Asylpolitik – nachgefragt bei den Asylbewerbern!

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6. August 2015 von UBasser


Von Ubasser

Dieser Beitrag soll keinen Haß verbreiten, er beinhaltet noch nicht mal Haß, weil er die Meinungen einiger Asylbewerber darstellt – diese sind jedoch erstaunlich! Er stößt an die Grenzen des normalen Verstandes. Er soll keine Meinung zementieren, sondern auf definitive Mißstände der Politik und auch der Gesellschaft hinweisen. Beginnen möchte ich mit der allgemeinen Betrachtung über die Politik und den gesellschaftlichen Widersinn einer Gemeinschaft, so wie es heute propagiert wird. Viel Gutes ist mir dazu nicht eingefallen, aber lesen Sie selbst:

Die Zeitschriften sind voll mit dem Neusprech ala Orwell. Willkommenskultur, pauschalierte Fremdenfeindlichkeit, Verdrehungen, Lügengeschichten. Die gleichgeschaltete Presse und auch die sogenannten Parlamente schlagen um sich. Politiker müssen krampfhaft Aussagen treffen, die ihnen den „Kopf kosten werden“, im Falle eines politischen Umschwungs in der BRiD. Es werden die Augen vor den Tatsachen verschlossen. Es wird von politischer Seite her die Bürgermeinung und auch die Realität gänzlich ignoriert. Jeden Tag werden neu „Spaßmacher“ der links-grün Versifften ins Rennen geschickt, um irgendwelche Parolen auszugeben, die letztendlich das gesamte Volk diskreditiert. Selbst Promi-Größen, wie Til Schweiger sind sich dafür nicht zu schade!

http://www.shz.de/nachrichten/newsticker-nord/til-schweiger-will-vorzeigeheim-fuer-fluechtlinge-aufbauen-id10361181.html

Es gibt den alten Spruch: „Schuster bleib die deinen Leisten!“ – nun, auch hier kann dem Herrn Schweiger sein falsches Engagement schwer auf die Füße fallen. Heucheleien der Promis sind an der Tagesordnung. Auch hier gilt, wie sonderbar sie ihren Geldgebern zu Kreuze kriechen. Nur bei Schweiger wird wohl eher sein schauspielerisches Talent mangelhaft sein. Vermutlich bringt seine Schauspielerei nur einen Bruchteil an Geld ein, was die Asylantenindustrie für ihn abwirft. Aber dazu später mehr.

Das gesamte Gutmenschengedöns quatscht von Asylanten und dem Bleiberecht. Selbst die verlogenen Wirtschaftsbosse stimmen in diesen Kanon ein, in dem sie irgendwas faseln, daß Fachkräfte nötig wären. Dies mag ja so sein, daß an vielen Ecken und Enden Fachpersonal benötigt werden würde, denn schließlich bleiben jährlich Tausende Lehrstellenplätze unbesetzt. Man kann doch aber nicht nach jenen schreien, die hierher kommen, meist ohne Bildung, viele können noch nicht mal lesen, geschweige schreiben. Besonders betroffen sind hier Asylanten, die aus Tunesien, Marokko, Pakistan, Afghanistan oder dem Irak stammen. Wirklich und echte Verfolgte gibt es nur wenige. Aufklärungen finden von Seiten der Politik und des Mainstream nicht statt! Das ganze Gegenteil ist hier der Fall: Man suggeriert uns, das nur hochausgebildete Dschungelprofessoren herkommen. Und so verhalten sie sich dann auch.

Das man nun im Volke auf die Asylanten sauer ist, ist ja kein Geheimnis mehr. Nur sind es meistens nicht die Asylanten selbst, die das Treiben verrückt machen und immer größere Forderungen stellen. Nein. Es sind zumeist die deutschen Gutmenschen, die die Asylanten aufhetzen und geradezu für ihre menschenverachtenden Zwecke mißbrauchen. Es ist auch kein Geheimnis mehr, das die Gutmenschen gar in die Länder der Flüchtlinge reisen, diese dazu animieren/rekrutieren um hier her nach Deutschland, bzw. nach Europa zu kommen. Ein riesiges Problem stellen auch die sogenannten „Ausländerräte“ dar. Sie werden vom Staat finanziert und von Links bis Grün beraten. Folglich erscheinen die Ausländerräte bei den neuen Asylanten und hetzen diese permanent auf, irgendwelche hanebüchenen Forderungen an Politik und Gesellschaft zu stellen. So funktioniert die Einmischung der Gutmenschen auf der wohl wichtigsten Ebene der Asylpolitik.

Die wohl meisterhafteste Einmischung dieser Gutmenschen erfolgte im ehemaligen Nord-Äthiopien, dem heutigen Eritrea. Dort siedelten einst Nomaden, lebten von Ziegen- und Schafzucht und wohnten in einer Art Jurten. Sie zogen von Ort zu Ort, genau dahin, wo die Vegetation eine üppige Nahrungsgrundlage für ihre Tiere bereitstellte. Die Nomaden achteten dabei nicht auf Grenzen, sondern zogen dorthin, wohin sie ihr Weg schon viele Jahrhunderte lang führte. Grenzen kannte man damals eben nicht. Genau diese Sache machten sich nun die Gutmenschen zunutze:
Die sogenannte „Hilfsorganisationen“, deren Vorstände und Mitarbeiter aus Gutmenschen mit sehr gutbezahlten Jobs bestehen, entdeckten nun, daß dort Menschen hin und her wanderten. Sie machten die Welt auf diese Situation der Nomaden aufmerksam. Die westliche Welt empörte sich, wie kann es sein, das ein ganzes Volk keine angestammten Wohnsitz hat. Der Trick der „Hilfsorganisationen“ war einfach: Aus den Nomaden wurden nun eben Flüchtlinge gemacht. Sofort wurden für die Nomaden – also, für die neuen Flüchtlinge ein „Auffanglager“ errichtet. Man lockte die Nomaden mit Komfort und etwas Luxus in diese Lager. Die Nomaden stellten ihre Viehzucht ein, ließen die Natur verwildern und nutzten fortan das Lager. Heute existieren diese Lager immer noch. Die Nomaden aber bringen sich nun gegenseitig um, wenn sie spüren, daß der Zeltnachbar einen höheren Luxus hat. So zerstören die Gutmenschen ganze Völker und Kulturen. Immer noch fließen Hilfsgelder an diese Hilfsorganisationen für diese Lager in Eritrea. Der Bonus geht jedoch an die Konzerne. Die Ressource Gold ist bekanntlich in der Welt gefragt und in Eritrea ist die Goldförderung nun mal nicht kompliziert, weil es reichlich vorhanden ist.

Ich habe einige Recherchen bezüglich der Menschen gemacht, die uns hier im deutschen Lande so edel als angepriesene Fachleute täglich zu Tausenden bereichern. Zuerst einmal muß gesagt werden, daß es nur sehr, sehr wenige Asylanten gibt, die nach deutscher Gesetzeslage überhaupt hier sein dürften. Wie gesagt, wenn die Ausländerbehörden und die Politik dieses Gesetz beachten würde! Es ist eine politische Schmierenkomödie der aller ersten Güte. Es handelt sich aber tatsächlich nur um Verbraucher und Konsumenten, welcher jeder Asylant hier darstellt. Je mehr Asylanten nach Deutschland kommen, um so höher kann die Verschuldung der einzelnen Länder sein. Und dann geht es noch darum, die letzten Kriegsziele (Ausrottung und Umvolkung in Deutschland) zu erreichen. Wer sich einbildet, der Krieg wäre vorbei, lebt vermutlich in einer anderen Welt, oder ist bereits soweit umerzogen, das er seine eigenen Kameraden, Verwandten, ja auch Brüder und Schwestern verraten wird, wenn er es noch nicht getan hat.

Gehen wir zurück zu den Asylanten und meinen Recherchen. Natürlich ist es einfach, gegen die Asylanten zu sein. Es ist auch einfach, vor den Asylantenunterkünften zu demonstrieren, oder hier und da eine Scheibe einzuwerfen. Es ist jedoch der falsche Weg – später werde ich erklären warum das falsch ist.

Ich habe mich auf die Suche gemacht und bin in ein paar Asylantenheimen unterwegs gewesen, habe dort Gespräche mit den Asylanten gesucht. Ja, ich muß ehrlich gestehen, ich war erstaunt! Man wird freundlich empfangen, das ist gar keine Frage. Was einem selbst sofort auffällt und es auch gesagt bekommt, ist, daß wir uns mit unser ach so hochgelobten Toleranz gleich wieder vom Acker machen können. Toleranz ist dort nicht von Nöten. Es gibt nur Respekt. Entweder man hat ihn voreinander, oder man hat ihn nicht.

Die schwarzen Eritreer empfanden die Linken und Grünen als stinkende Individuen, die sie am liebsten nicht sehen möchten. Diese Rasterlöckchen waren ihnen scheinbar zu aufdringlich. So, zumindest mein Eindruck aus dem Gespräch. Die meisten Eritreer sind orthodoxe Christen, welche trotzdem nicht unsere Kultur und Bräuche verstehen können- und eine wichtige Aussage: auch nicht verstehen wollen. Für sie sind ihre heimatlichen Bräuche äußerst wichtig und sie kritisieren uns, daß wir unsere nicht richtig ausleben, sondern sie zum Konsumfest umgestaltet haben. Das ist wohl wahr, aber ein anderes Thema.
Weiter wurde mir gesagt, daß für sie (die Eritreer) weiße Frauen keine Option wäre, eine Familie zu gründen. Weiße Frauen sind nur für den Sex gut. Für sie ist es nicht von Ehre, eine weiße Frau zu heiraten, oder gar zu schwängern. Es gebe daher nur zwei Möglichkeiten, entweder wird die Frau getötet, die die Unehre zugelassen hat, oder der schwarze Mann muß getötet werden, der für die Unehre mit verantwortet ist. Da es im Westen ein leichtes ist eine Abtreibung zu bekommen, gilt auch diese Möglichkeit.

Und unsere Politiker faseln, wir wären rassistisch! Das ist die pure Verhöhnung unseres Volkes, meinen Sie nicht auch?

Selbstverständlich gibt es da auch Ausnahmen. Man kann hier auf keinen Fall pauschal den Menschen beurteilen – denn nach wie vor gilt: andere Länder, andere Sitten. Das man sich im weitesten Sinne auf die europäischen Gepflogenheiten einstellt, sollte auch jedem klar sein. Bemerkenswert ist allerdings, viele sprechen ein einigermaßen gutes Englisch. Die meisten Eritreer können Tigrinja lesen und auch schreiben. Hochschulausbildungen sucht man trotzdem vergebens. Die meisten Eritreer haben den Abschluß der 6. , 8. und nur wenige, den der 10. Klasse. Zeugnisse sind selbstverständlich keine vorhanden, also kann man hier nur spekulieren und „vertrauen“. Berufe spielen bei ihnen weniger eine Rolle. Man geht eben dort arbeiten, wofür man Interesse und das Geschick hat. Eritrea hat eine landwirtschaftliche Wirtschaft, Industrie ist dort eher weniger angesiedelt. Man lebt vielerorts noch von den Anschaffungen der italienischen Besetzung.
Wichtig ist es für jeden, der aus Eritrea kommt, den Paß zu vernichten und seine Identität, so gut es geht, zu verschleiern. Die Kosten der Überfahrt nach Europa sind um die 8.000 Dollar übers Mittelmeer und die Landroute kostet ca. 10.000 Dollar. Die meisten haben das Geld nicht, also werden sie von Gangsterbanden geschleppt, die sie hier in Deutschland in kriminelle Geschäfte drängen – Diebstahl und Drogen.

Ein anderes Gespräch mit einem Libanesen, Iraner und Syrier war ebenso erfrischend, um die Bewegründe ihrer „Völkerwanderung“ zu verstehen.

Es gibt unterschiedliche Bewegründe, die sie hierher führten. Der Libanese ist um die 25 Jahre alt. Er lebte mit seiner Familie, also Mutter und Vater in einem Gebiet, in dem immer wieder Bombenattentate verübt wurde. Als Verantwortliche nannte er die Israelis. Wir unterhielten uns über die Situation in seiner Region. Seit dem Überfall der militanten moslemisch/jüdischen Brigaden, genannt auch IS oder ISIS, destabilisierte sich sein Land immer mehr. Christen werden nicht nur verfolgt, sie werden gejagt. Er selbst ist eigentlich Moslem, aber eben nicht praktizierender. Er ist der Meinung, Religionen sollen nur im engen Kreis ausgelebt werden und nicht öffentlich. Je mehr Menschen von einer Rasse getötet werden, um so heftiger sind die Antworten gegenüber der anderen Rasse. So seine Meinung. Nach Deutschland ist er eigentlich nur durch Zufall gekommen. Sein Großvater stammte aus der ehemaligen Sowjetunion und er erzählte ihm sehr viel über unser Land. Er begann ein Studium der Ökonomie in Beirut, aber er mußte es aufgeben, weil man auch dort auf sogenannte „Ungläubige“ Jagt machte. Auch wenn man dem Anschein nach Moslem ist, so ist man ein Ungläubiger, wenn man ihn nicht praktiziert. Seine Eltern gaben ihm Geld und schickten ihn fort. In der Türkei angekommen, wurde er gleich eingesammelt und bei der ersten Möglichkeit nach Deutschland geschickt. Die haben ihn gar nicht erst gefragt, wo er denn hinmöchte. Er wäre auch in der Türkei geblieben, weil er sich dort besser verständigen kann. Hier in Deutschland spricht er Englisch. Er hofft hier sein Studium beenden zu können, um dann wieder zurück zu gehen, sein Land wieder aufzubauen. Er hofft es. Sein Interesse an der deutschen Sprache ist eher zurückhaltend. Er ist erstaunt, wie man hier den Asylanten alles in den Hintern steckt. Er selbst hat schon Deutsche gesehen, die kein Dach über dem Kopf haben und die ablehnend behandelt werden. Seine Unterkunft könnte im Libanon nicht luxuriöser sein.

Der Syrer ist 28 Jahre alt und ist mit seinem Bruder hier gekommen. Er und sein Bruder sind als Asylanten nach der Türkei gekommen. Arbeiteten dort 2 Jahre im Autogeschäft. Irgendwann hat man auch sie eingesammelt und nach Deutschland geschickt. Sie haben zum Vergleich zu unseren Schulabschlüssen, den Abschluß der 10. Klasse. Allerdings war es nicht üblich, Berufe zu erlernen, wie es in Deutschland der Fall ist. Auch er sprach die englische Sprache, aber er gab sich auch Mühe, ein paar Worte in Deutsch zu sprechen. Was er (sie) vorhaben, kann er im Moment noch nicht sagen. Er ist auch Moslem, aber eher oberflächlicher. Den Ramadan nimmt er nicht so ernst, und auch andere Sachen nicht. Er amüsiert sich über die Deutschen, wie wir alle Asylanten finanziell beglücken.

