Was man von einem Juden halten kann:

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18. Oktober 2015 von UBasser


Gysi: Mit den Deutschen sterben die Nazis aus

In einem Internetvideo, das die Massenimigration in Europa und deren verheerende Folgen in erschüttender Weise darstellt, zeigt der ehemalige Vorsitzende der Partei der Linken, Gregor Gysi, warum Zuwanderung notwendig sei. Seine Erklärung ist an Unglaublichkeit kaum mehr zu überbieten. (Mit Video)

gysi-300x201Ein seit September online gestelltes Internetvideo zeigt in unglaublich eindringlicher und beängstigender Weise die Folgen der ungebremsten und unkontrollierten Masseneinwanderung nichteuropäischer Menschen nach Europa auf.

Wie diese Folgen von politisch Verantwortlichen nicht nur billigend in Kauf genommen, sondern geradezu begrüßt und unterstützt werden, zeigt der Kommentar des ehemaligen Vorsitzenden der Partei Die Linke. Gregor Gysi argumentiert ab 4:11, dass „wir“ aufgrund unserer Geschichte von 1933- 1945 dazu verpflichtet seien, „Flüchtlinge anständig zu behandeln“. Außerdem müsse deren Leben gerettet werden. Darüber hinaus forderte er einen legalen Weg für die Immigranten, um in Europa Asyl beantragen zu können.

Weil sich Nazis nicht besonders vervielfältigen, brauchen wir diese Zuwanderer

Oh – da gebe es ja noch was, so Gysi im benannten Video: „Jedes Jahr sterben mehr Deutsche als geboren werden. Das liegt zum Glück daran, sich die „Nazis auch nicht besonders vervielfältigen“. Und schon deshalb sind wir auf Zuwanderern aus anderen Ländern angewiesen.“

In Anbetracht des grauenhaften Ausblicks auf diese immer wahrscheinlich werdende Zukunft bleibt man angesichts Gregor Gysis Statements mehr als erschüttert zurück. (BS)

Hier das Video. Gregor Gysi spricht ab 4:11 Minute:

Quelle: Metropolico

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Ubasser

 

11 Kommentare zu “Was man von einem Juden halten kann:

  1. Merkel,hau ab! Wir wollen Sylvia Stolz, aus echtdeutschem Holz! https://www.youtube.com/watch?v=Q0v4xz48jwM , aus echtdeutschem Holz! , aus echtdeutschem Holz! https://www.youtube.com/watch?v=Q0v4xz48jwM sagt:

    Am Ende dieses Kommentars Link zu Kurzfilm über Folgendes:

    In Wirklichkeit insgesamt fünf Millionen fremdrassige dunkelhäutige Invasoren, die allein in diesem Jahr 2015 nach Deutschland eingeschleust wurden, und zwar von der Bundesregierung selbst eingeschleust (seit 2014 werden Einladungsfilme in islamischen Ländern Schwarzafrikas, des Nahen Ostens, Osteuropas und Asiens durch die Bundesregierung vorgeführt, und deutsche Einwanderungsbüros der Bundesregierung sind seit 2014 in diesen Ländern tätig, z.B. in Mali, wo jungen Männern gesagt wird, Deutschland BRAUCHE 50 Millionen Einwanderer aus deren Ländern!!!

    Unter den von der Bundesregierung Eingeschleusten sind rund 400.000 militärisch ausgebildete Kämpfer, Art Söldnertruppen, Blackwater-Truppen, d.h. Mördertruppen, und bereits in Libyen, Irak, Syrien und anderen Ländern das angestammte Volk abschlachteten.

    Ein ganzes Schiff mit Waffen und ganze LKWs und Container mit Waffen für diese Söldner mehrmals aufgeflogen in Deutschland, durch Unfälle und Zufälle. Von US-Armee wurden die Fälle der Polizei aus der Hand genommen.

    Ständig sich steigernde pausenlose Demütigung des deutschen Volkes durch die Machthaber.

    Hier der Link:

  2. diwini sagt:

    Hat dies auf diwini's blog rebloggt und kommentierte:
    Gysi reiht sich -spätestens mit dieser Aussage- nahtlos in die Masse der Volksverräter in ReGIERung und Bundestag ein!

    • Peter Hormes sagt:

      gysi ist jude!dir scheint die bedeutung der rasse nicht bewußt zu sein,denn sonst würdest du nicht so seltsames zeug von dir geben wie oben in deinem kommentar!
      außerdem ist bei genauer betrachtungsweise keiner von diesen herren ein volksverräter.erstens weil ein sehr hoher anteil an juden unter den politdarstellern sein unwesen treibt und zweitens weil alle anwesenden im besetzten reichstag genau das machen wofür sie bezahlt werden: das ethnische deutsche volk ermorden!und das tun sie mit eifer und bravour!

  3. neuesdeutschesreich sagt:

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

  4. Werner Klein sagt:

    Um die Juden persönlich haftbar zu machen, müssen wir sie möglichst vollständig identifizieren.
    Wir Deutschen sind noch in der Mehrheit, und die nichtjüdischen Araber, Russen, Türken, Iraner, Muslime und die Nichtjuden aller Völker sind unsere natürlichen Verbündeten (es gibt allerdings auch jüdische Araber, jüdische Russen, jüdische Iraner, jüdische Türken, jüdische Muslime, deshalb ist genau zu prüfen und zu unterscheiden, nie vertrauensselig sein, denn Juden sind prfekte Heuchler). Die folgende Information soll jeden Echtdeutschen animieren, die verheimlichten Juden in seiner Umgebung zu identifizieren:

    Wir Deutschen dachten, wir hätten deutsche, aber fremdbestimmte Politikdarsteller, als „deutsche“ Regierung. NEIN! Es sind verheimlicht jüdische Zionisten (d.h. deutschfeindliche bis deutschtodfeindliche, politisch aktive Juden aus Freimaurer-, Jesuiten-, Kirchen- und Klösterkreisen), die sich als Deutsche ausgeben.

    DAS sind schlimmsten RASSISTEN GEGEN DAS DEUTSCHE VOLK, und gegen andere Völker.

    Wenn man das erst einmal herausgefunden hat, fällt es einem wie Schuppen von den Augen, und man erkennt klar die inneren Feinde im eigenen Land:

    ALLE Parteien und ALLE OBRIGKEITLICHEN STELLEN UND SCHLÜSSEL-STELLEN in Deutschland sind seit dem Ende des II. Weltkrieges DURCH UND DURCH VERJUDET, und auch die jüdischen Schläfer in unserem Land, die auf den zionistischen Anpfiff zum großen Finale gegen das deutsche Volk warteten, zeigen heute ihr wahres deutschfeindliches Gesicht.

    Zionisten, und auch einfache Juden, gehen immer nur zum äußeren Schein im Wirtsvolk auf, fühlen, denken und handeln jedoch deutschfeindlich und unter-stützen aktiv die jüdisch erfundenen Greuellügen gegen das deutsche Volk.

    Wobei sich BEIDE, Juden und Zionisten, immer und unter allen Umständen nach außen als Urdeutsche ausgeben. Ihr Auftreten ist fromm, heuchlerisch, bieder, leutselig, scheinheilig. Sie sind perfekte Schauspieler.. Gern mimen sie, ein urdeutsches Schlafschaf zu sein, wobei sie sich das Deutschtum de-monstrativ überstülpen, mit unvorstellbarer Dreistigkeit, auch und besonders in Veteranenvereinen, Soldatenkameradschaften, Trachtenvereinen, Brauch-tumsvereinen, Bibelkreisen, Kirchenchören, Schützenvereinen, Fußballverei-nen, Geschichtsvereinen, Wirtshaussingen (auch als Veranstalter und Musi-kanten), Jagdgenossenschaften, usw. Ihre Ahnungslosigkeit ist gespielt. Alle Juden unterstützen aktiv den Zionismus.

    Übrigens essen Juden und Zionisten ohne weiteres auch Schweinefleisch und Schweinewurst.

    Ihre Religion ist das Anspruchsdenken auf jüdisches Alleineigentum der Erde unter Ausmerzung anderer Völker, besonders der weißen, und da besonders des deutschen Volks.

    Wer ist in Deutschland sonst noch JUDE oder Zionist? Antwort:

    1) 99 % aller Massenmedien gehören nur 5 Zionistenfamilien. Sie und ihre Ange-stellten sind zionistische Juden, also 99 % aller Journalisten, Redakteure, Verleger, Druckerei-Eigentümer und -angestellte, Fernsehen, Rundfunk, auch regionale und Satellitensender, Verlage (allen voran Bertelsmann mit mehr als 350 Unterverlagen anderen Namens), Zeitungen, Zeitschriften, Werbebranche, Bibliotheksleiter, Muse-umsleiter, Theaterleiter, Regisseure, Webseitenerstellungsfirmen, Kopiergeschäfte, Twitter, Facebook, Google, Amazon, Microsoft, Filmindustrie, Filmverleih, Musikin-dustrie, der gesamte (Un)kulturbetrieb. „Information“ ist heute tagtägliche rund-um-die-Uhr Massenmanipulation, Geschichtsfälschung, Gehirnwäsche, Entzweien und Spalten des deutschen Volkes, der deutschen Familie, der deutschen Generationen, Aufbau von künstlichen Feindbildern, Einhämmern von Denk- und Redetabus und von Schuldgefühlen aufgrund Geschichtsfälschungen und jüdisch vorgefertigter Meinung, Ablenkung durch Party. Der Jude lebt von der Lüge und stirbt an der Wahrheit.

    2) Alle kirchlichen und klösterlichen Geistlichen, Seelsorger und Theologen (und ih-re schein„christlichen“ Anhänger, die sich um sie scharen), und zwar ALLER Kon-fessionen, denn Konfessionen dienen nur als Tarnung ein- und derselben jüdischen Wölfe im Schafspelz (falls eine dieser verheimlicht jüdischen Tarnungen auffliegt, steht die nächste schon bereit zum unauffälligen Wechsel dorthin, als neuen Unter-schlupf). Die scheinbar konkurrierenden „christlichen“ Konfessionen wie evange-lisch, katholisch, evangelikal, freikirchlich, sowie alle anderen scheinbar konkurrie-renden separaten Abspaltungen (ebenso wie die islamischen Moscheen,d enn auch der Islam hat verheimlicht jüdische Geistliche), sind allesamt verheimlicht jüdische Organisationen, sie dienen alle nur zur jüdisch-zionistischen Täuschung, Beeinflus-sung der Germanen bzw. Deutsche, und zum Seelenmord der leichtgläubigen Echt-deutschen (und Araber). Das gilt auch für Adventisten, Methodisten, Baptisten, Kol-ping, Quäker, Mennoniten, Freie Christengemeinden, Landeskirchliche Gemein-schaften, Zeugen Jehovas, Pietisten, Orden, Christusbruderschaften, und wie im-mer sie sich auch sonst nennen. Das heißt, alle Pfarrer, Pastoren, Priester, Pfarrers-frauen, Religionslehrer, Vikare, Kapläne, Bischöfe, Kardinäle, Missionare, christliche Schwestern, muslimische Imame und natürlich alle höheren und höchsten kirchlich-klösterlichen Würdenträger, Mönche, Nonnen, Klosterbrüder und -schwestern (Je-suiten, Samariter, Malteser, Opus Dei, Gideons, Franziskaner, Benediktiner, Domi-nikaner, Trappisten, Franziskaner, Johanniter, Zisterzienser, Taizé, und wie immer sie sich nennen), sowie fast alle derjenigen, die sich um diese genannten kirchlichen und klösterlichen Kreise scharen und sich gern als „Christen“, „Helfer“, „tolerant“ bezeichnen (Bibelkreise, Betkreise, Kirchenchöre, Gospelchöre, Posaunenchöre, Männerkreise, Frauenkreise, CVJM, christliche Pfadfinder, Frauenfrühstücke, „Hel-fer“- und „Freundes“kreise. Kirchlicher Organisationen wie Diakonie, Caritas, Hospi-ze, Misereor, Ärzte ohne Grenzen u.a., und deren Unterorganisationen bestehen aus zionistischen, deutschfeindlichen Juden. Die Kirchen und Klöster und Freikir-chen sind der innere Kern des deutschtodfeindlichen Zionismus, neben den Frei-maurern.

    3) Beamtentum und Beamtenpensionäre ALLER Bereiche (z.B. Justiz, Polizei, Fi-nanzämter, Geistliche aller Konfessionen (Geistliche sind ebenfalls verbeamtet) Sta-tistisches Bundesamt und Bundesarchive (wo heute noch jüdisch gefälscht wird zum Nachteil des deutschen Volkes), Verwaltung aller Ebenen von Regierungs- und Mi-nisterialverwaltung über Landkreisverwaltung bis Kommunalverwaltung, Zentral-bank, Landesbanken, Schulleiter und Lehrerschaft und Schulpersonal aller Schular-ten (Grundschulen, Hauptschulen, Realschulen, Fachschulen, Hochschulen, Uni-versitäten, Volkshochschulen, Sonderschulen für Behinderte), Postbeamte, Bahn-beamte, Bundeswehr, Zoll, Bundesgrenzschutz (nennt sich heute Bundespolizei), Rentenversicherung, Vermessungsämter, Landwirtschaftsämter,Umweltämter, Ar-beitsagenturen und sonstige Beamte und Beamtenpensionäre aller Behörden, Äm-ter und Verwaltungen), öffentlich Bedienstete. Alles Juden fast ohne Ausnahme, denn ab dem Ende des II. Weltkriegs wurden Beamtenstellen und Stellen des öf-fentlichen Dienstes nur an Juden vergeben, als ungeschriebenes Gesetz. Deutsche wurden vom Beamtentum ausgeschlossen (außer Behinderte). So abgesichert, war es für das Judentum leicht, deutsche Gesetze zu schänden und die Rahmenbedin-gungen zu ändern, so dass das Judentum allmählich in allen Bereichen immer mehr begünstigt wurde und Bundeskanzleramt, Bundespräsidialamt, Ministerien, Regie-rung usw. feindlich übernahm.)

    4) Hochadel, mittlerer und einfacher Adel (im Ausland auch Königshäuser wie briti-sches Königshaus, belgisches Königshaus, niederländisches Königshaus, schwedi-sches Königshaus, spanisches Königshaus usw. Herzogtum Luxemburg usw.), Fürstenhäuser, von Weizsäcker, Graf Lambsdorff, von Guttenberg, von Dohnany usw. Alles zionistische Juden. Mit seltensten Ausnahmen wie Fürst Otto von Bis-marck und Kaiser Wilhelm II, waren KEINE Juden und KEINE Zionisten.

    5) Banker, Versicherungsvertreter und -angestellte (an erster Stelle Allianz und Dek-ra), Finanzdienstleister, Makler, Kanzleien (Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte, Steu-erberater, Unternehmensberater, Finanzberater, Notare, Gutachter, Sachverständi-ge) UND deren Personal. Alles Juden und Zionisten.

    6) kleines, mittleres und großes (monopolartiges) Unternehmertum (Industrie, Groß-handel und Einzelhandel, Handwerksmeisterbetriebe (auch Metzgereien, Bäckerei-en, Lebensmittelgeschäfte, Dachdeckerfirmen, Schreinereien, Heizungsfirmen, Raumausstatterfirmen, Baufirmen, Straßenbaufirmen, Sandgruben, Bergwerke, Schieferbergwerke, Kiesgruben, die Deutschland in Art Gebietsmonopole unter sich aufgeteilt haben), der gesamte Einzelhandel und Großhandel und Zwischenhandel.

    Sofort nach dem Ende des II. Weltkriegs hatten die (verheimlichten) Juden (die sich als Deutsche ausgaben) wieder alle Medien, Banken und Schlüsselstellen in der Hand, und sorgten dafür, dass es wiederum nur (verheimlichte) Juden (die sich e-benfalls als Deutsche ausgaben) waren, die finanzielle Förderungen erhielten, um sich selbständig zu machen mit Lebensmittelläden, Fachgeschäften, Textilbetrieben, sonstigen Betrieben, Handwerksbetrieben und Unternehmen (selbst wenn sie keine Ausbildung dafür hatten, waren sie die Chefs. Auch als leitende Angestellte wurden und werden nur Juden genommen, und als Arbeiter und Angestellte ebenfalls be-vorzugt Juden, Deutsche nur vorübergehend, wenn gerade kein Jude verfügbar ist.. Der gesamte Einzel- und Großhandel, d.h. so ziemlich jeder Tante-Emma-Laden, jeder Haushaltswarenladen, jeder sonstige Einzel- und Großhandel und viele Handwerks- und Industrieunternehmen samt Gebietsrechten gingen nach dem Krieg in jüdische Hände. Gebietsverkaufsrechte wurden unter dem Judentum aufgeteilt. Deutsche hatten als untergeordnete Arbeiter und Angestellte dem Judentum zu die-nen. Deutschen wurde die Selbständigkeit erschwert und behindert. Heute konzent-riert sich alles Unternehmertum auf Zionisten, viele mit monopolartiger Stellung, von Regionalmonopolen bis Globalmonopolen. Auch ebay, Baywa, Elektronikmärkte, Lebensmittelketten, Baumärkte, Energieriesen, Pflegeheime sind im Eigentum von Zionisten.

    Auch die heutigen Aufkäufer von Haushaltsauflösungen und Büchern und Militaria (um heute noch für das deutsche Volk lebenswichtige, von Deutschen erarbeitete Bücher verschwinden zu lassen vor dem deutschen Volk, und um heute noch Ge-schichte zu fälschen) sind Zionisten.

    Die verheimlicht jüdischen Firmen stellen seit 70 Jahren stark bevorzugt Juden ein, Deutsche schlechter bezahlt und oft nur vorübergehend, wenn kein Jude momentan verfügbar ist.

    7) Die „deutschen“ Nachkriegsregierungen, -ministerien und -parteien bestanden überwiegend aus verheimlicht zionistischen Juden, die sich als Deutsche ausgeben Heute sind so gut wie alle Abgeordneten, Ministerialbeamten und Parteigenossen Zionisten. Wir haben bei jeder Wahl nur die Wahl zwischen Zionisten und Zionisten, egal welche Partei wir wählen (außer, vielleicht, bei den völkischen, nationalen Par-teien, aber diese sind ständig Ziel von Unterwanderung durch zionistische Geheim-dienst- und Feindagenten, um dort Anschläge zu begehen, die sie den völkischen Parteien anhängen). Deshalb weg vom uns Deutschen jüdisch aufoktroyierten Par-teiensystem und zurück zum jahrtausendelang bewährten germanischen System persönlich haftender, bewährter, direkt vom Volk gewählter Vertrauensleute als Füh-rer auf Zeit (weiter unten mehr).

    8) Ärzteschaft (auch zugewanderte) aller Fachrichtungen (auch Fachärzte, Zahnärz-te, Tierärzte), Apothekerschaft, Psychologen, Psychiater, Bestatter, Friedhofsgärt-ner, Grabsteinfirmen, Heilpraktiker, Krankenkassenangestellte, Kindergärtnerinnen, Krankenschwestern und -pfleger, Altenpfleger/innen, Arzthelferinnen, Zahnarzthelfe-rinnen, Krankenhauspersonal, Augenoptiker, Orthopädie- und Sanitätsfachhandel, Hörgeräteakustiker u.ä.

    9) Funktionäre von Gewerkschaften, Handwerkskammern, Industrie- und Handels-kammern, Berufsverbänden, Sozialverbänden, Nichtregierungsorganisationen. Stif-tungen.

    10) Bauernschaft, Teichbauern, Gärtnereien, Saatguthandel, Getreidemühlen, Holz-handel und -verarbeitung, Sägewerke, Baufirmen, Energiehandel, Kohlehandel, Sandgruben, Bergwerke, Kiesgruben, Steinbrüche, Schieferbergwerke. Manche Zi-onisten (wie der aktuelle Zentralrat der Juden Schuster) betonen, dass ihr Anwesen und ihre Ländereien 400 Jahre in Familienbesitz seien: Dieser Besitz stammt aus jüdischem Raub, ermöglicht durch den jüdisch-klösterlich-kirchlich-freimaurerisch eingefädelten 30jährigen Krieg 1618-1648, während dem 60 % des deutschen Vol-kes abgeschlachtet wurde, damit sich Juden Grund und Boden und fertig aufgebau-te Gehöfte, Teichwirtschaften, Sägemühlen, Bergwerke, Kiesgruben, Baufirmen usw. rauben konnten. Und dasselbe geschah bei allen Kriegen seitdem.

    11) Gastwirte, Restaurantbesitzer, Eigentümer von Hotels, Diskotheken, Tankstel-len, Tabak-, Schreibwaren-, Zeitungs- und Zeitschriftenläden und -kioske, Bistros, BIO-Läden, Gasthöfe, Kneipen, Pizzerien, Hähnchenbuden, Tavernen, Eigentümer von deutschen, chinesischen, türkischen, griechischen, jugoslawischen, italieni-schen Restaurants und Imbissen, von Cafés, Obst- und Gemüsegeschäften sowie Lebensmittel- und Fischgeschäften und -großhandel, Eigentümer und Betreiber von Veranstaltungshallen, Messen, Spielhallen, Automatenverkauf, Friseursalons.

    12) Vereinsfunktionäre aller Arten von Vereinen, auch von Soldatenkameradschaf-ten, Veteranenvereinen, Reservistenvereinen, Vertriebenenvereinen, Geschichts-vereinen, Heimatvereinen, Traditionsvereinen, Trachtenvereinen, Imkervereinen, Waldbauern, Landjugend, Mundartvereinen, Brauchtumsvereinen, Schützenverei-nen, Volksmusikvereinen, Fußballvereinen, Feuerwehrvereinen, Sportvereinen usw. Juden stülpen sich selbst das Deutschtum über, sie fühlen, denken und handeln je-doch gegen das echtdeutsche Volk, d.h. sie handeln für die Alleindiktatur des Ju-dentums in Deutschland und über die ganze Erde.

    13) 1. und /oder 2. und/oder 3. Bürgermeister und Gemeinderäte und Stadträte und Kreisräte, egal welcher Partei oder auch ohne Parteizugehörigkeit. Fast alles ver-heimlichte Juden, und meist zionistische.

    14) Kanzleien von Rechtsanwälten, Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern, Unterneh-mensberatern, Notaren, Finanzberatern, Sachverständigen, Gutachtern, Immobi-lienmaklern u.ä.

    15) Auch unter den Asylanten und Einwanderern der letzten 50 Jahre aus dem Ost-block, aus Serbien und Bosnien, aus der Türkei und dem Iran, und anderen Ländern sind Millionen verheimlichte Juden, denn auch unter den Muslimen und Asiaten gibt es viele Juden, die sich zwar, um sich nicht als Juden zu erkennen zu geben, Ju-goslawen, Russen, Polen Chinesen, Türken usw. nennen, aber jüdisch fühlen, den-ken und handeln und den Zionismus, d.h. den jüdische Weltalleinherrschaftsan-spruch, ebenso unterstützen wie die deutschen Juden.

    Die nichtjüdischen Muslime dagegen (z.B. arabische, palästinensische, libysche, iranische, irakische) sind unsere deutschen Freunde und Verbündeten, sofern sie nicht verheimlichte Juden sind. Ihr erkennt sie daran, dass sie selbst aktiv darin sind, die Judenlügen gegen das deutsche Volk und gegen ihre eigenen Völker zu entlarven, und dass sie nicht nach Deutschland kommen, und dass sie sich nicht mit dem deutschen Volk vermischen wollen genauso wenig wie sich das echtdeutsche Volk nicht mit fremdrassigen vermischen will, sondern in ihren Heimatländern gegen die zionistischen Raubbesatzer kämpfen. In den jüdischen Massenmedien werden sie zu Unrecht als Terroristen dargestellt, obwohl sie Freiheitskämpfer für ihre Völ-ker gegen die zionistische Besatzung und den zionistischen Raub sind.

    16) Die Mehrheit der sog. Flüchtlinge und Vertriebene nach dem II. Weltkrieg, die auf restdeutschen Boden gelangten, waren in Wirklichkeit KEINE DEUTSCHEN, sondern khasarische Ostjuden aus Ostpreußen (viele Orte Ostpreußens, und einige Orte der anderen deutschen Ostgaue hatten mehr als 80 % verheimlicht jüdische Bevölkerung, wohin sie bereits um 1890 eingedrungen waren, aus dem heutigen Polen, der Ukraine, aus Weißrussland, Ungarn, Galizien, Russland, Estland, Lett-land, Litauen, Georgien, dem Kaukasus und anderen Gebieten, oder sephardische Juden aus der Türkei, Holland, Italien, Griechenland oder anderen Ländern). Die echtdeutschen Flüchtlinge und Vertriebenen aus den deutschen Ostgauen dagegen kamen nach Ende des II. Weltkriegs fast nie auf restdeutschem Boden an, wurden vorher von zionistisch-jüdischen Zivilisten und Militärs bestialisch abgeschlachtet (siehe Mordaufrufe von deutschhassenden jüdischen Zionisten wie Ilja Ehrenburg, Benesch, Hooton, Nizer, Kaufmann, Jagoda und anderen Juden). Vollbrachte Mor-de an echtdeutschen Vertriebenen und Flüchtlingen waren der Passagierschein für diese Ostjuden, mit falschen Identitäten nach Restdeutschland zu gelangen, wo sie sich seitdem und bis heute als Flüchtlinge und Vertriebene ausgaben und, zusam-men mit den anderen Juden, die unter 1) bis 15) genannt sind, als eine Art unent-deckte jüdische „Schläfer“ in Deutschland den Krieg gegen das deutsche Volk als verdeckten Krieg fortsetzten bis heute, in den genannten Schlüsselstellen. Bis heute halten sie und ihre Nachkommen die Lügen über ihre eigenen Wurzeln aufrecht. Bis heute fühlen, denken und handeln diese aktiv gegen das deutsche Volk. Denn ein Jude integriert sich stets nur zum Schein. Innerlich integriert er sich NIE und unter KEINEN Umständen in sein Wirtsvolk, bleibt seinem Wirtsvolk fremd und feindlich gesonnen, ohne dies erkennen zu lassen gegenüber Nichtjuden. Seine Religion ist der Anspruch auf Privilegien, Begünstigungen und vor allem auf die Weltalleinherr-schaft des Judentums auf der Erde, unter Ausmerzung der weißen germanischblüti-gen Völker ( insbes. des deutschen Volkes).

    Die weißen germanischstämmigen Völker waren die einzigen, die sich immer wieder befreien konnten von diesen heuchlerischen und teuflisch gefährlichen Schädigern ihres Wirtsvolks, deren Glauben es ihnen ausdrücklich erlaubt ja sogar befiehlt, ihre Wirtsvölker zu täuschen, zu belügen, zu berauben, zu betrügen und zu ermorden und sich dabei jeder nur erdenklichen Hinterlist zu bedienen (lesen Sie „Talmud“, „Sohar“ und „Protokolle der Weisen von Zion“, informieren Sie sich über Kabba-listen, Frankisten, Sabbatianer, Freimaurer).

    Juden sind immer wieder unter falschen Identitäten, Heimtücke und Hinterlist in Deutschland eingedrungen, zuerst als Geistliche, Geldverleiher und Händler, um durch Heuchelei, Einschmeicheln, Bestechung, Geldverleih, Zinswucher, Intrigen, Manipulation, Vernichtung der vorhandenen arteigenen Naturreligion des germani-schen bzw. deutschen Volkes durch die jüdisch erfundenen Religionen und durch die kirchlich-klösterliche seelisch-geistige Entwaffnung („liebet eure Feinde“, und der verheimlicht jüdische Staatsfeudalherr spricht zum verheimlicht jüdischen Kirchen- und Klosterfeudalherren: „Du hältst sie arm, und ich halt sie dumm“) und Manipulati-on bis hin zu Seelenmord durch Vernichtung der arteigenen jahrtausendealten Na-turreligion der Germanen und Vernichtung der jahrtausendealten Hochkultur der Germanen, und Bestechung von gewählten Vertrauensleuten, an Schlüsselstellen des deutschen Volkes zu gelangen und alles und jeden kirchlich Verdummten von sich abhängig oder hörig zu machen. Durch Spalten und Entzweien bauen Juden Feindbilder im Wirtsvolk selbst auf, untergraben den Zusammenhalt und die Wehr-haftigkeit des Wirtsvolkes, fädeln Bruderkriege ein, um als lachender Dritter Hab und Gut der Abgeschlachteten sich anzueignen. Darin haben sie mind. 2000 Jahre Erfahrung.

    Feindliche jüdische Infiltration begann in Deutschland bereits mit der verheimlicht jüdischen, grausamen, blutigen Zwangschristianisierung unserer Vorfahren, der Germanen (ca. 500 bis ca. 1450 n. Chr.), wurde aber immer wieder wehrhaft zu-rückgedrängt. Die jüdische Infiltration setzte sich fort bei jedem weiteren Krieg, denn jeder Krieg seitdem war jüdisch-freimaurerisch-kirchlich-klösterlich eingefädelt. Die Juden wurden aber letztlich doch immer wieder als die Urheber entlarvt und aus Deutschland vertrieben, kamen jedoch unter falschen Identitäten, neuen Tarnungen und mit listigen Tricksereien wieder herein. Auch in den 1890er Jahren kamen Ost-juden in Massen nach Deutschland. Zuvor waren sie aus Russland ausgewiesen worden, da sie durch umstürzlerische, betrügerische und kriminelle Machenschaften gegen das angestammte russische Wirtsvolk aufgefallen waren, so dass sie der Zar auswies. Deshalb wurde auch die gesamte Zarenfamilie ca. 25 Jahre später jüdisch ermordet.

    NACH der erzwungenen Abdankung des Reichskanzlers Fürst Otto von Bismarck 1891 hatten diese Ostjuden freien Zugang nach Deutschland erhalten, denn Kaiser Wilhelm II sah die Gefahr nicht wie Reichskanzler Bismarck, da der Kaiser kirchlich-klösterlich (also jüdisch) erzogen und beeinflusst war. Bismarck, der unter Kaiser Wilhelm dem II. Reichskanzler gewesen war, war sich immer voll bewusst gewesen, welche Gefahr dem deutschen Volk durch das Judentum und den Zionismus droht (Zionismus = politisch aktives deutschtodfeindliches Judentum, in tausenderlei harmlos klingenden Bünden getarnt, wie Freimaurer, Jesuiten, Kirchen, Klöster, Bruderschaften, Orden und Bünden).

    Fürst Otto von Bismarck hatte als Reichskanzler von 1871 bis 1891 das deutsche Volk beschützt vor dem Judentum, indem er dafür gesorgt hatte, dass kein Jude im Deutschen Reich in Presse, Beamtentum, Banken, obrigkeitliche Stellen oder ande-re Schlüsselstellen gelangte. Reichskanzler Fürst Otto von Bismarck 1871: „Ich billi-ge den Juden nicht zu, die Presse zu beherrschen, politische Schlüsselstellungen einzunehmen oder ein obrigkeitliches Amt zu bekleiden.“

    Nach Fürst Otto von Bismarcks (jüdisch eingefädelter) erzwungener Abdankung 1891 wurde Deutschland unter Regie der Kirchen, Klöster und Freimaurer massivst jüdisch unterwandert von khasarischen Ostjuden (die aus Russland vom Zaren aus-gewiesen worden waren) und von sephardischen Juden aus Holland, Belgien, Ita-lien, Frankreich, und schließlich wurde dem deutschen Volk, durch jüdische Frei-maurer-, Jesuiten-, Kirchen- und Klösterintriganten und -scheinheilige, der I. und der II. Weltkrieg aufgezwungen. Nur scheinbar als Krieg gegen Kaiser Wilhelm II bzw. gegen Adolf Hitler – das war die Darstellung durch die Judenpresse – in Wirklichkeit waren es (jüdische) Kriege gegen das Deutsche Volk.

    Genauso wird, seit 70 Jahren bis heute, von den verheimlicht zionistischen Juden in Deutschland der Krieg gegen das deutsche Volk als ein verdeckter totaler Krieg auf allen Ebenen weitergeführt, auf heimtückische Arten: durch zionistisch geschändete Gesetze, die die Rechtsprechung in eine Unrechtssprechung verwandelt haben, subtile stetig weiter ausgebaute enorme Begünstigung des Judentums in allen Be-reichen von Schule über Ausbildung über Studium über Selbständigkeit bis Unter-nehmengründung und -förderung, Täuschung und Manipulation des echtdeutschen Volkes auf allen Ebenen, systematisch herbeigeführte Kinderarmut von Deutschen z.B. durch jüdische Abtreibungsärzte, jüdische Schwangerschafts-(abtreibungs)-beratungsstellen, jüdisch erfundene Pille und Pille danach, kostenlos auf Kranken-schein, Abwertung der Mutterschaft, Kitas ab Säuglingsalter, Biowaffen wie chemtrails, Haarp, ELF-Wellen, Bestrahlung, Fracking, Genmanipulation, Geo-Engineering, Wettermanipulation, Zwangs-Anglisierung, Verschleierung von Verbre-chen gegen das deutsche Volk durch Vermeidung einer klaren deutschen Sprache und stattdessen Doppelsprech (Krieg wird „Friedensmission“ genannt, Freiheits-kämpfer für ihre Völker werden „Terroristen“ genannt, Sprech- und Schreibverbot über Verbrechen gegen das deutsche Volk wird „politische Korrektheit“ genannt, Rotwelsch = jüdische Gaunersprache wird heute ersetzt durch aufgezwungene Ve-renglischung, amerikanisches Gejaule wird „die beste Musik aller Zeiten“ usw.), zehntausende höchstgeheime und höchstkriminelle Privatisierungen deutscher öf-fentlicher Grundversorgungseinrichtungen zugunsten von Zionisten seit 1989 durch PPP-Verträge oder CBL-Verträge (soll heißen private-public-partnership-Verträge bzw. cross-border-leasing-Verträge). So werden durch Zwangsanglisierung und de-ren Abkürzungen Verbrechen verheimlicht, statt die Dinge mit klaren und aussage-fähigen DEUTSCHEN Namen zu benennen, Saatgutmonopolisierung, Wasserpriva-tisierung, Energieprivatisierung, Telefonnetzprivatisierung, Kläranlagenprivatisie-rung, Fernsehsender und Rundfunksenderprivatisierung, Krankenhäuser-Privatisierung, Kasernenprivatisierung, Gefängnisse-Privatisierungen, Justizgebäu-de-Privatisierungen, Autobahnenprivatisierungen, Schulgebäude-Privatisierung und Eisenbahnnetzprivatisierung, Molkereiprivatisierung, Bahnhofsgebäudeprivatisie-rung u.v.a.m., alles zugunsten von Juden, die sich als Deutsche ausgeben, Ein-wanderung von weiteren verheimlichten Juden aus aller Welt nach Deutschland seit 70 Jahren, und nun durch Überflutung Deutschlands mit Millionen und Abermillionen von Juden und dunkelhäutigen Fremdrassigen, freigelassenen Verbrechern aus Ge-fängnissen, Sozialschmarotzern, Analphabeten und militärisch ausgebildeten, durchtrainierten Söldnern in Zivil, doch im Dienst des Judentums (Blackwater-Militärs, Academi-Militärs, Gladio-Geheimarmeen der Nato) gegen das deutsche Volk.

    17) Außerhalb Deutschlands sind jüdisch-zionistische Organisationen: Weltbank, IWF, EU, NATO, BIZ (Bank für internationalen Zahlungsausgleich), UNO ( auch UN oder Vereinte Nationen genannt) samt allen UN-Unterorganisationen, die übrigens als Tarnorganisationen von verbeamteten Terroristen zu Spionage, Unruhestiftung, Destabilisierung anderer Länder und zu Terrorakten gegen Völker dienen (Unesco, WHO, WTO, WWF, u.v.a.m.), Wikipedia, Google, Paypal, Microsoft, globale Nichtregierungs-Organisationen wie Amnesty, Human Rights Watch, Ärzte ohne Grenzen, Greenpeace, UNESCO, sind ebenfalls solche zionistischen Tarnorganisa-tionen, die allein zionistischen bösartigen Absichten dienen, sogar das Rote Kreuz wurde zionistisch vereinnahmt für solche bösartigen Machenschaften, u.v.a.m.

    Ausnahmen gibt es, aber es ist selten, dass in oben genannten Bereichen 1) bis 16) ein Echtdeutscher zu finden ist. Es sind fast alles Juden.

    All diese Juden haben gemeinsam, dass sie sich nach außen als Urdeutsche aus-geben, sich selbst das Deutschtum überstülpen, aber nicht loyal mit dem deutschen Volk sind sondern deutschfeindlich fühlen, denken und handeln.

    Lösung:
    1) Wahrheit, Wahrheit, Wahrheit für das deutsche Volk AUF DEN TISCH! Ende mit Maulkorb-Erlass Paragraph § 130, der ein Schreib- und Sprechverbot in die eine, richtige Richtung darstellt. Freigabe aller geheim unterdrückten 35.000 Buchtitel der Revisionisten. Ende mit Rede-, Schreibverbot und Informationsverbot in die eine, richtige Richtung. Ende mit Schuldeinhämmerung durch das jüdische Lügenme-dienmonopol. Freilassung und Entschädigung aller inhaftierten Wahrheitsfinder und -verbreiter. Freie Meinungsäußerung ohne die gigantische geheime Zensur der letz-ten 70 Jahre von Millionen von Buchtiteln. ALLES MUSS AUF DEN TISCH! Lest die Bücher der Revisionisten (= hochkarätige unabhängige Wissenschaftler und Zeit-zeugen aus dem In- und Ausland, die sich einzig und allein der Wahrheit verpflichtet fühlen, und ihren mind. 35.000 Buchtiteln, in denen sie die angebliche „Vergasung von Juden“ schon vor Jahrzehnten akribisch untersucht haben, und zwar chemisch, physikalisch, kriminaltechnisch d.h. forensisch, medizinisch, staatsrechtlich, die Echtheit von Dokumenten und Fotografien prüfend, die Glaubwürdigkeit von angeb-lichen Beweisen und Zeugen prüfend, die Umstände prüfend unter denen Zeugen-aussagen entstanden, 30-50 Jahre unter strengstem Verschluss gehaltene Staats-archive prüfend, usw. Alle diese Bücher sind im deutschsprachigen Raum seit Jahr-zehnten heimlich, still und leise auf jüdisch-zionistische Erpressung hin unterdrückt, die Wissenschaftler sind meist heimlich, still und leise strafverfolgt, inhaftiert, beruf-lich und existenziell ruiniert, einige sogar ermordet worden. Ihre 35.000 Bücher z.B. hier zu finden:

    file:///C:/Users/Home/Downloads/Voices-Stim-men%20_%20German%20Victims%20B%C3%BCcherliste%20der%20Revisionisten%20sehr%20gut.htm

    Lesen Sie vielleicht als erstes „Freispruch für Hitler?“ von Gerd Honsik und sehen Sie sich die Videos an mit Interviews mit Professor Robert Faurisson und Paul Ras-sinier und Ernst Zündel, sowie das Video von Conrebbi „Die ganze Wahrheit über die große Lüge“. Und lesen Sie die Bücher „Der erste Leuchter-Report“ vom US-Dipl.-Ing. Fred Leuchter sowie „Rudolf-Gutachten“ von Dipl.-Chemiker Germar Ru-dolf. Dann die Bücher über die Rheinwiesenlager, z.B. „Der geplante Tod“ vonm Kanadier James Bacque.

    Lesen Sie nichtkirchliche Originalbücher aus der Hitlerzeit und aus der Zeit Bis-marcks, und nichtkirchliche Schriften aus den letzten 400 Jahren, die allesamt bru-talst unterdrückt wurden und werden von Kirchen- und Klöster- und anderen Zionis-ten. Das deutsche Volk soll nach jüdischem Willen niemals die Wahrheit über seine eigene Geschichte der letzten 400 Jahre und der letzten 2000 Jahre erfahren, nichts über seine jüdisch-zionistischen Feinde im eigenen Land erfahren die schon unzöh-lige Male entlarvt wurden, nichts über die jüdischen freimaurerischen, kirchlich-klösterlichen Verbrechen und den jüdischen Völkermorde am deutschen Volk erfah-ren, nichts über die jüdischen Geschichtsfälschungen und über die jüdische giganti-sche geheime Zensur und den jüdisch-freimaurerischen Raub von Patenten, Bü-chern und Forschungsergebnissen erfahren, die seit 70 Jahren aufs Unerträglichste herrschen.

    2) Alle die dreisten jüdisch-zionistisch-feimaurerisch-klösterlich-kirchlichen Ge-schichtslügen -fälschungen über die Hitlerzeit hell beleuchtet auf den Tisch! Alle jü-disch-zionistischen Geschichtslügen und -fälschungen über die Zeit bis zurück zur jüdischen, blutigen, grausamen Zwangschristianisierung unserer Vorfahren, der Germanen, hell beleuchtet auf den Tisch! Alle seit Jahrzehnten jüdisch-zionistisch (= auch freimaurerisch-klösterlich-kirchlichen) unterdrückten und gestohlenen Millio-nen (!!!) von Buchtiteln mit Wahrheit frei zugänglich für alle Deutschen auf den Tisch, die die Judenlügen gegen das deutsche Volk ja schon vor Jahrzehnten hieb- und stichfest als Lügen und Fälschungen entlarvt haben!

    3) Absetzung der zionistischen Besatzerregierung, der zionistischen Besatzerme-dien, der Zionisten in Beamtentum und in politischen Schlüsselstellungen und obrig-keitlichen Ämtern, Abschaffung des haftungslosen jüdischen Parteiensystems.

    Stattdessen persönlich haftende, direkt vom deutschblütigen Volk gewählte, germa-nischblütige, bewährte persönlich haftende Fachleute als Vertrauensleute, die über die mind. 2000jährigen, verdeckten und offenen jüdischen Kriege gegen das ger-manische bzw. deutsche Volk, über alle jüdischen Lügen, Heimtücken, Fälschun-gen, Gemeinheiten, Täuschungen, Verbrechen, Morde, Massaker und Hinterlistig-keiten, Schmeicheleien und Heucheleien und Theaterspielereien des Judentums gegen das germanische und deutsche Volk bestens Bescheid wissen und das deut-sche Volk davor zu schütze wissen, eine Wiederholung zu verhindern wissen, und die diese heuchlerischen kriminellen Elemente, in Regie der Freimaurerlogen und in Regie von Staats- und Kirchen- und Klöster-Amts- und Würdenträgern, zur Rechen-schaft ziehen.

    4) Bestrafung der Täter, Mittäter, Profiteure und Verschleierer, die persönlich zu haf-ten haben, drei Generationen vor und zurück, nach jahrtausendelang bewährtem germanischem Recht, mit dem eigenen Vermögen und Leben, für alles Tun und Lassen, das dem deutschen Volk zum Schaden gereichte. Wiedergutmachung am deutschen Volk.

    5) Aufklärung über die mind. 8000jährige Hochkultur unserer Vorfahren, der Germa-nen. Wir Deutschen brauchen keine jüdisch erfundene Religion, die ein Seelenmord an unserem Volk ist. Zurück zu unserer arteigenen germanischen Hochkultur: das Göttliche erkennen in den klugen, schöpferischen, idealistischen Denkern und Tat-menschen der eigenen Rasse mit edlen Tugenden und hoher Gesittung, die ganz ohne Gesetze edel und hochgesinnt handeln im Sinne des eigenen Volkes, und im Sinne von „Gemeinnutz geht vor Eigennutz“, das Göttliche erkennen in der Natur und ihrer natürlichen Ordnung, in der Sonne und der Mutter Erde als Spender aller Ordnung, allen Lebens und Gedeihens auf der nördlichen Halbkugel, in edlen Tu-genden (schöpferische Arbeit, Kunstfertigkeit, Wahrheitsliebe, Vernunft, Tatkraft, Willenskraft, Fleiß, Forscherdrang, Können, Wissen, Bildung, Geschicklichkeit, Eh-re, Treue, Gefährtschaft, Kameradschaft, Mut, Ritterlichkeit, Anmut, Kraft, Liebe zum eigenen Volk und zur arteigenen jahrtausende überlieferten Sprache, Musik, Tanz, Brauchtum, zu Tieren des Gehöfts, der Wälder und Lüfte, hohe Gesittung oh-ne dass Gesetze dafür notwendig wären, Wehrhaftigkeit und Hass gegen Feinde im eigenen Land und von außen, u.v.a.m.), die das Göttliche erkennen in der Ehe, in der Mutterschaft, in der ehelichen Gefährtschaft, in den Kindern und im Kinderreich-tum, in der Rassereinheit, in der Familie und Sippe, in den ehrwürdigen Ahnen, im Zusammenhalt von Familie, Sippe und Volk der eigenen Rasse.

  5. goetzvonberlichingen sagt:

    Jetzt redet der „Galgenmann“ von Pegida 🙂

    ….alles ganz anders , als es die „MS_Presse“ schreibt.
    Bernd O. (Name geändert) trug den Galgen auf der Pegida-Demo. Seitdem wird er diffarmiert und bedroht. Die Lügenpresse zimmert sich ihre „Nazi“-Geschichten zusammen, Bild fotographierte ihn gegen seinen Willen (Aussage Bernd O.). Bei COMPACT TV erzählt der mutige Sachse erstmals seine athemberaubende Geschichte. Während Gutmenschen selbstzufrieden an Bahnhöfen klatschen, hilft er wirklichen Flüchtlingen unter Einsatz seines Lebens.Seine Frau stammt aus der Ukraine/Lugansk..Darf ukrainsche Kriegs-Flüchtlingen nicht hierherholen.. Die Wut über Angela Merkels Kriegspolitik und das Kuschen Berlins vor den USA trieb ihn auf die Straße. Und er erklärt uns, warum „Siegmar“ gar kein Schreibfehler ist.

  6. Amita sagt:

    Was interessiert es, was die glaubenden oder atheistischen Nachkommen von oftmals bösartigen und verkalkten Uralt-Religionen sagen. Pervers ist das AT durch und durch. Genozid gab es in der Religion schon immer. Fast sieht es so aus als ob der Genozid von Völkern – von den Erfindern der Religion an sich erfunden worden ist. Wer will schon so sein wie diese mordenden Religionen lehren?

    Wenn Religion schlechte Menschen macht dann ist sie keine Religion mehr sondern Volksverhetzung und sollte unter Beobachtung gestellt werden. Hier finden sich doch die wahren Terroristen die dem Fanatismus und des Dogmas verfallen sind. Auch Atheisten können fanatisch sein wenn sie sich am Tode anderer Menschen, so wie Gysi, erfreuen. Der Mann ist doch ein perverser. Der hat sicher Dreck, noch und noch, am Steckene sonst könnte er so was niemals sagen.. „Wer nicht für uns ist ist gegen uns und muß sterben“… so sprach der alte Bush schon. So was ist einfach furchtbar. Wie kann man nur solche Absichten hegen anderen was antun zu wollen und ihnen den Tod wünschen?

    Was aber sollten alles tun um zu leben… stärken wir uns also.

    Erinnern wir uns. Wir, als Deutsche, sind in der Lage aus allem Bösen was diese ewig hassenden Menschen geben was Gutes zu machen. Das wird uns auch diesmal gelingen. Warum: einfach weil wir anders sind. Wir drehen alles letztlich ins Gute um weil wir anders sind. Das werden wir immer wieder schaffen – auch diesmal.

    Wenn wir leben wollen müssen wir zueinander finden und uns allen helfen und stärken egal was wir denken.

    Diese direkten und indirekten Mörder sollte man am Besten links liegen lassen und wenn es nicht anders geht – abwählen und in den Knast sperren. Hier sehen wir ein Beispiel von Volksverhetzung der übelsten Sorte. Es gibt nicht bösartigeres und heuchlerischeres als anderen Menschen (Deutsche sind auch Menschen — und das wird gerne vergessen…) den Tod zu wünschen.

    Die direkten und indirekte Massenmörder der Politik können sich ja mit Ilja Unehrenhaft ins Bett der geistigen Total-Umnachtung begeben. Ja das sind sie: TOTALUMNACHTETE Unmenschen.

    Das sind niedrige Kleingeister – die anderen Menschen was Schlechtes, den Tod, wünschen. Leider ist die Politik voll mit direkten uns indirekten Massenmördern. Das sollte man sich mal in Ruhe reinziehen.

    Das es solche Menschen gibt ist immer wieder schwer zu glauben für mich.

  7. goetzvonberlichingen sagt:

    https://juergenelsaesser.files.wordpress.com/2015/10/wagenknechtelsaesser.jpg?w=500&h=461
    Wagenknecht (links), Holger Becker (m.), Elsässer (rechts).
    Na toll. Nix geht verloren aus den alten linken Zeiten.. 🙂

  8. Waffenstudent sagt:

    Größen der Weltgeschichte über die Juden…

    2. März 2014 MR888 Hinterlasse einen Kommentar Go to comments

    Marcus Tullius Cicero (106 bis 43 v. Chr.)

    Index-Jews-IsThisTheDavidIckeReptilian„Sie wissen, was für eine große Gruppe sie [die Juden von Rom] sind, wie sie einstimmig zusammenhalten, wie einflussreich sie in der Politik sind. Ich werde meine Stimme senken und gerade laut genug sprechen, daß die Geschworenen mich zu hören können, denn es gibt genügend Leute, die diese Juden gegen mich und gegen jeden guten Römer aufbringen werden.“ (59 v. Chr. als Verteidiger vor Gericht von Valerius Flaccus, der beschuldigt wurde, Gold von den Juden gestohlen zu haben.)[1]

    Seneca (4 v. Chr. bis 65 n. Chr.)

    „Die Sitten dieses verruchtesten Volkes sind schon so erstarkt, daß sie in allen Ländern sich verbreitet haben; den Siegern haben die Besiegten ihre Gesetze aufgedrückt.“ Seneca philosophus ed. Bipont. 1782. Bd. IV, S. 423.

    Erasmus von Rotterdam (1487)

    „Das ist ein Rauben und Schinden des armen Mannes durch die Juden, daß es gar nicht mehr zu leiden ist und Gott erbarme. Die Juden-Wucherer setzen sich fest bis in den kleinsten Dorfen, und wenn sie fünf Gulden borgen, nehmen sie sechsfach Pfand und nehmen Zinsen vom Zins.“

    Martin Luther (1483 bis 1546)

    „Wie es unmöglich ist, daß die Aglaster ihr Hüpfen und Getzen läßt, die Schlange ihr Stechen: so wenig läßt der Jüde von seinem Sinn, Christen umzubringen, wo er nur kann.“[20]

    „All ihres Herzens ängstlich Seufzen und Sehnen gehet dahin, daß sie einmal möchten mit uns Heiden umgehen, wie sie zur Zeit Esthers in Persia mit den Heiden umgingen. O, wie lieb haben sie das Buch Esther, das so fein stimmt auf ihre blutdürstige, rachgierige, mörderische Begier und Hoffnung! Kein blutdürstigeres und rachgierigeres Volk hat die Sonne je beschienen, als die sich dünken, sie seien darum Gottes Volk, daß sie sollen die Heiden morden und würgen.“[21]

    „Der Odem stinkt ihnen nach der Heiden Gold und Silber, denn kein Volk unter der Sonnen geiziger, denn sie sind, gewest ist, noch sind, und immerfort bleiben, wie man siehet an ihrem verfluchten Wucher; und sich auch trösten, wenn ihr Messias kömmt, soll er aller Welt Gold und Silber nehmen, und unter sie teilen.“[22]

    „Sie haben solch giftigen Haß wider die Gojim (Nichtjuden) von Jugend auf eingesoffen von ihren Eltern und Rabbinern und saufen noch in sich ohne Unterlaß, daß es ihnen durch Blut und Fleisch durch Mark und Bein gangen, ganz und gar Natur und Leben worden ist. Und so wenig sich Fleisch und Blut, Mark und Bein können ändern, so wenig können sie solchen Stolz und Neid ändern; sie müssen so bleiben und verderben.“ :Handbuch der Judenfrage, S. 18

    „Darum wisse Du, lieber Christ, und Zweifel nicht dran, daß Du, nähest nach dem Teufel, keinen bittern, giftigern, heftigern Feind habest, denn einen rechten Jüden, der mit Ernst ein Jüde sein will. Es mögen vielleicht unter ihnen sein, die da glauben, was die Kühe oder Gans glaubet; doch hänget ihnen, allen das Geblüt und die Beschneidung an. Daher gibt man ihnen oft in den Historien schuld, daß sie die Brunnen vergiftet, Kinder gestohlen und gepfriemet haben, wie zu Trient, Weissensee usw. Sie sagen wohl nein dazu; aber es sei oder nicht, so weiß ich wohl, daß es am vollen, ganzen, breiten Willen bei ihnen nicht fehlet, wo sie mit der Tat dazu kommen konnten, heimlich oder offenbar. Deß versiehe Dich gewißlich und richte Dich darnach.“[23]

    „Schreiben doch ihre Talmud und Rabbinen, das Töten sei nicht Sünde, wenn man keinen Bruder in Israel tötet; und wer einem Heiden (d.h. Christen) den Eid nicht hält, der tut keine Sünde; vielmehr seien Stehlen und Rauben, wie sie durch den Wucher an den Gojim tun, ein Gottesdienst; denn sie meinen, daß sie das edle Blut und beschnittene Heilige sind, wir aber Verfluchte Gojim, und so können sie es nicht grob genug mit uns machen, noch sich an uns versündigen, weil sie die Herren der Welt, wir aber ihre Knechte, ja ihr Vieh sind! – Auf solcher Lehre beharren auch noch heutigen Tages die Juden und tun wie ihre Väter: verkehren Gottes Wort, geizen, wuchern, stehlen, morden, wo sie können, und lehren solches ihre Kinder für und für nachzutun.“[24]

    „Ich weiß wohl, daß sie solches und alles leugnen; es stimmt aber alles mit dem Urteil Christi daß sie giftige, bittere rachgierige, hämische Schlangen, Meuchelmörder und Teufelkinder sind, die heimlich stechen und Schaden tun, weil sie es öffentlich nicht vermögen.“[25]

    „Was soll mir nun der Juden Messias? … Ich wollt sagen: Lieber Herr Gott, behalt deinen Messias oder gib ihn dem, wer ihn haben will, mich aber mache dafür zur Sau.“[26]

    „Summa, ein Jude steckt so voll Abgötterei und Zauberei als neun Kühe Haare haben, das ist unzählig und unendlich, wie der Teufel, ihr Gott, voller Lügen ist.“[27]

    „Sie sind eitel Diebe und Räuber, die täglich nicht einen Bissen essen noch einen Faden am Leibe tragen, den sie uns nicht gestohlen und geraubt hätten durch ihren verdammten Wucher, leben also täglich von eitel Diebstahl und Raub mit Weib und Kind, als Erzdiebe und Landräuber, in aller unbußfertigen Selbstsicherheit. Denn ein Wucherer ist ein Erzdieb und Landräuber, der billig am Galgen siebenmal höher als andere Diebe hängen sollte.“[28]

    „Es mögen wohl unter ihnen sein, die da glauben, was die Kühe oder Gänse glauben, doch hängt ihnen allen das Geblüt an. Daher gibt man ihnen oft in den Historien Schuld, daß sie die Brunnen vergiftet, Kinder gestohlen und zerpfriemt haben. Sie sagen wohl nein dazu. Aber, es sei oder nicht, da weiß ich wohl, daß am vollen, ganzen, bereiten Willen bei ihnen nichts fehlt, wenn sie mit der Tat, heimlich oder offenbar, dazu kommen könnten. Des versieh dich gewißlich und richte dich danach!“[28]

    „Tun sie aber etwas Gutes, so wisse, daß es nicht aus Liebe noch dir zugute geschieht, sondern weil sie Raum haben müssen, bei uns zu wohnen, müssen sie aus Not etwas tun, aber das Herz bleibt und ist, wie ich gesagt habe.“[28]

    Voltaire (1694 bis 1778)

    „Die Juden sind nichts als ein unwissendes und barbarisches Volk, das seit langer Zeit die schmutzigste Habsucht mit dem verabscheuungswürdigsten Aberglauben und dem unauslöschlichsten Hasse gegen alle Völker verbindet, bei denen sie geduldet werden und an denen sie sich bereichern.“[35]

    „Mein Onkel hatte mit den gelehrtesten Juden Asiens zu tun. Sie gestanden ihm, daß ihren Vorfahren befohlen worden, alle anderen Völker zu verabscheuen. In der Tat ist unter allen Geschichtsschreibern, die von ihnen gesprochen haben, kein einziger, der nicht von dieser Wahrheit überzeugt sei, und kaum schlägt man die jüdischen Bücher auf, so findet man die Beweise davon.“[36]

    „Die kleine jüdische Nation wagt, einen unversöhnlichen Haß gegen alle Völker zur Schau zu tragen, ist immer abergläubisch, immer lüstern nach den Gütern anderer, kriechend im Unglück, frech im Glück.“[37]

    „Gerade wie die Banianten und Armenier ganz Asien durchstreifen, und wie die Isispriester unter dem Namen Zigeuner auftauchen, um in den Höfen Hühner zu stehlen und wahrzusagen, so sind die Juden, dieses Lumpengesindel, überall, wo es Geld zu verdienen gibt. Aber ob diese Beschnittenen Israels, die den Wilden alte Hosen verkaufen, sich für Abkömmlinge des Stammes Naphthali oder Isaschar ausgeben, ist sehr unwichtig, sie sind nichtsdestoweniger die größten Schurken, die jemals die Erdoberfläche besudelt haben.“[38]

    „Man ist über den Haß und die Verachtung erstaunt, die alle Nationen den Juden entgegengebracht haben. Es ist dies eine unausbleibliche Folge ihres Verhaltens. Sie beobachten stets Gebräuche, die in direktem Gegensatz mit den bestehenden gesellschaftlichen Zuständen sind; sie sind also mit Recht als eine Nation behandelt worden, die im Gegensatz zu allen anderen steht; sie dienen diesen aus Habsucht, verachten sie aus Fanatismus, betrachten den Wucher als eine heilige Pflicht.“[39]

    „Sie waren überall Wucherer gemäß dem Freiheitsbriefe und dem Privilegien ihres Gesetzes und überall ein Schrecken aus demselben Grunde. […] Die Huronen, die Kanadier, die Irokesen waren Philosophen der Humanität im Vergleich zu den Israeliten.“[40]

    „[Die Juden] sind, alle von ihnen, mit einem rasenden Fanatismus in ihren Herzen geboren, so wie die Bretonen und Germanen mit blondem Haar. Ich wäre nicht im Geringsten erstaunt, wenn dieses Volk eines Tages tödlich für das Menschengeschlecht würde.“[41]

    „Ihr [Juden] habt alle Nationen an unverschämten Fabeln, in schlechtem Benehmen und in der Barbarei übertroffen. Ihr verdient es, bestraft zu werden, denn das ist euer Schicksal.“[42]

    Immanuel Kant (1724 bis 1808)

    „Die unter uns lebenden Palästiner sind durch ihren Wuchergeist seit ihrem Exil, auch was die größte Menge betrifft, in den nicht unbegründeten Ruf des Betruges gekommen.Es scheint nun zwar befremdlich, sich eine Nation von Betrügern zu denken; aber ebenso befremdlich ist es doch auch, eine Nation von lauter Kaufleuten zu denken, deren bei weitem größter Teil durch einen alten, von dem Staat, darin sie leben, anerkannten Aberglauben verbunden, keine bürgerliche Ehre sucht sondern diesen ihren Verlust durch die Vorteile der Überlistung des Volkes, unter dem sie Schutz finden und selbst ihrer untereinander, ersetzen wollen.“[43]

    „Der jüdische Glaube ist seiner ursprünglichen Einrichtung nach ein Inbegriff bloß statutarischer Gesetze, auf welchem eine Staatsverfassung gegründet war. – Es ist soweit gefehlt, daß das Judentum eine zum Zustande der allgemeinen Kirche gehörige Epoche oder diese allgemeine Kirche wohl gar selbst zu seiner Zeit ausgemacht habe, daß es vielmehr das ganze menschliche Geschlecht von seiner Gemeinschaft ausschloß, als ein besonders vom Jehovah für sich auserwähltes Volk, welches alle anderen Völker anfeindete und dafür von jedem angefeindet wurde.“[44]

    Johann Gottfried von Herder (1744 bis 1803)

    „Zwar ist in Kunstsachen die jüdische Nation, ob sie gleich zwischen Ägyptern und Phöniziern wohnte, immer unerfahren geblieben, da selbst ihren Salomonischen Tempel fremde Arbeiter bauen mußten. Auch sind sie, ob sie gleich eine Zeitlang die Häfen des Roten Meeres besaßen und den Küsten der mittelländischen See so nahe wohnten, in dieser zum Handel der Welt glücklichsten Lage, bei einer Volksmenge, die ihrem Lande zu schwer ward, dennoch nie ein seefahrendes Volk geworden. Wie die Ägypter, fürchteten sie das Meer und wohnten von jeher lieber unter anderen Nationen; ein Zug ihres Nationalcharakters, gegen den schon Moses mit Macht kämpfte. Kurz, es ist ein Volk, das in der Erziehung verdarb, weil es nie zur Reife einer politischen Kultur auf eigenem Boden, mithin auch nicht zum wahren Gefühl der Ehre und Freiheit gelangte. In den Wissenschaften, die ihre vortrefflichsten Köpfe trieben, hat sich jederzeit mehr eine gesetzliche Anhänglichkeit und Ordnung, als eine fruchtbare Freiheit des Geistes gezeigt und der Tugenden eines Patrioten hat sie ihre Zustand fast von jeher beraubt. Das Volk Gottes, dem einst der Himmel sein Vaterland schenkte, ist Jahrtausende her, ja fast seit jener Entstehung eine parasitische Pflanze auf den Stämmen anderer Nationen; ein Geschlecht schlauer Unterhändler beinah auf der ganzen Erde, das trotz aller Unterdrückung nirgends sich nach eigener Ehre und Wohnung, nirgends nach einem Vaterland sehnt.“[45]

    „Ein Ministerium, bei dem der Jude alles gilt; eine Haushaltung, in der ein Jude die Schlüssel zur Garderobe und zur Kasse des ganzen Hauses führt; ein Departement oder Kommissariat, in welchem die Juden die Hauptgeschäfte treiben; eine Universität, auf welcher Juden als Mäkler und Geldverleiher der Studierenden geduldet werden: – das sind auszutrocknende Pontinische Sümpfe, denn nach dem alten Sprichwort, wo ein Aas liegt, da Sammeln sich die Adler, und wo Fäulnis ist, hecken Insekten und Würmer.“[46]

    Johann Wolfgang von Goethe (1749 bis 1832)

    Du kennst das Volk, das man die Juden nennt,
    Das außer seinem Gott nie einen Herrn erkennt.
    Du gabst ihm Raum und Ruh’, sich weit und breit zu mehren,
    Und sich nach seiner Art in deinem Land zu nähren;
    […]
    Und doch verkennen sie in dir den güt’gen Retter,
    Verachten dein Gesetz, und spotten deiner Götter;
    […]
    Doch ist das nicht allein: Sie haben einen Glauben,
    Der sie berechtigt, die Fremden zu berauben,
    Und der Verwegenheit stehn deine Völker bloß.
    O König, säume nicht, denn die Gefahr ist groß.[47]

    Und dieses schlaue Volk sieht einen Weg nur offen:
    So lang’ die Ordnung steht, so lang’ hat’s nichts zu hoffen.
    Es nährt drum insgeheim den fast getuschten Brand,
    Und eh’ wir’s uns versehn, so flammt das ganze Land.[48]

    „O du armer Christe, wie schlimm wird es dir ergehen, wenn der Jude deine schnurrenden Flüglein nach und nach umsponnen haben wird” – und weiter warnt er ‚vor den jüdischen Pfiffen‘ der Juden Moses und Mendelssohn.“[49]

    „Das israelitische Volk hat niemals viel getaugt, wie es ihm seine Anführer, Richter, Vorsteher, Propheten tausendmal vorgeworfen haben; es besitzt wenig Tugenden und die meisten Fehler anderer Völker.“
    „Was soll ich aber nun von dem Volke sagen, das den Segen des ewigen Wandern vor allen anderen sich zugeeignet und durch seine bewegliche Tätigkeit die Ruhenden zu überlisten und die Mitwandernden zu überschreiten versteht?“
    „An dieser (der christlichen) Religion halten wir fest, aber auf eine eigene Weise: wir unterrichten unsere Kinder von Jugend auf von den großen Vorteilen, die sie uns gebracht hat, dagegen von ihrem Ursprung, ihrem Verlaufe geben wir zuletzt Kenntnis, alsdann wird uns der Urheber erst lieb und wert, und alle Nachricht, die sich auf ihn bezieht, wird heilig. In diesem Sinne, den man vielleicht pedantisch nennen mag, aber doch als folgerecht ans erkennen muß, dulden wir keinen Juden unter uns, denn wie sollten wir ihm den Anteil an der höchsten Kultur vergönnen, deren Ursprung und Herkommen er verleugnet?“[50]

    „Als im Jahre 1823 durch ein Gesetz die Ehe zwischen Juden und Christen gestattet wurde, geriet Goethe, wie der Kanzler F. v. Müller erzählt hat, ‚in leidenschaftlichen Zorn über das neue Judengesetz, das die Heirat zwischen beiden Glaubens-Verwandten gestattet‘. Er ahnte die schlimmsten Folgen davon, behauptete, wenn der General-Superintendent Charakter habe, müsse er lieber seine Stelle niederlegen, als eine Jüdin in der Kirche im Namen der heiligen Dreieinigkeit trauen. Alle sittlichen Gefühle in den Familien, die doch auch auf dem religiösen ruhten, würden durch ein solch skandalöses Gesetz untergraben. Überdies wolle er nur sehen, wie man verhindern wolle, daß eine Jüdin einmal Oberhofmeisterin werde. Das Ausland müsse durchaus an Bestechung glauben, um die Adoption dieses Gesetzes begreiflich zu finden; wer wisse, ob nicht der allmächtige Rothschild dahinter stecke.“[51]

    „[…] und so wollen wir auch [dem auserwählten Volke] die Ehre seiner Abstammung von Adam keinesweges streitig machen. Wir anderen aber, so wie auch die Neger und Lappländer […] hatten gewiß auch andere Urväter; wie denn […] wir uns von den echten Abkömmlingen Adams auf eine gar mannigfaltige Weise unterscheiden, und daß sie, besonders was das Geld betrifft, es uns allen zuvortun.“[52]

    Friedrich von Schiller (1759 bis 1805)

    „Die Unwürdigkeit und Verworfenheit der (jüdischen) Nation kann das erhabene Verdienst ihres Gesetzgebers (Moses) nicht vertilgen und ebensowenig den großen Einfluß vernichten, den diese Nation mit Recht in der Weltgeschichte behauptet. Als ein unreines und gemeines Gefäß, worin aber etwas sehr Kostbares (der Monotheismus) aufbewahrt worden, müssen wir sie schätzen […] Während dieses langen Aufenthaltes lebten sie abgesondert von den Ägyptern, abgesondert sowohl durch den eigenen Wohnplatz, den sie einnahmen, als auch durch den moralischen Stand, der sie allen Eingeborenen des Landes zum Abscheu machte und von allem Anteil an den bürgerlichen Rechten der Ägypter ausschloß […] Eine solche abgesonderte Menschenmenge im Herzen des Reichs, durch ihre nomadische Lebensart müßig, die unter sich seinehr genau zusammenhielt, mit dem Staat aber gar kein Interesse gemein hatte konnte bei einem feindlichen Einfall gefährlich werden und leicht in Versuchung geraten, die Schwäche des Staates, deren müßige Zuschauerin sie war, zu benutzen […] Zu der Furcht und dem Widerwillen also, welche man in Ägypten von jeher gegen sie gehegt, gesellte sich noch Ekel (wegen der Aussatz-Krankheit) und eine tief zurückstoßende Verachtung.“[53]

    Johann Heinrich Pestalozzi (1746 bis 1827)

    „Hat je ein Jude aufgehört alle Menschen, die nicht Juden sind, zu verachten und sie gelegentlich auch zu bestehlen?“[54]

    Napoleon I. (1769 bis 1821)

    „Die jüdische Nation geht seit Moses Zeiten ihrer ganzen Anlage nach auf Wucher und Erpressung aus […]“

    „Die französische Regierung darf nicht mit Gleichgültigkeit zusehen, wie eine niedrige, heruntergekommene, aller Schlechtigkeiten fähige Nation die beiden schönen Departements des alten Elsaß ausschließlich in ihren Besitz bringt. Man muß die Juden als Nation, nicht als Sekte betrachten. Das ist eine Nation in der Nation; ich möchte ihnen, wenigstens für eine bestimmte Zeit, das Recht, Hypotheken auszuleihen, entziehen; denn es ist für das französische Volk zu demütigend, sich der niedrigsten Nation zu Danke verpflichtet fühlen zu müssen. Ganze Dörfer sind durch die Juden ihren Eigentümern entrissen worden; sie haben die Leibeigenschaft wieder eingeführt; sie sind wahre Rabenschwärme […]“

    „Ich mache darauf aufmerksam, daß man sich nicht in dem Grade beklagt über die Protestanten noch über die Katholiken wie über die Juden. Das hat seinen Grund darin, daß das Unheil, das die Juden anrichten, nicht von Individuen kommt, sondern von der Gesamtheit dieses Volkes selbst. Es sind Raupen und Heuschrecken, die Frankreich verwüsten […] Ich will nicht, daß man theoretischen und egoistischen Prinzipien das Wohl der Provinzen opfert.“[55]

    „Man rät mir, die Wanderjuden, die das französische Dürerrecht nicht verdienen werden, auszuweisen, und die Triunale anzuhalten, von ihrer Vollmacht gegen den Wucher Gebrauch zu machen, aber diese Mittel würden unzulänglich sein. Seit Moses sind die Juden als Wucherer- und Unterdrückervolk vereint; bei den Christen gibt es nichts Ähnliches; unter ihnen bilden die Wucherer die Ausnahme und sind übel angeschrieben […] Man muß den Juden den Handel verbieten, weil sie ihn mißbrauchen, wie man einem Goldschmied das Handwerk legt, wenn er falsches Gold verarbeitet.“[56]

    „Die Juden haben meine Heere in Polen verproviantiert; ich wollte ihnen dafür ein politisches Dasein geben, ich wollte sie zur Nation und zu Staatsbürgern machen; aber sie sind zu nichts nütze, als mit alten Kleidern zu schachern. Ich war genötigt, die Gesetze gegen ihren Wucher zu erlassen; die Bauern im Elsaß haben mir dafür gedankt.“[57]

    „Ich habe es unternommen, die Juden zu bessern, aber nicht versucht, mehr heranzuziehen. Weit entfernt davon, habe ich alles vermieden, was den elendsten unter den Menschen Achtung bezeugen könnte.“[58]

    Johann Gottlieb Fichte (1762 bis 1814)

    Fast durch alle Länder von Europa verbreitet sich ein mächtiger, feindselig gesinnter Staat, der mit allen übrigen im beständigen Kriege steht, und der in manchen fürchterlich schwer auf die Bürger drückt; es ist das Judentum. Ich glaube nicht, und ich hoffe es in der Folge darzutun, daß dasselbe dadurch, daß es einen abgesonderten und so fest verketteten Staat bildet, sondern dadurch, daß dieser Staat auf den Hass des ganzen menschlichen Geschlechts aufgebaut ist, so fürchterlich werde. Von einem Volke, dessen Geringster seine Ahnen höher hinaufführt als wir anderen alle unsere Geschichte […], das in allen Völkern die Nachkommen derer erblickt, welche sie aus ihrem schwärmerisch geliebten Vaterlande vertrieben haben; das sich zu dem den Körper erschlaffenden und den Geist für jedes edle Gefühl tötenden Kleinhandel verdammt hat und verdammt wird, das durch das Bindendste, was die Menschheit hat, durch seine Religion, von unseren Mahlen, von unserem Freudenbecher und von dem süßen Tausche des Frohsinn mit uns von Herz zu Herzen ausgeschlossen ist, das bis wir seine Pflichten und Rechte und bis in die Seele des Allvater uns andere alle von sich absondert, – von so einem Volke sollte sich etwas anderes erwarten lassen, als was wir sehen, daß in einem Staate, wo der unumschränkte König mir meine väterliche Hütte nicht nehmen darf, und wo ich gegen den allmächtigen Minister mein Recht erhalte, der erste Jude, dem es gefällt, mich ungestraft ausplündert. Dies alles sehet ihr mit an und könnt es nicht leugnen, und redet zuckersüße Worte von Toleranz und Menschenrechten und Bürgerrechten, indess ihr in uns die ersten Menschenrechte kränkt […] Erinnert ihr euch denn hier nicht des Staates im Staate? Fällt euch denn hier nicht der begreifliche Gedanke ein, daß die Juden, welche ohne euch Bürger eines Staates sind, der fester und gewaltiger ist als die euren alle, wenn ihr ihnen auch noch das Bürgerrecht in euren Staaten gebt, eure übrigen Bürger völlig unter die Füße treten werden?“[59]

    Fern sei von diesen Blättern der Gifthauch der Intoleranz, wie er es von meinem Herzen ist! Derjenige Jude, der über die festen, man möchte sagen, unübersteiglichen Verschanzungen, die vor ihm liegen, zur allgemeinen Gerechtigkeits-, Menschen-, und Wahrheitsliebe hindurchdringt, ist ein Held und ein Heiliger. Ich weiß nicht, ob es deren gab oder gibt. Ich will es glauben, sobald ich sie sehe. Nur verkaufe man mir nicht den schönen Schein für Realität! […] Menschenrechte müssen sie haben, ob sie gleich uns dieselben nicht zugestehen; denn sie sind Menschen, und ihre Ungerechtigkeit berechtigt uns nicht, ihnen gleich zu werden. Zwinge keinen Juden wider seinen Willen, und leide nicht, daß es geschehe, wo du der nächste bist, der es hindern kann; das bist du ihm schlechterdings schuldig. […] Aber ihnen Bürgerrechte zu geben, dazu sehe ich wenigstens kein Mittel, als das, in einer Nacht ihnen allen die Köpfe abzuschneiden und andere aufzusetzen, in denen auch nicht eine jüdische Idee sei. Um uns vor ihnen zu schützen, dazu sehe ich wieder kein anderes Mittel, als ihnen ihr gelobtes Land zu erobern, und sie alle dahin zu schicken. Vorherrschende Toleranz der Juden in Staaten, wo für Selbstdenker keine Toleranz ist, zeigt sonnenklar, worauf eigentlich abgesehen wird. […] Ich weiß, daß man vor verschiedenen gelehrten Tribunalen eher die ganze Sittlichkeit und ihr heiligstes Produkt, die Religion, angreifen darf, als die jüdische Tradition. Denen sage ich, daß mich nie ein Jude betrog, weil ich mich nie mit einem einließ, daß ich mehrmals Juden, die man neckte, mit eigener Gefahr und zu eigenem Nachteil in Schutz genommen habe, daß also nicht Privatanimosität aus mir redet. Was ich sagte, halte ich für wahr; ich sagte es so, weil ich das für nötig hielt; […] Wem das Gesagte nicht gefällt, der schimpfe nicht, verleumde nicht, […] sondern widerlege obige Tatsachen.[60]

    Ernst Moritz Arndt (1769 bis 1860)

    „Man sollte die Einfuhr der Juden aus der Fremde in Deutschland schlechterdings verbieten und hindern […] Die Juden als Juden passen nicht in diese Welt und in diese Staaten hinein, und darum will ich nicht, daß sie auf eine ungebührliche Weise in Deutschland vermehrt werden. Ich will es aber auch deswegen nicht, weil sie ein durchaus fremdes Volk sind, und weil ich den germanischen Stamm so sehr als möglich von fremdartigen Bestandteilen rein zu erhalten wünsche […] Die Aufnahme fremder Juden, die nach unserem Lande gelüstet, ist ein Unheil und eine Pest unseres Landes. Lange Jahrhunderte von der Treue und Rechtlichkeit entwöhnt, welche die stillen und einfachen Geschäfte des Lebens mit sich führen, jeder schweren Mühe und harten Arbeit ungeduldig, hungert ein Jude lieber und treibt sich auf die ungewisse Hoffnung der Beute des Augenblicks herum, als daß er im Schweiße seines Angesichts sein Brot verdiente. Unstet an Sinn und Trieb, umherschweifend, auflauernd, listig, gaunerisch und knechtisch, duldet er allen Schimpf und alles Elend lieber, als die stetige und schwere Arbeit, welche die Furchen bricht, den Wald rodet, die Steine haut, oder in der stetigen Werkstatt schwitzt; wie Fliegen und Mücken und anderes Ungeziefer flattert er umher und lauert und hascht immer nach dem leichten und flüchtigen Gewinn, und hält ihn, wenn er ihn erschnappt hat, mit unbarmherzigen Klauen fest […] Kleine Städte, Flecken und Dörfer, wo viele Juden sitzen, erhalten im ganzen ein leichtfertiges, unstetes und gaunerisches Gepräge, denn auch die Christen nehmen vieles von der Juden Art an; ja, sie werden, wenn sie leben wollen, gezwungen, mit ihnen in ihren Künsten und Listen zu wetteifern: so wird der ehrliche, stille und treue deutsche Bürger und Bauer ein trügerischer und listiger Gesell, welcher zuletzt die ernste Arbeit und das ruhige Geschäft versäumt und der leichten und unsicheren Beute eines flatterhaften und trügerischen Gewinnes nachläuft […] Wahrlich also, sehr unrecht haben diejenigen getan, welche ohne weitere Berücksichtigung so großer Unterschiede und so wichtiger Folgen für das Ganze den Juden gleiche Bürgerrechte mit den Christen verliehen haben […] Ein gütiger und gerechter Herrscher fürchtet das Fremde und Entartete, welches durch unaufhörlichen Zufluß und Beimischung die reinen und herrlichen Keime seines edlen Volkes vergiften und verderben kann. Da nun aus allen Gegenden Europas die bedrängten Juden zu dem Mittelpunkte desselben, zu Deutschland hinströmen und es mit ihrem Schmutz und ihrer Pest zu überschwemmen drohen, da diese verderbliche Überschwemmung vorzüglich von Osten her, nämlich aus Polen, droht, so ergeht das unwiderrufliche Gesetz, daß unter keinem Vorwande und mit keiner Ausnahme fremde Juden je in Deutschland aufgenommen werden dürfen; und wenn sie beweisen könnten, daß sie Millionenschätze mitbringen.“[61]

    Arthur Schopenhauer (1788 bis 1860)

    „Überhaupt besteht das eigentlich Wesentliche einer Religion als solcher in der Überzeugung, die sie uns gibt, daß unser eigentliches Dasein nicht auf unser Leben beschränkt, sondern unendlich ist. Solches nun leistet diese erbärmliche Judenreligion durchaus nicht, ja unternimmt es nicht. Darum ist sie die roheste und schlechteste unter allen Religionen und besteht bloß in einem absurden und empörenden Theismus, der darauf hinausläuft, daß der [?], der die Welt geschaffen hat, verehrt werden will; daher er vor allen Dingen eifersüchtig ist auf die übrigen Götter: wird denen geopfert, so ergrimmt er, und seinen Juden geht’s schlecht. Alle diese anderen Religionen und ihre Götter werden der [?] geschimpft: aber das unsterblichkeitslose rohe Judentum verdient eigentlich diesen Namen. Denn es ist eine Religion ohne alle metaphysische Tendenz. Während alle anderen Religionen die metaphysische Bedeutung des Lebens dem Volke in Bild und Gleichnis beizubringen suchen, ist die Judenreligion ganz immanent und liefert nichts als ein bloßes Kriegsgeschrei bei Bekämpfung anderer Völker. Je nun, die Juden sind das auserwählte Volk ihres Gottes, und er ist der auserwählte Gott seines Volkes. Und das hat weiter niemanden zu kümmern. Hingegen kann man dem Judentum den Ruhm nicht streitig machen, daß es die einzig wirklich monotheistische Religion auf Erden sei: keine andere hat einen objektiven Gott, Schöpfer Himmels und der Erde aufzuweisen. Wenn ich aber bemerke, daß die gegenwärtigen europäischen Völker sich gewissermaßen als die Erben jenes auserwählten Volkes Gottes ansehn, so kann ich mein Bedauern nicht verhehlen.
    Übrigens ist der Eindruck, den das Studium der Septuaginta bei mir nachgelassen hat, eine herzliche Liebe und innige Verehrung des großen Königs Nabuchodonosor, wenn er auch etwas zu gelinde verfahren ist mit einem Volke, welches sich einen Gott hielt, der ihm die Länder seiner Nachbarn schenkte und verhieß, in deren Besitz es sich dann durch Rauben und Morden setzte, und dann dem Gott einen Tempel darin baute. Möge jedes Volk, das sich einen Gott hält, der die Nachbarländer zu ,Ländern der Verheißung’ macht, rechtzeitig seinen Nebukadnezar finden und seinen Antiochos Epiphanes dazu, und weiter keine Umstände mit ihm gemacht werden!“[62]

    „Demnach ist es eine höchst oberflächlich und falsche Ansicht, wenn man die Juden bloß als Religionssekte betrachtet; wenn aber gar, um diesen Irrtum zu begünstigen, das Judentum, mit einem der christlichen Kirche entlehnten Ausdruck, bezeichnet wird als ,Jüdische Konfession’, so ist dies ein grundfalscher, auf das Irreleiten absichtlich berechneter Ausdruck, der gar nicht gestattet sein sollte. Vielmehr ist ,Jüdische Nation’ das Richtige.“[63]

    Friedrich Wilhelm IV. (1795 bis 1861, regierte von 1840 bis 1861)

    „Machen Sie nur, daß unbeschnittene Männer von alter Treue und die ein Herz zu mir haben, die Schmach gutmachen, welche die Beschnittenen Ostpreußen angetan […]“

    „Ich möchte wie aus Rolands Horn einen Ruf an die edlen, treuen Männer in Preußen ergehen lassen, sich um mich wie treue Lehensmänner zu scharen, die kleineren Übel für das heranwachsende, große, jammerschwere Übel zu vergessen […] Solch ein Unglück ist für Preußen die Existenz und Walten jener schnöden Judenclique mit ihrem Schwanz von läppischen und albernen Kläffern! Die freche Rotte legt täglich durch Wort, Schrift und Bild die Axt an die Wurzel des deutschen Wesens.“ Brief an Oberpräsidenten v. Schön und General Dohna. (Treitschke, Geschichte des 19. Jahrhunderts, 5. Bd.)

    Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798 bis 1874)

    An Israel
    Du raubest unter unsern Füßen
    uns unser deutsches Vaterland:
    Ist das dein Leiden, das dein Büßen?
    Das deines offnen Grabes Rand?
    O Israel, von Gott gekehret,
    hast du dich selbst zum Gott gemacht
    und bist, durch diesen Gott belehret,
    auf Wucher, Lug und Trug bedacht.
    Willst du von diesem Gott nicht lassen,
    nie öffne Deutschland dir sein Tor.
    Willst du nicht deine Knechtschaft hassen,
    nie ziehst du durch der Freiheit Tor.
    Unpolitische Lieder. 1840–1841

    Helmuth von Moltke (1800 bis 1891)

    „Die Juden sind trotz ihrer Zersplitterung eng verbunden. Sie werden durch unbekannte Obere zu gemeinsamen Zwecken folgerecht geleitet […] Indem sie alle Versuche der Regierungen, sie zu nationalisieren, zurückweisen, bilden die Juden einen Staat im Staate und sind in Polen eine tiefe und noch heute nicht vernarbte Wunde dieses Landes geworden.“[64]

    „Im Feldzug von 1812 waren die Juden die Spione, die von beiden Teilen besoldet wurden und die beide Teile verrieten.“[65]

    „Zu allen Zeiten hielten die Juden einen Eidschwur in bezug auf einen Christen nicht für bindend. Aus der Streitigkeit eines der Ihrigen mit einem Christen machten sie stets eine Angelegenheit ihrer Nation. Wenn es darauf ankam, gemeinsame Zwecke zu fördern, so wurde ein allgemeiner Fasttag ausgeschrieben, und bei Strafe eines der drei jüdischen Flüche mußte dann jeder den Betrag einer eintätigigen Konsumtion für sich und die Seinen einzahlen. Auf diese Weise haben einzelne Städte oder Provinzen andere oft weit entlegene mit bedeutenden Geldsummen unterstützt. Noch jetzt hat jede Stadt ihren eigenen Richter, jede Provinz ihren Rabbi, und alle stehen unter einem ungekannten Oberhaupte, welches in Asien hauset, durch das Gesetz zum beständigen Umherirren von Ort zu Ort verpflichtet ist, und das sie den ‚Fürst der Sklaverei‘ nennen. – So ihre eigene Regierung, Religion, Sitte und Sprache bewahrend, ihren eigenen Gesetzen gehorchend, wissen sie die des Landes zu umgehen oder ihre Ausübung zu hintertreiben. Und eng unter sich verbunden, weisen sie alle Versuche, sie der Nation zu verschmelzen, gleich sehr aus religiösem Glauben wie aus Eigennutz zurück.“

    „[…] ein gelegentlicher Bankrott ist (dem Juden) die nichts weniger als seltene Auskunft, seine Schwiegersöhne zu etablieren. […] Der Zählung suchen sich die Juden noch immer auf alle Weise zu entziehen. […] Alle Mittel sind ihnen gleich, sobald es darauf ankommt, zu verdienen. Im Feldzug von 1812 waren die Juden die Spione, die von beiden Teilen besoldet wurden und die beide Teile verrieten […] Es ist sehr selten, daß die Polizei einen Diebstahl entdeckt, in welchem nicht ein Jude als Mitschuldiger oder als Hehler verwickelt wäre.“ [66]

    Richard Wagner (1813 bis 1883)

    „In der reinen Politik sind wir mit den Juden nie in wirklichen Konflikt geraten; wir gönnten ihnen selbst die Errichtung eines jerusalemischen Reiches und hatten in dieser Beziehung eher zu bedauern, daß Herr v. Rothschild zu geistreich war, um sich zum König der Juden zu machen, wogegen er bekanntlich es vorzog, ‚der Jude der Könige‘ zu bleiben […] Als wir für Emanzipation der Juden stritten, waren wir aber doch eigentlich mehr Kämpfer für ein abstraktes Prinzip als für den konkreten Fall: wie all unser Liberalismus ein nicht sehr hellsehendes Geistesspiel war, indem wir für die Freiheit des Volkes uns ergingen, ohne Kenntnis dieses Volkes […] So entsprang auch unser Eifer für die Gleichberechtigung der Juden viel mehr aus der Anregung eines allgemeinen Gedankens als aus einer realen Sympathie.“

    „Wir gewahren nun zu unserem Erstaunen, daß wir bei unserem liberalen Kampfe in der Luft schwebten und mit Wolken fochten, während der schöne Boden der ganz realen Wirklichkeit einen Aneigner fand, den unsere Luftsprünge zwar sehr wohl unterhielten, der uns aber doch für viel zu albern hält, um hierfür uns durch einiges Ablassen von diesem usurpierten realen Boden zu entschädigen. Ganz unvermerkt ist der ‚Gläubiger der Könige‘ zum ‚Könige der Gläubigen‘ geworden, und wir können nun die Bitte dieses Königs um Emanzipierung nicht anders als ungemein naiv finden, da wir vielmehr uns in die Notwendigkeit versetzt sehen um Emanzipierung von den Juden zu kämpfen […]“

    „Der Jude, der bekanntlich einen Gott ganz für sich hat, fällt uns im gemeinen Leben zunächst durch seine äußere Erscheinung auf, die, gleichviel welcher europäischen Nationalität wir angehören, etwas dieser Nationalität unangenehm Fremdartiges hat: wir wünschen unwillkürlich, mit einem so aussehenden Menschen nichts gemein zu haben.“

    „Wir können uns auf der Bühne seinen antiken oder modernen Charakter, sei es ein Held oder ein Liebender, von einem Juden dargestellt denken, ohne unwillkürlich das bis zur Lächerlichkeit Ungeeignete einer solchen Darstellung zu empfinden.“[68]

    George S. Patton (1885 bis 1945)

    Brief vom 27. Augugst 1945: „Ich war in Frankfurt bei einer Zivilregierungskonferenz. Wenn was wir tun Freiheit ist, so gib mir den Tod. Ich verstehe nicht, wie Amerikaner so tief sinken können. Es ist jüdisch, da bin ich mir sicher.“[109]

    Tagebucheintrag vom 31. August 1945: „Diese ganze Schreibe stammt von Juden, die sich auf die Weise versuchen zu rächen. In Wirklichkeit sind die Deutschen das einzige anständig gebliebene Volk in Europa.“[110]

    „[Manche] glauben, daß die Vertriebenen menschliche Wesen seien, was sie nicht sind, und das trifft insbesondere auf die Juden zu, die niedriger als Tiere stehen.“[111]

    Charles Lindbergh (1902 bis 1974)

    „Ihre [der Juden] größte Gefahr für dieses Land [die USA] liegt in ihrem breiten Besitz an und Einfluß in Film, Presse, Radio und Regierung. Ich greife weder das jüdische noch das britische Volk an. Beide Rassen bewundere ich. Aber ich sage, daß die Führer der britischen sowie der jüdischen Rasse, aus Gründen, die aus ihrer Sicht so verständlich, wie sie nicht ratsam aus der unsrigen sind, aus Gründen, die nicht amerikanisch sind, uns in den Krieg hineinziehen wollen.“ — In einer Rede in Des Moines, Iowa, am 11. September 1941[114]

    Otto von Habsburg (1912 bis 2011)

    „Das Pentagon ist heute eine jüdische Institution.“[115]

    Richard Nixon (1913 bis 1994)

    Aufzeichnung eines Telefonats Richard Nixons mit Bob Halderman: „Ich will in alle sensiblen Bereiche schauen, wo Juden involviert sind, Bob. Die Juden sind überall in der Regierung. Und wir müssen in diese Bereiche gehen und den Mann kriegen, der die Kontrolle hat und nicht jüdisch ist, um die Juden zu überwachen [unverständlich] voller Juden. Zweitens, die meisten Juden [unverständlich] Weißt Du was ich meine? […] Doch Gott sei Dank gibt es Ausnahmen. Aber Bob, allgemein gesagt, man kann den Bastarden nicht trauen. Sie wenden sich gegen uns.“[116]

    Elisabeth Noelle-Neumann (1916 bis 2010)

    „Seit 1933 konzentrieren die Juden, die einen großen Teil von Amerikas geistigem Leben monopolisiert haben, ihre demagogischen Fähigkeiten auf die Deutschlandhetze.“[117]

    Marlon Brando (1924 bis 2004)

    „Juden kontrollieren Hollywood. Es gehört ihnen.“[118]

    ***

    Quelle: Metapedia (Auswahl aus dem Artikel “Zitate und Urteile über das Judentum“; im Originalartikel finden sich auch die Fußnoten)

    Quelle: http://terragermania.com/2014/03/02/grosen-der-weltgeschichte-uber-die-juden/#more-31469

  9. Kruxdie26 sagt:

    Tja….
    „Jüdische antiweiße Rassistin spricht Klartext“ https://www.youtube.com/watch?v=1tqWV9e5LE4
    Ist hier vermutlich bekannt, verbreitungswürdig und deutlich.

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