Sie wissen genau, was sie anrichten

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20. September 2015 von UBasser


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Die Lügen der Berliner Junta sind nicht mehr zu ertragen. Seit Beginn der Finanzkrise eiern Merkel und Schäuble von einer Unwahrheit zur nächsten. Mit der selbstentfachten Flüchtlingskrise treiben sie ihren image70jämmerlichen Landesverrat (einschließlich der wohlbeleibte Sozenvorsitzende) auf die Spitze. Das Placebo von der Abschottung der Grenzen hat nicht einmal den Anscheinstest von Wahrheit bestanden. Seit Mittwoch bringen DB-Sonderzüge im Auftrag der Junta Flüchtlinge vom Salzburger Bahnhof nach München. (Quelle)

Tatsächlich hat Bundesinnenminister de Maizière nach der vollmundigen Verkündigung der Wiedereinführung von Grenzkontrollen eine geheime Ministeranordnung erlassen, den Paragraph 18, Absatz II, Nr. 1 des Asylgesetztes außer Kraft zu setzen.

Demzufolge, dürfen Ausländer ohne Visum nicht abgewiesen werden, müssen nach Deutschland eingelassen und in hiesigen Asylunterkünften untergebracht werden. Die Entscheidung der ehemaligen »FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda« verstößt gegen geltendes EU-Recht. Dazu erklärt die AfD-Bundesvorsitzende der Alternative für Deutschland, Frauke Petry:

File-photo-of-AfD-s-Frauke-Petry-smiling-in-front-of-the-party-s-logo-at-the-par„Der Innenminister betrügt schamlos die deutsche Öffentlichkeit, indem er großspurig vorgaukelt, mit den wieder eingeführten Grenzkontrollen dem Ansturm auf deutsche Grenzen Einhalt gebieten zu wollen. Der Innenminister hat mit dem Geheim-Erlaß an die Bundespolizei, nicht nur die Länderhoheit über die Polizei ausgehebelt, sondern auch klargestellt, dass die ‚Jeder-Darf-Rein-Politik‘ von Kanzlerin Merkel weiterbetrieben wird.
In dem aktuellen Befehl zum Grenzeinsatz heißt es zwar, illegal Einreisende, die kein Asylbegehren äußerten, sollten abgewiesen werden. In der Praxis jedoch tritt dieser Fall nach Aussagen von Beamten so gut wie nie ein. ‘Alle geben sich als Syrer aus’, sagt ein in Bayern stationierter Bundespolizist, ‘selbst wenn sie ganz offensichtlich Schwarzafrikaner sind.’ Nach der Registrierung schickt die Polizei die Flüchtlinge dann zu den regionalen Erstaufnahmestellen – wie bisher.”

Mit anderen Worten: Wir werden weiter verarscht!

Auf der Reise von Bayern zu den Aufnahmelagern weiter im Norden tauchen viele der „Flüchtlinge“ unter, halten per Notbremse die Züge an und verduften auf freier Strecke. Wieviel Tausend Terroristen auf diese Weise im Land verteilt sind, wissen weder Polizei noch Geheimdienste.

Lassen Sie sich das hier bitte nicht entgehen. Ein US-amerikanischer Bericht, der es auf den Punkt bringt: Wake Up Or Die!

wpid-fb_img_1442484267226-440x293Während Frau Merkel „Willkommenskultur“ predigt, und deutsche Bürger syrische Flüchtlinge mit Teddybären überschütten, schwillt die Völkerwandrung zur Flut. In wenigen Tagen wird die Mehrheit der 80.000 Flüchtlinge aus dem von Ungarn aufgelösten Lager Röszke in Süddeutschland aufschlagen. Gegenwärtig ziehen sie in Massen durch Kroatien.
Das Land versinkt als Folge fortdauernden merkelschen Rechtsbruchs und ihrer schieren Willkür im Chaos. Der Verrat ist nur noch als pathologisch zu bezeichnender Haß gegen das Deutsche Volk zu erklären. Selbst Konservative fallen auf ihren Schwindel herein und neigen zur Weinerlichkeit zumindest gegenüber syrischen Flüchtlingen, die in angeblicher Verzweiflung über das Meer nach Europa schwimmen, weil sich ihnen in unserer modernen und von internationalem Recht bis ins letzte Detail geordneten Welt kein anderer Ausweg bietet.
image52Zuständig für Kriegsflüchtlinge ist das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen, der UNHCR. Der UNHCR wird von den Mitgliedsländern der Vereinten Nationen mit einem Milliardenbudget ausgestattet, damit er hilft, wo Hilfe geboten ist. Wo Hilfe geboten ist, ist im internationalen Recht genau festgelegt: im Nachbarland des Krieges bzw. im ersten Land, in dem ausreichende physische Sicherheit (Frieden) gewährleistet ist. Im Fall Syriens sind dies z.B. die Türkei und Jordanien. Deutschland ist es definitiv nicht. Polen ist es auch nicht, und Saudi-Arabien ist es auch nicht. Deutschland, Polen und Saudi-Arabien haben deshalb keinerlei rechtliche Verpflichtung, auch nur einen einzigen syrischen Flüchtling aufzunehmen. (Quelle)
Allerdings kann sich Deutschland netterweise dazu bereit erklären, die Türkei und Jordanien zu entlasten. Dazu braucht die Bundesregierung (nach einem Parlamentsbeschluß!) nur zum Telefon zu greifen und dem UNHCR mitzuteilen, wie groß das Kontingent ist, das die BRiD aufnehmen will. Der UNHCR wird dann in ganz geordneten Bahnen gemeinsam mit den türkischen oder jordanischen Behörden die Ausreise der Leute direkt aus der Türkei und Jordanien nach Frankfurt veranlassen.
Doch die Bundesregierung will nicht nur syrische Flüchtlinge, sie will mehr. Wieviel echte Syrer unter den Ankommenden sind, ist nicht feststellbar. Syrische Pässe werden wie Sand am Meer gehandelt. Es kümmert diesen „Staat“ einen Sch….dreck, aus welcher Himmelsrichtung die „Syrer“ kommen. Auch Schwarzafrikaner sind darunter.
Dieser Lügenstaat wäre nicht was er ist, wenn er nicht mit Hilfe gezielter Halbwahrheiten und Wortverdrehungen den Bürgerkrieg in Syrien benutzen würde, um sein verbrecherisches politisches Lieblingsprojekt noch schneller in die Tat umzusetzen: die ethnische Umvolkung im Inland voranzutreiben, im Wissen, daß die totale Bunte Republik nur über einen Bürgerkrieg errichtet werden kann. Noch sind dafür nicht genug Fremdlinge im Land.
bundesliga-440x266Am kommenden Spieltag sollen alle Profis der 36 Mannschaften von erster und zweiter Bundesliga in sozialistischer Einigkeit mit dem aktuellen Umvolkungsslogan „Refugees Welcome“ auflaufen. Auf dem linken Trikotärmel werden dann die Bundesligavereine in Kooperation mit dem Werbepartner Hermes und BILD Propaganda für sog. „Flüchtlinge“ machen. Ein alternativloses „WIR HELFEN“ steht in großen Buchstaben und für die Kameras gut sichtbar auf einem Stoffbutton.
Ahnt die Bundesliga wofür sie sich damit einspannen läßt?
Nachdem die noch normal denkenden Ungarn ihre Grenze mit Stacheldraht gesichert haben, zeigen die „Traumatisierten“ ihren eisernen Willen zur Invasion. Blanke Wut, Aggression, Gewalt und Zerstörungswille sind bei diesen Menschen zu erkennen. Das sind allesamt keine bedauernswerten „Flüchtlinge“, die vor irgendeiner Bedrohung fliehen.
Aus deutschen Notunterkünften sowie aus inzwischen bereits für Flüchtlinge requirierten Privatwohnungen kommen Berichte über entsetzlichen Vandalismus, Vermüllung und Verkotung.
Die Bundespolizei berichtet von skrupellosen Betrügern am Münchner Hauptbahnhof. Landsleute, alles Asylbewerber, zocken die neuen Flüchtlinge rigoros ab. Seit April dieses Jahres ermittelt die Münchner Bundespolizei in der äußerst üblen Fahrkartenbetrugsmasche. Dabei werden Flüchtlinge von „Landsleuten“ beim vermeintlichen Fahrkartenkauf skrupellos hinters Licht geführt.
Die Betrüger stehen an Fahrscheinautomaten am Münchner Hauptbahnhof und bieten vermeintlichen Landsleuten ihre „Hilfe“ als Dolmetscher und insbesondere beim Fahrscheinkauf an. Nachdem das Geld für den Fahrschein den Besitzer wechselt, bekommen die Flüchtlinge aber keine Fahrkarte sondern lediglich Fahrplanauskünfte, wie im Fall der syrischen Familie.

Wie sehr die deutsche Politik schon die Kontrolle über die sich dramatisch verschärfende Lage schon verloren hat, verdeutlicht dieses Video.

Frankreich befindet sich längst im Vorbürgerkrieg. Statt Messern gehören dort Maschinengewehre zur Grundausstattung muslimischer Kolonisten. In Belgien ist es fast genauso schlimm, Deutschland wird bald folgen. Das bunte Westeuropa wird in Flammen aufgehen. In diesen Krieg hineingezogen werden die Türkei und Russland. Die Türkei weiß dies und ist darauf vorbereitet. Russland will diesen Krieg noch nicht wahrhaben.

Über den Bunten Bürgerkrieg, der ganz Westeuropa bevorsteht, wird im Internet oft genug diskutiert. Hier müssen nicht alle Szenarien wiederholt werden. Unter radikalen Muslimen gilt dieser Krieg bekanntlich als unausweichlich, da die Eroberung Europas letztlich eben doch militärisch entschieden werden wird. Die Erfahrung lehrt, daß die Radikalen unter den Muslimen, kluge politische Strategen, bisher immer recht behalten haben. Auch aus Sicht islamisierungs-kritischer Kreise unter den europäischen Eingeborenen wird dieser Krieg kommen, wobei nicht wenige davon ausgehen, daß die Chancen, diesen Krieg zu gewinnen, umso höher sind, je früher er stattfindet. Das weiß auch die Junta, die uns regiert. Rein taktisch gesehen scheint es daher logisch, daß die aktuelle Massenflutung Europas mit muslimischen Männern im besten wehrfähigen Alter das potenzielle Kräfteverhältnis so stark zugunsten der muslimischen Kolonisten verschiebt, daß genau diese Hoffnung, eine möglichst frühe Entscheidung könne sich zugunsten der eingeborenen Europäer auswirken, zunichte gemacht wird. (Quelle)

Und dennoch: Jeder mutige Deutsche gehe jeden Schritt, den er gehen kann. Es reichert sich an, Freunde, es klärt sich alles aus der Unkenntlichkeit ans Licht. Immer mehr Menschen wachen auf. Gestern waren in Erfurt 1500 Leute auf den Beinen, am Montag in Dresden wars das Zehnfache. Dieses Volk ist noch lange nicht am Ende.

Wenn der Furor Teutonicus erst einmal geweckt und der gutmütige deutsche Michel aus seiner Schlafmützigkeit erwacht ist, möchte man garantiert nicht als diejenige im Kanzleramt sitzen, die dieses Inferno bewußt herbeigeführt hat.

Quelle: Pfiffikus

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Ubasser

15 Kommentare zu “Sie wissen genau, was sie anrichten

  1. Christian sagt:

    Petition zwecks Misstrauensvotum Merkel. Sowas muss zack zack gehen. Ein Tag 75000 Unterschriften. Wir müssen alles tun.. Und dann nochmal und nochmal…

    https://www.change.org/p/wir-fordern-das-misstrauensvotum-gegen-frau-merkel-sofortige-amtsenthebung-frau-merkels

  2. Skeptiker sagt:

    Ein jüdischer Deutschenhasser.

    Wer finanziert die Flüchtlinge?

    Hier das Video.

    P.S. ich habe keine Ahnung ob der Film zu sehen ist.

    Gruß Skeptiker

  3. Christian sagt:

    Ein Szenario: Die USRAEL-Verwaltung in D mit Merkel an der Spitze nehmen sich vor einen Bürgerkrieg zu forcieren um im Endeffekt die Nationalstaaten aufzubrechen und ein zusammenhängendes Multikulti-EU Reich zu schaffen. Quasi die USA 2.0 in good old Europe. Und um möglichst viele Deutsche und einheimische Europäer zu vernichten. Der Traum der Linken: no border, no nation. Deutschland als Zentrum ist da sicherlich sehr geeignet um diesen Bürgerkrieg europäisch auszuweiten. Die USA, in Stellvertreterkriegen sehr erfahren, würde weitere Terroristen einschleusen. Es würde eine Situation wie in Syrien entstehen. Ein Gemetzel, ein gegenseitiges Abschlachten. Mit dem Unterschied dass Von der Leyens Militär auf Seite der Terroristen gegen Einheimische kämpfte – die dann alle als Nazis und damit vogelfrei gelten würden – anstatt wie in Syrien das eigene Volk zu verteidigen. Die westliche Propaganda würde das schon hinkriegen. Mitunter haben wir viele deutsche Linke die ganz klar auf Kopfabschneiderseite kämpften um möglichst viele Deutsche zu vernichten und ihrer Vorstellung nach damit die Welt besser zu machen. Die deutsche Schuld ewig austilgen, bla, bla usw… Erdogan würde den Weg für IS-Nachschub frei machen – natürlich nicht offiziell. Vermutllich würde über eine Ukraine-Polen-Connection auch viel Terrormaterial eingeschleust. So wie die Dschihadisten von weltweit nach Syrien strömen, kommen sie dann halt nach Deutschland…Blonde abschlachten reizt die noch viel mehr. Mitunter erfahren sie von der deutschen Regierung gegen die „Nazis“ Unterstützung…Satelitenaufklärung: welche Stadtteile für Massaker, Kreuzigungen etc. gerade geignet sind usw. Beim Moscheebau ist ja „freundlicherweise“ Saudi Arabien behilflich. Insofern muss sich Merkel darum nicht kümmern.

    Da es sich um einen Bürgerkrieg auch noch gegen Nazis handelt wird die Nato nicht aktiv werden und wenn, dann auf Seiten der „Antifaschisten“ versteht sich… Diese bösen Nazis fingen Stunk an mit Leuten die ihr Land per Invasion überollten, „geht gar nicht“ usw…

    Ich weiß nur eines sicher: auf uns kommen hässliche, dunkle Zeiten zu. Außer es geschieht ein Wunder. Wegen meinem eigenen Leben ist es mir gar nicht mal so. Aber um seine Kinder macht man sich natürlich Sorgen. Und leider würden die, die das ganze Elend weltweit in die Wege leiten wohl wieder glimpflich davon kommen, währen die einfachen Bürger wieder alles erleiden.

    • Skeptiker sagt:

      @GvB

      Merkel muss weg…

      Warum gibt es überhaupt nicht so eine Lichtschranke in diesen schweren Fall?

      Ab der Minute 3 und 11 Sekunden.

      Das ist ganz einfach, Herrhausen war ein guter Kerl.

      =>“Den besten der Gojim [Nichtjuden -HB] sollst du töten.”
      Kiduschin 40b
      Das steht dort weder wörtlich noch sinngemäß. Es ist von völlig anderen Dingen die Rede. (Es gibt zwei Talmude: Den Babylonischen und den Jerusalemer. Ich habe jetzt woanders gelesen, daß sich diese Quellenangabe auf den mir nicht vorliegenden Jerusalemer Talmud beziehen soll. Da ich fast alle anderen Zitate wiederfinden konnte, finde ich das plausibel.)

      “Weshalb sind die Nichtjuden schmutzig? Weil sie am Berge Sinaj nicht gestanden haben. Als nämlich die Schlange der Chava beiwohnte, impfte sie ihr einen Schmutz ein; bei den Jisraeliten, die am Berge Sinaj gestanden haben, verlor sich der Schmutz, bei den Nichtjuden aber verlor er sich nicht.”

      Quelle:
      https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/01/31/talmudzitate-zur-erinnerung/

      =============
      Warum lebt Merkel noch?

      =>Weil Sie wohl eine Jüdin ist, anders kann ich mir das nicht erklären.

      Gruß Skeptiker

  4. GvB sagt:

    September-Blues, Balkan-Blues.
    Depressive Stimmung in der BRD und auf dem Balkan..auch erzeugt durch den Merkel -Willkommensgruss.
    Ob nun falsch die verstandene „Willkommenskultur“, oder ein Logenaufruf hinter dem Verhalten Merkels steckt.. ist eigentlich egal. Was Fakt ist, sie zerschlägt das mühsam aufgebaute Ansehen der Deutschen Europaweit…und in der Welt. Bis hin zur Lächerlichkeit und Unverständnis! Sie zerstörte dieses Ansehen in Griechenland , Russland und Ungarn.Ihre Berater sind nicht dumm, es sind nur die Falschen!Ob diese und Merkel nun auch den Balkan wirklich auf dem „Schirm“ haben ist die Frage..Denn die Balkanfrage in ihrer sensiblen Kompliziertheit und das Flüchtlingsdesaster ist ein zusammenhängender Komplex.Hinter allem blitzt ja der amerikanische „Große Bruder“ hervor….und alte Schatten kommen wieder hoch.

    Eine Gefahr, die die EU entweder in Kauf nimmt oder sogar bewusst laufen lässt, ist der Balkan. Wieder einmal wie auch vor dem WK-I ist eine ähnliche Situation entstanden, die schon jetzt aus dem Ruder läuft.
    Damals zerfiel dadurch das KuK-Reich und das deutsche Reich wurde zerrüttet und zerstört, mit der Folge des darauffolgenden furchtbaren Krieges! Heute könnte die EU zerfallen, auseinanderfliegen(was nicht schlimm wäre..) aber leider auch das mühsam aufgebaute soziale Gefüge. Das politische Gefüge ist jedoch rott.Das muss weg. Vor allem BRÜSSEL und BERLIN!Diese beiden Zentren sind das Übel-par-exellence.
    Hinzu kommen die Begleiterscheinungen des ganzen Fluchtstromes: Schlepper und Asyl-Gewinnler(Immobilienhaie, Politiker die sich schmieren lassen uw. Sowie die Hilfs-NGO’s, Security-Firmen usw. Also die gesamten naiven Gutmenschen und die Asylmafia der Fluchtbereicherer!Dies überzieht nun alle Länder, durch die der Zug der Flüchtenden geht!
    Das kann niemals gutgehen! Am schlimmsten aber sind die, die die Augen vor den Folgen verschliessen!
    Von den Politikern und Bürokraten war eh nichts vernünftiges zu erwarten. Diese werden, wie man in München und Berlin sah(Siehe internes Video der bayrischen SPD!).. total überrollt!
    Das wird so weitergehen..und kein Einzelfall sein..Stadt für Stadt und Land für Land.
    Am Ende wird der „Kater“ bei den Helfern folgen…Bis hin zum Zusammnbruch des bisher gepflegten „Weltbildes“ der Träumer und Gutmenschen.
    Es ist Götterdämmerung über Europa!
    ……
    Wegen der Flüchtlingskrise steht nun auch der Friede in Europa auf der Kippe. Besonders am Pulverfass Balkan erheben sich wieder die alten Dämonen der Feindschaft. Die Nerven zwischen den Staaten liegen blank. Ein Funke genügt. Die Lage war schon lange nicht mehr so gefährlich.

    Zwischen Kroatien, Ungarn, Slowenien, Serbien fliegen die „Fetzen“ mit Beschimpfungen und Schuldzuweisungen. Kroatien und Ungarn liegen regelrecht im Clinch. Budapest wirft Zagreb vor, Tausende Flüchtlinge „ungefragt“ nach Ungarn abzuschieben. Man habe deshalb beim Überschreiten der Grenze die kroatischen Begleitpolizisten entwaffnet und den Zugsführer wegen Schlepperei festgenommen.
    Kroatien bestreitet „ungarische Lügen“

    Kroatien bestreitet diese „ungarischen Lügen“ und legt nach: Trotz heftiger Drohungen aus Budapest will Kroatien weiterhin Flüchtlinge an die ungarische Grenze schicken: „Wir haben sie (die Ungarn) mehr oder weniger gezwungen, die Flüchtlinge anzunehmen. Und wir werden das weiter tun“, donnerte Kroatiens Regierungschef Milanovic.
    Ungarn droht Kroatien mit Blockade in der EU

    Die ungarische Regierung hatte zuvor angekündigt, den Beitritt Kroatiens zur Schengen- Zone boykottieren zu wollen. Das ungarische Verteidigungsministerium meldete indes die Fertigstellung des Grenzzauns zu Kroatien entlang der 41 Kilometer langen Landgrenze. Die restlichen 330 Kilometer der Grenze werden von der Drau gebildet.
    Budapest zieht Reservisten ein

    Ungarn mobilisiert unterdessen freiwillige Reservisten der Armee, um der Flüchtlingssituation Herr zu werden. Sie sollen vor allem in den Kasernen Soldaten ersetzen, die zur Sicherung der Grenzen abkommandiert worden waren. Am Samstag wurden am ungarischen Grenzort Beremend zudem bereits gepanzerte Fahrzeuge gesichtet (siehe Video im Tweet).

    Serbien wettert gegen „Stacheldrahtpolitik“

    Der EU- Beitrittskandidat Serbien wiederum wettert gegen „Europas Stacheldrahtpolitik“. Serbien würde zur Sackgasse für Flüchtlinge, denn über Mazedonien kommen weiterhin Tausende neue Migranten. Serbiens Innenminister Stefanovic warnt vor einem Domino- Effekt in Europa und fordert von der EU in Brüssel endlich klare Signale.
    Anklagen gegen „Grenzzaunverbrecher“

    Unterdessen hat Ungarn erste Anklagen gegen elf verhaftete „Grenzzaunverbrecher“ eingeleitet. Sie werden des verbotenen Überschreitens der Grenzsperre (zu Serbien) und der Teilnahme an Massenunruhen beschuldigt.

    Und jetzt kommt auch ein scharfer politischer Querschuss aus Prag: Vize- Premier Belobradek droht mit einer Klage vor dem Europäischen Gerichtshof, falls man Tschechien eine EU- Flüchtlingsquote „aufnötigt“.

    Lesen Sie auch:

    Flüchtlinge: Welche EU- Staaten sich abschotten
    „Werden nach Slowenien und Kroatien abschieben“
    Kroatien „zwingt“ Ungarn zur Flüchtlingsaufnahme
    Kroatien will keine Flüchtlinge auf seinem Gebiet
    Flüchtlingsquoten: Tschechien will gegen EU klagen
    http://www.krone.at/Nachrichten/Asylkrise_entzweit_Balkan_erneut_ein_Pulverfass-Gefaehrliche_Lage-Story-472849?utm_source=krone.at&utm_medium=RSS-Feed&utm_campaign=Nachrichten

    http://news.feed-reader.net/13442-balkan.html
    http://www.welt.de/politik/ausland/article146591621/Auf-dem-Balkan-braut-sich-etwas-zusammen.html

  5. GvB sagt:

    Deutschland: Welle von Vergewaltigungen durch Migranten

    von Soeren Kern
    20. September 2015

    Englischer Originaltext: Germany: Migrants‘ Rape Epidemic
    Übersetzung: Stefan Frank
    Abschicken

    Obwohl sich die Vergewaltigung schon im Juni ereignete, verschwieg die Polizei sie fast drei Monate lang, bis die lokalen Medien darüber berichteten. Wie das Westfalen-Blatt schreibt, lehnt die Polizei es ab, Verbrechen öffentlich zu machen, an denen Flüchtlinge und Migranten beteiligt sind, weil sie Kritikern der Masseneinwanderung keine Legitimation verleihen will.

    In einer Flüchtlingseinrichtung in Detmold wurde ein 13-jähriges muslimisches Mädchen von einem anderen Asylbewerber vergewaltigt. Berichten zufolge waren das Mädchen und seine Mutter aus ihrem Heimatland geflohen, um einer Kultur sexueller Gewalt zu entkommen.

    Gut 80 Prozent der Flüchtlinge/Migranten in der Münchener Aufnahmeeinrichtung sind männlich. … Der Preis für Sex mit weiblichen Asylsuchenden beträgt 10 Euro. (Bayerischer Rundfunk)

    In der bayerischen Stadt Mering, wo am 12. September in 16-jähriges Mädchen vergewaltigt wurde, hat die Polizei Eltern davor gewarnt, ihre Kinder ohne Begleitung aus dem Haus zu lassen. Im bayerischen Pocking ruft die Schulleitung des Wilhelm-Diess-Gymnasiums Eltern dazu auf, ihre Töchter keine freizügige Kleidung tragen zu lassen, um „Missverständnisse“ zu vermeiden.

    „Wenn minderjährige muslimische Jungs ins Freibad gehen, sind sie völlig überfordert damit, Mädchen in Bikinis zu sehen. Die Jungen, in deren Kulturkreis nackte Haut von Frauen völlig verpönt ist, laufen den Mädchen nach und bedrängen sie – ohne das zu beabsichtigen, aber das löst natürlich Ängste aus“, wird ein bayerischer Lokalpolitiker in der Tageszeitung Die Welt zitiert.

    Eine Polizeirazzia in der Münchener Flüchtlingseinrichtung brachte zutage, dass die Wachleute, die eingestellt worden waren, um in der Einrichtung für Sicherheit zu sorgen, mit Drogen und Waffen handelten und die Prostitution duldeten.

    Gleichzeitig ist die Vergewaltigung deutscher Frauen durch Asylsuchende gang und gäbe.

    Immer mehr Frauen und junge Mädchen, die in deutschen Aufnahmeeinrichtungen für Flüchtlinge untergebracht sind, werden von männlichen Asylbewerbern vergewaltigt, oder anderweitig sexuell missbraucht und sogar zur Prostitution gezwungen – das berichten Sozialverbände, die über Informationen aus erster Hand verfügen.

    Viele der Vergewaltigungen werden in gemischtgeschlechtlichen Unterkünften verübt, in denen die deutschen Behörden aus Platzmangel Tausende Männer und Frauen dazu zwingen, gemeinsam dieselben Schlafräume und sanitären Einrichtungen zu benutzen.

    In einigen Einrichtungen ist die Lage für Frauen und Mädchen so gefährlich, dass Frauen dort als „Freiwild“ bezeichnet werden, die sich gegen Angriffe muslimischer Männer zur Wehr setzen müssen. Viele Opfer schweigen darüber – aus Angst vor Rache – sagen Sozialarbeiter.

    Unterdessen werden in Städten und Dörfern überall im Land deutsche Frauen von Asylbewerbern aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten vergewaltigt. Oft werden diese Verbrechen von den Behörden und den überregionalen Medien verharmlost, offenbar, um zu vermeiden, dass sie die Stimmung gegen Einwanderung befeuern könnten.

    Ein Bündnis von vier Sozialverbänden und Frauenrechtsorganisationen sandte am 18. August einen zwei Seiten langen Brief an die frauenpolitischen Sprecherinnen der Fraktionen im Hessischen Landtag, in dem sie angesichts der sich immer weiter verschlimmernden Lage von Frauen und Kindern in Flüchtlingsunterkünften Alarm schlugen. In dem Brief heißt es:

    „Der stetig wachsende Zustrom von Flüchtlingen hat zur Folge, dass sich die Situation in der Giessener Erstaufnahmeeinrichtung (HEAE) und ihren Außenstellen insbesondere für Frauen und Mädchen weiter zuspitzt.“

    „Die Unterbringung in Großzelten, nicht geschlechtergetrennte sanitäre Einrichtungen, nicht abschließbare Räume, fehlende Rückzugsräume für Frauen und Mädchen – um nur einige räumliche Faktoren zu nennen – vergrößern die Schutzlosigkeit von Frauen und Kindern innerhalb der HEAE. Diese Situation spielt denjenigen Männern in die Hände, die Frauen ohnehin eine untergeordnete Rolle zuweisen und allein reisende Frauen als ,Freiwild‘ behandeln.“

    „Die Folge sind zahlreiche Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe, zunehmend wird auch von Zwangsprostitution berichtet. Es muss deutlich gesagt werden, dass es sich hierbei nicht um Einzelfälle handelt.“

    „Frauen berichten, dass sie, aber auch Kinder, vergewaltigt wurden oder sexuellen Übergriffen ausgesetzt sind. So schlafen viele Frauen in ihrer Straßenkleidung. Frauen berichten regelmäßig, dass sie nachts nicht zur Toilette gehen, weil es auf den Wegen dorthin und in den sanitären Einrichtungen zu Überfällen und Vergewaltigungen gekommen ist. Selbst am Tag ist der Gang durch das Camp bereits für viele Frauen eine angstbesetzte Situation.“

    „Viele Frauen sind – neben der Flucht vor Kriegen oder Bürgerkriegen – auch aus geschlechtsspezifischen Gründen auf der Flucht, wie beispielsweise drohender Zwangsverheiratung oder Genitalverstümmelung. Diese Frauen sind auf der Flucht besonderen Gefährdungen ausgesetzt, insbesondere wenn sie allein oder nur mit ihren Kindern unterwegs sind. Die Begleitung durch männliche Angehörige oder Bekannte sichert jedoch nicht immer Schutz vor Gewalterleben, sondern kann auch zu besonderen Abhängigkeiten und sexueller Ausbeutung führen.“

    „Die meisten geflüchteten Frauen haben eine Vielzahl von traumatisierenden Erlebnissen im Herkunftsland und auf der Flucht erlebt. Sie wurden Opfer von Gewalt, waren Entführungen, Folterungen, Schutzgelderpressungen und Vergewaltigung teilweise über Jahre ausgesetzt.“

    „Das Gefühl, hier angekommen zu sein – in Sicherheit – und sich angstfrei bewegen zu können, ist für viele Frauen ein Geschenk. … Daher bitten wir Sie, sich … unserer Forderung nach der sofortigen Einrichtung von Schutzräumlichkeiten (abgeschlossene Wohneinheiten oder Häuser) für allein reisende Frauen und Kinder … anzuschließen.“

    „Diese Räumlichkeiten müssen so ausgestattet sein, dass Männer keinen Zugang zu den Räumlichkeiten der Frauen haben, ausgenommen sind Rettungskräfte und Sicherheitspersonal. Zudem müssen Schlafräume, Aufenthaltsräume, Küchen und Sanitärräume so verbunden sein, dass sie eine abgeschlossene Einheit bilden – und damit nur über den abschließbaren und überwachten Zugang zum Haus bzw. der Wohnung erreicht werden können.“

    Nachdem zahlreiche Blogs auf den Brief aufmerksam gemacht hatten (hier, hier und hier), entfernte der LandesFrauenRat (LFR) Hessen – jene Frauenlobbyorganisation, die das politisch nicht korrekte Dokument ursprünglich auf ihre Website gesetzt hatte – ihn am 14. September plötzlich und ohne Erklärung aus dem Internet.

    Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe in Flüchtlingsunterkünften sind ein bundesweites Problem.

    In Bayern werden Frauen und Mädchen, die in einer Flüchtlingsunterkunft in der Bayernkaserne, einer ehemaligen Bundeswehreinrichtung in München, untergebracht sind, täglich Opfer von Vergewaltigung und Zwangsprostitution, berichten Frauenrechtsgruppen. Zwar hat die Einrichtung getrennte Schlafsäle für Frauen, doch deren Türen können nicht abgeschlossen werden und Männer kontrollieren den Zugang zu den sanitären Einrichtungen.

    Wie der Bayerische Rundfunk berichtet, sind gut 80 Prozent der Flüchtlinge/Migranten in der Münchener Aufnahmeeinrichtung männlich. Der Preis für Sex mit Asylbewerberinnen liege bei 10 Euro, heißt es in dem Bericht. Ein Sozialarbeiter beschreibt die Einrichtung mit den Worten: „Wir sind das größte Bordell in München.“

    Die Polizei beteuert, für Vergewaltigungen gebe es keine Beweise – obwohl eine Polizeirazzia zutage brachte, dass die Wachleute, die eingestellt worden waren, um in der Einrichtung für Sicherheit zu sorgen, mit Drogen und Waffen handelten und Prostitution duldeten.

    Am 28. August wird ein 22-jähriger Asylbewerber aus Eritrea zu einer Gefängnisstrafe von einem Jahr und acht Monaten verurteilt, nachdem er versucht hatte, in der Flüchtlingsunterkunft im bayerischen Höchstädt eine 30-jährige irakisch-kurdische Frau zu vergewaltigen. Die Strafe war auf dieses Maß reduziert worden, weil der Verteidiger den Richter davon überzeugt hatte, dass die Situation seines Mandanten in der Unterkunft trostlos sei: „Seit einem Jahr sitzt er herum und macht sich Gedanken – über das Nichts.“

    Am 26. August versucht ein 34-jähriger Asylbewerber, eine 34-jährige Frau in der Waschküche einer Einrichtung für Flüchtlinge in Stralsund zu vergewaltigen.

    Am 6. August gibt die Polizei bekannt, dass ein 13-jähriges muslimisches Mädchen von einem anderen Asylsuchenden in einem Flüchtlingsheim in Detmold vergewaltigt wurde. Das Mädchen und seine Mutter waren aus ihrer Heimat geflohen, um einer Kultur sexueller Gewalt zu entkommen. Wie sich herausstellte, kam der Vergewaltiger des Mädchens aus demselben Land. Obwohl sich die Vergewaltigung schon im Juni ereignete, verschwieg die Polizei sie zwei Monate lang, bis die lokalen Medien darüber berichteten. Wie ein Journalist des Westfalen-Blatt in einem Kommentar schreibt, lehnt die Polizei es ab, Verbrechen öffentlich zu machen, an denen Flüchtlinge und Migranten beteiligt sind, weil sie Kritikern der Masseneinwanderung keine Legitimation verleihen will. Polizeichef Bernd Flake entgegnet, das Stillschweigen diene dem Schutz des Opfers. „Bei dieser Linie [die Öffentlichkeit nicht zu informieren] bleiben wir, wenn die Taten in Asylbewerberunterkünften passieren.“

    Am Wochenende vom 12. bis 14. Juni wird ein 15-jähriges Mädchen, das in einem Flüchtlingsheim in Habenhausen bei Bremen untergebracht ist, wiederholt von zwei anderen Asylbewerbern vergewaltigt. Weil die Gewalt zwischen rivalisierenden Jugendbanden aus Afrika und dem Kosovo dort eskaliert, wird die Einrichtung das „Horrorhaus“ genannt. Insgesamt leben in dem Heim, das eine Kapazität für 180 Personen und eine Cafeteria mit 53 Sitzplätzen hat, 247 Asylbewerber.

    Gleichzeitig ist die Vergewaltigung deutscher Frauen durch Asylsuchende gang und gäbe. Im Folgenden einige wenige ausgewählte Fälle, die sich alle allein im Jahr 2015 ereigneten.

    Am 12. September wird ein 16-jähriges Mädchen von einem unbekannten „dunkelhäutigen Mann mit gebrochenem Deutsch“ in der Nähe eines Flüchtlingsheims im bayerischen Mering vergewaltigt. Der Übergriff ereignet sich, als das Mädchen auf dem Heimweg vom Bahnhof ist.

    Am 13. August verhaftet die Polizei zwei irakische Asylbewerber im Alter von 23 und 19 Jahren. Sie sollen hinter einem Schulhof im nordrhein-westfälischen Hamm eine 18-jährige deutsche Frau vergewaltigt haben.

    Am 26. Juli kommt es bei Heilbronn in der Toilette eines Regionalzugs zu einem sexuellen Übergriff auf einen 14-jährigen Jungen. Die Polizei fahndet nach einem „dunkelhäutigen“ Mann zwischen 30 und 40 Jahren mit „arabischem Aussehen“. Am selben Tag vergewaltigt ein tunesischer Asylbewerber in der Dornwaldsiedlung im Kreis Karlsruhe eine 20-jähre Frau. Die Polizei verheimlicht das Verbrechen bis zum 14. August, als eine Lokalzeitung die Nachricht an die Öffentlichkeit bringt.

    Am 9. Juni werden zwei somalische Asylbewerber im Alter von 20 und 18 Jahren zu siebeneinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. Sie hatten am 13. Dezember 2014 in Bad Kreuznach eine 21-jährige Deutsche vergewaltigt.

    Am 5. Juni wird ein 30-jähriger somalischer Asylbewerber namens „Ali S.“ wegen versuchter Vergewaltigung einer 20-jährigen Frau in München zu vier Jahren und neun Monaten Gefängnis verurteilt. Ali hatte zuvor eine siebenjährige Haftstrafe wegen Vergewaltigung abgesessen und war erst seit fünf Monaten wieder auf freiem Fuß, als er wieder zuschlug. Mit dem Ziel, die Identität von Ali S. zu schützen, wird er von einer Münchner Zeitung politisch korrekter „Joseph T.“ genannt.

    Am 22. Mai wird ein 30-jähriger Marokkaner wegen der versuchten Vergewaltigung einer 55-jährigen Frau in Dresden zu vier Jahren und neun Monaten Gefängnis verurteilt. Am 20. Mai wird ein 25-jähriger Asylbewerber aus dem Senegal verhaftet; er hatte versucht, auf dem Stachus (Karlsplatz) in München eine 21-jährige deutsche Frau zu vergewaltigen.

    Am 16. April wird ein 21-jähriger Asylbewerber aus dem Irak zu einer Haftstrafe von drei Jahren und zehn Monaten verurteilt. Er hatte im August 2014 bei einem Fest in der bayerischen Stadt Straubing eine 17-Jährige vergewaltigt. Am 7. April wird in Alzenau ein 29-jähriger Asylbewerber wegen der versuchten Vergewaltigung eines 14-jährigen Mädchens verhaftet.

    Am 17. März werden zwei afghanische Asylbewerber im Alter von 19 und 20 Jahren wegen der von ihnen in Kirchheim bei Stuttgart am 17. August 2014 verübten „besonders abscheulichen“ Vergewaltigung einer 21-jährigen deutschen Frau zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt.

    Am 11. Februar wird ein 28-jähriger Asylbewerber aus Eritrea wegen der Vergewaltigung einer 25-jährigen deutschen Frau in Stralsund im Oktober 2014 zu vier Jahren Haft verurteilt.

    Am 1. Februar wird ein 27-jähriger Asylbewerber aus Somalia verhaftet, nachdem er versucht hatte, im bayerischen Reisbach Frauen zu vergewaltigen.

    Am 16. Januar wird eine 29-jährige Frau in Dresden von einem 24-jährigen marokkanischen Einwanderer vergewaltigt.

    Dutzende weiterer Fälle von Vergewaltigungen und versuchten Vergewaltigungen – Fälle, bei denen die Polizei ausdrücklich nach ausländischen Tätern sucht (wobei die deutsche Polizei die Täter oft als „Südländer“ bezeichnet), bleiben unaufgeklärt. Im Folgenden eine unvollständige Liste allein aus dem August 2015:

    Am 23. August versucht ein „dunkelhäutiger“ Mann, eine 35-jährige Frau in Dortmund zu vergewaltigen. Am 17. August versuchen drei „Südländer“, eine 42-jährige Frau in Ansbach zu vergewaltigen. Am 16. August vergewaltigt ein „Südländer“ eine Frau in Hanau.

    Am 12. August versucht ein „Südländer“, eine 17-jährige Frau in Hannover zu vergewaltigen. Ebenfalls am 12. August entblößt sich ein „Südländer“ vor einer 31-jährigen Frau in Kassel. Wie die Polizei sagt, war es in derselben Gegend am 11. August bereits zum einem ähnlichen Vorfall gekommen.

    Am 10. August versuchen fünf Männer „türkischer Herkunft“, ein Mädchen in Mönchengladbach zu vergewaltigen. Ebenfalls am 10. August versucht ein „Südländer“ in Rinteln, ein 15-jähriges Mädchen zu vergewaltigen. Am 8. August versucht ein „Südländer“, eine 20-jährige Frau in Siegen zu vergewaltigen.

    Am 3. August vergewaltigt ein „Nordafrikaner“ in einem Park in Chemnitz am helllichten Tag ein siebenjähriges Mädchen. Am 1. August versucht ein „Südländer“, in der Stuttgarter Innenstadt eine 27-jährige Frau zu vergewaltigen.

    Unterdessen werden Eltern dazu angehalten, auf ihre Töchter aufzupassen. In der bayerischen Stadt Mering, wo am 12. September ein 16-jähriges Mädchen vergewaltigt wurde, warnt die Polizei Eltern davor, ihre Kinder ohne Begleitung aus dem Haus zu lassen. Zudem weist sie Frauen an, nicht allein vom oder zum Bahnhof zu gehen, da dieser in der Nähe einer Flüchtlingsunterkunft liegt.

    In der bayerischen Stadt Pocking ruft die Schulleitung des Wilhelm-Diess-Gymnasiums Eltern dazu auf, ihre Töchter keine freizügige Kleidung tragen zu lassen, um „Missverständnisse“ unter den 200 muslimischen Flüchtlingen zu vermeiden, die in Notunterkünften neben der Schule untergebracht sind. In dem Brief heißt es:

    „Die syrischen Bürger sind mehrheitlich Muslime und sprechen arabisch. Die Asylbewerber sind von ihrer eigenen Kultur geprägt. Da unsere Schule in direkter Nachbarschaft ist, sollte eine zurückhaltende Alltagskleidung angemessen sein, um Diskrepanzen zu vermeiden. Durchsichtige Tops oder Blusen, kurze Shorts oder Miniröcke könnten zu Missverständnissen führen.“

    Ein in der Tageszeitung Die Welt zitierter Lokalpolitiker sagt:

    „Wenn minderjährige muslimische Jungs ins Freibad gehen, sind sie völlig überfordert damit, Mädchen in Bikinis zu sehen. Die Jungen, in deren Kulturkreis nackte Haut von Frauen völlig verpönt ist, laufen den Mädchen nach und bedrängen sie – ohne das zu beabsichtigen, aber das löst natürlich Ängste aus.“

    Der Anstieg von Sexualverbrechen in Deutschland wird von der Tatsache befeuert, dass die ins Land kommenden Flüchtlinge/Migranten zum großen Teil muslimische Männer sind.

    Wo sind die Frauen?
    Von den 411.567 Flüchtlingen/Migranten, die in diesem Jahr auf dem Seeweg in die EU kamen, waren 72 Prozent männlich. Oben: Einige der Hunderten von Migranten, die am 12. September 2015 in München ankamen.

    Eine Rekordzahl von 104.460 Asylsuchenden traf im August in Deutschland ein, wodurch die Gesamtzahl für die ersten acht Monate des Jahres 2015 auf 413.535 kletterte. Deutschland erwartet in diesem Jahr insgesamt 800.000 Flüchtlinge und Migranten, viermal so viele wie 2014.

    Laut einer jüngsten Schätzung des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD) sind mindestens 80 Prozent der eintreffenden Flüchtlinge/Migranten Muslime.

    Die Asylsuchenden sind zudem zum allergrößten Teil Männer. Von den 411.567 Flüchtlingen/Migranten, die dieses Jahr auf dem Seeweg in die Europäische Union kamen, waren 72 Prozent männlich, 13 Prozent Frauen und 15 Prozent Kinder. Das geht aus Berechnungen der UN-Flüchtlingsagentur UNHCR hervor. Informationen über die Geschlechterverteilung unter denjenigen, die auf dem Landweg kommen, sind bislang nicht verfügbar.

    Laut der Statistik des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge waren von den Asylsuchenden, die 2014 in Deutschland eintrafen, 71,5 Prozent der 16- bis 18-Jährigen männlich; unter den 18- bis 25-Jährigen waren es 77,5 Prozent, unter den 25-bis 30-Jährigen 73,5 Prozent. Daten für das Jahr 2015 liegen noch nicht vor.

    Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute und Senior Fellow for European Politics der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe Strategische Studien. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter.
    http://de.gatestoneinstitute.org/6547/vergewaltigungen-migranten

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