Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

"Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft und wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit." – George Orwell

Deutschlands Ende: Der europäische Polizeistaat übernimmt


Als wir vor rund fünf Jahren an dieser Stelle über die europäische Sondereinheit EUROGENDFOR berichtet haben, da hielten viele die aufgezeigten Fakten für eine Verschwörungstheorie.

 eugend

Die europäischen Sondereingreiftruppe namens »EUROGENDFOR« wurde auf Initiative der früheren französischen Verteidigungsministerin Alliot-Marie eingerichtet, nachdem es in Frankreich immer öfter innere Unruhen zugewanderter muslimischer Jugendlicher mit Straßenschlachten und Plünderungen gegeben hatte. Heute gibt es solche Unruhen europaweit – vor allem in jenen Asylantenlagern, wo viele junge Muslime leben. Und zwar von Italien bis Deutschland, wo die Polizei immer öfter hilflos ist. Auch in Ungarn randalieren die Asylanten

Die mit geheimdienstlichen Kompetenzen ausgestattete Truppe soll in enger Zusammenarbeit mit europäischen Militärs die »Sicherheit in europäischen Krisengebieten« gewährleisten. Ihre Aufgabe ist es, als Polizeitruppe Aufstände niederzuschlagen. Und zwar auch in Asylantenheimen. EUROGENDFOR ist nichts anderes als eine paramilitärische Gendamerie, die im Krisenfalle mitten in Europa anstelle von regulären Militärs eingesetzt wird, um den Eindruck abzuwenden, die Armee eines Landes schieße auf die eigenen Bürger.

Dafür gibt es nun die Geheimtruppe EUROGENDFOR. Die European Gendarmerie Force kann theoretisch überall dort eingesetzt werden, wo die EU eine Krise sieht – beispielsweise auch, wenn ein EU-Land den Vertrag von Lissabon nicht ratifiziert oder aus dem EU-Staaten- oder Währungsverbund gegen den Willen der Brüsseler Zentralregierung ausscheren will.

Das steht so im »Vertrag von Velsen«, der die Einsätze von EUROGENDFOR regelt. Über die Einsatzstrategie entscheidet ein »Kriegsrat« in Gestalt des Ministerausschusses, der sich aus den Verteidigungs- und Sicherheitsministern der teilnehmenden EU-Mitgliedsstaaten zusammensetzt. Die Truppe kann entweder auf Anfrage oder nach Beschluss der EU in Marsch gesetzt werden. In Artikel 4 des Gründungsvertrages heißt es zu den Einsatzaufgaben: »Schutz der Bevölkerung und des Eigentums und Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung beim Auftreten öffentlicher Unruhen«

Die Soldaten dieser paramilitärischen EU-Truppe müssen sich zwar zunächst beim Einsatz an das geltende Recht des Staates halten, in dem sie eingesetzt und stationiert werden, aber: Alle Gebäude und Gelände, die von Truppen in Beschlag genommen werden, sind immun und selbst für Behörden des Staates, in dem die Truppe tätig wird, nicht zugänglich.

Der Moloch EU setzt damit nationales Recht auch bei der Aufstandsbekämpfung außer Kraft. Zu dem, was da jetzt auf uns zukommt, nachfolgend ein Auszug aus dem neuen Sachbuch Die Asylindustrie:

 

Der 1928 geborene Verhaltensforscher  Professor Eibl-Eibesfeldt, ein Schüler von Konrad Lorenz, warnte uns schon 1996:

»Wenn wir im Jahr 1,5 Millionen Menschen aus der Dritten Welt aufnähmen, würde das dort überhaupt nichts ändern – das gleicht der Bevölkerungsüberschuss (…)  in einer Woche wieder aus… Man kann gegen eine Bevölkerungsexplosion in diesem Ausmaß sonst nichts tun, bestenfalls das Problem importieren, wenn man dumm ist. (…) Großversuche wie das Migrationsexperiment anzustellen, das ja nicht mehr rückgängig zu machen ist, halte ich für gewissenlos. Man experimentiert nicht auf diese Weise mit Menschen.«

Die Tatsache, dass dieses Menschenexperiment gescheitert ist und wohin es unsere Gesellschaft führen wird, sehen wir an immer mehr aktuellen Schlagzeilen. Die lauten jetzt etwa – jede nachfolgende Nachricht ist ein anderes Ereignis – im Focus »Gewaltexzess im Camp: Flüchtlinge kämpfen mit Knüppeln, Stühlen und Besenstielen« oder »Polizei bekämpft mit Großaufgebot Familienfehde in Essen«, in den Stuttgarter Nachrichten »Kriminalität unter Flüchtlingen: Mehr Straftaten von Asylbewerbern«, in der WAZ »Polizei warnt vor No-Go-Areas im Ruhrgebiet«, in der Kölnischen Rundschau »Flüchtlinge gehen aufeinander los«, in anderen Medien »Hunderte prügeln sich im Asylheim Schneeberg«, »Asylbewerber prügeln sich in Aufnahmestelle«, »Neustadt: 30 Asylbewerber prügeln sich in Unterkunft«, »Hamburg: Prügeleien unter Asylbewerbern sorgen für Großeinsätze«, »Gießen: Flüchtlinge prügeln sich im Stadtbus«, »Asylbewerber und Studenten prügeln sich«, »Massiver Polizeieinsatz: Asylbewerber gehen in Prenzlau aufeinander los« oder »Franken: Asylbewerber schlagen aufeinander ein«, »Füchtlingsheim: Gewalt unter Flüchtlingen eskaliert«, »Zeltstadt in Dresden: Massenschlägerei und neue Asylbewerber« und »Ellwangen: 300 Flüchtlinge prügeln sich«.

Man könnte die Auflistung noch einige Hundert Seiten fortsetzen. Jeden Tag gibt es jetzt überall im deutschsprachigen Raum immer mehr Gewalt unter und zwischen Asylbewerbern. Nicht rechtsradikale Europäer greifen Flüchtlinge an, sondern Flüchtlinge greifen Flüchtlinge an.

Häufig erahnt man als oberflächlicher Leser kaum, wie sehr auch die Sicherheit der nicht daran beteiligten in der Umgebung lebenden Bürger darunter leidet. Ein Beispiel: Im August 2015 haben sich in Hamburg in der Schnackenburgallee Asylbewerber geprügelt. In dem Bericht heißt es, die Polizei sei »mit mehreren Peterwagen angerückt«. Man denkt da an vielleicht zwei, drei oder allenfalls vier Polizeifahrzeuge. Aber es waren 29 (!) Polizeifahrzeuge. In der weiten Umgebung gab es nicht einen einzigen Polizeiwagen mehr, der bei einem Raubüberfall, einem Wohnungseinbruch oder einer Vergewaltigung sofort hätte helfen können. Das alles nur, weil 300 Flüchtlinge sich prügelten. Ein Einzelfall? Nein, keineswegs. Als sich im Sommer 2015 im Asylbewerberheim Prenzlau Afghanen und Tschetschenen prügelten, da musste die Polizei nicht nur alle Kräfte aus dem Ort, sondern aus der Uckermark, Eberswalde und sogar die Autobahnpolizei zusammenziehen. Die Lokalzeitung Nordkurier berichtet:

»›Wir sind seit Sonnabend, 22 Uhr, im Dauereinsatz‹, erklärte Stefan Hahlweg, Einsatzleiter der Polizeiwache in Prenzlau. ›Uns wurden Auseinandersetzungen zwischen Asylbewerbern aus Tschetschenien und Afghanistan gemeldet. Worum die Streitigkeiten entbrannten, ist nicht zu sagen. Niemand versteht Deutsch oder beherrscht unsere Sprache. Man ging aus beiden Lagern mit Knüppeln aufeinander los.‹ Im Heim gibt es nur einen Wachmann. Der war mit der Situation total überfordert. ›Die Streitigkeiten und bedrohlichen Situationen flammten immer wieder auf. Selbst als unsere Einsatzkräfte vor Ort waren. Es ist einfach keine Ruhe in die Situation hineinzubekommen‹, so Hahlweg. Während er das sagte, mussten seine Kollegen schon wieder zwischen die Streitenden treten. Zum Einsatz kamen Kräfte aus den Polizeiwachen der Uckermark, aus Eberswalde und auch von der Autobahnpolizei. ›Die Situation ist so angespannt, dass wir hier nicht abziehen können‹, so der Einsatzleiter weiter. ›Wir müssen Präsenz zeigen, müssen Einsatzkräfte vor Ort ständig in Bereitschaft haben, notfalls auch die ganze Nacht lang, um eventuell schnell eingreifen zu können.‹«

