Der nächste islamische Terroranschlag kommt und wie Moslems lügen dürfen

53

16. November 2015 von UBasser


Erschienen ist dieser Beitrag im Mai 2015:

Nicht zu bestreiten, dass die Auseinandersetzung zwischen dem Islam und der nichtmuslimischen Welt von verschiedenen Faktoren unterfüttert wird. Die offensichtliche islamische Feindseligkeit ist allerdings in erster Linie das Ergebnis einer religiösen Orientierung. Kaum ein Aspekt islamischer Religion ist frei von einer Feindseligkeit gegenüber Andersdenkenden und Andersgläubigen. Diese sollen terrorisiert und eingeschüchtert werden, um ihnen das Fürchten vor dem Islam beizubringen. Auch hier hilft wieder ein Blick in die islamischen Lektüre.

.

Um die Heuchelei von muslimischen „Räten“ oder „Organisationen“ in Europa verstehen zu können, wurde der folgende Video-Beitrag vom selben Verfasser im Juni 2015 erstellt. Er behandelt die Lügen-Taktik der Moslems:

In keiner anderen Religion werden Lügen, Ränke schmieden und arglistige Täuschung wie im Islam legitimiert. Als Grundlage hierfür dienen zwei wichtige Lehren, die in der islamischen Rechtswissenschaft als Lügenersatz gelten und unter den Namen „Taqiyya“ und „Ma‘ariedh“ bekannt sind.
Welche Gefahren können aus dieser Doktrin hervorgehen und welche Rolle spielen sie in der Beziehung der Muslime zur Gastgeber Gesellschaft?
Da nun der Islam Lügen, Vortäuschung, Verstellung und Heuchelei, sogar die Leugnung des eigenen Glaubens erlaubt, macht ihn dies für Menschen mit abendländischen Werten unberechenbar und unvorstellbar skrupellos. Denn niemand kann es sicher wissen, ob es die Muslime und Islamverbände mit ihrer Positionierung zu Dialog, Integration, Toleranz und Frieden wirklich ernst meinen. Sie können die Werteordnung der Bundesrepublik ohne weiteres öffentlich und plakativ anerkennen, gleichzeitig aber gemäß der Erlaubnis zur Täuschung von „Ungläubigen“ anstreben, langfristig die Werteordnung des Korans als zeitlos gültige Ordnung durchzusetzen. Die durch den Koran legitimierte Taqiyya-Lügentaktik macht es möglich.

.

Sie verstehen jetzt sicher, warum der Islam nicht nach Europa, geschweige nach Deutschland gehört. Sie verstehen jetzt, daß wir uns in hoher Gefahr befinden, ohne daß eine Angstmacherei statt finden soll. Sie müssen selbst erkennen, Moslems, die mit dem Koran in Verbindung kommen, die religiös erzogen werden, werden unsere Werte niemals akzeptieren und gleich recht nicht achten.

Der Islam, wie auch die jüdische Religion sind dazu da, andere Menschen zu unterwerfen, bei Nichtunterwerfung zu töten/demütigen/berauben/versklaven. Die Mißachtung der Menschenrechte sind in Form des Koran und des Talmud, respektive Torah, aufgeschrieben und werden in jeder Moschee und Synagoge gelehrt. Der Islam wie auch die jüdische Religionen sind despotisch. Die Despotie ist eine schrankenlose Gewalt-, und Willkürherrschaft. Sie ist der höchste Grad eines autokratischen oder absolutistischen Herrschaftssystems – und wer einmal mit diesen Religionen in Verbindung kommt, danach erzogen wird, ist im Grunde dessen Verfechter! Es gibt keinen „gemäßigten“ Islam oder eine „gemäßigte“ jüdische Religion! Das lassen diese Bücher gar nicht zu!

Die Lügentaktiken im Islam ist Taqiyya und in der jüdischen Religion der Kol Nidre. Der Kol Nidre („alle Gelübde“) findet sich im Talmudbuch „Nedarim“ (Gelübde) und wird jedes Jahr am Versöhnungstag in der Synagoge rezitiert. Er erlaubt, daß alle zukünftigen Verpflichtungen, Eide und Versprechen, die ein Jude eingehen mag, „als entbunden, vergeben, annulliert, nichtig und ungültig betrachtet werden können“. Dies ermöglicht den Juden zu lügen, zu untergraben, zu betrügen, usw.

Eine kurze Episode:

Diese Worte bestürzen mich. Warum? Wird denn nicht bei PEGIDA Dresden gerade von einem christlich-jüdischen Abendland gefaselt? Welchen Nutzen soll dann diese Demonstration dem ehrlichen Deutschen bringen? Ziehen hier etwa die Moslems und die Juden an einem Strang – beide Religionen sind despotisch und der Moslem könnte ein Gotteskrieger für die Juden sein? Über das Thema sprach ich mit einem anderen Deutschen an einer Haltestelle, ein Ausländer der auf seinen Bus wartete und das Gespräch hörte, sagte zu mir: „Glaube nicht was du siehst und hörst. Es ist nur wichtig zu wissen, daß das Schwert der Juden „Islam“ heißt, umsonst ist das nicht vor 1300 Jahren erfunden worden!“ Er stellte sich kurz als iranischer Journalist und Schriftsteller vor, der noch dazu sehr gut Deutsch sprach.

Ich fragte: „Wieso braucht man dann den Kampf Israel-Palästina?“ „Weil man alles was in Nahost und Nordafrika passiert, damit rechtfertigen kann“ – war seine Antwort und mein Blick verriet eigentlich nur Fragen über Fragen.“Gut, ich erkläre kurz“, sagt er: „Die sogenannten Flüchtlinge kommen nach Europa und Deutschland, weil ein Teil tatsächlich auf der Flucht ist und durch die Schlepper dazu animiert werden, viel Geld zu bezahlen um hier her zu kommen, der andere Teil kommt, weil gerade Europa am Elend in Nahost und Nordafrika  die Hauptschuld trägt! Das macht sie zu stillen Kriegern! Was nun der größere Teil ist, wäre interessant zu untersuchen.“ – fügte der Iraner noch hinzu. 

Ich wollte von ihm noch wissen, ob es bei uns zu solchen Attentaten wie in Paris kommen wird. Während er den Bus bestieg, rief er mir zu: „Ja, ich denke schon“. Er verschwand. Ich konnte ihn noch nicht mal nach seinem Namen fragen.

Es ist also eindeutig die Politik gefordert. Doch mit diesen Politikern werden wir keine Freiheit im eigenen Land, geschweige einen Blumentopf gewinnen, weil alle die Steigbügelhalter des vorhandenen Systems  und damit des rothschildschen zionistischen Geldsystems sind. Alle Politiker tragen zutiefst zionistische Züge, die es unmöglich machen, eine Menschenachtende Volkspolitik zu machen.

Jeder soll und muß für sich im absolut Klaren sein:

  1. Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht! Wer über die Ereignisse heute lügt, sie verdreht oder gar nicht darüber berichtet, lügt auch in allen anderen Bereichen.
  2. Die Lüge ist kein Garant für eine friedliche Zukunft! Tatsache ist, daß man nur aus wahren Geschehnissen lernen kann. Ist man dazu nicht in der Lage, weil die Vergangenheit verfälscht wurde, wird es passieren, das ein Irrweg und damit der Weg ins Verderben gegangen wird.
  3. Wenn man heute an jeder geeigneten Stelle die Rechtsextremisten- und Nazi-Keule benutzt, sollte jeder stutzig werden. Fragen Sie sich selbst, was Sie von den ominösen 12 Jahren der Hitler-Regierung WIRKLICH wissen! Bedenken Sie dabei eins: Wieso ist nur Schlechtes dort passiert? Glauben Sie das wirklich?
  4. Wenn Sie jemand Nazi nennt und dann mit Steinen wirft, sich vermummt, mit gefährlichen Feuerwerkskörpern in die Menschenmassen wirft, dann rufen Sie zurück: Ja, ich bin ein NAZI und du bist ein VERBRECHER!

Nur so können wir eine Änderung herbei führen.

..

Ubasser

53 Kommentare zu “Der nächste islamische Terroranschlag kommt und wie Moslems lügen dürfen

  1. Alfred sagt:

    Wen beschießt eigentlich Rothschild-Putin in Syrien ? Isis ist ein Produkt von Jenen ebenso wie Putin. Die Ukraine ist seit längerer Zeit schon aus den Titelseiten der Rothschild-Medien verschwunden, warum ?

    Wieso sieht man keine Flüchtlinge aus der Ukraine in Westeuropa ? Ist es vielleicht weil diese zu den weißfarbigen Menschen gehören, und diese das selbe Schicksal ereilen soll wie den Opfern von Holodomor ???

    Russland ist ein riesiges Flächenland können hier viele Menschen einfach fast unbemerkt verschwinden ???

  2. Josef sagt:

    Sagt mal was habn die für ein Gift runtergespritzt ?? Seit 2 bis 3 Wochen kommt bei mir nur noch gelber Schleim raus. Hab kein Bock mehr wie kann man sich am besten umbringen ?

  3. egal sagt:

    Der Lüge zu glauben ist viel bequemer als sich der Wahrheit zu öffnen. Und im Allgemeinen macht sichs halt jeder gerne bequem. Aufwachen bedeutet: Raus aus der warmen Stube!
    Das ist das eigentliche Problem.
    Zu viel Reichtum macht jeden zum Verbrecher, einfach weil er es kann, denn er kann sich von der Verantwortung seines Tuns frei kaufen. Wie man sehen kann diejenigen begünstigen, die er braucht, und den anderen damit schaden. Die Juden sind diejenigen, die diese Kunst am besten beherrschen. Wer also glaubt die Juden zu bekämpfen löst nicht das eigentliche Problem. Er löst nur das momentane Problem.
    Heute sind es mehrheitlich die reichen Juden, morgen werden es andere sein. Das Problem liegt am unbegrenzten Reichtum an und für sich. Es ist nicht der Kampf der Religionen, das sind nur deren Fahnen, es ist der Kampf reich gegen arm.

    • UBasser sagt:

      @egal, wie sagte einst Lenin? Religionen sind das Opium fürs Volk! Naja, wo er recht hat?! Natürlich ist es ein Kampf Reich gegen Arm – dieser wird nur durch die Religionen befeuert. Was bleibt uns dann anderes übrig, als es beim Namen zu nennen?

      Ach, ich bin mir sicher, Juden, welche täglich auch ums Überleben kämpfen müssen, muß man weder fürchten noch bekämpfen. Sie sind genauso verarscht wie wir! Bitte, lese und höre genau!

      Mit diesen Religionen, Islam und jüdische, kann man die besten Fanatiker heranziehen. Weil diese Religionen das Potential dafür haben. Ergo, liegt es nicht an den Fanatikern, sondern an denen, die sie dazu machen – auch wenn der Fanatiker oder Selbstmordattentäter auf den ersten Blick gefährlicher erscheint -nur ist er es auch?

      Hinter den Religionen stehen Interessen und jene, die den Nutzen daraus ziehen! Diese gilt es zu bekämpfen – damit schließt sich der Kreis: Reich gegen Arm!

      • GvB sagt:

        Mythos…..“ISis“ Webster Tarpley: ISIS – die Drahtzieher & Finanziers im Hintergrund
        Tarpley zu Gast bei Michael Vogt..
        Amerikanische Hintergründe mit alten bekannten Figuren..

        Stichworte: Anschläge auf den schwachen Obama, konkurieriende VS-Fraktionen im Kongress. Miltiärische Hyänen und Monster, Lage in Syrien u. der Ukraine, usw.

      • egal sagt:

        uneingeschränktes JA. Wer die Schalter der Macht kennt, der nützt sie auch. Und Geld ist der Schlüssel zur Macht.
        Und ich meine dazu, dass ab einem gewissen Level des Reichtums jeder dazu fähig ist, die Macht in dem Maße anzuwenden, wie es heute der Fall ist.
        Erst wenn die Masse der Menschen bereit ist, dem Geld den Krieg zu erklären, dann wird sich auch tatsächlich etwas ändern. Dazu bedarf es wie schon immer welche, die ihnen das vormachen. Ein Braveheart also.

  4. sagt:

    „Nur so können wir eine Änderung herbei führen.“

    Wenn man sich mit der Geschichte der letzten 2000 Jahre ungefähr beschäftigt, dann stellt man fest, dass meine Feinde, nicht eure, weil ihr seid meine Feinde, Massenmörder sind, Lügner, Betrüger, bösartig und geistesgestört sowie kriminell.

    Das sind die Charaktereigenschaften meiner Feinde. Und diese Leute haben sich durch Gewalt und Hinterlist, Lug und Betrug die Macht gesichert, die sie heute haben. Und sie haben dafür gesorgt, dass meine Landsleute heute beispielsweise keinen Respekt vor irgendwelchen Authoritäten haben. Das liegt auch daran, weil wir gar keine Authoritäten mehr haben und von der Schulzeit an, der Abschaum gefördert wird. Es liegt allerdings auch daran, weil meine Landsleute heute nicht nur unwissend sind, weil selbst wenn sie das wissen würden, was ich beispielsweise weiß, wäre es ihnen scheißegal.

    Deswegen ist es auch gar nicht möglich meine Feinde zu besiegen. Das geht gar nicht. Nicht mal theoretisch, weil die Menschen, die es geben müsste, um das zu erreichen, gibts gar nicht. Außer mir. Und eine Person, die außerdem noch krank ist, kann kein Weltreich stürzen. Das geht nicht.

    Aber nehmen wir mal rein theoretisch an, es gäbe eine Gruppe von Menschen, die ernsthaft zurückschlagen möchte. Und mehr als zurückschlagen kann man nicht. Selbst wenn es eine solche Gruppe irgendwo wie durch ein Wunder gäbe, kann diese Gruppe nicht gewinnen, weil die Masse der Menschen einfach zu doof ist. Dann sind eure vier Punkte sicherlich kein Bestandteil ihrer Pläne. Wie gesagt ihr gehört ja selbst der Feindgruppe an. Und alle die hier schreiben sind ebenfalls meine Feinde. Wie gesagt mir ist langweilig, weil ich eigentlich das Kommando haben müsste in Deutschland und ihr dafür gesorgt habt, dass ich das Leben eines A-loches führen muss. Das füllt mich nicht aus, weil ich kein A-loch bin, sondern der legitime Weltherrscher. Deshalb ist mir langweilig und deshalb schreib ich hier etwas Wahres. Obwohl ich vielleicht dadurch Probleme bekommen könnte. Was ich jedoch nicht hoffe. Aber theoretisch kann das passieren.

    Und ich bin kein Nazi. Ich bin Deutscher. Ich bin weder links noch rechts noch oben noch unten. Ihr könnt mich einfach nicht verarschen und ich habe den Durchblick. Wesentlich mehr Durchblick als ihr, also meine Feinde, was allerdings eigentlich auch nicht schwer ist, aber in dieser Welt offensichtlich eine singuläre Eigenschaft darstellt.

  5. Josef sagt:

    Schaut euch doch einfach mal die Mitarbeiterparkplätze vieler Firmen an. Der Deutsche fährt immer mehr Kleinwagen bis Schrottkiste, alles Nichtdeutsche fährt überwiegend Kutschen die bis vor 30 Jahren nur Chefs… gefahren haben.

    Was ist aus dem Volkswagen geworden der Wagen fürs Volk zu erschwinglichen Preisen ? heute muss ich bei manchen VW-Modellen für einen einfachen Birnenwechsel der Frontscheinwerfer ca. 400 Euro bezahlen weil der Mechaniker stundenlang rumschrauben muss bis er überhaupt mal an die Birnen rankommt.

    Ich kenn Wohnsiedlungen in Städten da haben nur Russen… nagelneue Häuser aus dem Boden gestampft. Dem Einheimischen der hier seine Wurzeln hat wird kein zinsloser Kredit oder sonstiges fürs Häusle bauen gewährt der kann quasi schaun wo der Pfeffer wächst.

    • Josef sagt:

      So siehts doch aus: „Deutsch“ wird immer mehr in den letzten Jahren zwangsversteigert, und „Nichtdeutsch“ schaut frech aus dem Eigenheimle raus.

      Was sind das heute für junge Menschen, fast null Selbstwert die glänzen nur noch mit nem Mercedestern oder sonstwas auf der Motorhaube, und Adidas aufm Arsch oder den Titten.

      Wer sitzt eigentlich in den Irrenanstalten das müssen überwiegend die normalen sein, die sich diesem Arschlochsystem verweigern, und zum Dank dafür den Stempel psychisch krank noch aufs Hirn bekommen.

  6. Christian sagt:

    Die Hauptverursacher mit riesig Platz ziehen sich mal wieder aus der Affaire

    “US-Bundesstaaten lehnen Aufnahme von Flüchtlingen aus Syrien ab
    Nach den Anschlägen in Paris haben mehrere Gouverneure den Plan von Präsident Obama gestoppt, Flüchtlinge aufzunehmen. Die Gouverneure sagten, sie würden ihre Bevölkerung nicht dem geringsten Risiko aussetzen und forderten Obama auf, die Aufnahme von Syrern überall in den USA zu verhindern.“

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/11/16/us-bundesstaaten-lehnen-aufnahme-von-fluechtlingen-aus-syrien-ab/

  7. Amita sagt:

    Es wäre besser gewesen die Islamisten unter sich zu lassen. Ich beobachte wie einige meiner Freunde so richtig aufgehen beim Helfen und Gutes tun für die Flüchtlinge. Ihr Leben hat wohl endlich einen Sinn. Sie machen das Beste aus der Situation und das ist bewundernswert wie sie versuchen Balance in die Situation zu bringen. Sie meinen, dass die Flüchtlinge vor Deutschen geschützt werden müssen. Deutsche aber – deren Schutz ist irrelevant. Es hört sich an wie verkehrte Welt. Wahr ist: jeder muss vor jedem geschützt werden. Auch merke ich: meine Freunde vergöttern die Moslems regelrecht. Vielleicht ist deren Kommen eine Erleichterung für den schweren Schuldkomplex den sie sich angetan haben durch ihre blauäugige Gutgläubigkeit an Gott Staat. Niemand will mir zuhören, weil ich negativ drauf bin. Sollen sie also von alleine aufwachen. Ich bereite mich innerlich auf riesige Veränderungen vor und mein Nervensystem ist besser dran wenn ich die Zukunft voraus schaue. Die Zeit ist wie verkehrte Welt: oben ist unten und alles ist ??? Ich verstehe die Leute auch, sie haben sich was aufgebaut und Fragen stellen ist da nur im Weg. Die deutschen Hassnachrichten lullen so schön ein. Wir sind die netten Stimmen und die Worte der Verdrehung ja gewohnt. Morgen muss der Mensch auf der Matte stehen und arbeiten – wenn wir uns zu sehr aufregen, dann geht nichts mehr. Also: Ruhe bewahren angesagt.

    • Josef sagt:

      Was würde sich ändern wenn alle oder viele auf einmal aufwachen würden, es ist doch wie eh und je die ausführenden Macht-, Gewalt-,…instrumente liegen bei denen die uns knechten.

      Offenbar läuft dies hier auf dem Planeten schon seit tausenden Jahren, daher scheint es eine Utopie zu sein das von heute auf morgen sich etwas zum positiven verändert.

      Ist es nicht zuviel für eine Generation die Lügen, den Irrsinn… von tausenden Jahren aufzuarbeiten ??

  8. sagt:

    Laut römischer Geschichtsschreiber haben die Gründer Roms daran geglaubt vom Gott Jupiter auserwählt worden zu sein über die Welt zu herrschen. Romulus hat einen Tempel zu Ehren Jupiters erbaut und anschließend Kriege gegen die Nachbarländer geführt und so für „Frieden“ gesorgt.

    Exakt dasselbe glauben die sog. Juden. Nur dass sie von JHWE / Haschem auserwählt worden sein sollen. Und von ihrem Moschiach erwarten sie exakt dasselbe was Romulus getan hat. Er soll einen Tempel in Jerusalem auf dem Berg Zion bauen und anschließend die Kriege Gottes (Römischer Imperator) ausfechten.

    Das Zitat von Bismarck ist insofern schon mal unsinnig, weil der Feind „Gott“ ist, also der römische Imperator. Und auch die Preußen waren nur Vasallen der Deutschen Kaiser, die wiederum ihre Macht von Rom erhalten hatten bzw. dem Vatikan. Sicherlich waren die Preußen später keine sonderlich guten Vasallen, hatten sogar ein klein wenig Widerstand geleistet, wobei der meiste Widerstand vom Schwedenkönig Gustav Adolph ausging, der hat nämlich tatsächlich militärisch Widerstand geleistet. Wobei ich mir noch nicht sicher bin, ob der Dreißigjährige Krieg nicht auch nur eine Inszenierung war, um so viele Europäer wie möglich zu eliminieren und dafür hat auch Gustav Adolph nur eine Rolle gespielt bzw. er wurde dementsprechend gehirngewaschen.

    Jesuiten beherrschen die Politik und Wirtschaft in der Gegenwart und in der Vergangenheit haben Jesuiten die Fäden im Hintergrund der Königshäuser gezogen. Und die Juden waren ganz offensichtlich von Beginn an nichts anderes als Agenten des römischen Imperiums. Das ist der wahre Grund dafür warum sie überall auf der Welt sind. Nur das römische IMperium besaß die Macht und Organisation so ein weltweites Agentennetz zu spannen. Wobei später hatte sich das römische Imperium ja im Prinzip mit den Griechen, also dem Reich von Alexander dem Großen vereinigt und mit dem ägyptischen Reich und dem Babylonischem Reich. Und offensichtlich hatten sich die Germanen auch freiwillig zu Vasallen der Römer gemacht, obwohl sie sie militärisch besiegt haben sollen. Und die Juden wissen auch, dass sie römische Agenten sind bzw. die Juden sind Nachfahren der Gründer Roms. Und wie diese Gründer Roms so getickt haben, kann man sich ja selbst anlesen und mit dem Verhalten der heutigen Juden beispielsweise in Palästina vergleichen.

    H. war ein Agent des Vatikans, genau wie es General Erich Ludendorff in seinen Büchern beschrieben hat. Nur leider war Erich Ludendorff selbst nur ein Agent des Vatikans. Daran sieht man einfach, dass man schon immer jede Seite kontrolliert hat und es nie einen genuinen Widerstand gab. Martin Luther hat sich zwar etwas gewehrt, aber er blieb zeitlebens ein Gehirnwäscheopfer der christlichen Ideologie. Das Christentum, der Islam und das Judentum wurden erfunden die Massen zu kontrollieren.

    Und auch die Anschläge in Paris sind nur Inszenierungen, die stets dieselben Auftraggeber haben und die sitzen im Vatikan. Es geht einfach darum das Bombardement in Syrien zu verschärfen, um noch mehr Flüchtlinge zu kreieren, weil diese Wahnsinnigen sich dazu entschlossen haben die weißen Europäer auszulöschen. Wir sind tendenziell zu anständig und zu intelligent uns dauerhaft zu verarschen. Egal wie oft sie gegen uns Krieg führen, genetisch haben wir immer das Potentiel Widerstand hervorzubringen. Andere Rassen eignen sich einfach besser für die dauerhafte Versklavung. Deshalb müssen wir in den Augen der Weltherrscher beseitigt werden. Und so lange auch nur ein Europäer in Europa existiert, muss der „Flüchtlingsstrom“ aufrechterhalten bleiben.

    Da auch ihr nur eine Geheimdienstveranstaltung seid, genau wie die NPD, wie die NSDAP, wie General Erich Ludendorff, wie die AfD wird sich leider dagegen nichts tun lassen.

    Anschläge wie in Paris, eine Mafia oder alles Übel dieser Welt wäre gar nicht möglich, wenn die aktuellen Weltherrscher das nicht wollten. Und offensichtlich wollen sie es aber. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass es ihre Taten / Organisationen sind.

    • Christian sagt:

      Romulus und Remus waren die Brüder die laut Legende
      von Wölfen gesäugt wurden… Die Etrusker, ein Turkvolk wurde vernichtet. Die Römer waren sehr abergläubisch. Bevor sich das Christentum durchsetzte bauten sie allen Göttern zu Ehren das Pantheon – weil sie Angst hatten sonst Pech zu haben. Adolf war keine Marionette. Er war das Beste, was Deutschland je hervorbrachte. Also langweil mich nicht mit deinen Jewish-Lügengeschichten.

      • Christian sagt:

        Zur Zeit Alexander des Großen hatte Rom mitunter überhaupt keine Bedeutung. Also, Josef, was erzählst du für nen Mist? Zudem war Griechenland sowieso nicht einheitlich…Athen, Sparta, Troja bla, bli, blub. Es waren einzelne Stadtstaaten mit kontrolliertem Gebiet, die verfeindet waren. Das war ja das, was Rom stark machte: sie schufen einheitliche Standarts im Reich. Wer mitmachte bekam Schutz und Vorzüge, sonst Krieg. Die Germanen machten sich nicht zu Vasallen, davon zeugt der Limes und berühmte aufgezeichnete Schlachten – Varusschlacht z.B. (vielfach bezeugt).

        Nur in Süddeutschland, z.B. Raetien, wo ich herkomme, konnten sie keltische Stämme unterwerfen. Bei uns gibt’s viele Hügelgräber. Also, Josef, erzähl kein Zeug.

        • Skeptiker sagt:

          @Christian

          Ist bestimmt schon damals alles gefälscht, ich mein das mit der Geschichte.

          Neueste Forschungen haben ergeben, Kaiser Nero wäre lieber als Arbeiter auf die Welt gekommen.

          =
          Ich gebe mein Geld immer für günstige CD Player aus.

          Gruß Skeptiker

          Also ich hier.

        • Christian sagt:

          🙂 Die Römer hatten eine akribische Verwaltung. Geschichtsschreiber usw. Erst mit dem Christentum zog die Lüge ein. Man habe Christen im Coloseum Löwen zum Fraß vorgeworfen…alles Lügen, Erfindungen um einen Opferkult zu schaffen.

        • Christian sagt:

          Die Römer achteten jede fremde Religion. Wie gesagt: Pantheon (steht heute noch) zu Ehren aller Götter die sie auf Eroberungen kennenlernten um es sich nicht zu verscherzen. Klar, es waren Imperialisten. Zugrunde gingen sie an der Dekadenz, Verschwuchtelung, Feminisierung etc.

        • Christian sagt:

          @Skeptiker

          Aber sie hatten in Städten bereits Kanalysation, öffentliche Toiletten, Kneipen, Springbrunnen, Schwimm- und Thermalbäder, Wissenschaft, Literatur, Bibliotheken, mehrstöckige Häuser usw. Dann, mit dem Vatikanum kam die ganze Verblödung der Menscheit, das Vorenthalten von Wissen, weit über 1000 Jahre.

          Diese ganzen röm. Frühchr

        • Christian sagt:

          2000 Jahre alt. Kuppel=Halbkugel, ein Meisterwerk. Das Licht der Sonne durch das Loch oben wandert einmal am Tag ganz rum, so dass jeder Gott (Götzen in Nischen) einmal am Tag angescheint wird. So waren die. Heut is ne Kirche drin, klar…

        • Christian sagt:

          Und so nen Humor:

          “Eigentum

          Den Landbesitz hast du allein,
          dein Barvermögen ist ganz dein,
          allein besitzt du Goldpokale,
          allein die Alabaster-Schale.
          Den Massiker hast du allein,
          genauso den Käkuber-Wein.
          Dein Herz hast ganz allein nur du
          und gleich noch den Verstand dazu.
          Das alles hast du ganz allein,
          glaub nicht etwa, ich sage nein! –
          Candid, jedoch dein Eheweib
          ist aller Welt ein Zeitvertreib!“

          Marcus Valerius Martial
          (zwischen 38 und 40 – nach 100), genannt Martialis, römischer Satiriker und Epigrammdichter

        • Christian sagt:

          einmal im Jahr…

        • Skeptiker sagt:

          @Christian

          Ja, hier kann man sich todlesen.

          DIODOPOS (um 30 v. Chr. bis 20 A.D.)
          „… Schon die Freunde des Königs Antiochus (175-163 v. Chr.) diesem geraten haben, das Volk der Juden ganz auszurotten, „denn sie allein von allen Völkern wollten sich mit keinem andern Volke vermischen und sähen alle als Feinde an“. Nach der Austreibung aus Ägypten hätten sie sich in der Gegend von Jerusalem angesiedelt und „zu dem einen Volke der Juden vereinigt, den Haß gegen die Menschen unter sich vererbt“. Deshalb zeigten sie auch ganz abweichende Gebräuche: „Mit keinem Volk wollten sie die gleichen Speisen genießen, und keinem wären sie überhaupt gewogen.“ Sie (des Königs Freunde) erinnerten ihn auch an „den Haß, den die Vorfahren gegen dieses Volk gehabt hätten“. Sie wiesen auch hin auf die „menschenfeindlichen und ungerechten Satzungen“, die in den „heiligen Büchern“ der Juden enthalten wären. (Universal-Geschichte)

          DAS NEUE TESTAMENT (79 A.D.)
          „Ein Bischof muß unbescholten sein, weil er das Haus Gottes verwaltet; er darf nicht überheblich und jähzornig sein. kein Trinker, nicht gewalttätig oder habgierig. Er soll viel mehr das Gute lieben, er soll gestfreundlich sein, besonnen, gerecht, fromm und beherrscht. Er muss ein Mann sein, der sich an das wahre Wort der Lehre hält; dann kan er mit der gesunden Lehre die Gemiende ermahnen und die Gegner wirdelegen.“

          Denn es gibt viele ungehorsame, Schwätzer und Schwindler, besonders unter denen, die aus Judentum kommen. Diese Menschen muß man zum Schweigen bringen, denn aus übler Gewinnsucht zerstören sie ganze Familien mit ihren falschen Lehren. Einer von ihnen hat als ihr eigener Prophet gesagt: Alle Kreter sind Lügner und faule Bäuche, gefährliche Tiere.

          Das ist ein wahres Wort. Darum weise sie streng zurecht. damit ihr Glaube wieder gesund wird und sie sind nicht mehr an jüdische Fabeleien halten und an Gebote von Menschen, die sich von der Wahrheit abwenden. Für die Reinen ist alles rein, für die Unreinen und Ungäubigen aber ist nichts rein, sogar ihr Denken und ihr Gewissen sind unrein.

          Sie beteuern, Gott zu kennen durch ihr Tun aber verleugnen sie ihn, es sind abscheuliche und belehrbare Menschen, die zu nicht Gutem traugen. (Der Brief an Titus) Geschichte)

          PUBLIUS CORNELIUS TACITUS (58-120)
          „Die Juden sind ein in allem ekelerregendes Volk.“

          „Solange der Orient unter der Herrschaft der Assyrer, Meder und Perser stand, waren sie [die Juden] der verachtetste Teil der Unterworfenen. Als die Makedoniens die Vorherrschaft besaßen, versuchte der König Antiochus, ihnen den Aberglauben zu nehmen und griechische Gesittung zu geben; aber dieses in allem ekelerregende Volk zum Besseren zu wandeln, daran hinderte ihn der Krieg mit den Parthern; denn zu dieser Zeit war Arsakes abgefallen.“

          „Diese von den Göttern verhasste Geschlecht [die Juden] nach anderen Ländern zu schaffen. So habe man sie ausgesondert und in der Wüste sich selbst überlassen, wo sie von Trauer benommen saßen, bis einer der Vertriebenen, Moses, ihnen geraten hat, von Göttern und Menschen, die sie ja verlassen haben, keine Hilfe zu erwarten, sondern sich selbst zu vertrauen und den als gottgesandten Führer zu betrachten, der ihnen zuerst hilft ihr momentanes Elend zu beenden. Sie stimmten zu vertrauen und machten in äußerster Ignoranz zufällige Versuche. Nichts aber peinigte sie so sehr wie die Wasserknappheit und sie hatten sich schon damit abgefunden zu verenden, als eine Herde wilder Esel gesehen wurde. Moses folgte ihr und entdeckte schließlich eine Wasserquelle, die ihnen Erleichterung verschaffte. Nach einem Marsche von sechs Tagen nahmen sie am siebenten Tag ein Land ein, aus dem sie die Bewohner vertreiben und in dem sie eine Stadt (Jerusalem) und einen Tempel gründeten.“

          „Ihr Brauchtum, wie auch immer entstanden, rechtfertigen sie durch sein Alter; ihre sonstigen Gebräuche, die zugleich pervers und abscheulich sind, haben durch ihren Widersinn Kraft gewonnen. Die Unwürdigsten der anderen Geschlechter, die sich vom Glauben ihrer Völker losgesagt haben, tragen Tribut und Steuern zu den Juden. Das vermehrte den Reichtum der Juden, aber auch, daß sie mit Zähigkeit zusammenhalten und einander unterstützen; wohingegen sie den Rest der Menschheit mit feindseligen Haß betrachten. Sie sitzen gesondert zu Tisch, liegen geschieden im Nachtlager, und obwohl ganz maßlos im Geschlechtstrieb, meiden sie den Beischlaf mit fremden Weibern; unter sich bei ihnen ist nichts unerlaubt. Sie haben die Beschneidung eingeführt, um sich von anderen zu unterscheiden. Ihre Proselyten üben den gleichen Brauch; sie lernen zu allererst alle Götter verachten, ihrer Heimat entsagen, Eltern, Kinder und Geschwister mißachten. Trotzdem sorgen sie für ihre Vermehrung. Es ist ein Verbrechen einer ihrer Neugeborenen zu töten. […] die jüdische Religion ist widersinnig und armselig (absurdus sordidusque).“

          „Damit er sich des Volkes für die Zukunft versichere, gab Moses ihm [dem Volk der Juden] neue Kultbräuche, die im Gegensatz stehen zu denen aller übrigen Menschen. Dinge, die uns heilig sind, haben keine Heiligkeit für sie, während sie erlauben, was uns verboten ist. […] Sie schlachten den Ramm, offenbar zur Verhöhnung des Hammon [Nordafrikanischer Gott], und sie opfern den Ochsen, weil die Ägypter ihn als Apsis verehren. Sie enthalten sich des Schweinefleisches, weil sie vom Aussatz, für das dieses Tier anfällig ist, befallen waren. […] Uns wird gesagt, daß das Ruhen am siebenten Tag angenommen wurde, weil dieser Tag ein Ende ihrer Qualen brachte; nach einer Weile hat der Reiz der Trägheit sie dazu verleitet, auch das siebente Jahr mit Nichtstun zu verbringen. Doch andere sagen, es geschieht zu Ehren des Saturn […]“

          LUCIUS ANNAEUS SENECA (4 v. Chr. – 65 AD)
          „Wer den Hafen nicht kennt, in den er segeln will, für den ist kein Wind ein günstiger.“

          „Der seltene Mann will seltenes Vertrauen. Gebt ihm den Raum, das Ziel wird er sich setzen.“

          „Die Sitten dieses verruchtesten Volkes [Juden] sind schon so erstarkt, daß sie in allen Ländern sich verbreitet haben; den Siegern haben die Besiegten ihre Gesetze aufgedrückt.“ (Philosophus)

          „Es ist nicht wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist viel Zeit, die wir nicht nutzen.“

          „Mit dem Leben ist es wie mit einem Theaterstück; es kommt nicht darauf an, wie lange es ist, sondern wie bunt.“

          „Nichts hindert die Genesung so sehr wie der häufige Wechsel der Heilmittel.“

          „Nicht weil es so schwer ist wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es so schwer.“

          ABDAL-RA’UF MUHAMMAD AL-MANAWI (952-1031 AD)
          „Ehrlichkeit und Rechtsinn bei einem Juden zu erwarten, heißt so viel, als die Jungfräulichkeit bei einer Dirne zu suchen“

          Hier ohne Ende…
          http://jubelkron.de/index-Dateien/dasWort-Dateien/juden.html

          Gruß Skeptiker

          Also das mit den Lügen, fing erst nach 1945 so richtig an, aber bis heute.

        • Christian sagt:

          ““Wir haben die Thora offenbart, die Leitung und Licht enthält […].“ Sure 5,44

          „Wir haben Jesus, den Sohn der Maria, den Fussstapfen der Propheten folgen lassen, bestätigend die Thora, welche in ihren Händen war, und gaben ihm das Evangelium, das Leitung und Licht und Bestätigung der Thora enthält, welche zuvor in ihren Händen war […] die Besitzer des Evangeliums sollen nun nach den Offenbarungen Allahs darin urteilen.“ Sure 5, 46-47“

          Wie das praktizierte Christentum (AT) erkennt auch der Koran die Thora an und nimmt als Quelle Bezug darauf.
          Paulus war Jude usw. Es ging darum die Ostkirche zu schwächen, die Heidenreligionen zu zerstören. Rom gelang das mit viel Unterdrückung: Essener, Basilides, Funde wie Nag Hammadi, Zwangschristianisierung etc. Verjudet wurde Rom mit dem Christentum – die Juden hatten ihren Gegner Jesus besiegt, ans Kreuz genagelt.

          Jesuiten:
          “Eine entscheidende und offenkundige, wenn auch weithin unbekannte Förderung erfuhr dieser Verjudungsprozeß durch Ignatius von Loyola († 1556) und den von ihm gegründeten Jesuitenorden. Wir geben einem unverdächtigen Gelehrten das Wort, der wie selten jemand in den vatikanischen Archiven und in der Kirchengeschichte Bescheid weiß, dem Prälaten Paul Maria Baumgarten, der in seinem Buche “Neue Kunde von alten Bibeln” (1922, Verlag Franz Acker, Krumbach) schreibt:

          “Es ist nicht allgemein bekannt, daß Ignatius von Loyola ein fast fanatischer Judenfreund gewesen ist. Mit seiner begeisterten Liebe zu den Juden und den Judenabkömmlingen ist er der Urheber aller der großen Schwierigkeiten geworden, vor die sich die Gesellschaft Jesu in Spanien gestellt sah, als die überreiche Fülle der Judensprößlinge in ihren Reihen die spanische öffentliche Meinung auf das höchste erregte.

          Wenn Ignatius einen gerade getauften Juden, Giovanni Battista Romano, in die Gesellschaft aufnahm, wenn unter den Genossen der ersten Stunde mehrere waren, die jüdischer Abstammung oder jüdischer Verwandtschaft sich erfreuten, dann kann man es den spanischen Ordensoberen gewiß nicht übelnehmen, wenn sie unbesehen jeden halbwegs brauchbaren Judensproß auch aufnahmen. Unter den ersten Genossen des Gründers war Nikolaus de Bobadilla, von dem es heißt, daß sein Vater ein tornadizo gewesen war, der por sus dies tue a la pila. [Bobadilla war übrigens 1542—48 in Deutschland als Fürstenbeichtvater, bei Religionsgesprächen und auf Reichstagen tätig; Übereifer und Schroffheit seiner Sprache machten ihn schließlich in Deutschland unmöglich. An der Abfassung der Ordenskonstitutionen war er maßgebend beteiligt. D. V.] Nahe Verwandte eines Laynez, auch eines der ersten Väter, waren Juden. Der berühmte erste Generalsekretär der Gesellschaft, de Polanco [der auch noch unter dem 2. Ordensgeneral, Laynez, und unter dem 3. Ordensgeneral, Borgia, auf seinem einflußreichen Posten blieb. D. V.], stammte von Juden ab. Der selige Juan d’Avila, der selber nie Jesuit geworden war, hatte zahlreiche seiner Schüler und Anhänger an die Gesellschaft Jesu gegeben. Selbst Judensprößling, schrieb er an den Provinzial de Araoz, den Neffen des Ignatius, es sei nicht gut, wenn bei der Gründung des Kollegs von Granada noch mehr seiner Schüler verwendet würden, da es sonst leicht heißen könnte, man gründe dort eine Synagoge. Der Jesuit Rodrigucz schrieb aus Spanien an den Jesuitengeneral am 31. Januar 1567: Die Gesellschaft Jesu ist in diesem Lande allgemein in übelstem Rufe wegen der so zahlreichen in die Gesellschaft aufgenommenen Leute einer Rasse, die hier so verhaßt ist.

          Wiederholt hat Ignatius von Loyola sich dahin ausgesprochen, daß er lebhaft wünsche, selbst dem jüdischen Stamme anzugehören . . . Alle Vorstellungen oft sehr dringlicher Art, die dem Gründer über die Gefährlichkeit der rudelweisen Aufnahme von solchen Leuten gemacht wurden, ließen ihn völlig kalt.” (So Baumgarten in dem erwähnten Werke, Seite 391 f.)

          Auch der erste Kardinal aus dem Jesuitenorden, Francesco Toledo, während eines Vierteljahrhunderts apostolischer Prediger und Vertrauensmann von sieben Päpsten (f 1596), war Jude. Wiederum berichtet Prälat Baumgarten:

          “Für die Richtigkeit der jüdischen Abstammung Toledos haben wir das sachverständigste Zeugnis, das wir uns wünschen können: jenes des spanischen Botschafters. Die Gründe, die er anführt, sind entscheidend … in den Kreisen der Jesuiten war es damals allgemein bekannt, daß Toledo jüdischer Abkunft sei. Als der Prozeß wegen irriger Lehren des spanischen Erzbischofs Carranza in Rom jahrelang verhandelt wurde, erhob die spanische Inquisition den schärfsten Protest dagegen, daß etwa Toledo, der Judenabkömmling, irgendwie damit befaßt werde, daß er irgendwie dahineinreden dürfe. Man kann sich leicht denken, mit welchen Gefühlen der allmächtige Kardinal Toledo die Verhandlungen der 5. Generalkongregation der Gesellschaft Jesu verfolgte, die 1593 zu dem fast einstimmigen Beschlüsse kam, in Zukunft keinerlei Neuchristen, d. h. also praktisch Judenabkömmlinge, mehr aufzunehmen.” (So Baumgarten, Seite 314.)

          Sehr bedeutsam ist, daß der Nachfolger des Ignatius in der Ordensleitung, der schon erwähnte Ordensgeneral Laynez (f 1565), Jude war, wie dies selbst P. Ludwig Koch S. J. in den “Stimmen der Zeit” (Septemberheft 1925, S. 442) zugeben muß. Denn es war gerade Laynez, der nicht nur bei der Abfassung der Konstitutionen des Jesuitenordens, sondern auch auf dem Konzil von Trient (1545—63) bei der Festlegung der katholischen Glaubenssätze und beim Ausbau der katholischen Kirchenverfassung eine entscheidende Rolle spielte. Laynez wurde nacheinander von den Päpsten Paul III., Julius III. und Pius IV. zum päpstlichen Theologen für das Konzil bestimmt. Führend tätig war Laynez bei der Dogmatisierung der Rechtfertigungslehre, der Lehre über die Erbsünde, der Lehre über die Glaubensquellen und der Lehre über die päpstliche Unfehlbarkeit, betreff welcher er (über das heute geltende Dogma hinausgehend) sagte, daß die Bischöfe ihre Jurisdiktionsgewalt nicht unmittelbar von Gott, sondern vom Papste hätten. Laynez war auch Vertreter des straffsten kirchlichen Zentralismus. Allerdings verhinderten damals noch die Verfechter der Konziliartheorie und politische Umstände die Definierung des Dogmas von der päpstlichen Unfehlbarkeit und Universalgewalt, die dann 1870 auf dem Vatikanum erfolgte. Laynez war es, der die deutschen Reformforderungen auf dem Konzil in den Hintergrund drängte, dafür aber den unüberbrückbaren Gegensatz zwischen katholischer und evangelischer Auffassung des Christentums herausstellte. Formalismus und Vergesetzlichung auf dem Gebiet des religiösen Lebens lagen ihm, dem Juden, im Blute; diesen seinen Geist drückte er den Entscheidungen des Konzils von Trient auf und vertiefte damit jene Verjudung, die seit dem Urchristentum bereits festgelegt war.

          Eine besondere Form gab sich dieser Geist im Jesuitenorden, der seinerseits der katholischen Kirche seinen Stempel aufdrückte. Der Jesuitenorden hat seit 400 Jahren in der Kirche eine Reihe von Schlüsselstellungen besetzt, auch in Deutschland; als geistliche Leiter, Spirituale, sitzen Angehörige des Jesuitenordens heute in jedem deutschen Priesterseminar, sie stehen an der Spitze zahlreicher kirchlicher Organisationen, betätigen sich mit Vorliebe als Studentenseelsorger, beeinflussen maßgebend die kirchliche Wissenschaft, sind führend in der Exerzitienbewegung usw.”

          Die Nationalsozialisten kooperierten zwar mit der Kirche. Im Hintergrund klärten sie aber auf. Was der Kirche nicht passte…

        • DDL sagt:

          @Christian
          „Die Nationalsozialisten kooperierten zwar mit der Kirche. Im Hintergrund klärten sie aber auf. Was der Kirche nicht passte…“

          Könntest Du das mal näher ausführen, würde mich interessieren.

        • Christian sagt:

          Ja, z.B. der Text weiter oben. Langversion
          http://ip-klaeden.selfhost.eu/webseiten/hitler/berlin/romjudn1.htm

          Oder einfach der “Mythus des 20. Jahrhunderts“ von Alfred Rosenberg. Er wurde von Kirchenleuten angegriffen. Die nationalsozialistische Weltanschauung
          passte der Kirche, Universalismus, nicht so ganz. Auch die Aufklärung über Arier nicht, da sie der kirlichen Historie entgegen steht. Auch deshalb wird heute der Deckel drauf gehalten. Mitunter hatten Nationalsozialisten auch die Neigung heidnisch germanische allg. Bräuche, Runenmagie etc. wieder auszugraben. Alles das wurde von den Kirchen über Jahrhunderte überdeckt, vernichtet, wie das Wissen der Antike, das sie selbst besaßen, aber den Menschen vorenthielten. Die Kirche will möglichst dumme Menschen die man beherrschen kann. Mitunter gab es in Deutschland auch vor 33 eine ganze Kultur der kritischen Auseinandersetzung mit der Kirche. Auch in Bezug Verjudung, Freimaurerei, z.B.:

          Ahlwardt, Hermann “Mehr Licht – Der Orden Jesu in seiner wahren Gestalt“ (1925). Gibt’s als pdf.

          Da gibt’s viel. Bin auch noch am Entdecken.

        • Aufklärung tut not sagt:

          @Christian
          Dankeschöööööön!
          Das interessiert mich sehr!

          Des mit de Gelbfüßla ond de Schwoba stemmt übrigens net.
          Des send nur di Badenser!
          😉

        • Christian sagt:

          heida nei, soll’s er’s dir saga, oder wie ma bei uns sagt:
          der sogt’s d (bin ja a Datschiburger)

          http://www.wir-gelbfuessler.de/de/ueber-die-gelbfuessler.html

          Un weusch, i leb an d Sprachgrenz zu di hundsvareckte Baiern. Und für di simma alle zamm Gelbfiaßler 🙂

        • Aufklärung tut not sagt:

          Siesch ond i bin a Wirtemberga!

        • Christian sagt:

          @Aufklärung

          Ha noi, jetzadle hosch eun on d Grend 🙂 Als Württemberger bisch doch a Schwob…

          Egal, no a Liedl mit ausschterbenda Mundart:

          scho bleed, Datschiburger beim singa halt.

        • Alfred sagt:

          Im Grunde hatten sie in der Zeit von 1933 bis 1945 doch keine andere Wahl als einen unliebsamen Pakt mit der „Religion“ zu schließen. Hätte der Nationalsozialismus den völligen Krieg gegen die etablierte „Religion“ gefahren wer es wohl mit Nationalsozialismus nichts geworden.

          Die Programmierung durch Religion kann man auch in 12 Jahren nicht vollständig aufheben, zu wem hätten beispielsweise den die Hinterbliebenen beten sollen wenn ihre Soldaten im Schlachtfeld steben wenn die Lügen-Religion völlig abgeschafft worden wäre?

          Möglicherweise wird A. H. oder andere gewusst haben das das Lügengebäude der Religionen mit der Zeit sowieso irgendwann in sich zusammen fällt und das man den Leuten den Glauben von heute auf morgen nicht nehmen kann.

        • Skeptiker sagt:

          @Alfred

          Von Moses bis Lenin
          11 Kommentare Verfasst von UBasser – 1. November 2012
          22 Votes

          Historisch versteht man unter Aufklärung vor allem politische, wissenschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen in Europa. Man sprach und spricht in verschiedenen Bereichen der Geschichtsschreibung von einem Zeitalter der Aufklärung. Es wird uns gesagt, Dank der Aufklärung komme es nicht mehr auf die Lehrsätze der Religionen an, auf ihre Dogmen, es ginge vielmehr um die Verwirklichung der religiösen Lehren im Leben. Statt sich also zu streiten und zu bekriegen im Namen der Religion, solle jeder Gläubige nach den Maximen seiner Religion Gutes tun, denn Gutes zu tun, sei der Inhalt jeder der drei Religionen.

          In Wirklichkeit war diese sogenannte Aufklärung nur der letzte Akt des Weltdramas, in dem den Führungsjuden sozusagen das Zepter der Macht “feierlich” überreicht wurde.

          Alles, was das Jüdische Gesetz (genannt Religion) von den Seinen an Taten (für uns sind es Todsünden) gegenüber Nichtjuden fordert, galt fortan als unantastbare “Religionsfreiheit”. Kritik daran wurde als Aberglaube verdammt, der im Zeitalter der Aufklärung nichts mehr zu suchen hätte.

          Doch dann erschien auf der Weltbühne ein junger Mann namens Adolf Hitler, der mittlerweile von weiten Schichten der weltweiten Historikerzunft Fähigkeiten auf allen Gebieten unseres Lebens bescheinigt bekommt, “die man geflissentlich mit dem unzureichenden Begriff ‘Universalgenie’ zu erklären versucht”, sagt Arjun Sawhney aus Bombay. Ob sich Adolf Hitler aber aufklärerisch hätte so entfalten können, wie es ihm letztlich gelang, wenn er nicht Dietrich Eckart kennengelernt hätte, bleibt unbeantwortet.

          Dietrich Eckart, der katholische Sohn eines evangelischen Notars, war ebenso wissbegierig wie intellektuell überragend. Er arbeitete als Journalist, Literatur- und Theaterkritiker und schuf die “arisch-christliche” Nachdichtung von Henrik Ibsens Drama Peer Gynt, die im Februar 1914 ihre Premiere erlebte. 1915 zog Eckart nach München-Schwabing, wo er in Kontakt mit völkischen Kreisen wie dem Fichte-Bund und der Thule-Gesellschaft kam und als Verfasser hochintellektueller Aufklärungsschriften über das Judentum hervortrat. Er gründete 1915 den Hoheneichen-Verlag.

          Am 27. Mai 1919 beantragte Eckart seine Aufnahme in den Deutschen Schutz- und Trutzbund, der im Oktober desselben Jahres in den Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbund aufging. Er kam im Herbst 1919 mit Adolf Hitler zusammen und prägte als Mitbegründer der NSDAP den nationalsozialistischen Kampfbegriff “Drittes Reich”, womit vor allem eine Verbindung von christlichem Millenarismus und politischem Ziel gemeint war: “Im deutschen Wesen ist Christ zu Gast – drum ist es dem Antichristen verhaßt.” Im August 1921 wurde Eckart Chefredakteur des Völkischen Beobachters.

          Dietrich Eckart gilt als Hitlers Mentor. Die beiden tauschten sich tiefenphilosophisch in nächtelangen Gesprächen immer wieder aus, woraus Adolf Hitler den geistigen Treibstoff tankte, der seine spätere Politik hin zu einer weltgeistigen Neuausrichtung antrieb.

          Der 21 Jahre ältere Eckart übernahm eine Art Lehrer-Schüler-Verhältnis und argumentierte, Hitler sei der kommende Retter des deutschen Volkes, nur er habe die dafür notwendigen charismatischen Fähigkeiten. Im Dezember 1921 bezeichnete Eckart seinen “Schüler” erstmals als “Führer”. Eckart vertrat wie Hitler eine gnostisch-dualistische Weltsicht, [1] in der dem Judentum die Rolle des ewigen Gegenspielers Deutschlands zukam.

          Aus den philosophischen Gesprächen zwischen Eckart und Hitler blieben uns Niederschriften von Eckart erhalten, die 1924 unter dem Titel “Der Bolschewismus von Moses bis Lenin: Ein Zwiegespräch zwischen Adolf Hitler und mir” erstmals veröffentlich und in diesem Buch authentisch nachgedruckt wurden.

          Diese tiefgründigen Gedanken legen leicht verständlich offen, dass die Menschheit den Weltungeist überwinden müsse, die sogenannte jüdische Religion, um eine Art Erlösung zu finden. Diese Überwindung müsse auf geistigem Wege erfolgen, über das wahre Christentum. Eckart wörtlich: “Um’s Regieren reißen wir uns nicht. Aber Deutschtum wollen wir, wahres Christentum wollen wir, Ordnung und Zucht wollen wir, und wollen es so gefestet, dass auch unsere Kinder und Kindskinder nichts daran ändern könnten.”

          In diesen Gesprächen wurde eindeutig und tiefschürfend herausgearbeitet, wie die christlichen Evangelien vom Judentum verfälscht und Spitzenpositionen in der Christenkirche immer wieder mit Juden (unter dem Vorwand “getauft” zu sein) besetzt wurden. Das grassierende Abkassieren der Ärmsten im späteren Mittelalter durch den verbrecherischen Ablasshandel wurde von jüdischer Seite auf den Weg gebracht, was die Kirchenspaltung durch Martin Luther zur Folge hatte.

          Herausgearbeitet wurde von Eckart und Hitler, dass die jüdischen “Dunkelmänner” sowohl die Päpste wie auch die Kaiser lenkten, um “das Schlachten von germanischen Menschen” durchzusetzen. In der Kirche herrschten perverse Mordbestien, die sich besonders daran ergötzten, unschuldige Kinder im Namen der “Kreuzzüge” tausendfach grauenhaft abschlachten zu lassen. Auch die Blutschleusen des 30-Jährigen Krieges seien von denselben Mächten geöffnet worden.

          Interessant der Teil, mit dem das Märchen, Jesus sei Jude gewesen, widerlegt wird. Jesus kam aus Galiläa, dort wo die Heiden (Amalek) lebten. Auch seine Jünger kamen von dort, bis auf Judas, er war wirklich Jude – und er machte seiner Herkunft alle Ehre. Er verriet Jesus für 30 Silberlinge.

          Die beiden intellektuellen Titanen verweisen darauf, wie primitiv die Evangelien von hinter den Päpsten agierenden Juden gefälscht wurden. Jesus sagt in Johannes, “ihr Juden seid die Kinder des Teufels, ihr seid Lügner und Menschenmörder. … Ihr seid nicht von Gott.” Womit er den Juden nicht nur jede Verbindung mit Gott abspricht, sondern auch klarstellt, dass ihr Bund mit dem Teufel geschlossen wurde.

          Wie primitiv die Fälschungen angelegt sind, erkennt man daran, dass die Fälscher in die Evangelien einführten, Jesus habe auch gesagt “das Heil kommt von den Juden”. Dies konnte nur geschehen, indem das wahre Christentum von Juden vereinnahmt wurde. Dazu Dietrich Eckart: “Nicht von Gott sein und den Teufel zum Vater haben, ist wohl so ziemlich das Gleiche. Und aus dieser Gegend soll das Heil kommen? Ein Blinder bemerkt hier das nachträgliche Einschiebsel des bekannten Zauberkünstlers.”

          Durch die Überwindung des falschen Christentums, so die für eine Neuordnung der Welt geeigneten Gedanken Hitlers und Eckarts, würde auch der “verderbliche” jüdische Einfluss überwunden werden. Was die beiden damals anhand der ihnen zugänglichen Quellen revolutionierend-analysierend feststellten, wurde später durch exakte wissenschaftliche Forschungen belegt. Es geht um die Zeit, die der Arier Jesus in Indien verbrachte und dort für seine Mission im Herzland der Juden geistig reifte, für die Erste Aufklärung.

          Deshalb bleiben auch die Kumran-Rollen unter Verschluss, weil sonst zu Tage käme, dass Jesus unter dem Hakenkreuz wirkte. Dazu Eckart: “In Christus, dem Inbegriff der Männlichkeit, finden wir alles, was wir brauchen; und wenn wir gelegentlich einmal von Baldur reden, schwingt immer ein Stück Freude mit, die Genugtuung darüber, daß unsere heidnischen Urahnen bereits so christlich waren, Christus in dieser Idealgestalt vorauszuempfinden.”

          Am Beispiel Martin Luthers machen Eckart und Hitler deutlich, dass die Judenheit mit einer Teilaufklärung problemlos zurechtkommt. Natürlich räumen die beiden ein, dass Luther “ein großer Mann war, ein Riese. Mit einem Ruck durchbrach der die Dämmerung; sah er den Juden, wie wir ihn erst heute zu sehen beginnen”, aber er leistete auch unfreiwillig große Dienste für die Juden.

          Er übersetzte das Alte Testament, das Buch also, das den Juden nach unseren Maßstäben Todsünden befiehlt (sofern an Nichtjuden verübt). Er verschönte sogar den Wortlaut der Texte, um ja etwas Positives diesem Wälzer des Grauens abgewinnen zu können.

          Die Juden triumphierten, Satan war gerettet.

          Die Tatsache, dass Luther sie Lügner, Mörder und Verbrecher schimpfte, scherte sie wenig, denn das wurde kaum gehört. Aber die Massen waren wieder auf die Linie Satans, auf das Alte Testament gebracht. Adolf Hitler zu Dietrich Eckart: “Nicht den Katholizismus hätte er angreifen sollen, sondern den Juden dahinter! Statt die Kirche in Bausch und Bogen zu verwerfen, hätte er seine ganze leidenschaftliche Wucht auf die wahren ‘Dunkelmänner’ fallen lassen sollen. Statt das Alte Testament zu verklären, hätte er es als die Rüstkammer des Antichristen gebrandmarkt. Und der Jude, der Jude wäre in seiner scheußlichen Nacktheit dagestanden, zur ewigen Warnung. Aus der Kirche hätte er herausmüssen, aus der Gesellschaft, aus den Hallen der Fürsten, aus den Burgen der Ritter, aus den Häusern der Bürger.”

          Hier alles:
          https://morbusignorantia.wordpress.com/2012/11/01/von-moses-bis-lenin/

          =>

          Gruß Skeptiker

        • Christian sagt:

          Klar, mit d Kirch wollte er sich nicht auch noch anlegen. Adolf war auch kein Atheist, wie d Kirch zwecks Propaganda nach 45 behauptete. Er sprach häufig vom Herrgott, lieben Gott. Auch in Mein Kampf. Die SS glaubte auch an eine Schöpfung. In der Schule erzählten die Pfaffen auch immer “da seht was passiert wenn Atheisten dran sind“. Der Mensch ist ein spirituelles Wesen. Das soll man nicht wegnehmen. In Kirchen gibt’s viele Leute die gute Dinge tun. Aber Vatikan, Machtelite ist ein Problem

        • GvB sagt:

          Die Kirche, ja die katholische Kirche hat immer ein übles Spiel gespielt. Man denke an Frankreich im 15 .Jh… Bartolomäusnacht und der Kampf des Königs Henry-IV von Navarra(Henry Quatre) den vom Volk …als der gute König bezeichnet, der die Religionen versöhnen wollte..ABER 18 Mal ein Attentat auf ihn verübt wurde. Beim 18. Mal hat ein von den Jesuiten gedungener Mörder ihn, den Soldaten-König niedergstochen und getötet. Das sagt doch alles ..oder?

        • Christian sagt:

          üble Bande ja. Allein die Inquisition… Unser „Wir sind Papst“ war ja Oberster der Glaubenskongregation was der Nachfolger der Inquisitionsbehörde ist – nur umbenannt damit es nicht so auffällt…

          Er war eben der EVIL POPE 🙂

          Und so n Genderschwuchtel halt 🙂

          Zu hart der Typ…

      • Christian sagt:

        Bei Romulus und Remus geht man davon aus, dass das
        alles pure Legende, Mythus ist, der weit später geschaffen wurde. Sowas wie Homer. Da die Römer neidisch auf die griechische Sagenwelt waren, wollten die auch sowas. Rom war anfangs nur ein kleiner latinischer Stamm, der nach und nach andere bekriegte.
        Vor allem der Sieg über die Etrusker, ein Turkvolk, das Italien beherrschte, war entscheidend. Es gab Zeiten der Republik. Begriffe wie Imperator u Pontifex Maximus (wie Papst heute) kamen erst mit Caesar der sich zum ersten Kaiser krönen ließ. Und das war schon aufs Ende zulaufend.

Kommentare werden moderiert. Freischaltung erfolgt unregelmäßig, jedoch mindestestens 2 Mal täglich.

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Archive

Zugriffe gesamt

  • 2,966,745 Zugriffe
%d Bloggern gefällt das: