Das eben ist der Fluch der bösen Tat, dass sie fortzeugend immer Böses muss gebären

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4. August 2015 von UBasser


Von Dr. Frank Kretzschmar

Schiller, Wallenstein, Die Piccolomini, V, 1/Octavio Piccolomini

Spätestens seit Ihrer Berichterstattung über den Demjanjuk-Schandprozess, Frau FRIEDRICHSEN, gehört Ihr Unflat zum Bösesten, was die Lügenpresse, die ihre Fresse nicht halten kann, absondert. Dessen apokalyptische Fortzeugung suchte SPIEGEL 30/2015, S. 48 ff. unter „JUSTITIA ZITTERT“ heim. Nein, es ist nicht die Justiz des deutschen Rumpfstaates, die da zittert. Warum auch? Ist sie doch verkommen genug, den betagten Horst MAHLER im Kerker zu Brandenburg/Havel lebendigen Leibes verfaulen zu lassen, nur weil er es wagte, einen anderen als den strafrechtlich befohlenen Blick auf die jüngere deutsche Geschichte zu werfen. Zutreffend oder nicht, als ob es darauf ankäme.

Es ist der kundige Leser, der zittert – vor Wut über die Unverfrorenheit Ihres Sudels: „Er,“ der 94-jährige Oskar GRÖNING, vor Gericht aufgebahrt und als Buchhalter der Häftlingsgeldverwaltung im Rottenführer-Rang, nicht mal Unteroffizier, wegen Beihilfe zum Mord in 300.000 Fällen verurteilt, obwohl man ihm – blutjung in schwerer Zeit am schrecklichen Ort – weder Tat noch Schuld nachweisen konnte, „hat die Schreie der Mütter gehört, die mit ihren Kindern im Arm oder an der Hand ahnungslos zu den angeblichen Duschräumen gegangen waren, bis sie merkten, dass es dort kein Zurück mehr gab“.

Kinder, Säuglinge zumal, sind der emotionale Brüller. Selbstredend, dass bei Ihnen, Frau FRIEDRICHSEN – belgischen Kindern, denen wir Hunnen im Ersten Weltkrieg, ritsch, die Ärmchen abhackten, Schnuller an Schnuller mit Frühchen, die Iraks Schergen, ratsch, aus kuwaitischen Inkubatoren rissen – der SS-Mann nicht fehlen darf, der auf der Rampe zu Auschwitz, diesmal an einem Müllwagen, Säuglinge zerschmetterte und auch das gute alte Zyklon-B, das „Todeskämpfe, die eine halbe Stunde dauerten,“ geriert, kommt zu seinen Ehren.

Klar, dass ein Land, das zu Kriegsbeginn über mehr Chemie-Nobelpreisträger als die USA, Großbritannien und Frankreich zusammen, sowie über Kampfstoffe verfügte, von denen wenige Tropfen genügten, um eine ganze Kompanie auszulöschen, sich beim langfristig geplanten, industriell ausgeführten, ultimativ Infernalischen eines Läusepulvers bedient, dessen Abgase, allen physikalischen Gesetzen zum Trotz, hui, durch die Perforierung eines profanen Brausekopfs pfiffen. Klar auch, dass dieses Land, in einen Zweifrontenkrieg getrieben, jeden Quadratmeter Transportkapazität auf Leben und Tod benötigend, Millionen Opfer Hunderte Kilometer durch die Weltgeschichte kutschierte, anstatt sie an Ort und Stelle abzumurksen. Das Fahrrad dazu war längst erfunden: STALINS Befehl 00447der, so viel Liebe zum Detail muss sein, für 64 Sowjet-Gebiete im einzelnen auswarf, wie viele, Kategorie 1, zu erschießen oder, Kategorie 2, zu Lagerhaft zwischen 8 und 10 Jahren zu verknacken waren. Von Anfang August 1937 bis Ende November 1938 wurden, im Minutentakt, 767.397 verurteilt und 386.798 am Ort ihrer Festnahme, abgeknallt.

Fehlt bloß noch, dass Sie, Frau FRIEDRICHSEN, Ihren Bruder im Geiste, Eugen KOGON, hoch dekorierter Aktivist der ersten Holo-Stunde zu Wort kommen ließen: „Gern stellte SS-Oberscharführer Moll, der die Auschwitzer Krematorien leitete, nackte Frauen an die Glühgrube, um sie nach Unterleibsschüssen in das Feuer stürzen zu sehen.“ Und: „Eine italienische Tänzerin ließ der Rapportführer Schillinger nackt vor dem Krematorium tanzen.“ Ob Eugen an dieser Stelle onanierte, um sich anschließend, beim Schein einer Lampe mit Judenhautschirm, die Hände mit Seife aus Judenfett wusch, ist allerdings nicht überliefert.

Wohl aber der Lager-Alltag, unter anderem nachzulesen in „Standort- und Kommandanturbefehle des Konzentrationslagers Auschwitz 1940-1945“. Dass diese, authentischer geht’s nicht, bei Ihnen, Frau FRIEDRICHSEN, die Spur der Idee einer Ahnung würden aufdämmern lassen, die bei der jüdischen Holocaust-Forscherin Gitta SERENY längst zur Gewissheit wurde: „Auschwitz war ein schrecklicher Ort – aber es war kein Vernichtungslager,“ bleibt allerdings nicht zu hoffen. Zu flach, Ihr schleimiger Spucknapf-Horizont.

Im Gegensatz zu dem des ehemaligen leitenden SPIEGEL-Redakteurs Fritjof MEYER, der neue Archivfunde auswertend, in der von Frau Ex-Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth mit herausgegebenen Zeitschrift „OSTEUROPA“ 5/2002 zu dem Ergebnis kam, dass zu Auschwitz Vergasungen außerhalb des Lagers in zwei umgebauten, heute selbstredend nicht mehr vorzufindenden Bauerhäusern stattfanden. Also nichts da, von wegen MENGELE und direkt von der Rampe ab zum Duschen. Und so bleiben nicht nur Rechtsgrundsätze wie: NE BIS IN IDEM – Doppelbestrafungs-Verbot, IN DUBIO PRO REO – Unschuldsvermutung, vor allem individuelle Verantwortlichkeit statt Kollektivschuld, aber auch Befehlsnotstand, Verhältnismäßigkeit und Prozessfähigkeit auf der Strecke, sondern auch die Reputation der 72 Nebenkläger, die zur GRÖNING-Farce – wie ihre Anwaltsmeute, steuergeld-finanziert, versteht sich – anreisten.

Von den Nebenklägern des DEMJANJUK-Schandprozesses berichtete Heinrich WEFING für die DIE ZEIT: „Einmal habe ich eine Gruppe von ihnen in ihrem Hotel besucht. Viele der Nebenkläger hatten sich im ‚Hotel Europa‘ … einquartiert …, Gelächter hing über dem Tisch, eine gelöste Heiterkeit, als sei dies eine ganz gewöhnliche Reisegruppe. Dieselben Männer und Frauen, die am Morgen unter Tränen ausgesagt hatten, standen nun beieinander, sie scherzten und schwatzten.“

Ob sich diese heitere Klassentreffen- Atmosphäre auch bei den GRÖNING-Nebenklägern einstellte, ist nicht bezeugt. Wohl aber deren Aussagen vor Gericht.

