Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

"Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft und wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit." – George Orwell

Monatsarchive: Dezember 2015

Deutsche Weihnacht


Weihnachtsbaum

Die deutsche Weihnacht oder Weihenacht ist eine Verschmelzung des christlichen Jesusglaubens mit der deutschen Tradition, da durch die Zwangs-Christianisierung Germaniens das Julfest abgelöst werden sollte. Die Jul-Tradition war derart tief in der völkischen Kultur der Germanen verwurzelt, daß die römische Kirche, wie auch beim Ostara-Fest, eine zuerst beabsichtige Auslöschung verwarf und daraufhin die Julzeit umdeutete und anpaßte.

Als kirchlicher Feiertag ist der 25. Dezember seit 336 in Rom belegt. Der Termin liegt nahe an der Wintersonnenwende, was die unbelegte Geburt eines Jesus Christus mit der Rückkehr des Lichts nach den dunklen Wintermonaten verbindet. Zudem wurde damit der antike römische Feiertag des Sonnengottes Sol Invictus abgelöst.

Ursprünge dieses Festes

Bereits seit alter Zeit, sehr lange bevor das Weihnachtsfest begangen wurde, wurde von den Germanen die Wintersonnenwende, das Julfest gefeiert. Viele der vorchristlichen Bräuche, auch die passende Bezeichnung „Heilige Nacht“, wurden infolge der Christianisierung für das auf den Zeitpunkt des nichtchristlichen Julfestes terminierte Geburtsfest Christi umgedeutet.

Zu der Zeit, als nach christlicher Propagierung der „Heiland der Welt“ arm und bloß in der Krippe zu Bethlehem lag, feierten nichtchristliche traditionell-gläubige Heiden das Fest der winterlichen Sonnenwende, das Julfest. Es ist das höchste Fest im germanischen Jahreskreis. Spätestens seit der – oftmals mit militärischen Mitteln – erwirkten Christianisierung, insbesondere seit Karl dem Großen im frühen Mittelalter, erlebte das vorchristliche Brauchtum eine deutliche Beschädigung von seiten der christlichen Zwangsbekehrer.

Das Wort „Weihnachten“ taucht erstmals im Jahr 1170 auf, als es der junge Spervogel in einem in mittelhochdeutsch verfaßten Gedicht verwandte:

„… ze den wihen nahten …“ (in den geweihten Nächten)

Bräuche der Deutschen Weihnacht

Viele Bräuche im deutschen Sprachraum vom hohen Norden bis Tirol sind regional verschieden. Am bekanntesten ist heutzutage die Bescherung, ein ursprünglicher Brauch, der seit 1535 von Martin Luther als Alternative zur bisherigen Geschenksitte am Nikolaustag propagiert wurde, um so das Interesse der Kinder auf Christus anstelle der Heiligenverehrung zu lenken.

In römisch-katholischen Familien fand die Kinderbescherung weiterhin lange Zeit am Nikolaustag statt. Hinzu kamen alte und neue Bräuche verschiedener Herkunft, zum Beispiel Krippenspiele seit dem 11. Jahrhundert, zudem der geschmückte Weihnachtsbaum (16. Jahrhundert), der Adventskranz (1839) und der Weihnachtsmann (20. Jahrhundert). Dieser löste in Norddeutschland das Christkind und den Nikolaus als Gabenbringer für die Kinder ab. Viele Länder verbinden weitere eigene Bräuche mit Weihnachten.

Im 20. Jahrhundert erfolgte eine immer weitergehende Geschäftemacherei um den „Heiligen Abend“.

Die bekanntesten und überall üblichen Bräuche:

Weihnachtsbaum

Schon in der Adventszeit werden in Dörfern und Städten auf öffentlichen Plätzen Weihnachtsbäume, meist Tannen aufgestellt. Bereits 1419 soll ein Freiburger Bäcker einen Tannenbaum in seiner Bäckerei aufgestellt haben.

Nur in den oberen, anfangs vornehmlich protestantischen Bevölkerungsschichten gab es ab 1800 geschmückte Weihnachtsbäume. Der preußische König ließ im Krieg gegen Frankreich 1870/71 Weihnachtsbäume in den Soldatenunterständen aufstellen; dies war den Beginn der Popularität des Weihnachtsbaums beim Kleinbürgertum.

Heute verbleibt der mit Kerzen, Äpfeln bzw. diesen symbolisch entsprechenden Kunstkugeln sowie Nüssen oder auch silbernem Lametta geschmückte Weihnachtsbaum als Weltenbaumsymbol üblicherweise vom Beginn des Weihnachtsfestes bis zum Perchtenfest, dem Ende der Rauhnächte, in den deutschen Wohnzimmern. Dieser Zeitpunkt hat seine christliche Parallele am Tag namens Heilige Drei Könige.

Weihnachtsmärkte

Erstmalig im Dritten Reich wurde 1933 in Nürnberg auf dem Adolf-Hitler-Platz ein Christkindlesmarkt veranstaltet. Weihnachtsbaumschmuck wie handgemachte Glaskugeln, Krippenfiguren aus Holz und andere Weihnachtsgegenstände wurden angeboten. Für die kalten Dezembertage waren gebrannte Mandeln, Nüsse und Glühwein im Verkauf.

Heute sind die überwiegend kommerziell degenerierten Weihnachtsmärkte in vielen Orten ein beliebter Festbrauch geworden.

Weihnachtsmann, -frau

Obwohl diese Bezeichnung bereits seit langem im deutschen Wortschatz steht, wird unter Weihnachtsmann die fast weltweit aktuelle Abwandlung, welche zu erhöhtem Konsum während des gesamten Dezember auffordert, verstanden.

Christliches Brauchtum zur Deutschen Weihnacht

Weihnachtsgeschichte

Warum der Vatikan und auch die anderen christlichen Kirchen gerade den 25. Dezember dazu ausgewählt haben, Weihnacht zu feiern – der tatsächliche Geburtstag Jesu konnte niemals ermittelt werden – läßt sich nicht mit Sicherheit sagen; es gibt dazu eine Anzahl von Theorien. Fest steht, daß dieser Tag als Geburtstag von Jesus Christus im römischen Festkalender vom Jahre 345 erstmalig erwähnt wird. Zum Datum der Weihnacht am 25. Dezember hat sich allgemein die These durchgesetzt, daß beim Konzil von Nicäa im Jahr 325 der Feiertag des römischen Sol Invictus (die unbesiegte Sonne), bisher an diesem Tag, übernommen und christianisiert worden ist auf der Grundlage der biblischen Prophezeiung, [AT Mal 4,2] „Aufgehen wird euch die Sonne der Gerechtigkeit“.

Die Feier der sogenannten Christnacht wurde von den Christen schon früher in der Christmette besonders festlich gefeiert. In Weihnachtsspielen wurde die Geburt in teils dramatischen Darstellungen präsentiert. Krippenspiele mit volkstümlichem Charakter erhielten sich, besonders in südlichen Ländern, bis heute. Krippen mit der Szene der Heiligen Nacht als wertvolle Holzschnitzereien in Miniaturform sind heute in sehr vielen Häusern zu finden.

St. Nikolaus

Der 6. Dezember als Nikolaustag geht auf den später heiliggesprochenen Bischof Nikolaus von Myra, auch Sankt Nikolaus genannt, der im 4. Jahrhundert wirkte, zurück. Seither entstandenen viele Legenden, und jede erzählt in einer Form von den Gaben und Geschenken für hungernde Kinder.

Bekleidet sind im Brauchtum die den Sankt Nikolaus Nachstellenden mit langem, rotem Bischofsrock, Mitra und Bischofsstab in der Hand. Löbliches Verhalten der Kinder wurde im Buch des Nikolaus vermerkt und wird belohnt.

In katholischen Gegenden wird seit dem 17. Jahrhundert der Heilige Nikolaus von seinem Knecht Ruprecht, in Süddeutschland auch Krampus genannt, begleitet, der mit seiner Rute böse Kinder bestraft oder andere kleine Übeltäter gar in seinem Sack mitnimmt und aussetzt.

Advent

Bereits in der Adventszeit – in welcher der Festkreis mit der vorweihnachtlichen Fastenzeit beginnt – erinnert seit 1831 der Adventskranz an das kommende Weihnachtsfest. Er ist ein mit vier roten Kerzen versehenes, mit Tannenreisig geschmücktes Wagenrad.

Der Adventskalender soll Kindern die Wartezeit verkürzen. Täglich darf ein Fenster mit weihnachtlichem Motiv, dahinter oft ein kleiner Lebkuchen oder ein Schokoladenstückchen, geöffnet werden.

Ab 1. Dezember wird täglich ein Strohhalm in die Krippe gelegt.

Weihnachtsbaum, -krippe

Der Weihnachtsbaum, unter den Christen als Christbaum bezeichnet, wird mit Kerzen, roten Äpfeln und kleinen holzgeschnitzten Figuren meist aus dem Erzgebirge sowie Lametta geschmückt.

Unter oder neben ihm ist die biblisch begründete Weihnachtskrippe mit dem Ereignis des Heiligen Abends aufgestellt; die Krippenfiguren stellen das Jesuskind, Maria und Joseph dar, dazu die Heiligen Drei Könige Caspar, Melchior und Balthasar, die Weisen aus dem Morgenland. Meist stehen am Stall auch Esel und Ochs, mit den Hirten und ihren Schafen.

Heiligabend

Am 24. Dezember, dem heiligen Abend, wird die Krippe unter dem Christbaum aufgestellt. Je nach Familientradition und Region findet vor oder nach der nächtlichen Christmette die Bescherung statt. Hierbei stehen die Kinder vor der verschlossenen Wohnzimmertüre, die Kerzen am Christbaum sind angezündet, die Türe wird geöffnet. Es folgt Singen, Lesen des Weihnachts-Evangeliums und das Öffnen der Geschenke, dem ein gemeinsames, überwiegend einfaches Essen folgt.

Christmette

Bis tief ins Mittelalter hinein bestand die Sitte, sich auf hohe Feste durch eine gottesdienstliche Nachtfeier („Vigil“) vorzubereiten. Man suchte durch Beten und Fasten würdiger zu werden für die Gnaden des kommenden Festes. Die Christmesse ist ein Fest 1. Klasse, Robe: violett. Fällt der 24. Dezember auf einen Sonntag, so ist die Meßfeier von der Vigil mit Allelujavers und Credo, Präfation von der Heiligen Dreifaltigkeit. Die Lesung: Römer 1, 1–5. Der Advent ist hiermit zu Ende.

1. und 2. Weihnachtstag

Während der Tage des Weihnachts- und Julfestes finden seit jeher Verwandtenbesuche statt. Der 1. Weihnachtstag ist der Familie vorbehalten.

In allen christlichen Kirchen finden feierliche Messen statt.

In der römisch-katholischen Kirche sind es drei Messen; in der ersten Meßfeier wird aus dem Lukas Evangelium gelesen:

„In jener Zeit ging von Kaiser Augustus der Befehl aus, das ganze Reich aufzuzeichnen. Es war dies die erste Aufzeichnung, die unter Cyrinus, dem Statthalter von Syrien stattfand. Alle gingen hin, sich aufschreiben zu lassen, ein jeder in seine Vaterstadt. Auch Joseph begab sich von Nazareth in Galiläa nach Judäa in die Stadt Davids, die Bethlehem heißt – denn er war aus dem Hause und Geschlecht Davids –, um sich mit Maria, seinem Weibe, die empfangen hatte, aufschreiben zu lassen. Als sie abe dort waren, kam für sie die Zeit der Geburt, und sie gebar ihren erstgeborenen Sohn, wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe. …“

(Lukas 2, 1–14)

In der griechisch-orthodoxen Kirche findet eine bis zu fünf Stunden dauernde Liturgie statt. Man bringt Speisen als Gaben mit, diese werden geweiht und gemeinsam verzehrt.

Am 2. Feiertag sind Besuche bei Freunden und Bekannten üblich. Es gibt meist kleine Geschenke, immer ein besonders gutes Essen wie Karpfen im Norden oder gebratene Ente mit Knödeln im Süden. In vielen Familien wird gesungen und musiziert. Die Feiertage sollen etwas besonderes sein, sie sollen auch Frieden vermitteln.

Drei Könige

Die Heiligen Drei Könige heißen Caspar, Melchior und Balthasar. Sie sind der Bibel zufolge die ersten Gabenbringer an das Jesuskind. Ihre drei Anfangsbuchstaben „C+M+B“ sind als Segensbitte mit geweihter Kreide an den Haustürbalken angebracht.

Sternsinger

Seit dem 16. Jahrhundert ist der Brauch der Sternsinger urkundlich nachgewiesen: Meist arme Kinder gehen von Haus zu Haus, singen weihnachtliche Lieder, sagen ein Gebet oder Gedicht und erbitten kleine Gaben wie Nüsse, Äpfel und Lebkuchen. Seit dem Jahr 1959 beteiligt sich der Bund Deutscher Katholischer Jugend (BDKJ) am Sternsingen und vergibt das Spendenaufkommen jährlich an ausgewählte Objekte. Im Jahre 2005 nahmen 80.000 Kinder teil und sammelten rund 47 Millionen Euro an Spenden.

Weihnachtsgebäck

Bereits in den Tagen vor Heiligabend wird in vielen deutschen Küchen mit der Weihnachtsbäckerei begonnen.

Das älteste Weihnachtsgebäck ist der Weihnachtsstollen bzw. Christstollen. Weltweit bekannt ist der Marzipanstollen aus Dresden.

Bevorzugt sind Weihnachtsplätzchen mit Motiven wie Kränze, Sterne, Tannenbäume und anderes, je nach Region werden „weihnachtliche“ Gewürze wie Muskatnuß, Kardamom, Zimt und Vanille sowie Zutaten wie Rosinen, Orangeat, Mandeln und Sultaninen für das Gebäck verwandt.

Beliebt sind besonders Lebkuchen mit Schokoladen- oder Zuckerüberzug.

..

Der Leserschaft von Morbus Ignorantia ein frohes Weihnachtsfest!

winterwald

..

Ubasser

Lieber Weihnachtsmann


lieber-weihnachtsmannLieber Weihnachtsmann,

dieses Jahr haben wir keine Wünsche. Wir wissen, Du hast viel zu tun, so wie Du nur mit einem Rentierschlitten Milliarden Menschen bescheren mußt, in nur einer Nacht, auch, wenn es Zeitzonen gibt. Und nebenbei mußt Du noch Werbung machen, für Coca Cola, zum Beispiel,  und immer lächeln. Da möchten Gretel, das ist meine Schwester, und ich, der Hänsel, Dich ein wenig entlasten. Also brauchst Du bei uns keine Sachen abwerfen oder durch den Schornstein kriechen, der sowieso zu eng wäre.

Aber, lieber Weihnachtsmann, Du hast doch bestimmt so Beziehungen. Zum Sandmann vielleicht? Könntest Du ihn dann bitten, daß er uns endlich aus dem Albtraum erwachen läßt, der sich parlamentarische Demokratie nennt? Der dauert schon bald 70 Jahre und fühlt sich wie eine Ewigkeit in der Hölle an. Obwohl wir nicht wissen, wie sich die Hölle anfühlt, es soll aber schlimm sein. So wie hier.

Oder Du besorgst einen Bundeswehr – Tornado und läßt ihn auf die böse Hexe des Ostens fallen. Wenn der Sandmann keine Zeit hat oder keine Lust oder es seine Möglichkeiten übersteigt..

Papa und Mama schauen bereits seit längerem etwas unheimlich drein und Gretel hat gestern Mama flüstern hören, wie schön es doch wäre, schwarze oder gelbe Kinder zu haben. Deren Augen würden auch immer leuchten. Vor Dankbarkeit. Gretel sagt, das würde von den Poltergeistern im Fernsehen kommen, dem die Eltern vom Feierabend bis zur Bettruhe verfallen sind. Und daß sie auch schon Stimmen gehört hat.

Ich muß jetzt schließen, denn wir gehen gleich mit Papa ganz tief in den Wald, einen Baum schlagen. Das haben wir noch nie gemacht und wir sollen uns schön warm anziehen.

Wir hoffen auf Dich, lieber Weihnachtsmann und auch auf den Sandmann. Auf den ganz besonders. Und wünschen allzeit einen guten Flug. Und halte Dich vom türkischen Luftraum fern. Damit es auch im nächsten Jahr Weihnachten gibt.

Liebe Grüße.

Deine Gretel und Dein Hänsel.

Quelle: Karl Eduards Kanal

..

Ubasser

Schöne Bescherung: ZDF liefert Energieriegel für »Lügenpresse«-Rufer


Aufruf an die deutsche Bevölkerung: Sofortige Einstellung der GEZ – Zahlungen! Grund: Massive Kriegshetze und Lügenpropaganda!

Quelle und Bericht von Sputnik:

Von Rüdiger Göbel

Kurz vor dem EU-Gipfel, auf dem die Verlängerung der Sanktionen gegen Russland beraten wurde, hat das ZDF in der Doku »Machtmensch Putin« schwere Anschuldigungen erhoben. Bis zu 30.000 russische Soldaten seien in der Ukraine im Einsatz, behauptete ein »Kronzeuge«. Jetzt fliegt auf: Die Macher auf dem Lerchenberg haben kräftig manipuliert.

.

Nach der Europäischen Union haben die USA die Sanktionen gegen Russland verlängert und sogar noch verschärft. Offizieller Vorwurf des Westens: Die Regierung in Moskau unterstütze die »Separatisten« in der Ostukraine und erfülle nicht alle Zusagen aus dem sogenannten Minsker Abkommen. Das zielt auf eine Friedensregelung für die Ukraine ab.
.
Die Anschuldigungen gegen Russland müssen nicht weiter konkretisiert werden, es reicht die Bedienung seit Jahren gehegter Ressentiments. Hervorgetan hat sich dabei besonders das ZDF. Der öffentlich-rechtliche Sender hat wenige Tage vor dem EU-Gipfel in Brüssel die Dokumentation »Machtmensch Putin« ausgestrahlt. Darin haben die üblichen Verdächtigen die üblichen Verdächtigungen gegen den russischen Präsidenten erhoben. Boris Reitschuster, der frühere Focus-Korrespondent in Moskau,  etwa halluzinierte, Putin agiere so wie er agiere, weil er sich »erniedrigt und beleidigt« fühle. Mit seiner »Annexion« der Krim und der russischen Militärpräsenz in der Ostukraine markiere er den »Platzhirsch«, der es allen zeige.
.
Doch die manipulative Meinungsmache auf dem Lerchenberg geht tiefer, wie das russische Fernsehen recherchiert hat. Die Vorwürfe aus Moskau wiegen schwer und werden mittlerweile von mehreren Medien in Deutschland aufgegriffen.
.
Als Beleg für die russische Militärpräsenz während des Bürgerkriegs im Osten der Ukraine führt die ZDF-Dokumentation »Machtmensch Putin« einen Kronzeugen vor: »Igor« heißt der junge Mann, der den Senderangaben zufolge als Freiwilliger auf Seiten der »Separatisten« gekämpft hat. Allein in seinem Bataillon würden 400 bis 500 Mann kämpfen, an der gesamten Front bis zu 30.000 russische Soldaten. Eingespielte Bilder von Kampfszenen sollen dies belegen – einziger Haken: An den Uniformen der gezeigten Einheit prangen Abzeichen mit der gelb-blauen Flagge der Ukraine. Offensichtlich hat das ZDF hier die Truppen Kiews als Moskaus Invasoren ausgegeben.
.
Russland hat ein offizielles militärisches Engagement im Nachbarland stets bestritten. Und auch die ZDF-Doku ist Fiktion. »Igor« heißt in Wirklichkeit Juri Labiskin, dem nach eigenen Angaben 50.000 Rubel für seine Falschaussagen in Aussicht gestellt worden sind. Im russischen Fernsehen sagt er: »Um ehrlich zu sein, habe ich gelogen – das ZDF wollte es so. Sie sagten, sie würden mir nach dem Interview Geld für meine Aussagen geben.« Mitarbeiter des Zweiten hätten mit ihm tagelang ein Drehbuch geübt und ihm Zitate suffliert. Das beweise auch das Rohmaterial der Filmsequenzen von Patrouillen im Donbass, das »Igor« zur Verfügung stellte.
.
»Das ZDF sagte mir, sie bräuchten eine gute journalistische Story über mich. Lass uns filmen, dass du aus Kaliningrad angereist bist, um in Donezk als Milizsoldat zu kämpfen.« Die Story, dass er seine Familie allein in der Heimat zurücklasse, um für 25.000 Rubel pro Monat in den Kampf zu ziehen, sei frei erfunden. Das ZDF habe zudem eine Darstellerin angeheuert, die er als seine Ehefrau ausgeben sollte, und auch ein Kind habe er auf Wunsch der Mainzer auf dem  Arm gehalten.
.
Der Tagesspiegel – der Sympathie für den russischen Präsidenten vollkommen unverdächtig – fragt nun: »Hat das ZDF Teile einer Doku über Wladimir Putin frei erfunden?« Die in Berlin erscheinende Tageszeitung berichtet über den Plot und ein merkwürdiges Dementi: »Die eigentlichen Interviews, bei denen ›Igor‹ vor grauem Tuch posiert, sollen, wie das russische Fernsehen behauptet, im Moskauer ZDF-Studio gedreht worden sein. ›Wir‹, sagt dort ein Mitarbeiter, ›haben mit der Produktion nichts zu tun gehabt.‹ Zuständig sei die Pressestelle in Mainz.« Dort habe es am Montag geheißen, die Vorwürfe gegen die ZDF-Doku entbehrten »jeglicher Grundlage«.
.

Und dann das Statement wörtlich: »Das Interview mit dem russischen Freiwilligen war weder vorher geprobt noch in seinem Verlauf abgesprochen. Er hat im Gegenteil aus freien Stücken und ausführlich erklärt, wie und warum er in die Ostukraine ging. Ebenso unhaltbar ist der Vorwurf, rund um das Interview sei etwas inszeniert worden. Der russische Freiwillige hat im Interview, das im ZDF-Studio Moskau geführt wurde, den Sachverhalt genauso dargestellt, wie das ZDF es gesendet hat. Unser Rohmaterial bestätigt das in vollem Umfang.«

.

Hatte das Moskauer ZDF-Büro nicht gerade erklärt, mit der Produktion nichts zu tun gehabt zu haben? Vom Tisch sind die ungeheuren Vorwürfe damit nicht.

In der Huffington Post breitet Boris Reitschuster einen Schutzschirm über dem ZDF aus. Ausgerechnet jener Mann, der in der Doku verkündet, Putin – die »Reinkarnation von Iwan dem Schrecklichen« – »wird den Kreml nicht lebend verlassen«, wirft der »russischen Propaganda« vor, sich auf den Mainzer Sender »einzuschießen«.

Ein Mann vom »Fakten, Fakten, Fakten«-Milieu stellt fest: Putins »Chefpropagandist Dmitri Kisseljow höchstselbst« habe »in seiner Wochenschau im Sender Rossija« dem ZDF »massive vorsätzliche Manipulation und Desinformation« vorgeworfen. »Der Sender«, gemeint ist der auf dem Lerchenberg, »wies die Vorwürfe zurück.«

Na dann ist ja alles gut. Vor allem, wenn das auch noch »Kreml-Kritiker wie der Ex-Vize-Premier Alfred Koch« bestätigen, die Anschuldigungen für »absurd« halten und von »gezielter Verleumdung« sprechen.

Man fragt sich nur, warum die Huffington Post sich wundert, dass mittlerweile die Hälfte »Einseitigkeit« in der Berichterstattung moniert.

Tatsächlich wiegen Manipulationen wie die des ZDF schwer und sie wirken über den Tag hinaus. Sie sind Energieriegel für all die »Lügenpresse, Lügenpresse«-Rufer.

Wie Kreml-Propaganda wirklich gemacht wird, sehen Sie hier in einem Video,das alles erklärt

..

Ubasser

Bemerkung: Der Aufruf zur Einstellung der GEZ-Zahlung stammt nicht vom Sputnik!

Wintersonnenwende 2015: Während die Sonne stillsteht


winter

Von Kevin Alfred Strom; Original: SOLSTICE 2015 (Radiosendung von American Dissident Voices vom 19. Dezember 2015, veröffentlicht in Kevin Alfred Stroms Essays).
Übersetzung von Cernunnos.

MITTE DER 1980er wurde der Vorsitzende der National Alliance, Dr. William Pierce, verhaftet und von „The Land“ entfernt, das er gegründet hatte. Der Grund? Eine Frau, eine unzufriedene Ex-Angestellte, von der später entdeckt wurde, daß sie im Sold der Feinde der Alliance stand, hatte ihn wegen tätlichen Angriffs und Vergewaltigung angezeigt. Sie hatte sich Dr. Pierces Vertrauen erschlichen, indem sie sich dafür meldete, als Sekretärin für ihn zu arbeiten, hatte fast sofort versucht, ihn zu einer romantischen Beziehung mit ihm zu verleiten, und sich genauso schnell gegen ihn gewandt und gerichtliche Beschwerden gegen ihn eingereicht.

Dies war eine Zeit, als es sehr schwierig war, Leute zum Übersiedeln ins ländliche West Virginia und zur Aufgabe der Bequemlichkeiten des Vorstadtlebens zu bewegen. Mehrere der Familien, die versprochen hatten zu kommen und beim Aufbau der National Alliance und der Cosmotheist Community zu helfen, waren Dr. Pierce ausgestiegen, und er war dort einen Großteil der Zeit allein. Er gab nicht nur das Magazin National Vanguard und das BULLETIN der National Alliance heraus, baute National Vanguard Books auf, versuchte mit Mitgliedern zu kommunizieren und die Alliance in Vorwärtsbewegung zu halten, und begann Einrichtungen auf The Land zu errichten, sondern er kämpfte auch mit einem der strengsten Winter, die man seit Jahren in einem Teil der Berge erlebt hatte, wo strenge Winter die Norm sind. Seine Frau hatte sich von ihm scheiden lassen, als sie sah, wie hart ihr Leben dort sein würde. Er hatte mit mehreren Familien begonnen. Aber jetzt war er ganz allein.

Die organisierten jüdischen Gruppen wußten das alles natürlich. Sie machen es sich zu ihrer Sache, alles über uns zu wissen, weil sie die Leute nicht mögen, die ihre Verbrechen und ihre wahre Natur aufdecken. Sie tun alles in ihrer Macht Stehende, um uns zu schaden und zu verleumden. Und sie sah in Dr. Pierces Kämpfen auf diesem einsamen Berg ein paar Schwachstellen, die ausgenützt werden konnten. Dr. Pierce brauchte Hilfe bei seiner Arbeit; es wäre sehr unwahrscheinlich, daß er sie ablehnen würde, wenn sie ihm angeboten würde. Dr. Pierce war ein Mann ohne eine Gefährtin; es würde noch unwahrscheinlicher sein, daß er die Hilfe ablehnt, wenn die Freiwillige eine Frau wäre. Und das Einschleichen eines Feindes in sein Vertrauen würde nicht nur weitere „Geheimdienstinformationen“ über den verhaßten Dr. Pierce und seine National Alliance bringen, sondern auch Spielraum für Anschuldigungen wegen Fehlverhaltens bieten, für das es keine anderen Zeugen gäbe außer der lügenden, betrügerischen bezahlten Agentin der Juden. Diese Anschuldigungen konnten dazu benutzt werden, um Dr. Pierce in den Publikationen der Juden zu verleumden, und wenn sie ihre Karten richtig ausspielten, könnten sie Dr. Pierce sogar irgendwohin bringen, wo es schwierig sein würde, die Wahrheit zu sagen. Und dies taten sie.

Zum Pech für die Juden war ihre Star-Infiltratorin eine ziemlich schlechte Lügnerin und hatte, wie die meisten der moralisch fragwürdigen und undurchsichtigen Leute, die für Geld krass unmoralische Dinge tun, so wenig Glaubwürdigkeit, daß es sogar den lokalen Gesetzeshütern – die sicherlich keine Liebe zu Dr. Pierce oder zu unserer Sache hegten – unmöglich war, ihr zu glauben. Dr. Pierce wurde beizeiten aus seinem Haftort freigelassen. Seine Anstrengungen zum Aufbau der Alliance wurden verdoppelt. Und die Ankunft von Fred Street, Will Williams, Joe Pryce und anderen großherzigen Männern und Frauen auf The Land folgte bald.

Damit, daß ich Ihnen diese Geschichte von vor nahezu 30 Jahren erzähle, möchte ich meine traditionelle Wintersonnwendbotschaft As the Sun Stands Still einleiten. Und etwas darüber zu sagen, was gerade jetzt geschieht.

Die Alliance wird heute wie damals angegriffen. Unsere Feinde verleumden uns in ihrer Presse. Sie fördern Klatsch und setzen Gerüchte in Umlauf in der Hoffnung, uns gegeneinander aufzubringen. Sie mißbrauchen das Rechtssystem. Sie hoffen uns zu entmutigen. Sie würden gern sehen, daß wir alle aufgeben und aufhören, und diejenigen einsperren, die nicht aufgeben wollen. Aber Dr. Pierce gab nie auf. Sein Besuch in einer schmutzigen Gefängniszelle entmutigte ihn nicht. Er nahm die Lügen, die in den kontrollierten Medien über ihn erzählt wurden, gelassen hin. Er setzte seine Arbeit fort. Und wissen Sie was? Die besten Jahre der Alliance sollten bald kommen.

Dr. Pierce ist einer, der nie aufgab. Unser Vorsitzender Will Williams ist einer, der nie aufgab. Und diejenigen von Ihnen, die meine Stimme hören – die Getreuen und Wahrhaftigen, die alles, was wir tun, möglich machen – Sie sind ebenfalls Helden, denn was immer dahergekommen ist, Sie haben nie aufgegeben.

Und das ist in Wirklichkeit die Bedeutung der Wintersonnenwende – die wahre Bedeutung von Weihnachten, um die Alltagssprache zu verwenden. Wenn die dunkelsten Tage kommen, sind sie die Vorboten einer neuen Morgendämmerung.

Das ist es, was wir zu dieser Zeit des Jahres feiern.

* * *

Während die Sonne stillsteht

DIESE ZEIT DES JAHRES, die Wintersonnenwende, ist unserem Volk heilig. Sie wurde als heilig betrachtet, lange bevor irgend jemand die tiefen Gefühle formalisierte und systematisierte, die wir Männer und Frauen Europas zu dieser Jahreszeit in unseren Herzen hatten. Es ist etwas Besonderes an dem weißen kristallischen Schnee, dem Knacken in der Luft, dem warmen Herd, den frohen und glücklichen Gesichtern von Kindern, die um den duftenden Kiefernbaum versammelt sind, und der Träne, die uns älteren Leuten ins Auge tritt, wenn wir uns an vergangene Julzeiten erinnern. Sogar am Vorabend eines langen Winters verschafft und der Zauber dieser Jahreszeit ein Gefühl der Freude und der unendlichen Kostbarkeit des Lebens.

Wir aus Europa sind im Wesentlichen Menschen des Nordens – Venedig in Italien zum Beispiel liegt weiter nördlich als Minneapolis in Minnesota. Und es war das nördliche Klima, das uns in vieler Weise über lange Zeitalter der Evolution formte. Europa ist ein Ort dramatischer jahreszeitlicher Veränderungen (und nicht zufälligerweise sind das auch viele der neuen Heimstätten, die der europäische Mensch sich um den Globus herum absteckte). Und jene jahreszeitlichen Veränderungen waren für unsere Vorfahren sehr wichtig. Sie wußten, daß sie sich in der sommerlichen Zeit des Überflusses auf den Winter vorbereiten mußten, und jeder Stamm, der die Disziplin oder Weitsicht dazu nicht hatte, würde zugrunde gehen – und seine Gene würden keinen Teil unseres Genpools mehr bilden. So haben die harten Lektionen der Natur uns geformt, nach oben gezüchtet, uns von Wesen, die kaum menschlich genannt werden konnten, in Wesen verwandelt, die über die Unendlichkeiten von Raum und Zeit nachdenken und über die Bedeutung des Lebens nachsinnen können. Die Jahreszeiten des Alten Europa haben uns sogar – falls wir uns nicht durch Rassenvermischung in der modernen grenzenlosen Welt verlieren, die wir uns erbaut haben – die Macht gegeben, uns zu einer neuen Grenze jenseits dieser Erde aufzumachen.

Abgesehen davon, daß es die Größe unseres Frontalhirns gesteigert hat, hat das Klima unserer kleinen Halbinsel unsere Seele auf viele andere Arten geformt und uns unter anderem ein besonderes Gefühl für die Jahreszeiten gegeben, die jeden Aspekt unseres Lebens kennzeichneten: den Aufruhr des Sex und des wiedergeborenen Lebens im Frühling, die Herrlichkeit und den Überfluß des Sommers, die Mühen der Ernte, die Majestät und Melancholie des Herbstes und die öde Weite und Reinheit des Winters.

Unsere Vorfahren waren aufmerksame Menschen und lernten schon früh, am Himmel nach Anzeichen für die Zyklen der Erde Ausschau zu halten. Und während es recht offensichtlich war, daß der Winter die Zeit kürzerer Tage war, war es außer für die Aufmerksamen vielleicht nicht so offensichtlich, daß die Südwärtsbewegung der Sonne genau zu Beginn des Winters aufhörte und sich dann umkehrte und damit ein Zeichen dafür gab – noch bevor die kältesten Tage begannen – daß die längeren und wärmeren Tage des Frühlings tatsächlich im Kommen waren. Dieses anscheinende Paradox muß als ein fast magisches Ereignis erschienen sein, eine in die Natur der Zeit und des Universums eingebettete Verheißung des Lebens. Während die zurückweichende Sonne ihre Richtung änderte, verlor sie anscheinend an Schwung und schien am Himmel „stillzustehen“ und mehrere Tage nacheinander an fast derselben Stelle auf- und unterzugehen, bis sie wieder in der anderen scheinbaren Richtung an Geschwindigkeit gewann – zurück nach Norden, was die Tage auf unserer Halbkugel wieder länger machte. Diese „Zeit der stillstehenden Sonne“ wird das Wintersolstitium genannt, wobei „Solstitium“ eine Kombination der lateinischen Worte für „Sonne“ und „stillstehen“ (bewegungslos) ist. Stonehenge wurde von einem Zweig unserer Vorfahren vor etwa 4000 Jahren auf einer britischen Ebene erbaut, um die Jahreszeiten mit seiner Ausrichtung nach der Sonne und anderen Himmelskörpern zu markieren. Ein anderes verwandtes Volk, die Griechen, wußte, daß die Erde kugelförmig war, und verzeichnete den Lauf der Sonne und Tausender Sterne in seinen Karten, lange bevor das Wort „Bibel“ jemals von einem weißen Mann ausgesprochen wurde.

Daher ist dies eine angemessene Jahreszeit, um über die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft unserer europäischen Rasse nachzudenken, deren Zukunft das Hauptanliegen der National Alliance ist.

In vieler Weise stehen wir vor einem ungewissen Winter – keinem wörtlichen Winter, sondern einem dunklen Zeitalter -, einer Winterzeit, auf die wir als Volk schlecht vorbereitet sind.

Als wir zuließen, daß die jüdische Minderheit im letzten Jahrhundert die Kontrolle über unsere Nachrichten- und Unterhaltungsmedien übernahm, wußten wir nicht, daß sie eine Agenda hatten, eine Agenda, die unsere Enteignung und unser letztendliches Aussterben beinhaltete. Wir dachten törichterweise, daß sie nur eine seltsame Sorte von Weißen seien und sich schnell bei uns anderen einfügen würden, daher war die Konzentration der neuen Massenmedien in ihren Händen von wenig Bedeutung. Wir haben mit unseren Vermögen und unseren Leben für diesen Fehler bezahlt, und das Bezahlen beginnt erst.

Wenn sie wollen, daß wir mehr Einwanderer aufnehmen, um unsere genetische Einzigartigkeit zu zerstören und uns als Rasse zu ermorden, drehen sie ihre virtuellen Violinen auf und appellieren an die instinktive Freundlichkeit unserer Rasse und ihr Mitgefühl für die Unterdrückten.

Sie werfen Rasserealisten und Weißen, die ihre Rasse lieben, fälschlicherweise vor, „Hasser“ zu sein – aber wenn sie wollen, daß wir für sie ihre Feinde in ihren Nahostkriegen töten, dann kurbeln sie die wahre Hasspropaganda an, erfinden falsche Geheimdienstinformationen und Schreckensgeschichten über „Massenvernichtungswaffen“, mit denen Peoria von Teheran aus getroffen werden könnte, und schicken unsere jungen Leute aus, um zu sterben – und ganze Generationen von Menschen abzuschlachten, die uns nie irgendeinen Schaden zufügen wollten, wobei sie Millionen von Osama bin Ladens züchteten. Die jüdischen Suprematen lächeln und lachen sogar, wenn Terroristen zuschlagen – und sie warnen uns nicht, selbst wenn sie wissen, daß es passieren wird, wie bei 9/11 – weil sie wissen, daß solche Anschläge allein einen glaubhaften Hintergrund für ihre Lügen darüber abgeben können, daß wir Menschen in Nationen töten müssen, die Israel bedrohen – oder die keine von Juden beaufsichtigte Regierung wollen.

So sterben also Amerikaner in Übersee in den Kriegen anderer Leute – während Amerika selbst mit unverteidigten Grenzen stirbt, während seine Gründerrasse schnell von Drittweltlern ersetzt wird, die nie auch nur davon träumen könnten, das wissenschaftliche und kulturelle Gebäude des Westens zu erhalten, ganz zu schweigen davon, es zu erbauen. Wir bluten aus tausend Wunden, und die meisten von uns wissen es nicht einmal.

Die Weißen bilden einen ständig schrumpfenden Prozentanteil der Erdbevölkerung, und die Zahl der weißen Frauen im gebärfähigen Alter schrumpft noch schneller, da leichte Abtreibung, Empfängnisverhütung, Rassenvermischung und Karrierismus so viele weiße Frauen dazu gebracht haben, ihre Abstammungslinien zu beenden, was ein deutliches Altern der verbleibenden weißen Bevölkerung verursacht.

Und so befinden wir uns tief im Winter, wir weißen Männer und Frauen des Westens, wo immer wir leben mögen. Die jüdischen Suprematen und ihre falsche Doktrin des Multirassentums scheinen auf dem hohen Roß zu sitzen, während Rasseidealisten und diejenigen, die die Wahrheit sagen, unterdrückt werden, wohin immer wir schauen. Aber am Scheitelpunkt des Winters befindet sich die Sonnenwende. Die Sonne steht still – und wendet sich dann wieder in unsere Richtung, eine Verheißung des Frühlings, eine Verheißung des Lebens und des Sieges für unser Volk.

Was in Europa geschehen ist, wo Millionen Menschen endlich etwas Widerstand gegen die Invasion in ihre Länder zeigen, zeigt das Potential, das unsere Sache hat. Es zeigt, daß große Zahlen von Weißen nach der Wahrheit hungern. Mit Sorgsamkeit und Professionalismus und einem tiefen Verantwortungsgefühl können wir Erfolg weit über die optimistischsten Träme von gestern hinaus haben. Wenn wir zum Beispiel auch nur zwei Prozent des intelligenteren und verantwortungsvolleren Teils der weißen Amerikaner rekrutieren können (zwei Prozent von auch nur einem Viertel der weißen Bevölkerung ist weit über eine Million Menschen), wären wir eine Kraft, mit der in jeder nationalen Entscheidung zu rechnen wäre, und wir würden den kontrollierten Medien ordentlich was zu tun geben für ihr Geld. Wir können das schaffen. Dieses Potential und die Anfänge des Erfolgs, die wir erleben, sind die Verheißung des Frühlings, die Hoffnung, die wir sehen, während die Sonne stillsteht.

Alles hängt von uns ab. Eine Zukunft, in der junge weiße Liebende immer noch lieben werden, wie nur sie es können; wo weiße Wissenschaftler neue Welten des inneren und äußeren Raumes entdecken und erforschen werden, die wir uns jetzt nicht einmal vorstellen können; wo es das Lachen und die fröhlichen Gesichter weißer Kinder immer noch geben wird; eine Zukunft, in der immer noch neue Beethovens und Aristoteles’ geboren werden; wo die größten Höhen, die wir in der Vergangenheit erreicht haben, nur die Vorberge der kommenden Gipfel und Ausblicke sein werden – das ist die Welt, die wir erbauen können, wenn wir nur alles geben und sicherstellen, daß jede weiße Person unsere Botschaft hört und daß jeder Ausdruck unserer Botschaft so perfekt ist, wie wir ihn hinkriegen können.

Dies ist also meine Weihnachtskarte an Sie, meine Sonnwendbotschaft, mein Julgeschenk: Es gibt sehr viel Hoffnung. Schließen Sie sich mir an, schließen Sie sich den Mitgliedern der National Alliance an, die bereits für die einzige Sache arbeiten, die wirklich zählt, und helfen Sie die unvorstellbar großartige Zukunft zu erbauen, die nur wir erbauen können und die wir sicherlich erbauen können. Läuten Sie das Alte aus – und läuten Sie das Neue ein.

* * *

Quelle: As der Schwerter

..

Ubasser

Holocaustleugnung durch den Zentralrat der Juden?


Ein altes Sprichwort besagt: “Es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde, die können wir uns mit unserer Schulweisheit nicht erklären”

Doch das brauchen die Deutschen auch nicht, dafür gibts den davidianischen Erklärbär.
So schreibt der Zentralrat der Juden in Deutschland, dass Hitler keine 6 Mio Juden vergasen konnte, da so viele garnicht im Europa der damaligen Zeit existierten.

Nein, Spass…
Das schreibt er natürlich nicht, denn damit würde er sich ja selbst ans Bein pissen.

Vielmehr steht auf der Webseite des ZdJ folgendes:

Vor der Schoa lebten in Deutschland zwischen 500.000 und 600.000 Juden. Bei einer Volkszählung am 16. Juni 1933 wurden – mit Blick auf die Ausgrenzung und Vernichtung jüdischen Lebens – genau 502.799 Personen als “Juden” gelistet. Sechs Jahre später hatte sich die Zahl aufgrund von Emigration und Vertreibung auf 215.000 mehr als halbiert. 1941, zu Beginn der Deportation in die Vernichtungslager, hatte sich die Zahl der “deutschen Juden” noch einmal auf 163.696 verringert, eine danach vorgenommene Erhebung am 1. April des Jahres 1943 führt nur noch 31.897 Jüdinnen und Juden auf. Von den rund 15.000 noch in Deutschland lebenden Juden zu Kriegsende dürfte etwa ein Drittel die nationalsozialistische Verfolgung in der Illegalität überlebt haben.”

screenshot_holoOb wir das nicht doch besser unter “Kurioses aus aller Welt” gepostet hätten?

Quelle: Indexexpurgatorius’s Blog

Bemerkung: Leser von Morbus Ignorantia wissen das natürlich schon länger. Schließlich wurde hier das jüdische Almanach, in dem die gemeldeten Juden gezählt werden, veröffentlicht. Und trotzdem ist es um so erstaunlicher, daß ein solcher Beitrag überhaupt auf jüdischen Seiten erschien. Stellt sich mir aber nun die Frage: Wo nehmen die jetzt die fehlenden 5.836.000 Opfer her? So viel zur industriellen Vernichtung!

Link wurde vom Leser Gerald Franz entdeckt!

..

Ubasser

Schlimmer als gedacht – heute: Neues vom Reisebüro Merkel & Faymann


anweisungen

Info-DIREKT zitiert aus dem Bericht eines Tourismusprofis und Reisejournalisten, der vor wenigen Tagen mehrere Balkanländer besuchte, darunter Serbien und Mazedonien:

Wenige Kilometer vor der serbisch-mazedonischen Grenze fielen mir die vielen deutschen Reisebusse auf einer alten Steinbrücke auf, welche die Schnellstraße überquert. Sie standen still und sehr knapp hintereinander. Etwa 12 oder 15 konnte ich sehen, die anderen verschwanden hinter den Bäumen.

In meiner Unterkunft in der mazedonischen Hauptstadt Skopje kam ich ins Gespräch mit einem Mexikaner und fragte ihn über seine Reisepläne. Er sagte mir, er habe einen Sechs-Monatsvertrag mit der Caritas als „Flüchtlingsbetreuer“ in Serbien und äußerte sich darüber sehr positiv. Er bekomme tausend Euro im Monat und habe genug freie Tage, um in Europa herumreisen zu können. Ich erzählte von den vielen deutschen Bussen auf der alten Brücke. Ja, sagte er, Deutschland schicke täglich zig Busse nach Griechenland und bringe Flüchtlinge auf einer wenig befahrenen Route auf dem Umweg über Bulgarien nach Serbien und weiter über Kroatien und Slowenien nach Österreich und Deutschland, denn Mazedonien sei mittlerweile zu.

In Heraklea bei Bitula (Süd-Mazedonien, nahe der Grenze zu Griechenland) traf ich ein junges Paar aus USA, ebenfalls Caritas-Leute. Und auch in Struga (am Ochrid-See, nahe der Grenze zu Albanien) traf ich auf einen 30-Jährigen aus Boston mit gleichem Hintergrund. Alle waren offenbar in Serbien stationiert und unternahmen von dort aus Reisen ins Umland.

In Bulgarien angelangt, konnte ich im dortigen Fernsehen den bulgarischen Grenzzaun sehen, der mindestens 5 Meter hoch und mit viel Stacheldraht armiert ist. Gezeigt wurde der Grenzzaun anlässlich des Besuchs des britischen Premierministers, der dazu einsilbig erklärte: „This is the death of Schengen“. Im Vergleich: in Dover gibt’s noch viel mehr Stacheldraht, während an der ungarisch-serbischen Grenze lediglich ein 2 Meter hoher Zaun steht.

Schweizer Medien entnehme ich, dass Frau Merkel bereits als Nachfolgerin von Ban Ki Moon als UN-Generalsekretärin gehandelt wird. Ihr „getreuer“ Feymann (in manchen Medien sogar als ihr „Pudel“ bezeichnet) dürfte wohl die Nachfolge von Juncker als EU-Kommisionspräsident anstreben. Das angepeilte Karriereziel könnte in beiden Fällen die sture und gegen den Willen der eigenen Bevölkerung gerichtete Haltung in der Asylfrage erklären…

Resümee: Das Reisebüro Merkel & Faymann hat – völlig unbeachtet von den Massenmedien – ganze Arbeit geleistet und die Massenzuwanderung läuft nun offenbar mittels perfekt organisierter Bustransfers viel „glatter“. Dass die Caritas neuerdings Flüchtlingshelfer in USA und Mittelamerika anwirbt, lässt weitere Rückschlüsse auf die dahinterstehenden Verbindungen zu. Ein Schelm, der Böses dabei denkt…

++++++++++++

Obiges Beitragsbild: Aushänge an der griechisch-mazedonischen Grenze mit Routenbeschreibungen und Verhaltensempfehlungen, natürlich geeignet zum Einscannen der Informationen auf Smartphones…

Nachstehendes Bild: Reisekosten auf der Balkanroute für diejenigen, die aus irgendwelchen Gründen auf den „bequemen“ Bustransfer verzichten müssen

anweisungen2Quelle: Info-Direkt

Link gefunden bei: Kopp-Info

..

Ubasser

Lügenpresse wiedermal ertappt: ZDF – systematischer Betrug in der Doku: „Machtmensch Putin“


Das zwangsfinanzierte ZDF wurde wieder bei der Fabrikation von systematischem Zuschauer-Betrug ertappt. Die anti-russische Lügenpropaganda, getarnt als „Dokumentation“, fliegt als inszenierter Betrug mit bezahlten Darstellern auf, um gegen Russland massiv zu hetzen. KEIN MENSCH sollte diese professionellen Lügner und Hetzer auch mit nur einem Cent unterstützen !

GEZ – Boykott für jeden Deutschen ist Pflicht! Wer einen Konflikt mit Rußland durch GEZ-Zahlung unterstützt, hat nicht ein Fünkchen Ehre im Leib! Schauen Sie den entlarvenden Film!

Auch wenn es im russischen Fernsehen und der russischen Presse eine Propaganda gibt, ist sie noch lange nicht auf das Hetzen gegen Deutschland und Europa eingestellt, sondern die Propaganda bezieht sich dort zumeist auf patriotische Werte im eigenen Land!

Ich würde es so sagen: Die Russen haben bei uns noch „einen gut“! Und sie wissen warum! Deshalb ist auch das russische Fernsehen nach wie vor deutschfreundlich eingestellt – es wird sich auch nicht ändern! Man hält uns ganz bewußt den Spiegel vor; man zeigt uns eben, wie wir belogen werden!

Das Video gefunden bei: Netzplanet

..

Ubasser

%d Bloggern gefällt das: