Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

"Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft und wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit." – George Orwell

Monatsarchive: Oktober 2015

Der politische Folterkeller: Wodurch jede Gemeinde zur Aufnahme von Asylanten gezwungen wird


Von Marko Wild

In der aktuellen Asylproblematik bestehe, so Thomas de Maizière, von der Bundesregierung bis hinunter in die Landratsämter eine „Verantwortungsgemeinschaft“. Jeder sei im Notfall für alles zuständig, klare Rollenverteilungen gebe es nicht mehr. Die gesamte politische Hierarchie ist damit ein einziges, die Einwanderungsmassen bis in die entlegensten Gemeinden lenkendes Konglomerat. Doch was ist mit den Bürgermeistern? Haben Sie, verehrter Leser, sich schon einmal gefragt, weshalb so gut wie kein Ortsbürgermeister das tut, was seine Bürger von ihm verlangen – nämlich die Aufnahme der sogenannten „Flüchtlinge“ zu verweigern?

Die Antwort darauf kann nur lauten, entweder ticken alle Bürgermeister im ganzen Land komplett anders als die Einwohner ihrer Städte und Gemeinden. Oder sie können nicht anders. Und genau hier wird es interessant. Denn um die Bürgermeister auf die Linie der Bundespolitik zu bringen, braucht es ein wirkungsvolles Zwangsinstrument. Welches das sein könnte, wollte ich herausfinden. Gut einem dutzend Bürgermeistern versuchte ich deshalb, diese Frage am Telefon oder per Mail zu stellen. Nur ein einziger von ihnen war bereit, sich ihr zu stellen und diese zu beantworten.

Um die Brisanz dahinter zu verstehen, muss man sich noch einmal vergegenwärtigen, dass das Grundgesetz in Artikel 16a ziemlich exakt definiert, wer in Deutschland überhaupt asylberechtigt ist. Menschen, die aus sicheren Drittstaaten kommen – also aus allen Ländern auf dem Weg zwischen Syrien und Deutschland – gehören genauso wenig dazu, wie Kriegs- oder Wirtschaftsflüchtlinge. Es ist weithin bekannt, dass tatsächliches Anrecht auf Asyl auf die allerwenigsten Einwanderer zutrifft. In Größenordnungen von 95 Prozent und mehr sind die hier Ankommenden nicht asylberechtigt.

Sich in der Frage, ob man nun Einwanderer aufnehmen müsse, auf den Königsteiner Schlüssel zu berufen, wie viele Bürgermeister das tun, ist deshalb Augenwischerei. Weil der Königsteiner Schlüssel lediglich die Verteilungsquote regelt, aber nicht definiert, ob jemand überhaupt aufgenommen werden muss. Der Königsteiner Schlüssel kann also nicht jenes Instrument sein, mit dem man Bürgermeister gegen ihren Willen zur Aufnahme zwingt. Ein Verweis auf das Grundgesetz würde genügen, um sich gegen die Aufnahme zur Wehr zu setzen. Dennoch geschieht das nicht.

Auch Du, Brutus?

Die Frage steht also nach wie vor im Raum: Warum müssen Städte und Gemeinden, warum muss das Volk die Einwanderer aufnehmen? Warum muss es seine Schulen, warum seine Turnhallen, warum seine Vereinsgebäude und bald wohl auch seine privaten Immobilien dafür hergeben? „Auch Du, Brutus?“, möchte man den kleinen Ortsbürgermeister fragen, der auf der Bürgerversammlung erklärt, „wir“ müssten, es ginge nicht anders. Welches also ist das Instument, mithilfe dessen man derartigen Druck aufbauen kann, dass jeder Bürgermeister – in vielen Fällen gegen seinen Willen – sich auf die falsche Seite schlägt und dem Volk zumutet, was er in Wirklichkeit als eine Zumutung empfindet?

Hellhörig wurde ich, als Joachim Rudler aus dem sächsischen Grünhain auf einer öffentlichen Stadtratssitzung die vermutlich unbedachte Bemerkung entschlüfte, er hätte einen Eid auf das Grundgesetz geleistet. Ich versuchte also herauszufinden, ob der Amtseid dieses Zwangsinstrument sein könnte und startete meine eingangs erwähnte Telefonumfrage. Jener eine Bürgermeister, der bereit war, mit mir darüber zu sprechen, bestätigte denn auch meine Vermutung: Über den Amtseid ist jeder Bürgermeister persönlich haftbar und müsste mit einem Disziplinarverfahren sowie einer herben Strafe rechnen, wenn er sich weigern würde, die ihm vom Landratsamt zugeteilten Einwanderer in seiner Gemeinde unterzubringen.

Doch damit nicht genug. Würde sich ein Bürgermeister querstellen, wäre das Landratsamt außerdem befugt, eine sogenannte „Ersatzvornahme“ durchzuführen. Das heißt, es würde selbst für die Unterbringung der Einwanderer sorgen und die daraus entstehenden Kosten sowie zusätzliche Strafzahlungen der Gemeinde anlasten. Eine Weigerung würde also nicht nur ein Disziplinarverfajren gegen den Bürgermeister nach sich ziehen, sondern für die gesamte Gemeinde auch richtig teuer werden. Deshalb hört man von nahezu allen Bürgermeistern im ganzen Land die selben Floskeln: „wir müssen“ und „wir können nicht anders“. Mit Rechtsstaat hat das wenig zu tun, auch wenn sich die Politik seiner Instrumente bedient. Das Verhalten der Politik erinnert vielmehr an den Mafiafilm „Der Pate“, worin Gegnern gerne ein „Angebot, das sie nicht ablehnen können“, unterbreitet wird.

Einige Tiere sind gleicher

Bemerkenswert ist nun, dass für den Bundeskanzler und seine Minister nicht gilt, was über jedem kleinen Ortsbürgermeister wie ein Damoklesschwert schwebt: die persönliche Haftung durch den Amtseid. Denn der Eid, den man vor Antritt jener allerhöchsten Ämter schwört, ist „nach herrschender Rechtsauffassung“ nicht justiziabel. Er hat also keinerlei praktische Auswirkung und Bindungskraft. Daraus ergeben sich wichtige Fragen. Zuerst die, wer oder was diese „herrschende Rechtsauffassung“ eigentlich ist. Und ob das Grundgesetz überhaupt noch in irgendeiner Weise relevant ist, wenn es von irgendeiner ominösen „Rechtsauffassung“ in Teilen einfach negiert werden kann. Wieso sollten nicht sämtliche Artikel des GGs irrelevant sein, wenn dies für einzelne gilt? Es bleiben nur zwei Schlussfolgerungen: Entweder das Grundgesetz gilt insgesamt nicht, oder der deutsche Amtseid ist kein Eid, dessen Bruch unter § 154 StGB – Meineid – fällt.

Dann jedoch dürfte auch kein einziger Ortsbürgermeister aufgrund seines Amtseides persönlich zur Verantwortung gezogen werden können. Da dies in der Praxis wie oben dargelegt aber dennoch so gehandhabt wird, passt auch hier wieder die aus der Farm der Tiere bekannte Losung wie die Faust aufs Auge: Alle Tiere sind gleich, aber einige Tiere sind gleicher. Damit nicht genug. Es ist offensichtlich sogar so, dass, je höher Amt und Verantwortung sind, man desto weniger dafür zur Verantwortung gezogen werden kann. All diese Punkte widerlegen die ebenfalls „herrschende Rechtsauffassung“, die BRD wäre ein Rechtsstaat.

Noch eine Randbemerkung

Was ich in meiner Telefonumfrage auch beobachten konnte war das unterschiedliche (Auskunfts)Verhalten von Männern und Frauen. Von vier Personen, die ich überhaupt ans Telefon bekam, waren drei Frauen. Der Mann war jener oben erwähnte Bürgermeister.

Eine Bürgermeisterin antwortete mir, niemand würde sie zwingen. Sie stünde in „enger Absprache mit dem Landratsamt“ und würde die Einwanderer, die sie freilich als Flüchtlinge bezeichnete, ausschließlich „aus Mitgefühl“ aufnehmen. Eine weitere Dame (Hauptamtsleiterin im Rathaus) meinte, selbst wenn sie um ein solches Zwangsinstrument wissen würde, würde sie mir darauf nicht antworten, weil sie „nicht auskunftsbefugt“ sei. Was ich seltsam fand, da ich nicht verstehe, weshalb Rathausangestellte in solch allgemein rechtlichen Fragen der eigenen Bürgerschaft nicht auskunftspflichtig sein sollten.

Eine letzte Dame meinte, sie würde die Frage an die Bürgermeisterin weiterleiten und mich am selben Tag noch zurückrufen. Ein Rückruf, weder von der Dame noch von der Bürgermeisterin, erfolgte nie, und es war später auch keiner mehr erreichbar.

Diese (zugegeben: statistisch nur wenig aussagekräftigen) Fallzahlen bestätigten dennoch ein weiteres Mal meine schon öfters gemachte Beobachtung, dass Frauen in Verantwortungspositionen sich anders verhalten als Männer. Frauen sind wesentlich strenger auf peinlichste Erfüllung, ja Übererfüllung (-> vorauseilender Gehorsam) der Vorschriften bedacht und neigen weniger dazu, Eigenverantwortung zu übernehmen. Sie sind leichter zu manipulieren, obrigkeitshöriger und weisen jene, denen sie, aus Angst etwas falsch zu machen, keine Auskunft geben wollen, rigider zurück. Hier kommt der weibliche Schutzinstinkt, der sich auf das Kleine, auf das engste, eigene Umfeld fokussiert, zum Tragen. In Bereichen, in denen es auf den Überblick über das große Ganze ankommt, ist dies eher schädlich.

Dass eine Regierung, die mit zahlreichen weiblichen Ministerposten aufwartet, mit einer weiblichen Regierungschefin an der Spitze, jene Regierung ist, die unser Land stante pede in den Untergang führt, wundert daher wenig. Eine deutschlandweit fast ausschließlich weiblich besetzte Verwaltung sowie zahlreiche weibliche Leitungspositionen in der Landespolitik, in Kirche, Medien und Wissenschaft tun ihr übriges dazu. Nicht selten (besonders in Politik, Medien und Wissenschaft) sind diese Frauen wie Merkel kinderlos, haben also keine persönliche Zukunft, und sind stark feministisch geprägt. Ein Giftcocktail, wie sich immer deutlicher zeigt.

Ihr

Marko Wild

Quelle: Bürgerstimme

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Ubasser

Der Mann, der die Aufklärung über das Jüdische Programm zum literarischen Welt-Klassiker machte: Eugen Dühring


DIE JUDENFRAGE

duehringEs war der Ausnahmewissenschaftler Eugen Dühring, der die „Judenfrage“ erstmals mit fundiertem wissenschaftlichem Anspruch – als Ausdruck eines unaufhebbaren Rassengegensatzes – einem breiten Publikum zugänglich machte. Das Judentum, so Dühring, sei von Natur aus unvermeidbar der Feind aller Kulturvölker, die sich gegen diesen wehren müssten, um nicht selbst unterzugehen. Eugen Dühring wurde damals nicht juristisch angegriffen, weil sein Ruf als makelloser Wissenschaftler eine derartige Geltung im Kaiserreich und der Welt besaß, dass man eine Verfolgung von unbestreitbaren Fakten nicht wagte.

Eugen Karl Dühring war Philosoph, Nationalökonom und einflussreicher Aufklärer über das Jüdische Programm. Nicht nur im Deutschen Kaiserreich erreichte er wissenschaftliche Berühmtheit, vielmehr erlangte er mit seinen Büchern Weltgeltung. Diese Tatsache wird heute dadurch unterstrichen, dass seine Biographie sogar in der englischen Abteilung von GOOGLE ausführlich gewürdigt wird.

Eugen Dühring wurde am 12. Januar 1833 in Berlin geboren und verstarb am 21. September 1921 in Nowawes (heute Potsdam-Babelsberg).

1863 habilitierte sich Dühring in Philosophie, 1864 auch in Nationalökonomie. Im selben Jahr erhielt er eine Dozentenstelle an der Friedrich-Wilhelm-Universität zu Berlin. Seinen Abschluss zum Dr. phil. machte er 1861 mit „De tempore, spatio, causalitate atque de analysis infinitesimalis logica“.

Bahnbrechend war Eugen Dühring in der Darstellung der Wissenschaftsgeschichte. 1869 erschien seine „Kritische Geschichte der Philosophie von ihren Anfängen bis zur Gegenwart“ und 1871 die „Kritische Geschichte der Nationalökonomie und des Sozialismus von ihren Anfängen bis zur Gegenwart“. Diese Werke galten, und gelten auch heute wieder, als die beste geschichtliche Darstellung der volkswirtschaftlichen Theorien. Systematische Werke der Nationalökonomie und Philosophie folgten.

Mit seiner beispiellosen Vielseitigkeit zog Dühring den Kreis seiner Forschungen sehr weit. Auch Mathematik, Physik, Chemie und selbst Literaturgeschichte gehörten zu seinem Arbeitsfeld. Eine „Kritische Geschichte der allgemeinen Prinzipien der Mechanik“ wurde 1872 von der Philosophischen Fakultät der Universität Göttingen preisgekrönt. Immer ging es ihm, der jeglicher Metaphysik ablehnend gegenüberstand, ohne jedoch Materialist gewesen zu sein, darum, vor falschen Autoritäten in Wissenschaft, Politik und Literatur zu warnen.

Der Ausnahme-Wissenschaftler litt sehr früh an einer Sehschwäche, die sich bis zu seinem dreißigsten Lebensjahr zu völliger Blindheit entwickelte, was ihn zur Aufgabe seines Berufes zwang. Doch Dühring setzte trotz dieser Behinderung seine Studien in unterschiedlichen Fachgebieten wie Nationalökonomie, Philosophie, Mechanik, Logik, Ethik und Literatur mit den bekannten und ausgezeichneten Leistungen fort.

Weltgeltung, wie bereits erwähnt, erlangte Dühring im Bereich der Nationalökonomie. Schon frühzeitig war er als Verfechter der Lehren des Amerikaners Charles Henry Carey aufgetreten und hatte mitgeholfen, Friedrich List die ihm gebührende Anerkennung zu verschaffen. Die Harmonielehre Careys und Frédéric Bastiats, die in der These gipfelte, dass bei freier Konkurrenz die Interessen von Arbeit, Kapital und Grundbesitz zu einer Harmonie gelangen und bei fortschreitender wirtschaftlicher Entwicklung der Anteil der Arbeit am Gesamtertrag absolut und relativ ansteigen werde, wurde von Dühring modifiziert. Diese Harmonie gebe es nur in der reinen Ökonomie; in der realen Wirtschaft hindern Gewalt und Macht das Entstehen dieser Harmonie. Der Besitz, der durch Raub und Unterjochung entstanden sei, wirke auch nach Aufhören der Gewalt als ökonomische Macht weiter.

An diese Forschungsergebnisse anschließend entwickelte Dühring eine sozialistische Lehre, sein „sozialitäres System“. Die propagierten sozialen Koalitionen (eine Art von Produktivgenossenschaften) ordnen sich dem Prinzip der freien Konkurrenz unter. Die bisher ungleichen Parteien sollen durch den Zusammenschluss der Schwachen zu gleichstarken Konkurrenten werden.

Da Dühring durch seine Vortragstätigkeit und seine Schriften auf einflussreiche Berliner Arbeiterführer Eindruck machte, sahen Marx und Engels die Ausbreitung ihrer Lehre in Deutschland gefährdet. So verfasste Engels Anfang 1877 im „Vorwärts“ eine Reihe von Hetz-Artikeln, in denen Dühring heftig angegriffen wurde und die später als Buch erschienen („Herrn Eugen Dührings Umwälzung der Wissenschaft“).

Dührings Forschungsergebnisse im Bereich der National-Ökonomie führten ihn unweigerlich zum Judentum.

Dühring positionierte seinen „Sozialismus des arischen Volkes“ seit 1865 scharf gegen Marx, aber auch gegen jüdische Sozialisten wie Ferdinand Lassalle. Dühring gewann sogar zunehmend Sympathien in der damaligen SPD. Auf dem Gothaer Parteitag 1877 verlangten Dührings Anhänger in der SPD, dass Aufsätze von Friedrich Engels nicht mehr im „Vorwärts“ erscheinen sollten, was Engels 1878 zu weiteren Hetz-Angriffen gegen Dühring veranlasste.

1881 erschien erstmals Dührings Werk „Die Judenfrage als Racen-, Sitten- und Culturfrage“, das Weltgeltung erlangen sollte. Mit dieser seiner weltgeschichtlichen Antwort auf die „Judenfrage“ verhalf er der geistigen Widerstandsbewegung gegen das Weltherrschaftsstreben der Jüdischen Lobby auch zu einer politischen Bewegung. Er untermauerte die Inhalte der judenkritischen Bewegung mit einem wissenschaftlich-biologisch-historisch-philosophischen Fundament.

Dühring schrieb die „Judenfrage“ erstmals mit fundiertem wissenschaftlichem Anspruch – als Ausdruck eines unaufhebbaren Rassengegensatzes: Das Judentum, so Dühring, sei von Natur aus unvermeidbar der Feind aller Kulturvölker, die sich gegen diesen wehren müssten, um nicht selbst unterzugehen.

„Die traditionelle Sicht des Judentums als Religion ist eine Irreführung durch Priester und Religionsaufklärer“: Deshalb seien Angriffe kirchlicher Theologen wie August Rohling auf den Talmud nebensächlich. „Entfällt die religiöse Maskerade, dann wird der Jude in seiner natürlichen und unveräußerlichen Beschaffenheit offenbar“. Diese Eigenart des Judentums hätten das „niedere Volk und der gewöhnliche Bürgerstand“ mit ihren „natürlichen Instinkten“ immer gespürt. Daran könne auch die Taufe von Juden nichts ändern: Diese würde die Gefahr des Einsickerns von Juden in alle Bereiche der Nation nur vergrößern und Gegenreaktionen erzeugen.

Dühring belegte, dass die jüdische Religion nur Ausdruck von Rasseneigenschaften repräsentiere, deshalb sei der Unterschied zwischen getauften, angepassten und nichtgetauften Juden hinfällig. Der Monotheismus erklärt sich im Zuge von Dührings Forschungen als Ausdruck beispielloser jüdischer Intoleranz: Der Judengott ist unduldsam wie sein Volk. „Die Juden sind seine Knechte, aber dafür wollen sie die Herren der Welt sein“, lautete sein Forschungsergebnis.

Auch kulturell sei die jüdische Rasse völlig wertlos und nichts als „eingefleischte Selbstsucht“. Der Jude könne nur Werte anderer Völker stehlen und ausbeuten. Als Parasit sorge er für die Korruption seiner Umgebung, da er sich dort am wohlsten fühle. „Dieser Parasit sorgt seit Urzeiten gegen das Menschengeschlecht einen Unterdrückungs- und Ausbeutungskrieg“. Dühring weiter:

„Wo wäre auch nur eine einzige wissenschaftliche Wahrheit, die bei dem Judenvolk ihre Heimat gehabt hätte? Keine Mathematik, keine Naturwissenschaft, keine Logik, kein wissenschaftliches Verständnis für allgemein menschliche Gestaltungen des Staatslebens, ja überhaupt keine Philosophie! Nur ein Kultus der Theokratie und der selbstsüchtigsten aller Religionen! Nur eine Bornierung auf das eigene engherzige Wesen! Nur ein einziger Gegenstand des Interesse, nämlich der Judenstamm selbst, der sich in seinem Gott bespiegelt und seinen Vorteil sucht, um sein zähes Leben aller Orten auszubreiten ! Die Hebräer haben nichts vermocht, als sich nach dem Bilde des Verhältnisses von Herr und Knecht, in welchem ihr Leben aufging, auch einen Herrgott zu erdenken. Sie haben die Knechtsgestalt der Religion erfunden. Dies ist ihre ganze, wahrlich nicht beneidenswerte Leistung. Sie vertragen die Wahrheit weder in der Natur noch im Menschenbereich. Sie passen zu keiner unbefangenen Auffassung der Dinge und zu keiner harmonischen Gestaltung besserer Menschlichkeit. Die Humanität im tieferen Sinne des Worts ist ihnen fremd, und diese ist auch die Wurzel der Wissenschaft.“

Die Völker müssten sich gegen die Juden wehren wie Rom gegen Karthago, um nicht selbst unterzugehen. Mit diesen Formulierungen spielte Dühring auf bekannte historische Tatsachen wie das „odium generis“ an – einen den Juden in der Antike oft (etwa von Tacitus) nachgewiesenen „Hass gegen die Gattung Mensch“ und die zum Sprichwort gewordene Forderung „Ceterum censeo Carthaginem esse delendam“ des römischen Senators Cato. Damit verlangte Dühring indirekt die totale Vernichtung des Judentums aus der Völkerfamilie durch Ausgrenzung, was, wie er hoffte, zur Auflösung und damit zur Selbstvernichtung des Judentums als Anti-Menschheits-Gefüge führen würde.

Daher sei nur eine internationale Lösung der Judenfrage dauerhaft. Die Vertreibung aller Juden sei vorerst undurchführbar und würde das Problem nur an andere Orte verlagern, wo es alsbald neu auftreten werde. Diese Aufgabe müsse man daher „in eine weitere und energischere Zukunft verschieben“. So gesehen, liege die Judenfrage noch vor den Völkern. Ernsthaft zu erwägen sei gegenwärtig die „völkerrechtliche Internierung“ der Juden in für sie bestimmte Regionen. Zu einem „Judenstaat“ sei ihr „Nomadentum“ jedoch unfähig, so dass sie ihre Internierung durchbrechen und ihr Gebiet zur Basis ihrer Weltherrschaft machen könnten. Vorläufig könne man größere Judengruppen nur bei kollektivem Landesverrat „wegschaffen“; das sei dann eine „Deportation“. Zwischenzeitlich könne nur jede Nation ihre Juden „ausgliedern“, unter Ausnahmerecht stellen und ihr Vermögen kontrollieren, um ihren Einfluss auf Staat, Presse und Erziehung völlig zu beseitigen. Verbrecher unter den Juden seien zu deportieren, Mischehen zu ächten und zu verbieten.

Dies seien jedoch nur vorläufige Schritte; das Endziel der Freiheits-Politik müsse die „Ausscheidung des Judentums durch den modernen Völkergeist“ bleiben. In einer späteren Auflage dieses Aufsatzes formulierte es Dühring so „Ausscheidung der Judenrace aus dem modernen Völkerleben“; 1900 forderte er direkt die „Vernichtung des Judenvolkes durch totale Ausgrenzung“. Dühring warnte in einem anderen Aufsatz von 1907 „In Sociale Rettung durch wirkliches Recht statt Raubpolitik und Knechtsjuristerei“, dass ein „Rassenkampf“ als „Vergeltung der Erregung von Classenhaß“ durch einen „jüdischen Socialismus“ aufkommen werde.

Dührings Werk über die Judenfrage beeinflusste Aufklärer wie Theodor Fritsch, der sich in seinem „Antisemitismus-Katechismus“ von 1887 ebenso darauf berief wie später Houston Stewart Chamberlain und Georg von Schönerer. Dührings Aufklärung über das Judentum fand über diese breite Aufnahme sowohl im Bildungsbürgertum wie auch bei den Massen später auch Eingang in die Rassenlehren des Nationalsozialismus. So erschien Fritschs „Antisemitismus-Katechismus“ in späteren Auflagen als „Handbuch der Judenfrage“ und ab der 41. Auflage 1940 mit einem Vorwort Adolf Hitlers.

Dührings Schriften wurden seit 1924 vom dazu gegründeten „Dühring Bund“ neu aufgelegt, nochmals seit 1930. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges wurden Dührings Schriften „Der Ersatz der Religion durch Vollkommeneres und die Abstreifung des Asiatismus“ (Reisland, Leipzig 1928), „Die Judenfrage als Frage des Rassen-Charakters und seiner Schädlichkeiten für Existenz und Kultur der Völker“ (Reisland, Leipzig 1930), „Fundamentale Weisheiten und Wahrheiten“ (Greulich, Stuttgart 1933) und „Sociale Rettung durch wirkliches Recht statt Raubpolitik und Knechtsjuristerei“ (Reisland, Leipzig 1933) in der Sowjetischen Besatzungszone auf die Liste der auszusondernden Literatur gesetzt.

Wie aktuell Eugen Dührings Buch „Die Judenfrage“ auch heute noch ist, erkennt man überdeutlich vor dem Hintergrund der gegen uns eingeleiteten Vernichtung durch Migration, die von den jüdischen Machtzentren als „gewaltiges Experiment“ schon vor geraumer Zeit geplant wurde und sich jetzt in der Endphase befindet. Dühring schreibt nämlich: „Um das ersehnte Ziel – die ihnen von Jahwe versprochene Herrschaft über die Goyim – zu erreichen, müssen die Drahtzieher der Subversion die wichtigsten Pfeiler zerstören, auf denen die Gesellschaftsordnung ihrer Gastvölker ruht: Religion, Familie, ethnische Homogenität. Alles andere ergibt sich dann von selbst.“

Noch erstaunlicher ist, was Dühring voraussagte, sollte es zur Gründung eines Judenstaates kommen, was damals vehement gefordert wurde:

„Die sogenannten Zionisten von heute suchen jenen Wahn anderer Völker mitzubenutzen, um irgendeine exotische Zionsgründung auf Aktien, die sie bankmäßig angeblich vorbereiten, auch nichthebräischem Publikum annehmbar und als eine Art Lösung der Judenfrage erscheinen zu lassen. Wäre Derartiges überhaupt ausführbar, so würde seine Durchführung nur eine Steigerung der Judenmacht bedeuten. Das Ding, das sich jetzt über die Welt hinschlängelt, erhielte auf diese Weise eine Art Kopf, und das Umringeln der Völker sowie das Einringeln in sie müsste sich noch schädlicher und gefährlicher als bisher gestalten.“

Dührings Voraussage wurde nach der Gründung des Judenstaates tatsächlich wahr, von dort aus wurde und wird bis heute – über die Lobby-Kolonie USA – die Welt von dieser „gesteigerten Judenmacht“ regiert. Erst jetzt beginnt sich der Widerstand gegen USrael zu formieren, getragen von den neuen Weltmächten China und Russland. Dass das heutige Russland die Lobby-Welt begriffen hat, liegt zum Teil vielleicht auch an Eugen Dührungs Aufklärung. Wegen seiner klaren wissenschaftlichen Aussagen gegen die heimliche Weltmacht geriet Dühring mit den von den jüdischen Geldmächtigen gekauften Professorenkollegen frühzeitig in Konflikt. Nachdem er auch die Universität als wissenschaftliche Einrichtung wiederholt angegriffen hatte, weil sich diese Einrichtungen immer mehr dem Verlangen dieses „Parasiten“ beugten, verlor er 1877 seine Lehrbefugnis. Von da an bis zu seinem Tod 1921 wirkte er als Privatgelehrter.

Dührings Welt-Werk DIE JUDENFRAGE wurde übrigens in Russland zweimal herausgegeben: 1907 und 2005.

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Quelle: National Journal

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Ubasser

Feuer frei, oder wir sterben alle


Ein deutscher Polizist im Kriegsgebiets-Einsatz packt aus

„Die Hauptkriegsverbrecher nicht an die Wand, sondern vor die neuen rechtsstaatlichen Gerichte stellen“

polizist_silhouetteUnser dänischer Kamerad und Mitarbeiter Florian Flemming besuchte die deutschen Kriegsgebiete, um sich einen persönlichen Eindruck von dem derzeit stattfindenden Vernichtungskrieg gegen die weißen Menschen Europas zu verschaffen. Dieser grausame Krieg wird von den jüdischen Machtzentren für ihre geplante „ethnische Transformation“ gebraucht. In Bayern traf Florian über Freunde mit einer jungen Frau zusammen, deren Bruder an der bayerischen Grenze zu Österreich im Kriegseinsatz ist. Er empfindet seinen Dienst als unfreiwilliger Schleuser für Merkel und Seehofer.

Es handelt sich um einen Polizeibeamten mittleren Dienstgrades, hier Robert Wilmers genannt [1], der die Invasionsarmeen im Auftrag der Verräter und Volksvernichter über die Grenze geleiten muss. [2] Robert Wilmers war bereit, dem NJ ein Interview zu geben, doch er bestand darauf, dass das mit ihm geführte Gespräch audio-technisch aufgezeichnet und an drei sicheren Orten außerhalb der BRD und zweimal bei Kameraden in Berlin hinterlegt wird. Er ist sich nicht sicher, ob er diesen Krieg überleben wird, will aber im Falle seines Todes die Audio-Aufnahmen mit seinem vollen Namen veröffentlicht wissen. Einstweilen müssen wir ihm Anonymität per Ehrenwort garantieren, was für uns ebenso selbstverständlich wie bindend ist.

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„Der hohe Zuzug von Menschen aus anderen Weltteilen wird zur Instabilität unseres Landes führen. Die bürgerliche Mitte radikalisiert sich, weil sie diese Zuwanderung mehrheitlich nicht will und ihr dies von der politischen Elite aufgezwungen wird.“
(Ex-Innen-Staatssekretär August Hanning)

NJ: Sie machen an der Kriegsgrenze zu Österreich Dienst. Wie fühlen Sie sich dabei?

Wilmers: Nun, mein Kollege Bencken von der Bundespolizei, hat ja bereits gegenüber dem SPIEGEL [3] offen gesagt, wie wir von Seehofer als „Fluchthelfer“ missbraucht werden. Es wird nur noch hereingeschleust, so viele wie nur möglich. Mittlerweile werden über die Hälfte der Flüchtlinge nicht mehr registriert. Ich fühle mich miserabel.

NJ: Was bedeuten diese einfallenden Invasionen für die deutsche Bevölkerung?

 Der Bürgermeister von Spielfeld (Österreich), Reinhold Höflechner, sagte dem österreichischen Fernsehen ORF:

Der Bürgermeister von Spielfeld (Österreich), Reinhold Höflechner, sagte dem österreichischen Fernsehen ORF: „Angesichts Tausender Flüchtlinge auf den Straßen und starken Polizei- und Armeeaufgebots ist die Bevölkerung äußerst beunruhigt. Wir leben im Ausnahmezustand, und die Bürger haben Angst vor dieser großen Menge an fremden Menschen“.
Welt.de, 24.10.2015

Wilmers: Der irreparable Schaden, den die Deutschen erleiden, ist unübersehbar geworden. Wir werden mündlich von unseren Vorgesetzten gewarnt, den Eindringlingen nicht allzu nahe zu kommen, weil Epidemien eingeschleppt werden, denen wir schon jetzt nicht mehr Herr werden. Wir werden mit Krankheiten infiziert, gegen die wir keine Abwehrkräfte besitzen und wogegen es noch kein Serum gibt. Selbst die normalen Impfstoffe sind uns ausgegangen, und in Zentren wie München sterben Deutsche, weil sie wegen der Migranten-Überflutung in den medizinischen Notfall-Einrichtungen nicht mehr behandelt werden können. [4] Migranten haben im Ernstfall Vorrang vor Deutschen.

NJ: Wir vom NJ berichteten schon oft über das Faktum, dass es seitens der jüdischen Machtzentren und der ehemaligen Kriegsallianz einen Plan zur Ausrottung der Deutschen mit Hilfe der Überfremdung gibt. Sind den Polizeikräften diese Tatsachen auch bekannt?

Wilmers: Ja, Sie haben mit Ihrer NJ-Aufklärungsarbeit sehr stark dazu beigetragen, dass diese Hintergründe mittlerweile auch in den Sicherheitskreisen bekannt geworden sind. Das Überwachsungspersonal der Polizei, das die Internet-Veröffentlichungen überwachen und möglichst verfolgen muss, ist ja auch nicht zu 100 Prozent verkommen und dumm. Im Gegenteil, 90 Prozent sind gegen das Merkel-Seehofer-System. Und was diese Leute dank Ihres Internet-Einsatzes erfahren, geht natürlich auch an die anderen Beamten weiter. Wir wissen genau, dass das Kriegsziel Nummer eins der Feinde Deutschlands heißt: „Abschaffung der völkischen Exklusivität der Deutschen durch Ansiedlung fremder Völkerschaften, insbesondere Männer“. [5] Wir wissen sehr gut, dass die Harvard-Denkfabrik vom größten „Bevölkerungsexperiment der Menschheitsgeschichte“ schwadroniert [6], wir wissen ebenfalls, dass die jüdische Welt-Lobby in Schweden ein Institut zur Lenkung der europäischen Politik mit dem Ziel eingerichtet hat, die weißen Menschen Europas unter der Leitung der Juden migrantiv-amalgamativ auszurotten. [7]

NJ: Für uns ist es natürlich erfreulich, dass diese Erkenntnisse mittlerweile in die Sicherheitskreise der BRD eingedrungen sind. Wie wird sich das auf die Loyalität der Polizei gegenüber der BRD-Politik auswirken?

Wilmers: Wir leben in psychisch kaum noch erträglichen Verhältnissen. 70 Prozent der Polizisten wissen, dass die derzeitige BRD-Politik es darauf angelegt, die Deutschen migrantiv abzuschaffen. Doch noch wagt niemand einen Aufstand. Aber eine echte Loyalität gibt es nicht mehr. Merkel, Gabriel und Seehofer werden regelrecht gehasst.

NJ: Warum Seehofer, er spricht doch den Menschen aus der Seele, wenn von „Zurückweisung“ der Flüchtlingsströme spricht?

Plausible Fluchtgründe

Frau Ranem, 19, Syrien:

„Um ehrlich zu sein, ich glaube nicht, dass es für Deutschland eine Chance ist, dass so viele Flüchtlinge kommen. Es sind einfach viel zu viele.“

Nada, 31, Lehrerin, Syrien:

„Merkel hat gesagt: Kommt alle her, wir haben eine Unterkunft, Geld und Schulen für euch und eure Kinder.“

Ramin, Kurde, aus Hasaka, Syrien:

„Ich dachte, hier ist jeden Tag Disco. Ich dachte, die Leute sind immer betrunken.“

Der Spiegel, Nr. 43/17.10.2015, S. 60

Wilmers: Die Bevölkerung mag vielleicht noch ausreichend verdummt sein, seine Lügen zu glauben. Wir von der Polizei haben ihn aber längst durchschaut. Er ist ein Lügner und ein Umfaller, er führt die Befehle der hohen Freimaurer-Grade aus. Er will die Bevölkerung einlullen, damit sie stillhalten, bis nichts mehr zu retten ist. Das kann doch jeder, der will, selbst beobachten. Niemand ist seit den von Seehofer ausgerufenen Grenzkontrollen zurückgewiesen worden. Im Gegenteil, wir müssen in seinem Auftrag uns sozusagen als Schleuser betätigen, anstatt die Massen zurückzutreiben. Und jene in der CSU, die gegen die Massen sind, wie vielleicht Söder, werden von ihm kaltgestellt.

NJ: Seehofer argumentiert, dass er nichts gegen Merkels Entscheidung, der Kriegsinvasion die Tore zu öffnen, tun könne.

Wilmers: Das ist nur eine weitere seiner vielen Lügen. Natürlich könnte er als Ministerpräsident des Freistaates Bayern autonom handeln. Er könnte nach „Recht und Gesetz“ in bayerischer Verantwortung die Grenzen dichtmachen. Er könnte sogar Schießbefehl erteilen. Aber er versteckt sich hinter der Transformations-Kanzlerin, leistet Merkel aktiv Beihilfe zum Völkermord an den Deutschen.

NJ: Können Sie bitte als Polizist den juristischen Begriff „Völkermord“ unseren Lesern erklären.

Wilmers: Im BRD-Strafrecht, Paragraph 220a, wird Völkermord in Absatz 3 (in Anlehnung an internationales Recht) wie folgt definiert: Wer die Gruppe, also in unserem Fall die Deutschen, unter Lebensbedingungen stellt, die geeignet sind, deren körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen begeht Völkermord. Dieser Tatbestand wird derzeit von Merkel, Seehofer, Gabriel und allen Systemparteien mehr als erfüllt. Sie sind definitiv schuldig nach Paragraph 220a. Übrigens hat die Bundesregierung schon 1996 die Ansiedlung von Chinesen in Tibet, die im Vergleich zu den heutigen Invasionsmassen bei uns gar nicht erwähnenswert wären, schon als Völkermord gebrandmarkt. [8] Und bei uns sollen 1000-mal schlimmere Ansiedlungsverbrechen eine Bereicherung darstellen? Übrigens hat der jüdische Grünen-Politiker Daniel Cohn-Bendit wörtlich gesagt, dass Multikultur „grausam, hart, beträchtlich unsozial“, sowie „unsolidarisch“ sei und die einheimische Bevölkerung zu „Modernisierungsverlierern unter Einbuße ihrer Werte“ mache. [9]

NJ: Sehen Sie Merkel als Hauptschuldige für dieses Kriegsverbrechens gegen die Deutschen an?

Wilmers: Ja, denn sie ist Hauptbefehlsempfängerin aus Übersee und somit Hauptausführende der geplanten Abschaffung der Deutschen. Es ist, als habe eine verrückt gewordene Mutter allerlei Kinderschänder, Kindermörder und Diebe in Zeitungsanzeigen dazu aufgerufen, in ihr Haus zu kommen, die eigenen Kinder zu schänden, auch zu morden und das ganze Haus in Besitz zu nehmen. Und nachdem die Eingedrungenen die Kinder geschändet haben, greift ihr verkommener Ehemann nicht zur Waffe und legt die Verbrecher um, sondern schaltet mit seiner verrückten Frau noch weitere Zeitungsannoncen mit dem Hinweis, dass alle Türen geöffnet sind, um noch mehr Eindringlinge anzulocken. So ungefähr muss man unsere heutige Situation sehen. Und Seehofer ist sozusagen der „Ehemann“ in diesem Verbrechens-Drama.

NJ: Sie kennen durch Ihren Dienst an der Grenze auch die österreichischen Verhältnisse. Wie sieht es da aus.

Wilmers: Grundsätzlich nicht besser als bei uns. Die Österreicher gehen ebenso vor Hunde wie wir.

NJ: Dort gibt es aber ein starkes Wählerpotential für die FPÖ, stimmt Sie das denn nicht hoffnungsvoll?

„Wir saufen ab“
Hilferuf der bayerischen Polizei

Welt.de – 25.10.2015

Wilmers: Doch, das tut es. Das Wählerpotential stimmt mich hoffnungsvoll. Es sagt mir, dass in Österreich das Denken noch recht gut funktioniert. Wie stark bei den letzten Wahlen zu Ungunsten der FPÖ gefälscht wurde, ist nicht bekannt. Aber dass gefälscht wurde, kann kaum bestritten werden, wenn man die Umfragen bis kurz vor der Wahl zugrunde legt. Allerdings bin ich über das wahrscheinlich heruntergefälschte Wahlergebnis nicht traurig, denn Herr Strache ist kaum besser als Herr Seehofer. Er ist ein System-Mann und wird die armen, vertrauensseligen Menschen ebenso verraten wie Seehofer die Bayern verrät. Ich kann nur hoffen, dass auch Strache durch einen „wahren Mann“ des Volkes ausgetauscht wird, denn mit ihm an der Spitze der FPÖ kann es für Österreich keine Erlösung geben. Man muss sich einmal vorstellen: Dieser Mann sagte im Fernsehen während des Wiener Wahlkampfes, dass er als Wiener Bürgermeister – ebenso wie alle anderen Migrations-Politiker – die sogenannten Flüchtlinge unterbringen müsse, weil dies die Regierung von ihm verlange. [10] Natürlich müsste er das nicht tun. Wenn er sich weigern würde, bliebe der Regierung nur noch ein Militäreinsatz gegen den Oberbürgermeister der Hauptstadt, was nicht denkbar ist. Und wenn das die Regierung dennoch wagen würde, käme es zum Volksaufstand, was Strache erst recht bestätigen würde. Aber zu wirklichen Taten für das eigene Volk fehlt Leuten wie Strache eben der Mut.

NJ: Wie hat man in Polizeikreisen darauf reagiert, als Merkel nach ihrem Treffen mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan erklärte, die Türkei würde die in die BRD gekommenen Wohlstandsreisenden wieder zurücknehmen?

Wilmers: Wenn es nicht um Leben und Tod für uns gehen würde, müsste man über diese dümmste aller Lügen lauthals lachen.

NJ: Warum eine Lüge, inwiefern hat Merkel mit dieser Behauptung gelogen?

Sie fordern in Luxusunterkünften untergebracht zu werden. Wenn das nicht geschieht, brennen sie ihre Heime nieder, so einfach.

Sie fordern in Luxusunterkünften untergebracht zu werden. Wenn das nicht geschieht, brennen sie ihre Heime nieder, so einfach.

Wilmers: Zunächst wurde gesagt, sie habe Erdogan mit 3,5 Milliarden Euro kaufen können, damit dieser die Flüchtlingslager geschlossen halte, dass niemand mehr von dort sich in die BRD aufmachen könnte. Als Gegenleistung sollen aber alle Türken in Zukunft kommen und bei uns Leben dürfen, also zu den etwa 20 Millionen Türken sollen noch einmal 30 Millionen in die BRD eingeladen werden. Merkel hat ihren Völkermord durch das Abkommen mit Erdogan nur noch mehr ausgeweitet. Und übrigens, Merkel beharrt ja immer noch darauf, das Asylgesetz gäbe jedem Menschen in der Welt, der sich Flüchtling nennt, das Recht, in der BRD zu siedeln, ohne jemals arbeiten zu müssen. Nach Merkels Flüchtlings-Definition besteht die Hälfte der Erdbevölkerung aus Flüchtlingen. Und der Rest geht als „verfolgt“ durch. Dieser Irrsinn, die ganze Welt einzuladen und dann von einem Drittland verlangen, die Eingeladenen aufzuhalten, kann nur einem kranken Gehirn entspringen.

NJ: Was hat Merkel denn mit Erdogan wirklich vereinbart, wenn nicht, wie im Fernsehen gesagt wurde, die bereits aus der Türkei in der BRD Angekommenen wieder zurückzuschicken?

Wilmers: Merkel hat genau das Gegenteil mit dem türkischen Präsidenten vereinbart, nämlich dass die BRD noch mehr Menschen aus den türkischen Flüchtlingslagern aufnimmt als bisher. Das wird zwar im Fernsehen nicht gesagt, aber in manchen Zeitungen, wie beispielsweise in der FAZ, wird es doch zugegeben. [11]

NJ: … und das alles zusammengefasst erfüllt nach Ihrer Meinung die Straftat des Völkermords bzw. die Straftat der Beihilfe zum Völkermord nach Paragraph 220?

Wilmers: Eindeutig erfüllen Merkels Handlungen die strafrechtliche Völkermorddefinition. Hinzu kommt, dass in den Jahren der politischen Hochkriminalität im Zusammenhang mit der Asylberechtigung und der Asylgewährung niemals abgeschoben wurde. Die politischen Handlungen von Merkel und ihrer Bande sind schon deshalb Völkermord, weil erstens kein einziger sogenannter Flüchtling, damals wie heute, berechtigt ist, bei uns als Flüchtling anerkannt zu werden und deshalb nicht das geringste Bleiberecht besitzt. Ebenso wenig waren vorher die sogenannten Asylanten berechtigt, Asyl zu erhalten. Denn das BRD-Grundgesetz, auch wenn es uns von den Siegermächten auferlegt wurde, schützt uns explizit vor einem Migrations-Völkermord und spricht deshalb Merkel und ihre Bande von den Systemparteien schuldig. Im Asyl-Paragraph im Grundgesetz, Artikel 16a, wird ganz klar gesagt, dass niemand Asylanspruch hat, der aus einem EU-Land in die BRD kommt, oder aus einem Land stammt, das die UN-Flüchtlingskonvention anerkannt hat. Es heißt zwar unter Artikel 1 wörtlich: „Politisch Verfolgte genießen Asylrecht“. Aber Artikel 2 schränkt dieses Recht derart ein, dass nicht ein einziger der Invasionsmassen dieses Recht wirklich besitzt, denn es heißt dort wörtlich: „Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaft oder aus einem anderen Drittstaat einreist, in dem die Anwendung des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten sichergestellt ist“. Dieser dramatische Gesetzesbruch ist höchstinstanzlich kriminell und müsste in einem wirklichen Rechtsstaat sofort zur Absetzung und Anklage einer solchen Regierung führen, denn sie betreibt damit aktiv den strafrechtlich dahingehend definierten Völkermord an den Deutschen. Ich fühle mich als Polizist, der für das Wohl der Deutschen eingeschworen wurde, schuldig angesichts meiner Ohnmacht vor diesen Verbrechen.

NJ: Es scheint, dass Merkel und ihr System immer wieder mit ihren Verbrechen gegen die Deutschen durchkommen, indem sie im Vasallen-Fernsehen stets vor einer sogenannten Neonazi-Gefahr warnen.

Wilmers: Das ist leider richtig. Den Menschen werden die Überlügen sozusagen durch mediale Hypnose in die Gehirne gepflanzt, so dass die hypnotisierte Masse nur noch reflexartig reagiert. Wenn Schlagworte fallen wie „Nazis“, oder „Rechtsextremisten“, auch „Adolf Hitler“ bzw. „unsere Geschichte“, dann wird der Hypnose-Reflex ausgelöst und das bewusste Denken abgeschaltet. Es braucht dann keinerlei Beweise und Argumente mehr, die Schlagworte lösen die erwarteten Handlungen aus. Und damit das auch ewig so weitergehe, werden die Lügen im Fernsehen immer wieder wiederholt, auch wenn sie tausendmal widerlegt worden sind. Nehmen wir nur die Hetze gegen den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad. Regelmäßig heißt es im Fernsehen: „Der Mörder, der gegen das eigene Volk Giftgas einsetzte“. Natürlich ist hinlänglich durch offizielle Stellen angeprangert worden, unter anderem von der ehemaligen Chefanklägerin in Den Haag, Carla del Ponte, dass die von den USA, der BRD, Saudi Arabien und Israel bezahlten und aufgebauten Mörder, genannt Rebellen, die Giftgasgranaten selbst abgefeuert hatten. [12] Nach dem Prinzip der ewigen Wiederholung der Lüge wird in der BRD gehandelt. Bei Demonstrationen werden vom Verfassungsschutz angestellte Verbrecher vorgeschickt, um Gewalttaten zu verüben, die dann den sogenannten „Neonazis“ angelastet werden. Zwei Kollegen von mir aus Hamburg haben diese Verbrechen ja schon öffentlich gemacht. Ich glaube, das NJ hatte darüber auch berichtet. So wie der sogenannte NSU vom System gegründet und betrieben wurde, um gegen deutsch denkende Menschen zu hetzen, so wurden auch sämtliche Gewaltgruppen vom System gegründet. [13]

NJ: Ja, wir hatten darüber berichtet. Leider funktioniert das Lügensystem noch, wenn auch nicht mehr so reibungslos wie früher. Erkennen Sie eine veränderte Lage dahingehend.

Wilmers: Auf jeden Fall. Am meisten spürt man es bei Demonstrationen, oder wenn sich die Menschen im Kriegsgebiet gegen die Invasion Luft machen. Man merkt, wie beim verbalen Widerstand immer mehr Hintergrundwissen zum Ausdruck gebracht wird. Außerdem sind die Menschen in Notzeiten viel eher bereit, umzudenken. Und dieser Prozess vollzieht sich derzeit. Die Phrasen der Systempolitiker werden immer weniger geglaubt. Letzthin rief mir eine Frau in Passau zu: „Ihr bringt uns um, Hitler wollte uns retten. Was seid ihr nur für Deutsche?“ Die Frau war, das konnte man sehen, keine politische Aktivistin, aber sie ist offenbar mit der Aufklärung in Kontakt gekommen. Und man kann angesichts dieser schrecklichen Kriegsereignisse die Wut der Deutschen verstehen. Da kommen jeden Tag Schwärme von jungen afghanischen Männern, die angeblich vor den Taliban in Afghanistan fliehen. Einer sagte mir: „Wir müssen leider fliehen, weil die deutschen Soldaten nicht genug für uns kämpfen“. Der sogenannte junge Flüchtling hat selbst erst gar nicht erwogen zu kämpfen, vielmehr entschied er sich, dem Ruf Merkels zu folgen und sich lieber in der sicheren BRD auf alle Zeiten hinaus alimentieren zu lassen. Welch eine Perspektive für diese jungen Männer, nie mehr arbeiten zu müssen, alles bezahlt zu bekommen, ob medizinische Versorgung oder später Rente, während Merkel junge deutsche Soldaten in Afghanistan für diese Parasiten sterben lässt. Anstatt für ihre Freiheit zu kämpfen, lassen sie sich auch auf Kosten des Lebens junger deutscher Soldaten bei uns für den Rest ihres Lebens alimentieren. Genauso verhält es sich auch mit den jungen Syrern oder Afrikanern. Legt man das Merkelsche kriminelle Aufnahme-Prinzip zugrunde, müssen junge Deutsche überall im Ausland sterben, während sich die von dort kommenden jungen Männer in der BRD kostenfrei in jeder Lebenslage austoben dürfen.

NJ: Merkel argumentierte kürzlich dahingehend, dass wir die Welt aufnehmen müssten, da es geschlossene Grenzen in unserer Welt nicht mehr geben könne?

Wilmers: In einem Rechtsstaat wäre sie dafür sofort verhaftet worden. Die Dreistigkeit dieser verlogenen Frau besteht darin, dass sie diese Worte ausspricht und dann vorgibt, dass ihr Kurdenkiller-Freund Erdogan für uns die Außengrenzen schützen würde. Eine Erklärung, wie das funktionieren soll, obwohl aus ihrer Sicht schon die deutschen Grenzen nicht mehr zu schützen seien, bleibt sie selbstverständlich schuldig. Der verbrecherischste Satz der Kanzlerin im Fernsehen fiel bei ihrem Auftritt bei Anne Will im Fernsehen. Sie sagte: „Es liegt nicht in unserer Macht, wie viele nach Deutschland kommen“. Das habe ich mir gut gemerkt. Mit diesen Worten erklärte eine Regierungschefin frank und frei, sie habe keine Kontrolle mehr über ihr Staatsgebiet und dass sie eine Rückgewinnung dieser Kontrolle auch gar nicht anstrebt. Neben ihrer Tatbeteiligung am Völkermord an den Deutschen hat sie sich mit diesen Worten eindeutig des Hoch- und Landesverrats schuldig gemacht und auch noch ihren Amtseid, „Schaden vom Deutschen Volk abzuwenden“, gebrochen.

NJ: Merkel dürfte sich in einem rechtsstaatlichen Strafprozess auch nicht mehr herausreden können, dass sie nicht gewusst hätte, welche Folgen ihre „Human-Politik“ haben würde, schließlich erklärte sie früher schon, dass die unkontrollierte Einfuhr von Menschenmassen niemals eintreten dürfte.

Wilmers: Genauso so ist es. Sie ist nicht nur voll schuldfähig, sondern ist sich auch ihrer Schuld bewusst, denn auf dem CDU-Parteitag von 2003 [14] machte sie auf die Gefahr von Parallel-Gesellschaften aufmerksam und forderte eine Begrenzung bzw. Steuerung der sogenannten Zuwanderung, während sie heute willentlich die Schleusen für die ganze Welt unbegrenzt und ungesteuert öffnet. Selbst aus fernen Afrika-Regionen machen sich Millionen und Abermillionen auf den Weg in die BRD, da sie Merkels Aufforderungs-Ruf gehört haben, endlich zu kommen. Millionen kommen aus Afrika, obwohl sie vorher gar nicht die Absicht hatten zu kommen. Aber Merkels ständige Wiederholungen, dass wir alle aufnehmen und bis an ihr Lebensende alimentieren müssten, gilt etwa 500 Millionen Afrikanern – wahrschein sogar einer Milliarde Afrikaner – nicht nur als Einladung, sondern als klare Aufforderung endlich zu kommen. Das wird sogar von den Systemmedien nicht mehr bestritten. [15]

NJ: Vor der sich aufbauenden Wut der Bevölkerung scheint es, als versuche Merkel nunmehr hektisch, ihr Täuschungsmanöver mit weiteren Lügenversprechungen am Leben erhalten zu wollen. Jetzt wird von allen Systempolitikern erklärt, es solle, anders als früher, rasch abgeschoben werden.

Wilmers: Genau dieses Täuschungsmanöver soll uns jetzt blind und gefügig machen, damit wir dem uns zugedachten Schicksal der gewaltsamen Abschaffung tatenlos zuzusehen würden. Damit geben Merkel und Konsorten auch noch zu, dass sie früher, entgegen Recht und Gesetz, nicht abgeschoben haben. Ein weiterer Straftatbestand also. Doch die Abschiebeversprechungen sind barer Unsinn. Wohin sollen die Invasionsmassen denn abgeschoben werden? Niemand wird sie zurück nach Afghanistan oder Syrien fliegen, oder nach Ungarn zurückschicken. Sogenannte Kriegsflüchtlinge hat Merkel ohnehin von der Abschiebung ausgenommen [16], also bleiben 95 Prozent bei uns. Und in Afrika wird man die losgeschickten Massen ohnehin nicht mehr aufnehmen, denn die braucht man als Devisenbringer, da sie die Euro vom deutschen Steuerzahler nach Hause schicken. Die sogenannte Abschiebung von „unberechtigten“ Flüchtlingen ist ein dumm-dreistes Täuschungsmanöver, sonst nichts. Mehr noch, der gerade überall propagierte Vorschlag, sogenannte Transitzonen einzurichten, um die dort Gesammelten wieder zurückzuschicken, wurde ebenfalls von Merkel kastriert, denn die Invasionsmassen sollen wohl an der Grenze zunächst gesammelt werden, aber nach Merkels Willen sollen sie trotzdem für immer bei uns bleiben. Niemand soll zurückgeschickt werden. [17] Alles ist ein durchsichtiges Täuschungsmanöver, um die uns zugedachte Vernichtung durch Migrations-Invasionen endgültig zu besiegeln. Selbst wenn die sogenannte Abschiebung ernst gemeint wäre und nur die derzeit etwa 190.000 „Nichtanerkannten“ mit vier Transall-Maschinen ausgeflogen werden sollen, dann würde das bei einer täglichen Kapazität von 400 Personen knapp eineinhalb Jahre dauern. Flugausfälle und Reparaturen nicht mitgerechnet. Und der Rest von über 30 Millionen Fremden in unserem Land bleibt nach dem Willen von Merkel ohnehin da. Hinzu kommen täglich neu Tausende von Wohlstandsreisenden, die laut Merkel alle Kriegsflüchtlinge sind und nicht abgeschoben werden dürfen.

NJ: Was müsste zu unserer Rettung also geschehen, wenn die Invasionsmassen [18] schon nicht mehr abgeschoben werden können?

Wilmers: Es ist schwer, dem sozusagen nach Selbstmord lechzenden umerzogenen deutschen Trottel die Wahrheit verständlich zu machen. Doch es ist nun mal die Wahrheit, dass, wenn wir leben wollen, wenn unser Kinder leben sollen, wir im landläufigen Sinne nicht „helfen“ können, mehr noch, nicht helfen dürfen. Wir müssen die Wohlstandsreisenden per Notversorgung in Zelten unterbringen, bis sie selbst wieder ausreisen wollen. Vor allem müssen die Lager von schwer bewaffneten Sicherheitskräften bewacht werden. Niemand darf die Lager verlassen, wer es widerrechtlich versucht, kann erschossen werden. Erst wenn wir diese international gültigen Lagerverhältnisse schaffen und sie vor allem nicht mehr mit Bargeld, lebenslanger Rente sowie medizinischer Hilton-Versorgung beglücken, werden sie freiwillig ausreisen. Und um zu verhindern, dass wir noch nicht einmal genug Zeltlager aufbauen können, müssen alle Ankommenden an der Grenze abgewehrt werden. Wer aber gewaltsam versucht, die Grenze widerrechtlich, also als Feind, zu überschreiten, auf den wird nach entsprechenden Warnungen geschossen. Feuer frei, oder wir sterben. Das müssen wir uns immer wieder sagen, schließlich befinden wir uns im Krieg, das dürfen wir nicht vergessen.

NJ: Das Wort Krieg dürfte für die Gutmenschen im Zusammenhang mit dem sogenannten Flüchtlingsleid kaum zu ertragen sein. Auch dass das sogenannte Flüchtlingselend mit militärischen Mitteln abgewehrt werden soll, löst bei diesen Menschen Heulkrämpfe aus.

Wilmers: Das ist richtig, diese Menschen sind krank, sie opfern, zumindest in ihrer grenzenlosen Heuchelei und Dummheit, auch ihre eigenen Kinder, sofern sie welche haben. Ansonsten möchten sie gerne die Kinder des Nachbarn für die Invasionsmassen geopfert sehen. Aber immerhin hat der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban auf dem Kongress der Europäischen Konservativen in Madrid am 22. Oktober 2015 den militärischen Terminus „Einmarsch einer Invasionsarmee“ im Zusammenhang mit den sogenannten Flüchtlingen gebraucht. Außerdem setzen Ungarn, Tschechien, Slowenien und sogar Polen bereits Militär gegen die Flüchtlingsinvasionen an ihren Grenzen ein. Auch der tschechische Präsident Zeman fordert den Einsatz von Militär gegen die Invasion. Es handelt sich also eindeutig um Krieg, weshalb wir nach der internationalen Kriegsordnung handeln müssen. Nur dann werden sich diese gewaltigen Invasionsarmeen wieder rückwärts bewegen, nur dann können sie wieder vertrieben werden, nur dann können wir, aber vor allem unsere Kinder, überleben. Anders nicht mehr.

NJ: Die Systempolitiker, leider mittlerweile auch nationale Parteien, quasseln von einer „Obergrenze“ der Invasionsmassen. Als ob diese nicht schon vor 30 Jahren erreicht gewesen wäre. Muss sich die irreführende Sprachregelung Ihrer Ansicht nach ändern?

Wilmers: Natürlich müsste diese verheerende, mörderische Wortwahl ausgetauscht werden. In unserem Land leben weit über 40 Millionen Ausländer. Es dürften über 30 Millionen Moslems und artfremde Ethnien darunter sein. Wenn auch nur ein einziger nichtauthentischer Europäer dazu kommt, dann repräsentiert dieser Einzige das tödliche Element für uns Deutsche. Man kann von einer Obergrenze nur im Zusammenhang mit einer Rückführungsquote von 30 Millionen sprechen, sonst nicht. Erst wenn 30 Millionen außer Landes gebracht sind, kann man davon reden, dass diese dann erreichte Obergrenze nicht überschritten werden darf. Und auf die Rückführung der Artfremden haben wir laut UN-Resolution 677 ein Weltrecht. Wenn die NPD von „Obergrenze“ redet, oder davon faselt, dass unsere Existenz „bedroht“ sei, dann ist das dem Verbotsdruck geschuldet. Doch bei der NPD kann sich jeder sicher sein, dass, egal, wie die erzwungenen Phrasen lauten, das Richtige angestrebt wird. Jeder in der NPD weiß, dass nicht Gefahr „droht“, sondern, dass wir von ihr tödlich gewürgt werden. Anders bei der AfD. Höcke dürfte eine seltene Ausnahme in der AfD-Führung sein. Wenn er System-Phrasen von sich gibt, dann ist das taktischer Natur, denn er ist ein wahrer Deutscher. Petry hingegen ist nicht besser als Lucke. Der politisch-korrekte Orwell-Sprech lautet seit 50 Jahren „es droht“, nur um dem Verdummten auf der Straße zu suggerieren, „Gefahr droht ja nur, aber ist nicht real“. Wie gesagt, leere Phrasen, denn wir sind als Volk schon weitestgehend getötet worden. Die echten Deutschen müssen siegen, sonst sterben unsere Kinder. Wem das als Form-Deutscher zu radikal ist, der soll sich nach Afrika und Arabien aufmachen.

NJ: Versenkt Merkel in Taumel ihres verbrecherischen Wahns nicht auch die EU, wenn so wichtige Ostländer bereits ausscheren und die von USrael geschaffenen und gesteuerten Invasionen als das bezeichnen und bekämpfen was sie sind, nämlich Invasions-Armeen?

Wilmers: Ja, damit ist zu rechnen, dass sie in ihrem fiebrigen Vernichtungswahn auch die von USrael geschaffene EU zerstört. Das Leid, das die jüdische Lobby unter Benutzung von Merkel über uns gebracht hat, wird auch ihren eigenen Untergang, den Untergang der EU bedeuten. Alles hat wie immer zwei Seiten. Schon jetzt denken EU-Mitgliedsstaaten wie die Slowakei laut wegen der über Europa hereinbrechenden Invasionsarmeen über einen Austritt aus der EU nach. Nicht umsonst sagte der ehemalige Präsident Tschechiens, Vaclav Klaus: „Merkel und Gauck zerstören die europäische Zivilisation“. Das sagt einiges.

NJ: Liegt Merkel damit nicht genau auf der Linie von dem von der jüdischen Lobby vertretenen Ziel, die weißen Menschen Europas mit Einrichtungen wie dem PAIDEIA-Institut zu vernichten, um einen negroiden Kontinent zu schaffen?

Wilmers: Das kann man so sagen. Immerhin hat Merkel anlässlich der 60-Jahrfeier des Saar-Referendums am 23. Oktober 2015 erneut die Bevölkerungstransformation in Europa als eine globale Herausforderung dargestellt.

NJ: Wird es zum Sturz von Merkel kommen, vielleicht durch ein beherztes Eingreifen der Polizei?

Generalleutnant der Bundeswehr, Hans-Werner Fritz, verweigert den Befehl der Verteidigungsministerin Ursula von der Layen, deutsches Militär gegen die erwarteten Volksaufstände in der BRD einzusetzen. Unter dem Vorwand, die Bundeswehr zur Abschie-bung von Flüchtlingen einzusetzen, versuchten Merkel und von der Layen die Bundeswehr zur blutigen Niederschlagung von erwarteten Volksaufständen einzuplanen. Merkel und Konsorten spüren, dass es überall im Land brodelt und es leicht zu Volksauf-ständen kommen kann. Generalleutnant Fritz, der Befehlshaber des Einsatzführungskommandos der Bundeswehr, verweigerte jedoch schon im Vorfeld diesen Bürgerkriegsbefehl. Er sagte:

Generalleutnant der Bundeswehr, Hans-Werner Fritz, verweigert den Befehl der Verteidigungsministerin Ursula von der Layen, deutsches Militär gegen die erwarteten Volksaufstände in der BRD einzusetzen. Unter dem Vorwand, die Bundeswehr zur Abschie-bung von Flüchtlingen einzusetzen, versuchten Merkel und von der Layen die Bundeswehr zur blutigen Niederschlagung von erwarteten Volksaufständen einzuplanen. Merkel und Konsorten spüren, dass es überall im Land brodelt und es leicht zu Volksauf-ständen kommen kann. Generalleutnant Fritz, der Befehlshaber des Einsatzführungskommandos der Bundeswehr, verweigerte jedoch schon im Vorfeld diesen Bürgerkriegsbefehl. Er sagte: „In der Vergangenheit haben wir die Aufgaben von Polizei und Bundeswehr immer strikt getrennt. Und ich bin sehr dafür, dass das auch in Zukunft so bleibt. Dass die Bundeswehr wegen der Flüchtlingskrise künftig verstärkt im Inland eingesetzt wird, schließe ich aus.“ Das hat gesessen. Und dann sagte der General noch: „Afghanistans Jugend soll zu Hause bleiben“. Damit hat er Merkel ebenfalls gedroht, dass die deutschen Soldaten nicht länger für diese miesen Feiglinge aus Afghanistan, weit von der Heimat, verbluten sollen, nur weil diese feigen afghanischen Parasiten sich hier für ihre Wehrdienstverweigerung auch noch alimentieren lassen wollen.

Wilmers: Von der Polizei wird ein Umsturz wohl nicht ausgehen, da müsste schon die Bundeswehr den Anfang machen, was bei dieser Generalität, mit derzeit vielleicht einer sichtbaren Ausnahme, Generalleutnant Hans-Werner Fritz, kaum denkbar erscheint. Aber immerhin bringen schwergewichtige Systempolitiker den Merkel-Sturz [19] in die Diskussion ein, was zu einer Beschleunigung dieses Prozesses beiträgt. Allerdings sehe ich den Sturz dieses Systems allein schon deshalb kommen, weil die Ordnung aufgrund der Kriegszustände von der Polizei nicht mehr aufrechterhalten werden kann. Das ist jetzt schon der Fall und wird sich noch verstärken. [20] Insofern werden die Widerstände in der Bevölkerung auch nicht mehr aufgehalten werden können, was sich derzeit bereits in der Anzahl der brennenden Unterkünfte abzeichnet. Die Bevölkerung wird ihren eigenen Schutz organisieren, bewaffnet, weil die Polizei diese Aufgabe nicht mehr erfüllen kann. Aber auch den Schutz der Politiker wird die Polizei aufgrund ihrer Schwächung durch den totalen Kriegseinsatz nicht gewährleisten können. Darüber hinaus sind die Kriegskosten enorm, und eine total verschuldete, leistungsunfähiger werdende BRD kann diese Kosten ohnehin nicht mehr stemmen. Der von sehr vielen Sicherheitskräften herbeigesehnte „Knall“ wird kommen, wird kommen müssen, wenn wir als Deutsche überleben wollen. Und ich fürchte, dass dann auch seitens der Sicherheitskräfte „eine Nacht der langen Messer“ stattfinden wird. Nach der Wut der meisten Polizisten zu urteilen, rechne ich sogar mit der Forderung nach Standgerichten für die Hauptschuldigen aus den System-Parteien und den Hetz-Medien. Ich selbst bin dagegen, ich werde alles tun, um alle Hauptverbrecher vor die neuen rechtsstaatlichen Gerichte nach dem Umsturz zu bringen. Wir brauchen rechtsstaatliche Urteile, um diese Verbrecher auch in den Geschichtsbüchern als Verbrecher zur Abschreckung zu verewigen. Es werden dann echte, ehrenhafte Männer mit edelster nationalistischer Gesinnung die Führung übernehmen. Männer aus der NPD, einige von der AfD und viele der „Schläfer“ von Bundeswehr und Polizei.

NJ: Merkels Epigonen verurteilen Brandanschläge auf unbewohnte Asylantenheime als „feige Taten verbrecherischer Elemente“. Wie sieht das der Teil der Polizei, der Merkels Verbrechen erkannt hat?

Wilmers: Selbstverständlich sind Gewalttaten in einem Rechtsstaat immer Verbrechen. Aber wir müssen auch sehen, dass wir uns in der BRD bereits in einem Ausnahmezustand befinden, wo die Politik gegen das Grundgesetz wie auch gegen die wichtigsten Gesetze zum Nachteil der ihr anbefohlenen Deutschen verstoßen hat, also selbst äußerst verbrecherisch tätig geworden ist.
Merkels Auftrag lautete, zusammen mit dem österreichischen Freimaurer-Kanzler die EU-Gesetze und EU-Verträge im Zusammenhang mit der Weiterreise von sogenannten

„Es kann nicht angehen, dass wegen Vorbereitung eines hochver-räterischen Unternehmens bestraft wird, wer die Staatsordnung der Bundesrepublik Deutschland ab-ändern will, während der, der das deutsche Staatsvolk in der Bun-desrepublik Deutschland abschaf-fen und durch eine multikulturelle Gesellschaft ersetzen und auf deutschem Boden einen Viel-völkerstaat etablieren will, straffrei bleibt. Das eine ist korrigierbar, das andere nicht und daher viel verwerflicher und strafwürdiger. Diese Rechtslage wird auch der Generalbundesanwalt nicht auf Dauer ignorieren können.“
So der Staatsrechtler und ehemalige Berliner Senatsdirektor (Staatssekretär) Dr. Otto Uhlitz (SPD) in „Aspekte der Souveränität“,
Kiel 1987.

Flüchtlingen außer Kraft zu setzen und darüber hinaus explizit mit weltweiter Fernsehwerbung, mit den sogenannten Flüchtlings-Selfies, zur unerlaubten Einreise in die BRD aufzufordern. Ein brutal-schweres Verbrechen, das nur die Höchststrafe nach sich ziehen kann.
Mehr noch, die eigene Regierung hat darüber hinaus vor den Invasionsmassen kapituliert, hat auf Grenzschutz verzichtet und somit die Sicherheit seiner Bürger einer fremden Invasionsarmee geopfert. Damit fällt dem Bürger das Recht auf Selbstverteidigung zu. Ich heiße die Brandanschläge nicht gut, aber ich verstehe auch die Verzweiflung, die dahinter steckt, wenn Menschen glauben, aus Notwehr nicht mehr anders handeln zu können. Als das Attentat auf die Bürgermeisterkandidatin Henriette Reker in Köln erfolgte, tönten die Zeitungen: „Feiger Anschlag aus Ausländerhass“. Nun, das ist ein wenig seltsam, denn der Attentäter Frank S. hat nicht Ausländer angegriffen, sondern eine aus seiner Sicht für die Invasion verantwortliche deutsche Täterin. Dass die Polizei Frau Reker nicht schützen konnte liegt zum einen daran, dass nicht mehr genug Personal zur Verfügung steht, das befindet sich im Fronteinsatz, und zum anderen dürfte es sich wohl um eine Tat des Verfassungsschutzes gehandelt haben, wie Zeitungsberichten zu entnehmen ist. Der Attentäter, so kann man nach diesen Berichten schlussfolgern, muss für den Geheimdienst tätig gewesen sein, denn seine Akte beim Arbeitsamt wird unter Verschluss gehalten. [21] Warum? Offenbar sollte mit dieser Tat wieder einmal der Widerstand gegen die Invasions-Armeen mit einer Blutrausch-Hetze im Keim erstickt werden, indem die um ihr Leben bangenden Deutschen als „feige Mörder“ verunglimpft werden sollen. Neu ist, dass die Dienste jetzt schon drittklassige Politiker töten lassen, um ihr verwerfliches Menschenbild mit Psycho-Lügen zu schützen. Früher blieben Politiker verschont, brannten die Geheimdienste nur Asylantenheime nieder oder das BKA organisierte den Bombenanschlag auf das Oktoberfest bzw. der sogenannte Verfassungsschutz organisierte die NSU- Mordserie. Gerade die NSU-Mordserie hat aber deutlich zutage gefördert, dass die Täter nicht die ermordeten Böhnhardt und Mundlos waren, sondern dass es Systembedienstete waren. Wir bei der Polizei wissen das nur zu gut.

NJ: Wenn die Lage völlig aus den Fugen gerät, was passiert mit den Verrätern im nationalen Lager? Verräter wie Andreas Molau und die berüchtigten, bekannten Verfassungsschutz-Spitzel? Es steht nämlich zu befürchten, dass die Patrioten sich für das Leid, das sie durch den Verrat erlitten haben, rächen werden. So jedenfalls klang es vorgestern am Rande einer Demonstration in der Nähe von Dresden. Wird die Polizei die Verräter schützen?

Wilmers: Diese Frage stellt sich uns nicht. Wir sind jetzt schon nicht mehr in der Lage, wirkungsvollen Polizeischutz dem ganz normalen Bürgertum zukommen zu lassen. Wenn sich die Lage dank der Kriegszustände weiter verschärft, wovon wir ausgehen können, könnten wir erst recht nicht mehr auswählen, wen wir schützen und wen nicht. Aber Sie haben recht, aufgrund der immer schlimmer werdenden Zustände möchte ich nicht in der Haut eines bekannten Verräters stecken. Übrigens steht auch zu befürchten, dass wir wegen unserer dünnen Personaldecke noch nicht einmal mehr die vielen Flüchtlingshelfer ausreichend schützen können, wenn die Dämme brechen. Ich weiß nur, dass einige Organisationen Buch führen, wer „geholfen“ und wer entsprechende Hetzartikel gegen Deutsche geschrieben hat. Wir haben solche Unterlagen bei Hausdurchsuchungen in der Vergangenheit gefunden.

NJ: Ich nehme an, dass auch die Verbrechen der sogenannten Flüchtlinge unter Verschluss gehalten werden.

Wilmers: Natürlich, es darf so gut wie nicht mehr darüber berichtet werden, welche Verbrechen von den Invasoren verübt werden. Die Polizeiberichte werden entweder nicht mehr vollständig veröffentlicht, oder die Täter sind sozusagen „unkenntlich“ gemacht worden bzw. es kommt die offizielle Anweisung, die Verbrechen der Invasoren nicht öffentlich zu machen. [22] Aber wir haben gerade über Brandanschläge gesprochen. Es ist zwar möglich, dass deutsche Bürger keinen anderen Ausweg mehr sehen und sich in Notwehr handelnd fühlen, wenn sie eine Unterkunft anzünden. Doch die meisten Brände werden von den Bewohnern selbst gelegt, weil sie damit die Unterbringung in luxuriöse Hotels erzwingen wollen. Erinnern wir uns an den Brand eines Flüchtlingsheimes im berüchtigten Tröglitz. Auch in diesem Fall hetzten die Medien wie im Blutrausch. Es sei die verbrecherische Tat von Ausländerhassern gewesen. Dann wurde sogar ein junger Mann festgenommen, gegen den die Medien hetzten, er „gehöre der rechten Szene“ an. Diese Hetze füllte über Tage hinweg die Titelseiten der Zeitungen und die Fernseh-Hauptnachrichten. Aber der Festgenommene musste wieder freigelassen werden, [23] er hatte ein hieb- und stichfestes Alibi. Es dürften Insassen gewesen sein, die den Brand gelegt haben, so wie bei dem Container-Brand in Cottbus, so wie an so vielen Orten in der BRD. Aber über die Freilassung des Unschuldigen von Tröglitz wird so gut wie überhaupt nicht berichtet, gerademal mit einer einzeiligen Meldung in vielleicht einer Zeitung. Die Lüge soll also erhalten bleiben, um die sich bedroht fühlenden Deutschen psychisch zu zerstören. Gleichzeitig aber gestalten sich die Flüchtlingsunterkünfte zu schlagkräftigen Verbrechenszentren und Terror-Aufmarschgebieten, was sogar von der offiziellen Politik nicht mehr bestritten wird. [24] Darüber hinaus haben wir keinerlei Kenntnis darüber, wie viele tausend der sogenannten Flüchtlinge von ihren Unterkünften ausreißen und unregistriert im Land ihr Unwesen treiben. Und wir Polizisten können noch nicht einmal mehr die Deutschen wirksam schützen. [25]

NJ: Herr Wilmers, ganz herzlichen Dank für dieses umwerfend offene Gespräch. Hoffentlich erleben wir alle noch einmal eine Wende zum Guten, damit die authentischen Europäer eine Chance zum Überleben bekommen.

1) Name natürlich geändert.
2) Ungarns Ministerpräsident Orban spricht von „Einmarsch einer Invasionsarmee“. (Welt.de, 23.10.2015)
3) SPIEGEL 40/2015. Bencken ist ein vom Spiegel verliehener Tarnname: „Was wir hier betreiben, ist ein Schaulaufen für die Bevölkerung. Es hieß, wir würden die Grenze dichtmachen, aber im Prinzip tue ich das Gegenteil: Ich bin eine Art Fluchthelfer.“
4) „Ein pensionierter tschechischer Arzt, der in einem Münchener Krankenhaus wieder angefangen hat als Anästhesist zu arbeiten (wegen des Personalnotstandes im Zuge der Invasion) teilte seine Erlebnisse mit. Unter anderem heißt es in seiner Email: Seit dem letzten Wochenende müssen Migranten, die ein Spital aufsuchen, von Polizisten mit Polizeihunden begleitet werden. Viele der Migranten haben AIDS, Syphilis, offene Tuberkulose, viele Tropenkrankheiten, von denen wir in Europa keine Vorstellung über deren Behandlung haben. Wenn sie ein Arzneimittelrezept in der Apotheke vorlegen, wird ihnen gesagt, dass sie dafür bezahlen müssen. Das führt zu unglaublichen Wutausbrüchen, ganz besonders, wenn es sich um Arzneimittel für Kinder handelt. Sie lassen die Kinder einfach in der Apotheke zurück, mit den Worten: ‚So behandelt sie hier selbst!‘ Mittlerweile muss die Polizei nicht nur die Arztpraxen und die Spitäler bewachen, sondern auch die großen Apotheken. In einem bekannten Kinderspital am Rhein haben die Migranten das Personal mit Messern angegriffen, nachdem sie ihnen ein 8 Monate altes Kind an der Schwelle des Todes übergeben hatten, das sie seit drei Monaten quer durch halb Europa geschleppt hatten. Das Kind starb nach zwei Tagen, obwohl es Spitzenversorgung in einer der besten Kinderkliniken Deutschlands bekommen hatte. Der Arzt musste notoperiert werden und zwei Krankenschwestern landeten auf der Intensivstation. Niemand wurde bestraft! Der lokalen Presse ist es verboten, über diese Vorfälle zu schreiben.“ (liveleak.com, 11.10.2015)
5) Wendell Willkie, Sonderbeauftragter des jüdischen US-Präsidenten Franklin D. Roosevelt, über seine Verhandlungen mit dem georgischen Juden Josef Stalin, erklärte die Maxime des koordinierten Handelns der jüdischen Hochfinanz und des jüdischen Marxismus gegen das deutsche Volk so: „Als Kriegsziel Nr. 1 hat die Abschaffung der rassischen Exklusivität (abolition of racial exclusivness) zu gelten.“ – W. L. Willkie: One World“, Simon & Schuster, New York, 1943; Hinweis in der FAZ vom 14.02.92.
6) „In Westeuropa läuft ein Experiment, das in der Geschichte der Migration einzigartig ist: Länder, die sich als monotheistische, monokulturelle und monoreligiöse Nationen definiert haben, müssen ihre Identität wandeln. Wir wissen nicht, ob es funktioniert, wir wissen nur, dass es funktionieren muss.“ So der jüdische Harvard-Professor Yascha Mounk in DER SPIEGEL Nr. 40/2015, S. 126
7) „Europa hat bislang nicht gelernt, multikulturell zu sein, und ich denke, wir werden an dieser äußerst schmerzhaften Transformation teilhaben, die stattfinden muss! Europa wird nicht mehr aus monolithischen Gemeinschaften bestehen, wie es noch im vorigen Jahrhundert der Fall war. Wir müssen eine riesige Transformation für Europa durchführen! Die Europäer werden in einen multikulturellen Modus versetzt und uns Juden wird dabei die führende Rolle übelgenommen. Aber ohne diese führende Rolle der Juden und ohne diese Transformation wird Europa nicht überleben.“ (Wortgetreu Barbara Lerner Spectre, gegenüber dem israelischen Fernsehsender IBA-News am 23. Dezember 2010. Wortlautprotokoll. Rabbi Spectre und seine Frau Barbara Spectre leiten in Schweden das jüdische PAIDEIA-Institut zur Transformation der weißen Menschen Europas in eine negroide Mischmasch-Rasse).
8) Bundestags-Drucksache 13/4445 vom 23.04.1996
9) Das korrekte Zitat von Cohn-Bendit lautet: „Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch, sie ist von beträchtlichen sozialen Ungleichgewichten geprägt und kennt Wanderungsgewinner ebenso wie Modernisierungsverlierer; sie hat die Tendenz, in eine Vielfalt von Gruppen und Gemeinschaften auseinanderzustreben und ihren Zusammenhalt sowie die Verbindlichkeit ihrer Werte einzubüßen.“ (DIE ZEIT, 22.11.1991)
10) Strache: „Auch ich müsste Unterbringungsquartiere zur Verfügung stellen.“ (vienna.at, 22. September 2015)
11) „Deutschland und die EU wollen die Flüchtlingsströme ordnen, steuern … Die Türkei will entlastet werden und nicht das Land sein, auf dem die EU ihr Flüchtlingsproblem ablädt. … Das Rückführungsabkommen mit der EU mit Leben zu erfüllen ist gegenwärtig eine Farce.“ (FAZ, 19.10.2015, S. 1)
12) Carla Del Ponte, frühere Chefanklägerin in Den Haag und heute Mitglied der Uno-Untersuchungskommission für Syrien erklärte: „Im Rahmen unserer Untersuchungen in Bezug auf Kriegsverbrechen in Syrien sammelten wir Zeugenaussagen, die darauf hinweisen, dass chemische Waffen von den Rebellen eingesetzt wurden. Wir haben nicht die geringsten Anhaltspunkte dafür, dass solche Waffen von der syrischen Armee bzw. der syrischen Regierung zum Einsatz gekommen sind.“ (bbc.co.uk/news/06.05.2013)
13) Gewalt im Fußball: Hogesa-Gründer war V-Mann. (spiegel.de, 13.10.2015)
14) Merkel wörtlich in ihrer Rede auf dem CDU-Parteitag am 1./2. Dezember 2003 in Leipzig: „Manche unserer Gegner können es sich nicht verkneifen, uns in der Zuwanderungsdiskussion in die rechtsextreme Ecke zu rücken, nur weil wir im Zusammenhang mit der Zuwanderung auf die Gefahr von Parallelgesellschaften aufmerksam machen. Das, liebe Freunde, ist der Gipfel der Verlogenheit, und eine solche Scheinheiligkeit wird vor den Menschen wir ein Kartenhaus in sich zusammenbrechen. Deshalb werden wir auch weiter eine geregelte Steuerung und Begrenzung von Zuwanderung fordern.“
15) „Flüchtlingspolitik: Merkels Willkommensruf hallt bis nach Westafrika. Deutsche Willkommenskultur wirkt in Mali sogar bei denen, die bisher gar nicht weg wollten.“ (Welt.de, 14.10.2015)
16) „Was Merkel meint: Die Türkei soll von ihrem Gebiet aus illegal in die EU Eingereiste wieder aufnehmen. … Diese Rückübernahme allerdings gilt nicht für tatsächlich schutzbedürftige Flüchtlinge nach den Bestimmungen der Genfer Konvention.“ (Spiegel.de, 18.10.2015)
17) Im Rahmen einer Kabinettssitzung erklärte Merkel: „Glaubt hier jemand ernsthaft, dass wir Flüchtlinge an der Grenze zurückweisen können? … Wenn Deutschland Flüchtlinge zurückweist, werden Österreich und andere EU-Länder unmittelbar das Gleiche tun. Damit werden die Flüchtlinge sich in Balkanländern wie Serbien stauen. Das geht nicht.“ (Welt.de, 14.10.2015)
18) „Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban spricht von Einmarsch einer Invasionsarmee“. (Welt.de, 23.10.2015)
19) FDP-Vizechef Wolfgang Kubicki sagte: „Wenn sich die Stimmung in der Bevölkerung weiter verschlechtert, dann wird man Angela Merkel stürzen.“ (Welt.de, 16.10.2015)
20) „‚Das System droht zu kollabieren‘. Der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt warnt in der Asylkrise vor völliger Überlastung. Er warnt: Aufgaben wie die Verkehrskontrolle werden vernachlässigt, die ersten Familien brechen auseinander.“ (Welt.de, 23.10.2015)
21) „Interessant: Bei der Agentur für Arbeit ist die Akte von Frank S. nach unseren Informationen als geheim eingestuft und gesperrt. Obwohl er nie mehr im Jobcenter auftauchte und sich um eine Stelle bemühte, erhielt er jahrelang Hartz IV. … Er soll von Melde– und anderen Pflichten befreit sein, ein Sperrvermerk die Akte verschließen.“ (express.de, 21.10.2015)
22) „Verheimlicht die Polizei brisante Straftaten? In Norddeutschland werden jetzt Vorwürfe laut, dass der Informationsfluss beim Thema Migrantenkriminalität manipuliert wird. Vor gut einer Woche hatte es in Thüringen einen Eklat gegeben, weil es angeblich eine Anweisung an die Polizei gegeben hatte, Vorfälle in Flüchtlingsheimen nicht öffentlich zu machen.“ (Welt.de, 24.10.2015)
23) „Der im Fall Tröglitz festgenommene junge Mann ist nach einer Woche aus der Untersuchungshaft entlassen worden. Das Amtsgericht Halle habe den Haftbefehl aufgehoben, sagte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft Halle. Ein dringender Tatverdacht habe nicht mehr aufrechterhalten werden können. Und: Derweil brannte in einer Notunterkunft in Hamburg in der Nacht zu Sonntag eine kleine Siedlung aus vierzehn Wohncontainern vollständig aus. Den Polizeiangaben zufolge ist ein fremdenfeindlicher Anschlag definitiv auszuschließen.“ (FAZ, 19.10.2015, S. 4)
24) „Innenminister De Maizière will Lagebild zu Kriminalität bei Flüchtlingen.“ (Welt.de, 21.10.2015)
25) „Niedersachsen: Etwa 700 Flüchtlinge aus Notunterkünften verschwunden“. (Welt.de, 18.10.2015)

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Quelle: National Journal

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Ubasser

Eine Rede, die man sich anhören sollte: „Neuwahlen 2016 muss unser Ziel sein“


Liebe Leserschaft, bitte nehmen Sie sich die eine Stunde Zeit, sich diese Rede anzuhören!

Björn Höcke (AfD) hielt am Donnerstag in München eine Rede. Darin gab er das Ziel der AfD aus: Neuwahlen im nächsten Jahr. Höcke griff nicht nur Kanzlerin Merkel scharf an, sondern auch die CSU, die immer nur politischen Handlungswillen vortäusche. „Wir wollen Kanzlerpartei werden“ rief Höcke in den jubelnden Saal.

Höcke, der wegen seines Auftritts in der Talkschow „Günther Jauch“ in die Kritik geraten ist, ging darauf ein und verdeutlicht seine Botschaften, die er bei seinem TV-Auftritt aussenden wollte. Wer die Debatte um Björn Höcke verfolgt hat, sollte seine Rede hören. Denn darin wird so manches klar, was durch die mediale Darstellung oft verzerrt wurde (CJ)

Quelle: Metropolico

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Ubasser

Die Zeugen Angelas sind wieder mit dem „Gute Nacht Turm“ unterwegs…


Eigentlich wurde diese Satire schon 2013 veröffentlicht, doch scheinen die Macher ihrer Zeit ein wenig voraus gewesen zu sein. Aus heutiger Sicht und mit Hinblick auf das bundesdeutsche Asylchaos gewinnt der Clip an aktueller Brisanz…

Eine gefährliche Sekte gewinnt immer mehr Einfluss in Deutschland… die Zeugen Angelas – mit Oberhaupt Angela Merkel. Dennis Kaupp und Jesko Friedrich haben die knallharten Fakten recherchiert!

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Ubasser

 

 

Wie wir mit PEGIDA verarscht werden


Von Ubasser
Am Montag (19.10.15) war ja das Großereignis „1 Jahr PEGIDA“ in Dresden. Selbstverständlich habe ich mir nicht nehmen lassen, dort schauen zu gehen. Ich kreiste also um den Ort der Veranstaltung. Doch das erwies sich eher schwierig, weil die Polizei überall dichtgemacht hat. Zur gleichen Zeit fand eine Gegendemonstration in Form eines „Sternenmarsches“ statt. Diese Leute waren natürlich wesentlich interessanter, als der durchschnittliche PEGIDA-Otto-Normal-Demonstrant. Ich sah, wie hier Schulklassen, Gewerkschaftsgruppen und vor allem die Antifa, geführt durch die Linkspartei ihr Unwesen trieb. Anders kann man deren Demonstrationsform nicht bezeichnen: Chaos und Unwesen. Ganz zu schweigen über deren Redebeträge, die wirklich einem utopischen Roman entsprungen sein müssen, nur um gänzlich die Realität auszublenden.

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Diese Schulkinder und Antifanten versuchten nun vergebens die PEGIDA-Leute zu provozieren. Sie bewarfen sie mit extra starken Silvesterknallern aus der Tschechei oder Polen. Das diese Dinger verboten sind und zudem noch richtig arge Verletzungen hervorrufen können, ist denen in ihrer kindischen Denkweise und Handlung wohl nicht ganz klar. Wenn ja, dann nehmen sie die Verletzungen der Polizisten und der PEGIDA-Demonstranten einfach so hin – und daß, liebe Leserschaft läßt tief blicken, was dieser Bunzelstaat mit unseren Kindern gemacht hat! Die Antifa setzt dabei gleich noch einen drauf und jagt haufenweise Silvesterraketen in die Polizei und PEGIDA-Demonstranten. Das alles passiert „im Auftrag des Staates“! Anderes ist es nicht erklärbar. Wieso werden solche Demonstrationen überhaupt zugelassen? Wieso beteiligen sich Organisationen einer sogenannten „Arbeitervertretung“ und Parteien, die in Landtagen und Bundestag vertreten sind, an solchen volksprovozierenden Taten und Demonstrationen? Wieso sollten Organisatoren oder Redner von und bei PEGIDA strafrechtlich verfolgt werden, nur weil sie ein scharfes Wort „schwingen“ und wieso tut man nichts gegen die offensichtliche linke Gewalt, die sich bereits Gewaltszenen herbeisehnt!

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Gewaltszenarien, Tumulte, gegenseitiger Haß, bürgerkriegsähnliche Zustände – das alles wird vom Staat einkalkuliert! Genau DAS! wird beabsichtig! Die deutsche Politik – sofern man überhaupt davon sprechen kann – hat sich total verrannt! Es ist nicht nur die sogenannte „Flüchtlingspolitik“ die für Unmut in der deutschen Bevölkerung sorgt. Es ist der Umgang mit der deutschen Bevölkerung in allen Bereichen, die die Bundesregierung abdeckt! Das bißchen deutsches Land, was uns geblieben ist, wird seit 1945 erpreßt, ausgebeutet, an ausländische „Investoren“ verscherbelt. Die Bundes- und Landespolitik ist willfähriger Erfüller der immer noch anhaltenden Besatzung! Die Interessen von Vorhaben, Vorgaben und „Investitionen“ mit ordentlichen Profit für Amerikanern, Engländern oder anderen Ausländern stehen für die BRD – Regierung weit höher im Rang, als die Interessen der Deutschen! Die deutsche Industrie ist längst nicht mehr Deutsch! Was noch Deutsch war, versucht man mit inszenierten Skandalen, siehe VW, kaputt zu machen. Was übrigbleibt, ist eine kleine mickrige deutsche Industrie, die über Mittelstandsverhältnisse nicht darüber hinaus kommt – und wenn, wird sie gezwungen an der Wall Street Börse ihr letztes Hemd zu verzocken!

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Das ist allerdings ein anderes Thema, diese jedoch angesprochen, soll im Weiteren verdeutlichen, wie wir von PEGIDA verarscht werden.
Die Verarschung des Volkes bei PEGIDA zeigte die letzte Kundgebung! Wieder wurden Worte der Kritik an der Merkel-Regierung ausgesprochen, aber die Krone setzte dieser Türke Akif Pirincci auf. Mit seiner allgemein bekannten Ausdrucksweise hielt der „kleine Akif“ eine provokante Rede, die nur mit Fäkalworten und widerwärtigen Ausdrücken nur so gespickt war. Ich konnte beobachten, wie viele Leute den Kopf schüttelten, sich umdrehten und den Platz der Veranstaltung verließen. Es war aber nicht die Fäkalsprache, deren sich Pirincci bemächtigte, sondern die Lügen, die er versuchte zu zementieren. Die allgemeinen Lügen über Deutschland und das deutsche Volk! Worte wie: „Der hat doch nen Knall“ oder „Was weiß dieser Idiot“, waren die Reaktion auf seine ersten Worte, die dann auch der Auslöser des Weggangs der Demonstranten waren! Während man bei Nennung der pösen KZ-Worte nur eine Belustigung empfand, wird nämlich auf den ersten Teil seiner Rede gar nicht eingegangen. Denn der erste Teil war jener, der wieder die Umerziehung zum Vorschein brachte und den Leuten beim Protest abermals eine historische Schuld aufdrücken sollte. Aber diesmal ist die Mainstreampresse selbst so dämlich und bezieht sich nur auf die schröcklichen Worte, wie KZ, die Pirincci von sich gab. Zumindest ist es amüsant und sehr aufschlußreich wie sich die Presse und die Öffentlichkeit, sowie die Organisatoren von PEGIDA verhalten.

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Wie werden wir durch PEGIDA verarscht? Es ist Zeit für Lügen! Es ist Zeit für Distanzierungen! Es ist Zeit, auf die falschen Leute zu zeigen! Das ist PEGIDA! Es stinkt zum Himmel!

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Der Reihen nach! Beginnen wir mit dem PEGIDA – Plakat. Es sagt bereits viel über die Eigenschaften aus. Links sieht man ein schwarzes Männchen, ganz im Stile der heutigen anonymen „Gesellschaft“. Dieses Männchen wirft nun verschiedene Dinge in einen grafisch dargestellten Mülleimer. Den islamischen Staat, die Antifa, irgendein kommunistisches Symbol und ganz unten die Swastika, bekannt auch als Hakenkreuz – aber am größten dargestellt.

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Es würde jetzt den Rahmen dieses kleinen Artikels sprengen, hier über jedes Symbol zu philosophieren. Daher machen wir es kurz: Der Islamische Staat, IS genannt, ist nichts weiter, als eine Terrororganisation des Islam, geführt jedoch von Militärs der USA und Israel – also den Juden!

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Die Antifa, sie ist eine im Aufbau befindliche linke/kommunistische/jüdische Organisation, die auch gegen die eigenen Landsleute vorgehen wird. Die Antifa wird finanziert und am Leben gehalten, durch verschiedene Institutionen der BRD. Sie ist in diesem ominösen „Netzwerk gegen rechts“, bezieht ihren „Lebenssaft“ nicht nur aus Regierungskreisen, sondern ist auch „integriert“ bei der Antonio-Stiftung, die wiederum Gelder der Regierung kassiert. Die Antifa ist der gewaltbereite Arm solcher Stiftungen. Die Antonio-Stiftung ist eine jüdische Organisation.

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Der Kommunismus ist bereits seit Jahrzehnten entlarvt, als das, was er tatsächlich darstellt. Der Kommunismus ist die marxsche Idee einer Weltregierung, einer Globalisierung (Marx nannte es noch Internationalismus!), verfeinert durch W.I. Lenin. Der Versucht einer Durchsetzung ein kommunistisches Lager zu erhalten, scheiterte bekanntermaßen kläglich. Dieses Scheitern könnte aber auch zu einem Plan gehören, der Änderung des heutigen Systems in dieses wiederum durchzusetzen vermag, ich erinnere hier nur an die ewig andauernde Nostalgie an die DDR – es war ja nicht alles schlecht – Kampagne. Marx, Lenin und weitere 90 Prozent der Sowjetregierung waren Juden!

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Und dann liegt noch die Swastika mit im Mülleimer, welche auch noch am größten und am deutlichsten abgebildet ist. Obwohl es ein sehr altes Symbol, z.B. des Glücks, der Sonne, usw. ist – im Großen und Ganzen kann man der Swastika nur positive Dinge zuordnen. Es steht bereits im absoluten Widerspruch zu allen anderen Symbolen genau dieses Symbol in den Mülleimer zu werfen. Wieso kommen diese Leute von PEGIDA auf diese Idee? Die Umerziehung und das NICHT-Wissen könnte hier eine Rolle spielen. Das glaube ich jedoch nicht – gleich recht nicht, wenn man die Ereignisse dieser Woche Revue passieren läßt.

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Das bereits seit einiger Zeit die PEGIDA, mit dem Gründer Lutz Bachmann als dubiose Organisation angesehen wird, ist kein Geheimnis! Ich würde sogar darauf tippen, das PEGIDA eine ähnliche Organisation ist, wie die Organisationen in den Ländern, in denen es die sogenannten „Farbenrevolutionen“ gab. PEGIDA könnte eine Kreation der CIA-Firma OTPOR sein. Wenn wir genau hinschauen und vor allem die Meinungen der Menschen im Internet lesen, erkennen wir eins: Ein beständiges „Teilen und Herrschen“-Spiel.

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Ich möchte jetzt nicht darauf eingehen, wie viele Menschen PEGIDA als eine Protestbewegung ansehen, sondern nur die Reaktionen, die diese Organisation hervorruft und wie sie sich selber verhält! Die PEGIDA-Initiatoren betonen meist nur, wogegen sie sind – „gegen die Islamisierung des Abendlandes“. Jedoch die Elemente der so dringend notwendigen geistig-kulturellen Identität und Einigkeit der deutschen und europäischen Patrioten gehen bei PEGIDA fast völlig unter. Es wird bei PEGIDA zwar hier und da auf die abendländische Kultur und deren Werte hingewiesen, aber nicht klar benannt, für welche fundamentalen weltanschaulichen geistig-kulturellen Werte, Eigenarten und Qualitäten das deutsche und europäische Wesen seit Urzeiten steht.

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Auch wird bei PEGIDA verschwiegen, daß die Asylanten-Flut durch die Inszenierung von Kriegen und die Schaffung von Massenelend in der muslimischen und afrikanischen Welt seitens des Finanz-Judentums ganz gezielt zur Abschaffung der weißen europäischen Völker von langer Hand geplant wurde! – das ist doch mittlerweile längst offenkundig! Ebenso muß doch jeder europäische Patriot wissen, daß die US-Militärmaschinerie einzig und allein das Instrument des jüdischen Hochfinanz ist, mit dem diese finanzmächtigen weltpolitischen Hintergrundstrategen in der gesamten Welt möglichst großen Schaden anzurichten versuchen, um die jüdischen Weltherrschaftsbestrebungen durchzusetzen. Warum wird dies bei PEGIDA immer noch mit keiner Silbe erwähnt?

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Es ist doch vollkommen offensichtlich, daß die Flüchtlings-Schwemmen genau aus den Ländern kommen, welche die USA und ihre Vasallen „mit ihren westlichen Werten beglückt“ und in diesem Zuge ein muslimisches Land nach dem anderen ins Mittelalter zurückgebombt und dort größtes Chaos angerichtet haben. In immer mehr Staaten der muslimischen Welt und in Afrika wird verbrannte Erde hinterlassen, werden gescheiterte Staaten produziert, wo nur noch Terrorbanden oder der IS herrschen. Und den europäischen Völkern wird dogmatisch eingeredet und aufgezwungen, diese ganz gezielt produzierten Flüchtlingsmassen von zig Millionen art-, kultur- und wesensfremden Menschen in selbstverständlichster Weise aufnehmen zu müssen, womit auch Europa ins Chaos gestürzt werden soll.

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Auch die künstlich inszenierte Krise in der Ukraine hat vor allem den europäischen Ländern geschadet! Wer hat denn die Krise mit Rußland heraufbeschworen und in heuchlerischster Weise inszeniert? – und die Sanktionen gegen Rußland gehen doch am meisten zu Lasten Europas und in erster Linie Deutschlands! Abgesehen von den wirtschaftlichen Nachteilen ist es die Absicht der düsteren jüdisch-freimaurerischen Hintergrundgestalten Europa in einen großen militärischen Konflikt mit Rußland hineinzumanövrieren. Nach dem vom jüdisch-freimaurerischen Establishment gezielt herbeigeführten Ersten und Zweiten Weltkrieg soll Europa nun auch das Hauptschlachtfeld des Dritten Weltkrieges werden, wobei unzählige Millionen ethnische Europäer sterben sollen!

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Und so schließt sich der Kreis. Bei PEGIDA werden alte Lügen über Deutschland aufrechtgehalten, mit der Symbolik förmlich in die Rübe der Demonstranten gehämmert. Denn das Unterbewußtsein nimmt das sehr wohl wahr. Es wird ein Religionshaß ausgeübt, der nicht zum Christen paßt, aber zum Glauben der Juden. Man trägt auf deutschen Boden – mit der PEGIDA, gemeinsam mit der Antifa und den Linken ein Pro und Contra aus, welches uns den Blick für wirkliche Probleme versperrt. Die Politiker in der BRD funktionieren ganz nach jüdischen Vorstellungen, in dem sie das deutsche Volk diffamieren und weltweit schlecht machen. Es ist alles so, wie es sein muß!

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Um ganz ehrlich zu sein: Ein Protest gegen die Politik ist ganz gut, aber für eine Änderung kann man keine Kundgebungen abhalten. Dafür muß man sich schon mehr anstrengen. Wer sich einbildet, mit solchen verschwommenen Ideen und 19 Prunkte Programmen etwas erreichen zu können, ist leider Gottes auf dem Holzweg. Zuerst müssen Pferd und Reiter benannt werden, dann die Möglichkeiten einer Änderung und schlußendlich eine Umsetzung.

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Wer das nicht kapiert, kann auch montags zuhause bleiben und sich mit einer Bulle Bier und ner Tüte Chips auf dem Sofa räkeln!

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Und! Was mir noch aufgefallen ist, seit Bestehen von PEGIDA werden wieder Leute in Massen vor den Kadi gezerrt, bloß weil sie eine andere Meinung haben, als die Offizielle! Seit Pegida fließen wieder massenhaft Gelder in Millionenhöhe in die Taschen der, z.B. Antonio-Stiftung um einen noch nie dagewesenen Shitstorm gegen die deutschen Menschen im Internet zu erzeugen, und das natürlich alles unter dem Motto: Kampf gegen Rechts! Das sich da am meisten die Juden beteiligen, liegt in ihrer Natur und braucht nicht weiter erörtert werden.

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Diese Flüchtlingspolitik, das Schlechtmachen des deutschen Volkes, die Kriegshandlungen in Nahost sind Teile zur Zerstörung der europäischen und im Besonderen der deutschen Kultur, Bräuche und Sitten. Pegida ist da nur ein Puzzleteil zur Aufrechterhaltung des Hasses gegen die Deutschen. Sichtbar wird das Ganze auch, wenn man sieht, hört und liest, wie sich die Banausen um Pegida von allem distanzieren!

Mal ganz ehrlich, wer recht hat, der ist doch nicht zu beleidigen! Wer recht hat und seine Familie, Verwandte, Bekannte oder das eigene Volk schützen will, dem sollte es komplett egal sein, wenn er: Nazi, Rechter, Faschist, Rechtsextremer genannt wird – Recht muß Recht bleiben! Und wer mich so nennt, nun, dem kann ich sagen: Dann ist es eben so!
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Ubasser

Die Stasi-Wurzeln der deutsch-jüdischen „antirassistischen“ Linken und ihr Programm zur Zerstörung des ethnischen Deutschland


anetta-kahane

Von Francis Carr Begbie, übersetzt von Deep Roots. Das Original Stasi Roots of the German-Jewish „Anti-Racist“ Left and Its Program of Destroying Ethnic Germany erschien am 5. Oktober 2015 im Occidental Observer. [Anm.d.Ü.: Bitte nicht verärgert zusammenzucken, weil Anetta Kahane im ersten Satz als „deutsche“ Antirassistin bezeichnet wird; ihr wahrer ethnischer Hintergrund wird nachfolgend sehr wohl hervorgehoben.]

Für die professionelle deutsche „Antirassistin“ Anetta Kahane war die vergangene Woche eine sehr gute Woche. Denn eine ihrer vielen Organisationen ist dazu bestimmt, die Kampagne zur Ausschaltung von Opposition gegen die Einwandererinvasion auf Facebook anzuführen.

Dieses harte Vorgehen gegen die Redefreiheit auf Facebook ist nun nach einem Treffen zwischen Angela Merkel und Mark Zuckerberg eine der höchsten Prioritäten der deutschen Regierung und bedeutet, daß fürderhin alle Kritik an der Einwandererinvasion streng eingeschränkt werden wird. Solch eine riesige Initiative wird eine Armee loyaler und vertrauenswürdiger Funktionäre brauchen, und wer wäre besser als Fräulein Kahane und ihr „Netz gegen Nazis“, um zu zeigen, daß sie es ernst meinen. Nur um sicherzustellen, daß gewöhnliche Deutsche die Botschaft richtig verstehen, hat die Regierung den Führer der dissidenten Bewegung PEGIDA wegen einwandererfeindlicher Kommentare angeklagt, die er auf Facebook machte.

Im lukrativen Sektor des Antirassismus ist Anetta Kahane zweifellos eine gerissene und weitsichtige Unternehmerin. Sie erkannte früher als die meisten, daß riesige Mengen an Geld damit zu machen sind, indem man die Sorgen gewöhnlicher Bürger wegen der Einwanderung als Angstmeldungen wegen „Neonazis“ aufmacht, und sie arbeitete hart daran, diese Industrie hochzufahren und in die Geldmaschine zu verwandeln, die sie heute ist.

Wie so viele jüdische Führer in Europa heutzutage äußert Kahane ziemlich dreist ihren Wunsch nach der Zerstörung des weißen Europa. „Man muß die Einwanderungspolitik in Europa wirklich ändern. Dies ist sehr wichtig; Man muß das Bildungssystem und das Selbstverständnis der Staaten ändern. Sie sind nicht mehr nur weiß oder nur schwedisch oder nur portugiesisch oder nur deutsch. Sie sind multikulturelle Orte in der Welt.“

Es war ihre Gründung einer Organisation namens Amadeu Antonio Stiftung im Jahr 1998, die ihr Sprungbrett zum Ruhm gewesen ist. Diese gut finanzierte Truppe zielt darauf ab, jeden weißen Widerstand gegen die Einwanderung als „neonazistisch“ anzuschwärzen, und arbeitet zu diesem Zweck eng mit Magazinen wie Stern und Die Welt zusammen. Nach dem Vorbild der Stephen-Lawrence-Kampagne im Vereinigten Königreich geschaffen, erhält sie großzügig Mittel von der deutschen Regierung, der EU und einer Schar internationaler NGOs einschließlich der Ford Foundation.

Ihre Arbeit hat ihr eine große Bekanntheit eingebracht, und die Medien treten häufig wegen ihrer Ansichten an sie heran. Sie kommt dem gerne nach. Außer vielleicht, wenn es um eine Sache geht.

Dies ist ihre Rolle als Kollaborateurin für die Stasi, das DDR-Ministerium für Staatssicherheit, zwischen 1974 und 1982. Ab dem Alter von neunzehn war Kahane – Deckname „Victoria“ – eine enthusiastische Informantin oder inoffizielle Mitarbeiterin (IM) und lieferte monatliche Geheimberichte über die politische Zuverlässigkeit Dutzender Mitstudenten, Journalisten, Schauspieler und Schriftsteller, unter die sie sich mischte.

Ihre eigene Akte zeigt, daß ihr Führungsoffizier sie als eifrig und verläßlich betrachtete. Ihre Rolle als vertrauenswürdige Informantin im Staatsapparat bedeutete Privilegien, die gewöhnlichen Deutschen in der DRR verwehrt waren, wie Auslandsreisen. An der DDR-Botschaft in Mosambik arbeitete sie als Übersetzerin und denunzierte ihre Kollegen dort. Sie wurde für ihre Dienste mit Geld und „Geschenken“ bezahlt.

Kollaborateure wie Kahane übten eine schreckliche Macht aus. Das Sprühen von Graffiti oder gar schriftliche Kritik am Regime konnte jahrelange Haft und schwere Arbeit zur Folge haben. Ein falsches Wort am falschen Ort, und eine Karriere konnte für immer zunichte gemacht sein.

Sie war bei weitem nicht die einzige. John Koehler, der Autor von The Stasi, schätzt, daß es, wenn man Teilzeitkollaborateure mit einbezieht, einen auf je 6,5 Bürger gegeben haben könnte, weit mehr, als in Nazideutschland eingesetzt wurden. Nur Nordkorea hat ein vergleichbares Ausmaß an Überwachung seiner Bürger eingeführt.

Ein weiterer prominenter Jude in der DDR wurde ebenfalls als IM-Informant der Stasi entlarvt. Sein Name ist Gregor Gysi; TOO-Leser erinnern sich vielleicht an das YouTube-Video, wo dieser Mann sich hämisch über die Aussicht auf den rassischen Austausch der Deutschen durch eingewanderte Invasoren freut:

(Siehe auch diesen Artikel von Max Blumenthal, einem Kritiker Israels. Blumenthal schreibt, daß Gysi „sich gezwungen fühlte, die Kampagne zur Unterdrückung unserer Redefreiheit in die Wege zu leiten.“ Während er die Zerstörung des ethnischen Deutschland befürwortet, ist Gysi absolut ein jüdischer Patriot.)

Nach der Wiedervereinigung versuchte Gysi die ehemaligen Sowjetbehörden dazu zu überreden, die Stasi-Akten zu verstecken oder zu vernichten, die Kollaborateure wie ihn identifizierten. Letztendlich gelang ihm das nicht, aber er hat seither einen energischen Rechtsstreit zur Unterdrückung seiner Zeit als Stasi-Informant geführt. Er hat sich von dieser Erniedrigung erholt und ist heute der Führer der Partei Die Linke, Deutschlands drittgrößter Partei.

Wie Anetta Kahane genoß Gregor Gysi ein privilegiertes Aufwachsen als Sprößling eines hochrangigen jüdischen Apparatschiks der Kommunistischen Partei. Gysis Vater Klaus war ein Mitglied des Politbüros und ein enger Freund des DDR-Führers Erich Honecker. Klaus Gysi genoß eine Anzahl hochrangiger Auslandsposten einschließlich jenes als Botschafter im Vatikan.

Und sie waren bei weitem nicht die einzigen. Deutsche Juden strömten nach dem Krieg in Scharen in die DDR, und viele genossen einen schnellen Aufstieg durch den Parteiapparat. Wie in der Sowjetunion in ihren frühen Jahrzehnten und in ganz Osteuropa nach dem Zweiten Weltkrieg (z. B. in Polen, siehe hier, S. 66 [deutsche Übersetzung hier: Die Kultur der Kritik (3): Juden und die Linke]) wurde Juden in der Geheimpolizei zu bedeutend. Ein berüchtigtes Beispiel ist Generaloberst Markus Wolf, der Leiter des Stasi-Direktorats für Auslandsspionage.

Juden waren wichtige Rädchen im kommunistischen Unterdrückungsapparat, weil sie ethnisch keine Deutschen waren und daher von Moskau für vertrauenswürdiger gehalten wurden. Es war eine Rolle, für de es viele historische Parallelen gibt – die Juden als loyale Aufseher für einen fremden Herrscher über eine mißmutige, unwillige Bevölkerung.

Nachdem die Berliner Mauer im Jahr 1989 fiel, gab es einen riesigen Schrei nach Gerechtigkeit gegen die Kommunisten. Aber das Streben nach dieser Gerechtigkeit war eine stockende Angelegenheit. Viele der Schuldigen entgingen der Bestrafung, da ihre Fälle ins Stocken gerieten und fallengelassen wurden. Dies steht in krassem Gegensatz zu dem, was am Ende des Zweiten Weltkriegs geschah, als im Osten so viele der eigenen Bürger verhaftet wurden, daß man elf Konzentrationslager wieder eröffnen oder neu errichten mußte, einschließlich Buchenwald und Sachsenhausen.

In den fünf Jahren nach 1945 verschwanden etwa 160.000 Deutsche in diesen Lagern. Davon starben etwa 65.000, 36.000 wurden in die Sowjetunion verschickt, und 36.000 wurden freigelassen.

Denn obwohl viele Juden offensichtlich eine privilegierte Existenz in der ehemaligen DDR genossen, beharren sie nun darauf, daß ihr Leben dort von einem Antisemitismus verdorben worden sei, der genauso schlimm gewesen sei wie überall sonst.

Soweit es Anetta Kahane betrifft, war sie in der DDR ebenfalls ein Opfer und gezwungen, ihre jüdische Identität zu verbergen oder zu vergraben. Aber in Wirklichkeit mißbilligte das sozialistische Dogma Volkszugehörigkeit als überholtes Konstrukt, das in den Mülleimer der Geschichte gehöre.

Kahane verkörpert die trügerische und oft selbsttäuschende Natur der jüdischen Identifikation unter dem Kommunismus (siehe den obigen Link an verschiedenen Stellen), indem sie feststellt: „Meine Eltern waren Marxisten-Leninisten und hatten mit Religion nichts zu tun. Aber mein Vater redete gern über seine Großeltern, was für ihn die romantische Seite des Judentums war.“ Aber hier gibt es ein seltsames Paradox – wo die Religion verschüttet war, blieb die ethnische Identität typischerweise intakt. Denn während viele Juden darauf plädieren, verfolgt worden zu sein, scheinen sie kein Problem dabei gehabt zu haben, spezifisch jüdische ethnische Anliegen und Beschäftigungen zu verfolgen.

Kahanes Vater, der berühmte Journalist Max Kahane, ist ein Paradebeispiel. Er berichtete über den Fall von Adolf Eichmann, dem angeblichen Nazi-Kriegsverbrecher. Der institutionelle „Antisemitismus“ in der DDR hinderte ihn nicht daran, von Anfang bis Ende über diese Geschichte zu berichten und von Argentinien zum eigentlichen Prozeß in Israel zu reisen.

Ein weiterer IM-Kollaborateur der Stasi war das Oberhaupt der jüdischen Gemeinde Ostberlins, Dr. Peter Kirchner. Obwohl öffentlich ein starker Befürworter Israels, war er auch ein Informant, der seinem Führungsoffizier als „Burg“ bekannt war. Er scheint nicht gelitten zu haben.

Der jüdische Historiker und Dokumentarfilmer Helmut Eschwege ist noch einer. Während seiner gesamten Zeit in der DDR war er ein lautstarker Unterstützer Israels, und in seiner Autobiographie behauptete er, sehr unter Antisemitismus gelitten zu haben. Es ist eine Schande, daß er sich nicht imstande fühlte, in diesem Buch über seine Rolle als Stasi-Informant namens „Ferdinand“ zu schreiben, die später enthüllt wurde. (Bei seinem letzten Treffen mit seinen Führungsoffizieren am 15. November 1989 übergab er das Statut der neuen Linkspartei, die die Kommunisten ersetzen sollte.)

Es gibt zahlreiche ähnliche Beispiele für Juden, denen erfolgreich der Übergang vom Kommunismus gelang. Man nehme den alten Genossen von Kahane und Gysi, den berühmten stalinistischen Autor Stefan Heym. Nachdem er den Krieg in den Vereinigten Staaten sicher ausgesessen hatte, kehrte er in die DDR zurück und in die Stellung als angesehener Autor, als fanatischer Cheerleader des Regimes. Nach dem Tod Stalins schrieb er, daß der Mörder von zig Millionen „der meistgeliebte Mann unserer Zeit“ gewesen sei. Nach der Wiedervereinigung verlor er keine Zeit bei der Wiederentdeckung seiner jüdischen Opferkarte. 1995 sagte er: „Das politische Klima ist sehr ähnlich jenem von 1933, und das erschreckt mich.“

Wo war also der Antisemitismus in der DDR? Je mehr dieses Thema ausgereizt wird, desto offensichtlicher erscheint es, daß die Juden nicht für eine Verfolgung herausgegriffen wurden, aber gleichzeitig nicht den Sonderstatus erhielten, von dem sie fühlten, daß sie ihn als die selbsternannten „herausragenden Opfer“ des Holocaust verdient hätten. In der DDR wurde gelehrt, daß es Kommunisten gewesen seien, die von den Nazis herausgegriffen wurden.

Insbesondere zwei Elemente der DDR-Politik nervten die Juden und sind als Antisemitismus bezeichnet worden. Eines war die Weigerung der DDR, Israel anzuerkennen – was konsistent war mir ihrer Position der Gegnerschaft zu US-gestützter Kolonialmacht.

Das zweite war die Weigerung der DDR, Holocaust-Reparationen zu zahlen. Während Israel nach 1945 riesige Subventionen und Rüstungslieferungen von Westdeutschland erhielt, weigerte sich der Osten, auch nur ein bißchen zu zahlen. Dies erzürnte die Juden, die diese beiden Positionen dem „Antisemitismus“ zuschrieben.

Sowohl Anetta Kahane als auch Gregor Gysi haben mühelose Verwandlungen in Säulen des neuen fortschrittlichen Deutschland gemacht und großen Erfolg gehabt. Beide schüttelten sie ihre Vergangenheit als „Informanten“ ab und ziehen es vor, sich auf die Gegenwart zu konzentrieren und darauf, daß der Schandfleck auf der deutschen Gesellschaft nur durch die Masseneinwanderung fremder Horden aus dem Nahen Osten beseitigt werden könne.

Die Auslöschung des weißen Deutschland ist nicht ihr einziger Enthusiasmus. Sie sind beide unermüdliche Verteidiger Israels und sehr dazu bereit, nicht nur ihre eigenen linken Genossen zu jagen und zu drangsalieren und zu säubern, sondern sogar andere Juden, die sich nicht an die Linie halten.

Gysi erklärte, daß Antizionismus nicht länger eine akzeptable Position für die Linke im allgemeinen und für die Partei Die Linke im besonderen sein könne. Er echote die Worte von Angela Merkel, indem er sagte, daß „Solidarität mit Israel“ ein wesentlicher Bestandteil der deutschen „Staatsräson“ sei.

Er hat Kampagnen gegen andere Mitglieder von Die Linke angeführt, die der Unterstützung der BDS-Kampagne (Boykott, Divestment [Kapitalabzug], Sanktionen) gegen Israel beschuldigt wurden, und auch von jenen, die sich der Gaza-Befreiungsflottille angeschlossen haben. Seine Kampagnen sind erfolgreich gewesen und resultierten in abgesagten Rednerauftritten und zurückgezogenen Buchungen für den „Holocaust-Industrie“-Autor Norman Finkelstein und den Israelkritiker Illan Pappe, beides bekannte dissidente Juden.

Was Anetta Kahane betrifft: Welche Wirkung hatten ihre Berichte auf die Leben der Leute, die sie denunzierte? Ein gutes Beispiel könnte der talentierte junge Schauspieler Klaus Brasch gewesen sein, der Kahane zusammen mit seinem Bruder Thomas im Jahr 1976 begegnete.

Ihr vertraulicher Bericht über sie enthielt den folgenden Satz: „Zu den Feinden der DDR gehören hauptsächlich Klaus Brasch und Thomas Brasch.“ Es wäre interessant, Klaus Brasch über die Auswirkungen zu fragen, die Kahanes Berichte auf ihre Karrieren hatten, aber traurigerweise ist dies nicht möglich. Thomas Brasch starb 2001 an einer Herzattacke. Sein Bruder Klaus starb 1980 an einer Überdosis.

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Siehe auch dieses Video:

Und dieses…

…samt meiner Transkription und Übersetzung dazu:

„I think there’s a resurgence of antisemitism because at this point in time Europe has not yet learned how to be multicultural, and I think we’re gonna be part of the throes of that transformation, which must take place. Europe is not going to be the monolithic societies they once were in the last century. Jews are going to be at the centre of that. It’s a huge transformation for Europe to make. They are now going into a multicultural mode and Jews will be resented because of our leading role, but without that leading role and without that transformation Europe will not survive.“

„Ich denke, daß es ein Wiederaufleben des Antisemitismus gibt, weil Europa zu diesem Zeitpunkt noch nicht gelernt hat, multikulturell zu sein, und ich denke, wir werden ein Teil der Geburtswehen dieser Umwandlung sein, die stattfinden muß. Europa wird nicht die monolithischen Gesellschaften sein wie sie es einst im letzten Jahrhundert waren. Juden werden im Zentrum dessen stehen. Es ist eine riesige Umwandlung für Europa. Sie gehen jetzt in einen multikulturellen Modus über, und man wird einen Groll gegen die Juden haben wegen unserer führenden Rolle, aber ohne diese Führungsrolle und ohne diese Umwandlung wird Europa nicht überleben.“

Längere Version mit dt. Übersetzung:

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Quelle: As der Schwerter

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Ubasser

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