Eines hoffentlich nicht allzu fernen Tages – man darf wieder forschen, ohne Leib und Leben zu riskieren – wird man sich, an den Kopf fassend, fragen, wie man diese ungezählten, ganz offensichtlichen Unwahrheiten, Erfindungen, Perversionen, Ungereimtheiten, diese den Naturgesetzen, der Logik und der Sitte widersprechenden Bekundungen, die historischer Wahrheit, gesundem Menschenverstand und alltäglicher Lebenserfahrung derart ins Gesicht schlagen, durchgehen lassen konnte: „Manche Tote waren so ineinander verhakt, dass sie mit Äxten auseinandergeschlagen werden mussten.“ Ganz abgesehen von der Frage, was Nebenkläger, von denen nicht ein einziger den Angeklagten kannte, geschweige denn, sich konkret zum Tatvorwurf äußern konnte, vor Gericht überhaupt verloren haben.

Verloren haben sie ihre Würde und beschädigten die derer, die in Auschwitz, „diesem schrecklichen Ort“, zu Tode oder zu Schaden kamen.

Dr. Frank Kretzschmar

dottorefrank@hotmail.com

Quelle: National Journal

..

Ubasser

15 Kommentare zu “Das eben ist der Fluch der bösen Tat, dass sie fortzeugend immer Böses muss gebären

  1. Christian sagt:

    http://www.neopresse.com/politik/wie-briten-und-amerikaner-die-deutsche-luftwaffe-stark-machten/“Wie Briten und Amerikaner die deutsche Luftwaffe stark machten“

    Wäre interessant was die Ihr als Experten sagt

    • Skeptiker sagt:

      @Christian

      Klingt ja so, als ob die Deutschen zu blöde für alles sind.

      =>
      Um selber ein Motor zu bauen, mussten die erst mal ein paar Motoren aus England und Amerika importieren und wie bei den Chinesen so üblich, alles zu kopieren.

      Aber ich habe die Frage an die Experten weitergeleitet.
      ============
      Siehe hier:
      http://lupocattivoblog.com/2015/08/06/hoechste-zeit-die-gesinnungspolizisten-in-ihre-schranken-zu-weisen/#comment-301279

      ================
      P.S.
      Aber beim Bau der Atombombe, waren die Deutschen angeblich führend, kein Wunder, gilt die Waffe doch als besonders Teuflisch.

      =>Das können ja nur die Deutschen gewesen sein.

      Der ZDF Frontbericht – Hitler: Die Bombe

      Quelle:
      http://julius-hensel.com/2015/08/der-zdf-frontbericht-hitler-die-bombe/

      Ich wusste nicht mal das es im ZDF läuft.

      Gruß Skeptiker

      • Christian sagt:

        Ja, das sind diese ‚Truther‘ die meinen Hitler sei gekauft gewesen und meinen gegen die NWO zu kämpfen, net blicken dass genau das die Nationalsozialisten taten.

        Und selbst wenn…wenn Franzosen oder Polen US-Motoren gekauft hätten, gelte das ’natürlich‘ nicht als Kriegsvorbereitung. Die Menschen sind zu bleed. Kein Wunder: d Jud hat leichtes Spiel…

  2. Christian sagt:

    “Woher weiß die Staatsanwaltschaft (nachgeborene Ankläger), daß in der Zeit vom 16. Mai bis zum 11. Juli 1944 insgesamt etwa 425.000 aus Ungarn deportierte Menschen in Auschwitz-Birkenau eingetroffen seien? Aus den offiziellen Unterlagen der Gedenkstätte Auschwitz ergeben sich völlig andere Angaben.“
    http://ursula-haverbeck.info/schreiben-an-die-ndr-redaktion-in-hamburg-vom-22-april-2015/

    Typische Systemantwort: sä Leute from Ungarn bekamen keine Tattoo und wurden on sä Rampe in sä Gas sortiert.

    Systemtrottelüberlegung: Ah, sät’s why nix Aufzeichnungen. Because, da ist no tattoo.

    Mei, die jüdische Methode auf Fragen mit Schwachsinn zu antworten checkt nach erfolgreicher Umerziehung selbs der deutsche Gojim.

