Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

“Wenn die Deutschen zusammenhalten, so schlagen sie den Teufel aus der Hölle!” Otto von Bismarck

Schlepper-Lobbyisten erhalten öffentliche Fördergelder


Plakat der Schleppertagung: Finanziert mit Steuergeldern Foto: muenchner-kammerspiele.de

Plakat der Schleppertagung: Finanziert mit Steuergeldern Foto: muenchner-kammerspiele.de

MÜNCHEN. Eine Schleppertagung linker Gruppierungen in München wird mit Geldern der Steuerzahler finanziert. Die EU-Kommission und die bayerische Landeshauptstadt bestätigten gegenüber der JUNGEN FREIHEIT die finanzielle Förderung der Veranstaltung.

Ziel der vom bayerischen Flüchtlingsrat geleiteten Tagung ist eine „Image-Aufwertung sowie die damit einhergehende Neubewertung der Dienstleistungen Schleppen und Schleusen“. Der Sprecher der EU-Kommission in Deutschland, Reinhard Hönighaus, sagte der JF, der Verein „Menschenrechte ohne Grenzen e.V.“ fördere die Tagung mit einem „niedrigen vierstelligen Euro-Betrag“ aus Mitteln des EU-Fonds „Europa für Bürgerinnen und Bürger“. Insgesamt erhält der Verein 140.250 Euro von der EU-Kommission.

Auch das Kulturreferat der Stadt München bestätigte eine finanzielle Unterstützung: „Der Open Border Kongreß ist eine Veranstaltung der Münchner Kammerspiele. Das städtische Theater ist dem Kulturreferat zugeordnet und wird auch aus dem städtischen Kulturbudget finanziert“, teilte eine Sprecherin auf Anfrage dieser Zeitung mit.

Goethe-Institut nicht mehr „Förderer“

Der Kongreß findet vom 16. bis 18. Oktober in der bayerischen Landeshauptstadt statt. Insgesamt sind fünf Veranstaltungen geplant, die sich unter anderem mit „Praktiken, Preisen, Personal, Qualifizierung und Qualitätsmanagement“ von Schlepperbanden beschäftigen. Vergeben wird zudem der Preis „Goldene Lisa“. Damit sollen „bedeutende Schlepper- und Schleuser-Initiativen in verschiedenen Kategorien“ ausgezeichnet werden.

Neben der EU-Kommission und der Stadt München wird die Tagung von der Rosa-Luxemburg-Stiftung sowie von Pro-Asyl gefördert. Das Goethe-Institut, das bis vergangenen Freitag als Unterstützer aufgeführt wurde, taucht mittlerweile auf der Webseite der Initiatoren nicht mehr als „Förderer“ auf. Eine Anfrage der JUNGEN FREIHEIT beantwortete das Institut bisher nicht.

Empörung aus Reihen der Union

Kritik an der Schleppertagung kam von der Union. „Angesichts unzähliger toter Kinder, Frauen und Männer in den Fängen von Schleusern ist die Veranstaltung zynisch und konterkariert Maßnahmen, diesen Banden das Handwerk zu legen“, sagte der CSU-Bundestagsabgeordnete Hans-Peter Uhl nach Angaben des Spiegel.

Unterstützung bekam er vom Vorsitzenden des Innenausschusses des Bundestags, Ansgar Heveling (CDU). Schleuser seien „Kriminelle, die die Not anderer Menschen ausnutzen und denen das Leben der Flüchtlinge egal ist“. Zuletzt waren in Österreich 71 tote Asylsuchende in einem Schlepper-Fahrzeug entdeckt worden. Die Menschen waren qualvoll im Laderaum erstickt. (ho)

Quelle: Junge Freiheit

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Ubasser

14 Antworten zu “Schlepper-Lobbyisten erhalten öffentliche Fördergelder

  1. goetzvonberlichingen 28. September 2015 um 22:34

    Die nahöstlichen und Mittelmeer- Schlepperbanden arbeiten der
    gesamteuropäische Schleppermafia…zu.
    In der EU gehören dazu: Immobilienhaie, Besitzer leerstender Hotels , Gebäude aller Art usw. Sowie Parteibonzen, Bürgermeister, Landräte, Kirchen, Hilfsorganisationen(Caritas, Rotes Kreuz, AWO usw.) ..weil sie die Merkel-Agenda zulassen!
    Leider muss man auch sagen, das dei Durchgangsländer der Flüchtenden eigentlich Endaufname -Länder sein müssten. Diese Balkanländer (und die Türkei) haben an den Problemen einen nicht geringen Anteil.

    Merkel ist die „MUTTER“ und „Schutzheilige“ aller Schlepperbanden und der Asylmafia geworden!

    Es ist ein Milliardengeschäft.
    Für Asylantenströme ist nicht nur die Schlepper-Mafia verantwortlich, sondern auch die Facebook-Aktionen der George-Soros-Gruppen…VS-Geheimdienste, sowie subtil die VS-Politik usw..
    http://www.epochtimes.de/politik/welt/schlepper-mafia-verdient-milliarden-12000-euro-fuer-die-flucht-nach-europa-migranten-a1264943.html

    http://www.hist-chron.com/welt/asylbewerber-u-schlepper-mafia.html

  2. feld89 28. September 2015 um 18:57

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

  3. GvB 28. September 2015 um 18:18

    In der Tagung der UN-Vollversammlung am Montagvormittag (Ortszeit) werden unter anderem US-Präsident Barack Obama, der chinesische Staatschef Xi Jinping und andere Toppolitiker zu Wort kommen. Der russische Präsident Wladimir Putin soll als Sechster referieren. Sputniknews begleitet seine Rede mit einem Live-Ticker.

    Putin spricht erstmals seit zehn Jahren vor der UN-Generalversammlung. In seinem rund 15 Minuten langen Redebeitrag wird der russische Präsident auf den Syrien-Konflikt und die Terrorismusbekämpfung eingehen sowie die russische Vorstellung von der Zukunft der Uno und der Weltordnung schildern. Zudem wird Putin voraussichtlich einen Plan für ein gemeinsames Vorgehen gegen die Terrormiliz Islamischer Staat präsentieren.
    http://de.sputniknews.com/politik/20150928/304555007/putin-un-ansprache-russland-vollversammlung.html
    Zur Zeit:
    Putin: Ich möchte an diejenigen appellieren, die die Konflikte im Nahen Osten von außen entfacht haben: Begreift ihr, was ihr angerichtet habt?
    18:10
    Putin: Der Export der „demokratischen Revolutionen“ geht weiter. Aus den Fehlern werden keine Lehren gezogen.
    18:08
    Die Versuche, die Legitimität der Uno in Frage zu stellen, sind gefährlich.
    18:07
    Putin: Die Uno muss sich der sich wandelnden Welt anpassen.
    Wladimir Putin
    18:05
    Putin: In der Uno hat es schon immer Kontroversen gegeben.
    18:04
    Putin: Die Gründung der Organisation der Vereinten Nationen wurde in unserem Land, auf der Jalta-Konferenz, vereinbart.
    18:01
    Russlands Präsident Wladimir Putin tritt an das Rednerpult und beginnt zu sprechen.
    18:00
    Der jordanische König beendet seine Ansprache.
    17:47
    Der nächste ist der König von Jordanien Abdullah II Ibn Al Hussein.
    17:45
    Xi Jinping beendet seine Rede.
    17:43
    Xi: China geht nie den Weg von Hegemonie und Expansion.
    17:37
    Xi: Das „Gesetz der Dschungel“ eignet sich nicht als Modell für zwischenstaatliche Beziehungen.
    Duda beendet seine Rede. Der nächste ist Chinas Staatschef Xi Jinping.
    17:19
    Wladimir Putin ist im UN-Hauptquartier in New York eingetroffen. In Kürze wird der russische Präsident vor der 70. UN-Vollversammlung sprechen.
    17:04
    Obama beendet seine Rede. Der polnische Präsident Andrzej Duda tritt an das Rednerpult.
    16:54
    Obama setzt sich für einen gemeinsamen internationalen Kampf gegen die Terrororganisation „Islamischer Staat“ ein.
    16:51
    Obama fordert einen Machtübergang in Syrien.
    (…)
    16:04

    In der Vormittagstagung treten folgende Politiker auf:

    Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff, US-Staatschef Barak Obama, der polnische Präsident Andrzej Duda, der chinesische Präsident XI Jinping, der König von Jordanien Abdullah II Ibn Al Hussein, Russlands Präsident Wladimir Putin, Südkoreas Präsident Park Geun-hye, der iranische Präsident Hassan Rouhani, der französische Präsident François Hollande, der Emir von Katar Sheikh Tamim Bin Hamad Al-Thani, der Präsident von Moçambique Filipe Jacinto Nyusi, der Präsident von Kasachstan Nursultan Nasarbajew, der mexikanische Präsident Enrique Peña Nieto, der portugiesische Präsident Aníbal António Cavaco Silva, der Ministerpräsident von Dänemark Lars Løkke Rasmussen und der Regierungschef von Äthiopien Hailemariam Dessalegn.

    Jeder Redner hat 15 Minuten zur Verfügung.

  4. GvB 28. September 2015 um 18:05

    Anti-Asyl Demo Wintersdorf am 26.09.2015

  5. GvB 28. September 2015 um 18:03

    …Deutsche Schlösser für Welcome -Asylanten !

    Könnte das nächste Schloss schon warten? Da wäre doch das ehemalige Preussenprinz-(dann BRD-Staatliche) Internat- Schloss-Plön anzubieten.Die haben eine eigene kl.Feuerwehr(bedarf allerdings des Nutzungstrainings)… eine Ruderschule und vieles mehr.Heute in Privatbesitz der Fielmann-Brillen-Stiftung..
    (http://www.fielmann-akademie.com/) Soviel ich weiss, züchtet Fielmann auf seinen Ländereien auch kosher Rinder.. wär doch was für die Muselmanen-Asylanten-oder?

    > https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Pl%C3%B6n

    ——
    Es ist angerichtet: Schloss Salzau freut sich auf mehrwöchigen Aufenthalt integrationswilliger Herrschaften.
    Am Samstag wurde von 50 DRK-Helfern sowie zusätzlichen freiwilligen Helfern mit Unterstützung von Feuerwehren und Polizei alles für die Ankunft integrationswilliger Herrschaften vorbereitet.In Ermangelung standesgemäßer Fahrzeuge reisten die neuen Bewohner via Sonderbusse aus den überfüllten Erstaufnahmeeinrichtungen in Kiel und Neumünster an.Schloss Salzau beherbergt nun 172 Personen aus zehn Nationen, einschließlich 42 Kinder, für die das DRK mit Unterstützung des Kreises Plön im Schloss eine kleine Kita einrichten will.Das Schloss ist als vorübergehende Flüchtlingsnotunterkunft für bis zu 320 Flüchtlinge ausgelegt, die nach mehrwöchigem Aufenthalt auf die Kreise verteilt und vorzugsweise in Wohnungen untergebracht werden sollen.Wie seitens der für die Flüchtlingslogistik in Schleswig-Holstein zuständigen Polizeidirektion zu hören ist, soll Schloss Salzau als Unterbringungsvariante wieder aufgegeben werden, sobald sich eine Entspannung der Gesamtlage abzeichne.Bis diese Entspannung wirklich eintritt, ist der Kreis Plön jedenfalls um eine touristische Attraktion reicher.
    (Wers glaubt!Provisorien halten leider ewig.. siehe die BRinD!)

    Das ehemalige Landeskulturhaus wird für Flüchtlinge hergerichtet. Das Land suchte zuvor seit fünf Jahren einen Käufer.
    Wiedermal sind die schleswiger ROT-Gruenen Vorreiter der fatalen „Welcome-Agenda!“

    > https://oconomicus.wordpress.com/2015/09/28/schloss-salzau/
    http://www.shz.de/schleswig-holstein/politik/schloss-salzau-wird-erstaufnahmeeinrichtung-id10732791.html

  6. Aufklärung tut not 28. September 2015 um 14:52

    Was ich noch vergessen hab:
    Interessant ist doch das Logo und der Schriftzug:

    Das Rad der Templer, 3 x die 6 und dazu noch das Kürzel ISS – das ist wahrlich VOLKSVERARSCHE!

