Regime hinzustellen, in dem Konspiration, Denunziation und Desinformation an der Tagesordnung waren. Ein weiterer Vorwurf lautete, Reich-Ranicki habe in London Exilpolen zur Heimkehr veranlasst und damit in den Tod geschickt; Kenner der Situation wiesen jedoch darauf hin, dass die Rückführung von Exilanten nicht zu seinem Aufgabenbereich gehört hatte.(Beweise?) Einige schwächten daraufhin den früheren Vorwurf zu dem der Mitwisserschaft ab. Eine kurze Zeit kursierte sogar der Verdacht, dass er 1958 aus Polen nicht in die Bundesrepublik geflüchtet, sondern mit geheimdienstlichen Aufträgen geschickt worden sei.

    Zu den wichtigsten Aufgaben der Geheimdiensttätigkeit in London gehörte es nach Reich-Ranickis „Darstellung“, Informationen über diejenigen Polen zu sammeln, die aus politischen Gründen in England lebten. „Es ging darum, rechtzeitig zu ermitteln, was die politischen Emigranten gegen den neuen polnischen Staat unternehmen wollten“.
    Feige..
    Nach der Entlassung aus dem Außen- und dem Sicherheitsministerium wurde Ranicki noch einmal vorgeladen. „Ich hatte eine Erklärung zu unterzeichnen, derzufolge ich mich verpflichtete, niemals ein Wort über den polnischen Geheimdienst und über alles, was mit ihm zusammenhing, verlauten zu lassen. Sollte ich mich nicht daran halten, müsse ich – darüber wurde ich mit besonderem Nachdruck belehrt – der schlimmsten und schärfsten Konsequenzen gewärtig sein. Was damit gemeint sei, dessen sei ich mir wohl bewußt. Obwohl das Wort ‚Todesstrafe‘ nicht verwendet wurde, hatte ich keinen Zweifel, worauf meine Gesprächspartner anspielten. Ich habe die Drohung sehr ernst genommen.“
    Personalakte MRR:
    Den Akten nach hat Ranicki seine Arbeit hingegen mit Leidenschaft betrieben und ist ein hervorragender Agentenführer gewesen. Mehrere Vorgesetzte lobten seine Intelligenz und seinen Eifer: Er sei „gut in der operativen Arbeit, vernarrt in den Geheimdienst“, er „kennt die Psyche des Agenten“, sei „ergeben, politisch zuverlässig, bewährt“. Seine Karriere gebe „Anlass zu großen Hoffnungen“. Moniert werden indes Arroganz, Opportunismus und „intelligenzlerhafte Manieren“.
    aus:
    http://www.literaturkritik.de/reich-ranicki/index.php?content=http://www.literaturkritik.de/reich-ranicki/content_themen_Geheimdienst.html

  6. GvB 17. Juli 2015 um 17:53

    Reich-Ranitzkis Blutspur in Polen.

    Der selbsternannte „Kultur-Literaturpapst der BRinD“ hatte eine ganz andere Vergangenheit , als in den „Medien“ immer dargestellt..
    Eitel, selbsverliebt und Dreck am Stecken..!
    Was immer verschweigen wurde : Marcel Reich-Ranicki alias Marceli Reich hat eine dunkle Vergangenheit. Marceli Reich war von 1944-1950 als Hauptmann für den polnischen Geheimdienst UB (wie sowjetische GPU bzw. NKWD) tätig. Als Leiter der Operationsabteilung Kattowitz war er mit der Einrichtung von Lagern und Gefängnissen für willkürlich aufgegriffene Deutsche befaßt. An die 80.000 Deutsche — zu 99,2 % Frauen, Kinder und Greise — kamen in diesen Lagern um. Nach erfolgreicher Erfüllung seiner Aufgaben ist Marceli Reich ungewöhnlich schnell in der Geheimdienst- Hierarchie aufgestiegen.

    Also ein Schreibtisch-Täter und Massenmörder!

    In seiner Dokumentation “Der Eichmann von Kattowitz” beschreibt Hennecke Kardel, ein überlebender Augenzeuge, die Aktivitäten Reichs.

    Weitere jüdische Mitarbeiter des sowjetpolnischen Sicherheitsdienstes in Kattowitz waren Yurik Cholomski, Barek Eisenstein, Major Frydman, Jacobowitz, Mordechai Kac, Leon Kaliski, Mosche Kalmewicki, Hermann Klausner, Schmuel Kleinhaut, Josef Kluger, Heniek Kowalski, Adam »Krawecki«, Laudon, Leutnant Malkowski, Nachum »Salowicz«,Hauptmann Stilberg, Mosche Szajnwald, Vogel, Hela Wilder und Leo Zolkewicz. Eisenstein schätzte, daß 90 Prozent der jüdischen Mitarbeiter des Staatssicherheitsdienstes sich polnische Namen zulegten. Einer von ihnen wurde sogar auf einem katholischen Friedhof beerdigt.

    Jözef Musial, 1990 stellvertretender Justizminister in Polen, sagte: »Ich rede nicht gern darüber«, aber in ganz Polen seien die meisten Offiziere des Staatssicherheitsdienstes Juden gewesen. Im Staatlichen Sicherheitsdienst in Schlesien waren zwei- bis dreihundert Offiziere beschäftigt; drei Viertel davon waren Juden. Unter den jüdischen Kommandanten in Schlesien waren Major Frydman (Lager Beuthen), Jacobowitz in einem nicht identifizierten Lager, Schmuel Kleinhaut (Myslowitz), Efraim Lewin (Neisse), Schlomo Morel in Schwientochlowitz, Oppeln und Kattowitz und Lola Potok Ackerfeld (Gleiwitz). Czeslaw Geborski, der Kommandant von Lamsdorf, war vermutlich ein Katholik: er war der einzige nichtjüdische Kommandant.
    Die heuchlerische „Feier“ im Bundestag:

    Kannten die sogenannten Abgeordneten im Bund-estag die wahre Vita Reich-Ranitzkis nicht?

  7. GvB 17. Juli 2015 um 17:42

    Liebesaffäre wurde Frage von „nationaler Besorgnis“.
    Netanjahus Sohn empörte Israel(sieh hier der meist versteckte ) Rassismus der Zionisten..

    In der jüdischen Welt herrschte Aufruhr. „Wehe uns“, hieß es in den Medien, der Untergang Israels wurde bereits prophezeit. Der Grund für die Endzeitstimmung: die Liebe des Sohnes von Ministerpräsident Netanjahu zu einer „Schickse“.
    „Schickse“ ist DAS Schimpfwort für eine Nichtjüdin… die sich mit einem Juden abgibt..

    Jair, 23,oft in den Schlagzeilen – nun der Liebe wegen. Seine Freundin heißt Sandra Leikanger, stammt aus dem sehr palästinenserfreundlichen Norwegen und kommt aus einem protestantischen Elternhaus. Sie studiert visuelle Kommunikation am Interdisziplinären Zentrum in Herzliya bei Tel Aviv und ist Israel gegenüber offenbar wohlgesonnen: Sie ist Mitglied mehrerer Facebook-Gruppen, die Israel und Israels Armee unterstützen.Welch ein Widerspruch..wohl doch eine Politschickse?

    Die Kommentare reichen von „Israel dreht durch“, über „Jair Netanjahu spuckt auf das Grab seines Großvaters“ und bis zu „Bibis Sohn schläft mit einer Schickse“, (Bezeichnung für nichtjüdischen Nutte). Die jüdische Presse prophezeit den Untergang Israels und des Judentums.
    Rechte und fromme Kreise stießen Flüche und Verwünschungen gegen den „fremd“ gehenden Sohn Netanjahus aus. Weltliche und linke Israelis verfolgten den Skandal eher amüsiert und gaben Ratschläge: Da es in Israel keine Zivilehe gibt, müsste Sandra im Falle einer Hochzeit eben zum Judentum konvertieren, wie Netanjahus zweite Frau Fleur Cates. Dann wäre doch alles wieder im Lot.
    2010 hatte Sohnemann schonmal Arrest weil er sich unentschuldigt von der Truppe entfernt hatte..und hat sich der Tageszeitung „Haaretz“ zufolge auf seinem Facebookprofil abschätzig über Araber und Muslime geäußert. So habe der 19-jährige Jair Netanjahu früher geschrieben, dass Muslime „Hass und Tod feiern“.

    Nethanjahus Kabinett:„Das ist kein Kabinett. Das ist eine Schießbude!“

    Die METHODE-BIBBI:
    In einem fiktiven Gespräch zwischen Benjamin Netanjahu und seinem Sohn Jair lässt Uri Dromi, ehemals Chef des „Government Press Office“, den Regierungschef seine Methode der Ämtervergabe erklären: „Stell dir zuerst die Frage, welche Aufgabe am besten zu welcher Person passt. Dann lädst du diese Person ein, um ihr mitzuteilen, dass sie eine ganz andere Aufgabe bekommt, die in keiner Weise ihren Qualitäten entspricht.“ – „Ist das nicht verrückt“, wagt Netanjahu-Sohn Jair einzuwenden, „damit garantierst du doch ihr Versagen!?“ – „Das ist ja der Trick“, erklärt ihm sein Vater: „In kürzester Zeit werden all diese pompös daherkommenden Größenwahnsinnigen von der Presse zu Versagern erklärt, und ohne große Anstrengung stehe ich allein da und überrage sie alle.“

    schreibt: http://www.israelnetz.com/innenpolitik/detailansicht/aktuell/vom-triumph-ins-schlamassel-92272/?print=1

    http://www.sueddeutsche.de/panorama/israelisch-norwegische-liaison-netanjahus-junior-ist-brisant-verliebt-1.1874483

  8. Waffenstudent 17. Juli 2015 um 15:26

    140.000 Euro an Prozesskosten!

    Interessant, der Staat hat dem Mitläufer Oskar Gröning die kompletten Prozeßkosten aufgebürdet. Dazu gehören 65.000 Euro Saalmiete, 75.000 Euro für die Dolmetscher, die Reisekosten der Zeugen, die Spesen, die Anwälte… Es ist schon interessant, was da alles an Kosten zusammenkommt, wenn der Staat unbedingt einen alten Mann an der Schwelle des Todes noch in einem großen Schauprozeß verurteilen will. Es ist jedoch unwahrscheinlich, daß Herr Gröning derart vermögend ist, folglich verbleiben die Kosten beim Steuerzahler, also bei uns allen. So ganz nebenbei: der NSU-Prozeß in München ist noch weitaus größer, der kostet ordentlich Geld. Aber wir haben es ja, dank der weisen und vorausschauenden Staatsführung einer Angela Merkel und des finanziellen Genies eines Wolfgang Schäuble haben wir über 2.100 Milliarden auf dem Staatskonto. Ich muß bloß noch herausfinden, warum die Zahl in Rot angezeigt wird.

    Quelle: http://www.michaelwinkler.de/Kommentar.html

    • Skeptiker 17. Juli 2015 um 16:55

      @Waffenstudent
      Mal angenommen der hat 6 Mio Falschgeld bekommen, um so ein Mist zu erzählen, so gesehen stemmt er die Prozesskosten doch locker.

      ========================
      Der Begriff ,,Holocaust” (abgeleitet aus dem Griechischen von holos ,,ganz, vollständig” und kausis ,,Brand”) wurde weder vom NS-Regime noch von den Siegermächten nach dem Krieg benutzt. In den 16.000 Seiten umfassenden Protokollen der Nürnberger Prozesse ist dieser Ausdruck kein einziges Mal zu finden. Auch in der achtzehnten, völlig neubearbeiteten 20-bändigen Ausgabe des Großen Brockhaus (erschienen 1977 1982, also gut drei Dekaden nach dem unterstellten Ereignis) findet man nicht einmal die etymologische Erklärung dieser Wortkreation.
      =>
      Doch nach Ausstrahlung des vierteiligen amerikanischen Fernsehfilms Holocaust von Marvin Chomski im Januar 1979 war dieses Wort plötzlich in aller Munde, und eine neue Bezeichnung für die unterstellte planmäßige, industriell angelegte Ermordung der Juden Europas war gefunden.

      Der Fernsehfilm hatte zwar recht wenig mit der historischen Wahrheit zu tun,
      war aber dennoch (oder vielleicht gerade deswegen) ein voller
      propagandistischer Erfolg: Im wahrsten Sinne des Wortes über Nacht sprach ganz Deutschland voll Ehrfurcht und Betroffenheit von der neu gelernten Vokabel44.
      Die einflußreichste ,,ethnische Gruppe” der USA hatte endgültig den moralischen Status von bemitleidenswerten Opfern erlangt. Seither wird der Begriff Holocaust von jüdischenI Interessensgruppen ebenso hemmungslos wie wirkungsvoll als ideologischer Kampfbegriff eingesetzt.

      Auch in finanzieller Hinsicht war der Fernsehfilm Holocaust außerordentlich erfolgreich:
      Unter dem Eindruck dieser rührseligen Doku-Soap wurden die Zuwendungen der USA an Israel binnen eines Jahres mehr als verdoppelt: 1979 erhielt Israel ca. zwei Milliarden USDollar ;im Jahr darauf (1980) stieg die US-amerikanische Entwicklungshilfe” für Israel auf ca. fünf Milliarden US-Dollar. Jährlich schicken die USA mehr Entwicklungshilfe nach Israel als an alle Staaten Afrikas zusammen. Laut einer 2003 veröffentlichten Studie45 des Wirtschaftsprofessors und Nahostexperten Thomas R. Stauffer kostete die wirtschaftliche, politische und militärische Unterstützung Israels den US-Steuerzahler seit 1945 insgesamt drei Billionen (US-amerikanisch: drei Trillionen) Dollar.

      Seit 1979 wird das Publikum in immer kürzeren Abständen mit neuen Filmen à la Holocaust beglückt. Typisch für dieses neue Genre ist ein seltsames Gebräu aus Halbwahrheiten,Emotion, Pathos und Betroffenheitskult. Diese Ingredienzien haben sich offenbar als probate.Mittel erwiesen, um Fragen nach der objektiven historischen Wahrheit im Keime zu ersticken.

      Auch Steven Spielbergs Schindlers Liste folgt genau diesem Strickmuster. Der Film wurde zwar ob seiner versöhnlichen Aspekte gelobt, weil ein deutscher Filmheld gezeigt wird, der sich menschlich gegenüber den jüdischen Zwangsarbeitern verhält. Bei genauerem Hinsehenf ällt jedoch auf, daß alle anderen Deutschen entweder als gefühlskalte Monster oder als willfährige Instrumente einer Tötungsmaschinerie dargestellt werden.

      Den meisten Zuschauern von Schindlers Liste ist vermutlich nicht bekannt, daß der Antiheld des Films, Lagerkommandant Amon Göth, wegen seines brutalen Verhaltens gegenüber Gefangenen im September 1944 von der SS verhaftet wurde46.Er entging der wahrscheinlichen Todesstrafe nur deshalb, weil ihm in den Wirren der letzten Kriegsmonate nicht mehr der Prozeß gemacht werden konnte.
      ======================
      Siehe Seite 18
      Die verbotene Wahrheit.
      https://deutschelobby.files.wordpress.com/2012/02/die-verbotene-wahrheit.pdf

      Hier der Film, der den Begriff Holocaust überhaupt erst bekannt gemacht hat.
      => Familie Schwarz ist Deutsch, Familie Weiß ist logischerweise Jüdisch.

      Holocaust – Die Geschichte der Familie Weiss
      Filmdaten
      Deutscher Titel Holocaust – Die Geschichte der Familie Weiss
      Originaltitel Holocaust
      Produktionsland USA
      Originalsprache Englisch
      Erscheinungsjahr 1978
      Länge 419 Minuten
      Altersfreigabe FSK 12
      https://de.wikipedia.org/wiki/Holocaust_%E2%80%93_Die_Geschichte_der_Familie_Weiss
      =============
      P.S. Ist doch unglaublich sowas, oder nicht?
      =>
      Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten. Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.
      Johann Wolfgang von Goethe
      (1749 – 1832), deutscher Dichter der Klassik, Naturwissenschaftler und Staatsmann

      Gruß Skeptiker

      • Hildesvin 18. Juli 2015 um 01:28

        Eigentlich wollte ich mich für eine Weile zurückziehen, aber es soll wohl nicht sein.
        Amon Göth ist ofenkundig eine „literarische“ Figur, so wie Schweinchen Schlau oder Das Kleine Arschloch. Hänsel und Gretel…

        • Wahrheitsfanatikerin 18. Juli 2015 um 22:03

          Amon Göth war vor der Geburt von Gerd Honsik kurz mit dessen Tante verheiratet, die sich wegen seelischer Grausamkeit von ihm scheiden liess, bevor Gerd geboren wurde.
          http://de.metapedia.org/wiki/Honsik
          Und wenn das gelogen wäre, hätte der es längst publik gemacht oder wäre demnach ein Trojaner. Das ist er meines Wissens aber ebensowenig wie Du. Der Frauenschreck hatte jedoch einen zweiten Vornamen, sodass es (diesen) „Amon Göth“ in der Tat nicht gab; meinst Du das? (Ja, Skeptiker ist ein U-Boot, Jude wohl.)

          • Skeptiker 18. Juli 2015 um 23:54

            @Wahrheitsfanatikerin

            Was schreibst Du da überhaupt? ich mein das ich ein U Boot bin ist mir egal.

            Ich meine die Gesamtheit Ihrer Texte, was Du hier reinstellst und mit Quellen, das ist wohl nicht gerade wenig.

            Um die Wahrheit zu sagen, jeder Leser braucht doch über 30 Minuten, um auch die eingefügten Quellen zu lesen.

            =>Aber wo ist da die Quịnt·es·senz?

            P.S. Ich habe das Gefühl das Du oder Sie mich irgendwie gerne haben, warum auch nicht?

            Gruß Skeptiker

          • Heider 20. Juli 2015 um 02:21

            Zeige auf die einen mit dem Finger und entlaste alle anderen.
            Das ist – wertneutral – ungefähr die Funktionsweise des Revisionismus.
            Am Beispiel Amon Göth kann man sie studieren.

            Die Wahrheit – ethisch gesehen – bleibt auch hier auf der Strecke, ob bedenkenlos u. leichtfertig oder aus Kalkül.

            Praktisch hat diese Art von Revisionismus bis heute keinen Erfolg gebracht.

            Im weltanschaulichen Sinn basiert der Revisionismus auf eine Vielzahl politischer Grundeinstellungen, dabei keine einzige nationalsozialistische, und befördert sogar die alliierte Logik der Vorsortierung u. Aufspaltung der Deutschen bis zum heutigen Tag.

            • Heider 20. Juli 2015 um 02:28

              Amon Göth I

              @Wahrheitsfanatikerin 18. Juli 2015 um 22:03
              „Amon Göth war vor der Geburt von Gerd Honsik kurz mit dessen Tante verheiratet, die sich wegen seelischer Grausamkeit von ihm scheiden liess, bevor Gerd geboren wurde.
              http://de.metapedia.org/wiki/Honsik … Der Frauenschreck hatte jedoch…“

              Metapedia schreibt es anders:
              „Die kurze Ehe seiner Tante mit Göth wurde wegen seelischer Grausamkeit sechs Jahre vor Honsiks Geburt und drei Jahre vor dem Beitritt Österreichs zum Reich durch den Staat und die Kirche annulliert.“

              Scheidung und Annullierung sind zwei verschiedene Dinge.
              Eine Ehe kann annulliert werden, wenn die Voraussetzungen zur Eheschliessung nicht vorgelegen haben. Das Verhalten eines Ehepartners in der Ehe ist kein Annullierungsgrund.
              Der Metapedia-Artikel ist deswegen in sich falsch. Inwieweit dem Honsiks Aussagen zugrunde liegen kann ich nicht sagen.

              Sicher aber ist, dass Göth hier in einem vernachlässigbaren Punkt seiner Vita stigmatisiert wird. Sein vermeintliches Verhalten in einer kurzen Ehe, das niemand ausser ihn u. seine damalige Frau etwas angehen dürfte, wird wie passend zum späteren ‚NS-Verbrecher‘ dargeboten. Warum macht man das?
              _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _
              Zum Vergleich die Version bei Wikipedia:
              „Seine am 7. Januar 1934 geschlossene Ehe mit Olga Janauschek war von seinen Eltern arrangiert worden. Mangels gegenseitiger Zuneigung hielt diese Ehe nicht lange und wurde im Sommer 1936 geschieden. Göth beantragte auch bei der Kirche die Annullierung der Ehe mit dem Argument, keinen ausreichenden eigenen Ehewillen besessen zu haben. Im Herbst 1939 trat Göth der SS-Doktrin folgend aus der Kirche aus, trotz seines Austrittes annullierte die katholische Kirche am 12. September 1941 seine erste Ehe.[2][3]“
              https://de.wikipedia.org/wiki/Amon_G%C3%B6th#Kindheit.2C_Jugend_und_Kirche
              _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

              Göths spätere Lebensgefährtin, die Wehrmachtssekretärin Ruth Irene Kalder nahm sogar noch 1948 [zwei Jahre nachdem Amon Göth in Polen aufgehängt worden war] seinen Namen an und hat „den Frauenschreck“(??; Dein Zitat!) bis zu ihrem eigenen Tod (Selbstmord 1983) „abgöttisch geliebt“, wie unter anderem die gemeinsame Tochter Monika berichtet. -> Süddeutsche Zeitung, Im Gespräch

              • Heider 20. Juli 2015 um 02:37

                Amon Göth II

                Ein Zitat bei deutsche lobby (Blog), verlinkt von @Skeptiker 17. Juli 2015 um 16:55:
                „Den meisten Zuschauern von Schindlers Liste ist vermutlich nicht bekannt, daß der Antiheld des Films, Lagerkommandant Amon Göth, wegen seines brutalen Verhaltens gegenüber Gefangenen im September 1944 von der SS verhaftet wurde46.Er entging der wahrscheinlichen Todesstrafe nur deshalb, weil ihm in den Wirren der letzten Kriegsmonate nicht mehr der Prozeß gemacht werden konnte.
                ======================
                Siehe Seite 18
                Die verbotene Wahrheit.
                https://deutschelobby.files.wordpress.com/2012/02/die-verbotene-wahrheit.pdf

                Hauptgegenstand der Ermittlungen war nicht das „brutale Verhalten gegenüber Gefangenen“, das denkt der Auor sich nur aus. Es ging vor allem um Vorwürfe des Finanz- u. Devisenvergehens u. der Wirtschaftskriminalität. Und woher will er wissen, dass Göth „wahrscheinlich Todesstrafe“ zu erwarten hatte?

                Was der unbekannte Autor auch nicht schreibt:
                Amon Göth wurde zunächst nur wenige Wochen festgehalten. Im Februar 1945 wurde er dann noch einmal verhaftet, diesmal für ca. zwei Monate. Das Ende des Krieges erlebte er jedenfalls bei einer Kampfeinheit, wobei er noch verwundet wurde.
                s. dazu Wikipedia sowie
                die Darlegungen des späteren Kronzeugen gegen Göth im Prozess in Polen, Mieczyslaw „Mietek“ Pemper ->
                Artikel zu Amon Göth
                Kapitel 26 – Verhaftung und SS-Gericht (Klick!)

                Fest steht, Göth wurde niemals ordentlich vor einem deutschen Gericht angeklagt. Der vom Autor genannte Grund („der Ausgang des Zweiten Weltkrieges“) ist rein spekulativ. Der Verlauf der Ermittlungen deutet vielmehr darauf, dass sie keine ausreichenden Ergebnisse erbracht hatten.

                Weiter heisst es dann im Aufsatz des unbek. Autors bei deutsche lobby:
                „Hingegen wurden Hermann Florstedt, Kommandant von Lublin, und Karl Koch, Kommandant von Buchenwald, wegen ähnlicher Delikte von der SS zum Tode verurteilt und hingerichtet. Bis 1945 hat die SS-Führung über 800 Strafverfahren gegen KZ-Wachpersonal eingeleitet. Diese von deutscher Seite eingeleiteten Strafverfahren belegen einerseits, daß es in der Tat Mißhandlungen und gar Morde in Konzentrationslagern gab. Andererseits sind die zahlreichen Strafverfahren ein klarer Beweis dafür, daß die SS-Führung derlei Vergehen keineswegs duldete.“ (Seite 19)

                Der genaue Anklagevorwurf gegen Florstedt u. sein weiteres Schicksal stehen jedoch gar nicht fest, vgl. dazu ->
                Wikipedia, Nationalsozialismus und Täterschaft u. das Folgekapitel sowie hinsichtlich seines Ablebens ->
                Metapedia: „unbekannt“

                Dieselbe Netzseite schreibt unter dem Artikel Dr. Konrad Morgen, Abschnitt „Morgens Tätigkeit als SS Richter„, betr. Hermann Florstedt:
                „Es gelang ihm, eine Reihe weiterer deutscher KL-Kommandanten anzuklagen und teilweise zu verurteilen:

                Hermann Florstedt, Kommandant von Lublin, wegen Mordes zum Tode verurteilt und hingerichtet“
                http://de.metapedia.org/wiki/Morgen,_Konrad

                Das kann ja nicht zusammen passen.
                Bei Metapedia weiss eine Hand nicht was die andere tut, oder es macht sich auch hier Desinformation breit.

                • Heider 20. Juli 2015 um 02:44

                  Forts.

                  Zurück zum unbek. Autor von „Die verbotene Wahrheit“ betr. Amon Göth.

                  Gegen den wurde nicht „wg. Mordes“ ermittelt! Dieser Zusammenhang ist eine Tendenzdarstellung.
                  Die Kernaufgabe des bekannten SS-Richters Dr. Morgen war es auch nicht, Misshandlungen u. Morde aufzudecken sondern Unterschlagung, Bereicherung, Urkundenfälschung u.ä., d.h. die Korruption in den eigenen Reihen.

                  Die Angabe der Zahl von ‚800 Ermittlungsverfahren‘ geht, wiewohl es feststeht, dass deutsche Behörden einschl. das SS-Hauptamt auch zahlreich gegen SS-Angehörige ermittelten u. es dafür auch gute Gründe gab, auf die Nachkriegsaussagen von Konrad Morgen zurück.
                  [Ebenfalls auf Morgen – aber nicht nur auf ihn – geht der Bericht zurück, der o.g. Hermann Florstedt sei wg. Mordes verurteilt u. dann hingerichtet worden, Anm.]

                  Morgen kann in seiner Diensttätigkeit nicht vorbehaltlos gesehen werden. Dies taten schon seine Vorgesetzen vor u. während des Krieges nicht, weshalb es Brüche der Karriere Morgens gab:
                  „Am 1. April 1939 übernahm Konrad Morgen am Landgericht Stettin seine erste Stelle als Richter. Nach einem Streit, bei dem Vorgesetzte sein Verhalten in einem Gerichtsfall rügten, wurde er aus dem Justizdienst entlassen. Nach Beginn des Krieges diente er bei der Waffen-SS, bis er 1940 als Richter am Hauptamt SS-Gericht in München eingesetzt wurde. Ab 1. Januar 1941 war Morgen am SS- und Polizeigericht in Krakau tätig. 1942 wurde er von Heinrich Himmler des Amtes enthoben, vom Oberleutnant zum Gefreiten degradiert und an die Ostfront geschickt. Angeblich hatte er in einem Rassenschande-Fall einen Angeklagten freigesprochen; Morgen selbst sah aber auch seine Ermittlungen in Korruptionsfällen als ursächlich für seine Entlassung an, da zahlreiche SS-Größen sich durch ihn bedroht fühlten.“
                  https://de.wikipedia.org/wiki/Konrad_Morgen#Werdegang

                  Fest steht, dass Morgen in der späteren BR Deutschland eine zweite Karriere als ‚unabhängiges Organ der Rechtspflege‘ (Rechtsanwalt) hinlegen konnte.

                  Viele andere SS-Angehörige hatten nicht das Glück, so auch Amon Göth.
                  Er wurde 1946 in Polen für schuldig befunden u. hingerichtet in einem Prozess, den ‚wir‘ in anderen Fällen als Siegertribunal bezeichnen. In diesem Fall nicht und falls ja, warum nicht?

                  Göth hat sich übrigens weit besser ‚geschlagen‘ als viel zu viele seiner SS-Vorgesetzten in anderen Prozessen sowie etliche Mitglieder der Reichsregierung in Nürnberg. Er hat alle gegen ihn als Kommandant des Lagers Plaszow bei Krakau erhobenen Vorwürfe bestritten, etwa eigenhändig Juden umgebracht oder sich widerrechtlich ihrer Wertsachen bemächtigt zu haben. Seine letzten Worte waren, aber das wird in anderen Quellen nicht bestätigt:
                  Heil Hitler„! ->
                  http://www.mietek-pemper.de/wiki/Kapitel_27_-_Prozess_und_Hinrichtung#Urteilsverk.C3.BCndigung

                  • Wahrheitsfanatikerin 20. Juli 2015 um 15:56

                    @ Heider
                    Ich hasse es, Dir zu widersprechen, da wir auf derselben Seite stehen, was hier leider wirklich ins Gewicht fällt, das vorweg. Eine Märchenfigur, erfunden ist Lagerkommandant Amon Göth keineswegs, und der Einwurf von Hildesvin implizierte das. Ich hakte nur nach, ob vielleicht der fehlende 2. Vorname gemeint sei; womöglich wollte es tatsächlich nur ausdrücken, dass von dem ein Zerrbild gezeichnet wird. Mag sein; nur in Ordnung war der keineswegs, alles andere als hehr, charakterlich unterm Strich der Gegenseite zuzuordnen – nach allem, was ich gelesen habe (keineswegs in den üblichen Quellen). Seelische Grausamkeit passte da ins Bild, Annulierung habe ich, den Eintrag bloss überfliegend, als Scheidung registriert, also war der „Frauenschreck“ eine reine Mutmassung, ich nehme das daher zurück. Reinhard Gehlen beispielsweise sei gegenüber seiner Ehefrau ein kleiner Sadist gewesen, las ich; ob dies erst nach der Niederlage angefangen hat (für welche Erniedrigungen/Qualen das Kompensation gewesen sein kann), weiss ich allerdings nicht. Der allerdings war unterm Strich ein anständiger Kerl. Dr. Mengele desgleichen, falls per Gesetz nichts anderes nachgewiesen wurde, vor solchen Beweisen kapituliere ich freilich, aber meinen Quellen nach wurde der nur zum Sündenbock gemacht.
                    Über Hildesvin vermag meine Schusseligkeit wenig zu sagen, als dass seine Kommentare ihn wie einen Rechten und Truther wirken lassen. Nur davon ausgehend, hatte ich geschrieben: „Trojaner. Das ist er meines Wissens aber ebensowenig wie Du.“ Gerd Honsik traue ich vollkommen, was seine Motive angeht. Hildesvin kenne ich kein bisschen, er könnte auch ein lügender, ca. schwuler jüdischer Informant sein. Bei Bastet (weibliches Herz, das der (Re-)Evolution des Geistes aus der Materie, des „Aset Netcher“ – Throns der Natur –, bekannt als „Isis“) kommt das (Bi- bzw. vermeintliche Homosexualität sogar bei „Männern“) zuweilen vor. Und wenn der mit diesen Ansichten, diesem Schreibstil „technisch“/genetisch keine Bastet ist (böse, ein Seth, d. h. verrückt, hin oder her), verbreiten sich Schallwellen, und naturgesetzkonform, auch im absoluten Vakuum. Natürlich glaubt das fast niemand, und meine anderen Aussagen wirken dadurch ebenfalls wie Spinnerei. Aber es ist die reine Wahrheit, darum erwähne ich es.
                    Liebe Grüsse!

                  • Skeptiker 21. Juli 2015 um 20:07

                    @Heider

                    Hier das Original. (Kopier und schreibgeschützt)

                    =>Ein wahres Meisterwerk! ich kenne das ab dem Jahre 2007
                    Das der Autor unbekannt sein wollte, kann sich wohl jeder vorstellen.
                    =============================
                    Die verbotene Wahrheit.
                    http://www.abbc.net/mh.pdf

                    Gruß Skeptiker

                  • Waffenstudent 21. Juli 2015 um 20:16

                    @ Skeptiker

                    Woran ich schon alles glauben mußte:

                    Ich mußte von Kind an an so vieles glauben: Christuskind, Osterhase, Nikolaus, Roggenmuhme, Klapperstorch, Hexe und Teufel, die Auferstehung und unbefleckte Empfängnis, Christi Himmelfahrt, die Unfehlbarkeit des Papstes, die Befreiung der Deutschen, den Sozialismus und Kapitalismus, die Mondlandung, den Selbstmord unseres Rudolf in Spandau, die Mär von den Zwillingstürmen und daran, daß ein ungeübter Schütze fehlerfrei mehr Leute liquidiert als eine ganze Killertruppe. Insofern glaube ich gerne auch allen weiteren Schwachsinn!

          • Hildesvin 21. Juli 2015 um 22:14

            Mitnichten. Das KL „Wolzek“ gab es nicht, warum nicht auch das KL „Plaszow“ nicht. Laut Bolschewikipedia „bestritt“ Gerd Honsik übrigens die erwähnte Verwandtschaft „in einem Interwiew 2005″… Was e Wunder…
            Und daß Freund Dikigoros, den ich sehr schätze*, ohne ihn als unfehlbares Orakel zu betrachten, ein U-Boot wäre, möchte ich bezweifeln. Näheres bei diesem und zum Thema unter „Lästermaul auf Reisen“ – Ephraim Kishon / Jakob Titel.

            *Obwohl er uns Ostgoten öfter nicht zu knapp hergenommen hat…

            • Heider 22. Juli 2015 um 02:43

              @Wahrheitsfanatikerin
              Der Name Amon Göth ist hier zufällig aufgetaucht. Ich habe ihn dann als mein Stichwort aufgenommen, um an diesem Fall gewisse Ansätze im Revisionismus zu beleuchten, etwas das mich schon länger beschäftigt. Du hattest das Pech an der Stelle ‚ins Visier‘ zu geraten, als Du noch ‚Futter‘ zum Stichwort gegeben hast. Es ist also nichts ‚persönliches‘.

              Deine Einschätzung Göths entspricht einer in nationalen Kreisen verfestigten Einstellung, von der ich oben in meinem ersten # geschrieben habe. Sie ist eine Folge der gleich nach Kriegsende v.a. von us-amerikanischer Seite betriebenen „re-education“ (Umerziehung). Die benutzte s. geschickt auch die bestandenen Animositäten u. Rivalitäten zwischen Deutschen in den versch. Organisationen u. Funktionen sowie die Vorurteile über den jeweiligen Beitrag im Kriegseinsatz, um all die gegeneinander auszuspielen, die nur an verschiedener Stelle u. auf versch. Weise ihre Pflicht getan hatten. Am Beginn – das fing schon in den Gefangenenlagern an – stand etwa das Sortieren von Heeressoldaten und Waffen-SS. – Den Angehörigen der Waffen-SS wurde unisono eine politische Nähe zum NS von vornherein unterstellt, als normaler Wehrmachtssoldat rückte man besser von diesen Kameraden ab! Auch die NS-Organisationen wurden in weniger schlecht u. schlecht aufgespalten, Beispiel die SA u. die SS. Innerhalb der waffentragenden Kräfte des Reichs, die nicht zur Wehrmacht zählten, wurde z.B. bei der Polizei nach Stellung u. Aufgabe sortiert; hierbei kamen dann die aus der Allgemeinen SS hervorgegangenen Sonderverbände wie die frühen „Totenkopfverbände“ [eine Hilfspolizei, die Wachmannschaften der KL stellte] besonders schlecht weg.
              Das den Wehrmachtsteilen u. ihren jeweiligen Verbänden, den NS-Organisationen u. aus ihr hervorgegangene Umbildungen oder den Neubildungen wie die sog. „Einsatzgruppen“ [aus SD, SS und Polizei entstanden] bis heute anhaftende schlechte oder bessere Ansehen korrespondiert mit den alliierten Vorwürfen zu Kriegsverbrechen u. Völkermord insbes. an den Juden. Es korrespondiert nicht mit einem Ansehen, das sie sich jemals tatsächlich bei den Deutschen erwarben, sondern mit einem vollkommen okkupierten Geschichtsbild, das eben jene trüben, finsteren, schädlichen Einzelheiten vermittelt.
              Das jüd.-alliierte Ziel war die „weitgehende Zersetzung des Zusammenhaltes der deutschen Volksgemeinschaft“ (Metapedia), die Umsetzung begann damals bei den jungen u. kampfkräftigen bzw. den noch an der Waffe ausgebildeten u. waffenfähigen [männlichen] Teilen des Volks. Diese trugen den Keim der gewünschten Zersetzung in die Nachkriegskameradschaften, in ihre Familien, zu den Frauen u. Kindern, und von dort aus ging er im Rest des Volks auf. Schon kurz nach dem Krieg erschienen die ersten Kriegs- u.a. Erlebnisberichte von ‚Dabeigewesenen‘ zu allen möglichen Kriegsereignissen u. Einzelheiten aus der ‚Welt des 3. Reichs‘, die genau diese Aufspaltung u. Teilung auch aus ’nationaler‘ Sicht wiedergeben; hier ist v.a. die Legendenliteratur ehem. deutscher Generäle zu nennen, die vorzugsweise zur eigenen Rechtfertigung u. zur Schuldzuweisung an Hitler schrieben.
              Die Revisionisten haben daran angeknüpft und bedienen z.B. ein Bild von den Wachverbänden der Konzentrationslager – im Hintergrund die Reichsführung SS, der auch die gesamte deutsche Polizei unterstand -, das ein vorsichtiges Schuldeingeständnis an den Juden darstellt; indem man nur einräumt, dass in den KL häufig die schlechtesten u. zwielichtigsten Charaktere Dienst taten, stimmt man zu, dass dort eben ganz unmögliche Zustände geherrscht haben müssen, für die man hinterher nicht seine Hand ins Feuer legen möchte… Und dann kommt bei ihnen eben sowas heraus, Zitat des altgedienten Revisionsten [Selbstbezeichnung] Arthur R. Butz, USA:
              „Die „Liste“ der zu verlegenden Juden wurde nicht, wie im Film gezeigt, von Schindler aufgestellt, sondern vom Lagerkommandanten Amon Goeth mit Hilfe des jüdischen Buchhalters (gleichfalls nicht im Film dargestellt). Goeth und der Buchhalter waren tief in die Erpressereien verstrickt, die damals unter diesen Umständen blühten, und sie zwangen jene Juden, die zwecks Verlegung frisch dem Arbeitslager entnommen worden waren, teuer dafür zu bezahlen, damit sie auf die Liste gelangten.
              (…)
              Goeth wurde während der von Konrad Morgen geleiteten internen SS-Untersuchung wegen Korruption verhaftet und befand sich im Gefängnis in Erwartung seiner wahrscheinlichen Hinrichtung, als der Krieg endete. Der berühmteste Fang von Morgen war damals Karl Koch, Kommandant des KL Buchenwald, der hingerichtet wurde.“

              Quelle: http://vho.org/VffG/1999/1/Butz1.html

              • Heider 22. Juli 2015 um 02:50

                Forts.

                Anmerkungen zu Butz‘ obigem Zitat. –
                Woher will B. wissen, wer „Schindlers Liste“ [das Dokument, nicht den Film] aufstellte? Es gibt kein Original dieser Liste, nur vier Abschriften! – vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Oskar_Schindler#Schindlers_Liste
                Über die Urheberschaft der „Liste“ gab es nach dem Krieg unter den beteiligten Juden einen nie aufgelösten Streit, vgl. hier (Klick!) und hier (Klick!).
                Das Einräumen, dass es eine solche Liste überhaupt gab, aufgestellt zum Zwecke der Überstellung eines ausgewählten Personenkreises zur neuen Fabrik Schindlers in Brünnlitz/Sudentenland [wo sie dann ’sicher‘ sein sollten], bedeutet übrigens nichts anderes als die Aussagen Mietek Pempers, Schindlers u.a. zu stützen! Danach war eine ordentliche Evakuierung der Juden aus dem Lager Plaszow vor der anrückenden Roten Armee im Herbst 1944 deutscherseits gar nicht vorgesehen; vielmehr drohte ihnen eine ungewisse Zukunft auf „Todesmärschen“ in andere Lager, und teils sollten die nicht auf der Liste stehenden Juden zur Vernichtung nach Auschwitz geschickt werden.

                Mietek Pemper war nicht „der jüdische Buchhalter“ Göths, auch nicht sein jüdischer Schreiber, wie es manchmal heisst. Er war Dolmetscher u. mehrsprachiger Stenograph, was schon ein Unterschied sein dürfte. Anzunehmen ist, dass er wohl eine Vertrauensstellung bei Göth besass, die dieser ihm besser nicht hätte geben sollen.

                Es hat unzweifelhaft eine erhebliche Korruption deutscher Dienststellen im Generalgouvernement gegeben. Im Mittelpunkt des vorliegenden Falls steht aber der zweifelhafte deutsche Unternehmer Schindler u. seine frühe Verbindung mit regionalen jüdischen Finanzgrössen, die ihrerseits Teil eines Netzwerks im Untergrund waren, der unter anderem jüdische u. polnische Partisanen umfasste. Bei genauerem Hinsehen könnte Göth das Opfer eines Komplotts gewesen sein. Die ganze Geschichte noch einmal selbst nachsehen, denn mittendrin steht mehr als nur eine Ungereimtheit. -> http://www.mietek-pemper.de/wiki/Artikel_zu_Amon_G%C3%B6th

                • Heider 22. Juli 2015 um 02:55

                  Schluss

                  Der ihm unterstellte Bereicherungstrieb (n-tv, „Morden und reich werden. Amon Göth, der Schlächter von Plaszow“) greift schon deshalb nicht, weil Göth aus gutbürgerlichen Verhältnissen stammte u. auch zu seiner Dienstzeit bei der SS Mitinhaber eines Verlags war, über den es bei Johannes Sachslehner, „Der Tod ist ein Meister aus Wien: Leben und Taten des Amon Leopold Göth“, heisst:
                  „Dieser schwere Schlag für Amon und seinen Vater [der Tod der Mutter 1936, Anm.] bewegt ihn dazu, seine Karriere bei der SS vorerst sein zu lassen und den elterlichen Betrieb in die Hand zu nehmen. Er möchte allen zeigen, dass er den Betrieb erfolgreich weiterführen kann und scheut auch nicht davor zurück, die Bücher seines Verlages persönlich unter das Volk zu bringen und verkauft diese in den Wiener Kaffeehäusern.

                  Auch im Verlag der Göths läuft es gut. Der Betrieb erwirtschaftet einen jährlichen Umsatz von 1,5 Millionen Reichsmark und kann derartige Umsätze bis 1944 halten.
                  Amon Göth entschließt sich nun zu einer Beteiligung an der Hermes Druck- und Verlagsanstalt, sein aggressives Vorgehen dabei handelt ihm jedoch Probleme ein. Sein Betrieb wird einer Prüfung unterzogen.
                  Der Betrieb der Göths macht sogar in der Zeitschrift der SS dem „Schwarzen Korps“ negative Schlagzeilen, da Außendienstmitarbeiter des Verlages zu aggressiv beim Verkauf der Bücher vorgehen.“ ff

                  Quelle: Forum bei Streitmacht.com

                  Weiteres zu den Verlagsgeschäften der Göths in den 40er Jahren an dieser Stelle bei Mietek Pemper; man ist versucht zu denken, dass Göth sich schon hier Feinde in den eigenen Reihen gemacht hatte. -> Kapitel 3 – Geschäfte mit dem Vater

                  In letzter Konsequenz wird auch von den Revisionisten Zweifel ausgestreut. Zweifel, ob eine Reichsführung, die Typen wie Göth die Lager leiten liess, nicht auch mitverantwortlich für das Desaster an Kampf und Untergang des Reiches war. – Das ist wirklich so: ’selbst schuld‘ ist vielerorts [nicht immer u. bei allen!] ein verdecktes revisionistisches Credo.

                  Wir wissen gar nicht, wer die Männer der Wachverbände in den KL wirklich waren, – das wissen wir nur aus dem, was die Nachkriegsgeschichte unisono über sie erzählt. Es ist wichtig das festzustellen, weil man sonst buchstäblich wie am Nasenring geführt dauernd in die Irre läuft.

                  • Wahrheitsfanatikerin 22. Juli 2015 um 19:10

                    @ Hildesvin
                    „Laut Bolschewikipedia “bestritt” Gerd Honsik übrigens die erwähnte Verwandtschaft “in einem Interwiew 2005″… Was e Wunder…“
                    „Honsik stammt nach eigener Aussage am 27. April 1992 vor dem Landesgericht Wien aus einer „Familie von anständigen Nationalsozialisten“; der KZ-Kommandant Amon Göth war sein Onkel,[1] was Honsik allerdings in einem Interview im Jahre 2005 bestritt.[2]“ ( https://de.wikipedia.org/wiki/Gerd_Honsik ) Natürlich; ein Ex-Mann der Tante ist kein echter Onkel, sondern ein angeheirateter; zudem war Amon Göth auch das nie, wenn die Ehe mit Gerd Honsiks Tante schon 6 Jahre vor dessen Geburt geschieden (und 1941 auch seitens der Kirche annuliert) worden war. Und ob es das KL Plaszow gegeben hat – wogegen keine Indizien angeführt werden, ausser der Angabe, dass das Lager Wolzek erfunden sei –, ist völlig irrelevant für die Klärung der Frage, ob die Person Amon Leopold Göth existiert hat. Offenbar hat sie das, es gibt Fotos und viele Zeugen, auch völlig unverdächtige.

                    @ Heider
                    Das Wikipedia-Zitat von Dir:
                    „Seine am 7. Januar 1934 geschlossene Ehe mit Olga Janauschek war von seinen Eltern arrangiert worden. Mangels gegenseitiger Zuneigung hielt diese Ehe nicht lange und wurde im Sommer 1936 geschieden. Göth beantragte auch bei der Kirche die Annullierung der Ehe mit dem Argument, keinen ausreichenden eigenen Ehewillen besessen zu haben. Im Herbst 1939 trat Göth der SS-Doktrin folgend aus der Kirche aus [das zum Thema, Adi sei für das Christentum, gar Christ, gewesen – falls die Wikilügia-Aussage zutrifft], trotz seines Austrittes annullierte die katholische Kirche am 12. September 1941 seine erste Ehe.[2][3]“,
                    besagt aber doch, dass Göth geschieden wurde, wie ich auch schrieb, die späte Annulierung mag der Metapedia-Autor schludernd rückdatiert haben, vielleicht hatte er den Wikipedia-Eintrag nur überflogen, wie ich den von ihm verfassten. Seelische Grausamkeit aber ist eine arrangierte Ehe keineswegs automatisch; dieser Olga gegenüber war Amon nach meinen Informationen recht unleidlich, was sich natürlich durch eine arrangierte Ehe mit „der Falschen“ erklärt, ohne dass er deshalb ein Frauenschreck gewesen sein muss (sein Aussehen impliziert das Gegenteil). Das ist durchaus ein mildernder Umstand, obwohl die Eltern der beiden Schuld waren.
                    Und meinen Informationen nach befand er sich wirklich in finanziellen Nöten und betrieb in der Tat Schwarzmarktgeschäfte; ganz aus der Luft gegriffen waren die Anschuldigungen seitens seiner Mitarbeiter anscheinend keineswegs; was nicht heisst, dass sein Schreiber sie korrekt im Gedächtnis gehabt haben muss. Von anderen Verfehlungen als Unterschlagung habe ich nur in MSM-Quellen gelesen. Da man denen nie trauen sollte, bei all den Lügen, und sowas eher ein Bagatelldelikt ist, gehörte Amon Göth charakterlich vielleicht doch nicht zu den Seth-Verschnitten, zugegeben. Ich nehme auch dies zurück, ich ging davon aus, dass wenigstens die Metapedia-Angaben verifiziert seien, und nahm sie für bare Münze. Danke für die ausführlichen Erklärungen! Bezahlt (und m. E. einen extremen Wucherpreis) hat er für all seine Fehler, soviel steht fest. Die Hinrichtung war nur der Abschluss seiner Folterungen, wie meine Quellen jedenfalls nahelegen: das Übliche, auch wegen der Optik… 😦

                  • Wahrheitsfanatikerin 22. Juli 2015 um 20:26

                    Korrektur: „wie jedenfalls meine Quellen nahelegen“, und statt nahelegen hätte ich wohl behaupten schreiben müssen, denn das tun sie, ob es stimmt, weiss ich nicht.

                    Und @ Hildesvin:
                    Mit „Und wenn der mit diesen Ansichten, diesem Schreibstil „technisch“/genetisch keine Bastet ist (böse, ein Seth, d. h. verrückt, hin oder her),“ habe ich keineswegs ausgeschlossen, dass es sich auch genetisch gleichzeitig um einen „Seth“ handeln könnte, aber ich betrachte diese Bedauernswerten als genetische Bastets, weil ich gerne das Positive an einer Sache sehe. Keine Ahnung, ob das objektiv so zu werten ist, oder Schönfärberei.

  9. NATIONALSOZIALIST 17. Juli 2015 um 15:15

    @Waffenstudent
    JUDE MARX IST 1990 IN DIE WALLSTREET UMGEZOGEN UND HAT WIEDERVEREINIGUNG MIT SEINEN „BLUTSBRÜDERN“ ROTHSCHILD, GOLDMAN&ROCKEFELLER GEFEIERT. FORTAN HAT DANN MIT JÜDISCHER BILLIGUNG DIE STASI DIE BRD ÜBERNOMNEN. GLEICHGESCHALTETE JUDENPRESSE, NEUE SED UND IM LARVE UND JÜDIN IM ERIKA KASTNER AN DER SPITZE. WARUM AUCH NICHT? FRÜHER MARX IN MOSKAU, HEUTE WALLSTREET…DIE TEUFELSBRUT IST DIE SELBE!! HEIL HITLER!

  10. Waffenstudent 17. Juli 2015 um 14:57

    Der 17. Juni 1953 – Bis 1990 war dieser Tag auch der Nationalfeiertag in der BRD – Mindestens 125 wurden erschossen!

    Und Heute, heute will unsere Nomenklatura davon nichts, aber auch gar nichts wissen! Gut, damals wollte das Volk noch mitbestimmen. Und so etwas das geht in der EU schon mal gar nicht:

    Politische und wirtschaftliche Probleme der SED haben dazu geführt, dass diese Partei nicht mehr so angesehen war. Sie musste deshalb Fehler zugeben und gleichzeitig Gründe dafür finden, trotzdem weiter im Amt zu bleiben. Am 17. Juni 1953 (nach dem Tod Stalins) kam es dann in der DDR zu einer Arbeiterrebellion, die zu einem Volksaufstand gegen das SED-Regime wurde. Dieser Volksaufstand wurde gewaltsam niedergeschlagen (inkl. Kriegsrecht).

    Quellen:

    http://www.17juni53.de/material/bpb/bedok009.html

    https://17juni1953.wordpress.com/17-juni-1953/

    • adeptos 18. Juli 2015 um 09:09

      dass die (Staatsanwälte und Richter) sich nicht SCHÄMEN so alte Menschen wegen einer „Klarstellung“ in den Knast zu stecken zeigt im Grunde IHRE Unbeholfenheit in diesem LÜGENKONSTRUKT !
      Die würden sogar noch LEICHEN 10 Monate in einem Kühlfach einsperren wenn auf dessen Haut eintätowiert wäre :“ Den Holocaust hat es SO nicht gegeben “ ! 🙂
      Die Wahrheit braucht den Schutz des Gesetzes NICHT – so schrieb es ein Weiser Mensch.
      Diesen „Rechtsverbrechern“ welche „im Namen des Volkes“ Menschen wegen ihrer Rede und Meinungsfreiheit ( EMRK Artikel 9 Geschützt ist) EINSPERREN Ruft Gott zu : „…WER bist DU
      dass DU Richtest ? “ ….und auch…..“Richte nicht-auf dass DU nicht Gerichtet wirst..“
      Ich kenne das Leid Persönlich wie es sich anfühlt – „Unschuldig“ (wegen Meinungsfreiheit)eingesperrt zu werden. Und so muss sich NIEMAND Ernsthaft Wundern wenn immer wieder Menschen „Durchdrehen“ und „Amoklaufen “ – denn diese sind ALLESAMT auch OPFER von UN-GERECHTIGKEIT !!!

  11. NATIONALSOZIALIST 17. Juli 2015 um 11:32

    @Amita
    ZU SATANJAHUU: SEIN SOHN WOLLTE DOCH EINE NICHT-JÜDIN (SKANDINAVIEN) HEIRATEN, WORAUFHIN ES IN ISRAHELL EINEN RASSISTISCHEN AUFSCHREI DER „HOHEPRIESTER“ GAB. WEISS JEMAND, WIE ES DA WEITERGING?

  12. Amita 17. Juli 2015 um 10:21

    Einfach irre das unverständliche grunzen der jammernden Lügner – na um was geht es denn wirklich?
    War der schmierige Wiesel nicht mit Netanyahoo im Kongress und bekam Netanyahoo nicht
    mehr Applaus als sio eine Präsidentenmarionette? Was macht man nicht alles für etwas Aufmerksamkeit. So viel Mitleid fühlt sich an wie ein wenig Liebe – ist es leider so nicht.

    Yahoo – Jawhe – klingt ähnlich

    Das dumme Gelabere soll ernst genommen werden auf ewig zementiert werden. Die Menschheit leidet am induzierten Irresein.

    • Skeptiker 17. Juli 2015 um 18:04

      @Amita

      Das muss man sich mal vorstellen.

      Das ist doch echt zum Ablachen.

      =>Kein Wunder das man in der BRD den Holocaust als Offenkundigkeit einführen konnte.

      Gruß Skeptiker

      • edwige 18. Juli 2015 um 21:12

        Ja, Skepti. Zum Ablachen. Vor allem der Titel seiner °Doktorarbeit“. Oder Postels Bemerkung, daß man ohne narzißtische Störung im Westen keine Karriere mehr machen könne. Der Postler namens Postel mit magischem Selbstvertrauen. Gutes Fundstück!

        • Skeptiker 18. Juli 2015 um 22:39

          @edwige

          Im eigentlichen Sinne ist das vergleichbar mit Paul Rassinier.
          Paul Rassinier (* 18. März 1906 in Bermont; † 27. Juli 1967 in Paris) war französischer Politiker, Pazifist, Professor für Geschichte, Geographie und Literatur. Nachdem er im Zweiten Weltkrieg Gefangener in Buchenwald und Dora-Mittelbau gewesen war, wurde er nach dem Krieg zu einem Geschichtsrevisionisten und Holocaustleugner. In Frankreich gilt er als einer der Begründer des Negationismus.
          ===>
          Er war erstaunt über die Geschichten, in dem Lager wo er selber inhaftiert war und befragte die sogenannten Zeugen.


          https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Rassinier

          ==============
          => Paul Rassinier, ein französischer Sozialist und Résistance-Kämpfer, selbst jahrelang KZHäftling

          in Buchenwald-Dora, hat sich nach dem Krieg eingehend mit der Glaubwürdigkeit
          von Zeugenaussagen zum Holocaust befaßt. In seinem Buch “Das Drama der Juden
          Europas”56 kommt er zu folgendem Schluß:

          ,,Jedesmal seit 15 Jahren, wenn man mir in irgendeiner beliebigen, nicht von Sowjets
          besetzten Ecke Europas, einen Zeugen benannte, der behauptete, selbst den Vergasungen
          beigewohnt zu haben, fuhr ich unverzüglich hin, um sein Zeugnis entgegenzunehmen. Und
          jedesmal begab sich das gleiche: meine Akte in der Hand, legte ich dem Zeugen derart viele,
          genau präzisierte Fragen vor, daß er offensichtlich nur bis zu den Augen hinauf lügen konnte,
          um schließlich zu erklären, daß ein guter, leider verstorbener Freund, dessen Aussage nicht
          in Zweifel gezogen werden könne, ihm die Sache erzählt habe. Ich habe auf diese Weise
          Tausende von Kilometern quer durch Europa zurückgelegt.”

          Diese Einschätzung Rassiniers teilt auch der Archivdirektor der israelischen HolocaustGedenkstätte Yad Vashem, Shmuel Krakowski. Er bezeichnete in einem 1986 erschienenen Artikel der Jerusalem Post die meisten der 20.000 bekannten Zeugenaussagen zum Holocaust als ,,unglaubwürdig, gefälscht, nicht belegbar oder in einer anderen Weise unwahr.

          Wer kennt sie nicht, die Erzählungen über Selektionen, Gaskammern, Gasöfen und
          Krematorien. In ehrfurchtsvoller Andacht lauscht ein Millionenpublikum den aberwitzigsten
          Geschichten und kaum einer wagt es, Fragen zur Plausibilität der schier unglaublichen

          ======
          Quelle Seite 23.
          https://deutschelobby.files.wordpress.com/2012/02/die-verbotene-wahrheit.pdf

          Und hier noch mal Horst Mahler, der es so berichtet.

          Ab der Minute 22 und 30 Sekunden kommt auch Paul Rassinier vor

          =>
          Nun hat man Horst Mahler wohl den Fuß und Teile seines Beines amputiert.

          =========================
          Ich habe heute eine gute Quelle gefunden.

          http://www.globalfire.tv/ver_de/

          ==============================
          P.S. Mir tut Horst Mahler wirklich leid, ich würde mir wünschen, das er befreit wird, von dieser irdischen BRD Beklopptheit, das ist doch nur noch eine Demütigung für diesen Menschen.

          Aber zumindest ist es ja ein Beweiß, das wir hier unter Fremdbesatzung stehen.

          Gruß Skeptiker

  13. adeptos 17. Juli 2015 um 10:01

    @Dr.Kretschmar……HERRLICH – WIE IMMER – „Dottore Frank“ – Sie sind für mich der Genialste und zugleich „Witzigste“ Schreiberling in Deutschen Landen !!!
    Herzlichen Dank dafür !
    Ihr „Eidgenosse“ ….

  14. NATIONALSOZIALIST 17. Juli 2015 um 01:37

    ELLI WIESEL UND ALL DIE ANDEREN DRECKSCHLEUDERN DES TEUFELS HATTEN AUCH DIE INZWISCHEN WIDERLEGTE KERNSEIFE- UND LAMPENSCHIRMLÜGE IN DIE WELT GESETZT, UM MIT SOLCHEN TEUFLISCHEN LÜGEN ALS
    „PERMANENT-OPFER“ ABZUKASSIEREN!
    DASS JUDEN SEIT JAHRHUNDERTEN, ALSO WEIT VOR HITLER, WELTWEIT UNBELIEBT+GEHASST SIND, HAT DOCH SEINE GRÜNDE!!

  15. Tobi 17. Juli 2015 um 00:30

    Weil wir gerade bei „Geschichten“ sind.
    In der Schule haben wir noch gelernt das die pöhsen Nahtzies 3,5 Millionen Juden umgebracht haben. 1995, bei der Diskussion um das Holocaustmahnmal, waren es schon 4,2 Millionen. Wann man jetzt die 6 Millionen glatt ausgewürfelt hat muß ich verpasst haben.

Bitte nur 4 - 5 Links im Kommentar! Eventuelle Freischaltungsprozedur kann etwas länger dauern! Notfall nochmals veröffentlichen und keine offensichtliche Phantasiemailadresse nehmen!

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: