Minderjähriger Asyl-Bewerber ersticht Flüchtlings-Helfererin

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26. Januar 2016 von UBasser


Schweden: Ein minderjähriger Jugendlicher hat offenbar eine 22-jährige schwedische Flüchtlingshelferin erstochen. Die junge Frau erlag im Krankenhaus ihren Verletzungen.

In einem schwedischen Flüchtlingsheim hat ein minderjähriger Asylbewerber offenbar eine 22-jährige Mitarbeiterin mit einer Stichwaffe tödlich verletzt. Das meldet die Nachrichtenagentur AFP. Der mutmaßliche Täter sei festgenommen worden, die Frau sei im Krankenhaus ihren Verletzungen erlegen, teilte die Polizei am Montag mit. Der Vorfall ereignete sich in einem Flüchtlingsheim in Mölndal bei Göteborg.

Zur Identität und Staatsangehörigkeit des mutmaßlichen Täters machte die Polizei keine näheren Angaben. In dem Heim sind 14- bis 17-jährige Asylbewerber untergebracht, die keine erwachsenen Begleitpersonen haben. Der schwedische Polizeichef Dan Eliasson sagte, in Asylbewerberheimen gebe es zahlreiche „Verstöße gegen die öffentliche Ordnung“. Dadurch würden mancherorts „beträchtliche Ressourcen der Polizei gebunden“.

Im vergangenen Jahr gelangten rund 163.000 Asylbewerber nach Schweden. Gemessen an seiner Einwohnerzahl von rund 9,8 Millionen Menschen zählt Schweden zu den europäischen Ländern mit dem höchsten Anteil an eintreffenden Flüchtlingen. Im November führte das Land daher wieder Grenzkontrollen ein.

Quelle: Deutsche Wirtschaftsnachrichten

gefunden bei: Netzplanet

Bemerkung: Die Ausdrucksweise dieses Artikels ist beeindruckend! Auch wenn hier ein Fakt geliefert wird, geht man keinesfalls eindeutig auf den Umstand ein. Ein Helfer wurde getötet. OFFENBAR durch einen Minderjährigen.

Eine korrekte Nachrichtenerstattung sieht anders aus. Was soll dieser Ausdruck: OFFENBAR? Man verwendet ihn dazu, die Lage zu entschärfen und herunter zu spielen. Fakt ist: Eine Helferin wurde durch einen minderjährigen Ausländer ermordet. Dafür gibt es nur eine Strafe: Sofortige Abschiebung! Todesstrafe gibt es nicht mehr. Und warum sollte man diesen ausländischen Mörder in den eigenen Gefängnissen sein Leben lang durchfüttern? 

Alle, die bereits eine Akte bei der Polizei haben, sollten in ein Großraumflugzeug gesteckt werden und nach Afrika oder Nahost zurück geflogen werden. Auch gegen den Willen der Länder, von woher sie gekommen sind!

Es ist Zeit, das auch dem Dümmsten ein Licht aufgeht! Die Schleuser und Schlepper nehmen sehr viel Geld für die Schleusung nach Europa/Deutschland. Viele dieser Invasoren und Möchtegernzuwanderer haben dafür kaum die ausreichende Menge an Geld. Frage: Woher bekommen sie die Summe, welche immerhin zwischen 8 und 10.000 Dollar liegt?

Eine mögliche Antwort: Sie verschulden sich. Aber bei wem? Macht es einen Sinn, wenn irgend jemand Geld gibt, obwohl er weiß, das er den Schuldner nie wieder sieht? 

Eine weitere und schlüssigere Antwort: Diejenigen, die kein Geld haben, werden in der Absicht geschleust, hier eine Armee aufzubauen! Das Geld stammt nirgendwo anders her, als von den islamischen Terrorgruppen, die wiederum von den USA/Israel bezahlt werden! Die Merkel-Regierung sorgt also dafür, daß hier in Deutschland und Europa ein Millionenheer von Feinden errichtet wird. Die Staatsräson der Frau Merkel kennen wir auch!

Genau das ist es! Warum kommen zu fast 90 Prozent nur Männer im wehrfähigen Alter? Wer Terror ausüben will, der braucht keine Schußwaffen! Ein handelsübliches großes Küchenmesser tut es auch! Im Islam steht man nicht so sehr auf erschießen, denen ist es lieber, wenn die Ungläubigen geschächtet werden. Und glauben Sie ruhig, 30 oder 40 Muselmanen können in einer Nacht alle Einwohner eines üblichen deutschen Dorfes ermorden, oder die Bewohner eines halben Stadtgebietes. Wir haben aber mehrere Millionen dieser Invasoren im Lande!!!

Der Islam ist nicht mehr so, wie er vor 70 Jahren noch war! Zuviele Greueltaten wurden in den islamischen Ländern durch den Westen verübt, hier voran die USA und Israel; denn schließlich geht es um ihre Interessen in Nahost. Um ein Großisrael und jede Menge Ressourcen. Und außerdem geht es um die geopolitische Macht zur Durchsetzung der Eine-Welt-Regierung mit Sitz in Großisrael.

Die Greueltaten des Westens und die Machtinteressen haben den Islam zu einer rohen und gewaltbereiten Religion werden lassen. Die alten, fast nicht mehr beachteten Verse des Korans werden wieder in die Tat umgesetzt! Und genau dafür sind diese Invasoren, welche gerade Europa und Deutschland überrennen da! Der Westen forderte den Islam heraus! Die Muselmanen haben die Herausforderung angenommen! 

Wenn das Merkel-Regime nicht bald „die Geigen“ einpackt, hat Deutschland und Europa gänzlich verloren! Zur Zeit sieht es so aus, als wenn kleinere kriegerische Auseinandersetzungen ausreichend wären. Kommen aber noch weitere Invasoren hinzu, kann es für die europäische Bevölkerung das Ende bedeuten.

Zitat:

„In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht. In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat.“ (Hans-Peter Raddatz: „Von Allah zum Terror?“, München 2002, S.71)

..

Ubasser

7 Kommentare zu “Minderjähriger Asyl-Bewerber ersticht Flüchtlings-Helfererin

  1. Ostfront sagt:

    Liste der von Ausländern in Deutschland getöteten Deutschen
    Christuskirche Bochum, Sommer 2011

    Die Liste der von Ausländern in Deutschland getöteten Deutschen listet die Namen der Deutschen auf, die auf dem Gebiet der BRD und BRÖ Ausländergewalt zum Opfer fielen. Viele wurden getötet, weil für sie im Weltbild der Fremdländer kein Platz ist; manche, weil sie den Mut hatten, dem Multikulti-Wahn zu widersprechen. Einige Schicksale bewegten die Öffentlichkeit, viele wurden kaum zur Kenntnis genommen, vergessen sind die meisten. Diese aufgrund der Verschleierung durch das BRD-Regime und die BRD-Systemmedien leider unvollständige Liste ruft diese Menschen in Erinnerung.
    (….)
    http://de.metapedia.org/wiki/Liste_der_von_Ausl%C3%A4ndern_in_Deutschland_get%C3%B6teten_Deutschen

    ……..und die Pest schlug zurück

    Kirsten Heisig

    Kirsten Heisig (Lebensrune 24. August 1961 in Krefeld als Kirsten Ackermann; Todesrune vermutlich zwischen 28. Juni und 3. Juli 2010, im Tegeler Forst in Berlin) war eine öffentlich viel beachtete Berliner Jugendrichterin, zuständig für das „multikulturelle“ Neuköllner Rollbergviertel in Berlin.

    Kriminalität jugendlicher „Migranten“

    Heisig redete Klartext über das Problem Jugendkriminalität: Brutale Prügeleien auf dem Schulhof, auf offener Straße zusammengeschlagene und ausgeraubte Passanten gehören zum Alltag. Es mußte endlich etwas geschehen, denn „es gibt eine neue Dimension der Jugendgewalt, die wir bisher nicht kannten.“ Heisig erkannte genau, daß die von ausländischen Jugendlichen verursachte Gewalt keine bloße Erfindung der politisch Inkorrekten ist.

    Heisig wurde vor Gericht oft sehr deutlich, fand klare Worte für die Angeklagten. Denn mit „Streicheleinheiten“ komme man nicht weit. Oft seien deutliche Strafen wie Jugendarrest oder Gefängnis der einzige Weg, den die Angeklagten auch verstehen. Verantwortlich für die hohe Kriminalitätsrate machte sie das Umfeld der Jugendlichen: „70 Prozent der Angeklagten haben einen Migrationshintergrund und kommen aus Familienstrukturen, die uns völlig fremd sind. Da gibt es arabische Großfamilien mit 15 Kindern, von denen der Vater nicht weiß, wie sie heißen.“ 50 Prozent der Väter gehen keiner geregelten Arbeit nach, bei den Müttern sind es 75 Prozent. „Die Kinder wachsen unkontrolliert auf und sind sich völlig selbst überlassen. Der Vater kümmert sich nicht, die Mutter ist aufgrund mangelnder Deutschkenntnisse und der Vielzahl der Kinder völlig überfordert.“ Sie lebt – so Kirsten Heisig – meist im Haus, ist in das soziale Leben überhaupt nicht integriert. Auch die Töchter werden im Haus gehalten und streng erzogen, berichtete die Richterin aus ihren täglichen Erfahrungen.

    Dagegen könnten die Knaben machen, was sie wollen, hängen den ganzen Tag draußen herum. Sinnvolle Freizeitbeschäftigungen gebe es kaum. Und so gehen die Jungs „abziehen“. Das heißt, sie überfallen andere Jugendliche, rauben sie aus. Die Opfer sind meistens junge Deutsche. Auf das Opfer wird eingeprügelt, es wird zu Boden gezerrt, mit Fußtritten drangsaliert. „Das ist mittlerweile normal, daran haben wir uns gewöhnt“, sagte die Richterin. Zusätzlich werden die Opfer wüst mit Ausdrücken wie „Scheiß-Christ“, „Kartoffel“, „Opfer“ oder „Hängebauchschwein“ beschimpft.

    Heisig forderte eine schnellere Zusammenarbeit der einzelnen Behörden: „Akten umherschieben ist Zeitverlust.“ Deutliche Worte richtete sie auch an die Politiker: „Eine Jugendeinrichtung nach der anderen wird geschlossen und dann wundert man sich, daß die Jugendlichen Straftaten begehen und im Knast landen. Es muß mehr Geld in die Jugendarbeit fließen.“ Ebenso müsse der Schulbesuch durchgesetzt werden: „Wenn Eltern ihre Kinder nicht zur Schule schicken, muß man durchgreifen.“ 2.500 Euro Bußgeld oder sechs Wochen Erzwingungshaft seien angemessen.

    Diskriminierungen, Intoleranz und Rassismus sind zwar verpönt, allerdings ist es genauso anrüchig, gegen diese Vergehen anzugehen, wenn die Täter einem nicht-westlich-christlichen Kulturkreis entstammen. Was sonst als Kampf gegen Diskriminierung, Intoleranz und Rassismus gilt, wird dann auf einmal als Haß-Schüren gegen fremde Kulturen angesehen.

    Gegenüber der Berliner Zeitung Tagesspiegel äußerte sich Heisig in einem Interview:

    „Es sind vor allem die türkisch- und arabischstämmigen Jugendlichen, die vermehrt Gewaltdelikte begehen. Diese Straftäter vergiften die Atmosphäre in ihrem Kiez, auch zum Nachteil der dort angepaßt lebenden ausländischen Familien. Die jugendlichen Opfer, überwiegend Deutsche, haben inzwischen schon so eine Art Resignation entwickelt und sagen: ‚Dagegen können wir nichts machen. Die Gewalt gehört zu unserem Alltag dazu.‘ Das ist eine Dimension, die wir bislang nicht hatten. Und in den letzten zwei Jahren hat sich die Situation weiter verschärft. […] Wir stellen bei den Gewalttätern seit einiger Zeit eine unverblümte Deutschenfeindlichkeit fest. Da werden Mädchen beleidigt, angefaßt, getreten und in den Akten liest man dann auch immer: ,Deutsche Schlampe!‘ So etwas ist mir früher überhaupt nicht untergekommen, außer im Zusammenhang mit deutschen Tätern und Ausländerhaß. […] Diese Jungen beginnen mit ihren Straftaten zum Teil im achten, neunten Lebensjahr. […] Es müßte grundsätzlich viel früher, also bereits in der Schule, eingegriffen werden. Man sieht einfach, daß zu wenig kontrolliert wird, ob die Kinder in die Schule gehen. Das einfach hinzunehmen setzt einen Teufelskreis in Gang: Die Kinder lernen nicht richtig Deutsch, sie haben keinen Abschluß, bekommen keine Ausbildung. Ich sehe die türkischen oder arabischen Väter fast nie bei der Verhandlung. Die Mütter kommen öfter, tragen nicht selten Kopftuch und scheinen wirklich sehr besorgt. Aber sie wirken völlig überfordert und oft ist ihnen die Entwicklung längst aus den Händen geglitten. […] Wenn dann das Jugendamt involviert ist und versucht, an die Familie heranzutreten, dann zeigt sich: Es ist sehr, sehr schwierig, in eine arabische, kurdische oder türkische Familie Einlaß zu finden. Es wäre sicherlich richtig, wenn man für solche Fälle jemand aus dem entsprechenden Kulturkreis hätte. Aber ich finde nicht, daß per se dieser Anspruch erhoben werden darf. […] Das macht es so schwierig, daß wir nicht feststellen können, ob in diesen Familien tatsächlich ein Konsens mit unserer Gesellschaft vorhanden ist. Es muß klar sein, daß es hierzulande Autoritäten und Regeln gibt, die für alle verbindlich sind. Aber inzwischen hat sich eine Anspruchshaltung durchgesetzt, nach der die Deutschen erstmal immer in Vorlage gehen müssen und die kulturellen Gegebenheiten dieser Familien kennenlernen und akzeptieren sollen – da wird das Pferd von hinten aufgezäumt. Das kann nicht funktionieren.“

    Verschwinden und Tod

    Nachrichtensperre in einem Vermißtenfall

    Heisig wurde seit dem 28. Juni 2010 vermißt. Sie wurde zuletzt am Montagabend (28. Juni) gesehen. Am Mittwoch (30. Juni) wurde sie von einem Bekannten als vermißt gemeldet. Ihr Auto war am Mittwoch, dem 30. Juni „ganz normal abgeschlossen und geparkt“ in Heiligensee, etwa 20 Kilometer von ihrem Wohnort entfernt, entdeckt worden. Danach habe die Suche nach der Frau begonnen. Am 3. Juli 2010 wurde Heisig in einem Berliner Forst tot aufgefunden. Kirsten Heisig habe sich selbst getötet. Dies wurde indirekt bereits während der mehrtägigen Suche nach der Vermißten von Polizei und Behörden verlautbart, es gebe „keinen Hinweis auf eine Straftat“. Obwohl die Vorgeschichte Heisigs an sich Hinweis genug war („Wir alle glaubten an einen Racheakt“), folgten die Leitmedien unisono in ihren Berichten den amtlichen Vorgaben und informierten nicht einmal über die Verhängung einer totalen Nachrichtensperre, geschweige denn, daß sie deren Aufhebung forderten. Nach einer mehrtägigen Suche, deren Ungereimtheiten nie näher thematisiert wurden, wurde Heisigs Leiche gefunden und die Suizidthese eiligst, innerhalb weniger Stunden, amtlich bestätigt.
    (….)
    http://de.metapedia.org/wiki/Heisig,_Kirsten

    Im Gedenken an Kirsten Heisig und ihren Mut.

    Und die Pest schlug zurück

  2. Stimmungsumschwung in Schweden? Tödliche Messerattacke führt zu neuem Streit um „Flüchtlingspolitik“ -> Zuwanderung

    Leider ist der Bericht, nunja, Murks…auf die Hintergründe der Einwanderung wird überhaupt nicht eingegangen. Und dann werden Zuwanderer in Schweden zur schwedischen Politik befragt?! Was für ein Unsinn.

  3. Tobi sagt:

    Naja. Ob eine Armee aufgebaut werden soll ist eher ungewiß.
    Mit Sicherheit werden diese Menschen aber über kriminelle Netzwerke in kriminelle Netzwerke gebracht.

    So wird der finanzielle Nachschub gewährleistet.

  4. Deutscher Volksgenosse sagt:

    Wir leben in Deutschland – Offizielle NS-Dokumentation von 1943 über Fremdarbeiter im 3. Reich
    https://neuschwabenlandpost.wordpress.com/2016/01/26/wir-leben-in-deutschland-offizielle-ns-dokumentation-von-1943-ueber-fremdarbeiter-im-3-reich/

  5. goetzvonberlichingen sagt:

    Oh, oh….the american-anglo-post-kolonial way of life.. Ben Judah? ist der Weisser?

    ——– Weitergeleitete Nachricht ——–
    Betreff: Good bye London – oder das Ende Europas
    Datum: Sun, 24 Jan 2016 20:58:30 +0100
    Von: Kiely

    Dieser erschütternde Bericht aus der einstigen blühenden Metropole London zeigt uns die düstere Zukunft Europas auf. Denn das, was dort geschieht, ist unumkehrbar und wird in absehbarer Zeit auch Städte wie Paris, Berlin, Kopenhagen, Rom, Madrid und all die anderen Metropolen mit Hilfe der linken Regierungen in den Abgrund führen.

    Übersetzung: Marilla Slominski

    In seinem neuen Buch „This is London“ hat der britische Journalist Ben Judah eine erschreckende Bestandsaufnahme des heutigen London gemacht.

    „Ich bin in London geboren, doch ich erkenne die Stadt nicht mehr. Ich weiß nicht, ob ich dieses neue London lieben oder Angst vor ihm haben soll: eine Stadt in der mehr als 55 Prozent keine gebürtigen weißen Briten mehr sind, fast 40 Prozent aus anderen Ländern stammen und Hunderttausende illegal in einer Art Parallelwelt leben,“ resümiert der Reporter.

    Um herauszufinden, wer diese neuen Bewohner Londons sind, hat Judah sich tief in das Migrantenmilieu begeben. Er verbrachte die Nacht mit rumänischen Bettlern, die in den Tunneln des Hyde Park leben, er wohnte in einer Absteige in East London. Er gewann das Vertrauen eine Vielzahl von Migranten, die ihm schonungslos aus ihrem Leben berichteten. Vom Taxifahrer, der auch Totenwäscher ist, der rumänischen Prostituierten mit blonder Perücke oder dem wohlhabenden jungen Afrikaner mit Bodyguards seines Stammes, sie alle erzählten ihm ihre Geschichten.

    Diese Geschichten sind das Gegenteil dessen, was uns die Linken weismachen wollen, in ihnen zeigen sich die wahren Auswirkungen der Einwanderung. Sie beeinflusst mittlerweile alle Bereiche des täglichen Lebens und hat London vollständig verändert. Die englische Oberklasse wohnt schon lange nicht mehr in den Stadthäusern in Mayfair, die Randbezirke sind nicht mehr das Zuhause der aufstrebenden Arbeiterklasse. Selbst die Prostituierten in Soho und die Obdachlosen kommen nicht mehr aus Großbritannien.

    Das alles ist ein Ergebnis der liberalen Einwanderungspolitik der Labour Party der vergangenen Jahre. Nur die Linken und die Geschäftsleute hauen sich noch gegenseitig auf die Schulter und beglückwünschen sich gegenseitig für ihre offene Stadt, die die ganze Welt willkommen heißt.

    In Wirklichkeit haben die steuerzahlenden und wählenden Briten die Kontrolle über ihre Grenzen verloren, können nicht mehr entscheiden, wer ins Land darf und wer nicht. Das haben inzwischen kriminelle Banden übernommen. Und in ihrer Schattenwelt gedeihen Not, Elend ,Dritte-Welt-Armut, Ausbeutung und Kriminalität.

    Für die vielen Migranten bedeutet die von den Linken gewollte Multikulti-Welt nichts weiter als brutale Sklaverei.

    Mit großen Versprechungen auf kostenlose Gesundheitsversorgung, freies Wohnen, Ausbildung, unzählige staatliche Unterstützungsmöglichkeiten und ständig verfügbare Frauen locken die kriminellen Schmuggler Menschen aus aller Herren Länder in die britische Hauptstadt. Übrig bleiben hochverschuldete Arbeitssklaven, wie der junge Afghane, der jetzt bei einem Schlachter im Nordwesten Londons schuftet. Für jemanden wie ihn, in dessen Heimatland jedem der mehr als einen Sexpartner im Leben hat, in den Rücken geschossen wird, üben diese Aussichten eine enorme Anziehungskraft aus. Sein Mittelsmann gab ihm noch mit auf den Weg, dass Großbritannien ein Land des Rechts sei und er, wenn er die richtige Geschichte erzählen würde, nie mehr zurückgeschickt werde.

    Doch in dem Augenblick, in dem die Illegalen das Land betreten, sind sie ihren neuen Herren bedingungslos ausgeliefert. Hochverschuldet müssen sie jeden Job annehmen, der sich ihnen bietet. „Wir sitzen in der Falle, wir müssen unsere Schulden abbezahlen, doch wir können nie soviel verdienen, um das zu schaffen“, erzählt ein rumänischer Geigenspieler. Inzwischen verfluchen auch die vielen Afrikaner die Betrüger, die sie ausgestattet mit falschen Visa und Pässen ins gelobte Land brachten. „ Ich weine mich jede Nacht in den Schlaf“, erzählt ein junger Mann aus Ghana. „ Alles was ich wollte, war ein Geschäft zu gründen und in einem schicken Anzug in einem Büro zu sitzen. Doch nun habe ich alle meine Ersparnisse der letzten fünf Jahre aufgebraucht und räume in einem Lager Regale ein. Ich habe mein Leben ruiniert und werde meine Kinder nie wiedersehen.“

    In offiziellen Statistiken existiert seine Welt nicht, doch sie ist inzwischen Realität für Hunderttausende, von denen die meisten nach 2001 kamen. In dieser Welt bestimmen die Arbeitgeber, die Höhe der Löhne, die oftmals nicht mal für die tägliche warme Mahlzeit reichen. Inzwischen hat dieses Lohndumping auch Auswirkungen auf den legalen Arbeitsmarkt. „Die englischen Arbeiter auf der Baustelle haben mir erzählt, dass sie früher 15 Pfund in der Stunde verdient haben, jetzt sind es nur noch 7. Sie hassen mich“, klagt ein Pole.

    Und seit die Rumänen ins Land kommen, befinden sich die Löhne weiter im freien Fall. Wenn sie Glück haben, erwischen sie als Tagelöhner einen englischen Arbeitgeber, wenn sie Pech haben, einen Pakistani, Türken oder Polen. Sie alle wissen um die Not und nutzen sie gnadenlos aus. So mancher schuftet inzwischen für einen Drink oder eine Mahlzeit.

    Tragischer Weise scheinen die Politiker angesichts dieser Zustände weiterhin glückselig zu sein.

    Doch London hat nicht nur einen regelrechten Sklavenmarkt hervorgebracht, mit den Einwanderern kam auch die Kriminalität. Somalische Gangs terrorisieren den Süden, türkische den Norden. Kurden waschen ihr Geld mit Hilfe von Autowaschanlagen in Tottenham und Kilburn. Vietnamesen teilen sich mittlerweile zwei Drittel den Cannabisgeschäfts in er Metropole. Die Sex-Industrie gehört den Albanern. 96 Prozent der Prostituierten sind mittlerweile Migrantinnen, viele von ihnen kommen aus Moldawien und werden mit der Aussicht auf einen lukrativen Modeljob geködert. Sogar die Obdachlosen sind keine Briten mehr. Sie entladen für nur einen Drink die Laster der Türken und rösten vor Hunger Ratten in den Gassen von Tottingham und Haringey.

    In diesem neuen London ist inzwischen eine Nationalität kaum noch vertreten, die weißen Briten. 57 Prozent der Neugeborenen haben mittlerweile eine Migrantenmutter. „Die Briten sterben aus“, ist das Fazit einer Polin, die auf dem Standesamt arbeitet und anhand der Geburts- und Sterbeurkunden die dramatische Entwicklung verfolgen kann „ und das sehr schnell!“ Ein aus Nigeria stammender Polizist meint:“ London ist nicht länger eine britische Stadt. Sie ist ein Flickenteppich von unterschiedlichen Ghettos.“

    In den Jahren von 1971 bis 2011 sank der Anteil der britischen Bevölkerung von 86 auf nur noch 45 Prozent, überwältigend deutlich ist diese Entwicklung an der Arbeiterklasse in Cockney zu sehen. Sie wird in 15 Jahren ausgestorben sein.

    Auch im Straßenbild ist der Umbruch deutlich sichtbar. In der Old Kentroad gab es einst 12 Pubs. Heute ist in einem eine nigerianische Moscheengemeinde, in einem anderen eine afrikanische Kirche, der Rest ist einfach zerstört. Dieser Anblick zieht sich durch ganz London. Die einstigen britischen Pubs, Bingohallen und Kinos beherbergen heute afrikanische Kirchen.

    Der weiße Bevölkerungsanteil der Stadtteile Brent und Harlesden sank seit 2001 um 30 Prozent.

    Die Hälfte der Einwohner von Kensington und Chelsea wurden außerhalb des Landes geboren, ein Drittel kam nach 2001, 40 Prozent besitzen keinen britischen Pass. Ehemals weiße Vorstädte wie Edmonton haben sich in Migrantenviertel verwandelt. Mit seinem Buch gewährt der Autor Judah einen klaren Einblick auf ein verlorenes und hoffnungsloses London. Aus der einst blühenden Metropole ist eine Hölle für hunderttausende geworden.

    Zu viele Briten, hin und hergerissen zwischen politischer Korrektheit und linken Dogmen haben vor dieser Entwicklung die Augen verschlossen, zu wenig sind die warnenden Stimmen gehört worden. Zu viele haben es versäumt zu fragen warum die Briten die Kontrolle über ihre Grenzen und Zuwanderung in die Hände von kriminellen Banden und Menschenhändlern gelegt haben. Sie haben es versäumt, sich die Frage zu stellen, ob sie dieses neue London wollen. Unkontrollierte Zuwanderung hat London für immer verändert und schändlicherweise hat nicht ein Politiker auch nur einen Finger gekrümmt, um das zu verhindern.

    http://www.dailymail.co.uk/columnists/article-3412616/How-Labour-turned-London-foreign-city.html#ixzz3y3dBenFY

  6. Deutscher Volksgenosse sagt:

    Der Bau der Hermann-Göring-Werke – Ein Dokument nationalsozialistischer Schaffenskraft!
    https://neuschwabenlandpost.wordpress.com/2016/01/26/der-bau-der-hermann-goering-werke/

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