  7. Aufklärung tut not 28. September 2015 um 14:47

    „Neben der EU-Kommission und der Stadt München wird die Tagung von der Rosa-Luxemburg-Stiftung sowie von Pro-Asyl gefördert. Das Goethe-Institut, das bis vergangenen Freitag als Unterstützer aufgeführt wurde, taucht mittlerweile auf der Webseite der Initiatoren nicht mehr als „Förderer“ auf. Eine Anfrage der JUNGEN FREIHEIT beantwortete das Institut bisher nicht.“

    Was hier abgeht, ist einfach nur noch unfassbar … da fehlen einem wahrlich die Worte.

    Ich möchte in diesem Zusammenhang, die folgenden Links und Infos einbringen, die sehr gut beweisen, wie das Ganze schon seit Jahren geplant wurde:

    EU forciert illegale Einwanderung von Afrikanern – Probleme werden ignoriert
    Illegale Einwanderer sind gekommen, um zu bleiben.

    http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/ausser-kontrolle-2.html

    Herr Franco Frattini von der EU-Kommission, der ungewählten und nicht rechenschaftspflichtigen Regierung von fast einer halben Milliarde Menschen, hat gesagt, dass die Europäer innerhalb von nur einer Generation weitere zig Millionen Einwanderer aufnehmen sollen. Der britische Außenminister Milliband hat gesagt, dass die EU sich erweitern und nordafrikanische und nahöstliche islamische Länder aufnehmen solle. Der französische Präsident Sarkozy und die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel haben dies Anfang 2008 bekräftigt. Das ist Teil einer organisierten Bestrebung danach, dass Europa vor der Islamisierung kapituliert, und das dauert nun schon seit Jahrzehnten an. Da die Europäische Union den freien Personenverkehr über die Grenzen hinweg beinhaltet, bedeutet das, dass die europäischen Führungspolitiker die Schleusen für zig Millionen Moslems und andere nicht-indigenen Menschen zu einem Zeitpunkt öffnen, zu dem einheimische Europäer um das Überleben ihrer Zivilisation fürchten und sich wie Fremde in ihren eigenen Städten fühlen. Gleichzeitig warnt Ernst Uhrlau, der Präsident des deutschen Bundesnachrichtendienstes, vor der zunehmenden Selbstbehauptung gewaltbereiter Djihad-Organisationen in Nordafrika.

    Aufgrund dieser Beweislage kann die Europäische Union schwerlich als etwas anderes gesehen werden als eine kriminelle Organisation, deren Ziel die demographische Enteignung und kulturelle Marginalisierung der indigenen Völker eines gesamten Kontinents ist. Konsequenterweise sollte die EU umgehend und vollständig aufgelöst werden. Wir einheimischen Europäer sollten eine Interimszeit der öffentlichen Ent-Eurabisierung fordern, während der die Lügen, die von pro-islamischen Multikulturalisten verbreitet wurden, aus unseren Geschichtsbüchern entfernt werden und ein angemessener Respekt für die europäischen kulturellen Traditionen wiederhergestellt wird. Diejenigen hochrangigen Offiziellen, die an der Schaffung Eurabias beteiligt waren, sollten wegen Verbrechen gegen ihre eigene Zivilisation vor Gericht gestellt werden.

    http://www.pi-news.net/2008/04/schaffung-einer-bewegung-indigener-europaeer/#more-8416

    Als Mittelmeer-Forum wird eine Reihe von informellen zwischenstaatlichen Konferenzen einer Gruppe von Mittelmeeranrainerstaaten bezeichnet, die seit 1994 jährlich stattfinden. Teilnehmer des Forums waren ursprünglich die EU-Mitglieder Portugal, Spanien, Frankreich, Italien und Griechenland sowie Marokko, Algerien, Tunesien, Ägypten und die Türkei. Später trat noch Malta (seit 2004 inzwischen ebenfalls EU-Mitglied) hinzu.
    Auszüge aus der Barcelona/Euromediterranien-Erklärung von 1995:
    Die die Euro-mediterrane Partnerschaft ist zwischen der EU, Marokko, Algerien, Tunesien, Ägypten, Jordanien, der Palästinensischen Selbstverwaltung, Syrien, der Türkei und Israel eingegangen.

    Vorgesehen sind:

    -Die Errichtung einer gemeinsamen Freihandelszone sowie ab 2010 der Anfang eines wirtschaftlichen Zusammenschmelzens
    -Wesentlich mehr EU Geld für die Partner (!!!!!!!!!!!)
    -Eine Kulturelle Partnerschaft (!!!!!!!!!!!!!!)
    -Respekt vor dem Islam wird von der EU garantiert (!!!!!!!!!!!!!!!!)

    http://www.welt.de/politik/article1798642/Sarkozy_und_Merkel_einen_die_Mittelmeerlaender.html

    Die EU will 20 Millionen Arbeitskräfte aus Asien und Afrika holen – mit einer neuen Blue Card. Nur so könne man den Wettbewerb mit den USA gewinnen. Vor allem Deutschland soll mehr Migranten aufnehmen.

    Frattini führt vor allem wirtschaftliche Gründe für sein Anliegen an. „Europa steht im Wettbewerb mit Australien, Kanada, den USA und den aufstrebenden Staaten Asiens.“ Deshalb müsse man die weltweite Mobilität zugunsten Europas nutzen.

    „Wir müssen die Arbeitskräfte nach Europa holen, die hier gebraucht werden“, wird Frattini zitiert. Vor allem Deutschland, Italien und Ungarn hätten wegen ihrer stark alternden Bevölkerung einen hohen Bedarf an Einwanderern. Europaweit spricht Frattini von 20 Millionen Menschen in den nächsten 20 Jahren.

    ALSO NICHTS ANDERES ALS SKLAVENHANDEL!

    Die Reform der europäischen Einwanderungsgesetze könnte zu einem deutlichen Anstieg des ausländischen Bevölkerungsanteils führen. Laut „Financial Times“ könnte er sich bis zum Jahr 2030 mehr als verdoppeln.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/neue-arbeitskraefte-eu-plant-blue-cards-fuer-20-millionen-einwanderer-a-505470.html

    Enge gegenseitige europäisch-muslimische Beeinflussung von Rundfunk, Fernsehen, Zeitungen und Magazinen soll die kulturelle Verständigung fördern. Die EU will aktiv eine solche gegenseitige Beeinflussung fördern. Jugendaustausch ist das Mittel für die Zusammenarbeit künftiger Generationen.

    Die EU hat den Bevölkerungen neun muslimischer Länder die freie Beweglichkeit in die EU angeboten.

    Als Gegenleistung für konkrete politische und wirtschaftliche Umstellungen werden den Partnerländern vollwertige Aufnahme in den erweiterten inneren EU-Markt und die Möglichkeit freier Beweglichkeit für Waren, Dienstleistungen, Kapital und Menschen angeboten.

    Assoziations-Vereinbarungen sind mit allen Partnern mit Ausnahme von Syrien eingegangen, das jedoch bald beitreten werde (Auszug vom 28.11.2003 des Referats der Euro-Mediterranischen Außenministerkonferenz in Neapel am 2. -3. Dezember 2003.

    Achtung: Das Referat der EU-Kommission lag schon 6 Tage vor Abschluss der Konferenz vor. (Also wer regiert wohl die EU?). EU-Beitrittsverhandlungen sind 2005 mit der Türkei eingeleitet. Quelle: 6th Conference of Euro-Mediterranean Foreign Ministers Naples, 2-3 December, 2003

    Dieser Abschnitt ist in Korrespondenz vom 29.08.2006 vom dänischen Staatsminister Anders Fogh Rasmussen bestätigt worden – wobei er abgelehnt hat uns darüber aufzuklären, weshalb das Euromediterranien-Projekt seit 11 Jahren von ihm, dänischen Regierungen und Medien verschwiegen wurde.

    Drei Wochen nach dem Terrorangriff auf das WTO Center in New York beugte sich die EU vor dem Islam und nutzt jetzt Euromediterranien als Blitzableiter:

    ‚Die Minister wiesen jede Gleichheit zwischen Terrorismus und der arabischen und muslimischen Welt als sowohl gefährlich als auch unbegründet zurück.

    In diesem Zusammenhang wurde die Wichtigkeit des Barcelona-Prozesses von allen als passendes und anerkanntes Instrument für die Förderung eines Dialogs zwischen gleichberechtigten Kulturen und Zivilisationen betont.

    Die Minister einigten sich darauf zu arbeiten, den bestehenden Dialog zwischen den Kulturen und Zivilisationen zu vertiefen, indem in besonderem Maße die Aufmerksamkeit auf die Jugend, Ausbildung, Fernsehen, Rundfunk, Zeitungen und Magazine gerichtet werden solle‘.

    (Referat vom 5.-6. 10. 2001 der euromediterranischen Außenministerkonferenz in Brüssel.)

    Was meint die EU mit „Beeinflussung der Medien“?

    Dazu ein Zitat von Benita Ferrero-Waldner, EU-Kommissarin für Außenrelationen und die Europäische Nachbarschaftspolitik:

    ‚Die Redefreiheit ist zentral für Europas Werte und Traditionen. Jedoch, ihre Aufrechterhaltung hängt von dem verantwortlichen Benehmen von Einzelpersonen ab. Weiterhin glauben wir nicht, dass die Medien von außen gelenkt werden sollen sondern vielmehr, dass Sie selbst Wege finden, um sich selbst zu zensieren.

    Was die Selbstzensur anbelangt, möchte ich Sie auch bitten das Bedürfnis der Überwachung innerhalb Ihrer eigenen professionellen Reihen zu bedenken.‘

    http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=SPEECH/06/321&format=HTML&aged=1&language=EN&guiLanguage=en

    Kann Europa dem Bevölkerungsdruck aus Nordafrika überhaupt anders standhalten, als zum Überlaufbecken des moslemischen Youth-bulge zu werden? Welche langfristigen Folgen wird die demographische Entwicklung für Europa haben?
    Wird es darauf hinauslaufen?

    http://www.welt.de/print-welt/article211310/Europa_wird_islamisch.html

    Dazu Bernard Lewis: „Europa wird islamisch“!

    „Wir dürfen Immigration nicht als Bedrohung sehen“, sagte er. Seine Pläne will er offiziell beim Treffen der EU-Minister in Lissabon vorstellen. „Wenn Migration gut gemanagt wird, ist sie eine Bereicherung.“ Ohnehin sei sie ein unausweichliches Phänomen der heutigen Zeit.

    Wende in der europäischen Einwanderungspolitik: Die EU will 20 Millionen Arbeitskräfte aus Asien und Afrika holen – mit einer neuen Blue Card. Nur so könne man den Wettbewerb mit den USA gewinnen. Vor allem Deutschland soll mehr Migranten aufnehmen.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/neue-arbeitskraefte-eu-plant-blue-cards-fuer-20-millionen-einwanderer-a-505470.html

    Die Mittelmeerunion macht vieles möglich, was notwendig ist.

    Der Economist, sonst das globale Zentralorgan der unaufgeregten Intelligenz, gab sich ekstatisch: Die Mittelmeerunion enthalte den »Keim einer brillanten Idee«. Die FAZ nannte sie einen »diplomatischen Triumph«, Le Figaro einen »Meilenstein«.

    Unbehinderte Muslimische Einwanderung nach Europa
    Verheimlichte EU-Vereinbarungen mit 10 asiatischen und nordafrikanischen Staaten

    Auszüge aus der Barcelona/Euromediterranien-Erklärung von 1995:

    Die die Euro-mediterrane Partnerschaft ist zwischen der EU, Marokko, Algerien, Tunesien, Ägypten, Jordanien, der Palästinensischen Selbstverwaltung, Syrien, der Türkei und Israel eingegangen.

    Vorgesehen sind:

    Die Errichtung einer gemeinsamen Freihandelszone sowie ab 2010 der Anfang eines wirtschaftlichen Zusammenschmelzens, wesentlich mehr EU Geld für die Partner und
    eine Kulturelle Partnerschaft. Respekt vor dem Islam wird von der EU garantiert

    Respekt für die Vielfalt wird garantiert, das heißt für die Förderung der Toleranz zwischen unterschiedlichen Gesellschaftsgruppen. Die Wichtigkeit eines gemeinsamen Feldzuges gegen Rassismus, Fremdenhass und Intoleranz wird betont. [Januar 2008 !!!]

    Enge gegenseitige europäisch-muslimische Beeinflussung von Rundfunk, Fernsehen, Zeitungen und Magazinen soll die kulturelle Verständigung fördern. Die EU will aktiv eine solche gegenseitige Beeinflussung fördern. Jugendaustausch ist das Mittel für die Zusammenarbeit künftiger Generationen..

    Barcelona declaration adopted at the Euro-Mediterranean Conference [27-28/11/95]

    http://balder.org/articles/hatespeech/pdf/Barcelona-Declaration-Adopted-At-The-Euro-Mediterranean-Conference-27-28-11-95.pdf

    Offener Brief an den dänischen Staatsminister, Anders Fogh Rasmussen

    Open letter to the Danish Prime Minister Anders Fogh Rasmussen Euromediteranian
    Von Anders Bruun Laursen

    27. Juni 2006 (!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!)
    An den Staatsminister
    Bitte, erlauben Sie mir die folgenden 3 Fragen:

    1. Frage: Warum haben Sie, unsere Politiker und Medien uns vom Euromediterranien Projekt, das seit nunmehr mehr als 10 Jahren

    (!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!)

    besteht, überhaupt nichts erzählt, obwohl Sie an der Feier des 10-jährigen Bestehens dieser Tabu-Liga am 28.11.2005 teilgenommen haben?

    Und obwohl die EU die freie Beweglichkeit der Volksmassen 9 muslimischer Länder laut EU-Referat vom 28.11.2003 gewährleistet hat?

    2. Frage: Warum ist unsere 1000-jährige Identität, Religion und Kultur zu entfernen und durch den Islam zu ersetzen?

    Dieses Ziel beinhaltet, daß die südlichen Mitglieder der Zusammenarbeit die freie Integration im erweiterten europäischen Binnenmarkt sowie die Möglichkeit letztendlich die 4 grundlegenden Freiheiten der EU zu erlangen:

    Freie Beweglichkeit für Güter, Dienstleistungen, Kapital und Menschen als Gegenleistung für konkrete politische und wirtschaftliche Reformen.

    Der dänische Staatsminister bestätigte die Katastrophe und den Verrat, die Europa ab 2010 erwarten in seinem Antwortbrief.

    Da Fragen unbeantwortet geblieben waren, habe ich nochmal um relevante Antworten gebeten. In einer e-Mail vom 12.Sept. 2006 antwortete der Sekretär des Staatsministers:

    Lene Espersen – Justice Minister Denmark
    Lene Espersen
    Justits Minister Dänemark
    ‚Was Ihre fragen vom 12. Sept. 2006 über die Mediterranien-Zusammenarbeit betrifft, hat der Staatsminister seiner Antwort vom 29.09.2006 nichts weiter hinzuzufügen. Der Staatsminister ist über Ihre Ansichten informiert worden‘.

    Ich habe der dänischen Justizministerin ähnliche Fragen gestellt – und Auskunft über die Selbstzensur bezüglich der Redefreiheit, die von der EU am 22.05.2006 in Wien unseren Medien auferlegt wurde, beigefügt.

    Außerdem fügte ich eine Frage hinzu, was sie beabsichtige zu tun um unser Grundgesetz wiederherzustellen, das dabei außer Kraft geriet.

    Am 21. März 2007 hat mir der Sekretär der Justizministerin geantwortet:

    ‚Ihre Betrachtungen hinsichtlich §77 des Grundgesetzes geben keinen Anlaß für Bemerkungen!‘

    • UBasser 28. September 2015 um 15:04

      Hallo,
      wenn man mehr als 5 Links in einen Kommentar packt, muß man sich nicht wundern, wenn er verschwindet. Der geht dann automatisch in den Spam. Bitte zähle mal durch, wie viele Links im Kommentar sind! Also – dann nicht beschweren, wenn es etwas länger dauert. Lieber die Kommentare splitten!!!
      LG

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