Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

"Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft und wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit." – George Orwell

Unglaubliche Geschichtsfälschung des Staatssenders WDR


Was hier den Abiturienten angetan wurde, ist kaum noch mit Worten zu beschreiben. Nun stellt sich die Frage: Wie und in welchem Maße belügen diese verjudeten Schulen die deutschen Schüler?

Link: [https://www.youtube.com/watch?v=YudmGbuYqkQ]

Erst werden die wahren Opfer zu Tätern gemacht, dann wird die Geschichte komplett verdreht und Verbrechen an einem Volk wird zur Strafe. Das Völkerrecht für die Deutschen besteht seit dem 8.Mai 1945 nicht mehr. Die jüdische Finanzoligarchie bricht den Krieg vom Zaune, mit dem Ziel den jüdischen marxistischen Kommunismus in die Welt zu tragen!

Diesem Bengel in diesem Video sollte man solange die Wahrheit um die Ohren hauen, bis er kapiert hat, was das Recht eines Volkes ist! Aber nein, es ist ja alles NAZI – Propaganda!

Wegen mir, dann sind wir oder ich eben NAZI – aber Propaganda ist die wahre Historie nun doch nicht! Diese Kommentatoren des WDR gehören dorthin gejagt, wo der Pfeffer wächst!

..

Ubasser

PS: Dank an Skeptiker!

21 Antworten zu “Unglaubliche Geschichtsfälschung des Staatssenders WDR

  1. Genozidgegner 19. August 2015 um 23:33

    Wystrychowski ist ein polnischer Nachname.

    Wenn man sich jetzt noch die „polnische Rolle“ beim Krieg und Vertreibung vor Augen führt, da kann einem wirklich schlecht werden. Auch frage ich mich langsam, ob Leon Wystrychowski wirklich unwissend ist. Man beachte bei der Stelle 1:06 was er zuerst sagen will, „die Ver“ und dann sagt er „angebliche Vertreibung“.

    Ich gehe jetzt davon aus, daß man diesem polnischen Bengel die Wahrheit nicht um die Ohren hauen braucht, er wusste schon bescheid.
    Jetzt stellt euch mal vor, meine Annahme stimmt, was das bedeuten würde. Will er in Wahrheit den polnischen Anteil an der Vertreibung unter den Teppich kehren und spricht deswegen wider besseren Wissens von „angeblicher Vertreibung“?
    So unwissend kann man gar nicht über die Vertreibung der Deutschen sein! Die Vertreibung steht ja selbst im Grundgesetz für die BRiD.
    Wer würde solche Aussagen im Fernsehen abgeben, ohne ansatzweise geprüft zu haben?

    Ist sein Motiv in Wahrheit, daß die deutschen Gebiete auf ewig unter polnischer Fremdverwaltung bleiben und damit im widerrechtlichen Besitz seines eigenen polnischen Volkes?
    Wenn das nicht extreme Fremdenfeindlichkeit gegenüber Deutschen und eine diebische Gesinnung ist…

    Wir Deutschen sind einfach naiv (blauäugig !) zu glauben, alle wären gehirngewaschen. Manche sind einfach egoistische, deutschfeindliche Lügner und Diebe, die mit voller Absicht die Verbrechen ihrer Vorfahren verschleiern und mitten in unserem Land uns Deutsche immer mehr entrechten.

    Abi-Anstecknadel „Alberte“:
    derwesten.de/staedte/duisburg/grimoni-alberte-hat-keinen-rechtsextremistischen-hintergrund-id8269414.html
    ——————-
    Die polnischen Konzentrationslager.
    Gleich zu Beginn der Versailler Eigenstaatlichkeit Polens nach dem ersten Weltkrieg wurden
    folgende zwei Konzentrationslager für Deutsche in Polen errichtet:

    Szcypiorno, im Posener Gebiet, errichtet 1918
    Stralkowo, auch im Posener Gebiet, errichtet 1919

    In diese Lager wurden ca. 16.000 Deutsche eingesperrt. Diese beiden Lager waren die
    ersten KZs in Europa.
    Von 1920-1939 haben ueber eine Million Deutsche zwangsweise Polen verlassen muessen,
    und zwar nicht selten fluchtartig.
    Zu Pilsudskis Zeit wurden dazu noch folgende Konzentrationslager in Polen fuer Deutsche und
    Ukrainer, aber auch fuer politische Gegner und polnische Oppositionelle errichtet:

    Bereza Kartuska (Galizien), errichtet 1926
    Brest Litowsk, errichtet ebenfalls 1926.

    In der Zeit von Maerz bis September 1939, also noch vor Beginn des 2. Weltkrieges (am
    1.9.1939) wurden in Polen mehr als 50.000 Deutsche interniert und waren schweren
    Misshandlungen ausgesetzt.
    Im Jahre 1939 errichtete Polen folgende bekannte Konzentrationslager neben einigen
    kleineren KZs fuer Deutsche:
    Chodzen, eine ehemalige Zuckerfabrik zwischen Leslau und Kutno.
    Hier wurden in den ersten Septembertagen 1939 etwa 7.000 Deutsche – verschleppte
    Volksdeutsche – , darunter Frauen und Kinder sowie Greise und auch Krüppel inhaftiert und
    malträtiert.
    Bromberg
    Den Hoehepunkt der polnischen Deutschen-Verfolgung bildeten die viehischen Morde an den
    Volksdeutschen am 3. September 1939 hauptsaechlich in Bromberg mit zunaechst „nur“ 5.437
    erfassbaren Opfern. Diese Schandtaten sind als „Bromberger Blutsonntag“ in die Geschichte
    eingegangen.
    Im August/September 1939 veranlassten die polnischen Behoerden die Einsammlung von
    unzaehligen Volksdeutschen aller Altersgruppen, Maenner wie Frauen und setzten sie in schier
    endlosen Todesmaerschen nach Kutno, Lowitsch, Warschau, Sochaczew, Blonia, Kostpol und
    quer durch Wolhynien und Galizien nach Bereza-Kartuska in Bewegung.

    Polnische Konzentrationslager:
    youtube.com/watch?v=vSJeBL3E-vE

    Den Begriff „Polnische Konzentrationslager“ wollen einige am liebsten verbieten und die Benutzung dieser Wortkombination mit dem gleichen Strafmaß belegen wie die Anzweifelung des Holoklaus.

    focus.de/wissen/mensch/geschichte/nationalsozialismus/69-jahre-nach-auschwitz-befreiung-unwort-polnische-todeslager-empoert-historiker_id_3570730.html

    Aus dem Focus „Artikel“:
    „Formulierungen wie ‚polnische Konzentrationslager‘ sind Unwörter und suggerieren falsche Vorstellungen…“

    „Das „polnische Außenministerium geht mit größter Aufmerksamkeit historischen Lügen nach, die den guten Namen Polens beschmutzen“, heißt es auf der Webseite des Warschauer Außenministeriums. “

    „Allein 2012 gab es mehr als 130 Beschwerden polnischer Diplomaten, die in der Regel prompte Entschuldigungen und Berichtigungen zur Folge hatten.“

    Überall Lügenbolde von Geschichtsfälschern, die die Wahrheit unterdrücken.

    Wenn ich mir dies vor Augen, nochmal das obige Video von der „angeblichen Vertreibung“ von der der Pole Leon Wystrychowski da spricht ansehe, ordne ich sein Wirken ganz anders ein.

    Er maßt sich weiterhin an, sich in innerdeutsche Angelegenheiten einzumischen, die ihn als Nichtdeutschen nichts angehen. Er fordert beispielsweise Halal Essen in den Mensen und Cafeterias.
    Wer sich seiner Mahlzeit mal schnell entledigen möchte, hört hier mal rein:
    podcast.de/episode/271002253/Nachgeh%C3%B6rt+vom+19.06.2015%3A+Leon+Wystrychowski+von+United+Students/

    Bestes Argument warum deutsche Universitäten nur für Deutsche sein sollten:
    facebook.com/pages/UNITED-STUDENTS-Universit%C3%A4t-Duisburg-Essen/703107479800617
    ——————-
    Deutsche Schulen und Unis nur für Deutsche.
    Gegen Geschichtsfälschung und Deutschenhass.

  2. Waffenstudent 19. August 2015 um 20:04

    DER ERFUNDENE SCHRECKLICHE KRIEG VON 1917 IN DÄNEMARK

    PROLOG:

    Mit beispielhafter Eindringlichkeit wird im nachfolgenden Beitrag gezeigt, wie man aus Tatsachen Revisionismus macht, und wie 600.000 Bombentote mit 35.000 eindeutig Idendifizierten, zur historischen Wahrheit von 25.000 dahinschmelzen

    Revisionisten behaupten:

    “Der jüdische Schriftsteller Kurt Tucholsky forderte in der Weimarer Republik die Vergasung von deutschen Frauen und Kindern. Er schrieb seinerzeit: ‘Möge das Gas in die Spielstuben eurer Kinder schleichen. Mögen sie langsam umsinken, die Püppchen. Ich wünsche der Frau des Kirchenrats und des Chefredakteurs und der Mutter des Bildhauers und der Schwester des Bankiers, daß sie einen bittern qualvollen Tod finden, alle zusammen.”

    Historische Wahrheit:
    Prüft man den behaupteten Sachverhalt nach, stellt sich etwas anderes heraus: Tatsächlich formulierte Tucholsky den erwähnten Text und veröffentlichte ihn unter dem Pseudonym “Ignaz Wrobel” in dem Artikel “Dänische Felder” in der Zeitschrift “Die Weltbühne” im Juli 1927. Inhaltlich geht es darin allerdings nicht um einen Mordruf gegen Deutsche. Tucholsky beschreibt in dem Artikel vielmehr seine Gedanken bei der Betrachtung einer dänischen Landschaft und erinnert sich daran, dass ebendort 1917 ein schrecklicher Krieg wütete. Gegenüber diesem Grauen und Morden, so der Autor weiter, sei zehn Jahre später kaum noch Bewusstsein und Erschrecken vorhanden, da sich diese Ereignisse weit weg von den Städten und Privaträumen der Menschen vollzogen. Vor diesem inhaltlichen Hintergrund formulierte Tucholsky seine oben zitierten Sätze. Sie sollten in eindringlicher Form an den Krieg erinnern. Daher schließt der Text auch mit einer indirekten Aufforderung zur Desertion.

    DER ERFUNDENE SCHRECKLICHE KRIEG VON 1917 IN DÄNEMARK

    Es gibt viele schlaue Juden, manche, vor allem die sogenannten „Deutschen Juden“, scheinen aber hinsichtlich historischer Bildung nicht die allerschlauesten zu sein. Dänemark war doch im ersten Teil des „Zweiten Dreißigjährigen Krieges“ neutral. Gut, es war fast neutral; denn es verkaufte gezwungenermaßen seine Kolonie, „Dänisch Westindien“ an die Amis. Das machte Dänemark 1917 wohl wissend, daß es später dafür mit dem aus dem „Deutschen Reich“ geraubten Nordschleswig üppig entschädigt wurde. Das heißt, den Amis und Dänen war schon 1917 klar, daß das Deutsche Reich den Krieg verlieren wird. Und beiden war ebenfalls klar, daß die USA als künftige Weltmacht unbedingt „Dänisch Westindien“ als Marinestützpunkt beanspruchen mußte. Selbstverständlich wurden die dänischen Einwohner der späteren amerikanischen Jungferninseln nie gefragt, ob sie mit diesem Wechsel einverstanden sein wollten. – Soviel nur zur von der BRDDR gelobten „Demokratischen Dänischen Königsfamilie“. Und immer noch wimmern 30.000 ermordete deutsche Flüchtlingskinder ungesühnt und verscharrt in dänischer Erde!

    http://de.wikipedia.org/wiki/D%C3%A4nisch-Westindien

    http://lupocattivoblog.com/2014/07/16/es-tut-weh-das-zu-lesen-fluchtlingsschicksale-in-danemark/

  3. Waffenstudent 19. August 2015 um 20:01

    Der Kampf um Ostpreußen, Flucht und Vertreibung

    Dieser Text stellt die Schrecken und Nöte des Zweiten Weltkrieges in Ostpreußen dar, aber auch den unerschrockenen Mut der deutschen Soldaten gegen feindliche Übermacht. Die Fakten stammen aus verschiedensten Quellen:

    Die Verteidigung ihrer Heimat war den Ostpreußen Herzenssache. Ostpreußen hat buchstäblich das Letzte an Gut und Blut für das Vaterland geopfert. 1945 starb von den 2,6 Millionen Einwohnern Ostpreußens jeder fünfte. Gemessen an Westdeutschland, das seit Jahren den verheerenden Luftangriffen ausgesetzt waren, bildete Ostpreußen bis Sommer 1944 eine Oase des Friedens. So war es nicht verwunderlich, dass viele Westdeutsche bei ihren Verwandten und Freunden in Ostpreußen Ruhe und Schutz fanden. Im Frühjahr 1944 kam es zum Zusammenbruch der Heeresgruppe Mitte, am 21.07.44 standen 16 deutsche 160 russischen Divisionen gegenüber. Die erste Folge des Vorrückens der Russen war die Flucht der Westdeutschen in ihre Heimat. Instinktiv fühlten sie, dass es ratsamer sei, sich in die bombengefährdeten Gebiete zu begeben, als den Sowjets in die Hände zu fallen. In der Nacht vom 26./27. August griff ein britisches Bombergeschwader Königsberg an. Brandstürme, denen viele der Flüchtenden zum Opfer fielen, tobten durch die Straßen. Es wurden nur Wohnviertel bombardiert, so dass man von einem Terrorangriff sprechen muss. Fast alle kulturell wertvollen Gebäude mit ihrem unersetzbaren Inhalt wie Dom, Schlosskirche und Universität wurden ein Raub der Flammen. Die Zahl der Toten betrug 3.500, 150.000 wurden obdachlos. Die Industrieviertel beiderseits des Pregels, der Hafen und der Hauptbahnhof, also die militärisch wichtigen Gebiete, sind nicht bombardiert worden, wie in so vielen deutschen Städten. Am 02.09.44 war Finnland erlegen, so dass die russischen Truppen sich nunmehr auf Deutschland konzentrieren konnten. Am 07.10.44 wurde die Räumung des Memellandes empfohlen. Die Bevölkerung befolgte den Aufruf nur zögernd. Wer klammert sich nicht bis zuletzt an die Heimat? Wer verlässt gerne seinen Hof, auf dem die Vorfahren oft seit Jahrhunderten gelebt haben. Wer gibt Hab und Gut auf und zieht einer ungewissen Zukunft entgegen? Durch dieses Zögern kam es bei dem plötzlichen tiefen Einbruch der Russen zu einer planlosen, überstürzten Flucht. Vielen glückte die Flucht nicht. Die Sowjets plünderten, vergewaltigten und ermordeten viele. Fast ein Drittel der ländlichen Bevölkerung fiel den Russen in die Hände und musste das schreckliche Los der Verschleppung erdulden. An der Front kämpften die deutschen Soldaten mit bewunderungswerter Haltung um Zeitgewinn, damit die Bevölkerung sich retten konnte. Die Divisionen, in einzelne Kampfgruppen zerteilt, klammerten sich zäh und verbissen an einzelne Gebäudeabschnitte und gingen erst zurück, wenn der Feind sie links und rechts überholt oder gar eingeschlossen hatte. Dann mussten sie sich durchschlagen. Wegen dieses Heldenmutes brach der sowjetische Angriff am 24.10.44 zunächst zusammen. Einige Gebiete konnten sogar zurückerobert werden. Am 03.11.44 hatten die Russen auf 150 km Breite ostpreußischen Boden gewonnen. Mit Sorge und Schmerz sah jeder deutsche Soldat, dass der Feind deutschen Heimatboden betreten und dem Verteidiger trotz höchster Pflichterfüllung die Kraft fehlte, ihn nach Russland zurückzuwerfen. Im Westen waren Frankreich und Belgien verloren. Nur noch in Holland standen deutsche Truppen, dagegen alliierte Truppen im Raum Aachen bereits auf deutschem Gebiet. Italien hatten die Westmächte zum Teil besetzt. Unser Bundesgenosse kämpfte auf des Gegners Seite. Auch unser ehemaliger Bundesgenosse Bulgarien hatte uns den Krieg erklärt. Im Westen warfen alliierte Bomber täglich ihre Tod bringende Last auf deutsche Städte. Der englische General Fuller bezeichnete diese Terrorangriffe, insbesondere auf Hamburg und Dresden, als erschreckende Schlächterei, die selbst für einen Attila eine Schande gewesen wäre. Am 18.01.45 begann der Endkampf um Ostpreußen. Einzelne Kampfgruppen klammerten sich bis zur letzten Patrone an den Heimatboden, um der Bevölkerung Zeit zur Flucht zu verschaffen. An den Straßenrändern saßen Frauen und Kinder, auf Schlitten den Rest ihrer Habe mitschleppend, und warteten mitgenommen zu werden. Die Wehrmacht half, wo und wie sie konnte. Bei minus 30 Grad verließen am 28.01.45 die letzten deutschen Soldaten die Stadt Memel. Die eigenen Verluste waren so groß, dass verschiedene Divisionen nur noch aus Resten bestanden. Die Ostfront fiel wie ein Kartenhaus zusammen. Um so höher war die Haltung der Einheiten zu bewerten, die fest in der Hand ihrer Führer tapfer kämpften und sich den Russen entgegenwarfen, ihre Pflicht auch in aussichtsloser Lage erfüllend. Lobend seien auch die französischen und belgischen Kriegsgefangenen erwähnt, die sich so eingesetzt hatten, als ginge es um ihr eigenes Vaterland. Die 2. Armee konnte mit ihren nur noch schwachen Kräften den Angriff der Russen höchstens verzögern, nicht aufhalten. Trotzdem hielten Tausende tapferer Soldaten aus und wehrten sich bis zum bitteren Ende gegen die Übermacht des Gegners, um Frauen und Kindern Zeit für die Flucht zu erkämpfen. Den 23.01.45 kann man zurecht als schwarzen Tag Ostpreußens bezeichnen. Es war den Russen gelungen, Ostpreußen vom Rest Deutschlands abzuschnüren. Von allen Seiten kam der Feind. Die Menschenmassen gingen in alle Himmelsrichtungen, fuhren gegeneinander, es entstand ein Chaos. Schließlich kam der Gedanke auf, über das zugefrorene Haff Richtung Danzig zu gelangen. Vielen glückte bei starkem Frost und eisigem Schneesturm der Marsch über das Haff. Viele Alte und Kinder blieben erfroren am Wege liegen. In hellen Scharen flohen die Menschen, um das rettende Reich zu erreichen. Die Russen schossen mit Stalinorgeln in die Menschenmassen. Man sah entsetzliche Szenen. In einzelnen Dörfern, die wir zurückeroberten, fand man Russen in den Betten der von ihnen vergewaltigen und ermordeten Frauen. Russen hatten Kinder mit Panzern zu Tode gewalzt, Männer wurden mit Benzin übergossen und verbrannt. Darum musste weiter gekämpft werden, jedes Stückchen Erde musste verteidigt werden, um der Bevölkerung Raum und Zeit zur Flucht vor den Sowjets zu verschaffen. Jeder hatte gesehen, wie die Sowjets mit den Menschen umgingen und sie abschlachteten. In langen Trecks zogen die Zivilisten nach Westen. Viele konnten sich von ihrer Heimat, ihren Häusern mit ihren Bildern, Möbeln und Erinnerungsstücken nicht trennen. Oft brausten russische Flugzeuge über die Flüchtlingstrecks hinweg, warfen Bomben und schossen auf die Fliehenden. Am 21.01.45 läuteten die Glocken in Insterburg Sturm. Immer näher hörte man den Gefechtslärm. Am Spätnachmittag brausten Lastkraftwagen der Wehrmacht heran. Diese nahmen in großer Eile, die Russen dicht auf den Fersen, die Menschen von der Straße auf, für die Mitnahme des Gepäcks fehlte die Zeit. Am 05.03.45 fiel Stettin. Wer bis dahin nicht die Oder erreicht hatte, konnte auf dem Landweg den Russen nicht mehr entgehen. In Westpreußen und Schlesien begann die Vertreibung. Die Alten gingen mit stumpfem, hoffnungslosem Blick, die bleichen Frauen mit tief liegenden Augen, die Kinder mit alten Zügen, die furchtbaren Bilder tief ins Herz gegraben. Der letzte Zug verließ Königsberg am 30.01.45. Die Russen stoppten ihn westlich der Stadt. Wie wilde Tiere hausten die Russen. Wer konnte, floh nach Königsberg zurück, das zu einer Festung geworden war. An der Küste stauten sich die Flüchtlinge und bildeten für russische Tiefflieger ein leichtes Ziel. Ein furchtbares Los erwartete die, die den Russen in die Hände fielen. Die Männer wurden erschlagen, zuerst die, die sich schützend vor ihre Frauen stellten. Die Russen ermordeten selbst französische Kriegsgefangene. Wahllos erfolgten Verschleppungen nach Russland. Wer den endlosen Marsch in die Gefangenschaft nicht durchhielt, den erlöste eine Kugel von seinem Elend. Bis zu 50% der verbliebenen Bevölkerung wurden verschleppt. Die einzige Rettung waren Schiffe nach Westen. Unermüdlich bemühte sich die Marine, die Flüchtlinge zu retten. Alle vorhandenen Schiffe wurden eingesetzt. Erst am 09.05.45 um 0:00 Uhr stach das letzte Schiff im deutschen Osten zur See. Am 30.01.45 legte der KdF Dampfer Wilhelm Gustloff von Gotenhafen ab. An Bord waren 5.000 Menschen. Um 21:00 trafen drei russische Torpedos das Flüchtlingsschiff. Das Schiff legte sich backbord über. Panik brach aus, wer fiel, wurde niedergetreten. Alles schrie und wollte an Deck. Furchtbare Szenen! Kampf um Rettungs- und Schlauchbote. An der schräg liegenden Gustloff klammerten die Menschen wie Fliegen. Viele schwammen im eiskalten Wasser, Notraketen stiegen in den Himmel. Gurgelnde Hilfeschreie Ertrinkender. Dreimal heulte das Nebelhorn, kenternd sank die Gustloff. Über 4.000 Menschen starben, viermal so viel wie bei der Titanic. Aus Pillau stach die „Steuben“, durch das Rote Kreuz als Lazarettschiff kenntlich gemacht, mit 3.000 Mann in See. Am 10.02.45 wurde das Schiff durch russische Torpedos getroffen und riss 2.700 Menschen in den Tod. Neben vielen anderen kleinen Schiffen war der Untergang der Goya am 16.04.45 die größte Katastrophe der Seefahrt. Zwei Torpedos trafen das Schiff. Es brach mittschiffs auseinander und riss 5.220 Menschen in den Tod, nur 165 konnten gerettet werden. Diese drei Schiffe hatten rund 16.000 Menschen in die Tiefe gerissen. Indessen lagen zwischen dem Untergehen der Wilhelm Gustloff und der Goya immerhin 10 Wochen, in denen Hunderte von Überfahrten glückten und Hunderttausende gerettet wurden. Am 04.03.45 hatten die Sowjets Köslin erobert. Während die letzten Schiffe mit 18.310 Menschen die Molen verließen, feuerten sowjetische Panzer vom Stadtrand. Und unter dieser Zusammenballung luden die 700 Bomber der amerikanischen Luftflotte ihre tödliche Last ab, denen sieben Flüchtlingsschiffe zum Opfer fielen. Trotz weißer Flaggen wurden die Schiffe mit Phosphorbomben angegriffen, brannten aus und kenterten. Die letzten drei Tage gipfelten in einer konzentrierten Rettungsaktion aller noch vorhandenen Kräfte. Während aus Swinemünde am 5. Mai die letzten 27.000 Mann entkamen, hielt Hela den Rekord, wo alleine am 6. Mai 1945 43.000 Flüchtlinge abgeholt werden konnten und in letzter Stunde nochmals 20.000 Flüchtlinge und Soldaten. Aber um alle zu evakuieren reichte die Zeit nicht mehr aus. Als mit der bedingungslosen Kapitulation alles stillstand, gab es auf Hela noch etwa 60.000 Flüchtlinge und Soldaten, an der Weichselmündung rund 40.000. Die Armee Ostpreußens ergab sich mit 150.000 Mann, die Heeresgruppe Kurland kapitulierte mit 208.000 Mann. Demgegenüber wurden drei Millionen Menschen evakuiert und nach Westen gebracht. 1944 lebten insgesamt 12 Millionen Deutsche östlich der Oder-Neiße-Linie. Am 18.10.44 hatte Hitler zur Bildung des Volkssturm aufgerufen: „Es muss uns gelingen, nicht nur den Vernichtungswillen der Feinde zu brechen, sondern sie wieder zurückzuwerfen und so lange vom Reich abzuhalten, bis ein die Zukunft Deutschlands, seiner Verbündeten und damit ein Europa sichernder Friede gewährleistet ist.“ Glücklich waren diejenigen, die hilfsbereite französische und belgische Kriegsgefangene zur Unterstützung hatten. Diese hatten dort über Jahre in den Betrieben gearbeitet. Als die Stunde der Flucht kam, entschlossen sich viele, mit den Deutschen nach Westen zu ziehen, anstatt sich von den russischen Soldaten „befreien“ zu lassen. Das DRK und die NSV taten, was sie konnten, um zu helfen. Viele, die alle Strapazen der Flucht überstanden hatten, starben unter den Bombenteppichen der angloamerikanischen Bomberverbände. Der verheerendste Angriff ereignete sich in der Nacht vom 13. zum 14. Februar 1945 auf Dresden. Die schöne Barockstadt war mit etwa 600.000 schlesischen Flüchtlingen vollgestopft. Sie hatten kampiert, wo immer es möglich war, und hofften, in Dresden nur so lange zu bleiben, bis sie nach Schlesien zurückkehren konnten. In den mehr als fünf Kriegsjahren war Dresden von Luftangriffen verschont geblieben, gewiss nicht aus humanitären Erwägungen, sondern weil hier keine wichtigen militärischen Objekte einen Angriff rechtfertigten. Um 22 Uhr erschien über Dresden eine Wolke britischer Bomber. Insgesamt waren 1.400 britische Flugzeuge beteiligt. Und als ob dies nicht genug wäre, warfen am nächsten Mittag noch 450 amerikanische Flugzeuge Bomben ab. Die begleitenden P-51 Jäger griffen im Tiefflug die Menschen auf den Straßen und die auf den Elbwiesen rastenden Flüchtlinge an. Bis zu 135.000 Menschen starben. Gerhart Hauptmann, der schlesische Dichter aus dem Riesengebirge sah die brennende Stadt und sagte in Tränen: „Wer das Weinen verlernt hat, der lernt es wieder beim Untergang Dresdens.“ Aber nicht nur in Dresden, sondern in vielen anderen Städten und Dörfern sanken mittelalterliche und barocke Kirchen und Schlösser in Schutt und Asche. Die begruben unter sich auch Tausende ostdeutscher Flüchtlinge. Das Kapitel über die Flucht darf nicht abgeschlossen werden, ohne zu erwähnen, dass die Millionen von Flüchtlingen nicht begriffen, dass die 700 Jahre alten ostdeutschen Siedlungen von heute auf morgen zerschlagen werden sollten. Ein Sonderkapitel der Flucht bildet auch die Zwangsverschleppung deutscher Zivilisten zur Zwangsarbeit in der Sowjetunion. 218.000 Deutsche wurden verschleppt. Mehr als 100.000 kamen bei den Strapazen um, oder erlagen Kälte und Hunger. Munition stand dem sowjetischen Gegner dank Hilfe der Westmächte unbegrenzt zur Verfügung. Im Frühjahr 1945 setzten die Russen auch Phosphorbomben ein. Trotz der Versenkungen deutscher Schiffe flohen die Menschen weiterhin lieber zur See, als den Russen in die Hände zu fallen. Kolberg konnte sich bis 18.03.45 halten, so konnten noch Zehntausende verschifft werden. Am 19. März wurde Danzig bombardiert, Tausende fanden den Tod, die alte deutsche Hansestadt wurde stark zerstört. Die Marine half wo sie konnte dem Heer, dem die Munition ausging. 1,5 Millionen Menschen konnten dank des heldenhaften Einsatzes des deutschen Soldaten zur See gerettet werden. Am 09.04.45 fiel Königsberg nach einem entsetzlichen Blutbad. Um 17:30 meldete der Festungskommandant die Kapitulation ans OKW. Zwei Tage lang dürften die Russen plündern, erschießen und vergewaltigen, bevor die Verschleppung nach Russland oder die Vertreibung nach Westdeutschland begann. 150.000 Menschen waren am 09.04.45 noch in Königsberg. Man muss nochmals die Hingabe und den Opferwillen der vielen unbekannten Soldaten bewundern, die nicht wankten noch wichen, bis die letzte Patrone verschossen war. Das angeblich neutrale Schweden lieferte nach dem Kriege alle Soldaten, die dort auf der Flucht landen mussten, an die UdSSR aus, darunter auch Balten. Schwedische Offiziere hatten den deutschen ihr Ehrenwort gegeben. Die Regierung setzte sich darüber hinweg und übergab unter brutaler Gewalt die Gefangenen den Russen. Viele versuchten sich vorher selbst umzubringen. Am 09.05.45 gab es den letzten Bericht des OKW: „Seit Mitternacht schweigen nun an allen Fronten die Waffen. Auf Befehl des Großadmirals hat die Wehrmacht den aussichtslosen Kampf eingestellt. Die deutsche Wehrmacht ist am Ende einer gewaltigen Übermacht ehrenvoll unterlegen. Der deutsche Soldat hat, getreu seinem Eide, in höchstem Einsatz für sein Volk für immer Unvergessliches geleistet. Die einmalige Leistung von Front und Heimat wird in einem späteren gerechten Urteil der Geschichte ihre endgültige Würdigung finden. Jeder Soldat kann deshalb die Waffe aufrecht und stolz aus der Hand legen und in den schwersten Stunden unserer Geschichte tapfer und zuversichtlich an die Arbeit gehen für das ewige Leben unseres Volkes. Die Wehrmacht gedenkt in dieser schweren Stunde ihrer vor dem Feind gebliebenen Kameraden. Ihr Opfer verpflichtet zu Treue, Gehorsam und Disziplin gegenüber dem aus zahllosen Wunden blutenden Vaterland.“ Am 10.05.45 marschierten die vorhandenen Truppenteile des deutschen Ostens mit ihren Führern in die russische Gefangenschaft. Nur wenige kehrten wieder heim. Diese Opfer wurden von der Weltöffentlichkeit ignoriert und erhielten niemals eine Entschädigung oder nur Mitgefühl. 1939 wurde Polen von zwei Seiten angegriffen, nur die Deutschen erhielten dafür Prügel. Der deutsche Erfolg im Krieg jagte den Mächtigen in den USA Angst ein. Er war zum Teil darauf zurückzuführen, dass die Bevölkerung Osteuropas die Deutschen als Befreier von der Sowjettyrannei begrüßte. So taten die Führer des Westens einfach so, als sei Stalin, der größte Massenmörder aller Zeiten, ein heldenhafter Führer, der Russland gegen faschistische Horden verteidigte. Selbst nach dem Krieg halfen die Westmächte den Sowjets, weitere Verbrechen zu begehen, so gegen die Balten, Kosaken und Weißrussen. Schließlich wirkten die westlichen Demokratien bei den blutigen Vertreibungen aus Deutschlands Osten mit. Sie halfen bei der Vertuschung von Katyn und anderen Gräueltaten. Die deutsche Wirtschaft wurde zerstört, Deutschland in mehrere Teile zerlegt und ein großes Stück den Polen überlassen. Der „totale Krieg“ Goebbels war darauf zurückzuführen, dass der Morgenthau-Plan vorzeitig herauskam und so die Deutschen bis zum letzten Blutstropfen kämpfen ließ. Anfang 1945 lag die deutsche Industrieproduktion noch bei 105% des Vorkriegsstandes von 1938. Bis zum Herbst 1945 war sie unter den Bedingungen der Alliierten auf 25% gesunken. Absichtlich ließen die Westmächte die Deutschen hungern, so dass über 20 Millionen Menschen an den Rand des Todes durch Verhungern getrieben wurden. Der amerikanische Senator Langer sagte im März 1945 vor dem Senat: „Die USA haben sich in eine brutale, fanatische Verschwörung zur Vernichtung des deutschen Volkes verstrickt, in dem wir deutsche Grausamkeiten mit gleicher Münze heimzahlen. So werden in französischen Kriegsgefangenenlagern zuerst Rachegelüste befriedigt. Trotz des sicheren Todes, der deutsche Kriegsgefangene in französischer Hand erwartet, beteiligt sich unsere Regierung weiter daran, deutsche Kriegsgefangene in Verletzung der Genfer Konvention zum Tode zu verurteilen.“ General Eisenhower hatte seinen Soldaten befohlen, auf deutsche Zivilisten zu schießen, die den verhungernden Gefangenen Lebensmittel zukommen lassen wollten. Frauen aus nahgelegen Ortschaften, die Essen an Lager brachten, nahmen die Amerikaner alles ab, warfen es auf einen Haufen und verbrannten es. Die Gefangenen bekamen 800 Kalorien pro Tag. 1945 lieferten die Briten Tausende Gefangener russischer Nationalität, die für Deutschland gekämpft hatten, in dem vollen Bewusstsein an die Sowjets aus, dass diese sie erschießen würden. Die deutsche Fischereiflotte musste in den Häfen bleiben, während die Menschen verhungerten. Im Januar 1947 betrug die offizielle Lebensmittelration in der französischen Zone 450 Kalorien pro Tag. Im Sudetenland schrieb ein katholischer Priester über den Einmarsch der Roten Armee in Neisse: Viele Frauen wurden bereits in der ersten Nacht 50 mal vergewaltigt. Die sich wehrten, wurden erschossen. Noch als Leichen wurden sie missbraucht. Insgesamt starben zwischen 1945 und 1950 neun Millionen Deutsche.

