Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

"Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft und wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit." – George Orwell

Inszenierte Terror-Wahrheiten: Was die Lügenmedien uns jetzt verschweigen


Von Udo Ulfkotte

Die Propagandamaschine läuft jetzt auf Hochtouren. Spin Doktoren empfehlen Politikern, was sie in diesen Stunden in die Kameras sagen müssen, um bei Umfragen nicht zurückzufallen. Und sie schreiben Politikern vor, was sie besser verschweigen sollen. Leitmedien unterstützen das alles und offenbaren so ihre  Gleichschaltung.Haben Sie in den vergangenen Stunden seit den Anschlägen im Fernsehen Aufnahmen jubelnder Muslime gesehen? Nein? Ich auch nicht. Oder haben Ihnen die Leitmedien Screenshots der Tweets islamischer Mitbürger gezeigt, in denen der Terror gelobt wird? Aber es gibt sie. Und zwar unter vielen Hashtags. Nur dort, wo die Leitmedien nicht gleichgeschaltet sind, berichten Sender darüber.

Oder schauen Sie einmal unter dem arabischen Hashtag #باريس_تشتعل. Er bedeutet übersetzt etwa »Paris brennt«. Twitter hat viele Einträge dort inzwischen wieder gelöscht. Aber es kann keinen Zweifel geben: Da draußen leben auch Muslime, welche die Anschläge feiern. Und aus unseren Leitmedien erfahren wir nichts darüber. Sie haben es uns ja auch vorenthalten, als Muslime in geschlossenen Facebook-Gruppen die Anschläge auf das Pariser Satiremagazin Charlie Hebdo feierten.

Das, was wir jetzt in der Berichterstattung erleben, ist typisch für gekaufte Journalisten. Es wird nach vorgefertigten Schablonen gearbeitet. Und man blendet dabei die Realität einfach aus.

Etwa den 7. Juli 2015. An jenem Tag meldete Radio France, dass in einem Militärdepot im südfranzösischen Miramas größere Mengen Plastiksprengstoff und Zünder gestohlen worden waren. Weltweit berichteten alle großen Medien darüber und wiesen zugleich darauf hin, dass es sich wohl um Vorbereitungen für den nächsten islamischen Terroranschlag in Frankreich handele.

In Deutschland verschwiegen es die korrupten Leitmedien, welche Vorbereitungen für den Krieg in unseren europäischen Städten schon seit Jahren ins Reich der Verschwörungstheorien verweisen wollen. Dafür werden sie schließlich von der Asylindustrie geschmiert.

Dabei können wir in Paris gerade einen Blick in die auch uns bevorzustehende Zukunft richten. Denn ohne die nahöstlichen und nordfafrikanischen Migranten gäbe es diesen Terror im Herzen Europas nicht.

Der Informationsdienst Kopp Exklusiv hat in den vergangenen Wochen unter Berufung auf Sicherheitsbehörden nicht nur die sich abzeichnende Lage in Frankreich skizziert und vor den Anschlägen gewarnt, er hat auch über das berichtet, was gerade in deutschen Kasernen passiert.

Während französische Mitbürger noch in Kasernen einbrechen müssen, um dort Explosivstoffe zu stehlen, werden sie in Deutschland in Massen in unsere Kasernen einquartiert.

Mehr noch: Bundeskanzlerin Merkel schickt deutsche Soldaten in immer mehr ferne Kriege zum Kampfeinsatz – etwa nach Mali und weitere nach Afghanistan – und lässt in die so frei werdenden Stuben der Soldaten Migranten einquartieren.

Nein, das ist kein übler Scherz. Dahinter steht ein Plan. Der Informationsdienst Kopp Exklusiv berichtete unlängst wie folgt darüber:

Zum ersten Mal weisen Militärs und Politiker öffentlich darauf hin, dass Bundeswehr und Bundesheer derzeit rasend schnell von radikalen Muslimen unterwandert werden.

Der  Militärische Abschirmdienst (MAD) – also der Geheimdienst der Bundeswehr –  warnt schon seit mehr als sechs Monaten vor immer mehr radikalen Muslimen  in den deutschen Streitkräften, die dort als Soldaten ihren Dienst verrichten. Wolfgang Gram, der Chef des Bundeswehr-Geheimdienstes, sagte schon im März 2015: »Wir sehen das Risiko, dass die Bundeswehr als Ausbildungscamp für gewaltbereite Islamisten missbraucht werden kann«. Auf der Seite der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) kämpfen demnach schon jetzt Muslime, die ihr Kriegshandwerk bei der Bundeswehr gelernt haben. Der MAD-Geheimdienstchef warnt: Die Bundeswehr wird von radikalen Muslimen als Ausbildungscamp missbraucht. Die Bundeswehr spürt Woche für Woche mehr Druck von den Islamisten in den eigenen Reihen. Jetzt ist es nur noch eine Frage von Wochen oder Monaten, bis die deutsche Bundeswehr einen Militär-Iman bekommt – wie in Österreich schon üblich. Die Initiative Liberaler Muslime Österreichs (ILMÖ) hat in einem offenen Brief an den Wiener Verteidigungsminister Gerald Klug und auch die Deutschen davor gewarnt, dass radikale Muslimbrüder und Anhänger des Islamischen Staates sowohl die österreichische Armee als auch die deutsche Bundeswehr unterwandern.

Vor allem in Deutschland strömen viele radikale junge Muslime in die Bundeswehr, um den Umgang mit schweren Waffen zu erlernen. Und die Militär-Imame gehören angeblich fast durchweg zum radikalen Islam-Lager. Die muslimische Initiative weist darauf hin, dass es im Islam und im Koran gar keine »Militär-Imame« gibt. Militär-Imame gibt es nur in radikalislamistischen Staaten, in denen die Scharia herrscht. Die Initiative Liberaler Muslime Österreichs (ILMÖ) weist ebenso wie auch der deutsche Militärische Abschirmdienst (MAD) darauf hin, dass vor allem Anhänger der radikalislamistischen Muslimbruderschaft in allen Sicherheitsbehörden, bei Polizei und auch in der deutschen Bundeswehr ganz gezielt ihre Sympathisanten unterbringen, die dort häufig schon an führenden Positionen sitzen.

Doch die Lage ist noch weitaus bedrohlicher. Denn viele Asylbewerber (für das Jahr 2015 werden jetzt offiziell mindestens 1,5 Millionen erwartet) werden auch in Kasernen einquartiert und leben dort gemeinsam mit den Soldaten. Achtzig Prozent der Asylbewerber sind männlich, unter 30 Jahre alt – und kampferfahren. In Australien haben solche kampferfahrenen alleinreisenden jungen Männer aus überwiegend nahöstlichen Staaten als Asylbewerber keine Chance. Ausnahmen gibt es nur, wenn sie nachweislich Christen sind und zusätzlich eine gute Berufsausbildung haben, nach der es in Australien auf dem Arbeitsmarkt auch eine größere Nachfrage gibt. Australien will so verhindern, dass junge Männer aus anderen Kulturkreisen zu einem Risiko für die Innere Sicherheit werden.

In Deutschland geht man den umgekehrten Weg. Man quartiert zehntausende junge kampferfahrene Muslime jetzt sogar in Kasernen ein und fragt an der Landesgrenze weder nach der Religion noch nach der Berufsausbildung. In 67 Liegenschaften der deutschen Bundeswehr (Kasernen und Standortübungsplätzen) waren Mitte September 2015 schon rund 25.000 Asylbewerber untergebracht. In vielen Standorten nutzen Soldaten und  Asylbewerber die Kasernen jetzt sogar »gleichberechtigt«. Die Bundeswehr nennt das in internen Papieren »Mitnutzung«.

Außerhalb der Dienstzeiten sind die fast ausschließlich aus islamischen Staaten stammenden und zumeist kampferfahrenen männlichen Asylbewerber den Soldaten in den meisten Kasernen schon jetzt zahlenmäßig deutlich überlegen. Weil dort auch Waffen und Munition gelagert sind, schließt die Bundeswehrführung in internen Papieren nicht mehr aus, dass Kasernen handstreichartig von Asylbewerbern übernommen werden könnten und die Bundeswehr in die Lage käme, die eigenen Kasernen zurückerobern zu müssen.

Bundesweit gibt es in Lokalzeitungen jetzt immer öfter Überschriften wie »Flüchtlinge und Soldaten in einer Kaserne«. So etwa im südbadischen Immendingen. Dort ist in der Oberfeldwebel-Schreiber-Kaserne das Artilleriebataillon 295 untergebracht. In vielen kleinen Bunkern lagert Munition für Maschinenpistolen, Maschinengewehre und Sturmgewehre. Und genau dort entsteht zwischen den Munitionsdepots eine Aufnahmestelle für 600 Asylbewerber. Nur ein mannshoher Bauzaun trennt Munitionsbunker und Asylbewerber. Die 600 Soldaten müssen ihre Stuben künftig mit 600 Asylbewerbern teilen. Aber vielleicht kommen auch noch mehr Asylbewerber. Die Soldaten sollen an das Gute im Menschen glauben. In unseren Leitmedien heißt es dazu:

»In der Oberfeldwebel-Schreiber-Kaserne ist das Artilleriebataillon 295 untergebracht. In dutzenden kleinen Bunkern lagert Munition für Maschinenpistolen, Maschinengewehre, Sturmgewehre. Eine Kaserne ist aus gutem Grund ein hochsensibler Bereich. Und nun entsteht mitten drin eine sogenannte bedarfsorientierte Erstaufnahmestelle für 600 Asylbewerber. Drei leer stehende Gebäude werden dafür bereit gestellt und ein mannshoher Bauzaun errichtet.«

Wenn das auch nur an einem der 67 Standorte, wo es schon solche Zwangseinquartierungen gibt, schief geht, dann gibt es für Deutschland kein Sicherheitskonzept. Munitionsdepots, Waffen und Asylbewerber – nur durch einen Bauzaun getrennt, das kann man einem Normalbürger wohl kaum noch erklären. Die Warnschilder an den Außenzäunen mit der Aufschrift »„Militärischer Sicherheitsbereich – Vorsicht Schußwaffengebrauch!« sind offenkundig nur noch Makulatur.

In nachfolgenden Kasernen sind inzwischen insgesamt mehr als 25.000 Asylbewerber untergebracht: In Baden-Württemberg in Sigmaringen (Graf-Stauffenberg-Kaserne), in Hardheim (Carl-Schurz-Kaserne) und in Immendingen (Oberfeldwebel-Schreiber-Kaserne). In Bayern gibt es sie in Roth (Otto-Lilienthal-Kaserne), in Neubiberg (in der Universität der Bundeswehr) in Cham (Nordgau-Kaserne), in Veitshöchheim (Balthasar-Neumann-Kaserne), in Feldkirchen (Gauböden-Kaserne) und Bad Reichenhall (Hochstaufen-Kaserne), in Berlin in Gatow (General-Steinhoff-Kaserne), in Brandenburg in Strausberg (Barnim-Kaserne), in Bremen (Scharnhorst-Kaserne), in Hamburg (Graf-von-Baudissin-Kaserne,  Reichspräsident-Ebert-Kaserne und Kaserne Marineanlage Reiherdamm) und in Hessen auf dem Truppenübungslatz Schwarzenborn, in der Kaserne von Stadtallendorf und in der Bundeswehrfachschule in Kassel. Auch in Mecklenburg-Vorpommern  werden Asylbewerber in Kasernen gebracht, etwa in Neubrandenburg (Fünf-Eichen-Kaserne), in Stavenhagen (Mecklenburgische-Schweiz-Kaserne) und in Schwerin (Feldwebel-Wohnheim), in Niedersachsen in Bückeburg (Jägerkaserne), Celle (Immelmann-Kaserne), Wittmund (Truppenunterkunft), Schwanewede (Lützow-Kaserne), Bergen (Lager Oerbke und Camp Fallingbostel), in Nienburg (Clausewitz-Kaserne), Wunstorf (Bundeswehrflugplatz), Luttmersen (Wilhelmstein-Kaserne), Lüneburg (Theodor-Körner-Kaserne), Wilhelmshaven (Ebkeriege-Kaserne) und Diepholz (Fliegerhorst), in Nordrhein-Westfalen auf dem Truppenübungsplatz Senne, in Aachen (Theodor-Körner-Kaserne und Dr. Leo-Löwenstein-Kaserne), Eschweiler (Donnerberg-Kaserne), Geilenkirchen (Selfkant-Kaserne), Münster-Handorf (Lützow-Kaserne) und Ahlen (Westfalenkaserne). In Rheinland-Pfalz dürfen Asylbewerber in Baumholder das Truppenlager Aulenbach mitbenutzen. In Sachsen findet man Asylbewerber bei der Bundeswehr in Dresden (Graf-Stauffenberg-Kaserne), in Leipzig (General-Olbricht-Kaserne) und in Frankenberg (Wettiner-Kaserne), in Sachsen-Anhalt in Klietz (Truppenübungsplatz der Kaserne am See) und auf dem Truppenübungsplatz Altengrabow, in Schleswig-Holstein in Putlos (Truppenübungsplatz) und in Heide (Wulf-Isenbrand-Kaserne) und in Thüringen auf dem Truppenübungsplatz Ohrdruf. Noch nie haben Leitmedien darüber berichtet, dass männliche kriegserfahrene Asylbewerber aus den nahöstlichen Kampfgebieten offenbar systematisch an Bundeswehrstandorten in der Nähe von Waffen untergebracht werden.

Jede Sekunde kann die Lage in den Kasernen explodieren. Auch in der Öffentlichkeit ist zwischenzeitlich bekannt, dass unsere Politiker vor dem Hintergrund der drohenden Gefahr und des Stimmungsumschwungs in der Bevölkerung sowie rapide sinkender Umfragewerte  Eliteeinheiten dazu angewiesen haben, sie und andere »wichtige Persönlichkeiten«  im Ernstfall aus Unruhegebieten auszufliegen und zu vorbestimmten »Fluchtzielen« außer Landes zu bringen. Falls das System aufgrund des ungebremsten Zustromes von asylsuchenden Sozialhilfeempfängern aus Nahost und Nordafrika und den beginnenden Verteilungskämpfen zusammenbrechen sollte, dann wollen sie sich möglichst schnell absetzen können.

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Quelle: Kopp Info

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Ubasser

14 Antworten zu “Inszenierte Terror-Wahrheiten: Was die Lügenmedien uns jetzt verschweigen

  1. elsa 16. November 2015 um 20:45

    ja, das ist den meisten doch klar… sie holen rein, was rein geht, am besten noch in die Kasernen und dann geht es los…

    • Skeptiker 16. November 2015 um 20:59

      @elsa

      Ja er schreibt schon den 3 Brief.

      3. offener Brief an Merkel von Gerd Schultze-Rhonhof

      Posted by Maria Lourdes – 16/11/2015

      Gerd Schultze-Rhonhof: “…Wir Bürger werden immer wieder aufgerufen, uns am politischen Leben zu beteiligen. Ich tue dies mit dieser Eingabe zur Lösung des augenblicklichen Problems der Migration an Sie, Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel, und einige Ihrer Abgeordneten-Kolleginnen und –Kollegen…”

      3. offener Brief an Merkel von Gerd Schultze-Rhonhof

      Hier alles:
      http://lupocattivoblog.com/2015/11/16/3-offener-brief-an-merkel-von-gerd-schultze-rhonhof/

      Immerhin ist er das ja.

      Wer-wollte-den-Krieg-1-BW-General-Schultze-Rhonhof

      Gruß Skeptiker

    • pft 17. November 2015 um 08:50

      man fragt sich, warum so viele Kasernen mit sehr viel Geld renoviert wurden, um sie sodann ein halbes Jahr später zu schließen?! Das lief sogar bei dem Möchtegern Comedian Bart(h)

  2. Hans Huckebein 16. November 2015 um 16:52

    Davon wird man in den Einheits-Lügenmedien auch nichts hören:
    ISIS-Angriff auf Washington angekündigt

  3. goetzvonberlichingen 16. November 2015 um 02:03

    Aus Koblenz hörte ich, auch- da sind noch mehr Kasernen vorgesehen für Asylanten, welche dafür dann genutzt wird steht noch nicht ganz fest…..(aber was „im Gespräch“ ist, ist im „Gespräch“ )
    hier der Bestand:

    Boelcke-Kaserne
    Augusta Kaserne Koblenz
    Falckenstein Kaserne Koblenz
    Gneisenau Kaserne
    Bundeswehr Koblenz
    Rhein-Kaserne Koblenz
    Boelcke-Kaserne Koblenz
    Fritsch Kaserne Koblenz Adresse

    Um zu wissen, welche Kasernen evtl. noch für die Asylanten mit viel „Welcome“ freigemacht werden KÖNNTEN, braucht man nur auf die in den letzten Jahren geschlossenen Kasernen zu schauen:
    http://www.focus.de/politik/deutschland/zapfenstreich-diese-bundeswehr-standorte-werden-geschlossen_aid_678297.html

    >2011 hiess es :
    Hiobsbotschaft für 31 Bundeswehr-Standorte:
    Ihre Schließung ist nun vom Bundeskabinett gebilligt worden. 90 weitere sollen drastisch verkleinert werden. Besonders stark betroffen sind Schleswig-Holstein und Rheinland-Pfalz, wo allein 13 Standorte geschlossen werden sollen.Im Zuge der Bundeswehrreform werden 31 der knapp 400 Bundeswehr-Standorte geschlossen. 90 weitere sollen drastisch verkleinert werden, das heißt um 50 Prozent oder um mehr als 500 Posten. An 33 Standorten werden dann nur noch weniger als 15 Soldaten oder Zivilisten beschäftigt sein. Das Konzept von Verteidigungsminister Thomas de Maizière wurde am Mittwochmorgen vom Kabinett gebilligt. Am Nachmittag will der CDU-Politiker es der Öffentlichkeit vorstellen.
    Diese 31 Standorte sollen vollständig geschlossen werden:

    Baden-Württemberg: Hardheim, Hohentengen, Immendingen, Sigmaringen

    Bayern: Fürstenfeldbruck, Kaufbeuren, Penzing

    Hessen: Rotenburg an der Fulda

    Mecklenburg-Vorpommern: Lübtheen, Rechlin, Trollenhagen

    Niedersachsen: Ehra-Lessien, Lorup, Schwanewede

    Nordrhein-Westfalen: Kerpen, Königswinter

    Rheinland-Pfalz: Bad Neuenahr-Ahrweiler, Birkenfeld, Emmerzhausen, Kusel, Speyer

    Sachsen: Mockrehna

    Schleswig-Holstein: Alt Duvenstedt, Bargum, Glücksburg, Hohn, Hürup, Ladelund, Lütjenburg, Seet

    Thüringen: Ohrdruf

    http://www.stepmap.de/karte/schliessung-bundeswehr-standorte-181194

    http://www.focus.de/politik/deutschland/zapfenstreich-diese-bundeswehr-standorte-werden-geschlossen_aid_678297.html
    —————————————–
    http://www.swr.de/landesschau-aktuell/rp/kaiserslautern/bundeswehrkaserne-in-kusel-neue-heimat-fuer-asylbewerber/-/id=1632/did=14877154/nid=1632/4zb5ty/index.html

    http://www.rhein-zeitung.de/startseite_artikel,-Fluechtlingsunterkuenfte-im-Kreis-Neuwied-sind-voll-_arid,1053368.html

    http://www.rhein-zeitung.de/region/lokales/nahe_artikel,-Hermeskeil-Asylbewerber-folgen-auf-Soldaten-_arid,1236303.html

    http://www.maz-online.de/Lokales/Havelland/Bundeswehr-raeumt-Kaserne-fuer-Fluechtlinge
    —————————————–
    Würde die Besatzerarmee der Amis „ihre“ Kasernen für Flüchtlinge räumen?

    • Klaus Borgolte ZA7975 16. November 2015 um 21:50

      An GvB,

      „Würde die Besatzerarmee der Amis “ihre” Kasernen für Flüchtlinge räumen?“
      Lustiger Gedanke, wäre gerne selbst darauf gekommen.

      LG
      Klaus Borgolte

      • goetzvonberlichingen 16. November 2015 um 22:05

        Oh ja @Klaus Borgholte..:-) liegt ja eigentlich nahe ..
        oder auch:
        Warum..sind die Islam-Gruppen(Moschee-Gemeinden) in der BRinD nichtmal in der Lage hier den Flüchtlingen die Türen zu öffnen und diese zu alimentieren!
        Warum..? Warum müssen das mal wieder die Deutschen machen?
        Ein „Allah-u-akbar -Welcome“ habe ich an den Bahnhöfen der Gutmenschen nicht gehört 🙂
        Weder vereinzelt noch im Echo..
        L.Gr. Götz

        • Klaus Borgolte ZA7975 16. November 2015 um 22:11

          Danke, gute Hinweise.

          LG
          Klaus

          • goetzvonberlichingen 17. November 2015 um 02:10

            ….noch was sehenswertes?
            Mythos…..”ISis” Webster Tarpley: ISIS – die Drahtzieher & Finanziers im Hintergrund
            Tarpley zu Gast bei Michael Vogt..
            Amerikanische Hintergründe mit alten bekannten Figuren..
            Video vom 10.11.2015

            Stichworte: Anschläge auf den schwachen Obama, konkurierende VS-Fraktionen im Kongress.
            Miltiärische Hyänen und Monster, Lage in Syrien u. der Ukraine, usw.

  4. goetzvonberlichingen 16. November 2015 um 01:23

    Während in Frankreich von Präser Hollande der (Kriegs)-Ausnahmezustand erklärt wurde.
    3 Monate Notstands-Verordnung ohne das französische Parlament zu fragen.
    Muss er auch nicht.. ist ja nicht wie bei uns ein besetztes Land.
    Sondern ein Logenland ist ..mit Jakobiner-Tradition.
    La Grande L’Orient lässst grüßen.

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