Wenn man weiß, dass die Polizei in vielen Flüchtlingsheimen regelmäßiger Gast ist, es sogar wegen der dortigen Kriminalität und Gewalt inzwischen die ersten Polizeistationen direkt in solchen Unterkünften gibt (etwa in Gießen-Rödgen, wo die Polizei jede Nacht bis zu zehn Mal gerufen wurde ), dann kann man erahnen, dass darunter die Sicherheit der in der Umgebung lebenden Bürger leidet. Denn die Polizei ist immer öfter vorwiegend mit Asylbewerbern beschäftigt.

Inzwischen sucht die Polizei jetzt sogar schon unter den Pensionären der Polizei nach Freiwilligen, die dabei helfen, dort ein Mindestmaß an Sicherheit zu gewähren – erfolglos. Schließlich kommen ständig neue Flüchtlinge. Und die Polizei muss – wie in Thüringen – die eigene Polizeiwache räumen, um Asylbewerbern Platz zu machen. Eine Zeitung berichtete darüber unter der Überschrift »Jetzt wird eine Polizeiwache zum Flüchtlingsheim«. Die Beamten wurden einfach morgens angewiesen, ihre Wache in Bad Lobenstein sofort zu räumen. In der Lokalpresse hieß es: »Am Vormittag traf die überraschende Entscheidung in der Kurstadt ein: Sofort ist die Polizeistation Am Alten Hügel zu räumen, um dort Asylbewerber einquartieren zu können. Umgehend begaben sich die bislang in Bad Lobenstein verbliebenen Polizisten zu ihren Dienstzimmern, um ihre persönlichen Sachen abzuholen. Am Nachmittag werden Fahrzeugkonvois erwartet, die das gesamte polizeiliche Inventar abholen sollen.«

Das Land hatte entschieden, dass Unterkünfte für Asylbewerber wichtiger seien als eine rund um die Uhr besetzte Polizeiwache. Die nächstgelegene Polizeistation liegt jetzt in Schleiz und ist 32 Kilometer entfernt. In Bad Lobenstein bleibt nur noch ein »Kontaktbereichsbeamter«, der den vielen neuen Flüchtlingen im Ort als »Ansprechpartner« dienen soll. Wenn sich Hunderte Flüchtlinge aus verschiedenen Kulturkreisen künftig auch multikulturell in Bad Lobenstein prügeln, dann ist guter Rat teuer.

Zwischendurch sei angemerkt, dass die Zustände in Österreich noch verheerender sind. In Traiskirchen wurden Polizeischüler aus ihren Betten im Ausbildungszentrum geworfen, dafür zogen Asylbewerber ein. Die Spinde der Polizeischüler wurden ohne deren Beisein leergeräumt und der Inhalt in Plastiksäcke gestopft. Die österreichischen Polizeischüler schlafen nun auf Matratzen in ihrem Lehrsaal, die Asylbewerber in ihren Betten. Auf der Gewerkschaftshomepage gibt es nun deutliche Worte: »UNSERE Forderung – Kein Schüler und auch sonst kein Kollege und Kollegin legt sich mehr auf eine Matratze, auf der ein Flüchtling gelegen ist!! Die Ausbildung der Polizistinnen und Polizisten muss reibungslos und ohne Verzögerung weitergehen. Wir haben vollstes Verständnis für die Flüchtlinge! Aber die EINZIGEN, die in Traiskirchen noch was zustande bringen – die Polizistinnen und Polizisten –, so mit den Füßen zu treten, von der eigenen Ressortchefin, schlägt dem Fass den Boden aus!«

Weil uns die Rettungspakete für EU-Pleitestaaten und die zu uns flüchtenden Armen aus aller Welt immer mehr Geld kosten, wir schon mit den Steuergeldern unserer noch nicht einmal gezeugten Kinder dafür bürgen, ist für uns und für unsere Sicherheit kein Geld mehr da. Die Polizei warnt jetzt vor »rechtsfreien Räumen« und spricht vom »Zusammenbruch der inneren Sicherheit«.

Die vielen Konflikte, die wir aus aller Welt in Massen importiert haben, werden künftig auch vor unseren Haustüren ausgetragen werden – nicht nur zwischen prügelnden Flüchtlingen in Asylbewerberheimen. Da stehen sich hasserfüllt sunnitische und schiitische Muslime gegenüber, Kurden und Türken, afrikanische Hutu und Tutsi, irakische Jesiden, nahöstliche Christen und  Salafisten, verfeindete schwarzafrikanische libysche Tubu (Toubou) und arabisch-libysche Sebha, verfeindete schiitische persisch-afghanische Hazara, afghanische Kutschi-Nomaden und Paschtunen, Turkmenen, die Tadschiken hassen und Paschtunen, die Tadschiken hassen. Die hasserfüllten Gegnerschaften der Volksgruppen dieser Welt reichen nun einmal viel weiter als nur der Hass zwischen Muslimen und Juden, den wir im jahrzehntelangen und nicht enden wollenden Kampf zwischen dem jüdischen Israel und einem muslimisch-arabischen Nachbarn erleben. Mit jedem moslemischen Flüchtling, der zu uns nach Deutschland kommt, importieren wir auch den Judenhass der islamischen Welt. Wir wissen, dass unter arabischen Muslimen der Judenhass weit verbreitet ist. Aber wir ignorieren, dass libysche Flüchtlinge traditionell Schwarzafrikaner hassen und sie als »minderwertig« betrachten. Trotzdem stecken wir sie jetzt wie auch all die anderen verfeindeten Volksgruppen, Stämme und etwa Blutrache betreibende Großfamilien (Clans) wie selbstverständlich in Gemeinschaftsunterkünfte und wundern uns, wenn sie sich hier so verhalten, wie es selbstverständlich für sie ist.

Allein in Nigeria leben mehr als 250 untereinander traditionell verfeindete Wüsten-, Steppen-, Hirten- und Bauernvölker. Wir hören in den Nachrichten, dass radikale islamische Boko-Haram-Kämpfer in Nigeria Schulmädchen entführen und Christen in Kirchen verbrennen. Von dem Vielvölkerstaat und den dort lebenden Menschen haben wir – wie vom Rest Afrikas und den vielen Stammesfeindschaften – keine Ahnung. Schließlich sind wir als Gutmenschen doch fest davon überzeugt, dass alle Menschen eine multikulturelle Welt wollen.

 

Die Asylindustrie freut sich über diese Zustände. Denn je verheerender die Lage ist, desto mehr Betreuer, Sozialpädagogen, Soziologen, Ethnologen und andere eher weniger produktive Berufsgruppen profitieren davon.

Quelle: Kopp Verlag

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Ubasser

15 Antworten zu “Deutschlands Ende: Der europäische Polizeistaat übernimmt

  1. Piusbruder 3. Oktober 2015 um 08:59

    Während das Volk, die Öffentlichkeit durch die Flüchtlingskrise abgelenkt werden, versucht derzeit Brüssel still unbemerkt klammheimlich andere ungeheuerliche Schweinereien durchzudrücken. Unsere Politiker im Bundestag schlafen weiterhin tief und fest.
    Die Diäten,Pensionen sind sicher und neue Pöstchen winken schon. Da braucht man sich nicht um das irrelevante Fußvolk zu kümmern:

    http://michael-mannheimer.net/2015/02/04/eu-plan-deutschland-soll-zahlmeister-fuer-eu-arbeitslose-werden/
    WELT vom 25.08.2015:…“EU-Sozialkommissar Lazlo Andor hat mehr Transferzahlungen innerhalb der Eurozone gefordert und zugleich seine Pläne für eine europäische Arbeitslosenversicherung präzisiert … Alle Euro-Länder zahlen beim europäischen Arbeitslosengeld in einen gemeinsamen Topf ein und bekommen je nach Höhe der Arbeitslosigkeit einen Teil zurück“ (Zitat Ende) …. Nach der deutschen Staatskasse („Eurorettung“) und den Sicherungssystemen deutscher Sparer („Bankenunion“) wird jetzt auch die deutsche Sozialversicherung als EU-Transfer verplant .

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/bruessel-will-deutsche-einlagen-fuer-gemeinsame-haftung-13776479.html
    „Brüssel greift deutsche Sparer an
    Deutschlands Sparkassen, Volksbanken und private Geldhäuser schützen Sparer über das gesetzliche Minimum hinaus. Diese Systeme werden geschwächt, wenn die Einlagensicherung in Europa vergemeinschaftet wird. “

    Nicht umsonst werden jetzt in Brüssel alle Geschütze abgefeuert: ESM, EFSM, Bankenunion. EU-Finanzminisiter, EU-Arbeitslosenversicherung, Sicherungseinlagen und und und… Denn das geschieht nur deshalb weil in Berlin die volle Nullbesetzung des Parlaments vorhanden ist. SPD und Grüne sind voller Verzückung bei all diesen Forderungen aus Brüssel. Und obendrauf ein leichtes Spiel bei Merkel & Co.. Demnächst geht es an die 2 Billionen Sparguthaben der Deutschen. Wir haben da keine Chance bei Merkel, Gabriel, Peter und Wagenknecht.

  2. GvB 3. Oktober 2015 um 00:23

    Polizeistaat..
    NSU-Prozess..
    Vermeintliches NSU-Opfer soll gar nicht existieren
    Als ein angebliches NSU-Opfer einen Prozesstermin nach dem anderen versäumt, wird der Richter misstrauisch.
    Es stellt sich heraus: Die Frau existiert wohl gar nicht.
    Ihr Anwalt legt sein Mandat nieder und sagt, er sei getäuscht worden.
    Nun, die „Phatom“-Zeugin ist Türkin!Auch bei der dritten Vorladung nicht vor Gericht erschienen

    Im Münchner NSU-Prozess ist eine Frau als vermeintliches Opfer und Nebenklägerin zugelassen, die „nach aktuellem Kenntnisstand gar nicht existent sein dürfte“. Das hat einer der Nebenklage-Anwälte in dem Verfahren, Ralph Willms, am Freitag mitgeteilt.

    Die Zeugin Meral Keskin, angeblich ein Opfer des Nagelbombenanschlags in der Kölner Keupstraße im Jahr 2004, war am Dienstag auch bei ihrer dritten Vorladung nicht vor Gericht erschienen. Beim ersten Mal hatte Willms, der sie seit Beginn des NSU-Prozesses im Mai 2013 vertritt, gesagt, sie habe ihren Flug aus der Türkei verpasst, beim zweiten Mal war sie angeblich auf dem Weg zum Gericht zusammengebrochen. Beim dritten Mal wurde Richter Manfred Götzl misstrauisch und forderte Willms auf, mehr in Erfahrung zu bringen.
    1000-und-eine-Nacht-Geschichte aus Köln..? Oder mal wieder versagen der Justiz? Oder was?
    http://www.sueddeutsche.de/politik/nsu-prozess-vermeintliches-nsu-opfer-soll-gar-nicht-existieren-1.2675562

    • UBasser 3. Oktober 2015 um 01:23

      Ja, ich hab gelesen. Aber – und das muß ich mal sagen – ist mir NSU so was von egal! Es ist nur eine weitere Blöße der BRD! Schon als ich damals hörte: Nationalsozialistischer Untergrund! war mir klar, daß das ne Ente ist!

      Wenn ich Nationalsozialist bin, brauche ich nicht im Untergrund sein! Oder anders herum: wenn ich im Untergrund agiere, bin ich kein Nationalsozialist! Nur mal drüber nachdenken, dann erkennt man schon an der Überschrift, daß es eine Farce ist. Deswegen hab ich auch nichts übernommen!

      • Amalek 4. Oktober 2015 um 03:08

        oder:wenn ich nationalsozialist bin mähe ich kein unkraut(fremdrassige invasoren),sondern packe das übel an dessen jüdischer wurzel.wer hat interesse daran ein paar dönerkufnukken umzulegen?das kann ja nur das regime sein.war mir von anfang an klar.die kufnukken fliegen sowiso heim,wenn das judenregime und seine büttel beseitigt wurden.
        einzig so jüdisch aufgehetzte schwachköppe von PI und so zeug wären so dämlich auf einen solchen zug aufzuspringen und würden dabei noch denken sie hätten was patriotisches für ihre bananenrepublik getan.

  3. GvB 3. Oktober 2015 um 00:11

    Ist schon aufgefallen, das bei der EUROGENDFOR kein deutsches Kontingent dabei ist?

    Die Europäische Gendarmerietruppe (engl.: European Gendarmerie Force (EGF oder Eurogendfor), franz.: Force de gendarmerie européenne (FGE)) ist eine europäische militärische Polizeitruppe (vgl. Gendarmerie, Militärpolizei, Paramilitärische Organisation), die dem Krisenmanagement dienen soll. Sie wurde 2006 für vollständig einsatzfähig erklärt und hat ihren Hauptsitz im italienischen Vicenza.

    Die Militärtruppe kann dabei unter das Kommando der Europäischen Union, der Vereinten Nationen, der NATO, der OSZE sowie anderer internationaler Organisationen oder Ad-hoc-Koalitionen gestellt werden.[1]

    Typus: Gendarmerie..Unterstellte
    Truppenteile:

    Stemma Arma ,Italienische Carabinieri
    Französische Gendarmerie Nationale
    Spanische Guardia Civil
    Portugiesische Guarda Nacional Republicana
    Niederländische Koninklijke Marechaussee
    Rumänische Jandarmeria Română
    Polen ist seit dem 8. März 2007 Partner der EGF und auch gewillt, in Zukunft Mitglied der Militärtruppe zu werden.
    Weiterhin hat auch Litauen seit Dezember 2009 den Partnerstatus inne.

    Die Türkei hat 2009 den Status eines beobachtenden Landes bekommen . Außerdem zeigt Aserbaidschan Ambitionen, der EGF beizutreten (Na toll!)

    Deutschland(BRD) ist kein Teil der internationalen Militärtruppe, da die Trennung von Polizei und Militär in der „Verfassung“ („Grundgesetz“) festgeschrieben ist…
    ?Das könnte aber auch den Hintergrund haben, das die Besatzer etwas dagegen haben?

    • GvB 3. Oktober 2015 um 00:16

      Auch hier eine neue Truppe!
      EUFOR.
      Mit dem Akronym EUFOR (von engl. European Union Force) werden zeitlich befristete multinationale Militärverbände der Europäischen Union bezeichnet, die im Rahmen der Gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik (GSVP) eingesetzt werden.
      https://de.wikipedia.org/wiki/EUFOR
      Obwohl dei EU KEIN Staat ist, kein Verfassung hat(nur den Lissabon-Vetrag!) ist hier also eine Truppe neben der (Amerikanisch dominierten) NATO-OTAN enstanden…
      ..nachdenkenswert -oder?

    • UBasser 3. Oktober 2015 um 01:18

      Vielleicht auch gut so!

    • Amalek 4. Oktober 2015 um 03:10

      Das könnte aber auch den Hintergrund haben, das die Besatzer etwas dagegen haben?
      Das könnte aber auch den Hintergrund haben, das die Besatzer etwas dagegen haben!!!

  4. GvB 3. Oktober 2015 um 00:04

    Professor Eibl-Eibesfeldt hat den heutigen Zustand fast hellseherisch schon 1996 beschrieben.
    Wer etwas genauer hinschaute, konnte das seit den Boat-People(Folgen des amerikanischen unrechtmäßigen Vietnamkrieges!) voraussehen!Dann kamen die Balkanflüchtlinge(Sinti und Roma) die dort keiner mehr wollte..“Dank“ der EU-Erweiterung ein leichtes Spiel, diese loszuwerden.
    Im grunde wurde die BRD sehr früh ein Spielball der Grossmächte(Vor allem der Anglomerikaner), denn auch die Türken und Kurden( auch hier vorprogrammierte Probleme auf unserem Boden!) uns von den Amerikanern aufgedrückt(Siehe das deutsch-türkische „Gastarbeiter“-Abkommen).
    Somit hielt die schleichende Islamisierung Einzug!
    Eine „multkulturelle Welt“ ist ein Albtraum.. wird auf engstem Raum sowieso nie funktionieren! Selbst in solchen Ländern wie INDIEN (Angeblich die „grösste Demokratie“ der Welt genannt) kracht es alle paar Jahre zwischen den starken Hindu-Verbänden und der islamischen „Minderheit“(Hier allerdings eine Zahlenmäßig sehr grosse „Minderheit“!). Da wird dann schon mal ein gemischt bewohntes Dorf abgfackelt..Jeder gegen jeden…Mahatma Gandhis Zeiten sind lange her und ..wurde er nicht auch von einem islamischen Fanatiker ermordet?!
    Das solche Multkulti-Meltingpotts wie z.B. New York eingermaßen funktionieren hat andere Gründe..und ist mit einem Land wie der heutigen BRD und anderen europäischen Ländern absolut nicht zu vergleichen.
    BRD ist kein Einwanderungsland.. und die Einwohnerdichte ist sehr hoch. Das würde auf Dauer nie gut gehen.

    • Karl mei Droppe 3. Oktober 2015 um 13:43

      „mit einem Land wie der heutigen BRD und anderen europäischen Ländern absolut nicht zu vergleichen. BRD ist kein Einwanderungsland.. und die Einwohnerdichte ist sehr hoch.“

      Donnerwetter – wieder was gelernt. Zurück zu den Anfängen von Anno Tabak: die BRD ist also doch ein Land…..

  5. Freidavon 2. Oktober 2015 um 11:47

    Das sind die Feinheiten einer NWO, die bereits Stück für Stück umgesetzt wird. Nichtsda mit großem Knall und dann kommt der Retter. Wir sind da bereits mittendrin und trotzdem propagieren unsere Gurus Irrwege und Desinfo.
    Genau so eine Truppe ist logisch und zeigt wie unsere Entrechtung vorangetrieben wird. Wir bekommen es mit immer mehr Organen zu tun die unsere Gesellschaft regeln, die uns und unserem Recht jedoch nicht verpflichtet ist, sondern ausschliesslich den Machthabern des Systems. Jeder darf sich schonmal vorstellen wie es sein wird, wenn wir von einer Polizei geregelt werden, die an kein menschliches Recht gebunden ist. Das was wir teilweise heute schon erleben mit willkürlichem Verhalten der Polizei, wird dagegen nur Kindergarten sein.
    Wir werden nur noch durch pure Gewalt „regiert“ werden und unser Recht geben wir hier und jetzt, genau in diesen Tagen und dieser Zeit freiwillig fort, bzw. unsere Volksvertreter treiben die Fortgabe unserer Rechte im D-Zugtempo voran.

    • UBasser 2. Oktober 2015 um 12:45

      Ja, @Freidavon, so sieht es aus. Hier steckt nämlich ein anderes System dahinter – und die dummen Gutmenschen in Deutschland lassen sich hervorragend dafür benutzen! Ich glaube auch an keinen Knall, oder einen Aufstand, weil nicht viel zerbrochen ist – außer der staatlichen Souveränität (die letzten Generationen sind so aufgewachsen, denen ist es egal Hauptsache Party!). Das Internet und die Opposition (die wahre!) wird Mundtod gemacht und wenn möglich hinter Gitter gesteckt. Daß es zwar immer mehr Leute gibt, die hinter den Vorhang schauen, bringt nämlich nicht viel, solange man nicht beginnt sich zu wehren!

      • Skeptiker 2. Oktober 2015 um 17:22

        @UBasser

        Hitlers letzte Rede vom 30 Januar 1945
        Ab der Minute 4 und 35 Sekunden sieht man eine Tastatur, anders geht es wohl auch nicht.

        =>
        Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten. Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.

        Johann Wolfgang von Goethe
        (1749 – 1832), deutscher Dichter der Klassik, Naturwissenschaftler und Staatsmann

        Gruß Skeptiker

      • Karl mei Droppe 3. Oktober 2015 um 13:59

        Hat schon mal jemand genauer hingesehen, welcher „Religion“ die sog. „Gutmenschen“ angehören? Daitschland ist proppenvoll mit Gutmenschen…. Und was als selbsternannte „Flüchtlinge“, spez. aus „Syrien“ kommt, sind auch lauter nette „Gutmenschen“…. Natürlich hilft man sich. DEUTSCH wirds in seiner grenzenlosen Einfalt nie begreifen.

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