Wer lockt auf Twitter Flüchtlinge nach Deutschland?

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25. September 2015 von UBasser


Seit August haben zahlreiche Tweets dazu beigetragen, dass sich Flüchtlinge in Scharen aus der Türkei in Richtung Deutschland auf den Weg machen. Wenn man sich die Inhalte dieser Tweets ansieht, drängt sich der Schluss auf, dass diese Menschenmassen von außerhalb Kontinentaleuropas angestachelt und gesteuert wurden.

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Wladimir Schalak von der Russischen Akademie der Wissenschaften hat ein System entwickelt, mit dem sich die Inhalte auf Twitter analysieren lassen (Scai4Twi). Er hat mehr als 19 000 Original-Tweets (also ohne Retweets) zum Thema Flüchtlinge analysiert und dabei aufgezeigt, dass im Großteil von ihnen Deutschland und Österreich als die Länder bezeichnet werden, die gegenüber Flüchtlingen am offensten sind.

Länder, die in Tweets mit dem Hashtag »Refugees« erwähnt werden, oben in Prozent.

93 Prozent aller Tweets, die Deutschland zum Thema hatten, enthielten positive Äußerungen über Deutschlands Gastfreundlichkeit und die deutsche Flüchtlingspolitik:

Ja, Deutschland! Linke besprühen einen Zug mit einem »Flüchtlinge willkommen«-Graffito auf Arabisch.

Wunderbare Leute – Video von Deutschen, die syrische Flüchtlinge in ihrer Gemeinde begrüßen.

Hut ab! Fußballfans in deutschen Stadien sagen »Flüchtlinge willkommen«.

Dieser Zug in Dresden trägt ein arabisches Graffito, auf dem Flüchtlinge willkommen geheißen werden: (Ahlan wa sahlan – herzlich willkommen).

»Wir lieben Deutschland!« riefen erleichterte Flüchtlinge am Münchner Bahnhof.

Tausende begrüßen Flüchtlinge in Deutschland – Sky News Australia

Wo auch immer diese deutsche Stadt ist, die einen Bus voller syrischer Flüchtlinge mit Willkommensschildern und Blumen begrüßte – vielen Dank.

Eine Analyse von 5704 Original-Tweets, die das Hashtag »RefugeesWelcome« trugen und einen Ländernamen enthielten, verschob das Verhältnis noch stärker zugunsten Deutschlands und zu Ungunsten des restlichen Europas:

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Im nächsten Schritt geht es darum zu prüfen, aus welchen Ländern das Hashtag »RefugeesWelcome« und die Erwähnung Deutschlands kommen. Das nächste Diagramm zeigt, welches die Ursprungsländer der jeweiligen Twitter-Konten sind (soweit sie zu identifizieren waren):

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Gerade einmal 6,4 Prozent aller »RefugeesWelcome«-Tweets, bei denen Deutschland erwähnt wird, stammen tatsächlich auch aus Deutschland. Fast die Hälfte hat ihren Ursprung in Großbritannien, den USA und Australien! Die Nachbarn vom anderen Ende der Welt haben also keinerlei Hemmungen, Ihnen Gäste zu Besuch zu schicken, ohne vorher wenigstens Ihre Meinung abzufragen!

Eine Auswahl beliebter Beispiele:

0003Lotte Leicht, Leiterin des Brüsseler Büros von Human Rights Watch, 30. August (Quelle).

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Washington Post, 1. September (Quelle).

Weitere Analysen zeigen, dass dies erst der Anfang war. Eine ganze Armee von Netbots hat dafür gesorgt, dass das Thema noch größere Wellen schlägt.

 

Am 27. August veröffentlichten um 8 Uhr und 33 Sekunden von den USA aus 40 automatisierte Netbots mit den Namen »@changing_news«, »@changing_news1« und so weiter bis »@changing_news39« denselben Tweet:

»Ein neues Willkommen: Aktivisten in Deutschland und Österreich starten Dienst zur Unterbringung von Flüchtlingen in Privathaushalten. #News #Change #Help«

Am 1. September schickte dieselbe Netbotgruppe um 22:30:37 Uhr denselben Tweet noch einmal. Am 29. August um 23 Uhr 02 tweetete eine Gruppe von 80 Netbots:

»Tausende bei Demo in Dresden begrüßen Flüchtlinge: Am Sonnabend gingen in Dresden Tausende Menschen auf die Straße …«

Und am 31. August um 17:26:08 Uhr postete eine Gruppe von 50 australischen Netbots (alle am 14. Februar 2014 zwischen 6 Uhr 2 und 6 Uhr 24 angelegt):

»#hot Fußball-Fans in Deutschland tun sich zusammen für »Refugees Welcome«-Botschaft zusammen #prebreak #best«

Und 95 Netbots, die Media for Social and Cultural Impact in Dallas gehören, veröffentlichten am 1. September um 7 Uhr 29 den folgenden Tweet:

»Deutschlands Fußballfans heißen inmitten der Krise Flüchtlinge willkommen. Während Europa vor den Herausforderungen einer Flüchtlingswelle steht, …«

Natürlich wurde jeder Original-Tweet dutzendfach kopiert und über ganz Twitter verbreitet.

Augenscheinlich steht dahinter die Absicht, die soziale Lage in Deutschland zu verschlechtern und die wirtschaftliche Entwicklung des Landes zu untergraben. Ebenfalls im Visier ist die soziale Struktur der deutschen Gesellschaft.

Eine Million neuer Flüchtlinge pro Jahr und das zusätzlich zu den 31 Prozent aller Familien in Deutschland, bei denen mindestens ein Elternteil einen Migrationshintergrund hat. Das würde definitiv die Wählerstruktur aus dem Gleichgewicht bringen und auf Jahrzehnte hinaus eine loyale Führung in Deutschland garantieren.

Zudem würden diese Ereignisse die Stimmung im ultrarechten deutschen Lager anfachen und zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen Migranten und deutschen Radikalen führen. Beide Ereignisse würden in einer Schwächung Deutschlands und einem Kontrollverlust der EU resultieren. Und das ist das tatsächliche Ziel hinter den unschuldigen Tweets.

Quelle: Kopp – Redaktion

..

Ubasser

7 Kommentare zu “Wer lockt auf Twitter Flüchtlinge nach Deutschland?

  1. […] und wer ruft alle Flüchtlinge dazu auf, nach Deutschland zu kommen?US-Agenturen & US-NGOs:https://morbusignorantia.wordp…utschland/http://www.info-direkt.at/link…agenturen/ […]

  2. GvB sagt:

    Info -Nachtrag zu dem Artikel : URSULAS bunte WEHR /
    siehe unten der vollständige Link ganz am Ende!)

    Der Bundeswehrverband mit Sitz in Bonn(Zeppelinstrasse/BN und Südstrasse Bad Godesberg)….und Berlin ist schon lange ein Instrument der EU und weniger der BW.
    Unter einem Dach:
    Manfred Grodzki-Institut,
    Föredergesellschaft der BW,
    BW-Selbsthilfegesellsch. und Agentur,
    Mildtätiger Förderverein..
    Heinz-Volland Stiftung,
    Karl-Theodor Molinari Stiftung e.V.
    und besonders..
    European Organsisation…of Military Associations in Brüssel /EU.

    Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e. V.
    Bundesgeschäftsstelle
    Zeppelinstraße 7 A
    53177 Bonn
    Deutschland

    http://www.reservistenverband.de/php/evewa2.php?d=1443199205&d=1263915562&menu=0110&newsid=31907

    auf der Frontseite steht::
    Vor einer Woche hat Roderich Kiesewetter dazu aufgerufen, sich als Reservist in der Flüchtlingshilfe zu engagieren und sich zu einer Reservistendienstleistung zu melden. Der Präsident des Reservistenverbandes hat damit ein klares Signal an die Bundeswehr gesandt. Die Reserve steht bereit, wenn sie gebraucht wird. Hunderte haben sich bereits gemeldet. Viele tun auch was in Eigeninitiative.

    So zum Beispiel Michael Sauer aus Nieder Olm in der Nähe von Mainz. Der Landesvorsitzende aus Rheinland-Pfalz ist Oberst der Reserve: „Mein Sportverein – der Universitätssportclub (USC) Mainz – hat zusammen mit meiner Reservisten-Kreisgruppe ein Gemeinschaftsprojekt gestartet. 20 Flüchtlingskinder erhalten jeden Samstag Schwimmunterricht. Wir Reservisten übernehmen den Transport mit unseren privaten PKW.“ In jedes Auto passen vier Kinder. Deshalb braucht Sauer jeden Samstag fünf Fahrer. Unter ihnen ist auch der Kreisvorsitzende Eberhard Erler. Die Reservisten haben sich auf eigene Kosten Kindersitzschalen gekauft, um die Kinder sicher transportieren zu können.

    Sauer sagt: „Ich habe die Aktion außerdem zu einer Verbandsveranstaltung mit Uniformtrageerlaubnis erklärt. Dafür gibt es zwei Gründe. Erstens: Versicherungsschutz. Und zweitens noch viel wichtiger: Die Flüchtlinge geben ihre Kinder in die Hände Fremder. Es ist daher eine vertrauensbildende Maßnahme, wenn die Fahrer Uniform mit einem Namensschild tragen.“ Sauer erhält für diese Aktion positive Rückmeldungen. „Alles hat bisher hervorragend geklappt. Alle waren begeistert und sehr zufrieden“, zitiert er aus einer Rückmeldung an ihn. Ähnliches Engagement findet derzeit in ganz Deutschland statt – wir berichteten aus Lemgo, Darmstadt und Kassel.

    Wo sich Reservisten melden sollen
    Neben diesen freiwilligen Aktionen benötigt die Bundeswehr jedoch auch Unterstützung, die planbar und über mehrere Tage und Wochen in Vollzeit geleistet wird. Deshalb können sich wehrdienstfähige Reservisten für Reservistendienstleistungen (früher Wehrübungen) melden. Grundlage ist laut eines Schreibens des Kommandos Territoriale Aufgaben der Bundeswehr Artikel 35 (1) Grundgesetz. Dies ermöglicht Unterstützungsleistungen im Rahmen der Amtshilfe. Die Reservisten sollen zwischen acht Tagen und sechs Monaten zur Verfügung stehen. Inzwischen gibt es Anweisungen an die Bundeswehrdienststellen wie zu verfahren ist. Beorderte Reservisten melden sich bei ihrem zuständigen Truppenteil. Nicht beorderte Männer und Frauen wenden sich an das heimatliche Landeskommando.

    Organisatorischer Vorlauf nötig
    „Bitte haben Sie Verständnis, dass die Abläufe Zeit in Anspruch nehmen werden“, sagt Hans Uwe Mergener, Bundesgeschäftsführer des Reservistenverbandes, in Richtung Reservisten. Es gehe nicht um den sofortigen Hilfseinsatz. Es gehe vor allem um die Durchhaltefähigkeit der Truppe, die bereits eingesetzt wird. Deshalb werden die jetzt eingehenden Meldungen von der Bundeswehr wie bei jeder Reservistendienstleistung bearbeitet: Die Dienstfähigkeit muss oft per ärztlicher Untersuchung festgestellt werden, der Impfstatus muss eventuell aufgefrischt werden, der Arbeitgeber muss in den meisten Fällen zustimmen, die Reservisten sind mit genügend Uniformteilen auszustatten. Die Karrierecenter müssen Unterlagen an die Landeskommandos bereitstellen. Das alles geht nicht von heute auf morgen. Es geht letztlich auch um langfristige Personaleinsatzplanung. „Die Bundeswehr und der Reservistenverband gehen davon aus, dass ein langfristiger Einsatz in der Flüchtlingshilfe nötig ist, denn in Anbetracht der weltweiten Krisen ist ein Ende der aktuellen Flüchtlingsbewegung nicht absehbar“, so Mergener.

    Detlef Struckhof

    Bild oben: Flüchtlingskinder erhalten in einem Mainzer
    Schwimmbad Schwimmunterricht und
    machen eine Trockenübung (Foto: Katja Hudelmaier).

    Archivbild Mitte: Michael Sauer ist Vorsitzender der
    Landesgruppe Rheinland-Pfalz des Reservistenverbandes
    (Foto: Reservistenverband).

    siehe Brief von eine resrvisten-Offizer an
    Kiesewetter:
    +++
    Auszug:
    Den CDU-Bundestagsabgeordneten und Präsidenten des Verbandes der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e.V. Roderich Kiesewetter erreichte anläßlich des „Aufrufs an die Reserve zur Unterstützung in der Flüchtlingshilfe“ dieser Brief:

    Sehr geehrter Herr Oberst,
    lieber Roderich Kiesewetter,
    bei allem Respekt, aber Ihrem „Aufruf an die Reserve zur Unterstützung in der Flüchtlingshilfe“ kann und werde ich aus Gewissensgründen nicht Folge leisten!
    Es kann nicht die Aufgabe deutscher Soldaten sein, die abenteuerliche und grundgesetzwidrige Politik einer Kanzlerin zu unterstützen, die ihren Amtseid „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“ offenbar falsch verstanden hat.
    Der kopflose Aktionismus und eine verordnete Willkommensdiktatur in Anbetracht des selbstverschuldeten Dammbruchs, den Deutschland und Europa dieser Tage erleben, haben nichts mehr mit Verantwortung, Nothilfe oder Nächstenliebe zu tun. Im Gegenteil: die politische Klasse unseres Landes, allen voran eine völlig überforderte Kanzlerin, die sich in einer Art „Mutter-Teresa-Rolle“ gefällt, befeuert durch ihre unseriöse Politik das Geschäftsmodell krimineller Schlepperbanden und destabilisiert durch fahrlässige Inkaufnahme einer Invasion von Armutsmigranten den sozialen Frieden, die innere Sicherheit und den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Deutschland und ganz Europa. Unser in Generationen hart erarbeitetes Volksvermögen, unsere Kultur und unsere Identität werden gerade in beispielloser Geschwindigkeit abgewickelt. Diese Politik des naiven wie verantwortungslosen „Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid. Wir schaffen das!“ wird nicht mehr lange funktionieren.
    Von Ihnen als deutscher Offizier und Bundestagsabgeordneter erwarte ich, daß Sie Ihr Parteibuch im Konrad-Adenauer-Haus abgeben und dieser Dame samt ihrer rückgratlosen Entourage die Gefolgschaft verweigern.
    Sobald in Deutschland ein glaubhafter Politikwechsel einkehrt, der strategisches Denken, rationales Handeln und vor allem Verantwortung gegenüber unserem Volk, unserer Nation und unserer Kultur an den Tag legt, dürfen Sie sich gern wieder mit einem „Aufruf an die Reserve“ an mich wenden.
    Mit kameradschaftliche Grüßen,
    Ihr …. (Name ist dem Autor bekannt)
    Oberstleutnant d.R.

    Die unfaßbare Antwort des Chefs der „Bunten Wehr-Reserve“ kam promp:

    Sehr geehrter Herr …..,
    vielen Dank für Ihren „offenen Brief“ und Ihre klaren Worte. Sie werden sicherlich nachvollziehen können, daß ich Ihre Punkte überhaupt nicht teile. In sehr freundlicher Form tragen Sie überkommene, verschwiemelte deutschnationale Vorstellungen vor. Im Grunde sollten Sie, sofern Sie beordert sein sollten, ausgeplant werden. Ansonsten sollten Sie Ihren Dienstgrad niederlegen, denn es ist nicht verantwortbar, Sie innerhalb unserer Streitkräfte noch mit Führungsaufgaben zu betrauen. Es ist gefährlich, wie zuckersüß Sie zündeln. Unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung und unser christliches Wertefundament haben Sie jedenfalls verlassen oder nicht verstanden.
    Mit freundlichen Grüßen
    Roderich Kiesewetter
    ++++++++++++++++++++++++++++++
    Das ( Kiesewetter) … sind die Parteibuch-“Soldaten” der BRiD ..vor den ich warnte..

    Noch Fragen? Das ist Hochverrat am deutschen VOLK!
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    http://pfiffikus.biz/2015/09/23/ursulas-bunte-wehr/

  3. feld89 sagt:

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

  4. JaneDoeGermany sagt:

    Hat dies auf JaneDoeGermany's Blog rebloggt.

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