Amoklauf von San Bernardino: »Die Übung beginnt!«

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4. Dezember 2015 von UBasser


Von Gerhard Wisnewski

In den USA wollen unbekannte Attentäter unbedingt schärfere Waffengesetze herbei schießen. Jüngstes Beispiel ist der Amoklauf in einem Behindertenzentrum in San Bernardino, Kalifornien. Dort sollen 14 Menschen von Amokschützen erschossen worden sein. Wenn da nicht eine Mitarbeiterin kurz zuvor gesimst hätte: »Die Übung beginnt!«

Preisfrage: Warum hat eigentlich noch niemand ein Verbot von Feuerzeugen gefordert, um die jährlich 20 000 Brandstiftungen in Deutschland zu verhindern? Stellen Sie sich mal vor: 20 000! Das ist doch eine ganze Menge! Und bis jetzt ist noch niemand auf die Idee gekommen, Feuerzeuge zu verbieten? Warum eigentlich nicht? Ganz einfach: weil das natürlich kompletter Blödsinn wäre. Denn schließlich kann man Brände auch ganz anders legen, zum Beispiel mit Streichhölzern. Und natürlich mit illegalen Feuerzeugen.

Nur US-Präsident Obama ist keine Idee zu dumm, um sie unters Volk zu bringen. So forderte er nach der jüngsten Schießerei vom 2. Dezember 2015 in San Bernardino, Kalifornien, erneut eine Verschärfung der Waffengesetze. Dabei kann man Menschen natürlich nicht nur mit einem Schießeisen umbringen, sondern auch mit Messern, Äxten, Baseballschlägern, Stricken, Elektroschocks und vielem anderen mehr. Der Fantasie sind da leider keine Grenzen gesetzt.

Doch Obama hat es ausgerechnet auf solche Tatmittel abgesehen, die auch den Mächtigen gefährlich werden könnten, nämlich auf Schusswaffen, speziell automatische Schusswaffen. Und so werden irgendwelche dubiosen und polizeiähnlichen Attentäter nicht müde, sich durch den amerikanischen Alltag zu ballern – und Obama wird nicht müde, unaufhörlich schärfere Waffengesetze zu fordern.

…und täglich grüßt das Murmeltier

Jüngstes Beispiel: Der Amoklauf von San Bernardino, Kalifornien, etwa 100 Kilometer östlich von Los Angeles. Eine windige Geschichte: Einerseits soll ein Mitarbeiter bei der Weihnachtsfeier eines Behindertenzentrums gegen 11.40 Uhr vormittags plötzlich spontan wütend geworden sein und das Fest verlassen haben. Andererseits seien wenig später zwei perfekt ausgerüstete und martialisch bewaffnete Schützen aufgetaucht, um die Weihnachtsfeier quasi militärisch unter Feuer zu nehmen.

Diese Täter wiederum seien nicht wütend, sondern eiskalt, schnell und perfekt ausgerüstet gewesen. In nur wenigen Minuten hätten sie 14 Menschen hingerichtet und 17 weitere verletzt und seien anschließend mit einem schwarzen Geländewagen geflohen. Die Tat sei offenbar im Vorhinein geplant worden, sagte der Polizeichef von San Bernardino, Jarrod Burguan. Also wie jetzt: Wütend und eiskalt? Spontan und geplant?

Schützenfest der Polizei

»Sie waren angezogen und ausgerüstet, als hätten sie sich darauf vorbereitet«, sagte der Polizeichef laut New York Times vom 2. Dezember 2015. »Sie waren vorbereitet auf das, was sie taten – als wären sie auf einer Mission.« Wobei man »mission« auch mit »Auftrag« oder »Einsatz« übersetzen kann. Und wie so oft sahen die anwesenden Zeugen denn auch nur zwei unbekannte Vermummte schießen, die Masken und Schutzwesten trugen – ob es sich dabei überhaupt um den erwähnten Mitarbeiter handelte, ist vorerst unklar.

Jedenfalls sei man im Verlauf der Fahndung »durch einen Tipp« auf ein 16 Kilometer entferntes Wohnhaus aufmerksam geworden. Beim Eintreffen der Polizei habe sich dort ein schwarzer Geländewagen aus dem Staub gemacht. Bei der anschließenden filmreifen Verfolgungsjagd sei aus dem Wagen geschossen und ein bombenähnlicher Gegenstand geworfen worden.

Ein martialisches Polizeiaufgebot verhängte den Ausnahmezustand über die Umgebung und forderte die Anwohner auf, in ihren Häusern zu bleiben. Behörden, Läden und Schulen wurden geschlossen. Die darauffolgende Schießerei glich einem Schützenfest, bei dem etwa 20 Polizeibeamte Hunderte von Schüssen auf den Wagen der Verdächtigen abgegeben haben sollen, wobei die beiden Insassen getötet worden seien.

Der Mörder ist wie immer der Tote

Praktisch wieder mal: Der Mörder ist wie immer der Tote. Ein dritter Verdächtiger hat wahrscheinlich gar nichts mit der Schießerei zu tun, sondern »wir sind ziemlich sicher, dass wir zwei Schützen und zwei tote Verdächtige haben«, zitierte die New York Times vom 2. Dezember 2015 den San-Bernardino-Polizeichef Jarrod Burguan.

Damit geht die Rechnung ja mal wieder auf: Für die offizielle Darstellung braucht es nun kein Ermittlungsverfahren, keine Beweise und natürlich auch kein Gerichtsverfahren. Die Toten sind die Täter, und damit basta. Die Erzählungen der Polizei und der Staatsanwaltschaft gerinnen zur unumstößlichen Wahrheit.

Demnach handelte es sich bei den beiden Verstorbenen um ein schießwütiges Pärchen, das sich nach dem erwähnten Streit oder Unmut des Ehegatten in dem Behindertenzentrum offenbar entschloss, die dortige Weihnachtsfeier mal so richtig platt zu machen. Dabei soll es sich um einen gewissen Syed Rizwan Farook, 28, von Beruf Gesundheitsinspektor, und seine 27-jährige Ehefrau Tashfeen Malik gehandelt haben. Um das Maß voll zu machen, sollen die beiden auch noch ein sechs Monate altes Töchterchen zurückgelassen haben.

»Die Übung beginnt«

Es gibt da aber noch ein kleines Problem. Nämlich, dass in dem Behindertenzentrum jeden Monat Amokübungen stattfinden, so dass Betroffene den angeblichen Ernstfall zuerst gar nicht von einer Übung unterscheiden konnten: »Zuerst dachte Dorothy Vong, es wäre eine Übung, wie all die anderen«, berichtete die Los Angeles Times vom 2. Dezember 2015: »Am Inland Regional Center, wo sie als Krankenschwester arbeitet, hat es das Personal oft mit wütenden Klienten oder deren wütenden Eltern zu tun.

Es gibt da Amokschützen-Übungen jeden Monat, oder so.« Und so schickte Dorothy ihrem Ehemann Mark gegen elf Uhr eine fröhliche Nachricht: »Die Übung beginnt.« »Sie erkannte dieselben Bewegungsmuster, die die Beamten unzählige Male zuvor trainiert hatten«, schrieb die Website NaturalNews am 3. Dezember 2015.

Echt oder nicht?

Anschließend sei Dorothy zu einem Fenster gegangen und habe die heranstürmenden Einsatzkräfte gefilmt, so die LA Times: »Oh, das ist beängstigend«, hört man eine Stimme auf dem Video sagen. »Sie sind voll ausgerüstet! Gewehre und alles!« Im Hintergrund hört man jemanden lachen. Erst später habe Dorothy ihrem Ehemann getextet: »Nun, es ist echt.« Vielleicht, vielleicht auch nicht.

Denn die SMS-Unterhaltung der beiden setzte sich auf diese ambivalente Weise fort: »Sie trainieren dafür«, simste Gatte Mark von außerhalb des Gebäudes. »Sie wissen, dass es passieren wird« (LA Times). »Wie wahrscheinlich ist es, dass ein Gebäude, in dem die Polizei Monat für Monat Amokübungen abhält, rein zufällig von einem Amokläufer angegriffen wird?«, fragte wiederum NaturalNews. »Fast null, versteht sich.

Und: Wie viele Gebäude in Los Angeles werden wohl von der Polizei für monatliche Amokübungen benutzt? Ebenfalls fast null. Vielleicht hatten diese Angreifer einfach unglaubliches Pech? Sie suchten sich ausgerechnet exakt das Gebäude aus, in dem die Behörden von Los Angeles seit Monaten ihr Training abhalten!« Was im Übrigen ja auch der angeblich wütende Mitarbeiter hätte wissen müssen.

»Wie offensichtlich müssen diese inszenierten Schießereien noch werden, bis die Leute aufwachen und erkennen, dass es sich um eine Manipulation öffentlicher Gefühle handelt, um Waffen von Privatleuten beschlagnahmen und Obamas totalitäres Regime errichten zu können, das alsbald zur brutalen Tyrannei an Hillary Clinton übergeben wird?«

»Präsident Obama wiederholte erneut seinen Appell für schärfere Waffengesetze, um solche Amokläufe nicht zum Alltag werden zu lassen«, berichtete die Website von CNN am 2. Dezember 2015. »Wir sollten niemals glauben, dass dies normal ist, denn in anderen Ländern passiert es nicht so häufig«, so Obama: »Wir wissen noch nicht, was die Motive der Schützen waren, aber wir wissen, dass es Schritte gibt, um Amerika sicherer zu machen.«

Genau, und zwar diesen Kriegspräsidenten und seine gesamte Kamarilla aus Amt und Würden zu entfernen. Und das gesamte politische Establishment auch.

Quelle: Kopp Info

Bemerkung: Warum passieren so, genau in dieser Form, „Attentate“ meist in den USA? Einerseits, weil es bei den Amis immer noch eine Form freier Meinungsäußerung gibt (Attentate und „Meinungsfreiheit“ können sehr gut harmonieren, damit man den Attentaten die richtige Richtung geben kann. Man schreckt damit vor nichts zurück.) und andererseits es ein Pool von Falschinformationen ermöglicht, genau solche „Werke“ der Öffentlichkeit als „echt“ vor zu gaukeln.

Das heißt aber nicht, bei uns in Deutschland/Europa würde das nicht passieren (können). Dafür genügt ein Blick in die jüngste Geschichte der staatlichen Verschwörungen. Jeder sagt spontan: der „NSU-Skandal“. Vermutlich könnte man solche (wie gerade in San Bernardino) gespielte „Attentate“ nicht so einfach durchziehen, denn ich habe das Gefühl, daß die Loyalität der „Staatsbediensteten“ nicht so stark wie in den USA zu ihrem „Arbeitgeber“ vorhanden ist. Wie gesagt, es ist eine Vermutung und hier glaube ich eher an eine gewisse Treue zum Volk, was aber nur eine Annahme ist! Und so wäre ein Schauspiel vermutlich schneller durchschaut, als es den „Auftraggebern“ lieb ist – auch wenn es echte Leichen gäbe. Sicher wird es die bei den Amis auch gegeben haben. Wir wissen doch, daß die heutigen Politiker über Leichen gehen, nur um „ihre“ Ziele zu erreichen.

Anfangs schockten auch die Bilder vom „Attentat“ am 13. November in Paris die Öffentlichkeit. Die Vermutung, daß die Leichen nicht echt gewesen wären, bliebe bei dieser Masse an Toten gewagtes Spiel. Also müssen echte Leichen her – aber, was spricht dagegen, daß diese „Aktion“ oder „Attentat“ nicht trotzdem eine falsche Flagge Aktion war. Mal sarkastisch ausgedrückt: Je toter die Leichen, desto glaubwürdiger das Ansinnen! Spätestens bei 9/11 sollten wir wissen, daß echte Leichen notwendig sind! Über 3000 waren es damals. Mehr wollte man vielleicht nicht opfern, sonst wären die Flugzeuge eine oder zwei Stunden später in die Türme geflogen – es hätte 50.000 Tote gegeben. 3000 Tote haben gereicht, viele Länder in Nahost zu destabilisieren und mit Krieg zu überziehen. Nun, und in Paris haben 130 Tote gereicht, in Syrien „Bomben-Einsätze“ zu fliegen… gegen wem, wird sich noch herausstellen.

Und glauben Sie mir, diejenigen, welche diese Aktionen planen , gehen über Leichen um ihre Ziele zu erreichen, oder den Bestand zu wahren.

Und trotzdem ist es sonderbar: Erst Paris jetzt übern Teich in Kalifornien? Das Verlangen der Politiker ist gleich! Verschärfung der Waffengesetze! So wie Obama verlangt, verlangen es auch die EUrokraten in Brüssel! Sie haben Angst, vor dem, was sein könnte, so sie ihre Pläne vollends umsetzen! Ihren „Sklaven“ muß man erst die Mittel der Verteidigung entziehen … es könnte sonst ein echter Amoklauf passieren, der dann aber nicht Unschuldige, sondern die wahren Verursacher von Leid, Armut und Kriege erwischen!

Wenn auch der Islam das Potential zur Radikalisierung besitzt; ihn richtig ausgelebt, auch Todesopfer die Folge sind, so kann man trotzdem sagen, das nicht hinter jedem Moslem ein „Mörder von Ungläubigen“ steckt. Man treibt die Religionen der Welt aufeinander, in dem man sie gegenseitig ausspielt und aufhetzt. Dahinter stehen grundsätzlich jene, die nur selten in die Schußlinie geraten, außer wenn es um eine „Opferrolle“ geht: Die Juden. 

Bei der Entwicklung aller Abläufe auf der Welt erkennt man ein Schema. Der Vorausblick ist keine Phantasie, oder wie ihn die Mainstreampresse bezeichnet: Verschwörungstheorie, sondern es ist ein ein Vorausblick, der uns bekannt ist, der schon vielfach aufgezeichnet wurde.

In irgendeinem Film fiel einmal ein bekannte Zitat: „Der größte Trick, den der Teufel je gebracht hat, die Welt glauben zu lassen, es gäbe ihn gar nicht!“

Und genauso sehen die sogenannten „Verschwörungstheorien“ aus, die in Wirklichkeit gar keine sind, sondern sich durch die Präzision der jüdisch westlichen Geheimdienste in die Realität umsetzen. Auch wenn man schreit, die „Protokolle der Weisen von Zion“ seien gefälscht, die Briefe Mazzini’s und Pike’s hätte es nie gegeben, Bilderberger sind nur ein Anflug von Phantasie, der Vatikan ist ein Pool an menschlicher Geborgenheit, die FED und City of London haben nichts mit den Zuständen und Kriegen auf der Welt zu tun, in Syrien geht es um Assad und nicht um Großisrael … die meisten Menschen können diesen Hyperbetrug gar nicht fassen – und ein Mensch allein, würde dies auch kaum können! Den Blick in die Zukunft kann man also wie folgt ausdrücken:

Nach ihrer Ansicht kann das „wahre Israel“ auch nur erblühen, wenn es aus dem Armageddon entsteht. Man braucht also den Krieg in Nahost, der letztendlich auch dafür Sorge tragen wird, daß man das alte Europa dafür opfert! Die Geschichte Europas zeigt, das es erst viele Jahre nach der kulturellen Blühte in Nahost, sich entwickelte. Europa hatte seine Chance, man hat sie nicht genutzt! Man verwickelte das Europa in zwei Kriege, man schuf eine Europa-Diktatur namens Europäische Union, die weniger ein Bündnis als eine Geißelung der europäischen Völker ist. Man beraubte Europa der Schutzmacht: Dem Deutschen Reich! Die Zerschlagung dieser Schutzmacht war ein wichtiges Kriterium für die Entfaltung der bolschewistisch-jüdischen Macht. Sozialismus-Kommunismus-Kapitalismus (freie+soziale Marktwirtschaft) sind die Parameter der hegelschen Gleichung: These+Antithese=Synthese! Mit Synthese ist nichts geringeres gemeint, als die Vollendung einer Macht, die jeden Lebensbereich der Menschen erreichen wird. Es ist der Untergang der weißen Rasse, der Untergang jahrtausendealter Kultur, der Untergang des gerechten Rechtssystems, der Untergang Europas und damit jedes europäischen Volkes! Machen Sie sich kundig: Bisher gingen alle Kulturen in der jüdische Mächte eine Rolle spielten unter! Babylon … Ägypten … Europa …

Die Neue Weltordnung benötigt ein kaum überschaubares Chaos. Die Machteliten haben sich formiert, sitzen in allen Schlüsselpositionen. Die meist jüdische Herkunft ist nicht zu leugnen. Und es gibt die Steigbügelhalter, welche genau wie die „echten“ Zionisten, das zionistische Gedankengut förmlich in sich aufgesogen haben. Die man letztendlich auch Zionisten ohne jüdischen Hintergrund nennen kann. Diese nichtjüdischen Zionisten sind keinesfalls ungefährlicher – sie sind vielleicht gar berechnender, weil sie sich anbiedern müssen, um der zionistischen Macht, welche in die Neue Weltordnung münden wird, von Nutzen zu sein. Und siehe, aus dem Chaos erfolgt die „Ordnung“, die vollendete NWO wird errichtet, ohne den Widerstand der Menschheit! 

Der Artikel von Gerhard Wisnewski zeigt uns ziemlich genau das Schema auf, welches in nächster Zeit umgesetzt werden wird! Verlassen Sie sich drauf!

..

Ubasser

20 Kommentare zu “Amoklauf von San Bernardino: »Die Übung beginnt!«

  1. Irmchen sagt:

    Hallo Eric der Wikinger – woher willst du wissen, daß die Bilder der Waffen den Attentätern
    wirklich gehören. Ich glaube den gesamten Medien kein einziges Wort, denn belogen und
    betrogen werden wir von diesen täglich. Und wer einmal lügt dem glaubt man nie mehr!!
    Und zu dem Szenarion, das gegenwärtig in der Welt abläuft kann ich nur sagen, dieses
    Szenarium kann man ganz genau in den „Protokollen der Weise von Zion“ nachlesen.
    Und da kann ich auch noch dazu sagen, das schlimmste wird noch auf uns zukommen!
    Der Höhepunkt ist noch nicht erreicht!!! Es kommt noch viel schlimmer!!!
    Dessen bin ich mirf sicher!!

  2. Deutscher Volksgenosse | Jan Cramer sagt:

    Hier mal die Wahrheit über den Spenden-Schwindel des Mark Zuckerberg.
    https://neuschwabenlandpost.wordpress.com/2015/12/05/das-maerchen-vom-heiligen-%E2%9C%A1zuckerberg%E2%9C%A1/

  3. Hat dies auf In Dir muß brennen… rebloggt und kommentierte:
    Nur ’nen Paß müßten sie noch finden…

  4. Amalek/P.H. sagt:

    zeitgleich sollen in ganz europa die waffengesetze verschärft werden.diesesmal sind z.b. alle alten schreckschußpistolen aus den 70/80er jahren auf dem wunschzettel der volksentwaffner.denn oftmals kann man aus diesen alten schätzchen ganz leicht scharfe basteln,oder man rüstet sie eben zurück,weil sie ohnehin auf echten waffen basieren.jedenfalls ich lasse mir als freier deutscher nationalsozialist meine waffen nicht kampflos wegnehmen.wer es dennoch versucht,wird zuerst einmal den inhalt von mir bekommen und viele opfer bringen müssen um das vorgegebene ziel seiner vorgesetzten durchzusetzen.
    wer mir die freiheit auf waffenbesitz streitig machen will,ist unisono mein feind,den ich mit allen mitteln bekämpfe,wenn er mein territorium betritt!wer meine waffen will,muß mich zuerst töten.und bei dem versuch mich zu töten,muß er selber bereit sein sein leben dafür aufs spiel zu setzen!

    • Wenn ein Großteil aller Deutschen diese Einstellung wie du hätten Amalek, dann würde man hier überhaupt nichts volksfeindliches umsetzen können und schon gar keine Volksentwaffnung.
      Erst soll die (weitere) Entwaffnung kommen und danach weitere Grausamkeiten und Ausplünderungen der Völker. Möglicherweise auch die Zwangseinquartierung der fremdvölkischen Horden.

      Hier nochmal zur Erinnerung diese kleine Video.
      Die Propaganda gegen den Privatbesitz von Waffen:

      Waffenbesitz ist nicht nur das Recht, sondern die Pflicht für jeden Deutschen, der Freiheit anstrebt und sich nicht mehr ausplündern lassen will.
      Mit treudeutschem Gruß

      • Amalek/P.H. sagt:

        @grenzblockade: leider wurde durch die verschafung der deutschen volksgenossen das thema waffen zu einem heißen eisen.sie verdammen alles was mit waffen,selbstverteidigung und kampf zu tun hat.selbst einige kameraden aus dem nationalen spektrum haben mich schon als gemeingefährlichen irren bezeichnet,nachdem sie in meiner wohnung waren.
        dabei hab ich mich jetzt auf das notwendigste arbeitsgerät zur heimatverteidigung beschränkt.früher als ich noch ein wenig wilder war,besaß ich ein nettes häuschen mit 3000 qm grundstück.da ich immer in abwesenheit besuch vom antifantenverein bekam,die meinten mein häuschen mit farbbeuteln verzieren zu müssen,oder sich dreist in den garten schlichen,um von dort aus meine scheiben einzuwerfen,ließ ich das unkraut in mann-höhe wuchern.dann hob ich schöne tiefe erdlöcher aus,warf dort bretter mit 120er nägeln hinein,in zwei löchern sogar eine alte braunbärenfalle,und bedeckte das ganze wieder,so das es nicht weiter auffiel.
        nach zwei wochen hat sich dann ein zottelhaariges , sehr verlaustes und wie wild brüllendes antifantentier darin gefangen.das anschließende verhör durch mich hatte ein übriges dazu beigetragen,das die antifanten an mir ihr interesse verloren und auf gänzlich anderem gebiet weiterspielten.ich sags den volksgenossen immer wieder-waffen sind eines deutschen mannes pflicht.nur sie garantieren einem volk die freiheit und souveränität.gäbe ich meine waffen her,wäre das als amptiere man mir einen teil meines leibes.

        • Skeptiker sagt:

          @Amalek/P.H.

          Hier noch ein paar Anregungen was man mit der Antifa noch machen könnte.

          Gruß Skeptiker

        • Diese Haltung in der Wehrlosigkeit („Pazifismus“) ist wohl eine Folge der Umerziehung und Charakterwäsche. Geistig und physisch wehrlos, so haben uns unsere Feinde am liebsten.

          „gemeinfährlicher Irrer“
          Eine amüsante Bezeichnung für jemanden, der Vorsorge (zur Verteidigung) betreibt. Nunja, ich werde auch belächelt wenn ich die eine oder andere „Vorsorge-Anschaffung“ getätigt habe. Immer mehr erkennen jedoch, wohin die Reise geht und das man sich selbst schützen muss.

          Waffenverkäufe in der Ostmark explodieren:
          http://www.metropolico.org/2015/10/27/waffenverkaeufe-in-oesterreich-explodieren/

          Asylanten machen der Antifa Angst.
          Antifant „Ronny“ will vom „Rechten“ Waffen kaufen, um sich gegen Asylanten zu verteidigen:

          Wirklich eine kreative Art der Grundstücksverteidigung von dir Amalek gegen
          Antifantentiere 🙂
          Ich versuche es ja gerne mit Überzeugung, aber bei den Antifantentieren ist das wirklich ausgesprochen schwierig und wenn die das traute Heim angreifen, kann man denen auch nicht mehr helfen.
          Bei mir in der Gegend haben die Antifantentiere extra für mich Swastikas versprüht, um allen zu zeigen, daß ihre Jagd auf braune Spukgespenster gerechtfertigt wäre. Denen haben meine Aufklärungsaktionen einfach nicht gepasst 😉

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