Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

"Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft und wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit." – George Orwell

Panik, Schreie, Vergewaltigung


Von Arminius

143 Beamte vor Ort – und die haben alle nichts gehört bzw. gesehen? – fragt „EMMA“. „Straftaten einer völlig neuen Dimension“ nannte der Kölner Polizeipräsident Wolfgang Albers die Übergriffe am Kölner Hauptbahnhof. Was dort in der Silvesternacht passierte, „… ist ein unerträglicher Zustand“, sagte er Montagnachmittag auf einer Pressekonferenz. Warum ist die Polizei nicht energisch eingeschritten?

Mitten in Köln sind Männer in Rudeln über Frauen herfallen? Es sollen zeitweise tausend Männer gewesen sein. Wie haben die  Passanten reagiert? Weggeguckt?
Eine der überfallenen Frauen berichtet von „Fingern in allen Körperöffnungen“. Einer anderen haben sie „Strumpfhose und Slip vom Leib gerissen“. Eine weitere erzählt, daß rund 30 Männer sie umstellt, als „Schlampe“ beschimpft und ihr an den Hintern, an die Brüste und zwischen die Beine gefaßt haben.

Etwa tausend Männer, „dem Aussehen nach aus dem arabischen oder nordafrikanischen Raum“ hatte sich in der Silvesternacht auf dem Bahnhofsvorplatz versammelt, Frauen umzingelt, bedrängt und ausgeraubt. Albers sprach von massiven Sexualdelikten und einer Vergewaltigung.

Setzt man die diversen Informationsteilchen aus unterschiedlichen offiziellen Medien zusammen, die aber aus lauter political correctness keine konkreten Angaben machen wollen, dann haben nordafrikanische Banden, die auf Asylantrag hier sind, in der Kölner Innenstadt systematisch Taschen- und Handydiebstahl begangen, sich am Bahnhof verdichtet, um Frauen, rigoros einzukreisen und effektiv auswegslos abzugreifen und auszunehmen, quasi wie Fische im Netz.

60 Anzeigen lagen der Polizei bis Montag vor, mehrfach ging es um Diebstähle von Taschen, Handys und Geldbörsen. Nach Einschätzung der Polzei gab es weit mehr Opfer, die sich nicht gemeldet hätten.

Der NRW-Landesvorsitzende der GdP, Arnold Plickert: „Ein Täter habe einer Zivilpolizistin in die Hose gefaßt“. Bei den am Einsatz beteiligten Polizeibeamten herrsche „tiefe Betroffenheit“.

tuDie Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker nannte die Übergriffe „ungeheuerlich“. Ein angekündigtes Krisentreffen hat zu einem merkwürdigen Resultat geführt: Die Stadtverwaltung will Verhaltensregeln für Frauen entwickeln. Anstatt, daß sich die Bereicherer an unsere Verhaltens-Normen gewöhnen müssen, werden wir jetzt unsere Frauen umerziehen. Was ist das für ein Land???

Zur gleichen Zeit wie in Köln sind in Stuttgart (nur) 15 Männer und 2 Mädchen, nach dem selben Prinzip vorgegangen: Sexuelles Angrapschen in Verbindung mit Raub und Diebstahl, und hinterher ist das Handy weg. Die Täter: Südländer arabischen Aussehens mit schwarzen Haaren im Alter von 30 und 40 Jahren.

Nach Berlin/Neuköln wagen Berlinerinnen schon nicht mehr allein zu fahren.

vergVergewaltiger von Buxtehude: BUXTEHUDE. Am vergangenen Sonntag (02. Februar 2014) wurde zwischen 09.50 Uhr und 12.30 Uhr in Buxtehude hinter der Sporthalle der Stieglitzgrundschule eine 14-jährige Jugendliche Opfer eines Vergewaltigers. Der Täter konnte vom Opfer ziemlich gut beschrieben werden (hier)
Zur Aufklärung des Verbrechens ist die Polizei auf die Hilfe aus der Bevölkerung angewiesen. Die Beamten fragen: Wer hat Beobachtungen gemacht, die mit der Tat in Verbindung stehen könnten?

Das Ende des Rechtsstaates. Die Polizei wird immer machtloser (und frustrierter), wenn diese Straßenkriminalität zum Normalfall wird. Dazu kommt noch die – bisher wirksame – Taktik, Polizisten mit illegalen Polen-Böllern zu bewerfen, um sie abzuhalten. Wann werden es Handgranaten sei?

Für unser Rechtssystem ist das Neuland. In den USA gilt für solche Fälle das Prinzip der Conspiracy (Verschwörung), bei dem im Falle von Gruppendelikten nicht mehr nachgewiesen werden muß, wer genau aktiv die Tat begangen hat, ist nach deutschem Rechtsgrundsatz das Strafrecht nicht mehr umsetzbar.

Denn plötzlich gibt es im Land sehr viele Leute aus einem anderen Kulturkreis, die mit völlig anderer Erziehung auftreten, die sich nicht gesetzeskonform verhalten, sondern als umherstreunende Nomaden ihre neue Umgebung austesten nach allem was geht. Und keine Gruppe unter diesen Fremden meldet sich voller Abscheu zu Wort!

So hart in unserem Rechtssystem gegen Einheimische durchgegriffen wird, so wachsweich geht man voller Nachsicht mit kriminellen Refugees um. Dahinter steckt eine politische Absicht, die das Land unregierbar machen wird. Noch verschweigen die Medien die meisten Straftaten. Noch halten sich Polizei und Mitarbeiter der Flüchtlingshilfe an den Ukas, über die Delikte der neuen „Gäste“ zu schweigen. Auch ein feministischer Aufschrei gegen die Taten von Köln blieb bisher aus. Auffällig, wie in den Nachrichten die Abstammung der Täter gelöscht wurde.

Ob es hierzulande demnächst das System eines durchgreifenden Staates, der sich über sein eigenes Recht und die Juristen hinwegsetzt und einfach draufprügelt (wie etwa in den USA) geben wird, ist fraglich. Eher wird es nach geschichtlichen Vorbildern eine Bürgerwehr geben von Männern, die sich ihrer Ausbildung in der Bundeswehr erinnern, um ihre Frauen, ihre Familien und ihr Hab und Gut zu schützen.

Ein Staat, der sein Rechtssystem völlig schleifen läßt, muß damit rechnen, daß die Bürger ihr Recht selbst verteidigen – mit allen heute noch als illegal geltenden Mitteln. Wenn die Polizei nicht mehr die Sicherheit der Bürger garantieren kann, gibt es nur diesen Ausweg. Dann werden die Menschen auf das geltende Waffenrecht pfeifen. Dann wird man sich nicht mehr mit Pfefferspray begnügen. Dann herrscht Krieg in den Städten, Krieg zwischen ausländischen Terrorbanden und Bürgern unter Waffen.

Es gibt Meldungen, nach denen schon jetzt der Markt für illegale Feuerwaffen kräftig boomt, und der Zeitpunkt der ersten heißen Begegnungen zwischen Migranten und zu allem entschlossenen Bürgern dürfte nicht lange auf sich warten lassen.

Sobald diese heiße Phase nicht mehr nur Großstädte erfaßt, sondern den ländlichen Raum, geht es um´s Vaterland. Die Verursacherin des Bürgerkrieges sollte dann schleunigst das Weite suchen – wenn sie denn dazu noch eine Chance hat.

Quelle: Pfiffikus

..

Ubasser

15 Antworten zu “Panik, Schreie, Vergewaltigung

  1. Völkermord ist bunt 7. Januar 2016 um 01:02

    Danke Henriette Reker!

    Köln ist attraktiver und grüner und man kann (wenn man männlich und fremd ist) sich leicht in Köln bewegen! Köln ist auch dank Reker ein hochattraktiver Kulturstandort, Stichwort „Arabischer Frühling zu Silvester“.
    Auch hat es die Dämonkratin Henriette Reker geschafft, daß Köln weltoffen und tolerant ist!
    Ebenso die Gerechtigkeit in Köln wird bei ihr gross geschrieben, die Klimagerechtigtkeit. Das Klima wird gerecht behandelt in Köln, alles andere nicht.

    Danke Dämonkratin Henriette Reker, insbesondere von den weiblichen Kölnerinnen, herzlichen Dank!
    Danke, Danke, Danke, sie haben alle ihre Versprechen gehalten! Ein politisches Vorbild.
    Und immer eine Armlänge Abstand zu unseren Mitmenschen mit Invasionshintergrund.

    Wir rufen hier nicht die Polizei! (Nützt auch nichts bei der BRD-Polizei, wenn man Deutscher / Deutsche ist)

    Eine Armlänge Abstand hilft gegen alle Fremdlinge und Vergewaltigung.
    Dämonkratisch garantiert! Darauf schwören alle Dämonkraten mit ihrem Leben.

    Frage: Woher weiß man, daß die Demokraten die Guten sind?
    Antwort: Weil verantwortlich immer andere sind.

    Die Dämonkratie muss weg. Wir schaffen das.

    • Skeptiker 7. Januar 2016 um 02:20

      @Völkermord ist bunt

      Mit Brille würde die so aussehen.

      Ohne Brille.

      Hier mit Brille:

      Hier als Film:

      Gruß Skeptiker

    • Waffenstudent 7. Januar 2016 um 02:59

      Ich möchte, daß Köln mit vielen Scheißhäusern möglichst gerecht versorgt wird, möglichst immer auch für jeden Arsch und jedes Klima; denn Scheißen verbindet die Völker! Gut, Deutschte müssen dort erst noch 20 Euro bezahlen, aber das ist immer noch preiswerter als ein Protokoll für das Wildpinkeln; denn das kostet 40 Euro! – Dafür entfällt die Gebühr bei Gästen und Asylanten. Die dürfen überall „Frei Pinkeln und Scheißen“!

      Früher kontrollierten wir erfolgreich die Schwarzarbeit und die Organisierte Kriminalität, aber das regelt jetzt die Maffia! Wir kontrollieren jetzt die wichtigen Themen, wie das Klima und die Blasenschwäche unserer Senioren.

  2. Waffenstudent 7. Januar 2016 um 00:29

    FREUDENSTÄDTER LEIDENSTAGE
    17., 18. und 19. April 1945

    Mord. Plünderung. Brandschatzung.
    Und massenhafte Schändung von Frauen und Mädchen.

    Augenzeugen berichten

    In der amtlichen Bonner Sammlung „Dokumente deutscher Kriegsschäden“ (1. Beiheft, Bonn 1960)
    wird ein Freudenstädter Augenzeuge zitiert, der die „Befreiung“ seiner Heimatstadt wie folgt schildert:
    „Nach einer mehrstündigen Feuerpause, in welcher die Franzosen bei Besenfeld auf die Übergabe der Stadt warteten,
    setzte das Artilleriefeuer von neuem an, dauerte die ganze Nacht über und legte die ganze Innenstadt in Schutt und Asche.
    Den Rest besorgten tags darauf die einziehenden Truppen. Weiße Franzosen, Fremdenlegionäre, Marokkaner
    und Algerier besetzten die Stadt und errichteten ein Schreckensregiment, welches einmalig in der Kriegsgeschichte ist.“

    (… ) „Es wurde 3 Tage lang gemordet, geplündert, vergewaltigt und Häuser angezündet.
    Frauen von 16 bis 80 Jahren waren Freiwild.“

    „Väter und Mütter, die sich schützend vor ihre Angehörigen stellten, wurden
    niedergeschossen; die Schreie der gequälten Menschen hallten durch die Nächte.“

    „Zirka 800 geschändete Frauen meldeten sich zur ärztlichen Untersuchung im Krankenhaus.“

    „Alle Männer von 16 bis 60 Jahren wurden eingesperrt, nachts kamen die besoffenen Wachmannschaften
    von der nahen Weinhandlung und schlugen im Lager Zivilisten und Soldaten blutig. Der Abtransport der Gefangenen
    begann, die Soldaten kamen nach Frankreich, die Freudenstädter Zivilisten wurden nach Lindau befördert.

    Auf der Fahrt dorthin gab es einen Autounfall, hervorgerufen durch den betrunkenen schwarzen Fahrer.
    Einige Männer mussten hierbei ihr Leben lassen. Nach einigen Wochen mussten die Freudenstädter zu Fuß
    von Lindau nach Freudenstadt zurück, wurden hier wieder eingesperrt und dann einzeln allmählich entlassen.“

    Die Luftangriffe der Amerikaner mit Phosphor-Munition hatten seit dem 9. April schon beträchtliche Schäden angerichtet.
    Doch es sollte noch schlimmer kommen: Am 16. April setzte französischer Artillerie-Beschuss mit Brandgranaten die Innenstadt in Brand.

    Die „Perle des Schwarzwalds“ zählte damals 11.500 Einwohner. In Teillazaretten und Krankenhäusern lagen 1.200 Verwundete.
    Dazu kamen Evakuierte und Flüchtlinge in unbekannter Zahl. Man hatte die Stadt als Lazarett-Bezirk deklariert,
    was allerdings Kriegs-rechtlich ohne Auswirkungen blieb, da es im Umkreis Abwehr-Stellungen (Anm.: „nur“ FLAK!) gab.
    (Anm.: Völlig zurecht, nachdem sich die anglo-amerikanischen Terror-Bomber nur selten um Rot-Kreuz-Beflaggung scherten – s.a. Heilbronn!)
    Generalmajor Alberti wollte Freudenstadt mangels ausreichender Kräfte und mit Rücksicht auf die Bevölkerung keinesfalls verteidigen.
    Er befahl am 17. 4. 1945 – entgegen höherer Weisung – die Front zurückzunehmen. Zu spät.
    Die französische Generalität ignorierte den Rückzug bzw. ging weiter von einer starken „Verteidigung“ aus.

    In den „Freudenstädter Heimatblättern“ (Heimatgeschichtliche Beilage zum „Schwarzwälder Bote“, Band XXVI. Nr.5, Mai 1995)
    schreibt der Historiker Klaus M. Heckmanns :

    „Die Stadt hat die ganze Nacht hindurch gebrannt. Löschen war kaum noch möglich.“ (…)

    „Die Truppen rückten in eine brennende Stadt ein, in der sie mit Verteidigung gerechnet hatten.
    Es wurde zwar nicht verteidigt, aber die psychische Anspannung bei der Truppe hatte trotzdem einen Punkt erreicht,
    an dem sie nur noch den Wunsch hatten, dieses „wunderschöne Feuerwerk“ wenn möglich noch zu vergrößern.
    Abgesehen davon, dass die Wehr am Löschen gehindert wurde, haben die Franzosen in noch unbeschädigte
    Häuser Brand-Plättchen hineingeworfen, oder diese auch mit Hilfe von Benzinkanistern in Brand gesetzt.
    Die Brandherde vergrößerten sich wieder und gegen Mittag traten sogar Feuer-Stürme auf.
    Das Werk der Vernichtung nahm seinen Lauf.“ (…)

    „Die französische Truppe, die jetzt in Freudenstadt stand (17. 4. 1945) setzte sich aus marokkanischer Infanterie,
    aus marokkanischen Panzertruppen und aus Alpenjägern zusammen.
    Insgesamt dürften es etwa 3 Bataillone gewesen sein, die nun innerhalb von nur einer Stunde die Stadt „säuberten“.
    Es ging deshalb so schnell, weil ja auch keine Truppen da waren, die sie hätten ausheben müssen.“ (…)

    „Die Szenen, die sich beim Einmarsch und danach in der Stadt abgespielt haben, lassen sich kaum in Worte fassen,
    und sie werden den Freudenstädtern, die sie miterleben mussten, ewig im Gedächtnis bleiben.“

    Wir wollen Frieden und Freundschaft mit allen Völkern.
    Und das Recht, auch deutscher Opfer zu gedenken.

    Danke für diese „Befreiung“ ?

    Schröder feiert.
    Kanzler Schröder und mit ihm SPD, GRÜNE, PDS, Gewerkschaften, Antifa-Straßen-Terrorgruppen
    und sonstige Gutmenschen werden am 8. Mai 2005, dem 60. Jahrestag des Kriegsendes,
    die „Befreiung“ feiern und den Siegermächten überschwängliche Dankbarkeit demonstrieren.

    … andere t r a u e r n.
    Deutscher Opfer will man nicht gedenken; sie sind nach linker Lesart selber schuld an ihrem Schicksal.
    „No tears for Krauts“ („Keine Tränen für Sauerkrautfresser“) las man auf den Spruchbändern
    der „Antifa“ am 13.2.2005 in Dresden. Dagegen protestierten die „anständigen“ SPD-Genossen nicht …

    Auszugsweise Wiedergabe aus den „Freudenstädter Heimatblättern“:

    „Gleichzeitig fanden schwerste Übergriffe auf die Bevölkerung in Form von Plünderungen und Vergewaltigungen statt.
    Bekannt ist, dass die Truppe am Morgen vor dem vermeintlich scharfen Einsatz pro Mann einen Viertelliter Schnaps zu trinken bekam. ( … )
    Bei den darauffolgenden Plünderungen verschwanden unermessliche Werte.
    Die Plünderung hatte zum Ziel, dem Feind zu nehmen, was er ganz persönlich für wertvoll hielt.
    Ähnlich ist es auch mit der Vergewaltigung – um den verhassten Feind
    (Anm.: Was haben die Deutschen wohl diesen Nord-Afrikanern an Hass-würdigem ZUVOR an-getan ?),
    an seiner empfindlichsten Stelle zu treffen, wird genau hier das Mittel der Schändung eingesetzt.

    Hinzu kommt hier noch ein anderes Motiv, nämlich dies, dass viele Marokkaner eine andere Einstellung zu Frauen haben als wir Europäer.

    Die Franzosen und die Marokkaner waren aber nicht die einzigen, die sich so verhielten.
    Es gab im Raum Freudenstadt eine ganze Anzahl polnischer Fremdarbeiter, die sich durch die Franzosen plötzlich befreit fühlten
    und sich nun ebenfalls das Recht nahmen, zu plündern und zu vergewaltigen. In Freudenstadt sind in jenen Tagen 600 Frauen vergewaltigt
    worden. Dies ist jedenfalls die offizielle Lesart des Krankenhauses, weil sich dort 600 Frauen zur Behandlung eingefunden haben.“ ( … )
    (Anm.: … und wie viele konnten oder wollten (= die sog. Dunkelziffer) sich auch nicht im Krankenhaus melden ?)

    „Wenn man nun davon ausgeht, dass einige Frauen sich überhaupt nicht zur Behandlung begeben haben und
    andere wiederum ihren Arzt oder ihre Hebamme vor Ort aufsuchten, so spricht dies dafür, dass die Dunkelziffer
    mit Sicherheit weit höher ist (…) Etwa 10% der vergewaltigten Frauen sind schwanger geworden.
    Ein Teil davon hat die Schwangerschaft abbrechen lassen, wiederum ein weiterer Teil hat die Kinder
    durch Fehlgeburt verloren und der vermutlich kleinste Teil hat die Schwangerschaft ausgetragen.“ ( … )

    In dem Buch „Die Zerstörung von Freudenstadt“ von Gerhard Hertel (Geiger-Verlag, Horb a. N., 3.Auflage 1995)
    wird auf den Seiten 65 – 87 der Vorwurf erhoben, dass die Brandstiftungen und die schlimmen Ausschreitungen gegen
    die wehrlose Bevölkerung unter den Augen der franz. Offiziere und Generäle stattfanden, ohne dass diese ein-schritten.

    Auf Vorhaltungen hörte man:
    „Das ist Krieg, Freudenstadt muss drei Tage brennen!“

    Auch sollen Franzosen vor den kommenden Nächten gewarnt haben.
    Das lässt auf planmäßige Mordbrennerei schließen, an der auch die berüchtigte Sondereinheit F.F.I. * Klick * mitgewirkt haben soll.
    Insgesamt wurden 649 Gebäude zerstört.

    70 Menschenleben waren zu beklagen.
    Darunter auch das von Karl S., der am 17.4.45 von farbigen Soldaten einen Genickschuss erhielt, als er Frauen schützen wollte.
    Oder das Schicksal von Sofie H., die in der Nacht zum 23.4. durch Kopfschuss starb, als sie ihre Kinder gegen Soldaten schützen wollte,
    oder der Tod der 20 jährigen Studentin Gertrud H., die noch am 28.11.45 von Marokkanern erwürgt wurde.

    Aufsehen erregte auch das Schicksal der schwer Verletzten, wie das einer jungen Ärztin, der ihre Mutter entgegen eilte, um sie zu warnen.
    Der verfolgende Soldat gab aus nächster Nähe mehrere Schüsse aus der Maschinenpistole auf das Mädchen ab.
    Auch die Sanitätssoldaten, die sie auf der Bahre weg trugen, wie auch andere Frauen in der Nähe, wurden beschossen.
    Der Tochter musste das Bein abgenommen werden.

    „Vergewaltigung war kein Privileg der Roten Armee“

    Professor Dr. Hans Peter Duerr:
    „In Bruchsal und Umgebung wurden schätzungsweise 30 bis 40 Prozent der Frauen und Mädchen Opfer französischer Armee-Angehöriger.“
    („Obszönität und Gewalt. Der Mythos vom Zivilisations-Prozess. Frankfurt, 1993)

    Colonel Charles Lindbergh, Amerikas Fliegerheld, berichtete in seinem Kriegstagebuch vom 23. Mai 1945
    von „dreitausend deutschen Mädchen und Frauen aus dem Raum Stuttgart“, die in Krankenhäusern behandelt
    worden seien, weil französische Kolonial-Soldaten aus dem Senegal sie vergewaltigt hatten.
    Lindbergh in seinem Kriegstagebuch vom 19. Mai 1945:
    „Daheim bringen unsere Zeitungen Artikel, wie wir die unterdrückten Länder und Völker ‚befreien‘.
    Hier verstehen unsere Soldaten unter dem Ausdruck ‚befreien‘ soviel wie sich Beute verschaffen.
    Alles, was man einer feindlichen Person abnimmt oder aus dem Haus trägt, wird der Sprache der GIs zufolge ‚befreit‘.
    Leicas werden ‚befreit‘, Waffen, Proviant, Kunstwerke, einfach alles. Ein Soldat, der eine Deutsche vergewaltigt hat, hat sie befreit.“

    Kurz nach dem Einrücken der französischen Truppen telegraphierte der amerikanische General Devers an den französischen General de Lattre:
    „Ich konnte gerade feststellen, dass die Lage in Stuttgart chaotisch ist: Vergewaltigungen können ungehindert geschehen.
    Güter, die für die Alliierten etwas bedeuten, werden geplündert und zerstört. Ihre Truppen sind überhaupt nicht mehr im Griff!“

    Unsere „Befreier“ – üble Marodeure und Schänder!

    Wir fragen die feiernden „Volksvertreter“ in Berlin und die pharisäerhaften Oberhirten der Kirchen:
    Wie tief seid ihr moralisch gesunken, wenn ihr angesichts der grauenvollen
    „Befreiung“ noch Dankbarkeit empfinden und mit den Siegern feiern könnt ?

    Wir wissen:
    „Geschichte ist die Lüge, auf die sich die Sieger geeinigt haben.“
    Wir können Vergangenes nicht ändern. Aber sollen wir es feige verdrängen ?

    Wir wollen Versöhnung im geeinten Europa.
    Aber müssen wir unser Gedächtnis löschen und deutsche Opfer verraten ?
    (Anm.: Nein, sich schuldig für andere ihre Verbrechen zu fühlen reicht jenen schon!)

    Quelle: FREUDENSTÄDTER LEIDENSTAGE * Klick-PDF *

    http://www.swg-hamburg.de/Geschichtspol … nstadt.pdf

  3. Amita 6. Januar 2016 um 20:15

    All das war logischerweise voraus zu sehen und hat nichts mit Rassismus oder sonstigen Neusprechverdrehungen zu tun wenn die Frauen Angst bekommen und sich anders verhalten (sich mit ignoranten Invasoren niemals einlassen werden). Die Hasser sind an sich nicht die Deutschen, und …. waren es an sich seltener. Hass wird von denen kultiviert die töten wollen und das sind nicht die Deutschen, sie sind eindeutig wieder Opfer und wenn sie sich wehren werden sie zu Tätern mal wieder.

    Es ist unser Menschenrecht uns und unsere Familien zu schützen. Wer dies uns nimmt gehört hinter Gittern.

    Ich finde sowieso, daß die Politiker für die Straftaten der Invasoren gerade stehen sollten und zwar mit Hab und Gut. Solche Verräter gehören hinter Gitter und — und >>> sie gehören umerzogen — hin zu Anstand, Ehre, Ehrlichkeit und echte Menschenliebe (falls das mit solchen Polit-Monstern geht).

    Frieden den Hassern denn sie kennen sich nicht.

  4. goetzvonberlichingen 6. Januar 2016 um 19:31

    „Gänder Intelligence, Divörsity and Digital-(fluid) “ 🙂

    „Feminismus für Männer – Versuch einer Anleitung“ war sein erfolgreichster Blogbeitrag 2015:
    https://twitter.com/herrfranken
    Solche Männlein „braucht“ das Merkelland..aber „Asylis-und Türkenprinzen“ werden sich nicht dran halten..

    Männer müssen mind. #eineArmlaenge Abstand zu Frauen halten. Es sei denn, die Frauen erklären explizit was anderes…als NEIN. 🙂

    Leider merken viele gruen-links-rote Gender-Vertreter&- Innen nicht, das sie Ideologisches Kanonenfutter derer sind- die aus dem Hintergrund alles steuern!

  5. egal 6. Januar 2016 um 18:57

    Tja, die liebe Polizei, Freund und Helfer. Ja gaanz offensichtlich. Ich frage mich schon lange, wer da von beiden der gefährlichere ist.

  6. goetzvonberlichingen 6. Januar 2016 um 18:38

    Köln: Polizei verweigerte Anzeigen wegen Übergriffe
    06.01.2016

    Die Zahl der Anzeigen nach den Übergriffen in Köln und Hamburg steigt weiter. In der Domstadt wurden jetzt über 90 Straftaten gemeldet. – Die Polizei verweigerte jedoch zunächst die Annahme der Anzeigen, wie der Fall zweier 18jähriger Frauen aus Remscheid (NRW) zeigt.

    Nach und nach kommt das ganze Ausmaß der Belästigungen zu Silvester ans Licht. Die Zahl der Anzeigen stieg bis heute allein in Köln auf über 90 Fälle. Doch es mehren sich die Anzeichen, dass nicht nur die Medien den Fall zunächst vertuschen wollten.

    Auch die Polizei war offenbar nicht bereit, entsprechende Anzeigen aufzunehmen. Es gibt Berichte aus Köln, wonach Betroffene von der Polizei einfach wieder weg geschickt wurden, ohne dass der Fall aufgenommen wurde. – Erst nachdem die Medien nun über die Vorfälle berichten, sehen sich einige betroffene Frauen ermutigt, es noch einmal mit einer Anzeige zu probieren.

    Opfer: Polizei hat uns nicht geholfen

    So auch im Fall zweier 18-jährigen Gymnasiastinnen aus Remscheid / NRW, die erst später und wonanders die Strafanzeige gegen unbekannt stellten, nachdem sie von der Kölner Polizei weggeschickt worden sind. Die Opfer sagen: Die Polizei hat uns nicht geholfen. Die beiden haben ihre Anzeige schließlich auf Remscheider Polizeiwache gestellt.

    (sehr wichtig, nicht locker lassen! Gewusst WO -und WIE!!!)

    Die beiden jungen Frauen waren gegen 22.30 Uhr mit dem Zug am Kölner Hauptbahnhof angekommen und hatten sich das Silvesterfeuerwerk am Rhein angeschaut, wie der Remscheider General-Anzeiger berichtet. Gegen 0.20 Uhr wollten sie dann in einem Club an den Kölner Ringen weiterfeiern. Gemeinsam mit zwei Mädchen aus Bayern gerieten sie in einen Pulk aggressiver junger Männer, die sie umzingelten.

    Sie wurden angepöbelt, ausgelacht und begrapscht. Die etwa 30 Täter, die die Frauen als “südländisch aussehend” beschreiben, hätten sie massiv bedrängt, ihnen unter die Kleidung gefasst und ihnen die Hosen geöffnet. “Es war widerlich und erniedrigend”, werden die Opfer zitiert. “Wir waren wie Freiwild für die.”
    Etwa zehn Minuten lang seien die insgesamt vier Frauen von der Horde bedrängt und gedemütigt worden, bevor sie sich aus ihr lösen konnten.

    Polizei schaut weg

    Unweit des Angriffsortes hätten sie sich die vier jungen Frauen dann hilfesuchend an Polizisten gewendet. Sie seien aber nicht gehört und “weggeschickt” worden. Als sie dann am nächsten Morgen im Internet den Aufruf der Polizei an die Opfer lasen, sich zu melden, seien sie zur Remscheider Wache gegangen und hätten Anzeige erstattet.

    (Anzeigen auch diese POLIZISTEN wegen unterlassener Hilfeleistung!!!!!!!!!)

    Die Anzeigen seien inzwischen an die Kölner Behörde weitergeleitet worden, heißt es aus der hiesigen Polizeipressestelle. Die Bearbeitung des Falles erfolge dort.

    >hier eine Seite wo Übergriffe, Angriffe, Delikte registriert werden!
    https://einzelfallbearbeiter.wordpress.com/

    #Armlänge Abstand………………………….

  7. goetzvonberlichingen 6. Januar 2016 um 18:36

    .EIN-Armlänge Abstand:

    …schon Mary POPPins wusste es:

    Was meinte eigentlich Frau Armlänge-REKER?
    das hier.

    oder das:

  8. goetzvonberlichingen 6. Januar 2016 um 18:34

    Armlänge Abstand…wird schon jetzt das UNWORT des Jahres 2o16 !

    Nach den sexuellen Übergriffen am Kölner Hauptbahnhof rät die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker jungen Frauen, zu Fremden eine Armlänge Distanz zu halten.

    Die Netz-Gemeinde sieht darin eine >>>>Täter-Opfer-Umkehr !!!

    http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/twitter-spott-fuer-koelner-ob-henriette-reker-einearmlaenge-gegen-sexuelle-uebergriffe/12795260.html?kalooga=klick

    http://img.kaloo.ga/thumb?url=http%3A%2F%2Fwww.handelsblatt.com%2Fimages%2Feinearmlaenge%2F12795360%2F2-format2010.png&md5val=b7a332cd673f74caa522fd80518b3d1b&key=c9a27c3cdd66eefcccf01732ad19bda2595d8a91&method=fill&size=814×405

  9. Senatssekretär Freistaat Danzig 6. Januar 2016 um 15:31

    Hat dies auf behindertvertriebentessarzblog rebloggt.

Bitte nur 4 - 5 Links im Kommentar! Eventuelle Freischaltungsprozedur kann etwas länger dauern! Notfall nochmals veröffentlichen und keine offensichtliche Phantasiemailadresse nehmen!

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: