Von Palmyra bis Suhl Willkommenskultur

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28. August 2015 von UBasser


Die BRD ist das Land, wo die Früchte der Bereicherung prächtiger gedeihen als sonstwo in Europa: Die Zahl der potentiellen Kopf-Abschneider erhöht sich täglich um 100.000!

Obwohl selbst Bereicherer nicht miteinander können, müssen wir mit ihnen können…

Der syrische Archäologe, Professor Khaled Asaad, wurde grauenhaft getötet und dann ohne Kopf öffentlich ausgestellt. Mit dem Rumpf nach unten hängte man den Geschändeten und Geschächteten auf. Professor Asaad wollte die Schätze unseres Weltkulturerbes in Palmyra retten, das war sein Verbrechen im Islamischen Staat.

Der syrische Archäologe, Professor Khaled Asaad, wurde grauenhaft getötet und dann ohne Kopf öffentlich ausgestellt. Mit dem Rumpf nach unten hängte man den Geschändeten und Geschächteten auf. Professor Asaad wollte die Schätze unseres Weltkulturerbes in Palmyra retten, das war sein Verbrechen im Islamischen Staat.

Die Bereicherer können in der BRD nicht zusammenleben, bringen uns Krieg, Seuchen und Kriminalität, aber unsere Polit-Größen sagen uns, ein Zusammenleben mit diesem ethnisch nicht kompatiblen Millionen-Material sei für uns Deutsche eine Bereicherung.

An einem Beispiel von Tausenden zeigte sich am 18. August 2015 die von den Polit-Kriminellen propagierte Bereicherung in ihrer vollen Blütenpracht. An diesem Tag zelebrierten die Höllen-Prinzen des „Islamischen Staats“ die öffentliche Schlachtung des 82-jährigen syrischen Archäologen Khaled Asaad. Ein halbes Jahrhundert hatte der syrische Grabunsexperte Asaad die Überreste der Ruinenstadt Palmyra erforscht. In dieser Zeit machte er gewaltige archäologische Entdeckungen wie jahrtausendalte Friedhöfe und Kunstschätze. Seit 1963 war er Direktor des Grabuns-Museums der antiken Stätten von Palmyra. Und nun wurde der idealistische Altertumsforscher öffentlich am Ort seiner der Menschheit dienenden Arbeit im wahrsten Sinne des Wortes islamisch geschlachtet (auch den Tieren schneidet man bei völligem Bewusstsein die Kehle durch, was man bei uns Schächten nennt). Asaad bestialisch zu Tode gebrachte, wie man es an den religiösen Schlachttagen mit den armen, wehrlosen Tieren auch macht. „Die Barbaren des ‚Islamischen Staats‘ (IS) hatten ihn vor einem Monat gefangen genommen und seither verhört“, [1] grausam gefoltert und ihm dann langsam vor dem tobenden Mob den Hals durchgeschnitten. Die Leiche Asaads hing Tage nach seiner Schlachtung noch immer an einem Laternenpfahl (s. Bild oben) in Palmyra. Zuerst hängten sie in an einer römischen Säule auf, die er selbst restauriert hatte.

Ein Schild, das seinem Leichnam umgehängt wurde, führt die „Verbrechen“ auf, für die der 82 Jahre alte Asaad, was übersetzt „der Glücklichste“ heißt, sterben musste: So wird er der Pflege der „Götzen“ von Palmyra beschuldigt. Denn für die Barbaren des IS ist alle Kultur, die nicht islamisch ist, automatisch Dienst an Götzen und damit Apostasie. Ein Religionsabweichler leugnet, so ihr Verständnis, nicht nur die Glaubenssätze des Islams, er begehrt auch gegen dessen politische Ordnung auf, in diesem Falle also gegen den „Islamischen Staat“. Und nach den Gesetzen „Gottes“, niedergeschrieben im „heiligen“ Koran, wird einem solchen Apostat vorzugsweise der Hals durchgeschnitten. In Saudi-Arabien, das den Islamischen Staat, zusammen mit Israel und den USA, mit Waffen und Geld versorgt, wird bei den wöchentlichen Schlachtung in den großen Städten den Delinquenten mit einem Schwert der Kopf abgeschlagen. Bei einem erfahrenen Schlächter tritt der Tod rasch ein, im Gegensatz zum Schächten im Islamischen Staat. Das Kopfabschneiden von Feinden hat bei sunnitischen Gottestreuen eine lange Tradition. Sie geht auf den Omayyaden-Herrscher Yazid zurück, der im Jahr 680 in Kerbela seinem Gegenspieler Hussein den Hals durchschnitt. Husseins Kopf wurde nach Damaskus, in die Hauptstadt der Omayyaden, gebracht.

Professor Khaled Asaad wurde in Palmyra geboren und endete an der Stätte seines Schaffens zur Rettung vieltausendjähriger archäologischer Schätze uralter menschlicher Zivilisationen. Dies dürfte auch ganz im Sinne Israels sein, denn die Kulturschätze stammen meistens aus assyrischer (arischer) Kulturgeschichte. Also dem Gegenpol zu Jahwe. Ja, es gibt Schnittstellen, auch im Judentum werden die armen, wehrlosen Tiere grauenhaft geschächtet. Asaad weigerte sich, den IS-Dämonen zu huldigen und ihnen zu zeigen, wo noch ungeborgene Schätze zu finden sind. „Professor Asaad weigerte sich, dem IS Treue zu schwören und sagte auch unter schlimmster Folter nicht, wo noch weitere archäologische Schätze lagern und wo zwei Truhen mit Altertumsgold zu finden sind.“ [2]

Um für die Nachwelt diese unvergleichlichen antiken Schätze zu bewahren, arbeitete Asaad seit Jahrzehnten in Palmyra und bezahlte dafür mit einem grauenhaften Tod. Als die Höllenbrut im Mai in Palmyra einzog, flehten Freunde, Regierungsvertreter und Kollegen Professor Asaad an, den Ort der antiken Kunstschätze zu verlassen, denn sie wussten, der IS würde ihn töten. „Er weigerte sich aber die Stätte des Weltkulturerbes zu verlassen. Er sagte, ‚egal, was passiert, ich kann nicht gegen mein Gewissen handeln‘. Er war eine überragende Persönlichkeit und hätte sich niemals irgendjemandem unterworfen,“ so Maamoun Abdulkarim gegenüber CNN am 19. August 2015.

In Suhl tobte der Bereicherungs-Mob, einem Mitbereicherer sollte die Kehle durchgeschnitten werden, weil er aus dem Koran einige Seiten gerissen hatte. Es kam nicht zum Hals-Durchschneiden, noch nicht. Aber der Versuch ist jedenfalls unternommen worden. Palmyra ist auch bei uns angekommen.

In Suhl tobte der Bereicherungs-Mob, einem Mitbereicherer sollte die Kehle durchgeschnitten werden, weil er aus dem Koran einige Seiten gerissen hatte. Es kam nicht zum Hals-Durchschneiden, noch nicht. Aber der Versuch ist jedenfalls unternommen worden. Palmyra ist auch bei uns angekommen.

Der Afghane, der angeblich den Koran entweiht haben soll, konnte sich gerade noch in das Wachlokal des Aufnahmelagers retten. Die übrigen „Willkommenen“ wollten den Raum stürmen, kamen aber nicht zum Lynchen, weil mittlerweile ein Großaufgebot von Polizei am Ort des gerade begonnenen und nicht vollendeten Tötungsspektakels eingetroffen war. Die Beamten wurden mit Steinen beworfen, einige von ihnen wurden schwerer verletzt, als zunächst in den Medien verbreitet wurde. Auch Fotografen und Kamerateams sahen sich mit Eisenstangen attackiert. Zudem warfen die Bereicherer Möbel aus dem Fenster und demolierten Autos. Zugegebene, geschönte Bilanz der BRD-Bereicherungspolitik an einem Tag an nur einem Ort: Mehr als zehn Zivilpersonen und sechs Polizeibeamte wurden verletzt und ein Verwüstungsschaden von über 100.000 Euro geschätzt. Es handelte sich um ein in letzter Minute verhindertes Kopf-Abschneiden. Aber es kommen ja täglich viele tausend potentielle Kopf-Abschneider hinzu, ist also nur aufgeschoben. Mal sehen wann wir das erste deutsche Mädchen wegen unzüchtiger Kleidung mit abgeschnittenem Kopf im Straßengraben finden. Lange wird es nicht mehr dauern.

Bereits vor einigen Wochen hatten sich Bereicherer in diesem Lager eine Prügelei geliefert, bei der acht Menschen verletzt wurden und ein Sachschaden von etwa 30.000 Euro entstanden war. Und diese Vorfälle geschehen derzeit täglich mehrmals in den Bereicherungs-Zentren überall in der BRD.

300.000_in_3_tagen

Neben den bereits feststehenden Unterhaltskosten von 500 Milliarden Euro jährlich für unsere lieben Bereicherer werden in diesem Jahr zusätzliche Kosten entstehen, die auf zehn Milliarden Euro geschätzt werden. Da diese Schätzung offiziell ist, dürften die wirklichen Zusatzkosten bei mindestens 30 Milliarden Euro zur Erhaltung dieser wunderbaren Zustände liegen. Und schon sind hohe Sonderabgaben (Solidaritätsbeitrag für die Flüchtlinge) und eine Flüchtlings-Sondersteuern im Gespräch, die der BRD-Steuerdepp für die gerade mit der sogenannten Flüchtlingspolitik in die Wege geleitete Politik des Hals-Abschneidens aufbringen muss.

Aber das Allerbeste ist, dass uns unsere Politiker uns mit dem Strafgesetz zwingen, die natürlichen Abneigung gegen köpfeabschneidende Fremde zu unterdrücken, um uns dadurch wehrlos zu machen. Wer seine Abneigung dennoch öffentlich zeigt, landet sogar im BRD-Knast, denn man müsse krank und kriminell sein, wenn man das böse Fremde nicht lieben könne oder wolle, so die Gewaltpolitik der BRD-Fürsten.

Nun stellt sich heraus, dass sich noch nicht einmal die Fremden untereinander mögen. Sie mögen sich so wenig, dass sie sich gegenseitig lynchen bzw. die Hälse durchschneiden wollen, was allein der Vorfall von Suhl beweist.

Dabei soll doch gemäß den Sprechblasen unserer führenden Volkszertreter die Multikultur das Heiligste in unserer modernen Welt sein, weil Multikultur bedeute, dass alle Menschen, egal welcher Rasse oder welcher Nation sie angehören, sich gegenseitig lieben und mit großer Freude bereichernd in einem Gemeindewesen zusammenleben. So jedenfalls das Credo unserer System-Multikultur-Politiker. Am schlimmsten gegen uns wütet der „Gauckler“, der eigens dafür den Begriff „Willkommenskultur“ erfunden hat. Nach der uns mit den Strafrecht aufgezwungenen multikulturellen Vernichtungspolitik, müssen wir die Lüge glauben, dass sich alle Menschen lieben und in Freude miteinander leben würden. Ganz besonders müssen wir Deutsche alle anderen fremden Menschen mögen, weil es nach der BRD-Multikultur-Ideologie zwischen den Ethnien und Rassen keine Unterschiede gibt, alle Menschen seien gleich, heißt es. Menschenliebe in alle Ewigkeit, so lautet das Motto der „Clique“ der System-Parteien, allen voran Grüne, LINKE und der Oberhasser Gauck. Gauck wörtlich: „Ich fordere offene Tore für Zuwanderer und einen Mentalitätswechsel bei der Bevölkerung im Umgang mit Asylbewerbern. Wir brauchen eine stärker ausgeprägte Willkommenskultur, die ich künftig stärker einfordern werde. Die Bundesbürger müssen sich stärker bewusst machen, dass Zuwanderer eine Bereicherung sind, wenn wir es zulassen.“ [3]

Nachdem der Kopfabschneid-Versuch von Suhl in die Öffentlichkeit gelangt war, die vielen anderen Vorfälle werden geheim gehalten, kommt Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Die Linke) daher und forderte am 20. August 2015 gegenüber „MDR INFO“, „unterschiedliche Ethnien müssen wir getrennt in Flüchtlingsunterkünften unterbringen. Nur so lassen sich Gewaltausbrüche wie in Suhl verhindern. Ich kann verstehen, dass die Emotionen hochkochten, wenn verschiedene Ethnien und religiöse Gruppen aufeinandertreffen.“

Der politische Oberlump namens Ramelow forderte kürzlich auch, dass wir alle mit unseren „Neubürgern“ direkt, in unseren Wohngebieten und in denselben Häusern, multikulturell zusammenleben müssten. Er forderte von uns also das Gegenteil von dem, was er nunmehr für die Bereicherer verlangt, nämlich dass sie in getrennten Ethnien leben sollen. Aber für die Deutschen gilt das verlangte getrennte Leben von Ethnien als ein faschistisches Ansinnen und wird sogar nach Paragraph 130 StGB mit Gefängnis geahndet.

Nochmal: Bei den Bereicherern klappt die Multikultur also nicht, obwohl sie sich untereinander ähnlicher sind, als wir Deutschen ihnen ähnlich sind. Und trotzdem sollen wir diese tödliche Multikultur als den höchsten Menschheitssegen bejubeln.

Ob der KaDeWe oder Jeweliergeschäfte ausgeraubt werden, "Verbrechen lohnt sich" für Bereicherer Dank Willkommenskultur in der BRD!

Ob der KaDeWe oder Jeweliergeschäfte ausgeraubt werden, „Verbrechen lohnt sich“ für Bereicherer Dank Willkommenskultur in der BRD!

Während die politische Bande zur Vernichtung der Deutschen mit allen ihren zur Verfügung stehenden Machtmittel unseren Untergang, auch in Form von durchgeschnittenen Hälsen, in die Endphase treibt, gibt sogar die System-FAZ zu, dass die Verhältnisse für die Deutschen bereits jetzt „unerträglich“ geworden sind und es sich um eine schwarze „neue Epoche“ handelt: „Noch nie sind so viele Asylbewerber nach Deutschland gekommen. Noch nie war so klar, dass es sich dabei nicht um eine Episode, sondern um eine neue Epoche handeln könnte. Und noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik türmte sich ein so großes Problem auf, das die Deutschen vor eine unerträgliche Situation stellt.“ [4]

Allein die kriminelle Situation ist in der Tat, wie die FAZ zugeben musste, für die Deutschen schon jetzt unerträglich geworden. Die Bereicherer durchkreuzen die BRD mit teuersten Superautos, prahlen vor den Fernseh-Kameras, dass sie die „blöde Polizei“ mit 300 km/h nach ihren Raubzügen jederzeit abhängen. Sie rauben Juweliergeschäfte aus, sogar das Nobelkaufhaus KaDeWe beraubten sie am helllichten Tag. Sie prahlen damit in Kneipen und in ihren Kreisen, weil die „Willkommenskultur“ der BRD eine Strafverfolgung gar nicht mehr möglich macht.

Auch von den mittlerweile in nicht ausreichender Zahl vorhandenen und ausrüstungstechnisch hoffnungslos unterlegenen Sicherheitskräften der BRD ist eine Schutzfunktion für die Deutschen nicht mehr zu erwarten, wie sogar das Systemfernsehen zugeben muss. „Ihre Einbrüche sind spektakulär wie im Krimi. Sie dauern nur zwei Minuten, dann rasen die Einbrecher mit ihrer Beute davon. Rücksichtslos fahren sie mit Vollgas durch belebte Innenstädte oder über die Autobahn. Sie machen die Erfahrung: Verbrechen lohnt sich doch. … O-Ton der Ermittler: ‚Wir beobachten das schon seit einigen Jahren, dass sich junge Erwachsene, meistens mit Migrationshintergrund, zusammenschließen und solche Einbrüche begehen.'“ [5]

Aber der politisch-korrekte Trottel-BRDler ist nicht besser als seine Führung. Er nimmt seinen Untergang ohne Widerstand hin. Welch ein Verbrechen an den eigenen Kindern, was einem zum Erbrechen bringt. Schöne neue Willkommenskultur! Mit Bargeld ohne Arbeit werden letztlich Milliarden von Fremden angelockt, wie die FAZ am 21. August 2015 berichtet: „Solange die arabische Welt in Aufruhr ist, werden Hunderttausende, ja Millionen auf der Flucht sein. … Aber wer offene Grenzen angesichts einer alarmierenden Wirklichkeit für sakrosankt erklärt, wird genau das Gegenteil erreicht. … Eine Situation, die viele Leute als Kontrollverlust der Staaten empfinden.“

Und wer fördert die Kriege in der arabischen Welt? USrael! Aber es geht ja nicht nur um die arabische Welt, in Afrika allein stehen in den kommenden Jahren etwa 500 Millionen Neger zur Ausreise in die BRD bereit, angelockt durch ewige Alimentierungen. Wo sollen denn, wenig gerechnet, eine Milliarde dieser parasitären Wesen in der BRD untergebracht werden? Der unheilige Apostel und Ministerpräsident von Thüringen, Bodo Ramelow, lässt den ganze Irrsinn dieser Vernichtungspolitik in seiner Verzweiflung als gigantische Farce an die Oberfläche kommen. Ramelow wörtlich: „Es ist wie in der Fabel von ‚Hase und Igel‘: ‚Immer kurz bevor wir das Gefühl haben, die Lage im Griff zu haben, kommt der nächste Bus daher.'“ [6] Wenn die Handlanger in den Medien davon quaken, man könne die Flüchtlingsströme nicht aufhalten, dann ist das gelogen. Niemand würde kommen wollen, wenn sie hier in Konzentrationslagern wie in Australien untergebracht würden, nur mit Notversorgung beschenkt und ohne Ausgang in das zum „beschützt“ erklärten öffentlichen BRD-Gebiets. Schnell würden sie nach Afrika zurückwollen.


1) FAZ, 20.08.2015, S. 5
2) Das erklärte der Direktor des syrischen Museums- und Altertums-Amtes, Maamoun Abdulkarim gegenüber CNN am 19. August 2015.
3) Welt.de, 15.01.2013
4) FAZ, 20.08.2015, S. 1
5) Kontraste (ARD), 20.08.2015
6) FAZ, 25.08.2015, S. 4

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Quelle: National Journal

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Ubasser

10 Kommentare zu “Von Palmyra bis Suhl Willkommenskultur

  1. Skeptiker sagt:

    Die Sendung ist wohl nicht von der jüdischen ARD-ZDF und der Rest GEZ gemacht worden.

    Zumindest haben die vergessen, es zu beschneiden, =>völlig un-jüdisch eben.

    Migranten-Invasion – wir werden für dumm verkauft ( Migrants´ invasion – we´re taken for a fool )

    Gruß Skeptiker

  2. GvB sagt:

    Man will mit solchen schlimmen Morden wie an dem Archäologen Professor Khaled Asaad die Kultur ausmerzen. Friede seiner armen Seele!
    Das hat System, wie schon die Zerstörung der Bhudda-Statuen im Bhamiantal durch die Taliban in Afghanistan!
    Wenn verschiedene Ethnien und religiöse Gruppen aufeinandertreffen..
    Ich beschreibe immer (Seit Jahren, wenn es um das Thema Zusammenleben von verschiedenen Ethnien geht )das Beispsiel Indien. Ich habe selber im Jahre 1970 bei der Durchfahrt durch eine mittelgrosse Stadt im Norden(Radjastan) gesehen was nach einem Bürgerkrieg in EINER(!) Stadt schon passieren kann. Beide seiten(Moslems gegen Hindus) hatten die Stadt platt gemacht, niedergebrannt. Nur verbrannte Mauern und Baumstümpfe blieben übrig.
    Das passierte in einem Land(Indien) welches sich brüstet, die grösste „Demokratie“ der Welt zu sein…
    Rassismus (Schlagwort gegen uns Weisse und Ureinwohner Europas) ist aus dem Munde der Gender- Willkommens und Gesinnungschnüffler eine der dümmsten Begriffe der monoton immer wiederholt wird..Nun, dann brauchen sie auch nicht darüber nachzudenken..das das einmal ein Bumerang auch gegen naive Frauen aus der Gutmenschen-Feministen-Antifa-Scene etc. zurückschlagen kann.
    Schwarze und Araberhorden fragen dann nicht nach der Gesinnung oder politischen Einstellung ..Die nehmen sich dann einfach „was“ sie wollen!

  3. Amita sagt:

    Willkommenskultur Ahoi dann….

    Unvorstellbar die primitiven Grausamkeiten der ignorantesten Höllenkrieger.

    Tiere sind Engel dagegen. Solche Taten sid dämonsich als ob die Leute vom Konzept Satanismus bestzt sind.

  4. MURAT O. sagt:

    Hat dies auf MURAT O. rebloggt.

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