    200 Milliarden Mark haben die Deutschen bis 1999 an Wiedergutmachung bezahlt. Während die deutschen Gräueltaten täglich verurteilt werden, werden die Gräueltaten der Alliierten in Abrede gestellt oder verharmlost. Jede Geschichte hat ihre zwei Seiten. Seit 1970 wird in Deutschland nur noch die eine Seite erzählt!

    Sie liegen im Westen und Osten, sie liegen in aller Welt,

    und ihre Helme verrosten und Kreuz und Hügel zerfällt.

    Sie liegen verscharrt und versunken, im Massengrab und im Meer,

    aber es leben Halunken, die ziehen noch über sie her!

    Sie hatten ihr junges Leben nicht weniger lieb als die,

    die heute höhnen, es hinzugeben, war reine Idiotie.

    Sie konnten nicht demonstrieren: Mehr Freizeit bei höherem Lohn.

    Sie mussten ins Feld marschieren, der Vater, der Bruder, der Sohn.

    Sie gingen die Heimat zu schützen und haben allem entsagt.

    Was kann uns der Einsatz nützen, hat keiner von ihnen gefragt.

    Sie hatten ihr Leben und Sterben dem Vaterlande geweiht,

    und wussten nicht welchen Erben und welcher Erbärmlichkeit!

  4. robertknoche 19. August 2015 um 19:39

    Hat dies auf Freiheit, Familie und Recht rebloggt und kommentierte:
    Was in den Schulen gelehrt und in den Geschichsbüchern geschrieben wird, müssen wir als Geschichtsfälschung verurteilen.
    Eines Tages werden die Geschichtsbücher behaupten, das es die
    Deutschen nie gegeben hat.

  5. betonwelt 19. August 2015 um 02:33

    Mein Kommentar bringt nichts Neues – aber wenn man von Studenten und „Linken“ umgeben ist, hunderte Diskussionen hatte und sich nichts bewegt – man noch gesundh. Stress hat der einen ausgrenzt -dann ist man dabei durchzudrehen.

    Man schickt den Leuten Links, Videos, PDF’s, schreibt seine Gedanken, und dann sieht man nach Jahren, wie diese Leute HOLO-Dokus machen, REFUTSCHI-Spiegel.de-Artikel im Netz teilen, wie sie schlecht über einen reden und einen sogar bei der Polizei denunzieren.

    Auf den Demos, in den Foren, in den Kommentarspalten – also von den pro-Deutschen, sieht man so gut wie nie Studenten oder junge Frauen.

    Das ist so eine unglaubliche Matrix – dann noch die Widersprüche im Alltag wegen Gesundheitsdreck…

    Naja, ich verlinke deinen Blog mal – war lange nicht mehr hier, ich lese morgen mal was bei Dir so geht.

    Grüße

  6. neuesdeutschesreich 19. August 2015 um 01:26

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

  7. Joshua 19. August 2015 um 00:22

    Ist n klein wenig am Thema vorbei, obwohl auch wieder nicht, denn es geht auch um Geschichtsfälschung. Hier ein offener Brief an ARD und co.
    http://rundfunkbeitrag.blogspot.de/2012/12/offener-brief-die-intendantin-des.html?m=1
    ABER das wichtigste ist, was da verlinkt wird… nämlich zig Fragen zu einem ARD-Bericht von Syrien, der vorn und hinten absolut nichtz schlüssig ist mit umfangreichen Bildmaterial von… ja… ists nun von CNN oder ARD? Auf jeden Fall sieht man sehr gut, dass dieses ganze Szenario von vorn bis hinten gestellt ist. Da brennt mal die Flagge der russischen Föderation, dann ist plötzlich ein Wagen im Bild mit DEUTSCHER Kennung (Aufkleber D), n Komapatient der sich bewegt usw. usw…. ich kann mir gut vorstellen dass das alles garnicht in Syrien sondern ganz woanders gedreht wurde, denn da sind viele Rohbauten. So wies aussieht finanziert Deutschland nicht nur das BRD-TV sondern auch CNN… ich glaub soweit hergeholt ist das garnicht…
    http://heimlich-in-homs.blogspot.de/2012/02/analyse-der-ard-reportage-heimlich-in.html
    Übrigens hat ARD auf die Fragen geantwortet. Ist im obigen Link mit drinn… sollte man sich aber nicht antun. Ist eben genau wie „ihre“ Reportage – durchschaubar…

  8. U.K. 19. August 2015 um 00:10

    Lieber Gott, Laß es Hirn regnen in den deutschen Schulen !!!

  9. Amita 18. August 2015 um 22:46

    Wer sagte noch, „nur ein toter Deutsche ist ein toter Deutsche?“ Der kleine obeschlaue Abiturient ist total angepasst, meint aber mutig zu sein. Er meint was zu wissen weil er einen langen schweren Abschluß, die Unreifeprüfung, hart erarbeitet hat. Wie brav aber auch, wie angepaßt. „Herzlichen Glückwunsch zum Verlust der Menschlichkeit,“ kann man da nur sagen. Er vergisst eines: Auch er ist letztlich nur Nazi und soll sterben. Anbiedern hilft nicht wenn man so aussieht wie er.

    Allerdings hat er nicht erkannt, daß da wo Menschen umkamen andere Energien zählen, nämlich die gesetze der Menschlichkeit und das spreche ich hirngewaschenen jungen Anpassern aus Unreife, trotz seiner braven Unreifeprüfung, erst einmal ab.

    Der „Direktor“ sollte es besser wissen, aber da er im Lampenlicht steht, sagt er wenig damit er nicht zu bekannt wird und wie die Sau durchs Dorf gejagt wird. Wir kennen das inzwischen denn das moderne Deutschland ist dickes Mittelalter. Die Angst vor den Folgen der Wahrheit sitzt tief.

    Ein einziger abergläubischer Hexenkessel gefüllt mit dem was unlogisch ist – erfült Deutschland, die Welt mit ihrer perversen Versklavungsidee der NWO-EINHEITSBREI.

    Der Hass wird absichtlich gegen sich selbst gelenkt, und zwar immer mit viel Trommel, Fanfare und Applaus –von uns selber–, sowie allen anderen die brav gelernt haben Deutsche zu hassen. Na dann kleiner angepasster Unreifeabiturient: „geh mutig voran in die Kiste – am besten brav, schwach und kampflos.“ Wie schade – er könnte ein guter Mannw erden, wenn er sich nicht so verarschen lassen würde.

    Der brave Mensch leckt immer die Stiefel derjenigen die an der Macht sind – egal wer es ist. Nichts wurde je einfach so dazu gelernt. Es werden mit jeder Generation erst mal neue Anpasser geboren. die leicht zu beeinflussen sind. Das was wahrhaft gerecht ist aber muß durch Jahre der Lebenserfahrung wohl erst kultiviert und erarbeitet werden. Der Junge, der es gut meint, aber Schaden anrichtet (ein Gutmensch ist), dem mangelt es aber an Lebenserfahrung. Nichts hat er gelernt – er ist geschichtlich ein Anfänger, sieht er sich doch selber außerhalb der Geschichte als vermeintlicher Wissender der sich in der Überlegenheit des selber noch LEBENDIG SEINS badet, und es sich überheblich heraus nimmt über die toten Opfer als Täter zu richten so als ob er Gott selber ist. Er hat es so gelernt Er will menschlich sein ist aber das genaue Gegenteil davon. Wie wär es, sich um eine Arbeit bei der Stasi, oder anderen Geheimdiensten, zu bewerben. Die nehmen solche kleinen dummen Jungs doch gerne. Die gehen dann als NSU Opfer drauf, weil sie mißbraucht werden – weil er so doll stereotypisch Nazi aussieht, da steht ihm förmlich doch OPFER (was später dan verdreht wird) auf die Stirn geschrieben. Armer Bube – es ist schwer ein Mann zu werden wenn es immer weniger gute Männer gibt ( auch das soll in Vergessenheit geraten — das Mann sein, lol)!

    Hier etwas mehr an Wahrheit für kleine Jungs mit ach so schlauer Unreifeprüfung:

    Macht beim nächsten geplanten Völkermord gegen die eigene Familie, Nachbarn, Freunde, 3.Weltkrieg nicht mit.

  10. Deutsche Geschichte 18. August 2015 um 20:36

    Oh ein Buch aus den 50er Jahren, wo noch Wahrheiten drin stehen. Zu dem Zeitpunkt war die Geschichtsfälschung anscheinend noch nicht abgeschlossen.

    „angebliche Vertreibung“
    Ich bin außer mir vor Wut! Ich bin selbst Deutscher mit Vertreibungshintergrund.

    Vertreibung der Deutschen aus Ihrer Heimat in den deutschen (!) Ostgebieten:

    Hitlers Rede über Polen – Kriegsverbrechen gegen die deutschen Völker-Die wahre Geschichte
    http://trutube.tv/video/10680/Hitlers-rede-ueber-Polen-Kriegsverbrechen-gegen-die-deutschen-Voelker-Die-wahre-Geschichte

    „steht für Deutschen Anspruch auf polnische und russische Gebiete“
    Es sind deutsche Gebiete unter Fremdverwaltung. Es nicht zu fassen, was man unserer Jugend für dreiste Lügen auftischt.

    Tagesshoah: Theo Waigel: Deutsche Ostgebiete völkerrechtlich nicht abgetrennt:

    Deutsche Ostgebiete sollen eigentlich polnische und russische Gebietesein? Was sagen CDU und SPD dazu?

    Jüdische Landesverräterpartei: CDU-Wahlplakat: Das ganze Deutschland soll es sein.

    Jedes Volk hat das Recht auf sein Land / auf seine Gebiete:

    Marxistische Landesverratspartei: SPD-Wahlplakat: Für ein freies Deutschland.

    Jetzt wird das Buch, indem ein paar Wahrheiten drin stehen, komplett überarbeitet…also den heutigen Lügen angepasst…1984 ist bittere Realität.

    Artikel 116 Grundgesetz:
    (1) Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt oder als Flüchtling oder Vertriebener deutscher Volkszugehörigkeit oder als dessen Ehegatte oder Abkömmling in dem Gebiete des Deutschen Reiches nach dem Stande vom 31. Dezember 1937 Aufnahme gefunden hat.

    Nach der Verbreitung dieser dreisten Lüge von „angeblicher“ Vertreibung, steht doch die Überarbeitung des Grundgesetzes FÜR die BRD, ganz nach George Orwell, wo die Schriften immer an den aktuellen Lügen angepasst werden, noch aus?

    Für Schüler, die Opfer der Geschichtsfälschung sind.
    Vortrag zur Befreiungslüge und Umerziehung des deutschen Volkes:
    youtube.com/watch?v=M1k1aMVw7rQ

    „Nazi“ ist nur antiweißes und antideutsches Hasswort, von verrückten Antiweißen, die den Weißen Genozid wollen.

    Ps. Vielleicht kann jemand mal einen Verweise auf diese Seite auf der youtube-Seite des Videos schreiben. Ich habe kein youtubekonto.

    • UBasser 18. August 2015 um 22:19

      Aber selbstverständlich, wir die Wissenden sind grundsätzlich in Wut, wenn wir so viel Dummheit hören müssen!
      ich gebe mir Mühe, dies nicht in jedem Kommentar durchblicken zu lassen. Entschuldige, wenn nicht jeder alles verlinkt, Du als Kommentator bist Goldwert! Warum? Deine Links stehen hier!

  11. Skeptiker 18. August 2015 um 17:52

    P.S. Der Entdecker dieses Video war:

    „Goetzvonberlichingen am1 6/08/2015 um 16:49“

    Hier der zugehörige Text.
    ====================================
    Zivilcourage! Frau Becker..
    Thema.. Verblendung und Umerziehung von Schülern..

    Angebliche Vertreibung . 2
    15. August 2015 — wir in herten
    “WIR” berichteten schon einmal über dieses skandalöse Thema.

    Da nun ein Video vorliegt, greifen “WIR” die Thematik nochmals auf und wenden uns an die entsprechenden Stellen.

    Der Lehrer, da er Pädagoge mit Staatsexamen ist und nicht Hilfsarbeiter, kann darum als Krimineller bezeichnet werden. Dieser Mensch würde sich in zehn Jahren, wenn der politische Wind sich wieder gedreht haben sollte, zu genau der selben Frage wieder um 180° gedreht haben, und das Gegenteil von dem behaupten was er nun ins Mikrophon sagt.

    Bei dem Schüler dürfte es aber anders liegen. Dem ist zuzurechnen dass er von solcher Art opportunistischen und gewissenlosen Lehrern politisch korrekt belogen wurde, besonders wenn es um deutsche Geschichte ging. Wie sollte er sonst auf seine irren Vorstellungen gekommen sein. Er ist damit ein typisches Opfer der Desinformation (Lüge) bei dem der Sachverhalt des „induzierten Irreseins“ festgestellt werden muss. Damit ist der Schüler nicht zurechnungsfähig, bzw. kann für seine Aussagen nicht verantwortlich gemacht werden.

    Bei dem Lehrer und bei den Moderatoren des Senders ist das etwas anderes. Die Moderatoren nutzen die Unzurechnungsfähigkeit des Jugendlichen aus um das über den Sender zu bringen was sie selbst bereits zu Volksverhetzern machen würde, was für sie justiziabel wäre. (Agit-Prop. Erstes Semester) Darin ist eine besondere Niedertracht zu sehen. Was der Sender da geboten hat, ist auf einem Niveau das nicht mehr kommentierbar ist. Nicht für Informierte Zuschauer.

    Aber justiziabel wäre es schon, allerdings nur in einem Rechtsstaat…

    Der „vorgeführte“ und schäbig mißbrauchte Schüler verhält sich aber genauso wie sich heute fast alle Politiker in der Öffentlichkeit verhalten und auch reden, wenn es um dieses Thema geht – fachlich, politisch, sittlich und moralisch total desorientiert. Opfer eines psychischen Völkermordes im Rahmen der Umerziehung.

    utta Becker wendet sich erneut an die StA. Frau Steinbach und Herrn Hegemann mit folgendem Schreiben:

    15.08.2015

    An

    Herrn MdL Lothar Hegemann/CDU

    Frau Erika Steinbach/CDU

    StA. Duisburg

    Per E-Mail

    Berichterstattung des WDR vom 30.07.2013 – Aktuelle Stunde – Angebliche Vertreibung – Nazi Terror – Martin von Mauschwitz, Asli Sevindim

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    so geht das nicht.

    Ich musste mir erst einen Mitschnitt der Sendung der „Aktuellen Stunde“ WDR vom 30.07.2013 gegen Bezahlung zuschicken lassen, damit ich diesen wahrlich skandalösen Vorgang beim WDR jetzt öffentlich machen kann. Denn der WDR hat ja die gesamte Sendung sowie Kommentare und den schriftlichen Bericht aus dem Internet entfernt. Natürlich habe ich auf meine sofortigen schriftlichen Mitteilungen in dem Internet-Formular keine Antwort erhalten.

    Heute – also ganz aktuell lief im WDR 2 Radio eine Sendung in der die Sprecherin doch tatsächlich von dem „sogenannten“ Sudetenland sprach.

    Drehen die Journalisten in dem „Rotfunksender“ WDR jetzt bald alle durch? Bin ich demnächst auch eine „angebliche“ und „sogenannte“ Deutsche??!!

    Ich frage das im Ernst! Mir reicht es! Die nach dem Völkerrecht als Völkermord zu wertende Vertreibung der Deutschen umfasste ca. 16 Millionen deutsche Bürger. Es wurden Flüchtlingsschiffe 1945 vorsätzlich versenkt. Das größte Verbrechen in der Menschheit.

    Nur zur Erinnerung: Wer Völkermord unterstützt indem er ihn verheimlicht, verniedlicht, verleugnet oder sonst wie begünstigt, der begeht selbst ein Völkerrechtsverbrechen! Nach dem Völkerrecht, das bekanntlich über nationalem Recht steht.

    Herr Hegemann, Sie sind in führender Position beim WDR, Verwaltungsrat, Landtagsabgeordneter etc. und ich kenne Sie. Ich fordere Sie auf, endlich dort mal Klartext zu sprechen und die linksorientierten, Realitätsverweigerer und Vertreibungsleugner auf die „Sprünge“ zu helfen. Damit es Ihnen leichter fällt, schicke ich Ihnen im Anhang den Ausschnitt der Skandal – Sendung des WDR vom 30.07.2013.

    Schauen Sie sich bitte im Internet den Film – Hellstorm – Höllensturm an. Vor kurzum sah ich im Fernsehen, dass doch tatsächlich die Tschechen zugeben müssen 300.000 Deutsche vorsätzlich bei der völkerrechtswidrigen Vertreibung barbarisch umgebracht zu haben. Es waren in Wirklichkeit wahrscheinlich mehr als 500.000.

    Die Polen sind sauer darüber, dass ihre Barbareien auch nicht länger vertuscht werden können – Poklosie.

    Ich muss Ihnen wohl deutlich schreiben was „angeblich“ bei der „angeblichen Vertreibung“ den unschuldigen deutschen Frauen, Kindern – auch Babys – und Greisen von den barbarischen „Siegern“ nicht nur im Osten Deutschlands angetan wurde:

    Die Deutschen wurden lebendig begraben

    Die Frauen mussten Tote ausgraben und Geschlechtsverkehr mit ihnen machen

    Sie wurden erschlagen

    Sie wurden erschossen

    Sie wurden von Panzern lebendig überrollt

    Sie wurden ertränkt

    Sie wurden erstochen

    Sie wurden nach mehrfachen Vergewaltigungen umgebracht

    Sie wurden gekreuzigt

    Sie wurden gekreuzigt und vergewaltigt

    Sie wurden totgepeitscht

    Sie wurden totgetrampelt

    Sie wurden verstümmelt

    Sie wurden lebendig kopfüber aufgehängt und lebendig verbrannt (Tschechen)

    Sie wurden als lebendige Fackeln zur Schau gestellt

    Sie wurden in Fässer gerollt zu Tode und mit Jauche gefüllt

    Babys wurden in die Luft geschleudert und wie Tontauben abgeschossen (Hat Herr Gauck sich noch anhören müssen)

    Frauen und Kinder wurden zu Abertausenden nach Sibirien verschleppt von wo sie nie wieder zurückkehrten. Ethnische Säuberung vom Feinsten!

    Das sind alles belegte Tatsachen Herr Hegemann!

    Und der Rotzlöffel von Leon Wystrychowski (ich kann den Namen kaum schreiben) will

    mir Geschichte beibringen mit seiner Linken und Antifatruppe!

    Herr Hegemann, ich bin also das Kind einer angeblichen Vertreibung! Dann dürfte ich ja gar nicht leben! Ich bin aber, wie Sie wissen, sehr lebendig und aktiv!

    Ich gehe zusätzlich mit dem Video/Unterlagen noch persönlich zur Staatsanwaltschaft und werde sicher einen Staatsanwalt antreffen.

    Wissen Sie Herr Hegemann, vor kurzem ist ein Massengrab in Malbork bei Stettin gefunden worden. Das sollte natürlich vertuscht werden. Dort wurden die sterblichen Überreste von 2116 deutschen Zivilisten gefunden, die bis heute als „Vermisste“ geführt werden.

    1001 Frauen

    381 Männer

    377 Kinder

    352 nicht identifizierte Leichen

    So behaupten die Täter (Polen)

    Die genaue Zahl der Opfer von Marienburg ist bis heute nicht bekannt. Im Herbst 1945 gab es eine deutsche Restbevölkerung von 3200 Menschen nach Angaben der polnischen Besetzer. Massengräber von getöteten Deutschen wird es noch massenhaft geben und nicht nur dort. (Rheinwiesen!)

    Wo bleibt die politische Prominenz, wo bleibt die korrekte Aufklärung durch die Medien zu diesen ungeheuerlichen Verbrechen an Deutschen nach dem Kriege?

    Alles Opfer einer „angeblichen“ Vertreibung im Rahmen eines „angeblichen“ Völkermordes?

    Mein Gott, Herr Hegemann was machen die Journalisten mit den Zuschauern?!

    Was soll diese Hetze gegen das eigene Volk?!

    Sie verstehen doch den Sachverhalt!

    Die Opfer sind ermordet worden und deren Angehörige ein zweites Mal – dieses Mal seelisch!

    Ist denen das überhaupt klar?

    Wissen Sie, welchen Ekel und welche Abscheu mit solchen Sendungen, selbst unter den Feinden unseres Volkes überall im Ausland, hervorrufen?!

    Wo bleibt Herr Gauck?! So einen Präsidenten braucht Deutschland nicht!

    Links:

    Höllensturm:

    Poklosie: https://www.youtube.com/watch?v=EEVreUrRrKs

    Mit freundlichen Grüßen

    Jutta Becker

    „WIR in Herten e.V.
    Der WDR reagierte seinerzeit wie folgt:

    [https://wirinherten.files.wordpress.com/2015/08/27-07-2015-antwort-wdr-angebl_0001.jpg]

    [https://wirinherten.wordpress.com/2015/08/15/angebliche-vertreibung-2/]

    =============================
    Hier die Fund-quelle:
    http://lupocattivoblog.com/2015/08/16/vorbildliche-zivilcourage-eines-oesterreichischen-patrioten/#comment-306869

    Gruß Skeptiker

    • GvB 18. August 2015 um 18:24

      @Skeptiker, ist doch egal wer den wichtigen Artikel von Frau Becker weiterverbreitet und es herkommt … 🙂 Hauptsache es verbreitet sich im Netz!
      Dank auch Dir..

    • Skeptiker 18. August 2015 um 19:26

      Aber woher kommt so eine Blödheit?

      Wie ging seine Tochter durch das Abitur im vornehmen Buxtehude bei Hamburg?
      Ab der 10 Minute und 15 Sekunden.

      Man höre selber.

      Gruß Skeptiker

  12. Jutta Becker 18. August 2015 um 17:14

    Ursprung:

    https://wirinherten.wordpress.com/2015/08/15/angebliche-vertreibung-2/ Von meinem Sony Xperia™-Smartphone gesendet

  13. Kruxdie26 18. August 2015 um 17:10

    Ein Bengel, vollkommen grün hinter den Ohren, vollkommen unwissend, umso wichtiger, die Wahrheiten zu verbreiten!!

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