Scheinasylant ist für ihn ein Fremdwort !

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10. August 2015 von UBasser


Von H.P. Schröder

KeineEier-Hasi

Quelle: Julius Hensel Blog

schweigerundvillahamburg

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Ubasser

12 Kommentare zu “Scheinasylant ist für ihn ein Fremdwort !

  1. Amita sagt:

    Wer hilft unseren Kindern eine sichere Heimat zu haben.
    Warum hilft das Team nicht diesen Kindern auch? Junge Menschen sind in großer Gefahr vergewaltigt zu werden oder gar umgebracht zu werden, denn die vielen geilen Männer die da her kommen sehr wahrscheinlich haben weniger Impulskontrolle und viel Langeweile (was nicht bewiesen ist aber logisch ist – diese junge Männer haben eigene Ideen von dem was sie hier wollen).

    Warum sollte man die ganzen Maximalpigmentierten in der eigenen Garage, vor der Haustür und im Garten walten lassen? Das sind schließlich keine Gartenzwerge.

    Elektrozäune sollen angebracht werden?

    Sind obdachlose Deutsche nicht auch auf der ständigen Flucht vor Gewalt? Warum wird ihnen nicht geholfen. Wer schützt die 300.000 deutschen Obdachlosen?

    • Skeptiker sagt:

      @Amita

      Frage ihn doch mal!

      Gruß Skeptiker

      • Skeptiker sagt:

        Das Bild müsste man ausdrucken und den Arge-Sklavenhändlern vorlegen.

        Ich würde dann sagen, irgendwie habe ich das ungute Gefühl, das so wie ich Steuerpflichtig Arbeiten gehe, würde ich mich strafbar machen, am Untergang des Deutschen Volkes.

        Und diese Schuld kann ich nicht auf mich nehmen, ich gehe doch nicht zur Arbeit, um mich selber zu vernichten.

        Gruß Skeptiker

  2. Waffenstudent sagt:

    HEUTE: VERFÄLSCHTE NACHRICHT EINER SCHULLEITUNG

    Liebe Kollaborateurinnen und Kollaborateure,

    vor etwa einer halben Stunde erreichte uns die Nachricht, dass die Stadt
    xxx morgen 100 und übermorgen weitere 50 Flüchtlinge aufnehmen
    wird. Die Menschen auf der Flucht werden in der Sporthalle xxx
    untergebracht. Darüber hinaus transportiert die Stadt morgen unsere
    Container ab, damit diese an anderem Ort ebenso Menschen beherbergen
    können.

    In dieser Situation üben wir selbstverständlich Solidarität mit den
    Menschen, die ihre Heimat verlassen haben. Die Übermittagsbetreuung
    findet deshalb in S 01 statt; die Spielgeräte für die Pausen werden in
    Raum 02 gebracht, von wo aus sie in den Pausen ausgegeben werden. Für
    den gesamten Sportunterricht in der xxx gibt es keine Ersatzhallen.
    Wir suchen deshalb nach einer Lösung, um den Unterricht dennoch
    absichern zu können.

    Für uns sind diese Veränderungen vielleicht schmerzhaft und unangenehm;
    die Menschen, die ihre Heimat verloren haben, stehen vor dem Nichts. Für
    jede Unterstützung bedanke ich mich und wünsche uns allen morgen einen
    guten Start.

    Herzliche Grüße

    NACHWORT:

    Will die Drecksau mich verarschen? Diese wilden Eindringlinge stehen doch gar nicht vor dem Nicht, sondern sie garantieren sich mit dem einmaligen illegalen Grenzübertritt eine lebenslange Rente in Höhe der Aufstockung. Dafür haben sie nie einen Finger gekrümmt. Diese liegt höher als die Aufstockung, das heißt höher als bei 10.000 Euro im Jahr! – Ohne Todesstrafe kommen wir nicht weiter!

    Antworten

  3. Waffenstudent sagt:

    Aufgeben ist keine Option! Capitulation n´est aucune option! Surrender is no option!

    https://helmutmueller.wordpress.com/2015/08/10/aufgeben-ist-keine-option/

  4. Waffenstudent sagt:

    Neue Feinde, alte Feinde

    Veröffentlicht am 8. August 2015

    Einwanderung

    Dass der Feind meines Feindes noch lange nicht mein Freund sein muss, zeigen „Antifaschisten“ und Faschisten. Dass sie dabei ähnliche Ziele und Strategien verfolgen, zeigten wir. Das Schlagwort des „friedlichen Zusammenlebens“ eint dabei nicht nur CasaPound, SVP, HdS und Antifa, sondern zumindest schrittweise auch den kritischen Bürger, der eine alte Front schließen möchte, um seine Energien für eine neue nutzen zu können.

    „Wer ist ein Ausländer in Süd-Tirol?“ An dieser Frage scheitern Parteien und Vereine ebenso wie am entgegengesetzten „Wer ist ein Einheimischer in Süd-Tirol?“ Ist es nun der integrierte Neger der Schützen oder der Italiener mit Sozialisation in Schulderns? Zahlreiche Graustufen, Scheinantworten und Mittelwege scheinen hier nicht den gewünschten Erfolg zu bringen. So scheint das Feindbild der „Freiheitlichen“ die kopftuchtragende Muslima zu sein, während der arbeitssame Han-Chinese hier kritiklos sein Dasein fristen darf. Ob das die Meinung ihrer Parteibasis widerspiegelt? Ob der durchschnittliche Wähler der „Freiheitlichen“ oder das normale Mitglied der „Süd-Tiroler Freiheit“ ernsthaft Freude über die Existenz von Peruanern mit Stutzen, Kraxen und Pfoat empfindet, darf ernsthaft bezweifelt werden. Oft ist es wiederum nur Angst vor der eigenen Meinung, das „Nicht-anecken-wollen“ als Kernbestandteil der Mikado-Demokratie. Meinung haben ja, aber im Geheimen.

    Ja, wir haben uns an die „Italiener“ in unseren Städten gewöhnt. „Sie sind nunmal da.“ Sie waren die erste Einwanderungswelle, mit der das System unsere Identität auslöschen wollte. Will – sparen wir uns die Vergangenheitsform. Sie wurde im Laufe der Zeit jedoch um weitere Gruppen ergänzt, solche, die uns noch fremder waren, weil sie von noch weiter her kamen. Asien und Afrika – die Schöpftröge der Überfremdungswelle. Macht das die Anwesenheit der „Italiener“ weniger schlimm? Es hat den Fokus verrückt. Zwar sind die Sizilianer, Sarden, Römer, Venetianer, Lombarden und Kalabresen nach wie vor weder ein einiges Volk, noch echte Tiroler, doch zumindest europäischer Herkunft. Und, im Gegensatz zu den Albanern, Negern und Pakistaner, weniger kriminell. Doch das eigentliche Problem, die Überfremdung, die Landnahme, bleibt bestehen. Ob deutschsprechender Italiener oder krimineller Kameruner – beide gehören hier schlichtweg nicht hin. Auch in Zeiten der Fokusverschiebung darf der völkische Faktor niemals einer „europäischen Identität“ geopfert werden. Diese Elemente müssen sich ergänzen, wenn wir nicht in der „white pride“-Ideologie weißer Amerikaner aufgehen wollen, die nur noch ihre Hautfarbe als verbindendes „Kulturelement“ kennen. Süd-Tirol muss daher deutsch bleiben! Nicht nur europäisch, weiß oder nicht-islamisch. Die Zukunft unserer Identität liegt in unserer Vergangenheit. Als Deutsch-Tiroler südlich des Brenners.

    Quelle: http://logr.org/etschlichter/2015/08/08/neue-feinde/#more-5202

  5. neuesdeutschesreich sagt:

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

  6. Skeptiker sagt:

    Til Schweiger dreht neuen Kinohit

    Quelle:
    http://lupocattivoblog.com/2015/08/10/gcmaf-und-die-14-toten-aerzte-dr-coldwell-klagt-an/#comment-304202

    Twitter-Spott über Gabriel und Schweiger: Ist das der neue Tatort-Bösewicht?

    Gruß Skeptiker

    • Skeptiker sagt:

      Ergänzung.

      Die Flüchtlinge finden zwei 500 € Scheine und Sparbücher, aber geben es alles brav bei der Polizei ab, wer soll das wirklich glauben?

      =>
      Aktuell: Flüchtlinge: Zahlen; Gabriel; Schweiger; Umfragen; USA, UNHCR; Sozialindustrie

      Gruß Skeptiker

  7. Waffenstudent sagt:

    WANDLITZ: Das lebte einst HONECKER UND lebt heute TIL SCHWEIGER

    Circa anno 1967 war ich auf Klassenfahrt in Berlin-West: Da wurde uns zur Umerziehung ein SBZ-Flüchtling zugeteilt. Dieser war geflohener Sohn der DDR-Nomenklatura. Und er berichtete, daß seine Eltern ihr sozialistisches Arbeiter- und Bauernparadies nur aus den Medien kannten. Sie waren nämlich Auslandsdiplomaten. Er dagegen lebte der SED-Realität. So kam es bei den kurzen Zusammentreffen regelmäßig zum Familienkrach; denn die Eltern fanden alles an der DDR optimal, und die Kinder fanden in der Zone alles minimal!

    Und auch unsere Herren Til Schweiger und Co, die leben praktisch gar nicht in der BRDDR, sondern wie die einstigen SED-Bonzen abgeschottet in Wandlitz.

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