Der Iraner hat nun seine ganz eigene Geschichte. Er ist 60 Jahre alt und ist über einen deutsch-iranischen Gesundheitsfond nach Deutschland gekommen. Er wird hier wegen einer seltenen Herzkrankheit behandelt und der Fond übernimmt die Kosten. Aber die deutschen Behörden hatten nichts Eiligeres vor, ihm den Paß abzunehmen, in ein Asylerstaufnahmelager zu stecken und ihm einen Asylantenstatus zu geben, obwohl er ein Visum besaß. Jetzt bekommt er gar Asylgeld, was ihn zwar nicht ärgert, aber auch er amüsiert sich über dieses deutsche Gutmenschentum. Er ist Moslem, hält aber prinzipiell nichts von Religionen. Im Iran war er Sportlehrer und Lehrer in asiatischen Kampfsportarten.

Ich bitte darum, diesen Absatz genau zu lesen!

Diese drei kennen sich bereits seit dem Asylerstaufnahmelager. Dort fiel ihnen Schreckliches auf. Immer wieder machten sie die Polizei und das Hauspersonal darauf aufmerksam, daß hier Islamisten, ISIS-Kämpfer und fanatische Moslems beherbergt werden. Diese Islamisten schmissen ein paar Christen aus dem Zimmer und richteten dort eigens für sich eine Art Moschee ein. Dem Hauspersonal verbot man den Zutritt.
Die Polizei wurde fast täglich über diese Tatsache informiert und man fragte sie auch, ob man denn wisse, auf was man sich hier einläßt! Die Polizei hat es ignoriert, wahrscheinlich ist es zu politisch, um einzuschreiten. Wir können es nicht begreifen, waren ihre Worte.
Diese außer Kontrolle geratene Asylantenflut für Deutschland und die Deutschen könnt ihr gar nicht abschätzen, welches Leid ihr euch selbst zufügen werdet! Jetzt kommen diese üblen Typen hierher und mit Hilfe der Ausländerräte und den Gutmenschen zocken sie euch gnadenlos ab. Sie fordern nur! Sie schicken einen Teil des Asylgeldes an ihre Terrorgruppen, machen hier Geld mit Drogen. Wir hören es jeden Tag: Allah ist groß! Mohammed ist mächtig!
Die Frage, wieviel Prozent der Asylanten es verdient haben, hier Asyl zu beantragen, bekam ich die Antwort: Was heißt hier Prozent! Es müßte schon richtiger heißen Promille! Selbst die Christen, die hier her kommen, sind aus befriedeten Gebieten, egal ob aus Syrien, Eritrea oder dem Libanon. Besonders kriminell sind Leute aus Libyen, Tunesien und Marokko. Und aus Syrien kommen zur Zeit auch Typen, die ganz sicher viel Blut an den Händen haben.
Über die Leute aus dem Kosovo, Albanien, Serbien und Mazedonien amüsierten sie sich nur. Sie sind zwar auch meist alle Moslems, aber weniger praktizierend. Sie kommen nur hierher, um Kohle zu machen.

Ich nahm mir gleich eine Familie aus Albanien und dem Kosovo vor und befragte sie. Man erzählte mir bereitwillig, welche Wege sie seit 2 Jahren nehmen. Sie beginnen mit Italien. Danach geht es nach Frankreich, Belgien und bevor sie nach Deutschland kommen – und es dazu noch klappt, beglücken sie zuvor noch Österreich. Wenn sie dann nach 2, 3 oder 4 Jahren nach ihrer Heimat abgeschoben werden, haben sie für die nächsten Jahre viel Geld. Man erklärte mir, im Kosovo arbeitet man für ca. 200 Euro im Monat. Meistens kann bei einer Familie mit 4 Kindern nur einer arbeiten. Hier in Deutschland erhält jeder 336 Euro im Monat. Das sind mehr als 2000 Euro im Monat! Die Unterkunft ist kostenlos und was dazugehört auch. Sie brauchen hier lediglich Essen, welches sie Dank des Sozialstatus bei der Tafel holen können. Es bleiben meistens etwas mehr als 1700 Euro im Monat übrig. Smartphone, die schon fast Fernseher sind, erhält man nach einem Spaziergang durch die Einkaufsmeile. Hier nehme ich an, daß damit klauen gemeint war. Alle Kosten der Krankenkasse brauchen ebensowenig bezahlt werden. Da werden schon mal für knapp 2000 Euro orthopädische Schuhe kostenlos für sie angefertigt oder sie erhalten neue Zähne, ob Implantat, Brücke oder Prothese, Kosten für die Asylanten spielen keine Rolle – der Staat zahlt alles.

Wenn man alles in allem realistisch betrachtet, die Kosten der Unterkunft, die Kosten der Polizei, die der Behörden, des Hauspersonals und der Sozialarbeiter und allem, was noch dazu gehört, schlägt jeder Asylant mit ca. 2.500 bis 3.500 Euro dem deutschen Steuerzahler zu Buche. Wenn man beachtet, daß die Bundesregierung eine Zahl von 1,1 Millionen Asylanten nennt, kann man darauf wetten, daß es mindestens doppelt so viele sind! Bei einem Kostenaufwand von 3.500 Euro pro Asylant pro Monat wäre das eine Summe von 3.850.000.000 Euro und bei 2.500 Euro pro Monat immer noch 2.750.000.000 Euro im Monat, für die der Staat – ach nein – der Steuerzahler aufkommen muß! Aber selbst die Zahlen, die der Bund heraus gibt, 1.250 Euro pro Asylant, pro Monat bekäme man immer noch eine Summe von 1.375.000.000 Euro pro Monat für die gemeldeten Asylanten! Das sind im Jahr sage und schreibe: 16.500.000.000 Euro!

Nach diesen schwindelerregenden Zahlen möchte ich nun darauf hinweisen, warum es nichts bringt, sich vor die Asylantenheime zu stellen. Zum einem ignorieren die Asylanten diese Aktionen, weil sie längst Bescheid wissen und zum anderen wissen sie genau, das staatliche Hilfe umgehend „anrollt“.  Diese Aktionen spielen außerdem diesen „traumatisierten Fachleuten, Spezialisten, Ärzten, Ingenieuren und weiteren Akademikern“ – kurz genannt Asylanten massiv in die Hände. Sie beginnen über die „empörten“ Ausländerräte und den links-grünen Schmuddelparteien zu fordern. Sie fordern dann ohne Ende.
Proteste müssen vor den Parteizentralen, den Landtagen und dem Bundestag stattfinden. Jeder Deutsche hat rechnen gelernt. Prüft diese Rechnungen selbst nach, schreibt diese Zahlen auf die Plakate, stellt wo immer es geht, die Politiker zur Rede. Macht Eure Nachbarn darauf aufmerksam! Auch die Hartz IV Empfänger! Denn die Asylanten bekommen alles und jede ihrer Forderung total bedingungslos! Und was muß eine Hartz IV Empfänger erleiden?
Laßt Euch nicht mit den Moslems ein. Es können auch welche darunter sein, die zuerst Euer Vertrauen gewinnen wollen und dann kommt es schlimm. Es gibt tausende solcher Fälle in Deutschland! Der Druck muß auf die Politiker erfolgen. Es bleibt zur Zeit keine andere Wahl. Alles andere wäre eine Kampfansage an die Asylanten. Und das wiederum geht ins Auge. Wir sollten daher möglichst die wahren Schuldigen zur Aufgabe ihrer Politik drängen. Das ist immer noch der bessere Weg. Das heißt aber nicht, daß man sich nicht organisieren sollte. Eine Bürgerwehr, oder kleine Landwehr ist richtig und wichtig.
Es werden schlimme Zeiten kommen. Die Zeichen stehen auf „Sturm“. Ein Einlenken der Politik ist nicht in Sicht. Der Euro muß gerettet werden, auch die Flutung mit den Asylanten gehört dazu!

