Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

"Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft und wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit." – George Orwell

Front-7 im totalen Krieg gegen die Deutschen eröffnet


Mit dem Fall von VW soll das letzte deutsche Existenz-Symbol und Wirtschafts-Bollwerk fallen

piech_wiedekingSelbst nach dem militärischen Zusammenbruch des Deutschen Reichs 1945 als Höhepunkt des bis dahin größten von der Lobby veranstalteten Menschen-Schlachtfestes überschritten nicht annähernd so viele feindliche Truppen die deutschen Grenze wie im Flüchtlings-Kriegsjahr der Merkel. Genauer gesagt, im Sabbat-Jubeljahr 2015. [1]

Und nun wurde neben der Flüchtlings-Invasions-Front eine weitere Front im Krieg gegen die Deutschen eröffnet. Die totale Vernichtung der restlichen Wirtschaftsgrundlagen der Deutschen wurde mit dem Angriff auf VW begonnen.

Der Schlag gegen VW ist prinzipiell vergleichbar mit dem Schlag der Lobby gegen die Fifa und Sepp Blatter. In der Fifa schaffte es Sepp Blatter, Juden, wie den total korrupten Charles „Chuck“ Blazer von den Schaltstellen der Entscheidungen zu entfernen. Bei VW gelang es einem einzigen Mann, sozusagen der Blatter des VW-Konzerns, nämlich Ferdinand Karl Piëch, die jüdischen Hedgefonds draußen zu halten und VW als größten europäischen Automobilhersteller, und mit Toyota und General Motors einer der größten Autobauer weltweit, weitestgehend deutsch zu erhalten.

Dem Enkel von Ferdinand Porsche (Gründer des legendären Porsche-Unternehmens), Ferdinand Piëch, war es gelungen, beginnend mit seiner Zeit als Aufsichtsratsvorsitzeder bei der Volkswagen AG und seiner gleichzeitigen Mitgliedschaft im Aufsichtsrat bei der Porsche AG bis Oktober 2008 gut 42,6 Prozent der VW-Stammaktien für Porsche zu erwerben. Das entspricht einer faktischen Mehrheit auf der Hauptversammlung des Konzerns.

Da Ferdinand Piëch auch einen entscheidungsgewichtigen Anteil bei der Automobil Holding SE (Dachgesellschaft der Porsche AG) hält, konnte er mit dem Stimmrecht von Porsche die Zerschlagung von VW bislang verhindern. So durfte das Porsche-Unternehmen auf Weisung von Piëch nicht an der Börse gehandelt werden, um die üblichen Wall-Street-Verbrechen unter Tarnnamen wie „feindliche Übernahmen“ auszuschließen. Mehr noch, das Porsche-Unternehmen wurde de facto in eine Familienstiftung umgewandelt, so dass es, obwohl globalistisch verlangt, eben nicht verwettet werden kann. „Vor allem ein Verkauf der Porsche-Anteile wird durch das Stiftungsstatut nahezu unmöglich gemacht.“ [2]

Mit diesem genialen Schachzug verhinderte Ferdinand Piëch, da er mit den Porsche-Anteilen auch bei VW in Wolfsburg das Sagen hat, dass das immer noch deutsche Traditionsunternehmen von den Lobby-Wölfen aufgefressen wurde.

Bevor Ferdinand Piëch das Traditionsunternehmen Porsche mit der Verwandlung in eine Stiftung in Sicherheit bringen konnte, sah er sich ständig den Angriffen der Hedgefonds ausgesetzt. Die dauernden Abwehrschlachten waren teuer und führten fast zur völligen Erschöpfung der Unternehmensführung.

Winterkorns Ab"GAS"-Geständnis kostet VW möglicherweise die Existenz.

Winterkorns Ab“GAS“-Geständnis kostet VW möglicherweise die Existenz.

Dass VW und Porsche schon seit geraumer Zeit den jüdischen Machzentren als Vernichtungsziel galten, ergibt sich allein aus der Gründungsgeschichte der beiden Unternehmen, die den Amalek-Bann automatisch hervorrufen musste. Am 8. März 1934 forderte Adolf Hitler bei der Eröffnung der 24. Internationalen Automobil- und Motorrad-Ausstellung (IAMA) in Berlin den Bau eines Wagens für breite Schichten der Bevölkerung. Ferdinand Porsche, der in Stuttgart ein eigenes Konstruktionsbüro betrieb, erhielt am 22. Juni 1934 vom Reichsverband der Deutschen Automobilindustrie den Entwicklungsauftrag zum Bau eines Prototyps. Da Ferdinand Porsche seinen Volkswagen in einer komplett neu erbauten Fabrik produzieren konnte, war es ihm möglich, das Produkt und seine Produktionsanlagen optimal aufeinander abzustimmen. So wurde die Zahl der zu pressenden Blechteile durch eine optimierte Formgebung (möglichst große Einzelbleche) reduziert. Die konsequente Fließbandfertigung orientierte sich an Beispielen von Ford in Detroit, deren Produktionsmethoden Porsche auf einer USA-Reise studierte. Ausgerechnet bei Ford, Henry Ford, dem Erzfeind des Judentums. [3]

Die Entscheidung, VW und Porsche zu vernichten, ist mithin schon vor Jahren gefallen, nur mussten für die erfolgreiche Verwirklichung des Plans erst die globalistischen Voraussetzungen geschaffen werden.

Aber Porsche wurde nicht von denkunfähigen Handlangern der Globalisten geführt, wie sie in anderen Konzernen eingesetzt werden, sondern von elitären Menschen wie Ferdinand Piëch und Wendelin Wiedeking. Wendelin Wiedeking war von Beruf Produktionsingenieur, und kein abgerichteter Finanz-Guru, den man zur Ausschlachtung eines Unternehmens einsetzt. Wiedeking schuf Werte, sicherte Menschen eine Existenz. Wenige Jahre nach Wiedekings Übernahme der Porscheleitung, wurde „der kleine ‚David von Zuffenhausen‘ der profitabelste unabhängige Automobilhersteller der Welt.“ [4]

Wiedeking „verdiente“, im wahrsten Sinne des Wortes, sein vieles Geld bei Porsche. Er hatte einen erfolgsabhängigen Vertrag. Wenn Porsche verdiente, die Mitarbeiter verdienten, dann verdiente auch Wendelin Wiedeking. Im Gegensatz zur üblichen Manager-Brut war Wiedekings Einkommen davon abhängig, ob richtige Werte geschaffen wurden und die Mitarbeiter einen Nutzen hatten. Wiedeking war das Gegenteil von dem, was sich beispielsweise in den Großbanken tummelt, wo sich Manager als Jahrhundert-Diebe betätigen, die Milliarden mit der Beraubung der Massen machen.

Beim globalistischen Manager-Prinzip geht es darum, Unternehmen zu vernichten, nicht aufzubauen, und dafür werden in diesem Untergangssystem auch die größten Summen bezahlt. Wenn globalistische Manager ihre eigenen Unternehmen vernichten, indem sie es durch eine „feindliche Übernahme“ ausschlachten lassen, erhalten bis zu Hunderten von Millionen Dollar Prämie. Das ist der Unterschied zwischen Bankstern und Managern auf der einen Seite und Unternehmensführern wie Wendelin Wiedeking Ferdinand Piëch auf der anderen.

Wendelin Wiedeking wehrte sich heldenhaft gegen die Forderung aus der hohen Politik, die Porsche-Werke doch endlich zu „privatisieren“. Mit anderen Worten, das Traditionsunternehmen zum Ausschlachten freizugeben. Er antwortete den im Auftrag der Wall Street anklopfenden Kanzlern (Schröder und Merkel), nicht ganz ohne Zynismus: „Wir sind doch schon ein Privatunternehmen, ein Familienbetrieb, was sollen wir denn noch privatisieren.“ Dann solle er doch wenigstens die Porsche-Aktien an der New Yorker Börse notieren lassen, so die Ausschlachter aus Übersee. NEIN, entgegnete er den Volksvernichtern knapp und markant. Somit verhinderte er eine Übernahme des deutschen Unternehmens und sicherte damit weiterhin die Arbeitsplätze, während sich seine globalistischen Manager-Kollegen üblicherweise für die Newyorkisierung, also für die Vernichtung von Arbeit und Existenzen, bezahlen lassen.

Es ist heute für jeden, der sehen will, ersichtlich, dass die newyorkisierten Betriebe steuerbefreit vernichten, während die steuergeschundenen, von der BRD-Regierung oftmals kaputt gemachten Familienbetriebe, Werte schaffen und dem Volk eine Lebensgrundlage bieten würden, wenn man ihnen nicht so viele globalistische Steine in den Weg legen würde: „Die großen deutschen Familienunternehmen sind in den vergangenen Jahren stärker gewachsen als die führenden börsennotierten Unternehmen. Sowohl was den Umsatzzuwachs als auch die Schaffung von Arbeitsplätzen angeht, lagen sie deutlich vorn, ergab eine Studie des Nürnberger Beratungsunternehmens Weissmann & Cie.“ [5]

Wendelin Wiedeking wurde damals Ziel des Hasses der globalistischen Brut, er lebte gefährlich. Besonders nachdem durchgesickert war, dass er eine nationale Grundeinstellung pflegt: „Vorstandskollegen aus der Industrie warf er etwa hin- und wieder mangelnden Patriotismus und übersteigerte Profitgier vor.“ Ganz besonders prangerte er das Verbrechen der Produktionsauslagerung in andere Länder an, also die Vernichtung unserer Existenzgrundlagen: „Zudem hielt er seinen Manager-Kollegen entgegen, dass das Land kein Problem mit hohen Lohnkosten habe. Mit ‚chinesischen Löhnen würden wir verarmen‘, kritisiert er.“ [6]

Im Feuer dieser ständigen Hass-Attacken entwarfen die beiden Männer, Ferdinand Piëch und Wendelin Wiedeking, einen Plan, wie sie die angreifenden Hedgefonds mit deren eigenen Waffen schlagen könnten. Im Wissen darum, das die New Yorker nur allzu gerne Porsche mit dem üblichen Aktienbetrug (Leerverkäufe) zu vernichtet trachteten, das aber nicht möglich war, weil die Porsche-Aktien in dieser Anzahl nicht an der Börse gehandelt wurden, mussten sie die Hyänen mit etwas ganz Besonderem locken. Wiedeking bot den Hedgefonds als Alternative den Verleih der VW-Stammaktien an. Ja, das klang derart verlockend, VW mit dem Leerverkaufs-Trick in die Krallen zu bekommen, dass sie dem Geschäft zustimmten. „Die Hyänen haben angebissen“, soll Wiedeking später zu Piëch gesagt haben.

„Porsche-Chef Wiedeking entpuppte sich als der Manager, der mit der Börse tanzt und sie zum Tanzen bringt.“ [7] Wiedeking wusste, dass der jüdische Bankster Joseph Ackermann die Deutsche Bank zu einer verlodderten Hütchen-Spieler-Einrichtung im globalistischen Wettsumpf der Wall-Street gemacht und bereits Billionen für Goldman-Sachs verspielt hatte. Es war das Geld seiner Bankkunden, das Ackermann für das internationale Wettgeschäft sozusagen unterschlagen hatte. Ackermann wusste ja, dass es am Ende eine „Bankenrettung“ geben würde, also warum nicht noch vorher rauben und absahnen. Mit diesen Betrugsgeschäften stockte Ackermann das Arsenal der „finanziellen Massenvernichtungswaffen“ der Hedgefonds gewaltig auf.

Wendelin Wiedeking „verlieh“ also die VW-Stammaktien an die Hedgefonds, die in ihrer grenzenlosen Gier blind und dumm geworden waren und deshalb den Coup nicht durchschauten. So etwas dürften die Höllenbrüder damals noch nicht erlebt haben, dass jemand dem Teufel selbst eine Falle stellte. Sie konnten sich nicht vorstellen, dass er als BRD-Manager, also normalerweise als eingetragener Untertan, es je wagen würde, das Lobby-Heiligtum „Leerverkäufe“ als Waffe gegen sie selbst einzusetzen. Und so warfen die Hedgefonds die geliehenen VW-Aktien Ende Oktober 2008 virtuell auf den Markt, um die Kurse nach unten zu drücken. Wer die Akteure waren, blieb trotz der später angestrengten Prozesse bislang ebenso unerwähnt wie die Tatsache, dass Ackermann den geplanten Vernichtungsschlag gegen Porsche finanzierte. Die Aktien sollten zum geplanten Niedrig-Kurs an VW zurückgegeben und die erzielte Verkaufs-Differenz in Milliarden-Höhe eingestrichen werden. So funktionieren die Leerverkäufe im Normalfall.

Sobald aber die Vampire die Aktien von Porsche „angemietet“ hatten, kaufte Wiedeking Dank seiner Finanzkraft seine Aktien selbst wieder großflächig zurück, was die Kurse nach oben schießen ließ. Bis zu 1000 Euro pro Aktie kostete das Papier plötzlich. Das Gekreische der sterbenden Vampire hallte gellend in den Gewölben der globalistischen Hölle wider. Jetzt musste also nicht Porsche den Unterschied zwischen Verkaufssumme und der Summe, die sich aus den von den Hedgefonds geplanten Niedergang der Aktien errechnete, bezahlen, sondern die Hedgefonds mussten die Differenz zwischen dem Stand der Anmietung und dem nach oben geschossenen Kurst der Aktien bei Rückgabe-Fälligkeit abliefern.

Als somit die Wall Street Vampire mit ihrem geplanten Vernichtungskonzept durch „Leerverkäufe“ aber Milliarden verloren hatten, wurde das, was bis dahin als das Normalste vom Normalen im Börsengeschäft galt, plötzlich als „illegal“ erklärt.

Über Nacht wurden von der Börsenaufsicht die Regeln alleine wegen Porsche geändert, so als ob ein berüchtigter Schläger während des Kartenspiels die Regeln zu seinen Gunsten ändert. Wendelin Wiedeking wurde sogar gezwungen, einen Teil seiner VW-Aktien wieder zur Hälfte des Wertes an die Börsen zurückzugeben. Doch da blutete der „Drache Ackermann“ bereits aus vielen Wunden, die ihm von „Siegfried“ Wiedeking geschlagen worden waren. Der Unterschied des Rückgabekurses zum Ausleihkurs kostete die Hedgefonds sechs (welch eine Zahl) Milliarden Euro. „Der Gewinner Nummer eins heißt Porsche. … Banken müssen Porsche VW-Titel zu einem festen Preis liefern, der nach Einschätzung von Beobachtern bei 200 Euro liegen dürfte. Die Differenz zwischen Optionspreis [Mietpreis der Aktie] und Marktpreis ist reiner Gewinn für die Zuffenhausener. Am Mittwoch ließ sich Porsche fünf Prozent der Optionen auszahlen. Allein damit dürfte der Luxusautobauer also sechs Milliarden Euro verdient haben. Alles in allem könnte der Gewinn noch höher ausfallen, wenn Porsche auch zwischenzeitlich zu deutlich niedrigem Kurs gekaufte VW-Titel veräußerte. … Gegenspieler von Porsche sind Banken oder Hedgefonds, die auf fallende Notierungen der fundamental stark überbewerteten VW-Aktie gesetzt hatten. Der faire Wert des Papiers liegt bei 40 bis 50 Euro. Als diese Rechnung nicht aufging, mussten die Akteure die zuvor ‚leer‘ verkauften Titel am Markt teuer einsammeln. Beim Leerverkauf (Shortselling) werden geliehene Aktien veräußert in der Hoffnung, sie später an der Börse günstiger zu bekommen und dem Verleiher zurückzugeben.“ [8]

Die Deutsche Bank stand also mit mindestens weiteren sechs Milliarden Euro in der Kreide, die aber nicht „verbrannt“ wurden, sondern zu Recht in die Kassen von Porsche flossen. Das Geld ging an das Unternehmen eines modernen Siegfried. An ein deutsches Unternehmen, das deutschen Menschen noch Arbeit und Brot bietet, und nicht dem Beispiel anderer Manager folgt und in China produzieren lässt und dadurch die eigenen Menschen in Not stürzt.

Diesen K.O.-Schlag haben die Machtjuden dem im Hintergrund handelnden Ferdinand Piëch nie vergessen, und noch weniger verziehen. Neben den Plänen zur Ausraubung des „deutschen“ Autoherstellers VW schmiedeten sie seither zusätzliche Rachepläne, und zwar mit dem Ziel, VW als Amalek total zu vernichten.

Diesen Großangriff scheint die Lobby jetzt gegen VW gestartet zu haben. Mit dem lächerlichen Vorwurf, die Software für die Abgasmessungen in den Dieselfahrzeugen von VW seien manipuliert, sollen derart hohe Strafzahlungen und Schadensersatzforderungen, Schmerzensgelder, Sanktionsstrafen usw. gegen VW verhängt werden, dass am Ende nur der Konkurs des Welt-Autoherstellers bleibt. Und dann erhalten die Hedgefonds VW für die symbolische Summe von einem Euro zur totalen Ausschlachtung geschenkt. Die Hochtechnologie geht vorher in die USA, der Rest wird einfach verhökert, bis eben kein technischer Stein mehr auf dem anderen sitzt.

Dass die Software erkennt, ob sich nur zwei Räder drehen oder vier, ist doch völlig normal. Wenn sich nur zwei Räder drehen, ist der Abgasausstoß geringer als wenn sich vier Räder drehen. Dass die offiziellen Werksangaben die Abgaswerte von nur zwei sich drehenden Rädern als offizielle Emissions-Werte repräsentieren, kann schon sein, ist aber normal, so wie beim Kraftstoffverbrauch auch nur Daten unter Optimalbedingungen angegeben werden.

Übrigens sind diese Art Messungen die Norm, die jetzt als Betrug beschrien werden. Es geht nur darum, mit einer Art Holocaust-Lüge VW zu vernichten. Dazu erklärt der Autoexperte Professor Stefan Bratzel: „Es gibt Hinweise von unabhängigen Institutionen wie dem ICCT (International Council on Clean Transportation), die stichprobenhaft festgestellt haben, dass Prüf- und Realwerte auch bei anderen Herstellern eklatant voneinander abweichen.“ [9] Sobald Verschärfungen der Abgasnormen anstehen, müssen sich die Entwickler damit befassen, ob dieser Motor die neuen Grenzwerte einhält. Und die Grenzwerte werden auf dem Prüfstand auch eingehalten. Mehr ist ja auch nicht nötig, in Europa jedenfalls nicht. „Die EU-Vorschriften verlangen nur eine genormte Messfahrt auf dem Prüf stand und keinerlei Belege, dass die Abgaswerte auf der Straße eingehalten werden.“ [10]

Das ganze Tributangriff war eine konzertierte Aktion, die an die üblichen Lügen erinnert, wenn USrael wieder einmal ein Land zerbomben will, das unbotmäßig wurde. Aus Nichts wird in den Medien, Dank der dort eingesetzten Psychopaten, eine Hetz- und Hasskulisse aufgebaut, die die Bevölkerung in einen Blutrausch gegen ihre eigenen Interessen versetzt.

Die Lügenhetze wurde gestartet, als noch keinerlei technische Daten über die behaupteten Manipulationen geliefert worden waren. Das störte VW-Chef Martin Winterkorn überhaupt nicht, als er vor die Kameras trat und trotzdem sagte: „Ich entschuldige mich“. Sein USA-Chef, Michael Horn, sah sich wohl genötigt, ein Schuldbekenntnis nach dem Ritual der Holocaust-Bußgebete abzulegen als er bekannte: „Unser Unternehmen war unehrlich.“

Der jüdische Anwalt Steve Berman errechnete rund zehn Milliarden Dollar, die VW allein in diesem Rechtsstreit als Erstzahlung leisten müsse, sollte ein Gericht den Konzern dazu verurteilen, die Autos zurückzunehmen. Berman zählt zu den einflussreichen Juristen in Amerika und erwartet ein leichtes Spiel, da Volkswagen seine Schuld, das berüchtigte Winterkorn-Geständnis, eingeräumt habe. „Ich habe keinen Zweifel, dass ich diesen Fall gewinnen werde. Die Frage ist nicht, ob Volkswagen verantwortlich ist, sondern, wie viel sie bezahlen müssen. Das schaffen wir in zwei Jahren.“ [11]

So wie die Hypnotisierten die unvergasten „Massenvergasten“ von Dachau beweinen, so demonstrierte die gesamte usraelhörige Gesellschaft, von der höchsten Politik bis zum miesesten Schreiberling in den Lügenredaktionen, ihre Ab“GAS“-Betroffenheit quasi vor dem Sanhedrin. Als hätte VW gerade „6 Millionen Juden abgegast“.

Winterkorns Ab"GAS"-Geständnis kostet VW möglicherweise die Existenz.

Winterkorns Ab“GAS“-Geständnis kostet VW möglicherweise die Existenz.

Aber wir reden lediglich über kosmetisch-technische Details der Fahrzeugtechnik, sonst über nichts. Im Gegensatz zu anderen Fahrzeugherstellern, die nicht an den Pranger gestellt wurden, obwohl man dort wusste, dass Airbags ausfallen, dass Bremssysteme nicht funktionieren, dass Zündschlösser defekt sind und dadurch Menschen zu Schaden gekommen waren, handelt es sich beim sogenannten „VW-Skandal“ um eine interpretierbare Form von lächerlichen Abgaswerten. Aber in diesem Wort ist der Begriff „GAS“ enthalten, der den Kabbalisten nun als Begründung zum letzten Schlag gegen die Deutschen dient.

Was für eine Theaterveranstaltung, an Schauspielkunst nicht mehr zu übertreffen: Die Kanzlerin gab umgehend ihren überflüssigen Senf ab, obwohl noch keinerlei technische Einzelheiten bekannt waren, die übrigens immer noch nicht vorliegen. Bisher haben wir es nur mit den üblichen usraelischen Anschuldigungen zur Tributablieferung zu tun.

Sofort gab es Betroffenheits-Ministerpräsidenten-Treffen. Was dieselben Politiker aber nicht im Geringsten störte, waren beispielsweise die Finanzverbrechen der Deutschen Bank im Auftrag der Wall Street. Devisenmanipulation, Zinsmanipulation, Immobilienskandale, alles in Milliardenhöhe, die am Ende der deutsche Steuer-Depp bezahlen muss. Nicht ein einziges Betroffenheits-Ritual ist im Zusammenhang mit den Finanzverbrechen bekanntgeworden. Es gab keinerlei Empörungs-Ausbrüche über das „verlorene Vertrauen in die deutsche Banken-Ehrlichkeit“. Warum nicht? Weil die Wall Street Begünstigter war.

Dirk Müller, genannt Mr. Dax, kommentierte die VW-Holocaust-Anklage wie folgt: „Was für ein Aufschrei, was für ein Blutrausch.“ [12]

Als Ferdinand Piëch im April 2015 seinen Konzern-Chef Martin Winterkorn seines Amtes entheben wollte, hatte er dafür seine guten Gründe. Winterkorn entwickelte sich immer mehr zum „Amerika-Deppen“, oder zum gekauften Subjekt, wie aus Führungskreisen von VW gemunkelt wurde. Er spielte sogar mit dem Gedanken, den Firmensitz in Jahwes Land zu verlegen, sich also willentlich der Gefahr von tödlichen Erpressungen auszusetzen. Piëch hingegen plante, VW aus den USA herauszuholen, zu retten, den Konzern nicht länger der Erpressungsgefahr auszusetzen.

Diese beiden Philosophien waren ausschlaggebend dafür, dass die Blutrausch-Hetze der Medien dafür sorgte, dass Ferdinand Piëch die Absetzung Winterkorns aufgeben musste. Der globalistische Trottel Winterkorn (oder Judas) musste offenbar am Ruder gehalten werden, damit das Vernichtungswerk erfolgreich abgeschlossen werden konnte. Man brauchte ein Schuldeingeständnis. Bemerkenswert ist, dass Winterkorn sofort nach seinem Geständnis zurückgetreten ist. Deshalb sagte der jüdische Anwalt Berman: „Ich erwarte ein leichtes Spiel, da Volkswagen seine Schuld eingeräumt hat.“

Das Ergebnis sehen wir heute. Es ist der Anfang vom VW-Holocaust, Fachleute rechnen mit Wiedergutmachungs-Prozessen in der Größenordnung von bis zu einer Billion Dollar. „Klagen können auch Amerikaner, die ihren Lungenkrebs auf den hohen Stickoxidausstoß zurückführen, und Aktionäre von Volkswagen, die durch den Kursabsturz Geld verloren haben. In den USA drohen zudem Strafen bis zu 18 Milliarden Dollar.“ [13]

Jahwes blutleer gesaugtes Land benötigt diese Art Blut-Tribut, da der Vampir nicht aus eigener Kraft überleben kann. Wenn man bedenkt, dass das usraelische Wettsystem 7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts an Schulden aufnehmen muss, um nur drei Prozent Wachstum (Wachstum noch nicht einmal in wirklichen Werten, sondern fast nur in Finanzbetrügereien) zu erreichen, weiß man, dass anderswo in der Welt Blut abgesaugt werden muss.

Und so bricht alles zusammen. Ihre Handlanger in der BRD-Politik machen mit bei der Zerschlagung und Vernichtung des letzten deutschen Industrieunternehmens mit 600.000 Arbeitsplätzen. Es ist der Anfang von der Vernichtung der deutschen Restindustrie. Ein wirtschaftlicher Vernichtungs-Holocaust ungekannter Dimension beginnt zu toben, geradezu ein Nachschlag aus dem Morgenthau-Plan.

Und der sich selbst in einen Blutrausch hineinsteigernde politisch-korrekte BRD-Trottel betet wie in Hypnose die neuen alten Lügen an, bereitet sich damit seinen eigenen Untergang.

Der tschechische Ökonom Tomáč Sedláček erklärte den Untergang unserer Zivilisation im Zeichen des Fetisch Wachstumskapitalismus so: „Mit unseren makroökonomischen Vorhersagen gaukeln wir eine Sicherheit vor, die es nicht gibt. Wenn es stockdunkel ist, muss man sich auf allen vieren vortasten. Die hilft es nicht, wenn einer mit autoritärer Stimme tönt: „Hier entlang“ – und alle springen aus dem Fenster.“ [14]

1) 1945-2015 = 70 Jahre, kabbalistisch handelt es sich also um die Jahwe-Zahl 7, da die NULL nicht zählt. Aber 2015 ist gleichzeitig auch ein „Sabbat-Jubeljahr“. Das „Sabbat-Jubel-Jahr“ wird im Hebräischen „Yobel“-Jahr genannt, engl. „Sabbatical Jubilee Year“ und bezeichnet den Beginn des 7-jährigen Zyklus x 7, also 49 Jahre. Das „Sabbat-Jubeljahr“ darf normalerweise nur dann gefeiert werden, wenn symbolisch alle 12 Stämme Israels wieder vereint sind, also der Endsieg über Amalek begonnen hat. Die Deutschen sind Amalek wie wir schon oft nachgewiesen haben.
2) Welt.de, 18.09.2010
3) Henry Ford, „Der internationale Jude“. Erhältlich bei Concept Veritas.
4) Die Welt, 30.10.2008, S. 7
5) FAZ, Beruf und Chance, 1.11.2008, C6
6) Die Welt, 30.10.2008, S. 7
7) Die Welt, 30.10.2008, S. 7
8) Die Welt, 30.10.2008, S. 15
9) hna.de, 24.09.2015
10) Der Spiegel, 40/2015, S. 13
11) Der Spiegel, 40/2015, S. 11
12) n-tv.de, Donnerstag, 24. September 2015
13) Der Spiegel, 40/2015, S. 11
14) Der Spiegel, 40/2015, S. 77

Quelle: National Journal

..

Ubasser

29 Antworten zu “Front-7 im totalen Krieg gegen die Deutschen eröffnet

  1. gunst01 3. Oktober 2015 um 19:19

    Also die geschichte ist aber wirklich zu einseitig gewichtet. VW einst Eigentum der Gewerkschaft kam am Ende durch undurchsichtige Finanzbewertungen in die Hände des Patriarchen. Der folgte in seiner Sturheit einem veralteten Motorenkonzept und glaubte Gottvater persönlich zu sein, Dass er nun über sein Ego stolperte ist sicher kein Zufall und die Konkurrenz dürfte sich die Hände reiben, zumal der Researcher eine ehemaliger Daimlermann ist..

  2. Karl mei Droppe 3. Oktober 2015 um 14:11

    „Der Nichtjude tut gewöhnlich etwas aus einem Grunde; der Jude tut dasselbe aus drei oder vier Gründen. Jeder, der ernstlich versucht, Nichtjuden über die Judenfrage aufzuklären, erfährt oft, daß der Umfang der Verschwörung, wie sie aus den Protokollen hervorgeht, so groß ist, daß sie das nichtjüdische Fassungsvermögen verwirrt.

    Nichtjuden haben nicht das Zeug zu Verschwörern. Sie sind nicht imstande, dem leitenden Faden durch lange irreführende und dunkle Wege zu /240/ folgen.
    Die durchgearbeitete Vollständigkeit des jüdischen Programms, die Wucht der Einzelheiten ermüdet ihren Geist. Dieser Umstand, mehr als die Kühnheit des Programms selbst, birgt die Gefahr in sich, daß das Programm sich erfüllt.
    Die geistige Schwerfälligkeit der Nichtjuden ist die stärkste Verbündete des Weltprogramms.“
    – Henry Ford – in seinem Buch „Der internationale Jude“

  3. Hansi 3. Oktober 2015 um 12:51

    Den finanziellen Hauptschlage gegen VW hat dieser Trottel Winterkorn geführt, indem er sich vor die Weltpresse stellt und sich, bzw. VW freiwillig schuldig bekannt hat.
    Soviel Blödheit ist für mich nicht mehr zu fassen.
    Dieser substanzlose Strum im Wasserglas kann VW durch das schwachsinnige Schuldeingeständnis tatsächlich in die Pleite treiben.
    Es geht bei allen Prozessen nur noch um die Höhe der Zahlung, die VW leisten muss, nicht merh um das „ob“. Dank dieses Schwachkopfs Winterkorn.

    • Amalek 4. Oktober 2015 um 03:19

      @hansi:dem namen nach ist winterkorn kein trottel,sondern jude! er ist sozusagen teil der vernichtungsmaschinerie gegen alles deutsche!

      • UBasser 4. Oktober 2015 um 13:25

        @Amalek, Winterkorn muß Jude sein, sonst würde er nicht für seine Dämlichkeit 45 Millionen Euro Abfindung bekommen……

        Noch Fragen?

        Klar doch, VW muß zerschlagen werden, sonst erinnert man sich immer an den Führer!

        • Amalek 4. Oktober 2015 um 16:49

          @ubasser:so sieht es aus.außerdem wird dann noch zusätzlich das letzte bollwerk das an den führer erinnert beseitigt:WOLFSBURG !hat wohl neben dem ganzen wirtschaftskrieg auch eine symbolische bedeutung im kampfe gegen AMALEK!
          aber der ewige jude verrechnet sich! treibt man jemanden so drastisch auf den abgrund zu wie das deutsche volk gerade an allen fronten getrieben wird,wird der widerstand der daraus erwacht,furchtbar für den juden sein!wie gesagt,was auf uns zukommt wird schlimm werden,und auch wenn viele kameraden zur zeit zum pessimismus neigen (ich auch des öfteren),ich glaube an das deutsche volk und sein erwachen.tief in meinem herzen weiß ich das der deutsche mensch von einst noch vorhanden ist.er ist nur unterm schutt der zeit begraben.und um einen totalen widerstand beginnen zu können,muß wohl erst der totale zusammenbruch erfolgen,der wirklich einen jeden deutschen volksgenossen persönlich bis ins mark trifft.
          dies ist gerade die agenda der juden und ihren marionetten.immer mehr volksgenossen sind persönlich betroffen von der umvolkungsagenda,arbeitslosigkeit,verbrechen,etc.
          und sie beginnen sich uns zuzuwenden und erst neulich stimmten mir flüchtig bekannte(sie mitarbeiterin in einem jobcenter,er mehrfacher immobilienbesitzer) unumwunden zu,als ich sagte man dürfe nicht am morschen brd system herumdoktern,sondern man muß die ganze brd mitsamt ihren schergen und jüdischen hintermännern restlos beseitigen!
          ich bin innerlich felsenfest davon überzeugt,das der volksgenosse am tage x das richtige tun wird.alleine schon aufgrund seiner genetischen veranlagung heraus.vielfach wird auf den meisten blogs leider immer die bedeutung des blutes und der rasse vergessen.aber die rasse ist bestimmend ,und somit wird sie letztlich über sieg und niederlage entscheiden!wir arier wissen genetisch bedingt wer der feind ist,wie er zu benennen ist und wie man ihn wirksam bekämpfen kann.deshalb fürchtet der jude uns auch so sehr , das er uns mit allen mitteln zu vernichten trachtet!

  4. Christian 3. Oktober 2015 um 03:29

    Die Linken freut’s: “Hehe, Volkswagen wird vernichtet“. Die Grünen jubeln, schickten gleich den Hofreiter zur Jauche, ähm Jauch. Hofreiter ließ den unnachgiebigen Oberlehrer raushängen. Es ist so schlimm. Auf die Zerschlagung singen die noch ein Hohelied und liegen sich in den Armen. Was für Psychos. Aber bei so Sachen geht die Mehrheit mit. Wie mit dem Sturmgewehr. Auch so ne Propaganda. Aber “hehe, Deutsche können kein Gewehr bauen das trifft“. Gott sind die alle blöd…

    • Amalek 4. Oktober 2015 um 03:28

      Wie mit dem Sturmgewehr. Auch so ne Propaganda. Aber ”hehe, Deutsche können kein Gewehr bauen das trifft”. Gott sind die alle blöd…

      das mit dem g-36 hat einen völlig anderen hintergrund.dem brd-schaf soll vermittelt werden das die dinger nix taugen,deshalb eingezogen und vernichtet werden.in wahrheit wird die bundeswehr entwaffnet,damit sie im ernstfall den fremdrassigen invasoren,eurogendfor und den besatzern,sowie deren blackwatersöldnern nix entgegensetzen kann.
      mich persönlich würde es nicht wundern, das,wenn der negermob auf uns losgelassen wird,plötzlich viele g-36 neben diversen ak47 in deren händen wieder auftauchen und die angeblichen schrottgewehre vorzüglich treffen.
      da kommt eine ganz große scheiße auf uns zu!im übrigen,behaltet wenn es eure zeit erlaubt in nächster zeit mal vermehrt grundwasserversorgungen und umspannwerke in den augen.
      und wenn es hier losgeht,rate ich allen kameraden die mit explosivstoffen umgehen können,die erreichbaren sendemasten für telekommunikation lahmzulegen.denn die negerinvasoren bekommen ihre anweisungen über ihre bildschirmfernsprecher.

      • Freidavon 4. Oktober 2015 um 10:54

        Das ist Angst, oder Angstmacherei! Und es täuscht immer vor, wir seien ein eigenständiger Staat, der destabilisiert oder besiegt werden müsse, um in das System des Juden zu passen. JWO Gebiete müssen nicht destabilisiert werden, denn es ist sinnlos sein eigenes System zu unterwandern.
        Wir sind seit dem Krieg ein fester und aktiver Bestandteil des Systems und es gibt keinen besseren Untertan als uns. Das Deutsche muss man nicht erst besiegen, denn das ist 1945 besiegt worden.
        Die Art wie diese ganze Gemeinschaft um einen Temperatur-Guru herum Panik verbreiten will, ist nicht mehr rational, sondern krankhaft. Es soll uns zu leichtfertigen Aktionen hinreissen, die uns noch weiter abseits der Matrix stellen und voraufhin immer mehr Notstandgesetze des Systems begründet werden dürfen. Wenn bereits Anleitungen für den Eigenbau von Waffen gegeben werden, obwohl kaum etwas argwöhnischer vom System beobachtet wird, als Menschen die in den Verdacht kommen sich Waffen zu beschaffen. Es legt die Systemkritiker lahm, indem jeder am System zweifelnder Mensch sich von ihnen abwendet, weil die Horrorszenarien die dort geschildert werden, immer unrealistischer werden.

        Sicher sollen die weissen Europäer vernichtet werden, ob durch Vermischung oder Reduktion, jedoch wird das nicht durch herkömmlichen Krieg, oder herkömmliche Gewalt gegen die Massen geschehen. Dadurch könnte eine Destabilisierung des eigenen Systems zustande kommen und genau das wird logischerweise umgangen. Während Du Dich schon freust, Menschen oder Nichtmenschen aufzuhängen, da eine Destabilisierung genau solche unerwünschten Übergriffe hervorbringen kann, schleicht sich unsere Vernichtung wahrscheinlich auf viel leiseren Sohlen ins Land.
        Wenn wir davon ausgehen, dass Afrika einem riesigen Versuchslabor für Menschen gleichkam/gleichkommt, in dem Aids und Ebola und was weiss ich noch alles gezüchtet wird, dann kann man sich die schwarzen Menschen hier im Land als Zeitbomben ganz anderer Art vorstellen. Wenn wir in den letzten Jahrzehnten immer wieder mit Angstmache überschüttet wurden, weil eine mögliche neue Seuche uns zu Tode raffen könnte, die sich dann aber als völlig überzogener Alarm herausstellte, dann kann man sich vorstellen, wie abgestumpft die Menschen mittlerweile dem gegenüber sind und das eine dann ernsthafte Seuchenwelle eine große Chance zur Verbreitung hat, da so etwas schon nicht mehr ernst genommen wird.
        Es könnte auch sein, dass Seuchen erst dann sich ausbreiten, wenn sich die Europäer mit den Negern freiwillig vermischen und dadurch eine Kettenreaktion über das Blut auslösen. Aber das ist ja sowieso auffällig, denn jeder scheint Gewalt zu propagieren, doch niemand propagiert die Nichtvermischung mit den Nichtdeutschen.

        Alles in allem ist es sehr bedauerlich, wieviel Unbesonnenheit von den sogenannten Erwachten ausgeht und wie leicht sie sich vom System einspannen lassen. Sie kennen ihren Gegner nicht, während der Gegner sie auswendig kennt. Diejenigen die sich zur Gwalt hinreissen lassen, gegen ein tiefgestaffeltes und nahezu perfektes System, die werden bereits am ersten Schutzring abprallen und sie werden die Entrechtung der Masse damit in schnellen Schritten vorantreiben.

        • elsa 4. Oktober 2015 um 20:54

          Freidavon
          Das ist keine Angstmacherei, sondern darauf müssen wir uns einstellen. Wenn es nicht eintrifft, umso besser. Aber warum glaubst du wohl, lassen sie jetzt alle Dämme brechen und unzählige aggressive junge Männer ins Land? Es gibt meiner Meinung nach keinen anderen Grund, als die gegen uns einzusetzen. Es sind weder Hilfsbedüftige, noch Fachkräfte, darin sollten wir uns ja zumindest einig sein.
          Die Strippenzieher werden nicht warten, bis der letzte Weiße/Deutsche an Altersschwäche gestorben oder vermischt ist. Natürlich sind wir 45 besiegt worden. Man kann es meinetwegen auch so sehen, dass sie uns in ihr System integriert haben. Aber was denen ein Dorn im Auge ist, dass von uns immer noch welche lebendig herumlaufen. Deswegen holen sie jetzt zum Endschlag mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln aus. Und „nicht rational“ und „krankhaft“ sind nicht wir, sondern die. Wie ich schon schrieb, ist es denen egal, selbst wenn sie sich selber schaden, wenn sie ihren besten „Untertan“ vernichten. Um denen ihr Denken zu verstehen, muss man schon in sehr tiefe Abgründe steigen. Mit Geld und Macht und einem perfekt funktionierenden System hat und hatte das alle längst nichts mehr zu tun, dass haben die zur Genüge. Es geht um abgrundtiefen Hass und ablosluten Vernichtungswillen.
          Übrigens ist es egal ob wir weiter lieb bleiben oder uns auf die Hinterbeine stellen: für das was die mit uns vorhaben, wird das keine Rolle spielen.
          Aber man will uns das letzte bischen Würde nehmen. Wir sollen unseren Untergang nicht nur hinnehmen und bezahlen, nein wir sollen auch noch mit Willkommensschildern und Süssigkeiten unsere Schlachter jubelnd begrüßen. Die Krankheiten, die sie mitbringen, kriegen wir noch als Sahnehäubchen obendrauf.
          Nichts für ungut, ich hoffe ja auch, dass ich zu schwarz sehe oder noch irgendein Wunder passiert.
          PS: Die Nichtvermischung mit den Invasoren sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein, zumindest nicht freiwillig und für Männer wie Frauen gelten.

      • elsa 4. Oktober 2015 um 20:21

        mich persönlich würde es nicht wundern, das,wenn der negermob auf uns losgelassen wird,plötzlich viele g-36 neben diversen ak47 in deren händen wieder auftauchen und die angeblichen schrottgewehre vorzüglich treffen.

        Genau das hab ich mir auch schon gedacht.

  5. GvB 2. Oktober 2015 um 23:41

    Ein Krimi der besonderen Art. Aller Spuren (wen hier wunderts?) führen immer wieder an die Ostküste der VSA.
    Wenn die amerikanischen Juristen mit ihrer masslosen Gier dann ins Spiel kommen…weiss man woher der „Wind weht!
    Wehe, wehe..aber, wenn ein tricki Wiedekind und Piech es wagen die Trickser und Mafiosi in den VSA aufs Kreuz legen, bzw. mit gleichen Mitteln zurückzuschlagen. Dann schlägt es in puren Hass um.
    „Fair play“ gibts dann sowieso nicht.
    Krieg ist Wirtschaft und Wirtschaft ist Krieg.. so heisst dann die judäo-amerikanische Devise.

    • Skeptiker 3. Oktober 2015 um 00:09

      @GvB

      So ich ich das sehe, haben sich im Jahre 2005 ins Management Juden im Konzern etabliert, um dann 10 Jahre danach zu sagen.

      =>Game over

      Logischer Weise sind die schon lange weg, alle die man jetzt kündigt, können dafür wenig um nicht zu sagen, das sind arme Schweine.

      => Nicht alles was aus Östrreich kommt, ist so wie Adolf Hitler

      Abgas-Skandal bei VW

      Arnold Schwarzenegger „höllisch wütend“ auf Volkswagen
      Der ehemalige Gouverneur des umweltbewussten US-Bundesstaates Kalifornien macht in der Abgas-Affäre seinem Ärger Luft – auf Facebook. Arnold Schwarzenegger ist nicht der Einzige. Die Kalifornier sind entsetzt über VW.

      http://www.stern.de/wirtschaft/news/arnold-schwarzenegger-aergert-sich-ueber-volkswagen-6473110.html

      Der Osterreicher macht VW fertig.

      =>Game over

      Gruß Skeptiker

      • Hans Meier 3. Oktober 2015 um 19:42

        Nicht nur Winterkorn,sondern natürlich auch der etwas stark dämliche Schwarzenegger sind bezahlte Büttel des Internationalen Finanzjudentums und beginnen auf Befehl zu „gestehen“,wo es absolut nix zu gestehen gibt, und der dämliche Arnold beginnt auf Befehl auf Facebook zu beschuldigen, wo es absolut nix zu beschuldigen gibt, also hirnlos wie immer. Das ganze ist ein dummdreister Geld-Erpressungsversuch der Drecksjuden,und dafür lassen sie jetzt ihre willigen Erfüllungsgehilfen im Dreieck springen, besonders die BRD-Dreckspolitiker. -VW baut die saubersten Autos der Welt,die Drecksamerikaner sollen mal ihre eigenen Autos so testen wie die deutschen,dann werden diese dämlichen Hunde feststellen,daß die amerikanischen Autos nicht annähernd so umwelfreundlich sind wie die deutschen.

    • Amalek 4. Oktober 2015 um 03:40

      siehe auch hier gvb:

      gefunden bei „Nimm das“.

      Mit dem “Fall” von VW soll das letzte deutsche Existenz-Symbol und Wirtschafts-Bollwerk fallen

      Selbst nach dem militärischen Zusammenbruch des Deutschen Reichs 1945 als Höhepunkt des bis dahin größten von der Lobby veranstalteten Menschen-Schlachtfestes überschritten nicht annähernd so viele feindliche Truppen die deutschen Grenze wie im Flüchtlings-Kriegsjahr der Merkel. Genauer gesagt, im Sabbat-Jubeljahr 2015.

      Und nun wurde neben der Flüchtlings-Invasions-Front eine weitere Front im Krieg gegen die Deutschen eröffnet. Die totale Vernichtung der restlichen Wirtschaftsgrundlagen der Deutschen wurde mit dem Angriff auf VW begonnen.

      Piech und WiedekingDer Schlag gegen VW ist prinzipiell vergleichbar mit dem Schlag der Lobby gegen die Fifa und Sepp Blatter. In der Fifa schaffte es Sepp Blatter, Juden, wie den total korrupten Charles “Chuck” Blazer von den Schaltstellen der Entscheidungen zu entfernen. Bei VW gelang es einem einzigen Mann, sozusagen der Blatter des VW-Konzerns, nämlich Ferdinand Karl Piëch, die jüdischen Hedgefonds draußen zu halten und VW als größten europäischen Automobilhersteller, und mit Toyota und General Motors einer der größten Autobauer weltweit, weitestgehend deutsch zu erhalten.

      Dem Enkel von Ferdinand Porsche (Gründer des legendären Porsche-Unternehmens), Ferdinand Piëch, war es gelungen, beginnend mit seiner Zeit als Aufsichtsratsvorsitzeder bei der Volkswagen AG und seiner gleichzeitigen Mitgliedschaft im Aufsichtsrat bei der Porsche AG bis Oktober 2008 gut 42,6 Prozent der VW-Stammaktien für Porsche zu erwerben. Das entspricht einer faktischen Mehrheit auf der Hauptversammlung des Konzerns.

      Da Ferdinand Piëch auch einen entscheidungsgewichtigen Anteil bei der Automobil Holding SE (Dachgesellschaft der Porsche AG) hält, konnte er mit dem Stimmrecht von Porsche die Zerschlagung von VW bislang verhindern. So durfte das Porsche-Unternehmen auf Weisung von Piëch nicht an der Börse gehandelt werden, um die üblichen Wall-Street-Verbrechen unter Tarnnamen wie “feindliche Übernahmen” auszuschließen. Mehr noch, das Porsche-Unternehmen wurde de facto in eine Familienstiftung umgewandelt, so dass es, obwohl globalistisch verlangt, eben nicht verwettet werden kann. “Vor allem ein Verkauf der Porsche-Anteile wird durch das Stiftungsstatut nahezu unmöglich gemacht.“

      Mit diesem genialen Schachzug verhinderte Ferdinand Piëch, da er mit den Porsche-Anteilen auch bei VW in Wolfsburg das Sagen hat, dass das immer noch deutsche Traditionsunternehmen von den Lobby-Wölfen aufgefressen wurde.

      Bevor Ferdinand Piëch das Traditionsunternehmen Porsche mit der Verwandlung in eine Stiftung in Sicherheit bringen konnte, sah er sich ständig den Angriffen der Hedgefonds ausgesetzt. Die dauernden Abwehrschlachten waren teuer und führten fast zur völligen Erschöpfung der Unternehmensführung.

      Ferdinand Porsche und Adolf HitlerDass VW und Porsche schon seit geraumer Zeit den jüdischen Machzentren als Vernichtungsziel galten, ergibt sich allein aus der Gründungsgeschichte der beiden Unternehmen, die den Amalek-Bann automatisch hervorrufen musste. Am 8. März 1934 forderte Adolf Hitler bei der Eröffnung der 24. Internationalen Automobil- und Motorrad-Ausstellung (IAMA) in Berlin den Bau eines Wagens für breite Schichten der Bevölkerung. Ferdinand Porsche, der in Stuttgart ein eigenes Konstruktionsbüro betrieb, erhielt am 22. Juni 1934 vom Reichsverband der Deutschen Automobilindustrie den Entwicklungsauftrag zum Bau eines Prototyps. Da Ferdinand Porsche seinen Volkswagen in einer komplett neu erbauten Fabrik produzieren konnte, war es ihm möglich, das Produkt und seine Produktionsanlagen optimal aufeinander abzustimmen. So wurde die Zahl der zu pressenden Blechteile durch eine optimierte Formgebung (möglichst große Einzelbleche) reduziert. Die konsequente Fließbandfertigung orientierte sich an Beispielen von Ford in Detroit, deren Produktionsmethoden Porsche auf einer USA-Reise studierte. Ausgerechnet bei Ford, Henry Ford, dem Erzfeind des Judentums.

      Die Entscheidung, VW und Porsche zu vernichten, ist mithin schon vor Jahren gefallen, nur mussten für die erfolgreiche Verwirklichung des Plans erst die globalistischen Voraussetzungen geschaffen werden.

      Aber Porsche wurde nicht von denkunfähigen Handlangern der Globalisten geführt, wie sie in anderen Konzernen eingesetzt werden, sondern von elitären Menschen wie Ferdinand Piëch und Wendelin Wiedeking. Wendelin Wiedeking war von Beruf Produktionsingenieur, und kein abgerichteter Finanz-Guru, den man zur Ausschlachtung eines Unternehmens einsetzt. Wiedeking schuf Werte, sicherte Menschen eine Existenz. Wenige Jahre nach Wiedekings Übernahme der Porscheleitung, wurde “der kleine ‘David von Zuffenhausen’ der profitabelste unabhängige Automobilhersteller der Welt.”

      Wiedeking “verdiente”, im wahrsten Sinne des Wortes, sein vieles Geld bei Porsche. Er hatte einen erfolgsabhängigen Vertrag. Wenn Porsche verdiente, die Mitarbeiter verdienten, dann verdiente auch Wendelin Wiedeking. Im Gegensatz zur üblichen Manager-Brut war Wiedekings Einkommen davon abhängig, ob richtige Werte geschaffen wurden und die Mitarbeiter einen Nutzen hatten. Wiedeking war das Gegenteil von dem, was sich beispielsweise in den Großbanken tummelt, wo sich Manager als Jahrhundert-Diebe betätigen, die Milliarden mit der Beraubung der Massen machen.

      Beim globalistischen Manager-Prinzip geht es darum, Unternehmen zu vernichten, nicht aufzubauen, und dafür werden in diesem Untergangssystem auch die größten Summen bezahlt. Wenn globalistische Manager ihre eigenen Unternehmen vernichten, indem sie es durch eine “feindliche Übernahme” ausschlachten lassen, erhalten bis zu Hunderten von Millionen Dollar Prämie. Das ist der Unterschied zwischen Bankstern und Managern auf der einen Seite und Unternehmensführern wie Wendelin Wiedeking Ferdinand Piëch auf der anderen.

      Wendelin Wiedeking wehrte sich heldenhaft gegen die Forderung aus der hohen Politik, die Porsche-Werke doch endlich zu “privatisieren”. Mit anderen Worten, das Traditionsunternehmen zum Ausschlachten freizugeben. Er antwortete den im Auftrag der Wall Street anklopfenden Kanzlern (Schröder und Merkel), nicht ganz ohne Zynismus: “Wir sind doch schon ein Privatunternehmen, ein Familienbetrieb, was sollen wir denn noch privatisieren.” Dann solle er doch wenigstens die Porsche-Aktien an der New Yorker Börse notieren lassen, so die Ausschlachter aus Übersee. NEIN, entgegnete er den Volksvernichtern knapp und markant. Somit verhinderte er eine Übernahme des deutschen Unternehmens und sicherte damit weiterhin die Arbeitsplätze, während sich seine globalistischen Manager-Kollegen üblicherweise für die Newyorkisierung, also für die Vernichtung von Arbeit und Existenzen, bezahlen lassen.

      Es ist heute für jeden, der sehen will, ersichtlich, dass die newyorkisierten Betriebe steuerbefreit vernichten, während die steuergeschundenen, von der BRD-Regierung oftmals kaputt gemachten Familienbetriebe, Werte schaffen und dem Volk eine Lebensgrundlage bieten würden, wenn man ihnen nicht so viele globalistische Steine in den Weg legen würde: “Die großen deutschen Familienunternehmen sind in den vergangenen Jahren stärker gewachsen als die führenden börsennotierten Unternehmen. Sowohl was den Umsatzzuwachs als auch die Schaffung von Arbeitsplätzen angeht, lagen sie deutlich vorn, ergab eine Studie des Nürnberger Beratungsunternehmens Weissmann & Cie.”

      Wendelin Wiedeking wurde damals Ziel des Hasses der globalistischen Brut, er lebte gefährlich. Besonders nachdem durchgesickert war, dass er eine nationale Grundeinstellung pflegt: “Vorstandskollegen aus der Industrie warf er etwa hin- und wieder mangelnden Patriotismus und übersteigerte Profitgier vor.” Ganz besonders prangerte er das Verbrechen der Produktionsauslagerung in andere Länder an, also die Vernichtung unserer Existenzgrundlagen: “Zudem hielt er seinen Manager-Kollegen entgegen, dass das Land kein Problem mit hohen Lohnkosten habe. Mit ‘chinesischen Löhnen würden wir verarmen’, kritisiert er.”

      Im Feuer dieser ständigen Hass-Attacken entwarfen die beiden Männer Ferdinand Piëch und Wendelin Wiedeking einen Plan, wie sie die angreifenden Hedgefonds mit deren eigenen Waffen schlagen könnten. Im Wissen darum, das die New Yorker nur allzu gerne Porsche mit dem üblichen Aktienbetrug (Leerverkäufe) zu vernichtet trachteten, das aber nicht möglich war, weil die Porsche-Aktien in dieser Anzahl nicht an der Börse gehandelt wurden, mussten sie die Hyänen mit etwas ganz Besonderem locken. Wiedeking bot den Hedgefonds als Alternative den Verleih der VW-Stammaktien an. Ja, das klang derart verlockend, VW mit dem Leerverkaufs-Trick in die Krallen zu bekommen, dass sie dem Geschäft zustimmten. “Die Hyänen haben angebissen”, soll Wiedeking später zu Piëch gesagt haben.

      “Porsche-Chef Wiedeking entpuppte sich als der Manager, der mit der Börse tanzt und sie zum Tanzen bringt.” Wiedeking wusste, dass der jüdische Bankster Joseph Ackermann die Deutsche Bank zu einer verlodderten Hütchen-Spieler-Einrichtung im globalistischen Wettsumpf der Wall-Street gemacht und bereits Billionen für Goldman-Sachs verspielt hatte. Es war das Geld seiner Bankkunden, das Ackermann für das internationale Wettgeschäft sozusagen unterschlagen hatte. Ackermann wusste ja, dass es am Ende eine “Bankenrettung” geben würde, also warum nicht noch vorher rauben und absahnen. Mit diesen Betrugsgeschäften stockte Ackermann das Arsenal der “finanziellen Massenvernichtungswaffen” der Hedgefonds gewaltig auf.

      Wendelin Wiedeking “verlieh” also die VW-Stammaktien an die Hedgefonds, die in ihrer grenzenlosen Gier blind und dumm geworden waren und deshalb den Coup nicht durchschauten. So etwas dürften die Höllenbrüder damals noch nicht erlebt haben, dass jemand dem Teufel selbst eine Falle stellte. Sie konnten sich nicht vorstellen, dass er als BRD-Manager, also normalerweise als eingetragener Untertan, es je wagen würde, das Lobby-Heiligtum “Leerverkäufe” als Waffe gegen sie selbst einzusetzen. Und so warfen die Hedgefonds die geliehenen VW-Aktien Ende Oktober 2008 virtuell auf den Markt, um die Kurse nach unten zu drücken. Wer die Akteure waren, blieb trotz der später angestrengten Prozesse bislang ebenso unerwähnt wie die Tatsache, dass Ackermann den geplanten Vernichtungsschlag gegen Porsche finanzierte. Die Aktien sollten zum geplanten Niedrig-Kurs an VW zurückgegeben und die erzielte Verkaufs-Differenz in Milliarden-Höhe eingestrichen werden. So funktionieren die Leerverkäufe im Normalfall.

      Sobald aber die Vampire die Aktien von Porsche “angemietet” hatten, kaufte Wiedeking Dank seiner Finanzkraft seine Aktien selbst wieder großflächig zurück, was die Kurse nach oben schießen ließ. Bis zu 1000 Euro pro Aktie kostete das Papier plötzlich. Das Gekreische der sterbenden Vampire hallte gellend in den Gewölben der globalistischen Hölle wider. Jetzt musste also nicht Porsche den Unterschied zwischen Verkaufssumme und der Summe, die sich aus den von den Hedgefonds geplanten Niedergang der Aktien errechnete, bezahlen, sondern die Hedgefonds mussten die Differenz zwischen dem Stand der Anmietung und dem nach oben geschossenen Kurst der Aktien bei Rückgabe-Fälligkeit abliefern.

      Als somit die Wall Street Vampire mit ihrem geplanten Vernichtungskonzept durch “Leerverkäufe” aber Milliarden verloren hatten, wurde das, was bis dahin als das Normalste vom Normalen im Börsengeschäft galt, plötzlich als “illegal” erklärt.

      Über Nacht wurden von der Börsenaufsicht die Regeln alleine wegen Porsche geändert, so als ob ein berüchtigter Schläger während des Kartenspiels die Regeln zu seinen Gunsten ändert. Wendelin Wiedeking wurde sogar gezwungen, einen Teil seiner VW-Aktien wieder zur Hälfte des Wertes an die Börsen zurückzugeben. Doch da blutete der “Drache Ackermann” bereits aus vielen Wunden, die ihm von “Siegfried” Wiedeking geschlagen worden waren. Der Unterschied des Rückgabekurses zum Ausleihkurs kostete die Hedgefonds sechs (welch eine Zahl) Milliarden Euro. “Der Gewinner Nummer eins heißt Porsche. … Banken müssen Porsche VW-Titel zu einem festen Preis liefern, der nach Einschätzung von Beobachtern bei 200 Euro liegen dürfte. Die Differenz zwischen Optionspreis [Mietpreis der Aktie] und Marktpreis ist reiner Gewinn für die Zuffenhausener. Am Mittwoch ließ sich Porsche fünf Prozent der Optionen auszahlen. Allein damit dürfte der Luxusautobauer also sechs Milliarden Euro verdient haben. Alles in allem könnte der Gewinn noch höher ausfallen, wenn Porsche auch zwischenzeitlich zu deutlich niedrigem Kurs gekaufte VW-Titel veräußerte. … Gegenspieler von Porsche sind Banken oder Hedgefonds, die auf fallende Notierungen der fundamental stark überbewerteten VW-Aktie gesetzt hatten. Der faire Wert des Papiers liegt bei 40 bis 50 Euro. Als diese Rechnung nicht aufging, mussten die Akteure die zuvor ‘leer’ verkauften Titel am Markt teuer einsammeln. Beim Leerverkauf (Shortselling) werden geliehene Aktien veräußert in der Hoffnung, sie später an der Börse günstiger zu bekommen und dem Verleiher zurückzugeben.”

      Die Deutsche Bank stand also mit mindestens weiteren sechs Milliarden Euro in der Kreide, die aber nicht “verbrannt” wurden, sondern zu Recht in die Kassen von Porsche flossen. Das Geld ging an das Unternehmen eines modernen Siegfried. An ein deutsches Unternehmen, das deutschen Menschen noch Arbeit und Brot bietet, und nicht dem Beispiel anderer Manager folgt und in China produzieren lässt und dadurch die eigenen Menschen in Not stürzt.

      Diesen K.O.-Schlag haben die Machtjuden dem im Hintergrund handelnden Ferdinand Piëch nie vergessen, und noch weniger verziehen. Neben den Plänen zur Ausraubung des “deutschen” Autoherstellers VW schmiedeten sie seither zusätzliche Rachepläne, und zwar mit dem Ziel, VW als Amalek total zu vernichten.

      Diesen Großangriff scheint die Lobby jetzt gegen VW gestartet zu haben. Mit dem lächerlichen Vorwurf, die Software für die Abgasmessungen in den Dieselfahrzeugen von VW seien manipuliert, sollen derart hohe Strafzahlungen und Schadensersatzforderungen, Schmerzensgelder, Sanktionsstrafen usw. gegen VW verhängt werden, dass am Ende nur der Konkurs des Welt-Autoherstellers bleibt. Und dann erhalten die Hedgefonds VW für die symbolische Summe von einem Euro zur totalen Ausschlachtung geschenkt. Die Hochtechnologie geht vorher in die USA, der Rest wird einfach verhökert, bis eben kein technischer Stein mehr auf dem anderen sitzt.

      Dass die Software erkennt, ob sich nur zwei Räder drehen oder vier, ist doch völlig normal. Wenn sich nur zwei Räder drehen, ist der Abgasausstoß geringer als wenn sich vier Räder drehen. Dass die offiziellen Werksangaben die Abgaswerte von nur zwei sich drehenden Rädern als offizielle Emissions-Werte repräsentieren, kann schon sein, ist aber normal, so wie beim Kraftstoffverbrauch auch nur Daten unter Optimalbedingungen angegeben werden.

      Übrigens sind diese Art Messungen die Norm, die jetzt als Betrug beschrien werden. Es geht nur darum, mit einer Art Holocaust-Lüge VW zu vernichten. Dazu erklärt der Autoexperte Professor Stefan Bratzel: “Es gibt Hinweise von unabhängigen Institutionen wie dem ICCT (International Council on Clean Transportation), die stichprobenhaft festgestellt haben, dass Prüf- und Realwerte auch bei anderen Herstellern eklatant voneinander abweichen.” Sobald Verschärfungen der Abgasnormen anstehen, müssen sich die Entwickler damit befassen, ob dieser Motor die neuen Grenzwerte einhält. Und die Grenzwerte werden auf dem Prüfstand auch eingehalten. Mehr ist ja auch nicht nötig, in Europa jedenfalls nicht. “Die EU-Vorschriften verlangen nur eine genormte Messfahrt auf dem Prüfstand und keinerlei Belege, dass die Abgaswerte auf der Straße eingehalten werden.”

      Das ganze Tributangriff war eine konzertierte Aktion, die an die üblichen Lügen erinnert, wenn USrael wieder einmal ein Land zerbomben will, das unbotmäßig wurde. Aus Nichts wird in den Medien, Dank der dort eingesetzten Psychopaten, eine Hetz- und Hasskulisse aufgebaut, die die Bevölkerung in einen Blutrausch gegen ihre eigenen Interessen versetzt.

      Die Lügenhetze wurde gestartet, als noch keinerlei technische Daten über die behaupteten Manipulationen geliefert worden waren. Das störtet VW-Chef Martin Winterkorn überhaupt nicht, als er vor die Kameras trat und trotzdem sagte: “Ich entschuldige mich”. Sein USA-Chef, Michael Horn, sah sich wohl genötigt, ein Schuldbekenntnis nach dem Ritual der Holocaust-Bußgebete abzulegen als er bekannte: “Unser Unternehmen war unehrlich.”

      Der jüdische Anwalt Steve Berman errechnete rund zehn Milliarden Dollar, die VW allein in diesem Rechtsstreit als Erstzahlung leisten müsse, sollte ein Gericht den Konzern dazu verurteilen, die Autos zurückzunehmen. Berman zählt zu den einflussreichen Juristen in Amerika und erwartet ein leichtes Spiel, da Volkswagen seine Schuld, das berüchtigte Winterkorn-Geständnis, eingeräumt habe. “Ich habe keinen Zweifel, dass ich diesen Fall gewinnen werde. Die Frage ist nicht, ob Volkswagen verantwortlich ist, sondern, wie viel sie bezahlen müssen. Das schaffen wir in zwei Jahren.”

      So wie die Hypnotisierten die unvergasten “Massenvergasten” von Dachau beweinen, so demonstrierte die gesamte usraelhörige Gesellschaft, von der höchsten Politik bis zum miesesten Schreiberling in den Lügenredaktion, ihre Ab”GAS”-Betroffenheit quasi vor dem Sanhedrin. Als hätte VW gerade “6 Millionen Juden abgegast”.

      Aber wir reden lediglich über kosmetisch-technische Details der Fahrzeugtechnik, sonst über nichts. Im Gegensatz zu anderen Fahrzeugherstellern, die nicht an den Pranger gestellt wurden, obwohl man dort wusste, dass Airbags ausfallen, dass Bremssysteme nicht funktionieren, dass Zündschlösser defekt sind und dadurch Menschen zu Schaden gekommen waren, handelt es sich beim sogenannten “VW-Skandal” um eine interpretierbare Form von lächerlichen Abgaswerten. Aber in diesem Wort ist der Begriff “GAS” enthalten, der den Kabbalisten nun als Begründung zum letzten Schlag gegen die Deutschen dient.

      Was für eine Theaterveranstaltung, an Schauspielkunst nicht mehr zu übertreffen: Die Kanzlerin gab umgehend ihren überflüssigen Senf ab, obwohl noch keinerlei technische Einzelheiten bekannt waren, die übrigens immer noch nicht vorliegen. Bisher haben wir es nur mit den üblichen usraelischen Anschuldigungen zur Tributablieferung zu tun.

      Sofort gab es Betroffenheits-Ministerpräsidenten-Treffen. Was dieselben Politiker aber nicht im Geringsten störte, waren beispielsweise die Finanzverbrechen der Deutschen Bank im Auftrag der Wall Street. Devisenmanipulation, Zinsmanipulation, Immobilienskandale, alles in Milliardenhöhe, die am Ende der deutsche Steuer-Depp bezahlen muss. Nicht ein einziges Betroffenheits-Ritual ist im Zusammenhang mit den Finanzverbrechen bekanntgeworden. Es gab keinerlei Empörungs-Ausbrüche über das “verlorene Vertrauen in die deutsche Banken-Ehrlichkeit”. Warum nicht? Weil die Wall Street Begünstigter war.

      Dirk Müller, genannt Mr. Dax, kommentierte die VW-Holocaust-Anklage wie folgt: “Was für ein Aufschrei, was für ein Blutrausch.”

      Als Ferdinand Piëch im April 2015 seinen Konzern-Chef Martin Winterkorn seines Amtes entheben wollte, hatte er dafür seine guten Gründe. Winterkorn entwickelte sich immer mehr zum “Amerika-Deppen”, oder zum gekauften Subjekt, wie aus Führungskreisen von VW gemunkelt wurde. Er spielte sogar mit dem Gedanken, den Firmensitz in Jahwes Land zu verlegen, sich also willentlich der Gefahr von tödlichen Erpressungen auszusetzen. Piëch hingegen plante, VW aus den USA herauszuholen, zu retten, den Konzern nicht länger der Erpressungsgefahr auszusetzen.

      Diese beiden Philosophien waren ausschlaggebend dafür, dass die Blutrausch-Hetze der Medien dafür sorgte, dass Ferdinand Piëch die Absetzung Winterkorns aufgeben musste. Der globalistische Trottel Winterkorn (oder Judas) musste offenbar am Ruder gehalten werden, damit das Vernichtungswerk erfolgreich abgeschlossen werden konnte. Man brauchte ein Schuldeingeständnis. Bemerkenswert ist, dass Winterkorn sofort nach seinem Geständnis zurückgetreten ist. Deshalb sagte der jüdische Anwalt Berman: “Ich erwarte ein leichtes Spiel, da Volkswagen seine Schuld eingeräumt hat.”

      Das Ergebnis sehen wir heute. Es ist der Anfang vom VW-Holocaust, Fachleute rechnen mit Wiedergutmachungs-Prozessen in der Größenordnung von bis zu einer Billion Dollar. “Klagen können auch Amerikaner, die ihren Lungenkrebs auf den hohen Stickoxidausstoß zurückführen, und Aktionäre von Volkswagen, die durch den Kursabsturz Geld verloren haben. In den USA drohen zudem Strafen bis zu 18 Milliarden Dollar.”

      Jahwes blutleer gesaugtes Land benötigt diese Art Blut-Tribut, da der Vampir nicht aus eigener Kraft überleben kann. Wenn man bedenkt, dass das usraelische Wettsystem 7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts an Schulden aufnehmen muss, um nur drei Prozent Wachstum (Wachstum noch nicht einmal in wirklichen Werten, sondern fast nur in Finanzbetrügereien) zu erreichen, weiß man, dass anderswo in der Welt Blut abgesaugt werden muss.

      Und so bricht alles zusammen. Ihre Handlanger in der BRD-Politik machen mit bei der Zerschlagung und Vernichtung des letzten deutschen Industrieunternehmens mit 600.000 Arbeitsplätzen. Es ist der Anfang von der Vernichtung der deutschen Restindustrie. Ein wirtschaftlicher Vernichtungs-Holocaust ungekannter Dimension beginnt zu toben, geradezu ein Nachschlag aus dem Morgenthau-Plan.

      Und der sich selbst in einen Blutrausch hineinsteigernde politisch-korrekte BRD-Trottel betet wie in Hypnose die neuen alten Lügen an, bereitet sich damit seinen eigenen Untergang.

      Der tschechische Ökonom Tomáč Sedláček erklärte den Untergang unserer Zivilisation im Zeichen des Fetisch Wachstumskapitalismus so: “Mit unseren makroökonomischen Vorhersagen gaukeln wir eine Sicherheit vor, die es nicht gibt. Wenn es stockdunkel ist, muss man sich auf allen vieren vortasten. Die hilft es nicht, wenn einer mit autoritärer Stimme tönt: “Hier entlang” – und alle springen aus dem Fenster.”

      • Amalek 4. Oktober 2015 um 03:53

        na jetzt steht der artikel eben zwei mal drin 🙂
        kann um die uhrzeit schon mal passieren das nicht mehr alle sinne zu 100%funktionieren!
        aber wenigstens stammen beide artikel von anderen quellen!

  6. elsa 2. Oktober 2015 um 21:30

    Deutschland soll und wird auf alle erdenklichen Arten plattgemacht, was anderes fällt mir nicht mehr ein.

    • elsa 2. Oktober 2015 um 21:34

      Ach, ich antworte mir selber noch… die werden sich noch wundern, wenn sie uns zerstört haben…

      • Kinnlade am Boden 2. Oktober 2015 um 22:35


        die werden sich noch wundern, wenn sie uns zerstört haben…

        da bin ich mir nicht so sicher ! „Die Protokolle“ und „1984“ beschreiben doch wie es enden soll (und m.E. auch wird …)

      • Skeptiker 3. Oktober 2015 um 01:03

        @elsa

        Ach, ich antworte mir selber noch… die werden sich noch wundern, wenn sie uns zerstört haben…

        Wie gesagt, früher oder später, gibt es nur noch einen Platz für uns.

        Das ist hier die Frühansammlung der Alten.

        =>Hier die Spätfolgen.

        P.S. Entschuldigung.

        Gruß Skeptiker

        • elsa 3. Oktober 2015 um 20:25

          skepti und kinnlade,
          ich kann auch nicht in die Zukunft blicken, aber ich bleibe bei meiner Ansicht: Wir waren und sind seit 70 Jahren die Zahlesel und Sündenböcke für alles (auch vorher schon, aber nicht so offensichtlich) und nehmen massenhaft kaputte Subjekte in unserem Land auf. Wenn „sie“ es schaffen und wir weg sind, wird sich der Rest der Welt umschauen.
          lg elsa

      • Amalek 4. Oktober 2015 um 03:48

        die werden sich noch wundern, wenn sie uns zerstört haben…

        „Sie dachten das die Deutsche Eiche stirbt,wenn sie zerschellt!
        Doch tausendfach drückt sie die neue Saat in Deutsche Erde wenn sie fällt !“

        das liebe elsa,ist mein leitspruch! der stinkende jude und seine speichelleckenden aussätzigen gossenköter werden sich am deutschen brocken verschlucken und jämmerlich daran ersticken! selbst wenn wir alle dabei draufgehen werden,der jude wird mit uns verrecken!denn ohne uns deutsche verliert er seinen hauptwirt und wird absterben wie ein räudiger bandwurm nach der wurmkur!juda wird an seiner eigenen gier und bosheit elendig verrecken.egal wie viele bosheiten ihm bis dahin noch einfallen!

Bitte nur 4 - 5 Links im Kommentar! Eventuelle Freischaltungsprozedur kann etwas länger dauern! Notfall nochmals veröffentlichen und keine offensichtliche Phantasiemailadresse nehmen!

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: