Bericht vom internationalen Komitees des Roten Kreuz: Die Juden und die Konzentrationslager

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22. November 2015 von UBasser


Es gibt eine Übersicht über die jüdischen Frage in Europa während des Zweiten Weltkrieges und die Zustände in den deutschen Konzentrationslagern, welche fast einmalig ist in ihrer Ehrlichkeit und Objektivität, nämlich der dreibändige Bericht des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz über seine Arbeit im Zweiten Weltkrieg (Genf, 1948). Dieser umfassende Bericht von einer völlig neutralen Quelle, schliesst ein und erweitert zwei vorher erschienene Werke: Documents sur l’activité du CICR en faveur des civils detenus dans les camps de concentration en Allemagne 1939-1945 (Dokumente über die Tätigkeit des Komitees des Internationalen Roten Kreuzes für die Zivilgefangenen in den Konzentrationslagern in Deutschland) (Genf, 1946) und Inter Arma Caritas, Die Arbeit des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes während des Zweiten Weltkrieges (Genf, 1947). Die Autorengruppe unter der Leitung von Frederic Siordet erklärt in der Einleitung, dass der Bericht in der Tradition des Roten Kreuzes, strikte politische Neutralität zu wahren, erstellt wurde, und hierin liegt sein grosser Wert.

Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz berief sich auf die Genfer Militärkonvention von 1929, um Zugang zu den Zivilgefangenen zu erhalten, die in Mittel- und Westeuropa durch die deutschen Behörden interniert waren. Im Gegensatz dazu, war es dem Komitee nicht möglich, Zugang in der Sowjet-Union zu erhalten. Die Millionen Zivil- und Militär-Gefangenen in der Sowjet-Union, deren Lebensbedingungen bei weitem als die schlechtesten bekannt waren, waren völlig von jeder Aufsicht ausgeschlossen.

Der Rote Kreuz-Bericht ist vor allem wertvoll, weil er zunächst die rechtlichen Umstände klärt, unter denen die Juden in Konzentrationslager interniert wurden, nämlich als feindliche Ausländer. Indem er zwei Arten von Zivil-Gefangenen beschreibt, unterscheidet der Bericht die zweite Art als ‘Zivilisten, die aus verwaltungstechnischen Gründen ausgesiedelt wurden, (in Deutsch ‘Schutzhäftlinge’), die aus politischen oder rassischen Gründen festgenommen waren, weil ihre Anwesenheit als Gefahr für den Staat oder die Besatzungsstreitkräfte angesehen wurde’ (Band III, Seite 73). Diese Personen, fährt der Bericht fort, ‘wurden eingestuft wie Verhaftete oder Gefangene unter dem allgemeinen Gesetz aus Sicherheitsgründen’ (Seite 74).

Der Bericht gibt zu, dass die Deutschen dem Roten Kreuz zunächst ungern die Überwachung der Gefangenen aus Sicherheitsgründen gewähren wollten, das Komitee diese wichtige Genehmigung von Deutschland jedoch gegen Ende 1942 erhielt. Es war ihnen vom August 1942 an erlaubt, in den Haupt-Konzentrationslagern von Deutschland Lebensmittel-Pakete zu verteilen, und ‘vom Februar 1943 ab wurde diese Erlaubnis auf alle Lager und Gefängnisse ausgedehnt’ (Band III, Seite 78). Das Komitee stellte bald die Verbindung zu allen Lagerkommandanten her und setzte ein Lebensmittel Hilfs-Programm in Bewegung, das bis in die letzten Monate des Jahres 1945 funktionierte. Dankesbriefe dafür strömten von jüdischen Internierten herein.

Empfänger der Rot-Kreuz-Pakete waren Juden
Der Bericht stellt fest, dass ‘täglich bis zu 9.000 Pakete gepackt wurden. Von Herbst 1943 bis Mai 1945 wurden insgesmt 1.112.000 Pakete mit einem Gesamtgewicht von 4.500 t an die Konzentratiolager verschickt’ (Band III, Seite 80). Zusätzlich zu den Lebensmitteln, erhielten die Internierten Bekleidung und Medikamente. ‘Pakete wurden gesandt an: Dachau, Buchenwald, Sangershausen, Sachsenhausen, Oranienburg, Flossenburg, Landsberg a.Lech, Flöha, Ravensbrück, Hamburg-Neuengamme, Mauthausen, Theresienstadt, Auschwitz, Bergen-Belsen, an Lager bei Wien und in Mittel-und Süddeutschland. Die Hauptempfänger waren Belgier, Holländer, Franzosen, Griechen, Italiener, Norweger, Polen und staatenlose Juden’ (Band III, Seite 83). Im Laufe des Krieges ‘war das Komitee in der Lage, Hilfslieferungen von über 20 Millionen Schweizer Franken, die durch jüdische Wohlfahrts-Organisationen in der ganzen Welt gesammelt waren, besonders durch das amerikanische Joint Distribution Committee von New York, zu verschicken und zu verteilen’ (Band I, Seite 644). Letzterer Organisation war durch die deutsche Regierung erlaubt worden, in Berlin ein Büro zu unterhalten, bis Amerika in den Krieg eintrat. Das Rote Kreuz beschwerte sich, dass Behinderungen ihres Hilfsprogramms nicht von Seiten der Deutschen erfolgten, sondern durch die dichte Blockade Europas durch die Alliierten. Ihre meisten Einkäufe tätigten sie in Rumänien, Ungarn und der Slowakei.

Das Komitee lobte besonders die freiheitlichen Zustände in Theresienstadt bis zur Zeit seines letzten Besuches im April 1945. Dieses Lager, ‘wohin ungefähr 40.000 Juden aus verschiedenen Ländern angesiedelt waren, war ein verhältnismässig bevorzugtes Ghetto’ (Band III, Seite 75). Entsprechend dem Bericht, ‘war es den Delegierten des Komitees möglich, das Lager Theresienstadt zu besichtigen, das ausschliesslich für Juden bestimmt war und unter besonderen Bedingungen verwaltet wurde. Durch Nachrichten, die das Komitee erhielt, waren diese Lager als ein besonderer Versuch verschiedener Führer des Reiches begonnen worden… Diese wünschten, den Juden die Möglichkeit zu geben, ein gewisses Gemeindeleben unter eigener Verwaltung und beinahe eigener Hoheit zu haben…Zwei Delegierten war es möglich, das Lager noch am 6. April 1945 zu besuchen. Sie bestätigten den angenehmen Eindruck ihres ersten Besuches’ (Band I, Seite 642).

Das Komitee hatte auch Lob für das Regime von Ion Antonescu, des faschistischen Rumänien, das es ihm ermöglichte, seine Hilfe auf 183.000 rumänische Juden zu erweitern, bis zur Zeit der sowjetischen Besetzung. Dann hörte die Hilfe auf, und das Rote Kreuz beklagte sich bitter, dass es niemals Erfolg hatte ‘irgend etwas nach Russland zu senden’ (Band II, Seite 62). Die gleiche Lage traf auch auf viele Lager in Deutschland nach ihrer ‘Befreiung’ durch die Russen zu. Das Komitee erhielt, bis zur Zeit der russischen Besetzung, grosse Mengen Post von Auschwitz, als viele der Internierten westwärts evakuiert wurde. Aber die Bemühungen des Roten Kreuzes, den uner den Sowjets in Auschwitz verbliebenen Internierten Hilfe zu senden, war zum Scheitern verurteilt. Jedoch wurden weiterhin an ehemalige Insassen von Auschwitz, die in andere Lager, wie Buchenwald oder Oranienburg, gebracht worden waren, Lebensmittelpakete geschickt

Kein Beweis von Völkermord
Einer der wichtigsten Aspekte des Berichtes des Roten Kreuzes ist, dass er die wahre Ursache der Todesfälle klarstellt, die unzweifelhaft gegen Ende des Krieges in den Lagern eingetreten waren. Der Bericht sagt: „Durch die chaotischen Zustände in Deutschland während der letzten Kriegsmonate nach der Invasion, als die Lager keinen Lebensmittelnachschub mehr erhielten, forderte die Hungersnot eine steigende Zahl von Opfern. Die deutsche Regierung selbst, alarmiert durch die Lage, benachrichtigte das Rote Kreuz am 1. Februar 1945 …Im März 1945 ergaben Besprechungen zwischen dem Präsidenten des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz und dem General der SS Kaltenbrunner entscheidende Ergebnisse.
Die Hilfsleistungen konnten ab sofort durch das Komitee selbst verteilt werden, und es war je einem Delegierten des Roten Kreuzes erlaubt, im Lager zu bleiben…“ (Band III, Seite 83).
Natürlich waren die deutschen Behörden äusserst bemüht, die Lage, soweit es möglich war, zu verbessern. Das Rote Kreuz sagte denn auch sehr deutlich, dass die Lebensmittellieferungen zu dieser Zeit wegen der Alliierten Luftangriffe auf das deutsche Verkehrsnetz eingestellt werden mussten, und protestierte im Interesse der internierten Juden gegen den „barbarischen Luftkrieg der Alliierten“ (Inter Arma Caritas, Seite 78). Am 2. Oktober 1944 warnte das Komitee vom Internationalen Roten Kreuz das deutsche Auswärtige Amt vor dem bevorstehenden Zusammenbruch des deutschen Verkehrssystems und erklärte, dass der Zustand der Hungersnot für die gesamte Bevölkerung in Deutschland unvermeidlich sei.

Wenn man sich mit diesem umfassenden dreibändigen Bericht befasst, ist es wichtig zu betonen, dass die Delegierten des Internationalen Roten Kreuzes in dem von den Achsenmächten besetzten Europa auch nicht einen Beweis für eine gewollte Vernichtungspolitik der Juden fanden. In allen 1.600 Seiten deutet der Bericht nicht einmal auf solch ein Ding wie eine Gaskammer hin. Er gibt zu, dass Juden, ebenso wie auch viele andere Kriegszeit-Nationalitäten, Unbilden und Entbehrungen erlitten, aber das vollständige Schweigen über das Thema einer geplanten Vernichtung, ist eine klare Widerlegung der Sechs-Millionen-Legende. Wie die Vertreter des Vatikans, mit denen es zusammenarbeitete, war es dem Roten Kreuz nicht möglich, wie es heute üblich geworden ist, in die unverantwortlichen Anklagen einzustimmen.

Was die wirkliche Sterberate anbetrifft, hebt der Bericht hervor, dass die meisten jüdischen Ärzte von den Lagern zur Bekämpfung der Typhus-Epidemie an der Ostfront eingesetzt waren, so dass sie nicht in der Lage waren, die Typhus-Epidemie, die 1945 in den Lagern ausbrach, zu bekämpfen (Band I, Seite 204).

Übrigens wird ständig behauptet, dass Massenhinrichtungen in Gaskammern stattfanden, die als Brausebäder getarnt waren. Auch mit dieser Anklage macht der Bericht reinen Tisch. „Nicht nur die Waschplätze, sondern auch die Badeeinrichtungen, Duschen und Wäschereien wurden von den Delegierten untersucht. Oft griffen sie ein, wenn Installationen zu verbessern oder zu reparieren oder zu vergrössern waren (Band III, Seite 594).

Nicht alle waren interniert
Band III des Rot-Keuz-Berichtes, Kapitel 3 (1. jüdische Zivilbevölkerung) handelt von „der Hilfe, die dem jüdischen Teil der freien Bevölkerung“ gegeben wurde, und dieses Kapitel macht ganz klar, dass bei weitem nicht alle europäischen Juden in Konzentrationslagern festgehalten wurden, sondern blieben, unter gewissen Beschränkungen, Teil der freien Zivilbevölkerung. Dies steht im Gegensatz zu der „Gründlichkeit“ des angeblichen „Vernichtungs-Programmes“ und zu der Behauptung in den gefälschten Hoess-Memoiren, dass Eichmann besessen war „jeden einzelnen Juden, den er bekommen konnte“, festzunehmen. In der Slowakei zum Beispiel, wo Eichmanns Assistent Dieter Wisliceny verantwortlich war, stellt der Bericht fest, dass ein grosser Teil der jüdischen Minderheit die Erlaubnis hatte, im Lande zu bleiben, und zu bestimmten Zeiten wurde dies bis Ende August 1944 als ein für Juden verhältnismässig sicheres Gebiet angesehen, besonders für solche aus Polen. Diejenigen, die in der Slowakei blieben, lebten bis zum Aufstand gegen die deutschen Truppen im August 1944 dort in Sicherheit. Es ist wahr, dass das Gesetz vom 15. Mai 1942 Inhaftierung von Tausenden von Juden gebracht hatte, die dann in Lagern gehalten wurden, wo die Lebensmittelversorgung und Unterkunft annehmbar war und wo den Internierten erlaubt wurde, gegen Bezahlung zu arbeiten, und zwar zu Bedingungen, die denen auf dem freien Arbeitsmarkt ähnlich waren (Band I, Seite 646).

Nicht nur konnte eine grosse Anzahl von den 3.000.000 oder so europäischer Juden eine Internierung vermeiden, sondern die Auswanderung der Juden wurde während des ganzen Krieges fortgesetzt, allgemein über Ungarn, Rumänien und die Türkei. Ironischerweise wurde auch die Nachkriegs-Auswanderung der Juden aus deutsch-besetzten Gebieten durch das Reich erleichtert, wie im Falle der polnischen Juden, die vor der Besetzung nach Frankreich gekommen waren. „Die Juden aus Polen, die, während sie in Frankreich waren, Einwanderungserlaubnis für die USA erhalten hatten, wurden von den Deutschen als amerikanische Staatsbürger behandelt, und die Gültigkeit der Pässe, ausgestellt durch die Konsulate südamerikanischer Staaten, wurden anerkannt“ (Band I, Seite 645). Als künftige amerikanische Staatsbürger wurden diese Juden im Lager für amerikanische Fremde in Vittel im Süden Frankreichs erfasst.

Besonders die Auswanderung von europäischen Juden aus Ungarn ging während des Krieges ungehindert durch die deutschen Behörden weiter. „Bis März 1945“, sagt der Bericht des Roten Kreuzes, „konnten die Juden Ungarn verlassen, wenn sie im Besitz eines Visas für Palästina waren“ (Band I, Seite 648). Sogar nach der Ablösung der Horty-Regierung 1944 (nach dem Versuch, einen Waffenstillstand mit den Sowjets zu machen) durch eine von den Deutschen mehr abhängige Regierung, wurde die Auswanderung der Juden fortgesetzt. Das Rote-Kreuz-Komitee sicherte sich die Zusagen von England und den USA „jedwede Hilfe zu geben, die Auswanderung der Juden aus Ungarn zu ermöglichen“, und von der USA-Regierung erhielt das Komitee die Nachricht, dass „die Regierung der Vereinigten Staaten… jetzt besonders ihre Versicherung wiederholt, die sie für alle Juden getroffen hat, denen die Ausreise erlaubt ist“ (Band I, Seite 649).

Gregor Heller

Quelle: Bericht des Roten Kreuz 1948

Ein Dank an Waffenstudent!

..

Ubasser

73 Kommentare zu “Bericht vom internationalen Komitees des Roten Kreuz: Die Juden und die Konzentrationslager

  1. Skeptiker sagt:

    Also wenn UBasser sich nicht mal auf Seiner Seite hier meldet, habe ich das Gefühl, es stimmt was nicht.

    As der Schwerter hat sich freiwillig gelöscht, ohne genaue Angaben von Gründen.

    Die Seite von Hans Püschel ist schon länger verschwunden und das einzige was man findet, ist das.

    Aber das kam erst nach dem Verschwinden der Seite von Hans Püschel.

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    Burgenlandkreis Landrat Götz Ulrich erstattet Strafanzeige gegen Hans Püschel
    Von Claudia Petasch 08.03.16, 13:28 Uhr

    Ein Eklat im Kreistag des Burgenlandkreises landet nun beim Staatsanwalt. Landrat Götz Ulrich (CDU) hat angekündigt, gegen den NPD-Kreisrat Hans Püschel Anzeige zu erstatten. Auch die Fraktionen der CDU/FDP, SPD, Bündnis 90/Die Grünen und der Linkspartei werden das prüfen. Anlass sind Aussagen Püschels am Montagabend im Kreistag. Darin verharmloste er den Holocaust als „Gespenst der Geschichte“ und die Gräueltaten zur NS-Zeit.

    Beraten wurde die weitere finanzielle Unterstützung der Gedenkstätte des ehemaligen KZ-Außenlagers „Wille“ in Rehmsdorf. Für die nächsten fünf Jahre wird der Kreis den Aufbau und den Betrieb der Gedenkstätte – beides liegt in kommunaler und ehrenamtlicher Hand – mit je 10.000 Euro unterstützen. Püschel kritisierte die finanzielle Ausgabe und sprach unter anderem von einem Schuldkult, der damit gefeiert werde. Püschel sagte unter anderem: „Das Schlimme oder Schlimmere neben dem Finanziellen ist die psychologische Auswirkung, die mentale Auswirkung dieses Schuldkults beziehungsweise dieses Feiern des Holocaust.“

    Ulrich machte gestern erneut deutlich, dass er die Aussagen auf das Schärfste verurteilt: „Wer ganz gezielt den Holocaust verharmlost, relativiert und klein redet, will damit den Nationalsozialismus wieder hoffähig machen. Dass der NPD-Kreisrat dies auch noch in einer Zeit tut, in der rechtsextreme Parteien gezielt gegen Flüchtlinge wettern, macht das Ganze noch brisanter.“ Ulrich werde den Wortlaut von Püschel an das Innenministerium des Landes schicken, mit der Bitte, ihn an das Bundesverfassungsgericht weiterzuleiten. Dort läuft gerade ein Verbotsverfahren gegen die NPD.

    Fraktionen verurteilen Äußerungen
    Die vier Fraktionen, die den Antrag für die finanzielle Unterstützung der Gedenkstätte Rehmsdorf eingereicht hatten, verurteilten die Äußerungen Püschels auf das Schärfste. Steffi Schikor von den Grünen kritisierte zudem, dass der Kreistagsvorsitzende nicht eingeschritten ist. Froh sei sie, dass das Abstimmungsergebnis so deutlich für die Gedenkstätte ausfiel. Denn die Einrichtung in Rehmsdorf, mit zwei noch im Original erhaltenen Baracken des einstigen KZ-Außenlagers, ist ein Teil der Geschichte, „der nicht in Vergessenheit geraten darf“. Die Einrichtung habe Bedeutung über die Gemeinde hinaus. Deswegen sollte sich auch der Kreis für die Erhaltung der Gebäude und den Ausbau der Gedenkstätte einsetzen.

    Ähnlich sieht es Gunter Schneider von der Linkspartei: „Es ist sehr wichtig, dass die Gedenkstätte gestaltet wird und Geld vom Kreis hineinfließt.“ Christoph Hamel von der SPD sprach von einer Erinnerungskultur, die der Kreistag damit unterstützt, damit die Geschehnisse der Nazi-Herrschaft nicht in Vergessenheit geraten. Und Jörg Riemer von der CDU sprach vom Hochhalten des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus.

    Zwischen Juni 1944 und Februar 1945 wurden mehr als 8.500 Häftlinge aus Buchenwald nach Rehmsdorf geschickt. Sie mussten beim Wiederaufbau der im Krieg zerstörten Braunkohle-Benzin AG helfen. Waren sie zu schwach, um weiterzuarbeiten, wurden sie gegen Neue ausgetauscht. Fast 5.900 Häftlinge überlebten die Folgen des Lagers nicht. (mz)

    Quelle:
    http://www.naumburger-tageblatt.de/lokales/burgenlandkreis-landrat-goetz-ulrich-erstattet-strafanzeige-gegen-hans-pueschel-23687076

    =>
    Wer ist Hans Püschel?

    Das ist der mit den Füssen.

    Ab der Minute 5 und 40 Sekunden.

    ===================================
    Und ausessendem ist der Fuss-appel völlig natürlich, sogar in den Amerika.

    Gruß Skeptiker

  2. wandere2013 sagt:

    Eine Geschichtserklärung von anderer politischer Seite.Der Film ist zwar von 1973 und in russisch jedoch mit deutschem Untertitel ab 25:… wird´s in gewisser Hinsicht sehr aufschlußreich wie hier ein kleiner Teil der Wahrheit verklausuliert öffentlich gemacht wird.
    Das Geheime und Offensichtliche — sowjetische Aufklärungsdoku über Zionismus 1973

    • Ostfront sagt:

      Die Großen bekämpfen sich, sie versetzen sich manchmal sehr harte Schläge; doch sie bringen sich nicht um. Dies ist ihr Kodex; der Kodex dieser Mafia.

      Eine Geschichtserklärung von MIGUEL SERRANO

      MIGUEL SERRANO
      Geboren 1917 in Santiago/Chile.
      Reise zur Antarktis 1947-48.
      Botschafter in Indien von 1953 bis 1962.
      Botschafter in Jugoslawien von 1962 bis 1964.
      Gleichzeitig akkreditiert in Rumänien und Bulgarien.
      Botschafter in Österreich von 1964 bis 1970.
      Botschafter der Internationalen Organisation für Atom-Energie in Wien und der Organisation der Vereinten Nationen für Industrielle Entwicklung (UNUDI).

      DER MILITÄR-PUTSCH IN CHILE 1973 (Auszug)

      Es bedeutet keine Vereinfachung, wenn man sagt, der Jude habe in Jalta offiziell Besitz der
      Welt ergriffen, indem er sie unter seinen Artgenossen an der Macht in Rußland und seinen
      Artgenossen an der Macht in den Vereinigten Staaten von Amerika aufgeteilt hat. Das noch
      erlaubte Spiel besteht darin, zu wissen, wer von beiden die totale Herrschaft über den Planeten
      behält. Es ist ein Spiel jüdischen Stils; das heißt, ein blutiges, in welchem er sich selbst
      mitsamt der Welt zerstören wird.

      In dieses Argument schleichen sich, wie Schmuggler, einige malerische Gestalten ein, die
      erlaubt sind, um ein wenig Farbe in diese Ereignisse zu bringen und damit den Rest
      abzulenken, einen Rauchschleier über die Wirklichkeit deckend, die sonst eintönig und zu
      offenbar erscheinen könnte. So zeigen sich die Fälle Fidel Castro, Gaddafi und Salvador
      Allende, sowie einige weitere, die noch in Erscheinung treten könnten. Keines dieser Subjekte wird ein eigenes Spiel treiben können, weil sie den Interessen des einen und unumstrittenen Herrn dienen. Im Falle Castros und Allendes gab es nicht viel Handlungsfreiheit von Anfang an, weil ersterer ein Marrane und der andere Jude mütterlicherseits ist. Ihre Instinkte mußten sie dahin bringen, Menschen, mit denen sie zusammen lebten, sowie die Tradition, falls es diese gegeben hat, die Freude am Leben, die lebenswichtigen Verbindungen zu Boden und Heimat, zu zerstören. Beide haben die Russen eingeführt. Fidel Castro ist ein „Yanacona“ (Indianer im Dienste der Eroberer), ein „Curaca“ (Häuptling in Quechua) der sowjetischen Juden. Allende bewegte sich in dieselbe Richtung als er abgesetzt wurde.
      (….)
      Zu Ende des letzten Krieges waren Engländer und Amerikaner sich über den geographischen Punkt der Invasion Europas nicht einig. Seit dem Ersten Weltkrieg neigte Churchill dem Balkan zu. Roosevelt und Eisenhower hatten sich aber für die Normandie am Atlantik entschlossen. Sie hatten bereits ein Abkommen mit Stalin, dem sie Osteuropa und den Balkan überlassen würden. Als der Krieg zu Ende war, haben die Engländer durch ihre Geheimagenten, unter ihnen Tito, weiter manövriert, dadurch wenigstens die Unabhängigkeit Jugoslawiens erreichend, das nun außerhalb des „eisernen Vorhangs“ kam und „diesseits“ blieb. Doch gaben sich die Engländer damit nicht zufrieden, weil sie die Grenzen Jugoslawiens
      und seine schwachen Seiten als Industrie-Macht kannten.Man benötigte dieTschechoslowakei, die bereits vor dem Kriege entwickelt war. „Wer Prag und Wien besitzt, wird Europa haben“, hatte schon Goebbels gesagt. Wenn Jugoslawien und die Tschechoslowakei unabhängig vom Sowjetblock waren, würde Rumänien folgen. „Der Plan war nicht, sie aus dem ursprünglichen Sozialismus zu entlassen, sondern einen „humanen Sozialismus“ zu schaffen, ein Ausdruck, der Allende so sehr gefiel als Losung, als Ablenkung. Die Engländer hatten seit der Zeit der Ermordung Heydrichs eingeschleuste Agenten in der Tschechoslowakei. So kam es, daß Dubzek und sein „Prager Frühling“ erschienen. Ich habe den fesselnden Prozeß von Jugos- lawien aus verfolgen können und das, was geschehen würde, mit einem Monat Vorsprung meinem Ministerium in Santiago gemeldet. Dieser Bericht nahm von dort denselben Weg wie alle anderen, vorangegangenen.

      In Jugoslawien hatte Tito rechtzeitig die erforderlichen Schritte eingeleitet und einen internen Putsch ausgelöst, durch welchen die sowjetfreundlichen, wie Rankovic, Erster Vizepremier und Minister des Inneren, abgesetzt wurden. Ich habe dies Schritt für Schritt verfolgt und konnte einige englische Agenten kennenlernen, die wie zufällig nach Belgrad gekommen waren. Sie hatten an der Seite Titos am „Partisanen“-Krieg teilgenommen und waren von der englischen Luftwaffe mit Fallschirmen in den Bergen, wo sich die Agenten-Guerilla versteckt hielt, abgesetzt worden. Die Hilfe, die Tito von den Engländern erhielt, war uneingeschränkt. Sie übergaben ihm den serbischen und patriotischen General Michailovic, seinen Rivalen im Widerstand, damit er sich seiner entledige, ihn erschießend. Dieser General war frankophil, wie viele Serben es sind. Dies war der Grund, weshalb De Gaulle niemals Tito in Jugoslawien besucht hat, obwohl er offiziell Rumänien, ein weniger wichtiges Nachbarland, besuchte. Als Tito sich in Gefahr einer Invasion durch Stalin in Jugoslawien befand, machte Anthony Eden, der Außenminister Englands, „Urlaub“ an der Dalmatinischen Küste und organisierte von dort aus den Balkan- Pakt zwischen Griechenland, der Türkei und Jugoslawien. Ich lernte einen dieser englischen Agenten kennen, einen Prototypen des britischen gentleman, einen ehemaligen Oxford-Schüler, und lud ihn zum Essen in meinem Hause ein. Als typischer Geheimagent hat er eine Flasche Whisky ganz alleine ausgetrunken. Er wollte mich davon überzeugen, daß er nur nach Jugoslawien gekommen sei, um die Archive über den
      Partisanen-Krieg zu durchsuchen, an dem er teilgenommen hatte und, wie gesagt, über den
      Wäldern Bosniens mit dem Fallschirm abgesprungen war oder so ähnlich. Er würde ein Buch
      schreiben, „weil ihn nur noch die geistigen Dinge interessierten“.

      Zum Beispiel, hatte er für den chilenischen Dichter Pablo Neruda den Doktor honoris causa der Oxford-Universität erreicht. Den Namen dieses netten und sympathischen, „so intellek- tuellen“ Agenten habe ich vergessen, habe ihn aber in dem Bericht, den ich an das Ministerium in Santiago gesandt hatte, beschrieben. Er war genau zu dem Zeitpunkt nach Jugoslawien gekommen als Tito sich von seinem unbequemen pro-sowjetischen Minister und Polizeichef entledigte, der ihm sogar Mikrophone im Schlafzimmer angebracht hatte, wohin er sich manchmal mit Jovanka, seinem Partisanen-Weib, zurückzog, um über Politik zu reden.

      Der „Prager Frühling“ war eine über Jahre verbreitete Organisation seit dem Ende des
      Krieges, an dem auch die Geheimdienste der Juden teilgenommen haben; wenigstens ein Teil
      davon, denn der andere kollaborierte mit den Vereinigten Staaten und den Sowjets. Die
      amerikanischen Geheimdienste waren nicht nur nicht auf Seiten der Engländer tätig, sondern
      dagegen. Die Vereinigten Staaten respektierten das Jalta-Abkommen: die Tschechoslowakei
      gehört den Russen, ist für den russischen Kommunismus bestimmt.

      Wir wissen um die Ergebnisse dieser Operation. Die Nordamerikaner hatten Breschnew
      grünes Licht für die Invasion der Tschechoslowakei gegeben. Dubzek versank für immer in die
      Anonymität, genau wie danach jener andere Agent, Cohn Bendit, der De Gaulle gestürzt hat,
      verschwunden ist. So ungefähr lauteten meine Darstellungen. Danach erklärte ich, wie die Russen Einzelheiten des englischen Eingreifens in den „Prager Frühling“ erfuhren, als sie in jene Stadt eindrangen und eine ganze Operation aufbauten, um es ihnen heimzuzahlen, durch die Unterstützung Philbys, den englischen Spion, der nach Rußland entkommen konnte und der auch ein „Gentleman“ aus Oxford oder Cambridge war, geeignet Whisky zu trinken und sich
      für die Dialektik Hegels zu interessieren, doch eigentlich viel mehr für die von Marx. Er wird
      ihnen geraten haben (obwohl die Sowjets keine Ratschläge brauchen), den Aufruhr in Irland zu
      schüren, eine Angelegenheit, die auch De Gaulle interessierte und welche die britischen
      Geheimdienste lahmlegten.

      „Der englische Plan hatte die Schaffung eines menschlichen Sozialismus vorgesehen,
      „mit einem humanen Gesicht“ im östlichen Europa. Nun gaben ihnen die Sowjets den Schlag
      zurück mit dem Versuch, ihnen im Westen eine „sozialistische Demokratie“ aufzubauen, einem
      Marxismus, der durch Wahlen an die Macht käme. So wurde der Euro-Kommunismus geboren.
      Man hatte angenommen, daß Frankreich oder Italien die Experimentierfelder dafür sein
      könnten. Doch durch ein sehr seltsames Ereignis, das von den Sowjets weder vorgesehen noch gewollt war, geschah die Angelegenheit in Chile, „in dem hintersten Winkel der Welt“ und in einer Zone, die die Russen respektieren mußten, weil sie in dem Einflußbereich lag, der den
      Nordamerikanern zuerkannt worden war. Die Vereinigten Staaten hatten die Tschechoslowakei
      respektiert. Auf jeden Fall haben die Sowjets, mir nichts, dir nichts, wir sahen es bereits, die
      Frucht genommen, die ihnen in den Schoß gefallen war, und gedachten, alles davon zu
      verzehren, was ihnen nur gestattet würde; doch ohne sich große Illusionen zu machen. Die
      Reise Allendes nach Moskau auf der Suche nach Wirtschaftshilfe und Sicherheiten, war ein
      totaler Mißerfolg. Die Russen hatten schon genug mit Kuba“.

      „So kam es zum Militärputsch“. Ich sagte: „Meine Herren, wenn man ein Argument suchen müßte, um der internationalen Meinung zu widersprechen, daß dieser Putsch ausschließlich von der CIA ausgelöst wurde, so würde es genügen, die Tatsache herauszustreichen, daß man hier in Chile den sichtbaren Apparat der Kommunistischen Partei zerstört hat. Die Russen würden alles akzeptieren (ebenso die Nordamerikaner), irgend etwas, nur dies nicht. Die Kommunistische Partei Chiles ist gegenüber Moskau eine der treuesten, mit einer langen Tradition, beinahe wie die Kommunistische Partei Frankreichs. Sie hat in allen Lagen die russische Linie unterstützt, während des Einfalles in Ungarn und in der Tschechoslowakei. Dies ist ein viel zu harter Schlag für die Sowjets. Das Geschehen in Chile verändert das gesamte Spiel auf dem Schachbrett der Welt. Auch die Vereinigten Staaten können das Geschehene nicht gutheißen, weil, wie wir in Chile sagen, „es zwischen Ochsen kein Hörnerstoßen gibt“. Die Großen bekämpfen sich, sie versetzen sich manchmal sehr harte
      Schläge; doch sie bringen sich nicht um. Dies ist ihr Kodex; der Kodex dieser Mafia.
      (….)

      Serrano, Miguel – Adolf Hitler – Der Letzte Avatar (1984, 650 S., Text)
      https://archive.org/details/Serrano-Miguel-Adolf-Hitler-Der-letzte-Avatar

  3. Ostfront sagt:

    Gründungsmitglied der Thule-Gesellschaft und Verleger des Völkischen Beobachters

    Rudolf von Sebottendorf

    Rudolf von Sebottendorf (auch: von Sebottendorff), Geburtsname: Adam Alfred Rudolf Glauer (Lebensrune 9. November 1875 in Hoyerswerda; Todesrune 8./9. Mai 1945 in Istanbul) war ein deutscher Schriftsteller, Astrologe und Ariosoph. Von Sebottendorf war u. a. Gründungsmitglied der Thule-Gesellschaft und Verleger des Völkischen Beobachters.
    http://de.metapedia.org/wiki/Sebottendorf,_Rudolf_von


    Bevor Hitler kam – Urkundliches aus der Frühzeit der Nationalsozialistischen Bewegung

    Sebottendorf, Rudolf von – Bevor Hitler kam (1933, 267 S., Scan, Fraktur)
    archive.org
    https://archive.org/details/Sebottendorf-Rudolf-von-Bevor-Hitler-kam
    scribd.com
    http://de.scribd.com/doc/103558740/Sebottendorf-Rudolf-Von-Bevor-Hitler-Kam-1933-267-S-Scan-Fraktur#scribd

    HÖRBUCH (archive.org)
    1933 – Rudolf von Sebottendorff – Bevor Hitler kam
    151,62 MB | 43 Files | 05:32:28
    https://archive.org/details/RudolfVonSebottendorff-BevorHitlerKam15162Mb43Files053228

    HÖRBUCH (youtube.com)
    Vorwort und Gedenkblatt # Teil 00-01

    HÖRBUCH (komplett)
    (https://www.youtube.com/watch?v=Wha0844ekLo&list=PLCA858DE5A2292E22)

  4. Straatman sagt:

    Guten Tag,

    Leider habe ich, bei meiner Anfrage, wo ich die Schrift von Jürgen Rieger „Rasse-auch ein Problem für uns“ sowie das Buch Götzen gegen Thule on Wilhelm Landig, bestellen kann, vergessen zu erwähnen, dass ich meine Bibel auslieh und nicht mehr zurück bekam.

    Nun suche ich auch MEIN KAMPF.

    Welche Buchhandlung liefert auch nach Südafrika? Ich muss allerdings mit VISA oder MASTER Karte oder über PayPal bezahlen können. Die Bezahlung über die Bank ist hier viel zu teuer, da die Bankgebühren sehr hoch sind.

    Gruß Straatman

  5. Werner Krehl sagt:

    Guten Tag,

    Auf der Suche nach Rasse-ein Problem auch für uns von Jürgen Rieger kam ich, durch Zufall?. auf Eure Seite.

    Anscheinend ist das Buch in Deutschland verboten.

    Da ich in Südafrika wohne und es hier nicht verboten ist, würde es mich freuen, wenn mir jemand mitteilen könnte wo ich das kleine Buch bestellen kann. Es müsste jedoch möglich ein um für das Buch mit meiner VISA oder MASTER Karte oder über PayPal bezahlen zu können.

    Meine Bank riet mir ab um Bücher und Zeitschriften über die Bank zu bezahlen da die Gebühren fast so hoch sind wie der Preis eines Buches. Mir wurde empfohlen mit einer meiner Kreditkarten zu bezahlen oder über PayPal, dann müsste ich keine hohen Bankgebühren bezahlen. Da unsere Währung, der Rand, fast täglich fällt wird alles was eingeführt wird, immer teurer. Manchmal steigt der Rand etwas um dann wieder zu fallen. In den Zeiten der Apartheid war der Rand stark. Die Schwarzen Sozialisten zusammen mit ihren kommunistischen Genossen vernichten nun das Land welches von den Verrätern der Nationalen Partei (NP) kampflos an sie übergeben wurde!

    Übrigens kommen mir Skeptiker und Ostfront bekannt vor. Wahrscheinlich antworteten sie schon auf meine Kommentare. Oder nicht?

    Auch die Bücher von Wilhelm Landig würden mich sehr interessieren. Einer meiner Kameraden von der ehemaligen WIKING Jugend, las bei unserem sonntäglichen Stammtisch, hier in Südafrika, immer aus Götzen gegen Thule vor.

    Gruß Straatman

  6. Skeptiker sagt:

    Ich würde das ja lieber unter die Lügen-presse reinstellen, aber die Seite ist ja schon übervoll.

    Hochgeladen am 17.01.2011
    Herr Wilhelm Landig, ein ehemaliges Mitglied einer Geheimgesellschaft, wahrscheinlich des Germanenordens oder der Thule Gesellschaft erzählt hier aus der Sicht eines Zeitzeugens interessante Hintergrundinformationen über das dritte Reich, er behandelt auch Neuschwabenland, die Absetzbewegung nach Südamerika, Reichsdeutsche Flugscheiben und noch viel mehr!
    =>
    Ich sehe gerade dieses Video und bin am Überlegen, was der da für ein Mist erzählt.

    Einfach mal ab der 6 Minute genau hinhören.
    Wilhelm Landig – Ein Zeitzeuge berichtet.

    =>
    Eben fand ich noch das, so gesehen hat sich schon mal jemand mit der Spinnerei auseinandergesetzt.
    Das Interview des
    Hochverräters, Adolf Hitler-
    und
    Nationalsozialistenhassers –
    Wilhelm Landig – die
    großartige
    hochverräterische
    “Referenz” des
    Larry Summers
    =>
    Diese Videodokumentation beinhaltet zwei Teile. Der
    nachfolgende Beitrag hat nichts (mehr) mit Jan van
    Helsing zu tun. Es hat fünf Jahre gedauert, bis wir Herrn
    Landig, ein ehemaliges Mitglied einer Geheimgesellschaft,
    wahrscheinlich des Germanenordens oder der
    Thule Gesellschaft, vor die Kamera bekommen haben.
    Herr Landig hat uns verboten bis zu seinem Tode die
    folgenden Aufnahmen zu veröffentlichen. Wir möchten
    betonen, dass die Aussagen, die Herr Landig macht, zu
    einer rein geschichtlichen Dokumentation zählen.
    Hier alles:

    https://deutschelobby.files.wordpress.com/2012/02/das-interview-des-hochverrc3a4ters-landig.pdf

    Ganz unten steht ja wer das geschrieben hat, liegt ja schon etwas länger zurück.
    Schlusswort:
    “Der Verrat an Gottfried Feder (den es
    erwiesenermaßen NIE gab, außer in Deinem
    Verräterhirn!) war der Schlüssel zu allen weiteren
    Ereignissen.”

    Getippt von Geisterhund, 2003-09-24.
    Young_ghostdog@web.de
    ====================
    Was der Opa da für ein Mist erzählt, ist den hier wohl auch nicht aufgefallen.

    Landig, Wilhelm

    (Weitergeleitet von Wilhelm Landig)
    Wilhelm Oskar Landig (Lebensrune.png 20. Dezember 1909 in Wien; Todesrune.png Früh-Sommer 1998[1] in Tribuswinkel bei Wien, Österreich) war ein deutscher Freikorpsangehöriger, Mitglied der NSDAP, Offizier sowie Geheimagent der Schutzstaffel, Dichter, Publizist und akademischer Maler.

    http://de.metapedia.org/wiki/Wilhelm_Landig

    Gruß Skeptiker

    • Ostfront sagt:

      (Weitergeleitet von Wilhelm Landig)

      Manchmal wird es schwerfallen,

      die Grenzen zwischen Tatsachen, Möglichkeiten und Phantasie zu finden. Aber auch Überschneidungen führen letztlich in die Wirklichkeit zurück. Dieses Buch beginnt mit einer harten Wirklichkeit und mit Dingen, die im allgemeinen bisher verborgen blieben. Mit der fortschreitenden Handlung rückt es mehr und mehr in das Reich des scheinbar Phantastischen
      vor. Aber ebenso laufen auch weit ausgreifende Pläne hintergründiger Kräfte mit dem Ziel der Errichtung eines Weltstaates.

      Wie in meinem vorausgegangenen Buche „GÖTZEN GEGEN THULE“, überschneiden sich auch hier Begriffe und gegenübergestellte Symbole, deren Deutung jedoch nicht schwerfallen dürfte. Das jetzige Zeitalter eilt mit Riesenschritten einer Supertechnik, manipulierten Biologie und damit auch einer Gigantomanie im politischen Denken entgegen.

      Hier liegt der Schlüssel zum absoluten Machtstreben von Großstaaten und überstaatlichen Gesellschaften. Die Handlung dieses Buches liegt im Sog der kommenden Entscheidungen, die bereits sichtbar ihre Schatten werfen. Einige handelnde Personen sind stellvertretend für lebende. Die hier aufgezeigten deutschen Waffenentwicklungen. waren oder sind vorhanden.

      Die Schauplätze und entlegenen Szenerien sind nicht willkürlich. Das Buch versteht sich als Übergang zwischen der Kapitulation der deutschen Wehrmacht an den Fronten des Zweiten
      Weltkrieges und der nahenden neuen Umwälzung mit dem Ende des Fischezeitalters.

      Die großen Entscheidungen fallen erst. In diesem Sog und im Wettlauf der Kräfte zum Kommenden endet die scheinbare Phantasie der Gegenwart in der Wahrheit der
      Zukunft . . .

      Der Verfasser

      WOLFSZEIT IST!

      Rachegeister zerreißen die Rede der Einsicht!
      Wolfszeit ist!
      Wölfi sch Gebaren geht um,
      wie uns verkündet
      von Seherinnen am heiligen Quell!
      Wolfszeit ist!
      Zerstöret die Melodien lebendiger Schönheit!
      Wolfszeit ist!
      Gewalttäter und Überwältiger triumphieren!
      Wolfszeit ist!
      Verkehret die heiligen Runen,
      verdrehet oben nach unten!
      Weg uns verwirret!
      Sicht wird beirret!
      Wahnwort umschwirret
      Suchen und Sinnen!

      Hermann Pöpken,

      ERSTES BUCH
      Vorspiel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9
      1. Die verheimlichte Schlacht . . . . . . . . . . . . . . 13
      2. Das weiße Rätsel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .43
      3. Ein Licht geht aus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69
      4. Kein Weg führt zurück . . . . . . . . . . . . . . . . . .96
      5. Im Schatten der Anden . . . . . . . . . . . . . . . . 117
      6. Gongschläge der Zeit . . . . . . . . . . . . . . . . . 144
      ZWEITES BUCH
      7. Mimes Schmiede . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .171
      8. Die Weisen von New York . . . . . . . . . . . . . .197
      9. Der zweite Tag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 220
      10. Die Schwarzmagier . . . . . . . . . . . . . . . . . . .243
      11. Abschied vom Hort . . . . . . . . . . . . . . . . . . 268
      12. Der Colonel von Hongkong . . . . . . . . . . . . 292
      DRITTES BUCH
      13.Die Klauen des Hon Lon . . . . . . . . . . . . . . 321
      14. Wissen am Weg. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 351
      15.Der singende Wind. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 374
      16.Feuer im Osten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 399
      17.Blutende Erde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 422
      18.Zeichen und Mächte. . . . . . . . . . . . . . . . . . 446
      Erläuterungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 483
      KARTEN UND PLÄNE
      I Karte von Neuschwabenland . . . . . . . . 486/487
      II N ew Swabia Amerikanische Ausgabe 188/489
      III A merican activity in Antarctica . . . . . . . . . 491
      IV F lugscheibenaufriß der deutschen V7 . .492/493

      VORSPIEL
      skeggold skälmold
      skildir klofnir
      vingold vargold . . .
      (Beilzeit, Schwertzeit,
      Schilde geborsten!
      Windzeit, Wolfszeit . . .)
      Edda/Völuspa

      Das Jahr 1944 näherte sich dem Ende.

      Während sich an den Fronten im Osten und Westen des Großdeutschen Reiches die noch intakten deutschen Streitkräfte trotz Nachschubmängel zäh und verbissen wehrten, wurde an der Heimatfront nach wie vor hektisch gearbeitet, um in letzter Sekunde noch eine Wende vor der hereinbrechenden Katastrophe herbeizuführen. In den Laboratorien und Werkstätten wurden fieberhaft neue Waffen und Mittel erprobt. Manches wurde noch fertiggestellt, manches entwickelt, kam aber nicht mehr zum Einsatz. Es waren Waffen und Mittel, von denen die wichtigsten und maßgeblichsten einem späteren Zugriff der Alliierten trotz überall lauernden
      Verrates entzogen werden konnten und die dann spurlos aus dem deutschen Raum verschwanden.
      ————-
      Noch war es nicht soweit.

      In Kiel standen in dem nun beginnenden letzten Kriegswinter die Marinekadetten bei ihrer Ausmusterung für den Marineoffi ziernachwuchs der Reichskriegsmarine in straffer Haltung vor ihrem Oberbefehlshaber, Großadmiral Dönitz. Mit heiß schlagenden Herzen und gläubigen Augen folgten sie der Rede ihres höchsten Befehlshabers. Auch sie hofften, wie viele Menschen im Reiche , dass noch Wunder geschehen müßten . . .

      Dönitz entwarf vor den jungen Menschen ein nüchternes Bild zur Lage. Er führte hierbei hart und ohne Beschönigungen die Pflicht zum Ausharren vor Augen. Am bemerkenswertesten aber erschien den Zuhörern der mit besonderer Betonung gebrachte Hinweis des Großadmirals, daß die Reichskriegsmarine in der Zukunft noch eine große Aufgabe zu erfüllen habe. Die Marine kenne alle Schlupfwinkel der Meere, und es werde ihr nicht schwerfallen, besondere Aufträge auszuführen. Diese hintergründige Anspielung faszinierte die jungen Kadetten. Niemand vermochte den tieferen Sinn zu deuten, doch war es allen klar, daß jedes gesprochene Wort Gewicht hatte. Die Größe Dönitz‘ war unleugbar. Die Männer der Reichskriegsmarine verehrten ihn, und so nahm es auch nicht wunder, daß der junge Offi- ziernachwuchs ebenfalls unter einem tiefgehenden Eindruck stand. Alles was sie noch
      an Begeisterungsfähigkeit zu vergeben hatten, flog ihrem Oberbefehlshaber zu. So stellten sie sich bedingungslos unter das Gesetz ihrer Reichskriegsflagge . .
      ———-
      Tage später.

      Die zunehmend schwierige und kritische Kriegslage erforderte allseits gebieterisch
      Nachschub. So begannen auch sofort die Abkommandierungen der jungen Marinekadetten. Zur gleichen Zeit kam eine Sondergruppe der Marine nach Kiel. Nach Durchsicht der Personalpapiere ließ sie sich Ausgemusterte zuteilen. Diese Gruppe führte den Decknamen „Walhai“ und wurde von einem Korvettenkapitän und einem Major der Luftwaffe geführt. Nach dieser Zuteilung verließ die Sondergruppe sofort mit geheimer Order Kiel.
      ———-
      Das Ende der militärischen Auseinandersetzungen näherte sich schnell. Der makabre Höhepunkt, die Rundfunkdurchsage vom Tode Hitlers im Befehlsbunker,war vorübergegangen, und Dönitz hatte die rechtmäßige Nachfolge als deutsches Staatsoberhaupt angetreten. Das Drama der letzten Kriegstage begann. Überall brach das Chaos herein. Mit letzter verzweifelter Kraft stemmten sich die Reste der Wehrmacht dem heranbrandenden Bolschewismus entgegen, um noch möglichst viele Flüchtlingstrecks nach dem Westen entkommen zu lassen. In diesen letzten Tagen wuchsen Offiziere und Mannschaften über sich selbst hinaus, und keine
      Chronik vermag die Größe soldatischer Selbstaufopferung und Leistungen festzuhalten. Dies alles im Wissen, daß eine Waffenstreckung unvermeidlich geworden war. Die Kapitulation der deutschen Streitkräfte stand bevor. Auch in den letzten Tagen flogen unentwegt Welle auf Welle der alliierten Bomberverbände in den deutschen Raum ein und warfen ihre schweren Brand und Sprengbomben über den Städten ab. Im Osten wälzte sich der rote Koloß heran und verbreitete Entsetzen. Die Rote Armee befolgte Ilja Ehrenburgs Haßhetze: „Tötet, tötet, tötet! … Brecht den germanischen Hochmut, nehmt ihre Frauen! . ..“

      Zu diesem Zeitpunkt hielt es niemand mehr für möglich, daß das in den letzten
      Widerstandszuckungen liegende Reich noch zu irgendwelchen Aktionen fähig wäre. Und gerade dieser Annahme zum Trotz startete die deutsche Reichskriegsmarine ihre letzte und außergewöhnliche Unternehmung, die militärisch als Geheime Kommandosache und politisch als Geheime Reichssache vorbereitet worden war. Diese Unternehmung hielt trotz dem Zusammenziehen von Menschen und Material dicht und fi el auch den im besetzten Gebiet Norwegens tätigen Agenten nicht auf.

      Am z. Mai 1945 lief aus dem norwegischen Hafen Kristiansund ein großer Verband mit den bis zuletzt geheimgehaltenen Typen der neuen deutschen Riesen U Boote, Typ XXI, in Richtung Nordmeer aus. Diese Flottille lag seit dem 24. April auslaufbereit.

      Kurz darauf kam es von den Alliierten so lange als nur möglich geheimgehalten im Raum zwischen Island und Grönland zu einer Seeschlacht zwischen dem deutschen Verband und alliierten Seestreitkräften . . .
      ———-

      DIE VERHEIMLICHTE SCHLACHT

      „Das totale Menschentum hat in seinem in der Haltung offenbarten Gesetz sein zuverlässiges
      Schwert.Dadurch wird der totale Mensch unangreifbar und selbst in der größten Vereinsamung, selbst unter dem Fluch und dem Bann der gesetzlosen Fanatiker unüberwindlich.“

      Kurt Eggers

      (…..)

      Landig, Wilhelm – Wolfszeit um Thule (1980, 449 S., Text)
      https://archive.org/details/Landig-Wilhelm-Wolfszeit-um-Thule

      Tag der Befreiung

      Dieses Video ist in deinem Land nicht verfügbar.

      Was bietet dir die BRD ?
      viele Arten von Zensur

      Was bietet dir anonymoX?
      Einfaches anonymes Surfen im Internet.
      – Ändern der IP und des Landes
      – Besuchen blockierter/zensierter Websites
      – Cookies löschen, IP anzeigen, und mehr..

      Wir stellen die Proxys, keine externen Proxys oder sonstige Programme benötigt.
      http://www.anonymox.net/de

      ProxTube – Gesperrte YouTube Videos schauen
      https://addons.mozilla.org/de/firefox/user/maltegoetz/

      • Skeptiker sagt:

        @Ostfront

        Zumindest klappt das damit, völlig unkompliziert, einfach auf hinzufügen gehen und fertig.
        http://www.chip.de/downloads/ProxTube-fuer-Firefox_52895105.html

        Zumindest klappt das mit Chrome, aber Chrome ist ja so verdächtig.

        Hier die neueste Version, ist genau so schnell wie Crome.
        http://www.chip.de/downloads/Firefox-64-Bit_85086969.html

        Gruß Skeptiker

        • Ortrun sagt:

          Frohe Ostern, Skepti 🙂 und den anderen auch 🙂 !

        • Skeptiker sagt:

          @Ortrun

          Danke gleichfalls.

          Entweder man hört das.

          Oder das!

          Ab der 4 Minute.
          =>Was für ein guter Sound, alleine schon der fette Bass, das bringt ja richtig gute Laune.

          Was sagt er zum Sänger oder Musiker?

          Ab der Minute 1 und 45 Sekunden, geht es um den Sänger.

          Gruß Skeptiker

        • Ortrun sagt:

          Gute Musik, Skepti !

          Für Dich, da ist auch das alte Hamburg drauf !

          http://kommentararchiv.de/category/deutschlandbilder/

          Gruß, Ortrun

        • Skeptiker sagt:

          @Ortrun

          Danke für die Bilder aus Hamburg.

          Früher hatte ich mal PC 2.1 Lautsprecher für 40 € von Logitech, das klang alles nicht wirklich gut.

          So wie das jetzt höre, ist das Konzert von Kurt Cobain.
          https://de.wikipedia.org/wiki/Kurt_Cobain

          aber lange nicht so gut aufgenommen, wie im Video oben.

          Das soll keine Kritik sein, aber ich höre das sofort.

          Gruß Skeptiker

      • Ostfront sagt:

        DIE VERHEIMLICHTE SCHLACHT

        „Das totale Menschentum hat in seinem in der Haltung offenbarten Gesetz sein zuverlässiges
        Schwert.Dadurch wird der totale Mensch unangreifbar und selbst in der größten Vereinsamung, selbst unter dem Fluch und dem Bann der gesetzlosen Fanatiker unüberwindlich.“

        Kurt Eggers

        Über Kristiansund funkelten durch zerrissene Wolkendecken vereinzelte Sterne. Neblige Schwaden zogen, vom Meere kommend, landeinwärts, und die Posten im Hafen wanderten wie gespenstische Schemen ihre Runden. Die Stadt selbst lag im Dunkel,und nur einschmaler Lichtfinger des Mondes brach sich auseinem Wolkenloch Bahn. In dieser Nacht des zweiten Mai schlich sich Boot um Boot der Riesen U Boot Flottille des neuesten Typs XXI aus dem Hafen. Zuerst fuhren Kampfboote aus, dann folgten etliche nur schwach armierte Versorgungs- boote gleichen Typs, und den Schluß bildeten abermals Kampfboote. Die gesamte Flottille hatte in ihren Crews, Offi zieren und Mannschaften, überwiegend junge und ledige Leute, die meisten nicht über 25 Jahre alt. Ausnahmen bildeten zugeteilte Zivilisten, unter denen auch Techniker und Wissenschafter waren. Mit diesem Verband sollte auch Vidkun Quisling in Sicherheit gebracht werden, doch lehnte dieser es ab, Norwegen zu verlassen. Mit dem Auslaufen der Boote verschwanden die Besatzungen aus den deutschen Evidenzlisten und galten von da ab als verschollen. Schon bei der Auswahl der Crews war darauf Bedacht genommen worden, Leute herauszufinden, die kaum oder keine Verwandte oder Angehörige mehr hatten. So fiel ihr Verschwinden nicht sonderlich auf. Alle Boote waren reichlichst versorgt und weit über das Soll der Mannschaftsstärke bis in den letzten Winkel belegt. Die Kommandanten der UBoote hatten genaue Orders. Der feindlichen Seeüberwachung war so lange als nur irgendwie möglich auszuweichen. Der neue Bootstyp hatte es nicht mehr so schwer wie die früheren Typen, die in den letzten Jahren durch die technischen Entwicklungen des Gegners schwere Verluste erlitten hatten. Die Schnorchel der neuen Boote waren durch einen Buna Überzug ortungssicher gemacht worden und trugen zudem eine RunddipolAntenne für Warnempfang, welche auch auf die 9 cm Welle der britischen Rotterdam Geräte reagierte.

        Die neuen Boote waren zweistöckig und hatten eine Wasserverdrängung von 1500 Tonnen. Im unteren Raume befand sich eine gewaltige Akkumulatorenbatterie, die für eine Stunde dem Boot die Höchstgeschwindigkeit von 16 Seemeilen zu fahren gestattete, mit der es jeden Verfolger auf See abschütteln konnte. Ferner hatte jedes Boot ein aktives Ortungsgerät, das eine Ortung feindlicher Schiffe bis auf eine Entfernung von 8 Seemeilen ermöglichte. Ein weiterer Vorteil der Boote lag in ihrer wesentlich höheren Durchschnittsgeschwindigkeit
        und der Möglichkeit, vier Tage in kleiner Schleichfahrt unter Wasser bleiben zu können. Wenige Stunden zu schnorcheln genügten,um die Akku Batterie wieder aufzuladen.Einweiterentwickel- tes Balkon Horchgerät vermochte bereits bis zu 40 Seemeilen die Schraubengeräusche von Geleitzügen zu erfassen und verlieh damit den Booten eine weitere Sicherheit und Angriffs- orientierung. Dann gab es noch einige weitere Boote eines völlig neuen Dreitausend Tonnen
        Boottyps, die über zwei Turbinensätze als Antrieb verfügten und 50 Mann Besatzung hatten. Sie waren unter strengste Geheimhaltung gestellt, da sie nicht mit den bisher verwendeten Mitteln betrieben wurden. Ein völlig neuartiger Treibstoff war in Flaschen abgefüllt und mit einem Druckstempel versehen. Das Betriebsmittel war eine Masse, welche in Sauerstoff oxydierte. Mit Seewasser vermischt, brauste das neuartige Element auf, dann wurde diese Oxyd Seewasser Verbindung unter dem enormen Druck von sechshundert Atü in Turbinen geblasen. Von dort aus wurde das Gemisch über eine Ableitung durch einen Regenerator geführt und nach einem Scheidungsverfahren mit dem zurückgewonnenen Sauerstoff wieder in das Boot zurückgeleitet.

        Die verbliebene Substanz wurde dann durch eine Hohlwelle zur Schiffsschraube geleitet.
        Durch die Wegnahme des Nebels von den Schiffsschrauben durch eine Sogwirkung konnte die Geschwindigkeit vergrößert werden. Mit den frei arbeitenden Schiffsschrauben machte der neue Bootstyp unter Wasser 75 Seemeilen. Und mit Hilfe des zurückgewonnenen Sauerstoffes war es sogar möglich, jahrelang unter Wasser zu fahren. Eine dem Salz oder Karbid ähnliche Substanz funktionierte in Kammern, die verstellbar waren. Eine ganz kleine Menge genügte,
        um die Turbinen anzutreiben. Die Fahrtgeschwindigkeit wurde durch eine Verstellbarkeit
        der Ventile reguliert. Diese Boote mit dem völlig neuartigen Antrieb waren das bestgehütetste Geheimnis der Kriegsmarine und mußten dem Zugriff des Feindes entzogen werden. U 558 dieser neuen Serie hatte bei einem Sondereinsatz vor Island Maschinenschaden und verschwand. Die vorgenannte Nummer der Serie schien niemals irgendwo auf, ebensowenig wie andere Nummern. . .Die deutschen Konstrukteure hatten bei der Entwicklung der neuesten Typen an alles gedacht. Sie waren bloß um ein Jahr zu spät gekommen.
        ———-
        Als die Geisterflottille das freie Meer erreicht hatte, formierte sie sich planmäßig und stieß in Richtung Nordmeer vor. Noch wußte die Welt nicht, daß die Boote mit neuen technischen Geräten und Waffen ausgerüstet waren. Im Verband befand sich auch das Versorgungsboot 5XX. Es hatte, wie andere Boote, ungewöhnlicherweise zwei Kommandanten an Bord. Der dienstführende Kommandant war Kapitän zur See Formutt. Auch er war alleinstehend, nachdem seine Familie bei einem Bombardement Berlins ums Leben gekommen war. Für das Boot war eine Crew von 18 Mann vorgesehen, doch befanden sich 59 Mann an Bord.Der Geist an Bord war, der Endkriegslage entsprechend, ernst, aber ungebrochen. Irgendwie spürten die Männer des Bootes das Außergewöhnliche dieses Unternehmens und damit auch die Verant- wortung, die jedem einzelnen von ihnen übertragen wurde. Sie wußten, daß. der Krieg im Reichsgebiet zu Ende ging und daß sie außerhalb der Kapitulation stehen würden. Mit diesem Wissen fuhren sie einer ungewissen Zukunft entgegen. Unter den zum Boot 5XX abkomman- dierten Leuten befanden sich auch zwei Kapitänleutnante, die nicht zur Crew gehörten. Sie waren, wie viele andere Männer im Verband, mit besonderen Aufgaben betraut. Einer von ihnen stammte aus Hamburg, der andere aus Wien. Die Ausmusterung des gesiebten Personals für Sonderaufgaben war nicht leicht gewesen. Fähigkeiten und Bewährung standen im Vordergrund einer strengen Prüfung. Als sie ihre Aufträge erhielten und dem Verband zugeteilt wurden, verblaßte alles Bisherige. Kristiansund bedeutete für sie eine Wende.Obwohl innerlich von Unrast getrieben, zeigten ihre Mienen Beherrschtheit und Ruhe. Nur ihre Gedanken und Erwartungen eilten den Booten voraus, die, einem fernen Ziele zu, das weite Meer durchfuhren.
        ———-
        Nachts fuhren die Boote aufgetaucht, nachdem sie sich in diesen Gewässern weitgehend gefahrfrei wähnten. Die Zeit der schweren Stürme des Monats April war vorbei, doch die großen Atlantikwellen zeigten noch alle Symptome einer zornig rollenden See. Der Wind orgelte ein urhaft tönendes Konzert, und die hellen Gischtfetzen auf den Kämmen der Wellen- berge glitzerten fahlsilbrig unter den schmalen Fingern des hochziehenden Nachttrabanten, die vereinzelt aus den langen Wolkenbahnen durchbrachen. Dies waren die liebsten Stunden
        der Meerriesin Ran. Auch das Versorgungsboot U 5XX war jetzt auf Überwasserfahrt. Auf dem
        Turm des aufgetauchten Fahrzeuges standen der Kommandant, der 1. WO, die beiden Kaleus sowie ein Obermaat. Die diensthabenden Offi ziere spähten angestrengt in die nachtdunkle Weite, in der sich schemenhaft die Türme einiger entfernter Boote abzeichneten.Mit vorgehal- tener Hand als Windschutz wandte sich der Hamburger Kapitänleutnant Krall zu seinem Gefährten und sagte gerade noch verständlich:

        „So fuhren vor vielen hundert Jahren die Wikinger auf der Suche nach Thule in das graue Nichts.“ Der Wiener Hellfeldt nickte. Den Kopf windabseits wendend ergänzte er:
        „Damals überfluteten die Kreuzträger Norwegen und vertrieben die Treuen.“ Kralls kantiges Antlitz zeigte Bitterkeit. „Heute ist es ähnlich. Jetzt sind es wieder Soldaten Christi, wie Churchill sagt, die sich mit dem atheistischen Bolschewismus verbündet haben, um das Reich zu vernichten. Auch wir sind jetzt Vertriebene, weil wir uns dem großen Plan der Anonymen nicht unterwerfen wollen…“

        Ein Brecher überflutete das Vorschiff des Bootes und ließ es tanzen. Hellfeldt wollte antworten, doch eine heftige Bö riß ihm bereits das erste Wort von den Lippen. Der steife Atlantikwind spielte mit seiner Kraft. Er brachte die Kälte des Nordens und zerrte an der Bekleidung der Turmbesatzung. In diesiger Sicht sah man die vorausfahrenden Boote langsam tauchen. Der
        Kommandant von U 5XX machte eine knappe Handbewegung. „Wir tauchen jetzt ebenfalls!“
        Die Männer auf dem Turm beeilten sich, dem Befehl Folge zu leisten. Sie stiegen eilig, einer hinter dem anderen, in das Bootsinnere hinunter. Als letzter folgte der Kommandant, nachdem er noch einen spähenden Rundblick in die bleifarbene Weite geworfen hatte. Es sah nun aus, als zögen die tief segelnden dunklen Wolken einen schützenden Schleier über die Geisterflo- ttille vor dem aufklärenden Licht des Mondes. Nach dem Schließen des Turmluks flutete das Großboot und sank. Sehrohr und Schnorchel wurden ausgefahren. Im Inneren des Fahrzeuges herrschte um diese Zeit weitgehend Ruhe. Alles was dienstfrei hatte oder nicht zur Mannschaft
        gehörte, schlief. Das Geräusch der gleichmäßig arbeitenden Maschinen klang wie eine beruhigende monotone Melodie, und die Lichter verbreiteten einen milden Schein. „Es klappt alles bestens“, sagte Krall, als er in seine enge Koje stieg. „Dieser neue Bootstyp wird allen Erwartungen gerecht werden. Nun können wir der feindlichen Abwehrtechnik wieder ein Schnippchen schlagen. Bisher hatten wir seit 1942 durch das feindliche Anpeilen unseres Funkverkehrs und durch die gegnerische Funkmeßortung spürbare Verluste hinnehmen müssen.“

        Hellfeldt, der bereits in der Nachbarkoje lag, antwortete gähnend: „Nun ja, die feindlichen Vettern von der Insel sind auch nicht auf den Ohren liegengeblieben. Churchill wollte Blut und Tränen, wie er es so zynisch und schön seinem Volke wörtlich sagte, aber auch nicht mehr als zuviel davon. Also mußten sich die Vettern einiges einfallen lassen, damit es nicht zu arg würde.“ „Mhm . . .“ Krall verzog das Gesicht. „Es ist ihnen manches eingefallen, was uns nicht paßte. Es hat uns aber auch zum Weiterdenken gezwungen, und jetzt sind wir am Zug! „
        „Nun, eine Kostprobe davon haben wir doch bereits im Vormonat gegeben, als wir einem Geleitzug schwere Verluste zufügten, da die gegnerische Abwehr versagte!“„Gewiß“,bestätigte Krall. „Nun haben wir aber noch weitere Karten im Ärmel!„ „Im gegebenen Augenblick werden wir unsere neuen Trümpfe ausspielen“, murmelte Hellfeldt. „Der Raid unseres Rudels ist wie ein Hornissenschwarm, den man nicht reizen soll. Wer weiß, was auf uns in nächster Zeit zukommt. Wir leben jetzt alle mit einem merkwürdigen Gefühl. Es ist ein Bann von etwas
        Außergewöhnlichem, verbunden mit einem Wissen von großen Aufgaben.“„Was heißt große Aufgaben?…“ Der Hamburger hüstelte leicht. „Wir fahren in des Teufels Küche herum, und es wird Rabatz geben, mein Lieber! „ „Wem sagst du das?“ Hellfeldt winkte müde ab. „Schlafe lieber, Meerhusar, ich spüre auch unter Wasser bereits das nahe Morgengrauen. Wer weiß, was der Tag bringt..,“ „Also Schluß mit dem Klönschnak und ab in die Klappe.“ Krall brabbelte noch: „Bei dieser Fahrt bringt man Tag und Nacht durcheinander. Man wird zum Fisch…“
        ———-
        Der Verband stieß weiter an Island vorbei nach Norden vor. Die Beobachtung stellte einen starken gegnerischen Funkverkehr fest, der auf eine rege Tätigkeit alliierter Konvois schließen ließ. Alles wies darauf hin, daß die Alliierten im Atlantik keine deutschen Einsätze mehr erwarteten. Man wußte, daß sich die deutsche Reichskriegsmarine im jetzigen Zeitpunkt nur noch darauf beschränken konnte, Teile der deutschen Zivilbevölkerung und verwundete
        Wehrmachtsangehörige im Osten vor dem Überrollen durch die Sowjets über See in Sicherheit zu bringen. Das Ausweglose der Lage sowie die Fehleinschätzung der Westalliierten gegen-
        über den Sowjets war auch den Männern der Marine klar. Bereits vor ihrer Ausfahrt aus Kristiansund wußten die Männer, daß es für Wunder zur Kriegswendung zu spät war, und dieses Wissen war eine Voraussetzung zur Erfüllung ihrer Sonderaufgaben. Sie waren jetzt ausgebrochene Träger einer Ordnung, die der übrigen Welt verhaßt war. Das Gesetz, dem sie sich unterworfen hatten, verkörperte kein Parteidenken und keine Konfession, sondern entsprang dem zeitlosen Reichsgedanken. Es war der Geist eines heroischen Realismus im
        Aufbruch zur totalen Wesenhaftigkeit eines Volkes, das auch an der Schwelle eines drohenden Unterganges nicht aufgab. Mit dieser Beseelung und einem tiefinneren Glauben an das Gesetz über der Zeit fuhren sie in das große Unbekannte, das im Schoße der Zukunft lag, die nur die Nornen zu deuten wußten. Stunde um Stunde verrann, und die Boote fuhren gleichmäßig dahin. Ihr Aktionsradius und ihre Geschwindigkeitsmöglichkeiten übertrafen alle Annahmen des Gegners und konnten noch für Überraschungen sorgen. Die beiden mit Sonderaufgaben betrauten Kapitänleutnante saßen voll innerer Unrast am Rande ihrer Kojen.

        „Man weiß vieles, und man weiß nichts“, quengelte Krall, über die sich eintönig dahinziehenden Stunden murrend. ,“Wir sollten einen Spökenkieker an Bord haben, der orakeln kann.‘
        „Für Orakelhungrige ist nichts im Topf“, feixte Hellfeldt. „Wir müssen mit Trostsprüchen Dampf ablassen! „ „Ich habe mir sagen lassen, daß die Wiener besonders mit frommen Sprüchen
        gesegnet seien“, gab der Hamburger zurück. „Sicherlich“, versetzte der Angesprochene todernst. „Beispielsweise solche: Wer auf Gott vertraut und feste um sich haut, hat nicht auf Sand gebaut! „ „Zum Düwel ook“, grinste nun Krall. „Dieser Psalm könnte direkt aus unserem
        Elbehafen gestohlen sein! Das Herumhauen wird in nächster Zeit wohl zu unserem Lebensglück gehören.“ „Wohl dem, der‘s kann“, versetzte Hellfeldt trocken. „Zudem ist ja die Marine kein Kegelverein.“ „Das habe ich nie behauptet“, wehrte der Hamburger entrüstet ab. „Nun, wir beide rauchen keine Amme mehr und werden unsere Spielchen schon durchbringen!„
        „Sicherlich!Und mit dir gehe ich gerne fischen.Wir werden noch mächtig viel Spaß miteinander haben.“ „Haha Spaß! , daß ich nicht lache! Waren die bisherigen fünf Jahre Krieg etwa Spaß? Denkst du, daß die Zukunft heiterer wird? Schott und Butt, da lachen die Haie mit! „ Von der Nachbarkoje kam ein helles Lachen. Der frischgebackene Fähnrich zur See, Mattheus, der zum Walhai Kommando gehörte, meldete sich als unfreiwilliger Zuhörer des Kaleu Intermezzos.
        „Meine Herren“, sagte er mit respektvollem Unterton, indem er gleichzeitig neidvoll auf das Deutsche Kreuz in Gold blickte, das beide Marineoffi ziere neben den beiden Eisernen Kreuzen trugen, „jetzt weiß ich, wie man sich nicht unterkriegen läßt!“ Seine Jungenaugen strahlten die älteren Kameraden an.„Alles muß gelernt sein“,erwiderte Krall. „Der Galgenhumor war immer ein guter Begleiter, wenn es mulmig wurde. Es hat aber auch immer genug Leute
        gegeben, denen partout das Lachen vergangen ist, wenn es Mist geregnet hat! „ Der Fähnrich versuchte ein Lächeln. „Von den Wikingern sagt man, daß sie noch im Sterben gelacht und gesungen hätten.“

        „Das mag schon sein.“ Der Hamburger schnitt eine Grimasse. „Ich war jedenfalls nicht dabei.“
        „Aber es stimmt doch?“ begehrte Mattheus auf. „Sicher! Aber mit der Zeit ändern sich auch die Menschen. Die einen bleiben volksbewußt und tragen ihr gutes Blut weiter, andere wieder entarten.“ Krall zeigte einen verkniffenen Mund. „Aber das ist nicht nur bei uns Deutschen so.
        Fast alle westlichen Völker unterliegen jetzt einem Prozeß, aus dem entweder wieder Eliten hervortreten werden, um den Auftrag der Geschichte zu erfüllen, oder die Entarteten reißen ihre Völker in den Abgrund der Selbstzerstörung. Die Tapferkeit ist das Vorrecht der Eliten. In ihnen lebt noch das ungebrochene Gesetz zur Lebensbehauptung und die Furchtlosigkeit vor dem Tod. So lebten auch die Wikinger nach dem Satz:Alles Notwendige ist gut! Daher kämpften
        sie wie Berserker, denn Leben und Tod liegen hart nebeneinander. Was getan werden muß, muß bis zum Letzten getan werden! „ „Am Ende muß doch immer das Gute siegen?!“ Der Fähnrich hatte ein gläubiges Licht in den Augen. „Das wollen wir hoffen“, warf Hellfeldt dazwischen. „Wenn die Guten nicht kämpfen, siegen die Schlechten! „ Die Augen des Fähnrichs irrlichterten etwas. Sein einfaches Weltbild und Erfahrungsmangel vertrugen noch keine Komplikationen im Denken. In ihm brannte noch das Feuer der Jugend, und sein inneres Schauen war voll Illusionen. Der Wiener spürte die Unsicherheit des Jungen. Beschwichtigend setzte er hinzu: „Man kann viel verlieren, mein Lieber! Aber gib nie eine Hoffnung auf! Auch das kleinste Flämmchen kann, aus dunkelster Nacht kommend, wieder zu einem strahlenden Licht werden. Oft kommt es auf die Hüter an! . . .“ Der Fähnrich antwortete nicht mehr. Sinnend sah er die älteren Kameraden an. In seinem Blick lagen Verstehen und ein stummer Dank.
        ———-
        Die Boote fuhren jetzt im Raume zwischen Island und Grönland. Es hatte leicht aufgeklart, und die See zeigte sich friedlich. Einzelne dünne Wolkenschleier zogen rauchig über den Himmel, auf den Wogen tanzten Lichtpünktchen. Hinter der Kimm zeigte sich eine Spur von Rauch.
        Kurz darauf wurde Alarm gegeben. Nach einem festen Plan fielen die Versorgungsboote
        ab, während die Nachhutfahrzeuge überholend vorstießen. Alles lief manövermäßig und ohne Unruhe ab. Fast hatte es den Anschein, als wären die Männer der Flottille froh, der Fahrt etwas Spannung abzugewinnen. Nach den Fahranweisungen der Kommandanten hatten es die Besatzungen sofort heraus, daß sich die Boote zur Angriffsstellung formierten. „Verdammt, daß wir keine Kampfzigarre fahren“, fluchte Krall in die Alarmierung hinein. „Jetzt hocken wir in einem Versorgungsboot und können keine Striche malen.“ „Vorsicht ist die Mutter der Glaspfeife“, erwiderte Hellfeldt ungerührt durch den entstandenen Trubel. „Die Leute im Führerhauptquartier oder im Marineoberkommando haben schon gewußt, warum besonders beauftragtes Personal auf Versorgungsboote abgeschoben wurde.“ „Wenn wir wissen wollen, wie es weitergeht, müssen wir uns an den Kommandanten halten“, meinte der Hamburger.
        „Der ist bereits im Ortungsraum und hat den ganzen Stab von Spezialisten um sich“, klärte ihn Hellfeldt auf. „Im Turm ist kein Schwanz zu finden. Nur der II. WO und ein Obermaat.“ „Der Turm interessiert mich auch nicht. Machen wir, daß wir zum Ortungsraum kommen! „ Als sie mittschiffs kamen, winkte ihnen der Kommandant bereits aus dem Ortungsraum zu: „Kommen Sie nur herein, es ist noch Platz! Wir haben jetzt eine ausgezeichnete Funkverbindung. Vor uns befi ndet sich ein starker feindlicher Verband, und die Flottille bekam bereits vom FdU den Angriffsbefehl!“

        Neben den beiden Kapitänleutnanten tauchte plötzlich der zweite Kommandant auf, nachdem er zuvor den Alarmdienst inspiziert hatte. „Wir haben jetzt eine unerwartete Hilfe bekommen!“ Er klopfte beiden Seeoffi zieren auf die Schultern. „Ein Flugobjekt, von einem außerhalb des Reichsgebietes liegenden Stützpunkt gestartet, beobachtet aus großer Höhe einen starken feindlichen Kriegsschiffverband und übermittelt die Befehle der Einsatzleitung auf Längstwelle. Wir können diese Längstwellen bis zu einer Wassertiefe von 20 Meter empfangen.“ „Bei diesem Stützpunkt dürfte es sich wohl um den arktischen Punkt 103 handeln“, versetzte Hellfeldt. „Ah! „ Der zweite Kommandant zeigte Erstaunen. „Dann wissen Sie wahrscheinlich
        auch, daß das Flugobjekt möglicherweise eine Flugscheibe ist?“ ,Wissen wir beide“, bestätigte der Wiener knapp. „Diese Flugscheiben wurden unter der Bezeichnung V 7 konstruiert. Wir hörten einiges darüber von einem Major Küpper, der bei unserem Auftragsempfang dabei war.“

        „Unsere Flottille fährt jetzt Angriff“, winkte der zweite Kommandant ab. „Wenn der Zauber vorüber ist, kommen Sie beide zu mir!“ Er wandte sich kurz ab, ohne eine Bestätigung seiner Aufforderung abzuwarten. Sein weiteres Interesse galt jetzt der Auswertung der Ortungs- ergebnisse und der Fu Meldungen. Und beide Kommandanten begannen zu fluchen. Kapitän zur See Formutt schlug die geballte Rechte in die offene linke Innenhandfläche. „Gerade jetzt, wo dicke Pötte vor unseren Nasen spazierenfahren, müssen wir zuschauen! Ich gäbe was darum, mehr tun zu können, als die Dinge nur mitzuverfolgen…“ „Das ist Schiet“, knurrte der Zweite lakonisch. „Nichts zu machen.“ Er wandte sich wieder an die beiden Kaleus: „Mit unseren neuen technischen Einrichtungen, die uns hier im Ortungsraum als Führungszentrale zur Verfügung stehen, können wir immerhin das Ganze gut verfolgen. Wir fahren jedenfalls
        an die ungefähre 8 Seemeilen Grenze heran, um die Aktivortung aufnehmen zu können. Schade, daß wir alle diese schönen Sachen nicht schon vor zwei Jahren hatten. Die aktive Ortung,ähnlich dem System des Echolots,sowie die Sicherheit unseres Funkkurzimpuls-systems gegen Peilen durch den Gegner sind schon ein dickes Ding. Jetzt kann der Obersteuermann den Kurs des Bootes bestimmen, und wir benötigen keine Periskopbeob- achtung mehr. Zudem beträgt die maximale Abweichung der ermittelten Werte bei weitester Erfassungsentfernung nur fünfzig Meter bei einer Winkelgenauigkeit von einem Plus Minus
        Grad.Wir Kommandanten entscheiden nun nicht mehr allein,sondern sind auf enge Zusammen arbeit mit unserer Technikergruppe angewiesen.“ „Das haben wir bereits spitz, obwohl wir nur auf Oberwasserfahrzeugen dienten“, erwiderte Krall. „Wir…“ Ein Ruf ließ ihn innehalten. Einer der Techniker hatte die Hand hochgerissen. „Wir haben die ersten Ergebnisse unserer Aktivortung! Wir können jetzt mit unserem Gerät arbeiten und gleichzeitig den befohlenen Abstand halten! „

        Nun wuchs die Betriebsamkeit. Der „Kurier“, ein auf Millisec zusammengedrängtes Kurzsignal, arbeitete klaglos. Die Verbindungsbrücke über die am Himmel stehende V 3 sandte Weisungen und Berichte. Die Ortungszentrale summte jetzt geradezu hektisch von ununterbrochen gemeldeten Ergebnissen, Weisungen und hereindringenden Geräuschen des Bootsdienstes.
        Die Männer der Crew taten ihr Bestes. Fünf Jahre Krieg ließen keine laute Begeisterung mehr aufkommen, aber ihre Hingabe im Dienst und ihr Eifer waren unerschüttert. Die Spannung im Boot wuchs, und man wartete auf die bald fälligen ersten Ergebnisse des begonnenen Angriffs. Mehr als zwei Jahre waren die Männer der deutschen U Boot Waffe zu Gejagten geworden, und nun wandte sich das Blatt wieder. Aus den Gejagten wurden wieder Jäger. Die Ortungen wurden für das technische Team von U 5XX schwieriger. Kampfboote hatten sich zwischen das Versorgungsboot und das Feindgeschwader geschoben, und die Impulsrefl exe mit wechseln- den Werten häuften sich. Signale und Nachrichtenmittel verlangten jetzt vollste Konzentration und Aufmerksamkeit. Die Einsatzhilfe der Flugscheibe ersetzte die dem Unternehmen fehlen- den viermotorigen Condor Flugzeuge völlig. Die hohe Technik für den Einsatz war zuvor noch nie derart erreicht worden, und die Männer der Flottille nützten die ihnen gegebenen Möglichkeiten nach besten Kräften aus. Der Angriff lief. Jetzt war der Augenblick gekommen, wo jede einzelne Minute die zur Hektik gediehene Spannung nahezu unerträglich dehnte. Die Crew von U 5XX konnte von sich aus nichts dazutun und war darauf angewiesen, Meldungen über den Verlauf der Dinge abzuwarten.
        „Komischer Krieg, wo man im Einsatz keinen Feind sieht“, fluchte eine Stimme im Ortungsraum.
        „Und verdammt nochmal, man sieht daher auch nicht, ob und wie die Pötte hochgehen! „ „Ich bitte mir Ruhe aus!“ Formutts Stimme klang etwas scharf. „Wie sollen wir…“

        Von außen herein drang Geschrei. Ein Maat kam in den Raum gestürzt und winkte mit einem Blatt Papier. „Hier Meldung vom FdU! Bestätigung der ersten Treffer!“ Er knallte die Haken zusammen und verzog den Mund bis zu den Ohren. „Gegner im Bereich unserer Aale! =‘
        „Nun also jetzt geht es los!“ Der zweite Kommandant straffte sich. „Das dürfte jetzt eine geschichtliche Denkwürdigkeit werden: wir verlieren den Krieg und gewinnen eine letzte Schlacht…“ Jetzt war es Formutt, der jedes Sprechen unterbrach. Er befahl eine sofortige
        Gesamtlagenortung, um die Sicherheit des eigenen Standorts neu bestätigen zu lassen.
        Mittlerweile kamen neue Meldungen, die das Warten abkürzten und weitere Treffer anzeigten.
        „Tja, das sind unsere neuesten Torpedos, die ihr Ziel selbständig ansteuern! „ Formutts Gesicht zeigte Befriedigung. „Diese Aale laufen in 50 Meter Tiefe an den Feind und steuern mit ihrem Horchkopf die Schraubengeräusche an. Unsere Boote vermögen sechs Aale zugleich loszulassen. Nach zehn Minuten können bereits abermals sechs von diesem Typ T XI abgeschossen werden! „ Nun meldeten sich wieder die Techniker mit Ermittlungen. Die Ergebnisse ergaben eine sichere Position für U 5XX und keimerlei feindliche Lufttätigkeit.
        Die operierende Flugscheibe bestätigte ebenfalls einen feindfreien Luftraum, wie es in diesem Gebiet auch vorauszusehen war. „Wir gehen auf Sehrohrhöhe“, entschied der Kommandant. „Wollen mal sehen, wie viele Pötte absaufen! „ Er verließ den Ortungsraum, gefolgt vom zweiten Kommandanten, dem I. WO und dem L.1., denen sich beide Seeoffiziere anschlossen.
        Noch während das Boot stieg und das Sehrohr ausgefahren wurde, standen beide Komman-
        danten bereits vor dem Okular, um sofort nach richtiger Tauchhöhe einen Lageüberblick zu erhalten.

        Nach wenigen Minuten durchbrach das Sehrohr die Wassergrenze und erreichte freies Sichtfeld. Formutt war zuerst am Spähen und suchte feindwärts die Kimme ab. Mit nicht zu verbergender Ungeduld standen die Männer gedrängt neben ihm. Der zweite Kommandant vermochte seine Neugier nicht zu zügeln. „Ach, mich laust der Affe! Tut sich etwas?…“
        Statt einer Antwort gab Formutt Befehl, näher feindwärts Kurs aufzunehmen. Dann wandte er sich um und gab das Okular frei. Sein Gesicht sah plötzlich alt aus. „Mein Gott! Es ist wie ein Alptraum! Sehen Sie selbst! =‘

        Zurücktretend ließ er den zweiten Kommandanten heran. „Sagen Sie, ob es stimmt?!“ Er strich mit der Hand über die Augen und wartete.

        Der zweite Kommandant bewegte suchend das Okular. Die ihn beobachtenden Männer sahen, wie sich seine Hände um die Griffe verkrampften. Das Gesicht war eine Maske.

        Als sich der Zweite umwandte, nickte er Formutt zu. „Das ist kein Traum, sondern schreckliche Wirklichkeit! Kaum noch eine Spur von einem Feuerzauber des Gegners. Auf der ganzen sichtbaren Länge des Feindgeschwaders überall nur sinkende Schiffe, darunter ganz mächtige Brocken! „

        Die Männer sahen sich gegenseitig an, dann traten sie der Reihe nach ebenfalls an das Sehrohr heran. Keiner der dann wegtretenden Männer vermochte seine Überraschung zu verbergen.

        „Das wird den Alliierten in die Knochen fahren, wenn ihre Stäbe diese Meldung bekommen“, sagte Formutt ernst. „Jetzt hätten wir die unschlagbare Waffe, um das gegnerische Geleitzugsystem und die Geschwaderfahrten zu unterbinden und zu vernichten. Leider zu spät! . . .“
        Nun kamen weitere Meldungen vom FdU. Damit wurde das soeben Gesehene nicht nur bestätigt, sondern auch in Zahlen bekanntgegeben. Das Ergebnis mußte nach Bekanntwerden für die Alliierten schockierend wirken. Die spinnennetzartig ausfächernden Torpedos des neuen Typs T XI hatten sämtliche Schiffe des Feindgeschwaders erfaßt, ohne daß es dem Gegner gelungen wäre, in der kurzen Zeit seiner verzweifelten Abwehr den Angreifern Verluste zuzufügen. Die Flottille hatte eine Schlacht geschlagen, aus der sie wie bei einem Manöver
        wieder geordnet weiterfuhr. Das Sehrohr von U 5XX zeigte den beobachtenden Männern über die ganze Länge des Horizonts absackende Schiffe. Zum Teil ragten Bug oder Heck
        zunehmend steiler werdend gegen den Himmel, zum Teil lagen sie noch in Schräglage und sanken. Vereinzelt gab es noch Explosionen, die das Kriegsdrama zu einem Inferno werden ließen. Rauchschwaden ballten sich zu absonderlichen Formen und bildeten eine schauerliche Kulisse zu der stellenweise aufgewühlten See. Wabernde Qualmsäulen stiegen einige hundert Meter in die Höhe und warfen lange Schatten. Ein Zerstörer lag vor dem Sehfeld des Bootes
        kieloben und wurde langsam ebenfalls in die Tiefe gezogen. Boote waren keine zu sehen. Anscheinend war der Angriff mit den Treffern so überraschend und schnell gekommen, daß überall sogleich ein Chaos losbrach, ehe man überhaupt noch an Rettungsaktionen denken konnte.

        Die Gesichter der Männer im Turm zeigten Erschütterung. Sie kannten alle die Härten des Krieges und die Launen des Schicksals. In der Entscheidung des Überlebens zwischen Ich oder Du konnten sie als Menschen ihr ehrliches Mitgefühl für den Unterlegenen nicht verbergen. „Seitlich von uns ist die Hölle!“ Formutt zeigte einen verkniffenen Mund. Nach
        einem tiefen Atemholen fuhr er fort: „Hoffen wir, daß sich möglichst viele Seeleute retten können! ‚

        Er sah die um ihn stehenden Männer der Reihe nach an. An seiner Stelle stand der zweite Kommandant vor dem Okular und beobachtete weiter. Fast monoton gab er seine Eindrücke wieder: „Jetzt gehen wieder zwei Kästen in die Tiefe und verschwinden! Davonziehender und sich aufl ösender Rauch ist das einzige, was von den stolzen Brocken der Navy überbleibt und jetzt auch verweht. Einige Pötte quälen sich sinkend herum „ Er fuhr sich mit der Hand über seine schweißnasse Stirn. „Und jetzt jetzt hat es einer eilig gehabt, unter Wasser zu kommen! Ich sehe auch keine Boote! .. .“
        „Viele werden jetzt Churchills Blut und Tränen Versprechen verfluchen“, sagte Krall hart. „Im Dezember 1942 sagte Eden im britischen Unterhaus, daß dieser Krieg nicht Englands Krieg sei. Man führt ihn um anderer willen. Diese anderen„ , sind jedenfalls keine Engländer“, fuhr Hellfeldt dazwischen. „Er nannte sie auch mit richtigen Namen.“ Er griff an seinen Kragen, als wäre er ihm zu eng. „Nun das alles dürfte den heutigen Opfern wenig Trost sein! „ Eine Ordonnanz kam herangeeilt. „Meldung vom FdU! „ Formutt nahm den Abriß vom Fu Block entgegen und las. Dann rückte er seine Mütze zurecht und sagte dienstlich: „Das Angriffsunternehmen wird jetzt für beendet erklärt. Eine Bilanzmeldung folgt. Der FdU dankt allen Bootsbesatzungen für den beispielhaften Einsatz!“ Er machte eine kurze Kunstpause und fügte dann noch hinzu: „Damit ist der Rabatz zu Ende! Aus! =‘ Die Ordonnanz trat weg und verschwand. Aus den Bootsräumen drang jetzt Lärm in den Turmraum. „Die Männer beginnen zu feiern“, meinte der I. WO lächelnd. Gleichsam als Bestätigung klang zunehmend ein Lied auf. Wie in den ersten Tagen des Krieges sangen die Männer der deutschen U Boot Waffe wieder ihr altes Kampfl ied: „. . . denn wir fahren, denn wir fahren, denn wir fahren gegen
        Engelland! =‘ Der zweite Kommandant zeigte etwas Bewegung. „Der alte Kampfgeist ist noch nicht tot! Wir haben jetzt noch einmal in dem uns aufgezwungenen Krieg zurückgeschlagen.

        Nun wollen wir sehen, was später noch nachkommt.“———-

        Landig, Wilhelm – Wolfszeit um Thule (1980, 449 S., Text)
        https://archive.org/details/Landig-Wilhelm-Wolfszeit-um-Thule

        Wir fahren gegen Engeland

        • Skeptiker sagt:

          @Ostfront

          Mir ging es um den Text.

          Hier noch mal das Video.
          Ich sehe gerade dieses Video und bin am Überlegen, was der da für ein Mist erzählt.

          Einfach mal ab der 6 Minute genau hinhören.
          Wilhelm Landig – Ein Zeitzeuge berichtet.

          (https://www.youtube.com/watch?v=eA23BVO79WY)

          Aber was erzählt der Opa da überhaupt?

          Hier nochmal:
          HELMUT LANDIG
          Dezember 1909 – Oktober 1998
          Ein Zeitzeuge berichtet.
          (getippt von Geisterhund)

          Was war ihrer Meinung nach der ONT (Ordo Nuovo
          Templis – Neutempler Orden) für ein Vorläufer vor
          dem 3. Reich, welche Ideologie hat er geformt für das
          3. Reich?

          “Mein Freund Mund, der den ONT nach dem Krieg
          geführt hat, hat diesen von einem gewissen Seppel
          übernommen, ein älterer Herr der auch in Wien gewohnt
          hat. Über die Vorgeschichte des ONT erfuhr ich nur über
          Mund, so auch, dass österreichischer Hochadel als
          Mitglied im ONT tätig war und das der ONT Parteien in
          Mexiko und im 3. Reich, also Deutschland hatte.”
          Wie sind sie auf das Material von der ThuleGesellschaft
          gekommen?

          “Das ist eigentlich eine etwas schwierigere Frage, wenn
          man sie in seinen Einzelheiten sieht. Ich kam in jungen
          Jahren zu einem Studentenfreichor. Und der
          Studentenfreichor lag auf der Linie von General
          Ludendorf. Über die Ludendorf Linie kam ich auf
          viele aufgereihten Schriften der so genannten
          Tannenbergbund Bewegung, die jedoch jede Okkultik
          und Esoterik scharf ablehnten. Bekanntlich ist es so,
          dass man bei allen was man nicht darf neugierig wird.
          Und da ich mehr wissen wollte, habe ich auch mal auf
          die andere Seite gekuckt. So kam ich zu Verbindungen,
          die nicht direkt Thule Leute waren aber doch schon über
          die Vorgänge bescheid wussten. Ich erfuhr weiter,
          dass sich die Thule Leute langsam von der NSDAP
          abgesetzt haben. Darüber war ich sehr überrascht, da
          ich ja mehr oder weniger dachte, dass sie die geistigen
          Väter waren. Ich habe dann aber aus einiger
          Distanz erkannt, dass sich die NSDAP von den
          Grunddingen abgewandt hat.

          Als Beispiel kann
          ich etwas geben, dass mich sehr stark beeindruckt hat
          und was auch den Fall Röhm betrifft. Die Partei hat
          einmal das Christentum herausgestellt. Und nun haben
          wir von der Ludendorf Linie aus, nicht antichristlich agiert
          jedoch sind wir von dem Standpunkt ausgegangen,
          den Friedrich der Grosse vertreten hat: „Jeder möge
          nach seiner Facon selig werden.“ – die Politik und die
          Religion sind getrennte Dinge. Es war halt so, dass die
          norddeutschen SS und SA Leute mit der Kirche wenig
          zu tun hatten, da sie weniger religiös waren, die Leute in
          Bayern wiederum geschlossen in die Kirche gegangen
          sind. Das war aber nur eine Kleinigkeit. Dazu kam auch
          noch, wenn ich mich nicht irre, der 27. Parteipunkt; die
          Brechung der Zinsknechtschaft von Gottfried Feder. Und
          das war der Punkt bei dem die jungen,
          aber insbesondere die Arbeiterschaft gesagt hat, dass
          das der Schlüssel ist. (Schnitt)

          Und auf einmal im Jahr 1933, bei der so genannten
          Machtübernahme verschwand der Gottfried Feder
          völlig.”

          (Anm.: Das ist eine pure, dreiste und unverschämte
          Lüge und eine völlig haltlose und bösartige
          Unterstellung eines typischen Hochverräters, obwohl
          das Gegenteil davon schwarz auf weiß dokumentiert
          ist.

          “Nach der Machtübernahme der NSDAP wurde er
          (Feder) im Juni 1933 zum Staatssekretär im
          Reichsministerium für Wirtschaft ernannt. In dieser
          Zeit publizierte er das Buch „Kampf gegen die
          Hochfinanz“, das eine Sammlung seiner
          Veröffentlichungen und Reden enthält, sowie die Schrift
          „Die Juden“ (1933). Von März bis Dezember 1934 war
          Feder außerdem Reichskommissar für das
          Siedlungswesen; im Dezember 1934 wurde er in den
          einstweiligen Ruhestand versetzt. Im November
          1934 wurde Feder zum Honorarprofessor an der
          Technischen Hochschule Berlin ernannt, 1936 folgte
          die Ernennung zum beamteten außerordentlichen
          Professor an der Fakultät für Bauwesen der TH
          Berlin.[1] Daneben war er Mitglied der von Hans Frank
          gegründeten Akademie für Deutsches Recht.
          Feder hielt am 30. Mai 1934 als
          Reichssiedlungskommissar und Staatssekretär auf
          einer Kundgebung im Preußischen Herrenhaus einen
          Vortrag über Grundlagen und Zielsetzungen für die
          Neuerung des deutschen Lebensraumes. Seine
          Vorstellungen konnte er dann als Professor der
          Technischen Hochschule Berlin und Leiter der
          Reichsarbeitsgemeinschaft für Raumordnung
          weiterentwickeln, seiner Meinung nach Grundlagen für die
          Raumordnung und Landesplanung Deutschlands. Diese
          Ergebnisse sind in seinem umfangreichen Buch „Die
          Neue Stadt“, das 1939 veröffentlicht wurde,
          niedergeschrieben. Darüber hinaus sind Vorschläge für
          Stadtgründungen und umfangreiches Zahlenmaterial über
          Strukturdaten für neue Städte enthalten. Er hat seiner
          Meinung nach zur städtebaulichen Theorienbildung
          beigetragen, indem er gegen das„seelenlose
          Schachbrettsystem der amerikanischen Riesenstädte“ und
          die „planlosen Stadterweiterungen der liberalen
          Epoche“ eine Anpassung an landschaftliche
          Gegebenheiten mit organischen Siedlungen von jeweils
          20.000 Einwohnern in den Vordergrund stellte.”
          http://de.metapedia.org/wiki/Gottfried_Feder)
          ……….
          Der ist verschwunden?

          “Es fiel kein Wort mehr über die Zinsknechtschaft,
          es wurde diesbezüglich nichts mehr gemacht (wir
          alle wissen heute – Du Hochverräter – dass dieser
          Parteipunkt von Adolf Hitler und den
          Nationalsozialisten, rigoros durchgesetzt wurde und
          die Zinsknechtschaft definitiv gebrochen wurde,
          sogar so rigoros, dass er zu einem Weltkrieg gegen
          das nationalsozialistische Deutschland führte). Von
          Gottfried Feder haben wir nichts mehr gehört, wir
          wussten nicht wo er ist und was mit ihm ist. Und
          dieser Punkt hat auch Röhm zu denken
          gegeben, (wen willst Du Lügenmaul damit
          verarschen – etwa deinen Verehrer Larry
          Summers?)der auf der Linie von Feder lag. Röhm hatte
          den Ausspruch getan: Wir haben die Nationalrevolution
          erreicht aber die Soziale steht noch aus.”

          Und jetzt meine ganz spezielle Frage, können sie sich
          vorstellen dass, weil sie sich nicht durchsetzen
          konnte um an die Macht zu kommen, hohe
          Nazifunktionäre Geschäfte mit der so genannten
          Hochfinanz, dem Finanzadel gemacht haben um an
          die Macht zu kommen? Und das auch deshalb Röhm
          und Feder liquidiert wurden?

          “Selbstverständlich. Feder passte einfach nicht mehr
          rein in das Konzept. Und das ist doch der Punkt. Man
          bekommt Geld und man bekommt Auflagen. Die
          Auflagen haben auch bestimmt, dass man möglichst
          nicht von der Goldwährung weggehen soll und vor allem
          die Feder’sche These der Zinsknechtschaft
          auszumerzen” (Sie sind aber von der Goldwährung
          weggegangen und haben die Feder’sche These der
          Zinsknechtschaft rigoros durchgesetzt – Du
          Hochverräter!).

          Also kann man sagen, dass der freimaurerische
          Hochfinanzadel durch die Finanzierung des 3. Reichs
          Auflagen gemacht hat die, die Uridee der
          Zinsknechtschaft zu Fall bringen sollte?
          “Selbstverständlich. Hitler hat bewirkt – ich habe ihn
          persönlich nach dem Krieg kennen gelernt – dass die
          Hochgradfreimaurerschaft einen Kompromiss zu
          Gunsten der Hochfinanz durchgefeilt hat. Hitler hat,
          damit die NSDAP und er nicht ganz das Gesicht
          verlieren, hat er ihnen den Wert der Reichsmark auf die
          Arbeit verlegt. Was heißt, dass wir nicht
          der Goldwährung unterliegen sondern dem Wert der
          Arbeit – das deutsche Schaffenspotenzial – den Wert
          der Währung ausmachen. Also eine Art
          Verpfändung.” (Du elender Hochverräter. Du hattest
          tatsächlich guten Grund dazu, dieses Interview erst
          NACH Deinem Tode veröffentlichen zu lassen!)
          Also kann man sagen, dass die Uridee der Revolution
          gegen die Freimaurer und gegen die Weltherrschaft
          eigentlich in dem Moment schon wieder in deren
          Kontrolle gekommen ist, weil sie das 3. Reich
          finanziert haben? Haben sie da ein paar Beispiele?
          “Das ist richtig. Ja, ein indirektes. Nämlich die
          plötzlich geduldete Aufrüstung Deutschlands. Dadurch
          hatten die Gegenmächte Amerika, England und
          Frankreich wieder einen Grund zum „mehr Aufrüsten“.
          Damit war schon wieder die Weltwirtschaft
          angekurbelt.” (Du Hochverräter, jeder weiß, warum
          Deutschland, sehr langsam, aufgerüstet hatte,
          nämlich, weil die alliierten “Vertragspartner” von
          Versailles NICHT wie im “Vertrag” fest vereinbart,
          abrüsteten, sondern ZUERST GEGEN Deutschland
          hochrüsteten!)

          Hier noch mal die Quelle, wo wohl schon mal jemand irgendwie eine Krise bekommen hat, bezogen was der Spinner da labert.

          https://deutschelobby.files.wordpress.com/2012/02/das-interview-des-hochverrc3a4ters-landig.pdf
          ========================================
          Es ist schon etwas älter, wie man hier ganz unten erkennen kann.

          “Der Verrat an Gottfried Feder (den es
          erwiesenermaßen NIE gab, außer in Deinem
          Verräterhirn!) war der Schlüssel zu allen weiteren
          Ereignissen.”

          Getippt von Geisterhund, 2003-09-24.
          Young_ghostdog@web.de

          P.S. aber was Larry Summers damit zu tun haben kann, keine Ahnung

          Gruß Skeptiker

        • Ostfront sagt:

          DIE VERHEIMLICHTE SCHLACHT (fortsetzung)

          Nun wollen wir sehen, was später noch nachkommt.“———-

          Hellfeldt nickte etwas nachdenklich, dann aber wandte er sich mit einem profanen
          Satz an Formutt: „Herr Kapitän, wie steht es mit einem Grog? =‘Formutt spielte Erstaunen: „Ach nee ?“ Dann bellte er unvermittelt: „Sonderration ausgeben lassen! „
          ———-
          Der Verband behielt die Flugscheibenverbindung. Während die Flottille ihren Kurs fuhr und wieder normaler Dienstbetrieb herrschte, sorgte die V 7 für eine geregelte Nachrichten- verbindung mit dem arktischen Punkt 103.Seit der Vernichtung des feindlichen Schiffs- verbandes mußte mit der abnehmenden Entfernung vom amerikanischen Kontinent auf den Luftraum geachtet werden. Die versenkten Einheiten hatten noch einen Funkzauber durch den
          Äther gejagt und den Angriff gemeldet. Die Luftsicherung durch die Flugscheibe bedeutete daher eine verstärkte Sicherung der Flottille. Dennoch blieben bei Unterwasserfahrt die Luftzielsehrohre besetzt, um doppelt gesichert zu sein. Zweimal waren bereits feindliche Such- flugzeuge gesichtet worden, ohne daß diese eine deutsche Anwesenheit feststellen konnten.
          Die Alarmbereitschaft blieb. Aus einer Meldung der V 7 wußte man, daß die US Marine vor der nördlichen amerikanischen Küste gegen die gegenüberliegende Arktis einen Schutz und Beobachtungsgürtel gezogen hatte. Daraus konnte geschlossen werden, daß ein arktischer deutscher Stützpunkt angenommen wurde, ohne daß man dessen Lage orten konnte. Als sich die beiden Kapitänleutnante beim zweiten Kommandanten meldeten und damit seiner Aufforderung während des abgelaufenen Angriffs nachkamen, trafen sie ihn mit einer sehr nachdenklichen Miene an.

          „Nur keine Umstände! „ Er strich mit einer etwas fahrigen Bewegung seitlich über seine Haare, dann sagte er kurz: „Setzen wir uns in die Messe! „ Der kleine Raum der Offi ziersmesse war im Augenblick leer. Die Wachoffiziere, der TWO und die übrigen Diensthabenden waren alle auf Posten. Der Kapitän setzte sich und machte eine einladende Geste. „Mich wundert, daß die Feindluftwaffe ihre Flugzeuge in diesem Raum noch nicht wie Hornissen herumkurven läßt. In London und Washington müssen sie ja jetzt ganz schön wild sein!“

          „Vielleicht ist man darauf aus, die ganze Sache im Augenblick zu vertuschen?“

          Hellfeldt zog die Augenbrauen hoch. „Ich nehme an, daß man vor Torschluß des Krieges keine Niederlagen eingestehen will. Um so mehr, als wir im Reich kaum mehr in der Lage sind, eigene Meldungen noch zu verarbeiten und die eigene Bevölkerung sowie die übrige Welt zu unterrichten.“

          „Also ein Totschweigen dieser Schlacht?“

          „Das ist auch meine Ansicht, Herr Kapitän!“ Kralls Einwurf war sachlich und kühl. „Die Allies müssen jetzt alle Renommierknöpfe polieren, wenn sie uns in den Boden treten wollen. Eine schlechte Pokerkarte muß jetzt unter allen Umständen unter den Tisch fallen! „ „Es ist noch nicht aller Tage Abend. Wir dürfen nicht nach Augenblicken urteilen, sondern müssen in Zeiträumen denken!“ Die Augen des Kommandanten waren klar und fest. „Ich komme jetzt auf das früher begonnene Gespräch über die V7 zurück. Sie erwähnten dabei einen Major Küpper. Damit dürfte es so sein, daß Sie von einem mir bekannten Korvettenkapitän und diesem Major
          Ihren Auftrag erhielten.“ ,Stimmt!“ erwiderte der Hamburger. ,Und bei dieser Gelegenheit erfuhren wir auch Näheres über die Flugscheiben, die einem Zugriff der Alliierten entzogen
          werden konnten.“ „Es gab da etliche Modelle. Planungen in Breslau und Prag. In Prag bei den
          BMW Werken.“ Der Kommandant schlug die Beine übereinander und lehnte sich leicht zurück.
          „Das erste Modell entstand in Wien! „ Krall sah in der Miene des Kapitäns eine Spur von Erstaunen. „Der Wiener Techniker Schauberger beschäftigte sich als erster mit dem Flugscheibenprojekt und ließ ein fl ugfähiges Modell aus Kupfer in einem Betrieb im vierten Wiener Gemeindebezirk bauen. Wie aber schon mehrmals bei neuen Entwicklungen, befaßte sich dann auch ein Ingenieur namens Schriever mit einem ähnlichen Modellbau. Die Wiener Modell Flugscheibe hatte eine Kuppel in Form eines halbierten Eies, um welche Rotations- scheiben angeordnet waren. Dieses Projekt wurde jedoch nicht ausgeführt. Dagegen baute Schriever in der Breslauer Werkstätte einsatzfähige Flugkörper, welche die Bezeichnung V 7 erhielten.“

          Der Kommandant beugte sich vor. „Diese Einzelheiten habe ich nicht gewußt. Und was war mit Prag?“ „Aus Prag wurde keine Flugscheibe mehr herausgebracht. Vermutlich vermochte man die Bauteile noch vor dem Fall der Stadt zu zerstören.Ich hörte jedoch von Befürchtungen, daß die Sowjets Pläne oder zumindest Planteile erbeuten konnten.“ „Verdammte Fahrlässigkeit! „ Der Kommandant verzog erbost sein Gesicht und knurrte:„Anstatt rechtzeitig Feuer anzu- machen, haben die Kerle ihre Papierchen lieber dem Iwan überlassen. Wenn das nämlich wirklich stimmt . . .?“ „Ganz Sicheres kann man im Augenblick nicht sagen“, fiel Hellfeldt dazwischen. „Alles ist voll widersprechender Meldungen.“ „Das ist immer so, wenn Dinge im Gleiten sind. Nun, in einigen Jahren werden wir ja sehen, was sich die Alliierten an deutschen Erfindungen unter den Nagel gerissen haben und dann mit Simsalabims aus ihren Zylindern als Eigenbau zaubern. Ein Glück im Unglück, daß wir wohl maßgeblichste Dinge schon vorher in Sicherheit bringen konnten und mit unserer Aktion dies fortsetzen. Die uns jetzt begleitende V 7 ist ein Beweis geglückter Rettungsaktionen.“

          Der Kapitän beugte sich vor. „Wissen Sie einiges über die Flugscheiben?“

          Krall und Hellfeldt nickten. Der Hamburger antwortete: „Etwas genauer ausgedrückt, ist dieses seltsame Fluggerät eigentlich ein Flugkreisel. Schon im Versuchsstadium zeigten sich Geschwindigkeiten an, die alle bisherigen Ergebnisse im Flugwesen in den Schatten stellen. Soweit mir bekannt ist, sollen bis zu viertausend Stundenkilometer erreicht werden können. Das Gerät hat eine Steigfähigkeit von etwa hundert Metersekunden. Ein einfaches Bewegungs prinzip sieht vor, dass der Kreisel vorerst schwebend in die Luft gebracht wird, dann werden für einen Vorwärtsflug Düsen angeworfen. Die phantastisch erscheinende Geschwindigkeit wird dadurch erreicht, daß neben den Turbinenmotoren auch Staustrahlrohre betrieben werden, die allerdings erst ab 800 km arbeiten können. Der Apparat kann auch im Raum stillstehen. Der Rotor verhindert das Niedergehen, wenn der Horizontalantrieb eingestellt ist.“ „Also ein Düsenfluggerät?“ fragte der Kommandant. „Jawohl!“ Krall fuhr fort: „Bei dieser Gerätkon- struktion sind die Treibstoffbehälter unter dem Kabinenboden gelagert. Außen, um die Mitte
          herum, ist eine Lagerung des Rotorfl ügelkranzes. Darunter befi nden sich die Triebwerke, die den Rotor betreiben.Die rotierenden Flügelblätter werden von einem Zentrierring umschlossen. Alles in allem also eine großartige Idee!“ Der Kommandant verbarg seine Spannung nicht. „Von Flugtechnik verstehe ich nichts. Aber diese Hinweise geben mir eine Vorstellung von dieser genialen Erfindung.“ „Noch etwas“, sagte Krall.„Die Konstruktion hat einen Durchmesser von einunddreißigkommavier Metern. Die Zahl der Düsen am äußeren Scheibenrand beträgt zwounddreißig. An der Oberseite der Flugscheibe befinden sich Schlitze zum Durchdringen der Luft, an der Unterseite sind Abströmfelder. So also sieht das Ganze aus! „

          „Und wie steht es mit der Bewaffnung?“

          Bei dieser Frage zuckte der Hamburger mit der Schulter. „Darüber ist mir nichts Näheres bekannt. Dem Vernehmen nach soll es eine neue Strahlwaffe geben, doch fehlen nähere Hinweise.“ „Nach den technischen Angaben ist wohl auch anzunehmen, daß die V 7 und
          etwaige andere Flugkonstruktionen teils ohne und teils mit Zwischenlandungen von der Arktis in die Antarktis wechseln können. Es ist Ihnen ja bekannt, daß wir jetzt aus der Arktis Material und eine Stützpunktbesatzung abholen und nach einem neuen Stützpunkt in der Antarktis verbringen müssen, wo mehr Raum und Sicherheit herrscht.“ „Gewiß, Herr Kapitän! Die Amis haben bereits Lunte gerochen. Aus dem jetzigen amerikanischen Schutzgürtel kann morgen oder übermorgen ein Arktis Vorstoß mit starken Kräften erfolgen. Wir müssen daher alles, was nicht transportfähig ist, sowie alle Unterkünfte und Werkstätten zerstören.“ „Leider! Um so sicherer und abwehrfähiger ist dafür unser neuer Stützpunkt auf Neuschwabenland. Kapitän Ritscher hatte bereits im Jahre 1936 vom Oberkommando der Kriegsmarine den Befehl erhalten, nach Möglichkeiten für den Bau einer antarktischen Station zu suchen.Vor der Welt- öffentlichkeit wurde die damalige große Expedition als eine wissenschaftliche Unternehmung getarnt.

          Im Jahre 1938 war der antarktische Stationsraum schon weitgehend gediehen und wurde dann noch weiter ausgebaut.. Als Großadmiral Dönitz vor den Marinekadetten in Kiel von den vielen Schlupfwinkeln in allen Meeren sprach, war diese Station bereits miteinbezogen. Dönitz sprach noch bei einer späteren Gelegenheit von einer uneinnehmbaren Festung in diesem Raum.“
          „Da wird sich dann allerhand tun“, murmelte Krall. „Wenn da neue Waffen gehortet werden und möglichst noch mehr als auf Punkt 103 in der Arktis, dann haben wir für die Zukunft noch ein gutes Faustpfand! „ „Gewiß, aber es müssen auch die nötigen Voraussetzungen in unserer neuen Lage gegeben sein, und vor allem kommt es dann darauf an, wie unsere Deutschen
          in der Heimat dastehen.“ Hellfeldt wiegte bedenklich den Kopf. „Ich fürchte, daß die propagierte Umerziehung für lange Zeit Früchte tragen wird. Wir Deutschen sind zwar groß im Siegen, aber klein in den Niederlagen. Ob der Geist der Freikorps im Baltikum und im Ruhrgebiet diesmal wieder lebt, bezweifle ich. Auch Fichte und Arndt werden diesmal nicht so schnell aufstehen, wenn das Reich besetzt ist. Die Feindpropaganda wird alles niederwalzen.
          Man wird so dicke Lügen hageln lassen, daß man wie in einem Alptraum leben wird. Kostproben haben wir ja schon bekommen! „ „Ich fürchte, Sie haben leider recht“, sagte der Kommandant mit einem tiefen Seufzer. Nach einer kurzen Pause setzte er hinzu:

          „Alles hat aber einmal ein Ende.

          Auch die dicksten Lügen werden wie Butter in der Sonne zergehen.“

          „Wir wollen jetzt nicht an morgen denken“, meinte Krall. „Wir haben jetzt eine große Aufgabe zu erfüllen und eine militärtechnische Potenz zu horten. Und das werden wir nach besten Kräften tun. Übrigens fällt mir da gerade wieder ein, daß außer der Flugscheiben- konstruktion weitere neueste Fluggeräte von einem bestimmten Kreis der Schutzstaffel übernommen und zum norwegischen Flughafen Banak, hoch im Norden des Landes, gebracht wurden. Diese neuen Wundermodelle wurden der Luftwaffe als angebliche Fehlkonstruktionen vorenthalten und operierten versuchsweise unter dem Zeichen der Schwarzen Sonne an Stelle unseres Hoheitszeichens im Nordraum. Es ist wohl anzunehmen, daß diese Geräte zum Punkt 103 ausgewichen sind, da Norwegen geräumt werden mußte und im Reich kein Flugplatz mehr sicher und einsatzfähig ist.“ „Da ich ebenfalls Geheimnisträger bin, ist mir einiges davon bekannt“, gab der Kommandant zu. „Übrigens wurde vor wenigen Monaten bei den Heinkel Flugzeugwerken in Berlin ein neuer Typ eines Langstreckenflugzeuges von Monteuren
          zerlegt und im demontierten Zustand weggebracht. Dieser Flugzeugtyp hatte vier Motore, jedoch nur zwei Luftschrauben. Je zwei Reihenmotore liefen synchron auf einer Welle vorne zusammen und betrieben gemeinsam eine Luftschraube. Nach mir genannten Angaben kann diese Maschine ohne Zwischenlandung von Deutschland nach Amerika und wieder zurück
          fliegen. Einige Modelle lagen noch in einer besonderen Halle, sind aber nicht mehr zum Einsatz
          gekommen.“

          „Wir sind mit allen unseren Entwicklungen um ein halbes Jahr zu spät daran“, sagte Hellfeldt bedauernd. „Hätten wir jetzt noch sechs Monate Zeit, könnten wir den Gegnern mit unauf- holbaren Überraschungen aufwarten und sie schlagen!„ „Könnten …“ äffte Krall bitter. „Die Tatsachen entscheiden! Jetzt sind wir die Geschlagenen_“ „Jetzt wohl“, warf der Kommandant mit einem feinen Lächeln ein. „Aber denken wir an uns selbst wir dienen bereits dem kommenden Morgen!

          „ Er sah die beiden Kaleus eindringlich an. Unsere Aufgaben sind alle auf ein fernes Ziel gerichtet. Wichtige Dinge müssen in Sicherheit gebracht werden. Ich bin ebenfalls einiger- maßen durch den mir bekannten Korvettenkapitän unterrichtet, der mit einem Major Küpper von der Luftwaffe und zwei Verbindungsoffi zieren von der Waffen SS reichswichtige Aufgaben koordiniert. Diese Offiziere gehören zu der Gruppe der Schwarzen Sonne. Die nähere Bedeutung dieses Symbols ist mir nicht bekannt.“ „Aber uns!“ warf der Hamburger ein.
          Der Kommandant machte erstaunte Augen. „Sie sind doch Marineoffizier! Wieso wissen Sie um geheime Dinge der Schutzstaffeln?“ „Mein Bruder gehört zu diesem Kreis! Die Schwarze Sonne ist das Symbol eines kleinen, aber einflußreichen esoterischen Schutzstaffelkreises, dessen Verbindungen über die ganze Welt laufen. Eine der wichtigsten Verbindungen geht nach Tibet zu den Gelbmützenlamas und zu der Schwarzmützensekte. Obwohl Himmler über diese Dinge einigermaßen informiert ist, gehört er diesem Kreis, dem er seinen Schutz gab, nicht an. Diese Gruppe spielt bei der Verlagerung von Potential und arideren Rettungsaktionen eine große und entscheidende Rolle.“ „Und die Marine“, betonte der Kommandant. „Und die Kriegsmarine! „ wiederholte Hellfeldt nachdrücklich. Der OBdM, Großadmiral Dönitz, hat uns ebenso entscheidende Aufgaben übertragen, und wir werden sie ausführen! „ Er stockte unvermittelt. Sein Gesicht bekam einen nachdenklichen Ausdruck. „Wenn die Wehrmacht kapituliert hat dann dürfen wir die Reichskriegsflagge nicht mehr zeigen. Jeder scheinbare Bruch einer Kapitulationsverpflichtung würde zu schweren Repressalien in der Heimat
          führen! „ Jetzt straffte sich der Kommandant. Seine Stimme wurde plötzlich leise. „Meine
          Herren, Sie kennen noch nicht die jetzt eingegangene Meldung, die über die Vi an uns weitergegeben wurde: Morgen um 12 Uhr mittags tritt an allen Fronten völlige Waffenruhe ein. Die deutschen Streitkräfte müssen bedingungslos kapitulieren!„

          Die beiden Kapitänleutnante verloren Farbe in ihren Gesichtern. Eine kurze Schweigepause trat ein. Dann sagte der Wiener tonlos: „Also ist es soweit…“ „Es ist soweit!“ Der Kommandant bemühte sich, jede Regung zu verbergen. „Zu Ihrer Flaggenfrage, Hellfeldt! Ab morgen mittag fahren wir als U Boote unbekannter Nationalität! „ Er sah in die starren Gesichter der ihm
          gegenübersitzenden Marineoffiziere. „Wie immer die Dinge weitergehen mögen, merken Sie sich etwas entscheidend Wichtiges: Die Kapitulation bezieht sich ausdrücklich auf die gesamten Streitkräfte des Reiches und ist eine militärische!

          Das Reich hat nicht kapituliert! =‘

          Wieder vergingen Minuten. Die Worte des Kapitäns hatten wie eine Bombe gewirkt. Es war der Wiener, der zuerst wieder einige Worte fand. „Was Sie uns jetzt sagten, Kapitän, war in diesen Tagen bereits mit Sicherheit zu erwarten. Es bedeutet nichts anderes als ein Gültigwerden unserer Orders, die uns auf eigene Füße stellen. Aber es berührt uns zutiefst, daß das Reich trotz Waffenstreckung völkerrechtlich weiterbesteht, auch wenn es besetzt wird.“ Jetzt stand der Kommandant auf. Er griff nach den Händen der Offiziere und drückte sie fest. „Es ist so, wie Sie sagten, Hellfeldt wir sind auf uns allein gestellt! „
          ———-
          Der Dienst ging weiter. Nach der allgemeinen Bekanntgabe der deutschen Kapitulation
          war an Stelle des kurzen Freudentaumels über den errungenen Seesieg wieder Ernüchterung eingetreten. Was jetzt kam, war ein großes Versteckspiel gegenüber einem Feind, der diese Flottille suchte, um ihre Übergabe zu erzwingen oder sie zu vernichten. Die Kommandanten hatten mit wenigen Worten der gefallenen Kameraden gedacht. Jedes überflüssige Wort war vermieden worden. Die Männer der Besatzungen waren ausgesuchte Freiwillige, die keiner Aufmunterung bedurften. Auf einigen Booten hatten sie sogar das Deutschlandlied gesungen.
          Die Flottille hatte den arktischen Bereich erreicht. Nun mußte man sich auf die Techniker und ihre Geräte verlassen, um den Schollen und Eisbergen auszuweichen. Während des weiteren Vordringens nach Norden kam unvermittelt an einen Teil der Flottille der Befehl, in Warte- stellung zurückzubleiben. Nur die zur Aufnahme von Geräten und Personal bestimmten Boote setzten den Kurs zum Punkt 103 fort. Zu den Zurückbleibenden zählte das Boot 5XX.
          Die Kommandanten hatten strengste Anweisungen erhalten, trotz der abseits liegenden Zone auf Sicherheit gegen feindliche Suchfahrzeuge bedacht zu sein. Es war anzunehmen, daß der Gegner nur Luftbeobachtungen flog, um keine weiteren Schiffe mehr zu verlieren. Nach einer Durchsage des Flottillenkommandanten blieb die V 7 zur Aufrechterhaltung der Verbindung und als Luftschutzbeobachtung im Warteraum. Die Besatzung von U 5XX war bereits zu einer Gemeinschaft zusammengewachsen. Die Gespräche der dienstfreien Männer drehten sich, wie nicht anders zu erwarten, um die letzten Wochen in der Heimat und um das mutmaßliche
          Kommende. In der engen Messe saßen wieder der zweite Kommandant, der 1. WO und die
          beiden Kapitänleutnante. Diesmal war die Unterhaltung etwas lockerer. „Ich weiß, Sie sind unzufrieden“, sagte der Zweite, als er den gleichbleibenden Ernst in den Mienen der anderen Offi ziere sah. „Daß Sie mit bis zum Punkt 103 wollen, kann ich verstehen. Geduld! Es wartet noch genug auf Sie!“ „Daran zweifeln wir nicht“, gab Krall zurück.„Aber daß wir hier unsichtbare
          Geister spielen müssen, ist nicht sonderlich aufregend. Ich hätte mal ganz gerne einen Eisbären am Schwanz gezogen.“ „Puh l“ machte der I. WO und grinste. „Vielleicht noch Nasenlöcher putzen, he?=‘

          „Mir reichen die Hummeln, die überall über den Himmel brummen und uns suchen.“ Der Zweite machte eine Bewegung des Mißmuts. „Die Alliierten zweifeln noch immer am Tode Adolf Hitlers, und nach meinen Informationen hegen sie den Verdacht, daß wir ihn in Sicherheit bringen sollen und die Leiche vor dem Reichskanzleibunker nur ein Ablenkungsmanöver sei.“
          „Wenn die Feindmächte das glauben, dann jagen sie uns durch Sonne, Mond und Sterne und bis in alle Ewigkeit“, fauchte der I. WO. „Beim unheiligen Klabautermann, das kann eine nette Fahrt werden! „ „Der Mensch sucht immer Kurzweil“, spottete Krall mit mildem Tonfall. „Über
          Hitlers Tod gab es gleich von Anfang an eine Reihe tollster Gerüchte. Die immer wieder auftauchenden Zweifel sind eine gefährliche Medizin! Es stimmt, daß manches mysteriös erscheint, aber es ist im Augenblick noch zu früh, um Genaues zu erfahren. Major Küpper teilte mir noch kurz vor dem Auslaufen unserer Boote mit, daß die Sowjets den Tod bezweifeln. Es gibt unter den etlichen Versionen eine Behauptung, daß am Tempelhofer Flugfeld am 30.
          April noch ein reger Betrieb herrschte, obwohl die Sowjets bereits bis zur Koch und Oranien- straße in Berlin vorgestoßen waren und jede Verbindung mit der Innenstadt unterbrochen hatten. Um 16 Uhr und 15 Minuten landete noch eine Ju 52, die aus Rechlin einen Trupp Waffen SS einflog. In dieser Maschine saß ein Ingenieur als Bordschütze, den Küpper kannte. Während des sofortigen Auftankens der Maschine wurde er von einem Bordfunker plötzlich geknufft, der dabei gleichzeitig auf einen Messerschmitt Turbinenjäger vom Typ 332 wies,
          der in einer Entfernung von nur hundert bis hundertundzwanzig Meter startbereit stand. Beide Zeugen behaupten nun beharrlich, daß sie Hitler in feldgrauer Uniform bei einem kurzen Gespräch mit einigen Parteifunktionären gesehen hätten. Um 16 Uhr dreißig Minuten sei dann die Maschine gestartet. Siebeneinhalb Stunden später gab dann Dönitz Hitlers Tod im Bunker bekannt.“

          Der zweite Kommandant verhehlte sein großes Erstaunen nicht. „Diese Version habe ich noch nicht gehört.“ „Klar“, sagte Krall. „Die wenigen Zeugen haben in diesem aufkommenden
          Chaos kaum Gelegenheit, ihr Wissen an den Mann zu bringen. Bei dem großen Geschiebe und Gedränge ringsum hat jeder genug mit sich selbst zu tun, um bei dem Befehlswirrwarr herumzukommen. Da ist für Marktpalaver keine Zeit!“ „Und weil es nicht stimmen kann, würde diese Ente nur Unheil anrichten“,versetzte Hellfeldt.„Nachdem Dönitz die Regierung übernahm, müssen auch seine Erklärungen als Staatsoberhaupt bindend sein, sonst würde er später nicht
          mehr als glaubwürdig gelten. Und wenn Hitler hätte flüchten wollen, hätte er kaum bis zur buchstäblich letzten Sekunde gewartet. Wir wissen außerdem, daß unsere U Boot Flottille ursprünglich zur Aufnahme Hitlers und seines Stabes bereitgestellt war. Er kam nicht.“
          „Hitler ist tot! „ sagte der zweite Kommandant kurz. „Sicherlich! Offen bleibt höchstens die Frage, ob die vor dem Bunker der Reichskanzlei gefundenen Leichenreste tatsächlich jene Hitlers waren. Seine mehrfach geäußerte Befürchtung, man könne seinen Leichnam verunglimpfen, läßt die Möglichkeit offen, daß ein Verwechslungsspiel versucht worden sein
          könnte. Doch sollte man dieser Sache jetzt keine allzu große Bedeutung mehr beimessen. Mit seinem Tod ist jetzt auch die Partei zu Ende.“ Krall zeigte eine nachdenkliche Miene. „Es ist eigentlich ein merkwürdiger Zufall, daß bei den Sonderkommandos und auf Punkt 103 Männer aller Waffengattungen und der besonderen Schutzstaffelgruppe vertreten sind, aber keine
          Parteileute. Die Zivilisten sind nach ihrer Experteneigenschaft ausgewählt. Ich habe nirgends einen Goldfasan angetroffen.“ Der I. WO hüstelte leicht.

          „Wer hustet, spuckt Trichinen“, lachte der Hamburger. Wieder ernst werdend, fuhr er fort: „Seit Koch in der Ukraine wirtschaftete, hat die Partei die Dinge aus dem Griff verloren. Die guten Leute müssen jetzt die Schuld der schlechten bezahlen!“ „Das wäre nicht das erstemal so gewesen.“ Der I. WO sah die beiden Seeoffiziere an. „Es scheint jedoch, als hätten die Schutzstaffeln einen eigenen Kaffee im Pott. Nach all dem, was sich jetzt tut?…“ Wieder war es Krall, der die Antwort übernahm: „Die Leute vom Schwarzen Korps hatten schon von Anbeginn an eigene Ideen, die bis zur Vorbereitung eines Ordensstaates gediehen waren. Der innere Orden dachte dabei an einen Staat im Raum von Burgund, der innerhalb eines Großger- manischen Reiches eine Sonderstellung haben sollte. In diesem Modellstaat hätte die Partei keinerlei Befugnisse gehabt. Der polare Mitternachtsberg ist ihr mythischer Punkt, und so laufen auch Fäden zu der Bruderschaft der Polarier in Paris. Sie wissen genau um die Herausforderung der Zukunft, ob die kommende Macht vom Mitternachtsberg oder vom Sinai ausgehen wird.“ „Und jetzt? „ Der Wachoffizier beugte sich gespannt vor. „Jetzt geht es um das Überleben! Die Männer dieses inneren Kreises bringen jetzt, zum Teil gemeinsam mit uns, wichtige, Rüstungsgeheimnisse und andere Dinge vor den Alliierten in Sicherheit. Sie hielten auch von Anfang der Entwicklungen an ihre Hand über die Flugscheiben. Deshalb kam die V 7 niemals zur Luftwaffe. Der Kreis operierte immer selbständig, ohne die Partei zu beachten.
          Ihre Verlagerungsaktion haben sie mit uns koordiniert, und sie halten loyal zu Dönitz. Damit ist alles gesichert.“ „Was dieser Kreis für die Zukunft plant, darf uns jetzt nicht interessieren“,
          schnitt der zweite Kommandant abrupt die Unterhaltung ab. „In den kommenden Stunden des deutschen Tiefs sind wir auf unmittelbare Abwehr angewiesen. Jetzt folgen die Zeiten der Bewährung! „ Die Männer standen auf. Sie hatten den Kommandanten verstanden.
          ———-
          Wieder vergingen Tage. Die wartenden Boote lagen zeitweise aufgetaucht. Über das bleigraue Wasser zogen diesige Schwaden, die vor Sicht schützten. Sie formten oft absonderliche und gespenstige Schemen und trugen den eisigen Atem des .Frostriesen Hrymthursis mit sich.
          Nahende Eisberge wurden von den Warngeräten angezeigt. Sie trifteten in faszinierender
          und oft bedrückender Schönheit vorbei. Sie kamen aus dem Raum, in dem es für sechs Monate im Jahr Tag und dann ebenso lange durchgehend Nacht ist. Mit den weißen Eisriesen glitten mattglitzernde kristalline Schollen wie bleiche Arktisblumen dahin. Die V 7 war in den letzten Tagen mehrmals abwesend. Sie blieb jedoch ununterbrochen Nachrichtenbrücke für den Punkt 103, der jetzt geräumt wurde. Nach den vorliegenden Meldungen gab es in den südlichen und südwestlichen Bereichen immer noch eine rege Lufttätigkeit. Schiffe wagten es nicht, die von der US Marine gezogene Absicherungskette gegen den in der Arktis vermuteten
          deutschen Stützpunkt zu überschreiten.Zweifelsohne hatte die für die Alliierten so verlustreiche letzte Seeschlacht zur Zurückhaltung und Vorsicht gemahnt. Auch die Wetterflieger beachteten den Warnbereich. Der Dienst auf den Booten wurde straff geführt, um keine Eintönigkeit des
          Wartens aufkommen zu lassen. Die Flugscheibe übermittelte fallweise kurze Berichte aus dem Reich,die nur mehr von den besetzten Sendern entnommen werden konnten und eingefärbtes Bild gaben.So erfuhr man jetzt,daß die Alliierten den deutschen Raum in vier Besatzungs- zonen geteilt hatten und daß man große Teile des Landes außerdem noch unter fremde Verwaltung stellte. Gleichzeitig hatte eine große Menschenjagd begonnen. Nach dem alten Satz, daß jedes Warten einmal ein Ende hat, kam unvermittelt wieder die Stunde des Hochbetriebes.

          Die V7 war plötzlich wieder da und meldete, daß der Räumungsverband auf der Rückfahrt zum Sammelplatz sei. Vom FdU kam der Befehl, sich für ein unverzügliches Anschließen an den weiterfahrenden Flottillenteil bereitzuhalten. Die wartenden Boote hätten nur noch einen Teil des Stützpunktpersonals trotz allgemeinen Platzmangels zu übernehmen und auf die einzelnen Fahrzeuge aufzuteilen. Damit war die Lage wieder klar. Die erste Aufgabe war gelöst, der arktische Stützpunkt existierte nicht mehr. „Was jetzt kommt, wird einmalig in der Geschichte unserer Marine sein“, sagte Kapitän Formutt zu seinen Offizieren. „Vor uns liegt eine Fahrt um den halben Erdball. Daß wir dazu imstande sind, verdanken wir der rastlosen deutschen Technik, welche wenn auch zu spät für eine Kriegswendung den Gegner wieder überrundet hat, wie es auch unsere letzten Waffen bewiesen haben. Niemand wird mit unserem Aktionsradius rechnen! „ „Das gilt auch für die gehorteten Luftwaffenmodelle“, setzte Hellfeldt hinzu. „Ihre Flugleistungen sind, wie wir ja bereits wissen, dem Gegner ebenfalls noch
          unbekannt. Leider verlassen wir jetzt einen Bereich, der für die Schutzstaffelgruppe
          bedeutungsvoll ist und vorgesehene Aufklärungen im weiteren arktischen Raum nicht mehr zuläßt.“ Der Kapitän sah den Wiener kurz an. „Ich glaube, das sind jetzt nicht unsere Sorgen. Unsere Aufmerksamkeit muß sich anderen Dingen zuwenden. Glauben Sie nicht auch?“
          Hellfeldt sah dem Kommandanten nachdenklich ins Gesicht. Leise, aber bedeutungsvoll
          betont, antwortete er: „Vielleicht doch! Oft liegt manches von Bedeutung außerhalb unserer Sicht . . .“ Die Tage des Wartens strafften sich zu Stunden. Dann kam im fahlen Dämmern
          die Einsatzfl ottille, Boot um Boot. Sie fuhr den Sammelplatz aufgetaucht an. Wie riesige Wale durchfurchten sie das offene Wasser, während die V 7 sichernde Kreise flog……

          Landig, Wilhelm – Wolfszeit um Thule (1980, 449 S., Text)
          https://archive.org/details/Landig-Wilhelm-Wolfszeit-um-Thule

          Geheimnisse des Dritten Reiches / UFO – Haunebu 1, 2, und 3 / Antarktis – Teil 2/ 4

        • Ostfront sagt:

          DIE VERHEIMLICHTE SCHLACHT (fortsetzung)

          Sie fuhr den Sammelplatz aufgetaucht an. Wie riesige Wale durchfurchten sie das offene Wasser, während die V 7 sichernde Kreise flog……

          Nun ging alles manövermäßig Schlag auf Schlag. Die Warteboote übernahmen befehlsgemäß einen Teil des Stützpunktpersonals. Da sie bereits überbelegt waren, mußten Schlafplätze turnusgemäß geteilt werden. U 5XX erhielt noch sechs Männer. Fünf von ihnen waren Angehörige des technischen Stützpunktpersonals, der sechste war ein Major der Waffen SS.
          Der Kommandant rief die Offi ziere in die Messe und stellte die Neuankömmlinge vor. Bei den Technikern handelte es sich um Flug und Radarfachleute, die einheitliche Polarkleidung trugen. Der Major zeigte unter seiner offenen Parka sein Feldgrau mit Auszeichnungen und Kriegsabzeichen von seinem Fronteinsatz. Sein Name war Eyken. Er war es auch, der im Namen der Eingeschifften dem Kapitän für die freundliche Aufnahme dankte und es höflich bedauerte, daß sie umständehalber den Platz im Boot überfordern mußten. Er hatte eine tiefe und warme Stimme und trotz einer betont straffen Haltung etwas Gewinnendes an sich.
          „Richten Sie sich an Bord ein“, sagte Formutt knapp, aber freundlich. „Der I. WO steht Ihnen helfend zur Verfügung! „ Der Erste Wachoffizier legte salopp einen Finger an die Mütze.
          Bei der nachfolgenden Platzverteilung kam der nun hinzugekommene Major in die Kojen- gemeinschaft zu Fähnrich Mattheus. Beide hatten jetzt jeweils für zwölf Stunden die Koje zur Verfügung. Damit aber hatten auch die beiden Kapitänleutnante eine Nachbarschaft bekommen, die ihnen überaus recht war. Der Hamburger kam gerade dazu, als der Major einen mitgebrachten Seesack offen vor der ihm zugewiesenen Koje liegen hatte. Die mittlerweile abgelegte Pelzparka lag auf der Kojendecke. ;Kennen Sie vielleicht meinen Bruder?“ fragte er. Der Major blinzelte. „Verzeihung, ich habe zuvor Ihren Namen nicht ganz verstanden.“ „Krall! „ „Ah!“ Der Major ruckte hoch. „Krall kenne ich sehr gut. Er ist z. b. V.! „ Mit einer kameradschaftlichen Geste gab er dem Hamburger die Hand. „Da bin ich nun in einer guten Familie! „

          „Abwarten“, brabbelte Hellfeldt gekünstelt, der herankam und die letzten Worte gehört hatte. „Wir sind unleidliche Seebären! „ „Die fehlen mir noch in meiner Sammlung“, gab Eyken schlagfertig zurück. „lch will es gerne versuchen, mit solchen Spezies auszukommen!“
          „Wissen Sie, wo mein Bruder sein kann?“ Krall führte das Gespräch zu seinem Anliegen zurück. „Ich habe seit Monaten keine Verbindung mit ihm.“ Eyken wiegte bedächtig den Kopf. „Zu unserem Stützpunkt wurde er nicht abgesetzt. Nach seiner Verwundung kam er zur besonderen Verwendung nach Berlin. Einige Kameraden und ich hatten dort noch Verbindung mit ihm. Wo er sich aber am Tage der Kapitulation befand, weiß ich nicht. Jedenfalls dürfte
          gesorgt worden sein, daß er und andere wichtige Männer nicht in die Hände der Alliierten fielen. Aber mit Sicherheit kann niemand etwas sagen.“ „Er gehörte ja zu Ihrer Gruppe“, sagte der Hamburger leise. Der Major sah den Kapitänleutnant scharf an. „Wissen Sie einiges darüber?“ „Ausreichend“, kam es vorsichtig zurück. „Hellfeldt und ich sind Geheimnisträger. Zudem haben mein Bruder und ich eine gemeinsame Linie, die unter uns Offenheit erlaubt.“
          Die Strenge in Eykens Gesicht milderte sich. „Nun, dann stimmt es mit der guten Familie!“ Er rieb sich noch etwas das Kinn, dann lachte er. „Wir sind alle besondere Vögel. Ein Exklusivzoo sozusagen. Kein Wunder, daß wir hier alle mehr oder weniger im Bilde sind.“ „Nun sagen wir, so ziemlich“, schränkte Krall ein. „Wenige wissen alles. Und das ist gut so!“ „Sicherlich“,
          pflichtete Hellfeldt bei. Dann fügte er hinzu: „Ich denke, wir lassen Sie jetzt sich einrichten, Herr Eyken. Wir können später noch ausreichend plaudern.“ „Lassen Sie den ,Herrn‘ beiseite“, gab Eyken zurück. „Lassen wir das allzu Förmliche weg. Kameradschaft hat Vorrang! „

          Als die beiden Marineoffiziere sich zum Gehen wandten, hielt sie der Major noch zurück. „Haben Sie eine Dienststellung hier an Bord?“ „Nein“, antwortete Krall. „Wir sind bloß Passagiere wie Sie.“ „Haha, Passagiere“, lachte Eyken. „Nautilus Passagiere wie aus einem Jules Verne Roman. Nun, wenn Sie wollen, können wir später in der Messe Ihr Garn
          weiterspinnen. So sagt man doch in unserer Marine, nicht wahr?“ „Garnspinnen und Klönschnaken“, nickte der Hamburger. „Gern natürlich. Bis nachher, Eyken! „ Durch das Boot lief jetzt ein Zittern. Kapitän Formutt hatte Fahrtbefehl gegeben. Die gesamte Flottille nahm Fahrt zu ihrem neuen Ziele auf. Die Luftfahrzeuge des aufgelassenen Stützpunktes flogen aus eigener Kraft ihren neuen vorgesehenen Horst an.Niemand bei der Flottille wußte, auf welchem
          Wege sie ihren Kurs flogen und wo eine Zwischenlandung organisiert wurde. Nur die zuerst zugeflogene V 3 verblieb dem U Boot Verband zur Luftsicherung. Die Boote fuhren noch aufgetaucht. Die nach dem Ende des Polarwinters beginnenden Sommernebel begannen erst in voller Dichte im Juli. So kamen nur fallweise diesige Schleier, und das Treibeis nahm mit zunehmender Entfernung vom geographischen Nordpol langsam ab. Hin und wieder schwammen schwarze Riesentange bewegt fächernd im Wasser. Vereinzelt zeigten sich auch
          auf dahingleitenden Schollen Robben. Das Tiermorden einer barbarischen Zivilisation hatte die großen Herden dahingerafft. Walrossen war die Flottille bisher überhaupt nicht begegnet. Hin und wieder schrie ein Alk.

          In der Messe hatte der zweite Kommandant die beiden Seeoffiziere angesprochen. „Wenn wir die Golfstromstraße erreicht haben, hört auch die Eisberggefahr auf. Dann kommt wieder die Zeit,wo unsere Techniker höllisch aufpassen müssen, um an Stelle der natürlichen Gefährdun- gen dem Feind auszuweichen. Wir haben jetzt ausdrückliches Verbot, eine Begegnung mit dem
          Feind herbeizuführen. Tiefgetaucht haben wir wenig zu befürchten. Wir könnten ja im ganzen Polgebiet untergetaucht fahren. In Oberwasserfahrt kommen wir aber schneller vorwärts.Ein- mal im Atlantik, müssen wir ohnedies zumindest tagsüber getaucht fahren.“ „In Westgrönland wird es rascher wärmer“, fiel Hellfeldt dazwischen. „Da geht der Golfstrom mit einem Wasser- arm bis zur Labradorsee.“ „Weiß ich“, sagte der Zweite kurz. „Aber im Westen liegt die USSicherung. Da hätten wir dann wieder Rabatz. Übrigens wird es in jüngster Zeit auch in unserer Fahrzone um etliche Grade wärmer als früher. Die Magnetpolverschiebung zur Prince of Wales Insel im kanadischen Raum sowie eine sich ändernde Sonnenstrahlenintensität bewirken die atmosphärische Zirkulation in Form einer sich erwärmenden Luftströmung. Unverändert bleiben die bekannten großen Kältepole nördlich von Sibirien und West Alaska. Wir fahren die Route ostwärts der Achse Spitzbergen und Island, die eisfrei ist.“ Tags darauf saßen beide Kaleus allein in der Messe, als Eyken dazukam. „Komme ich ungelegen?“
          „Im Gegenteil“, versicherte sofort der Hamburger. „Wir brüten gerade wieder an einem Polar Ei.“ „Das muß ein großes Ding sein, wenn Sie das zu zweit bebrüten“, kicherte Eyken. „Soll ich da etwa mithelfen?“ „Das können Sie! Wir sprachen gerade von der mysteriösen Blauen Insel,
          von der unter Wissenden geredet wird, aber niemand konnte bisher Näheres sagen.“

          Eyken wurde ernst. Er sah die Marineoffiziere zuerst sinnend an und zog die Augenbrauen hoch. Dann nahm er langsam und bedächtig Platz. „Warum wollen Sie darüber etwas wissen?“
          Beide Kapitänleutnante tauschten Blicke, dann antwortete der Hamburger offen: „Wir wissen, Eyken, daß Ihr Kreis im hohen Norden einen mythischen Hochsitz nennt, den sogenannten Mitternachtsberg, der als Schützer der arischen weißen Rasse gilt. Die Entwicklungen führen mehr und mehr zu einer entscheidenden Auseinandersetzung zwischen dem Mitternachtsberg und dem Sinai. Unser verlorener Krieg gehört zum Vorspiel der großen Begegnung der mys- tischen Kräfte, die den profanen Ebenen übergeordnet sind. Das als Einleitung!„ Eyken blieb stumm, nur seine Augen waren groß. „Wenn wir zuvor über die Blaue Insel sprachen“, fuhr der Hamburger fort, „so suchen wir nach Erklärungsmöglichkeiten für dieses legendäre Land, das in der polaren Esoterik eine nicht zu leugnende Rolle spielt. Es entzieht sich unserer Kenntnis, wieweit zwischen der Blauen Insel und dem Mitternachtsberg Zusammenhänge bestehen.“
          „Nach allem, was wir bisher wissen, gibt es keine Zusammenhänge unmittelbarer Art“, sagte der Major lakonisch. „Das nahmen wir auch an“, versetzte Krall. „Ich ehme aber an, daß Sie noch einiges über diese Insel wissen?“ Eyken zögerte mit der Antwort und zeigte neuerdings eine nachdenkliche Miene. Nach einer Weile sagte er langsam: „Sie haben das Wissen unseres Kreises. Aber über das Phänomen der Blauen Insel wissen wir alle wenig. Es ist ein legendäres Land, das in der Nähe des geographischen Nordpols liegen soll. Es konnte auch von unseren Flugscheiben bei unseren bisherigen Erkundungen nicht einwandfrei geortet werden. Da der Polarraum eine vom Eis bedeckte Meeresfläche ist und nur im Randbereich kleine und größere Inselgruppen aufweist, könnte es möglich sein, daß die im Mesozoikum hochgefaltete und 900 Meter unter dem Meeresspiegel verlaufende Lomonossowkette, die sich von Ostgrönland bis Sibirien hinzieht, einen unbekannten Landgipfel besitzt.

          Aberich betone, das ist nur eine Annahme. Eyken machte zu diesem Satz eine vorsichtige
          Handbewegung, ehe er fortsetzte. „Übrigens behaupten kanadische und amerikanische Flieger, diese als groß bezeichnete Insel gesehen zu haben, die von einem Ring hoher Eisgebirge umschlossen wäre. Merkwürdigerweise sei die Insel meist unter einem dichten blauen Äther verborgen, der sogar für moderne Radargeräte undurchdringlich wäre. Daher der Name Blaue Insel.“ „Und haben Sie von Punkt 103 aus diese Insel gefunden?“ Krall sah sein
          Gegenüber fasziniert an. „Wir haben sie überfl ogen. Aber niemand will darüber sprechen. Man hält alle Berichterstatter für verrückt. Das ist auch bei den kanadischen und amerikanischen
          Fliegern der Fall. Zwei Kanadier behaupten, sie hätten die Insel vor den absonderlichen Veränderungen überfl iegen können und auf Eisfelsen klosterähnliche Bauwerke gesehen. Wieweit dies Wahrheit oder Halluzinationen waren, läßt sich nicht feststellen. Lassen wir es einstweilen dabei bewenden, daß hier Behauptung gegen Behauptung steht. Interessant ist jedenfalls, daß bereits im Jahre 1908 Frederick A. Cook auf etwa 85 Grad Nord bei seinem
          Marsch zum Pol behauptete, Land gesehen zu haben. Er beschrieb das Gebiet mit vorge- lagerten Klippen und Gletscherwällen und mit Bergen im Hintergrund, deren Höhe er auf ungefähr 350 Meter schätzte. Er nannte auch einen 50 km langen Küstenverlauf, der sich an beiden Seiten in einem stahlblauen Dunst verlor. Es war ihm nicht möglich, hinzugelangen und es zu betreten. In seinen Aufzeichnungen nannte er es Bradley Land. Es ist dasselbe Gebiet, das von anderen Keenan Land genannt wurde. Einer der ersten jedoch, der von einem
          unbekannten Land im hohen Norden sprach, war Peary, der im Jahre 1906 nordwestlich
          von Axel Heiberg Land Berge sah und das mit Sicherheit angenommene Festland Crocker Land nannte.

          Allerdings werden Pearys Angaben heute von der Wissenschaft nicht ernstgenommen. Peary gab für dieses Gebiet 83 Grad Nord an. Hier überschneiden sich also verschiedene Berichte und Benennungen, doch wiederholen sich die Behauptungen über das Vorhandensein von
          Land und blauen Tarnvernebelungen. Das Seltsamste an allen Berichten ist das Unvermögen der Durchdringung der Schicht durch Radarstrahlen und das immer wieder behauptete Versagen der Bordinstrumente, wie Höhenmesser, Kompaß und anderen Geräten. Techniker vermuten starke magnetische Störfelder über diesem Raum.Der magnetische Pol mit ungefähr 70 oder 73 Grad Nord liegt von dort ziemlich weit entfernt. Es gibt daher Leute, die meinen, daß es sich um künstliche Magnetfelder handeln müsse.“ „Wer sollte diese errichtet haben?“ fragte Hellfeldt. „Wir wissen es nicht. Jedenfalls haben wir unsere Hände nicht im Spiel. Durch die Räumung des Stützpunktes sind zurzeit auch unsere weiteren Forschungsmöglichkeiten unterbunden. Vielleicht später einmal…“ Eyken zuckte mit den Schultern, seine Stimme sank zu einem Flüstern: „Wir haben noch andere Geheimnisse vor uns. Auch die Antarktis verbirgt vieles. Doch darüber später.“ „Ich hätte noch eine Frage“, sagte der Hamburger nach einer Schweigepause. „Bitte?“ „Was blieb vom Stützpunkt zurück? „

          Jetzt wurde Eyken wieder Soldat. Kurz und bündig kam die Antwort: „Nichts.Wir haben alles gesprengt! „
          ———-
          Erläuterungen

          OBdM ———- Oberbefehlshaber der Kriegsmarine
          FdU ———- Führer der U Boote
          I. WO ———- Erster Wachoffizier
          II. WO ———- Zweiter Wachoffizier
          L.I. ———- Leitender Ingenieur
          TWO ———- Technischer Wachoffizier
          Adju. ———- Adjutant
          Crew ———- Mannschaft, Besatzung (aus dem Englischen übernommen)
          z.b.V. ———- zur besonderen Verwendung
          Millisec ———- Tausendstel Sekunde, techn. Maß
          Asgard ———- Garten der Asen, der Götter
          Agartha ———- Unterirdisches Reich, indisch tibetische Mystik
          Shambala ———- Unterirdisches Reich des Herrn der Welt in der Gobi
          Mitternachtsberg ———- Weltenberg im Norden, Symbol des Nordlands
          Kabbala ———- Buch der jüdischen Zahlenmystik und Zahlenmagie
          Yarmulke ———- Käppi strenggläubiger Juden
          Sanhedrin ———- jüdisches Führungsgremium Khasaren russische Juden nichtsemitischen Ursprungs
          Kongbi ———- kommunistische Partisanen in Südkorea vor Ausbruch des Koreakrieges

          Landig, Wilhelm – Wolfszeit um Thule (1980, 449 S., Text)
          https://archive.org/details/Landig-Wilhelm-Wolfszeit-um-Thule

          Mitternachtsberg

          Der Mitternachtsberg (auch Weltenberg) bezeichnet einen nicht näher definierten Punkt im Norden der alten Welt als Herkunft der Germanen. Es soll sich um den Untersberg im Zentrum von Deutschland handeln, wird aber auch Hyperborea bzw. Atlantis zugeordnet. Er ist das Ultima-Thule als Sitz der alten germanischen Götter.
          http://de.metapedia.org/wiki/Mitternachtsberg

          Hyperborea

          Hyperborea („jenseits des Nördlichen“, Boreas war der Gott des Nordwinds) ist das Reich der Hyperboreer: ein sagenhaftes, von den antiken griechischen Geographen und Mythographen weit im Norden lokalisiertes Land. Thule – und insbesondere Ultima Thule – war in der nordischen Sagenwelt das physische und geistige Zentrum des mythologischen Hyperborea, Urheimat der Nordvölker und Bildungsstätte unserer Art, Kultur und Religion. Hyperboreas Töchter und Söhne waren die Lichtbringer des Mitternachtsberges und stetige Beeinflusser sämtlicher herausragender Hochkulturen der Erde, der Gegenpol zu den südlichen Dunkelmännern.
          http://de.metapedia.org/wiki/Hyperborea

          WOLFSZEIT

          WOLFSZEIT IST!

          Rachegeister zerreißen die Rede der Einsicht!
          Wolfszeit ist!
          Wölfi sch Gebaren geht um,
          wie uns verkündet
          von Seherinnen am heiligen Quell!
          Wolfszeit ist!
          Zerstöret die Melodien lebendiger Schönheit!
          Wolfszeit ist!
          Gewalttäter und Überwältiger triumphieren!
          Wolfszeit ist!
          Verkehret die heiligen Runen,
          verdrehet oben nach unten!
          Weg uns verwirret!
          Sicht wird beirret!
          Wahnwort umschwirret
          Suchen und Sinnen!

    • Freidavon sagt:

      Wichtig bei diesem ganzen dusseligen Herumgeschnacke ist eigentlich nur eines: Die DAP, später NSDAP, war ein Produkt der Freimaurer. Die Thule wird nach wie vor als Loge geführt und sie hatte ihre große Aufgabe. Die Enstehung des dritten Reiches war also die Arbeit der Freimaurer und wen wundert es?

      • Skeptiker sagt:

        @Freidavon

        Mich wundert das.

        Und was der Opa da erzählt, wird hier ja ernsthaft in Frage gestellt.

        https://deutschelobby.files.wordpress.com/2012/02/das-interview-des-hochverrc3a4ters-landig.pdf
        ========================================
        Es ist schon etwas älter, wie man hier ganz unten erkennen kann.

        “Der Verrat an Gottfried Feder (den es
        erwiesenermaßen NIE gab, außer in Deinem
        Verräterhirn!) war der Schlüssel zu allen weiteren
        Ereignissen.”

        Getippt von Geisterhund, 2003-09-24.
        Young_ghostdog@web.de

        Gruß Skeptiker

      • Ostfront sagt:

        Wichtig bei diesem ganzen dusseligen Herumgeschnacke ist eigentlich nur eines: Die DAP, später NSDAP, war ein Produkt der Freimaurer. Die Thule wird nach wie vor als Loge geführt und sie hatte ihre große Aufgabe. Die Enstehung des dritten Reiches war also die Arbeit der Freimaurer und wen wundert es?

        Wichtig bei diesem ganzen dusseligen Herumgeschnacke ist eigentlich nur eines:

        …….das es bei der Enstehung des dritten Reiches gar keine Freimaurerei mehr gab!

        Vernichtung der Freimaurerei (1)

        In Deutschland hatten sich „Antimassonische Sozietäten“gebildet, die aber nicht freimaurerisch waren; sie waren ähnlich wie die Freimaurerverbände aufgebaut, nahmen auch Frauen auf und beschränkten sich auf adlige Mitglieder. Da die deutschen Fürsten zum großen Teil selbst Freimaurer waren und die preußische Großloge unter dem Schutz der Hohenzollern stand, konnte sich eine ernste Gegnerschaft nicht entwickeln, obwohl die katholische Kirche nie ihren Kampf dagegen aufgab; auch Protestanten wie der Theologieprofessor Pfarrer Ernst Wilhelm Hengstenberg und der Generalsuperintendent Johann Friedrich Möller erblickten in ihr eine Gefahr für die Kirche. Die schärfsten Gegner im 19. Jahrhundert waren in Deutschland die Jesuiten, besonders die Patres Pachtler, Gruber, Bresciani und Schneemann.

        Mit dem Aufhören des Protektorats durch die Hohenzollern wurde auch in Deutschland das Angriffsfeld gegen das Freimaurertum frei. Den Kampf eröffnete der österreichische Nationalrat Dr. Friedrich Wichtl mit seinem Buch „Weltfreimaurerei, Weltrevolution, Weltrepublik“ (1919).
        https://archive.org/details/Wichtl-Friedrich-Weltfreimaurerei-Weltrevolution-Weltrepublik
        Er suchte den Nachweis zu erbringen, daß die Freimaurerei mit allen revolutionären Bewegungen, mit allen politischen Morden verknüpft sei, daß sie vor allem die Schuld im Ersten Weltkrieg trage am Rückzug an der Marne, vor dem verspäteten Einsatz der deutschen Flotte, an der Zermürbung der deutschen Front und an der politischen Umwälzung (→ Novemberrevolte). Sie stehe völlig unter jüdischem Einfluß und erstrebe die jüdische Weltherrschaft. Sie sei international gebunden, unterstehe unbekannten Obern, denen gegenüber die Mitglieder durch fürchterliche Eide zu unbedingtem Gehorsam verpflichtet seien. Als Begründung führte Wichtl die Mitgliedschaft zahlreicher führender Staatsmänner der Weltkriegs- und Nachkriegszeit an. Zur Verteidigung bestritt die deutsche Freimaurerei u. a. die Mitgliedschaft der von Wichtl genannten Staatsmänner und den Zusammenhang der deutschen Logen mit Organisationen wie dem „Freimaurerbund zur aufgehenden Sonne“, den „Oddfellows“, dem jüdischen „B’nai B’rith“, der „Allgemeinen Freimaurerliga“, dem „Alten und Angenommenen Schottischen Ritus“ und überhaupt mit der ausländischen und vorzüglich der romanischen Maurerei.
        Vernichtung der Freimaurerei (2)

        Einen großangelegten Kampf gegen die Freimaurerei führten General Erich Ludendorff und seine Frau Mathilde Ludendorff und der von ihnen gegründete Tannenberg-Bund; sie sahen in ihr eine den deutsch-völkischen Zielen feindliche „überstaatliche Macht“. Was die den Freimaurern kritische Literatur in der Weimarer Republik bewirkt hat, kann bestens an der Mitgliederentwicklung der ältesten 1772 gegründeten Lübecker Freimaurer-Loge (Johannis-Loge Füllhorn zu Lübeck) abgelesen werden, die im Zenit 1924 „stolze“ 455 Brüder zählte, von denen im Februar 1933 noch 110 Mitglieder übrig waren, wobei es der Hervorhebung bedarf, daß ein Druck der nationalsozialistischen Staatsführung zur Selbstauflösung der Logen erst im Sommer 1935 ausgeübt wurde.

        Im Jahre 1937 fand in der Schweiz eine Volksabstimmung über eine Verfassungsinitiative statt, die ein Verbot der Freimaurerei und anderer Geheimgesellschaften vorsah. Dieses Referendum hatte zwar keinen Erfolg, aber immerhin votierte etwa ein Drittel der Wähler für ein solches Verbot.

        Alfred Rosenberg faßte in seiner Schrift „Freimaurerische Weltpolitik im Lichte der kritischen Forschung“ (1929) die Gründe der Gegnerschaft des Nationalsozialismus gegen die Freimaurerei zusammen:

        Die romanisch-angelsächsischen Logen haben eine gegen das Deutsche Reich gerichtete Politik neben der allgemeinen Staatspolitik geführt. Oft fiel beides zusammen.
        An der Spitze aller deutschfeindlichen Kräfte ging und geht der Großorient von Frankreich, gefolgt namentlich von der serbischen Freimaurerei.
        Die liberal-plutokratische Logenpolitik befindet sich in stärkster Abhängigkeit von der jüdischen Finanz.
        Die deutsche Gesamtmaurerei hat die fremden Freimaurer verteidigt und sich mitschuldig gemacht an der Einschläferung des deutschen Volkes. Der linke Flügel befindet sich in unmittelbarer Abhängigkeit von der französisch-jüdischen Maurerei. Daß stellenweise glatter Landesverrat vorliegt, erscheint als erwiesen.
        Der „nationale“ und „christliche“ Flügel hat weder Ritual noch Weltanschauung aufgegeben. Sein „Nationalismus“ ist bloß erzwungene zeitliche Sicherheitsfärbung.
        Weil niemand den einzelnen Maurer zu werten vermag, so hat jeder deutsche Freimaurer die Folgen dieser Verurteilung des Ganzen auf sich zu nehmen. Deshalb darf kein Maurer der NSDAP angehören und umgekehrt.

        Das oberste Parteigericht entschied im Jahr 1934, daß „kein Freimaurer und niemand, der jemals einer Freimaurerloge angehört hat, Mitglied der Partei werden kann und, falls er doch Aufnahme findet, niemals ein Parteiamt verwalten kann.“
        http://de.metapedia.org/wiki/Freimaurerei

        Wichtig bei diesem ganzen dusseligen Herumgeschnacke ist eigentlich noch eines:

        Die Enstehung solcher Lügen war und ist also die Arbeit der Juden und wen wundert es?
        Als die primären Anwender dieser Lügen- Propagandatechnik sind sie schon lange identifiziert

        zum beispiel von D. Martin Luther——–Von den Juden und ihren Lügen.
        https://ia801402.us.archive.org/26/items/VonDenJudenUndIhrenLuegen/LutherMartin-VonDenJudenUndIhrenLuegen154318S..pdf

        oder von Adolf Hitler

        Führer und Reichskanzler

        Die Große Lüge

        Die Große Lüge ist eine Propagandatechnik, die in der Propagierung einer Lüge besteht, die aufgrund ihrer Größe und Unverschämtheit von vielen geglaubt wird, da „an die Möglichkeit einer so ungeheuren Frechheit der infamsten Verdrehung“ nicht geglaubt werden kann.

        Geprägt wurde der Begriff erstmalig von Adolf Hitler in seinem Buch „Mein Kampf“, wo er warnt,

        „[…] daß in der Größe der Lüge immer ein gewisser Faktor des Geglaubtwerdens liegt, da die breite Masse eines Volkes im tiefsten Grunde ihres Herzens leichter verdorben als bewußt und absichtlich schlecht sein wird, mithin bei der primitiven Einfalt ihres Gemütes einer großen Lüge leichter zum Opfer fällt als einer kleinen, da sie selber ja wohl manchmal im kleinen lügt, jedoch vor zu großen Lügen sich doch zu sehr schämen würde. Eine solche Unwahrheit wird ihr gar nicht in den Kopf kommen, und sie wird an die Möglichkeit einer so ungeheuren Frechheit der infamsten Verdrehung auch bei anderen nicht glauben können, ja selbst bei Aufklärung darüber noch lange zweifeln und schwanken und wenigstens irgendeine Ursache doch noch als wahr annehmen; daher denn auch von der frechsten Lüge immer noch etwas übrig und hängen bleiben wird – eine Tatsache, die alle großen Lügenkünstler und Lügenvereine dieser Welt nur zu genau kennen und deshalb auch niederträchtig zur Anwendung bringen.“

        Als die primären Anwender dieser Propagandatechnik identifiziert er die Juden:[3]

        „Die besten Kenner aber dieser Wahrheit über die Möglichkeiten der Anwendung von Unwahrheit und Verleumdungen waren zu allen Zeiten die Juden; ist doch ihr ganzes Dasein schon auf einer einzigen großen Lüge aufgebaut, nämlich der, daß es sich bei ihnen um eine Religionsgenossenschaft handle, während es sich um eine Rasse – und zwar was für eine – dreht. Als solche aber hat sie einer der größten Geister der Menschheit[4] für immer festgenagelt in einem ewig richtigen Satze von fundamentaler Wahrheit: er nannte sie ‚die großen Meister der Lüge‘. Wer dieses nicht erkennt oder nicht glauben will, der wird nimmermehr auf dieser Welt der Wahrheit zum Siege zu verhelfen vermögen.“

        Und an anderer Stelle heißt es:

        „Das Dasein treibt den Juden zur Lüge, und zwar zur immerwährenden Lüge, wie es den Nordländer zur warmen Kleidung zwingt. Sein Leben innerhalb anderer Völker kann auf die Dauer nur währen, wenn es ihm gelingt, die Meinung zu erwecken, als handle es sich bei ihm um kein Volk, sondern um eine, wenn auch besondere ‚Religionsgemeinschaft‘. Dies ist aber die erste große Lüge.“
        http://de.metapedia.org/wiki/Gro%C3%9Fe_L%C3%BCge

        • Freidavon sagt:

          Der NS braucht immer grosse Ausnahmen, um ihn als gut und eigenständig einordnen zu können. Auch wird wenn es um die Schattenseiten des NS geht, wird immer und gewaltig von den Anderen gelogen. Nur der NS selber lügt nie und mehr noch, erkennt er alle Lügen und kann somit selber nicht belogen werden.
          Fakten die Andere umgehend entlarven, werden beim NS solange zurecht gebogen, bis sie statt Entlarvung, Idealisierung bringen.
          Die Thule, die aus anderen, ebenfalls freimaurerischen deutschen Logen entstand, die wird für die Zeit des NS dann mal eben von dem Wort „Freimaurer“, oder „Loge“ befreit, um dann sogleich nach dem NS, wieder als Freimaurerloge weiter- und bis heute bestehen zu können.
          Auch wenn es gegen jede Logik geht, so wollen die Hitleranbeter nicht die Wahrheit zulassen und verdrehen zwanghaft alles was die Wahrheit zeigt, hin zur gefälligeren Lüge.
          Die französischen Napoleonanbeter haben dies genauso getan, weil sie die Revolution und den Aufstieg Napoleons, ebenfalls für die Wahrheit hielten.
          Es fehlt den meisten Menschen eben die Vorstellungkraft dafür, wie gross eine Lüge sein kann. Sie meinen, wenn ihnen augenscheinlich jemand etwas gutes tut, dann muss derjenige auch gut sein. Wenn ihnen jemand viel gutes tut, dann muss er ein Erlöser sein. Die andere Seite der Medaille, die wird erst gar nicht betrachtet, weil die Entscheidung etwas Gutes vor sich zu haben schnell gefällt wird und lange Bestand hat. Auch wenn das augenscheinlich Gute sich wandelt, dann hat es dennoch den Kredit , die Treue der Menschen die sich einmal entschieden haben. Die Menschen gehen immer von sich aus, denn wenn sie sich einmal entschlossen haben gut zu sein, dann werden sie es auch bleiben. Sie können jedoch nicht ahnen, das wenn sie einen Führer für sich anerkennen und dieser Führer bereits seine Seele an den Satan verkauft hat, er ihre Seele mitverkauft hat. Für den der seine Seele dem Satan verkauft hat, ist es eine Frage der Zeit, wann er seinen Teil der Schuld einlösen muss. Für die Menschen die an ihn glauben jedoch, wird der Verlust ihrer verkauften Seelen immer als Schicksalsschlag wahrgenommen.
          Die Menschen sind viel zu träge um Anpassungen in ihrem Glauben vorzunehmen, denn wenn sie sich erstmal entschieden haben, dann haben sie sich entschieden. Der Fehler liegt bei ihrer fehlenden Eigenständigkeit, indem sie lieber an etwas oder jemanden glauben, anstatt an sich selbst.
          Wenn es einen Jesus gab, und der wird ja hier gerade wieder arg strapaziert, dann hatte er diese Botschaft zu verkünden, dass sich die Menschen selber wieder finden und sich als einzigen Souverän auf dieser Welt erkennen. Wir sind nicht hier um zu dienen, sondern wir sind hier um die Welt zu einem gedeihlichen Ort des Miteinanders zu machen.

        • Blackbirdzzz sagt:

          @Freidavon
          Deine Schlussfolgerungen sind immerwieder herrlich einfach. Doch ich muss dich enttäuschen so einfach und geradlinig ist die Welt nicht.
          Du schlussfolgerst also, das nur weil die Thule Gesellschaft einen freimaurerischen Aufbau hatte, sie jenen Kräften diente, die du als den Gegner wahrnimmst. Doch dies ist lediglich eine Annahme von dir, in Wirklichkeit weisst du garnichts. Du weisst weder wer diese Männer waren, noch welchen Zielen sie dienten. Und es ist auch stark zu bezweifeln das die heutige Thule Gesellschaft jener Gesellschaft von damals entspricht. Die Reihen wurden gelichtet und viele sind umgekommen nach dem Krieg, natürlich unter „merkwürdigen“ Umständen, aber das versteht sich von selbst, nicht wahr.
          Die Welt der Geheimgesellschaften und okkulten Orden ist derart geheimnisvoll das wohl die meisten Brüder selbst, die in diesen Vereinen verkehren, nichteinmal wissen wem sie wirklich dienen. Wie gesagt du stellst dir dies alles zu einseitig vor, es gab auch okkulte arische Hexenmeister in der Vergangenheit, Dunkelzauberer. Im Grunde ist es ein Rassekampf, gut und böse sind nur Bezeichnungen die man den einfachen Menschen als Erklärung liefert. Dies gibt es in diesem Sinne nicht, es geht um Macht, und es geht um unsere Rasse.

        • Freidavon sagt:

          Blackbirdzzz,
          ich weiss wirklich nicht warum du immer wieder mit mir kommunizierst.

          Du magst ja an deine Rasse der Hypoboreaner glauben und in Gedanken bereits in der Hohlwelt spazieren gehen. Jedoch ist es das, was auch die Männer des NS verblendete und weswegen sie auf die Freimaurerei hereinfielen.
          Von wegen viele sind unter merkwüdrigen Umständen umgekommen, die Meisten haben sich rechtzeitig zurück gezogen nachdem sie ihre Infiltration abgeschlossen hatten. Ausserdem, wer seine Seele dem Satan verkauft, der rechnet auch immer damit seinen Preis letztlich zu bezahlen.
          Wenn die Thule(zur Zeit des NS) angeblich das existenziell gefährdende Gegenstück zur Freimaurerei war, warum existiert sie dann überhaupt noch? Jede Loge wird ins Leben gerufen, um ein bestimmtes Ziel anzustreben. Bei der Thule war dieses Ziel die Installation des NS als angeblich ernsthaften Gegenspieler des Judentums, der eine kriegerische Auseinandersetzung der Welt mit ihm rechtfertigte. Nicht umsonst wurden ihm Italien und Japan, Hochburgen des jüdischen Diktats seit langer Zeit, als vermeintliche Verbündete an die Seite gestellt. Dies entsprach nicht dem logischen Willen der Deutschen nach ernsthaften Partnern in diesem Krieg, sondern es entsprach als Regulierungsmöglichkeit dem Plan der Juden.

        • Blackbirdzzz sagt:

          Du weisst noch weniger als ich dachte. Es gibt keinen Satan, es gibt wohl ein Wesen was man so bezeichnen könnte, aber es ist kein übernatürliches Wesen wie es sich das Christentum vorstellt. Keine Art von Gott oder sowas, es gibt keine Götter in dem Sinne.
          Auch das Japan und Italien angeblich „Hochburgen“ der jüdischen Freimaurerei seien, also sorry das ist echt lächerlich. Du solltest dir die Menschheitsgeschichte nochmal ein bißchen genauer anschauen, bevor du dererlei Schwachsinn in die Welt setzt.

        • Freidavon sagt:

          Wer hat von Hochburgen der Freimaurerei bei Italien und Japan gesprochen? Du, nicht ich!

          Was soll das denn für ein schwachsinniger Satz sein?

          „Es gibt keinen Satan, es gibt wohl ein Wesen was man so bezeichnen könnte, aber es ist kein übernatürliches Wesen wie es sich das Christentum vorstellt.“

          Wie sich das Christentum einen Satan vorstellt, ist völlig unerheblich, denn im Christentum wird Satan mit dem Teufel/Luzifer gleichgesetzt. Das ist eine grosse Beleidigung des Teufels. Was du dir als Satan vorstellst, das ist mir egal. Es geht nämlich nicht um den Satan in Person, sondern darum seine Seele an jemanden zu verkaufen oder nicht. Du versuchst nur abzulenken, weil du nicht weisst wovon du redest.

          Wie sieht denn dein Wissen um die Menschheitsgeschichte aus, gerade in Bezug auf Italien?

        • Blackbirdzzz sagt:

          „Es geht nämlich nicht um den Satan in Person, sondern darum seine Seele an jemanden zu verkaufen oder nicht.“

          Man kann seine Seele an niemanden verkaufen. Die Seele ist unsterblich und inkarniert immerwieder um durch des Lebens Erfahrung zu lernen. Man kann wohl entscheiden welchen Weg man folgt und letztendlich welcher Kraft man dient, das ja. Aber es gibt dort im jenseitigen kein Endgericht, oder in irgendeiner Art und Weise eine höhere Instanz vor der du dich rechtfertigen müsstest. Ich weiss wohl das dieser Glaube weit verbreitet ist, anders ausgedrückt Karma, dennoch entspricht dies nicht der Realität.

        • Freidavon sagt:

          Du denkst die Dinge nicht zuende, deswegen musst du dich auch mit esoterischem Firlefanz befassen. Es hat niemand von Seele töten gesprochen, sondern vom verkaufen. Wenn ich meine Seele verkaufe, dann gebe ich meinen Körper zur Vernichtung frei.
          Frage Khatti die dumme Greisin, die hat ihre Seele verkauft.
          Es bedeutet erstmal nichts weiter, als das man sich für einen vorher ausgehandelten Preis, von seinem Inneren, von dem was den Menschen in uns ausmacht, verabschiedet und sich als Werzeug des Unmenschen benutzen lässt.

        • Blackbirdzzz sagt:

          @freidavon
          „Es hat niemand von Seele töten gesprochen, sondern vom verkaufen. Wenn ich meine Seele verkaufe, dann gebe ich meinen Körper zur Vernichtung frei.“

          Soetwas gibt es nicht. Das ist eine Abwandlung der Karmalehre, sowas wurde in die Welt gesetzt damit ihr euch fürchtet. Religionen und solcherart Auffassungen dienen einfach nur der Massenkontrolle, und dazu eignet sich die Furcht vor übernatürlichen Auswirkungen am besten.
          Wie ich dir bereits sagte gibt es keine übergeordnete Instanz, die irgendetwas über Regularien regelt, weder kann man seine Seele in irgendeiner Art und Weise verkaufen noch seinen Körper.
          Ich finde es erstaunlich das du mich als esoterischen Spinner bezeichnest. Selbst aber davon ausgehst man könne seine Seele oder Körper verkaufen, das ist wirklich lustig. 🙂

        • Freidavon sagt:

          Du hast eine unschöne Angewohnheit, immerzu zu behaupten ich hätte dies oder das behauptet, obwohl ich es nie so tat. Wo habe ich geschrieben du bist ein esoterischer Spinner?
          Du zeigst damit das du immerzu etwas hereininterpretierst und dich stark von den eigenen Interpretationen leiten lässt, oder dies eine Taktik der Wortverdrehung ist und somit eine jüdische Unart.
          Wenn ich von Satan, Teufel oder Seele rede, dann ist das ganz irdisch und real gemeint, denn Religionen denen ich folge gibt es nicht. Wenn ich mich mit dem Juden einlasse, für einen tollen Posten oder Besitz, dann verkaufe ich meine Seele und muss damit rechnen, das er sie jederzeit von mir löst, indem er mich töten lässt wenn ich ausgedient, oder mich als unfähig erwiesen haben seine Aufgaben zu erfüllen, oder sonst irgendwie den aktuellen Korrekturen des Planes auf einmal im Wege stehe. Die Leute die ermordet wurden und werden, sind meist die Mitspieler oder Mitwisser der Juden und nicht ihre Gegner.
          Wenn du hingegen Karma ins Spiel bringst, was für mich ein Einstieg in eine esoterische Scheinwelt bedeutet, dann bist du derjenige der übergeordnete Instanzen mit einbezieht, so wie du diese eigentlich permanent in deinen Postings mit einbeziehst.
          Aber dies ist ja alles nur Herumgerede, mit dem du immer wieder von den Fakten der realen Welt ablenkst, weil du dich diesen Fakten nicht stellen kannst.

        • Blackbirdzzz sagt:

          @freidavon
          ich find es lustig mit dir zu schreiben. Du sagst ich würde zuviel hineininterpetieren, dabei tust du dies selbst. Es hat nichts damit zu tun ob du mit diesen Kräften zusammenarbeitest oder nicht, damit sie dich beseitigen könnten. Sondern nur darum ob du für sie bedrohlich wirst, glaubst du ernsthaft sie würden sich für ein paar unbedeutende Schreiberlinge interessieren die auf einem unbekannten Blog ein paar kommentare posten die vielleicht eine handvoll Leute lesen. Du und ich wir sind einfach zu unbedeutend für diese Leute, noch wären wir für ihre Angelegenheiten gefährlich.
          Und genauso ist es auch mit anderen Aufklärern. Sie erreichen einfach nicht die Masse an Menschen das sie für diese Kräfte von Bedeutung werden könnten. Solange kümmern sie sich eben auch nicht darum.
          Im übrigen misst du diesen Marionetten von Politik und Presse ohnehin zu viel bei. Diese Leute sind allesamt Narren, ich glaube das der großteil von ihnen sogar dümmer ist als wir, sie wissen garnichts. Sie meinen etwas zu wissen, oder man wirft ihnen bei ihren Bilderbergtreffen ein paar Bröckchen hin, sodass sie glauben zu einer auserwählten elite zu gehören, aber das ist alles nur Schein.

        • Skeptiker sagt:

          @Blackbirdzzz § Freidavon GmbH

          Was zieht ihr jetzt für eine Masche ab?

          Seid ihr verwand oder sogar Nachbarn in diesen Haus?

          Gruß Skeptiker

        • Skeptiker sagt:

          @Blackbirdzzz

          Vergleiche mal Deine Aussage mit dieser Aussage.

          https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/01/30/wem-gehoert-eigentlich-deutschland/#comment-24090

          Ist das möglich, das die ewige Wechselschicht und die verschiedenen Namen, Euch irgenwie selber streiche spielen?

          =>Man ist nahe daran es zu vermuten.

          Gruß Skeptiker

        • Blackbirdzzz sagt:

          @Skeptiker
          Keine Ahnung was deine Anspielung bedeuten soll. Vielleicht liegt es daran das ihr hinter allem und jedem einen Juden seht, wobei ihr überseht das es garnicht soviele von ihnen gibt. Und unter ihnen selbst sind nocheinmal noch weniger die wirklich wissen worum es geht. Die meisten sind blos kleine Steine in der großen Pyramide, sie wissen auch nicht viel mehr als wir, auch wenn sie sich selbst vielleicht für etwas besonderes halten, sie haben Sand in den Augen.
          Der Sandmann hatte immerhin ein paar tausend jahre Zeit, mittlerweile dürften die meisten wohl nen ganzen Sack voll in den Augen haben 😉
          So ist es die Tragik dieses Volkes das sie wohl ihren eigenen Untergang vorbereiten ohne es zu bemerken. Der Teufel hat halt Humor das muss man sagen.

        • Freidavon sagt:

          Blackbirdzzz

          Jetzt versuchst schon wieder die Juden zu entschuldigen. Aber die sind doch das auserwählte Volk und mit ihrem Verständnis davon, wozu ein auserwähltes Volk unter uns ist, geben sie sich bereits zufrieden. Dabei nehmen sie auch in Kauf, dass wir Menschen alle für ihre „Auserwähltheit“ dabei und dafür drauf gehen. Wenn ein Fitzel Gutes in ihnen wäre, dann würden sie ihr Bewusstsein dafür, dass die Welt in erster Linie von ihren eigenen Leuten zerstört wird dazu nutzen, einer tatsächlichen Auserwähltheit gerecht zu werden, indem sie selber ihre Gemeinschaft der Lügner von innen aufbrechen.
          Das findet jedoch nicht statt, aber stattdessen täuschen sie uns sogar noch fortwährend Oppositionen vor, damit ihr Betrug an uns nur umso perfekter wird.
          Wenn du hingegen Zeichen für das Gute im Juden erkannt hast und du jetzt hier, wie auch viele andere bereits vor dir, diese Gutjuden bewerben möchtest, dann ist das ein weiteres Zeichen dafür, dass du in deiner ganz eigenen Welt lebst, die mit der Realität nicht viel zu tun hat.
          Deine unschuldigen Juden sind in einer sehr viel günstigeren Position, um die Kreise und Organisationen iher Verbrecherhorden erkennen zu können, auch wenn sie selber bisher nicht aktiv daran beteiligt waren. Trotzdem halten sie alle still und empfinden kein Bedürfnis die Menschheit zu unterstützen, während die Menschheit selber nur im Zeitlupentempo erwacht. Aber sie erwacht und das lässt sich nicht mehr aufhalten und wer sie nicht dabei unterstützt hat, sogar im Gegenteil, sie gerne dumm halten wollte, der wird genau das bekommen was er verdient.

        • Khatti sagt:

          Es geht um Rasse, seh ich auch so und so wie gerade wieder vorgeführt ist das eben bei Jenen, die unablässig Mimikriy betreiben müssen!

          Zitat Dr. Goebbels

          „Bemerkt er, daß ihm jemand hinter seine Schliche kommt, dann verliert er sein Gleichgewicht.
          Der gewiegte Judenkenner stellt das sofort an seinen bekannten Geschimpfe und Gekeife und an seinen bekannten alttestamentarischen Haßausbrüchen fest.

          Wir haben solche schon so oft über uns ergehen lassen, daß sie für uns vollkommen des Reizes der Originalität entbehren. Sie sind in unseren Augen nur noch von psychologischem Interesse.

          Wir warten dabei kalt und gelassen auf den Augenblick, in dem die jüdische Wut ihren Höhepunkt erreicht. Dann fängt Schmock an, sich zu verhaspeln. Er redet dann lauter dummes Zeug, und plötzlich verrät er sich selbst.

          http://ip-klaeden.selfhost.eu/webseiten/hitler/berlin/mimikry.htm

          Aus Versehen sagen Jene auch manchmal was richtiges, mehr so allgemein gehalten, und immer ohne konkret zu sein oder das Gesagte in den rechten, den richtigen Kontext zu setzen. Den aber können und wollen sie nicht aufzeigen, weil ja dann ihre Mission, Zweifel zu säen und Zwiespalt zu fördern, und dümmlichst zu provozieren, gänzlich gescheitert wäre. Abgesehen mal davon daß die intellektuellen Fähigkeiten, dazu, auch von Hause aus sozusagen, nicht vorhanden sein dürften!

          Und da sie das nicht tun, habe ich zu danken für die immer wieder erfrischenden Lehrstunden, die hier ablgeiefert werden, hilft es doch ungemein deutlich zu machen, wo die Grenze verläuft, was den Unterschied macht, den wirklichen Unterschied ausmacht!

        • Skeptiker sagt:

          @Blackbirdzzz

          Freidavon hat den Teufel zum Vater.

          So gesehen ist er ein Lügner von Anfang an, wobei er gar nicht würdig ist, über Adolf Hitler mit lauten Stimme zu sprechen.

          => Aber so ist der Teufel Freidavon nun mal, sonst wäre er ja kein Teufel.

          ========================

          Er ist nicht würdig über Adolf Hitler mit lauter Stimme zu sprechen…

          Posted by Maria Lourdes – 13/06/2013

          …und zu irgendwelchen rührseligen Redereien laden sein Leben und sein Wirken nicht ein.

          Er war ein Kämpfer für die Menschheit und ein Verkünder der Botschaft vom Recht für alle Nationen. Er war eine reformatorische Gestalt von höchstem Range und sein historisches Schicksal war, dass er in einer Zeit beispielloser Niedertracht wirken musste, die ihn am Ende zu Boden schlug.

          (Knut Hamsun, norwegischer Schriftsteller und Literatur-Nobelpreis-Träger 1920)

          “…In einer großen älteren Villa vor den Toren von Wien gibt es über den Weinbergen am Kahlenberg einen netten Keller, in dem sich nach dem Zweiten Weltkrieg die höheren amerikanischen Offiziere sehr gerne abends versammelten. Eine Trinkstube, hätte man auch sagen können rings herum zwischen dem Gebälk mit Ornamenten ausgemalt.

          Die Besitzerin, die schöne Fürstin Wittgenstein, führte mich da hinein und bat mich, die Malereien kritisch zu betrachten und erst danach die kunstvoll dazwischen gemalten Sprüche zu lesen. Ich sah mir alles sehr genau an und sagte, ohne irgendwie informiert zu sein: “Mir scheint, dass der Maler zugleich ein Gefühl für Architektur – besonders für gewisse Naturgesetze, zum Beispiel den “Goldenen Schnitt”, hat, denn das passt alles so großartig zusammen.” – “Das ist sehr interessant”, sagte die Fürstin, “und nun sollst du die Sprüche lesen.”

          Ich las – wörtlich kann ich es nicht mehr wiedergeben aber sinngemäß ganz genau:

          “Ich weiß, dass mein Leben ein ganz ungewöhnliches, außerordentliches sein wird, aber das Ende wird eine Katastrophe sein!”

          Die Fürstin, übrigens keineswegs eine Nationalsozialistin, sagte mir nun: “Das alles hat ein Lehrling gemalt und geschrieben. Auch die Worte, so erstaunlich sie sind, stammen ausschließlich von ihm. Und hier ist die quittierte Rechnung, die ich in den alten Akten gefunden habe, auf welcher geschrieben steht, dass alle Arbeiten von einem Malerlehrling namens Adolf Hitler ausgeführt wurden.

          Das waren Ornamente, Worte und Gedanken, welche nicht das Geringste mit Gewalt zu tun haben – dass war der Ausdruck eines sehr tiefen Gefühlslebens – oder wenn wir es absolut beim rechten Namen nennen wollen: es war etwas Faustisches (faustisch: tief forschend; ringend; genial) in diesem letztlich immer rätselhaften Menschen…” (Quelle: Friedrich Christian Prinz zu Schaumburg-Lippe – War Hitler ein Diktator – S 14)

          Roosevelt Kraft hinter RooseveltPräsident Roosevelt: “Dem gesamten deutschen Volk muß eingehämmert werden, daß die ganze Nation an der gesetzlosen Verschwörung gegen die Gesittung der modernen Welt beteiligt war.”

          Die Schläge dieses “Hammers” wirken bis heute nach. Die kollektive Schuld der Deutschen am Hitler-Regime ist drauf und dran, zu einer Art Staatsreligion in Deutschland zu werden. Komplexbeladen und mental verbogen im Zeichen der sogenannten »Political Correctness« erleben wir eine Gesellschaft, die sich selbst erniedrigt, um allen gerecht zu werden. (Quelle: Der Kult mit der Schuld)

          Deutschland hat für die beiden aufgezwungenen Weltkriege (hier, hier und hier) des vergangenen Jahrhunderts, astronomische Beträge an Reparationen, Wiedergutmachung, Entwicklungshilfe, Ausländerintegration und -beihilfen sowie für ähnliche Aufgaben geleistet, teilweise gezwungenermaßen als Besiegter der Kriege, teilweise aus übertriebener Reue- und Bußhaltung. (hier und hier)

          Und damit sind wir beim Kern des Problems angelangt, denn die weltweite Verleumdung all dessen, was deutsch ist, hat keineswegs erst zu Zeiten Hitlers begonnen. Es ist nicht wahr, dass dies durch ihn, seine Partei, seine Pläne und Taten hervorgerufen worden ist.

          Wahr ist, dass die Verleumdung des Deutschen Reiches und Volkes bereits einsetzte, als der Reichsgedanke, durch Otto von Bismarck mit dem Preußentum verbunden, allen deutschen Menschen eine gewaltige Möglichkeit bot. Je mehr die Verleumder sich mit all ihrem Hass auf den Kaiser und seine Fürsten konzentrierten – und später dann auf Adolf Hitler und seine Bewegung – umso mehr war ihr großes und einziges Ziel, die Vernichtung des Reiches und die völlige Entmachtung des deutschen Volkes.

          Die Methodik der Verleumdung lässt das nur allzu deutlich und immer wieder von neuem erkennen. Warum sonst regen sich denn eben diese gleichen Kreise überhaupt nicht auf, wenn andere Staaten, andere politische Mächte, andere Völker viel, viel Schlimmeres tun als das, was unserem Volk angedichtet wird?!

          Die Geschichte der Deutschen hat nichts aufzuweisen, was auch nur im Entferntesten zu vergleichen wäre mit der Inquisition, mit der englischen und der französischen Revolution, mit den russischen Revolutionen und mit allem, was uns Deutschen nach Abschluss des Waffenstillstandes von einigen Siegermächten angetan worden ist – wobei ich ausdrücklich erwähnen muss, dass meines Erachtens auch diese Siegermächte keineswegs die Schuldigen sind, sondern, dass der Schuldige fast immer jene -mehr oder weniger- anonym kämpfende Macht ist, die ausschließlich mit Verleumdung und Hetze arbeitet – und zwar seit über hundert Jahren (siehe Bild – Kräfte hinter Roosevelt – oder hier, hier und hier)!

          Eben diese Macht arbeitet systematisch nicht für ein Land und aus einem Land, sondern stets international. Der grenzenlose Missbrauch der Demokratie in sehr vielen Staaten dieser Erde bietet jener internationalen Gangsterbande der Hetzer und Verleumder jede Möglichkeit, große Teile der Menschheit zu terrorisieren, damit es bald keine Völker mehr, sondern nur noch eine “Masse Mensch” gibt, welche sich nach Belieben verschachern lässt.

          Weil unser Volk so gut und tüchtig und angesehen war, steht es seit Jahrzehnten als die Nummer Eins auf der Abschussliste jener Verleumder. Ein Europa ohne das Deutsche Reich ist nicht mehr das “Abendland”. Und gerade die dem Materialismus immer mehr verfallende Menschheit braucht ein “Abendland”.

          ========
          Hier weiter.
          https://lupocattivoblog.com/2013/06/13/ich-bin-nicht-wurdig-uber-adolf-hitler-mit-lauter-stimme-zu-sprechen/

          Gruß Skeptiker

        • Skeptiker sagt:

          Anstatt Kommentare zu lesen, höre ich lieber Musik, in bester Aufnahmequalität.

          Aber mit Diamanthochtöner.
          http://www.bowers-wilkins.de/Entdecken_Sie/Entdecken_Sie/Technologien/diamant-hocht%C3%B6ner.html

          Gruß Skeptiker

        • Ostfront sagt:

          Rudolf von Sebottendorf

          Gründungsmitglied der Thule-Gesellschaft und Verleger des Völkischen Beobachters

          Rudolf von Sebottendorf (auch: von Sebottendorff), Geburtsname: Adam Alfred Rudolf Glauer (Lebensrune 9. November 1875 in Hoyerswerda; Todesrune 8./9. Mai 1945 in Istanbul) war ein deutscher Schriftsteller, Astrologe und Ariosoph. Von Sebottendorf war u. a. Gründungsmitglied der Thule-Gesellschaft und Verleger des Völkischen Beobachters.
          http://de.metapedia.org/wiki/Sebottendorf,_Rudolf_von

          Rudolf von Sebottendorf – Bevor Hitler kam



          Sebottendorf, Rudolf von – Bevor Hitler kam (1933, 267 S., Scan, Fraktur)
          archive.org
          https://archive.org/details/Sebottendorf-Rudolf-von-Bevor-Hitler-kam
          scribd.com
          http://de.scribd.com/doc/283352651/Rudolf-Von-Sebottendorf-Bevor-Hitler-Kam-Verlag-1982

          Hörbuch: archive.org
          https://archive.org/details/RudolfVonSebottendorff-BevorHitlerKam15162Mb43Files053228

          Vorwort und Gedenkblatt # Teil 00-01

          Hörbuch: youtube.com
          1933 – R. v. Sebottendorff – Bevor Hitler kam
          (https://www.youtube.com/watch?v=Wha0844ekLo&list=PLCA858DE5A2292E22)

        • Ostfront sagt:

          Rudolf von Sebottendorf

          Rudolf von Sebottendorf (auch: von Sebottendorff), Geburtsname: Adam Alfred Rudolf Glauer (Lebensrune 9. November 1875 in Hoyerswerda; Todesrune.png 8./9. Mai 1945 in Istanbul) war ein deutscher Schriftsteller, Astrologe und Ariosoph. Von Sebottendorf war u. a. Gründungsmitglied der Thule-Gesellschaft und Verleger des Völkischen Beobachters.
          http://de.metapedia.org/wiki/Sebottendorf,_Rudolf_von

          HÖRBUCH
          1933 – R. v. Sebottendorff – Bevor Hitler kam
          (https://www.youtube.com/watch?v=Wha0844ekLo&list=PLCA858DE5A2292E22)
          Vorwort und Gedenkblatt # Teil 00-01


          Sebottendorf, Rudolf von – Bevor Hitler kam (1933, 267 S., Scan, Fraktur)
          https://archive.org/details/Sebottendorf-Rudolf-von-Bevor-Hitler-kam

  7. Ostfront sagt:

    Die Juden und die Konzentrationslager

    Dr. Benedikt Kautzky (Jude) :
    “Ich war (7 Jahre) in den großen deutschen KZs. Ich muß der Wahrheit gemäß sagen, daß ich in keinem Lager jemals eine Einrichtung wie eine Vergasungseinrichtung angetroffen habe.”

    KAUTSKY, Dr. Benedikt, Jude, prominenter sozialdemokratischer Politiker, Verfasser des Parteiprogramms der Österreichischen Sozialdemokraten, sieben Jahre KZ, davon vier im „Vernichtungslager“ Auschwitz-Birkenau.

    VERFOLGUNG: Nachdem Dr. Kautsky 1945 in seinem Buch „Teufel und Verdammte“/Schweiz, die eingangs abgedruckte Stellung bezogen hatte, nämlich niemals eine Gaskammer gesehen zu haben, wurde Druck auf ihn ausgeübt, wobei Ausmaß sowie Art und Weise dieser Repressionen nicht mehr aufgeklärt werden können. Fest steht, daß die Bekämpfer Kautskys so weit gingen, gegen ihn (hinter Pseudonym versteckt) eine Hetzschrift herauszugeben, die den höhnischen Namen „Der lustige Buchenwalder“ trug. Im Vorwort zur zweiten Auflage deutet Kautsky auch vage an, daß er verschiedentlich angegriffen wurde. Erstaunlicherweise enthält diese Ausgabe einige kleine Änderungen, deren wichtigste darin besteht, daß er betreffend der Gaskammern den am Beginn dieses Kapitels zitierten Satz, der seinen tiefen Zweifel. an Gaskarnmern zum Ausdruck bringt, abändert und statt dessen schreibt: Ich will noch eine kurze Schilderung der Gaskammern einflechten, die ich zwar selbst nicht gesehen habe, die mir aber von so vielen Seiten glaubwürdig geschildert wurden, daß ich mich nicht scheue, diese Schilderung hier wiederzugeben…“

    Man könnte Kautsky nun vorwerfen, daß er dem ausgeübten Druck einfach nachgegeben hätte. Die Skepsis, die selbst diese modifizierte Stellungnahme zu Gaskammern noch ausströmt und für den Leser sichtbar bleibt, beweist, daß Kautsky nicht so leicht zu manipulieren war. Auch daß er der „Gaskammer“ in seinem mehr als 300 Seiten umfassenden Buch nur ganze sechs Zeilen einräumt, zeigt, daß er sich doch scheute, diese „Schilderungen“ für wahr zu halten und als glaubwürdig weiterzugeben.

    Hier sei daran erinnert, daß Kautsky 4 Jahre in Auschwitz-Birkenau verbrachte, just dort, wo täglich bis zu 20.000 Menschen „stolz erhobenen Hauptes“ (Prof. Viktor Frankl: „Drei Tage Auschwitz“) in die Gaskammer gegangen sein sollen. Was Prof. Frankl in drei Tagen wahrgenommen zu haben meint, konnte Kautsky, obwohl vier Jahre ebendort, nicht feststellen. Die folgenden Textstellen, sind dem Buche „Teufel und Verdammte“, und zwar der zweiten, modifizierten Ausgabe, entnommen.

    Auf Seite 239 heißt es:

    Die Ernährung war jedenfalls auch für den Häftling, der nicht die Kantine in Anspruch nahm, vollkommen hinreichend. Überdies wurden die Blocks so reichlich mit Essen versorgt, daß für besonders hungrige Mägen stets noch etwas Zusätzliches – „Nachschlag“ genannt – vorhanden war. Aber das Lageressen konnte in Dachau nahezu entbehrt werden, wenn man sich auf die Kantine verlegte. Diese war ein Märchen. Ich werde nie meine Verblüffung vergessen, als ich zum erstenmal die Kantinenbaracke betrat. Ein ganzer Block von vielleicht 50 bis 60 Meter Länge war der Länge nach durch eine Glaswand unterteilt, in der es etwa 12 Schalter gab. An den ersten beiden Schaltern gab es Kaffee mit Milch und Zucker, Kuchen, Torten und Süßigkeiten; dann gab es der Reihe nach Schalter für Wurst, Rauchfleisch, Speck Butter, Fischkonserven, Käse, Obst, Trockenfrüchte, Obstkonserven, Marmelade, Keks, Schokolade und alle erdenklichen Eßwaren. Ferner gab es alles, was der Häftling sonst noch brauchte: Zigaretten und sonstige Tabakwaren, Nähutensilien, Tinte, Federn, Bleistifte, Notizblocks, Bürsten, Schuhcreme, Fußbodenpasta, Wisch- und Scheuertücher – kurz, die Kantine war ein Warenhaus. Und an einem Schalter stand ein Blockführer, der die Kantine leitete, in weißer Haube und weißem Kittel, unter dem man den Revolver sah, den ein Scharführer im Lager nie ablegen durfte, und fragte den vor ihm stehende Häftling, gleichgültig ob Jude oder „Arier“, mit derselben Höflichkeit: „Was wünschen Sie, bitte?“ Die Preise waren keineswegs übertrieben hoch; jedenfalls konnte man die 15 Mark, die man jede Woche bezog, unmöglich aufessen. Es blieb immer noch genug für die bedürftigen Kameraden übrig; nicht nur, daß niemand Hunger litt, auch an den höheren Genüssen des Lebens, wie Kuchen, Zigaretten, Schokolade und Obst, konnten alle teilnehmen. Wie leicht ist Kameradschaft im Überfluß!

    Auf Seite 243 erfahren wir: So wurden uns Turnschuhe, Hosenträger und ähnliche Dinge zu maßlosen Preisen aufgezwungen; als Beigaben erhielten wir – zu ebenfalls übersetzten Preisen – Kakaomilch, Krabbenkonserven und andere Leckerbissen, die in Holland entweder gestohlen oder ergaunert worden waren.

    Auf Seite 253 schreibt Kautsky: Denn es gab tatsächlich auch hier eine Mode, die plötzlich weite Hosen vorschrieb, so daß man sich Keile einnähen, Jacke und Mantel auf Taille arbeiten ließ, und man trug schwarze Tuchmützen oder gestreifte Hemden mit Kragen – und vor allem Stiefel, die Sehnsucht jedes guten Deutschen, der dann wenigstens halbwegs wie ein Soldat aussah. Erblickte man in einem Lager einen Häftling in Stiefeln, so, konnte man wetten, daß es ein Stubendienstler oder ein Friseur war, der nie im Dreck zu stehen hatte, günstigenfalles ein Kapo oder Vorarbeiter in einem Schachtkommando.

    So heißt es auf Seite 207: Eine normal belegte Baracke in Dachau enthielt in vier Stuben je 52 Häftlinge, insgesamt also 208 Mann. Je zwei Stuben verfügten über einen gemeinsamen Vorraum, von dem aus man den Waschraum und das WC erreichen konnte. Diese waren gekachelt, – der Waschraum enthielt zwei große runde Waschbecken mit einer Reihe kleiner einzelner Brausen und etwa ein halbes Dutzend Becken zum Füßewaschen. Tag- und Schlafraum waren mit gebohnerten Hartholzfußböden versehen; es war verboten, sie mit Schuhen zu betreten, so daß beim Verlassen und Betreten des Blocks jeder seine Schuhe zu wechseln hatte. Jeder einzelne besaß seinen Schrank – Spind genannt – und seinen Hocker sowie seinen bestimmten Platz an den tadellos lackierten Tischen. Die Betten standen zu zweit übereinander, die Strohsäcke waren mit blau-weiß gewürfelten Leintüchern und Überzügen sowie mit einem Kopjkissen und drei Decken versehen.

    Auf den Seiten 238/239 berichtet Kautsky: In Dachau bestand 1938 die tägliche Ration aus 500 Gramm ausgezeichnetem Kommißbrot, morgens gab es schwarzen „Kaffee“, mittags einen Liter Eintopf (fast jeden Tag mit Fleisch) – nur sonntags gab es Suppe, Rindfleisch und Kartoffelsalat -, abends Tee, Fett, Wurst oder Käse. Wie groß diese Portionen waren, kann ich nicht mehr mit Bestimmtheit angeben; ich glaube, es waren 40 oder 50 Gramm Fett – meist Margarine – und 80 Gramm Wurst oder Käse pro Tag. Das Mittagessen war nicht sehr schmackhaft, aber gehaltvoll; das Dachauer Krautfleisch oder die Bohnen mit Speck bildeten jahrelang den Gegenstand wehmütiger Rückerinnerungen, dagegen weniger der „Sago“ aus Kartoffelstärke oder die Kutteln. Das sonntägliche Rindfleisch war ein erstaunlich großes Stück, aber zäh wie Sohlenleder.
    (….)
    http://www.vho.org/D/ffh/Zeuge17.html

    Theresienstadt

    Das Ghetto Theresienstadt war ein jüdisches Ghetto in Böhmen; zudem diente diese Wohnsiedlung als Sammel- und Durchgangslager vor allem für die jüdische Bevölkerung Böhmens und Mährens. Es handelte sich nicht um ein Konzentrationslager, sondern um eine jüdische Mustersiedlung in Gestalt eines Ghettos.

    http://de.metapedia.org/wiki/Ghetto_Theresienstadt

    Die Juden und die Konzentrationslager

    Massaker von Bergen-Belsen: Juden folterten SS-Wachen. Därme bei lebendigem Leib aus den Bauchhöhlen gerissen……..

    Wahrlich ich sage euch

    Das ist kein Vergnügen, einer solchen Killermaschine zu begegnen.

    Savitri Devi Mukherji:

    „Räche sie, unwiderstehliche Macht, die nicht vergibt. Mutter der Zerstörung, räche sie.“

    ZEUGE NR. 21

    MUKRERJI Savitri Devi, Schriftstellerin, indische Diplomatensgattin.

    VERFOLGUNG: Im Jahre 1949 eingekerkert und wegen „nationalsozialistischer Propaganda“ zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt. Während der Haft schrieb sie heimlich das Buch „Gold im Schmelztiegel“, Edizioni di Ar, Padova, Via Patriarcato 34. Ein Buch der „Sturm“-Reihe.

    Massaker von Bergen-Belsen: Juden folterten SS-Wachen. Därme bei lebendigem Leib aus den Bauchhöhlen gerissen. Junge SS-Helferinnen hörten die Männer winseln und schreien. Dreitägiger Todeskampf. Auf Seite 142 schreibt Frau Mukherji:

    Die 26 SS-Helferinnen und Aufseherinnen in Bergen-Belsen wußten,daß es dort keine Gas- kammern gab und nie gegeben hatte. Trotzdem mußten sie vor bewaffneten Engländern (Juden in englischer Uniform) am Mikrophon sagen, daß sie soundsoviele Tausende Juden vergast haben.

    Die Verbrechen der Alliierten in Bergen-Belsen.

    Frau Mukherji berichtet auf Seite 125:

    Durch den Hungerzustand, der seit der Zerstörung der Transportmittel durch die Alliierten selbst vorgeherrscht hatte, wie ich bereits berichtete, waren viele der Internierten schon in einem hoffnungslosen Gesundheitszustand, ehe die Alliierten den Fuß ins Lager setzten. Die meisten von ihnen starben. Viele andere mehr, die hätten gerettet werden können, wenn sie am Anfang langsam mit leichter Nahrung versorgt worden wären, wurden durch das plötzliche „Überessen“ dank der sinnlosen Freundlichkeit ihrer „Befreier“ getötet. Viele Leichen lagen ringsumher, ohne die der SS-Wärter zu nennen, die die britische Militärpolizeibehörde gemartert hatte. Die deutschen Frauen, die sich nach der dreitägigen Gefangenschaft kaum auf den Beinen halten konnten und von denen einige durch die Bajonette verwundet waren, mußten bei vorgehaltenen Bajonettspitzen rennen und die Leichen begraben, was sie den ganzen Tag und die darauffolgenden Tage taten. Inmitten der Leichen der Internierten erkannten die Frauen eine Anzahl ihrer eigenen Kameraden, der Lagerwärter, die alle entsetzliche Wunden hatten; bei einigen waren die Eingeweide herausgerissen. Nun verstanden die Frauen immer besser die Schmerzensschreie und das Heulen während jener drei Tage. Darüber hinaus waren diese nicht die letzten Opfer der Brutalität der Eindringlinge in den Lagerbezirk. Frau F. und Frau B., die beide all dies erlebt hatten, was ich gerade eben nach ihren Belichten zu schreiben versuchte, waren die tatsächlichen Augenzeugen weiterer Alpdruckszenen. Sie sahen, wie Männer in britischer Militärpolizeiunifonn mehrere der überlebenden SS-Wärter im Kampf überwältigten – immer mehrere gegen einen. Sie sahen, wie sie die Kameraden zu Boden oder auf den Leichenhaufen schlugen, wie man ihnen Fußtritte ins Gesicht gab und wie ihnen mit dem dicken Ende der Gewehre die Köpfe eingeschlagen wurden, wie ihnen der Bauch mit Bajonetten aufgeschlitzt und die Eingeweide herausgerissen wurden, während die Märtyrer, noch am Leben, vor Schmerzen heulten. Die Männer in britischer Uniform schienen sich an diesem Schreien und an dem Todesgestöhn zu erfreuen. Denn wer waren jene Männer, die noch vor einigen Tagen an der Macht gewesen waren und nun, verstümmelt, ohne Gliedmaßen, in Stücke zerrissen und verhöhnt, in Blutlachen schrien? „Nazis“.

    In den Augen der feigen Juden und dieser degenerierten Arier – Verräter ihrer eigenen Rasse und eine Schande für die Menschheit -, die sich nun auf die Seite der Juden geschlagen hatten, war keine Quälerei grauenvoll genug. Frau E. konnte nicht die Tränen zurückhalten, als sie mir von diesen Schreckensszenen berichtete, die sie bis zu diesem Tage verfolgten – die mich nun auch verfolgten, obgleich ich sie selbst nicht gesehen habe. Sie werden mich mein ganzes Leben lang verfolgen. Ich sah hinauf zum Himmel, zu dem ewig blauen Himmel, der den Tanz der Sphären in sich trägt, zu dem ewigen Abbild der gnadenlosen Gesetze, die die Wirkung erzwingen, der Ursache zu folgen. Und aus meines Herzens Tiefe, mit Tränen in den Augen – auch ich – wiederholte ich das Gebet, das beim ersten Anblick der Ruinen Deutschlands über meine Lippen gekommen war. Meine Antwort auf all diese Grausamkeiten, die gegen jene und andere Nationalsozialisten, gegen meine Kameraden, meine Freunde, gegen das einzige Volk, das ich liebe in dieser verabscheuungswürdigen heutigen Menschheit, verübt worden waren:

    Räche sie, unwiderstehliche Macht, die nie vergibt Mutter der Zerstörung, räche sie!

    Das Management der „Kriegsverbrecherprozesse“.

    Frau Mukherji berichtet auf Seite 128:

    Von den 30.000 weiblichen Internierten waren über die Hälfte Juden. Aus diesen wurden die „Zeugen“ für die Verfolgung ausgewählt, solche „Zeugen „, die bereit waren, alles zu schwören, um die verhaßten „Nazis“ zu verurteilen; solche „Zeugen“, die die Verurteilung der nationalsozialistischen Frauen wünschten, nicht deswegen, weil sie dies oder jenes getan hatten, sondern nur, weil sie Nationalsozialisten waren und deshalb gehaßt wurden. Juden, die mit den Internierten verwandt oder bekannt waren, wurden auch hereingelassen. Auch sie sagten Lügen unter Meineiden aus. Frau E., Frau B. und Frau H. – die freundlichsten, liebevollsten Frauen, Personen, die man einfach lieben mußte, wenn man sie kannte – wurden zu einer langen Gefängnisstrafe wegen „bewußter Mißhandlung“ der Internierten verurteilt.

    Eine Jüdin, die Frau E. einmal geschlagen hatte – und das nicht ohne Grund, denn sie hatte die Frau beim Stehlen ertappt – belichtete, daß die Angeklagte es sich zur Gewohnheit gemacht hatte, sie immerzu schlagen. Diese Jüdin, wie auch die anderen „Zeugen“ der schändlichen Verhandlung, waren nicht einmal zugegen, als die Gerichtsverhandlung stattfand. Alle früheren Internierten wurden per Flugzeug von den alliierten Behörden selbst ins Ausland geflogen. Die Angeklagten wurden allein auf Grund dessen, was die „Zeugen“ vor ihrem Abflug ausgesagt hatten, verurteilt. Demokratische Gerechtigkeit! Frau E. war seit dem 13. 2. 1945 in Belsen im Dienst gewesen, also nur ungefähr neun Wochen. Vorher, schon seit 1935, hatte sie bei den Frauenabteilungen in vier Lagern geholfen und war eine Zeitlang die Leiterin in einem Lager gewesen. Seltsamerweise hörte man über sie und ihr Verhalten den Internierten gegenüber keine Klagen – nicht einmal von den Jüdinnen. Frau B. hatte niemals jemanden geschlagen, und doch wurde um ihren Namen die schändlichste All „Antinazi“-Propaganda verbreitet; sie wurde als „blondes Biest“ und dergleichen charakterisiert. Für nichts! Dafür, daß sie in Belsen als Mitglied der Verwaltung tätig gewesen war, zu der Zeit, als die alliierte Bombardierung alle Verbindungen des Ortes mit der Außenwelt abgeschnitten hatte; und dafür, daß sie, wie Frau E. und Frau H., Nationalsozialistin war – eine wirkliche, aufrichtige Nationalsozialistin.

    Ich wiederhole: Das ist die demokratische Gerechtigkeit. Jüdische Gerechtigkeit; denn die ganze gerichtliche Verfolgung war eine jüdische Schaustellung. Sogar die Dolmetscher, die die Antworten der Angeklagten vom Deutschen ins Englische übersetzten (denn die Verhandlung wurde, wie alle anderen, auf Englisch geführt), waren Juden. Von den Angeklagten konnten, wenn überhaupt einige, sehr wenige Englisch – niemand unter den Frauen. Nun berichte ich, was ich über die unglückliche Irma Grese von den Frauen hörte, die mit ihr zusammen arbeiteten, mit ihr lebten und sie persönlich kannten; auch sie war ebensowenig schuldig bezüglich all der sogenannten „Verbrechen“, die man ihr wegen „Mißhandlung der Internierten“ vorwarf. Sie wurde mir als „ein hübsches Mädchen“ beschrieben. Aber sie war, wie die anderen, zu der Zeit in Belsen. Und sie war, wie die anderen, eine Nationalsozialistin. Und die Juden, die sie anklagten, haßten sie vielleicht mehr, weil sie jung und hübsch war. So erreichten sie, daß sie gehenkt wurde – was sie beinahe auch bei Frau E. erreichten, wie mir diese selbst berichtete. Und was über die „Kriegsverbrechen“ der Frauen gesagt werden kann, von denen ich nun die Ehre habe, einige zu kennen, kann zweifellos auch von den Männern gesagt werden, deren Zahl weit größer ist, von denen ich aber niemanden hier begegnen kann. Jeder „Kriegsverbrecherfall“, von dem des Hermann Göring, des edelsten Charakters unseres modernen Europas, an bis hinunter zu jedem einfachen SS-Mann, der wegen Brutalität angeklagt wurde, kennzeichnet ein empörendes Beispiel von Schändlichkeit, Haß und Heuchelei von seiten der „Anti-Nazi-Mächte“. Das verhängte Leiden ist immer entweder unverdient auferlegt worden oder steht sonst gänzlich im Mißverhältnis zur eigentlichen Tat, für die es als Strafe gedacht ist und – was mehr ist – es unterscheidet sich gewaltig von den Strafen, die von den britischen und den anderen Gerichten für wirkliche Vergehen verhängt werden; es steht außerdem im empörenden Gegensatz zur vollkommenen Straflosigkeit, die für alle wirklichen Kriegsverbrecher gilt, sofern diese nicht zufällig Deutsche oder Nationalsozialisten sind.

    Frau E. wurde 1945 von britischen Richtern zu 15 Jahren Gefängnis in Wirklichkeit dafür verurteilt, daß sie eine Diebin geschlagen hatte. Frau B. und Frau H. wurden beide für nichts Schlimmeres zu 10 Jahren verurteilt. 1943 wurde ein Schlachter von Kalkutta mit Namen Mahavir Kahar auch von den Briten nur zu einem Monat Gefangenschaft verurteilt, weil er zwei Geißen lebendig geschunden hatte. Aber Geißen sind keine Juden, obgleich auch sie Schmerz empfinden. Und der Verbrecher war ein indischer Unberührbarer – alles andere als ein Arier und, was mehr sagt, alles andere als ein Nationalsozialist. Und jene Briten selbst und jene Amerikaner, die „KreuzfJahrer nach Europa“, die durch die Phosphorbomben Tausende von Deutschen wie lebende Fackeln in kochendem Asphalt von unten herauf verbrennen ließen, jene, ich sage es, jene standen nie vor irgendeinem Kriegsgericht. Wie könnten sie auch? Sie kämpften, um die Welt – einschließlich England und Amerika – für immer in die Hände Israels auszuliefern.
    (….)
    http://www.vho.org/D/ffh/Zeuge21.html

    FREISPRUCH
    FÜR HITLER?

    http://www.vho.org/D/ffh/

    • Freidavon sagt:

      „KAUTSKY, Dr. Benedikt, Jude, prominenter sozialdemokratischer Politiker, Verfasser des Parteiprogramms der Österreichischen Sozialdemokraten“

      Hier sei eine Korrektur erlaubt? Der Mitbergünder dieser Partei war „Karl Johann Kautsky“, also der Vater von Benedikt Kautsky.

      • Ostfront sagt:

        Hier sei eine Korrektur erlaubt?…… Aber immer!

        Moment mal?

        Sie meinten bestimmt Ergänzung…..gelle!

        denn hier steht :“KAUTSKY, Dr. Benedikt, Jude, prominenter sozialdemokratischer Politiker, Verfasser des Parteiprogramms der Österreichischen Sozialdemokraten”

        ……und nichts von (Mit) Begründer dieser Partei

        Wie dem auch sei…..

        Kautsky, Benedikt

        Benedikt Kautsky (Lebensrune 1. November 1894 in Stuttgart; Todesrune 1. April 1960 in Wien) war ein jüdischer Politiker der Sozialdemokratischen Partei Österreichs und wurde 1958 stellvertretender Generaldirektor der Creditanstalt-Bankverein.

        Wirken

        Kautsky war der Sohn von Karl Kautsky und seiner Frau Luise. Kautsky verbrachte insgesamt sieben Jahre in den deutschen Konzentrationslagern Dachau, Buchenwald und Auschwitz. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges schrieb Kautzky mehrere Bücher über seine Erlebnisse, darunter auch Teufel und Verdammte. Erfahrungen und Erkenntnisse aus sieben Jahren in deutschen Konzentrationslagern, welches 1946 in Zürich erschien. Da seine Schilderungen gegenüber der offiziellen Geschichtsschreibung deutlich abwichen wurde Druck auf ihn ausgeübt, so daß er später seine Aussagen in der zweiten Auflage des Buches abschwächte.

        Zitate aus der ersten Auflage

        „Ich war (7 Jahre) in den großen deutschen KZs. Ich muß der Wahrheit gemäß sagen, daß ich in keinem Lager jemals eine Einrichtung wie eine Vergasungseinrichtung angetroffen habe.“
        „Auch während des Krieges hörten die Entlassungen nicht auf. Bis zum Mai 1940 wurden sogar noch Juden entlassen; später, als es keine Auswanderungsmöglichkeiten mehr gab, wurden diese Entlassungen eingestellt. Während aber bei Juden die Vorweisung von Auswanderungspapieren die unerläßliche Voraussetzung einer Entlassung war, durften Arier das Land nicht verlassen.“

        Zitat aus der zweiten Auflage

        „Ich habe einige Ergänzungen und Berichte angebracht, die mir seit der Veröffentlichung der 1. Ausgabe teils in Kritiken, teils in Privatbriefen zugekommen sind. Ich will hier nur eine kurze Schilderung der Gaskammern einflechten, die ich zwar nicht selbst gesehen habe, die mir aber von so vielen glaubwürdig dargestellt worden sind, daß ich mich nicht scheue, diese Schilderung hier wiederzugeben.“
        http://de.metapedia.org/wiki/Kautsky,_Benedikt

        Benedikt Kautsky war ein jüdischer Politiker der Sozialdemokratischen Partei Österreichs

        Es gibt da so ein Spruch:

        Jüdische Kriegserklärungen an Deutschland

        Als „Jüdische Kriegserklärungen an Deutschland“ werden verschiedene, gegen Deutschland und das Deutschtum im allgemeinen gerichtete Boykott- und Vernichtungsaufrufe von jüdischer Seite verstanden, wie sie seit Beginn des Zweiten Dreißigjährigen Krieges vorkamen.
        (….)
        Ebenso wie die Feindstaatenklausel noch heute besteht, hat seit dem Zusammenbruch 1945 keine der großen jüdischen Organisationen und keine der kleineren, die sich hinter die aufgeführten antideutschen Kriegserklärungen gestellt hatten, oder eine ihrer Nachfolgeorganisationen die Kriegserklärungen je widerrufen, zurückgenommen, für aufgehoben oder obsolet erklärt. Insofern ist von ihrem Weiterbestehen auszugehen.

        Diese Sichtweise ermöglicht eine widerspruchsfreie Deutung vielfältiger Handlungen jüdischer Protagonisten seitdem. Als ein Beispiel kann gelten, wie jüdische Protagonisten die Zivilinvasion in die BRD und BRÖ fördern, in Wort und Tat
        http://de.metapedia.org/wiki/J%C3%BCdische_Kriegserkl%C3%A4rungen_an_Deutschland

        Meisterverbrecher des 20/21. Jahrhunderts ,darf ich kurz um ihre Aufmerksamkeit bitten!

        Bekanntlich wachsen die Bäume nicht in den Himmel – auch die der Meisterverbrecher nicht! Ihre Arroganz, ihre Gier nach immer mehr Macht, ihre hemmungslose Profitjagd macht sie nicht erst seit heute in der ganzen Welt verhaßt.

        Einmal, wenn auch vermutlich erst nach schweren Erschütterungen, wird ihr gegen Gott und Natur errichtetes, dem Mammon verschriebenes System der globalen Ausplünderung, genau wie das des menschenverachtenden Bolschewismus, sein verdientes Ende finden.

        Für die Freunde und Befürworter einer heilen Welt heißt es das Pulver trocken und sich in Form halten für den Tag der großen Abrechnung!

        Todfeind

        • Freidavon sagt:

          Warum muss das alles so schwierig sein? Ich meinte Korrektur, denn Benedikt Kautzky war nunmal nie Politiker und schrieb auch nicht mit am Parteiprogramm der SPD, oder SPÖ, sondern das war sein Vater Karl Kautzky! Dieser Karl Kautzky war also Mitbegründer dieser Partei. Benedikt hatte damit überhaupt nichts zu tun, ausser das er der Sohn Karl Kautzkys war. Benedikt trat lediglich in die SPÖ ein, jedoch war das erst Jahre nach dem Krieg. Das braucht man doch nur mal kurz recherchieren und gut ist.

        • Ostfront sagt:


          Anton Graf Bossi Fedrigotti.
          Verlag „Die Wehrmacht“ Berlin © 1939.
          Diese digitalisierte Version © 2012 by The Scriptorium. Alle Illustrationen stammen aus dem Original.

          15. März 1938
          Aufbruch zur Türkenabwehr: St. Gotthard
          Wien 1683
          Eugenio von Savoy
          Siege des Reichsfeldmarschalls
          Ruhm und Tragik
          Aus den Kriegen Friedrichs des Großen gegen Maria Theresia
          Kaiser Josef und seine Reformen
          Zwanzig Jahre Deutschlands Schild gegen Frankreich
          Erzherzog Carl und Napoleon
          Aspern
          Die Freiheitskriege
          Blut für Habsburgs Hausmacht
          Klein-Deutschland
          Fels im Chaos
          Vom Blutopfer der Deutschen Österreich-Ungarns im Weltkrieg
          Ostmark und Sudetenland kehren heim
          Literaturverzeichnis

          Österreichs Blutweg
          Ein Vierteljahrtausend Kampf um Großdeutschland
          Anton Graf Bossi Fedrigotti
          http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/blutweg/ob00.html

          Einige Bücher zum Thema:

          Gebiets- und Bevölkerungsverluste
          des Deutschen Reiches und Deutsch-Österreichs
          nach dem Jahre 1918
          Der Österreich-Anschluß 1938: Zeitgeschichte in Farbe
          Das Versailler Diktat.
          Vorgeschichte, Vollständiger Vertragstext, Gegenvorschläge der deutschen Regierung

          Mehr aus unserem Archiv:

          Die Anschlußfrage in ihrer kulturellen, politischen und wirtschaftlichen Bedeutung
          Deutsches Land: Das Buch von Volk und Heimat,
          besonders das Kapitel
          „Die Deutschen im alten Österreich.“
          Deutschland, wir kommen!
          Stimmen aus dem geistigen Deutsch-Österreich für den Anschluß an Deutschland
          Deutschtum in Not: Österreich
          Das Grenzlanddeutschtum: Deutsch-Österreich und die Anschlußfrage
          Österreich und der Anschluß
          Der Staat wider Willen: Österreich 1918-1938
          Zehn Jahre Versailles,
          besonders Bd. 3, das Kapitel
          „Gebietsverlust durch erzwungene Abtretung oder Verselbständigung:
          Deutsch-Österreich und seine Grenzgebiete.“
          http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/blutweg/ob00.html

          Das Geheimnis des Westens

          Das Geheimnis des Westens ist ein Aufsatz des Geschichtsforschers Gerd Honsik, in dem er nachweist, daß eine VSA-geführte Allianz nach 1945 planvoll 13,2 Millionen Deutsche ermordete.
          Als dieser Aufsatz erstmals zur Versendung kam, kündigte der Betreiber des benutzten Mailservers unter falschem Vorwand innerhalb kürzester Zeit das verwendete Konto.

          Aufsatz

          Das Geheimnis des Westens

          Größter Völkermord aller Zeiten totgeschwiegen!

          Das wahre Ausmaß:

          US-geführte Allianz mordete nach 1945 planvoll 13,2 Millionen Deutsche!

          6 + 5,7 + 1,5 = 13,2

          Die Zeitgeschichte des Westens als Komplize des Genozids!

          (Quellen: u. a. Kanzler Adenauer, US-Präsident Roosevelt, US-Außenminister Hull)

          Brief des Gerd Honsik an die Präsidenten Deutschlands und Österreichs, Horst Köhler und Heinz Fischer, versandt in sieben Sprachen an dreizehn deutschfreundliche Regierungen weltweit, nämlich:

          an die Regierungen Rußlands, Chinas, Japans, Indiens, des Irans, Irlands, Südafrikas, der Türkei, des Vatikans, Palästinas, Brasiliens.

          Betrifft: Bitte um Kenntnisnahme, Überprüfung und Verbreitung der von der westlichen Zeitgeschichte unterdrückten Tatsache, daß die USA nach dem Zweiten Weltkrieg für die Ermordung von 13 Millionen Deutschen, Zivilisten und Gefangenen, direkt oder indirekt verantwortlich sind.

          Als erster Deutscher ziehe ich, Gerd Honsik, aus den von Professor Dr. App (USA) und James Bacque (Kanada) aufgedeckten Fakten und Dokumenten die Schlußfolgerung und behaupte:

          Das Kriegsziel der US-geführten Allianz gegen Deutschland im Zweiten Weltkrieg war die Verminderung der deutschen Bevölkerungszahl durch Völkermord um zwanzig Millionen Menschen. Daraus folgt, daß dieser Plan den größten Völkermordplan der Weltgeschichte darstellt. Tatsächlich vollstreckt wurde dieser größte und bestdokumentierte Genozid aller Zeiten an mehr als 13 Millionen Deutschen. 1945, nach der Kapitulation.

          Gleichzeitig appelliere ich an die Bundespräsidenten der deutschen Staaten, folgendes zu veranlassen:

          Das Deutsche Volk von seiner Opferrolle im größten und grausamsten Genozid der Weltgeschichte umfassend zu unterrichten.
          Schließung der Institute für Zeitgeschichte in Wien und München und fristlose Entlassung aller Mitarbeiter sowie Einsetzung einer Untersuchungskommission bestehend aus Geschichtslehrern der regulären Universitäten. Beauftragung derselben mit der Untersuchung des geplanten und nach dem alliierten Sieg der US-geführten Allianz tatsächlich an ca. 13 Millionen Deutschen vollstreckten Völkermordes!
          Den Abzug der US-Truppen aus Deutschland, Europa und allen Staaten der Welt zu verlangen.

          Der Politik in unseren Staaten stelle ich drei Fragen:

          1.) Ist es wahr, was Konrad Adenauer in seinen Memoiren schrieb, daß nämlich von den 13,5–17 Millionen deutschen Vertriebenen nach 1945 nur 7,5 Millionen in Restdeutschland eintrafen? Ja oder Nein?

          2.) Ist es wahr, daß der amerikanische Außenminister und Friedensnobelpreisträger C. Hull in seinen Aufzeichnungen festhielt, daß es das Kriegsziel von Roosevelt und Morgenthau gewesen ist, 20 Millionen Deutsche mittels Hunger nach dem Kriege auszurotten? Ja oder Nein?

          3.) Ist es wahr, daß aus den Bevölkerungsstatistiken zu entnehmen ist, daß nach der „Befreiung“ von 1945 die Sterblichkeit in Deutschland von 11,5 pro tausend Einwohner (1937) auf 35 pro tausend Einwohner jährlich (1945/1949) anstieg und insgesamt 5,7 Millionen Hunger-Opfer forderte? Ja oder Nein?

          ZEITGESCHICHTE UND MEDIEN ÜBTEN SICH 60 JAHRE IM SCHWEIGEN, LEUGNEN ODER RECHTFERTIGEN.

          Die drei Elemente des US-Genozids:

          1. Die gesteuerte Hungersnot

          Nicht zum Zwecke der Befreiung oder der Demokratisierung strebte die US-Regierung den Sieg über Deutschland an, sondern zum Zwecke des Völkermordes. Während die USA Rekordernten einfuhren, ließen sie 5,7 Millionen Deutsche in den Jahren 1945–1949 in Deutschland verhungern. Der geplante Tod traf alle: Die große Mehrheit, die sich besiegt wußte, und die kleine Minderheit, die sich befreit hoffte.

          Während die Siegermächte im Nürnberger Schauprozeß über die deutsche Reichsregierung zu Gericht saßen, vollzogen sie ein großes, millionenfaches, lautloses Sterben unter den Kleinkindern, Säuglingen und Greisen im deutschen Raum: Die Sieger verfolgten ihr Kriegsziel aus der Vorkriegszeit, nämlich das Deutsche Volk durch Hunger um 20 Millionen zahlenmäßig zu reduzieren, um seine industrielle und militärische Macht für immer zu brechen. Die von den USA geplante Säuglingssterblichkeit betrug zeitweise bis zu 60 Prozent. Die Todesraten verdreifachten sich nach der „Befreiung“ im Vergleich zur Vorkriegszeit: So starben etwa in Wien in den Jahren 1945–49 von je tausend Einwohnern statt jährlich 11,5 während der Vorkriegszeit jährlich 35 Menschen. Der Völkermord hat also allein in Wien über 120.000 Hungeropfer gefordert.

          Um den Hungertod zu fördern, wurden von den USA

          a.) Ernteerträge außer Landes geschafft;

          b.) die Kunstdüngerfabriken gesprengt;

          c.) die Fischereiflotte am Auslaufen gehindert;

          d.) 75 % der Fabrikanlagen demontiert und außer Landes geschafft, damit die eingesetzten Regierungen nicht Verfügungsgewalt über Mittel erhielte, den Völkermord abzuwehren;

          e.) Das Deutsche Rote Kreuz wurde verboten, damit es den Genozid nicht dokumentiere oder gar hemmen könne.

          f.) Deutschland wurde von der Welthungerhilfe ausgeschlossen und die Staatsvölker Nordamerikas über die Fortsetzung des Eisenhower-Morgenthau-Planes getäuscht und an humanitärer Hilfe gehindert.
          2. Ausmordung statt Vertreibung

          Die deutschen Regierungen wußten: Von den 15 Millionen Vertriebenen kamen nicht 13, sondern nur 7,5 Millionen in Restdeutschland an. Der Vertreibung der Deutschen aus den Ostgebieten fielen nach dem Wissenstand der Regierung Adenauer nach dem Zweiten Weltkrieg nicht, wie die heutigen Regierungen unter dem Druck des Imperiums durch ihre „Zeitgeschichtsschreibung“ behaupten lassen, eine Million, sondern sechs Millionen deutsche Zivilisten zum Opfer.

          3. Sklaverei und Hungermord

          Insgesamt wurden nach der „Befreiung“ von 1945 acht Millionen Deutsche unter Außerkraftsetzung der „Genfer Konvention“ ohne jede militärische Notwendigkeit in die „Nachkriegsgefangenschaft“, also in die Sklaverei geführt. Achtzig Jahre nach dem Ende des amerikanischen Bürgerkrieges (1865) kehrten die USA zur Sklavenhaltung zurück.

          Nur daß die Sklaven diesmal weiß waren!

          Von amerikanischen Todeslagern gab es deswegen keine Nachricht, weil dort unter Aberkennung des Kriegsgefangenenstatus alle bis zum Hungertod interniert blieben. Zurückgekehrt sind nur die regulären Kriegsgefangenen, die zwar von Hunger und schweren Mißhandlungen erzählen konnten, die jedoch den Umfang des Gefangenenmordes bis heute nicht ahnen.

          USA verurteilten eine Million deutscher Nachkriegsgefangener zum Hungertod.

          In US-Gewahrsam mußten doppelt so viele junge unschuldige, deutsche Gefangene im Frieden den Hungertod sterben wie in Rußland. Während dort der Mangel zum Tod führte, geschah der Völkermord in US-Gewahrsam auf verbrecherischen Befehl hin. Die US-Soldaten, die das millionenfache Dahinsiechen der deutschen Jugend zu bewachen hatten, lebten in solchem Überfluß, daß sie ihre Öfen zum Teil mit Butter und Getreide heizten.

          Die deutschen Regierungen kannten diese Opferzahl und das Ausmaß des US-gesteuerten Genozids, bemühten sich jedoch, dieses Verbrechen aus Gründen der Staatsräson mit den Mitteln der Geschichtsfälschung vor den nachwachsenden Generationen, aber auch vor der Kriegsgeneration selbst, der keine genauen Zahlen und Zusammenhänge bekannt waren, zu verbergen.

          Die Amerikaner haben doppelt so viele deutsche Nachkriegsgefangene auf dem Gewissen wie die Sowjets. Zu den sechs Millionen Vertreibungsopfern und den 5,7 Millionen Hungeropfern, welche die Befreier zu verantworten haben, kommt also eine dritte Opfergruppe, die totgeschwiegen, heruntergespielt oder gar in der Ära nach Adenauer von den deutschen Regierungen und deren Zeitgeschichtsschreibung geleugnet wird: das große, stille Sterben der „Kriegsgefangenen“ der Nachkriegszeit.
          Die Bilanz der „Befreiung“:
          Der „Friede“ kostete uns 40 x Stalingrad!
          6 + 5,7 + 1,5 = 13,2

          6 Millionen Vertreibungsopfer (statt bisher 1 Million) – 5,7 Millionen Hungeropfer (statt bisher null) – 1,5, wenn nicht 2 Millionen Hungeropfer in den Sklavenlagern der Nachkriegszeit (statt bisher 0,5)!

          Da der Völkermord größtenteils an den „Vertriebenen“ vollstreckt worden ist, von denen 7 Millionen niemals in Deutschland ankamen, und durch eine gezielte dreijährige Hungerblockade, der hauptsächlich Neugeborene und Kleinkinder sowie Alte zum Opfer fielen (5,7 Millionen an der Zahl), ist der Umfang des gesamten Verbrechens bis heute nicht in das Bewußtsein des Deutschen Volkes gedrungen.

          Die Vorgeschichte des größten Genozids aller Zeiten:

          Die fünf Völkermordpläne der US-Regierung wider Deutschland 1918 bis 1948

          Das Ziel, am Deutschen Volk einen Völkermord zu verüben, bestand bei den Westmächten seit dem Ersten Weltkrieg.

          Nicht irgendeine in Deutschland vorherrschende Ideologie bewogen die USA zu dieser Zielsetzung, sondern der Wunsch, den deutschen Konkurrenten auf dem Weltmarkt auszuschalten.

          Die fünf Völkermordpläne der USA wider Deutschland im Zwanzigsten Jahrhundert, die – vollstreckt oder nicht – in Zielsetzung und Methode einander ähneln, hießen:

          I.) Diktate von Versailles und St. Germain. (Kollektivschuld. Kollektive Bestrafung aller Deutschen durch Hungersnöte und kollektive Versklavung und Verelendung. 1 Million deutsche Hungertote durch Kontinentalsperre.)

          II.) Der Kaufmann-Plan. (Kastration aller zeugungsfähigen deutschen Männer ab dem 16. Lebensjahr. Ansiedlung von ausländischen Männern zum Zwecke der ethnischen Veränderung.)

          III.) Der Hooton-Plan. (Verschleppung aller deutschen Männer zu lebenslanger Sklavenarbeit ins Ausland und Hereinholen von Ausländern, um die „kriegerischen Gene“ wegzuzüchten. Harvard-Universität.)

          IV.) Der Morgenthau-Plan. (Durch Wegnahme eines Viertels des deutschen Bodens und Demontage der deutschen Industrie eine Hungersnot auszulösen, an der Morgenthaus Berechnungen zufolge 20 Millionen Deutsche zugrunde gehen sollten.)

          V.) Befreiung von 1945. (An 13,2 Millionen Deutschen, ungeachtet deren Parteizugehörigkeit, wird nun der Völkermord durch Hunger, Mord und Vertreibung vollzogen. Es sollte sich später herausstellen, daß es ungeachtet aller Dementis doch der Morgenthau-Plan war, der vollstreckt wurde.)

          Das rassistische Motiv!
          Unschuld der amerikanischen Staatsbevölkerung

          Der Rassenhaß und der Rassenverdacht gegen Deutsche entsprang jedoch nicht dem Denken der Volksgruppen der USA, sondern einem intellektuellen Klüngel der Harvard-Universität, der wohl wider besseres Wissen im Auftrag politischer und wirtschaftlicher Interessen dem friedlichen Deutschen Volke gleichsam ein Mörder-Gen andichtete, um ihm den Fortbestand als ethnisch definierte Gemeinschaft absprechen zu können.

          Die Masse der Amerikaner, damals wie heute, ist ebenso ahnungslos betreffend des Vollzuges dieses größten Menschheitsverbrechens, wie die Masse der Deutschen von heute. Sie wurde betrogen, indem die Politik der USA die Vollstreckung des Morgenthau-Planes vor dem Volke geheim hielt!

          Das Motiv dieses hier aufgezeigten größten Völkermordes der Weltgeschichte, vollstreckt von der US-geführten Allianz nach 1945, die vortäuschte, „Rassismus“ bekämpfen zu wollen, war also ein rassistisches.

          Die Harvard-Völkermordpläne lassen erkennen, daß die dortigen Eliten der USA vorgaben, gleichsam an ein „deutsches Gen“ zum Führen von Kriegen zu glauben, das man durch Rassenvermischung wegzüchten oder durch Fortpflanzungsbehinderung und Immigration austilgen müsse. (Siehe heute auch die Theorien von Harvard-Historiker Daniel Goldhagen.)

          Nationalsozialismus als Vorwand

          Die Beseitigung des Nationalsozialismus war den Siegermächten nur ein Vorwand, fanden sie doch am NS-Programm offenbar selbst nichts Verbrecherisches: In den USA wurden NS-Parteien, Abzeichen oder Symbole bis heute weder verfolgt oder verboten. Sehr wohl gab es aber dort gleichzeitig Kommunistenverfolgung! Wieso? In den Jahren 1933 bis 1939, also vor Kriegsbeginn, haben angelsächsische Politiker im diplomatischen Verkehr mit dem nationalsozialistischen Deutschland keine verbrecherischen Wesenszüge am Programm der staatstragenden Partei gerügt, die etwa einen Abbruch der diplomatischen Beziehungen verlangt hätten. Nach dem Schweigen der Waffen wurden alle Deutschen ungeachtet deren politischer Parteizugehörigkeit in den Völkermordplan einbezogen.

          Was kann Genozid rechtfertigen? Nichts!

          Woran man das US-Imperium erkennt

          Der hier offengelegte, größte und bestdokumentierte Völkermord der Weltgeschichte, begangen am Deutschen Volk, war nicht, wie unsere Politiker und Kirchenführer behaupten, „logische Folge“ von Taten, welche vorher „von unserer Seite“ begangen worden wären. So kann auch das jüdische Verfolgungsschicksal den hier geschilderten Völkermordplan der US-geführten Allianz wider Deutschland nicht rechtfertigen. Wurden doch die Völkermordpläne am Deutschen Volk, welche die US-Regierung entwickeln ließ, Jahre vor dem Bekanntwerden diesbezüglicher, gegen das NS-Regime erhobener Vorwürfe ausgearbeitet.

          Auch können Verbrechen an Unschuldigen niemals durch Verbrechen, die andere zuvor an Unschuldigen begangen haben mochten, gerechtfertigt werden. Dies wäre ja genau der verbrecherische Wahn, mit dem sich die Völkermörder aller Zeiten zu rechtfertigen suchten.

          Daß das jüdische Verfolgungsschicksal als Beweggrund der Allianz zur Planung und Begehung des Genozids an den Deutschen keine Rolle spielte, geht auch aus den Memoiren von de Gaulle und Churchill hervor, die die Judenvernichtung in ihren Erinnerungen, oh Schande, keiner Erwähnung würdigten.

          Statt Volksherrschaft – Fremdherrschaft,
          statt Demokratie – „Demokratisierung“:
          Kein Verbrechen im Osten, das die USA nicht initiiert oder in Kauf genommen hätten.

          Die US-geführte Allianz des Zweiten Weltkrieges hatte nicht die Absicht, die Demokratie in Deutschland zu installieren, sondern eine Gewaltherrschaft, geführt von vom Feinde bestimmten Marionettenregierungen, zu errichten. So wurde Adenauer als Mitglied von Coudenhove-Kalergis „Paneuropa-Bewegung“ noch unter Roosevelt in die engere Auswahl gezogen, Renner wurde von Josef Stalin auserwählt und eingesetzt. Daß diese Marionettenregierungen in der Nachkriegszeit bemüht waren, die Folgen alliierter Gewaltherrschaft und des Völkermordes zu mildern, verschaffte diesen in der Folge nach dem Ende der verhängten Hungersnot im Volke Legitimation. Die alliierte Propaganda und Umerziehung hat es nach dem Zweiten Weltkrieg verstanden, alle deutschen Nachkriegsopfer, soweit man sie nicht verheimlichen konnte, Hitler anzulasten, indem sie deren Schicksal als logische Folge (Kausalität) von dessen Politik darzustellen suchte. Insbesondere der vierjährige Hungerterror, der bei Weltrekordernten durch Wegnahme und Sabotage der deutschen Ernten erzwungen wurde, ist meinem Volke und der Welt nicht als nordamerikanischer Völkermord, sondern als Kriegsfolge dargestellt worden.

          Die US-gesteuerte Vernichtungspolitik hält an:
          Geburtenarmut, Staatsverschuldung

          Daß nach der, nach den Vorgaben der USA, vollstreckten „Wiedervereinigung“ Mitteldeutschlands mit Westdeutschland durch Kanzler Kohl sich die Geburtenzahl in den sogenannten „neuen Bundesländern“ binnen 9 Monaten halbierte, dürfte also kein Zufall sein: Das Kriegsziel der USA, nämlich die permanente Verringerung der Anzahl der Deutschen, um Platz für die rassistisch motivierte Einwanderung zu schaffen, dürfte die Familienpolitik im Deutschland der Nachkriegszeit bestimmt haben.

          Auch die Schwerindustrie der „DDR“ wurde demontiert, die einst von den Alliierten enteigneten Bauern und Gutsbesitzer um die Rückgabe ihres Eigentums betrogen, das Land zu einem großen Teil an landesfremde Kapitalgesellschaften verraten und gleichzeitig mit ausländischen Siedlern beschickt. Mit der DM wurde das Recht des westdeutschen Staatsvolkes aufgegeben, über seine Geldpolitik (also seine Politik) selbst zu bestimmen. So wurde die Handlungsfähigkeit der Bundesregierung und damit die schmale Nische deutscher Demokratie (Selbstbestimmung) zerstört. Sterbende Landstriche wurden auf dem Boden der ehemaligen DDR verschuldet, eine Zone des Todes und der Verödung. Im reichsten Deutschland aller Zeiten wurde die Familie mittels Generationsbetruges an die Armutsgrenze gedrängt.

          Aus all diesem Handeln der Kohl-Regierung sind deutliche Elemente der alten amerikanischen Kriegsziele in Deutschland erkennbar: Der Kaufmann-Plan, der Hooton-Plan, der Morgenthau-Plan und der Kalergi-Plan. Der Kalergi-Plan, das ist Morgenthau „light“! Ein Plan, von dem wir wissen, daß ihn die USA nach 1948 zum Zwecke der unblutigen Entsorgung des Deutschen Volkes aufgegriffen und als Leitschnur für Maastricht-Europa zu installieren suchten.

          In diesem Zusammenhang appelliere ich an unsere beiden Bundespräsidenten: Öffnet die Akten!

          Von seiner Opferrolle im größten Völkermord der Weltgeschichte durfte das Deutsche Volk bisher nichts erfahren, abgesehen von dem, was die Großmütter den ungläubigen Enkeln ins Ohr geflüstert hatten.

          An die zehn deutschfreundlichen Regierungen der mit diesem Brief angesprochenen Staaten appelliere ich, unsere beiden Staatsoberhäupter darin zu bestärken, diesen größten Genozid der Weltgeschichte, vollstreckt 1945 von der US-geführten Allianz am Deutschen Volke, 60 Jahre danach aufdecken zu helfen.

          Mit der Beihilfe zur Leugnung, Vertuschung und Rechtfertigung dieses Völkermord-GAUs hat die deutsche Politik und deren bestellte zeitgeschichtliche Hofberichterstattung Schuld auf sich geladen: nicht nur gegenüber dem eigenen Volk, sondern gegenüber der Menschheit. Denken wir nur an die Palästinenser, die Iraker, die Serben, die Apachen und die Afghanen!

          Wiegen sich doch die Tyrannen des amerikanischen Imperiums seither in der Sicherheit, Völkermord beliebigen Ausmaßes könne unentdeckt bleiben, indem dieser einfach in „Demokratisierung“ oder „Befreiung“ umgelogen wird.

          Zur Entschuldigung unserer Politiker wird die Nachwelt die Bedrohungskulisse des Kalten Krieges und der US-Politik in Rechnung stellen müssen: Die Großmächte standen sich gegenüber, bereit, einen lokal begrenzten Atomkrieg auf dem Boden der BRD, der DDR und Österreichs zu führen, ohne daß deutschen Politikern ein umfassendes Mitspracherecht über den Einsatz dieser Waffen zugestanden worden war. Doch die Tränen, die deutsche Politik um „Opfer von Gewalt und Völkermord“ bisher geweint haben, stehen nun unter Verdacht, Krokodilstränen gewesen zu sein!

          Die Wahrheit hat lange genug gewartet: Mehr als 13 Millionen deutsche Opfer klagen an.

          Ich verlange die Aufkündigung des Deutschlandvertrages (26.5.1952) und des Zwei-plus-Vier-Vertrages (12.9.1990), da die deutsche Regierung in diesen unredlichen Vertragswerken zur Anerkennung der Geschichtsschreibung der Völkermörder „verpflichtet“ wurde. Ich verlange des weiteren die Ächtung und die bedingungslose Kapitulation der deutsch-amerikanischen Zeitgeschichtsschreibung und die immerwährende Schließung der „Institute für Zeitgeschichte“, dieser monströsen Gebilde der Besatzungsmacht, die durch Verschweigen, Rechtfertigen und Verniedlichen die Entdeckung des größten Völkermordes der Weltgeschichte 60 lange Jahre hindurch verhindert haben. Und so zu dessen Komplizen wurden.

          gez. Gerd Honsik

          Die Quellen:

          1. „7,3 Millionen sind in der Ostzone und in den drei Westzonen angekommen. Sechs Millionen Deutsche sind vom Erdboden verschwunden. Sie sind verdorben, gestorben.“
          (Kanzler Konrad Adenauer, „Erinnerungen“, „1945–1953“, S. 186.)

          2. „das bedeutet, daß nur 60 % Prozent der Deutschen sich aus dem deutschen Boden würden ernähren können, der Rest würde sterben.“
          (US-Außenminister Cordell Hull in: „The Memoirs of Cordell Hull“, New York 1948, Seite 1617.)

          3. „Wir müssen hart mit den Deutschen umgehen und ich meine das deutsche Volk und nicht die Nazis. Entweder müssen wir das deutsche Volk kastrieren oder die Deutschen in einer Weise behandeln, daß…“
          (US-Präsident F. Roosevelt, zitiert nach James Bacque, „Der geplante Tod“, Seite 21.)

          4. „Die bis zum heutigen Tag von der Bundesregierung veröffentlichten Zahlen [Anm.: gemeint ist die Sterblichkeitsrate der Nachkriegszeit] stehen ebenfalls im Widerspruch zu fast allen anderen Quellen, deutschen wie alliierten…“
          (James Bacque, „Verschwiegene Schuld“, Seite 141.)

          5. „Genau gesagt gibt es kein Deutsches Rotes Kreuz mehr, weil es von den Alliierten abgeschafft worden sei…“
          (Genf, 14. Januar 1946, Rede von Mr. Dayton vom Amerikanischen Roten Kreuz.)

          6. „General Mark Clark, US-Militärkommissar in der US-Zone Österreichs, berichtete im April 1946, die Sterberate in Wien schwanke zwischen 27 und 35 Promille im Jahr…“

          (Aus der Presseerklärung des HQ der US-Forces in Österreich vom 15. April 1946. (Anm.: Obwohl die Todesrate schon das Dreifache der Vorkriegszeit betrug, wurden die Lebensmittelzuteilungen in der Folge von 1500 Kalorien auf 1000 Kalorien abgesenkt.)

          Weitere 42 wichtige Quellen, Zeugenaussagen und Dokumente, die diese Völkermordanklage gegen die US-geführte Allianz erhärten, stammen aus dem Buch von Professor Austin J. App, „Der erschreckendste Frieden der Geschichte“, Hellbrunn-Verlag, Salzburg 1947 (Originaltitel: „History’s most terrifying peace“) sowie aus den Büchern „Der geplante Tod“ und „Verschwiegene Schuld“ des kanadischen Historikers James Bacque: Ullstein Verlag, Berlin 2004 und Pour le Mérite, Selent 2002.

          P.S.: Dank gebührt den christlichen Kirchen der USA, die durch ihren mutigen Widerstand gegen die US-Völkermordpolitik wider Deutschland nach 1945 die Hungerblockade zuerst durchbrechen und schließlich der US-Regierung, nachdem diese 13,2 Millionen Deutsche auf dem Gewissen hatte, Einhalt gebieten konnten.
          Anmerkung: Wohl übersteigen etwa die Opfer Stalins innerhalb der Sowjetunion die deutschen Opfer um ein Mehrfaches. Allein diese Opfer wurden in der Mehrzahl nicht nach ethnischen, sondern nach politischen Gesichtspunkten selektiert, so daß kein Genozid der Geschichte dem der US-geführten Allianz am Deutschen Volk nach 1945 vergleichbar ist.
          Quelle: Gerd Honsik, Das Geheimnis des Westens
          http://de.metapedia.org/wiki/Das_Geheimnis_des_Westens

          Wir Sind Wieder Da

        • Skeptiker sagt:

          Der Vertrag von Versailles – Dokumentarfilm bei ARTE

          Ab der 37 Minute im Film geht es ja um ?

          Die “Zitat der Woche-Rubrik” – ein Sammelbecken voller Zitate der wichtigsten alliierten Regierungschefs und Politiker des Ersten und Zweiten Weltkriegs.

          Denn wir hatten sie alle: Für England gabs Churchill, Vansittart und Ismay, für Amerika Roosevelt und Eisenhower, und für Russland natürlich Stalin.

          Nur einer der alliierten Siegermächte fehlt noch in dieser Runde, die Rede ist natürlich von Frankreich.

          Doch für Frankreich möchte ich mich auf einen Staatsmann und Regierungschef aus dem Ersten Weltkrieges beziehen, ich meine Frankreichs Ministerpräsident von 1906 – 1909 und von 1917 – 1920, Georges Clemenceau.

          Georges Clemenceau steht in Sachen Deutschfeindlichkeit seinen Bündnispartnern in nichts nach. Auf Wikipedia heißt es, Zitat:

          “Er trat als Fürsprecher einer Wiederaufnahme des Verfahrens gegen Alfred Dreyfus sowie als Befürworter einer harten Politik gegenüber Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg hervor.”

          Doch diese Beschreibung ist noch harmlos im Gegensatz zu den Aussagen, die ein Clemenceau so von sich gab. Denn Clemenceau könnte man eigentlich als französischen Hitler bezeichnen, nur dass dieser nicht die Vernichtung des jüdischen Volkes forderte, sondern eben die des deutschen Volkes, Zitat Clemenceau:

          “Der Krieg war nur die Vorbereitung, die Vernichtung des deutschen Volkes fängt jetzt erst an.”
          “Es gibt zwanzig Millionen Deutsche in Europa zu viel.”

          https://deinweckruf.wordpress.com/2011/06/01/zitat-der-woche-teil-25-georges-clemenceau-uber-die-vernichtung-des-deutschen-volkes/

          Gruß Sketiker

        • Skeptiker sagt:

          Das kommt im Film aber nicht vor.

          Benjamin Freedman: Ein Insider wart Amerika

          =>
          Es war absolut absurd, daß Großbritannien, das keine Interessen und auch keine Verbindungen zu Palästina hatte, dieses Land als Gegenleistung für den Kriegseintritt der USA anbot. Dennoch gaben sie dieses Versprechen im Oktober 1916. Kurz darauf – ich weiß nicht, wie viele sich noch daran erinnern – traten die USA, die bis dahin fast vollständig pro-deutsch waren, als Verbündete Großbritanniens in den Krieg ein. Bis dahin waren die Vereinigten Staaten pro-deutsch. Auch die amerikanischen Juden waren pro-deutsch, weil viele von ihnen aus Deutschland stammten. Sie wollten, daß Deutschland den Zaren besiegt. Die Juden haßten den Zaren, sie wollten nicht, daß Rußland den Krieg gewinnt.

          Jüdische Bankiers wie Kuhn-Loeb und andere Großbanken weigerten sich, England und Frankreich auch nur mit einem Dollar zu unterstützen. Aber sie pumpten Geld nach Deutschland, denn sie wollten, daß Deutschland den Krieg gewinnt und daß das zaristische Regime untergeht. Doch diese gleichen Juden ließen sich plötzlich auf einen Handel mit England ein als sie die Möglichkeit sahen, Palästina zu bekommen. Auf einmal veränderte sich in den USA alles, wie eine Ampel, die von rot auf grün schaltet. Alle Zeitungen, die bis eben noch pro-deutsch waren, schwenkten um. Es wurde plötzlich behauptet, die Deutschen seien böse, sie seien Hunnen, Barbaren usw. Die Deutschen würden Rot-Kreuz-Schwestern erschießen und kleinen Babies die Hände abhacken.

          Nun telegrafierten die Zionisten aus London an ihren Gewährsmann in den USA, Richter Brandeis: „Wir bekommen von England was wir wollen. Bearbeiten sie Präsident Wilson. Bringen sie Präsident Wilson dazu, in den Krieg einzutreten.“ Kurz darauf erklärte Präsident Wilson Deutschland den Krieg. Auf diese Weise traten die USA in den Krieg ein. Doch es gab absolut keinen Grund, diesen Krieg zu unserem zu machen. Wir wurden hineingetrieben, nur damit die Zionisten ihr Palästina bekommen. Das ist etwas, was den Bürgern dieses Landes noch nicht erzählt wurde. Sie wissen bis heute nicht, warum wir in den Ersten Weltkrieg eingetreten sind. Nach dem Kriegseintritt der USA gingen die Zionisten nach London und sagten: „Wir haben unseren Teil der Abmachung erfüllt, jetzt seid ihr dran. Wir sollten schriftlich festhalten, daß uns Palästina zusteht, falls ihr den Krieg gewinnt.“

          Die Zionisten wußten ja nicht, ob der Krieg noch ein, zwei oder zehn Jahre dauern würde. Deshalb wollten sie ihre Abmachung mit der englischen Regierung schriftlich festhalten. Das Schriftstück wurde in Form eines Briefes verfaßt, der verschlüsselt formuliert wurde, sodaß die Allgemeinheit nicht genau wissen konnte, was dahintersteckt. Dieses Schriftstück ist heute als die Balfour-Erklärung [3] bekannt. Die Balfour-Erklärung war Englands Versprechen an die Zionisten, daß sie als Gegenleistung für den von ihnen herbeigeführten Kriegseintritt der USA Palästina erhalten würden. Damit begann der ganze Ärger.

          Die USA traten in den Krieg ein, was bekanntlich zur Niederlage Deutschlands führte. Was danach passierte, wissen Sie ja. Nach Kriegsende kam es 1919 zur Versailler Friedenskonferenz. Auf dieser Konferenz nahm auch eine Delegation von insgesamt 117 Juden teil, welche von Bernard Baruch angeführt wurde. Woher ich das weiß? Nun, ich sollte es wissen, denn ich war damals auch in Versailles. Als man auf dieser Konferenz gerade dabei war, Deutschland zu zerstückeln und Europa neu aufzuteilen, sagten die Juden: „Wir wollen Palästina für uns.“ Um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen, zeigten sie den Teilnehmern die Balfour-Erklärung.

          Die Deutschen erfuhren erst hier in Versailles von der Abmachung zwischen den Zionisten und den Engländern. Erst in Versailles erfuhren die Deutschen, warum Amerika in den Krieg eingetreten war. Die Deutschen erkannten, daß sie den Krieg nur deshalb verloren hatten, weil die Zionisten Palästina um jeden Preis für sich haben wollten. Zu allem Überfluß wurden die Deutschen auch noch mit irrsinnigen Reparationsforderungen konfrontiert. Als sie diese Zusammenhänge erkannten, nahmen sie es den Juden verständlicherweise sehr übel.

          Bis dahin ging es den Juden in keinem Land der Welt besser als in Deutschland. Es gab Herrn Rathenau, der im Wirtschaftsleben Deutschlands sicherlich genauso einflußreich war wie Bernard Baruch in den USA. Es gab Herrn Balin, Besitzer der großen Reedereien Norddeutscher Lloyd und Hamburg-Amerika Linie. Es gab Herrn Bleichroder, der damals Bankier der Hohenzollern war. In Hamburg saßen die Warburgs, eine der einflußreichsten Bankiersfamilien der Welt. Keine Frage, den Juden ging es damals sehr gut in Deutschland.

          Doch die Deutschen empfanden es als einen schändlichen Verrat, daß die Juden hinter ihrem Rücken dafür sorgten, daß die USA gegen Deutschland in den Krieg eintraten. Die Deutschen waren bis dahin den Juden gegenüber sehr tolerant. Als 1905 die erste kommunistische Revolution in Rußland scheiterte und die Juden aus Rußland fliehen mußten, gingen sie alle nach Deutschland. Deutschland bot ihnen allen eine sichere Zuflucht. Sie wurden sehr gut behandelt. Doch sie haben Deutschland verraten und verkauft, und zwar aus einem einzigen Grund: Sie wollten Palästina als ihre Heimstätte haben.

          Hier alles:
          http://lichtinsdunkel.blogspot.de/2008/10/benjamin-freedman-ein-insider-wart.html

          =>
          Aber ab der Stunde 1 und 40 Minuten geht es um das Thema.

          Gruß Skeptiker

        • Freidavon sagt:

          Mit der Erschaffung des israelischen Staates in Palästina nach dem zweiten grossen Krieg gegen Deutschland und Europa, wurde vorrausplanend der nächste Herd für den nächsten Krieg geschaffen. Es ist genau der selbe Vorgang wie mit Danzig nach dem ersten grossen Krieg gegen Deutschland, wie es durch den Verseiller Vertrag als nächster Herd bereits geschaffen wurde.
          Daran erkennt man, auch ein grosser Teil der Juden wird nur benutzt, um Kriegsparteien zu erzeugen.

        • Skeptiker sagt:

          @Freidavon

          Die Umsetzung der neuen talmudischen Weltordnung wurde im 18.Jahrhundert von Benjamin Franklin ganz klar und zutreffend vorhergesehen:

          “Über 1700 Jahre lang haben die Juden ihr trauriges Schicksal und die Tatsache, daß sie aus ihrer Heimat – Palästina – vertrieben wurden, beklagt, aber, meine Herren, selbst wenn die Welt ihnen Palästina als uneingeschränkt-freies Eigentum zu Füßen legen würde, würden sie, nach Empfang dessen, sicherlich einen Grund finden, um nicht zurückzukehren. Warum? Da sie wie Vampire sind, und Vampire leben nicht von Vampiren. Sie sind nicht in der Lage nur unter sich zu leben. Sie müssen unter anderen Menschen, die nicht ihrer Rasse angehören, leben. Wenn die Juden nicht in weniger als 200 Jahren ausgegrenzt werden, dann werden unsere Nachfahren auf den Feldern arbeiten, um den Juden ihren Lebensgehalt zu liefern, und diese werden sich in ihren Kontoren die Hände reiben.”

          Auszug aus einer Stellungnahme aus dem konstitutionellen Abkommen von Philadelphia aus dem Jahre 1787.)

          Quelle:
          https://morbusignorantia.wordpress.com/2012/12/30/die-talmudische-weltregierung/

          =================
          Von Adolf Hitler gibt es auch so ein Zitat, das war aber eher so, die brauchten ein eigenes Land, um Ihre kriminellsten Verbrecher zu schützen.

          Gruß Skeptiker

  8. Hans Kolpak sagt:

    Der Euro macht frei
    http://www.dzig.de/Der-Euro-macht-frei

    Wer Adolf Hitler finanziert, um ihn als nützlichen Idioten im Schachspiel von Macht und Geld zu mißbrauchen, hat auch keine Skrupel, den unsinnigen Euro gegen jeden Sachverstand durchzusetzen, bis die Ausbeutung Deutschlands in den Systemmedien angekommen ist.

    Ist es denn wahr? Wen man auch fragt, selbst die Nachbarn von Konzentrationslagern wollen nicht gewußt haben, was dort geschieht. Oder ist vielleicht zu dem, was dort geschehen ist, noch hinzugedichtet worden, damit Adolf Hitler so richtig böse erscheint, die Inkarnation des Teufels in Person? Dabei war der nur so giftig, weil er zahnkrank war. Forschen sie mal nach, was heute durch Quecksilbervergiftung und durch pharmazeutische Gifte in einem menschlichen Körper und Geist verändert wird. Dann bleibt Ihnen erst einmal die Spucke weg. Adolf Hitler war als Reichskanzler eine Fehlbesetzung. Der hätte ins Sanatorium gehen müssen und sich auskurieren. Prügeln Sie mal einen kranken Hund, bis er beißt! Das ist kein Vergnügen, einer solchen Killermaschine zu begegnen. Die gehört einfach nur eingeschläfert. Punkt.

    • Skeptiker sagt:

      @Hans Kolpak

      Der Euro macht frei
      http://www.dzig.de/Der-Euro-macht-frei

      =>Was für ein trotteliger Bericht.
      ==================================

      Das ist Bericht ja richtig gut gegen.

      Der Sohn des Jahrhundert-Geigers Yehudi Menuhin erzeugt ein Jahrhundert-Beben der größten Lüge der Menschheitsgeschichte.

      „Der Holocaust ist die größte Lüge der Geschichte. Deutschland hat keine Schuld am Zweiten Weltkrieg und Adolf Hitler war der einzige Staatsmann der Welt, der die Welt vor der plutokratisch-jüdischen Gefahr hätte retten können, um den unterjochten Planeten wieder zu befreien.“

      Ein prominenter Jude hat jetzt den Anfang gemacht, er konnte die Lüge nicht mehr ertragen und hat die Konsequenzen in Kauf genommen, „die größte Lüge der Geschichte“ und das gewaltigste Abzock-Unternehmen des Menschheitsverlaufs zu entlarven. In seinem zuerst in Englisch erschienenen Buch „Tell the Truth & Shame the Devil“ (Amazon oder Barnes) durchbricht er alle strafrechtlichen Tabus. Er schreibt: „Der Holocaust ist die größte Lüge der Geschichte. Deutschland hat keine Schuld am Zweiten Weltkrieg und Adolf Hitler war der einzige Staatsmann der Welt, der die Welt vor der plutokratisch-jüdischen Gefahr hätte retten können, um den unterjochten Planeten wieder zu befreien.“

      Der Autor, Gerard Menuhin, bekannter Filmemacher und Autor, Sohn des weltberühmten Geigers Yehudi Menuhin, bezeichnet die uns aufgezwungene Holocaust-Story nicht nur als die größte Lüge der Geschichte. Er geht mit diesen Enthüllungen an die Öffentlichkeit, gerade weil sein Vater aus der Erlebnis-Generation stammte und die Wahrheit kannte. Und er geht noch viel weiter, als nur die Holo-Lüge allein anzuprangern. Was bislang unvorstellbar war, wurde jetzt von diesem edlen Menschen jüdischer Herkunft offen ausgesprochen – und ein Beben wird folgen. Man stelle sich nur vor, ein berühmter Jude sagt, dass die Hoffnung der Menschheit berechtigt gewesen sei, in Adolf Hitler den Mann gesehen zu haben, der die Welt von der jüdischen Geldherrschaft befreien würde. Menuhin unterstreicht in seinem Buch, dass es den grauenhaftesten und schlimmsten Krieg aller Zeiten brauchte, um die Rettung der Menschheit vor der jüdischen Geldherrschaft zu verhindern. Diese Tatsachen kennen die Aufgeklärten wohl, aber dass ein so prominenter Jude, ein Mensch von edelstem Charakter, dies öffentlich macht, das hätte niemand zu hoffen gewagt.

      Gerard Menuhin schreibt in seinem Buch weiter: „Allein schon die Tatsache, dass man den jüdischen ‚Holocaust‘ nicht in Frage stellen darf und dass jüdischer Druck demokratischen Gesellschaften Gesetze aufgezwungen hat, um unerwünschte Fragen zu verhindern – während derselbe angeblich unbestreitbare ‚Holocaust‘ ständig propagandistisch aufgewärmt und der Glaube an ihn durch Indoktrinierung gefestigt wird –, verrät schon alles. Sie beweist, dass er eine Lüge sein muss. Warum wäre es denn sonst nicht erlaubt, ihn in Frage zu stellen? Weil dies die ‚Überlebenden‘ beleidigen könnte? Weil es ‚das Andenken an die Toten schmäht?‘ Kaum hinreichende Gründe, um eine Diskussion zu verbieten! Nein; solche Gesetze wurden verabschiedet, weil die Entlarvung dieser größten aller Lügen Fragen über so viele andere Lügen nach sich ziehen und den Zusammenbruch des ganzen brüchigen Gebäudes heraufbeschwören könnte.“

      Dieses Buch leistet vielleicht den entscheidenden Beitrag, „die größte Lüge der Geschichte“ endgültig zu zerschlagen. Menuhin könnte anderen Prominenten Vorbild sein, endlich die Wahrheit zu sagen und dazu beizutragen, die Befreiung der ganzen Menschheit einzuleiten.

      Menuhin weiter: „Während die Völker der Welt sich in endlosen Kriegen aufzehren, werden die Bankster durch dieses Blut-Gold immer reicher. Die Menschen der Welt sind von den für ihre Existenz bedeutsamen Entscheidungsprozessen vollkommen ausgeschlossen worden. Dabei spielt es keine Rolle, in welchem System der Normalmensch heute lebt, ob in einer Demokratie, Republik, Theokratie oder Diktatur. Immer wird die herrschende Elite stärker und reicher, während die für die Wertschöpfung verantwortlichen Bevölkerungen kaum noch überleben können. Hinter den Kulissen kontrollieren ethnische Strippenzieher ihre Marionetten, die sie an die Schaltstellen unserer Systeme gesetzt haben. Wie konnte die Welt in diesem Sumpf versinken? Wer hätte uns dieses Schicksal ersparen können und was können wir heute für unsere Rettung noch tun?“

      Das sind die Fragen, die Gerard Menuhin aufwirft.

      Das Buch besteht aus drei Teilen. Der erste Teil behandelt die Holocaust-Lüge und den sogenannten Täter Adolf Hitler. Der zweite Teil des Buches enthüllt die Aktivitäten der wirklichen Verbrecher und bietet einen historischen Überblick über den Fortschritt ihrer Verbrechen, und wie sie es machen. Vor allem, wie sie ihre Finanz- und Medienmacht für ihre Verbrechen einsetzen. Der dritte Teil behandelt die beiden Weltkriege, die derzeitigen Gesetze gegen die Meinungsfreiheit und die Entstehung des globalen Orwell-Staates.

      Wie gesagt, es handelt sich nicht um irgendeinen Autor, sondern um den Sohn des in den USA geborenen Jahrhundertgeigers Yehudi Menuhin, Baron Menuhin of Stoke d’Abernon. Yehudi Menuhin, obwohl er aus einer alten Rabbiner-Linie abstammte, verurteilte immer schon mit aller Schärfe die Verbrechen des jüdischen Staates Israel im Zusammenhang mit dem Raub Palästinas.

      Um das zu glauben, muss man das Buch gelesen haben!

      Menuhins Buch hat in der Schweiz bereits das erste Holocaust-Beben ausgelöst. Der sich Carlo I. nennende und unter dem Kampfnamen „Fuchs“ operierende Ost-Schweizer Holo-Widerständler „Carlo I.“ hat wieder begonnen, mit Radiosendungen in einem Umkreis von 500 km Aufklärung zu betreiben. Mit ruhiger Stimme spricht er ins Mikrofon: „Der Holocaust hat gar nie stattgefunden. Das ist die größte Lüge des 20. Jahrhunderts. Höchstens ein paar Zehntausend Juden sind im Zweiten Weltkrieg gestorben und das waren alles Hochverräter und Saboteure, die den Tod verdient hatten.“

      Der Fuchs auf Sendung
      „Der Fuchs“, Carlo I., ist wieder auf Holocaust-Aufklärungs-Sendung gegangen!

      Und was bislang unvorstellbar war, ist tatsächlich geschehen. Obwohl der Schweizerische Israelitische Gemeindebund (SIG) wie ein Sturmwind über die Thurgauer Staatsanwaltschaft hergefallen ist, jetzt richtig gegen den Aufklärer zuzuschlagen, weil das „öffentliche Leugnen des Holocaust klar gegen die Rassismus-Strafnorm verstößt“, wie der Generalsekretär des SIG, Jonathan Kreutner (37) kreischte, ist noch nichts geschehen. Kreutner weiter: „Diesmal muss richtig eingeschritten werden.“ Damit spielte Kreutner darauf an, dass der SIG und das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) bereits vor einigen Jahren Anzeige gegen Carlo I. erstattet hatten, weil er schon damals die Holo-Lüge über die Funkwellen angeprangert hatte. Die Staatsanwaltschaft Thurgau verurteilte den Aufklärer damals zu einer Geldstrafe von 1000 Franken.

      Nach seiner Verurteilung vor vier Jahren verstummte Carlo I., doch jetzt, seit Erscheinen des Menuhin-Buchs, ist „der Fuchs wieder auf Sendung und er erreicht jetzt mehr Publikum als je zuvor. Er benutzt jetzt Sendestationen in Deutschland, auf der Zugspitze oder dem Feldberg. Damit erreicht er Hörer im Umkreis von 500 Kilometern. Von Tschechien bis nach Italien sind seine Nachrichten zu hören,“ meldete die aufgescheuchte Presse in Diensten der jüdischen Organisationen. Und der Judenführer der Schweiz, der berüchtigte Jonathan Kreutner, drohte der Justiz: „Aber wie lange noch? Rassendiskriminierung ist ein Offizialdelikt. Wir gehen davon aus, dass die Thurgauer Staatsanwaltschaft gegen den Funker vorgeht.“

      Doch seltsamerweise ist das derzeit nicht der Fall. Die Staatsanwaltschaft Thurgau windet sich: „Damit wir eine solche Tat strafrechtlich verfolgen, brauchen wir eine konkrete Strafanzeige, welche durch entsprechende Unterlagen belegt ist,“ sagt Hans-Ruedi Graf (61), leitender Thurgauer Staatsanwalt. „Es reicht nicht, wenn uns jemand ein nicht näher bestimmtes Tondokument zukommen lässt.“ Und was noch seltsamer klingt ist die offizielle Verlautbarung des Bundesamt für Kommunikation (Bakom). Die Sprecherin Silvia Canova (29) sagte: „Wir wissen, dass der ‚Fuchs‘ wieder aktiv ist. Ein Verfahren ist derzeit hängig. Das Bundesamt kann den Funker wegen Widerhandlungen gegen das Fernmeldegesetz belangen – nicht aber wegen seiner rassistischen Äußerungen.“

      Wir benötigen Ihre Hilfe, um finanziell durchzuhalten und danken unseren treuen Unterstützern, dass wir wirkungsvoll aufklären können
      Wir nennen Hintergründe und Täter beim Namen. Wir kämpfen für Volk und Heimat.

      Mit Ihrer finanziellen Unterstützung halten wir den Aufklärungskampf durch

      „Der Fuchs“ soll nicht zu belangen sein wegen sogenannter „Holocaust-Leugnung“, obwohl er den Holocaust als die „größte Lüge der Geschichte“ in seinen Sendungen anprangert? Das gab es noch nicht. Carlo I. gab diesmal keine öffentliche Erklärung ab. Als vor drei Jahren gegen ihn ermittelt wurde, sagte er: „Ich bin ein Patriot. Die Behörden wollen mich fertigmachen.“

      Für die Schweizer Justiz ist der Fall pikant. Gerard Menuhin ist Schweizer Staatsbürger, er müsste also als sehr prominenter Jude wegen seines Buches vor Gericht gezerrt werden. Doch das will sich die Schweizer Justiz offenbar nicht antun, und so sucht sie einen Fluchtweg. Denn welches Motiv sollte ein Jude haben, Adolf Hitler nicht nur als den Erlöser der Menschheit von der jüdischen Geldherrschaft zu bezeichnen, sondern ihn mit unwiderlegbaren Fakten von den widerlichsten Holocaust-Anschuldigungen freizusprechen? Gerard Menuhin ist Jude, der Sohn des Yehudi Menuhin, wie schon dargelegt. Der Name „Yehudi“ heißt übersetzt „Judäer, Jude“. Wer also so eng mit dem Judentum verwurzelt ist wie der Vater von Gerard Menuhin, der kann kein „Nazi“ sein, was üblicherweise den Aufklärern immer unterstellt wird, wenn sie die Wahrheit über Hitler sagen.

      Und wenn Menuhin nicht vor Gericht kommt, wo er doch mit seinen Aussagen viel weiter geht als Carlo I., dann kann „der Fuchs“ (Zorro) erst recht nicht gerichtlich fertiggemacht werden. Ein Dilemma für die Weltlügner. Ein Beben beginnt zu wirken, die Freiheit der Menschheit ist wieder möglich geworden.

      http://globalfire.tv/nj/15de/juden/25nja_die_luege_bebt.htm

      =>

      Gruß Skeptiker

      • Hans Kolpak sagt:

        Ja Skeptiker, so ergeht es den schnellen Schreibern.

        Gerard Menuhin
        http://www.dzig.de/Gerard-Menuhin

        Und mit Sozialisten habe ich nichts am Hut: http://www.TGSNT.de

        Jeglichen Sozialismus lehne ich ab, den nationalen genauso wie den internationalen. Auch kann ich dem Kommunismus nichts abgewinnen. Ferner lehne ich jede Lüge ab, die über Sozialisten oder Kommunisten verbreitet wird – warum auch immer. Wer deutsche Geschichte verstehen will, muss sich den Wahrheiten nähern und den Interpretationen verweigern, die in 2016 immer noch gang und gäbe sind, obwohl es seit 1945 keine NSDAP mehr gibt. Weder die NPD noch die AfD sind Nachfolgeparteien.

        Was passiert eigentlich, wenn der reale Sozialismus in der Wüste Einzug hält? Erst einmal jahrelang gar nichts, und dann gibt es keinen Sand mehr …

    • Amalek/P.H. sagt:

      @hans kolpak: du hetzjude solltest deine bolschewistische zunge hinter deinem gaumen halten.
      @:u-basser: ist es wirklich nötig das hier jeder scheiß hans wurst äußern kann wie es ihm beliebt? die meinungsfreiheit hört da auf , wo ohne jede scham die dreistesten lügen behauptet werden , welche spielend einfach zu widerlegen sind. diese angriffe auf den nationalsozialismus und auf den führer , aus der schweinejudenecke müssen unterbunden werden. so kann es nicht weitergehen.es reicht das einem jeden deutschen volksgenossen ,die lügen über den führer und den ns von der wiege bis zur bare eingeflößt werden wie ein bösartiges gift.es muß nicht auch noch auf unseren medien eine plattform für diesen abschaum dargeboten werden.man mag schon gar nicht mehr lesen, weil diese hetzjuden alles vergiften und verderben mit ihren lügen und spaltereien.
      ich gebe in gesprächen mit erwachenden und interessierten volksgenossen daher nur noch blogadressen heraus, wo verunglimpfungen über den ns und führer rigoros unterbunden werden. ist eigentlich schade, weil morbus eine echte fundgrube für wahrheitssucher wäre.
      es reichen doch schon die ganzen falsche flagge blogs wie vom honigjuden und konsorten,wo diese ganzen getarnten systemvotzen,getarnten bolschewisten und hetzjuden ihren hahnebüchenen verbrecherischen scheißdreck von sich geben.

      • Hans Kolpak sagt:

        Amalek/P.H., nomen est omen!

        Lesen hilft! Dann kriegst auch mit, das ich kritisch schreibe, nämlich gegen Zionisten und Juden, aber auch gegen Nationalsozialisten. Nicht umsonst zitiere ich mehrfach Juden, weil ich mir der Meinungsvielfalt bewusst bin. Die besteht nämlich im Staat Israel genauso wie in den weltweit verstreut lebenden Juden.

        Deine Ergüsse sind überflüssig, weil völlig unbegründet!

        Kennst Du überhaupt die Dokumentation von Dennis Wise? Adolf Hitler – The greatest story never told! The 27 part series tells the indisputable truth on how the world has been lied to by the victors of world war two. The evil control of the world today and those responsible, is at last revealed in a six and a half hour epic that will rock your world to the very core!

        Die gibt es auch mit deutschen Untertiteln. Zu diesen Versionen habe ich Links gesetzt.

        • Amalek/P.H. sagt:

          ich diskutiere gar nicht herum mit judenbütteln wie du einer bist.wer den ns und den führer so derart mit leicht zu widerlegenden lügen verunglimpft verfolgt ein ziel.und er verfolgt es für alljuda! da hilft es dir auch nichts dich aus der affäre ziehen zu wollen.im übrigen ist es mir völlig gleichgültig ob du an irgendwelchen zionisten herumkrittelst.der zionismus ist nur der kopf der weltpest.das sichtbare geschwür an der oberfläche.der eiterherd indessen ist jeder einzelne lebende jude unter der sichtbaren oberfläche.
          deinen jüdischen propagandascheiß brauchst du gar nicht mit verweisen einzustellen.
          deutsche volksgenossen: dieser hans kolpak ist ein lügner und desinformant im auftrag des internationalen judentums! er verbreitet bewußt lügen über den führer und nationalsozialismus, um das deutsche volk von der wahrheit fern zu halten. grundsätzlich ist zu diesen „aufklärern“ folgendes zu sagen: ihr erkennt sie daran wie sie zum nationalsozialismus,zum führer und zur ganzen zeit zwischen 33-45 stehen. aufrechte blogbetreiber und aufklärer beziehen sich positiv auf diese zeit,den führer und den ns! sie decken die jüdisch inszenierten lügen auf ! solche judenknechte wie diesen hans kolpak erkennt man an seiner rabulistik ebenfalls ganz leicht.
          schade finde ich es hingegen ,das der blogbetreiber hier nicht eine klare kante zeigt und den hetzjuden in seine schranken verweist.ja noch nichteinmal eine antwort scheint es ihm wert zu sein.anscheinend stehen hetzjuden mittlerweile hoch im kurs,denn keiner zeigt ihnen ihre grenzen auf!

          deutschland erwache!!! juda verrecke!!!
          es lebe das nationalsozialistische großdeutschland!!!

        • Skeptiker sagt:

          @Amalek/P.H.

          Ich benutze die Aussagen von einigen Juden immer sehr gerne.

          =>Freispruch für Hitler aus Israel!

          Der populäre israelische Historiker und Schriftsteller Dr. Uri Milstein kommt in seinem exklusiv für die DMZ verfassten Aufsatz zu dem Schluss: „Adolf Hitler hatte Ende der 1930er Jahre keinerlei Interesse an einem Weltkrieg, ja nicht einmal an einem Krieg gegen Polen. Vielmehr sorgte er sich – und zwar zu Recht -, daß sich die Streitmächte Großbritanniens und Frankreichs, gegen die Westgrenze des Deutschen Reiches werfen würden und daß dann zugleich die Rote Armee der UdSSR gegen die deutsche Ostgrenze marschieren würde.“

          Die Zahlen in Klammern im unten stehen Text entsprechen den Seitenzahlen im DMZ-Magazin

          Deutsche Militärzeitschrift (DMZ), Nr. 72, Nov./Dez. 2009

          Stalins willige Helfer

          Von Uri Milstein

          Nachdem ich sämtliche militärische Schachzüge Adolf Hitlers – besonders aberjene vom August/September 1939 – genau analysiert habe, bin ich zu folgender Schlußfolgerung gelangt, die ich in meinem Buch „The Collapse and Its Lessons“ (1993; dt. Der Zusammenbruch und was wir daraus lernen können) veröffentlicht habe, in dem ich Parallelen zwischen dem Jom-Kippur-Krieg 1973 und dem Überschreiten der Maas durch die Wehrmacht 1940 zog: Der deutsche Reichskanzler hatte Ende der 1930er Jahre keinerlei Interesse an einem Weltkrieg, ja nicht einmal an einem Krieg gegen Polen. Vielmehr sorgte er sich – und zwar zu Recht -, daß sich die Streitmächte Großbritanniens und Frankreichs, sobald diese sich den Sand des Pazifismus, den ihnen die bolschewistische Propaganda in die Augen streute, herausgewischt hatten, gegen die Westgrenze des Deutschen Reiches werfen würden und daß dann zugleich die Rote Armee der UdSSR gegen die deutsche Ostgrenze marschieren würde.

          Hitler schätzte, daß er noch Jahre der Aufrüstung und der inneren Festigung bedurfte, bevor er einen großen europaweiten Krieg würde riskieren können, und daß er, falls er nun doch einen Krieg riskierte, alles aufs Spiel setzen würde, was seine Politik geschaffen hatte: nämlich in nur sieben Jahren erfolgreichen strategischen Vabanquespiels ein besiegtes Land zu einer Großmacht zu machen. Hitler war sich am 1. September 1939 sicher, daß sein Einmarsch in Polen nicht zu einem Krieg führen würde – denn ihm stand die friedliche Vereinigung mit dem Sudetenland noch lebhaft vor Augen, bei dem kein einziger Schuß gefallen war – und daß Polen seine Vorschläge annehmen werde, ohne in den Krieg zu ziehen.

          Hitler dachte deshalb so, weil Polen schwächer war als die Tschechoslowakei und weil Stalin ihm öffentlich im Ribbentrop-Molotow-Pakt eine Nichtangriffsgarantie gegeben hatte und durch das geheime Zusatzprotokoll das künftige Aussehen Osteuropas bereits klar umrissen war. In jedem dieser Punkte sollte Hitler falsch liegen.

          Achse Berlin-Moskau

          Für Stalin lag die strategische Bedeutung des Paktes darin, daß er eine Achse Berlin-Moskau schuf, die es dem Reich zunächst gestattete, Westeuropa zu besetzen, die aber danach die Eliminierung des deutschen Bundesgenossen und als dritten Schritt die Unterwerfung der ganzen Welt unter den Bolschewismus gestatten würde. (44)

          Selbst damals war klar, daß es sich um einen Pakt zwischen gewöhnlichen Sterblichen handelte, die bereit waren, ihn jederzeit zu brechen und den Gegner zu vernichten, noch bevor die Tinte auf dem Papier getrocknet sein würde. Vielleicht ließ Stalin den Vertrag in dem Kalkül von Molotow unterschreiben, daß das Dritte Reich seine Streitkraft nicht rascher erweitern würde, als es dies seit 1933 getan hatte; dann nämlich wäre Hitlers Armee Mitte der 1940er Jahre nicht in der Lage gewesen, einer einmarschierenden Roten Armee nennenswerten Widerstand entgegenzusetzen.

          Seit den Tagen Zar Peters des Großen verkörperte Deutschland für die Russen den Gipfel des Fortschritts und das zu erstrebende Ideal. Aus diesem Grunde war Stalin gerade zu diesem Zeitpunkt an einem Krieg zwischen den kapitalistischen Westmächten gelegen, denen es nach seiner Meinung bestimmt war, sich früher oder später in die Gemeinschaft der kommunistischen Staaten einzugliedern. Aus diesen Gründen lag es für mich bereits zu einem Zeitpunkt, als ich noch nichts von Viktor Suworow und seinem Werk gehört hatte, nahe, daß Stalin Hitler dazu gedrängt hatte, Polen anzugreifen.

          Hätte Stalin Polen zum gleichen Zeitpunkt angegriffen, als die Wehrmacht dort einmarschierte, oder einen Tag später, wie Hitler von ihm forderte, dann hätten Frankreich und Großbritannien es nicht gewagt, dem deutsch-sowjetischen Militärbündnis den Krieg zu erklären. Das geht aus Hitlers Appell vom 3. September 1939 an die Sowjetunion hervor, wie vereinbart in Polen einzumarschieren, – demselben Tag, an dem Großbritannien und Frankreich dem Deutschen Reich den Krieg erklärten, ganz wie Stalin es vorhergesagt hatte. Stalin war an dieser Kriegserklärung an Deutschland von Seiten der westlichen Demokratien sehr gelegen, denn dies würde eine künftige Bedrohung der UdSSR beseitigen und alle im Krieg befindlichen Nationen schwächen; dies sollte ein erster Schritt hin zu einer kommenden Invasion durch die Sowjettruppen sein.

          Aufdeckung von Stalins Masterplan

          Der ehemalige sowjetische Geheimdienstoffizier Viktor Suworow, der 1978 dem bröckelnden sowjetischen Totalitarismus (45) – jedes System bröckelt früher oder später – den Rücken kehrte und zum liberalen Westen überlief, hat sich mit Leib und Seele der Aufdeckung von Stalins Musterplan verschrieben: Der Sowjetführer strebte für den bolschewistischen Totalitarismus die Weltherrschaft an und wollte sich hierzu des deutschen militärischen Potentials bedienen, welches in der jüngeren Zeit – wenigstens aber seit den Militärreformen General Gerhard von Scharnhorsts in den Befreiungskriegen – ohnegleichen da stand. Stalins Ränke sahen vor, daß die überlegene deutsche Streitmacht unter dem „bösartigen und unbeherrschbaren Kriegshund“, um Suworows Worte zu benutzen, losbricht: unter Adolf Hitler.

          Seit den 1990er Jahren ist zwischen Historikern ein „Weltkrieg“ um die Frage nach dem Hauptschuldigen entbrannt. Heute deutet alles auf einen Hauptschuldigen am Zweiten Weltkrieg – und auch an der Katastrophe, die das jüdische Volk getroffen hat -, und das ist nicht der „Kriegshund“ Adolf Hitler, sondern auch derjenige, der diesen auf seine Nachbarn losgelassen hat: Josef Stalin. Suworows 2008 in den USA erschienenes Buch „The Chief Culprit“ (dt. Der Hauptschuldige) soll die These untermauern, die er erstmals 20 Jahre zuvor in einem Zeitschriftenaufsatz und in seinem Buch „Der Eisbrecher“ veröffentlicht hat.

          Hier alles.
          http://www.weltkrieg.cc/articles/read-freispruch-fur-hitler-aus-israel_103.html

          =============================
          =>Zumindest hat das den Vorteil, nicht als verblendeter Nazi abgestempelt zu werden.

          Und außerdem gibt es dieses Zitat.

          Mohammed

          „Betrüger sind es bis auf wenige!“
          Koran, V. Sure

          Siehe selber.
          http://web.archive.org/web/20140603092654/http://www.hansbolte.net/antisemitischezitate.php

          Gruß Skeptiker

        • Skeptiker sagt:

          @Exkremist

          Ich mein Ubasser gönne ich ja auch mal 3 Wochen oder Monate Urlaub oder so.

          =>Aber man macht sich schon Sorgen.

          War das Zensur oder was?

          Die Seite As der Schwerter ist nicht mehr.

          https://schwertasblog.wordpress.com/

          Man lese selber.

          https://morgenwacht.wordpress.com/2015/01/05/wenn-das-imperium-zuruckgeschlagen-hat/

          Oder man Lese hier.
          25/03/2016 um 23:12

          https://morgenwacht.wordpress.com/2015/01/05/wenn-das-imperium-zuruckgeschlagen-hat/comment-page-1/#comment-709
          Bye Bye As der Schwerter

          Aber was ist überhaupt der Grund, angeblich alles löschen zu müssen?

          Beim Lesen fand ich nun wirklich kein Grund dafür, oder habe ich was überlesen?

          Gruß Skeptiker

        • Freidavon sagt:

          Das sterben der Mossad Blogs. Was das wohl zu bedeuten hat? Vielleicht ein erster Sieg?

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