Frauen und junge Mädchen in Flüchtlingsheimen vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen

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21. September 2015 von UBasser


Wer die lokalen Käseblätter noch liest, stellt an den Überschriften wie, “Alles Panikmache” – “Alles Lüge” oder “Rechtes Pack sorgt für Hetze im Netz” usw., schnell fest: Nach Gutmenschen-Art und im Stile der “Political correctness”, lügen uns die selbst ernannten Tugendwächter mit ihrer scheinheiligen Moral frech ins Gesicht.

Die wahren Ziele und Absichten dieser “politisch korrrekten Gutmenschen” -siehe Kalergi-Plan– werden natürlich vertuscht.

Wutbürger oder Andersdenkende werden sofort als rechtsextrem oder ausländerfeindlich diffamiert  und Straftaten von Ausländern werden von der ebenfalls politisch korrekten Presse nicht mal erwähnt. Dabei werden die Vergewaltigungen von deutschen Frauen durch Asylbewerber zur Alltäglichkeit! Hierzu fand ich wieder einen interessanten Bericht…

Die Vergewaltigung Deutschlands – Original: Germany: Migrants’ Rape Epidemic, von Sören Kern – übersetzt und Erstveröffentlicht beim Nachtwächter.

Eine zunehmende Zahl von Frauen und jungen Mädchen in Flüchtlingsheimen in Deutschland werden vergewaltigt, es kommt zu sexuellen Übergriffen und sie werden sogar von männlichen Asylsuchenden zur Prostitution gezwungen, so berichten deutsche Sozialverbände mit Wissen aus erster Hand über die Situation.

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Migranten am Hauptbahnhof München

Viele der Vergewaltigungen geschehen in gemischten Unterkünften, in denen die deutschen Behörden mangels Platz gezwungen sind, tausende männliche und weibliche Migranten die Schlafplätze und Toiletten teilen zu lassen.

Die Bedingungen für Frauen und Mädchen sind in einigen Unterkünften derart bedrohlich, dass Frauen mittlerweile zum “Freiwild“ geworden sind und sich gegen muslimische Männer auf der Jagd zur Wehr setzen müssen. Viele Opfer fürchten jedoch Repressalien und schweigen, so die Sozialarbeiter.

Gleichzeitig werden eine wachsende Anzahl deutscher Frauen in Städten und Gemeinden im ganzen Land von Asylsuchenden aus Afrika, Asien und dem Mittleren Osten vergewaltigt. Viele dieser Verbrechen werden von den deutschen Behörden und den Medien heruntergespielt, offenbar um die Stimmung gegen die Migranten nicht noch weiter zu befeuern.

Am 18. August sandten vier Sozialverbände und Frauenrechts-Gruppen gemeinsam einen zweiseitigen Brief an die Führer der politischen Parteien im Landesparlament in Hessen und warnten vor der sich verschlimmernden Situation für Frauen und Kinder in den Flüchtlingsheimen. Im Brief heißt es:

»Der stetig wachsende Zustrom von Flüchtlingen hat zur Folge, dass sich die Situation in der Gießener Erstaufnahmeeinrichtung (HEAE) und ihren Außenstellen insbesondere für Frauen und Mädchen weiter zuspitzt.

Die Unterbringung in Großzelten, nicht geschlechtergetrennte sanitäre Einrichtungen, nicht abschließbare Räume, fehlende Rückzugsräume für Frauen und Mädchen – um nur einige räumliche Faktoren zu nennen – vergrößern die Schutzlosigkeit von Frauen und Kindern innerhalb der HEAE. Diese Situation spielt denjenigen Männern in die Hände, die Frauen ohnehin eine untergeordnete Rolle zuweisen und allein reisende Frauen als »Freiwild« behandeln.

Die Folge sind zahlreiche Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe, zunehmend wird auch von Zwangsprostitution berichtet. Es muss deutlich gesagt werden, dass es sich hierbei nicht um Einzelfälle handelt.

Frauen berichten, dass sie, aber auch Kinder, vergewaltigt wurden oder sexuellen Übergriffen ausgesetzt sind. So schlafen viele Frauen in ihrer Straßenkleidung. Frauen berichten regelmäßig, dass sie nachts nicht zur Toilette gehen, weil es auf den Wegen dorthin und in den sanitären Einrichtungen zu Überfällen und Vergewaltigungen gekommen ist. Selbst am Tag ist der Gang durch das Camp bereits für viele Frauen eine angstbesetzte Situation.

Viele Frauen sind – neben der Flucht vor Kriegen oder Bürgerkriegen – auch aus geschlechtsspezifischen Gründen auf der Flucht, wie beispielsweise drohender Zwangsverheiratung oder Genitalverstümmelung. Diese Frauen sind auf der Flucht besonderen Gefährdungen ausgesetzt, insbesondere wenn sie allein oder nur mit ihren Kindern unterwegs sind. Die Begleitung durch männliche Angehörige oder Bekannte sichert jedoch nicht immer Schutz vor Gewalterleben, sondern kann auch zu besonderen Abhängigkeiten und sexueller Ausbeutung führen.

Die meisten geflüchteten Frauen haben eine Vielzahl von traumatisierenden Erlebnissen im Herkunftsland und auf der Flucht erlebt. Sie wurden Opfer von Gewalt, waren Entführungen, Folterungen, Schutzgelderpressungen und Vergewaltigung teilweise über Jahre ausgesetzt.

Das Gefühl, hier angekommen zu sein – in Sicherheit – und sich angstfrei bewegen zu können, ist für viele Frauen ein Geschenk.

Daher bitten wir Sie, sich als Fraktionsübergreifendes Bündnis unserer Forderung nach der sofortigen Einrichtung von Schutzräumlichkeiten (abgeschlossene Wohneinheiten oder Häuser) für allein reisende Frauen und Kinder – hier unter Berücksichtigung der Beziehungsstrukturen, kulturellen und religiösen Aspekte – in der HEAE anzuschließen.