Seht die Wahrheit und die realen Umstände!

..

Ubasser

33 Kommentare zu “Asylpolitik – nachgefragt bei den Asylbewerbern!

  1. Skeptiker sagt:

    Wer ist Merkel wirklich?

    =>Man achte mal auf diese Essgewohnheiten.


    ===========
    Noch Fragen?

    Gruß Skeptiker

    • edwige sagt:

      Da hatte „Mutti“ wohl einen mächtigen „Brand“…… Kam gerade von einem feucht-fröhlichen Z….nöö Gipfeltreffen in Kopenhagen.

      • Gemüt sagt:

        Gipfeltreffen mit Merkel?
        Satanistentreffen!


        Rat der Juden in Deutschland – Merkel in die Psychiatrische

        Seht mal auf die Augen dieses abscheulichen Wesens „Merkel“ –
        die ist hin und wieder mit Dämonen unterwegs, siehe Video – das ist kein Mensch!

    • Skeptiker sagt:

      @spöke

      Danke.

      Muammar al-Gaddafis Prophezeiung.

      „Wenn ihr mich bedrängt und destabilisieren wollt, werdet Ihr Verwirrung stiften, al-Qaida in die Hände spielen und bewaffnete Rebellenhaufen begünstigen.

      =>Folgendes wird sich ereignen:

      Ihr werdet von einer Immigrationswelle aus Afrika überschwemmt werden, die von Libyen aus nach Europa schwappt. Es wird niemand mehr da sein, um sie aufzuhalten. Al-Qaida wird sich in Nordafrika einrichten, während Mullah Omar den Kampf um Afghanistan und Pakistan übernimmt. Al-Qaida wird an eurer Türschwelle stehen. In Tunesien und Ägypten ist ein politisches Vakuum entstanden.

      Die Islamisten können heute von dort aus bei euch eindringen. Der Heilige Krieg wird auf eure unmittelbare Nachbarschaft am Mittelmeer übergreifen. Die Anarchie wird sich von Pakistan und Afghanistan bis nach Nordafrika ausdehnen.“

      (Gut getroffen! Gaddafi-Zitat aus Peter Scholl-Latours Buch „Der Fluch der bösen Tat“. Gefunden in diesem wortgewaltigen Aufsatz von Axel Krauss im ef-Magazin, der Reinhard Mohr in der WELT Contra in Sachen Putin und dummem Westen gibt.)

      Quelle:
      http://www.pi-news.net/2014/12/muammar-al-gaddafis-prophezeiung/
      =======================

      =>Ein Beispiel aus Frankreich.

      Multi Kulti in Aktion. Muslimische Asylanten aus Afrika brennen Paris nieder.

      Siehe Video hier.
      http://lupocattivoblog.com/2015/08/07/schwere-ausschreitungen-von-muslimischen-asylanten-in-paris-mainstream-schweigt/

      Gruß Skeptiker

    • Skeptiker sagt:

      @spöke

      So macht man das sichtbar?
      => Man lasse das weg (?w=529&h=251)

      (https://gerschneider.files.wordpress.com/2015/08/gadaffi.jpeg)
      =>

      Gruß Skeptiker

  2. GvB sagt:

    Vorbildliche Zivilcourage eines österreichischen Patrioten!
    Veröffentlicht am August 2, 2015 von helmut mueller

    Courage civique exemplaire d´un patriote autrichien
    Exemplary courage of an austrian patriot

    In einem Schreiben des Salzburger Erzbischofs Franz Lackner an seine „Mitbrüder im priesterlichen Dienst, Diakone und Mitarbeiter in den Pfarren“ heißt es zur Asylproblematik unter anderem: „Setzen wir unsere Kräfte ein um Menschen, die in unserem Land Zuflucht suchen, eine neue Heimat zu schenken…“.
    Was so schöngeistig und salbungsvoll daherkommt hat allerdings einen ordentlichen Pferdefuß, geht es doch dabei in Zeiten der Völkerwanderung um nichts anderes als auch um die Preisgabe unserer Heimat. Empört und ohne Scheu reagierte darauf der Pfarrgemeinderat Hermann Mitterer. Er antwortete dem allzu schenkfreudigen Erzbischof wie folgt:
    weiter hier:
    https://helmutmueller.wordpress.com/2015/08/02/vorbildliche-zivilcourage-eines-oesterreichischen-patrioten/

    ….
    Es gibt sie also noch, aufrechte und mutige Österreicher, Patrioten aus echtem Schrott und Korn. Eine solche Tat, und nicht was ein serviler politisch korrekter „Mainstream“ als solche immer wieder verkauft, ist wahre Zivilcourage. Hätten wir nur mehr solcher Patrioten, die sich unbeirrt durch Gesinnungs- und Meinungsterror zum Recht auf die Heimat bekennen und Widerstand leisten. Ich verweise noch einmal auf diesbezügliche Beiträge in meinem Blog vom 23. Juli 2015 („Für eine andere Asylpolitik“ und „Memorandum“).

  3. VOLK + HEIMAT sagt:

    „Rassismus“, „Diskriminierung“ und „Ausländerfeindlichkeit“ sind politische Kampfbegriffe der teuflischen Juden, die sich NUR gegen alle weißen Völker richten sollen, um diese, garniert mit der
    Holocaust-Lüge, in „ewiger Schuld“ zu halten, die Judenteufel als ewige arme Opfer zu beweihräuchern, ISRAHELLS Existenz mit immer neuen Forderungen aufrecht zu erhalten, alle Weißen als „Amalek“ zu stigmatisieren und das wahre, judenkritische Christentum ebenso auszurotten, wie alle Weißen, weil nur Weiße den Saujuden gefährlich werden können (sh.der geliebte Führer). DIE JUDENTEUFEL SIND FÜR DEN DAMALIGEN SKLAVENHANDEL IN MORDAMERIKA VERANTWORTLICH, WEIL SIE DARAN AM MEISTEN KASSIERT HABEN, SCHIEBEN DAS ABER DEN WEISSEN IN DIE SCHUHE! EBENSO DIE VÖLKERMORDE+KRIEGE. WEISSE WURDEN+WERDEN DURCH LÜGEN, ERPRESSUNG UND JUDASLOHN AUFEINANDERGEHETZT („LINKS“+“RECHTS“).
    ALLE NICHT-WEISSEN DIESER WELT SOLLEN EBENFALLS ALS „OPFER“ EINGESTUFT SEIN, UM SIE ALS BESTANDTEIL DES JÜDISCHEN AUSROTTUNGSPROGRAMMS ALLER WEISSER IN STELLUNG ZU BRINGEN.
    DIESER TEUFLISCHE PLAN (ALTES TESTAMENT+TALMUD) WIRD VON LEIDER DEN WENIGSTEN ERKANNT.
    DER JUDE IST TEUFEL+BRANDSTIFTER. PUTIN WEISS DAS!!

    • Christian sagt:

      Könnt Ihr mal anders mit der Feststelltaste operieren?
      Da bekommt man ja Augenschmerzen. Hin und wieder ein Wort hervorheben…Aber doch nicht ein ganzer Text. Seid Ihr Barbaren? Seid Ihr behindert? Das ist so als streichte man mit dem Marker den gesamten Text an. Da kriegst Augenkrebs! Volk+Heimat aus Schreibkrüppeln, klasse…

      • Gemüt sagt:

        Bei der Feststelltaste hat es wohl auch insofern gehakt:
        der Schredie Zionisten;
        die mit dem Rassenhass gegen Weißhäutige und dem Gojim-Wahn,
        das sind halt mal die Zionisten.

  4. Waffenstudent sagt:

    RASSISMUS IST EINE GÖTTLICHE ERFINDUNG!

  5. Waffenstudent sagt:

    Flüchtlingsdrama: Flucht über das Meer mit 24.700 Ermordeten

    GUSTLOFF – STEUBEN – GOYA – CAP ARKONA ÜBER 20.000 TOTE FLÜCHTLINGE

    Gustloff (30. Januar 1945) – 10.000 Tote
    Steuben (10. Februar 1945) – 3.200 Tote
    Goya (16. April 1945) – 8.000 Tote
    Cap Arkona (3. Mai 1945 ) – 3500 Tote

    …..Anläßlich des diesbezüglich im ZDF gezeigten Filmzweiteilers zum Thema erlaube ich mir die nachfolgende Anmerkung:

    In allem was Flimmerisrael, Frequenzjerusalem und Zellstoffhaiffa bezüglich der Versenkung von Gustloff, Cap Arcona und so weiter, absondern, bleibt die Kernfrage völlig unbehandelt. Und die lautet doch, warum mußten die Deutschen ihre Alten, Frauen und Kleinkinder im Osten überhaupt evakuieren. (Alten Männer waren übrigens kaum auf den Schiffen, die kämpften nämlich fast ausnahmslos im Volkssturm.) Warum zum Beispiel mußten die Polen, Norweger, Franzosen, Holländer, Belgier, Jugoslawen, Griechen, Nordafrikaner und Italiäner ihre Zivilbevölkerung vor den deutschen Truppen nicht in Sicherheit bringen. Auch in der Sowjetunion machte man keinerlei Anstalten, um Zivilisten vor den deutschen Truppen zu verstecken. Ganz im Gegenteil, denn über eine Millionen “Ivans” unterstützen das Deutsche Reich als freiwillige Wehrmachtshelfer, die sogenannten “HIWIS”. Also warum unterschlägt unsere Besatzungsjournalje, den wahren Grund für die Flucht vor der “Roten Armee”? Schließlich waren die Russen ja bereits 1914 in Ostpreußen. Auch damals haben sie die deutsche Zivilbevölkerung nicht gerade zimperlich behandelt. Dabei lieferten sie aber keinen Grund zur deren Panik und Massenflucht wie 1944. Also fragen wir doch mal die Herren um Ilja Ehrenburg, warum die Gustloff überhaupt mit Alten, Frauen und Kleinkindern auslaufen mußte. Erst nachdem der wahre Grund für die Massenflucht aufgehellt wurde, kann man sich nämlich redlich mit dem Untergang der Gustloff beschäftigen. Vielleicht sollte man in diesem Zusammenhang auch nochmal in Erinnerung rufen, wie der KDF-Dampfer zu seinem Namen kam, und wer den deutschen “Herrn Wilhelm Gustloff” ermordete!

    Interessant bei der Betrachtung um die Gustloff ist auch, daß der Angriff nicht als Kriegsverbrechen gewertet wird, da an Bord auch Waffen und Militärs waren. (Natürlich befanden sich auch verwundete Offiziere und Ordnungskräfte auf den Schiffen, welche man mit Pistolen und Gewehren ausgestattet hatte. – Die deutsche Bahnpolizei war noch bis fast 1970 grundsätzlich mit Pistolen ausgestattet. Demzufolge wäre jede Bombadierung eines deutschen Personenzuges kein Verbrechen, sofern sich darin ein Bahnpolizist aufgehalten hätte.) Der Angriff auf die Lusitania, die nach gleichem Schema ablief, wo aber deutsche Truppen ein amerikanisches Schiff angriffen, wird hingegen als Kriegsverbrechen gehandelt und genügte den USA um Deutschland 1917 den Krieg zu erklären.

    • Skeptiker sagt:

      @Waffenstudent

      Siehe auch hier:

      Ich bin in Neuengamme schon öfters mit dem Rad vorbeigefahren und ich habe mir sagen lassen, die Pflege und Instandhaltung haben die den 1€ Zwangsarbeitern angedreht.

      =>
      7.000 tote KZ-ler als Naziopfer.
      Die schwedische Zeitung “Pax” vom November 1994 berichtete, daß auf Veranlassung von Folke Bernadotte eine Rettungsaktion von 10.000 KZ-Häftlingen aus Neuengamme gestartet wurde. Die Häftlinge wurden auf mehreren Schiffen (Cap Arcona, Thielbeck, Deutschland und Athen) untergebracht.

      Das schwedische Rote Kreuz verständigte am 3. Mai 1945 (5 Tage vor Kriegsende – KHH.) die Briten, daß es sich um Evakuierungsschiffe für Gefangene handelt. In dieser Kenntnis – vielleicht auch aus Unkenntnis – starteten am gleichen Nachmittag britische Bomber zu einem schweren Bombardement auf Neustadt/Holstein. Dabei wurden außer der “Athen” alle Evakuierungsschiffe versenkt. Insgesamt 7.000 Todesopfer.
      Die 7.000 Leichen wurden hernach am Kai von Neustadt aufgehäuft und fotografiert und weltweit als Naziopfer dokumentiert.

      Hier alles.
      http://thenewsturmer.com/OnlyGerman/OnlyGerman1/Die_Hauptdarsteller_der.htm

      =>
      Die ganze Wahrheit über die große Lüge

      Ab der 4 Minute und 20 Sekunden geht es um Neuengamme.

      Die ganze Wahrheit über die große Lüge.

      ===========================================
      Mit anderen Worten, die Befreier haben die Umgebracht, aber den Deutschen wurde es in die Schuhe geschoben und müssen nun als 1 € Zwangsarbeiter die Gedenkstätte der bösen Deutschen aufrechterhalten.
      =>
      Ich finde sowas echt pervers.

      Aber für diesen verlogenen Schweinestaat zahlt man ja so gerne Steuern.

      Quelle:
      https://morbusignorantia.wordpress.com/2012/02/23/die-verbotene-wahrheit/#comment-7248

      P.S. Eine Quelle wurde von Google wohl gelöscht.

      Gruß Skeptiker

  6. GvB sagt:

    Die-Zukunft-von-Asyl-Deutschland…
    (Oder: Wie lasse ich ein Volk verschwinden?)

    Es wird keine Turnhallen mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.
    Es wird keine Jugendherbergen mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.
    Es wird keine Pensionen mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.
    Es wird keine Hotels mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.
    Es wird keine Kindergärten mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.
    Es wird keine Feriendörfer mehr geben, weil sie sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.
    Es wird keine Schulen mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.
    Es wird keine öffentlichen Gebäude mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.
    Es wird keine Wohnungen mehr für Deutsche geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.
    Es wird keine Häuser mehr für Deutsche geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.
    Es wird keine Autobahnen mehr geben, weil die Autobahnen mit Asylanten aufgefüllt wurden.
    Es wird keine Wälder mehr geben, weil die Wälder mit Asylanten aufgefüllt wurden.
    Es wird keine Grünfläche mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.
    Es wird keine U-Bahnstationen mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.
    Es wird keine Gemeinderäume mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.
    Es wird keine Arbeitsräume mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.
    Es wird keine Bauernhäuser mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.
    Es wird keine Kirchen mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.
    Es wird keine Schwimmbäder mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.
    Es wird keine Möbelhäuser mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.
    Es wird keine Altenheime mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.
    Es wird keine Behindertenwerkstätten mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.
    Es wird keine Bundeswehrkasernen geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.
    Es wird keine Schlösser mehr geben, weil sie mit Asylanten geflutet wurden.
    Es wird keine Behörden mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.
    Es wird keine Veranstaltungshallen mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.
    Es wird keine Geschäfte mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.
    Es wird keine Bordelle mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.
    Es wird kein Museum mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.
    Es wird keine Oper mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.
    Es wird keine Straßenbahn mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.
    Es wird keine Bahn mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.
    Es wird keine Marktplätze mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.
    Es wird keine Nachrichtenredaktion mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.
    Es wird keine Volkswirtschaftskurse mehr geben, weil die Gebäude mit Asylanten aufgefüllt wurden.
    Es wird keine Krankenhäuser mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.
    Es wird keine Behindertenheime mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.
    Es wird keine Straßen mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.
    Es wird keine Gaststätten mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.
    Es wird keine Bäckereien mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.
    Es wird keine Tankstellen mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.
    Es wird keine Autohäuser mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.
    Es wird keine Tafeln mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.
    Es wird keine Parks mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.
    Es wird keine Baumärkte mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.
    Es wird keine Büchereien mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.
    Es wird keine „deutschen Universitäten“ mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.
    Es wird keine Dönerbuden mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.
    Es wird keine Kinos mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.
    Es wird kein freies Feld mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.
    Es wird kein Bürgermeisterbüro mehr geben, weil es mit Asylanten aufgefüllt wurden.
    Es wird kein Fußballstadion mehr geben, weil es mit Asylanten aufgefüllt wurden.
    Es wird keine Werkstatt mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.
    Es wird keine Industrie mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.
    Es wird keinen Friedhof mehr geben, weil es mit Asylanten aufgefüllt wurden.. und weil der letzte Deutsche gestorben ist.

    aber..
    Es wird keine Hartz IV Behörden mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.
    Es wird keine „KZ-Gedenkstätten“ mehr geben, weil sie mit moslemischen….Asylanten aufgefüllt wurden.
    Es wird kein Bundeskanzleramt mehr geben, weil es mit Asylanten aufgefüllt wurde.
    Es wird keine Parteien mehr geben, sondern die Jurga(Stammesversammlung der Neustämme der Ex-Afrikaner, Balkanesen, Neu-Türken und Araber).
    Es wird keine BRinD mehr geben..denn nun gibt es das Medinat des Gross-Kalifen Germanichtmehr Mohammad.
    Es wird keinen Grüssaugust-Gauckler mit Willkommensagenda mehr geben,
    … denn dieser Mohr hat dann seine Schuldigkeit getan.

    Details und Artikel dazu in:
    http://petraraab.blogspot.de/2015/08/die-zukunft-von-asyl-deutschland.html
    ……noch zum Teil Einzelfälle ..aber nächstes Jahr soll ja lt. VSA+BRD…UNO+EU-Planung wieder EINE MILLION ankommen!
    Die VSA-Dienste sponsern ja die Schlepperbanden….
    Der Hooton-Plan nimmt immer mehr Gestalt an.
    http://www.politaia.org/politik/deutschland/der-hooton-plan

  7. GvB sagt:

    Trasikirchen bald überall?

  8. GvB sagt:

    Bad Godesberg adieu! Badgodestan – Die Diplomatenstadt als Mülleimer

    Von Peter Helmes

    Es ist noch gar nicht so lange her, da war Bonn die Hauptstadt „unserer Republik“. Vergessen, vorbei. Und es ist noch weniger lange her, da war Bad Godesberg eine Stadt (in der Stadt Bonn), die sich abhob von allen anderen Städten unseres Landes.

    Hier promenierten Diplomaten, hier befuhren fürstliche Karossen die herrlichen Alleen, „Häuser“ waren Kleinodien einer reichen Gesellschaft, die Parks – eine einzige Pracht! Und die Geschäfte führten alle Luxusmarken dieser Welt. Kurz, hier wohnte „man“: Gut betuchte Bonner Bürger genauso wie „normale“ Bürger und viele, viele Ausländer: schwarze, gelbe, weiße – wie auch immer. Bad Godesberg war eine stolze „Diplomatenstadt“ und verbreitete ein unvergleichliches Flair. Und so nannte der Volksmund die Verbindungsstraße (B 9) vom fürstlichen Bad Godesberg zur arbeitsamen Bonner Innenstadt eben auch „Diplomaten-Rennbahn“.

    Und auch heute rennen sie. Nämlich weg! Nix mehr mit „Diplomaten-Allee“, nix mehr mit „herrlichen Parks“ und schon gar nix mehr mit Luxusmarken. Die ehemals „feinen“ Wohnviertel sind ein Spiegelbild der Multikulti-Gesellschaft – viel Multi, wenig Kulti. „Bad Godesberg adieu!“ Statt Straßenmusikanten Muezzinrufe, Kirchen geschlossen, Moscheen geöffnet, Minarette prägen die städtische Skyline.

    Lange Jahre spazierte ich abends gemächlichen Schrittes – hier hastete niemand – durch den Godesberger Stadtpark zu meinem Stammtisch-Lokal, vorbei an den alten Villen mit festlichem Blumenschmuck und exotischen Vorgärten und vorbei an der „Rigalschen Wiese“, wo sich früher die Staatskarossen die Reifen platt standen – wenn nicht gerade ein internationales Circus seine Zelte aufgeschlagen hatte. Wenn ich heute dort vorbei muß, „spaziere“ ich nicht, ich eile – bloß weg und möglichst nicht allein!

    Multikulti-Zirkus

    Heute ist ganz Bad Godesberg ein internationaler Zirkus. Kein Deutscher traut sich nach Anbruch der Dämmerung mehr in den Stadtpark. Tags sind die Wiesen mit ungeheuren Massen von Stoffballen belegt, die sich erst bei genauerem Hinschauen als Burkas entpuppen. Sie sitzen und liegen und grillen – und beobachten jeden „Autochthonen“ argwöhnisch, der sich an ihnen vorbeizugehen traut. Abends sind die Stoffballen abgeräumt und an deren Stelle lungern finstere Gestalten herum. Meine Freunde und ich haben längst einen anderen Stammtischplatz bezogen.

    Ein ähnliches Bild bietet heute die „Rheinaue“, ein weites Grünfeld mit künstlichen Hügel und Seen, vor rd. 25 Jahren entstanden für die Bundesgartenschau. Weiland Mitglied des „Amerikanischen Clubs“ dinnierte ich abends dorten mit Freunden bei angenehmem Live-Hintergrundjazz auf der Terrasse des Clubs und schaute den Schwänen und Enten in der Rheinaue zu. Heute ist das amerikanische Viertel heruntergewirtschaftet, und auf den Rheinauewiesen wird beinahe täglich gegrillt, was die Öfen hergeben. Es riecht türkisch, arabisch und nach Balkan. Wenn man zu genau hinschaut, kann einem auch schon mal ein Knochen eines abgebrannten Hammels um die Ohren fliegen.

    Aus ehedem „Bad Godesberg“ wurde schleichend „Badgodestan“. „Aber bitte, keine Hetze!“, raunt mir mein Gewissen zu, „es gibt ja immerhin noch tolle Villen dort.“ Ja, tatsächlich, die gibt es. Sind sie gut erhalten, bieten sie heute den vielen „Medizin-Touristen“ eine begehrte, aber vorübergehende Bleibe: Ganze Clans beziehen mit ihrer Entourage solche Häuser, orientalische Potentaten, Stammeshäuptlinge oder Oligarchen – wer Geld hat, nistet sich dort ein, solange ein krankes Familien- oder Clan-Mitglied in einer der zahlreichen Kliniken der Stadt behandelt werden muß. Mit einem bösen Nebeneffekt: Die Stadt ist nicht mehr deutsch, die Alt-Einwohner werden rausgedrängt, auch weil sie sich die ins Unermeßliche gestiegenen Wohnungspreise nicht mehr leisten können.

    Das Bonner Loch

    Die anderen Fremdlinge, die kein Geld haben, prägen ganze Stadtviertel um. Geschäfte, auch alteingesessene, sind durch Schilder gekennzeichnet, die ein Deutscher nicht lesen kann. Die Waren sind „halal“. Schaffner zögern, Fahrgeld zu kassieren, um einer Androhung von Prügel aus „Gästehand“zu entgehen. Oma traut sich nicht mehr aus der Wohnung. Multikulti für alle – nur die Deutschen schauen in die Röhre. „Neue Heimat 2015“ eben. Ein Schmelztiegel, der Identität vernichtet.

    Fridolin Friedenslieb, ein urechter Bonner (mit Herz und Verstand), weint ebenso seinem „alten Bonn“ nach, das es heute nicht mehr gibt. Schaut Euch nur mal das „Bonner Loch“ – heißt wirklich so – vor dem Bahnhof an. Da kriegste alles – von der Krätze bis zur Syphilis, von H-IV bis Hartz-IV und von der Bratwurst bis zur Droge. Fürwahr ein Bonner Loch!

    Friedolin versucht sich bisweilen von diesen „bunten“ Eindrücken abzulenken und sucht dann die Rheinpromenade auf. Herrliche Aussicht: Auf der anderen Rheinseite winken der Petersberg mit seinem Prachthotel – dem „Gästehaus der Bundesregierung“ – und der verzaubernde „Drachenfels“, zu dessen Fuß (in Rhöndorf) Konrad Adenauer die heutige Welt fassungslos betrachtete, würde er heute noch leben.

    Friedolin macht sich bei seinen Promenaden Gedanken – selten heitere, oft finstere, welch Letzteres einem Rheinländer nicht gebeut. Aber heute läßt uns Friedolin Friedenslieb an seinen Gedanken teilhaben – sozusagen der Aufschrei eines Urbonners:

    Eine Rheinpromenade: Aus dem Märchenbuch der Immigration

    von Fridolin Friedenslieb

    Seit der sensationellen, freundlichen Übernahme durch Mohammeds Erben ist am Rhein der Friede eingekehrt. So läßt es sich ein Familienvater korankonformer Herkunft nicht nehmen, auch die romantischen Aspekte seiner ihm von Allah – Lob sei ihm getrommelt und gepfiffen in aller Ewigkeit – geschaffenen Welt zu betrachten.

    ER selbst hat sie ihm überlassen als Beute und Besitz der linken als auch der rechten Hand.

    Ein Familienvater trägt Verantwortung für seine Frauen, er sorgt für Wohlbefinden dafür, daß keine Widerspenstigkeit zu befürchten ist. Er müßte sie nämlich in diesem Fall strafen und schlagen. Das ist unromantisch und zudem anstrengend sowie auch dem eigenen Wohlbefinden nicht zuträglich. Man kommt ins Schwitzen, die Schreie der Bestraften schaden wohlmöglich dem eigenen Gehör, und die körperliche Anstrengung, die beim Verprügeln nicht ausbleibt, läßt beim abendlichen Ackerbau die Ausdauer zur Peinlichkeit werden. Also genießt er die Beschaulichkeit der vielgepriesenen Rheinromantik, in Gedanken versunken, chillen, geschmeidig bleiben.

    Den Spaziergang hat er von den Dhimmis übernommen. Dabei geht man ohne Ziel einfach daher, schaut mal hier hin, schaut mal dorthin, demonstriert seinen Besitz, den zweibeinigen sittsam verhüllt in elegantes Schwarz, was ja bekanntlich schlank macht.

    Allehammelnurinlilla!

    Was war das doch, vordem, am Rheine so sehr unbequem!

    Da schossen Kuffare auf Inlinern mit halsbrecherischen Tempi das Ufer entlang, sodaß es die Burkas hochwirbelte. Ruderer, so erzählt man sich hinter vorgehaltener Hand, schaufelten sich in unzüchtig enger Kleidung durch das Wasser, sogar Frauen frönten dieser Unart. Eine Schande für das korankonforme Auge!

    Auch die Radfahrer in ihren anstößigen Pellen ließen seine (zweibeinigen) Frauen aufheulen, ihre Burkas blähten sich vor Scham.

    Dann diese walkenden Scharen von “Stockenten”, mit ihren Plapperköpfen und den zwei Stöcken ohne Skier! Zudem lachten sie laut über den Zustand ihrer Atemlosigkeit, um sich anschließend schwitzend mit rausgestreckter Zunge ein Eis einzuverleiben.

    Friedhofsruhe

    Ooooh Allah, allehammelnurinlilla sei`s getrommelt und gepfiffen in aller Ewigkeit, es ist Ruhe eingekehrt am Rhein. Die Dhimmis nennen es “Friedhofsruhe”.

    Während seine jüngste Angetraute begeistert über den Anblick des Heißluftballons fast aus dem Häuschen ist, kann der Treusorgende seine Blicke zum anderen Ufer schweifen lassen, wo sich die Kirchen der katholischen und evangelischen Götzenanbeter quasi wie von selbst in Moscheen verwandelt hatten, und wo sich Drachenfels und Drachenburg schon lange im Besitz islamisch vergoldeter Hände befinden. Der Petersberg als noble Unterkunft für Medizintouristen aus aller AllahsLändern dient vornehmlich Gästen aus den Goldstaaten der Golfregion.

    Die Versorgung wird den Ansprüchen von Herrenmenschen zweifellos gerecht, es mangelt nicht an Zuwendung, besonders mit kleinen Zusatzbroten in Form eines Bakschischs unter der Hand, von der rechten in die rechte Hand natürlich!!! Pecunia non olet – was man von der linken Hand meist nicht sicher behaupten kann.

    So wie ein Grünen-Abgeortneter, wohnhaft in Badgodistan, mal gesagt hatte:

    „In Bonn ist man bunt, und man braucht das Geld.“

    Und zu diesem Behufe wuseln die fleißigen Dhimmi-Heinzelmännchen gerne für die zahlende Klientel aus den Ölländern.

    Die Damen des treusorgenden Allahjüngers brauchen hier und da eine kleine Korrektur, eine Nasen-OP oder ein neues Hymen – die Dinger gehen immer so schnell kaputt – auch mal eine Blutwäsche, angereichert mit Sauerstoff, oder auch mal was mit Botox und besonders mit Vitamin D. Hier weiß man, was Herrenmenschen wünschen.

    Sensationell ist auch die medizinische Versorgung durch Veterinäre. Man kann seine vierbeinigen Frauen gut versorgt wissen und muß sie nicht gleich schlachten nach ausgiebigem Gebrauch. Schließlich entwickelt man (auch als Mann) bei so viel Liebreiz schmerzliche Trennungsängste vor dem Verlust des geliebten Geschöpfes. Und auf den eigenen Teller käme es ohnehin nicht!!

    Bald ist Bückbetzeit zu Ehren des Mondgottes, allehammelnurinlilla sei’s getrommelt und gepfiffen in alle Ewigkeit, das wird der Muezzin vom anderen Ufer (ui!) schon herüberheulen.

    Da weiß man, was man hat, auf den ist Verlaß, 5 x am Tag. Die Richtung Mekka findet der orientalische Gast leicht: hinterm Drachenfels juchee. Das hat ein Allahjünger im islamischen Blut und ist auf dem y-Chromosom angelegt, da gibt es kein Vertun.

    Um den “Ruf” des Muezzins zu hören, haben Dhimmis früher ihren Urlaub investiert und fanden das Geheule exotisch. In Wahrheit ist er neurotisch, aber das wissen die Dhimmis bis heute nicht.

    Urlaub nehmen die Dhimmis schon lange nicht mehr, sie gehen lieber arbeiten, um den Aufenthalt und den Unterhalt der Koranhörigen zu erwirtschaften. Dafür bekommen sie den Muezzin aber gratis.

    Jedem das Seine, IHM das Meiste – Allah sei Dank, es sei getrommelt und gepfiffen von Ewigkeit zu Ewigkeit allehammelnurinlilla, daß er den Rhein geschaffen hat.

    Ein bißchen leise ist es schon…deshalb wäre eine Autorallye nicht schlecht, so wie zu Hause. Man müßte das Rheinufer verbreitern und begradigen. Man könnte eine Eingabe an die Stadtverwaltung machen, mit den entsprechenden Vorgaben versehen. Das würde für noch mehr Beschaulichkeit sorgen.

    Über so viel Beschaulichkeit in tiefer Sorge ist Fridolin Friedenslieb

    http://brd-schwindel.org/bad-godesberg-adieu-badgodestan-die-diplomatenstadt-als-muelleimer/

  9. GvB sagt:

    Das diei ganze, uns aufgezwungen Asyl-Politik eher ein Programm(Hooton-Plan) und Asyl-Industrie ist, zeigt sich hier auf dem Link, der mir zugesandt wurde….

    >Werde Flucht­helfer.in<

    http://www.fluchthelfer.in/
    Das macht mich fassungslos.

    • Kruxdie26 sagt:

      Volksverrat auf allen Ebenen, dadurch jetzt bis in’s Volk direkt hinein (wobei da natürlich auch jede Menge Gutmenschen schon tätig sind).

    • goetzvonberlichingen sagt:

      Nachtrag:
      HIntergund zu
      http://www.fluchthelfer.in/
      Warum wundert mich das nicht, das …….

      US-Organisationen … für Schlepperei nach Europa…“werben“!

      „Werde Fluchthelfer!“ fordert die Organisation, um die seit Tagen medial die Wellen hochgehen. (1) Die Webseite lautet http://www.fluchthelfer.in Bereits auf den ersten Blick fällt die Professionalität der Kampagne auf – von der Webseitengestaltung bis zum Werbespot ist alles professionell gestaltet und scheint nicht kostengünstig.

      fluchthelfer2Da die Initiative „Fluchthelfer“ aktiv zur Schlepperei auffordert, und dies in Deutschland und Österreich ein Straftatbestand ist, wurden zahlreiche Anzeigen wegen „Anstiftung zu einer Straftat“ gestellt.

      Besonders interessant erscheint aber, dass diese Schlepper-Kampagne von den USA aus entwickelt wurde. Ein Blick auf den Eigentümer der Seite verrät, dass die Domain der Organisation „The Ayn Rand Institute“ in den USA gehört. Der Registrator scheint mit einer Emailadresse auf, die zum in Seatle angesiedelten Projekt „Rise up“ gehört.

      Menschlichkeit oder Kriegspolitik?

      Das Ayn Rand Institute ist ein US-amerikanischer Think-Tank. Diese US-Denkfabrik, welche derzeit aufruft Menschen nach Europa zu schleppen, setzt in der professionellen Kampagne vor allem auf „Menschlichkeit“ und appelliert an das „Mitgefühl“ der Europäer. Der Großteil der Menschen die nach Europa gebracht werden sind Muslime und/oder Araber. Erstaunlich ist dieser Umstand deshalb, da das Ayn Rand Institute bisher keineswegs für eine besondere Liebe zu Arabern aufgefallen ist.

      Die Gründerin und Namensgeberin, Ayn Rand (geborene Alissa Sinowjewna Rosenbaum), war jüdische Zionistin und glühende Israel-Verteidigerin. Israel, so schwärmte sie, wäre ein „fortschrittliches, technologisiertes, zivilisiertes Land“, im Gegensatz zu den von ihr verachteten Palästinensern und Arabern. Bei diesen handle es sich lediglich

      „um eine Gruppe von fast völlig primitiven Wilden, die sich seit Jahren nicht verändert haben, die Rassisten sind und Israel hassen“.

      Sie wirft den Arabern vor grundlos unschuldige Frauen und Kinder umzubringen, daher sei das Land der Araber ein „Land der Mörder“ – Araber sind in der Ausdrucksweise Ayn Rands schlichtweg „Monster“. (2) In einem der wenigen deutschen Artikel über Ayn Rand wird sie als „Chefideologin der amerikanischen Rechten“ bezeichnet, „die für die Helden des Kapitalismus den Weg frei machen“ will. (3)

      Mit dem Tod Ayn Rands hat sich nichts Grundlegendes geändert. Direktor ist der in Israel geborene Yaron Brook. In einem Videoblog äußert er sich zum Krieg gegen palästinensische Zivilisten unmissverständlich:

      „Alles ist erlaubt, wenn es vom Standpunkt der Kriegsführung her als notwendig angesehen wird …“ (4)

      Das Ayn Rand Institute billigt in jeder Hinsicht den Krieg Israels im Nahen Osten und fordert stets „ein hartes Vorgehen im Krieg gegen den Terror“. Die von diesen Kriegen erschaffenen Krisenherde verursachen die Flüchtlingswellen nach Europa.

      Das ebenso mit fluchthelfer.in verstrickte „Rise up“ Kollektiv sitzt in Seattle/USA und klingt, zumindest von der Programmatik, wie eine Soros-Stiftung. In der Selbstbeschreibung heißt es „Wir inszenieren Revolutionen und freie Gesellschaften“. (5)

      Zusätzlich beachtenswert ist der Umstand, dass die genannten US-Think Tanks lediglich „Fluchthelfer“ in Europa sein wollen.

      Eine vergleichbare Kampagne in den USA, etwa zur Fluchthilfe von Mexiko in die USA, gibt es nicht.

      fluchthelfer1

      (1) http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-07/fluechtlinge-fluchthilfe-schengen-illegal-aktion
      oder http://www.krone.at/Digital/Website_regt_zu_Beihilfe_zur_illegalen_Einreise_an-fluchthelfer.in-Story-465616
      (2) http://www.youtube.com/watch?v=2uHSv1asFvU
      (3) http://www.cicero.de/kapital/egoismus-als-tugend/42096
      (4) http://www.youtube.com/watch?v=lDBRUwkQIso
      (5) „We work to create revolution and a free society“ = help.riseup.net/de/about-us
      von:
      http://www.info-direkt.at/fluchthelfer-in-made-by-us-think-tank/

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