Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

"Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft und wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit." – George Orwell

Woher resultiert der antifaschistische Selbsthass?


Ethnomasochismus ist eine Form des Masochismus (also des neurotisch selbstschädigenden Verhaltens), bei dem der Betroffene ein Gefühl der Abneigung gegen die eigene Ethnie hegt und diese angreift, indem er sich selbst erniedrigt und benachteiligt. Ethnomasochisten ziehen besondere Befriedigung aus der Demütigung, Unterordnung oder Vernichtung ihres eigenen Volkes bzw. Verachtung ihrer Rassenzugehörigkeit; grundsätzliche Voraussetzung für ihr Auftreten ist das Absinken von – gesellschaftlich bereits zuvor vorhanden gewesenen – instinktschwachen und kränkelnden Moralprämissen zu einem endgültig geistig bankrotten Herummoralisieren.
Besonders betroffen von dieser Art des Selbsthasses sind Menschen weißer Hautfarbe. Die spezifisch deutsche Ausprägung firmiert auch unter der Bezeichnung Nationalmasochismus.

Geschichte
Geistig vorbereitet wurde der Ethnomasochismus durch die bereits von Friedrich Nietzsche im 19. Jahrhundert diagnostizierte Identitätskrise der europäischen Zivilisation. Der moderne Ethnomasochismus entwickelte sich nach dem Zweiten Weltkrieg im angelsächsischen Diskurs etwa zeitgleich mit dem Multikulturalismus und besaß wie dieser von Anbeginn an eine antiweiße Stoßrichtung. In seiner rassistischen, sich selbst benachteiligenden Grundhaltung ließ er sich bereits 1967 befeuern, als sich die jüdische Haß-Literatin Susan Sontag erlaubte, die Europäischstämmigen zu beleidigen: „Die weiße Rasse ist der Krebs der menschlichen Geschichte.“

Psychologie
Psychologisch handelt es sich beim Ethnomasochismus um ein Phänomen der Überkompensation: In westlicher Schule und Erziehung werden Menschen systematisch dazu angehalten, andere Menschen zu tolerieren und zu respektieren. Entsprechendes Verhalten wird von der Gesellschaft positiv, abweichendes Betragen negativ sanktioniert. Aus der Furcht heraus, diesen gesellschaftlichen Normvorstellungen nicht zu genügen, und vom Wunsch getragen, die „eigenen Leute“ in punkto sozial korrektem Verhalten zu überflügeln, reagieren Ethnomasochisten mit einem moralischen Überbietungsehrgeiz, der die ursprünglich guten Vorsätze in das genaue Gegenteil pervertiert. Der typische moralische Selbstradikalisierungsprozeß eines Ethnomasochisten kann in folgender Weise verlaufen:

1. ich möchte andere Menschen nicht verletzen
2. alle Menschen sind gleich
3. ich mag Menschen, die anders sind
4. ich bevorzuge Menschen, die anders sind
5. ich hasse Menschen, die wie ich sind

Ethnomasochisten sind sich ihrer eigenen moralischen Degeneration zu Subjekten des Selbsthasses nicht bewußt. Auch lange nachdem ihre Toleranz für Menschen anderer Herkunft in eine Herabsetzung und Benachteiligung der eigenen Ethnie umgeschlagen ist, glauben sie noch für eine gute Sache einzutreten. Entsprechend tragen sie die diskriminierenden Verhaltensweisen 4 und 5 mit gleicher Selbstüberzeugtheit wie die legitimen Anliegen 1 und 2 vor.

Persönliches Geltungsbedürfnis spielt dabei eine wichtige Rolle: Ethnomasochisten wollen ihre eigene Moralität überhöhen, indem sie ihre eigene Ethnie herabwerten. Dabei machen sie sich den Umstand zunutze, daß gerade Kritik an der eigenen Person oder Identität besondere gesellschaftliche Beachtung findet, da Selbstkritik im westlichen Kulturkreis als Auseinandersetzung mit den eigenen Mängeln tendentiell positiv besetzt ist. Indem der Ethnomasochist sich selbst und seine Identität geißelt und herabsetzt, gewinnt er so vor seinen Zuhörern an moralischer Statur, die er sich in der sozialen Hierarchie gutschreiben kann.

Ethnomasochisten verkennen jedoch, daß die Diskriminierung der eigenen Ethnie moralisch nicht weniger verwerflich als die Diskriminierung anderer Ethnien ist. Selbsthaß in Form des Hasses auf die eigene Ethnie ist ethisch betrachtet genauso schlecht wie Fremdenhaß als Haß auf eine andere Ethnie. Rassismus gegenüber dem eigenen Volk ist nicht minder anstößig als Rassismus gegenüber anderen Völkern. Diesbezügliche Einwände scheitern jedoch normalerweise am totalen Glauben des Ethnomasochisten an die eigene ethische Überlegenheit (Selbstgerechtigkeit) und an mangelnder Fähigkeit zur Einsicht in die eigenen, niederen psychologischen Beweggründe.