Diese Räumlichkeiten müssen so ausgestattet sein, dass Männer keinen Zugang zu den Räumlichkeiten der Frauen haben, ausgenommen sind Rettungskräfte und Sicherheitspersonal. Zudem müssen Schlafräume, Aufenthaltsräume, Küchen und Sanitärräume so verbunden sein, dass sie eine abgeschlossene Einheit bilden – und damit nur über den abschließbaren und überwachten Zugang zum Haus bzw. der Wohnung erreicht werden können.«

Nachdem diverse Blogs auf den Brief aufmerksam gemacht hatten, wurde er vom Landes-Frauen-Rat Hessen, der den politisch inkorrekten Brief zunächst auf seiner Webseite hochgeladen hatte, am 14. September ohne weitere Erklärung wieder entfernt.

Das Problem von Vergewaltigungen und sexuellen Übergriffen in Flüchtlingsheimen in Deutschland ist ein landesweites Problem. In Bayern werden Frauen und Mädchen im Flüchtlingslager in der Bayernkaserne, eine ehemalige Militärbasis in München, jeden Tag vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen, so heißt es von Frauenrechts-Gruppen. Obwohl die Einrichtung getrennte Schlafräume für Frauen hat, können die Türen nicht verschlossen werden und Männer kontrollieren den Zugang zu den sanitären Einrichtungen.

Etwa 80 % der Flüchtlinge/Migranten in dem Lager sind männlich, so der Bayrische Rundfunk, der auch berichtet, dass der Preis für Sex mit weiblichen Asylsuchenden bei zehn Euro liegt. Ein Sozialarbeiter beschrieb die Einrichtung so:

»Wir sind der größte Puff in München.«

Die Polizei beharrt darauf, keine Beweise für die Vergewaltigungen zu haben, obwohl eine Razzia in der Einrichtung ergab, dass die für die Sicherheit angeheuerten Wachleute vor Ort mit Drogen und Waffen handeln und bei Prostitution wegschauen.

  • Am 28. August wurde ein 22-jähriger Asylant aus Eritrea zu einem Jahr und acht Monaten Gefängnis verurteilt, weil er versucht hatte eine 30-jährige irakisch-kurdische Frau im Flüchtlingslager im bayrischen Höchstädt zu vergewaltigen. Das verminderte Strafmaß wurde durch den Verteidiger erwirkt, der den Richter davon überzeugte, dass die Situation im Heim für den Angeklagten hoffnungslos sei: »Seit einem Jahr sitzt er herum und macht sich Gedanken – über das Nichts.«
  • Am 26. August versuchte ein 34-jähriger Asylant eine 34-jährige Frau in der Waschküche einer Einrichtung für Flüchtlinge in Stralsund zu vergewaltigen.
  • Am 6. August gab die Polizei bekannt, dass ein 13-jähriges muslimisches Mädchen von einem anderen Asylsuchenden in einem Flüchtlingsheim in Detmold vergewaltigt wurde. Das Mädchen und seine Mutter flüchteten aus ihrer Heimat, um einer Kultur sexueller Gewalt zu entkommen. Wie sich herausstellte, kam der Vergewaltiger des Mädchens aus dem selben Land.Obwohl die Vergewaltigung bereits im Juni stattfand, hüllte sich die Polizei für fast drei Monate in Schweigen, bis die Lokalmedien eine Story über das Verbrechen veröffentlichte. In einem editorialen Kommentar in der Zeitung Westfalen-Blatt heißt es, die Polizei weigere sich, Verbrechen in die Flüchtlinge und Migranten verwickelt sind öffentlich zu machen, weil sie Kritikern der Massen-Migration keine Plattform geben wolle.Polizeichef Bernd Flake erwiderte, dass das Stillschweigen dem Schutz des Opfers diene und fügte hinzu: »Bei dieser Linie bleiben wir auch, wenn die Taten in Asylbewerberunterkünften passieren.«
  • Am Wochenende vom 12. bis 14. Juni wurde ein 15-jähriges Mädchen, das in einem Flüchtlingsheim in Habenhausen im nördlichen Bremen wohnte, wiederholt von zwei anderen Asylbewerbern vergewaltigt. Die Einrichtung wurde als “Horror-Haus“ beschrieben, weil es zu wachsender Gewalt durch rivalisierende Jugend-Gangs aus Afrika und dem Kosovo komme. Insgesamt leben in dem Heim, welches eine Kapazität für 180 und eine Cafeteria mit 53 Sitzplätzen hat, 247 Asylbewerber.

Derweil wird die Vergewaltigung von deutschen Frauen durch Asylbewerber zur Alltäglichkeit. Hier ein paar ausgewählte Fälle nur aus 2015:

  • Am 11. September wurde ein 16-jähriges deutsches Mädchen von einem nicht identifizierten »dunkelhäutigem Mann mit gebrochenem Deutsch« nahe eines Flüchtlingsheims im bayrischen Mering vergewaltigt. Der Übergriff geschah, während das Mädchen auf dem Heimweg vom Bahnhof war.
  • Am 13. August verhaftete die Polizei zwei irakische Asylbewerber im Alter von 23 und 19 Jahren, wegen der Vergewaltigung einer 18-jährigen deutschen Frau hinter einem Schulhof im nordrhein-westfälischen Hamm.
  • Am 26. Juli kam es zu einem sexuellen Übergriff in der Toilette eines Regionalzugs in Heilbronn. Die Polizei fahndet nach einem »dunkelhäutigen« Mann zwischen 30 und 40 Jahren mit »arabischem Aussehen«.
  • Am selben Tag vergewaltigte ein tunesischer Asylbewerber eine 20-jähre Frau in der Dornwaldsiedlung in Karlsruhe. Die Polizei bewahrte bis zum 14. August Stillschweigen über das Verbrechen, bis eine lokale Zeitung die Geschichte an die Öffentlichkeit brachte.
  • Am 9. Juni wurden zwei somalische Asylbewerber im Alter von 20 und 18 Jahren für die Vergewaltigung einer 21-jährigen deutschen Frau in Bad Kreuznach am 13. Dezember 2014 zu siebeneinhalb Jahren Gefängnis verurteilt.
  • Am 5. Juni wurde ein 30-jähriger somalischer Asylbewerber namens “Ali S.“ wegen versuchter Vergewaltigung einer 20-jährigen Frau in München zu vier Jahren und neun Monaten Gefängnis verurteilt. Ali hatte zuvor eine siebenjährige Haftstrafe wegen Vergewaltigung abgesessen und war nur fünf Monate aus dem Gefängnis, bevor er wieder zuschlug. Um die Identität von Ali S. zu schützen, wurde er von einer Münchner Zeitung politisch korrekt “Joseph T.“ genannt.
  • Am 22. Mai wurde ein 30-jähriger Marokkaner wegen der versuchten Vergewaltigung einer 55-jährigen Frau in Dresden zu vier Jahren und neun Monaten Gefängnis verurteilt.
  • Am 20. Mai wurde ein 25-jähriger Asylbewerber aus dem Senegal, nach dem Versuch eine 21-jährige deutsche Frau beim Stachus in München zu vergewaltigen, verhaftet.
  • Am 16. April erging eine Haftstrafe von drei Jahren und zehn Monaten gegen einen 21-jährigen Asylbewerber aus dem Irak, wegen der Vergewaltigung einer 17-jährigen bei einem Fest in der bayrischen Stadt Straubing im August 2014.
  • Am 7. April wurde ein 29-jähriger Asylbewerber wegen versuchter Vergewaltigung eines 14-jährigen Mädchens in Alzenau verhaftet.
  • Am 17. März wurden zwei afghanische Asylbewerber im Alter von 19 und 20 Jahren wegen der »besonders abscheulichen« Vergewaltigung einer 21-jährigen deutschen Frau in Kirchheim am 17. August 2014 zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt.
  • Am 11. Februar wurde ein 28-jähriger Asylbewerber aus Eritrea wegen der Vergewaltigung einer 25-jährigen deutschen Frau in Stralsund im Oktober 2014 zu vier Jahren Haft verurteilt.
  • Am 1. Februar wurde ein 27-jähriger Asylbewerber aus Somalia wegen der versuchten Vergewaltigung mehrerer Frauen im bayrischen Reisbach verhaftet.
  • Am 16. Januar vergewaltigte ein 24-jähriger marokkanischer Migrant eine 29-jährige deutsche Frau in Dresden.

Dutzende weitere Fälle von Vergewaltigung und versuchter Vergewaltigung – Fälle, in denen die Polizei speziell nach ausländischen Tätern sucht (wobei die deutsche Polizei die Täter oft als “Südländer“ bezeichnet), bleiben ungelöst. Im Folgenden eine Liste mit einigen Übergriffen allein aus dem August 2015:

  • Am 23. August versuchte ein »dunkelhäutiger« Mann eine 35-jährige Frau in Dortmund zu vergewaltigen.
  • Am 17. August versuchten drei männliche »Südländer« eine 42-jährige Frau in Ansbach zu vergewaltigen.
  • Am 16. August vergewaltigte ein männlicher »Südländer« eine Frau in Hanau.
  • Am 12. August versuchte ein männlicher »Südländer« eine 17-jährige Frau in Hannover zu vergewaltigen.
  • Ebenfalls am 12. August zog ein »Südländer« vor einer 31-jährigen Frau in Kassel blank. Die Polizei sagt, ein ähnlicher Vorfall sei am 11. August in der selben Gegend geschehen.
  • Am 10. August versuchten fünf Männer »türkischer Herkunft« ein Mädchen in Mönchengladbach zu vergewaltigen.
  • Ebenfalls am 10. August vergewaltigte ein männlicher »Südländer« ein 15-jähriges Mädchen in Rinteln.
  • Am 8. August vergewaltigte ein männlicher »Südländer« eine 20-jährige Frau in Siegen.
  • Am 3. August wurde ein siebenjähriges Mädchen am helllichten Tag in einem Park in Chemnitz von einem »Nordafrikaner« vergewaltigt.
  • Am 1. August versuchte ein männlicher »Südländer« eine 27-jährige Frau in der Stuttgarter Innenstadt zu vergewaltigen.

Mittlerweile werden Eltern gewarnt, dass sie auf ihre Töchter aufpassen sollen. Die Polizei in der bayrischen Stadt Mering, in der am 11. September ein 16-jähriges Mädchen vergewaltigt worden war, hat eine Warnung an Eltern herausgegeben, ihren Kindern nicht zu gestatten ohne Begleitung nach draußen zu gehen. Weiter haben sie Frauen geraten nicht alleine zum oder vom Bahnhof zu gehen, da er in unmittelbarer Nähe zum Flüchtlingsheim liege.

In der bayrischen Stadt Pocking haben die Verantwortlichen des Wilhelm-Diess-Gymnasiums Eltern gewarnt, ihre Töchter keine freizügige Kleidung tragen zu lassen, um »Missverständnisse« mit den 200 muslimischen Flüchtlingen zu vermeiden, die in Notfallunterkünften in der Dreifachturnhalle der Schule untergebracht sind. In dem Brief heißt es:

»Die syrischen Bürger sind mehrheitlich Muslime und sprechen arabisch. Die Asylbewerber sind von ihrer eigenen Kultur geprägt. Da unsere Schule in direkter Nachbarschaft ist, sollte eine zurückhaltende Alltagskleidung angemessen sein, um Diskrepanzen zu vermeiden. Durchsichtige Tops oder Blusen, kurze Shorts oder Miniröcke könnten zu Missverständnissen führen.«

Ein von der Zeitung “Die Welt” zitierter Lokalpolitiker sagte:

»Wenn minderjährige muslimische Jungs ins Freibad gehen, sind sie völlig überfordert damit, Mädchen in Bikinis zu sehen. Die Jungen, in deren Kulturkreis nackte Haut von Frauen völlig verpönt ist, laufen den Mädchen nach und bedrängen sie – ohne das zu beabsichtigen, aber das löst natürlich Ängste aus.«

Die Zunahme von Sexual-Verbrechen in Deutschland wird von den vornehmlich muslimischen ins Land kommenden Männern unter den Flüchtlingen und Migranten angeheizt.

Eine Rekordzahl von 104.460 Asylsuchenden erreichte Deutschland im August und erhöhte die Gesamtzahl für die ersten acht Monate 2015 auf 413.535. Deutschland erwartet insgesamt 800.000 Flüchtlinge und Migranten im laufenden Jahr, eine Vervierfachung der Zahlen von 2014.

Mindestens 80 % der Flüchtlinge/Migranten sind Muslime, so eine kürzliche Einschätzung des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD) mit Sitz in Köln.

Die Asylsuchenden sind darüber hinaus überwiegend männlich. Von den 411.567 Flüchtlingen/Migranten, die bisher in diesem Jahr in die Europäische Union gekommen sind, waren 72 % Männer, 13 % Frauen und 15 % Kinder, so die Berechnungen der UN-Flüchtlingskommission. Informationen über das Geschlecht der über Land einreisenden sind nicht verfügbar.

Daten der Migrationsstatistik in Deutschland besagen, dass von den 2014 in Deutschland angekommenen Asylbewerbern 71,5 % der Altersgruppe zwischen 16 und 18, 77,5 % in der Altersgruppe zwischen 18 und 25 und 73,5 % im Alter zwischen 25 und 30 männlich wären. Daten für 2015 stehen bisher nicht zur Verfügung.

Quelle: Nachtwächter

gefunden bei: Lupo Cattivo

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Ubasser

24 Kommentare zu “Frauen und junge Mädchen in Flüchtlingsheimen vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen

  1. MURAT O. sagt:

    Hat dies auf MURAT O. rebloggt.

  2. Aleyna sagt:

    Diese Behandlung der Frau stützt sich auf haltlose, angeblich religiöse Schriften, die in Widerspruch mit dem Geist der Logik und des Islam stehen und nur dazu dienen, die Frau zu erniedrigen, zu unterdrücken und von der Gesellschaft zu isolieren. Es ist unmöglich, diese fehlgeleitete Sichtweise, die Frauen zu Menschen zweiter Klasse degradiert, mit dem Islam zu vereinbaren. Mit Bezug auf den Koranvers »Und die gläubigen Männer und Frauen sind untereinander Freunde« (Koran: 9/71) revolutionierte Muhammad die Rechte der Frauen. Mit seinen Prinzipien »Die Frauen sind die Geschwister der Männer« und »Frau und Mann sind wie die zwei Hälften eines Apfels« betonte er die Gleichheit der Geschlechter und untermauerte damit die islamische Einstellung zu dieser Gleichheit unmissverständlich. Mann und Frau sind vor Gott absolut gleichwertig. Frauen sind in ihrem Handeln und Wirken ebenso mündig wie Männer. Frauen haben das Recht am gesellschaftlichen Diskurs teilzuhaben, das Recht zu Lernen und zu Lehren, das Recht auf finanzielle und soziale Unabhängigkeit, das Recht zu wählen und gewählt zu werden, das Recht auf Selbstbestimmung. Alle überlieferten Sprüche und Taten, die diesem Prinzip widersprechen, sind später, im Zeitalter des Niedergangs der Muslime entstanden; doch sie sind leider von anhaltender Wirkung bis in unsere Tage.
    Quelle:http://www.islam-penzberg.de/?p=1008

  3. Suheda Peker sagt:

    Ich finde es eine Frechheit, dass die Vergewaltigungen nur den Muslimischen Männern vorgeworfen werden.Ich bin der Meinung man sollte möglichst schnell die Heime nach Geschlechtern trennen, damit die viele Vergewaltigungen aufhören..
    Dafür werde ich mich auch einsetzen!!!
    Jedoch einer einzigen religiösen Gruppierung die Schuld dafür zu geben ist einfach unmoralisch und verbreitet nur noch mehr Hass…
    Ich denke nicht das nur muslimische Flüchtlinge nach Deutschland gekommen sind sondern auch viele christliche und yezidische. Also können diese Taten sowohl von den muslimischen aber auch von den christlichen und yezidischen Flüchtlingen begangen werden…
    Es sind männliche Flüchtlinge die diese Misstat begehen und keine religiösen Gruppierungen…!

    • Skeptiker sagt:

      @Suheda Peker

      Wie soll ich das sagen ? für mich sind die alle gleich wertlos.

      Was machen die hier in Deutschland?

      Bitte diesen Film ab der 7 Minute betrachten.

      Gruß Skeptiker

      • Sevda sagt:

        HAAHHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHHAHAHAHAHA Deutschland wurde von alleine aufgebaut weil es auch nach dem 2. Weltkrieg so viele gesunde Menschen gab die in der Lage waren zu arbeiten und alles wieder so schnell wie möglich aufzubauen. Sehr logisch….
        ein tipp damit du dich beim nächsten mal nicht so blamierst erst informieren bevor man Argumentiert 😉

        • UBasser sagt:

          @Aleyna,Sevda,Ecrin,Ali – Was es nicht alles gibt! Hast Du so einen langen Namen?

          Laß uns doch mal zurück denken, wann die Türken nach Deutschland kamen? 1944? Ja – klar, da kamen die Türken auch, bloß hatten sie da noch ne SS-Uniform an. Nee, es war später! Viel später! Da lief nämlich schon längere Zeit das sogenannte „Wirtschaftswunder“ und es wurden viele Arbeitskräfte gebraucht. Und damit der Ami und das Jüdlein genügend Geld scheffeln konnte, wurde die BRD allenthalben ein bißchen erpreßt und man holte Euch, bzw. Eure Eltern. Und damit das alles flutschte, bekamt Ihr damals schon alles dort hin geschoben, wo gewöhnlich keine Sonne scheint.

          Naja, zumindest habe Ihr mit gearbeitet, daß kann man nicht absprechen, aber Wunder erwarten von einem anatolischen Teepflücker, konnte man auch nicht.

    • UBasser sagt:

      @Suheda Peker, Sie sollten vielleicht Ihre Meinung noch mal überdenken.
      Warum? Ich werde es erklären:

      Nein, es ist keine Frechheit und auch kein Vorwurf gegenüber den muslimischen Männern, es ist einfach ein Fakt, der so nicht zu entkräften ist. Hören Sie sich doch selbst beim Niedriglohn-Personal der Asylantenindustrie um! Aber wollen wir nicht von Hören Sagen sprechen, sondern wollen Fakten sprechen lassen.
      In der moslemischen Religion -wie auch in der jüdischen!- zählt die Frau nichts. Sure 2/228! Der Mann kann sie immer „nutzen“ wenn er will. Natürlich kann ich hier nicht den Koran niederschreiben, sondern nur das Wesen und den Sinn darstellen.
      Es besagt, aus der Sicht eines Christen – oder den europäischen moralischen und ethnischen Werten zufolge – ist das eine Vergewaltigung und aus Sicht eines Moslems nur Geschlechtsverkehr. Daß der Moslem natürlich nicht eine verheiratete Frau von irgendwem nehmen darf, ist selbstverständlich geregelt, auch das wäre ein Verbrechen!

      Aber nennen Sie mir männliche Moslems, die in ihrem Lande wegen Vergewaltigung angeklagt wurden (gleiches gilt für Juden).

      Weiterhin hat sich der Islam seit mehr als 50 Jahren radikalisiert. Das heißt, er ist in seinem Wesen direkter und strenger geworden.

      Und nein, es kommen überwiegend Moslems nach Deutschland. Christen kann man suchen, sie liegen im Promille-Bereich. Selbst jene, die aus Albanien, Kosovo und Mazedonien kommen, sind fast alle Moslem.

      Wir sprechen hier auch nicht von einer „religiösen Gruppierung“ sondern von weltweit mit mehr als 1 Milliarde Menschen gelebten Religion!
      Und wir verbreiten KEINEN Haß, sondern klären Menschen auf! Sie sind wohl auch so ein Meinungsunterdrückungsapostel? Merken Sie sich, diese Diskussionsplattform ist keine LINKS-RECHTS-MITTE-OBEN-UNTEN Internetseite! Hier wird der Makel noch beim Namen genannt.

      Nochmal: Vergewaltigungen kommen in jeder Gesellschaft vor, jedoch in der muslimischen und jüdischen Gesellschaft sind es KEINE Verbrechen. Damit ist gesagt, daß die Religion ihr Maß an Unmenschlichkeit beiträgt!

      Vielleicht überdenken Sie sich jetzt nochmal Ihre Meinung!

      • Skeptiker sagt:

        @UBasser

        Und ausserdem sind das alles willige Vollstrecker der Juden.

        =======================
        Hier zum Nachlesen.

        Hooton-Plan

        Als Hooton-Plan werden in den 1940er Jahren veröffentlichte Gedanken des Harvard-Anthropologen Prof. Earnest Hooton bezeichnet, die die rassischen Eigenschaften der Deutschen in den Mittelpunkt stellen und statt der psycho-sozialen Umerziehung eine biologische „Umzüchtung“ und Umvolkung als notwendige Maßnahme zu ihrer erfolgreichen und dauerhaften Unterwerfung propagieren.

        Der „Plan“
        Mischrassige Familie: Werbung für die Verrassung nach dem Hooton-Plan durch die BRD-Regierung (2001)


        =>
        Am 4. Januar 1943 veröffentlichte Hooton im Neu Yorker „Peabody Magazine“ einen Beitrag mit dem Titel: „Breed war strain out of Germans“, in dem er – historische Tatsachen ignorierend – den Deutschen eine besondere Tendenz zum Krieg unterstellte[1] und ihre Umzüchtung forderte mit der allgemeinen Zielrichtung, den deutschen Nationalismus zu zerstören. Zu diesem Zweck empfahl Hooton, der unterschiedslos alle Deutschen für „moralische Schwachsinnige“ hielt,[2] die Geburtenzahl der Deutschen zu reduzieren sowie die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern, in Deutschland zu fördern:

        „Während dieser Zeit (der Überwachung und Besetzung) soll ebenfalls die Einwanderung und Ansiedlung nicht deutscher Menschen, insbesondere nichtdeutscher Männer, in die deutschen Staaten gefördert werden.“

        Um größeren Widerstand bei den Deutschen zu vermeiden, schlug Hooton vor, diese Umzüchtung langsam durchzuführen.[3][4] Ebenso äußerte sich Hooton am 10. Oktober 1944 in der New York Times und an anderen Stellen. Außer vielfältigen Genmanipulationen, um den Deutschen die „kriegerischen Erbanlagen“ wegzuzüchten, empfahl er, den Großteil der Angehörigen der Deutschen Wehrmacht für 20 Jahre oder länger in alliierten Staaten als Arbeitssklaven einzusetzen.[5]

        ======
        Hier alles.
        http://de.metapedia.org/wiki/Hooton-Plan

        Gruß Skeptiker

        • Skeptiker sagt:

          Oder hier.

          taz feiert das Aussterben der Deutschen

          Gruß Skeptiker

        • Aleyna sagt:

          Diese Behandlung der Frau stützt sich auf haltlose, angeblich religiöse Schriften, die in Widerspruch mit dem Geist der Logik und des Islam stehen und nur dazu dienen, die Frau zu erniedrigen, zu unterdrücken und von der Gesellschaft zu isolieren. Es ist unmöglich, diese fehlgeleitete Sichtweise, die Frauen zu Menschen zweiter Klasse degradiert, mit dem Islam zu vereinbaren. Mit Bezug auf den Koranvers »Und die gläubigen Männer und Frauen sind untereinander Freunde« (Koran: 9/71) revolutionierte Muhammad die Rechte der Frauen. Mit seinen Prinzipien »Die Frauen sind die Geschwister der Männer« und »Frau und Mann sind wie die zwei Hälften eines Apfels« betonte er die Gleichheit der Geschlechter und untermauerte damit die islamische Einstellung zu dieser Gleichheit unmissverständlich. Mann und Frau sind vor Gott absolut gleichwertig. Frauen sind in ihrem Handeln und Wirken ebenso mündig wie Männer. Frauen haben das Recht am gesellschaftlichen Diskurs teilzuhaben, das Recht zu Lernen und zu Lehren, das Recht auf finanzielle und soziale Unabhängigkeit, das Recht zu wählen und gewählt zu werden, das Recht auf Selbstbestimmung. Alle überlieferten Sprüche und Taten, die diesem Prinzip widersprechen, sind später, im Zeitalter des Niedergangs der Muslime entstanden; doch sie sind leider von anhaltender Wirkung bis in unsere Tage.
          Quelle:http://www.islam-penzberg.de/?p=1008

        • UBasser sagt:

          @Aleyna, in Ordnung – Du teilst etwas mit, was wichtig ist.
          Es gab nie einen Niedergang der Muslime. Das ist nur die Sichtweise von gutherzigen Menschen. So wie Du es schilderst, sollte also auch im Ursprungsland des Islams all das vorherrschend sein. Ist es aber nicht. Wir können schon aus diesen Gründen gar nicht vom Niedergang des Islams, oder der Muslime sprechen.
          Der Islam ist, egal bei welchem Moslem gleich – von Interpretationen mal abgesehen. Nur der Moslem selbst ist entweder gemäßigt oder fanatisch. Siehst Du, es kommt immer auf den Menschen an. Fanatische Christen gibt es auch, aber die haben durchgelaufene Schuhe, weil sie 2 Mal am Tag in die Kirche rennen und vermutlich werden sie immer kalt essen, weil ihr Gebet solange dauert. Davon ganz abgesehen, hat die Kirche genug Menschen auf dem Gewissen und das im Namen des Christentums!

          Wenn also Frauen im Islam so bedacht sind, wie Du sie schilderst, wo sind dann die Frauen in den moslemischen Staaten? Was tun sie? Wo findet man sie? Wieso findet man sie unter einen Stück Stoff, statt von Angesicht zu Angesicht?

          Und nochmals sage ich es: Es kommt ganz allein auf den Menschen an!!! Da spielt es keine Rolle, ob er/sie dem Islam/ jüdische Religion angehört oder nicht!

      • Ali sagt:

        Das ist ja so ein Müll ,was sie da geschrieben haben.
        Sie behaupten, dass sie Ahnung vom Islam haben. Unterstellen den beiden Religionen Sachen, was nicht mal ansatzweise der Wahrheit entspricht.
        In der Sure was Sie angegeben haben müsste man zuvor Wissen wieso und weshalb es gesandt wurde.Den Hintergrund müsste man wissen.Das ist ein Grundsatz im Islam.
        Sie stellen die Religionen so dar , als ob diese Religionen Vergewaltigungen legalisieren.

        In Islam ist Vergewaltigung eins der grössten Sünden.

        Nicht diese Religionen sind unmenschlich, sondern solche unwissenden wie Sie.

        Bitte bevor sie so etwas von sich geben erst von GUTEN QUELLEN informieren .

        • Skeptiker sagt:

          @Ali

          1977 gab es ein Türken in Hamburg in meiner Klasse, die sahen sich als Gastarbeiter, um in Ihre geliebte Heimat zurück zu wollen.

          Grundsatz Debate, ich habe gegen Euch nichts, es gibt scheiss Deutsche und auch Scheiss andere aus anderen Kulturen.

          Ich möchte mal sehen, was ihr bezogen auf Euren Heimatländern macht, wenn plötzlich 1 Millionen Deutsche ein auf Flüchtling macht.

          Und das so schnell, die Wahrscheinlichkeit dass Ihr die Deutschen in Euren Ländern gerne habt, sehe gleich bei minus null.

          Das ist wie mit meiner Armbanduhr, es ist 5 nach 12.

          Aber P wie der Politiker, erkennt den erst der Lage erst, wenn es viel zu spät ist.

          ================================
          Hier P wie der Politiker.

          Seehofer sichtbar geschockt » Öffentliche Ordnung steht kurz vor Zusammenbruch«

          Das Video ist vom Veröffentlicht am 13.09.2015

          Aber erst danach kamen 10 000 am Tag.

          Also liebe Ausländer, was würdet Ihr machen, in Euren Ländern?

          Ich möchte mal behaupten, Ihr würdet die Deutschen einfach totschlagen.

          Gruß Skeptiker

        • Ecrin sagt:

          In der Türkei sind über 2 000 000 Syrische Flüchtlinge legal und ca 1 000 000 sind nicht registrierte also illegal. Wer wurde denn von denen erschlagen. Ich habt nicht mal 200 000 und macht so ein Theater. Nicht jeder ist so wie ihr…

        • Skeptiker sagt:

          @Ecrin

          Kann schon sein das ich übertreibe, aber wenn ich solche Filme betrachte, muss ich mir eingestehen, dass ich fassungslos bin.

          Da hat ein Historiker ausserhalb der BRD diesen Film erschaffen.

          Gruß Skeptiker

        • UBasser sagt:

          @Ali, gut, wenn Sie meinen, ich hätte keine Ahnung vom Islam, dann ist die genannte Sure eben auch erfunden.
          Ja – natürlich ist eine Vergewaltigung eine Sünde, auch gemäß des Islam. Nur sollten Sie mir mal Beispiele bringen, wann ein Mann im Islam vor einem Richter stand. Bisher wurde die Frau, die vergewaltigt wurde immer verurteilt – respektive jüdische Religion.

          Stimmt. Der Islam macht nicht unbedingt böse Menschen. Aber er hat das Potential Fanatiker empor zu bringen – wie respektive jüdische Religion. Das hat einen Grund. Der Islam und die jüdische Religion sind despotisch. Sie verbreiten eine Art „Herrschaft“ über den Menschen. Sie teilen ihm mit, wie er zu leben, sich zu kleiden, was er essen kann und wie es zubereitet wird … und, und, und … .

          Wie gesagt, als Moslem muß man nicht böse sein. Ich selbst habe Freunde, die Moslems sind und die gehören ganz sicher nicht zu den „Bösen“. Gehöre ich zu den Christen? Nein! Das kann ich so von mir sagen, jedoch die Worte Jesus Christus liegen mir am Herzen.

          Der Islam, wie die jüdische Religion hat Nebenbücher, die die Aussagen des Koran/ Tora erklären. Eben wie man sein Leben danach ausrichten soll. Sie lesen richtig: SOLL.
          Wer einmal intensiv nach diesen Religionen erzogen wurde, bei dem ist die Saat zum religiösen Fanatiker gelegt. Es obliegt aber jedem selbst, ob diese Saat aufgeht, oder nicht. Aus dem Christentum ist mir das nicht bekannt. Es spielt grundsätzlich das Umfeld eine gravierende Rolle.

          Und damit gebe ich den Ball zurück.
          Sie, @Ali, sollten verstehen, das ich aufkläre – und zwar korrekt. Wir sollten aber nicht auf ein Niveau einer Diskussion kommen, die nicht auf Respekt basiert. Sicher sind Sie Moslem, ich wollte Sie nicht kränken, aber mir, den Sie nicht kennen, etwas unterstellen, tut man auch nicht.

          Egal. Schwamm drüber. Wenn Sie sich schon so geäußert haben, sollte Sie auch Ihre Meinung mit Beispielen untermauern. Das kommt grundsätzlich besser an.
          Ich möchte, daß Sie verstehen, der Islam tut dem Christentum gar nichts und umgedreht genau so. Niemand wird in Deutschland etwas dagegen haben, wenn ein Moslem seinen Glauben lebt. Er wird nur dann zum Problem, wenn es zuviele Moslems sind oder wenn durch massive Beeinflussung der Minderheitenvertretung die Minderheit vor die breite Mehrheit gestellt wird.

          Jedem muß klar sein: Ein Volk braucht keine Minderheiten, sondern die Minderheiten brauchen die Völker. Und so ist es auch in Sachen Religion.

          Das sich der Islam zur Gefahr in Deutschland heranbildet, wird selbst ein Moslem erkennen. Daher stelle ich immer die Frage: Wie würden Sie reagieren, wenn in ihrem Land die Christen „einfallen“ und der Mehrheit der Moslems ihre (Lebens-) Weise aufzudrücken gedenken?

          Gute Frage, nicht wahr?

        • Ali sagt:

          Ich möchte mich nicht in ihren Niveau senken lassen… Ich Diskutiere nur mit Leuten die sich ordentlich Informieren..

        • UBasser sagt:

          He, Ali, war wohl jetzt doch ne Nummer zu groß? Oder?

      • Ecrin sagt:

        So fing es damals auch mit den Juden an. Die Juden habt ihr mit wunderbaren Mitteln vertrieben jetzt sind die Muslime dran.
        Weiter so !!! Verbreiten sie den Hass 😉

        • UBasser sagt:

          @Ali/Ecrin … Sie sollten einmal die Geschichtsbücher lesen. Vielleicht ist es auch mal gut, statt dem Smartphone ein Buch zu lesen. Gehen Sie in eine Bücherei – am besten in einer kleinen Stadt oder einem Dorf. Dort hat die Zensur noch nicht alle alte Literatur vernichtet. Da finden Sie bestimmt auch die geschichtlichen Zusammenhänge, warum und weshalb.

          Das was heute geschieht und ihr eure Länder durch Kriege verliert, ist das selbe was man mit Deutschland seit 1914 macht! Die Schuldigen von damals, sind die Großeltern von den Schuldigen heute!
          Also vergiß das mal mit dem Haß!
          Es ist einfach so, die Europäer sind nicht kompatibel mit den Moslems. Das ist nun mal so. Das muß man respektieren. Dafür muß man nicht hassen, sondern einsehen. Haß ist etwas für Unwissende, mit Haß erzeugt man Kriege. Wir Deutschen hassen nicht!!! Wenn auch manch einem der Kragen platzt und er sich haßvoll ausdrückt, ist das nur eine Retoure die erzeugt wird. So ist das eben!

          Nix da, von wegen mit Juden hätte es angefangen! Er informieren, dann diskutieren!!!
          An Deiner Stelle würde ich mal an die Armenier denken, die eure Leute auf dem Gewissen haben … denn das ist alles bewiesen … das andere scheint mir nicht!

        • Skeptiker sagt:

          @Ecrin
          So fing es damals auch mit den Juden an.

          Nun ja!

          Schon am 11. Februar 1922 schrieb Isaak Sallbey in „Der Türmer“: „Die deutsche Rasse muß vernichtet werden, darüber besteht gar kein Zweifel.“ (zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 119 und „Die Erbschaft Moses“ von Joachim Kohln, S. 3)

          Walter Rathenau forderte Frankreich 1922 dazu auf, „restlos alle Deutschen zu ermorden und Deutschland mit fremden Völkern besiedeln zu lassen“ (Quelle: „Geburtswehen einer neuen Welt“, von Carlos Baagoe, Samisdat-Verlag, Toronto, S. 143).

          Am 20.7.1932 schrieb die „Jüdische Weltliga“ (Bernat Lecache):“Deutschland ist unser Staatsfeind Nr. 1. Es ist unsere Sache, ihm erbarmungslos den Krieg zu erklären.“ (zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 119).

          Am 30. Januar 1933 ernannte Reichspräsident Paul von Hindenburg nach langem Zögern Adolf Hitler als den Vorsitzenden der damals stärksten deutschen Partei zum Reichskanzler. Wenige Wochen später, am 24.3.1933 erfolgte die Antwort:

          Der Londoner „Daily Express“, mit millionenfacher Auflage damals die größte Tageszeitung Großbritanniens, überschrieb seine Ausgabe vom 24.3.1933 siebenspaltig: „Das Judentum erklärt Deutschland den Krieg!“ Darunter stand: „14 Millionen Juden … erklären den Krieg“.

          Hier alles:
          http://die-rote-pille.blogspot.de/2011/04/wer-begann-den-zweiten-weltkrieg.html

          =======================
          )>
          Der erste Render ist Adolf Hitler, der 2 ist der doch so grausame Julius Streicher


          Benjamin Freedman: Ein Insider wart Amerika
          Benjamin H. Freedman wurde 1890 in den USA als Sohn jüdischer Eltern geboren. Er war sowohl ein erfolgreicher Geschäftsmann als auch ein absoluter Insider der amerikanischen Politik sowie verschiedener jüdischer Organisationen. Zu seinen persönlichen Freunden zählten Leute wie Bernard Baruch, Samuel Untermyer, Woodrow Wilson, Franklin Roosevelt, Joseph Kennedy und viele andere einflußreiche Persönlichkeiten jener Zeit.

          Nach dem Zweiten Weltkrieg brach Freedman mit dem Judentum und verbrachte den Rest seines Lebens damit, die Amerikaner vor dem übermäßigen Einfluß jüdischer Lobbies zu warnen. Obwohl Freedmans Rede bereits 1961 gehalten wurde, hat sie keineswegs an Aktualität verloren. Ganz im Gegenteil: Amerikas Nahostpolitik ist heute fester denn je im Würgegriff jüdischer, pro-israelischer Hintergrundmächte.

          Dies wird nun auch von völlig unverdächtiger Seite, nämlich von zwei renommierten Wissenschaftlern der Harvard University, bestätigt. John Mearsheimer und Stephen Walt weisen in ihrer Studie „The Israel Lobby and U.S. Foreign Policy“ [1] nach, daß die Nahostpolitik der USA nicht etwa amerikanische Interessen vertritt, sondern in erster Linie israelische. Diese Pflichtvergessenheit der amerikanischen Außenpolitik, die den USA wenig Sympathien, dafür aber um so mehr Feinde beschert hat, erklären die Autoren damit, daß jüdische Lobbies es meisterhaft verstanden haben, den Amerikanern einzureden, die regionalen Feinde Israels (insbesondere Iran, Irak und Syrien [2]) seien eine Bedrohung für die USA.

          Die frechen Lügen, die 2003 zum zweiten Überfall auf den Irak geführt haben, sind kaum vergessen und werden nahezu wortgetreu wieder aufgetischt – diesmal gegen den Iran. Vor diesem Hintergrund erscheint der Aufruf „Nie wieder Krieg für Israel“ (www.abbc.net/boycott-israel/flugblatt.pdf ) dringlicher denn je. Die deutsche Übersetzung der Freedman-Rede ist im Sinne einer besseren Lesbarkeit leicht gekürzt und editiert, außerdem wurden einige erklärende Fußnoten hinzugefügt. Unter den Google Suchbegriffen: „Benjamin Freedman Speech“ finden Sie sowohl die Tonaufzeichnung als auch den englischen Originaltext dieser Rede.

          Hier als Film.
          Damals hatte Deutschland ca. 80 Millionen Einwohner, davon waren gerade mal 460.000 Juden. Obwohl der Bevölkerungsanteil der Juden bei gerade mal einem halben Prozent lag, beherrschten sie die Presse, das Finanzwesen und große Teile der Wirtschaft [4]. Als Antwort auf den Versuch der Deutschen, den ungeheueren Einfluß der Juden in Kultur, Wirtschaft, Finanzwesen und Presse einzudämmen, organisierte das Weltjudentum im Juli 1933 eine Konferenz in Amsterdam. Hier stellten sie Deutschland ein Ultimatum, in welchem sie verlangten, Hitler müsse als Reichskanzler abgesetzt werden.

          ============
          P.S. @Ecrin, machst Du Dir nicht auch Sorgen, wenn Du hier in Deutschland lebst, das die Lebensqualität immer mehr den Bach runter geht?

          Und wie gesagt, es gibt in Deutschland bestimmt sehr viele Ausländer mit Bildung, die ich auch gerne habe, aber irgendwann ist es zu spät, mit der Toleranz.

          Es gibt auch ein Video, wo sich Ausländer schämen, für die, die hier Massenhaft reinkommen

          =====================
          Das sieht man ja schon jetzt auf den jüdischen Nachrichtensender.

          => Polizei ist völlig überfordert usw. =>Die Kiste schmiert hier völlig ab.

          http://www.n-tv.de/

          Gruß Skeptiker

    • Onkel Horst sagt:

      Über 70% der einwandernden Goldgräber sind junge, potente Moslems, mit ihren unkontrollierten Fortpflanzungstrieb

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