    “Die Schande von Lüneburg – Nachgedanken zum dritten Prozeßtag Gröning am 23. April 2015 in Lüneburg“
    http://ursula-haverbeck.info/die-schande-von-lueneburg-nachgedanken-zum-dritten-prozesstag-groening-am-23-april-2015-in-lueneburg/

    Frau Haverbeck, eine Dame aus deutschen Landen. Möge sie noch lange leben! Jüdelnde Gojimherden gibt’s (leider) genug…

  3. GvB sagt:

    Causa „Netzpolitik.blog“ ….und Affaire Maas-Range

    ++++


    Vorwürfe gegen JustizministeriumMaas entlässt Generalbundesanwalt Range
    Seit Tagen steht Generalbundesanwalt Range in der Kritik. Nun muss er gehen. Wie Justizminister Maas erklärt, ist das Vertrauen zwischen Regierung und Chefankläger nachhaltig erschüttert

    Nach seinen schweren Anschuldigungen gegen das Bundesjustizministerium muss Generalbundesanwalt Harald Range seinen Posten räumen. Das Vertrauen in ihn sei nachhaltig gestört, teilt Justizminister Heiko Maas mit. Das sei mit dem Kanzleramt von Angela Merkel abgesprochen und solle noch am Abend beim Bundespräsidenten beantragt werden. Nachfolger Ranges soll der Münchner Generalstaatsanwalt Peter Frank werden.

    Oppositionspolitiker hatten zuvor von Maas und der Bundesregierung mehr Transparenz gefordert. Die Linke brachte sogar einen Untersuchungsausschuss ins Spiel, die Grünen verlangten „umfassende Information“ in einer Sondersitzung des Bundestags-Rechtsausschusses.

    Range war am Dienstagmorgen auf Konfrontationskurs zu dem Justizminister gegangen und hatte ihm vorgeworfen, Einfluss auf die Ermittlungen zu nehmen und damit in die Unabhängigkeit der Justiz einzugreifen. Das Justizministerium habe ein von ihm in Auftrag gegebenes Gutachten zur möglichen Einstufung der von dem Internetportal „Netzpolitik“ veröffentlichten Unterlagen als Staatsgeheimnis gestoppt, sagte Range.

    Diesen Vorwurf wies Maas als „nicht zutreffend“ zurück. „Richtig ist vielmehr, dass bereits am vergangenen Freitag mit Generalbundesanwalt Range die Rücknahme des externen Gutachtenauftrags gemeinsam verabredet war und zwar ohne Kenntnis eines möglichen Ergebnisses des Gutachtens.“ Der Justizminister warf Range vor: „Die Äußerungen und das vom Generalbundesanwalt Range heute gewählte Vorgehen sind nicht nachvollziehbar und vermitteln der Öffentlichkeit einen falschen Eindruck.“

    Range steht seit einigen Tagen in der Kritik, weil er Ermittlungen gegen die verantwortlichen Journalisten bei Netzpolitik.org eingeleitet hatte. Ihnen wird Landesverrat vorgeworfen, weil sie unter anderem interne Pläne des Bundesamtes für Verfassungsschutz zum Ausbau der Überwachung von Internetinhalten veröffentlicht hatten.

    Kritik an Ranges Ermittlungen kam auch von der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE). Die Bedrohung, wegen Verrat angeklagt werden zu können, habe einen generell lähmenden Effekt auf investigative Journalisten, schrieb die OSZE-Beauftragte für die Freiheit der Medien, Dunja Mijatovic, in einem Brief an Außenminister Frank-Walter Steinmeier.

    Grünen-Fraktionsvize Konstantin von Notz kritisierte Range und den Justizminister: Maas müsse „schlüssig darlegen, warum er nicht zeitiger und deutlicher zum Schutz der Pressefreiheit eingeschritten ist“. „Harald Range als Bauernopfer reicht nicht. Jetzt muss alles auf den Tisch“, erklärte er.
    http://www.n-tv.de/politik/Maas-entlaesst-Generalbundesanwalt-Range-article15653876.html
    ++++++++

    Kommentar:..Eine Nachricht ersten RANGEs!
    Der kleine saarländer Napoleon Mass haut den alten FDPler wech.
    Range hat sich mit dem Wegbeisser und Giftzwerg.. angelegt..
    Merke: Der „Rang“ eines „Generalbundesanwalts“ ist am BRiD-politischen Gängelband und es gibt keine unabhängige und freie JUSTIZ!
    Es ist auch ein Parteiengerangel..
    Zitat:Das Vertrauen in ihn sei nachhaltig gestört, teilt Justizminister Heiko Maas mit.

    Erstens.. „nachhaltig“ ist ein typisches Genderwort.
    Zweitens..Maas „Demokratieverständnis“ ist geistig gestört.
    Drittens,… es gibt für Maas kein Unabhängigkeit der Judikative ..und Demokratie hat mal wieder versagt, weils diese NICHT gibt!

  4. goetzvonberlichingen sagt:

    @Skeptiker..Hammerhart ..

    • Skeptiker sagt:

      @goetzvonberlichingen

      => Ja.

      Richard Wagner


      =>
      „Ob der Verfall unserer Kultur durch eine gewaltsame Auswerfung des zersetzenden fremden Elementes aufgehalten werden könnte, vermag ich nicht zu beurteilen, weil hierzu Kräfte gehören müssten, deren Vorhandensein mir unbekannt ist.“

      Richard Wagner: Das Judentum in der Musik, letzter Absatz

      Wagner versucht sich Hitler vorzustellen.

      ==================================
      Das
      Judenthum in der Musik.

      Von Richard Wagner.

      Verlagsbuchhandlung von J. J. Weber

      1869

      An
      Frau Marie Muchanoff geborene Gräfin Nesselrode.[WS 1]

      Hochverehrte Frau!

      Vor Kurzem wurde mir aus einem Gespräche, an welchem Sie teilnahmen, Ihre verwunderungsvolle Frage nach dem Grunde der Ihnen unbegreiflich dünkenden, so ersichtlich auf Herabsetzung ausgehenden Feindseligkeit berichtet, welcher jede meiner künstlerischen Leistungen namentlich in der Tagespresse, nicht nur Deutschlands, sondern auch Frankreichs und selbst Englands, begegne. Hier und da ist mir selbst in dem Referate eines uneingeweihten Neulings der Presse die gleiche Verwunderung aufgestoßen: man glaubte meinen Kunsttheorien etwas zur Unversöhnlichkeit Aufreizendes zusprechen zu müssen, da sonst nicht zu verstehen sei, wie gerade ich so unabläßlich, und bei jeder Gelegenheit, ohne alles Bedenken in die Kategorie des Frivolen, einfach Stümperhaften herabgesetzt, und dieser mir angewiesenen Stellung gemäß behandelt würde.

      Es wird aus der folgenden Mitteilung, welche ich als Beantwortung Ihrer Frage mir gestatte, Ihnen nicht nur hierüber ein Licht aufgehen, sondern namentlich werden Sie aus ihr sich auch entnehmen dürfen, warum ich selbst zu dieser Aufklärung mich anlassen muss. Da Sie mit jener Verwunderung nämlich nicht allein stehen, fühle ich die Aufforderung, die nötige Antwort zugleich auch an viele Andere, und deshalb öffentlich, zu geben: einem meiner Freunde konnte ich dies aber nicht übertragen, da ich keinen von ihnen in solch unabhängiger und wohl-geschützter Stellung weiß, daß ich ihm die gleiche Feindseligkeit zuzuziehen wagen dürfte, welcher ich nun einmal verfallen bin, und gegen welche ich mich so wenig wehren kann, daß mir in ihrem Betreff nichts Anderes übrig bleibt, als eben nur ihren Grund meinen Freunden genau zu bezeichnen.