Entwicklungsgeschichtlich ist die moralische Übererfüllungsmentalität und ihr destruktiver sozialer Effekt keineswegs eine neue Erscheinung. Ethnologen „smile“-Emoticon Völkerkundler) beobachten bereits bei Kulturen auf Steinzeitniveau, daß das individuelle Bedürfnis, die Stammesgenossen moralisch zu übertreffen, zu einer übertriebenen Abwertung des gesamten Stammes führen kann, die jedoch gleichwohl mit allen Machtmitteln und Ehrauffassungen der „guten Moral“ als richtig verteidigt wird.

Betroffene

Besonders stark betroffen vom Ethnomasochismus sind westliche, weiße Menschen, die vom multikulturellen Diskurs der sogenannten „historischen Schuld des weißen Mannes“ negativ beeinflußt werden. Dieser These zufolge ruht auf den Schultern der weißen Rasse eine unspezifische Erblast für echte und vermeintliche Verbrechen ihrer Vorfahren. Gerade solche Betroffenen zeigen sich anfällig für den Glauben, das induzierte Schuldgefühl durch negative und diskriminierende Verhaltensweisen gegenüber der eigenen Ethnie abgelten zu müssen. In bestimmten Fällen kann das gefühlte Schuldbewußtsein von Menschen anderer Ethnien instrumentalisiert werden, um ihre eigenen politischen Interessen zu befördern.

Ethnomasochismus ist auch ein wichtiger Triebgrund für die Deutschfeindlichkeit politisch (extrem) linker Kreise. Unter diesen Personen besteht eine ausgeprägte Neigung, ihren Selbsthaß mit einer objektiven Haltung gleichzusetzen. Der verzerrten Selbstwahrnehmung liegt die simplistische Annahme zugrunde, daß die „natürliche Bevorzugung“ der eigenen Ethnie nur durch einen bewußt gegensteuernden Akt der Selbstzurücknahme auszugleichen sei. Betroffene versuchen aus Mißtrauen gegen die Gefühlswelt der eigenen Identität eine Distanz zu derselben aufzubauen. Da es aber naturgemäß schwierig ist, den Punkt zu bestimmen, an dem die Berücksichtigung der Interessen anderer in eine Zurücksetzung der eigenen Ethnie umschlägt und das linke Spektrum schon Sympathie für das eigene Volk unter Rassismusverdacht stellt, reagieren viele linkspolitische Menschen stark überkompensatorisch und verfallen in extreme Muster von Selbstverachtung, die ihnen selbst jedoch als „neutraler“ Standpunkt erscheinen.

Insbesondere linksradikale Ansätze, Diskriminierungen zu vermeiden, indem großer Abstand zur eigenen Nation, Ethnie, Geschichte und Kultur künstlich aufgebaut wird, führen geradewegs zum Gegenteil des beabsichtigten Effekts – was sich beim linken Nationalmasochismus lediglich ändert, ist das Objekt der Diskriminierung. Nicht das Fremde, sondern das Eigene wird gehaßt. Ein bekanntes Beispiel für diese Diskriminierung der umgekehrten Vorzeichen ist die deutsche Antifa, die unter dem Vorwand des „antifaschistischen Kampfes“ die legitime Gewaltausübung im Staat für sich beansprucht und einen prononcierten Deutschenhaß unter dem Banner des „Deutschland verrecke“ und „Nie wieder Deutschland“ pflegt. Subjekt und Objekt des Hasses fallen zusammen, die Verachtung richtet sich gegen sich selbst, gegen das eigene Volk.

Eine besondere Variante des Ethnomasochismus ist die multikulturalistische und immigrationistische Forderung, das deutsche Volk durch Masseneinwanderung aus der Dritten Welt zu „bereichern“; diese Forderung impliziert zwingend, daß das deutsche Volk selbst nicht gut genug sei.

Beispiel:

„Es mag Sie vielleicht überraschen, aber ich bin eine Volksverräterin. Ich liebe und fördere den Volkstod, beglückwünsche Polen für das erlangte Gebiet und die Tschech/innen für die verdiente Ruhe vor den Sudetendeutschen.“ – Christin Löchner (Die Linke)

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Quelle: Mut zum Widerstand

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Ubasser

5 Antworten zu “Woher resultiert der antifaschistische Selbsthass?

  1. Amita 28. August 2015 um 19:57

    Ethnomasochismus = ein tolles und zutreffendes Wort. Sehr gute Analyse.

    Es sieht so aus als ob hell Pigmentierte sich schnellstens selbst nach zuvoriger Selbstauspeitschung laut bejubelnd laut schreiend in Aluhut Akbar Version: „Hey, ab in die Kist und Klappe zu“ freudig umbringen sollten. Das wäre ja das Einfachste. Rassisitisch ist heutzutage nicht freiwillig und freudig genug in die Urne zu springen. Am Besten alle Deutschen begehen Massenselbstmord. Die Welt würde laut klatschen. Danach haben sie alle ihre bessere Welt, ☞Agenda abgehakt☜. Klasse, der nordische Typ, der Amalek, ist endlich weg. Endlich keine blauen Augen mehr. Sicher wird es wohl immer schöne Menschen geben aber zur Zeit erinnert mich die Menschheit insegsammt gesehen an ein einzig primitives Affentheater, wobei Affen tatsächlich die besseren Menschen heute OFT wären – siehe Kopfabschneidende Moslems… das sollen wir lernen zu tolerieren: „Ach sind wir aber lieb, ned war?“



    Sicher wird aucn diese Lied der Kokusnus bald verboten werden – da man alles rassistisch umdeuten kann.

    Die Affen rasen durch den Wald
    Der eine macht den andern kalt
    Die ganze Affenbande brüllt: „Wo sind die Deutschen – wo sind die Nazis – Nazis endich raus.“

    Man dürfte aber alternativ als Antifant singen:

    Die Deutschen rasen durch den Wald.
    Die machen (angeblich wie immer) alle anderen kalt.
    Die ganze Nazibande brüllt: „wo sind die Affen – wo sind die Affen wer hat die Affen reingeholt – wo sind die Affen – wo sind die Affen – wann machen alle „kalt“.

    Oder um Deutsche kalt zu machen was ja postmodern im Stil der Zeit ist.

    Gutmenschen Deutsche rasen durch den Wald
    Der eine macht den anderen kalt.
    Die ganze Nazibande brüllt: „Wo sind die Deutschen – wo sind die Nazis – ab in die Kist und und Klappe zu.“

    Antifanten rasen durch den Wald.
    Die machen alle Deutschen kalt
    Die Antifantenbande brüllt: „Wo sind die Deutschen – wo sind die Deutschen – Ab in die Kist und Klappe zu.“

    Oder:
    Die Muslims rasen wild durch den Wald.
    Der machen sich alle gegenseitig kalt.
    Die ganze Muslimbande brüllt: „tötet Ungläubige, tötet Ungläubige, Unglaube wird mit Tod bestraft.“

    Wie wildgewordenen Säue haben sich die Aslylanten in Suhl benommen…

    Die Angst der Beölkerung ist berechtigt.

    …und es sind die Verantwortlichen die geistig wild gewordene Drecksäcke.

    Ad absurdum (wie Schäuble sagte) kann man das Spiel weitertreiben und gegenseitig das Ganze immer weiter aufpeitschen. Die Interpretierung zeigt was herbei interpretiert werden kann was gar nicht da ist – nicht passiert ist aber suggeriert werden kann.

    Das alles ist ein sehr böses Spiel. Es sollte keiner mitspielen.
    Wir sollten inzwischen wissen wie das Spiel gespielt wird aber ich befürchte, daß hitzige Männer aus aller Länder noch leichter aufzupeitschen sind als Deutsche, weil sie keine Ahnung haben was für ein böses Spiel mit uns gespielt werden soll.

  2. neuesdeutschesreich 28. August 2015 um 00:51

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

  3. Deutscher Volksgenosse | Jan Cramer 27. August 2015 um 20:47

    Jeden Antifanten sollte man folgende Zeitungsausschnitte amtlicher Sowjetzeitungen um die Ohren schlagen!

    “…England und Frankreich haben den Krieg erklärt. Nicht Deutschland, sondern England und Frankreich haben die Friedensvorschläge (zb. den 3. September oder vom 6. Oktober 1939) zurückgewiesen und nicht nur auf Fortsetzung des Krieges, sondern auch auf seine Ausweitung bestanden! Die englischen und französischen Imperialisten wollen diesen Krieg in einen Weltkrieg verwandeln!…”
    – (Quelle: Prawda, 26. Januar 1940)

    „…Ein einziger Schlag gegen Polen, erst seitens der deutschen, dann seitens der Roten Armee, und nichts blieb übrig von dieser Mißgeburt des Versailler Vertrags, die ihre Existenz der Unterdrückung nichtpolnischer Nationalitäten verdankt hatte….“
    – (Quelle: Isvestija, 1. November 1939)

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