Interner Lagebericht der Polizei Kriminelle Clans beherrschen Stadtteile

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24. November 2015 von UBasser


Die volksverräterischen BRD-Vasallenpolitiker versuchen all dies zu verheimlichen und holen noch immer mehr Ausländer ins Land:

Ein vertrauliches Papier der Duisburger Polizei spricht Klartext: Mafiös organisierte Familien mit hunderten Mitgliedern terrorisieren ganze Straßenzüge. Die Strategie der Polizei gegen das Unwesen ist demnach komplett gescheitert.

Gibt es „No-Go-Areas“ in Nordrhein-Westfalen, in denen eine kriminelle Halbwelt die Straßen beherrscht? Politiker weisen das gerne zurück. Doch eine vertrauliche Vorlage an den Innenausschuss des Düsseldorfer Landtags spricht eine andere Sprache. In einem internen Lagebericht schildert das Polizeipräsidium Duisburg, wie sich kriminelle Clans an fünf Brennpunkten die Nordstadt aufteilen. 167 Personen der Szene sind polizeibekannt und kommen auf ein ansehnliches Straftatenregister.

Zitat aus dem Polizei-Bericht über das nächtliche Straßenleben im Stadtteil Duisburg-Laar: „Die Straße wird faktisch als eigenes Hoheitsgebiet angesehen. Außenstehende werden zusammengeschlagen, ausgeraubt und drangsaliert. Straftaten gehören zur Freizeitbeschäftigung.“ An diesem Donnerstag erörtert der Düsseldorfer Landtag den Bericht in nicht öffentlicher Sitzung.

Am schlimmsten ist die Lage im bereits berühmt-berüchtigten Stadtteil Marxloh. Der Beginn der Schilderung klingt fast noch wie eine Passage aus einem Stadtführer: „Nirgendwo in Duisburg ist die Kultur der Street Corner Society derartig ausgeprägt“, schreibt die Polizeidirektion in lässigem Neudeutsch. Doch dann geht es zur Sache: Zwei libanesische Großfamilien seien in Marxloh tonangebend. Hinzu kämen kleinere Gruppen mit persönlichen Beziehungen zum Rockerclub „Hells Angels“. Die Großfamilien seien in der Lage, „durch einen Telefonanruf kurzfristig mehrere hundert Personen zu mobilisieren“, um Bürger oder Polizei einzuschüchtern.

Neben Schlägereien fällt die Szene immer wieder durch Belästigung von Anwohnern und Geschäftsleuten, Sachbeschädigungen, Körperverletzungen bis hin zu Schutzgelderpressungen auf. Einige haben sogar Totschlag auf dem Gewissen. Der Clan-Chef wohnt im benachbarten Herne. Seit über zwei Jahren führt ein spezieller polizeilicher Einsatztrupp verschärft Personenkontrollen in den Duisburger Brennpunkten durch – teils komplett ignoriert, teils aggressiv angegangen von den Straßengruppen. Die Beamten gelten als „die Strengen“, „die Unentspannten“, heißt es im Bericht.

Polizei um Hundertschaft verstärkt

Das ernüchternde Zwischenfazit zum 1. Halbjahr 2015: „Eine wesentliche, auch nur mittelfristige Verhaltensänderung ist hier nicht zu beobachten.“ Dabei war die Polizei bereits zu Jahresanfang durch eine Einsatzhundertschaft verstärkt worden.

weiterlesen

Und durch die Asylantenflut werden solche Verhältnisse schon in Kürze in ganz Deutschland herrschen, auch in den ländlichen Regionen (!), denn die Asylantenheime werden sich zwangsläufig flächendeckend in kurzer Zeit zu Dschihadisten-Zentren entwickeln.

Kriminalität und Vergewaltigungsraten sind in Deutschland entsprechend des Ausländerzuzugs kontinuierlich angestiegen. In den letzten zwölf Monaten hat sich allein schon die Zahl der eh schon sehr hohen Einbruchsdelikte in den meisten deutschen Städten verdoppelt (!) – wie viele regionale Tageszeitungen berichten.

Solche Artikel bitte an die Gutmenschen weiterleiten!

Quelle: Albert Schweitzer Kreis

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Ubasser

4 Kommentare zu “Interner Lagebericht der Polizei Kriminelle Clans beherrschen Stadtteile

  1. GvB sagt:

    24. November 2015, 15:33 Uhr
    Österreich Staatsanwaltschaft ermittelt wegen mutmaßlicher Gruppenvergewaltigung an

    Die österreichische Polizei ermittelt wegen einer mutmaßlichen Gruppenvergewaltigung an einer Schule in Graz.
    Eine 15-Jährige soll in einem Essensraum von sechs Mitschülern missbraucht worden sein.
    Mehrere andere Schüler sollen den Vorfall gesehen, aber nicht eingegriffen haben.

    15-jähriges Mädchen mutmaßlich von mehreren Mitschülern vergewaltigt

    An einer sogeannten Neuen Mittelschule im österreichischen Graz soll es zu einer Gruppenvergewaltigung gekommen sein. Das bestätigte die Staatsanwaltschaft nach einem Bericht der Kleinen Zeitung.

    Demnach ist eine 15-jährige Schülerin schon im Mai mutmaßlich von sechs Mitschülern missbraucht worden. Die Jugendlichen sollen das schreiende Mädchen über den Schulhof in einen Essensraum gezerrt haben. Mehrere andere Schüler sollen den Vorfall gesehen haben, aber nicht eingeschritten sein.
    Vorfall soll sich bereits vor Monaten zugetragen haben

    „Ich habe fast 200 Schüler, die in Ordnung sind“, sagte der Schuldirektor der Zeitung. „Aber was diese Burschen getan haben sollen, ist einfach unfassbar.“

    Die 15-Jährige habe erst Monate später, und nachdem sie die Schule gewechselt hatte, einem Betreuer von den Übergriffen erzählt. Staatsanwalt Hansjörg Bacher sagte der österreichischen Presseagentur APA, das Mädchen habe Mobbing und Nötigung angezeigt, erst bei genauerer Befragung habe es von der Vergewaltigung erzählt.
    http://www.sueddeutsche.de/panorama/oesterreich-staatsanwaltschaft-ermittelt-wegen-mutmasslicher-gruppenvergewaltigung-an-grazer-schule-1.2752574
    http://www.unsertirol24.com/2015/11/24/graz-auslaendische-mitschueler-vergewaltigen-15-jaehrige/

    >Nirgends ist erstmal bei anderen Infos etwas über die Herkunft der Täter zu finden..
    >eine Zeitung muss sich sogar mit einem Statement rechtfertigen!
    http://www.unsertirol24.com/2015/11/25/und-sie-waren-es-doch/

    Die Meldung über die „mutmaßliche“ Gruppenvergewaltigung an der Grazer Neuen Mittelschule sorgte auch in Tirol für große Aufregung und hitzige Diskussionen.

    Als eine der wenigen Online-Medien veröffentlichten wir auch die Herkunft der mutmaßlichen Täter.
    >Fünf von ihnen haben eine afrikanische Herkunft.<<<

    Weil die Redaktion der Kleinen Zeitung als auch die großen Presseagenturen davon absahen, die Täterherkunft online zu nennen, unterstellten uns einige kritische Leser Unglaubwürdigkeit bis hin zur dreisten Lüge. In der Druckausgabe der Kleinen Zeitung vom gestrigen Dienstag (sh. Foto) ist die Herkunft der mutmaßlichen Täter allerdings klar und am Beginn des mehrspaltigen Artikels genannt.

    …hier die Erstquelle!
    http://i0.wp.com/media.unsertirol24.com/uploads/2015/11/kz_schule_graz_1.jpg?resize=915%2C861

    Ebenso schlimm ist, das die ortsgeborenen Tiroler-Österreicher Schüler NICHTS unternommen, bzw. eingegriffen haben!

  2. Waffenstudent sagt:

    4,8 Millionen Asylbewerber sind 2015/2016 unterzubringen

    Enteignungsplan über KfW-Kredite: Sofortige Fälligkeit, Zwangsversteigerung oder Einquartierung von Migranten

    Epoch Times, Dienstag, 24. November 2015 19:25
    In einer kolportierten „VS-Anweisung“ in Winsen/ Niedersachsen wird geplant, Haus-Eigentümer, die KfW-Kredite nutzen, zu verpflichten, Flüchtlinge aufzunehmen, sonst droht eine sofortige Fälligkeit. Brisantes Dokument bei Hartgeld.com in Abschrift veröffentlicht.

    Foto: Justin Sullivan/Getty Images
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    Heute gab es kurzzeitig (16:30 Uhr) ein brisantes Dokument im Netz, das Hartgeld dokumentierte und zügig abschrieb. Weitere Verifizierung war bisher nicht möglich. Wir dokumentieren hier den sogenannten „Enteignungsplan von Winsen“.

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    „VS – NUR FÜR DEN DIENST-GEBRAUCH

    Aufgrund der vom Land Nieder-sachsen für den Landkreis Harburg und die Stadt Winsen angeordneten Aufnahme der Schutzsuchenden (Asylbewerber/Flüchtlinge) wurde intern die Taskforce „Asyl“ bestehend aus Mitgliedern der Ausländerbehörden, Ordnungsamt, Gesundheitsamt, Bauamt und der Polizei gegründet.

    Aufgrund der vom Land Niedersachsen, stellvertretend für die Bundesregierung, prognostizierten 4,8 Millionen Asylbewerberm, die in 2015/2016 in der Bundesrepublik Schutz suchen werden, müssen präventiv Maßnahmen getroffen werden,um die gemäss „Königsteiner Schlüssel“ auf das Land Niedersachen anfallenden 480.000 Flüchtlinge Menschenwürdig unterzubringen.

    Die von der Stadt Winsen geschaffenen Unterbringungmöglichkeiten sind für diese Zahlen völlig unzureichend, und es muss bei einem Ausbau der Container-Wohnanlagen mit Problemen wie z.B Ghetto-Bildung und breitem Widerstand aus der Bevölkerung gerechnet werden. Dies gilt es gemeinsam zu verhindern.

    Die o.g Taskforce „Aslyl“ hat deshalb Maßnahmen erarbeitet die eine gute, vor allem menschenwürdige Unterbringung der Schutzsuchenden ermöglicht, gleichzeitig die nachhaltige Integration begünstig und fördert.

    Die Taskforce ist zu folgendem Vorschlag gekommen, der vom Stadtrat ausdrücklich begrüsst und akzeptiert wurde:
    1. 1. Container-Wohnanlagen (Grevelau und Tierheim) werden zu s.g. GEA-Einrichtungen (GEMEINDE-ERSTAUFNAHME) umfunktioniert. Hier bekommen unregistrierte Schutzsuchend eine Unterkunft für nicht mehr als 4 Wochen um s.g. „Lagerkoller“ zu verhindern. Dies ist ausdrücklich von der Polizei begrüsst worden.

    1. 2. Das Amtsgericht / Grundbuchamt wird angewiesen das elektronische Grundbuch der Stadt Winsen mit den Außengemeinden auf „Besicherungen“ staatlicher Kredite so genannnte „KfW-Kredite“ zu überprüfen und alle Flurstücke mit solchen „staatlichen Grundschulden“ in ein noch zu benennendes Register einzupflegen und der Taskforce zur Verfügung zu stellen. Einwohnermeldeamt vergleicht Flurstück/Adresse mit Anzahl der gemeldeten Einwohner. Finanzamt Winsen übermittelt Grundsteuermessbescheide/Wohnflächenberechnungen. Bauamt/Bauaufsichtsbehörde stellen nach Aufforderung entsprechende Bauantragszeichnungen zur Verfügung.

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    1. 3. Die im unter Punkt 2. benannten Eigentümer der Flurstücke werden verpflichtet in Ihren Liegenschaften/Privaträumen Flüchtlinge/Schutzsuchende aufzunehmen, da ansonsten die Kreditanstalt für Wiederaufbau ( KfW ) die Darlehen sofort „fällig“ stellt. Juristische Schritte der betroffenen Bürger sind mithin nicht zu erwarten, da der Rechtsweg in diesen Fällen deutlich länger ist als der Weg der Zwangs-Versteigerung

    1. 4. Umschuldungen dieser KfW-Kredite seitens der Schuldner sind insofern zu verhindern, das mit den Vorständen der Kreditanstalten des öffentlichen Rechts ( Sparkassen ) und der genossenschaftlichen Kreditanstalten ( Volks/Raiffeisenbanken ) unbedingt vor Inkraftreten entsprechende Abkommen geschlossen werden müssen.

    1. 5. Um entsprechende Umschuldungen der KfW-Kredite zu privatwirtschaftlichen Kreditanstalten zu verhindern schlägt die Taskforce vor die betroffenen Grundstückseigentümer negativ „in der Schufa“ zu belasten und die Bonität zu verschlechtern.

    1. 6. Im Zuge dieser Maßnahmen evtl. zwangversteigerte Immobilien könnten von der Stadt günstig aufgekauft und nach schneller Räumung als Familienunterkünfte für Schutzsuchende genutzt werden. Diese dezentralisierte Unterbringung in vorrangig Wohngebieten/Neubaugebieten (möglichst Einfamilienhäuser) fördert nachhaltig die Integration dieser Familien.

    1. 7. Widerstand gegen diese Maßnahmen seitens der Bevölkerung ist im Vorwege durch entsprechende Kampagnen zu entkräften. Hierfür entwickelt die Taskforce im 1.Quartal 2016 entsprechende AnzeigenVeranstaltungen/Events

    1. 8. Alle von der Taskforce entwickelten Maßnahmen (1-8 dieses Schreibens) könnten auf Umwegen vor Inkrafttreten, Teilen der Bevölkerung bekannt werden. Taskforce empfiehlt daher strikt jegliche Nachfragen aus der Bevölkerung durch konsequentes ABLEUGNEN zu entkräften und ggf als Spinnerei von Verrückten zu diffamieren.

    Über die Punkte 1-8 dieses Schreibens ist strikte Verschwiegenheit zu waren. Zuwiderhandlungen werden disziplinar geahndet.
    Dieses Schreiben wird nicht als der übliche Rundbrief in die Sachgebiete gegeben sondern den Dezernats/Sachgebietleitern zur verbindlichen Unterschrift vorgelegt. Führungsbeamte sind entsprechend einzuweisen.

    Das Schreiben dürfte kein Fake sein, sondern echt, auch weil aus anderen deutschen Städten schon solche Vorhaben bekannt sind. Gezechnet ist das Schreiben vom Stadtrat, ohne Unterschrift. Ein Verteiler ist auch dabei. Ausserdem wurden mir von meinen Quellen schon vor Monaten solche Sachen angekündigt.“

    Konkrete Informationen zu dem Thema können an die ET Redaktion gechickt werden: office@epochtimes.de Betreff „Winsen“.

    Quelle: Hartgeld oder hier: homment (ks)

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