Medien: Bestürzung über totes Flüchtlingskind, Schweigen über ermordete Christenkinder

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7. September 2015 von UBasser


Stirbt ein Flüchtlingskind, steht die heimische Medienwelt Kopf. Werden christliche Kinder im Nahen Osten brutal ermordet, ist das kaum eine Schlagzeile wert.

Um die Bevölkerung weiterhin mit der Flüchtlingspropaganda und dem angeblichen „Hoffnungsmarsch“ zehntausender Migranten Richtung Österreich und Deutschland zu manipulieren, stürzten sich die Medien reißerisch auf den Tod eines Flüchtlingskindes im Mittelmeer. Der ertrunkene dreijährige Syrer Alan Kurdi sei ein „Symbol des Elends der Flüchtlinge“. Die schwedische Außenministerin Margot Wallström  war sich sogar nicht zu schade, vor laufender Kamera in Tränen auszubrechen. Natürlich wurden im Zuge dessen die Forderungen nach einer noch leichteren Einreise von Asywerbern laut.

syrienboyBemerkung: Ja, da kann man Wut bekommen. Aber nicht nur wegen des ertrunkenen Kindes, sondern wegen der unverantwortlichen Eltern. Vielleicht war das Kind auch störend … vielleicht?

kinderBei diesen Kindern – die sind nicht durch verantwortungslose Eltern ertrunken, sondern wurden umgebracht, ermordet. Da gibt es keine Welle der Entrüstung! Die Fotos sind auch nicht farbig und über 70 Jahre alt … und es waren weiße Deutsche. Nein! Darüber gibt es noch nicht mal in Deutschland eine Entrüstung!

Gekreuzigte Christenkinder interessieren Medien nicht

Nahezu jede Zeitung und jeder Fernsehsender zeigte das Bild des ertrunkenen Buben. Er starb gemeinsam mit seiner Mutter und seinem Bruder, als ein Schlepperboot kenterte. Den überlebenden Vater zerrte man sofort vor die Kameras und ließ ihn folgenden Satz verkünden: „Ich hoffe, dass meine Geschichte die Menschen dazu bringt, den Flüchtlingen mehr zu helfen.“ Erstaunlich, dachte sich so mancher, wie sehr sich die europäischen Medien plötzlich für tote syrische Kinder interessieren.

Dabei wurden vom IS in Syrien und dem Irak seit deren Vormarsch bereits hunderte Jugendliche und Kinder aufgrund ihres Glaubens brutal umgebracht. Der Tod dieser Kinder kommt jedoch in keine Nachrichtensendung, weil es nicht in die politisch korrekte Berichterstattung passt. Schließlich handelt es sich „nur“ um Christen. Wie interne UNO-Dokumente belegen, werden bereits Kleinstkinder vom IS geköpft, gekreuzigt oder lebendig begraben. Ein deutscher IS-Kommandeur ließ gar 13 Kinder erschießen, weil sie ein Fußballmatch sehen wollten.

Europa importiert sich IS-Terroristen

Die gleichen Terroristen, die im Nahen Osten Kinder brutal ermorden, kommen später über die Flüchtlingsströme nach Europa, um ihr Werk hier zu vollenden. Seit langem vorliegende, interne IS-Dokumente belegen dieses Vorhaben. Erst kürzlich fischte man in Bulgarien fünf IS-Kämpfer aus einem Flüchtlingsstrom. Wie viele es bereits nach Österreich oder Deutschland geschafft haben, ist ungewiss. Ungarns Regierungschef Viktor Orban forderte angesichts des unaufhaltsamen Massenansturms an Flüchtlingen von Österreich und Deutschland die Schließung der Grenzen. Auch die mehr als gefährliche Einreise von zehntausenden Asylwerbern ohne deren Papiere oder Ausweise zu kontrollieren, sei mehr als fahrlässig und entspreche zudem nicht den EU-Regeln, so Orban.

Mehr zum Thema Islamismus/Dschihad/ISIS im Unzensuriert-TV „Heiliger Krieg gegen Europa“:

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Quelle: unzensuriert.at

..

Ubasser

24 Kommentare zu “Medien: Bestürzung über totes Flüchtlingskind, Schweigen über ermordete Christenkinder

  1. "Nimm das!" sagt:

    Typisch!

  2. […] Medien: Bestürzung über totes Flüchtlingskind, Schweigen über ermordete Christenkinder – https://morbusignorantia.wordpress.co… Ungarn fordert Deutschland und Österreich auf: Grenzen schließen! – […]

  3. brd2go sagt:

    Wird gegen den Vater nunmehr wegen vorsätzlichen Totschlags ermittelt?

  4. nwhannover sagt:

    Hat dies auf nwhannover rebloggt und kommentierte:
    Die Bilder sind hart, aber die Wahrheit ist nichts anderes…

  5. feld89 sagt:

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

  6. Waffenstudent sagt:

    Autor: Vera Lengsfeld

    Willkommen in Dunkel-Deutschland

    Es wird wohl ein frommer Wunsch bleiben, dass die deutsche Presse, die mittlerweile in ganz Europa den Namen „Lügenpresse“ trägt zumindest aus Anstand und Respekt gegenüber einer der profiliertesten Bürgerrechtlerinnen der DDR das dümmliche Schablonengeschwätz und das Lügengebäude, welches immer neue Lügen gebiert, einmal beiseite zu schieben. Dabei wäre es so einfach! Die Journalisten, die sich unter der Fuchtel der Politiker befinden, brauchen sich nur einig zu sein. Wenn alle sachlich berichten anstatt ihren Lügenkatalog herunter zu beten, dann ist der Käse gegessen. Alle wird man nämlich nicht entlassen können. Dazu wäre aber ein Mindestmaß an Zivilcourage und Charakter vonnöten. Das scheint aber so gut wie gar nicht vorhanden zu sein. Klar, es gibt nicht nur den Fall „Eva Herrmann“, das ist nur die Spitze des Eisberges. Aber es ist doch sehr erschreckend, dass fast die ganze Journalistenschar kein Rückgrat hat, dafür aber so ein dickes Fell, dass man darin stehen kann, während man in die Kamera lügt. Wie mögen sie sich zu Hause fühlen? Höchstwahrscheinlich sehr erbärmlich!

    Dagegen steht als leuchtendes Beispiel Vera Lengsfeld, die für ihre Überzeugung ins Gefängnis gegangen ist. Wenn diese Frau heute die Verhältnisse in der BRD derart kritisiert, dann sollte kein Journalist, der noch einen Funken Anstand im Leibe hat, darüber hinweggehen. Dieser Frau gebührt großes Lob und sehr viel Respekt für ihr Engagement. Wenn jemand weiß, was Demokratie bedeutet, dann ist sie es. Sie hat jede Unterstützung verdient!

    Sieht man dagegen unsere Politiker und unsere Journalisten, die nur ihrem persönlichen Profit verpflichtet erscheinen, dann bleibt nur die Verachtung. Und man erkennt die Ursachen und weiß, welche Protagonisten das ganze System ruiniert haben. Den Begriff Dunkeldeutschland haben wir nämlich schon vor der Wende gebraucht. Dass die Leute, die dort gelernt haben, dafür sorgen könnten, dass es bei uns heller wird, war ein gewaltiger Trugschluß!

    Wie mag Vera Lengsfeld sich fühlen, wenn man weiß, wofür sie gekämpft hat?

    Vera Lengsfeld 02.09.2015 18:05 Leserkommentare (21)*

    Willkommen in Helldeutschland

    Nach nur 25 Jahren können die Gegner der deutschen Vereinigung aufatmen: das Land ist wieder gespalten, in Hell- und Dunkeldeutschland. Da man, wie ein deutscher Dichter richtig gesagt hat, „die im Dunklen“ nicht sieht, können wir unseren Blick unbesorgt auf die Helldeutschen richten.

    Helldeutschland gab es natürlich schon lange, nur ist es Dank unseres Bundespräsidenten endlich ins rechte, oh, Verzeihung, richtige, Licht gerückt worden. Um einen weiteren Dichter, etwas abgewandelt zu Wort kommen zu lassen: an Helldeutschland hängt, nach Helldeutschland drängt doch alles, ach, wir Armen. Arm dran sind wir Normalbürger wirklich, denn es ist schwierig, dem „Wertekonsens“, den sich Helldeutschland statt einer Rechtsordnung gegeben hat, zu genügen. Schon kleine Abweichungen und Verstöße können drastische Konsequenzen haben.

    Während man sich im DDR- Original ein Berufsverbot durch längere hartnäckige Opposition redlich verdienen musste, genügt in Helldeutschland ein falscher Satz auf Twitter und man ist seinen Moderatoren-Job beim Radio los. Ein als falsch angesehener Ratschlag in einer Kolumne reicht aus, um gefeuert zu werden.

    Kürzlich hyperventilierte Helldeutschland, weil ein Landesminister, der noch in den seligen Zeiten von Negerpuppen, Negerküssen, Mohrenköpfen und Sarotti- Mohr aufgewachsen ist, in einem unbedachten Moment ins Sprachmuster seiner Kindheit zurückgefallen ist und von einem „wunderbaren Neger“ gesprochen hat. Eigentlich wäre der Rücktritt des „verdeckten Rassisten“ fällig gewesen, wie eine Edelfeder des Sturmgeschützes der Spiegelfechterei Helldeutschlands feststellte. Leider machte der wunderbare Roberto Blanco einen Strich durch die Rechnung, indem er öffentlich kundtat, sich nicht beleidigt zu fühlen.

    Da konnte selbst der willige Helfer Charles Huber nichts mehr retten, der sofort stellvertretend beleidigt war. Es gab auch zu viele, die in den Chor der Empörten nicht einstimmen wollten, weil sie meinten, da würde viel Lärm um Nichts gemacht. Das zeigt die Gefahr, der sich Helldeutschland tagtäglich durch immer noch vorhandenen gesunden Menschenverstand ausgesetzt sieht.

    Während das N- Wort tabu ist, behalten sich aufrechte hellgrüne Parteivorsitzende das Recht vor, das Wort „Mischpoche“ in Talkshows zu verwenden. Wird er in einer persönlichen, nicht veröffentlichten Mail darauf hingewiesen, dass der übelste Demagoge der deutschen Geschichte dieses Wort für seine menschenverachtende Propaganda benutzte, wird der Anwalt in Marsch gesetzt und trotz erfolgter Entschuldigung ein Strafmandat erwirkt. Merke: ein Helldeutscher darf nach Belieben beleidigen, aber sich auf keinen Fall beleidigt fühlen.

    Helldeutsche haben, wenn es um die political correctness geht, keine falschen Berührungsängste. Es werden wieder Bücher verbrannt, nein, klimaneutral geschreddert, weil sie Worte enthalten, die nicht mehr geduldet werden dürfen. Dass es auch Dichter wie Erich Kästner trifft, dessen Werke schon bei den Nazis im Flammen aufgingen, spielt keine Rolle. Wo gehobelt werden muss, fallen eben Späne.

    Die Helldeutschen sind wachsam. Im Eifer der Gefahrenabwehr kennen sie keine Kritiker mehr, sie kennen nur noch Hetzer. Wer darauf hinweist, dass unser Grundgesetz lediglich formuliert: „Politisch Verfolgte genießen Asyl“ und nicht: „Wer sich als politisch Verfolgter ausgibt, genießt Asyl“, beweist sich der helldeutschen Wertegemeinschaft als unwürdig. Wer befürchtet, dass unter den vielen, hauptsächlich männlichen Neuankömmlingen, auch, wie angekündigt, IS- Kämpfer befinden könnten, ist ein unsicherer Kantonist. Man hat nicht zu fragen und zu befürchten, sondern lediglich willkommen zu heißen.

    Wen befremdet, dass viele der männlichen Schutzsuchenden ziemlich schnell Forderungen stellen, z. B. nach afrikanischem Essen, der ist besser beraten, den Mund zu halten, damit er sich selbigen nicht verbrennt.

    Auch die naive Vorstellung, unsere Gäste hätten sich an unsere emanzipatorischen Errungenschaften anzupassen, stört die Harmonie in Helldeutschland. Besonders eifrige Helldeutsche geben bereits „Kleidungsempfehlungen“ für Mädchen und junge Frauen heraus, die im Sinne der helldeutschen Willkommenskultur besser auf Hotpants oder kurze Röcke verzichten sollen. Fehlt nur noch das helldeutsche Pendant eines britischen Vergewaltigungsopfers, das kürzlich auf BBC bekannte, sie allein wäre schuld an ihrem Schicksal, denn sie hätte mit ihrer Kleidung „provoziert“.

    Bildung ist in Helldeutschland per se verdächtig. Durch jahrelange, immer neue Eingriffe in das Bildungssystem ist es bereits gelungen, die Lese- und Rechtschreibkompetenz unserer Grundschüler erheblich zu drücken. Nur noch knapp die Hälfte aller Berliner Schüler ist am Ende der Grundschule in der Lage, flüssig zu lesen und richtig zu schreiben. Kenntnisse der Naturwissenschaften wurden erfolgreich minimiert. Nur so kann die Energiewende gelingen. Mathematik ist schädlich, denn wer Kopfrechnen kann, der merkt auch, dass die Eurorettungspolitik nicht funktionieren wird.

    Entscheidend ist, dass man die neuesten Sprachregelungen rechtzeitig mitbekommt. Ein Helldeutscha hat eine Lehrkraft seiner Uni, die sich nicht entscheiden kann, ob sie Männchen oder Weibchen sein will, korrekt mit Profxx anzureden, auch wenn das schwer von der Zunge geht.

    Macht nichts, denn im Augenblick sind unsere „Refugee-welcome”-Studenten schwer damit beschäftigt, den Medien als Beispiel für Hilfsbereitschaft Modell zu stehen. So im helldeutschen Boulevardblatt „Bild“, das in einer Kampagne hübsche, unbedarfte Mädchen zur Abwechslung mal nicht oben ohne, sondern mit Schildern ablichtet, auf denen solch erhellende Dinge stehen wie: „Helfen kostet nichts“. Na klar, Staatsknete gibt es umsonst. Wenn die nicht reicht, wird nachgedruckt. Alle Langeweiler, die darauf hinweisen, dass etwas, das ausgegeben wird, vorher erarbeitet werden muss, sind fehl am Platz. Ab mit ihnen ins Dunkle, wo sie hingehören.

    Meinungsfreiheit ist in Helldeutschland neben Gleichheit, Gerechtigkeit und Solidarität ein hohes Gut. Aber nur die Freiheit, die helldeutsche Mehrheitsmeinung zu äußern. Wer davon abweicht, kann natürlich denken, was er will, aber bitte nur auf der heimatlichen Couch und nicht in der Öffentlichkeit, wie ein helldeutscher Minister unlängst verlauten ließ.

    Demonstrationsfreiheit war gestern. Helldeutschland kann das keinesfalls dulden. Bislang war allein die Antifa dafür zuständig, das Demonstrationsverbot für „Hetzer“ durchzusetzen. Sie tat das mit vollstem Einsatz. Helldeutsche Zeitungen berichteten, wie viele Millionen Euro die Pegida- Demonstrationen den helldeutschen Staat gekostet hätten, ohne freilich zu erwähnen, dass der Mammutanteil dieser Kosten von den Gegendemonstranten der Antifa verursacht wurden, die in ihrem helldeutschen Furor Bahnanlagen , Abgeordnetenbüros, Autos, Geschäfte, Restaurants zerstörten und Polizeistationen angriffen. Jetzt endlich hat die Kanzlerin von Helldeutschland klar gemacht, dass „mit der Härte des Rechtsstaats“ zu rechnen habe, wer es noch wagt, Kritik zu üben oder mit „denen“ zu demonstrieren.

    Die Pressefreiheit ist Helldeutschlands höchstes Gut. Sie wurde weiterentwickelt zur kreativen Pressefreiheit, die sich ihre Nachrichten selbst erfindet.

    Das geht so: am Mittwoch, dem 26. August sah ein Moderator vom Berliner Rundfunk 91.4 aus dem Fenster und gewahrte eine schwarze Rauchwolke. Nachdem der Musiktitel verklungen war, meldete er seine Beobachtung seinen Hörern und bat darum, anzurufen, wenn jemand etwas Genaueres wüsste. Nach dem nächsten Titel hatte ein Hörer angerufen, dass eine Turnhalle in Reinickendorf brenne. Noch einen Titel später wusste der Moderator bereits, dass sich 200 Meter vom Brandherd entfernt ein Asylbewerberheim befand. Obwohl er am Rande noch mitteilte, dass der Leiter diese Heimes darauf hingewiesen habe, dass die Elektrik der alten Halle sich in einem äußerst desolatem Zustand befunden habe und der Brand dadurch verursacht sein könnte, gab es beim Sender kein Halten mehr.

    Nach dem nächsten Titel hatte die eiligst vor Ort gesandte Reporterin bereits einen ebenfalls hinzu geeilten Vertreter einer Flüchtlingsinitiative vor dem Mikro, der seine Erschütterung über den neuen „rechten“ Anschlag kundtat. Das wurde umgehend zur Agenturmeldung, die im Laufe weniger Stunden angereichert wurde mit Spekulationen über eine angeblich sehr aktive NPD in Reinickendorf. Nach wenigen Tagen zeigte sich die Haltlosigkeit dieser Spekulationen. Die Halle war von kokelnden Flüchtlingskindern angezündet worden.

    Der Innensenator lobte die Polizei, die es tatsächlich noch gewagt hatte, in alle Richtungen zu ermitteln. Wenn es nach Helldeutschland ginge, würde ein solcher Unsinn bald ganz aufhören. In den fortschrittlichsten Teilen, wie Thüringen, ist es der Polizei bereits par ordre du mufti verboten, Täter mit charakteristischen äußeren Merkmalen, wie Hautfarbe, für die Fahndung zu beschreiben.

    Unschuldsvermutung war gestern. In Helldeutschland ist dieses rechtsstaatliche Relikt ersetzt durch Gewissheiten. Alle beinahe neunzig Brandanschläge der letzten Monate sind im öffentlichen Bewusstsein Helldeutschlands „rechte“ Taten. Wer sich die Mühe macht, das nachzuprüfen, stellt allerdings fest, dass die übergroße Mehrheit dieser Brände entweder nicht aufgeklärt werden konnte, oder von Bewohnern verursacht wurde.

    Wer auf diese Realität hinweist, ist allerdings ein „Hetzer“, denn ein Helldeutscher lässt sich durch so etwas wie die Realität keinesfalls beirren.

  7. GvB sagt:

    Das Invasionsdrama lenkt ja so schön ab!
    ..und was kommt da klammheimlich so dahergeschwommen?

    Genau jetzt, in den größten Wirren der real praktizierten Flüchtlingsdramen, mitten in Europa, hält man im EU-Parlament scheinbar den Zeitpunkt für gekommen, den überfälligen Dolchstoß jetzt auszuführen. Genau das zuvor hochgelobte Projekt (Wasser ist Menschenrecht) … [right2water.eu] wird nunmehr zugunsten der Konzerne stilistisch sauber gemeuchelt. Es wird der alte Plan zur Privatisierung des Wassers still und leise durch die Hintertür wieder in den Saal geführt um beschlossen zu werden. Immerhin wissen die zutiefst bestochenen EU-Abgeordneten, wer ihnen wirklich Gutes tut. Der EU-Burger muss sie ja nur satt machen und der Luxus kommt nicht von ungefähr und schon gar nicht ohne Gegenleistung. Natürlich muss dafür gegenüber der geheiligten Lobby auch etwas ans Messer geliefert werden. In diesem Fall eben die 1.884.790 Unterschriften der in Rede stehenden Petition. Einfacher kann man das Engagement von knapp zwei Millionen Menschen nicht entwerten, man opfert es den Konzernen.
    EU-Parlament wird Europäern endgültig das Wasser als Menschenrecht abgraben.
    (….)
    Über die Mehrheitsverhältnisse in diesem EU-Lobby-Puff muss man sich an dieser Stelle nicht weiter auslassen, die sind bekannt. Ferner ist davon auszugehen, dass auch die Sozialdemokraten ihrem Wesen in dieser Sache folgen werden und wie schon im Bundestag, dem „Menschenrecht Wasser“ eine glasklare Abfuhr erteilen werden … [qpress], entweder wie damals, durch Enthaltung oder aber jetzt als Großkoalitionär, durch eine handfeste Verwerfung des Antrages, der sich aus der Bürgerbewegung ergab, zugunsten des neuen Klüngel-Antrages, über den übrigens am 8. September 2015 dort abgestimmt wird.
    >>>http://qpress.de/2015/09/07/eu-parlament-wird-europaeern-endgueltig-das-wasser-als-menschenrecht-abgraben/

  8. GvB sagt:

    🙂
    Von:
    An: Undisclosed-Recipient:;
    Cc: angela.merkel@bundestag.de, frabuero@spdfraktion.de, fraktion@cducsu.de, fraktion@linksfraktion.de, info@fdp.de, info@gruene-bundestag.de, poststelle@bpra.bund.de, „Journalistenwatch Thomas Böhm“
    Betreff: Sehr, sehr wichtige Petition – um Flüchtlingen zu helfen!
    Liebe, verehrte BCC-Empfänger, hier eine sehr, sehr wichtige Petition!

    … Weil es die vornehmste Pflicht unserer hochedlen Politikerkaste ist (natürlich auch aller MdB, aller etablierten Parteien!), hier nun mit gutem Beispiel voranzugehen. Insbesondere „unser“ Bundespräsident Gauck sollte das tun, um Glaubhaftigkeit zu demonstrieren – und nicht pharisäerhaft Wasser predigen, selbst aber Wein zu saufen.

    Näheres siehe: http://journalistenwatch.com/cms/jouwatch-unterstuetzt-diese-pedition-nutzung-umbau-des-schlosses-bellevue-als-fluechtlingsunterkunft/

    Bitte auch weiterverbreiten im Sinne der Sache, um wirksam Hilfe für die nach hier ins kleine Deutschland flutenden Zuwanderer zu erreichen. Wer, wenn nicht unsere verehrten”Volksvertreter” aller politischer Couleur – die politisch diese katastrophale Situation zu vertreten haben – stünden jetzt mehr in der Pflicht!?

    MfG!
    Ulrich Dittmann / 07.09.2015

    Politikerforderung ans einfache Volk: Bete und arbeite, sei nicht faul, zahl deine Steuern und halt´s Maul. Denn – „Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen“ (Friedrich Wilhelm von Brandenburg, 1620-1688)

  9. Bornheimer sagt:

    W arum sind sich eigentlich alle so sicher, daß dieser Kleine am Strand wirklich tot war . . . ich versteh das nicht. Als gebe es keine gestellten und gefaketen Bilder und Inszenierungen. Was ist denn eigentlich mit den 71 „Leichen“ die pünktlich zur Flüchtlingskonferenz abgestellt/abgelegt wurden ?

    MfG
    DB

    • Amita sagt:

      Gute Frage. Es gab ja auch Koopfsbschneider Fälschungen.
      Was echt ist und was nicht sollte immer neu hinterfragt werden. Wir wurden schon zu oft ver@rscht.

    • UBasser sagt:

      @Bornheimer … war das Kind wirklich tot? Was für eine Frage ist das denn? Ist es nicht schlimm genug, ein Kind – ob es nun echt oder gestellt ist – tot der Öffentlichkeit vorzuführen, aufgrund einer idiotischer Flucht … zumal man aus der Türkei, einem sicheren Ort, geflohen ist? Wenn der Bube tot ist, sind die Eltern zur Verantwortung zu ziehen!!!
      Und ist der Bube nicht tot, dann Gott sei Dank … und jene sind zur Verantwortung zu ziehen, die diese Show abgezogen haben. Mit Mitleid Punkte sammeln, wenn es sich als „Ente“ entpuppen sollte, ist nämlich mindestens genauso schäbig, wie ein verantwortungsloses Verhalten der Eltern.

      Man kann es also drehen wie man will, es verstößt in beiden Fällen gegen unsere Moral und Ethik!

      • Bornheimer sagt:

        Das macht einen gewaltigen Unterschied. Waren die Eltern tatsächlich so verantwortungslos oder das ganze gestellt ? Das war die Frage, wobei ich stark zu Variante zwei neige. Es gibt noch ein Bild von einer türk. Zeitung, da wird es von einem mit Steinen/Felsen umgebenen Strandfleck weggetragen. So wird doch niemand angespült, aufgeweicht sieht das auch nicht aus und die Hose hat man da ein bißchen runtergezogen. Hier wird so oder so Schindluder getrieben, dazu noch die schnelle Beerdigung in Syrien wo doch in ihrer Heimat die ISIS alles terrorisiert. Die ganze Geschichte stinkt einfach nur, genau wie die „Lasterleichen“, da hört man auch nix mehr . . .Auftrag/Zweck erfüllt.

  10. Amita sagt:

    Zum obigen Kind im Artikel:

    Montag, 7. September 2015 , von Freeman um 11:00
    Zitat:
    „Mörderbanden, wie zum Beispiel der Islamische Staat (IS), wurden indirekt unterstützt und auch von mit Deutschland verbündeten Ländern ungehindert mit Geld und Waffen beliefert. Millionen Menschen wurden so brutalen Kriegen und Bürgerkriegen ausgesetzt.“

    Eines will hier mal klarstellen. Wir alle habe das tragische Foto des syrischen Jungen gesehen, der tot am Strand in Bodrum in der Türkei gefunden wurde. Es ist unfassbar, wie dieses Bild von den Kriegshetzern jetzt missbraucht wird, um noch mehr Krieg gegen die syrische Regierung zu fordern. Dabei handelt es sich um ein Kind einer kurdischen Familie, die vor der ISIS in Kobane geflüchtet ist und nicht vor Assad. Es gab keine radikal islamischen Terroristen im Irak vor dem amerikanischen Angriffskrieg 2003 und auch keine ISIS bevor man den Regimewechsel gegen Syrien 2011 inszenierte.

    Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: UNO – keine Hilfe für 200’000 syrische Flüchtlinge http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2015/09/uno-keine-hilfe-fur-200000-syrische.html#ixzz3l58ij6zS

  11. Amita sagt:

    Die Kinder aus Palestina bekommen auch kein Mitleid. Dieses Bild ist somit die Krönung des Schocks. Dieses Kind — : ( was soll man dazu noch sagen? Ich habe es extra gepostet, denn das darf nicht vergessen werden.

    Wer hat hier noch RECHT? Was soll das alles letztlich? Wir haben ja gar keine Zivilisation mehr – so jedenfalls nicht, wenn Kinder so behandelt werden – dann ist unsere Zivilisation wertlos geworden.
    ————————————————————
    Ja, unsere eigenen ermordeten goldigen Kinder? Wer nahm sie je im Herzen ganz auf. Wo haben sie ihre Gedenkstätte? Was haben diese kleinen Kinder je getan? Warum sind sie schuldig und an was? Waren sie nur Amalek (Juden jaben uns Deutsche dazu auserkohren, aber die meisten Deutschen wissen davon nichts – Amalek ist deren ewiger Feind… obwohl Deutsche an sich niemals auf ewig Feinde haben wollten und sich regelrecht anbiedern um nicht umzukommen – was nichts nützt – der Amalek muß weg ohne Gnade – deshalb auch die Flächenbombardements in Deutschland und das kann wieder kommen wenn wir nichts Übermenschliches mehr an materiellen Werten zu geben haben).

    Krieg = rituelle Opferung??? Das ist die Frage immer und immer wieder kommt sie in mir hoch.
    ——————————————————-
    Letztlich soll der Religionskrieg ja ausgebreitet werden und die Deutschen stecken als unschuldig erkorener Amalek inmitten dieser Perversionen und setzen sich ihr eigenes Grab durch falsch gelaufene gute Absichten. So oder so, ich weiß keinen Weg raus aus dieser furchtbaren Zwickmühle, außer mein Leben zu leben. Religion ist in meinen Augen das Schlimmste was es gibt mit ihrem direkten und indirekten Mordpotentialen. Durch das ganze Blut kann ich jedenfall keinen Gott erkennen.
    ————————————-
    Hier das Palestinalied von Vogelweide, es ist wirklich politisch.

    Mit Text:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Pal%C3%A4stinalied
    „Christen, Juden und Heiden
    behaupten, daß dies ihr Erbe sei.
    Gott müßte es gerecht entscheiden,
    durch die drei seiner Namen.
    Die ganze Welt bekriegt sich hier.“

    ——————————————
    Alle Kriege sind bis heute letztlich auch Religionskriege (Macht, Giergeld, Kontrolle ist Teil davon).
    —————
    Ich wünsche mir Heilung… für alle lebenden Wesen… diese Konditionierungen die uns in den Krieg stürzen sind einfach nur totaler Schwachsinn… es geht ja letztlich auch um das Leben der gesamten Menschheit, nicht nur um unser Leben.

    Die Kinder – sie können einen Menschen mit Herz nicht unberührt lassen? Wenn sie nicht mehr schützenswert sind dann haben wir keine Zivilisation mehr sondern eine Hölle auf Erden.

    • Amalek sagt:

      Alle Kriege sind bis heute letztlich auch Religionskriege (Macht, Giergeld, Kontrolle ist Teil davon)……

      falsch! alle kriege sind rassenkriege! inszeniert vom juden zur dezimierung und vernichtung der weißen rasse , insbesondere des deutschen volkes.alles auf diesem planeten dreht sich um die rassenfrage.das religionszeug ist nur ablenkung,gestiftet vom juden,erfunden vom juden,um vom kernthema (rasse)und seiner elementaren bedeutung abzulenken.
      was bitte habe ich mit einem neger gemeinsam, nur weil er zum beispiel christ ist?nichts,denn er gehört unabänderlich einer anderen rasse an , welche sich durch gene,geist und wesen diametral von uns unterscheidet.was aber habe ich mit einem weißen gemeinsam,der zufällig warum auch immer zum islam konvertiert ist? richtig,die gleiche rasse,das selbe blut.was sagt uns das?die religion ist unwichtig,das alles läßt sich korrigieren.die rasse jedoch bleibt ein leben lang.und ein deutscher christ(beispiel) der eine afrikanische christin vögelt,bleibt ein dreckiger rasseverräter und blutschänder,weil er degenerierte bastarde zeugt und seiner rasse imensen schaden zufügt.ein weißer musel jedoch,der eine weiße christin schwängert,sichert wenigstens den bestand seiner rasse,egal ob er von seinem glauben läßt oder nicht.folgerichtig verbindet mich mit weißen musels wesentlich mehr(meine rasse,mein blut),wie mit schwarzen,gelben oder braunen christen.nämlich garnichts,außer einer für unsere art genauso fremde irrlehre aus alljudas mottenkiste.
      aber was rede ich mir mein mul fusselig,reitet nur weiter auf alljudas religionslüge herum und macht euch gegenseitig etwas vor,wie viel wir doch mit christlingen auf der ganzen welt gemeinsam haben.ihr bemerkt euren universalismus garnicht mehr,weil euch die judenreligionen schon zu sehr die synapsen verkleistert haben und weil ihr den begriff der rasse garnicht mehr versteht!

  12. Waffenstudent sagt:

    DAS BUCH „Der gelbe Stern“

    Damit wurden deutsche Schüler anno 1964 an einem ehemaligen Adolf-Hitler-Gymnasium im Rheinland indoktriniert. Der dicke, und wahrscheinlich sündhaft teure Schinken, da von Juden herausgegeben, war ein Bildband: Leichenberge, Haarberge, Brillenberge, Schuhberge und so weiter wechselten sich ab. Natürlich wurde tränenreiche Betroffenheit der Schüler erwartet. Gut, bei mir keimte da nix auf, und so wurde ich öffentlich vor der Klasse befragt. Leider war ich mit den inquisitorischen Befragungsmethoden noch nicht vertraut. Daher fühlte sich die Religionstante mir moralisch haushoch überlegen!

    Bis auf einmal ein jüngerer Klassenkamerad öffentlich aufsrief, daß ihn diese Bilder von armen Juden überhaupt nicht berühren würden. Als dieser Satz im Raume stand, da war auch sofort Schluß mit der verordneten kollektiven Betroffenheit! – Am nächsten Tag wurde ein ganz stiller Schüler zum Unmenschen, weil der Religionslehrer in seinem Schulbuch ein von ihm gemaltes
    antisemitisches Bild fand. Das Ergebnis: Die Umerziehung hatte bei den Charakterstarken nichts bewirkt. Nur die Streberweiber, die heuchelten Betroffenheit, aber das taten sie ja immer, bei jedem Appell und Befehl!

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