      Auch ich selbst kann hierzu nicht ohne Beklemmung mich anlassen: jedoch rührt diese nicht von der Furcht vor meinen Feinden her (denn da hier mir nicht das Mindeste zu hoffen bleibt, habe ich auch Nichts zu fürchten!), sondern vielmehr von der besorglichen Rücksicht auf hingebende, wahrhaft sympathische Freunde, welche das Schicksal mir aus der Stammverwandtschaft desselben national-religiösen Elementes der neueren europäischen Gesellschaft zuführte, dessen unversöhnlichen Hass ich mir durch die Besprechung seiner so schwer vertilgbaren, unsrer Kultur nachteiligen Eigentümlichkeiten zugezogen habe. Hiergegen konnte mich aber die Erkenntnis dessen ermutigen, dass diese seltenen Freunde mit mir auf ganz gleichem Boden stehen, ja, dass sie unter dem Drucke, dem alles mir Gleiche verfallen ist, noch empfindlicher, selbst schmählicher zu leiden haben: denn ich kann meine Darstellung nicht ganz verständlich zu machen hoffen, wenn ich nicht eben auch diesen, alle freie Bewegung lähmenden Druck der herrschenden jüdischen Gesellschaft auf die wahrhaft humane Entwickelung ihrer eigenen Stammverwandten mit der nötigen Klarheit beleuchte.

      Somit sei Ihnen zunächst mit dem Folgenden ein Aufsatz aus meiner Feder mitgeteilt, welchen ich vor nun über achtzehn Jahren veröffentlichte.

      Das Judentum in der Musik.

      Quelle:
      http://web.archive.org/web/20130828224812/http://de.wikisource.org/wiki/Das_Judenthum_in_der_Musik_(1869)

      ==========
      Gefunden hier:
      Antisemitische Zitate
      http://web.archive.org/web/20140603092654/http://www.hansbolte.net/antisemitischezitate.ph

      Gruß Skeptiker

  5. Amita sagt:

    Märchen: Die Zukunft der Menscheit der „Eine -Welt-HC-Religion“ wird dogmatisch, fanatisch, irrational und einfach nur wertverdrehend sein. Religionsgeschichte triumphiert durch ihre alte Mythologiedie den Kreislauf ihrer Prophetie schliessen muss. Der traurig Rest eine neu gezüchteteten Viehsklavenmenschenrasse wird kein Durchblicken erlaubt bekommen. Jeder Gedanke wird gemessen und mit Strohmstössen bestraft wenn falsche Teile des Gehirns gedanklich aktiviert werden. Benebelt, wie unter Droge, gehirngewaschen und reizüberflutet beten sie den neuen Messiahs, das alte Herrenmenschenvolk das alles erlaubt was ihre Position erhöht und das Vieh erniedrigt, als Gesamtheit an. Rassismus wird es mehr geben denn je: eben… Herrenmenschen und die Viehherde von denen eine Millionen nicht einmal den Wert eines Herrenmenschen haben.Die Schöpfung und alles was lebt ist materialistisch nur und wertlos. Das ist die Zukunft der Menschheit wenn wir es zulassen.

    11. Gebot das vom Gottes Herrenmenschenvolk auferlegt wird, „Du sollst keine anderen Opfer haben neben mir.“ Das Leiden und Bluten der Menschen, der Viecher, wird vergessen werden denn nur die eine Geschichte – das Leiden der Herrenmenschen alleine zählt. Alle alten Büchereien werden verbrannt werden und mit der neuen Religionsgeschichte bestückt werden. Nur die eine Geschichte der Religion wird dann noch zählen. All diese Veränderungen geschehen eher leise durch die Macht der Medien. Die umerzogene Menschheit wird dies alles annehmen da sie glauben diese Macht meint es gut mit ihnen. Wir werden weiterhin 24 Stunden am Tag berieselt wie wertlos wir als Mensch sind denn nur das leidende Herrenmenschenvolk alleine zählt und wir versuchen als Mensch uns zu beweisen. Aber egal was wir tun wir sind nie gut genug um als gleichwertiger Mensch anerkannt zu werden – niemals. Das wird nie geschehen. Wir bekommen angenehm klingende, leere Worthülsen als Belohnung wenn wir brav unsere Lebensenergie abgeben im Austausch zu vergifteten Essen und Impfungen. Müde werden wir den Tod herbei sehnen, denn das Leben unter diesen Herrenmenschen ist traurig und sinnlos geworden. Was ist Freiheit? Was ist ein Gott der das zulässt? Was ist geistige Erweiterung? Solche Gedanken sind verboten oder wir können dienlicher mehr denken denn wir werden durch Wellen dumpf und dumm gehalten.

    Jeder sollte sich die Schriften ansehen, an die er/sie noch nie dran wagte.

    Es lebe dann das Dogma, die Unmenschlichkeit und das geistig umnachtete Verdrehte, die Macht. All das geschieht dann im Namen der Wissenschaft und der angeblichen Menschenwürde. Mitgefühl wird es nicht geben. Es lebe das Leid und die absolute Ignoranz. Ja so wird es kommen wenn wir zu tolerant sind und uns nicht abgrenzen.

    • Amita sagt:

      „Wir können diese nicht mehr denken“ anstatt „dienlicher“ das war Autokorrektur geschrieben vom iPhone mini-kleiner Tastatur.

    • Skeptiker sagt:

      @Amita

      Früher.
      =>

      Heute.
      =>

      ==========================
      =>„Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen.
      Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen.“
      (Nicolaus Coudenhove-Kalergie, Paneuropa-Begründer in „Praktischer Idealismus“)

      =============================================================
      Das Ziel der Juden ist eine wertlose Biomasse mit ein IQ von 90 zu züchten

      => Heute.

      ==========

      => Früher.

      ========
      Gruß Skeptiker

  6. SIEG HEIL !!! sagt:

    GOOGELT MAL „HERR ASYLBETRÜGER, NA WIE GEHTS…“! MEHR IST HEUTE NICHT ZU SAGEN.

    • Skeptiker sagt:

      @SIEG HEIL !!!

      => Ich habe das gefunden.

      Herr Asylbetrüger na wie geht’s? Oh ganz gut, bring Österreichern Aids. Komm direkt aus Übersee, hab Rauschgift mit so weiß wie Schnee verteil im Sommer wie im Winter sehr viel davon an österreichische Kinder. Muss nicht zur Arbeit denn zum Glück, schafft österreichisches Arschloch in Fabrik. Hab Kabelfernsehen, lieg im Bett, werd langsam wieder dick und fett. Zahl weder Miete, Strom noch Müllabfuhr, Das müssen dumme Österreicher nur! Auch Zahnarzt, Krankenhaus komplett Zahlt jeden Monat österreichischer Depp. Wird österreichischer Depp mal Pflegefall, verkauft Staat Haus, Hof und Stall. Man nimmt ihm einfach alles weg, schafft vierzig Jahr umsonst der Depp. Wenn österreichischer Depp ist gestorben, dann müssen Erben Geld besorgen, denn Österreicher muss bezahlen für Pflegeheim und Grab, was als Asylant umsonst ich hab. Man sieht, dass Österreicher ist ein Idiot, muss auch noch zahlen, wenn er ist tot. Ich liebe Österreich – wo noch auf der Welt Gibt’s für Asylbetrug auch noch Geld? Ist Österreich pleite, fahr ich heim Und sag „Lebe wohl du armes Schwein“

      Spruch gefunden auf http://gfoidma.at/herr-asylbetrueger-na-wie-gehts-oh-ganz-gut-bring-oesterreichern-aids-komm-direkt-aus-uebersee-hab-r, mehr Sprüche auf http://gfoidma.at

      =======
      Gruß Skeptiker

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