Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

“Wenn die Deutschen zusammenhalten, so schlagen sie den Teufel aus der Hölle!” Otto von Bismarck

NSU-Terror-Prozess: Muss Beate Zschäpe sterben, weil sie aussagen will?


Um überhaupt auch nur annähernd begreifen zu können, was das BRD-Regime mit dem NSU-Schauprozess bezweckt, müssen wir uns zunächst die folgenden herausragenden und unumstößlichen Tatsachen vor Augen führen:

1) Die der sogenannten NSU-Morde beschuldigten Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos waren an keinem der Tatorte gewesen. Von ihnen wurden niemals irgendwelche DNA-Spuren an den Tatorten gefunden.
2) Die Polizistin Michèle Kiesewetter wurde gemäß US-Geheimdienstbericht von dem türkischen BND-Agenten Mevlüt Kar ermordet. Die beschuldigen Böhnhardt und Mundlos waren gemäß dieses Geheimdienstberichtes nicht am Tatort gewesen.
3) Der Angeklagten Beate Zschäpe wird noch nicht einmal vorgeworfen, an den sogenannten NSU-Morden beteiligt gewesen zu sein, sondern nur davon gewusst zu haben, weil sie „eine manipulative und dominante Persönlichkeit“ sei. Das stellt die sogenannte Beweisgrundlage des ganzen Prozesses dar. Es ist unglaublich.
4) Zeugen des Systems, die im Prozess auspacken wollten, sind auf mysteriöse Weise „gestorben“.
5) Die Angeklagte Beate Zschäpe wurde von ihren Pflichtverteidigern, die als verlängerter Arm der Bundesanwaltschaft fungieren, erpresst, keine Aussage vor Gericht zu machen, damit die NSU-Mord-Lüge nicht platzt.

Die gesamten Hintergründe der NSU-Mordserie, die man angeblich so ernsthaft in dem NSU-Schauprozess gegen die Hauptangeklagte Beate Zschäpe aufzuklären versucht, könnten schon längst geklärt sein, wenn die Hauptangeklagte in München reden dürfte. Wir hatten bislang immer nur die Vermutung gehabt, dass Beate Zschäpe gezwungen wird, vor Gericht kein Wort zu sagen. Jetzt ist es offiziell: Sie darf nicht aussagen, sie wurde von ihren für die Anklage arbeitenden „Anwälten“ Sturm, Stahl und Heer sogar erpresst, kein Wort zu den Hintergründen zu sagen. [1] Damit sollte psychologisch-erzieherisch gewährleistet werden, dass die Bevölkerung die Systemlügen auch weiterhin glaubt, denn wer nichts sagt, der hat etwas zu verbergen, so die alte Volksweisheit. Mit der erpressten Aussageverweigerung will man also diese alte Volksweisheit mit Nahrung versorgen, damit die Bevölkerung weiterhin die Systemlügen glaubt.

Und womit haben die Agenten-Anwälte Frau Zschäpe erpresst? Am 217. Verhandlungstag sagte eine Angestellte der Wohnmobilvermietung aus, dass Frau Zschäpe bei der Abholung des Fahrzeugs zusammen mit Böhnhardt ein kleines Kind an der Hand hatte. „Das Kind sagte Mama zu ihr“, sagte die Zeugin aus. Haben die Geheimdienste über die Agenten-Anwälte Zschäpe drohen lassen, ihr Kind zu töten, falls sie aussagt? Dass Zschäpe während des Prozesses noch ermordet werden könnte, sieht der ehemalige Erz-Linke und Publizist Jürgen Elsässer ohnehin als gegeben an. n-tv.de, zitierte Elsässer bereits am 1. Juli 2013 mit den Worten: „Zschäpe droht während des Verfahrens die Ermordung.“ Elsässer appellierte in einem offen Brief an Zschäpe, im Gerichtssaal unerwartet auszusagen, „so lange Sie noch können.“ Elsässer verwies in seinem Schreiben auf Todesfälle von „Beschuldigten“ oder „Zeugen“ in diesem und ähnlichen Verfahren, die alle starben, nachdem sie angekündigt hatten, auszusagen. „Deshalb muss Ihre Aussage überraschend kommen,“ so Elsässer.

Entscheidend ist, dass trotz der dem Gericht vorliegenden Strafanzeige von Zschäpe, nämlich erpresst worden zu sein, nicht auszusagen, keine Ermittlungen aufgenommen werden. Aber der Höhepunkt der menschenrechtlichen Despotie, wie sie noch nicht einmal in Nordkorea vorkommen dürfte, ist, dass der vorsitzende Richter Götzl die Angeklagte auch nach dieser Strafanzeige immer noch nicht aussagen lässt, obwohl es sich bei dem Recht auf „Gehör vor Gericht“ um ein internationales Urrecht handelt, ganz besonders nach EU-Recht. [2] Warum verweigert also der Richter die angeblich so sehr gewünschte Aufklärung durch die Aussage der Angeklagten?

Die Tatsache, dass Frau Zschäpe offenbar durch Erpressung an einer umfassenden Aussage gehindert wird, bedeutet auch, dass man der Frau mit der Ermordung ihres Kindes gedroht haben könnte, falls sie über die Hintergründe der NSU-Morde vor Gericht aussagt. Um ihr eigenes Leben dürfte Frau Zschäpe kaum bangen, wohl aber als Mutter um das Leben ihres Kindes. Sie wird alles tun, um das Leben ihres Kindes zu schützen. Alles! Solche Methoden sind für Menschen mit einem Rest von natürlichem Rechtsempfinden und Menschlichkeit kaum noch zu ertragen.

Und die türkischen Nebenkläger bleiben still, bis auf den Vater des ermordeten Halit Yozgat, Ismail Yozgat. Aber Ismail Yozgat wurde von Richter Götzl ebenfalls mit einem Redeverbot vor Gericht belegt und die Beweisanträge seines Anwalts, die Tatbeteiligung des Geheimdienstmannes Andreas Temme anhand der neuen forensischen Tatsachen sowie der Fakten aus den abgehörten Telefonaten zu untersuchen, wurden abgelehnt. Dass die übrigen Hinterbliebenen angesichts der überwältigenden Beweise, dass ihre Angehörigen von Systembediensteten ermordet wurden, still bleiben, wahrscheinlich für Geld still bleiben, löst bei jedem Menschen mit Mindestanstand schlimmste Ekelgefühle aus. Und vor diesen Menschen sollen die Deutschen multikulturellen Respekt haben.

Da erscheint aber die Frage erst recht berechtigt, warum die BRD den Hinterbliebenen der NSU-Opfer 900.000 Euro bezahlt hat? Jeden Tag werden Menschen ermordet, und der Staat bezahlt keinen Pfennig, was er auch nicht muss. Niemals werden Hinterbliebene bei Mordtaten entschädigt. Bei den sogenannten NSU-Morden erhielten die Witwen der Mordopfer aber je 10.000 Euro, die Kinder noch einmal je 5.000 Euro. Da kommen bestenfalls 200.000 Euro zusammen. Wohin gingen also die restlichen 700.000 Euro, wenn nicht als Schweigegeld an die türkischen Gemeinden in der BRD? Warum? Damit die Türken still halten? Immerhin sind zwei Drittel aller in der BRD lebenden Türken der Überzeugung, „dass hinter den Morden die staatlichen Stellen stecken“ (Focus), und nicht die „Neonazis“?

Alle wissen es, zu allererst weiss es Richter Manfred Götzl, dass die NSU-Morde vom BRD-Geheimdienst, also von Staatsbediensteten verübt wurden. Zu deutlich kam diese Tatsache durch die Lügen des enttarnten Geheimdienstmannes Andreas Temme vor Gericht ans Tageslicht: „Der Zeuge lügt. Allen im Saal ist das klar: der Verteidigung, den Bundesanwälten, den Richtern und den Nebenklägern. Andreas T. muss etwas gesehen haben, als er das Internetcafé verlassen hat. Das geht aus dem Polizeivideo, in dem er seinen Aufenthalt nachspielt und das im Gerichtssaal A101 vorgeführt wird, klar hervor. … Der Ex-Verfassungsschützer kann die Leiche, die hinter einem hüfthohen Schreibtisch lag, gar nicht übersehen haben, als er das Café in Kassel verlassen hat. Und vielleicht hat er sogar den Mord selbst beobachtet. Wer weiß. Mit der Klarheit der Lüge fängt die Unklarheit an. Denn was würde diese Lüge, wenn man sie denn beweisen könnte, bedeuten? Dass der Verfassungsschutz in den Mord an Cafébetreiber Halit Yozgat am 6. April 2006 in Kassel verwickelt ist?“ [3]

Die Spuren des Mordes, die nur zu den Staatsbediensteten führen hätten können, wurden schon frühzeitig beseitigt, wie zum Beispiel die Videobänder des Internet-Cafés in Kassel, worauf die wirklichen Täter zu sehen waren. „Die Mordkommission sichert kurze Zeit später den Tatort. Man hält die Personalien der noch anwesenden Internetbesucher fest, sichert die Spuren, die Internetbenutzerdaten (und die Videobänder der Überwachungskamera).“ [4] Doch die hessische Landesregierung verlangte die Herausgabe der Videobänder von der Mordkommission in Kassel. Als die Bänder später zurückgegeben wurden, endeten die Aufnahmen mit dem Eintreten von Geheimdienstmann Temme in das Ladenlokal, danach war alles schwarz.

Niemand außer Temme war zur Tatzeit am Tatort, und an seiner Kleidung befanden sich Schmauchspuren der Tatwaffe. Aber für Richter Götzl ist es ausreichend, dass Temme sagt, er sei es nicht gewesen, obwohl nur er nach allen forensischen und zeittechnischen Abläufen der Täter gewesen sein konnte. Vielleicht mit noch zwei weiteren Agenten des BRD-Geheimdienstes.

Diese Tatsachen wurden von allen Medien vielfach verbreitet, was die Verbrecher-Journaille aber nicht daran hindert, sofort wieder zu hetzen, „die Nazis Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe“ seien die Täter gewesen. Diese Lügen-Presse ist so ruchlos und verdorben wie die NSU-Verbrechen selbst.

Sogar die geheimen Mitschnitte von abgehörten Telefonaten der Geheimdienstler des „Verfassungsschutz“ wurden veröffentlicht. Ausgerechnet der mit der Betreuung des mordverdächtigen Kollegen betraute Geheimschutzbeauftragte des Verfassungsschutzes, Hess, sagte in einem Telefonat zum Täter Temme wörtlich: „Ich sage ja jedem: Wenn er weiß, dass irgendwo so was passiert, bitte nicht vorbeifahren.“ Thomas Bliwier, Anwalt der Nebenkläger, sagte dazu: „Dieser Satz in einem dienstlichen Gespräch durch den Geheimschutz-Beauftragten deutet natürlich darauf hin, dass er dienstlich da war und er eine gewisse Kenntnis über eine bevorstehende Tat vorhanden war. Aus meiner Sicht macht dieser Satz sonst keinen Sinn.“ [5] Demnach hat Temme genau gewusst, was in Kassel passieren würde, oder was passieren sollte, wie es die Nebenkläger vor dem Münchner Oberlandgericht vorgetragen haben: „Die Nebenkläger wollen unter anderem beweisen, dass Andreas Temme nicht zufällig am Tatort war, sondern bereits vor dem Mord ‚konkrete Kenntnisse von der geplanten Tat, der Tatzeit, dem Tatopfer und den Tätern hatte‘. Und sie wollen anhand abgehörter Telefonate belegen, dass der Hessische Verfassungsschutz davon gewusst hat – und alles tat, die Polizei bei ihren Ermittlungen zu behindern und abzulenken.“ [6]

Die Wahrheit über die System-Täterschaft der sogenannten NSU-Morde wird mit allen zur Verfügung stehenden Machtmittel unter Verschluss gehalten: „Hat ein hessischer Verfassungsschützer vom Kasseler NSU-Mord gewusst und wurde er von der Behörde gedeckt? Anwälte fordern eine Untersuchung. Doch die Bundesanwaltschaft sträubt sich?,“ [7] fragen sogar die Systemzeitungen.

Die Angst des Systems, ertappt zu werden, ist groß. Aber selbst Temmes Frau schloss in einem abgehörten Telefonat mit ihrer Freundin nicht aus, dass ihr Mann der Mörder ist. Offenbar ist es ganz normal beim Verfassungsschutz, dass gemordet wird, um damit die unterdrückte Bevölkerung auf Kurs der BRD-Existenzlügen zu halten. Wörtlich sagte Frau Temme zu ihrer Freundin am Telefon: „Ach, was weiß ich denn, vielleicht war er es ja doch. Er hat auch nie gesagt: ‚Ich war es nicht‘.“ [8]

Diese Verbrechen werden von der jüdischen Lobby auch deshalb benötigt, damit die Deutschen weiterhin blind vor der Wahrheit gehalten werden können. Es geht nur darum, ein Schreckensbild des Nationalen zu erzeugen. Und da ist jedes Mittel recht. So wie Israel die islamistische Mordorganisation IS finanziert und mit Waffen ausrüstet, um den Mittleren Osten zugunsten Israels zu destabilisieren, so bauten die jüdischen Organisationen Ausländer-Mörder unter dem Schutz des deutschen Geheimdienstes auf. Carsten Szczepanski ist beispielsweise ein verurteilter Ausländermörder (sein Opfer überlebte schwerverletzt). Er wurde damals auf Anordnung von höchster Stelle von der Haft verschont und in den Geheimdienst geholt. Szczepanski hat man sogar mit staatlichen Fahrzeugen zu sogenannten Extremistentreffen chauffiert. „S. wurde 1995 wegen versuchten Mordes an einem Nigerianer zu einer langjährigen Gefängnisstrafe verurteilt, vom Brandenburger Verfassungsschutz aber gleichwohl als Quelle geführt und als Freigänger sogar zu Neonazi-Treffen chauffiert.“ [9]

Wenn man weiß, wer Carsten Szczepanski unbedingt als Geheimagent haben wollte und dafür sorgte, dass er offiziell als Ausländermörder beim Verfassungsschutz eingestellt wurde, dann weiß man auch, für welchen Geheimdienst die Verbrecher letztendlich arbeiten mussten: „Der damalige brandenburgische Innenminister Alwin Ziel von der SPD bestätigte nun, dass Ignatz Bubis vom Zentralrat der Juden ihn ermutigte, Carsten S. als V-Mann einzusetzen. … ‚Piato‘, so der Deckname des V-Manns, sollte eigentlich wegen des versuchten Mordes – an einem nigerianischen Mann – acht Jahre lang ins Gefängnis.“ [10]

Der Verdacht erhärtet sich also immer mehr, dass das BRD-System mit den sogenannten NSU-Massenmorden die Menschen an einem nationalen Erwachen hindern und gleichzeitig von seinen eigenen Untaten am Volk (Multikultur-Elend und Euro-Tribut) ablenken will. Und da darf die unschuldig vor Gericht stehende Beate Zschäpe nicht nur nicht aussagen, sondern sie muss sich auch noch verurteilen lassen, damit die großen Systemlügen nicht auffliegen. Deshalb wurden neue Gesetze erlassen, die seit dem 1. August 2015 in Kraft sind, die die Aufklärung über die Systemlügen noch brutaler verfolgen als bisher schon. Nach dem neuen Gesetzeswerk werden normale Straftatbestände nunmehr vom System in einer frei definierbaren Stufe „Hass“, also nach Gesinnung, eingeordnet. Wer zum Beispiel vor Bereicherer-Zelten demonstriert und die Polizei bzw. die Staatsanwaltschaft feststellt, dass dahinter „Hass“ steckt, indem Gedankenlesen praktiziert wird, fällt bei der Strafverfolgung und -zumessung unter die Kategorie „Terrorismus“, wird also schwerer als „normal“ bestraft. Ähnliches gilt für den geistigen Widerstand.

Sollte sich Beate Zschäpe in der Zelle „das Leben nehmen“, können wir davon ausgehen, dass es sich nicht um einen Selbstmord handelt. Es sei denn, sie würde nach ihrer Strafanzeige, in der sie mitteilt, nicht aussagen zu dürfen, erfahren, dass ihr Kind nicht mehr lebt. Dann sähe auch sie wahrscheinlich keinen Sinn mehr darin, den schrecklichen Schauprozess als Marionette der Anklage weiterhin am Leben zu erhalten. Dann würde sie sich umbringen, und sie könnte sich dabei professioneller Assistenz sicher sein.

1) Am 24. Juli 2015 setzte Beate Zschäpe noch eine Strafanzeige drauf. Sie beschuldigt ihre Anwälte: „Sie hätten vertrauliche Informationen ausgeplaudert, während der Hauptverhandlung getwittert, sich nicht ordentlich vorbereitet. Der gewichtigste Vorwurf: Die Anwälte versuchten sie zu erpressen, nicht im Prozess auszusagen.“ (FAZ, 29.07.2015, S. 1)
2) „Das rechtliche Gehör vor Gericht ist ein „prozessuales Urrecht“ des nationalen Verfahrensrechts. In der europäischen Rechtsprechung hat sich der Gehörsgrundsatz als elementare Voraussetzung eines fairen Gerichtsverfahrens etabliert.“ (Dr. Peter Philipp Germelmann, Das rechtliche Gehör vor Gericht im europäischen Recht, Europäisches Recht, Politik und Wirtschaft, Band 379)
3) Welt.de, 01.04.2014
4) de.indymedia.org, 12.04.2013
5) ZDF: Heue Journal, 23.02.2015
6) Welt.de, 01.03.2015
7) blog.zeit.de, 26. Februar 2015
8) Welt.de, 01.03.2015
9) Der Spiegel, 19/06.05.2013, S. 39
10) Hajo Funke, Professor für Politische Wissenschaft am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin, hajofunke.wordpress.com, 29.04.2013

Quelle: National Journal

… an diesem Frosch NSU wird sich die BRiD mächtig verschlucken. Ein Fiasko kann nun nicht mehr abgewendet werden. Eine Verurteilung von Beate Zschäpe käme einer bereits bewiesenen Lüge gleich. Eine Reture, den Prozeß ohne Urteil zu schließen, ist ebenso nicht möglich. Eine Vertagung käme einem Offenbarungseid nahe. Ha…was machen, du „edles“ BRD-System?

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Ubasser

76 Antworten zu “NSU-Terror-Prozess: Muss Beate Zschäpe sterben, weil sie aussagen will?

  1. Joshua 11. August 2015 um 18:39

    an Heider
    „Die scheinbar Beteiligten (z.B. ‘fatalist’) sind letztlich unbek. Personen, ihre Vorgehensweise, Akteninhalte über Jahre verteilt u. selektiv zu veröffentlichen, wirkt als sei sie so geplant. Dem scheint das ‘Durcheinander’ des Blogs zu entsprechen, die Inhalte sind unordentlich eingebaut u. schwer als Ganzes nachzuvollziehen.
    Die Betreiber/Autoren geben bewusst keine sachliche Zusammenfassung u. keine Hypothese der wahren NSU-Hintergründe. Der Leser soll selbst denken, aha… aber einen roten Faden vom Anfang zum Ende, von Tätern, Motiven u. Opfern resp. Bauernopfern wird er so nicht finden.“
    Absolute Zustimmung ! Dazu mal ein abkopierter Kommi von nem anderen Blog der mittlerweile leider im Nirvana verschwunden ist :
    „Bei Fatalist herrscht ein heilloses Durcheinander, bei dem weder Hand noch Fuß klar zuerkennen ist, von daher muß man sich die Frage stellen, ob hinter dem Wirrwarr nicht doch System steckt – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Soll nicht heißen, daß dort keine guten Informationen zu finden sind, allerdings gehen die wirklich wichtigen Dinge durch eben jenen Wirrwarr komplett unter.
    Es wird sich viel zu sehr auf den VS und den nachweislich nicht existenten NSU konzentriert, Nebenkriegsschauplätze mit ordentlicher Portion Polemik, die völlig irrelevant sind und obendrein unseriös wirken, werden eröffnet und letztendlich fällt kaum ein Wort über die wahren Täter, obwohl das einfürsich die Hauptaufgabe sein sollte.
    Wer waren denn nun die Täter? Ausgerechnet der Spiegel brachte Anfang 2011 einen höchst aufschlußreichen Bericht:
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-77108510.html
    Hier sind auch die Zusammenhänge sehr gut zu erkennen.
    Angesichts dessen, nämlich, daß es sich bei den kriminellen Machenschaften in Wahrheit um den TÜRKISCHEN tiefen Staat handelt (jetzt mal unabhängig vom hiesigen BRD-Klamauk), ist es geradezu ungeheuerlich, Deutschland das alles in die Schuhe zu schieben!
    Und genau das macht Fatalist im Grunde auch; es wird suggeriert, der VS habe das gesteuert, was definitiv nicht der Fall ist; jener war eben nur soweit involviert, quasi hinter den fremden Geheindiensten aufzuräumen, was natürlich nicht nur als Beihilfe bewertet werden kann, sondern als Landesverrat; hier mal ein wirklich guter Artikel bezügl. fremder Geheimdienste von Fatalist:
    https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/06/20/der-schutz-fremder-staatsgeheimnisse-als-geltendes-alliiertes-vorrecht-verhindert-die-aufklarung-von-terroranschlagen/
    Persönlich halte ich nicht nur diesen unsäglichen Prozess für ein Schauspiel, sondern auch die Protagonisten, u. a. Zschäpe selbst für Schauspieler. Diese Frau heißt mit Sicherheit nicht mal Zschäpe. Hier wird großes Theater aufgeführt, und das Schlimme ist, alle, auch die Alternativen machen mit.“
    So das war nun der Kommi Verschwindibus.

    • Heider 16. August 2015 um 02:24

      Wenn man der Meinung ist, der ‚NSU‘ ist Lüge u. Konstruktion, so muss man sich bei der Suche nach dem roten Faden klarwerden, was man wo u. wie finden kann. Die meisten ‚Bestandteile‘, insbes. die Mordserie, bilden einen jeweils eigenständigen Komplex u. haben ursächlich nichts mit dem ‚NSU‘ zu tun. Sie sind nur in dessen spätere Konstruktion als feste Bestandteile eingeflossen. Die Suche nach den Mördern müsste also ausserhalb des von den Konstrukteuren vorgegebenen Denkschemas mit seinen ausgelegten Spuren stattfinden, die einem das ‚NSU‘-Bild bestätigen bzw. mit Spuren, die Tatmotiv,- beteiligung- und hergang zusätzlich vernebeln. Hier kommt man automatisch ins vorgegebene Denkschema hinein: NSU = Döner-, Kiesewettermord, V-Männer, Türken, CIA pp. Auch die Frage: Warum die Konstruktion, und wer sind die Konstrukteure? kann die Morde an sich nicht aufklären, da die Konstruktion ein vollkommen anderer, übergeordneter Komplex ist. Umgekehrt kann die Spur ‚Dönermorde‘ od. ‚Kiesewettermord‘ keine Antworten zum ‚NSU‘ als Konstruktion geben, da sie hier tatsächlich weder anfängt noch endet.

      Die Frage: Warum die Konstruktion, und wer sind die Konstrukteure? ist viel schwieriger und wahrscheinlich eine unlösbare Aufgabe. Ihr wird man sich nur annähern können. Zur Erinnerung: Die Konstruktion ‚NSU‘ tauchte rd. 4 Jahre nach dem letzten Mordfall (Kiesewetter) auf. Schon das unvermittelte u. s. späte Auftauchen deutet darauf, dass es einen ‚unabhängigen‘ Grund gegeben hat, ein Grund, der kaum im konkreten Verhalten der angeblich Beteiligten (Zschäpe, Mundlos, Böhnhardt) lag, die hier nur die Bauernopfer gaben. – Speziell deren letztbekannten Lebensumstände weisen auf keine besonderen od. deutlich erhöhten Aktivitäten.

      Doch gibt es ein Band zwischen Zschäpe, Mundlos, Böhnhardt und der Konstruktion. Das Band besteht aus ihrer ‚rechten‘ Vorgeschichte, die real ist und aus dem Endergebnis, die real stattgefundene Konstruktion ‚NSU‘, die das Bild ‚rechte Gefahr‘ vorstellt. Von Anfang bis Ende vergingen mehr als 15 Jahre. Dazwischen muss etwas liegen, das die Konstruktion möglich machte. Man kann jedenfalls sagen: Der ‚NSU‘ wäre nicht ohne sie [Zschäpe pp.] konstruierbar gewesen.

      Es fällt auf, dass fast alle ‚alternativen‘ Wahrheitssucher ein denkbares allgemein zionistisch-jüdisches Interesse an der Konstruktion eines ‚NSU‘ ausblenden. Welches Interesse sollte das sein? Das faktische Ergebnis des ‚NSU‘ weist auf ein etwaiges Interesse: geschichtl. Festschreibung des Rechtsterrorismus usw., amtliche Lebensbescheinigung für eine rechte Gefahr, Berechtigung von staatl. und gesellschaftlichen Präventivmassnahmen aller Art. ‚Rechts‘ ist das Synonym für den inneren Feind der jüd. gelenkten BRD schlechthin, und mehr od. weniger gefährliche ‚Rechte‘ sind jedenfalls eine bleibende Zielscheibe der ‚Staatsräson‘ wegen, das war so seit ihrem Bestehen. Um diesen inneren Feind zu treffen heisst es ja gerade ‚NSU‘ (‚Achtung! Nationalsozialismus!‚) und sind Zschäpe u.a. zu Hauptdarstellern auserwählt worden. Die Konstruktion ‚NSU‘ nutzt dem Zionismus, und jeder J*** freut sich drüber, dass alle Befürchtungen eingetroffen sind u. seine Warnungen jetzt noch berechtigter sind.

      Dabei waren Dienste ganz sicher federführend bei der Konstruktion.

      Aber bedeutet denn der so erzielte Nutzen nicht, dass der ‚NSU‘ von Anfang an zu solchem Nutzen angelegt war? Die Gruppe Zschäpe, Mundlos, Böhnhardt wird anfänglich eher zu einem unbek. Zweck u. nicht zum Zwecke ‚NSU‘ in der bekannten Form geschaffen worden sein, nennen wir es ‚variable‘ Verwendungsmöglichkeiten. Eine dieser ‚Variablen‘ war die blosse Möglichkeit sie ggf. einmal als ‚NSU‘ präsentieren zu können. Das ständige Personal ist das eine, die konkrete Konstruktion ist was anderes.

      Man sollte beim ‚NSU-Komplex‘ gedanklich die Protagonisten [Zschäpe; toten ‚Uwes‘; die Angeklagten] von den Taten [insbes. ‚Dönermorde‘, ‚Kiesewettermord‘] trennen.

      Die einen haben das andere (die Taten) nicht begangen, sie hatten damit rein sachlich nichts zu tun.

      Ich meine, dass es sich um zwei Parallelgeschichten handelt, die jede ihre eigene ‚Logik‘ hat, und die konstruktiv miteinander verknüpft wurden, damit der ‚NSU‚ entstehen konnte.

      ‚Die Protagonisten‘ sind eine eigene Gruppe, sie haben eine spezifische Geschichte, während im Hintergrund der Film: ‚rechte Szene‘ abläuft.

      Die vorgeworfenen Taten [bei den Sprengstoffverbrechen ist die Gruppe womöglich benutzt worden], insbes. die Morde, gehören in einen ganz anderen Bereich mit anderen Tätern, Hintermännern. Dazu hattest Du bzw. hatte der zitierte Kommentator ja geschrieben. Die Kiesewettergeschichte passt zeitlich (2000-2006 -> 2007) u. ‚thematisch‘ [ein angebliches Drogengeschäft, bei dem K. u. ein Kollege stören] zu den ‚Dönermorden‘, wenn man davon ausgeht, dass der Hintergrund türkisch-kurdische Verteilungskämpfe im Drogengeschäft sowie verbundene polit. Rivalitäten (türkischer Geheimdienst vs. PKK) sind. Es gibt noch eine zweite Möglichkeit, warum Kiesewetter genau an dem Tag an dem Ort…, aber das lasse ich mal lieber weg; jedenfalls waren die Täter letztlich nicht vom ‚NSU‘, und nur darauf kommt’s an.

      Man kann sich nicht den Protagonisten [was machten sie wirklich, was war Zweck der Gruppe u. wer die Auftraggeber] nähern, ohne sich dabei gleichzeitig von den Taten [Döner-, Kiesewetter-] zu entfernen. – Eben weil das eine u. das andere keine reale Verknüpfung ist.

      Umgekehrt wird man die Taten nicht annähernd beurteilen können, wenn man den ‚NSU‘ im Hinterkopf hat u. dauernd nach Verbindungen bzw. Nichtverbindungen (Alibis) der Gruppe Zschäpe, Mundlos, Böhnhardt zu Döner- und Kiesewettermorden sucht!
      Gerade in Hinsicht auf Kiesewetter ist nämlich s. viel ‚gestreut‘ worden, um eine geheimnisvolle Verbindung zwischen der jungen Polizistin u. dem ‚NSU‘ nahezulegen, Stichworte: ‚KKK‘ in baden-württemb. Polizeikreisen; Kiesewetters persönl. Verbindungen nach Thüringen; der seltsame Tod der Zeugen Florian Heilig u. seine Ex-Freundin Melissa u.a. Todesfälle. Es sieht speziell bei Heilig danach aus, als sei er in den Monaten vor dem Auffliegen des ‚NSU‘ gezielt auf seine spätere Aufgabe vorbereitet worden Geschichten vom ‚NSU‘ zu erzählen, um später dessen Bestehen öffentlich plausibler zu machen [übrigens alles Geschichten vom Hörenssagen, denn Heilig kannte persönlich gar keine Personen vom NSU!]; er könnte das Opfer einer Intrige bei Einflüsterung geworden sein, bei der auch eine mutmassliche VS-Agentin mitwirkte, und die er zu keiner Zeit durchschaute. Der ‚Rechte‘ Florian Heilig [der höchstens ein paar Monate irgendwo mitgelaufen war u. ein paar regionale ‚Rechte‘ flüchtig kannte] wurde sozusagen das medial vermittelte Bindeglied zwischen ‚NSU‘ (‚rechts!‘) und Kiesewettermord.

      Man muss sich gedanklich von der Vorstellung lösen, dass es tatsächlich einen ‚NSU‘ in der bekannten Konstellation mit der fraglichen Zielsetzung gegeben habe.
      Man muss das eine ‚untersuchen‘, ohne das andere verbundenermassen mitzuuntersuchen u. umgekehrt.

      Wenn man sich nun so getrenntermassen mit der Geschichte von Zschäpe, Mundlos, Böhnhardt beschäftigt, dann wird man m.M. nach eher auf die allgemeinen Bestrebungen der NSU-Konstrukteure kommen, als wenn man verzweifelt versucht zu ergründen, warum Kiesewetter sterben musste.

      Es war kein Zufall, dass die Morde zusammengefasst [und um andere Tatvorwürfe, Sprengstoffverbrechen und Banküberfälle, erweitert] wurden, um eine ‚rechte‘ terroristische Tätergruppe u. das Umfeld zu kennzeichnen! Das ‚Briefen‘ Florian Heiligs mit ‚NSU‘-Geschichten durch V-Leute geschah bereits Monate v o r den Ereignissen in Eisenach (Wohnmobil) u. Zwickau (Explosion in d. Wohnung). Deshalb muss man eher einen ‚Plan B‘ od. eine ‚variable‘ Verwendungsmöglichkeit für Zschäpe pp. seitens ihrer Auftraggeber annehmen, den ‚NSU‘ einmal zu gegebener Zeit präsentieren zu können. Er wurde konstruiert bei Rückgriff auf ein Personal, das zum Zeitpunkt der Konstruktion genau die Kriterien erfüllte die man brauchte, um die Sache für die Mainstreammedien glaubwürdig genug zu machen.

      Ich hielte Zschäpe, Mundlos, Böhnhardt am ehesten für Angehörige einer zionistisch gelenkten Internationale, die als stille Reserve für alles mögliche bereitgehalten wird. In diese Kategorie passt jedenfalls der Fall Anders Breivik („Oslo-Attentäter“), der mit dem ‚NSU‘ auch die zeitliche Gemeinsamkeit hat. Das personelle Bindeglied in dieser – zugegeben – kaum belegten Annahme stellt der von Elsässer präsentierte wichtige ‚NSU‘-Zeuge Nick Greger dar, ein ehem. Kamerad des späteren ‚NSU‘-Angeklagten Carsten Schultze. An Greger lässt sich exemplarisch ablesen, wie aus einem bundesdeutschen ‚Neonazi‘ [ausserdem zeitweise V-Mann] der späten 90er in den ersten Jahren des neuen Jahrtausends auf einmal ein Zionist wurde. Sein fortbestehender Geheimdienstbezug ist für jeden Laien klar, da kann Elsässer zehnmal was anderes erzählen. Gregers seltsame Wandlung vom NS zum Zionisten geschah allerdings genau in einem Zeitraum, in dem auch Zschäpe, Mundlos u. Böhnhardt endgültig die bundesdeutsche ‚Szene‘ mieden; dort wurden sie nach 2002 nicht mehr auf öffentl. Veranstaltungen gesehen, in diesem Jahr verabschiedeten sie sich auch von den Eltern.

      zu Greger allgemein ->
      http://www.berliner-zeitung.de/polizei/v-mann-nick-greger-das-berliner-lka-und-sein-rechter-informant,10809296,26229378.html

      … und hier steht in den Kommentaren einiges mehr ->
      https://juergenelsaesser.wordpress.com/2014/01/28/compact-recherche-zum-nsu-fuhrt-zu-senatskrise-in-berlin/

      • Heider 24. August 2015 um 02:13

        Nachtrag

        Oben schrieb ich, „Zschäpe, Mundlos, Böhnhardt am ehesten [denkbar als] Angehörige einer zionistisch gelenkten Internationale“.
        Diese kaum belegte Annahme [was ich einräume] ist ausserdem gestützt durch den Bericht von Lothar Harold Schulte, Der Anschlag (Manuskript, 2003). Schulte ist allerdings ein Zeuge, der die zionistische Infiltration nationaler Kreise selbst erlebte, und insoweit wiegt sein Zeugnis mehr.
        Er berichtet von einem Anwerbeversuch seitens des mutmasslichen Mossad-Agenten ‚Denis Lindenberg‘ [damals NPD Köln] im Jahr 1999, wobei Sch. die Aufgabe übernehmen sollte eine etwa zehnköpfige Gruppe Skinheads aus dem Umfeld der NPD in Sachsen paramilitärisch auszubilden u. sodann einen Mordanschlag auf den Juden Michel Friedmann (CDU) auszuführen.

        Nach dem Publikwerden des ‚NSU‘ 2011 wurde Schulte anhand der veröffentlichten Fotos klar, dass er damals [Ende 1999] wohl auch Mundlos und Böhnhardt begegnet war, die somit bereits an der zionistischen Strippe gehangen haben müssen.

        Unabhängig vom Wahrheitsgehalt dieser speziellen Erinnerung Schultes an ein früheres Zusammentreffen mit den ‚Uwes‘ besteht Schultes Darstellung des mutmasslichen Mossad-Agenten Lindenberg, der zwischen NPD-Kreisen im Rheinland und in Sachsen pendelte, mit sehr viel Geld um sich warf, der eine militante ‚terroristische‘ Option verfolgte u. hier wie dort über grossen Einfluss verfügte.

        Selbst wenn man Schultes Person u. Integrität anzweifelt und seinen Bericht für stellenweise unglaubwürdig hält, so ist es doch Fakt, dass der Bericht seit 12 Jahren im Internet steht u. einen wahren Kern haben muss. Schulte nennt schliesslich so viele Amtspersonen, öffentliche Einrichtungen [etwa eine bestimmte Bank] oder Journalisten als Zeugen, Mitwisser oder gut unterrichtet von den manipulativen, rechtsbrecherischen Vorgängen um Lindenberg (und Schulte), dass zwangsläufig eine weitgehend freie Erfindung durch Sch. ausscheidet.

        Für den ersten Überblick -> https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/01/06/gab-es-einen-bnd-csu-gladio-arm-eine-halbstaatliche-rechte-stay-behind-terrororganisation-teil-5/

        und damit weiter -> https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/03/26/update-erst-der-skl-scheck-jetzt-die-sixt-card-wer-ist-prof-harold-schulte/

        Die ganze Geschichte ist in versch. Versionen im Netz, ich empfehle der Einfachheit halber die pdf im erstgenannten Link.

        Die geheimdienstliche Steuerung zum Zwecke ‚terroristischer‘ Aktionen bildet nur eine Option aus einer Bandbreite und ist natürlich eingebettet in die strategische Unterwanderung der deutschen u.a. europäischen Nationalen durch den Zionismus zu begreifen. Die betreibt der Zionismus in BR Deutschland am besten nachweisbar seit rd. zehn Jahren, sie wurde hierzulande als „Israel-Connection“ bekannt. ->

        Ihre Anfänge, erste allgemein politische Kontakte im Wege eines Meinungsaustausches, liegen vermutlich in der 2. Hälfte der 90er; beteiligt war schon damals ’nationales Rahmenpersonal‘, von denen sich deutsche Nationalisten auch heute noch ‚führen‘ lassen. Interessierte können mal hier klicken! und dann im Netz unter ‚Horst Lummert und kokhaviv‚ (dtsch. Kuckuck!) weiter forschen.

  2. Heider 9. August 2015 um 23:44

    Manche Dinge ändern sich wohl nie.
    Und dafür gibt es natürlich Gründe: Es sind Leute, die immerzu dafür sorgen, dass bestimmte Dinge sich nicht ändern.
    Das betrifft die vollständige Unterwanderung und Beherrschung der nationalen Kräfte in BR Deutschland durch ihre schlimmsten Feinde, vertreten hier auch durch seine Abgesandten der Kategorie ‚V-Männer‘.

    Unten ist von dem bekannten ehem. V-Mann des ‚Thüringer Heimatschutz‘ Tino Brandt berichtet worden (Klick!). Er kassierte vom VS [jahrelang befehligt von Ministerialrat a.D. Helmut Roewer, Jhrg. 1950, der heute einen auf ‚alternativ‘ macht u. kritische Reden zum Zustand der BRD schwingt] laut versch. MSM allein von ungefähr 1994 bis 2001 „300 000 DM“, die er dann auftragsgemäss teils in nationale Aktivitäten investierte. Auch nach seiner ersten angeblichen Abschaltung als V-Mann riss der Kontakt zu VS u.a. Behörden u. auch in die sog. rechte Szene hinein nie ab, was jetzt nicht unbedingt näher darzustellen ist.
    2014 wurde B. jedenfalls als Kinderschänder verurteilt [s. unten im Strang], man kann ihn in dem Zusammenhang zynisch ein informelles Mitglied des berüchtigten Sachsensumpfes nennen.
    Dieser schon äusserlich stets als vollgefressenes Schwein erkennbar gewesene Drecksack tauchte erneut im Dez. 2012 in der nationalen Szene Thüringens auf, dieselbe Region, wo er 15 Jahre vorher Nationalisten im VS-Auftrag ausgespäht, kontrolliert und dirigiert hatte. Es ist jedoch anzunehmen, dass es 2012 nicht um seinen ersten u. letzten Auftritt in den Kreisen handelte.
    Das erstaunliche Ereignis aus der Sicht eines Dabeigewesenen ist dokumentiert beim
    Freien Netz Saalfeld, Artikel am 4. Januar 2013, „Leserbrief: Ein ungewollter Besuch bei Tino Brandt“:

    „Im Folgenden veröffentlichen wir einen uns zu gesendeten Artikel über eine im Landkreis Saalfeld/Rudolstadt stattgefundene Geburtstagsfeier. Aufgrund dessen, dass der Umgang mit ehemaligen V-Männern ein absolutes Tabu ist, haben wir uns entschieden, den Vorfall öffentlich zu machen. Denn sei es die Kooperation mit dem Staat und seinen Helfern oder auch die Zusammenarbeit mit seinen Denunzianten: In nationalen Kreisen haben jene Suspekte nichts zu suchen!“
    http://www.fn-saalfeld.info/leserbrief-ein-ungewollter-besuch-bei-tino-brandt/

    • Heider 9. August 2015 um 23:49

      – 2
      Der Bericht [geringfügig verändert u. gekürzt, Anm.]

      „Es war am 22. Dezember, als ich von einem Freund zu seiner Geburtstagsfeier eingeladen wurde, welche ich dann auch besuchte. Vorneweg möchte ich noch kurz anmerken, dass das Geburtstagskind und ein Teil seiner Gäste nichts von der Lokalität und den Hintergründen wussten, wo eigentlich gefeiert werden sollte, da ein anderes Geburtstagskind die Organisation übernahm. So verschlug es uns also am besagten Abend in die Hinterhofkneipe xxx in der xxx Straße in xxx.
      Nachdem man nun gemütlich den ersten Teil des Abend dort verbrachte und das eine oder andere Bier trank und sich freute, dass es noch Kneipen gibt die sich nicht daran stören wenn patriotische Musik über die hauseigene Musikanlage lief, betrat plötzlich ein “Gast” die Lokalität welcher den Abend plötzlich ins Wanken brachte. Es handelte sich um niemand anderen als um den ehemaligen V-Mann Tino Brandt. Nachdem mir erst einmal kurz die Luft wegblieb, sah ich ihn schon wieder verschwinden. Der Freund und seine Gäste waren natürlich im ersten Moment auch geschockt, denn wer rechnet schon mit so einem Gast. Nach kurzer Diskussion bekam ich sogar mit, dass Brandt Mitinhaber an besagter Kneipe ist. Kurzerhand entschlossen wir uns die Feier zu verlassen, da in solch einer Gesellschaft niemand feiern sollte. Da der Fahrer aber noch etwas brauchte, warteten wir noch etwas. In dieser Zeit kam Tino Brandt wieder und betrat den hinteren Teil der Kneipe, welcher ebenfalls voll von vermeintlich “nationalen” Menschen war und wurde von jenen erst einmal gefeiert und es wurde applaudiert. Ich habe mich dann kurzerhand entschlossen, über die hauseigene Anlage den Musiktitel “V-Mann” einer bekannteren Gruppe anzumachen, welches den Stein erst Recht ins Rollen brachte. Nicht etwa das die V-Mann-Tätigkeit Brandts verurteilt wurde, nein im Gegenteil, es kam zu Beleidigungen und Bedrohungen meinerseits wie ich das verurteilen könne. Hier lief also einer der aktivsten V-Männer Thüringens umher und kaum einen störte es. Bis auf wenige Gäste welche meine Ansicht teilten und auch später die Räumlichkeiten verließen sympathisierte der Rest mit Tino Brandt. Nebenbei verkaufte Tino Brandt auch selbst mitgebrachte Getränke der “Geburtstagskinder” an andere anwesende Gäste. Jetzt könnte ja jemand sagen, dass es sicherlich Leute waren welche nichts mit “uns” zu tun haben, was aber definitiv falsch ist. Die Bekleidungsstücke oder Aussagen seiner “Freunde” waren offensichtlich und den ein oder anderen sieht man auch des Öfteren auf Veranstaltungen. Der Vogel wurde dann abgeschossen, als mir u.a. folgende Aussagen an den Kopf geworfen wurde:
      “Wenn du was gegen V-Männer hast, bist du hier an der falschen Adresse” oder “Tino Brandt war zwar V-Mann aber er hat unsere Bewegung aufgebaut und genug Geld zur Verfügung gestellt, also lass ihn in Ruhe”
      .
      Welcher Preis im Gegenzug für die geflossenen Gelder gezahlt wurden, spielte offensichtlich keine Rolle. Ein sich ganz besonders hervor tuender Freund Brandts nahm ihn sogar soweit in Schutz und behauptete, dass es heute noch thüringische NPD-Funktionäre gibt, welche den Kontakt zu ihm halten. Ob dies nun stimmt oder nicht, sei dahingestellt, aber sollte das der Fall sein, kann echt nur noch gesagt werden, dass die Toleranz der Demokraten schon in unseren Reihen angekommen ist. Ekelhaft! Wenn wir schon soweit sind, dass selbst V-Männer toleriert werden und Äußerungen über eine offenkundige V-Mann-Tätigkeit nicht erwünscht ist, stehen wir doch ziemlich weit unten. Im Laufe der Feier fuhr auch ein Einsatzwagen der Polizei vor…

      [Anm.: Sich auch die dazugehörigen Kommentare ansehen (Quelle s. oben), als sich eine beachtliche Zahl von alten ‚Kameraden‘ Brandts einfindet, um den V-Mann und Kinderschänder als ‚Einer von uns‘ zu verteidigen!]

      Der Vorfall beweist meine Behauptung, dass die Nationalen in Deutschland offenbar nichts lernen und weiterhin unter Kontrolle des VS u.a. Geheimdienste stehen. Das ist einer der Gründe, warum im Nachkriegsdeutschland ’national‘ nichts mehr geht.

      • Heider 9. August 2015 um 23:57

        – 3
        Die Nationalisten des FN Saalfeld zogen etwa zwei Jahre später die Konsequenzen aus dem Fortbestehen der VS-Strukturen in Thüringen, die sinnvolle nationale Aktivitäten in sich untergraben. – Auszüge aus dem letzten Artikel am 11. März 2015 („Aus die Maus- Das Freie Netz Saalfeld verabschiedet sich“):

        „Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende! Die Entscheidung nach fast fünfjähriger politischer Arbeit das Freie Netz Saalfeld abzuschalten und die regionalen Handlungen einzustellen, fällt uns ehrlich gesagt zum jetzigen Zeitpunkt nicht wirklich schwer. (…) Leider mussten wir in den vergangen Jahren feststellen, dass gerade unsere Heimatregion zwar eine Vielzahl an sogenannten Mitläufern aufweist, die zwar bei jeder Feierlichkeit und sonstigen “unpolitischen” Veranstaltungen zugegen waren (…) aber ansonsten wenn es darum ging politisch etwas auf die Beine zu stellen und sei es nur die Informationsbeschaffung, gerne das Weite aufsuchten.
        (…)
        Leider können wir nur spekulieren, warum es gerade in unseren Gefilden kaum aufrechte nationale Sozialisten gibt. Zum einen hat dies sicherlich damit zu tun, dass wir uns im wahrsten Sinne des Wortes auf verbrann(d)ter Erde befinden. Dieser Landkreis ist ein regelrechter Hort von V-Männern des Verfassungsschutzes. Einige sind schon aufgeflogen, andere sind noch verborgen. Der Umstand, dass jedoch noch weite Teile der Szene zu diesen Gestalten stehen, zu dessen Feiern gehen und auch sonst noch Kontakt halten, ist mehr als erbärmlich und zeigt deutlich auf, dass mit solchen Leute keine Zusammenarbeit möglich ist. Ein anderer Teil der selbsternannten Nationalisten geht lieber, wie oben schon erwähnt im BRD Sumpf unter und kapiert bis heute nicht, dass die Wohlfühlhängematte in der sie sich gerade noch befinden bald zerreißen wird und sie von einer Sekunde zur nächsten auf dem kalten Boden der Realität aufkommen werden.
        (…)
        Sei es drum, dass Freie Netz Saalfeld hat versucht die nationalen Kräfte vor Ort zu bündeln, politisch zu schulen und Aktionen durchzuführen. Letztendlich sind wir mit unseren Vorhaben gescheitert. (…)
        Nichtsdestotrotz konnten wir am Ende gute Kameraden gewinnen, die bereit sind aufrichtig und treu für unsere Überzeugungen in den Kampf zu ziehen. Und mit diesen Aktivisten werden wir zukünftig neue Wege bestreiten. Der Kampf um Volk und Heimat ist noch lange nicht verloren. Treten wir auch in Zukunft für künftige Generationen ein. Der Weg ist lang und beschwerlich, aber es lohnt sich für unsere Weltsicht bis zum letzten zu kämpfen! Packen wir es an…“

        Quelle

        In eben dem Sinne und Ehre diesen Kameraden!

      • Roderich 10. August 2015 um 11:47

        Das ist bezeichnend für die Szene. Die selbsternannten Aufrechten wissen meist nicht was Aufrichtigkeit bedeutet. Die wirklich Aufrichtigen werden immer zurückgedrängt, da die Systemfunktionäre immer an den entscheidenden Positionen sitzen. Aber das ist ja auch völlig klar, dass eine Steuerung der rechten Szene nur so funktionieren kann. Das System bestimmt was gemacht wird und was nicht gemacht wird. Aufrichtige Organisatoren und Leitfiguren kann es nicht geben, denn würden diese zugelassen, dann würden die Aufrichtigen ja ein konkretes Ziel vor die Augen bekommen, sie würden ermutigt und ihre Anzahl und Kraft würde steigen.
        So jedoch ist das System darauf ausgerichtet, die Aufrechten dadurch zu entmutigen, dass sie immerzu auf unaufrichtige Seilschaften treffen, gegen die sie (vermeintlich) allein, nichts ausrichten können. Man sollte sich nicht von denen täuschen lassen, die am lautesten Heil Hitler rufen und sich mit mutigen(strafbaren) Äußerungen gegen das System richten, denn das sind oft diejenigen, die das ungestraft tun dürfen, weil sie dem System angehören.
        Das Problem ist also wie so oft nicht die Überlegenheit dieser Seilschaften des Systems ansich, sondern es sind die Mitschwimmer, die sich immer von denen leiten lassen, die am lautesten tönen.

  3. neuesdeutschesreich 7. August 2015 um 00:37

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

  4. Pingback: NSU-Terror-Prozess: Muss Beate Zschäpe sterben, weil sie aussagen will?

  5. Pingback: NSU-Terror-Prozess: Muss Beate Zschäpe sterben, weil sie aussagen will? | Nationale Presse Agentur

  6. Irmchen 5. August 2015 um 18:38

    Angeblich gab es doch hier in unserem Land schon mehrfach vorbereitete
    Terroranschläge und man hat auch Terroristen festgenommen, aber ich habe nie etwas
    über ihre Verurteilung vernommen.
    Ich bin der Meinung, daß wir es hier mit Staats-Terrorismus zu tun haben.
    Ein weiterer Aspekt ist die Panikmache gegenüber der Bevölkerung.
    Auch wegen angeblichen Terroristen werden ja Kriege geführt. So werden wir Menschen
    manipuliert und die meisten merken es nicht einmal.
    So erzeugt man Hass gegenüber anderen Völkern. Und das ist immer das selbe Muster, das wir hier in
    diesem Blog eigentlich kennen sollten.
    Und so werden Kriege inszeniert. Das war vor dem ersten und zweiten Weltkrieg schon
    so. Das Muster hat sich nicht geändert und auch die Strippenzieher sind immer noch die
    selben, die im Hintergrund agieren.

  7. Skeptiker 4. August 2015 um 15:11

    Auf der Seite von Hans Püschel habe ich diese Videos gefunden.

    Wer erschoss Michele Kiesewetter? SWR 15.4.2015

    Wer erschoss Michele Kiesewetter? Der NSU war es nicht

    =>Was soll man dazu noch sagen?

    Gruß Skeptiker

  8. @Heider 4. August 2015 um 06:30

    Mag sein, daß Du einerseits recht hast.
    Anderseits bleibt Zschäpe trotzdem Opfer.
    Denn die teuflische
    Juden-BRD ist nunmal eine korrupte
    Mord- und Terrordiktatur.
    Nochmal: Es gibt KEINE Beweise, das „B+B“ an den Morden beteilgt waren, sondern im Gegenteil nur ENTLASTENDE Indizien! Zschäpe war zudem damals sehr jung. Weißt Du noch, was wir für „Spacken“ mit 19 waren? Zschäpe ist UNSCHULDIG und ist mit ENTSCHÄDIGUNG UND FREISPRUCH „1.KLASSE“ SOFORT ZU ENTLASSEN!! DA SIE ABER DIE
    JUDEN-BRD ERHEBLICH BELASTEN KÖNNTE, IST IHR LEBEN BEDROHT. SIE WIRD STERBEN, WEIL DIE JUDEN VOM TEUFEL SIND UND DIE WAHRHEIT EXISTENZIELL FÜRCHTEN!!

    • Roderich 4. August 2015 um 12:52

      „Mag sein, daß Du einerseits recht hast.
      Anderseits bleibt Zschäpe trotzdem Opfer.
      Denn die teuflische
      Juden-BRD ist nunmal eine korrupte
      Mord- und Terrordiktatur.“

      Was ist das denn für eine Art von Logik(und Begründung)? Entweder man ist Täter, oder man ist Opfer. Den Status beides gleichzeitig sein zu dürfen, räumen sich normalerweise nur Juden ein.
      Vieles an Zschäpe deutet auf eine Mittäterschaft hin, allein schon die Tasache das sie noch lebt, während die Uwes getötet wurden.
      Die Geschichte um Zschäpe herum fängt nun allerdings deutlich an zu stinken, denn es werden zu ihrer Person die selben, auf die Tränendrüse drückenden Mechanismen in Gang gesetzt, wie bei Mahler.
      Der NSU wurde bereits mit der RAF verglichen und das nicht umsonst, denn es zeichnen sich die gleichen Strukturen ab. Diese Strukturen besagen nicht, dass da eine Truppe ist an die sich die Agenten dranhängen, sondern es ist eine Truppe von Agenten gemacht worden. Man muss das ganze ja auch mal unter dem ökonomischen Aspekt betrachten. Die Strippenzieher rennen schon lange nicht mehr denn Ereignissen hinterher, um dann den richtigen Zeitpunkt zu finden ihren Nutzen daran abzuschöpfen, sondern sie kreiieren die Ereignisse selber. Dabei nutzen sie eine enorme Anzahl von Agenten(von pimmeligen Hilfsagenten bis zur Profisau), die wiederum dann ein paar unbedarfte Mitschwimmer anwerben, welche dann letzendlich ihren Kopf hinzuhalten haben wenn sie ausgedient haben.

      „Zschäpe ist UNSCHULDIG und ist mit ENTSCHÄDIGUNG UND FREISPRUCH “1.KLASSE” SOFORT ZU ENTLASSEN!!“

      Die Frage wäre, woran sie denn überhaupt unschuldig ist? Wenn sie vermutlich eben nicht Opfer im Sinne einer direkten Beteiligung an der Mordserie ist, jedoch eine Mitgestalterin des NSU im Sinne des Systems war, dann ist sie ja absurderweise ihrer tatsächlichen Verbrechen angeklagt. Das das System nun letzlich dadurch im Dilemma steckt, zumindest was das Recht und den Prozess angeht, ist eine selbstverschuldete Sackgasse. Somit ist seit Jahren nur noch eine Frage offen und zwar…..wie kann man die Sache so an den eindeutigen Gesetzen vorbeibiegen, sodass am Ende keiner erfolgreich widersprechen kann. Das Zschäpe letztlich offiziell nicht gewinnen kann, dass wusste sie wohl bereits schon bevor sie sich der Polizei stellte.

      • Lis Minou 5. August 2015 um 06:01

        Ich denke, Beate hat sich wegen ihrer Tochter gestellt, die sie bei Uwe und Uwe vermutete, bis sie erfuhr, dass die tot sind. Vielleicht durch den Anruf von einem Anschluss des Verfassungschutzes aus, den sie kurz vor dem Brand in ihrer Wohnung erhielt. Die Morde scheinen mit dem türkischen Drogenmillieu und/oder sonstiger organisierter osmanischer Kriminalität in Verbindung zu stehen, alles weist darauf hin, dass kriminelle Migranten aufmüpfige kleine Fische hinrichteten.
        Kiesewetter ist ein Sonderfall, sie wurde mit ihrem Kollegen offenbar zufällig Zeugin einer Drogenübergabe oder wurde aus Panik zuvor ermordet, weil sich die Dealer ertappt wähnten. Ein „right wing operative“ (oder so ähnlich, ein verdeckter Ermittler im nationalen Lager) der Amis war übrigens auch zugegen. Deutsche Dienste haben daran zumindest mal keine direkte Schuld, die Morde maximal geduldet (Agent Temme wusste anscheinend vom geplanten Mord im Internetcafé oder war gar involviert, er betreute auch mindestens einen islamistischen Spitzel neben den „rechten“). Somit ist Beate als augenscheinlicher Spitzel an den Morden relativ schuldlos und keineswegs „ihrer tatsächlichen Verbrechen angeklagt“. Natürlich gehört sie m. E. eine ganze Weile hinter Gitter, aber mit dem Tod ihrer Tochter bedroht zu werden, hat keine Mutter verdient, nur weil sie eine Ratte war, es gibt Grenzen.
        Täter und Opfer zugleich zu sein, ist übrigens locker möglich, zum Beispiel, wenn ein missbrauchter Junge als Mann später selber Kinder schändet. Das entschuldigt es keineswegs, aber Opfer ist so einer auch. Womit ich Täterschutz keineswegs noch unterstützen will, den haben wir idiotischerweise sowieso. Rasch wieder in Freiheit, begehen genug die gleichen Verbrechen erneut. Und dadurch entsteht ein Teufelskreis aus immer neuen Opfern, die Gefahr laufen, verkorkst und dadurch zu Tätern zu werden.

        • Lis Minou 6. August 2015 um 20:21

          Upps, ich werde vergesslich, habe die Fakten etwas durcheinandergebracht:
          Aber keinesfalls durch die Anrufe aus dem sächsischen INNENMINISTERIUM, von denen sie nämlich keinen annahm und wobei der früheste auch erst rund eine Stunde NACH der Explosion des Zwickauer Hauses registriert wurde, hätte ich schreiben müssen.
          Beim Kiesewetter-Mord war ein ganzes Rudel Agenten zugegen, nicht nur der eine US-amerikanische, das hätte ich auch dazuschreiben sollen.
          Und Agent Temme wusste anscheinend vom geplanten Mord im Internetcafé oder war gar involviert, er betreute FÜNF islamistische Spitzel neben DEM einen “rechten” Thomas Gärtner. (Für V-Mann-Führer Temmes Abschriften von „Mein-Kampf“-Passagen, die in seiner Wohnung gefunden wurden, und seinen Spitznamen „Klein Adolf“ ergibt sich bei dem Umgang, dem Insiderwissen eine naheliegende Erklärung.) Dass er von dem bevorstehenden Mord wusste, legt ein Anruf SEHR nahe, den der nun selbst telefonisch Überwachte über einen Monat nach der Tat vom Geheimschutzbeauftragten des LfV, Regierungsdirektor Gerold-Hasso Hess bekam, der sagte: „Wenn ich weiß, dass irgendwo so was passiert, bitte nicht vorbeifahren.“ Temme antwortete nur mit: „Hm.“ Der abgehörte Satz fehlte in den Abschriften der Polizei, erst die Anwälte der Yozgat-Hinterbliebenen entdeckten ihn beim nochmaligen Abhören der Bänder. Er sei „ironisch gemeint gewesen“, behauptete Hess daraufhin vorm Untersuchungsausschuss im hessischen Landtag. Ausserdem hatte er Temme geraten, er solle sich bei der Vernehmung durch die Polizei „so nah wie möglich an der Wahrheit halten“ – statt die Wahrheit zu sagen. Neulich erst in der aktuellen Compact gelesen und schon wieder so viel verwechselt, peinlich.

        • Heider 7. August 2015 um 02:17

          Lis Minou 5. August 2015 um 06:01
          Ich denke, Beate hat sich wegen ihrer Tochter gestellt, die sie bei Uwe und Uwe vermutete, bis sie erfuhr, dass die tot sind. Vielleicht durch den Anruf von einem Anschluss des Verfassungschutzes aus, den sie kurz vor dem Brand in ihrer Wohnung erhielt.

          Lustige Desinfo. —
          „Beate“ [das ist Tschäpe] hat bekanntermassen keine Tochter, vgl. dazu ->
          https://morbusignorantia.wordpress.com/2015/08/03/nsu-terror-prozess-muss-beate-zschaepe-sterben-weil-sie-aussagen-will/#comment-19165 ff.

          Die Erpressungsgeschichte [‚das Kind muss sterben, falls’…] entbehrt jeder Logik. Sie vermittelt an sich ein gewisses positives Verständnis für Tschäpe, und das ist vermutlich der wichtigste Grund, warum sie in ‚alternativen‘ Blogs [die MSM haben dies kaum gestreut] bedient wird.
          Genau genommen geht dieser Schuss auch nach hinten los. Denn hätte T. eine Tochter, so wäre sie eine ziemlich schlechte Mutter und einige hundertausend bundesdeutsche Mütter [die es ja noch gibt] im Vergleich zu ihr ‚zigmal besser.

          Was heisst der „Brand in ihrer Wohnung“. Die angebliche Wohnung des Trios [pardon, ein Quartett; denn „Beates“ Tochter müsste da ebenfalls gewohnt haben…] in Zwickau sieht eher wie eine Geheimdienstbude aus, wo zuletzt überhaupt Keiner wohnte. Und deswegen sind eben auch die ganzen ausgestreuten Dinger, was in der abgefackelten Wohnung hinterher noch so alles „gefunden“ worden sein soll („NSU-DVDs“, „Thomas Starkes genetischer Fingerabdruck“ u.ä.) nicht aufklärend. ->
          https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/02/27/der-merkwurdige-nicht-so-ganz-verkauf-des-hauses-fruhlingsstrasse-26-in-zwickau-2011/

          Zu „Beates“ Verhalten u. Aufenthalt in den Tagen vor ihrer Selbststellung. Wir wissen gar nicht, was sie wann, wo wirklich tat bzw. welche Fährten (z.B. die Telefonate betreffend, die es offenbar gab) vernichtet u. neu ausgelegt wurden. ->
          https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/11/06/die-4-tagige-flucht-der-beate-zschape-teil-1/

          • Lis Minou 8. August 2015 um 02:41

            „Ich denke, Beate hat sich wegen ihrer Tochter gestellt, die sie bei Uwe und Uwe vermutete, bis sie erfuhr, dass die tot sind. Vielleicht durch den Anruf von einem Anschluss des Verfassungschutzes aus, den sie kurz vor dem Brand in ihrer Wohnung erhielt.
            Lustige Desinfo.“
            Fehlinfos (Verwechslungen), die ich darunter ausserdem bereits korrigierte:
            „[…bis sie erfuhr, dass die tot sind.] Aber keinesfalls durch die Anrufe aus dem sächsischen INNENMINISTERIUM, von denen sie nämlich keinen annahm und wobei der früheste auch erst rund eine Stunde NACH der Explosion des Zwickauer Hauses registriert wurde, hätte ich schreiben müssen.“
            Beate Zschäpe wird so geschrieben, Tschäpe ist, offenbar lustig sein sollende, Desinfo, denn die richtige Schreibung wird in Deinen Quellen verwendet, ist also eine absichtliche Verfälschung, vulgo: Desinfo.
            „Thomas Starkes genetischer Fingerabdruck” u.ä.) nicht aufklärend. ->“
            Ich zitierte, bitte aufmerksam lesen: „An einer der Überwachungskameras, die das Trio auf
            dem Balkon angebracht hatte, sicherten die Ermittler weitere DNA-Spuren. Wie die Analyse ergab, passten sie zu 99,85 Prozent zu einer Person, die
            mit einem gewissen Thomas Starke eine Vater-Kind-Beziehung haben muss.
            Die Kinder, von denen dieser Starke angab zu wissen, scheiden nach der Untersuchung aus. Sein Vater, zu dem er scheinbar keinen Kontakt mehr hat,kommt ebenfalls nicht in Frage.“
            https://morbusignorantia.wordpress.com/2015/08/03/nsu-terror-prozess-muss-beate-zschaepe-sterben-weil-sie-aussagen-will/#comment-19169
            (Nur zur Sicherheit: Gefunden wurde der genetische Fingerabdruck seines Kindes oder Vaters.)
            „Denn hätte T. eine Tochter, so wäre sie eine ziemlich schlechte Mutter und einige hundertausend bundesdeutsche Mütter [die es ja noch gibt] im Vergleich zu ihr ‘zigmal besser.“
            Und? Kann sie deshalb kein Kind bekommen haben? (Selbst wenn das zuträfe, ist es reine Unterstellung, Du weisst nichts von der Mutter-Kind-Beziehung, streitest vielmehr auch nur die Möglichkeit einer Mutterschaft Zschäpes aufgrund von vagen Indizien ab: „“Beate” [das ist Tschäpe] hat bekanntermassen keine Tochter.“) Und die Umstände hat sie sich sicher nicht ausgesucht.
            Ich empfehle Dir zusätzlich zum Lesen der Neuigkeiten auf dem Sicherungsblog das Compact Spezial zum NSU, um Lücken aufzufüllen, auch für einen klaren Überblick. Ich fand´s erhellend, obwohl ich viele Details vergessen habe, aber ist auch schon 2 Jahre her. Gibt´s auch als PDF zum Download. Da steht auch einiges über die 4 Tage ihrer Flucht (vermutlich vor den Mördern der Uwes, das Haus hatte wohl jemand von den Diensten abfackeln wollen, um sie zu ermorden, wie es jedenfalls für mich aussieht). Islamisten-V-Mann-Führer Andreas Temme war an (oder sehr nahe bei) so einigen Tatorten der Ceska-Serie etwa zur Tatzeit nachweislich anwesend. Steht ebenfalls irgendwo da mit drin.

          • Lis Minou 8. August 2015 um 17:58

            PS: Habe selbst nochmal ins Spezial geschaut, Zschäpe wohnte am Tag der Explosion noch dort, Zeugen sahen und erkannten sie. Sie stellte sich weiters (ohne Not, sofern sie keine Tochter hätte, die sie in den Händen des Systems vermutete oder einen anderen verborgenen Grund) ausgerechnet (!) mit einem Spezialisten für Familienrecht (statt Strafrecht) der Polizei. Beate Zschäpe IST Mutter und die haben ihre Tochter. Der Whistleblower aus einer sächsischen Behörde (mit Zugriff auf Polizeiakten) schreibt:

            „Die Männer brachten sich angeblich gegen 12 Uhr um. Laut Auswertung des Internetverkehrs im Zwickauer Unterschlupf suchte Beate Zschäpe nach dem Anschalten des Rechners bis über den Zeitpunkt des angeblichen Selbstmords hinaus im Internet nach ,Autounfällen‘ des Vortags [die bzw. ein Anruf o. ä. war(en) bereits da überfällig]. „Zschäpes Recherche scheint ergebnislos zu verlaufen, jedenfalls beginnt sie, auf anderen Seiten zu surfen. Um 13.05 Uhr gibt sie ,Natürliche Mittel gegen Übelkeit‘ [!] als Suchbegriff ein, dann ,Greenpeace‘ und ,Gegen Pelze‘. Der letzte Seitenaufruf erfolgt um 13.26 Uhr, da sucht sie nach ,Biobauern in Zwickau‘. 54 Minuten später, um 14.20 Uhr, schaltet sie den Laptop laut Verlaufsprotokoll aus. Gegen 15 Uhr verlässt sie in großer Eile die Wohnung, die wenig später in Flammen aufgeht,“ fasste die Frankfurter Rundschau am 10. April 2012 zusammen. Bis zu diesem Zeitpunkt gab es weder im Radio noch im Internet Meldungen über die Vorgänge in Eisenach-Stregda, im Internet hat sie auch nicht danach gesucht, das Verbindungsprotokoll ihrer Telefonanschlüsse gibt auch keinen Aufschluss. Wie hat Zschäpe vom Tod der beiden Kenntnis erhalten? Durch Gedankenübertragung? [Wissenschaftlich erwiesen funktioniert das, z. B. die Sowjets nutzten Talente mit „Fern-Seh-Fähigkeit“ zur Tele-Spionage; und erst recht bei engen Freunden oder Geliebten. „Irrationale“ Angst, die zum Handeln drängt, kann schon durch unbewusst empfangene Warnungen erzeugt werden. Beide Uwes sind keineswegs ganz gestorben, sie waren Asen, sie zu warnen, war also auch „post mortem“ drin. Mein Tip: der bereits entleibte Böhnhardt war es, desfalls.]

            (…) Ein interessanter Aspekt, der die Ursache des Brandes vielleicht in ein anderes Licht rückt, sind die Bauarbeiten, die über der Wohnung des Trios durchgeführt wurden. Der Spiegel berichtet am 09. November 2011, dass Beate Zschäpe anscheinend mit ihrer Flucht abwartete, bis „zwei Handwerker die Doppelhaushälfte verlassen hatten“. (…) Um die Informationen zu verifizieren, fuhr der Autor dieser COMPACT-Serie knapp drei Wochen nach dem Vorfall nach Zwickau. Hierbei erfuhr er von einem Wirt einer an das Viertel angrenzenden Gaststätte, dass tatsächlich Bauarbeiten an dem abgebrannten Haus durchgeführt worden waren. Tage vor dem Brand sei in der ehemaligen Gaststätte unter der Wohnung des Trios Dämmmaterial gelagert worden. Am Tage des Brandes hätten die zwei Handwerker [???] kurz vorher [!] den Dachboden verlassen und seien zum Bäcker gegangen. [Auch die könnten sie gewarnt haben, aus Mitleid vielleicht.]

            (…) Die Tochter der Nachbarn jedenfalls nahm die Katzen entgegen und sprach „Susann“ auf die Qualmentwicklung an ihren Fenstern an. „Da hat sie nur gesagt, dass sie deshalb gleich die Polizei anruft, und ist die Straße entlang weggerannt,“ berichtete ein Nachbar. Zwei weitere unmittelbare Nachbarn gaben an, dass sie erst zwei Knallgeräusche hörten und direkt im Anschluss Beate Zschäpe wie im Schockzustand vorbeilaufen sahen. Sie soll ihnen verstört zugerufen haben, sie sollten die Feuerwehr rufen. (…) Auf ihrer Flucht wird Zschäpe vom sächsischen Innenministerium mehrfach angerufen, das erste Mal eine Stunde nach der Explosion in Zwickau.Die Erklärung des Ministeriums schien zunächst einleuchtend: Man habe nur versucht, die Bewohnerin eines brennenden Hauses zu erreichen. Warum das Bundeskriminalamt aber angibt, die Abfrage der Handy-Daten hätte eine „Nullauskunft“ ergeben, ist unklar. Ein Sprecher der Bundesanwaltschaft berichtet nämlich, man habe alle Anrufer zuordnen können.

            Am darauf folgenden Tag ruft Beate Zschäpe die Mutter von Böhnhardt und die Eltern von Mundlos an und informiert sie, dass ihre Söhne tot seien und dass es „etwas mit der Sache in Eisenach“ zu tun habe. (…) Erst am 7. November taucht Zschäpe wieder auf und sucht angeblich einen Anwalt, mit dem sie sich der Polizei stellen will [Warum denn nur, als Ratte, wenn nicht, weil auch ihre Tochter verschwunden ist]. (…) Als ihren ersten Verteidiger wählt sie stattdessen einen Anwalt, der sich auf Familienrecht [!!!] spezialisiert hat. Dieser soll sich mit ihr besprochen haben und mit ihr zusammen am 8. November zur Polizei gegangen sein. (…) Zu dieser These passt die Aussage eines Jenaer Anwalts für Strafrecht gegenüber dem Autor, der nach (!) der Inhaftierung Zschäpes von ihrem Verteidiger angerufen und gefragt wurde, ob er Zschäpe als Mandantin übernehmen würde. Er lehnte ab, fragte aber, wie der Rechtsanwalt überhaupt das Mandat für Zschäpe bekommen habe. Sie wurde ihm „geschickt“, war die Antwort.“
            Logisch, dass ein Strafverteidiger bei der Faktenlage einen Familienanwalt empfiehlt, wenn/da das Priorität für die besorgte Mutter hatte – sie spitzelte nur für den VS, was „juristisch“ betrachtet keine Straftat ist.
            Quelle: https://juergenelsaesser.wordpress.com/2012/12/08/nsu-das-spukhaus-von-zwickau/
            und der dort zitierte Artikel im Volltext (ist auch im Spezial zum NSU enthalten).

    • Heider 5. August 2015 um 00:58

      @ @Heider4. August 2015 um 06:30

      Lest ihr eigentlich auch die ‚Links‘, und was meinst Du, wozu sie da sind?
      Tschäpe muss schon 1996, damals 21 und keine 19 mehr, als Polizeiinformantin bezeichnet werden, nachdem sie bei einer Vernehmung zahlreiche Kameraden denunziert hatte.
      „Die Zusammenarbeit Zschäpes mit den Behörden beginnt zweifelsfrei 1996. Als die Polizei in ihrer Wohnung Fotos von einer Kreuzverbrennung des Ku-Klux-Klans findet, an der sie teilgenommen hat, muss sie zur Vernehmung auf die Wache. Sie selbst beteuert ihre Unschuld, es sei bei dem Spektakel nichts Verbotenes gemacht worden. Aber sie verpfeift 18 ihrer rechten Kameraden, indem sie ihre Namen mit Kugelschreiber an den Rand des Fotos schreibt.“
      https://juergenelsaesser.wordpress.com/2013/12/19/v-frau-zschape-vater-mundlos-attackiert-nsu-prozess/
      und hier:
      „Zschäpe selbst dürfte als Polizeispitzel begonnen haben, angeblich weil sie ihrem Cousin Stefan Apel damals ein Strafverfahren ersparen wollte, und 18 Namen auf Fotos schrieb, KKK-Feuer bei Jena 1995/96.“
      https://sicherungsblog.wordpress.com/category/v-leute/

      Diese Kreuzverbrennung im KKK-Stil gehört zur Vorgeschichte des ‚NSU‘, siehe z.B.
      http://www.spiegel.de/panorama/kreuzverbrennung-mit-zschaepe-boehnhardt-und-wohlleben-a-857284.html

      Daraus hätte nun nicht zwangsläufig eine undurchsichtige Agentenkarriere entstehen müssen, denn bei der Polizei ‚umfallen‘, das ist auch Älteren u. harten Kerlen passiert. Aber bei ihr scheinen die Anlagen [der Vater womöglich ein rumänischer Zigeuner, sieh‘ Dir mal ihre Fotos genau an] den Charakter geformt zu haben. Dazu kamen noch Geldnot [das klassische Motiv des Verräters] und allerdings die frühe Bekanntschaft mit dem LKA-Informanten Thomas S.
      Dieser Mann war für die Entstehung des „NSU“ so wichtig, dass er bis heute nirgends als Zeuge vernommen wurde. Sowohl fatalist’s NSU-Blog wie div. Systemmedien vermuten hinter ihm einen ausländischen Dienst, nachdem die für S. zuständige Berliner Innenbehörde durchblicken liess, ein ausländischer Dienst habe das Ende der Zusammenarbeit mit den Deutschen angedroht, wenn S. u.a. als Zeugen aussagen müssten. Das kann natürlich auch ein Manöver der Berliner Behörde sein, um der Öffentlichkeit den ehrlichen aber armen [machtlosen] bundesdeutschen Dienst vorzugaukeln.

      Wir sind uns doch einig, dass Tschäpe unschuldig im Sinn der Anklage ist, ebenso haben die ‚Uwes‘ vermutlich keinen einzigen Dönerbudenbesitzer umgebracht, auch nicht die Polizistin Kiesewetter. Dass sie daran Zweifel haben schreiben inzwischen selbst Systemmedien, in Nebensätzen zwischen den Zeilen hingeworfen.
      Das Problem ist, dass auch die Nationalen sich vom Juden jeden Bären aufbinden lassen und nichts dazulernen. Der Opfermythos, der hier vom National Journal mitgestrickt wird, zeigt es einmal mehr. Statt rücksichtslos den Geheimdienstsumpf auszutrocknen, in dem ‚wir‘ imgrunde waten und wirklich jeden Namen zu nennen, der auch nur ein bischen unsauber klingt, kreieren sie eine Pseudo-Verfolgte u. Ersatz-Heldin. Tschäpe ist mit die erste, bei der eigentlich Jude schon auf die Stirn geschrieben gehörte, weil sie nämlich käuflich ist. Das betrifft auch ihre Gefährten, die ‚Uwes‘. Von Mundlos waren kleine Thüringer Kripobeamte schon 1997/98 überzeugt, dass er für den VS arbeitet, wie sie seinem Vater zutrugen.
      ‚Als ich 19 war‘… Damals hatten wir noch echte Helden, sie sprachen sogar noch auf unseren Versammlungen, zum Beispiel Hans-Ulrich Rudel. Und heute soll man mit Abschaum solidarisch sein. Wer denkt sich sowas aus? Ohne mich, mein Freund.

      Fragmente der ‚Aufklärung‘ (naja…) ohne Ende … ->
      https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/04/28/blogeinsteiger-wie-anfangen-was-lesen/

  9. Heider 4. August 2015 um 00:40

    Wie man sich bettet, so liegt man‘ (Volksmund)

    Auf die Mitleidsarie des National Journal mit der „unschuldig vor Gericht stehenden Beate Zschäpe“ sollte man mal erinnern, dass Tschäpe wie auch Böhnhardt und Mundlos wahrscheinlich geheimdienstlich geführt wurden. Genau dem verdankten sie zunächst die glücklich verlaufende Flucht Ende der 90er Jahre u. anschliessend ein mehr als ein Jahrzehnt währendes unbeschwerte Leben – abgeschirmt vom Dienst, sorglos vor Fahndung und stets ausgestattet mit Dokumenten, Bargeld, PKW, Wohnmobil und mehr.

    Noch mal retrospektiv, was in der 2. Hälfte der 90er Jahre im vs-verseuchten ‚Thüringer Heimatschutz‘ aus NPD u. Freien Kameradschaften so ungefähr los war, ->
    NSU: In Zschäpes Garage ist noch heute Sprengstoff
    „Es ist sehr naheliegend, dass das Trio gezielt in den Untergrund gedrängt oder “platziert” wurde, um sie dort geheimdienstlich einsetzen zu können. Die politische Legende von der perfekt getarnten NSU-”Kleinstzelle” ist mit der hier aufgezeigten Vorgeschichte unvereinbar.“ ff.

    Der Vater von Mundlos drückt es doch bei Elsässer imgrunde schon aus. Wobei er vom eigenen Sohn im Gegensatz zur Tschäpe natürlich eine bessere Meinung hat u. er es sich vermutlich nicht vorstellen kann, dass dort ein mächtiger ausländischer Dienst u. nicht nur der bundesdeutsche VS federführend war. ->
    V-Frau Zschäpe: Vater Mundlos attackiert NSU-Prozess
    „Siegfried Mundlos, der Vater des angeblich durch Freitod aus dem Leben geschiedenen Rechtsextremisten, ist bis heute überzeugt, dass Zschäpe „schon in den neunziger Jahren“ für die Dienste arbeitete.“ ff.

    Tschäpe ist ein Opfer, das wohl ja. Aber doch vielmehr ein Opfer der eigenen Machenschaften aus Verrat, Lüge und Gier, das kein jammervolles „die arme Beate“ auch nur annähernd rechtfertigt. – Wer Typen wie Tschäpe zu Kameraden hat braucht keine Feinde mehr. Ich würde, käme sie morgen ‚frei‘, dieser dubiosen, mutmasslich durch und durch verkommenen Gestalt kein Auto leihen oder auch nur den Rücken zukehren.

    • Heider 4. August 2015 um 01:26

      Kein Zufall. – Diegleichen vs-gesteuerten Typen, wie sie schon vor 20 Jahren beim ‚Thüringer Heimatschutz‘ massgeblich mitwirkten, dem auch die Tschäpe entsprungen ist, prägen auch heute noch das Bild der ältesten Nationalpartei der BR Deutschland.

      Das folgende Promo-Video der NPD, das jetzt von den Systemmedien weidlich ausgeschlachtet wird, ist vermutlich absichtsvoll in Szene gesetzt worden, um damit die Deutschen vor ihren Nationalisten zu warnen. Der Öffentlichkeit wird vorgeführt, dass Natonalisten imgrunde Penner sind, denen man sich als normaler Deutscher keinesfalls anschliessen sollte. ->
      Es wirken mit der vollgefressene Deutsch-Bosnier Safet B. (führender NPD-Funktionär), ein deutlich Unterbelichteter mit Cap und zwei offenbar stark gebissgeschädigte Typen (einer davon wie bestellt mit Kapuze!) wie vom Säufer-Kiosk um die Ecke, die jedem normalen Deutschen signalisieren sollen: National ist nicht vertrauenswürdig:
      http://www.watson.ch/International/Deutschland/279589148-Die-NPD-ruft-mit-diesem-Video-zum-Fackelmarsch-in-Trier-auf-%E2%80%93-und-blamiert-sich-bis-auf-die-Knochen

    • Lis Minou 6. August 2015 um 21:47

      Bei Zschäpe gebe ich Dir recht, obwohl Angst einer der Gründe für ihren Verrat an den 18 Personen war, mit dem ihre Spitzelkarriere offenbar begann. Vielleicht spielte die auch weiterhin eine Rolle, neben dem fürstlichen Judaslohn. Sie scheint keine gemeingefährliche Person zu sein, bei der man damit rechnen muss, ein Messer im Rücken stecken zu haben, nachdem man ihn ihr zudrehte, nur im übertragenen Sinne, etwa durch Entwendung belastenden Materials, Anbringen von Wanzen… Aber ihre beiden ermordeten Ex-Freunde waren wahrscheinlich „sauber“ als sie erschossen wurden, Uwe Böhnhardt sogar mit Sicherheit und zeitlebens. Zum einen enthält der Volltext des verlinkten Artikels:
      https://juergenelsaesser.wordpress.com/2013/12/19/v-frau-zschape-vater-mundlos-attackiert-nsu-prozess/
      weitere Informationen:
      Der Verdacht wurde erstmals öffentlich geäußert im Gutachten, das unter anderen Dr. Gerhard Schäfer, ein ehemaliger Vorsitzender Richter am Bundesgerichtshof, über das «Verhalten der Thüringer Behörden und Staatsanwaltschaften bei der Verfolgung des „Zwickauer Trios“» im Auftrag der Landesregierung verfasst und am 14. Mai 2012 vorgelegt hat.(…) So wird auf Seite 121 von einem Gespräch mit den Eltern von Uwe Mundlos am 18. März 1998 berichtet: «Im Verlauf des Gesprächs äußerte der Vater, er habe einen handgeschriebenen anonymen Brief erhalten. Danach sei die Beate Zschäpe vermutlich eine Informantin des Verfassungsschutzes und werde dafür bezahlt.» Auf Seite 247 ff . wird der Bericht des späteren Leiters der Zielfahndung nach dem Trio behandelt, abgefasst am 14. Februar 2001. Darin steht: «Die Befragung von Kontaktpersonen und Familienangehörigen führte zu dem Schluss, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit eine [statt zwei oder gar jede] der gesuchten Personen als „Quelle“ durch den Verfassungsschutz geführt wurde.»

      Und ein Spitzel in dem Trio reichte völlig aus, der eher rechts einzuordnende Helmut Roewer ist sicher keiner, der Steuergeld zum Fenster rauswirft, egal, ob er (zunächst sicher aus Naivität) für die falsche Seite, namentlich den VS, arbeitete. Zudem haben die Uwes wirklich Banken überfallen, sie brauchten das Geld, im Gegensatz zu Zschäpe. Passiert ist dabei nie jemandem was; diese Delikte kann man ausserdem als Notwehr bezeichnen, da sie gesucht wurden und von der Protektion durch den VS keine Ahnung hatten, wie ich unterstelle, nachdem ich zu den beiden Nachforschungen angestellt habe: Ich wünsche ihren Mördern und deren Auftraggebern einen recht qualvollen Tod! Das waren anständige Leute, die da so jung aus dem Leben gerissen wurden, keine Feindagenten. Obwohl es bei Mundlos möglich scheint, dass er als junger Mann gegenüber der Polizei umfiel oder ebenfalls vom VS protegiert wurde, um die Arbeit von Ratte Zschäpe weiterhin zu ermöglichen. Rechts gesinnt war er in jedem Fall, wohl dank Uwe Böhnhardt ist aus dem kein antideutscher Spinner geworden. Lass Dich nicht verhetzen gegen diese zwei Toten des verdeckt noch laufenden Zweiten bzw. gar Ersten Weltkriegs, geschätzter Heider.

      • Roderich 6. August 2015 um 23:00

        Das Mittel des angebliche Banküberfalls, ist ein beliebtes und notwendiges Szenario bei Darstellung angeblich eigenständiger Terrorgruppen. Eine Terrorgruppe muss über erhebliche Geldmittel verfügen, um ihr kostenaufwendiges Leben in der „Illegalität“, sowie ihre Aktionen finanzieren zu können. Um keine Fragen aufkommen zu lassen, von wem sie tatsächlich finanziert werden, werden immer angebliche Banküberfälle vorgeschoben. Es ist auch durchaus denkbar, dass sie ihre finanziellen Zuwendungen direkt von der Bank abholen dürfen. Statt eines Schecks ihrer Auftraggeber, haben sie Kapuze und Waffe als legitime Auszahlungsbelege dabei. Die Presse hat ihre Schlagzeilen dadurch und die Polizei ihre Akten…..es sind sich immerwährend schliessende Kreiseläufe. Oder glaubt jemand eine vom System initiierte Terrorgruppe, darf eine Bank ausrauben in Form eines tatsächlich verbrecherischen Aktes? Man darf da ruhig mal logisch denken wie die Hirarchie des System aufgebaut ist.

        • Skeptiker 6. August 2015 um 23:26

          @Roderich

          Doku – Andreas Baader – Der Staatsfeind – RAF
          http://www.dailymotion.com/video/x2kfg

          1990 habe ich mal jemand getroffen, der meinte Andreas Baader war sein Freund.

          Allerdings meinte er, so richtig intelligent war er nicht, der hat sich immer mit Leuten rum-getrieben, die wesentlich intelligenter waren als er selber.

          Er meinte: Da waren auch die Söhne von Staatsanwälte dabei, die Ihn angeblich so manipulierten, solche Rolle zu spielen, ohne zu ahnen, das er ein nützlicher Idiot ist.

          Die Nachkriegs gesetzte in der BRD waren derartig lau, es musste ein innerer Staatsfeind erschaffen werden, um die Gesetzte zu verschärfen usw.

          =================
          =>Aber ob das alles stimmt? keine Ahnung.

          Gruß Skeptiker

        • Lis Minou 8. August 2015 um 03:07

          Dass es eine Terrortruppe gewesen sei, ist die offizielle Version und Desinfo. Rechte Kontakte sagten nie derartiges aus. Die sollten wohl als vertrauenswürdiges Dissidenten-Trio die Szene weiter unterwandern, damit Zschäpe die Insiderinfos liefern könnte. Dass die anderen 2 Flüchtigen davon wussten, bezweifle ich stark; natürlich wurden sie mit protegiert, das ist anhand von zig Indizien jedenfalls anzunehmen. Sie haben wohl wirklich Banken überfallen, weil sie kein Geld hatten. Vom System waren sie keineswegs initiiert, der „NSU“ wurde erst nach den Morden an den Uwes kreiiert. So hatte man bald nach CIA-Agent Mevlüt Kars Aussage zur Ceska und einer türkischen Untergrundorganisation als deren Verwenderin für die Döner-Morde einen politisch korrekt instrumentalisierbaren Sündenbock. (Der verhaftete Kar wollte einen Deal machen und die Ceska liefern, aber die BRD hatte kein Interesse.) Sie brauchen nicht mal etwas gewusst, in staatliche Schweinereien verstrickt gewesen sein. Tot waren sie viel nützlicher, und das ist für dieses System ein hinreichender Grund, nach allem, was „es“ sonst so veranstaltet…

      • Heider 9. August 2015 um 02:58

        Lis Minou
        Und ein Spitzel in dem Trio reichte völlig aus, der eher rechts einzuordnende Helmut Roewer ist sicher keiner, der Steuergeld zum Fenster rauswirft, egal, ob er (zunächst sicher aus Naivität) für die falsche Seite, namentlich den VS, arbeitete. (…) Rechts gesinnt war er [Mundlos, Anm.] in jedem Fall, wohl dank Uwe Böhnhardt ist aus dem kein antideutscher Spinner geworden. Lass Dich nicht verhetzen gegen diese zwei Toten des verdeckt noch laufenden Zweiten bzw. gar Ersten Weltkriegs, geschätzter Heider.
        _______________________________________________________

        Ich erinnere mich s. gut an Ihr vehementes Eintreten für Wolfgang ‚Israel Hands‘ Eggert im Strang -> https://morbusignorantia.wordpress.com/2015/05/21/was-ist-das-nun-die-wahrheit/#comment-17273

        Später müssen wir auf einer Geisterveranstaltung Brüderschaft getrunken und daher jetzt beim ‚Du‘ – ich in neuer Rolle als „geschätzter Heider“ – angekommen sein. Aber das nur als Randbemerkung auf das ‚Innenleben‘ eines Blogs, auf dem noch ganz andere merkwürdige Dinge geschehen.

        Ob Du nur naiv, ziemlich gaga oder eine Diversantin [weiblich; so lautet zumind. Deine Behauptung, evtl. um bei den überwiegend männl. Schreibern zu punkten] bist, möchte ich nicht beurteilen. Indes will ich mit Deinesgleichen nichtmal im Traum verbunden sein. Allein aufgrund Deiner Fürsprache für den langjährigen Staatsagenten Roewer, in dessen Amtszeit ausgerechnet die VS-Operation ‚Rennsteig‘ fällt, der jetzt den neuesten – ‚ich bin nicht rechts, bin auch nicht links‘ – Uboot-Typ des Systems mitfährt, sowie für Deinen abgeschmackten Vergleich der dubiosen Dunkelmänner Mundlos u. Böhnhardt mit unseren Soldaten in zwei Weltkriegen ist Du bei mir abgehakt.

        • Heider 9. August 2015 um 03:00

          bist Du … abgehakt!

          • Skeptiker 9. August 2015 um 09:18

            @Heider

            Darauf ein schönes Lied am Morgen.

            Jörg Haider – Pfiat Gott, liabe Alm

            Gruß Skeptiker

          • Lis Minou 9. August 2015 um 23:02

            Heider:
            Ich halte rein gar nichts davon, jemanden aufgrund blosser Indizien, die ebensogut das Gegenteil bedeuten können (strategisch denken scheint nicht Deine Stärke zu sein) als Trojaner zu bezeichnen bzw. hinzustellen oder es widerspruchslos so stehen zu lassen, wenn XYZ dies tut. Wolfgang Eggert halte ich für einen Allierten der NS/WN-Szene, egal, ob er einige Bildungslücken aufweist (bzgl. der Verschiedenheit der Rassen, beispielsweise). Aus demselben Grund duze ich Dich, denn Du scheinst ebenfalls auf Seiten der weissen Rasse, wenigstens des deutschen Volkes zu stehen. Ich sieze im Netz nur Leute, die ich für Feinde halte oder auf die ich richtig sauer bin, Meinungsverschiedenheiten allein sind kein Grund. Die Art deiner Argumentation hat mich im verlinkten Strang dazu provoziert, und der Grund (widerlegt worden zu sein, Rechthaberei (das englische „bias“ trifft es besser), falsche Prioritäten setzen – Image wichtiger als die Wahrheit, augenscheinlich). Aber Du bist kein Trojaner, sondern meinst es gut, nach meinen Quellen, daher das „Du“.

            Helmut Roewer war nie ein „Agent“, Spitzel, Verräter, sondern ein „Geheimdienstmann“, offizieller Mitarbeiter des VS, schliesslich Leiter des thüringischen LfV. Schon lange „cool“ bzw. auf eine sympathische Art exzentrisch, schon lange mit „Rechtsdrall“, durch den er aneckte, und offensichtlich ein Patriot. Wikipedia bemängelt unter anderem:
            „Der Thüringer Verfassungsschutz gewichtete die Gefährdung durch Linksextremismus unter Roewers Führung sehr viel höher als die Gefahren des Rechtsextremismus. So wurden in dem für den Schulunterricht gedrehten Lehrfilm Jugendlicher Extremismus in der Mitte Deutschlands aus dem Jahr 2000 linke Autonome als gewaltbereit charakterisiert, während Aufmärsche rechter Kameradschaften ohne entsprechende Kommentare im Film gezeigt wurden. Die Aussage des Rechtsextremisten Tino Brandt: „Wir sind […] prinzipiell gegen Gewalt“,[6] blieb ebenfalls unkommentiert.“
            https://de.wikipedia.org/wiki/Helmut_Roewer

            „(…) sowie für Deinen abgeschmackten Vergleich der dubiosen Dunkelmänner Mundlos u. Böhnhardt mit unseren Soldaten in zwei Weltkriegen ist Du bei mir abgehakt.“
            Ermordete Rechte, alle zwei, keine Mörder, und die ohne Grund so hinzustellen wie Du es tust, ist verwerflich. Die sind tot, Tote verleumden ist richtig finster. Du hast null Beweise. Dass der Jude Skeptiker Dir beipflichtet, spricht für sich…

            • Skeptiker 9. August 2015 um 23:38

              @Lis Minou

              Sie sollten noch mal genau hinsehen, ist er das?
              Derrick gegen die Neue Weltordnung.

              =>Ist er das?

              Oder war er das?

              Tja,… das sind Fragen, wo man schon ein guter Erinnerungsvermögen haben sollte.

              => Fragen über Fragen.

              Gruß Skeptiker

              • Skeptiker 10. August 2015 um 01:26

                @Lis Minou

                Du hast null Beweise. Dass der Jude Skeptiker Dir beipflichtet, spricht für sich…
                =>
                Nun ja, wenn es hart auf hart kommt, glaubt das Gericht eben die Aussage von Otto Rademacher, der Otto lobt mich sogar, wegen meiner Wahrheit.

                Ab der Minute 7 und 50 Sekunden.

                => Der Jude lebt von der Lüge, aber stirbt an der Wahrheit.

                Gruß Skeptiker

            • Heider 13. August 2015 um 00:49

              @ multiple Nicks à la
              Warnung vor Heider, Lis Minou, Wahrheitsfanatikerin, Heider rockt!, 88! uvm.

              Bei Zschäpe ist er u. bei Mundlos, Böhnhardt war er drauf: ein unsichtbarer gelber Stern für Weisse mit der Bedeutung: Kauf mich, Jude!

              Sie sind daher Opfer eines Systems, dem sie sich freiwillig andienten u. Opfer ihrer eigenen Gier nach einem anderen, einfacheren Leben ohne die Mühen der Ebene zu leisten, sei es als nationale politische Aktivisten oder als Normaldeutsche im bürgerlichen Alltag.

              Solche Typen, die im Leben keine einzige nationale Tat vollbrachten aber sich vom VS aushalten liessen, als achtbare Kämpfer vorzustellen und mit den deutschen Soldaten der Weltkriege zu vergleichen ist der Hohn schlechthin. Warum muss nicht erklärt werden.

              Zu einer früheren Zeit wäre dieser Menschenmüll zur Besserung im KL gelandet u. hätte wohl kaum irgendeine herausragende Position in Staat und Volk erlangt, es sei denn als verkleidete Gauner, Schmarotzer und Zuträger, die es damals natürlich auch gegeben hat.

              „Ermordete Rechte“
              Du kannst ‚rechts‘ nichtmal definieren, geschweige denn dass Du im Leben einen ‚Rechten‘ jemals kennengelernt hättest! Ich kannte viele, die man so bezeichnet [die sich selbst nie so nannten] und mehrere, die sogar im Kugelhagel gestorben sind, sich selbst erschossen oder den Strick genommen haben, weil sie – von Agenten umgeben – nicht mehr weiterwussten. Von ihren Namen redet u. schreibt heute (fast) Niemand mehr und wenn, dann nichts halbwegs Richtiges, Gutes und vor allem Ehrliches. Ich erinnere mich ihrer fast jeden Tag und bin stolz sie gekannt zu haben, auch wenn ich heute Manches anders sehe. Typen wie Dein ‚Spiritus rector‘, VS-Roewer, würden sich auch ausserdienstlich noch dieser Namen erinnern, aber ich werde Dir hier keinen einzigen Tip mehr geben, gleich zu welchem Thema, denn das hiesse ja – die PERLEN VOR DIE SAU werfen!

              Der Staatsagent Roewer hat als VS-Chef in Thüringen nichts anderes getan als deutsche Nationalisten zu bekämpfen; sie untereinander auszuspielen u. polizeiliche Verfolgungsgründe manchmal zu provozieren; sie auf ihren Arbeitsstellen zu belästigen u. in der Presse zu denunzieren; ihre Familien auseinanderzureissen u. junge unerfahrene Deutsche zu locken u. zu korrumpieren wie der letzte Haderlump. Dafür bezieht er heute die vermutlich satte Pension eines Minerialrates a.D. auf Kosten des dtsch. Steuerzahlers. Und hier kommt eine Lis Minou angerannt und nennt ihn einen ‚Rechten‘ im gemeinten Sinne von: Einer von uns!
              Das ist eine Schwerstbeleidigung zumindest @meine Adresse und hoffentlich @jeden ehrlichen Schreiber des Blogs, der mit den Helfershelfern des regierenden BRD-Abschaums nicht in einen Topf geworfen werden will. Ich hoffe, die echten nationalen Schreiber dieses Blog passen künftig besser auf, was ihnen hier von einigen Figuren untergejubelt werden soll.

              • Lis Minou 13. August 2015 um 22:24

                „(…) aber ich werde Dir hier keinen einzigen Tip mehr geben, gleich zu welchem Thema, denn das hiesse ja – die PERLEN VOR DIE SAU werfen!“
                Natürlich, bei einer hirngewaschenen (Schlammbad) Bastet (Aaron Russo, Otto Weininger) immer möglich, dass sie „überwindet“ und die richtige (ihre) Seite unterstützt, statt die Fans/Horden des schwulen, feigen und öden Meuchelmörders (Ihres (!) geliebten Osiris, als zumindest potentielles „Foto“ der Aiset) und Päderasten Seth, des ehrlosen Esel-„Gottes“ (Esel-Idols). Desfalls würde ich bedauern, (demnach) Dich nach wie vor zu denen gezählt zu haben, die Dich (reversibel) „verdorben“ haben. Nur spricht ihr Verhalten dagegen: Schacher hatte in der Tat Roderich enttarnt, da haben sie Recht. Dauernd nur zu lügen wäre dumm, daher erklärt sich, dass Ittner wirklich ein guter „Tip“ von ihnen war. Adeptos, den sie ebenfalls als Juden bezeichneten, zu Recht, soll, nachdem ich die Aussage bestätigte, nur jemand sein, mit dem sie Streit hatten („Mein Streit mit adeptos steht gar nicht im Raum“): Vermutlich wussten sie es wirklich nicht. Sie sollen offenbar alle relevanten Nationalen als Trojaner hinstellen, Misstrauen säen, spalten, Resignation auslösen: „(…) sich selbst erschossen oder den Strick genommen haben, weil sie – von Agenten umgeben – nicht mehr weiterwussten.“ Zudem scheinen sie echt gefährlich zu sein. Roderich traut(e) ihnen scheinbar, Ubasser vermutlich auch, andere echte Nationale hier (z. B. Kopfschuss 9/11, wie ich annehme): Ich kann nicht riskieren, dass sie meinen Alliierten was antun, falls sich einer von denen dämlicherweise mit ihnen träfe. (Daher „hiess“ ich auch „Warnung vor Heider“; das einzige aus den Kommentaren, was auf der Startseite erscheint, ist der Name, und in diesen etwas älteren Strang kuckt sicher kaum einer mehr rein, ich wollte nur deren Aufmerksamkeit erregen, damit die Warnung auch bei den Adressaten ankommt.) Und eine Sau mag ich zwar sein, räume ich angesichts des relativen Saustalls, der meine Wohnung öfter ist, (ungern) ein; nur keine im „sittlichen“ Sinne, oder in dem eines weiblichen „Charakterschweines“, wenn ich sie für geheilt hielte, hätte ich sie nie blossgestellt.

                Im Gegensatz zu drei anderen (mindestens geborenen) Asen hier, die quasi zugeben, was sie tun (Danke, danke, danke!), vielleicht echt begriffen haben, wer sie sind und anscheinend keine Lust haben, sich selbst zu bekämpfen, verhalten sie sich äusserst feindselig. Ich glaube, sie sind nach wie vor ein Feind ihrer Schöpferin. Von „unseren Toten“ zu reden, ist Chuzpe gewesen, „diese zwei Toten des verdeckt noch laufenden Zweiten bzw. gar Ersten Weltkriegs“, wie ich bereits schrieb, bedeutet keine Gleichsetzung mit der Wehrmacht/SS, sie aber ignorieren es einfach, wie Ratte Klasen. Sie meinen es (nach wie vor!) böse, das kann man aus ihren Postings mit fast 100%iger Sicherheit, schliessen. Sie verdehen alles mit ihrer „erlesenen“ Rabulistik. Sie sind eine Pest, leider; aber vielleicht ändert sich das noch; ich als Katzenfan wünsche es ihnen.

                • Lis Minou 13. August 2015 um 22:30

                  Gemeint ist, oben missverständlich: wie Ratte Klasen es tut, wenn er widerlegt wird (immer stupide dasselbe wieder einkopieren).

                • Skeptiker 13. August 2015 um 23:19

                  @Lis Minou

                  Offenkundig wurden Sie von der Hexenverbrennung verschont.

                  P.S. Ich bin froh, das es Sie gibt, irgenwie finde Ihre Schreibe als witzig.

                  Im früheren Leben, habe ich fast die Ahnung, das Du mal meine Frau warst.

                  =>Aber ich habe Dir schon alles geschenkt.

                  Gruß Skeptiker

                • Heider 16. August 2015 um 01:50

                  @ Lis Minou

                  M i a u u …

        • Warnung vor Heider 12. August 2015 um 03:46

          Toucheé, naiv trifft es, Heider. Oder jenes hämische: „Knapp daneben ist auch vorbei“ (to whom it may concern – falls Skeptiker: Geistesjude (spirituell gesehen die echtesten der echten) und Ratte ist schlimm genug.) Meine Quellen – vernünftig wirkende Kommentare von ihnen, speziell die, in denen „auserwählte“ Trojaner richtig (!) als solche benannt wurden (Adeptos, Neutitschein/Ittner, Jo vom Hensel-Blog) – haben mich leider wirklich eingelullt. Wussten sie gar nicht, dass das Juden sind? Oder dient das dazu, echte Verleumdungen ihrerseits glaubhafter zu machen? Ihre jüdische Rabulistik, gut zu erkennen im verlinkten Strang, wo sie gegen Wolfgang Eggert polemisierten, hielt ich in der Tat für Rechthaben-Wollen um JEDEN Preis. Aber dieses Muster ist hier wieder zu erkennen gewesen, ihre allzu wadenbeisserische, bösartige Art machte mich zusätzlich stutzig. Insbesondere, da sie von „unseren“ Soldaten anfingen, mit denen ich die 2 Toten gleichgesetzt hätte. Dabei gehören all die zivilen Opfer, wie die geschändeten und gekreuzigten Frauen und Kinder, genauso zu den Kriegstoten, auch Arthur Christ, Florian Heilig, alle, die ohne den Krieg noch leben würden – und das würden sie. Nur weil ich sie widerlegt hatte, also das war dann doch zu viel der Schlechtigkeit für einen NS. Bei jemandem anderen fand ich es zufällig heraus, bei ihnen hatte ich es nie wirklich überprüft: Heider lässt sich aus/in beiden Zeilen, die ich schon öfter zitierte (https://morbusignorantia.wordpress.com/2012/05/15/der-abschiedsbrief-von-reinhold-elstner/#comment-16521), da deren Anagramme anscheinend stets wahre Aussagen ergeben, finden, und was da herauskam… Was für ein Schlamassel. Aiset, Hohen Freitod / Die Thron, Hofe „Aiset“ (Aussage der Göttin („Isis“)) ergibt beispielsweise (Hanf ist Synonym für Bastet/Hel/Eos(tre), ihre Tochter, u. a. die Göttin des Hanf, steht für eine „Guardian“):

          Heider? Hanf; „Tootsie“. / Heider, Net? Hai. So oft… / Heider? Hai, soft (Note). / Heider, Net? Oh… Io – fast. / Heider, Net? Io-haft, so. / Heider: Ost-Finte. Oha! / Oh Heider… (Tat so fein…) / Heider? Osten „fit“. Oha! / Heider: Oft „Stein“. Oha… / Heider „Senf“: Tito. Oha! / Heider sein Fott? Oha… / Heider „fett“ („Oi!“), NS? Oha… / NATO-Heider „hot“? Fies. / An Heider: Oh, fies?! Tot! / Heider? Hat; O-Ton: fies. / Heider? NT (Tao) „fies“! / Heider Sanftheit? O – o! / Heider: oft „Ia“. Stoehn… / Heider, oft „on“? Hestia. / Heider, oft „on“? Seth („Ia“). Heider: Tao „Hof“. Einst. / Heider? Tao „Stein“, Hof! / Heider „feist“? Oha: Not… / Heider? O… Finte, so. Hat. / Hofe: Heider „ist NATO“! / Heider: Foto. Ian „Seth“. / Info: Heider? Tao „Seth“. / Heider? Tito, so. Fahne. / Heider? Na Hofes „Tito“! / Heider? Asen „Tito“, Hof! / Heider: „San“ (Hofe) „Tito“. / Heider, Hof? Tot. Asien… / Heider? Toten „Ia“s „Hof“! / Info: Heider? Tot, „Hase“. / Heider, „on“: O´Iset! Haft! / Heider? Tao Sohn, tief. / Heider? Tief, oh NS-Tao. / NS, Heider „fett“? O – o: Hai… / „Fett“, Heider?! „Ia“, o Sohn! / Hofe: Heider, NS?“ „Ia“ (tot)! / Heider „Fott“, Hosen: „Ia“… / Heider? Aiset „Not“, Hof! / O, Heider ist „on“! Hafte!

          Oder auf Englisch:
          Heider? „Seth“ to/of an „I“. / Heider? To/of/in a Seth! / Heider? O… Hestia of NT. / Heider? „Ton“ of Hestia. / Heider: of Aiset; not „H“. / Shoot at Heider: fine. / To „fine“: Heider has to… / Fan? Tie Heider, shoot. / NT? If: shoot Heider. EA… / Shot Heider? EA, if not… / Shot Heider, Tao? Fine. / Heider (he): fat – sin, too! / Heider? Of anti-ethos! / Heider? Not Eos: faith… / Note faith, Heider! So! / Heider: Tao „Seth“ – if „on“. / Heider: Foe „TAN“ – o shit! / Heider „on“? Shit – foe! Ta. / Heider: Hi to foe (at NS)! / Heider, „on“: Hit of east! / Hi Heider, „ton“ of Aset! / Heider: Hi, ton of east! / Heider? No hit of Aset… / Hi to Heider? Not safe! / Heider „hot“, on „it“? Safe. / „Hon“ to Heider („it“)? Safe. / „Son“ of Heider? Hate „it“! / NS of Heider: hate „it“! / Heider? Sin of/at Theo. / The/a Heider? Of/to sin… / Heider: To hate: of sin. / To Heider? Hates (if on). / To/of Heider: hates, „in“. / Fat, o Heider? Theo „sin“… / Heider „sin“? Hot at foe… / „Sin“ of Heider: hot… Eat! / Heider? Hit: as foe – not? / Heider: foe to/at „H“. (Sin!) / Of/to Heider: Thea of sin! / Heider? I; „ton“ of a Seth.

          Vergelte es, Anch heissend! / Seth vereisende „Schlange“ wiederum, also Aussage eines Viperine, ergibt zu ihrem Nick quasi dasselbe:
          Heider, SS?! AV-Gene“ – Schelten! / Heider? Engen „AV-Sechs“ – lest! / Heider: Engen AV – schelte, SS! / Heider: Ēl echt AV. (Gene, „NS“.) / Heider: NC-Seelen „Seth“, gs: AV… / Heider, NS?! AV-Gene – lest es! HC. / Heider „HC“: AV-Enge – lest es, NS! / Heider? NT „Sessel“, HC. (AV-Enge…) / Heider, Net, NS? AV-Egel (Sechs…). / Heider, Net? Ēl AV – geschen! SS! / Heider? Gehassten Eseln CV! / Hasst gelesenen Heider: CV! / Heider, Net: Hass CV – gelesen? / „CV“ gelesen, NT? Hasse Heider! / Heider: NT „Helen“, Gesäss: CV… / Heider? NS „Helene“. CV… Sägst. / Heiders CV: „Helene“, SA (sengt). / Heider: „Helene“, sang. Esst! / Heider: NS Al „Seth“. Genese, CV… / Genese: Schalten vs. Heider… / Eseln: Hasst Heider – Genese (CV)! / Heider? AV-Nessel – sengte: HC. / Heiders AV: HC… – Senge selten! / Heider: Engeln „HC“ (AV…) – esst es! / Heiders AV: selten Segen („HC“…). / Heider AV-sengt („HC“)! Es lesen! / Heiders CT: AV-Helenen (e. G.) „SS“. Und so geht das weiter… Ich bin so empört, traurig (sie sind auch Opfer und haben den Wesenskern der Göttin „im Leib“), ich kann aktuell gar nichts mehr dazu schreiben. Mein Beileid.

          • adeptos 12. August 2015 um 10:18

            @Warnung vor Haider…… solche Typen wie SIE sind pflege ich mit der „Auszeichnung“
            ARSCHLOCH zu Dekorieren. Falls Sie mich „Kennenlernen“ möchten dann lade ich Sie herzlich gerne ein – dann werde ich Ihnen zeigen WER ich bin und in wessen Auftrag ich handle !!!
            Weitere Worte sind meinerseits nicht mehr nötig zu Ihnen !

            • Skeptiker 12. August 2015 um 12:23

              @adeptos

              Lizzi ist bestimmt eine Frau, wenn die Dich besucht und Deinen Kaffee umrührt, werden Worte Deinerseits nicht mehr nötig sein.

              =>
              Aber instiktiv würde ich vermuten, die Liz sieht wohl eher so aus.

              http://media05.myheimat.de/2009/10/03/766642_web.jpg?1254539409

              Gruß Skeptiker

              • Lis Minou 13. August 2015 um 22:45

                „Lizzi“: Da haben wir was gemeinsam: Heider nannte ich (mental) auch immer „Heiderchen“, als ich ahnte, von wem es abstammt, wer es (leider nur fast) ist (drückt sich ja schon Bastet-typisch aus) aber nichts von seinem Trojanertum wusste. Und: ich bin wirklich weiblich, aber Adeptos ist schwul oder quasi schwul (Phalluskult-Jude), der hat mich allenfalls eingeladen, um mich um die Ecke zu bringen.

                • Skeptiker 13. August 2015 um 23:03

                  @Lis Minou

                  Mit Sicherheit.

                  Wie gesagt, bremst man zu früh, hat man das Rennen verloren, bremst man zu spät, ist alles finitu.

                  Gruß Skeptiker

          • Heider 13. August 2015 um 02:27

            „Jude Skeptiker“; „Trojaner… Adeptos…“
            Hör auf zu spinnen und mich in deine ‚Blogpolitik‘ einzubinden!
            Mein Streit mit adeptos steht gar nicht im Raum. Es hatte sachlich wie zeitlich auch keinen Zusammenhang mit „Neutitschein… Jo vom Hensel-Blog“, was du hier als einen Topf präsentierst.
            Den „Jo“ hattest Du selbst [nach nur einem Satz von Roderich] aufgezogen, meinerseits erfolgte nur eine knappe Antwort. Nur damit man nochmal deine ‚Arbeitsweise‘ sieht -> https://morbusignorantia.wordpress.com/2015/07/22/asylanten-eine-kurze-zusammenfassung/#comment-18844
            Also nix da mit > Heider hat ja gesagt… usw.!

  10. Amita 4. August 2015 um 00:13

    Ich hoffe, daß die Unschuld dieser Frau, die in der volksverhetzenden BLödzeitung als Satan abgelichtet wurde, bewiesen wird. Was kann so eine kleine Frau denn schon tun, auch wenn sie, wie behauptet, eine angebliche Klappe hat?

    Wir wissen das die Gefangenen auch der RAF Fraktion umgebracht wurden. Wir wissen es gibt Gladio, welche angeeblich für das Mailand Attentat verantwortlich war, am Münchner Oktoberfest war viel faul, und überhaupt kann man davon ausgehen, daß der VS staatsterroristische Aktionen betreibt und diese auf Bürger schiebt.

    Wir wissen ja auch inzwischen, das die meisten wenig niedlichen Antifanten vom Staat bezahlt werden und von Geheimdiensten geschaffen wurden um Selbsthaß zu lehren, da der Rasen des Selbsthasses weiter gepflegt werden Mißbrauch in zukünftigen Generationen. Dafür – einer gehirngewaschenen Projektion- geben Leute ihr Leben für dumm Luftblasen hin. Überhaupt ist der ganze betrügerische Terrorismus -auf allen Seiten- so gut wie immer hausgemacht.

    Da stimmt was nicht: hoffentlich aber wird diese Frau überleben. Meiner Meinung nach ist sie unschuldig und denken kann sie was sie will – aber allemal.

    Man wird von vorne bis hinten nur verarscht und dafür sollen dann auch noch unschuldige Frauen sterben.

  11. feld89 3. August 2015 um 21:19

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

  12. Pingback: NSU-Terror-Prozess: Muss Beate Zschäpe sterben, weil sie aussagen will? | volksbetrug.net

  13. NATIONALSOZIALIST 3. August 2015 um 14:39

    FÜR MICH IST
    GLOBALFIRE DER BESTE BLOG!!! POLITISCHE, WAHRHAFTE ANALYSEN AUF HÖCHSTEM NIVEAU! DEN AUTOREN MEIN ALLERGRÖSSTER RESPEKT!
    DER JUDEN-DIKTATUR NAMENS „BRD“ IST JEDER MORD ZUZUTRAUEN. AUCH VOR EINEM KINDERMORD SCHRECKT DIE JUDEN-BRD NICHT ZURÜCK!
    KINDERMÖRDER ISRAEL!!

    • Skeptiker 3. August 2015 um 17:17

      @NATIONALSOZIALIST

      Die Seite finde ich aber auch nicht schlecht.

      P.S. Das habe ich gerade von Frank geklaut!
      =>
      Wolfgang Fröhlich jetzt zu 13 Jahren Kerker verurteilt, weil er nicht bereit war, die Lüge zu akzeptieren!

      „Das heutige Urteil gegen Dipl. Ing. Wolfgang Fröhlich zu nunmehr 13 Jahren Kerker erfolgte nicht wegen „Leugnung des Holocaust“, sondern wegen Bestreitung der angegebenen Tatwaffe. Indem der Bundeskanzler der Republik Österreich ständing behauptet, dass die 70.000 Einwanderer dieses Jahres „Asylanten“ seien, denen aus humanitären Gründen „Asyl“ gewährt werden müsse, er aber selbst wegen der wissenschaftlichen Aussage eines Gefangenen in einem an ihn selbst gerichteteten Brief die Aufstockung der Strafe des Bürgerrechtlers von den nahezu verbüßten zehn, auf dreizehn Jahre verlangt, weist er sich als eiskalter politischer Verfolger aus, der mit seinem Asylgeschwätz nur die Besiedlung Österreichs mit Ausländern zu bemänteln sucht.“
      Gerd Honsik, Málaga, am 9. Juli 2015.

      Der Diplom Ingenieur Wolfgang Fröhlich wurde am 9. Juli 2015 um 13:50 Uhr zu weiteren drei Jahren Haft Verurteilt. Zu den bisherigen 10 Jahren wegen Meinungsdelikten, kommen also noch einmal drei Jahre hinzu. 13 Jahre Haft für wissenschaftliche Aussagen … Wie nennt sich das Regime noch gleich, das Menschen für Meinungsäußerungen lebenslänglich hinter Gitter bringt?

      Somit ist Dipl. Ing. Wolfgang Fröhlich im deutschsprachigen Raum für das öffentliche Aussprechen von Kernwahrheiten zu noch mehr Jahren Haft verurteilt, als Horst Mahler, der mit 12 Jahren bislang trauriger Rekordhalter war.

      Wobei gesagt werden muss, man hat „Horst Mahler im Kerker regelrecht verfaulen lassen“, wie es die WELTWOCHE ausgedrückt hat. Mahler wurde sein verfaultes Bein amputiert, er wird nicht mehr lange leben.
      =============
      Hier alles:
      http://globalfire.tv/nj/15de/verfolgungen/15nja_froehlich_jetzt_13_jahre.htm

      Gruß Skeptiker

      • edwige 5. August 2015 um 03:18

        Ach, Du meinst den Bundeskanzler, der immer noch vergeblich nach seinem Maturazeugnis (Abitur) sucht, in dessen Lebenslauf ganze 7 Jahre fehlen (kubanische Schulung oder doch Hilfstaxler?), der weiters pflegte, sich von der österr. Bundesbahn seine ganzseitigen Werbe-Grins-Inserate sponsern zu lassen, wofür die Ermittlungen beizeiten eingestellt wurden und dessen Facebook-Freunde mehrheitlich gekaufte Fake-Accounts sind ?

  14. robertknoche 3. August 2015 um 14:08

    Hat dies auf Freiheit, Familie und Recht rebloggt und kommentierte:
    Sollte Beate Zschäpe aussagen, werden viele Verfehlungen offen gelegt. Deshalb glaube ich nicht, das man sie aussagen lässt. Sehr wahrscheinlich wird sie tödlich verunglücken, wie alle, welche dem System gefährlich werden können.

  15. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG 3. August 2015 um 14:01

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Glück, Auf, meine Heimat!

  16. Roderich 3. August 2015 um 13:55

    Jeder Artikel ist nur so gut wie die Recherche die ihm voraus ging. Das Beate Zschäpe ein Kind haben soll, ist den Meisten sicher neu. Die Behauptung scheint einzig und allein auf der Aussage zum Wohnmobilverlei zu basieren.
    Man sollte vorerst recherchieren, ob Beate Zschäpe tatsächlich ein Kind hat (was ihre Position übrigens auch völlig verändern würde), bevor man große Erpressung spekuliert. So eine „Unsauberkeit“ zieht den Artikel letztlich herunter.

    • Heider 5. August 2015 um 01:45

      Noch schlimmer.
      Das Kind scheint es zu geben. Aber wessen Kind ist es wirklich? Interessant ist hier das Ehepaar Susann und Andre E., letzterer ist im ‚NSU‘-Prozess mitangeklagt. Von ihm wie von den anderen Angeklagten ausser Tschäpe hört u. liest man verdächtig wenig, stattdessen verbreitet die Journaille sich verdächtig oft über Tschäpes aktuelles Wohlbefinden oder Unwohlsein u. über ihren Streit mit den Anwälten …
      https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/07/25/das-kleine-blonde-madchen-in-zwickau/

      Die Anmietung und der Verbleib des Wohnmobils stimmt hinten und vorne nicht. ->
      https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/07/14/holger-gerlach-hat-das-letzte-wohnmobil-angemietet/

      Es ist ausserdem gar nicht so sicher, ob die Version von der Zwickauer Immobilie, wo Tschäpe und die beiden ‚Uwes‘ zusammen gewohnt haben [und die Tschäpe dann abgefackelt hat, um Spuren zu verwischen…], überhaupt stimmt.
      https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/03/02/wer-wohnte-in-der-fruhlingsstrasse-26-anfang-november-2011/

    • Lis Minou 5. August 2015 um 05:05

      Sie hat eine Tochter von V-Mann Thomas Starke, mit einiger Wahrscheinlichkeit hatten Uwe und Uwe das Mädchen dabei oder wollten es abholen, als Beate Zschäpe die beiden das letzte Mal sah. Ki11erbee berichtete:
      „1) In Beate Zschäpes Wohnung in Zwickau hat man eine DNA-Spur isoliert, die zum V-Mann Thomas Starke in einer “Vater-Kind”-Beziehung steht.
      Es gibt also die beiden theoretischen Möglichkeiten, daß entweder der Vater von Thomas Starke, oder ein Kind von Thomas Starke, sich in der Wohnung aufgehalten hat.
      Den Vater kann man ausschließen.
      Die beiden bekannten Kinder konnte man ebenfalls ausschließen.
      Also steht fest, daß ein unbekanntes Kind von Thomas Starke sich in der Wohnung von Zschäpe aufhielt.“ Weiter hier:
      https://killerbeesagt.wordpress.com/2014/06/21/mama-zschape/

      Und Compact ebenso, im Septemberheft 2014 (aus dem PDF, S. 40):
      „Bei der kriminaltechnischen Untersuchung des Caravans wurden schließlich eine Wasserspritzpistole, eine Puppe, ein Plüschbär, ein Winnie Puuh-Heft und eine [! – wurde das Kind vor dem Mord an den beiden Freunden der Mutter entführt?] rosafarbene Kindersandale in der Größe 34 sichergestellt. An ihr konnten die Ermittler DNA eines unbekannten jungen Mädchens feststellen, das in den Akten als P66 firmiert. (…) In der Zwickauer Wohnung (…) wurde ein Kinderfahrrad gefunden, im mit einer Stahltür verschlossenen Keller. Noch wichtiger: An einer der Überwachungskameras, die das Trio auf
      dem Balkon angebracht hatte, sicherten die Ermittler weitere DNA-Spuren. Wie die Analyse ergab, passten sie zu 99,85 Prozent zu einer Person, die mit einem gewissen Thomas Starke eine Vater-Kind-Beziehung haben muss. Die Kinder, von denen dieser Starke angab
      zu wissen, scheiden nach der Untersuchung aus. Sein Vater, zu dem er scheinbar keinen Kontakt mehr hat,kommt ebenfalls nicht in Frage. (…) 1996/97 führte Starke mit Beate
      Zschäpe eine kurze Beziehung und «hätte diese gerne vertieft», so Informationen der Münchner Nebenkläger. Starke selbst bestreitet eine Intensivierung [das oder eine Wiederaufnahme wäre Vorausetzung, das Kind war im Oktober 2011 laut Zeugin vom Autohaus erst etwa im Vorschulalter] des Verhältnisses, um einer Verurteilung wegen der Unterstützung einer terroristischen Vereinigung zu entgehen – und Zschäpe schweigt.(…) Eine Arzthelferin erinnerte sich im Zeugenstand, dass Zschäpe mindestens zwei Mal mit einem kleinen Mädchen in die Praxis gekommen sei. Ein anderer Zeuge wunderte sich über herumliegendes Kinderspielzeug in der Wohnung Zschäpes.“

      • Heider 7. August 2015 um 02:36

        Lis Minou 5. August 2015 um 05:05
        Sie hat eine Tochter von V-Mann Thomas Starke, mit einiger Wahrscheinlichkeit hatten Uwe und Uwe das Mädchen dabei oder wollten es abholen, als Beate Zschäpe die beiden das letzte Mal sah. Ki11erbee berichtete:
        (…)
        https://killerbeesagt.wordpress.com/2014/06/21/mama-zschape/

        Ist aber schon ein Jahr her, als der Halbkoreaner ‚Killerbee‘ das Lied von der „Mama Tschäpe“ im Brustton der Überzeugung sang. Auch „Chefaufklärer“ fatalist stimmte damals kurzzeitig mit ein, hat seitdem aber nichts weiter zu der höchst wichtigen Spur ermittelt… Man lese übrigens mal die Kommentare im angegebenen Strang, schon da konnten einem, ‚alternativ‘ gesehen, Zweifel an den Rechercheuren kommen.

        Und Compact ebenso, im Septemberheft 2014 (aus dem PDF, S. 40):
        “Noch wichtiger: An einer der Überwachungskameras, die das Trio auf
        dem Balkon angebracht hatte, sicherten die Ermittler weitere DNA-Spuren.““

        Und nochmal der Link. —
        „Das Trio“ hat da vermutlich nie gewohnt. Und die Kameras wurden erst kurz vor den Explosion und Brand [angeblich durch Tschäpe verursacht, um Spuren zu verwischen] montiert. ->
        https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/02/27/der-merkwurdige-nicht-so-ganz-verkauf-des-hauses-fruhlingsstrasse-26-in-zwickau-2011/

        Ebenso ist es gar nicht sicher, dass es Tschäpe war, die nach der Explosion das Haus in Zwickau verliess, sondern… ->
        https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/07/29/die-frau-mit-den-katzenkorben-am-4-11-2011-in-zwickau/
        und
        https://morbusignorantia.wordpress.com/2015/08/03/nsu-terror-prozess-muss-beate-zschaepe-sterben-weil-sie-aussagen-will/#comment-19166

        • Heider 9. August 2015 um 03:07

          Zentral für das Verständnis von Zschäpe, Mundlos, Böhnhardt ist der ‚Thüringer Heimatschutz‚ in der zweiten Hälfte der 90er Jahre. Das war ein informeller Verbund mehrerer Kleingruppen (‚Freie Kameradschaften‘) in einigen Landkreisen Thüringens. Die Seite Metapedia gibt gut einen knappen Überblick: Klick!

          Auf wen die Gründung zurückgeht ist nicht klar, aber mehrere Personen, die später als V-Männer erkannt wurden, waren die treibenden Kräfte, z.B. der Organisator des ‚THS‘, Tino Brandt (Klick!). Viele der massgeblichen Führungskräfte tauchen auch im ‚NSU-Verfahren‘ auf, z.B. der ‚NSU‘-Mitangeklagte Ralf Wohlleben [der schon im NPD-Verbotsverfahren 2011-2003 von Einigen als mutmasslicher V-Mann bezeichnet wurde] oder Andre Kapke.
          Der Einsatz der V-Männer ist seitens der BRD-Behörden die ‚Operation Rennsteig‚ genannt worden; zum besseren Verständnis ein kurzer Auszug aus Wikipedia:
          „Unter dem Decknamen Operation Rennsteig wurden vom Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV), dem Militärischen Abschirmdienst (MAD) und dem Thüringer Landesamt für Verfassungsschutz zwischen 1996 und 2003 V-Leute im Milieu des rechtsextremen Thüringer Heimatschutzes rekrutiert, zu dem damals auch die späteren Mitglieder des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU) gehörten. Insgesamt wurden vom BfV 35 potentielle Akten angelegt, von denen sieben am 11. November 2011 durch einen Mitarbeiter des Referats 2B vernichtet wurden.[1] Ferner gab es Verdachtsmomente auf Manipulation von Daten, wonach Heinz Fromm, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, einen „erheblichen Vertrauensverlust“ des Verfassungsschutzes einräumte.[2]

          Fromm gestand ein, dass kurz nach dem Auffliegen der rechtsextremen Terrorzelle Ende 2011 umfangreiche Aktenbestände über V-Leute in der Szene aus formalen Gründen gelöscht wurden[3] und bat am 2. Juli 2012 um seine Versetzung in den vorzeitigen Ruhestand[4] zum 31. Juli 2012.“

          Die immer wieder genannten Zahlen, z.B. ‚jedes zehnte THS-Mitglied ein V-Mann‘ oder ’40 V-Männer beim THS‘, sind vernachlässigbar. Denn erstmal ist die Mitgliederzahl des THS [wie gesagt ein informeller Verbund von Gruppen, der an sich nicht fest war u. dessen Mitglieder fluktuierten] keine feste Grösse. Im allgemeinen wird die durchschnittliche Personenzahl beim ‚THS‘ mit 150 +/- x angegeben. Zum anderen traten in Thüringen Personen aus angrenzenden Bundesländern [z.B. Sachsen] auf, die eben von anderen VS-Landesämtern [ausser Thüringen] angeworben waren. Dies erklärt die insgesamt hohe Dichte an V-Männern. Man kann nur allgemein von einer zweistelligen Zahl ausgehen.

          Das Thema kann auch nicht auf den ‚THS‘ begrenzt bleiben. Es gab ja noch andere ’nationale, rechte‘ Strukturen, die formal nicht dazu gehörten, z.B. die NPD u. kleinere Rechtsparteien. Für die informelle Verbindung, den Personalaustausch und die Organisierung gemeinsamer Kampagnen oder Aktionen sorgte damals insbes. der bekannte V-Mann Thomas Dienel (Klick!.

          Der ‚THS‘ darf, sofern er nicht direkt eine VS-Gründung war, mind. vs-totalverseucht genannt werden. Es ist nicht die Frage, wer von den führenden Kräften ein V-Mann war sondern, wer eigentlich k e i n V-Mann war.

          • Heider 9. August 2015 um 03:15

            – 2
            Die bei ‚Wiki‘ erwähnte Aktenvernichtung kurz nach Einsetzen der ‚NSU-Affäre‘ war kein Zufall. Die Akten enthielten vermutlich die Namen von V-Leuten zur Zeit des ‚THS‘ in den 90er Jahren, die in unmittelbarer Beziehung zu Zschäpe, Mundlos, Böhnhardt standen. Es ist überhaupt nicht auszuschliessen, dass diese Drei selbst in der geschredderten VS-Mitarbeiterkartei standen.
            Das Thüringer Landesamt gab seinen V-Leuten Namen mit Buchstabe T beginnend, z.B. ‚Tusche‘, ‚Tinte‘, ‚Tacho‘, ‚Tarif’… Einige der Namen sind heute enttarnt, bei anderen fehlt der personelle Bezug. Zu den V-Männern mit ‚T‘ hier mehr lesen ->
            https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/04/23/hajo-funke-und-der-tarifbetrug-teil-1/

            Einige V-Männer von Damals posieren wie bestellt und abgeholt in diesem Film. Er entstand 1998 als „internationale Produktion“ der BBC. Das alte Filmmaterial tauchte ‚rechtzeitig‘ zu Beginn der ‚NSU-Affäre‘ 2012 wieder auf u. wurde dann von Arte bzw. ARD-Report gesendet. Zu sehen u. hören sind vor allem Tino Brandt, Andre Kapke und Mario Brehme. Bei einer Gestalt wie Brandt, der optisch einem feisten Jungschweinchen näher kommt als einem nationalen deutschen Widerstandskämpfer, fragt man sich sowieso, was die Kameraden damals ritt solche Typen unter sich zu dulden geschweige denn sich von ihnen ‚führen‘ zu lassen. Eine weitere Frage ist auch, wieso laden deutsche Nationalisten überhaupt ein BBC-Fernsehteam zu sich ein u. kloppen vor diesen Feindjournalisten Sprüche, wenn ihnen die Sache wirklich ernst ist. Hat sich damals Keiner dieses fragwürdige Verhalten näher besehen? ->
            https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/05/24/leichte-kost-fur-zwischendurch-1-pogromly/

            Auch über V-Mann Mario Brehme hörte man verdächtig wenig im laufenden ‚NSU‘-Verfahren, zu ihm hier weiter ->
            https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/07/17/ths-zeuge-mario-brehme-und-wieder-mal-pech-mit-ner-trio-bude/

            Und hier zu „Beate“ & alle Freunde aus damaligen THS-Zeiten mehr lesen, am Ende gehts zum Link für die Fortsetzung („NSU-Wer war alles Informant?“) ->
            Friedensblick (Blog): Der Thüringer Heimatschutz – eine Geheimdienst-Operation?

            Wer immer noch glaubt, die armen „Beate“ und „Uwes“ seien nur mal eben durch Pech u. Zufall Opfer eines Komplotts geworden, dem ist kaum noch zu helfen. Der kann sich auch gleich in die Liste der Systemgläubigen miteintragen.
            Denn eine der Arbeitsweisen des Systems ist es seine Opposition u. dabei natürlich auch die Nationalen Kräfte personell zu unterwandern u. sie ideologisch wie praktisch in jede gewünschte Richtung zu dirigieren – von Aufbau über Zersetzung u. Siechtum bis hin zum Zerfall einzelner Gruppen u. Parteien ist hier nahezu alles ‚drin‘. Das beste traurige Beispiel ist die seit über 50 Jahren sich selbst am meisten im Weg stehende u. völlig erfolglos gebliebene NPD. Aus derartigem Anschauungsmaterial, reichlich überliefert aus bald 70 Jahren BRD-Geschichte, kann man u. muss man auch lernen, soweit man sich als oppositionell versteht u. darin selbst ernst nimmt.

            Das „Trio“ [imgrunde ein falscher Sprachgebrauch, da er impliziert, es habe genau diesen NSU wirklich gegeben; tatsächlich dürften Zschäpe, Mundlos, Böhnhardt das letzte Glied einer unbek. ‚Gladio/Stay behind‘-Befehlskette gewesen sein, die das Bauernopfer geben] hat wenigstens zeitweise mit einiger Wahrscheinlichkeit mit dem VS kooperiert. Anhand des beschriebenen VS-Sumpfes ‚Thüringer Heimatschutz‘ legt dies schon die normale Lebenswirklichkeit nahe. Die Aussagen von Vater Mundlos, der keinen Grund hat wilde Verdächtigungen auszustreuen, sind sicherlich ein klares Zeugnis gegen Zschäpe, Mundlos und Böhnhardt. Allerdings deuten das normalerweise unerklärliche Abtauchen des „Trio“ in den Untergrund 1998 und die jahrelang ergebnislose Fahndung nach ihnen auf Protektion durch staatliche o.a. einflussreiche [ausländische] Kreise. Seltsamerweise scheint sich auch Niemand zu fragen, warum Zschäpe u. Mundlos, deren Tatvorwürfe ca. 2003 an sich verjährt waren [bei Böhnhardt war das um 2008 der Fall], zu dem Zeitpunkt nicht ins bürgerliche Leben zurückkehrten. Wollten sie nicht oder durften sie es nicht, und wer sollte sie daran weshalb gehindert haben?

            • Heider 9. August 2015 um 03:21

              – 3
              Es gibt aber noch ein stärkeres Indiz für eine langfristige geheimdienstliche Tätigkeit bei allen Drei.
              Das betrifft das seltsame Erscheinen eines Fahndungsfotos Mundlos‘ in einem ARD-„Tatort“ 2001 sowie das Erscheinen der Fahndungsfotos von Mundlos u. Böhnhardt in einer Folge der ZDF-Serie „Küstenwache“ im Jahr 2004, hierbei wurde ausserdem das originale Geburtsdatum Zschäpes für eine andere Frau verwendet. Der erste Vorgang kann kein Zufall sein, und zusammen schliessen beide Vorgänge jeden Zufall absolut aus. Es dürfte sich hier um geheimdienstliche Signale handeln, die Zschäpe, Mundlos und Böhnhardt auch noch 2004 als Teilnehmer eines geheimdienstlich geführten Unternehmens zeigen. Dabei deutet sich das Wissen und die Beteiligung eines anderen, vermutlich nichtdeutschen Dienstes an:
              Unterwanderung und Übersteuerung von Informanten-Netzen durch “befreundete Dienste”

              Man kann den soeben beschriebenen Sachverhalt anders als im obigen Artikel sogar in zwei Richtungen denken: das ‚Trio‘ kann demnach schon vor seinem Abtauchen für einen ausländischen Dienst tätig gewesen sein, oder es wurde von ihm erst zu einem späteren Zeitpunkt angeworben. Nur der VS allein hat sie über mehr als zehn Jahre sicher nicht unterhalten u. geschützt, dies entspricht gar nicht seiner Aufgabe u. Zielsetzung, die im operativen Tagesgeschäft u. eben nicht im langfristigen Aufbau irgendwelcher ‚Terrorgruppen‘ liegt. Die Geschichte, dass der bundesdeutsche VS offiziell Flüchtige jahrelang aushält um sie als reisende „Aushorchzelle“ einzusetzen, ist im Hinblick auf die Vielzahl der VS-Mitarbeiter in nationalen Kreisen eher unwahrscheinlich. Es gibt genug legal lebende Lumpen, die für ein paar Dollar, für die wöchentliche Extra-Ration Drogen oder wg. irgendeinem Mist, durch den sie leicht erpressbar sind, alles liefern – dafür braucht man keine illegale Zelle.

              Endlich gibt es für aufgeflogene u. politisch nutzlose V-Männer auch noch andere Beschäftigungsmöglichkeiten. Am Beispiel des eingangs genannten Tino Brandt lässt sich das ablesen. Der Kerl war zwischen 2011 und 2014 offenbar als professioneller Kinderschänder tätig und sitzt inzwischen eine fünfeinhalbjährige Haftstrafe ab, vgl. dazu nochmal -> http://de.metapedia.org/wiki/Brandt,_Tino
              Auffällig ist die zeitliche Nähe zu ‚NSU‘-Verfahren resp. seiner Zeugenaussage. Jedoch hätte ein Subjekt wie Brandt keinen Grund etwas zuzugeben, womit er letztlich nichts zu tun hatte u. dafür eine recht hohe Freiheitsstrafe anzunehmen. B. wurde vermutlich erpresst, aber die Erpressungsgründe lagen wirklich vor. Man kann davon ausgehen, dass diese Schwerverbrechen gegen Leib u. Seele von Kindern nicht erst seit 2011 u. sicherlich nicht allein von Brandt ausgeführt wurden. Der Blog von fatalist stellt dazu schon die richtigen Fragen, ohne sie allzusehr zu vertiefen, Zitat

              „Zurück ins JETZT. Tino Brandt.
              Eine Woche hatte er Zeit, Spuren zu vernichten, bis er verhaftet wurde.

              Was hätte man von investigativen Medien und schlauen linken PolitikerInnen jetzt erwarten müssen, wenn es um Missbrauch und Zuhälterei mit Minderjährigen geht?

              1. Gedankliche Verbindung zum Sachsensumpf, dessen Aufklärung ein gewisser Thomas de Maiziere verhindete?

              Richter und Politiker und Mafia in einem Boot beim Missbrauch Minderjähriger, hat das vielleicht Etwas mit Kindersachen im Eisenacher Womo zu tun ?“
              https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/06/27/update-kindersex-um-tino-brandt-und-sachsensumpf-und-ltd-pd-im-bka-karl-heinz-dufner/

              In eine allgemein ähnliche Richtung gehen die Ausführungen der Kommentare (insbes. bekir und fatalist) in diesem Strang bei Friedensblick; wobei fatalist die Zschäpe u. „Uwe“ der späteren Jahre in den Bereich der ‚OK‚ (gewerbl. Autodiebstahl pp.) verortet u. fortgesetzte geheimdienstlich geführte Aktivitäten im politischen Sinn eher ausschliesst. -> Kommentare (Klick!)

              • Heider 11. August 2015 um 01:21

                Was noch fehlt
                _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

                Ein näherer Blick auf die Mitangeklagten im ‚NSU‘-Verfahren.

                Es wurde ja schon geschrieben, dass man über sie verhältnismässig wenig liest und der Focus der öffentlichen Berichterstattung auf Zschäpe (sowie auf die angeblichen Taten der ‚Uwes‘) gerichtet ist.

                Aber man s i e h t auch wenig von ihnen, Beispiele

                DW – Deutsche Welle (ARD): Namen u. Fotos nur von Zschäpe u. Wohlleben, die anderen Namen sind anonymisiert -> http://www.dw.com/de/wer-sind-die-angeklagten-beim-nsu-prozess/a-16791924

                MDR: dasselbe -> http://www.mdr.de/themen/nsu/prozess/angeklagten-im-nsu-prozess100_page-0_zc-6615e895.html

                SPIEGEL ONLINE: fünf Fotos, drei sind retuschiert und die dazugehörigen Namen anonymisiert -> http://www.spiegel.de/thema/nsu_prozess/

                BR – Bayerischer Rundfunk: Zschäpe u. Wohlleben mit Name u. Foto, die übrigen Namen anonymisiert, gezeigt werden ‚Kapuzen‘ geführt von Polizeibeamten ->
                http://www.br.de/nachrichten/hintergrund-nsu-100.html

                Warum ist das so? Diese Drei sind vermutlich V-Männer, und das System will seine V-Männer schützen. Nicht unbedingt sie ‚persönlich‘ aber um zu vermeiden, dass die Medien sich allzusehr mit ihren Namen, Biographien u. jeweiligen Tatbeiträgen lt. Anklage befassen. Dazu passt, dass keiner mehr [ausser Zschäpe u. Wohlleben, beide seit fast 4 Jahren] in U-Haft sitzt, was bereits den Rückschluss auf die zu erwartenden Einzelurteile der Höhe nach zulässt.

                Bedeutet dies, Zschäpe und Wohlleben waren keine V-Leute? – Mitnichten.
                Welchen Sinn macht es die eigenen V-Leute anzuklagen und einen Prozess zu führen, wo [fast] nur V-Leute vor Gericht stehen? Ganz einfach: ‚Der Verrat wird geliebt, der Verräter nicht‚ (Volksweisheit).
                Zumindest bei Z. ist der geheimdienstliche Hintergrund m.M. nach sicher, bei Wohlleben ist er nicht sicher auszuschliessen wenn man realisiert, dass er fast 20 Jahre lang eine der Führungspersonen des ‚NW‘ in Thüringen sowie langjähriger NPD-Funktionär war. Seine Einbeziehung in das ‚NSU‘-Verfahren verdankt er dieser Tatsache; gerade Zschäpe, Mundlos, Böhnhardt kannte er persönlich gut seit den frühen 90er Jahren. Es ist völlig klar, dass ein echter Idealist, der sich leichtsinnig mit V-Männern umgibt, dauernd selbst in Gefahr ist im Sumpf unterzugehen. Aber so ein Mann, der zeitlebens politisch legal gearbeitet hat, baut normalerweise keine ‚terroristische‘ Struktur auf. Das wäre ein Widerspruch, denn damit gefährdete er den Erfolg sowohl des einen wie des anderen, und deshalb kann die Anklage nicht stimmen. Für die „abschreckende“ Aussenwirkung des ‚NSU‘-Verfahrens ist W. unverzichtbar; er stellt sozusagen den Prototyp des fanatischen ‚Neonazi‘ dar und steht hier praktisch stellvertretend für die gesamte „Szene“ vor Gericht. Es kann durchaus sein, dass mit der Anklage gegen W. vor allem der Zusammenhalt der Szene getroffen werden sollte. Ansonsten wäre es eine Abrechnung mit einem ungetreuen langjährigen IM, was ich für ihn nicht hoffen will. Es hat viele nationale Führungspersönlichkeiten gegeben, die niemals für den VS arbeiteten, Friedhelm Busse zum Beispiel. Gleichwohl haben sie eigentümlicherweise nicht ernsthaft versucht den VS in eigenen Reihen unschädlich zu machen.

                • Heider 11. August 2015 um 01:25

                  Quellen –

                  Der „Sicherungsblog“ über Mitangeklagte Andre Eminger, Holger Gerlach u.a. ->
                  https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/06/24/die-bundesregierung-habe-schiss-und-bremse-die-nsu-ermittlungen-von-anfang-an/

                  – über Wohlleben und Eminger ->
                  https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/06/14/wo-sind-andre-emingers-und-ralf-wohllebens-sms-und-telefonate-geblieben/

                  – über Wohlleben und Schultze ->
                  https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/10/06/als-ra-klemke-seinen-mandanten-wohlleben-ans-messer-lieferte/

                  – über Carsten Schultze ->
                  https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/10/18/dichtung-und-wahrheit-teil-5-die-mit-dem-langeren-wars/
                  und
                  „Käufer Carsten Schultze wird -logisch, er war der Käufer- am 1.2.2012 in Düsseldorf verhaftet. Sagt aus, Pistole mit Schalldämpfer. Ist das bereits der Deal, den die BAW mit Schultzes Anwälten aushandelte, mit einem ehemaligen V-Mann, der prompt ins Zeugenschutzprogramm kam?

                  Ist die Akte von Carsten Schultze eine der 7 Thüringer V-Mann-Akten, die am 11.11.2011 im BfV geschreddert wurde?“ ->
                  https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/11/02/die-gang-teil-5-wer-waffen-wollte-der-ging-ins-madley/

                  • Heider 11. August 2015 um 01:46

                    Noch ein Wort zum „Arbeitskreis NSU“ und „fatalist“, die „Gruppe“, welche seit gut zwei Jahren stückchenweise die BKA-Ermittlungsakten zum ‚NSU‘ veröffentlicht.
                    Wir verdanken ihnen die Gewissheit von der Konstruktion eines NSU, den es nie u. nimmer so gegeben hat.
                    Dass Behörden fälschen, täuschen, konstruieren und der „Rechtsstaat“ eine Lüge ist, das wussten wir schon vorher.
                    Die scheinbar Beteiligten (z.B. ‚fatalist‘) sind letztlich unbek. Personen, ihre Vorgehensweise, Akteninhalte über Jahre verteilt u. selektiv zu veröffentlichen, wirkt als sei sie so geplant. Dem scheint das ‚Durcheinander‘ des Blogs zu entsprechen, die Inhalte sind unordentlich eingebaut u. schwer als Ganzes nachzuvollziehen.
                    Die Betreiber/Autoren geben bewusst keine sachliche Zusammenfassung u. keine Hypothese der wahren NSU-Hintergründe. Der Leser soll selbst denken, aha… aber einen roten Faden vom Anfang zum Ende, von Tätern, Motiven u. Opfern resp. Bauernopfern wird er so nicht finden.
                    Am meisten misstrauisch machen ihre polit. Ziele od. Einstellungen. Nur zwei ausgewählte Zitate [eines von dem Landesverräter Tresckow, mehrmals federführend bei versuchten Hitler-Attentaten u. einer der mutmasslichen Hauptverantwortlichen für den geplanten militärischen Zusammenbruch der dtsch. Ostfront im Juli 1944] unten; –>
                    daneben wimmelt der ‚Sicherungsblog‘ sowohl im redaktionellen wie im Kommentarbereich von Ausfällen gegen ‚Nazis‘ und ‚Rechte‘ im allgemeinen. [Auch bei ‚Altermedia‘ trat fatalist früher öfters auf, mir ist von ihm keine einzige Aussage erinnerlich, die man national nennen könnte.] ->

                    WikiMANNia, „Fatalist
                    http://de.wikimannia.org/Fatalist

                    Was ist der Sinn des Arbeitskreises NSU und was nicht?
                    Es geht hier um Aufzeigen der Widersprüche, um das Benennen von Falschaussagen, es geht um die Wiederherstellung des Rechtsstaates.
                    http://arbeitskreis-n.su/

                    „Der NSU Komplex –leicht gemacht
                    für Neueinsteiger, Querleser und alle, die durchblicken wollen.

                    „Nachwort:

                    Henning von Tresckow (deutscher Wehrmachtsgeneral und Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944):

                    „wir müssen es tun, koste es, was es wolle. Es kommt nicht auf den tatsächlichen Erfolg an, sondern darauf, daß wir der Welt zeigen, daß wir den entscheidenden Wurf gewagt haben“!
                    https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/04/20/der-nsu-komplex-leicht-gemacht/

                    Der ‚rechte‘ fatalist und der ‚linke‘ Arbeitskreis – eine gespielte Uneinigkeit? ->
                    Friedensblick, „Die Vorwürfe von Thomas Moser gegen “fatalist” – berechtigt?
                    http://friedensblick.de/14293/stellungsname-zu-den-vorwuerfen-von-thomas-moser/

                    Es ist hoffentlich jedem klar, der sich über Auszüge aus den Akten freut, die eigentlich nie fürs gemeine Volk gedacht waren. – Dies sind nicht unsere Freunde!

                • Roderich 11. August 2015 um 10:12

                  Man muss sich immer wieder klar machen, dass unser Feind der Jude, die Inszenierung liebt. Er ist nicht nur ein hingebungsvoller Darsteller, wie wir z.B an der mit Juden-Schauspielern überschwemmten Filmindustrie erkennen, sondern er beherrscht das ganze Metier ob Film oder Theater, alles läuft unter seiner Regie. Er hat auch gleichzeitig die Verbreitungsmedien seiner Kunst unter fester Kontrolle.
                  Irgendwann sagte er sich, die Ereignisse auf der Welt lediglich zu beeinflussen, hat immer einen unberechenbaren Aspekt und er kam zu dem Schluss, die Ereignisse lieber komplett selber zu inszenieren und sie wie in einer Theateraufführung an die Menschen zu verkaufen.
                  Natürlich wissen wir, der Jude hat diese Vorliebe für die Kunst natürlich nicht um den Menschen etwas Schönes zu geben, sondern es ist seine Art die Welt darzustellen, um den Menschen eine für den Juden besser nutzbare Realität vorzuspielen, die es in der Form jedoch gar nicht wirklich gibt. Auch wenn es sich vielleicht harmlos anhört und wir es, da schon oft gehört, in uns als harmlos einstufen, so ist dies jedoch eine bitterernste Sache, denn uns fehlt einmal mehr die Vorstellungskraft, wie weit diese Inszenierungen gehen. Wir denken darüber zu stehen, da wir die Inszenierungen nur auf die Unterhaltungsindustrie beschränken und glauben es ist unsere Entscheidung wann wir uns unterhalten lassen und wann nicht. Dabei macht sich niemand wirklich klar, wie gigantisch diese Unterhaltungsindustrie ist und warum es sie überhaupt gibt. Wir denken es gibt in den Medien einen Unterschied zwischen Unterhaltungsendungen und real informativen Sendungen. Dies ist die Matrix, in der die Menschen glauben in einer realen Welt zu leben, während es tatsächlich eine Scheinwelt ist, die vom Juden für die Menschen erstellt/inszeniert ist.
                  Auch wenn der Erwachte glaubt bereits einen gewissen Durchblick zu haben, so ist es doch auch so, dass auch er nicht ahnt wie weit die Inszenierungen einer angeblich realen Welt gehen. Wenn die Matrix den Rechtsextremismus inszeniert und darstellt, dann tut sie dies natürlich mit ihrem eigenen Personal und alles was real so an rechten Nationalen existiert, bekommt darin nur aufgezwungene Nebenrollen und auch nur wenn es passt.
                  Unter diesem Blickwinkel muss man auch die Scheinprozesse betrachten. Ob nun NSU, Mahler oder Eichmann, alle dienen bestimmten Zwecken eine Scheinwelt in der Matrix darzustellen und zu bedienen. Diese Matrix wird allerdings nur von den Menschen mit Energie versorgt, die die ihnen dort erstellte Scheinwelt als real akzeptieren.
                  Sie wird weniger für die Erwachten inszeniert und deswegen sollten die Erwachten immer ein bisschen weiter denken und sich von den Resten dieser Matrix befreien aus der sie aussteigen wollen. Wenn man die Dinge betrachtet indem man noch mit einem Fuss in der Matrix steht, dann hat man nicht den richtigen Blickwinkel um diese Matrix mit Abstand zu betrachten.

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