Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

“Wenn die Deutschen zusammenhalten, so schlagen sie den Teufel aus der Hölle!” Otto von Bismarck

Stralsund: Ausländer greifen Deutschen an und stechen sein Hund ab


Am Montag, den 16.November, gegen 18.00 Uhr, in Höhe der Bushaltestelle Vogelsangstrasse, nicht weit vom Asylantenheim im ehemaligen Parkhotel, stellten sich drei Ausländer einem Deutschen in den Weg, der mit seinem Hund spazieren ging. Zwei der drei 30 bis 40 Jahre alten Männer fingen an, seine Jackentaschen zu durchsuchen. Diesen Raubversuch wehrte das Tier ab, worauf der dritte Ausländer ein Messer zog und  immer wieder auf den Hund einstach, bis dieser blutüberströmt zusammenbrach und starb. Anschließend flüchteten die Täter. Geschockt und traumatisiert, kümmerte sich der Stralsunder erst einmal um seinen Hund und begrub ihn. Heute hat er bei der Polizei Strafanzeige erstattet.  (Quelle: npd-mv.de)

Dazu die Mitteilung der Polizei auf Presseportal.de

Stralsund (ots) – Seit dem gestrigen Tage (17.11.2015) wird auf verschiedenen Facebook-Portalen über einen Übergriff auf einen Stralsunder diskutiert, in dessen Folge der Hund des Mannes verstorben ist.

Dieser Sachverhalt ist der Stralsunder Kriminalpolizei seit den Mittagsstunden des gestrigen Tages bekannt. Ein 33-jähriger Mann aus Stralsund hat folgenden Geschehensablauf zur Anzeige gebracht: Der Stralsunder war am 16.11.2015, gegen 18:00 Uhr, mit seinem Hund in der Vogelsangstraße in Stralsund spazieren. Auf Höhe der dortigen Bushaltestelle kamen dem Stralsunder drei Männer entgegen, die ihn in einer fremden Sprache anredeten. Ohne dass der 33-Jährige verstand, was gesagt worden war, wurde seine Kleidung unvermittelt durch die unbekannten Personen durchsucht. Der Stralsunder wehrte sich, als sein freilaufender Hund einen der unbekannten Männer ins Bein biss. In der weiteren Folge stach der gebissene Mann mit einem Messer auf den Hund ein. Anschließend liefen die Unbekannten ohne Beute in Richtung Lindencenter davon. Der 33-Jährige verletzte sich leicht, musste aber nicht ärztlich behandelt werden. Der Hund, eine Schäferhundmischlingshündin, verstarb kurze Zeit später.

Die etwa 30 bis 40 Jahre alten bislang unbekannten Männer werden durch den 33-jährigen Stralsunder wie folgt beschrieben: Eine Person hatte längere schwarze Haare, einen hellen Teint, trug einen schwarzen Pullover mit Kapuze ohne Aufschrift und eine schwarze Jeans. Die zweite Person hatte dunkelbraune Haare und war schwarz bekleidet. Zur dritten Person konnte der Anzeigende nur angeben, dass er schwarz gekleidet war.

Die Stralsunder Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des versuchten Raubes und Sachbeschädigung aufgenommen.

Bislang gibt es keine weiteren Erkenntnisse zu den beschriebenen Personen. Aufgrund der Anzeigenerstattung erst am Folgetag waren sofortige Fahndungsmaßnahmen nicht möglich. Zudem konnten eventuelle Spuren am Ereignisort nicht gesichert werden. Eine Sicherung von Beweisen an der toten Hündin konnte bislang nicht erfolgen, da der Anzeigenerstatter diese an einem derzeit unbekannten Ort begraben hat.

Die Kriminalisten bitten unter der Telefonnummer 03831/28900 um Hinweise von Zeugen, die am 16.11.2015, gegen 18:00 Uhr, das Geschehen in der Vogelsangstraße beobachtet haben oder sonst sachdienliche Hinweise, z.B. zu einer durch einen Hundebiss verletzten Person, geben können.

Quelle: Netzplanet

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Bemerkung: Es sind nicht die ersten Meldungen dieser Art. Erst Anfang der Woche wurde berichtet, wie ein Mädchen brutal überfallen wurde. Die Täter: fremde Sprache, südlicher Typ. Das sind aber nur sehr, sehr wenige Fälle, die bekannt werden. Oftmals bitten die Opfer aus Angst um ihr Leben darum, dieses nicht öffentlich zu machen – natürlich ist das verständlich, denn in den meisten Asylantenburgen sorgen die Gutmenschen und Telekom dafür, das die Invasoren/Asylanten/Flüchtlinge ungehinderten und kostenlosen Zugang zum Internet haben. So können sie sich untereinander mit Informationen versorgen. In den Asylantenunterkünften werden dann auch die brutalsten IS-Videos, bekannt als Kopfabschneider-Videos, angeschaut und mit  „Allahu Akbr“-Rufen begleitet. Das stimuliert sie für solche Taten!

Daß große Teile der Polizisten auf Seiten der Asylgegner stehen, ist kein Geheimnis. Fast alle spüren es am eigenen Leib, was aus dem Land geworden ist. Sie wissen, daß in fast allen sogenannten Asyl-Fällen massiver Rechtsbruch durch den Staat begangen wird. Sie selbst sind mit am meisten verzweifelt, denn einerseits sollen sie Recht und Gesetz wahren und andererseits wird es vom Staate Millionenfach gebrochen. Gerade unsere Ordnungshüter, was sie nun nicht mehr sind, sitzen zwischen den Stühlen. Wissentlich begehen auch sie Straftaten, die wiederum von der Politik angeordnet und massenweise unterstützt wird. Das heißt also, auch wenn die Polizei mehrheitlich auf Seiten der Asylgegner steht, ist sie ein Steigbügelhalter der volksfeindlichen Politik und sie beteiligt sich mit am Gesetzesbruch! Kann sich die Polizei vorstellen, daß sich bei den Deutschen die Respektlosigkeit ihnen gegenüber breitmacht, weil sie diese Invasion mitträgt und dabei sämtliche inländischen, europäischen Gesetze und das Völkerrecht brechen?

Wieso hat die Polizei kein Mumm zu sagen: Halt! Bis hier hin! Das sind die Gesetze! Abschiebungen werden durchgeführt, weil diese und jene Invasoren gegen das deutsche Gesetz verstoßen und sie illegal die Grenze überschritten haben! Illegale sind hier nicht geduldet! Warum zeigt die Polizei der Politik nicht, wie es aussehen würde, wenn sie das Recht und Gesetz achten und beschützen? Bekommen wir nicht immer wieder gesagt, daß es in einem „demokratischen Rechtsstaat“ die drei von einander getrennten Säulen gibt: Legislative – Judikative – Exekutive? Drei von einander getrennter Säulen?

Das ich nicht lache! Alles ist ein korrupter Haufen, ein Klumpen von Machtgeilen Idioten! Da ist die italienische Mafia ein Kindergartenverein dagegen! So sieht es aus! Die Legislative nutzt die Judikative und Exekutive dazu, volksfeindliche Gesetze zu schaffen und umzusetzen, selbst Gesetzesbrüche durchzusetzen … und die Legislative wird von der Wirtschaftslobby eingekauft! Wenn es nicht so ernst wäre, könnte man schon fast darüber lachen mit welchem „Pack“ unsere Interessen „gewahrt“ werden!

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Ubasser

 

4 Antworten zu “Stralsund: Ausländer greifen Deutschen an und stechen sein Hund ab

  1. Tobi 19. November 2015 um 16:34

    Ist natürlich sehr dumm von dem Mann seinen Hund sofort zu begraben und einen Tag später zur Polizei zu gehen. Auch ich bin Hundehalter, aber ich hätte den Hund nicht sofort begraben.

    Das wirft Fragen auf.

    • Frank 22. November 2015 um 16:12

      …Ist es nicht auch sehr dumm überhaupt mit dem Hund spazieren zu gehen???
      Das einzige was Fragen aufwirft sind die Ursachen warum der Mann überhaupt erst angegriffen wurde und nicht warum er seinen Hund begraben hat!!!

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