Geschichtsfälschungen immer offensichtlicher

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7. Januar 2016 von UBasser


Das Mysterium der weißen Blätter

Von Gerd Schultze – Rhonhof

Wichtige Vorgänge der Geschichte werden zeitnah am Geschehen in Akten zu Papier gebracht und 20 oder 30 Jahre später zu Dokumentensammlungen zusammengestellt, abgedruckt, veröffentlicht und so der Wissenschaft zur Verfügung gestellt. Der Autor hat bei seinen Arbeiten zur Zeitgeschichte oft von solchen gedruckten Sammlungen Gebrauch gemacht, um sich damit die Reisen in die Archive, in denen die jeweiligen Originalakten lagern, zu ersparen.

Hin und wieder fielen dem Autor dabei Textstellen auf, die nach den Zeitumständen oder anderen Indizien so, wie gedruckt, nicht stimmen konnten. Irgendwann begann der Autor, sich solche verdächtige Stellen mit ihren Akten – und Dokumentennummern zu notieren, um sie beim nächsten Archivbesuch in den Originalakten zu überprüfen.

In aller Regel bekommt der Archivbesucher nur Fotokopien der Akten ausgehändigt. Doch auch Kopien können noch den Leser täuschen. Der Autor bat jedes Mal um die Originale, und er bekam sie vorgelegt: Aktenordner mit 60 oder 70 Jahre alten, bis ins Bräunliche vergilbten DIN A4 – Blättern, dem damals gängigen, billigen Schreibmaschinenpapier. Nun kam die Überraschung.

In vielen Fällen war das Papier, auf dem die zweifelhaften Stellen standen, ein hellweißes Blatt. Manchmal stand oben auf der Seite „Abschrift“, manchmal fehlte der Vermerk. Es ist schon auffallend, dass hin und wieder ein einziges Blatt in mehrseitigen Dokumenten nicht dem Alterungszustand aller anderen Seiten entspricht. Da der Autor fast immer nur dort die weißen Seiten fand, wo er offensichtlich nicht Stimmendes vermutet hatte, lag für ihn der Verdacht nahe, dass hier nachträglich Textänderungen vorgenommen und die entsprechenden Seiten ausgetauscht worden waren.

Es fragt sich, warum das bisher offensichtlich kaum jemandem aufgefallen ist. Die Akten, um die es geht, lagen bis 1956 zum Teil in den USA und zum Schluss alle in England. Als sie dann an Deutschland ausgehändigt worden sind, waren die Papiere gerade 20 Jahre alt, und der Alterungsprozess der originalen, nicht ausgetauschten Blätter war offensichtlich noch nicht so weit fortgeschritten, dass ein Unterschied zu den ausgetauschten Papieren aufgefallen wäre. So mussten die deutschen Historiker, die diese Akten unmittelbar nach der Rückgabe ausgewertet und über sie geschrieben haben, nicht über die offensichtlich ausgetauschten Blätter stolpern. Jetzt, nach weiteren 50 Jahren, ist das billige Schreibmaschinenpapier der 30er Jahre so stark vergilbt, und sind die ausgetauschten Blätter noch so gut erhalten, dass man den Unterschied nicht übersehen kann.

Zwei Beispiele sollen im Folgenden demonstrieren, wie hier die spätere Geschichtsschreibung von denen, die die deutschen Akten bis 1956 in Verwahrung hatten, „schon in den Quellen“ manipuliert werden sollte.

Erntehelfer aus der Tschechoslowakei

Die Originalakten zu den Geschehnissen in der Tschechoslowakei von 1937 liegen im Archiv des Auswärtigen Amts in Berlin. Sie enthalten zwischen anderen Berichten über Sudetendeutsche und Slowaken ein Schriftstück, das dort nach dem Datum auch scheinbar hin gehört. Dieses Schreiben, datiert auf den 3. März 1937 und ausgefertigt in Berlin, berichtet, dass der stellvertretende Parteivorsitzende der Sudetendeutschen Partei Konrad Frank zum Reichsführer der SS Heinrich Himmler beordert worden sei. Himmler habe ihm befohlen, sofort 25.000 sudetendeutsche Knechte und 40.000 Mägde als Arbeitskräfte nach Deutschland umzusiedeln. Auf den Einwand Franks, dass die Tschechoslowakei ein souveräner Staat sei, und eine solche Umsiedlung deshalb nicht zu machen sei, habe Himmler erwidert, dass die „Sudetendeutschen ja im übrigen in nicht allzu ferner Zeit sowieso zum Reich kämen.“ Das Schreiben schließt mit der Bitte um eine Stellungnahme des Reichsaußenministers.[I] Der bemerkenswerte Satz in diesem Text vom 3.3.1937 ist, dass „die Sudetendeutschen ja … in nicht allzu ferner Zeit sowieso zum Reich kämen.“

Der Satz wirkt wie ein Beweis dafür, dass der spätere Anschluss der Sudetenlande in Berlin schon Anfang 1937 eine beschlossene Sache gewesen sei. Die Spur, die hier gelegt wird, ist falsch und das Schreiben eine schlecht gemachte Fälschung. Das fragliche Blatt ist schneeweiß und hat ein Wasserzeichen, das sonst nirgends in den Akten auftaucht. Das Schreiben weist weder einen Kopf mit dem Verfasser auf, noch eine Unterschrift. So ist seine Echtheit kaum zu überprüfen. Einige Zeilen des Textes sind von Hand rot unterstrichen, als wäre das Schreiben vom Empfänger gelesen und bearbeitet worden, doch die beim Lesen üblicherweise angebrachte Paraphe fehlt. Auch eine Antwort oder Stellungnahme des Ministers ist im Ordner nicht zu finden.

Selbst der Inhalt dieses Schreibens ist nicht stimmig. Ende Februar 1937 gibt es in Deutschland noch immer über 1,5 Millionen Arbeitssuchende[II] und fast 63.000 arbeitslose Landarbeiter.[III] Selbst von den fast 63.000 beschäftigungslosen Landarbeitern im Januar 37 sind zu Jahresende noch immer über 34.000 arbeitslos. Ein Dauerzuzug von 65.000 Arbeitskräften aus dem Ausland wäre 1937 kontraproduktiv gewesen. Stattdessen verhandelt das Auswärtige Amt wenig später tatsächlich mit der Tschechoslowakei um 3.000 Saisonarbeitskräfte. Der Erfinder dieses Schreibens hat die wirtschaftliche Lage zu der Zeit nicht richtig recherchiert, aber wohl gewusst, dass der Bedarf an Landarbeitern wieder
zunahm.

So hat der Verfasser die falsche „Botschaft“, dass die Deutschen schon im März 1937 die Absicht hatten, der Tschechoslowakei die Sudetenlande abzunehmen, in das Thema „Arbeitskräfte“ eingepackt. Er hat als Überbringer den Reichsführer der SS gewählt, dem ohnehin einjeder alles zutraut. Aber Himmler war zu der Zeit dienstlich weder mit Wirtschaftsfragen noch mit den Problemen der Auslandsdeutschen befasst. Als Absicht des Erfinders dieser „Botschaft“ kann vermutet werden, ein frühes Indiz für deutsche Kriegsschuld in die Originalakten des Jahres 1937 zu platzieren. Diese Akten befanden sich während des Nürnberger Prozesses in amerikanischem und danach bis 1956 in englischem Gewahrsam.

Görings Flugplatzwünsche in der Slowakei

Am 19. Oktober 1938 machen der slowakische Ministerpräsident Monsignore Tiso und sein Stellvertreter Dr. Ferdinand Durčansky ihre Antrittsbesuche in Berlin. Durčansky hat bei der Gelegenheit Gespräche mit Außenminister von Ribbentrop und Reichstagspräsident und Luftfahrtminister Göring. Nach dem nur kurzen Protokoll der Unterredung mit Göring wirbt Durčansky – wie schon bei von Ribbentrop – für eine unabhängige Slowakei in Anlehnung
an Deutschland. Göring äußert, dass das Deutsche Reich die „Bestrebungen der Slowaken auf Selbständigkeit in geeigneter Weise unterstützen“ werde. Dem folgt in dem Protokoll eine Einlassung Görings, die wieder einmal etwas Rätselhaftes in der Aktenlage darstellt. Nach dem Protokolltext sagt Göring zum Schluss der Unterredung:

„Flughafenbasis in Slowakei für Luftwaffe im Einsatz gegen Osten sehr wichtig.“

Der Satz wirkt zusammenhanglos an den übrigen Gesprächstext angefügt. Gerade deswegen leuchtet er als Menetekel an der Wand, legt Göring hier doch erstmals offen, dass er sich schon im Oktober 1938 gedanklich mit einem Krieg im Osten auseinandersetzt. Östlich der Slowakei liegt nur die Sowjetunion und, wenn man es allegorisch nimmt, auch Polen. Dies wäre, wenn das Dokument stimmt, der erste Hinweis, dass ein Spitzenpolitiker des Dritten Reichs die Absicht eines späteren Angriffs in Richtung Osten offenlegt.

Inhaltlich fällt auf, dass der Göring-Satz nicht zu allen anderen Gesprächsinhalten passt. Die einschlägige Fachliteratur lässt vielmehr darauf schließen, dass sich Göring 1938 als „Beauftragter des Vierjahresplans“ mit Durčansky ausschließlich über Wirtschaftsfragen unterhalten hat, [IV], und dass er sich gedanklich erst recht spät mit einem Einsatz seiner Luftwaffe gegen die Sowjetunion befasst hat. [V] Formal fällt auf, dass die Aufzeichnung des Gesprächs weder Ort noch Datum der Besprechung noch den Protokollführer erkennen lässt. Das Papier trägt weder Unterschrift noch Namenszeichen.

Nimmt man statt der gedruckten und veröffentlichten Version des Gesprächsprotokolls in
den „Akten zur Deutschen Auswärtigen Politik“ das „Original-Papier“ im Archiv des Auswärtigen Amts in Berlin zur Hand, fallen zwei weitere Eigentümlichkeiten auf. [1][VI]Das „Original“ trägt den Vermerk „Abschrift“, was in der gedruckten Version ausgelassen ist. Solch eine Unterlassung ist beim Aktenabdruck äußerst ungewöhnlich. Da das so genannte Original eine Abschrift ist, ist es durchaus möglich, dass das ursprüngliche Besprechungsprotokoll, durch Görings inkriminierenden Satz erweitert worden ist. Es ist auch möglich, dass das ganze Gespräch erfunden worden ist.

[1]Politisches Archiv des Auswärtigen Amts, Akte R 29932, Blatt 210058

Das Fehlen von Orts- und Zeitangaben und der Unterschrift lässt das vermuten. Die zweite Eigentümlichkeit, die bestätigt, dass das „Original“ kein Original ist, ist wieder der Zustand des Papiers. Es ist hellweiß, während die sonstigen Blätter im ganzen Aktenordner stark vergilbt sind. Dies „Dokument“ mit Görings verräterischem Satz ist offensichtlich zu einer Zeit dem Ordner beigeheftet worden, als das 1938 gebräuchliche Schreibpapier und das Papier des „Dokuments“ noch gleich weiß waren, so dass der Pfusch zunächst nicht sofort aufgefallen ist. Das „Dokument“ vom Durčansky-Besuch vom Oktober 1938 bei Göring ist höchstwahrscheinlich wieder eine Fälschung. Die Botschaft, die es überbringen soll, heißt: Göring hat schon im Oktober 1938 an einen Angriff gegen Polen oder die Sowjetunion gedacht.

Der anonyme Verfasser dieser Botschaft hat sie geschickt in das Thema „Staatsbesuch Tiso und Durčanskys“ eingepackt und das „Dokument“ dann unverdächtig zum Protokoll des Tiso – Durčansky – Ribbentrop – Gesprächs geheftet. Als Absicht des Erfinders dieser „Botschaft“ kann vermutet werden, ein frühes Indiz für deutsche Kriegsschuld in die Originalakten des Jahres 1938 zu plazieren. Diese Akten befanden sich während des Nürnberger Prozesses in amerikanischem und danach bis 1956 in englischem Gewahrsam. Eine Fälschung aus deutscher Feder nach 1956 kann der Autor nicht ausschließen, aber erhält sie für äußerst unwahrscheinlich.

Schlußbemerkung

Die Entschlüsse, die Sudetenlande an Deutschland anzuschließen und die Sowjetunion anzugreifen, reifen bei Hitler und in seiner Umgebung nachweisbar erheblich später als das die „weißen Blätter“ suggerieren. Mit den 65.000 sudetendeutschen Landarbeitern, die Himmler angeblich schon im März 1937 hatte haben wollen, verlegt der Fälscher den Zeitpunkt der ersten Äußerung aus Hitlers Umfeld, dass die Sudetenlande Deutschland angeschlossen werden sollen, um acht Monate nach vorn. Hitlers eigene erste Aussage dazu stammt aus dem Gespräch, das mit dem berühmten Hoßbach-Protokoll vom November 1937 überliefert worden ist.

Mit Görings angeblicher Bemerkung vom Oktober 1938, dass die slowakischen Flugplätze für den Einsatz der Luftwaffe nach Osten wichtig wären, verlegt der Fälscher den ersten Hinweis auf Überlegungen aus dem Umfeld Hitlers, die sonst erst aus dem Juli 1940 stammen, um 20 Monate nach vorn.

Wenn es da nicht die Parallele der auffälligen weißen Blätter in vielen solcher Fälle gäbe, wäre der massive Verdacht der Fälschung höchstwahrscheinlich gar nicht aufgekommen!

*******

[I]Politisches Archiv des Auswärtigen Amts, Akte R 103654, Blatt 068
[II]Reichsarbeitsblatt Arbeitsministerium 1937, Teil II, Seite 141
[III]Statistisches Jahrbuch Deutsches Reich 1938 , Seite 371
[IV]Martens, Stefan Hermann Göring, „Erster Paladin des Führers“ und „Zweiter Mann im Reich“, Ferdinand Schöningh Verlag, Paderborn, 1985, Seite 167
[V]MGFADR u. 2. WK, Band 4, Seiten 282f
[VI]Politisches Archiv des Auswärtigen Amts, Akte R 29932, Blatt 210058

Buch: „Der Krieg der viele Väter hat“      ISBN 978-3-7892-8336-9

..

Bemerkung: Je länger der Krieg und Kriegsereignisse zurück liegen, umso mehr wird der Lüge Platz gemacht. Denn nach wie vor sind die kompletten Kriegsziele nicht erreicht! Demnächst wird es sicher eine Sensation geben; vielleicht erinnern Sie sich noch daran: Im vergangenen Jahr wurde in Polen ein „Nazi-Zug“ nach mehr als 70 Jahren in einem Bergstollen gefunden. Man deutete schon darauf hin, daß es sich dabei um das sogenannte „Nazi-Gold“ und eine Unmenge von Akten handle.

Wem würde es nun wundern, wenn dort Akten „gefunden“ werden, die alles bisher böse Dargestellte „untermauern“.  Sozusagen der niedergeschriebene „Holocaust“ und jede andere schurkige Sache … was man den Nazis ja noch so alles anlastet, wo es aber keine wirklichen Beweise gibt! Leute, es sind mehr als 70 Jahre vergangen! Diejenigen, die uns unsere Freiheit nehmen, uns ausquetschen wie eine Zitrone, hatte Zeit – viel Zeit, um perfekte Fälschungen anzufertigen! Wir werden diese Fälschungen mit Sicherheit nicht, oder nur schwer als solche entlarven können. Gerade in der Revision der Geschichte ist Eile geboten, bevor die Lügen vollständig plaziert sind!

..

Ubasser

 

16 Kommentare zu “Geschichtsfälschungen immer offensichtlicher

  1. […] vor ihnen liegen, so eine dümmliche Geschichte zusammen. Ich verweise immer wieder auf den Artikel „Das Mysterium der weißen Blätter“ von Gert Schultze-Rhonhof! Man braucht für die Geschichtsforschung, welche gerade mal 70 Jahre […]

  2. […] Archive durch zu stöbern, um letztendlich wieder belogen zu werden; denn es sind zuviele weiße Seiten eingefügt. Wir erleben tagtäglich die Nachwirkungen des letzten großen Krieges gegen Deutschland, gegen die […]

  3. GvB sagt:

    Superlogen regieren die Welt
    catholica… 🙂

    UR- LOGEN PLÄNE VON INSIDERN AUFGEDECKT
    “IS-‘Terror’-Chef Abu Bakr Al-Baghdadi (s.o.) und der Anwärter auf das US_Präsidentenamt Jeb Bush, der bereits angekündigt hat, den IS-[T]Error schärfer bekämpfen zu wollen, sitzen einträchtig in der ultrageheimen Ur-Loge ‘Hathor Penthalpha’
    http://www.libreidee.org/tag/hathor-pentalpha/
    [erinnert sehr an die Scull & Bonesmen 😉 ] beisammen und stimmen ihr Vorgehen [gemeinsam] ab.”


    http://verlag-anton-schmid.de/d_399_Superlogen_regieren_die_Welt.php

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    WIR hier wissen DAS schon lange..aber er, Werner Altnickel greift es nochmal auf..
    weil sich ja die Ereignisse gerade dieses Jahr 2o16 wieder überschlagen werden!
    Im grunde nichts neues, wenn man „Des Griffin..WER regiert die Welt?“ …gelesen hat(habs …..1980 gelesen)
    https://totoweise.files.wordpress.com/2012/01/griffin_wer_regiert_die_welt.pdf
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    UR- LOGEN PLÄNE VON INSIDERN
    Superlogen regieren die Welt.
    Wer das schon damals gelesen hat(in den 80igern) weiss was noch jetzt- immer erkennbarer.. kommen kann.
    Es ist das eigentliche Jahrhundertereignis, auch wenn praktisch niemand es registriert hat: Fünf internationale Schwergewichte der allerhöchsten Ränge der Freimaurerei, im Hinter-grund unterstützt von einer Reihe weiterer unzufriedener «Brüder», haben soeben ans Licht gebracht, wie die Welt seit mehr als 150 Jahren tatsächlich regiert wird. Sie bezeichnen ihre atemberaubenden Enthüllungen selber als einen «Alarmruf», denn es droht akuter denn je die Weltdiktatur und ihre Herbeiführung durch eine zweite, extrem bluti-ge Runde im verlogenen «Krieg gegen den internationalen Terrorismus». Etwas, was diese «reuigen» Höchstgradmaurer «so» nie gewollt haben und was sie durch ihre Aufdeckung der geheimsten Geheimnisse der Führungsspitzen der «Synagoge Satans» (welcher sie selbst an-gehören!) noch in letzter Minute verhindern wollen. Sie enthüllen uns daher das Bestehen von – heute – nicht weniger als 36 international besetz-ten, ultrageheimen Höchstgradlogen, die hoch über den 33 Graden des Schottischen Ritus oder den 96 Grades des Ritus von Memphis und Misraïm stehen. Und sie lassen uns (fast) alles wissen: • Wann die einzelnen Superlogen gegründet wurden. • Wer sie gegründet hat und wie sie heißen. • Wer früher dazu gehörte und wer heute Mitglied ist. • Welche Kriege, Revolutionen, Putsche und «Terroranschläge» diese Superlogen auf welche Weise angezettelt haben. • Wie die wichtigsten scheinbar «demokratisch gewählten» Regierungschefs und Staats-präsidenten des Globus in den letzten paar Jahrzehnten in Wirklichkeit an die Macht gekommen sind. • Welcher der Öffentlichkeit verborgene Kampf seit eh und je zwischen zwei entgegen-gesetzten Fraktionen dieser Superlogen tobt. • Wie prekär die Weltlage geworden ist, seit die brutalere dieser beiden sowieso nicht zimperlichen Fraktionen weltweit an den Schalthebeln der Macht sitzt. • Auf welche teuflisch schlaue Manier diese brutale Fraktion schon seit einem halben Jahrhundert an der schrittweisen Aushöhlung und Beseitigung der sogenannten «mo-dernen Demokratie» arbeitet. • Mit welcher unvorstellbaren Menschenverachtung diese «neoaristokratischen» Höchstgradmaurer auf das «gemeine Volk» herabsehen. Und noch enorm viel mehr! Wer verstehen will, was wirklich vorgeht in der großen Politik, kann an diesen Enthüllungen ganz unmöglich vorbeigehen.

    http://verlag-anton-schmid.de/d_399_Superlogen_regieren_die_Welt.php
    +++++++++++

    https://farsight3.wordpress.com/2015/11/18/der-schwanengesang-von-europas-demokratien/

    http://decamentelibera.blogspot.de/2015/04/dove-ce-hathor-pentalpha-ce-strage.html

    http://thinkprogress.org/world/2015/05/15/3659628/jeb-bushs-brother-create-isis

  4. Name sagt:

    Ich habe auch Empfehlungen für meine Landsleute. Ich bezweifle zwar, dass solche sich hier aufhalten, aber dennoch gebe ich die Informationen. Die Juden wissen das sowieso, ich schreibe hier nichts, was das Böse nicht wüsste.

    Wenn hier jemand wirklich vorhat Widerstand zu leisten gegen die grünen Marsmännchen, gegen was auch immer, dann kann das nur militärischer Widerstand sein.

    Was sollte der Einzelne tun? Vorausgesetzt natürlich, dass er körperlich gesund ist? Natürlich muss er erst mal die Persönlichkeit haben, richtig zu denken. Hier sind die optimalen Anhaltspunkte die Aufklärung von Immanuel Kant. Das heißt selbständig denken, selbständig versuchen die Wahrheit herauszufinden und den kategorischen Imperativ von Kant verstehen, das heißt, sich anständig verhalten so wie man es von anderen erwartet. Das kann natürlich nur solange Bestand haben wie mein Gegenüber sich ebenfalls an diese Regel hält. Wenn er das nicht tut, besteht kein Grund dafür ihm anständig gegenüber zu sein.

    Zweitens muss er oder sie verstehen, dass es in einem Konflikt nur auf eine einzige Sache ankommt, nämlich zu gewinnen – egal wie. Und ich würde es vorziehen, wenn gute Menschen gewinnen würden. Die bösen Menschen wissen das, die guten M. haben das leider vergessen, man hat es ihnen aberzogen.

    Man sollte also eine Kampfsportausbildung anstreben. Man sollte lernen wie ein Krieger zu denken. Dazu empfehle ich Schach zu spielen. Schach war im Mittelalter Ausbildungsinhalt der Ritter. Nicht ohne Grund. Schach fördert das vorausschauende Denken und die Willenskraft sowie Bescheidenheit, auch das Vorstellungsvermögen, damit die Intelligenz und ist ein guter Ratgeber für etliche Lebenslagen. Man findet im Schachspiel viele Analogien zum echten Leben, das heißt durch Schach kann man auch Weisheit erlangen. All das ist wichtig für einen Krieger.

    Es gibt ein Buch von Joshua Waitzkin namens The Art of Learning, wo er beschreibt wie das Schachspiel seinen Kampfsport beeinflusst hat und umgekehrt. Joshua Waitzkin war lange Zeit einer der erfolgreichsten Schachspieler der USA im Jugendbereich, hat dann aber ungefähr mit 17 Jahren seine Schachkarriere beendet und wurde Weltmeister in einer Kampfsportart, die er erst mit 17 Jahren anfing zu lernen. Und wie gesagt er hat beschrieben wie sein Wissen im Schach ihm geholfen hat bei seiner Kampfsportart. Schach ist deshalb sehr gut für einen Krieger.

    Natürlich sollte sich ein echter Krieger auch Wissen aneignen. Nicht nur historisches Wissen und Weisheit, sondern auch naturwissenschaftliches Wissen. Ein Krieger muss immer darum bemüht sein besser zu werden – sein ganzes Leben lang. Nur wenn er oder sie das macht, kann er es mit dem Bösen aufnehmen und die Welt zu einem besseren Ort machen. Das funktioniert nämlich nur, wenn das Gute das Böse besiegt und das geht leider mit Schlappschwänzen und Vollidioten nicht. Ein Krieger muss an das glauben wofür er kämpft, nur dann ist er in der Lage notfalls alles zu geben für den Sieg. Im Moment glaubt offensichtlich nur das Böse stark genug an die Notwendigkeit eines Sieges im Namen ihrer Bosheit, um notfalls alles zu geben. Das ist nicht gut. Deswegen werden wir auch verlieren. Und normalerweise müsste natürlich eine straffe Organisation und Hierarchie herrschen, mit den Besten ganz oben. Intelligenz ist die mächtigste Waffe von allen, der beste Krieger ist damit der Intelligenteste und der Weiseste. Das sind meine Empfehlungen an das deutsche Volk. Die Juden wissen das alles. Ich glaub es gibt keinen Juden, der kein Schach spielen kann. Ich glaub die sind auch überall in den Vereinen und haben sich da eingenistet. Die kontrollieren nicht nur sämtliche politischen Organisationen, sondern auch alle anderen Vereine. Ich schätze sogar Dackelvereine haben die unter ihrer Kontrolle. Überall wo Deutsche Kontakt mit anderen Deutschen herstellen könnten, sind sie bereits und wachen darüber. Das macht es natürlich auch schwer sich wirklich zu organisieren.

    • Amalek/P.H. sagt:

      @name:ch schätze sogar Dackelvereine haben die unter ihrer Kontrolle. Überall wo Deutsche Kontakt mit anderen Deutschen herstellen könnten, sind sie bereits und wachen darüber. Das macht es natürlich auch schwer sich wirklich zu organisieren.

      völlig richtig.kann ich bestätigen berufsbedingt.es gibt unzählige hundezuchtvereine wo meist der kassenwart jude ist.dort tummeln sich die kuriosesten namen….
      auch dem rest deines beitrages kann ich nur zustimmen!

  5. Christian sagt:

    Danke für den Beitrag. Fälchungen und Verdrehungen überall. Und natürlich: „Vergessen“:

    “ Richtige und falsche Urteile
    von Alfred M. de Zayas

    In den letzten sechzig Jahren haben die amerikanische und die deutsche Geschichtsschreibung etliche Darstellungen über die Wehrmacht und über den Zweiten Weltkrieg produziert. Während manche Themen immer wieder behandelt werden und wissenschaftlich kaum ergiebig sind, bleiben mehrere Komplexe unerforscht. Eine perspektivlose Geschichtsbetrachtung ist entstanden, die nur durch gründliche und allumfassende Forschung und Lehre korrigiert werden kann. Wolfgang Venohr gehörte zu jenen deutschen Historikern, die in Büchern und Fernsehfilmen eine zusammenhängende und wahrheitsnähere Geschichtsbetrachtung anstrebten.

    Die Akten der Wehrmachtrechtsabteilung und insbesondere die 226 Aktenbände der Wehrmacht-Untersuchungsstelle für Verletzungen des Völkerrechts sind seit dreißig Jahren jedem Historiker zugänglich. Jedoch haben die deutschen Historiker anscheinend bewußt vermieden, bestimmte Fragen zu stellen und bestimmte Untersuchungen durchzuführen. Dies ist um so bedauerlicher, als viele Wissensträger inzwischen verstorben sind.

    Als amerikanischer Jurist und Historiker habe ich mich an diese wichtige und legitime Thematik gewagt, nicht ohne gewisse Sorge, denn bereits als Fulbright-Stipendiat in Deutschland habe ich die herkömmlichen Denk- und Forschungsverbote gespürt. Ich habe dieses Wagnis vielleicht wegen meines amerikanischen Passes besser als jeder deutsche Kollege überstanden. Jedenfalls durfte ich als erster Forscher die Akten der Wehrmacht-Untersuchungsstelle auswerten.(…)

    Trotz der guten Rezensionen wie in der Historischen Zeitschrift, in der Zeit und im Spiegel, wurde die Thematik von der Wissenschaft wieder vergessen. Ich habe mich wiederholt im Bundesarchiv-Militärarchiv erkundigt, ob die Akten der Wehrmacht-Untersuchungsstelle von anderen Historikern nun regelmäßig konsultiert wurden. Zu meinem Erstaunen erfuhr ich, daß außer Franz Seidler so gut wie kein Forscher die Akten wieder benützt habe.(…)

    Im Internationalen Militärtribunal in Nürnberg 1945-46, in den zwölf amerikanischen Nürnberger Nachfolgeprozessen 1946-48 sowie auch in vielen Verhandlungen danach herrschte noch ein verhältnismäßig objektives Bild der Wehrmachtrichter und der Wehrmachtgerichtsbarkeit. Wäre im Jahre 1945 oder 1950 oder gar 1960 die Frage gestellt worden, ob die unbegründete Erschießung von Zivilisten im besetzten Gebieten von der Wehrmachtgerichtsbarkeit geduldet worden sei, so wäre die Antwort negativ ausgefallen. Es lebten noch viele ehemalige Hee- res-, Marine- und Luftwaffenrichter, die für die Manneszucht der Truppe gesorgt hatten und deshalb eine große Anzahl deutscher Soldaten wegen Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung in besetzten Gebieten verurteilt hatten. Es lebten die wegen Plünderung, Vergewaltigung oder Mord verurteilten Soldaten.(…)“

    Auf allen Kriegsschauplätzen, in Frankreich, Griechenland, Italien, Norwegen und in der Sowjetunion sind Plünderung, Vergewaltigung und Morde an Zivilisten geahndet worden.

    Erst nach einigen politischen Kampfschriften der siebziger Jahre haben sich gewisse Pauschalisierungen über die Wehrmachtsoldaten und über die Wehrmachtgerichtsbarkeit allmählich verbreitet. Bei vielen Journalisten – sogar auch bei manchen Juristen und Historikern – ist eine Karikaturvorstellung der Wehrmacht entstanden, wonach Wehrmachtrichter nur Nazijustiz betrieben und Wehrmachtsoldaten Freibrief hatten, Verbrechen an Nichtdeutschen zu begehen.“
    http://www.jf-archiv.de/archiv05/200536090260.htm

    Tja, aber sowas glauben die Leutchen: ein Kind würde über Jahre in einem Wolfsrudel überleben. So niedlich: wie Romulus und Remus, die zwei Brüder die von einer Wölfin gesäugt wurden.

    Und im Lateinunterricht war doch jedem klar: das ist eine Legende…logisch.

  6. Amita sagt:

    Menschen die nichts zu verlieren haben machen sicher die besten Revisionisten.

    Ja – wenn sie mit ihren ach so schlauen aber verlogenen Sensationen kommen – so werden auch diese wiederlegt werden. Diese Welt ist ein Irrenhaus und der blinde Glaube an Staat als eine Art primitiver Gottesersatz macht die Welt auch nicht besser. Es wurde schon immer gelogen wie gedruckt wird, heute aber ist es am schlimmsten.

    Es ist voraussehbar, dass in dem neu entdeckten Sensationen stecken sollen. Nur warum kommen die verlogenen Geschichtsaffen so spät damit ans Tageslicht? Eben, weil sie ihre eigene Geschichte erst entsprechend den Prophetien verbrecherisch erfinden müssen um die Welt weiter im psychologischen Kriegs- Ausbeutungs- und Anspannungszustand zu halten. Wer’s glaubt wird unselig. So nicht.

  7. Thor Halgrimson sagt:

    Man sollte sich auch das hier genau anschauen…

  8. Nonkonformer sagt:

    trotz aller Verdienste des sehr geschätzten Herrn Schulze-Ronhof mit seine Büchern „Der Krieg der viele Väter hatte“ sowie des angesichts nicht erkennbarer sudetendeutscher Herkunft Buches
    über die Sudetendeutschen u. die Tschechoslowakei möchte ich mir doch erlauben anzumerken, daß diese Dokumentenfälschungen bereits in den Siebzigern vom ebenso verdienstvollen Udo Walendy öffentlich gemacht wurden. Hierzu gibt es sogar bei youtube eiinen längeren Film, ein Interview mit ihm, in der dies belegt wurde. Schulze-Ronhof war also der Zweite, dem dies in den Archiven auffiel. Sollte es anderen als ihm und walendy aufgefallen sein, so haben sie jedenfalls darüber geschwiegen.
    Natürlich haben ansonsten die „deutschen“ Historiker über diesen ihnen bekannten Sachverhalt geschwiegen, selbst sogar einige revisionistische Historiker, die ansonsten vorsichtig gegen den Stachel löckten. Trotzdem: wir haben mit diesen weißen neuen Blättern mit dem Wort Kopie auf der Rückseite, auch noch versehen mit einem US-Stempel „Zugelassen für das IMT in Nürnberg“
    die allerbesten Indizienbeweise, daß die US-Amerikaner gefälscht haben!
    Wer das nicht glaubt oder abstreitet, gehört wegen „Gehirngewaschenheit“ in psychiatrische Behandlung!

  9. […] Quelle: Geschichtsfälschungen immer offensichtlicher […]

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