Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

"Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft und wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit." – George Orwell

Der Feind im eigenen Land!


Von Ubasser

Vorab über den Neusprech: Der Asylant wird nun zum Flüchtling oder zum Zugezogenen im politisch korrekten Journalisten- Jargon! Lassen Sie sich nicht irritieren, hier wird noch das Wort „Asylant“ verwendet, weil jeder der hierher kommt, einen Asylantrag stellt. Also reden wir vom Asylanten und nicht vom Flüchtling!

Gestern wurde bekannt, daß bereits Mitarbeiter der Sozialämter an Krankheiten erkrankt sind, die es in Deutschland seit Jahrzehnten nicht mehr gibt. Wie bereits angemerkt wurde, werden auch andere Krankheiten hier eingeschleppt, die seit mehr als 100 Jahren in unserem Land nicht mehr auftraten und es gibt auch Krankheiten, die bei uns noch nie in Erscheinung traten. Wo auch keine Medizin im ausreichenden Maße vorhanden wäre, weil sie bisher nie hier gebraucht wurde. Welcher Gefahr das deutsche und auch andere europäischen Völker ausgesetzt werden, durch die skrupellosen Akteure der Politik, hat den Bereich der Verantwortungslosigkeit schon längst verlassen. Es ist auch keine fahrlässige Politik, sondern es sind vorsätzliche strafbare Handlungen der Politiker, die Epidemien in Deutschland und Europa auslösen können.

Diese Politik vertritt nicht nur Merkel allein, denn sie hat genügend Steigbügelhalter die ihr den „Rücken stärken“. Erfüllungsgehilfen sind dabei die Öffentlich-Rechtlichen und der gesamte Sumpf der Lügenpresse am Horizont der Medien, die ihr bedingungslosen und vorauseilenden Gehorsam entgegen bringen.

Was wird denn berichtet? Friede, Freude, Eierkuchen und „Wir schaffen das!“, Beleidigungen des Volkes und Lügen, Lügen, Lügen … das ist unsere Medienlandschaft! Das wird berichtet! Es mangelt der Presse nicht nur am Wahrheitsgehalt, nein, auch und besonders an Objektivität und einer Auseinandersetzung mit den Fakten.

Haben Sie vielleicht bisher erfahren, daß es in Deutschland rund 300.000 Deutsche gibt, die keine Bleibe, kein Dach über dem Kopf haben? Die auch in Asylantenheimen und Asylanten-Notunterkünften nachgefragt haben, ob sie sich auf ein freies Bett legen dürften, um mal wieder eine Nacht vernünftig schlafen zu können – die Obdachlosen aber mit aller Gewalt und allen Mittel des Sicherheitsdienstes fortgejagt wurden? Das deutsche Obdachlose darum baten, auch etwas zu essen zu bekommen, sie aber statt dessen von den Gutmenschen mit Helfersyndrom abgewiesen wurden?

Wußten Sie, das den Asylantenkindern kostenloser Zugang zu Veranstaltungen gewährt wird, aber die Kinder von Hartz IV Familien dafür bezahlen müssen? Das Kinder von Asylanten kostenlos die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen können, die Kinder von Sozialgeldfamilien jedoch ein Beförderungsgeld berappen müssen. Oder das Asylanten, wenn sie beim „Schwarzfahren“ erwischt werden, keine Strafe bekommen und das sogar Bund und Länder kostenloses Reisen für Asylanten ermöglichen, gar Sonderzüge eingesetzt werden, um sie durch Deutschland kutschieren zu können?

Sicher werden Sie von den Medien erfahren haben, daß uns die Asylanten einen 2-stelligen Milliarden-Betrag kosten werden. Aber wußten Sie, daß das aber nur die Spitze des Eisbergs ist? In den Medien wird immer nur erzählt, die Asylanten würden ein sogenanntes „Taschengeld“ bekommen, in einer Höhe von 143 Euro. Das ist korrekt, jedoch wird von der Presse verschwiegen oder eben nicht berichtet, das die Asylanten auch Verpflegungsgeld von 142 Euro, Bekleidungsgeld von 34 Euro, Gesundheitspflege von 17 Euro und eine Pauschale von 63 Euro erhalten. Die letzte Summe wird nicht mit ausgezahlt, sondern geht in die Bücher ein, als Sachleistungspauschale und es ist bisher noch nicht bekannt, wem dieser Betrag gutgeschrieben wird.

Stellen wir einen ALG II Empfänger gegenüber. Dieser bekommt 399 Euro plus Miete 350 – 420 Euro für eine Wohnung. Das ergibt im Mittel ca. 785 Euro. Davon muß nun der gesamte Lebensunterhalt bestritten werden. Zumal sich bei einem ALG II Empfänger der Leistungsbezug anders zusammensetzt! Auch bekommt der ALG II Empfänger KEIN Taschengeld, sondern jeder Betrag ist pauschal an eine Ausgabe gebunden.

Im Einzelnen für einen Asylant: Er bekommt 399 Euro (AsylbLG §2), abzüglich 63 Euro von sogenannten „Sachleistungen“. Ausbezahlt bekommt er also 336 Euro. Der Asylant ist in einer Wohnung, einem Hotel (drei oder vier Sterne für gewöhnlich!) oder einer größeren Gemeinschaftsunterkunft untergebracht. Er kann Strom, Wasser, Heizung soviel verbrauchen, wie er möchte. Da sind ihm keine Grenzen gesetzt. Der Asylant bekommt in den meisten Fällen noch zusätzlich kostenloses Internet! Der Asylant hat außerdem die Möglichkeit, vielerorts kostenlos den Nahverkehr zu nutzen, kostenlos Kulturprogramme zu genießen, kostenlos in Turnhallen und Bäder zu kommen und er kann die Angebote der Tafeln und Sozialkaufhäuser nutzen! Eigene Beobachtung: Der Asylant hat fast immer ein Fahrrad, welches er durch die Gutmenschen bekommt (es dann aber meisten auch auf dem Trödelmarkt für ein paar Euro verkauft 😉  ) bekommt er keines von den Gutmenschen geschenkt, bedient er sich gelegentlich an „herumstehenden“ Fahrrädern … die er dann auch meistens verkauft!    😉

Fassen wir zusammen: Der Asylant muß von den 336 Euro also nichts weiter bestreiten, als sein Essen. Alles andere bekommt er so, oder sehr günstig in den dafür vorgesehenen Stellen, oder eben durch „eigene Initiative der Bedienung“.

Der ALG II Empfänger muß von seinen rund 785 Euro seine Miete bezahlen, seine Nebenkosten, seine Telefon- und Internetgebühren, sein Essen, zum Haushalt gehörende Versicherungen und den Nahverkehr. Auch andere Vergünstigungen hat er nicht. Auch kann er die Angebote der Tafel und der Sozialwarenhäuser nutzen.

Insgesamt wird der ALG II Empfänger und der deutsche Obdachlose massiv benachteiligt. Hier wird eine System erzeugt, bei denen wir an Fremde geben sollen und müssen, aber die eigenen Leute gänzlich vernachlässigen und es wird politischerseits hingenommen, daß Deutsche ums Leben kommen können – siehe Obdachlose!

Diese Gegenüberstellung ist allerdings nur eine Seite! Weiterhin wäre nämlich noch zu erwähnen, das Wohnungsgesellschaften deutsche Mieter gezielt aus ihren Wohnungen moppen, um letztendlich für Asylanten Platz zu machen. Der Sinn daran ist, daß man die Übernachtungskosten für Asylanten separat und extrem erhöht (z.B. 10 – 15 Euro/Nacht) als Vermieter vom Staat kassieren kann.

Und wer trägt die Kosten der Asylanten-Verwaltung, der Hilfsorganisationen, der kirchlichen Einrichtungen, der Integrations- und Deutschkurse, der massiven Polizeieinsätze, der Unterbringung von kriminellen Asylanten (in Gefängnissen), Anwalts- und Gerichtskosten, oder der -wenn auch kaum statt findenden- Abschiebungen? Wußten Sie, daß alle diese Kosten der deutsche Steuerzahler berappen muß? Erfahren Sie darüber etwas in den Medien? Neuerdings werden auch die ehrenamtlichen Gutmenschen mit Helfersyndrom bestens bezahlt! Das ist doch eine extra Motivation für sie! In einigen Kommunen gibt es ausliegende Kosten-Anträge für diese Helferlein. Sie werden mit ca. 10 Euro die Stunde bezahlt. Man kann auch Kilometergeld beantragen. Voraussetzung ist, daß diese Helferlein in einem Verein organisiert sind. Auch diese Gelder werden dem Steuerzahler aufgebrummt!

Der Vergleich Asylant – ALG II Empfänger ist absolut korrekt und entspricht der Realität, es könnte sich jedoch von Region zu Region, oder von Stadt zu Stadt geringfügig unterscheiden. Es ist vielleicht auch eine Ergänzung zum Buch „Die Asylindustrie“ von Udo Ulfkotte. Wenn Ihnen also meine Ausführungen hier noch nicht reichen, um auf die Palme zu gehen, empfehle ich speziell dieses Buch!

Noch ein Wort dazu, wenn wiedermal von den Gutmenschen Humanität und christliche Nächstenhilfe ins Spiel gebracht wird. Ist es denn christlich jemanden zu helfen, der durch viele Länder reiste, um hier abzukassieren? Wohl kaum! Das hat nichts mit christlicher Hilfe zu tun, denn das ist schlicht und einfach Dummheit sich von anderen ausnutzen zu lassen! Christliche Nächstenhilfe wäre in den Lagern an den Grenzen zu den kriegführenden Staaten das Leid zu lindern! Nicht aber Menschenmassen in ein schon bereits dichtbesiedeltes Land zu locken, welches sich selbst nicht ohne auf dem internationalen Markt einkaufen zu gehen, verpflegen kann! Was passiert, wenn internationale Märkte zusammenbrechen und die Versorgung Deutschlands nicht mehr gesichert werden kann?

Humanität. Humanität ist, wenn man andere unterstützt, solange man es selbst nicht für das eigene Volk für bedenklich hält. Humanität endet da, wo andere benachteiligt werden. Das ist hier in der BRiD ganz offensichtlich der Fall, wie es oben bewiesen wurde! Von den Brüchen der eigenen und europäischen Gesetze durch die Merkel-Regierung mal abgesehen, ist das Tun jener, ein Kampf gegen das eigene Volk! Es widerspricht jeder Staatlichkeit!

Das Volk der Deutschen muß sich erheben, nicht zu Tausenden, sondern zu Hunderttausenden und Millionen! Dieser volkstötenden Politik muß Einhalt gewährt und der Feind im eigenen Land muß beseitigt werden!

..

Ubasser

22 Antworten zu “Der Feind im eigenen Land!

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  4. KW 12. November 2015 um 07:51

    Gibt es eine Liste der Volksberräter? Ich habe den Namen meines Bürgermeisters, der uns hier sinnlos mit Negern vollstopft, im Kopf. Ich habe diesen Antideutschen auch schriftlich gewarnt. Man muß ihn des Landes verweisen, im besten Falle. Ansonsten habe ich Arbeitslager im Kopf. Sollen sie den entstandenen Schaden an deutschem Volkseigentum wiedergutmachen.

    • UBasser 12. November 2015 um 08:42

      @KW – man braucht keine Liste um die Verräter zu benennen. Wenn es zum „Ausmisten“ kommt, wissen doch die Leute, bei wem und an welcher Stelle sie anfangen müssen – und das passiert so wieso regional.

      Nee, Arbeitslager, Wiedergutmachung? Soll das Dein ernst sein? Rausschmeißen und als vogelfrei erklären. Sämtliche Obhut entziehen und aus dem Land werfen. Es ist mir egal, welchen Schaden sie angerichtet haben. Wenn, dann muß so wieso alles neu aufgebaut werden.

  5. gvb 11. November 2015 um 19:22

    Altmaier hält für Merkel BRD_“Asyl-Stallwache“ und sagte gerade:
    Wir haben keinen Plan, keine Blaupause!
    Wie wärs mit Käptn Blaubär?!!

    Chaos und Delirium.. im Kanzler-Geschäft..
    Kanzleramtschef Peter Altmaier hat die Aufgabe, die Flüchtlingskrise zu koordinieren. Den Überblick hat aber auch er längst verloren. Das beweist eine mehr als skurrile Twitter-Unterhaltung zwischen ihm und dem ZDF-Journalisten Dominik Rzepka.

    Rzepka machte in einem Tweet auf ein TV-Interview von Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) am Sonntagabend In der ARD-Sendung „Bericht aus Berlin“ aufmerksam. Er schrieb: „Ok, jetzt wird es interessant: Schäuble stellt sich bei den Kollegen von @ARD_BaB“.

    Altmaier, ganz offensichtlich nicht im Bilde über Schäubles derzeitige Position in der Flüchtlingsfrage, antwortete darauf und wollte wissen, was Schäuble denn gesagt habe.

    In Altmaiers Kopf herrscht offenkundig großes Durcheinander

    Der ZDF-Journalist entgegnete berechtigterweise verdutzt mit den Worten, ob Altmaier seinen Kollegen das nicht selbst fragen wolle. Das aber schien für den Kanzleramtschef entweder zu viel Arbeit oder schlicht überfordernd zu sein, denn er gab sich die Blöße zu antworten: Ich vermute, Sie werden es senden?! :-)“.
    http://www.huffingtonpost.de/2015/11/09/kein-ueberblick-mehr-in-der-fluechtlingsfrage-altmeier-entlarvt-sich-in-peinlicher-twitter-unterhaltung-mit-zdf-journalisten_n_8507792.html

    • UBasser 12. November 2015 um 08:34

      @GvB, ich glaube nicht, daß dort Chaos und Delirium herrschen. Dieses Durcheinander ist inszeniert und soll womöglich von weitaus wichtigeren Dingen ablenken. Wenn das Volk in seinem Protest mit den Invasoren beschäftigt ist, hat es kaum noch einen Blick auf andere Dinge.

      Unter Garantie ist das ein perfekt inszeniertes Schauspiel – oder die Kunst eines Magiers. Beweise dem mal, aus welchem Ärmel er das Tuch gezogen hat, wenn er keine Jacke an hat.

      Bei der ganzen Invasorengeschichte steckt noch was anderes dahinter! Das habe ich im Gefühl! Hier geht es nicht nur um die Auslöschung des deutschen Volkes oder um die Destabilisierung Europas, das ist zu offensichtlich. Oh Gott – ich höre mich schon an, wie ein Verschwörungstheoretiker 😉

  6. Frage: 11. November 2015 um 15:03

    Wie kommt ihr auf dies Summe von 785€ für einen ALG II Empfänger? 670€ Maximal! 800€ verdiene ich gerade…

    • UBasser 11. November 2015 um 20:58

      @Frage, dies kann ich Dir beantworten: Es gibt unterschiedliche Auszahlungen (Miete), die gar von Kommune zu Kommune unterschiedlich sind. Dem ALG II Empfänger steht als Single 399 Euro (Basis) zur Verfügung, plus der Miete für ausreichend Wohnraum, max. 45 m² – so in den meisten Gemeinden. Aber auch die Höhe der Warmmiete ist unterschiedlich, daher hier nur ein Mittelwert, der bei 386 Euro liegt. Wie gesagt, ist es von Gemeinde zu Gemeinde unterschiedlich. Es kann darunter sein, aber auch darüber liegen. Mehr als 60 Euro plus oder minus halte ich aber für ausgeschlossen.

      Genau nachlesen kannst Du es unter http://tacheles-sozialhilfe.de/startseite/
      Hier stehen auch die Mieten, welche übernommen werden (die Tabellen beinhalten so ziemlich alle größeren Städte) Eigentlich steht auf dieser Seite alles Wissenswerte über ALG II

      Ja, diese Lumpenlöhne sind mir bekannt. Arbeitgeber, die solche Löhne zahlen, sollten sich in Grund und Boden schämen! Das ist schon ein Judaslohn!

  7. GvB 11. November 2015 um 15:01

    Satzung der Alliierten Hohen Kommission (1949)
    http://www.verfassungen.de/de/de49/satzunghohekommission49.htm
    03.06.2004 – faktisch aufgehoben durch Proklamation der Alliierten Hohen Kommission vom 5. Mai 1955 (ABl. AHK S. 3272) …. jedes der Bundesländer durch einen Alliierten >>>>Landeskommissar vertreten, der unter alleiniger Verantwortung …
    http://www.verfassungen.de/de/de49/satzunghohekommission49.htm

    documentArchiv.de [Hrsg.], URL:

    http://www.documentArchiv.de/in/1945/niederlage-deutschlands_erkl.html.

    Bekanntermaßen ist die höchste Rechtsnorm in der Welt das Völkerrecht. Für den Spezialfall des Krieges gibt es das Kriegsvölkerrecht in Gestalt der Haager Landkriegsordnung.

    Gemäß Artikel 43 der Haager Landkriegsordnung ist eine Besatzungsmacht verpflichtet, alle Vorkehrungen zu treffen, um die öffentliche Ordnung und das öffentliche Leben in einem besetzten Gebiet wieder herzustellen, und zwar, sofern kein zwingendes Hindernis besteht, auf der Basis der jeweiligen Landesgesetze.

    (Haager Landkriegsordnung, Art. 43 vom 18.10.1907; RGBl. 1910, S. 107).

    Aus diesem Grunde wurde zunächst von den Besatzungsmächten die Einrichtung sogenannter „Länder“ als deutsche Selbstverwaltungskonstrukte verfügt. Diese „Länder“, beziehungsweise späteren „Bundesländer“ entsprechen nicht der rechtmäßigen Gebietsgliederung des Deutschen Reiches, es handelt sich dabei um von den Besatzungsmächten verfügte, künstliche Konstrukte.

    Diese Länder sind damit bis heute angewandtes Besatzungsrecht:

    Im Folgenden ist die jeweilige Entstehung einzelner Länder nachvollzogen:

    – Gründung des „Landes Niedersachsen“ durch die Verordnung

    Nr. 55 der Britischen Militärregierung vom 01.11.1946,

    (bestehend aus dem Gebiet der Reichsländer Hannover,

    Schaumburg-Lippe, Oldenburg und Braunschweig)

    – Gründung des „Landes Schleswig-Holstein“ durch die Verordnung

    Nr. 46 der Britischen Militärregierung vom 23.08.1946,

    – Gründung des „Landes Rheinland-Pfalz“ durch die Verordnung Nr.

    57 der französischen Militärregierung,

    – Gründung des „Landes Großhessen“ durch die Proklamation Nr. 2

    der Militärregierung der Amerikanischen Zone vom 19.

    September 1945,

    (Großhessen: umfaßt Kurhessen und Nassau

    (ausschließlich der zugehörigen Exklaven und der Kreise

    Oberwesterwald, Unterwesterwald, Unterlahn und Sankt

    Goarshausen) und Hessen-Starkenburg, Oberhessen und

    den östlich des Rheines gelegenen Teil von Rheinhessen).

    Die von Hessen fortgefallenen Kreise Oberwesterwald,

    Unterwesterwald, Unterlahn und St. Goarshausen sowie

    Rheinhessen westlich des Rheins kamen zur französischen

    Besatzungszone und bildeten seit dem 23. August 1946

    einen Teil des Landes Rheinland-Pfalz. Ebenfalls nicht mit

    einbezogen wurde die Gemeinde Wimpfen, die zum hessischen

    Kreis Heppenheim (zu Hessen-Starkenburg gehörig) gehörte,

    aber seit 1945 faktisch von Württemberg-Baden regiert

    wurde.

    – Gründung des „Landes Württemberg-Baden“ durch die

    Proklamation Nr. 2 der Militärregierung der Amerikanischen

    Zone vom 19. September 1945,

    – Gründung des „Landes Bayern“ durch die Proklamation Nr. 2 der

    Militärregierung der Amerikanischen Zone vom

    19. September 1945, (umfaßt ganz Bayern, wie es 1933 bestand,

    ausschließlich des Kreises Lindau.

    Bei der Errichtung von Bayern nach dieser Proklamation

    wurde „vergessen“, daß auch die Pfalz (als Bayern links des

    Rheins) 1933 zu Bayern gehörte, jedoch zur französischen

    Besatzungszone gehörte und somit nicht mehr zu Bayern

    gezählt wurde; bereits seit 1940 gehörte die Pfalz nicht mehr

    zum Zuständigkeitsbereich des Reichsstatthalters von

    Bayern sondern zum Reichskommissar für die Saarpfalz, ab

    1941 zum Reichsstatthalter der Westmark. Der Kreis Lindau

    gehörte bis 1955 zur französischen Besatzungszone (als

    Landbrücke zur französischen Besatzungszone in

    Österreich),

    – Gründung des „Landes Sachsen“ durch Befehl der Sowjetischen

    Militäradministration in Deutschland (SMAD) vom 9. Juli

    1945

    (umfaßt das Gebiet Sachsens einschließlich des Teiles Schlesiens,

    welcher östlich der Oder-Neiße-Linie liegt, ausschließlich der

    Region um die Gemeinde Tiefengrün, die zum künstlichen

    Bundesland Bayern gekommen ist, da die Grenze der

    Besatzungszonen von den Alliierten auf den Verlauf der Saale

    bestimmt wurde)

    etc. etc..http://friedensvertrag.org/index.php/lexikon-2/30-1-1-brd-ohne-staatsgewal

  8. GvB 11. November 2015 um 15:00

    ++++Landeskommissare+++
    Rückblick:
    andeskommissar für die Entwaffnung der Zivilbevölkerung, 1920/21

    Offiziell eingesetzt am 11. September 1920, um die Entwaffnung der bürgerlichen Selbstschutzorganisationen in Bayern auf Druck der Alliierten durchzuführen, erfüllte Landeskommissar Eduard Nortz (1868-1939) während seiner Tätigkeit bis zum 30. Juni 1921 in erster Linie eine Alibi-Funktion. Eine große Anzahl versteckter Waffenlager in Bayern blieb weiterhin bestehen.
    Inhalt (verbergen)

    Die Entwaffnung der Einwohnerwehren als Ziel der Alliierten
    Ernennung eines >Landeskommissars für die Entwaffnung der Zivilbevölkerung in Bayern
    Endgültige Auflösung der Einwohnerwehren im Juni 1921

    Artikel von Christoph Hübner
    Die Entwaffnung der Einwohnerwehren als Ziel der Alliierten
    (nach oben)

    Der Erfolg der Einwohnerwehrbewegung in Deutschland und insbesondere in Bayern seit dem Sommer 1919 hatte noch im selben Jahr den Argwohn der Ententestaaten hervorgerufen. Die alliierte Konferenz von Spa (Belgien) legte am 9. Juli 1920 endgültig fest, dass auch die bewaffneten bürgerlichen Selbstschutzorganisationen Deutschlands als Wehr- bzw. Wehrersatzorganisationen anzusehen seien. Sie fielen daher unter die Entwaffnungsbestimmungen des Versailler Vertrags und seien bis zum 31. Januar 1921 aufzulösen. Der Reichstag sah sich gezwungen, binnen eines Monats ein entsprechendes „Reichsgesetz zur Entwaffnung der Zivilbevölkerung“ zu verabschieden. Zur Durchführung der Waffenabgabe wurde am 6. August 1920 der preußische Staatssekretär Dr. Wilhelm Peters (geb. 1876) als „Reichskommissar“ eingesetzt.
    Ernennung eines >Landeskommissars für die Entwaffnung der Zivilbevölkerung in Bayern
    (nach oben)

    In Bayern lösten diese Vorgänge im gesamten bürgerlichen Lager einhellige Empörung aus, sah man sich dort doch als Vorreiter der deutschen Wehrbewegung. Immerhin wollte Ministerpräsident Gustav von Kahr (1862-1934) bei der Ernennung des im Reichs-Entwaffnungsgesetz vorgesehenen „Landeskommissars für die Entwaffnung der Zivilbevölkerung“ in Bayern zumindest scheinbar kooperieren, um den offenen Konflikt zu vermeiden. Mit der prekären Aufgabe sollte der Ministerialrat und spätere Polizeipräsident bzw. Generalstaatsanwalt Dr. Eduard Nortz (1868-1939) betraut werden. Auf Kahrs Vorschlag hin erfolgte dessen offizielle Ernennung durch Peters am 11. September 1920. Nortz stand allerdings – genau wie Kahr selbst – den Wehren äußerst wohlwollend gegenüber.

    Bereits seit dem 7. September 1920 hatte Nortz damit begonnen, die gesetzlich vorgeschriebene Erhebung der Waffenbestände durchzuführen. Er ließ die schweren Waffen fristgerecht zum 1. November 1920 abliefern und legte dem Reichskommissar am 20. Dezember eine Übersicht der bayerischen Bestände vor. Andererseits wurden von Anfang an mit seiner und Kahrs Billigung Waffen der Einwohnerwehren in Kooperation mit der Reichswehr beiseite geschafft.
    Endgültige Auflösung der Einwohnerwehren im Juni 1921
    (nach oben)

    Als dann im Frühjahr 1921 die Hinhaltetaktik von Staats- und Reichsregierung endgültig an der Intransigenz der Entente scheiterte und auch Kahr einwilligen musste, die Wehren bis zum 30. Juni aufzulösen, herrschte trotz aller Erregung doch die Einschätzung vor, dass dieser Schritt nur formeller Natur sei. Der Landesverband der Einwohnerwehren Bayerns beschloss daher am 30. Mai, sich „freiwillig“ aufzulösen. Erst nach diesem Beschluss erließ Nortz am 4. Juni den endgültigen Entwaffnungsbefehl. Die in den folgenden Wochen bis zum 30. Juni 1921 abgelieferten 207.000 Gewehre stellten dann in der Tat nur einen Teil der sehr umfangreichen bayerischen Arsenale dar. Eine ganze Anzahl versteckter Waffenlager stand auch weiterhin der von Sanitätsrat Otto Pittinger (1878-1926) aufgebauten geheimen Nachfolgeorganisation der Einwohnerwehren, dem Bund „Bayern und Reich“ zur Verfügung.
    Literatur:

    Hans Fenske, Konservativismus und Rechtsradikalismus in Bayern nach 1918, Bad Homburg u. a. 1969.
    Horst G. W. Nußer, Konservative Wehrverbände in Bayern, Preußen und Österreich 1918-1933. Mit einer Biographie von Forstrat Georg Escherich 1870-1941. 2 Bände, München 1973.
    Karl Schwend, Bayern zwischen Monarchie und Diktatur. Beiträge zur bayerischen Frage in der Zeit von 1918 bis 1933, München 1954.
    Herbert Speckner, Die Ordnungszelle Bayern. Studien zur Politik des bayerischen Bürgertums, insbesondere der Bayerischen Volkspartei, von der Revolution bis zum Ende des Kabinetts Dr. von Kahr, Diss. phil. Erlangen 1955.

    Quellen:

    Rudolf Kanzler, Bayerns Kampf gegen den Bolschewismus. Geschichte der bayerischen Einwohnerwehren, München 1931.

    http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/artikel/artikel_44911

    Hessen nicht imstande tschechische Flüchtlinge aufzunehmen, >>>7. Dezember 1950

    Der amerikanische Landeskommissar der Militärregierung für Groß-Hessen (Office of Military Government Greater Hesse,OMGGH), James R. Newman (1902-1964), informiert den hessischen Ministerpräsidenten Christian Stock in Wiesbaden, dass Hessen nach der Mitteilung der amerikanischen Oberkommission bis zum 15. Dezember noch etwa 700 tschechische Flüchtlinge aus dem Lager Valka in Nürnberg aufzunehmen habe. Stock antwortet in einem Schreiben, dass Hessen außer Stande sei, der Anweisung des >>>>Landeskommissars nachzukommen.
    aus:http://www.lagis-hessen.de/de/subjects/xsrec/current/19/sn/edb?q=YToxOntzOjExOiJzYWNoYmVncmlmZiI7czoxMjoiRmzDvGNodGxpbmdlIjt9

  9. Dr. Gunther Kümel 11. November 2015 um 14:01

    „Asylant“ ??

    Das klingt ja fast so, als fielen diese ILLEGALEN EROBERER unter das Asylgesetz?

    KEIN EINZIGER der Million Eroberer hat Anspruch auf Asyl nach den „brd“-Gesetzen,
    KEIN EINZIGER!! JEDER IST EIN ILLEGALER!

    JEDER Eroberer war zuvor in einem „Sicheren Drittland“.
    Zudem hat nur derjenige Recht auf Asyl, der darüber hinaus individuell NACHWEISEN kann, daß er in seiner Heimat von der Regierung „POLITISCH VERFOLGT“ war. Wer seinen Paß weggeschmissen hat, kann ja nicht einmal seine Identität belegen, also keinesfalls eine „politische Verfolgung“.

    Kriegsflüchtlinge fallen von vorne herein NICHT unter das „brd“-Asylgesetz!
    Flüchtlingen steht die Aufnahme in ein NACHBARLAND zu. Dort werden sie von der UNO (UNHCR) versorgt mit Wohnung, Nahrung, Kleidung, Schulbesuch von Kindern, usw.
    Die UNO wird in nicht geringem Ausmaß ohnehin von der „brd“ finanziert.
    Die „brd“ ist KEIN NACHBARLAND Syriens!

    Davon, daß ein Flüchtling oder ein politisch Verfolgter oder sonst ein Unzufriedener um die halbe Welt reisen dürfte, um sich in einem land seiner Wahl alimentieren zu lassen, davon steht nichts in den Gesetzen, nichts in UNO-Richtlinien.

    Was wäre eigentlich los, wenn Hunderttausende von Vertriebenen (oder deren Nachkommen) über die Grenzen nach ‚Polen‘ oder der Tschechei „wandern“ wollten, nach Wegschmeißen der Pässe und durch Überrennen der Grenzwächter?

    • UBasser 11. November 2015 um 21:15

      @Herr Dr. Kümel,
      Sie sind ein Leser meiner Beiträge. Ich schrieb, das jeder sogenannte Flüchtling hierher kommt und einen Asylantrag stellt. Natürlich dürfte nach dem Gesetz her kaum ein solcher Asylantrag genehmigt werden! Das ist ein klarer Gesetzesverstoß! Ich nenne sie Asylanten, weil sie einen Asylantrag stellen – unabhängig davon, ob er rechtens wäre oder nicht. Ich möchten nur keine sinnliche Verfälschung machen, daher so die Titulierung „Asylanten“.

      In der Realität sind es alles illegal Eingereiste, die nach deutschem Recht und Gesetz schleunigst wieder ausgewiesen werden müssen. Die Strafanzeigen gegen Merkel, Gabriel und Co. haben Bestand und nutzen genau diese Gesetze. Doch gibt es die parlamentarische Immunität, welche erst aufgehoben werden muß. Alles ist verständlich, gemacht wird es jedoch nicht. Damit entbehrt es jede Darstellung die BRD als Rechtsstaat zu bezeichnen, wenn selbst eine Regierung Millionenfach gegen Gesetze verstößt.

      Da selbst das gesamte Parlament nichts gegen diese Gesetzesbrüche unternimmt, unterzieht es sich der Mittäterschaft. Tja – und was sagt uns das? Das Parlament kann folglich nur von außen „entlassen“ werden, da es sich der Mittäterschaft schuldig gemacht hat … denn es wird sich kaum den Ast absägen, auf dem es sitzt! Sollten diese Parlamentarier die Merkel und Gabriel nur allein „vors Loch“ schieben, dann sollte aber auch das deutsche Volk stutzig werden, denn diese Leute sind keinen Dreck besser, wenn nicht sogar noch schlimmer!
      Also Obacht in der nächsten Zeit!

      • Verrueckterfuchs 12. November 2015 um 09:11

        Grüß dich Kamerad,
        zum Thema Immunität, hatte nicht der PapaJesuit, diese mit seiner päpstlichen Anordnung oder wars ..Bulle ?!aufgehoben, ich meine darüber letztens was gelesen zu haben.

        Zum Gruß! und hoffe unsere Ahnen geben uns Kraft! Das wird noch ein langer und schwerer Marsch werden…

  10. GvB 11. November 2015 um 13:29

    Renter
    Bekommen ja je nachdem auch „Vergünstigungen“. Beispiel: Museumsbesuch. Normale Kosten ca. 8-12 Euro. Aber. bezahlen muss man trotzdem 6 Euro.
    Bei den meist in der Masse geringen Renten ..muss alles ausser den dann veringerten Krankenkassenbeiträge (man hat ja lange schliesslich auch lange eingezahlt!) bestritten werden.
    Rente .. da wurde man auch beschissen ..den die REGELRENTE gibt es nun ab ca. Jahrgang 1947/49 um einige Monate später (Sowie Euro-Beschiss, und Rentenbeschiss, Riester-und Rürup-Betrug, Hartz4)also alles Enteignungen..
    Viele Renter müssen sich bei den „Tafeln“ anstellen und nun auch in der Schlange mit den meist fordernden „Zugereisten“(Asylis etc.) einreihen…..Also, wie im Berufsbereich(der einfacheren Tätigkeiten vor allem) gibt es hier einen(gewollten) Verdrängungsprozess!Das wird weiter durch die Flüchtigen , denen auch von der „Wirtschaft“(IHK; HWK etc.) der rote „Welcome-Teppich“ ausgerollt wird ..noch mehr verschärft!!
    Den Verdängungsprozess gibts überigens schon lange, schleichend durch die Ausländer seit Jahren. Wer sieht denn heute nicht immer mehr schwarze , arabische etc. Busfahrer und von HERMES/DHL -Postausfahrer usw.????

  11. GvB 11. November 2015 um 13:13

    Der Feind im eigenen Land ist an der „Spitze“ zu finden..:

    Verrat von oben: Ein Bundeswehrsoldat packt aus – Marcel Claus im NuoViso-Talk

    Man kann den Charakter eines Anführers daran messen, wie er seine loyalsten Untergebenen behandelt. Viele Angehörige der Bundeswehr, besonders die meisten Soldaten, sind bereit, ihr Leben aufs Spiel zu setzen, um ihr Vaterland, ihre Familie und Kultur zu verteidigen. Umso bezeichnender ist es, wenn die Bundesregierung, die Dienstherren und die Behörden ihre Fürsorgepflicht für Soldaten vernachlässigen und diese wie seelenloses Menschenmaterial behandeln und verheizen. Genau dies ist mit Marcel Claus, Ex-Stabsunteroffizier, Fallschirmspringer, Ausbilder und Bundeswehrangehöriger mit 8 Jahren Dienst geschehen. Er schildert seine dramatische Geschichte im NuoViso Talk mit Hagen Grell.

    Die Bundeswehr bot Marcel Claus eine Karriere, die ihm Spaß machte. Er fand die Gelegenheit, seine körperliche Fitness zu steigern, Treue und Kameradschaft kennen zu lernen, eine Laufbahn zum Fallschirmspringer-Ausbilder zu durchlaufen und in dieser Funktion als Stabsunteroffizier mit großer Besonnenheit und Fürsorge neue Soldaten zu Fallschirmjägern auszubilden. Dies sei für alle Soldaten, so Claus, mit großer Kraftanstrengung, Ausdauer, Teamgeist und Pflichtbewusstsein verbunden.

    Doch Claus stellte bereits von Beginn an viele Fragen, besonders die Anschläge vom 11.09.2001 betreffend, deren offizielle Geschichte er bereits früh anzweifelte. Sein Weltbild wurde allerdings 2008 völlig zerstört, als er an einem Lehrgang in Frankreich unter französischer Leitung teilnahm, der neue Fähigkeiten wie Abseilen und Sprengen versprach, tatsächlich aber fast einem Todescamp gleich kam. Marcel Claus hatte so etwas noch nie erlebt: Alle Teilnehmer waren 24 Stunden nonstop im Einsatz. Es war sehr kalt, ständiger Schlafentzug, alle waren ständig durchgeschwitzt und hatten schlimmen Hunger. Claus beschreibt, dass die Soldaten auf das Niveau eines Tieres reduziert wurden und nur noch basische körperliche Überlebensfunktionen spürten. So löste sich ein Teil seiner Fußsohle durch Nesselbrand, doch er musste weiter machen.

    Traumatisch wurde es, als Claus dehydriert und ohne Neopren ins 9 Grad kalte Meer springen musste und mit seinem Arm auf eine Felsklippe schlug. Das war die erste Verletzung, die bis heute nicht voll verheilt ist und trotz derer er weiter machen musste. Eine folgende Tauchübung erzeugte Ertrinkungspanik, sein Körper versagte beim Schwimmen zum Strand und er musste gerettet werden. Dazu kamen demütigende Übungen wie das Tragen von Schlauchbooten durch eine französische Café-Meile hindurch und das damit verbundene Beschmutzen von Café-Gästen mit Kuchen und Kaffee auf deren Kleidung. Eine weitere Atlantik-Übung gab Claus den Rest und er wachte erst wieder in einem Krankenhaus auf, unfähig seine Hände zu bewegen und ohne Kontrolle über seine Körperfunktionen. Claus trug mehrere körperliche Schäden und eine Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) davon.

    Doch die Odyssee ging noch weiter. Marcel Claus wurde von einer Behörde zur nächsten geschoben, nachdem ihn die Bundeswehr aus Gesundheitsgründen unbehandelt entließ. Er erhielt weder die Gesundheitsleistungen, die ihm zustehen noch die finanzielle Versorgung. Auch das Bundespräsidialamt antwortete ihm nur mit anteilnahmsloser Freundlichkeit.

    Sowohl in seiner persönlichen Geschichte als auch in Hinblick auf die aktuellen Entwicklungen schlussfolgert Claus: Die Regierung kommt überhaupt nicht mehr ihren Verpflichtungen nach. Nur das Volk muss sich noch an Gesetze halten. Befehlshaber und Politiker handeln außerhalb der Gesetze. Das Volk soll im Hamsterrad laufen und seiner eigenen Vernichtung durch die Herrscher tatenlos zusehen.

    Claus empfiehlt: Jeder soll anfangen, die Geschichte ab 1914 zu lesen und die wirklichen Zusammenhänge zu verstehen. Das aktuelle System habe nichts mehr mit einer Demokratie zu tun. Darum müsse sich die Bevölkerung dringend zur Wehr setzen. Niemand darf sich mehr von der Nazi-Keule ruhigstellen lassen.

    https://terraherz.wordpress.com/2015/11/10/verrat-von-oben-ein-bundeswehrsoldat-packt-aus-marcel-claus-im-nuoviso-talk/comment-page-1/

    Kommentar:
    Das, was Herr Claus erlebt hat …kann man nur verstehen, wenn man selber bei der BW (oder NVA etc.) war.. und seit ca. 1990(sogannte “Wende”) sich vom System BRD verabschiedet bzw. den politisch “Inneren Abschied” genommen hat! Sowie sich Gedanken über die Hintergründe des Status der BRinD gemacht hat. Ein Lernprozess..Wer sagt, er hätte das ALLES schon vor 1990 gewusst – ist scheinheilig!
    Auch spätestens seit dem Kundus-Vorfall(und die “Behandlung” des Oberst Klein und Afghanistan-Heimkehrern in der Lügenpresse) sowie dem Buch von Heike Groos(“Eine gute Zeit zum sterben”) über die Einsätze am Anfang in Afghanistan ..sollte einem klar sein: BW -Soldaten sind heute mehr denn je Söldner des BRD-Vaslallen-Regimes ..also der VSA und NATO!
    Natürlich gehört auch die Causa -Balkaneinsätze dazu. Auch dort sind Dinge passiert.. die ähnlich verliefen..und bis heute kaum bekannt sind.

    Die BRinD ist kein Vaterland.. sondern eine Bastardfirma..bzw. Protektorat der Besatzer VSA etc.

    Am schlimmsten sind für Soldaten und Angehörige die heuchlerischen Reden der “Politiker”, wenn wiedermal Soldaten oder Soldatinnen gefallen sind …..

    • Aufklärung tut not 12. November 2015 um 10:50

      Diese Dinge MÜSSEN verbreitet werden!

      Unglaublich, wie hier von seiten der BRD vorgegangen wird und man sieht einmal wieder ganz deutlich, was man vom französischen Militär im Bezug auf „Deutschland“ zu erwarten hat – es hat sich nichts aber auch absolut nichts geändert!!!

      Ich bin schockiert und fühle mit den betroffenen Soldaten und hoffe, daß sich immer mehr von ihnen der Situation hier im Land voll bewusst werden wie Herr Claus und am Tag X für ihr Volk die Waffen erheben, kämpfen und ihre Fähigkeiten voll und ganz für die Zukunft ihres Vaterlandes einsetzen und nicht (!!!) für irgendwelche Politmarionetten oder Besatzerkonstrukte.

      Manchmal kann man einfach nur noch Ekel empfinden für diese Dreckschweine, die Menschen wie Vieh behandeln – ich freue mich auf den Tag X, wenn genau diese Dreckschweine für das ganze Elend, das sie verursacht haben, bezahlen werden.

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