Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

“Wenn die Deutschen zusammenhalten, so schlagen sie den Teufel aus der Hölle!” Otto von Bismarck

Monatsarchive: Januar 2016

Wem gehört eigentlich Deutschland?


Von Ursula Haverbeck

Regierung und Parteifunktionäre gehen offensichtlich davon aus, daß Deutschland ihnen gehöre, ein Besitz, über den sie frei verfügen können, wie einst die absoluten Monarchen.

Wie sonst könnten sie Teile dieses Landes einfach verschenken?

Wie sonst wären sie in der Lage, daß einst vorbildliche deutsche Bildungssystem – Ergebnis unserer größten Denker schon seit 1800 – einfach zu zerstören oder zerstören zu lassen?

Wie sonst konnten sie die wertbeständige Deutsche Mark, die überall beliebt war, einfach eintauschen gegen einen fragwürdigen Euro?

Wie sonst konnten sie Verträge zum Schaden der deutschen Bürger unterzeichnen?

Und so weiter, und so weiter —-

Nein, sie irren. Deutschland gehört nicht ihnen, sondern dem deutschen Volk, uns Bürgern. Wir lassen uns nicht länger von ihnen vorschreiben, wie viele Gäste wir wie lange bei uns aufnehmen und verpflegen sollen. Darüber befindet nämlich der Gastgeber und das sind wir! Merken sie sich das.

Wir haben auch nicht die Gäste eingeladen. Wir Deutsche haben auch nicht deren Heimatländer ins Chaos, in Krieg und Barbarei gestürzt.

Das , Ihr Parteifunktionäre, haben Eure Freunde, – JENE – gemacht, z.B. Mit Hilfe der Nato. Das sind nicht unsere Freunde. Es sind nämlich die gleichen , die unsere Städte und blühenden Landschaften in Schutt und Asche gelegt haben und nach dem Krieg ca. fünfzehn Millionen Ostdeutsche aus ihrer uralten Heimat vertrieben haben. Das ist Völkerrechtsbruch, wie er nicht schlimmer gedacht werden kann, doch Sie und Ihre Freunde schweigen dazu. Statt dessen reden Sie von einem Völkerrechtsbruch, den die Russen mit der Rücknahme der Krimaufgrund einer Volksabstimmung begangen haben sollen. Die Rückkehr der Krim zu Rußland war kein Völkerrechtsbruch, aber die Annektion Ostdeutschlands z.B. durch die Polen, das war ein unerhörter Völkerrechtsbruch.

Haben Ihre Verbündeten, die Sie Freunde nennen, sich je bei uns entschuldigt, Wiedergutmachung geleistet? Nein, sie haben auch noch unsere ganzen Patente geraubt, um damit ihrer Wirtschaft und Industrie auf die Beine zu helfen.

Schuld eingestanden haben nur die Deutschen, auch noch da, wo sie gar keine Schuld hatten und auch die Russen, indem sie Katyn und den Kriegsbeginn von Weltkrieg II öffentlich richtig stellten und damit die Deutschen entlasteten.

Nun soll auch noch das deutsche Volk nach Plan genetisch entdeutscht werden. Das steckt hinter der Asylokkupantenflut. Diese haben ja nicht zufällig in Millionenzahl plötzlich sich verabredet, aus ihrer Heimat aufzubrechen und vornehmlich nach Deutschland zu wollen. Haben Grüne und andere Gutmenschen daran mitgewirkt? Die haßerfüllten Äußerungen einer Claudia Roth weisen in diese Richtung.

Die angeblichen „Deutschlandbesitzer“ wollen diese Europafremden integrieren. Wissen sie eigentlich, was Integration bedeutet? Die Indianer aus den Vereinigten Staaten haben uns bereits in den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts erklärt:

„Integration von fremdvölkischen, fremdreligiösen und fremdsprachigen, Integration in diesem Sinn, ist das schlimmste von den Amerikanern erfundene Schimpfwort. Es umschreibt nur die geplante Entfremdung des Menschen von sich selbst, die Zerstörung seiner Eigenart. Das ist nach Paragraph 6 und 7 des Völkerrechts eine Straftat“

Auch wollen sich die Fremden, gleichgültig ob Asylsuchende, Wirtschaftsflüchtlinge oder Kriminelle gar nicht integrieren lassen. Daß ausgerechnet die Grünen-Frauen, für die es nur PolitikerInnen gibt – das großgeschriebene I in der Mitte ist Verballhornung – sich ihre schlimmsten Feinde in Millionenzahl ins Land holen, ist schon erstaunlich! Sie sind so verblendet in ihrem absurden Gleichheitswahn, das sie sich einbilden, diese achtzehn- bis dreißigjährigen Europafremden würden sich verhalten, wie deutsche Männer. Jetzt bekommen sie bereits ihre Rechnung in Köln und anderswo serviert.

Liebe Landsleute, wir werden verkauft und verraten von denjenigen, die sich unsere Regierung nennen, die aber in Wahrheit die Feinde des deutschen Volkes sind, es liegen bereits Hunderte (tausende!) von Hochverratsanzeigen gegen die Bundeskanzlerin vor und andere Minister aus den Schuldenmacherparteien:

CDU, CSU, GRÜNE, FDP, SPD. Es muß endlich klar sein, was jetzt von uns Bürgern, welche um den Erhalt ihres Volkes kämpfen wollen, zu tun ist:

Der erste Schritt zur Abhilfe wird sein: Alle gehen zur Wahl, aber niemand wählt die Schuldenmacherparteien. Es gibt andere, deutschbewußte Parteien.

„Ja, aber, die sind doch klein und schwach.“

„Na und, dann machen wie sie eben groß und stark.“

Zweiter Schritt: Für jedes Wahlbüro müssen für die Stimmauszählung zwei Beobachter eingeteilt werden. Das muß bereits jetzt organisiert werden für die drei im März anstehenden Landtagswahlen. Nach den Wahlbetrügereien der letzten Jahre ist das unerläßlich.

Der dritte Schritt wird sein, die aberwitzige Vorstellung der vereinigten Grünen-Kirchen-Linken, jeden Asylsuchenden in Deutschland aufnehmen zu können, zu durchschauen. Das hat nichts mit Menschlichkeit oder gar Christentum zu tun, es ist schlicht Größenwahn, Selbstüberschätzung und Dummheit, eine Explosivmischung.

Der vierte Schritt wird sein müssen: Die Gemeinschaftsunterbringung und Ausbildung der die große Mehrheit der Flüchtlinge ausmachenden jungen Männer zwischen 18 und 30 Jahren, um sie auszubilden in Polizei- und Verwaltungsaufgaben in ihren Heimatländern, deren Kultur und Rechtsauffassung berücksichtigt werden muß. Spätestens nach drei bis vier Monaten müssen sie zurückgeschickt werden, um in ihren jeweiligen Heimatländern wieder eine geordnete Staatlichkeit dort aufbauen zu helfen, in Zusammenarbeit mit den vorhandenen und dort verbliebenen Kräften.

Eine nachhaltige friedliche Gesellschaftsordnung ist nur bei homogenen Völkern möglich. Jede Multikulti-Vorstellung ist zum Scheitern verurteilt. Das wissen wir doch aus schmerzlicher Erfahrung, jedenfalls in den allermeisten Fällen. Auch heute können noch nicht einmal zwei unterschiedliche Auslegungen einer Religion friedlich nebeneinander bestehen. Wir brauchen nur an den ständigen Kampf und die blutigen Auseinandersetzungen zwischen Schiiten und Sunniten zu denken. Nur wer die Hintergründe des gegenwärtigen Geschehens erfaßt, kann heute noch Politik machen.

Das Jahr 2016 wird uns also noch sehr viel abverlangen, insbesondere Selbstdisziplinierung und den Willen zur Zusammenarbeit. Für die Sicherung des Lebens unserer Kinder- und Enkelgeneration wird das überlebensnotwendig sein.
Und denken wir immer daran Macht und Stärke unserer Gegner verdanken diese unserem Glauben daran.

Ich wünsche uns allen für das Jahr 2016 einen unbeugsamen Einsatzwillen und die notwendige Durchhaltekraft zur Erreichung des Zieles.

Ursula Haverbeck

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Ubasser

Nun ist es soweit: Kritische Polizisten werden entlassen


Stasi 2.0: Kritischer Polizist entlassen

Polizist Sven Kleuckling nach der Entlassung auf Facebook:

Ich teile hiermit öffentlich mit, dass ich ab heute kein Polizist mehr bin. Im Herzen bleibe ich immer ein Polizist für euch.. Heute wurde mir auf Grund meiner Posts das Verbot der Dienstgeschäfte schriftlich zugestellt… Es wurde mir verboten keine Polizeidienststelle mehr zu betreten…Meinen Ausweis abzugeben…Meine Dienstwaffe abgeben. .. Wissen Sie was Herr Präsident der Polizeidirektion Sachsen Anhalt Ost ??? Anstatt mich anzurufen ziehen sie ihr Ding durch…. Wie sagte Frau Stephanie Schulz in dem Video was ich eben gepostet habe???… Schwachköpfe… ich schliesse mich ihrer Aussage an… Und kann ihren Brief auch gleich hier beantworten… Herr Polizeipräsident der PD Sachsen Anhalt Ost… Ohne Ahnung von Polizei weil sie ja Verwaltungsfuzzi sind… Hier ist meine Antwort…. : SIE KÖNNEN MICH MAL AM ARSCH LECKEN…SIE SCHWACHKOPF…Klar soweit ??? Junge, Junge tut das gut…

Hochachtungsvoll
Sven Kleuckling
Im Herzen immer ein Polizist für mein Land

Netzplanet: Leider liegen uns keinerlei Informationen über die Gründe der Entlassung vor. Da er aber ein Video von Stephanie Schulz erwähnt, kann man davon ausgehen, dass er mit dem Ansturm von Illegalen nicht einverstanden ist und seine Meinung öffentlich gemacht hat.

Quelle: Netzplanet

enlassung_polizist..

Ubasser

Ist „Spiegel Online“ in einer anderen Dimension?


Gerade erreichte mich ein aufgewühlter Leserbrief. Diesen möchte ich hier so wie er ist, veröffentlichen:

Hallo!
Bei Spiegel Online erschien heute ein Artikel, der sämtliche Gewalt und Übergriffe auf Frauen durch die Flüchtlinge relativiert. Das ist ungeheuerlich, was dort geschrieben steht. Spätestens seit Silvester sollte der normal denkende Mensch wissen, daß wir von der Presse belogen und betrogen werden. Anfragen bei der Polizei können diese Lügenpresse-Journalisten en Groß stellen, sie werden nie die Wahrheit erfahren. Es ist der Polizei schlicht verboten, über die wahre Kriminalität der Flüchtlinge zu berichten, gleich recht dürfen sie keine Statements abgeben und im Falle irgendwelcher Ermittlungen etwas sagen. Die Presse und besonders dieser Spiegel lügt das Blaue vom Himmel! Der Spiegel Online schreibt:

Behauptung: Flüchtlinge überfallen und vergewaltigen deutsche Frauen, oft auch minderjährige Mädchen

Verbreitung: Es ist das häufigste Gerücht, und verbreitet wird es über soziale Medien, über „unabhängige“ Newsseiten und rechte Blogs. Immer wieder ist es auf den Demonstrationen von Pegida und Co. zu hören. Der AfD-Politiker Uwe Wappler verbreitete via Interview die Mär von der Vergewaltigung einer Zwölfjährigen – nur um kurz darauf dementieren zu müssen.

Wahrheitsgehalt: Die meisten dieser Nachrichten sind pure Erfindungen, wo auch immer man nachfragt, dementieren regionale Polizei und Medien entsprechende Behauptungen. Dokumentiert sind sexuelle Übergriffe in der Silvesternacht in Köln und anderen Städten. Auch innerhalb von Flüchtlingsheimen gibt es bestätigte Fälle. Trotzdem: Das so geschürte Bedrohungsszenario basiert größtenteils auf Fantasien.

Das Perfide am Gerücht: Es bedient uralte Ängste. Jeder echte Fall – siehe Silvester – wird zur Legitimation der gestreuten Gerüchte.

Ich bin seit vielen Jahren als Sozialbetreuer in einer deutschen Stadt tätig. Seit einiger Zeit habe ich nur mit den Flüchtlingen zu tun. Es ist traurig, was sich da so alles abspielt. Ich könnte nicht behaupten, daß die meisten Flüchtlinge die Flucht aus ihrem Land antraten, wegen eines Krieges bei ihnen. Nein, es ist schlicht eine Forderung von ihnen, daß der Westen endlich die Verantwortung übernimmt für das, was er in diesen Ländern angerichtet hat. Die meisten Flüchtlinge kommen nur hierher um ohne Anstrengung Geld zu bekommen. Das hat sich natürlich in den arabischen Sozialnetzen herumgesprochen, daß es sehr leicht ist, in Deutschland ans Geld zu kommen.

Flüchtlinge aus Syrien oder Libyen sind natürlich anspruchsvoller, als die Marokkaner oder Tunesier. Sie selbst haben einen weitaus höheren Lebensstandard im sozialen Bereich, als wir ihn haben. Folglich sind diese Flüchtlinge weit aus fordernder. Doch Syrer an sich gibt es nicht viele. Auch hier hat es sich herumgesprochen, daß man mit einem syrischen Paß schnell etwas erreichen kann.

Doch eines haben alle Flüchtlinge unterschätzt: Sie selbst sind in den besten Jahren der Fortpflanzung; das Alter bei den Flüchtlingen liegt zwischen 18 und 35 Jahren. Es ist doch eine logische Konsequenz, daß sie den natürlichen sexuellen Trieb nicht auf Dauer unterdrücken können. Diese Unterdrückung läßt sie extrem gewalttätig werden. Da werden schon mal ihre Zimmergenossen zusammen geschlagen, oder man verprügelt dann auf der Straße irgendwelche Leute! Daß es sich dabei um Deutsche handelt, brauche ich wohl kaum zu erklären. Auch ist der Einsatz von Messern üblich. Es gibt kein Heim in dem es nicht zu Messerstechereien kommt. Das ist eigentlich an der Tagesordnung.

Übergriffe auf Frauen kann ich jederzeit bestätigen. Der Spiegel lügt hier offensichtlich und er versucht die sexuellen Übergriffe der Flüchtlinge herunterzuspielen. Wenn ich so etwas lese, könnte mir dann das Kotzen kommen. Wenn der Spiegel nur mit einem Satz erklären würde, wie es im Islam mit der Frau aussieht, dann würde mal die Wahrheit geschrieben stehen. Frauen sind im Islam zwar eine Stufe höher als das Vieh, aber immer eine Stufe unter den Männern! Frauen „sind die Äcker der Männer“, und wenn ein Mann meint, pflügen zu gehen, dann tut er das!

Es ist schlicht verantwortungslos was hier die Presse und die Polizei, zusammen mit den Staatsanwälten abziehen. Aber das ist ja noch nicht alles, was Spiegel Online so zu berichten weiß:

„Behauptung: Flüchtlinge fallen in Massen in Supermärkte und Kaufhäuser ein und nehmen alles ungehindert mit, ohne belangt zu werden

Verbreitung: Zunehmend häufig. Mitte September kursierten Gerüchte über Kaufhausüberfälle unter anderem in Leipzig, Freital und Halberstadt. In Seehausen wurde angeblich ein Globusmarkt ausgeplündert. Die kleine, bundesweit verbreitete Variante: Asylbewerber füllten sich einfach Taschen mit Lebensmitteln, ohne dass Supermarktbetreiber eingriffen.

Wahrheitsgehalt: In den meisten Gemeinden ist durch den Zuzug von Flüchtlingen kein Effekt nachzuweisen, doch in einigen Kleingemeinden mit vielen Flüchtlingsunterbringungen sind die Ladendiebstahlsquoten gestiegen – meist proportional zur neuen Bevölkerungszahl. Bei den Gerüchten über Überfälle ist das Bild hingegen völlig eindeutig: Nicht nur die regionalen Polizeibehörden, mit Stand Januar 2016 dementierten auch ausnahmslos alle Betreiber von Märkten, über die so etwas verbreitet wurde, jedes einzelne der Gerüchte.

Das Perfide am Gerücht: Ähnlich wie die Behauptung, Flüchtlinge bekämen mehr Hilfen als Hartz-IV-Empfänger (eindeutig unwahr), appelliert dieses Gerücht auch an den Sozialneid der Schwächsten in unserer Gesellschaft. Es erklärt das Land zum „Selbstbedienungsladen“ für Fremde. Die zahlreichen Dementis in der Lokalpresse werden mit weiteren steilen Behauptungen gekontert: Die deutsche Presse sei staatlich gelenkt und dürfe nicht berichten, die Kaufleute seien von Polizei/Politik eingeschüchtert und dürften die Wahrheit nicht sagen.“

Diese Behauptung ist nicht falsch. Fest steht, daß ich keinen Flüchtling kenne, der noch kein Eigentumsdelikt hatte. Entweder wurden die Waren im Supermarkt geklaut, oder man klaute gleich vor den Geschäften, oder sie erschleichen sich eine Leistung beim Nahverkehr (schwarzfahren), oder bei Versandhäusern oder bei Mobilfunkanbietern.
Ich weiß auch, daß z. B. die Märkte „Edeka“ und „Aldi“ eine Anweisung haben, wenn Flüchtlinge beim Klauen erwischt werden, keine Anzeige zu erstatten ist. Dann ist es doch auch wieder logisch, daß es keine Statistiken darüber geben wird! Der Spiegel mag zwar das schreiben, was denen gesagt wurde, die Wahrheit ist es aber noch lange nicht!

Was schreibt der Spiegel noch? Es wäre ein perfides Gerücht, das die Flüchtlinge mehr Geld zur Verfügung hätten, als ein ALG-II-Empfänger?! Das ist natürlich kein Gerücht. Es ist die Wahrheit, daß die Flüchtlinge mehr bekommen! Und außerdem bekommen sie das Geld in Höhe von 404 Euro anerkannt. Ob letztendlich soviel ausgezahlt wird, kommt auf die Unterbringung an. Der ALG-II-Empfänger bekommt bei 100 Prozent zwar auch 404 Euro, doch ist die Zusammensetzung ganz anders geregelt. Wenn nämlich erst die Zusammensetzung betrachtet wird, erkennt man die abgrundtiefe Benachteiligung der eigenen arbeitslosen Bevölkerung!

Ein ALG-II-Empfänger hat nämlich von seinem Salär noch Dinge zu zahlen, die ein Flüchtling nie begleichen muß, wie z.B. zusätzliche Kosten zur Wohnung, die von Amtswegen nicht anerkannt wurden, Versicherungen, Strom und vieles andere mehr!!! Der Flüchtling wohnt absolut kostenlos. Er darf soviel Wasser, elektrischen Strom verbrauchen, wie er will. Er bekommt alle Tätigkeiten eines Mieters vollkommen und kostenlos gemacht. Er braucht sich um nichts anderes Gedanken machen, als ums ausgeben oder sparen seines Geldes. Wer ist jetzt perfide? Ich denke der Spiegel Online!
Der Spiegel gibt aber noch nicht auf, er setzt immer noch einen drauf:

Behauptung: Flüchtlinge stehlen Tiere und schlachten sie in archaischen Ritualen

Verbreitung: Überraschend häufig. Meist sind es Ziegen, die gestohlen, getötet und gegessen werden. In einem Fall sollen Flüchtlinge einen Streichelzoo überfallen haben (der Betreiber dementierte das lachend: Seinen Tieren gehe es prächtig). Auf einem Gestüt von Paul Schockemöhle sollen Flüchtlinge sich Fleisch in 700-Kilogramm-Portionen abgeholt haben – das Gerücht vom angeblichen Pferdediebstahl wurde umgehend (und erfolglos) dementiert.

Das Perfide am Gerücht: Die Legende lebt vom Spiel mit abschreckenden, anti-islamischen Ressentiments. So schürt die vermeintlich „bunte Meldung“ den Alltagsrassismus, stellt Flüchtlinge als Primitive dar, von denen man seine Tiere in Sicherheit bringen muss. Ein Körnchen Wahrheit sorgt für die Glaubhaftigkeit der überzogenen Gerüchte: 2013 stahl ein deshalb verurteilter und ausgewiesener Flüchtling im rheinischen Lindlar eine Ziege. Es gibt keinen weiteren bekannten Fall dieser Art. Doch auch der Fall von „Schockemöhles Pferd“ enthält ein Körnchen Wahrheit: Ebenfalls 2013 wurde ein Pferd, an dem Schockemöhle Anteile hielt, zeitweilig gestohlen gemeldet. Das Tier hatte sich in den Putzmittelraum des Gestüts verirrt, wurde dort gefunden und gerettet.

Ich weiß nicht, wie der Spiegel hier den Diebstahl von Tieren mit Alltagsrassismus mengen kann. Es ist doch eine Tatsache, daß die Muslime ihre Tiere schächten. Dabei wird die Halsschlagader mit einem sehr spitzen und sehr scharfen Messer ohne Betäubung zerschnitten. Das Blut fließt aus dem Körper. Der Tod des Tieres tritt aber erst nach einer ganzen Weile ein. Wir kennen den Begriff: Gnadenschuß. Diese Art Tiere zu töten, sollte uns nachdenklich werden lassen, welche Achtung vor dem Leben vorhanden ist! Bei dieser Halal – Tötung werden durch die lange Agonie viele Hormone frei gesetzt, die angeblich das Fleisch genießbarer machen.

Ich bin mir sicher, daß durch die Flüchtlinge in den ländlichen Gegenden Tiere gestohlen wurden und werden. Ich bezweifle jedoch, daß es ausgerechnet Ziegen sein sollten, man ißt sie, aber man ist auch sehr gern Geflügel und Schaf. Und ich bin mir ziemlich sicher, daß zwar das Pferdefleisch auf der Speisekarte der Moslems steht, aber eher weniger gegessen wird. Schon des intensiven Geschmacks wegen. Der Spiegel benutzt dieses Thema nur dazu, um irgendwie den Begriff: Rassismus unterzubringen!

Behauptung: Flüchtlinge würden Privilegien eingeräumt, die Deutsche nicht gewährt würden. Oder Deutschen würde etwas genommen, um es Flüchtlingen zu geben

Verbreitung: Häufig, in vielen Varianten. Legenden über die Finanzierung von Handykarten, überhöhte Geldzuwendungen, Versorgung mit Designermode gehören dazu. Fast ein Klassiker ist aber dieses Muster, das im Juli 2015 im rheinischen Euskirchen umging: Da wurde angeblich eine Kindertagesstätte geräumt, um Platz für Asylbewerber zu machen. Ein perfides Spiel mit dem Körnchen Wahrheit: Die Kindertagesstätte war übergangsweise in einer leerstehenden Schule untergebracht worden. Die Kitaleitung selbst empfand die Unterbringung dort als nicht geeignet und begrüßte die Auslagerung in moderne Container, als die Stadt Raum für rund 300 Flüchtlinge suchte – es war die preiswertere und bessere Möglichkeit für alle Beteiligten. Im Sommer 2016 zieht die Kita wieder um, in einen eigens erbauten Neubau. Ähnliche Gerüchte gibt es über Hotels (angeblicher Luxus) und Obdachlosenunterkünfte (fiktiv), wo sozial schwache Deutsche Flüchtlingen weichen müssten.

Wahrheitsgehalt: Minimal. Hotelunterbringungen gibt es, aber mit Luxus hat das sehr selten etwas zu tun – für die Besitzer schwach frequentierter, einfacher Hotels ist es eine willkommene Einkommensquelle. Die meisten Gerüchte sind frei erfunden.

Alle Flüchtlinge haben Privilegien! Alle! Der Spiegel schreibt über etwas, wovon er gar keine Ahnung hat. Natürlich wird den Deutschen etwas genommen! Man bedient sich schamlos am Geld der deutschen Steuerzahler! Alle Flüchtlinge, Asylanten und Ausländer die wegen des Sozialsystems herkommen, nehmen den Deutschen das Geld weg und damit die Mittel für die eigene Bevölkerung! Es gäbe genügend Deutsche, um die wir Sozialarbeiter uns kümmern könnten. Nicht mal unsere eigenen Obdachlosen kriegen wir von der Straße, weil das Augenmerk der Politik nur auf die Flüchtlinge gerichtet ist. Aber das ist auch logisch! Diejenigen die die Hände bei Abstimmungen in den Landtagen und Bundestag heben, damit noch mehr Fremde hierher kommen, haben Firmen und Anteile, sind Immobilien- oder Hotelbesitzer, die sich der Asylindustrie anbieten. Sie sind die Nutznießer. Und wenn die Immobilien soweit runter gewirtschaftet sind, werden sie verschleudert und man macht sich mit dem erträglichen Einkommen vom Acker! Ja, die Obdachlosenheime werden immer weniger, weil sich Flüchtlingsheime einfach besser rechnen lassen!

In meinem Bekanntenkreis hat eine Freundin umziehen wollen, weil die Miete ihr zu hoch war. Sie suchte eine andere, billigere Wohnung. Durch Zufall fand sie eine Wohnung, allerdings in einem ehemaligen Sozialbau der 1970iger Jahre. Die Wohnung war schön, wenn auch klein. Sie unterzeichnete den Mietvertrag und ging damit zufrieden nach Hause. 14 Tage vor dem Umzug sollte sie nochmals zu der Wohnungsverwaltung kommen. Sie dachte, nun bekommt sie die Schlüssel ausgehändigt. Das war allerdings ein Irrtum. Man sagte ihr, sie solle den Mietvertrag auch mitbringen. Sie trat ins Büro ein, man fragte nach dem Mietvertrag, sie zeigte ihn, dabei nahm man ihn ihr aus der Hand und zerriß ihn. Die Begründung: Die Wohnung steht nicht zur Vermietung. Fehler unsererseits.
Natürlich war das sehr ärgerlich. Sie fragte nach, bekam aber Antworten wie: Man wisse nicht warum diese Wohnung nicht zu vermieten ist. Meine Freundin fragte auch, ob es denn andere Wohnungen zu ähnlichen Preisen gäbe. Die Sekretärin verneinte. Ein paar Wochen später wußte meine Freundin warum diese Wohnung nicht zu vermieten war: In dieses Haus kamen Flüchtlinge!

Aber laut Spiegel nehmen die Flüchtlinge keinem Deutschen was weg! Im Gegenteil, sie bringen ja etwas mit! Zum Beispiel, TBC – auch offene! – , Hepatitis C, AIDS u.s.w. .
Und da sind wir bei den Privilegien. Der Flüchtling bekommt jede ärztliche Untersuchung, Heil- und Hilfsmittel ohne etwas finanziell leisten zu müssen. Zahnersatz, Prothesen, orthopädisches Schuhwerk oder Hilfsmittel sind kostenlos.

Schwarzfahren im Nahverkehr wird zwischen dem Betrieb des Nahverkehrs und der Stadt- Kommunalverwaltung geklärt.

Hotels, die nicht das erwartete Plus in der Kasse machen, werden den kommunalen Stellen angeboten, damit diese als Flüchtlingsheim fungieren können. Immerhin zahlt man für einen Platz im Hotel zwischen 15 bis 45 oder gar 50 Euro pro Nacht pro Person an den Hotelbesitzer! Er ist immer ausgebucht! Da läßt es sich gut in der Karibik leben, wenn hier in Deutschland monatlich 10 bis 20.000 Euro monatlich aufs Konto fließen! Da sind schon mal 4 Sterne-Hotels dabei, die nicht den erwarteten Gewinn bringen. Natürlich ist das für die Flüchtlinge ein Luxus. Vom Flachbildschirm auf den Zimmern und den meist luxuriös ausgestatteten Bädern und Gemeinschafträumen ganz zu schweigen. Es gibt keine Gerüchte über die Hotels und deren Besitzer! Wenn ein Spiegel-Schreiberling mal an den richtigen Stellen recherchieren würde, könnte er sehr schnell zu einer anderen Erkenntnis kommen. Doch dann dürfte er sicher nicht für den Spiegel schreiben.

Wenn eine Kita am ständigen umziehen ist, dann wohl kaum, daß man es wolle. Wenn man sich nämlich die gesamte Aussage des Spiegels anschaut, kommt man sehr schnell zu dem Schluß, daß die Stadt Euskirchen nichts anderes tat, als den Flüchtlingen eine ganze Schule zu geben! Und das nennen sie dann kostengünstig! Kostengünstiger wäre es gewesen, den Flüchtlingen an der Grenze zu sagen, daß sie kein Anrecht haben in Deutschland zu sein! Man hätte sie abweisen sollen! Das wäre kostengünstig gewesen! Zur nächsten Bosheit des Spiegels:

Behauptung: Polizei und Medien lügen, wenn es um Verbrechen von Flüchtlingen geht

Verbreitung: Auf jeder Pegida-Demonstration, im Kontext jeder Desinformation.

Das Perfide daran: Widerspruch ist zwecklos. Behauptet wird, die Politik lenke Polizei und Medien. Die berichteten nicht, weil sie nicht dürften. Und wenn sie etwas dementierten, dann wohl weil sie müssten. Selbst wenn sie wollten, könnten sie nicht. Und wenn sie doch berichteten, dann sei das gelogen. Außer, es nützt den Demagogen, dann stimmt es. Als hochgradig kontraproduktiv erwies sich das Verhalten von Polizei und Medien im Fall der Kölner Silvesternacht: Dass hier so spät und zögerlich berichtet wurde, befeuerte solche Verschwörungstheorien.

Wahrheitsgehalt: Es gibt sowohl bei Polizei als auch den Medien eine Zurückhaltung, wenn es um die Nennung von Ethnien und Nationalitäten geht, wenn diese mit dem Fall oder Geschehen nichts zu tun haben. Es soll Vorverurteilungen vermeiden. Ein „Schweigekartell“ von Polizei und Medien gibt es so wenig wie eine wie auch immer geartete Lenkung. Wer so etwas glaubt, will es glauben.

Wenn ich so etwas lese, ehrlich, da bekomme ich Plaque! Da steigt die Wut hoch! Diese verdammte Lügenbande vom Spiegel! Man hat ja gesehen, wie am 1.Januar 16 über Köln, Hamburg, Stuttgart oder Frankfurt berichtet wurde! Nichts! Der WDR gleich neben an. Dann stellt sich eine Journalistin von denen noch hin, und posaunt heraus, daß man nichts darüber berichteten darf, es könnte ja die Flüchtlinge in Verruf bringen!
Die Polizei hat auch die Order, daß so wenig wie möglich, am besten gar nichts an die Öffentlichkeit gerät! Umsonst ist nicht dieses Theater im NRW! Außerdem wird uns immer wieder gesagt, daß wir nichts erzählen dürften! Es würde schaden und dann relativiert man alles um die Flüchtlinge herum! Die Spiegel schwindelt hier, was das Zeug hält. Denkt man dort wirklich, daß mit solchen Parolen noch jemand hinter dem Ofen vorlocken kann?

Es gibt sowohl bei Polizei als auch den Medien eine Zurückhaltung, wenn es um die Nennung von Ethnien und Nationalitäten geht, wenn diese mit dem Fall oder Geschehen nichts zu tun haben.

Ja sind denn die vom Spiegel bescheuert? Welche Zurückhaltung? Wollen wir doch mal klar stellen, wenn jemand mit diesem oder jenem Fall nichts zu tun hat, dann braucht man ihn doch nicht zu nennen. Wenn im Kiez (Hamburg) sich zwei deutsche Zuhälter über ihr Gebiet streiten und es kommt zu Schießerei, muß man es nicht so schreiben: Zwei Personen haben von ihren illegal besitzenden Schußwaffen Gebrauch gemacht, es waren aber keine Syrier, Tunesier, Marokkaner, Iraner, Libanesen, Pakistaner, Inder, Somalier …
Ehrlich! So dämlich wie diese Leute beim Spiegel sind, hätte ich nicht gedacht. Und wer genau so dämlich ist, der glaubt es und labert es nach!

Ich selber war noch bei keiner Pegida-Demo. In dieser Frage ist auch ziemlich wenig los hier. Interessieren würde es mich trotzdem mal. Und wenn diese Idioten nun denken, die würden mich als Sozialarbeiter loskriegen, dann haben die sich getäuscht! Denn wenn ich weg wäre, wer weiß welcher Arschkriecher dann meine Arbeit machen würde! Etwas möchte ich noch loswerden: Das einzige was uns helfen kann, wir drehen den Geldhahn zu und jeden Tag ein paar Tausend Flüchtlinge in die Bahn setzen, die in IHRE Heimat fährt. Das ist allemal kostengünstiger, als 80 Prozent der Flüchtlinge ihr ganzes Leben von Sozialhilfe und fehlenden Willen des Anpassens zu alimentieren. Ich habe keinen Haß auf diese Leute – vielleicht würde man selbst so was machen, wenn hier alles den Berg runter geht. Respekt habe ich keinen mehr! Das sind Menschen, sie leben definitiv in einer anderen Welt und diese Welt wollen sie nun hier zu uns bringen! Ich kann nur sagen, seid auf der Hut!

Sollten Sie meinen Brief veröffentlichen, bitte ich Sie nochmals zu kontrollieren, ob mit der Rechtschreibung alles in Ordnung ist. Ich bin so Wutgeladen, ich will bloß noch auf senden drücken.

Liebe Grüße
M. L.

Von dieser Seite ist der Artikel vom Spiegel: http://www.spiegel.de/politik/ausland/fall-lisa-f-in-berlin-russland-spricht-von-vertuschung-a-1073933.html

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Bemerkung: Nun, ich kann dazu nur sagen: Das Perfide ist der Spiegel! Wir wissen es doch schon sein langem welche Anordnungen Polizei und Presse zu befolgen haben. Es ist doch wiedermal klar, in einem Spiegelartikel müssen immer wieder Wörter wie: Rassismus, Nazi, Verschwörungstheorie und absolute Entrüstung vorkommen. Dieses Judenblättle lese ich nicht … noch nicht mal gern, wenn dieses Wurstblatt nur zum zitieren benutzt wird! 

Ich habe mir allerdings erlaubt, diesen Brief in die alte Rechtschreibung zu übernehmen. Mir tun jedesmal die Augen weh, wenn ich sehe wie DAß mit ss geschrieben wird!

Vielen Dank sagt:

Ubasser

Minderjähriger Asyl-Bewerber ersticht Flüchtlings-Helfererin


Schweden: Ein minderjähriger Jugendlicher hat offenbar eine 22-jährige schwedische Flüchtlingshelferin erstochen. Die junge Frau erlag im Krankenhaus ihren Verletzungen.

In einem schwedischen Flüchtlingsheim hat ein minderjähriger Asylbewerber offenbar eine 22-jährige Mitarbeiterin mit einer Stichwaffe tödlich verletzt. Das meldet die Nachrichtenagentur AFP. Der mutmaßliche Täter sei festgenommen worden, die Frau sei im Krankenhaus ihren Verletzungen erlegen, teilte die Polizei am Montag mit. Der Vorfall ereignete sich in einem Flüchtlingsheim in Mölndal bei Göteborg.

Zur Identität und Staatsangehörigkeit des mutmaßlichen Täters machte die Polizei keine näheren Angaben. In dem Heim sind 14- bis 17-jährige Asylbewerber untergebracht, die keine erwachsenen Begleitpersonen haben. Der schwedische Polizeichef Dan Eliasson sagte, in Asylbewerberheimen gebe es zahlreiche „Verstöße gegen die öffentliche Ordnung“. Dadurch würden mancherorts „beträchtliche Ressourcen der Polizei gebunden“.

Im vergangenen Jahr gelangten rund 163.000 Asylbewerber nach Schweden. Gemessen an seiner Einwohnerzahl von rund 9,8 Millionen Menschen zählt Schweden zu den europäischen Ländern mit dem höchsten Anteil an eintreffenden Flüchtlingen. Im November führte das Land daher wieder Grenzkontrollen ein.

Quelle: Deutsche Wirtschaftsnachrichten

gefunden bei: Netzplanet

Bemerkung: Die Ausdrucksweise dieses Artikels ist beeindruckend! Auch wenn hier ein Fakt geliefert wird, geht man keinesfalls eindeutig auf den Umstand ein. Ein Helfer wurde getötet. OFFENBAR durch einen Minderjährigen.

Eine korrekte Nachrichtenerstattung sieht anders aus. Was soll dieser Ausdruck: OFFENBAR? Man verwendet ihn dazu, die Lage zu entschärfen und herunter zu spielen. Fakt ist: Eine Helferin wurde durch einen minderjährigen Ausländer ermordet. Dafür gibt es nur eine Strafe: Sofortige Abschiebung! Todesstrafe gibt es nicht mehr. Und warum sollte man diesen ausländischen Mörder in den eigenen Gefängnissen sein Leben lang durchfüttern? 

Alle, die bereits eine Akte bei der Polizei haben, sollten in ein Großraumflugzeug gesteckt werden und nach Afrika oder Nahost zurück geflogen werden. Auch gegen den Willen der Länder, von woher sie gekommen sind!

Es ist Zeit, das auch dem Dümmsten ein Licht aufgeht! Die Schleuser und Schlepper nehmen sehr viel Geld für die Schleusung nach Europa/Deutschland. Viele dieser Invasoren und Möchtegernzuwanderer haben dafür kaum die ausreichende Menge an Geld. Frage: Woher bekommen sie die Summe, welche immerhin zwischen 8 und 10.000 Dollar liegt?

Eine mögliche Antwort: Sie verschulden sich. Aber bei wem? Macht es einen Sinn, wenn irgend jemand Geld gibt, obwohl er weiß, das er den Schuldner nie wieder sieht? 

Eine weitere und schlüssigere Antwort: Diejenigen, die kein Geld haben, werden in der Absicht geschleust, hier eine Armee aufzubauen! Das Geld stammt nirgendwo anders her, als von den islamischen Terrorgruppen, die wiederum von den USA/Israel bezahlt werden! Die Merkel-Regierung sorgt also dafür, daß hier in Deutschland und Europa ein Millionenheer von Feinden errichtet wird. Die Staatsräson der Frau Merkel kennen wir auch!

Genau das ist es! Warum kommen zu fast 90 Prozent nur Männer im wehrfähigen Alter? Wer Terror ausüben will, der braucht keine Schußwaffen! Ein handelsübliches großes Küchenmesser tut es auch! Im Islam steht man nicht so sehr auf erschießen, denen ist es lieber, wenn die Ungläubigen geschächtet werden. Und glauben Sie ruhig, 30 oder 40 Muselmanen können in einer Nacht alle Einwohner eines üblichen deutschen Dorfes ermorden, oder die Bewohner eines halben Stadtgebietes. Wir haben aber mehrere Millionen dieser Invasoren im Lande!!!

Der Islam ist nicht mehr so, wie er vor 70 Jahren noch war! Zuviele Greueltaten wurden in den islamischen Ländern durch den Westen verübt, hier voran die USA und Israel; denn schließlich geht es um ihre Interessen in Nahost. Um ein Großisrael und jede Menge Ressourcen. Und außerdem geht es um die geopolitische Macht zur Durchsetzung der Eine-Welt-Regierung mit Sitz in Großisrael.

Die Greueltaten des Westens und die Machtinteressen haben den Islam zu einer rohen und gewaltbereiten Religion werden lassen. Die alten, fast nicht mehr beachteten Verse des Korans werden wieder in die Tat umgesetzt! Und genau dafür sind diese Invasoren, welche gerade Europa und Deutschland überrennen da! Der Westen forderte den Islam heraus! Die Muselmanen haben die Herausforderung angenommen! 

Wenn das Merkel-Regime nicht bald „die Geigen“ einpackt, hat Deutschland und Europa gänzlich verloren! Zur Zeit sieht es so aus, als wenn kleinere kriegerische Auseinandersetzungen ausreichend wären. Kommen aber noch weitere Invasoren hinzu, kann es für die europäische Bevölkerung das Ende bedeuten.

Zitat:

„In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht. In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat.“ (Hans-Peter Raddatz: „Von Allah zum Terror?“, München 2002, S.71)

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Ubasser

Der Witz der vergangenen Woche: Viele „Flüchtlinge“ wollen arbeiten


Ein Kommentar von Netzplanet:

Wiedermal ein kläglicher Versuch, die aufgebrachten, allesamt rechtsradikalen Bürger zu besänftigen. Laut Thüringer Allgemeinen hat sich die Zahl der Illegalen, welche das Rundum-Sorglospaket (Asyl) buchen und die arbeiten wollen, vervierfacht. Von bundesweit 12.387 2014 auf 55.688 in 2015. Und die Meisten wollen sogar noch während der Urlaubsantrag bearbeitet wird, schindern gehen und sich vermutlich einbringen und in unser Wellnessprogramm; die Sozialversicherungen, einzahlen.

55.000 bei 1,5 Millionen sind gerade mal 3,7%, eine Zahl die mich nicht wirklich umhaut, sondern eher bestätigt. Wahrscheinlich muß man bei der Thüringer Schmierenpresse nicht das kleine Einmaleins können, wenn man weiß wie T9 angeht reicht das wohl. Durch die Dummheit eines Sozialversagers, der nun Journalist ist, weil er auf der Baumschule eine Eiche von einem Gänseblümchen unterscheiden konnte, wissen wir nun, daß keine 4% gewillt sind wirklich zu arbeiten.

Das deckt sich ja fast mit der Aussage Ilse Aigners, daß über 90% der Wohlstandstouristen nicht sofort in den Arbeitsmarkt zu integrieren sind. Man könnte auch sagen: sie bringen nicht die erforderlichen Voraussetzungen mit, oder für Tagesschaugucker und Bildleser: sie haben nichts drauf. Ziegen werden hier nämlich nicht gehütet, Fladenbrot backt man als Muselmane nicht selber, sondern kauft es im Halalshop, Henker gibt es bei uns ( leider ) nicht und Handtaschen werden als Originale in Läden und nicht auf der Straße als Billigkopie verkauft. Wohin also mit den ganzen „Fachkräften“? Ganz einfach, die Schwarzarbeit wird immens steigen, kleine Handwerks- und Traditionsfirmen schauen mit ihren Stundenlöhnen in die Röhre und dem Staat entgehen Milliarden an Steuern. Diese Lumpensammler und Tagelöhner werden schauen, was man an Abgaben zahlen muß, daher lieber Schwarzarbeit, wenn überhaupt. Ein trauriges Gesicht machen oder ein selbstgedruckter syrischer Ausweis reicht ja um alles gratis zu bekommen.

Zum Glück sind es nur 55.000 die es kaum abwarten können zu arbeiten, man mag sich gar nicht vorstellen, was wäre, wenn alle das wollten. Dann wären wir ja bald im zweistelligen Arbeitslosenbereich, was die Germanen angeht. Schade eigentlich, daß Drogen verkaufen, zusammenschlagen, sexuell belästigen oder einfach nur Forderungen stellen nicht steuerpflichtig sind, sonst hätten wir die 15 Milliarden für die Illegalen nur letztes Jahr schon längst wieder drin. Aber da nur 55.000 arbeiten wollen, würde wahrscheinlich auch das alles postwendend enden.

Danke nochmal an die Thüringer Allgemeine für die Zahlen, mit denen man uns eigentlich wohl suggerieren wollte, daß die Illegalen arbeitswütige und integrationswillige Arbeitsmaschinen sind. Die 5 Millionen deutschen Arbeitslosen wahrscheinlich nicht, vermute ich mal. Die nehmen die Amtsschikanen gerne in Kauf und freuen sich jeden Tag ausschlafen zu können.

Weit über 90% von den illegalen Asylbetrügern haben niemals vor zu arbeiten, sie sind nur hier, schlafen aus, benehmen sich wie die Axt im Walde und fordern ein sorgenfreies Leben und das Ausleben ihrer Kultur. Wie das Ganze bezahlt wird interessiert keinen und für deutsche Rentner, Alleinerziehende und den Niedriglohnsektor wird ja eh genug getan.

Quelle: Netzplanet

Bemerkung: Der Alltag im Asylantenheim ist nicht sonderlich aufregend, vorausgesetzt ist ein einigermaßen ruhiges.

8 Uhr: Totenstille. Nur das Personal klappert mit den Schlüsseln und geht durch die Etagen. Fremde Personen werden des Hauses verwiesen. Fast in allen Zimmern nächtigen fremde Leute aus anderen Unterkünften oder gar Illegale, ohne Papiere. Polizei wird benachrichtigt.

9 Uhr, die Kaffeemaschine vom Personal faucht, Frühstück.

10 Uhr, die ersten gutmenschlichen Helferlein treffen ein und beschweren sich beim Personal darüber, daß dieser oder jener Asylant den Arzttermin, Gerichtstermin, Anwaltstermin, Amtstermin … etc.  verpaßt hat und man sich die Beine an Ort und Stelle in den Bauch gestanden hat. Ansonsten immer noch Totenstille.

11 Uhr. In einigen „Wohnungen“ wird nun geschrien, es knallen Gegenstände auf den Boden. Die Nachttrinker beschweren sich lauthals und mit Randalen, daß die Nichtsovielsäufer still sein sollen, weil sie Kopfschmerzen haben und noch schlafen wollen.

12 Uhr, die Orts-Polizei kommt präventiv. Meist findet ein Abgleich mit den Personen die gesucht werden und denen statt, die in einem Heim untergebracht wurden.

13 Uhr. Die meisten Araber sind nun aufgestanden. Kommen zum Personal um die Bettwäsche zu tauschen. Entweder ist diese als Wischgelegenheit für Verschüttetes benutzt worden, oder sie ist schlicht nur vollgekotzt.

Eingetretene Türen werden durchs Personal repariert. Die Ordnung außerhalb des Gebäudes ist soweit wieder hergestellt. Der Sack an Pfandflaschen und Bierbüchsen ist voll. Neu hinzugekommene Fahrräder werden fotografiert und die Rahmennummern aufgeschrieben. Diese übergibt man den nächsten Tag der Orts-Polizei.

14 Uhr, nun steigt der Wasserverbrauch jenseits der 150-200 Liter pro Person. Geduscht wird stundenlang.

15 Uhr, die ersten verstopften Toiletten müssen wieder frei gemacht werden. Überall brennt Licht. Heizung steht auf 5 und alle Fenster sind offen. Das Personal erklärt es zum zigsten Mal, daß das so nicht geht.

16 Uhr die ersten Muselmanen starten zum  Einkauf. Das Personal nimmt sich einiger Bewohner an und man versucht (meines Erachtens vergebens) mit ihnen gemeinsam die Küchen zu reinigen. Meist steht das Personal allein da.

17 Uhr. In den Küchen wird gekocht. Es kommt auch schon mal vor, daß die nun die Brandmeldeanlage anspringt. Ein grelles Heulen. In einem Ofen wurden Brötchen vergessen, die sich in schwarze Kohle verwandelt haben. Es wurde vom Personal auch berichtet, daß das eigentlich der Normalfall ist. Es wurde auch schon in den Küchen mit einem herkömmlichen Holzkohlegrill gegrillt. Wie die Küchen dann aussahen, kann man sich gut vorstellen: Wie nach einem Wohnungsbrand.

18 Uhr, der Wachdienst kommt. Die ersten Muselmanen kehren vom Einkauf zurück. Sind oft schon angetrunken und haben den Folienbeutel mit Bier und Schnaps gefüllt. 

19 Uhr. Wer Internet hat, nimmt Kontakt mit der Heimat auf. In den Gängen hört man aus einigen Zimmern ein lautes Rufen: Allahu Akbar. Fremde, nicht zum Heim gehörende Araber treffen nun auch ein.

20 Uhr. Saufgelage in vielen Räumen. Zumeist laute Diskussionen.

21 Uhr. Erste Nachbarn treffen ein und beschweren sich über die Lautstärke der Diskussionen oder der lauten arabischen Musik.

22 Uhr. Nun läuft die Party in fast allen Räumen.

23 Uhr. Die Polizei kommt und mahnt die Asylanten zur Ruhe. Nachbarn hatten sich beschwert.

0 Uhr. Der Wachdienst hat bereits 2 mal die Polizei wegen betrunkenen Asylanten rufen müssen, sie haben sich im Streit geprügelt.

1 Uhr. Dubiose Muselmanen wollen ins Heim. Man rüttelt an der Tür. Oft stehen diese Leute unter Drogen, oder wollen welche verkaufen, oder nur ihren „Gewinn“ von ihrem Mann aus dem Heim abholen.

2 Uhr, die Polizei wird gerufen. Personenkontrolle. 3 bis 4 Leute werden des Hauses verwiesen und ein Hausverbot ausgesprochen. Eine Person wird zur Klärung der Identität mitgenommen.

3 Uhr. Es ist immer noch in einigen Zimmern Party. Aber die es ist schon bedeutend ruhiger.

4 Uhr. Die Wasseruhr bekommt einen Drehwurm – es wird geduscht, was das Zeug hält.

5 Uhr. Es ist fast ganz ruhig. Der Wachdienst geht durch das Objekt und löscht das Licht, welches nicht ausgeschaltet wurde, reguliert die Heizkörper. Schließt Wasserhähne in den Küchen, die einfach offen gelassen wurden.

6 Uhr – Totenstille. Der letzte Muselmane trifft volltrunken ein. Er schleppt sich auf sein Zimmer.

7 Uhr, alles ruhig.

8 Uhr, das Heimpersonal kommt.

Von den 60 Asylanten, die in dem Heim untergebracht sind, wollen alle Geld verdienen, aber richtig arbeiten wollte nur einer. Man kann jeden fragen, ob er diesen oder jenen Beruf kennt. Die Antwort ist fast immer die gleiche: Ja, das bringe ich. Wenn es aber darauf ankommt, kann ein großer Teil noch nicht einmal lesen. Am schnellsten hat man das festgestellt, wenn die Post ausgegeben wurde. Viele hielten den Brief verkehrt herum und taten so, als wenn sie lesen konnten. Gut, meine – war nach längerem fixieren des Briefes dann die Antwort.

Wie sollen diese Leute hier arbeiten können, selbst wenn sie wollten? Viele haben noch nicht mal eine Schule von innen gesehen. Lügen und Betrügen gehört zu ihrer Religion und wird sogar angeraten, weil es ihren „Selbstschutz“ aktivieren soll. Kriminalität wird durch den enorm hohen Alkoholverbrauch regelrecht geschürt. Stehlen, solange niemanden eine Hand abgehackt wird, ist nichts Schlimmes. Immer den eigenen Vorteil sehen, ist eine Aussage ihrer Religion.

Alles in allem: Das geht nicht gut! Eine Konfrontation mit diesen Leuten ist voraussehbar.

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Ubasser

SOS Abendland: »Warum man unverschleierte Frauen vergewaltigen darf«


Von Udo Ulfkotte

Ganz Deutschland erregt sich in diesen Tagen über einen Imam, der angeblich Verständnis für die sexuellen Übergriffe in Köln äußert und den Frauen die Schuld daran gibt. Offenkundig leiden deutsche Medien und Politiker an einer kollektiven Demenz, denn seit einem Jahrzehnt fordern viele muslimische Vorbeter überall junge Männer dazu auf, unverschleierte Mädchen zu vergewaltigen. Nachfolgend die Fakten. Bislang galt das als eine Form der kulturellen »Bereicherung«.

Berlin Neukoelln (Friedrichshain-Kreuzberg): Markt am Maybachufer - BIOriental Der tuerkisch gepraegte Wochenmarkt mit der besonderen Atmosphaere bietet eine große Auswahl an frischem Gemuese, Textilien und Eingelegtem. Oliven und Kaese bekommt man in allen Variationen. In Hoehe der Schinkestraße gibt es eine Biomarkt-Ecke.

Berlin Neukoelln (Friedrichshain-Kreuzberg):
Markt am Maybachufer – BIOriental
Der tuerkisch gepraegte Wochenmarkt mit der besonderen Atmosphaere bietet eine große Auswahl an frischem Gemuese, Textilien und Eingelegtem. Oliven und Kaese bekommt man in allen Variationen. In Hoehe der Schinkestraße gibt es eine Biomarkt-Ecke.

Ein Kölner Imam soll über die Opfer der Silvesternacht gesagt haben: »Wenn man so herumläuft, passieren eben solche Dinge«. Vergessen Sie den Imam, denn die Reaktionen dazu sind wahrlich interessant – und entlarvend. Grüne Politiker haben den Imam nun angeblich wegen »öffentlicher Aufforderungen zu Straftaten« gestellt. Entlarvend ist das, weil ähnliche – und teilweise erheblich drastischere Äußerungen – von islamischen Gelehrten mit der Aufforderung, unverschleierte Mädchen in westlichen Staaten als sexuelles Vieh zu betrachten und nach Belieben zu vergewaltigen, in keinem mir bekannten Fall zu einem Aufschrei von Politik oder Medien führten.

Im Gegenteil. Nachfolgend dokumentiere ich das mit Auszügen aus meinem 2007 geschriebenen Sachbuch-Bestseller SOS Abendland. Bitte beachten Sie beim Lesen immer wieder, dass der nachfolgend dokumentierte und auszugsweise aus SOS Abendland wiedergegebene Text vor beinahe einem Jahrzehnt geschrieben wurde:

Der Neffe des vehement für islamische Werte streitenden libyschen Diktators Gaddafi, ein Herr Al Sanussi, hat in Großbritannien ein Mädchen zusammengeschlagen. Er hatte zwei für eine »Escort-Agency« (Begleitagentur) arbeitende Mädchen dafür bezahlt, mit ihm in einer Wohnung Alkohol zu trinken und privat für ihn zu »tanzen«. Der Libyer brach einem der Mädchen dann die Backenknochen.

Eigentlich müsste der Schläger nun ins Gefängnis. Nun ist er aber der Neffe des für islamische Gerechtigkeit eintretenden Revolutionsführers Gaddafi und Sohn des libyschen Geheimdienstchefs Al Sanussi. Und die britische Regierung fürchtete im September 2007 diplomatische Verwicklungen.

Immerhin drohten die Libyer damit, einen Öl-Deal im Wert von 450 Millionen Pfund platzen zu lassen, wenn der Täter bestraft werde. Die Lösung des pikanten Falles: Die Geschädigte zog ihre Klage zurück, kaufte ein One-Way-Ticket nach Brasilien und ist dort für niemanden mehr zu sprechen. Wer dem Mädchen wohl das Geld gegeben und ihr gut zugeredet hat? Nicht wenige britische Frauen erleben die Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis als brutale Flegel.

Doch es sind eben nicht die unterdrückten, armen Mitbürger dieses Kulturkreises, die durch brutale Gewalt und auch Vergewaltigungen auffallen. Selbst der britische Moslem-Führer Abdul Mukin K. sitzt nun wegen Vergewaltigung im Gefängnis. Er hatte sieben Moslems bestochen, die vor Gericht bei Allah und dem Leben ihrer Mutter schworen, der Imam habe an einem Abend im Ramadan 2007 in seiner Moschee zu Allah gebetet. Doch all die Lügerei half nichts. Der Moslem- Führer musste vor Gericht eingestehen, im Ramadan eine 27 Jahre alte Frau vergewaltigt zu haben. Dabei hielt er ihr ein Messer an die Kehle und drohte, sie zu ermorden. Nach einem DNA-Test, der ihn zweifelsfrei überführte, gestand der Anhänger Allahs seine grauenvolle Tat vor Gericht.

Er sagte, er habe an den Fastentagen eine »Substanz« zu sich genommen, die ihn wohl ein wenig verwirrt habe. Im Gerichtssaal saßen tief verschleierte Frauen, die den Richter beleidigten und die vergewaltigte Frau auch noch als »Prostituierte« beschimpften. Der bekannte Moslem-Führer sitzt nun zehn Jahre im Gefängnis. Die einzige britische Zeitung, die überhaupt über den Fall berichtete, wurde gebeten, den Bericht doch im Internet zu löschen. Und auch das Vergewaltigungsopfer sollte in der Öffentlichkeit nicht darüber sprechen.

Auch der bekannteste schottische Moslem-Führer sitzt wegen zahlreicher Vergewaltigungen im Gefängnis: Der Mann heißt Farook H. und hat sich an mindestens drei kleinen Mädchen vergangen. Er wurde nach Angaben der Zeitung Scotsman im Juli 2008 schuldig gesprochen.

Selbst Serien-Vergewaltiger brauchen in Großbritannien nicht die Ausweisung zu fürchten – wenn sie nur aus dem islamischen Kulturkreis kommen und schöne Märchen erzählen können: Mohammed K. ist 20 Jahre alt und stammt aus Sierra Leone. Dort sind die weitaus meisten Einwohner sunnitische Moslems. Der Mitbürger kam im Alter von sechs Jahren als

Flüchtling nach Großbritannien und hat seit seinem 15. Lebensjahr immer wieder im Gefängnis gesessen: Er hat mindestens zwölf Frauen vergewaltigt, er ist bekannt als Straßenräuber, als Rauschgifthändler, als Betrüger … Wegen seines endlos langen Strafregisters sollte er in seine Heimat gebracht werden. Das fand der Kriminelle sehr unmenschlich. Der strenggläubige Muslim behauptete vor Gericht, er habe in Sierra Leone keine Angehörigen. Und deshalb darf er nun aus »humanitären Gründen« dauerhaft in Großbritannien bleiben.

Alles andere verstieße gegen die Menschenrechte – befand ein britischer Richter. Dass ein muslimischer Serien-Vergewaltiger derart milde angefasst wird, erregte auch in Großbritannien Aufsehen. Derzeit sitzt der 20 Jahre alte Mitbürger in einem britischen Gefängnis ein. Das Letzte, was man von dort bislang von ihm hörte – er vergewaltigte einen Mithäftling.

Solche Vergewaltigungen geschehen Tag für Tag. Junge Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis vergewaltigen nicht-muslimische Kinder, Mädchen und Frauen – und sehen darin kein Unrecht. Denn Imame und selbst muslimische Anwälte stehen hinter ihnen. So hat der Londoner Imam Abdul M. Moslems öffentlich wissen lassen, Nicht-Muslime seien niemals unschuldig, weil sie nicht zu Allah beteten. Vor diesem Hintergrund hat er die Vergewaltigung von Nicht-Muslimen und deren Frauen und Töchtern gerechtfertigt.

Auch Anjem Ch., der bekannteste moslemische britische Rechtsanwalt des Inselreiches, soll nach Medienberichten diese Auffassung unterstützen und gesagt haben, als Nicht-Moslem könne man nicht unschuldig sein. Und deshalb verteidige er das Vorgehen seiner islamischen Glaubensfreunde. Mehr noch – er sagt öffentlich, als Muslim müsse man alles Nicht-Muslimische »zutiefst hassen«. Es gilt als diskriminierend und rassistisch, solche Äußerungen öffentlich zu kritisieren. Daher müssen Briten ständig verständnisvoll nicken.

Vor Gericht gilt inzwischen der neue britische Rechtsgrundsatz »in dubio pro moslem« (im Zweifel für den Muslim). Zuvor hatte im europäischen Kulturkreis bei der Strafverfolgung noch Einigkeit darüber bestanden, dass Vergewaltigungen ebenso wie andere Straftaten unabhängig von Alter, Religionszugehörigkeit oder Ansehen der Person lückenlos aufgeklärt und bestraft werden müssen. Nun sehen wir vor allem auch in Großbritannien immer öfter Fälle, bei denen die althergebrachten Rechtsgrundsätze variiert werden.

Da soll der Stadtverordnete Asaf A. ein 16 Jahre altes Mädchen vergewaltigt haben. Das Mädchen und die Eltern zeigten ihn an. Der Mann bestritt die Tat – und es gab keine weiteren Ermittlungen, weil die Aussage eines Moslems vor Gericht inzwischen manchmal mehr zählt als die eines Nicht-Moslems. So sah es jedenfalls das Opfer. Und so sah es auch die Öffentlichkeit. Der Moslem war jedenfalls weiterhin Stadtverordneter und wurde nicht angeklagt. Es gab keine weiteren Ermittlungen. Und deshalb suchte die Mutter des Mädchens die Öffentlichkeit und teilte mit, es könne doch nicht sein, dass gegen Herrn Asaf A. nicht weiter ermittelt werde, nur weil der Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis die Tat bestreite und ein bekannter Stadtverordneter sei.

Die Frau hatte dann in einer öffentlichen Fragestunde der Stadtverwaltung gnädigerweise ganze drei Minuten Zeit, um den Fall zu schildern und die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit zu erwecken – ganze drei Minuten, die ihr zugebilligt wurden.

Die Schwedin Lisa Nilsson lebte zweieinhalb Jahrzehnte in Manhattan, New York City. Nachdem sie nach Malmö in Schweden zurückzog, vermisst sie nun die Sicherheit New Yorks. Sie geht nach Sonnenuntergang nie zu Fuß, sie nimmt aus Angst nur noch ein Taxi. Der Grund: die große Zahl von Vergewaltigungen in Schweden durch muslimische Migranten. Die Zahl der Vergewaltigungen ist seit Anfang 2003 in Schweden um 17 Prozent gestiegen. Gruppenvergewaltigungen, üblicherweise von schwedischen Mädchen durch männliche muslimische Immigranten, sind an der Tagesordnung.

In den letzten 20 Jahren hat sich die Zahl der Vergewaltigungen – zumeist durch Muslime – verdreifacht. Schwedische Mädchen haben einen Anti-Vergewaltigungsgürtel, einen modernen Keuschheitsgürtel, entwickelt, um sich gegen die Übergriffe zu wehren. Das Ganze ist allerdings eine Entwicklung, die es ebenso in den anderen skandinavischen Ländern gibt.

Nach Angaben der Zeitung Copenhagen Post haben schon 2001 islamische Imame eine Allianz gebildet, um der großen Zahl muslimischer Vergewaltiger Herr in skandinavischen Ländern zu werden – bislang erfolglos. Erschreckend ist vor allem auch die ständig steigende Zahl vergewaltigter Kinder.

Das alles darf nicht verwundern, rufen doch Imame in Skandinavien Muslime öffentlich dazu auf, unverschleierte Frauen zu vergewaltigen. Einer von ihnen war der dänische Imam Shahid M. vom Islamischen Kulturzentrum in Kopenhagen. Er erklärte vor der Kamera, Frauen, die unverschleiert seien, wünschten nichts anderes als eine Vergewaltigung.

Die Verwunderung über solche Aufrufe von muslimischen Führern im Fernsehen dauerte allerdings nur kurz. Im Jahre 1996 kamen die meisten Vergewaltiger in Schweden aus folgenden Staaten: Algerien, Libyen, Marokko und Tunesien. Neun Jahre später wurde Ende 2005 in Schweden dazu eine neue offizielle Statistik veröffentlicht. Erneut kamen die meisten Vergewaltiger aus Algerien, Libyen, Marokko und Tunesien.

Aber es gibt ja ein bewährtes Hausmittel, das angeblich gegen Vergewaltigungen schützen soll – das Kopftuch. Die schwedische Regierung widmete der multikulturellen Zukunft des Landes deshalb im Februar 2007 eine Briefmarke: Dargestellt werden zwei Frauen im modernen muslimischen Ganzkörperumhang (»Abaya«) mitsamt Kopftuch – gemeinsam mit einer weiteren Frau und Kind beim Picknick an einem schwedischen See. Im Hintergrund ein Elch. Eine multi-kulturelle nordeuropäische Idylle. Und sie schützt die Frauen.

Unterdessen tragen auch sprachliche Barrieren viel zur großen Zahl der Vergewaltigungen in Schweden bei. Viele der Neueinwanderer kennen zumindest einige englische Wörter, darunter etwa die Bedeutung von »fuck« und »fuck you«. Eines der häufigsten Missverständnisse zwischen männlichen islamischen Neueinwanderern und schwedischen Frauen entsteht daher, wenn die schwedische Frau lächelnd »fika« sagt.

Das wird von den Mitbürgern schnell missverstanden und sie wundern sich, warum sie auf einmal der Vergewaltigung bezichtigt werden. Dabei bedeutet das schwedische »fika« doch nur »Kaffeetrinken«. Das schwedische Wort für »Kaffeetrinken« lautet »fika« – »Ich gehe Kaffeetrinken, kommst du mit?« heißt also: »Jag går fika, kommer du med?« Es gibt noch ein sprachliches Problem: Das schwedische Wort für Tasche heißt »ficka«. Und eine Taschenlampe heißt in Schweden »ficklampa« (nein, die gibt es nicht bei Ikea unter diesem Namen). »Jag fick en ficklampa o stack ta en fika.«

Das heißt übersetzt: »Ich bekam eine Taschenlampe und ging kaffeetrinken.« Die durch die schwedische Sprache entstehenden multikulturellen Missverständnisse werden immer häufiger vor Gericht behandelt. Aber seitdem muslimische Schüler ja schon in der Grundschule Arabisch lernen, dürfte es eine Frage der Zeit sein, bis man überall in Schweden anstelle von »fik« das Wort »kahwa« (arabisch für Kaffee) verwendet. Schweden-Touristen sollten sich schon einmal darauf einstellen.

Nun darf man das alles zwar wissen – in Schweden aber vieles davon aufgrund der strikten Anti-Diskriminierungsgesetze nicht mehr sagen. Am 25. Mai 2005 wurde der Schwede Bjorn B. zu zwei Monaten Gefängnis verurteilt, weil er folgenden Satz von sich gegeben hatte: »Ich glaube nicht allein zu sein, wenn ich mich krank fühle, nachdem ich lesen muss, wie schwedische Mädchen von Immigranten-Gangs vergewaltigt werden. « Umgekehrt ist es allerdings straffrei, wenn schwedische Männer von einer Schwedin diskriminiert werden.

Die schwedische Feministin Joanna R. hatte am 11. April 2004 in der Zeitung Aftonbladet einen Artikel unter der Überschrift »Jag tänker aldrig föda en vit man« (»Ich würde nie einen weißen Sohn gebären«) verfasst, in dem sie ihren Hass auf schwedische Männer und die Vorzüge islamischer Gemächer beschrieb. Die angerufene Staatsanwaltschaft teilte am 19. April des Jahres mit, die Anti-Diskriminierungsgesetze würden nur für ethnische Minderheiten gelten und seien nicht für Schweden bestimmt.

So darf denn ein Hamid ungestraft erklären, es sei doch nicht schlimm, ein schwedisches Mädchen zu vergewaltigen. Schließlich werde schwedischen Mädchen ja danach geholfen, und außerdem müssten muslimische Mädchen bis zur Ehe jungfräulich bleiben. So nimmt denn die Welle der Vergewaltigung in Schweden kein Ende – und es muss eine politisch korrekte Erklärung dafür gefunden werden.

Die – seriöse – Tageszeitung Aftonbladet sorgte in diesem Zusammenhang mit folgender Schlagzeile für Aufsehen: »Sommerzeit – Vergewaltigungszeit«. In dem Artikel beschrieb man die wachsende Zahl der Vergewaltigungen und brachte eine plausible Erklärung dafür: den Klimawandel. Ja, Sie haben richtig gelesen, der Klimawandel ist schuld.

In Rinkeby, einem mehrheitlich von muslimischen Mitbürgern besiedelten Vorort von Stockholm, haben 17 Prozent der Jungen bei einer Umfrage im Jahre 2007 eingestanden, schon einmal ein Mädchen mit Gewalt zum Sex gezwungen zu haben. Und 31 Prozent dieser Jungen gaben an, ihr Opfer dabei so brutal behandelt zu haben, dass dieses anschließend ins Krankenhaus musste.

Man kann die »Schönheiten« des islamischen Kulturkreises in Schweden allerdings nicht nur auf Vergewaltigungen beschränken. Nadil P., eine der bekanntesten Muslimas Schwedens und von 1994 bis 2002 Parlamentsabgeordnete der Sozialdemokraten, ist aus ihrem Wohnort Tensta – einem Vorort von Stockholm – weggezogen, weil sie die dortige Einwandererkriminalität ihren Kindern nicht mehr zumuten konnte.

Sie berichtete darüber, dass in dieser Muslim-Hochburg die Männer kugelsichere Westen tragen – aus Angst vor der grassierenden Kriminalität. Das aber ist kein Einzelfall. Die New York Times hatte im Februar 2006 einen langen Bericht über den Islam vor den Toren des Wohlfahrtsstaates Schweden verfasst – und den Verfall des Landes aufgezeigt. Darin beschreibt der Autor schwedische Stadtviertel, in denen Muslime leben – Muslime aus Somalia, dem Irak, aus Pakistan, Marokko, Tunesien, Algerien … Und er beschreibt, dass 40 Prozent von ihnen von staatlicher Sozialhilfe leben. Sie integrieren sich nicht. Sie suchen ihre Zukunft in der Kriminalität und im radikalen Islam.

Der New-York-Times-Autor nennt Schweden das am meisten islamisierte Land Europas. Er beschreibt muslimische Kinder, die nicht aus Frust, sondern aus »Spaß« Fahrzeuge anzünden. Aus reinem Spaß zertrümmern sie auch die Scheiben der vorbeifahrenden Busse. Das kostet allein die Stadt Göteborg umgerechnet 350 000 Dollar im Jahr. Polizisten, Feuerwehrleute und Notärzte werden von den jungen Migranten regelmäßig angegriffen. Ihre »Identität« bekommen Letztere in den Moscheen.

Auf die Frage, ob die Polizei denn wisse, was in den Moscheen so gepredigt werde, antwortet ein Polizist: »Nein.« Der Autor lässt keinen Zweifel daran, dass die Migranten das schwedische Sozialsystem ausplündern – und Spaß dabei haben. Der Spaßfaktor ist für die jungen Zuwanderer offenkundig sehr wichtig. Je mehr Spaß sie haben, umso eher berichten die Medien über sie. Alles, was sie tun müssen, ist, Spaß mit soziologischem Gequatsche von »sozialer Benachteiligung« zu verbinden. Das haben die Einwandererkinder inzwischen überall in Europa verstanden.

Seit 2001 hat sich die Lage in ganz Norwegen – wie auch in Oslo – Jahr für Jahr verschlimmert. Selbst bekannte Imame des Landes wurden der Vergewaltigung überführt und sitzen nun im Gefängnis ein. So verurteilte der Strafgerichtshof der Stadt Kristiansand einen Imam, der in der Moslem-Gemeinde von Sørlandet ein neun Jahre altes Mädchen, dem er Arabisch und Koran-Unterricht geben sollte, vergewaltigt hatte. Auch an ihrer sieben Jahre alten Schwester verging sich der Imam. Dafür musste er im November 2007 zweieinhalb Jahre ins Gefängnis. Der Mann hatte keine Reue und kein Unrechtsbewusstsein gezeigt.

Oslo ist wahrscheinlich die einzige europäische Hauptstadt, in der die Polizei seit dem Sommer 2006 alle Frauen dazu auffordert, am Abend besser nicht mehr allein auf die Straßen zu gehen. Zuvor hatte die Zeitung Aftenposten im Juli 2006 über eine neue »Welle von Vergewaltigungen« berichtet. Fast täglich melden norwegische Zeitungen nun »multikulturelle« Vergewaltigungen junger Norwegerinnen. Über das frühere Tabu-Thema spricht man inzwischen offen, sogar im Parlament. Eine Abgeordnete macht dort nämlich nun Druck gegen die schlimmen Zustände. Sie will auch nicht länger hinnehmen, dass norwegische Lehrerinnen von muslimischen Schülern ganz offen und ungeniert als »Huren« bezeichnet werden.

Die Osloer Regierung hatte die Imame des Landes sogar dazu aufgerufen, jungen Mitbürgern zu erklären, dass Vergewaltigungen in Norwegen kein Kavaliersdelikt sind. Geholfen hat das nicht – im Gegenteil. Die Polizeiführung von Oslo veröffentlichte im Mai 2008 die Vergewaltigungsstatistik für das Jahr 2007. Sie verzeichnete wieder einmal einen rasanten Anstieg der Vergewaltigungen vor allem durch junge Mitbürger aus Somalia – einem Land des islamischen Kulturkreises. Nun betrifft die Statistik das Jahr 2007 – und wir leben im Jahr 2008. Und just während der Veröffentlichung der Vergewaltigungsstatistik vergewaltigte eine Gruppe junger Mitbürger aus dem somalischen Kulturkreis im Sofienpark von Oslo zum Spaß gleich zehn Frauen.

Weil das inzwischen Alltag in Oslo ist, hat der norwegische Sender P4 den aus dem islamischen Kulturkreis stammenden Rechtsanwalt Abid Raja in ein Café in Oslo geschickt, wo dieser drei junge Moslems zum Thema Vergewaltigungen befragte. Das Ergebnis war für die Norweger schockierend – die befragten Männer aus dem Senegal und aus Somalia sagten in die Mikrofone, die norwegischen Mädchen wollten es doch nicht anders. Sie seien an den Vergewaltigungen doch selbst schuld.

Wenn sie nicht züchtig verhüllt umherlaufen, dann senden sie an die Jungen das Signal »Fick mich« aus – genau so haben es die jungen Mitbürger in die Mikrofone gesagt.

Warum also ein schlechtes Gewissen haben – man ist doch nur hilfreich …, denken jedenfalls diese Mitbürger und erklären den Norwegern mit drastischen Worten die Sichtweise ihres Kulturkreises.

Wie es Mitbürgern aus dem islamischen Kulturkreis gelingt, sich der Strafverfolgung in Norwegen zu entziehen, das erfuhren die Einwohner im Januar 2007: Da hob die Polizei einen Ring iranischer Kurden aus, der mehrere Hundert Menschen aus dem Nahen Osten mit gefälschten Ausweisdokumenten in das Land geschmuggelt hatte. Die kriminelle Gang stattete auch Bestun Karim A. mit neuen Ausweispapieren aus, der sich damit dem Zugriff der Sicherheitsbehörden entziehen konnte. Bestun Karim A. wird in Oslo weiterhin wegen Gruppenvergewaltigung von der Polizei gesucht. Doch er ist nur einer von vielen, nach denen mit Phantombildern von der Polizei in Oslo wegen Vergewaltigungen gefahndet wird. Häufig lautet die mutmaßliche Herkunftsangabe der Täter »Irak«.

Im Februar 2007 überführte man etwa mithilfe eines DNA-Tests einen 27 Jahre alten Iraker, der sein Opfer so brutal misshandelte, dass es in die Notaufnahme eines Krankenhauses eingeliefert werden musste. Der Mann soll für weitere Vergewaltigungen verantwortlich sein. Sein vorerst letztes Opfer war ein 14 Jahre altes Mädchen. Ebenso wie in Schweden färben sich immer mehr blonde Mädchen in Norwegen ihre Haare schwarz, um einer Vergewaltigung durch Muslime vorzubeugen. In Oslo gibt es inzwischen sogar einen Anti-Vergewaltigungs-Rat (Voldtektsutvalget), der Ratschläge erarbeiten soll, wie man die wachsende Zahl von Vergewaltigungen bekämpfen kann. Immerhin sind 65 Prozent aller Vergewaltiger in Oslo Migranten – die meisten aus dem islamischen Kulturkreis. Und nun hat der Rat Voldtektsutvalget eine Idee:

Es soll Anti-Vergewaltigungs-Kurse für unsere Mitbürger geben, in denen man ihnen ganz vorsichtig erklären will, dass Frauen in westlichen Staaten Menschen sind und Rechte haben und dass man sie nicht vergewaltigen darf. Auch sollen Migranten-Frauen darüber aufgeklärt werden, dass sie sich in Europa niemals vergewaltigen lassen und dazu schweigen müssen und dass es Ansprechpartner bei der Polizei und Unterstützung für sie gibt.

Mitunter erfahren die Dänen, wie es an solchen Moslem-Schulen zugeht: Odense ist die viertgrößte dänische Stadt. Sie hat etwa 190 000 Einwohner – unter ihnen viele Moslems. Es gibt für die vielen kinderreichen Familien aus dem islamischen Somalia im schönen Odense eine eigene Schule: die ABC-Skol in Vollsmose. Zuerst befasste sich die Stadtverwaltung, dann das Erziehungsministerium und zuletzt auch die Polizei mit der privaten Moslem-Schule von Odense.

Denn wenn die Kinder dort im Unterricht zu langsam auf Fragen der Lehrer antworten oder eine falsche Antwort geben – dann werden sie so wie in islamischen Ländern üblich geschlagen und gedemütigt. Meist schlägt man ihnen mit einem Stock auf die Finger, manchmal gibt es Schläge ins Gesicht. Das alles mochte man im dänischen Odense zunächst nicht glauben, weil Prügelstrafen im Unterricht in Dänemark eigentlich nur noch aus den Geschichtsbüchern bekannt sind. Doch mit der Moslem-Schule in Odense tauchen die Dänen wieder in die längst vergessen geglaubte Vergangenheit ein.

Mit der kulturellen Bereicherung durch prügelnde Moslem-Lehrer befassen sich seither die dänischen Behörden. Schulleiter Muhammed F. war mehrfach gewarnt worden, die Gewalt an seiner Schule endlich zu beenden. Er versteht überhaupt nicht, warum man sich über seine Schule aufregt. Schließlich sei Gewalt im Islam doch verboten, sagt der Schulleiter. Multikulturelle Erfahrungen machen vor allem junge Mädchen. Wie wirkt es auf dänische Mädchen, wenn der neue Imam von Dänemark ihnen allen Ernstes berichtet, nur das Kopftuch schütze sie vor Vergewaltigungen?

Mostafa Ch. ist seit 2007 der neue Imam von Dänemark. Er ist Leiter der Islamischen Gemeinschaft in Dänemark (Islamisk Trossamfund). Nach seiner Auffassung ist jeder zehnte Mann »Sex-besessen«. Und nur das Kopftuch schützt dänische Mädchen davor, von einem Mann vergewaltigt zu werden. Wenn eine unverschleierte Frau so einfach herumlaufe, dann führe sie Männer »in Versuchung«.

Die Frauen müssten endlich damit aufhören, Männer ständig in Versuchung zu führen – sprich, sie müssen ein Kopftuch tragen. Die Aussagen des neuen obersten Imams haben in Dänemark zu keinem Aufschrei geführt. Ganz anders war es zuvor im Falle des obersten Muftis von Australien, Scheich al-Hilali. Der hatte öffentlich mitgeteilt, unverschleierte Frauen seien wie »rohes Fleisch« und selbst schuld, wenn sie vergewaltigt würden. Viele Muslime in Australien forderten die Absetzung des australischen Muftis.

In Dänemark nahm man solche Äußerungen als offenkundig »normal« hin. Vielleicht hatte man ja nach den Erfahrungen mit dem Karikaturen-Streit wieder einmal Angst davor, den Islam durch Kritik zu beleidigen. Denn anstelle von Kritik gab es genau das Gegenteil – das islamische Kopftuch wird Kultobjekt, denn es schützt ja schließlich vor Vergewaltigung. In Dänemark hat man die Botschaft erfreut aufgenommen – dort gibt es inzwischen die Wahl zur »Miss Kopftuch«.

Verschleierte Frauen gehen angeblich kein Risiko einer öffentlichen Vergewaltigung ein, bei unverschleierten Frauen ist das anders. Schon im Jahr 2002 berichteten Daniel Pipes und Lars Hedegaard: »Muslime stellen kaum vier Prozent der 5,4 Millionen in Dänemark lebenden Einwohner, aber sie stellen die große Mehrheit der überführten Vergewaltiger – und sie vergewaltigen ausschließlich nicht-muslimische Frauen.«

Alle diese Aussagen können aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass Frauen aus der Perspektive der Männer des islamischen Kulturkreises pauschal schlicht Lustobjekte sind. So sind 98 Prozent der in Ägypten lebenden ausländischen Frauen schon sexuell von Ägyptern belästigt worden, 52 Prozent der Ausländerinnen gaben an, täglich sexuell belästigt zu werden. Auch 46 Prozent der Ägypterinnen, von denen viele ein Kopftuch tragen, gaben im Juli 2008 an, täglich in Ägypten von Männern sexuell belästigt zu werden.

Und immerhin 62 Prozent der ägyptischen Männer gestanden bei einer Umfrage ein, dass sie Frauen sexuell belästigen und dass es ihnen egal sei, ob diese ein Kopftuch tragen oder nicht. Die hohe Rate von Vergewaltigungen in Dänemark durch Zuwanderer aus dem islamischen Kulturkreis wird somit wohl aus den Herkunftsstaaten der Mitbürger importiert. Natürlich gibt es in Dänemark auch moslemische Frauen, die sich im westlichen Kulturkreis wohlfühlen und ein freies Lebens führen möchten.

Von früher Jugend an ist es eine bestimmte Bevölkerungsgruppe, die »Probleme« bereitet. In der niederländischen Stadt Utrecht etwa sind nach offiziellen Angaben die meisten »Problemkinder« marokkanischer Abstammung. Die acht bis zwölf Jahre alten marokkanischen Kinder werden nicht nur in Utrecht zu einer »unkontrollierbaren« Gruppe, hieß es im April 2007 in einem offiziellen Bericht aus den Niederlanden. Die Regierung sei gefordert, dieser Entwicklung möglichst schnell ein Ende zu setzen. Sie suchte, die Ursachen zu ergründen. Doch wo man auch schaute, man fand nur schlimme Zustände, die mit zivilisatorischen Standards nicht vereinbar sind.

In Utrecht wurde im Juni 2007 sogar bekannt, dass eine erschreckend große Zahl Kinder von jungen Mitbürgern aus dem islamischen Kulturkreis vergewaltigt wird. Dutzende Jungen und Mädchen im Alter von acht bis zehn Jahren wurden über ein Jahr hin sexuell missbraucht. Fast alle Täter waren marokkanische Jugendliche. Die Bürgermeisterin der Stadt Utrecht, Annie Brouwer-Korf, gestand öffentlich ein, dass man »auf diesem Gebiet Probleme« habe. Es sei aber schwer, weitere Fälle zu dokumentieren, weil die betroffenen Opfer über das Thema aus kulturell begründeter Scham nicht sprechen wollten.

Nun sind niederländische Imame offenkundig nicht unbedingt eine große Hilfe bei der Bekämpfung von Vergewaltigungen. Imam Bahaudiin B. hat jedenfalls auf die öffentlich gestellte Frage eines moslemischen Mädchens, das von einem nahen Verwandten vergewaltigt worden war und um einen Rat gebeten hatte, im Mai 2008 eine merkwürdige Antwort gegeben: Er hob hervor, sie könne zwar zur Polizei gehen und die Angelegenheit damit öffentlich machen, sie könne ihm aber auch vergeben und den Vorfall einfach vergessen sowie mit dem Verwandten einfach vereinbaren, dass es nicht wieder vorkommen werde.

Viele niederländische Medien sahen darin eine indirekte Rechtfertigung von Vergewaltigungen, denn der Imam hatte zugleich hervorgehoben, wie aufreizend und teuflisch verlockend sich viele Mädchen zeigten. In Dänemark, Norwegen und Australien hatten zuvor selbst »moderate« Imame öffentlich Verständnis für Vergewaltigungen geäußert und bekundet, Frauen, die nicht züchtig genug gekleidet seien, seien selbst schuld, wenn sie vergewaltigt würden. Nun gibt es also auch in den Niederlanden einen Imam, der nicht unbedingt die lückenlose Aufklärung und Ächtung von Vergewaltigungen einfordert.

Die meisten Berichte über pöbelnde und prügelnde »Südländer« – wie die Einwanderer aus islamischen Staaten in den belgischen Polizeiberichten neuerdings gern genannt werden – aber betreffen öffentliche Einrichtungen wie Kinos und Schwimmbäder. Beispiel Liege, Dezember 2007: In der belgischen Stadt Liege (Lüttich), dem kulturellen Zentrum der wallonischen Region Belgiens, hatten ausgerechnet am islamischen Feiertag »Opferfest« etwa 40 junge muslimische Mitbürger Polizisten angegriffen.

Die jungen Mitbürger hatten zuvor in einem Kino randaliert. Anführer Ismail und zwei weitere Mitbürger mussten verhaftet werden, nachdem die Polizei kam und die Mitbürger zu Ruhe und Anstand ermahnen wollte – und dabei angegriffen wurde. Die Polizisten waren ob der Gewaltbereitschaft der Mitbürger aus nichtigem Anlass schlicht fassungslos.

Wie auch in Deutschland greifen Moslems in Belgien gern die Besucher öffentlicher Schwimmbäder an. In immer mehr öffentlichen Einrichtungen dieser Art gibt es Probleme mit jungen aggressiven Mitbürgern, die Frauen in Bikinis und Badeanzügen als »Freiwild« ansehen und diese belästigen. Andere Schwimmbadbesucher werden von ihnen angepöbelt.

Das in der westlichen Kultur übliche Sozialverhalten in Schwimmbädern ist ihnen fremd. Bei vielen dieser aggressiven jungen Männer handelt es sich um junge Muslime, die eine andere Betrachtungsweise von Sexualität haben, aus Scham keine Badehosen tragen und stattdessen in Bermudas in die Schwimmbäder kommen, weil sie sich in Badehosen nackt fühlen. Ein Vorort von Brüssel (Huizingen/Beersel) hat vor diesem Hintergrund im Sommer 2007 ein generelles Verbot von Bermuda-Shorts erlassen. Man hofft, die aggressiven jungen Männer so vom Schwimmbad fernhalten zu können.

Die Vorkommnisse mit diesen Mitbürgern waren in den Monaten zuvor auch aus Sicht der Sicherheitsbehörden unerträglich geworden. So hatten Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis sogar ihnen fremde Autofahrer auf den Straßen Brüssels angehalten und diese mit Gewalt gezwungen, sie zu dem genannten Schwimmbad zu fahren. Allein im Juni 2007 hatte die belgische Polizei 100 Einsatzkräfte zur Bekämpfung solcher Straftaten für das Schwimmbad abstellen müssen.

Das alles betrifft nicht etwa Einzelfälle. Im belgischen Beveren ist man multikulturell – besser gesagt, man war es, und zwar im Schwimmbad. Junge Migranten – vorwiegend aus arabischen Staaten – schwammen in langen Unterhosen, sie verzehrten ihre Speisen gemeinschaftlich im Wasser, sie bedrohten Belgier und sie demütigten und belästigten Frauen. Das alles waren im Schwimmbad von Beveren bislang nicht etwa einzelne, isolierte Fälle.

Das war vielmehr der Alltag. Und damit war 2007 dann Schluss nach immer neuen Zwischenfällen. Damals wurde die Null-Toleranz-Politik gegenüber den Zuwanderern und ihrer Gewalt im Schwimmbad von Beveren ausgerufen. Die Polizei stand bereit, um jeden, der sich nicht anpassen wollte, rauszuschmeißen. Das war das Ende der multikulturellen Badefreuden in Beveren.

In den Schwimmbädern suchten sich Mitbürger übrigens auch ihre Vergewaltigungsopfer aus – dort steht nun auch die Polizei bereit, um das Schlimmste zu verhindern. Die Mitbürger suchen angesichts der neuen Lage ihre Opfer dann eben in der Nachbarschaft – so wie in Middelkerke. Frech behaupten sie auch noch vor Gericht, dass ihre Islam-Ideologie bei der Auswahl der Opfer eine Rolle spiele:

»Wir hätten sie nicht vergewaltigt, wenn sie Muslimin gewesen wäre.« Das sagten drei jugendliche Muslime beim Polizeiverhör. Die jungen Männer hatten in der belgischen Stadt Middelkerke ein 13 Jahre altes Mädchen aus ihrer Nachbarschaft ein Jahr lang immer wieder vergewaltigt. Die Vergewaltiger sind 15, 16 und 17 Jahre alt.

Wenn solche Mitbürger vor Gericht stehen, dann rechtfertigen sie ihre Morde bisweilen sogar ganz offen mit dem Koran. Der 36 Jahre alte Iraker Kazim M. hatte seine von ihm geschiedene Frau in Garching vor den Augen seines Sohnes niedergestochen und danach bei lebendigem Leib verbrannt.

Vor Gericht rechtfertigte er seinen Mord im Oktober 2007 mit seiner Islam-Religion. Er habe eine Familie gründen wollen, aber sie habe ihn verraten: »Das verbietet meine Kultur und meine Religion«, sagte Kazim M. Schuld an allem seien die deutschen Gesetze, »dass nur die Frauen Rechte haben. So werden sie hochnäsig und meinen, sie könnten alles tun«, erklärte der Angeklagte. Er habe Respekt vor Frauen. Er habe auch weibliche Tiere mit Respekt behandelt, hob der gläubige Muslim hervor. Der Mann hatte mit Genugtuung zugeschaut, wie seine Frau lebend verbrannte.

Vor Gericht sagte er zur Aussicht, möglicherweise als Mörder verurteilt zu werden: »Ich habe doch keine Deutsche umgebracht!« Im Irak hätte er für seine Tat höchstens sechs Monate im Gefängnis gesessen. Der Vater seiner ehemaligen Frau habe ihm befohlen, diese zu ermorden. Also habe er sie niedergestochen, bis das Messer zerbrach, und dann mit Benzin übergossen und angezündet. Er bereue nichts. Jeder andere Mann hätte genauso gehandelt.

Nun wird ja im islamischen Kulturkreis die Vergewaltigung unverschleierter Frauen bisweilen als kaum der Rede werte Nebensächlichkeit betrachtet. Eine Schuld sehen die Täter bei den »unverschleierten Schlampen« – nie aber bei sich selbst. Ein libanesischer Vergewaltiger war über sein Vergewaltigungsverfahren vor Gericht in Berlin im Dezember 2007 so aufgebracht, dass er den Richter als »Rassisten« und »Nazi-Richter« beschimpfte und ihn im Prozess auch ohrfeigte. Diese kulturelle Bereicherung erstaunte den Richter dann doch sehr.

Das alles wurde vor fast einem Jahrzehnt geschrieben. Kommt es Ihnen jetzt irgendwie bekannt vor? In Deutschland gab es nach der Veröffentlichung der vorgenannten Passagen damals einen Aufschrei. Aber nicht etwa wegen der zitierten Äußerungen und der darin enthaltenen öffentlichen Aufforderungen, westlich gekleidete Mädchen zu vergewaltigen. Entsetzt waren Politik und Medien vielmehr darüber, dass der Kopp-Verlag die Dinge beim Namen nannte und mit allen Quellen und Fußnoten für jeden Leser nachvollziehbar als Warnung veröffentlichte.

Was dann passierte, ist rückblickend beschämend: Medien und Politik forderten öffentlich dazu auf, das Buch SOS Abendland nicht zu bewerben, weil die darin enthaltenen Warnungen »die multikulturelle Entwicklung« stören könnte. Die Gewerkschaft der Polizei – die heute selbst vor der Entwicklung warnt – entschuldigte sich damals sogar öffentlich dafür, dass sie in ihrer Mitgliederzeitschrift für das Buch SOS Abendland geworben hatte.

Das Verhalten von Politik und Medien hat sich heute im »Mekka Deutschland« nicht wirklich geändert. Politik und Medien stellen sich schützend vor die Asylindustrie. Und die Bürger müssen neutrale und werbefreie Informationsdienste wie »Kopp Exklusiv« lesen, um zu erfahren, was ihnen von den Lügenmedien alles vorenthalten wird.

Irgendwann einmal werden sich Historiker mit diesen historischen Tatsachen befassen. Sie werden dann auch auf eine Demonstration stoßen, welche ich 2007 in der Stadt Köln angemeldet habe. Mit der Demonstration wollte ich auf jene Entwicklung aufmerksam machen, über welche Sie soeben viele Passagen gelesen haben. Ich meldete die Demonstration ordnungsgemäß an, sie sollte entweder auf der Kölner Domplatte oder aber an einem anderen Ort in der Kölner Innenstadt stattfinden.

Der damalige Kölner Bürgermeister Fritz Schramma (SPD) war entsetzt. Ich musste ins Kölner Polizeipräsidium, wo mir von vielen nicht eben erfreuten Polizeifunktionären eröffnet wurde, dass die Demonstration aus Gründen der Politischen Korrektheit nur auf Rheinschiffen stattfinden dürfe, die selbstverständlich mitten auf dem Rhein hin- und herfahren müssten. Im Klartext: Die Kölner sollten absolut nichts von der »Demonstration« mitbekommen. Man nannte das damals »Demokratie« und glaubte allen Ernstes, so das Recht auf Demonstrationsfreiheit respektiert zu haben.

Auch das werden Historiker einmal in die Geschichtsbücher aufnehmen. Ich habe die »Demonstration« übrigens abgesagt. Ich hielt die Kölner Politiker und die sie umgebenden Sicherheitsbehörden subjektiv schlicht für verrückt. Aber diese Verrücktheit war ja seither politisch völlig korrekt. Und wer »normal« war, der wurde bis jetzt schief angeschaut.

Quelle: Kopp Info

Der Kopp-Verlag ist zur Zeit das „Flaggschiff“ der neutralen Aufklärung, daher bin ich der Meinung, die Links, welche zum Verlag führen, bestehen zu lassen. Langsam setzen wir eine Einheit in der Aufklärung um. Bisher konnte dem Kopp-Verlag die bolschewistische linksgrüne SPD-Hetze nichts anhaben – so zumindest der vorläufige Eindruck. Der Kopp-Verlag hat in den letzten Jahren immer stärker an Qualität gewonnen, wollen wir hoffen, daß sich daran nichts ändert! 

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Ubasser

Worauf es ankommt…


Den nachfolgenden Text habe ich von Krisenfrei.de übernommen und möchte der Bitte einer Verbreitung gern nachkommen:

Nachfolgenden Kommentar habe ich per mail erhalten. Bitte unbedingt weiterverbreiten:

Der Kampf um unser Überleben wird auf viele Arten und mit vielen unterschiedlichen Werkzeugen geführt. Eines der Kampfwerkzeuge sind die Worte und die Meinungshoheit über die Sprache und das Denken.

— Wir wollen nicht darüber jammern, daß der Gegner dieses Kampffeld ausgewählt hat: denn der Gegner wird jedes Mittel wählen, von dem er sich Erfolge verspricht. Wir werden also diesen Kampf annehmen, wir stellen uns diesem Kampf. —

Es ist jedoch nicht allein ein Kampf mit Worten, sondern auch das Umfeld und der Hintergrund sind bei uns anders als bei unseren Gegnern. Der Gegner hat unbeschränkte Geldmittel, 98% der Presse und Journalisten, gekaufte Regierungen, einen von oben verordneten Schullehrplan, gekaufte und selbstgegründete Riesenorganisationen (Uno, “Soros”, “NGOs”), die Amtskirchen und viele weitere Hilfsquellen. Und all dieses benutzt er, um in einem in sich vielfach verbundenen Dauerangriff unsere Sprache und unser Denken von uns zu entfremden und in eine für unsere europäischen Völker tödliche Richtung zu führen:

(=”Wir müsssen helfen,” = “Wir müssen einige zehn oder hunderte Millionen Drittweltmenschen und deren Nachkommen nach Europa hineinlassen” = d.h., der vollkommene Wahnsinn, die Selbsttötung sei unsere Pflicht). Jede Gegenstimme dazu wird durch Verschweigen, Lächerlichmachen, Berufserschwerung und anderes bekämpft.

Das sind die Stärken des Gegners. Was sind aber unsere Verbündeten und was sind unsere Stärken: Wir sind viel mehr, wir vertreten mehr als 99% der Weltbevölkerung. Wir haben die Wahrheit, das Recht, die natürlichen Triebe und Instinkte auf unserer Seite. Es ist der Kampf des Guten gegen das Böse, der Kampf des Lebens gegen den Tod. Und wir stehen auf der Seite des Lebens, auf der Seite unseres Lebens, und das gibt unserem Kampf Kraft und Durchhaltevermögen.

Bemerkung: Ja, dem ist so – wer Worten einen neuen Sinn verleiht, übt die Deutungshoheit über eine Sprache aus. Das sollte jedem klar sein. Somit kann es passieren, daß wir das Lied des Feindes pfeifen ohne es zu merken. Ich meine einmal gelesen zu haben, das es Anfang der 1970iger Jahre in Polen einen kleinen Kongreß gab, bei dem beschlossen wurde, die deutsche Sprache zu verfremden und durch eine Zensur und Revision laufen zu lassen. Vielleicht hat der eine oder der andere ebenso davon gehört. Wenn ja, wäre ich dankbar über mögliche Quellen.

Fakt ist, daß unsere Sprache längst nicht mehr mit den Begrifflichkeiten von vor ca. 70 Jahren zusammenpaßt. Bücher nach 1976/78 gekauft, befinden sich bereits in jener massiven Sprachzensur. Der Nutzen den der Feind hiervon hat, ist ein kompletter Erklärungsnotstand. Er scheint sich ein Weg zu bahnen, wie es bei George Orwell in „1984“ beschrieben steht. Je mehr die Presse und Öffentlichkeit jene Worte benutzt, welchen der ursprüngliche Sinn bereits entzogen wurde, umso mehr können Menschen die Dinge nicht richtig deuten.

Versuchen Sie mal Begriffe zu erklären:
1. Machtergreifung
2. Nazi
3. Drittes Reich
4. Faschismus
5. Militarismus
6. Rasse
7. Toleranz
8. Humanität

Das sind nur sehr, sehr wenige Begriffe – aber Sie werden merken, das hier bereits etwas im Argen liegt und eine gewisse Erklärungsnot vorhanden ist.
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Ubasser

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