Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

“Wenn die Deutschen zusammenhalten, so schlagen sie den Teufel aus der Hölle!” Otto von Bismarck

Der Witz der vergangenen Woche: Viele „Flüchtlinge“ wollen arbeiten


Ein Kommentar von Netzplanet:

Wiedermal ein kläglicher Versuch, die aufgebrachten, allesamt rechtsradikalen Bürger zu besänftigen. Laut Thüringer Allgemeinen hat sich die Zahl der Illegalen, welche das Rundum-Sorglospaket (Asyl) buchen und die arbeiten wollen, vervierfacht. Von bundesweit 12.387 2014 auf 55.688 in 2015. Und die Meisten wollen sogar noch während der Urlaubsantrag bearbeitet wird, schindern gehen und sich vermutlich einbringen und in unser Wellnessprogramm; die Sozialversicherungen, einzahlen.

55.000 bei 1,5 Millionen sind gerade mal 3,7%, eine Zahl die mich nicht wirklich umhaut, sondern eher bestätigt. Wahrscheinlich muß man bei der Thüringer Schmierenpresse nicht das kleine Einmaleins können, wenn man weiß wie T9 angeht reicht das wohl. Durch die Dummheit eines Sozialversagers, der nun Journalist ist, weil er auf der Baumschule eine Eiche von einem Gänseblümchen unterscheiden konnte, wissen wir nun, daß keine 4% gewillt sind wirklich zu arbeiten.

Das deckt sich ja fast mit der Aussage Ilse Aigners, daß über 90% der Wohlstandstouristen nicht sofort in den Arbeitsmarkt zu integrieren sind. Man könnte auch sagen: sie bringen nicht die erforderlichen Voraussetzungen mit, oder für Tagesschaugucker und Bildleser: sie haben nichts drauf. Ziegen werden hier nämlich nicht gehütet, Fladenbrot backt man als Muselmane nicht selber, sondern kauft es im Halalshop, Henker gibt es bei uns ( leider ) nicht und Handtaschen werden als Originale in Läden und nicht auf der Straße als Billigkopie verkauft. Wohin also mit den ganzen „Fachkräften“? Ganz einfach, die Schwarzarbeit wird immens steigen, kleine Handwerks- und Traditionsfirmen schauen mit ihren Stundenlöhnen in die Röhre und dem Staat entgehen Milliarden an Steuern. Diese Lumpensammler und Tagelöhner werden schauen, was man an Abgaben zahlen muß, daher lieber Schwarzarbeit, wenn überhaupt. Ein trauriges Gesicht machen oder ein selbstgedruckter syrischer Ausweis reicht ja um alles gratis zu bekommen.

Zum Glück sind es nur 55.000 die es kaum abwarten können zu arbeiten, man mag sich gar nicht vorstellen, was wäre, wenn alle das wollten. Dann wären wir ja bald im zweistelligen Arbeitslosenbereich, was die Germanen angeht. Schade eigentlich, daß Drogen verkaufen, zusammenschlagen, sexuell belästigen oder einfach nur Forderungen stellen nicht steuerpflichtig sind, sonst hätten wir die 15 Milliarden für die Illegalen nur letztes Jahr schon längst wieder drin. Aber da nur 55.000 arbeiten wollen, würde wahrscheinlich auch das alles postwendend enden.

Danke nochmal an die Thüringer Allgemeine für die Zahlen, mit denen man uns eigentlich wohl suggerieren wollte, daß die Illegalen arbeitswütige und integrationswillige Arbeitsmaschinen sind. Die 5 Millionen deutschen Arbeitslosen wahrscheinlich nicht, vermute ich mal. Die nehmen die Amtsschikanen gerne in Kauf und freuen sich jeden Tag ausschlafen zu können.

Weit über 90% von den illegalen Asylbetrügern haben niemals vor zu arbeiten, sie sind nur hier, schlafen aus, benehmen sich wie die Axt im Walde und fordern ein sorgenfreies Leben und das Ausleben ihrer Kultur. Wie das Ganze bezahlt wird interessiert keinen und für deutsche Rentner, Alleinerziehende und den Niedriglohnsektor wird ja eh genug getan.

Quelle: Netzplanet

Bemerkung: Der Alltag im Asylantenheim ist nicht sonderlich aufregend, vorausgesetzt ist ein einigermaßen ruhiges.

8 Uhr: Totenstille. Nur das Personal klappert mit den Schlüsseln und geht durch die Etagen. Fremde Personen werden des Hauses verwiesen. Fast in allen Zimmern nächtigen fremde Leute aus anderen Unterkünften oder gar Illegale, ohne Papiere. Polizei wird benachrichtigt.

9 Uhr, die Kaffeemaschine vom Personal faucht, Frühstück.

10 Uhr, die ersten gutmenschlichen Helferlein treffen ein und beschweren sich beim Personal darüber, daß dieser oder jener Asylant den Arzttermin, Gerichtstermin, Anwaltstermin, Amtstermin … etc.  verpaßt hat und man sich die Beine an Ort und Stelle in den Bauch gestanden hat. Ansonsten immer noch Totenstille.

11 Uhr. In einigen „Wohnungen“ wird nun geschrien, es knallen Gegenstände auf den Boden. Die Nachttrinker beschweren sich lauthals und mit Randalen, daß die Nichtsovielsäufer still sein sollen, weil sie Kopfschmerzen haben und noch schlafen wollen.

12 Uhr, die Orts-Polizei kommt präventiv. Meist findet ein Abgleich mit den Personen die gesucht werden und denen statt, die in einem Heim untergebracht wurden.

13 Uhr. Die meisten Araber sind nun aufgestanden. Kommen zum Personal um die Bettwäsche zu tauschen. Entweder ist diese als Wischgelegenheit für Verschüttetes benutzt worden, oder sie ist schlicht nur vollgekotzt.

Eingetretene Türen werden durchs Personal repariert. Die Ordnung außerhalb des Gebäudes ist soweit wieder hergestellt. Der Sack an Pfandflaschen und Bierbüchsen ist voll. Neu hinzugekommene Fahrräder werden fotografiert und die Rahmennummern aufgeschrieben. Diese übergibt man den nächsten Tag der Orts-Polizei.

14 Uhr, nun steigt der Wasserverbrauch jenseits der 150-200 Liter pro Person. Geduscht wird stundenlang.

15 Uhr, die ersten verstopften Toiletten müssen wieder frei gemacht werden. Überall brennt Licht. Heizung steht auf 5 und alle Fenster sind offen. Das Personal erklärt es zum zigsten Mal, daß das so nicht geht.

16 Uhr die ersten Muselmanen starten zum  Einkauf. Das Personal nimmt sich einiger Bewohner an und man versucht (meines Erachtens vergebens) mit ihnen gemeinsam die Küchen zu reinigen. Meist steht das Personal allein da.

17 Uhr. In den Küchen wird gekocht. Es kommt auch schon mal vor, daß die nun die Brandmeldeanlage anspringt. Ein grelles Heulen. In einem Ofen wurden Brötchen vergessen, die sich in schwarze Kohle verwandelt haben. Es wurde vom Personal auch berichtet, daß das eigentlich der Normalfall ist. Es wurde auch schon in den Küchen mit einem herkömmlichen Holzkohlegrill gegrillt. Wie die Küchen dann aussahen, kann man sich gut vorstellen: Wie nach einem Wohnungsbrand.

18 Uhr, der Wachdienst kommt. Die ersten Muselmanen kehren vom Einkauf zurück. Sind oft schon angetrunken und haben den Folienbeutel mit Bier und Schnaps gefüllt. 

19 Uhr. Wer Internet hat, nimmt Kontakt mit der Heimat auf. In den Gängen hört man aus einigen Zimmern ein lautes Rufen: Allahu Akbar. Fremde, nicht zum Heim gehörende Araber treffen nun auch ein.

20 Uhr. Saufgelage in vielen Räumen. Zumeist laute Diskussionen.

21 Uhr. Erste Nachbarn treffen ein und beschweren sich über die Lautstärke der Diskussionen oder der lauten arabischen Musik.

22 Uhr. Nun läuft die Party in fast allen Räumen.

23 Uhr. Die Polizei kommt und mahnt die Asylanten zur Ruhe. Nachbarn hatten sich beschwert.

0 Uhr. Der Wachdienst hat bereits 2 mal die Polizei wegen betrunkenen Asylanten rufen müssen, sie haben sich im Streit geprügelt.

1 Uhr. Dubiose Muselmanen wollen ins Heim. Man rüttelt an der Tür. Oft stehen diese Leute unter Drogen, oder wollen welche verkaufen, oder nur ihren „Gewinn“ von ihrem Mann aus dem Heim abholen.

2 Uhr, die Polizei wird gerufen. Personenkontrolle. 3 bis 4 Leute werden des Hauses verwiesen und ein Hausverbot ausgesprochen. Eine Person wird zur Klärung der Identität mitgenommen.

3 Uhr. Es ist immer noch in einigen Zimmern Party. Aber die es ist schon bedeutend ruhiger.

4 Uhr. Die Wasseruhr bekommt einen Drehwurm – es wird geduscht, was das Zeug hält.

5 Uhr. Es ist fast ganz ruhig. Der Wachdienst geht durch das Objekt und löscht das Licht, welches nicht ausgeschaltet wurde, reguliert die Heizkörper. Schließt Wasserhähne in den Küchen, die einfach offen gelassen wurden.

6 Uhr – Totenstille. Der letzte Muselmane trifft volltrunken ein. Er schleppt sich auf sein Zimmer.

7 Uhr, alles ruhig.

8 Uhr, das Heimpersonal kommt.

Von den 60 Asylanten, die in dem Heim untergebracht sind, wollen alle Geld verdienen, aber richtig arbeiten wollte nur einer. Man kann jeden fragen, ob er diesen oder jenen Beruf kennt. Die Antwort ist fast immer die gleiche: Ja, das bringe ich. Wenn es aber darauf ankommt, kann ein großer Teil noch nicht einmal lesen. Am schnellsten hat man das festgestellt, wenn die Post ausgegeben wurde. Viele hielten den Brief verkehrt herum und taten so, als wenn sie lesen konnten. Gut, meine – war nach längerem fixieren des Briefes dann die Antwort.

Wie sollen diese Leute hier arbeiten können, selbst wenn sie wollten? Viele haben noch nicht mal eine Schule von innen gesehen. Lügen und Betrügen gehört zu ihrer Religion und wird sogar angeraten, weil es ihren „Selbstschutz“ aktivieren soll. Kriminalität wird durch den enorm hohen Alkoholverbrauch regelrecht geschürt. Stehlen, solange niemanden eine Hand abgehackt wird, ist nichts Schlimmes. Immer den eigenen Vorteil sehen, ist eine Aussage ihrer Religion.

Alles in allem: Das geht nicht gut! Eine Konfrontation mit diesen Leuten ist voraussehbar.

..

Ubasser

19 Antworten zu “Der Witz der vergangenen Woche: Viele „Flüchtlinge“ wollen arbeiten

  1. Weißen Genozid stoppen 27. Januar 2016 um 15:55

    Die Fachkräfte des Morgenlandes. Da kann kein deutscher Bauarbeiter und Handwerker mithalten!

    Afrikanische Fachkräfte bevor sie sich „Flüchtlinge“ nannten.
    Mit dieser Arbeitsqualität können deutsche Arbeitskräfte nicht mithalten, mit dieser Effizenz, dem Arbeitseifer und der durchdachten Planung, verdeutlicht sich, wie dringend wir diese qualifizierten Fachkräfte aus Afrika in Deutschland benötigen.

    Ein weiteres Beispiel, wie afrikanische Fachkräfte bevor man sie „Flüchtlinge“ nannte, mit ihrer Arbeitsgeschwindigkeit und Arbeitsplanung Deutschland noch zu ganz neuen Höhen verhelfen werden.
    Diese Migranten werden wertvolle Entwicklungshilfe auf dem deutschen Arbeitsmarkt leisten.

  2. Khatti 26. Januar 2016 um 08:55

    Adolf Hitler: Vergleicht mich nicht mit diesem Merkel – von Akizur

  3. Freidavon 26. Januar 2016 um 08:35

    Ein Glück das die alle so viel Alkohol saufen, denn dann können es ja keine gläubigen oder fanatischen Moslems sein. Dann sind sie ja nur wie jeder Zweite hier und integrieren sich durch Anpassung beim Saufen.

    • Aufklärung tut not 26. Januar 2016 um 10:37

      Putin wird von der BLÖD-Zeitung publiziert. Was soll man davon halten?

      Nach Aussage des Publizisten, früheren Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesverteidigungsministerium (!), Bundesministers und Bilderberg (!) – Teilnehmers Andreas von Bülow wurde BILD in der Besatzungszeit ab 1945 von der CIA mit sieben Millionen Fed-Dollar gegründet.

      Das “ Interview“ enthält „fragliche“ Aussagen von Putin:

      „Nachdem die Berliner Mauer gefallen war, wurde davon gesprochen, daß die NATO nicht nach Osten erweitert wird. …Übrigens haben einige deutsche Politiker jener Zeit davor gewarnt und ihre eigenen Lösungen vorgeschlagen, zum Beispiel Herr Egon Bahr.

      Wissen Sie, ich habe vor diesen Treffen mit deutschen Journalisten gedacht, daß wir so oder anders auf jeden Fall auf dieses Problem kommen, welches Sie jetzt angesprochen haben, und ich habe aus dem Archiv Gespräche jener Zeit der sowjetischen Führung, die 90er Jahre, geholt, mit einigen deutschen Politikern, darunter mit Herrn Bahr. Dies wurde nie publiziert…..

      ….. Schauen Sie, was Herr Egon Bahr sagt: „Wenn bei der Vereinigung Deutschlands keine entscheidenden Schritte zur Überwindung der Spaltung Europas in verfeindete Blöcke getan werden, kann die Entwicklung einen sehr unerfreulichen Charakter annehmen, der die UdSSR in eine internationale Isolierung stürzt“. Das wurde am 26. Juni des Jahres 90 gesagt…..“

      | Diese Aussagen sollte man sich einmal besinnlich zu Gemüte führen! |

      Nach dem Tode Egon Bahrs behauptete das ZDF, sein Lebenstraum sei das Ende der Mauer gewesen. Auf dem Bergedorfer Gesprächskreis im September 1989 titulierte er jedoch die Erörterung der deutschen Frage als „reine Zeitverschwendung“. Die freiheitlichen Demonstrationen in der DDR waren für ihn „eine Gefahr für den Frieden“ und an jenem 9. November war in der „Bild“-Zeitung auf Seite 2 von ihm groß zu lesen:

      „Wiedervereinigung niemals!“

      Noch bei Jahresende plädierte er dafür „die deutsche Teilung als historische Gegebenheit zu akzeptieren“.

      Anlässlich seines 90. Geburtstages im März 2013 stellte derselbe Bahr fest: „Ich war von Anfang an der Überzeugung, Deutschland würde eines Tages wieder zusammenkommen.“

      ???

      Man vergesse auch nicht: Bahr war der „Enthüller“ der „Kanzlerakte“!

      —-> Von Russland initiierte Souveränitätsbewegung Deutschlands – wo soll das hinführen?

      • goetzvonberlichingen 26. Januar 2016 um 16:12

        Also.. bei BILD, SPRINGER und DÖPFNER(DER Liebling Friede Springers) sollte man immer vorsichtig sein..
        Jedes Wort auf die Waagschale legen..
        Warum Putin ausgerechnet der BILD ein Interview gibt? Kann nur eine gezielte Bereitschaft sein um hier Gehör zu finden.. Denn leider lesen noch zuviele Idioten das zionistische „BLATT“.

        Bahrs Äusserung zur Kanzlerakte war schon sehr aufschlussreich..

        • goetzvonberlichingen 26. Januar 2016 um 16:15

          Nach Bahr und anderen ist noch so einer gegangen:

          Mein Freund Lord Weidenfeld..
          (Nein, nicht meiner, sondern das sagt Mathias Döpfner vom Springer-Verlag etc., Zionist)

          Wer huldigte ihm?
          Rothschilds, Adenauer, Friede Springer, Helmut Kohl, Anjela Merkel, Gerhard Schröder, Horst Köhler, Frank-Walter Steinmeier, Frank Schirrmacher, Holländer, Barenboim, Karl Lagerfeld, Ira Prinzessin Fürstenberg, Salman Ruschdi, Susan Sonntag und sehr viele mehr.
          Vor allem kannte er alle britischen Politiker…
          ..und viele einflussreiche Leute Europas und natürlich Israels.
          1949 wurde er politischer Berater der israelischen Regierung und Kabinettschef des Präsidenten Chaim Weizmann.
          Also Zionist und Mit-Förderer des jüdischen ZION-Staates!

          Wer ist bzw. war Arthur( Lord, Sir) George Weidenfeld..?
          Verleger, Diplomat, Journalist und Netzwerker : Der jüdisch-österreichisch-britische Lord George Weidenfeld ist am 20.01.2016
          im Alter von 96 Jahren verstorben.
          In Österreich aufgwachsen als verhätscheltes Einzelkind..Ausgerechnet Wagners Musik war seine Lieblingsmusiker(Ja, sehr viele Juden hören gerne Richard Wagner 🙂 )Das passt mal wieder zu den jüdischen Widersprüchen. Seine letzte Frau Lady Annabelle, eine adelige Engländerin ist gross , blond und trat zum Judentum über ..er war garnicht mehr religiös..
          Als der junge Emigrant während des Krieges bei der BBC beschäftigt war, zunächst beim Abhördienst(!), später als Kommentator und Propagandaspezialist, veröffentlichte Weidenfeld eine Studie über die NS-Propagandamaschinerie, bei der er sich unter anderem auf die Erfahrungen des Theaterkritikers Alfred Kerr und des ehemaligen Berliner Polizeipräsidenten Ignaz Weiss stützte, die ebenfalls nach London geflohen waren.
          Hier in dieser Zeit, kam er zu den weltweiten Verbindungen und sehr viel Einfluss.
          Man kann ihn auch als zionistische graue Eminenz bezeichnen..
          Sein Vater, ein Versicherungsmakler wider Willen, der lieber Althistoriker oder -Philologe gewesen wäre und im Unterschied zu der aus einer bekannten Rabbiner-Dynastie stammenden Mutter nicht religiös war, hatte im Sohn früh eine Passion für Geschichte geweckt. Noch während des Krieges hatte dieser Pläne für eine europäische Kulturzeitschrift geschmiedet, die das Zeitgeschehen durch analytische Essays, Reportagen und Kommentare namhafter Autoren wie die Juden Sebastian Haffner und Richard Löwenthal, sowie Arnold Toynbee, Benedetto Croce und Ernst Schumacher das Zeitgeschehen beleuchten sollten. Aus diesem Magazin ging 1948 der Verlag Weidenfeld and Nicolson hervor..

          Das Weidenfeld somit durch diese(meist zionistischen) Connections und Hinterzimmerzirkel enormen Einfluss hatte auf gewisse Entwicklungen, kann man sich nun vorstellen…
          Es sind eben die Weidenfelds , Soros und CO., die als graue Einflussnehmer (ohne Politamt) subtil so manche Geschicke der Völker bewegen..
          ..auf die Nachfolger seiner Art sollte man achten…
          Sie kommen als Gutmenschen und Philantrophen daher und wandeln als Zerstörer…

          https://de.wikipedia.org/wiki/George_Weidenfeld
          http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/nachruf-auf-verleger-lord-george-weidenfeld-14025123.html

  4. Waffenstudent 25. Januar 2016 um 23:30

    DIE ARBEIT VOM VOGELFANG IN OSTPREUßEN UND IM NEGERLAND

    Arroganz, oder Ignoranz (Wenn man nichts vom organisierten Vogelfang in Ostpreußen weiß)

    DIE VÖGEL WURDEN VON DEUTSCHEN MIT EINEM BISS IN DEN KOPF GETÖTET! – DAS WURDE SOGAR IM BRDDR-FERNSEHEN GEZEIGT

    Deutsche Geschichte SECHS Danke Setzen!

    Sarkau (prußisch sarke „Elster“) ist vermutlich eine der ältesten Siedlungsstätten auf der Nehrung (Kurische Gräberfelder auf Sarkauer Gebiet). Die erste geschichtliche Erwähnung findet sich 1362 im Preußischen Urkundenbuch. 1408 wird ein Gasthaus an der Poststraße nach Memel/Klaipėda erwähnt. Der Vogelbestand war sehr groß. Ein Privileg aus dem Jahre 1656 besagt, daß für einen Vogelherd, Krähen- und Drosselfang, jährlich der Zins von 1 Taler und 6 Groschen entrichtet werden musste. Die Bevölkerung der Nehrung besserte ihren Speiseplan durch den Verzehr von Schwarzvögeln auf, die ähnlich wie Täubchen schmecken sollen. Die Vögel wurden mit Netzen gefangen und mit einem Biss in den Kopf kurz und schmerzlos getötet. Deshalb wurden die Sarkauer „Krähenbeißer“ (Krajebieter) genannt. Die Fangzeit dauerte von Oktober bis Dezember, das Fangergebnis betrug 60–100 Stück pro Tag, überwiegend Nebelkrähen.

    Quellen:

    http://de.academic.ru/dic.nsf/dewiki/1237102 (Unter Geschichte)

    http://bbf.dipf.de/retro-digibuch/20E466/20E466.pdf (Seite 15)

    Die Bevölkerung der Nehrung besserte ihren Speiseplan durch den Verzehr von Schwarzvögeln auf, die ähnlich wie Täubchen schmecken sollen. Die Vögel wurden mit Netzen gefangen und mit einem Biss in den Kopf kurz und schmerzlos getötet. Deshalb wurden die Sarkauer “Krähenbeißer” (Krajebieter) genannt.

    Quelle: http://wiki-de.genealogy.net/Sarkau

    NEGER BEIM KOPFABBEIßEN NACH STAMMESART:

  5. GvB 25. Januar 2016 um 23:27

    Bayrischer Anzeigen-und Zeitungsverbund

    Wieder Asylanten-Busse umgeleitet!
    Donau-Laabertal , den 25.1.2016

    Der Ober-Bürgermeister Bayerhofer (ehemals SPD) aus Donau- und Laabertal hat 3 Busse aus Österreich umleiten lassen. Grund.. er trat aus Protest gegen die Asylpolitik Merkels und Gabriels(Grosse Koalition) nun aus der SPD aus.Unser Ort ist nicht in der Lage auch nur einen Asylanten aufzunehmen.
    OB Bayerhofer: Ich trat aus Protest aus der SPD aus und bin nun parteilos, also nur noch den Bürgern meines Ortes gegenüber verpflichtet!
    Sogar CSU-ler sind auf meiner Seite.
    „Wir haben ausserdem der Polizeiwache im Nachbarort mitgeteilt, das wir uns nun mit einer 122 Mann starken Bürgerwehr selbst schützen werden!Zur Not auch, wenn die Polizei uns nötigen würde die Aslynaten zwangsweise aufzunehmen.
    Alle Asyl-Busse werden umgeleitet und zwar nach Berlin! Die Busfahrer bekommen die Adresse des Zielortes(Reichstagsgelände) ausgehändigt und sowie etwas Wasser und Esspakete für die Asylanten.Die Busse dürfen sich nicht länger als ca. 1,5 Stunden (zur Rast) in unserer Gemeinde Donau- und Laabertal aufhalten..!“
    Wie aus Berlin zu hören war, äusserte sich nur der Asyl-und Migrationsbeauftragte der Bundesregierung Altmeier empört.
    Dobrindt und andere CSU-ler äusserten sich zurückhaltend. Allerdings dürfe die POLIZEI nicht in eine Notlage gebracht werden..
    Von anderen Parteien, also der SPD, der Linken, den Gruenen usw. war bisher nichts zu vernehmen.

    http://beta.zdb-opac.de/zdb/title.xhtml?idn=978627555&mf=nonlatin
    Mir sann mir!
    Die bayrischen Zeitungen im Verbund:
    Niederbayerischer Bote : Tages-Anzeiger für die Hallertau, das Donau- und Laabertal ; allgemeine Donauzeitung ; Hallertauer Zeitung ; Laaber-Post, Bayrischer Anzeiger

  6. GvB 25. Januar 2016 um 22:29

    Der große Irrtum im Asylrecht – Tribüne – Wiener Zeitung Online

    Auszug

    Wann immer hierzulande in der politischen Diskussion etwas am Asyl- oder Flüchtlingsrecht restriktiv geändert werden soll, ertönt der Hinweis auf Genfer Flüchtlingskonvention (GFK) oder Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK) wie auf ein Tabu, eine unantastbare Monstranz, die da herumgetragen wird.

    Vor etlichen Monaten hat Großbritannien die EMRK außer Kraft gesetzt. Verräterischerweise wurde dies in der Presse mehr oder weniger verschwiegen. Man stelle sich vor, Österreich hätte das getan! Aber tatsächlich ist eben auch unter Geltung von GFK und EMRK vieles machbar, wenn man den politischen Willen dazu hat. Die Konvention wird viel zitiert und wenig gelesen.
    Die GFK begründet keine Einreiserechte für Individuen, sie gewährt kein Recht auf Asyl, sie ist ein Abkommen zwischen Staaten, sie normiert – recht interpretationsfähig – das Recht im Asyl, nicht auf Asyl.

    >>Das Verfahren zur Feststellung der Flüchtlingseigenschaft bleibt jedem Unterzeichnerstaat selbst überlassen!!!

    Natürlich (nach GFK-Artikel 1) kann ein Flüchtling zurückgeschickt werden, wenn die Umstände, aufgrund derer er anerkannt wurde, wegfallen. Die GFK findet auch keine Anwendung auf Personen, die Verbrechen begangen haben (Artikel 1f), und natürlich hat jeder Flüchtling „gegenüber dem Land, in dem er sich befindet, die Verpflichtung, Gesetze und sonstige Rechtsvorschriften sowie zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung getroffene Maßnahmen zu beachten“ (Artikel 2).

    Artikel 9 verschärft das: „Keine Bestimmung dieses Abkommens hindert einen Staat (. . .) bei Vorliegen schwerwiegender und außergewöhnlicher Umstände daran, gegen eine bestimmte Person vorläufig Maßnahmen zu ergreifen, die dieser Staat für seine Sicherheit für erforderlich hält.“

    Illegale Einreise eines Flüchtlings kann durchaus bestraft werden, nur dann nicht, wenn der Flüchtling „unmittelbar aus einem Gebiet kommt, in dem Leben oder Freiheit bedroht waren“ und „vorausgesetzt, dass er sich unverzüglich bei den Behörden meldet und Gründe darlegt, die die unrechtmäßige Einreise rechtfertigen“.

    Es ist ebenfalls eine Legende, dass die Artikel 32 und 33 der GFK die Ausweisung jedes anerkannten Flüchtlings verböten. Diese (Artikel 32) ist „aus Gründen der öffentlichen Sicherheit und Ordnung“ möglich. Sogar, ohne dass der Flüchtling Rechtsmittel einlegen kann („zwingende Gründe für die öffentliche Sicherheit“, Artikel 32, Abs. 2).
    weiter unter
    http://www.wienerzeitung.at/meinungen/gastkommentare/249065_Der-grosse-Irrtum-im-Asylrecht.html

  7. GvB 25. Januar 2016 um 22:27

    „Dankbarkeit“ durch Asylant:
    7 Jahre altes Mädchen (Schwedin) wurde in Nord-Stockolm /Uppland von einem 36-jährigen abgestochen.. der 10 Monate vorher aus Eriträa nach Schweden kam!

    “A seven year old girl was stabbed to death in an apartment in Upplands-Bro in northern Stockholm on 25 July this year by a 36 year old man, Daniel Gebru. Ten months earlier Gebru arrived as a welfare of migrant from Eritrea to Sweden. …

    Gebru has not been able to give any concrete reasons for why he cut the throat of the seven-year girl in the bathroom of her home. He had previously been living in the apartment. What he did there on that day is unclear because according to some data he was not living there anymore. As the Court notes, however, he did live in the apartment when the murder was committed but Gebru had failed to pay rent.

    Gebru has stated that he had intended to take his own life but for unknown reasons instead stabbed the girl to death.”
    http://10news.dk/?p=2165

  8. GvB 25. Januar 2016 um 22:19

    Die Deutschrussen haben Sa/So in vielen Städten demonstriert. Das Video unten (Regensburg) ist interessant. In Bruchsal sagen die nix bei der Zeitung … angeblich keine Übergriffe auf Asylantenunterkunft ;).

    http://www.mittelbayerische.de/region/regensburg-stadt-nachrichten/protest-migranten-gegen-auslaendergewalt-21179-art1333757.html
    Die Merkel braucht Nachhilfe. Wir schicken sie nach Sibirien“,

    https://www.youtube.com/watch?v=kbIj-SwHjK4 Berlin am Sa. Prima!!700 Leute..

    http://schutzengel-orga.de/presse-news/russendeutschen-gehen-wegen-einem-maedchen-in-deutschland-auf-die-strasse/

    Die Russendeutschen gehen wegen >einem Mädchen in Deutschland auf die Straße!..und hier..die Deutschen?

  9. GvB 25. Januar 2016 um 21:56

    Wenn es aber darauf ankommt, kann ein großer Teil noch nicht einmal lesen. Am schnellsten hat man das festgestellt, wenn die Post ausgegeben wurde.
    So ist es. und eine andere Mentalität wird noch als Zulage draufgepackt!
    Wie erkennt man in Indien(oder Afghanistan, Pakistan usw.) das jemand lesen und schreiben „kann“, bzw. so tut?
    “ An 2 Kugelschreibern in der Hemdbrustasche“..
    Oder man hört schonmal : Ich bin „Big-Maschinist“…(soll heissen „Handwerker“ oder „Techniker“)..

    • GvB 25. Januar 2016 um 21:59

      Von Wirtschaftszahlen, Unternehmern und noch billigeren Arbeitskräften:
      Vorwort u. Kommentar:
      Erst anatolische Arbeiter> nun die Nachrücker und baldigen Lohn-Preis-Dumping -Asylanten!
      Die Wunschgesellschaft der Wirtschaftler heisst: Mehrklassengesellschaft zum gegeneinander-auspielen..
      Ziel:Das neu-deutsche-multikulti-Wirtschaftswunder auf der Basis der neuen (a)-sozialen Marktwirstchaft.. Merkels.
      Vorneweg bei dieser „Umstrukurierungs-Agenda“ geht der Schnäuzer-Mercedes-Boss-Zetsche, der dann sicher im Überschwang des „Welcome“ den Mercedes Stern gegen den Halbmond austauschen würde..Was macht man(n) nicht alles um an neue Sklavenarbeiter zu kommen..
      Sie, diese Oligarchen der dt. BRD- Wirtschaft und Industrieverbände sind es, die die Welcome-Agenda betreiben und Merkel antreiben..
      ….natürlich flankiert von Parteien, Kirchen(!), NGO’S, Hilfsorganisation der willigen..Freiwilligen.. und subtil natürlich unterstützt von den MEDIEN aus dem In-und Ausland!
      Bitter ist, das Deutsche(!)Geringverdiener, Rentner und Obdachlose nun den Verdrängungswettbewerb zu spüren bekommen , wo doch Wohnungen und Heime profitabler an Flüchtlinge zu vermieten sind.
      Ganz abgesehen davon.. Wir haben ja auch noch eine (verdeckte) Arbeitslosgkeit..mit getürkten Zahlen.
      Darüber redet aber keiner der Firmenherren..

      GvB

      Artikel weiter unten als pdf.:

      Das deutsche Unternehmertum und die „Immigranten“.
      >Von diesen Unternehmen, ihrem Führungspersonal und ihren Verbänden ist wirklich nicht zu erwarten, daß die Interessen unseres Landes oder der deutschen Arbeitnehmer besondere Berücksichtigung erfahren. Das zeigt sich jetzt wieder in der Migrations- und Flüchtlingsthematik. Die Verbände waren schon immer für den Import lohndrückender Arbeitskräfte aus dem Ausland. Sie standen hinter dem Millionen-Gastarbeiterimport aus dem streng muslimischen Anatolien, obwohl die Chancen auf Integration denkbar schlecht waren und sind, wie sich längst erwiesen hat. Doch die Unternehmen haben mit den billigen Arbeitskräften Kasse gemacht, während die sozialen Lasten der gescheiterten Integration an den Normalbürgern hängen bleiben. Und so verlangen die Unternehmen aus vermutlich ähnlichen Motiven auch jetzt, die Grenzen für immer mehr Flüchtlinge/Migranten offen zu halten.

      bitte weiter hier:

      http://www.jjahnke.net/rundbr117.html#3423

  10. Preussin 25. Januar 2016 um 17:57

    Bilde sich jeder seine eigene Meinung zu nachstehendem Zeitungsausschnitt

    Berlin »Keine Kompromisse im Kampf gegen Antisemitismus«
    Bundeskanzlerin Angela Merkel spricht im wöchentlichen Video-Podcast über Judenfeindlichkeit
    ……………….Wichtig sei auch, antisemitische Hasseinträge in den sozialen Netzwerken wie Facebook zu löschen, sagte die Kanzlerin mit Blick auf entsprechende Vorstöße von Justizminister Heiko Maas (SPD). Sie selbst habe deswegen ebenfalls mit den Verantwortlichen von Facebook gesprochen.
    …………nationalsozialismus Merkel plädierte zudem dafür, jungen Menschen zu zeigen, welchen Beitrag Juden zur Wissenschaft, zur Kultur und zur wirtschaftlichen Entwicklung Deutschlands geleistet haben. Wenn sie sich ansehe, was das Land durch den Nationalsozialismus an jüdischem Leben verloren habe, sei das »ein großer Schmerz«, sagte sie: »Umso mehr heißt es heute, jüdisches Leben willkommen zu heißen, Antisemitismus zu bekämpfen und hier auch keine Kompromisse zuzulassen.«

    http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/24488

    • Völkermord ist bunt 26. Januar 2016 um 03:13

      „mit Judenfeindlichkeit grundlegende Werte des Grundgesetzes verletzten“
      Sehr aufschlussreich. Das Grundgesetz ist also im Grunde ein Judengesetz und Deutschenfeindlichkeit ist kein grundlegender Wert vom Grundgesetz (Judengesetz), sonst hätte sie das ja erwähnt.

      Das ich dies aus dem Mund der Jüdin Merkel höre:
      Es gelte „einfach klare Grenzen zu setzen“
      Schade, daß sie das nie bei den deutschen Landesgrenzen beherzigen wird.

      „die Kanzlerin zum ersten Mal persönlich getroffen“
      Leider kann ich von mir nicht behaupten, daß ich die Kanzlerin schonmal getroffen habe…ging immer daneben…da lief immer einer dazwischen…ich meine da kam immer etwas dazwischen…



      Angela Merkel, Asylrecht und das Grundgesetz.

      Angela Merkel, ich bin schuld, daß die Invasoren da sind, aber mir ist alles scheissegal, mir ist alles scheissegal, meinen Auftrag zur Vernichtung führe ich aus…

  11. Völkermord ist bunt 25. Januar 2016 um 16:51

    Selbst wenn es sogar alles anständige, erstklassige Arbeiter wären, dürfen wir es trotzdem nicht zulassen, daß sie hier her kommen. Aus dem einfachen Grund:
    Wir brauchen unser Land für uns selbst. Daran hängt alles.

    Aliens die nach Deutschland kommen sind auch „Flüchtlinge“ und ebenso Menschen, die der Wirtschaft dienlich sein können…
    Nur die Wirtschaft hat dem Volk zu dienen und nicht umgekehrt.

    Qualifizierte Fachkräfte von anderen Sternen. Braucht Deutschland die wirklich?

    Dieses ganze Gerede, von den fremdvölkischen Arbeitern die nach Deutschland kommen (müssten), ist eine Abwertung der Deutschen.
    Warum? Weil es suggeriert, die Deutschen hätten angeblich quantitativ und qualitativ zu wenig Arbeitskräfte. Beides stimmt nicht. Es gibt Millionen arbeitslose Deutsche. Zukünftig werden durch die Automatisierung und Technologisierung sogar immer weniger Arbeiter benötigt. Dazu kommen die derzeitigen vielen unnützen Tätigkeiten, die mehr einer Beschäftigungstherapie entsprechen, als einer notwendigen Arbeit.
    Auch unterstellt man damit eine rassische Minderwertigkeit der Deutschen, die angeblich auf die besseren fremden Entwicklungshelfer aus fernen Ländern wie Afrika und Arabien angewiesen seien. Das ist an Irrwitz und Unverschämtheit, die sich dahinter verbirgt, nicht zu übertreffen.
    Man stelle sich vor, Deutsche würden in Massen Nigeria kolonisieren mit der Begründung, die Einheimischen wären angeblich auf die deutschen Arbeiter angewiesen. Ein Aufschrei (der Linken) würde erhallen, daß wäre rassistisch abwertendes Gedankengut, den Nigerianern eine rassische Minderwertigkeit zu unterstellen, sie wären auf die klugen Deutschen angewiesen, um etwas auf die Reihe zu stellen.

    Wenn man die Deutschen in Ruhe läßt, dann können die schon selbst für sich sorgen und Arbeitskräfte aus dem eigenen Volk stellen.

    Also es spielt überhaupt keine Rolle, was die Fremdlinge wollen, ob sie arbeiten wollen oder können, ob sie sich richtig verhalten wollen oder können, ob sie Geld einbringen oder Geld kosten, noch sonstwas. Entscheidend ist, daß sie Fremdlinge sind und nicht nach Deutschland gehören, weil wir unser Land für uns selbst benötigen, so wie jede Familie ihr Haus für sich selbst braucht.

    Deutschland braucht KEINE Einwanderung.
    Und die Fremden brauchen nicht nach Deutschland.
    Integration ist Genozid!
    Und Integration der fremdvölkischen Landnehmer in den deutschen Arbeitsmarkt, führt zu Niedriglöhnen und jede Stelle, die von einem Fremden besetzt ist, ist eine Arbeitsstelle die einem Deutschen fehlt.

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    Multikulturelle Arbeitswelt am Beispiel London:
    Dieser erschütternde Bericht aus der einstigen blühenden Metropole London zeigt uns die düstere Zukunft Europas auf. Denn das, was dort geschieht, ist unumkehrbar und wird in absehbarer Zeit auch Städte wie Paris, Berlin, Kopenhagen, Rom, Madrid und all die anderen Metropolen mit Hilfe der linken Regierungen in den Abgrund führen.

    Übersetzung: Marilla Slominski

    In seinem neuen Buch „This is London“ hat der britische Journalist Ben Judah 🙂 eine erschreckende Bestandsaufnahme des heutigen London gemacht.

    „Ich bin in London geboren, doch ich erkenne die Stadt nicht mehr. Ich weiß nicht, ob ich dieses neue London lieben oder Angst vor ihm haben soll: eine Stadt in der mehr als 55 Prozent keine gebürtigen weißen Briten mehr sind, fast 40 Prozent aus anderen Ländern stammen und Hunderttausende illegal in einer Art Parallelwelt leben,“ resümiert der Reporter.

    Um herauszufinden, wer diese neuen Bewohner Londons sind, hat Judah sich tief in das Migrantenmilieu begeben. Er verbrachte die Nacht mit rumänischen Bettlern, die in den Tunneln des Hyde Park leben, er wohnte in einer Absteige in East London. Er gewann das Vertrauen eine Vielzahl von Migranten, die ihm schonungslos aus ihrem Leben berichteten. Vom Taxifahrer, der auch Totenwäscher ist, der rumänischen Prostituierten mit blonder Perücke oder dem wohlhabenden jungen Afrikaner mit Bodyguards seines Stammes, sie alle erzählten ihm ihre Geschichten.

    Diese Geschichten sind das Gegenteil dessen, was uns die Linken weismachen wollen, in ihnen zeigen sich die wahren Auswirkungen der Einwanderung. Sie beeinflusst mittlerweile alle Bereiche des täglichen Lebens und hat London vollständig verändert. Die englische Oberklasse wohnt schon lange nicht mehr in den Stadthäusern in Mayfair, die Randbezirke sind nicht mehr das Zuhause der aufstrebenden Arbeiterklasse. Selbst die Prostituierten in Soho und die Obdachlosen kommen nicht mehr aus Großbritannien.

    Das alles ist ein Ergebnis der liberalen Einwanderungspolitik der Labour Party der vergangenen Jahre. Nur die Linken und die Geschäftsleute hauen sich noch gegenseitig auf die Schulter und beglückwünschen sich gegenseitig für ihre offene Stadt, die die ganze Welt willkommen heißt.

    In Wirklichkeit haben die steuerzahlenden und wählenden Briten die Kontrolle über ihre Grenzen verloren, können nicht mehr entscheiden, wer ins Land darf und wer nicht. Das haben inzwischen kriminelle Banden übernommen. Und in ihrer Schattenwelt gedeihen Not, Elend ,Dritte-Welt-Armut, Ausbeutung und Kriminalität.

    Für die vielen Migranten bedeutet die von den Linken gewollte Multikulti-Welt nichts weiter als brutale Sklaverei.

    Mit großen Versprechungen auf kostenlose Gesundheitsversorgung, freies Wohnen, Ausbildung, unzählige staatliche Unterstützungsmöglichkeiten und ständig verfügbare Frauen locken die kriminellen Schmuggler Menschen aus aller Herren Länder in die britische Hauptstadt. Übrig bleiben hochverschuldete Arbeitssklaven, wie der junge Afghane, der jetzt bei einem Schlachter im Nordwesten Londons schuftet. Für jemanden wie ihn, in dessen Heimatland jedem der mehr als einen Sexpartner im Leben hat, in den Rücken geschossen wird, üben diese Aussichten eine enorme Anziehungskraft aus. Sein Mittelsmann gab ihm noch mit auf den Weg, dass Großbritannien ein Land des Rechts sei und er, wenn er die richtige Geschichte erzählen würde, nie mehr zurückgeschickt werde.

    Doch in dem Augenblick, in dem die Illegalen das Land betreten, sind sie ihren neuen Herren bedingungslos ausgeliefert. Hochverschuldet müssen sie jeden Job annehmen, der sich ihnen bietet. „Wir sitzen in der Falle, wir müssen unsere Schulden abbezahlen, doch wir können nie soviel verdienen, um das zu schaffen“, erzählt ein rumänischer Geigenspieler. Inzwischen verfluchen auch die vielen Afrikaner die Betrüger, die sie ausgestattet mit falschen Visa und Pässen ins gelobte Land brachten. „ Ich weine mich jede Nacht in den Schlaf“, erzählt ein junger Mann aus Ghana. „ Alles was ich wollte, war ein Geschäft zu gründen und in einem schicken Anzug in einem Büro zu sitzen. Doch nun habe ich alle meine Ersparnisse der letzten fünf Jahre aufgebraucht und räume in einem Lager Regale ein. Ich habe mein Leben ruiniert und werde meine Kinder nie wiedersehen.“

    In offiziellen Statistiken existiert seine Welt nicht, doch sie ist inzwischen Realität für Hunderttausende, von denen die meisten nach 2001 kamen. In dieser Welt bestimmen die Arbeitgeber, die Höhe der Löhne, die oftmals nicht mal für die tägliche warme Mahlzeit reichen. Inzwischen hat dieses Lohndumping auch Auswirkungen auf den legalen Arbeitsmarkt. „Die englischen Arbeiter auf der Baustelle haben mir erzählt, dass sie früher 15 Pfund in der Stunde verdient haben, jetzt sind es nur noch 7. Sie hassen mich“, klagt ein Pole.

    Und seit die Rumänen ins Land kommen, befinden sich die Löhne weiter im freien Fall. Wenn sie Glück haben, erwischen sie als Tagelöhner einen englischen Arbeitgeber, wenn sie Pech haben, einen Pakistani, Türken oder Polen. Sie alle wissen um die Not und nutzen sie gnadenlos aus. So mancher schuftet inzwischen für einen Drink oder eine Mahlzeit.

    Tragischer Weise scheinen die Politiker angesichts dieser Zustände weiterhin glückselig zu sein.

    Doch London hat nicht nur einen regelrechten Sklavenmarkt hervorgebracht, mit den Einwanderern kam auch die Kriminalität. Somalische Gangs terrorisieren den Süden, türkische den Norden. Kurden waschen ihr Geld mit Hilfe von Autowaschanlagen in Tottenham und Kilburn. Vietnamesen teilen sich mittlerweile zwei Drittel den Cannabisgeschäfts in er Metropole. Die Sex-Industrie gehört den Albanern. 96 Prozent der Prostituierten sind mittlerweile Migrantinnen, viele von ihnen kommen aus Moldawien und werden mit der Aussicht auf einen lukrativen Modeljob geködert. Sogar die Obdachlosen sind keine Briten mehr. Sie entladen für nur einen Drink die Laster der Türken und rösten vor Hunger Ratten in den Gassen von Tottingham und Haringey.

    In diesem neuen London ist inzwischen eine Nationalität kaum noch vertreten, die weißen Briten. 57 Prozent der Neugeborenen haben mittlerweile eine Migrantenmutter. „Die Briten sterben aus“, ist das Fazit einer Polin, die auf dem Standesamt arbeitet und anhand der Geburts- und Sterbeurkunden die dramatische Entwicklung verfolgen kann „ und das sehr schnell!“ Ein aus Nigeria stammender Polizist meint:“ London ist nicht länger eine britische Stadt. Sie ist ein Flickenteppich von unterschiedlichen Ghettos.“

    In den Jahren von 1971 bis 2011 sank der Anteil der britischen Bevölkerung von 86 auf nur noch 45 Prozent, überwältigend deutlich ist diese Entwicklung an der Arbeiterklasse in Cockney zu sehen. Sie wird in 15 Jahren ausgestorben sein.

    Auch im Straßenbild ist der Umbruch deutlich sichtbar. In der Old Kentroad gab es einst 12 Pubs. Heute ist in einem eine nigerianische Moscheengemeinde, in einem anderen eine afrikanische Kirche, der Rest ist einfach zerstört. Dieser Anblick zieht sich durch ganz London. Die einstigen britischen Pubs, Bingohallen und Kinos beherbergen heute afrikanische Kirchen.

    Der weiße Bevölkerungsanteil der Stadtteile Brent und Harlesden sank seit 2001 um 30 Prozent.

    Die Hälfte der Einwohner von Kensington und Chelsea wurden außerhalb des Landes geboren, ein Drittel kam nach 2001, 40 Prozent besitzen keinen britischen Pass. Ehemals weiße Vorstädte wie Edmonton haben sich in Migrantenviertel verwandelt. Mit seinem Buch gewährt der Autor Judah einen klaren Einblick auf ein verlorenes und hoffnungsloses London. Aus der einst blühenden Metropole ist eine Hölle für hunderttausende geworden.

    Zu viele Briten, hin und hergerissen zwischen politischer Korrektheit und linken Dogmen haben vor dieser Entwicklung die Augen verschlossen, zu wenig sind die warnenden Stimmen gehört worden. Zu viele haben es versäumt zu fragen warum die Briten die Kontrolle über ihre Grenzen und Zuwanderung in die Hände von kriminellen Banden und Menschenhändlern gelegt haben. Sie haben es versäumt, sich die Frage zu stellen, ob sie dieses neue London wollen. Unkontrollierte Zuwanderung hat London für immer verändert und schändlicherweise hat nicht ein Politiker auch nur einen Finger gekrümmt, um das zu verhindern.

    http://www.dailymail.co.uk/columnists/article-3412616/How-Labour-turned-London-foreign-city.html#ixzz3y3dBenFY

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