Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

"Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft und wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit." – George Orwell

Monatsarchive: Februar 2016

Meine “AUSCHWITZ-SCHULUNG”


Von Rainer Daehnhardt

Rainer Daehnhardt gibt hiermit die eidesstattliche Erklärung ab, daß alle angeführten Gegebenheiten sich, seinem Gedächtnis nach, so zugetragen haben, wie er sie hier anführt. Der Grund dieser schriftlichen Stellungnahme ist die, von ihm erkannte Notwendigkeit, die geschichtliche Wahrheit wiederzugeben, wie sie ihm und allen anderen Schülern damals (1949-1953) von seiner Lehrerin und Schuldirektorin, Annie Hamann, einer Lagerinsassin von Auschwitz, erklärt worden waren. Somit gibt er hiermit Folgendes zu kund:
Zum besseren Verständnis der Situation des seltsamen, freundlichen, Verhältnisses eines, “Auslands-Kaiser-Deutsch” aufgezogenen Schülers, evangelisch lutherischen Glaubens, zu seiner deutschen Schuldirektorin und Lehrerin, jüdischen Glaubens muß ich einer paar notwendige Angaben machen.

Ich kam am 7.Dezember 1941 in Wien zur Welt, wo ich mich jedoch lediglich nur wenige Monate aufhielt, da wir (meine Großeltern, meine Mutter, meine Schwester und ich ) den größten Teil des 2. Weltkriegs in Frankfurt am Main verbrachten. Wir sind Auslands-Kaiser-Deutsche, da meine Familie seit Jahrhunderten in Portugal ansässig ist. Sie war auch durch viele Generationen hindurch, sowohl die Kaiserlich-Deutschen Generalkonsul, als auch die Österreich-Ungarischen für den Portugiesischen Hof.

Meine Familie paßte sich Portugal an, behielt jedoch immer ihre preußische bzw. sächsische Staatsbürgerschaft. Trotz daß alle meine Vorfahren, seit mehreren Generationen im Ausland geboren sind, haben wir immer das Zusammengehörigkeitsgefühl zu unserer Urheimat, egal ob es schlechte oder gute Zeiten waren, beibehalten. So fiel der in Lissabon geborene Bruder meiner Großmutter, Eduard Wimmer, 1905 beim Herero-Aufstand, als Leutnant des Sächsischen Husaren Regiments Nr. 19 “Königin Carola” in Deutsch-Süd-West-Afrika. So wurde mein Großvater, Dr. Heinrich Daehnhardt (1876 in Lissabon als Sohn des Kaiserlich Deutschen Generalkonsuls geboren) kaiserlich deutscher Berufsdiplomat und im 1. Weltkrieg eingezogen, wo er als Kavallerieoffizier vor Verdun schwer verletzt wurde. 1941 wurde er als Deutscher Generalkonsul in Göteborg entlassen(wo er 13 Jahre lang reichsdeutscher Diplomat war), weil er überführt wurde, in einer Großzahl von Fällen, Norwegern und Dänen, welche über Schweden Richtung Nord- und Südamerika flüchteten, die dazu notwendigen Reisepässe ausgestellt bzw. abgestempelt zu haben, ohne vorher in jedem Fall, in Berlin anzufragen.

Er wurde zwangspensioniert, ins Reich zurückbeordert und durfte es nicht verlassen. So zog er zu einem Freund nach Wien, nahm Frau und Schwiegertochter mit, was der Grund für mich wurde, in Wien zur Welt zu kommen. Nach dem 20. Juli 1944, während der Verhaftungswelle, wurde er aus seinem Krankenhausbett heraus, in Kaltennordheim/Thüringen (in Frankfurt am Main sind wir ausgebombt worden) zum Verhör mitgenommen, auf Grund dessen er am 7. August 1944 starb. Man hatte ihn an dem Tag fast tot, wieder im Hospital abgeliefert, weswegen als offizieller Todestag der 8. August 1944 gilt.

Mir ist nicht bekannt, daß er etwas mit der Stauffenberg-Gruppe zu tun gehabt hätte. Er organisierte jedoch, 1939 -40, in seiner Göteborger Wohnung mehrere Treffen Deutscher, Schweden und Engländer, meist der Aristokratie angehörender Militärs (oft persönliche Freunde meines Großvaters) deren Grund es war, alles nur erdenkbar Mögliche zu versuchen, um den Krieg zwischen Großbritannien und dem Deutschen Reich zu beenden.

Meine Großmutter wurde 1885 in Belas, dem Wimmerschen Familiensitz in Portugal als Tochter des sächsischen Reeders, Johannes Wimmer, (K.u.K. Österreich-Ungarischer Generalkonsul in Portugal), geboren. 1913 lebten meine Großeltern, als Kaiserlich-deutsche Diplomaten in Konstantinopel, wo mein Vater, der Diplom Kaufmann Claus-Heinrich Daehnhardt zur Welt kam, was lediglich auf der Botschaft registriert wurde. Er wurde, als Auslandsdeutscher, im 2. Weltkrieg eingezogen, wurde im Kaukasus schwer verletzt, kam in sowjetische Gefangenschaft, aus der er sich selbst befreite und zu deutschen Linien zurückfand; danach in Frankreich eingesetzt und geriet, Ende 1944, in amerikanische Gefangenschaft.

Als diese ihn 1946 an die Sowjets ausliefern wollten, da unser letzter Wohnsitz in Thüringen war, entkam er zu Fuß und erschien nach seiner Familie suchend am früheren Wohnsitz in Frankfurt am Main. Offiziell war er als gefallen gemeldet worden, woran meine Mutter jedoch nicht glaubte. So kritzelte sie mit einem Nagel an den noch stehenden Postkasten der Ruine unseres ausgebrannten Hauses in der Wöhlerstraße 9 die Adresse in Oberursel, wo man uns (inzwischen aus Thüringen nach amerikanisch Hessen geflohen) zwangseinquartiert hatte. Wir zogen von dort nach Schwanheim, wo ich zur Schule kam und 1949 wieder nach Frankfurt am Main.

Man hatte uns den “DP” Stempel für ”DISPLACED PERSON” in unsere Papiere geschlagen, weil keiner von uns direkt aus Deutschland kam und wir, bis 1949, keine Erlaubnis erhielten, nach Portugal zurückzukehren. In den völlig überfüllten staatlichen Schulen Frankfurts gab es keinen Platz für “Nicht aus der Gegend Stammende”. So kam ich in die ANNIE-HAMANN-SCHULE, die auch oft die Deutsch-Jüdische-Schule genannt wurde, eine Bezeichnung, welche die Direktorin nicht haben wollte. Offiziell hieß sie “Privater Schulzirkel von Annie Hamann-Schnapper”, Frankfurt am Main, Telemannstraße 13. Anbei Kopie meines Abgangszeugnisses, von Annie Hamann am 20.3.1953 unterschrieben. Auf diesem schrieb sie: ” Rainer war mir in den über 3 Jahren, den ich ihn unterrichtete, durch seinen Frohsinn stets ein lieber Schüler, dem ich für sein Fortkommen von Herzen alles Gute wünsche”. Annie Hamann war eine stattliche, große, gutaussehende Dame, die Charakterstärke ausstrahlte. Sie hatte es auf sich genommen, eine Schule für “Nicht-in-staatliche-Schulen-Aufgenommene “, zu errichten. Eine Zeiterscheinung, die nur durch guten Willen gelöst werden konnte.

Annie Hamann hatte diesen guten Willen! Sie war Deutsche und sie war Jüdin. Was dabei bei ihr, zuerst kam, weiß ich nicht, spielt auch keine Rolle, da sie der lebende Beweis davon war, daß beide Herkünfte auch harmonisch zueinanderfinden können. Die Schüler, welche sie aufnahm, waren ein buntes Gemisch, das sich hauptsächlich aus drei Gruppen bildete: Westjuden, Ostjuden und Christen. Wenn man die beiden ersten Gruppen zusammenzählt kam man in etwa, auf eine gleiche Zahl wie die der Christen. Annie Hamann machte nie einen Unterschied zwischen Juden und Christen in ihrer Behandlung der Schüler, außer im Religionsunterricht, dieser war strikt getrennt. Es gab oft große Streitigkeiten zwischen den Schülern. Fast immer jedoch zwischen West- und Ostjuden, sehr selten zwischen Juden und Christen und wenn, dann zwischen Ostjuden und Christen.

Mir viel auf, daß die Westjuden meist den Christen näher standen als den Ostjuden und ich fing an Fragen zu stellen. So lernte ich den Unterschied zwischen Sefarditen, die wir meist Westjuden nannten und die (ihrer Ansicht nach) die einzigen wahren Juden, weil mit dem aus Judea kommendem Stamm blutsverwandt sind und den Khasaren –die Ostjuden eines Nomadenstammes aus den Steppengebieten westlich des Urals, der aus dem Zwang zwischen Islamisierung und griechisch orthodoxer Christianisierung wählen zu mußten, von sich aus sich als Hebräer bezeichnete. Weiter fiel mir auf, daß es schon in Bezug auf die Priorität ihrer Heiligen Schriften Unterschiede gab. Während sich die Westjuden an das Alte Testament, die Thora und das Buch von Esther hielten, war den Ostjuden der Talmud das Wichtigste.

Dies brachte es zu Reibereien einiger der ostjüdischen Schüler mit unserer Direktorin, Annie Hamann, die Sefarditin, also Westjüdin war.

Ein mich damals aufrüttelnder Fall war der eines aus Polen stammenden Ostjuden, der systematisch log. Man durfte ihn nichts fragen! Selten gab er eine Wahrheit als Antwort! Selbst bei lächerlichen Sachen, wie: Was sind unsere Hausaufgaben? Oder: Kommt ein Mitschüler heute? Oder: Wie wird eine Rechenaufgabe gelöst?

Allzu häufig log er! Dies brachte Ärger, welcher dermaßen anschwoll, daß seine unverschämte Lügerei Annie Hamann als Klassenbeschwerde vorgetragen wurde. Diese nahm ihn vor die Klasse, verbot ihm das Lügen und drohte ihm böse Strafen an. (Sie war sehr gerecht, wußte aber, wann notwendig, auch ernsthaft zu strafen!) Er dachte seine Welt stürzt zusammen! Er fing an zu heulen und sprach nur auf jiddisch weiter (unsere offizielle Sprache war nur das Deutsch, jedoch sehr häufig sprachen die Juden jiddisch untereinander; ich sprach zwar kein jiddisch, jedoch wenn man Jahre unter jiddisch sprechenden Mitschülern verbringt, fängt man an, auch dies zu verstehen).

Er sagte wir seien doch nur “Goyim” (menschliches Vieh) und das sollte man doch anlügen! So hätten ihn seine Eltern erzogen und so müßte er es auch machen und wenn Frau Hamann dies nicht einsähe, dann sei sie auch keine gute Jüdin!

Dies war ihr nun zu viel! Sie antwortete ihm auf jiddisch, aber wir alle verstanden es. Sie verlangte von ihm, daß auf ihrer Schule die Wahrheit zu sprechen sei und wenn er dies nicht einsehe es keinen Platz für ihn gebe. Sie schickte ihn wütend nach Hause, damit er sich überlege, ob er die Wahrheit sprechen und weiter in der Schule sein wolle oder nicht. Wir hörten später, daß sie seine Eltern in die Schule beordert hatte. Wie das Gespräch verlief wissen wir nicht. Tatsache ist, daß er einige Tage fehlte, dann jedoch neu erschien. Es schien, als ob die Eltern versucht hatten, ihn sonst irgendwo unterzubringen, dabei jedoch erfolglos waren und ihn deshalb zurückbrachten.

Er schnitt daraufhin alle Christen und Westjuden, blieb jedoch weiter ein aufrührerisches Element in unserer Klasse. Er war zwar der intensivste jedoch nicht der einzige Lügner in meiner Klasse, mehrere andere standen diesbezüglich auf seiner Seite, wodurch das Zusammenleben nicht einfach war.

Für mich war es ein Schock, erkennen zu müssen, daß es Menschen gab, die ihre Kinder zum Lügen erzogen. Meine preußische Erziehung bestand darauf, daß die Wahrheit gesagt werden mußte, egal wie unangenehm diese auch sei.

Der immer freundliche und schlichtende Zentralpunkt war immer Annie Hamann, eine gute Seele, für die ich Zeit meines Lebens nur hohe Achtung verspüre!

Ein Tag brachte einen gewaltigen Schock, der uns letztendlich zusammenführte. Ich stand an der Tafel und schrieb mit Kreide eine Aufgabe. Frau Hamann stand hinter mir, also direkt vor der Klasse und gab die Stunde. Ein Lümmel stand aus Strafe gleich rechts von mir, an der Tafelecke. Obwohl er den Befehl bekommen hatte, gegen die Wand zu schauen machte er hinter dem Rücken der Lehrerin dumme Grimassen und Faxen mit Zeichensprache. Frau Hamann merkte dies natürlich. Es war ihr einfach zu viel und sie holte aus um ihm kräftig eine Backpfeife zu verpassen. Er, frech und windig wie immer, duckte sich und ich nichtsahnend, mit dem Rücken zu allem Geschehen an der Tafel schreibend, erhielt auf einmal eine Watschen, daß ich mich direkt im Kreis drehte.

Dies kam völlig unerwartet! Ich hatte nichts getan, was eines solchen Angriffs würdig wäre! Ich dachte gar nicht nach sondern reagierte sofort. Heutigen Generationen mag dies seltsam vorkommen. Wir waren jedoch Überlebende der Nachkriegszeit, diese war oft nicht einfach. Selbstverteidigung war Grundbedingung des Weiterleben Könnens! So gab es bei mir keine Überlegungen, ich schlug einfach zu! Meine geballte kleine Faust mit aller Kraft direkt gegen den riesigen Körper vor mir, der mich “angegriffen” hatte. Ich traf Annie Hamann mit solcher Stärke, daß sie nach hinten umkippte, zusammenklappte und verzweifelt nach Luft japste!

Etwas sehr schlimmes war passiert! Ich kam mir nicht als Held vor, jedoch auch nicht als Angreifer. Ich wußte gar nicht was ich machen sollte. Alle bemühten sich um sie. Ich lief in die Küche und brachte ihr ein großes Glas Wasser. Sie lag immer noch auf dem Boden in sich stärkender Verzweiflung, weil sie immer noch nach Luft rang. Andere Lehrer wurden gerufen. Ich wollte ihr das Wasser geben, was sie jedoch nicht annahm, so besprenkelte ich Ihr Gesicht mit Wasser.

Langsam, ganz langsam, kam sie wieder zum Atmen und gab röchelnde Laute von sich. Die anderen Lehrer hoben sie auf einen Stuhl. Alle waren entsetzt! Nun gab ich ihr das Wasser, welches sie auch akzeptierte. Dann kamen ihre ersten Worte: “Rainer! Du bleibst heute hier!” — Das war so ziemlich das Schlimmste was man hören konnte! – Mir schwebte vor, was ich zu erwarten hätte. Wenn ich nur zehn tausendmal schreiben müßte : “Du sollst die Direktorin nicht zusammenschlagen!” hätte ich wohl noch Glück gehabt. Es könnte wohl noch viel Schlimmeres kommen. Ich wußte gar nicht was. So etwas war ja auch noch nie vorgekommen.

Damals schlugen Schüler nicht auf Lehrer. Im Grunde war ich jedoch heilfroh, daß sie noch lebte. Erstens war sie ein netter Mensch und zweitens hatte ich ja gar nicht vorgehabt sie ins Jenseits zu befördern. Bei Schulschluß bedauerten mich manche, andere schauten schadenfroh zu, wollten auch gerne wissen was denn nun mit mir passieren würde.

Als wir allein waren rief mich Frau Hamann. “Rainer, was ich Dir jetzt sage bleibt unter uns! Verstanden?” –“Ja!” – . “Zu allererst muß ich Dich nämlich um Entschuldigung bitten, weil ich Dir eine runtergehauen habe! Du warst aber gar nicht gemeint! Dies ist aus Versehen aus reinem Pech für Dich, passiert! Dies gibt Dir aber nicht das Recht mir dermaßen in die Magengrube zu schlagen! Ich dachte wirklich es wäre aus mit mir! Hast Du das verstanden?” — “Ja! Ich wollte Sie ja auch gar nicht schlagen! Das war nur so eine Reaktion von mir! Ich bitte Sie dafür um Entschuldigung! Mir ist ein Stein vom Herzen gefallen als Sie wieder atmen konnten! Ich wollte gar nicht daß so etwas passiert!” – “Na, ist schon gut! Das verstehe ich auch so! Du mußt aber sehen, daß ich als Leiterin dieser Schule nicht zulassen kann, daß hier jemand zusammengeschlagen wird! Deswegen mußtest Du hier bleiben. — Weißt Du was? Ich habe hier ein Buch, wo ich die Arbeiten, welche in der Schule hervorkommen und für mich von Interesse sind, eintrage.

Du hast doch neulich einen Hausaufsatz geschrieben (über Taschengeld”), der mir so gut gefiel (ich erinnere mich an ihn, er endete mit meiner Selbstanalyse: “Ich Esel!”), schreib ihn mir doch bitte in mein Buch (Drei oder vier Seiten. Gar kein Problem!). Danach kannst Du nach Hause gehen. Sage jedoch bitte niemand was wir hier besprochen haben und daß Du keine Strafe erhalten hast! Dies bleibt lediglich unter uns beiden! Verstanden?” – “Ja und nochmals entschuldigen Sie mich bitte!” – “Schon gut! Nun schreib schön und geh nach Hause!”- Ein Geheimnis, nur unter uns! Eine beidseitig ehrbare Lösung! Wir wurden gute Freunde! Keiner meiner Klassenkameraden erfuhr was mir passierte. Manche wunderten sich jedoch über das freundliche Verhältnis, welches von da an, zwischen der Direktorin und mir bestand. So wurde ich zu einer Art Klassensprecher, obwohl es bei uns damals diesen Begriff eigentlich noch nicht gab. Jedesmal wenn in der Klasse etwas sensible Fragen auftauchten, wurde ich dazu genommen diese der Direktorin vorzutragen.

Eines Tages kam einer der Schüler mit einer gehörten Geschichte, daß sechs Millionen Juden umgebracht worden seien. Ein anderer sagte, das wüßte er schon längst, es seien jedoch elf Millionen und allein in einem KZ Auschwitz seien davon der größte Teil grausigst gestorben, das wüßten jedoch die meisten Deutschen nicht, weil es vor ihnen geheimgehalten worden sei. Zu diesem Zeitpunkt betrat Annie Hamann die Klasse. Sie wurde richtig wütend und sagte (in etwa):

“Laßt das! Was soll dieser Schmarren! Das ist FEINDPROPAGANDA!”.

Daraufhin ging sie zum Katheder und lud dort ihr mitgebrachtes Buchpaket ab. Danach drehte sie sich zur gesamten Klasse herum und sagte: “ICH WAR IN AUSCHWITZ! ICH WILL SO WAS NICHT HÖREN! DAS SIND VOM FEIND VERBREITETE LÜGENGESCHICHTEN!”.

Dann passierte etwas erschreckendes, was ich nie vergessen kann: Sie zog ihren Ärmel nach oben und sagte: “Hier seht! Das ist die Nummer die man mir eingraviert hat!”. Und wir sahen die Nummer. Eine lange Zahl, die man ihr, wie einem Stück Vieh, auf ewig in die Haut gebrannt hatte. Wir waren alle erschüttert. Keiner wagte es noch ein Wort zu sagen. Sie rollte ihren Ärmel wieder runter und sprach dazu kein weiteres Wort.

Einige Tage darauf kam einer mit detaillierten Geschichten, wie man die Leute umgebracht hätte. Er sagte, daß sie splitternackt in große Lagerräume gebracht worden seien wo sie auf Metallplatten stünden, in welche dann starke Stromstöße hineingejagt würden. Die Leute sollen noch verzweifelt herumgesprungen sein bevor sie alle tot umfielen. Ein anderer brachte eine verschiedene Version. Man hätte die Leute in Brausebäder zum Duschen geführt und dann aus den Duschköpfen Gas strömen lassen, sodaß alle tot umfielen.

Andere Schüler kamen mit Geschichten, daß man die Toten gekocht hätte, um aus ihnen Fett zur Seifenherstellung zu gewinnen. Die Gerüchte wurden täglich schlimmer und viele Schüler fragten ihre Eltern. Diese wußten meist nichts Genaues darüber, hatten jedoch auch schon so manches grausige Gerücht gehört. So kam es dazu, daß meine Klassenkameraden von mir verlangten, daß ich unsere Direktorin, Annie Hamann, um Erklärung dazu bat.

Sie ließ deswegen eine Schulstunde ausfallen und erzählte uns über die KZ’s. Annie Hamann erklärte uns, daß die 1933 an die Macht gekommenen sich von Anfang an im Kriegszustand mit den von ihnen als Gegnern bezeichneten, befanden. So wurden viele Menschen abgeführt und heimlich umgebracht. Daraufhin verließen viele das Reich. Andere wußten nicht wohin und wurden immer verzweifelter weil sie Berufsverbot erhielten und manchen sogar ihre Besitztümer beschlagnahmt wurden. Am Anfang ging es nur gegen Kommunisten, Sozialisten, Bankiers, Börsenmakler und Wechselstubenbesitzer. Auf die Dauer kamen aber immer weitere Menschengruppen dazu, sodaß große Arbeitslager für Verhaftete eingerichtet wurden. Diese Lager waren immer in Fabriknähe, damit die Arbeitsfähigkeit der Insassen benutzt werden konnte. Es gab auch viele in den Lagern die nur dort gelandet waren, weil sie jüdischen Glaubens aufgezogen waren. Das Leben in den Lagern war erträglich, für die, welche arbeiten konnten, wurde jedoch zum Verderben wenn man erkrankte. Annie Hamann war erst in einem anderen Lager, bevor sie nach Auschwitz kam und erzählte uns, wie im Leid, so mancher Mensch zur grausigen Bestie wurde, sich andere jedoch als wertvolle heraushoben. Sie sprach von der Angst, daß jemand krank eingeliefert werde und schnellstens alle ansteckte. Wanzen, Läuse, Gelbfieber, Typhus, alles waren tödliche Gefahren.

Und man starb! Man starb nicht nur verzweifelt und allein, irgendwo zur Arbeit eingesetzt, aus Unterernährung, Traurigkeit und Kälte, sondern auch, zu Hunderten und Tausenden, bei den großen Epidemien die über die Lager hereinbrachen. Man starb auch unter den Bombardierungen und den durch Saboteure versauten, immer zu wenigen, Lebensmitteln. Sie sprach von dem großen Leid, den diese Zeit für alle Völker gebracht hatte und von ihrer Hoffnung, daß das Wissen darüber mithelfen würde, Ähnliches in der Zukunft vermeiden zu können.

Sie sprach von der fanatischen Verfolgung von Massen von Unschuldigen, die nichts mit Krieg oder Politik zu tun gehabt hatten und als Sklaven zum Schuften verwandt wurden. Sie sprach aber auch von den schönen Momenten, die sie in Auschwitz erlebte. Sie half im Hospital Hunderten von Babys zur Welt zu kommen. Sie gehörte zu einem kulturellen Kreis, der Vorstellungen mit Chören und Musikinstrumenten vor den Lagerinsassen abhielt, was diesen Freude brachte.

Sie sprach von Diebstahl und Mord, von Freundschaft und gegenseitiger Hilfe, Auschwitz war eine Welt für sich, mit eigenen Regeln, Himmeln und Höllen. Wir hörten tief mitgenommen zu und ich zumindest, vergaß es nie! Was sie uns erzählte, hatte nichts, aber auch gar nichts mit dem gemein, was man durch Hollywood später aufzuschwatzen versuchte.

Einige Wochen danach kam unter uns Schülern eine neue wichtige Frage, die sich auf Auschwitz bezog. Ich erinnere mich, daß ich gebeten wurde, auch diese Frage an Frau Hamann zu stellen, weil sich die anderen Schüler schämten. So sagte ich ihr, daß Schüler die Nachricht mitgebracht hatten, daß in den KZ’s viele Vergewaltigungen stattgefunden hätten. Sie ließ erneut den Unterricht fallen und fing an zu erzählen. Sie sagte, daß sei eine Tatsache. Eine Gefahr, die vor allem alle Mädchen und jungen Frauen dauernd mit sich herumtrugen.

Sie erzählte von einem Vater, der seine beiden Töchter zur Arbeit außerhalb des Lagers mitnahm, mit ihnen zusammen einen hohen Felsen erklomm und in den gemeinsamen Tod sprang, nur damit sie der Gefahr der Vergewaltigung und Entehrung nicht ausgesetzt seien. Dann sagte sie aber etwas, was mir merkenswert erschien. Diese Vergewaltigungen waren aber nie von den deutschen Wachsoldaten. Mit diesen wäre sie immer gut ausgekommen. Manche halfen sogar und verschenkten kostenlos kleine Chininquantitäten, in etwas Papier verpackt, um Kranken oder den Helfenden beizustehen. Nein, die Vergewaltigungen kamen immer durch die KAPO, damit meinte sie die Camppolizei. Bei dieser handelte es sich jeweils durch den Rat der Ältesten unter den Juden ausgewählte Männer (meist Ostjuden) die, leider allzuoft, ihrem Haß gegen Andersrassige und in manchen Fällen sogar verbrecherischen Instinkten freien ungehemmten Lauf ließen Als Schüler sie auf spezielles Leiden der Juden hinwiesen sagte sie: “Wir haben dort alle gelitten, egal wer wir waren! Sogar das Wachpersonal. Viele von ihnen und ihren Familienangehörigen sind auch an Epidemien und selbst an Unterernährung gestorben!”

Belas, den 14. Februar 2004, Rainer Daehnhardt

Rainer Daehnhardt
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PORTUGAL
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Ubasser

Bischof von Kos: Ausländische Reporter bezahlen „Flüchtlinge“, um Ertrunkene zu spielen


nathanail-prosfyges-708_0Ausländische Reporter zahlen Flüchtlingen 20 Euro, damit sie Ertrunkene spielen, sagte der Bischof von Kos Nisyros Nathanael. Die ungewöhnliche Aussage hatte er bei einem Radio-Interview auf Alpha 98,9 am Mittwoch gemacht. Bischof Nathanael sagte, dass „ich mit meinen eigenen Augen gesehen habe, wie ausländische Fernsehreporter 20 Euro an Personen (Flüchtlinge) zahlten, damit sie Ertrunkene spielen.“ Der Bischof sagte, dass Massenmedien versuchen, gefälschte Bilder der Ereignisse zu präsentieren, weit weg von der Realität. Er sagte, es ist eine Sünde, menschliches Leid zu nutzen.

Quelle: greece.greekreporter.com

Übersetzung: Netzplanet

Bemerkung: Bereits im vergangenen Jahr wurden manipulierte Bilder um die Welt geschickt. Die Presse machte es schon damals. Man sieht wieder einmal, wie Medien mit den Gefühlen der Menschheit spielt. Diese Masche ist eine jüdische Manier. Wir erleben es täglich. Sie glauben nicht? Dann fragen Sie sich einmal wem die Mainstreampresse gehört? Bereits vor mehr als hundert Jahren begann das Spiel, eine Gefühlsduselei in der Bevölkerung aufkommen zu lassen! Der heutige Schuldkult des sogenannten Holocaust ist da auch keine Ausnahme! Auch der gehört dazu!

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Ubasser

Demnächst 28 Mio. GEZ-Verweigerer in den Knast?


GEZ-nochDie Merkel-Junta plant das weltweit größte Gefängnis der Welt. Bisher gibt es rund vier Mio. GEZ-Verweigerer und täglich werden es mehr. Etwa 70 Prozent der Bevölkerung sind gegen die GEZ-Zwangsgebühren.

Bei rund 40 Mio. Haushalte, die abGEZockt werden, wären es rund 28 Mio. Menschen, die nicht zahlen wollen, und mit einer Inhaftierung von einem halben Jahr rechnen müssen. Vor wenigen Monaten musste Frau Petra Timmermann die bittere Erfahrung machen. Jetzt traf es auch Sieglinde Baumert. Demnächst könnten es 28 Mio. werden.

Es wurden bereits Gespräche zwischen dem UnGEZiefer und der Merkel-Junta geführt, um ein Gesamtgefängnis für alle GEZ-Verweigerer zu bauen. Quasi ein Gefängnis nur für die, die nicht bereit sind, das Propaganda-Ministerium zu finanzieren. Veranschlagt für dieses Großprojekt werden etwa 7,5 Mrd. Euro, was in etwa den jährlichen Einnahmen des Propaganda-Ministeriums entspricht. Am Beispiel BER-Flughafen wissen wir, das sich so ein Großprojekt bis zur Fertigstellung über zehn Jahre hinziehen und drei bis vier mal so teuer werden kann. Die GEZ-Verweigerer und die es noch werden wollen, können sich entspannt zurücklehnen, denn 1.) wird es in zehn Jahren keine Merkel-Junta mehr geben und 2.) kein Propaganda-Ministerium. Warum also noch abzocken lassen?

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Knast „im Auftrag“ von [ARD ZDF DEUTSCHLANDRADIO BEITRAGSSERVICE] für Sieglinde Baumert

 Sieglinde Baumert aus Geisa, die wegen verweigerter Fernseh-Zwangsgebühren immer noch in Haft sitzt, hat nun auch ihren Arbeitsplatz verloren

Ich habe heute bei der JVA Chemnitz angerufen und die nette Sozialarbeiterin hat mich sofort mit Sieglinde sprechen lassen. Das war jetzt das dritte Telefongespräch, daß Menschen aus unserem Netzwerk mit Sieglinde führen durften und diese Verbindung kommt vielleicht deshalb zustande, weil dort noch menschliche Mitarbeiter sitzen, die erkannt haben, daß Sieglinde unschuldig gefangen und eingesperrt ist.
Dafür bedanke ich mich!

Sieglinde bekommt im Gefängnis natürlich keine Informationen, sie hat aber ein gutes Grundwissen und kann die Neuigkeiten gut einordnen.

Sieglindes Arbeitsplatz ist inzwischen gekündigt. Ihr Arbeitgeber konnte es nicht abwarten sie nach 10 Jahren Dienst zu entlassen. So wird Sieglinde wieder von ihren Eltern unterstützt.

Sieglinde sitzt momentan in Einzelhaft, es kann aber jederzeit wieder jemand dazukommen. Sie hat eine Stunde Ausgang am Tag.

Ich soll Euch ausrichten, daß es ihr den Umständen entsprechend gut geht und daß sie die Sache durchziehen wird.

Jedenfalls wird das ein teurer Spaß für den verantwortlichen Gerichtsvollzieher, dem Richter, dem Geschäftsführer der Gemeinde und die verantwortlichen des Beitragsservice werden, die Schadensersatz leisten werden müssen.

Auch wenn diese Privatpersonen Unterschriften und volle Namensangaben vermeiden. Es reicht uns aus, wenn dort ein Familienname oder die Büronummer steht, alles andere finden wir heraus und sämtliche Daten und Schriftstücke bewahren wir für spätere Dokumentationen gut auf.

Wie viel ist der Tag eines Menschen wert? Wie hoch kann ein Schadensersatz sein, für ein göttlich beseeltes Wesen, das gefangen wurde. Kann eine monatelange Haft eines Menschen, der niemandem etwas zu Leide getan hat, eigentlich ansatzweise in Geld aufgewogen werden?

 

Alles Gute und viel Kraft für Sieg Linde!

Quelle: Krisenfrei.de

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Ubasser

… und jetzt: immer noch „kein Rassist“ und „kein Nazi“?


Es wäre gut, wenn ihr euch das anschauen würdet:
https://www.facebook.com/Anonymous.Kollektiv/videos/987032421343218/

Von Horst Mahler

wehrhaftigkeit_wiederbelebenKönnte es sein, dass ihr dem Feind diese Keulen lasst, weil sie euch eine Ausrede an die Hand geben, keinen Widerstand zu leisten? Denn damit würdet ihr doch unausweichlich von jenen Totschlagwörtern getroffen werden, was ihr partout vermeiden wollt. Na und? Wenn die Verteidigung von Heim und Herd Rassismus ist, dann sind wir stolz, „Rassisten“ und „Nazis“ zu sein. Die uns so nennen, das sind doch die Hochverräter und Räuberbarone – kurz: der Feind.

Da euch diese kleinen Unannehmlichkeiten schon zu viel sind, werden euch richtig große unrühmlich begraben. Die Nachwelt wird euren Namen voller Verachtung aussprechen und euch den Ehrennamen „Deutscher“ post mortem aberkennen, weil Sklavenseelen seiner unwürdig sind.

Ist euch schon einmal aufgefallen, dass in eurer Rede nur immer „die Anderen“ die „Dummen“ und „Versager“ sind, die nicht „schnallen“, dass es dem deutschen Volk „an den Kragen geht“? Ihr beansprucht, die Aufgeweckten, die Schlauen und „Durchblicker“ zu sein. Das wären dann Viele – Zehntausende mindestens. Genug, um die Verhältnisse in unserem Land wieder vom Kopf auf die Füße zu stellen. Dabei seid ihr es doch, die den Demokratieschwindel immer noch nicht begriffen haben. Ihr wollt immer neue Parteien gründen und „Stimmen“ gewinnen, so viel, dass die „Herrschenden“ an euch nicht mehr „vorbeikommen“, wie ihr meint. Ihr wollt die „wahre Demokratie“ und wollt nicht sehen, dass es das Prinzip der Demokratie ist, Ignoranten und Dilettanten in die Parlamente wählen zu lassen, die nichts wirklich zu entscheiden haben, sondern eine Kultur der Schwatzhaftigkeit verkörpern. Zwei Weltkriege hat es gekostet, die westeuropäischen Völker, allen voran das deutsche Volk, in „demokratischen Pöbel“ zu verwandeln, indem jeder von jedem „schlecht“ spricht, wodurch sich die einst in Deutschland blühende Volksgemeinschaft in trockenen Staub verwandelt hat.

Jeder Bürger des Deutschen Reiches hat das Recht, in Staatsdingen ein Ignorant zu sein, ohne hinnehmen zu müssen, als „die dumme Masse“ tituliert zu werden. Die Dilettanten indes sind zum Teufel zu jagen. Sie sind für einen Judaslohn Statisten in einem grausigen Spiel.

Die gesellschaftlichen und politischen Verhältnisse in Europa sind nicht erst jetzt und schon gar nicht durch Angela Merkel „außer Kontrolle geraten“. Sie sind seit dem 8. Mai 1945, dem Tag der militärischen Kapitulation des Deutschen Reiches, absichtlich in eine kontrollierte Kernschmelze überführt worden, die – wie beabsichtigt – als solche nicht wahrgenommen wurde, bis in unseren Tagen die finale Phase des teuflischen Planes eingeläutet worden ist. Die Totenglocke ist weithin wahrzunehmen.

Ich bekenne mich schuldig, in diesen Tagen in Gesprächen mit Deutschen Volksgenossen die Floskel, dass jetzt auch die Dümmsten aufwachen, widerspruchslos hingenommen zu haben. So wird unser Volk, das in der Menschheitsgeschichte Großes zu vollbringen hat, beleidigt.

Jetzt kommt alles darauf an, durch Bürgerwehren in kameradschaftlicher Zusammenarbeit mit aufbegehrenden Einheiten des bewaffneten Arms in der Bundesrepublik Deutschland die Wehrhaftigkeit des Deutschen Volkes wiederzubeleben. Gleichzeitig ist unserem Hauptfeind durch intensive Vergegenwärtigung seines satanischen Wesens der Heiligenschein des Opfervolkes vom Kopf zu reißen. Diese Kampagne umfasst sowohl mutige Wortergreifungen von Einzelpersonen als auch koordiniertes Handeln des sich organisierenden Befreiungswillens des Deutschen Volkes – in kleinen Gruppen nach dem Vorbild der Spaßguerilla; aber auch in größeren Verbänden, die durch die sozialen Medien der elektronischen Kommunikationstechnologie („Internet“) das Guerilla-Prinzip des „hit and run“ in situationsgerechter Form praktizieren, Gewalt darf von den aufständischen Kräften stets nur in Notwehr zur Selbstverteidigung und nie als Rache und nie als Mittel zur Abschreckung bzw. Einschüchterung (Terror) ausgeübt werden. Gewaltaktionen, die über reine Selbstverteidigung (Notwehr) hinausgehen, spielen dem Feind in die Hände (Provokation), und sind deshalb als Verrat energisch zu bekämpfen.

In diesem Sinne: „Volk ans Gewehr!“

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MEIN KAMPF

3. Kapitel
Allgemeine politische Betrachtungen aus meiner Wiener Zeit

Die Ausschaltung von Köpfen, Das Mehrheitsprinzip, Die jüdische Demokratie, Die germanische Demokratie

ahDie Majorität ist nicht nur immer eine Vertreterin der Dummheit, sondern auch der Feigheit. Und so wenig hundert Hohlköpfe einen Weisen ergeben, so wenig kommt aus hundert Feiglingen ein heldenhafter Entschluß. …
Es ist doch unmöglich, über Verkehrsangelegenheiten dieselben Menschen verfügen zu lassen wie, sagen wir, über eine Frage hoher Außenpolitik. Es müßten dies anders denn lauter Universalgenies sein, wie sie in Jahrhunderten kaum einmal in wirkliche Erscheinung treten. Leider handelt es sich hier aber zumeist überhaupt um keine „Köpfe“, sondern um ebenso beschränkte wie eingebildete und aufgeblasene Dilettanten, geistige Halbwelt übelster Sorte. …
Aber indem dieses System den einzelnen zwingt, zu solchen ihm gar nicht liegenden Fragen Stellung zu nehmen, verdirbt es allmählich den Charakter. Keiner wird den Mut aufzubringen vermögen, zu erklären: „Meine Herren, ich glaube, wir verstehen von dieser Angelegenheit nichts. Ich persönlich wenigstens auf keinen Fall“. …
Wer die Menschen nun aber kennt, wird begreifen, daß in einer so illustren Gesellschaft nicht gerne einer der Dümmste sein möchte, und in gewissen Kreisen ist Ehrlichkeit immer gleichbedeutend mit Dummheit. …
Freilich wird man den Einwand bringen, daß allerdings der einzelne Abgeordnete in dieser oder jener Sache kein besonderes Verständnis besitze, über seine Stellungnahme ja von der Fraktion als Leiterin der Politik des betreffenden Herrn doch beraten werde; diese habe ihre besonderen Ausschüsse, die von Sachverständigen ohnehin mehr als genügend erleuchtet würden. Dies scheint auf den ersten Blick zu stimmen. Aber die Frage wäre doch dann die: Warum wählt man fünfhundert, wenn doch nur einige die nötige Weisheit zur Stellungnahme in den wichtigsten Belangen besitzen? …

Die jüdische Demokratie

Horst Seehofer (Bayerischer Ministerpräsident): "Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt. Und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden." (ARD, "Pelzig unterhält sich", BR, 20.05.2010)

Horst Seehofer (Bayerischer Ministerpräsident):
„Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt. Und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.“
(ARD, „Pelzig unterhält sich“, BR, 20.05.2010)

Es ist nicht das Ziel unseres heutigen demokratischen Parlamentarismus, etwa eine Versammlung von Weisen zu bilden, als vielmehr eine Schar geistig abhängiger Nullen zusammenzustellen, deren Leitung nach bestimmten Richtlinien um so leichter wird, je größer die persönliche Beschränktheit des einzelnen ist. Nur so kann Parteipolitik im heutigen üblen Sinne gemacht werden. Nur so aber ist es auch möglich, daß der eigentliche Drahtzieher immer vorsichtig im Hintergrund zu bleiben vermag, ohne jemals persönlich zur Verantwortung gezogen werden zu können. Denn nun wird jede der Nation auch noch so schädliche Entscheidung ja nicht auf das Konto eines aller sichtbaren Lumpen kommen, sondern auf die Schultern einer ganzen Fraktion abgeladen werden.
Daher ist diese Art von Demokratie auch das Instrument derjenigen Rasse geworden, die ihren inneren Zielen nach die Sonne zu scheuen hat, jetzt und in allen Zeiten der Zukunft. Nur der Jude kann eine Einrichtung preisen, die schmutzig und unwahr ist wie er selber.

Die germanische Demokratie

Dem steht gegenüber die wahrhaftige germanische Demokratie der freien Wahl des Führers mit dessen Verpflichtung zur vollen Übernahme aller Verantwortung für sein Tun und Lassen. In ihr gibt es keine Abstimmung einer Majorität zu einzelnen Fragen, sondern nur die Bestimmung eines einzigen, der dann mit Vermögen und Leben für seine Entscheidung einzutreten hat.
Wenn man mit dem Einwand kommen wird, daß unter solchen Voraussetzungen sich schwerlich jemand bereitfinden dürfte, seine Person einer so riskanten Aufgabe zu widmen, so muß darauf nur eines geantwortet werden: Gott sei gedankt, darin liegt ja eben der Sinn einer germanischen Demokratie, daß nicht der nächstbeste unwürdige Streber und moralische Drückeberger auf Umwegen zur Regierung seiner Volksgenossen kommt, sondern daß schon durch die Größe der zu übernehmenden Verantwortung Nichtskönner und Schwächlinge zurückgeschreckt werden.

Quelle: National Journal

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Ubasser

Bevorteilung der Flüchtlinge…


… auch hier geht es darum, daß die Invasoren/Flüchtlinge mehr zur Verfügung gestellt bekommen, als den eigenen Leuten im Lande. Das stellt sich doch wirklich die Frage: Welchem Volke dient diese miese Politclique?

Bremens Polizeichef entlarvt rot-grünes Versagen

Von Stefan Schubert

Das Schweigekartell hat weitere Risse von unerwarteter Seite bekommen. Offen klagt der Bremer Polizeipräsident Lutz Müller die rot-grüne Landesregierung an, eine heile Welt zu verkaufen. Während die Straftaten steigen und beispielsweise der Miri-Clan seit Jahrzehnten ungestört seinen kriminellen Geschäften nachgehen kann, wurde die Polizei systematisch kaputt gespart. Allein für (angeblich) minderjährige Flüchtlinge wird in Bremen mehr Geld ausgegeben als für die gesamte Polizei.

»Wir betreiben in Bremen Sicherheitsarbeit nach Kassenlage, nicht nach Bedarf«, kritisiert der Polizeipräsident Lutz Müller die rot-grüne Landesregierung im Weser-Kurier. Ein Satz, den jeder normale Bürger sofort unterschreiben kann.

Während die eingetriebenen Steuern von einer Rekordsumme zur nächsten eilen, wurde die Bremer Polizei regelrecht kaputt gespart. Beförderungsstau, mangelhafte Ausrüstung und veraltete Dienststellen gehören in Bremen zum Polizeialltag.

Unvergessen auch der Auftritt von SPD-Innensenator Mäurer auf der Personalratsversammlung.

Dort saß er abgehoben auf dem Podium und nahm teilnahmslos die Klagen seiner ihm unterstellten Männer und Frauen entgegen: Aufgrund von Personalmangel ist die Zahl unbearbeiteter Strafanzeigen von 6000 auf 6500 geklettert.

Allein 307 000 Überstunden haben Bremer Polizisten angehäuft, besonders die kriminelle Energie der angeblich minderjährigen Flüchtlinge verursacht eine Vielzahl von Einsätzen.

Ein Personalrat spricht dann Klartext: »Viele behaupten, sie seien 15 oder 17. Und dann stehen sie dir mit Vollbart gegenüber. Wir fordern Maßnahmen zur korrekten Altersbestimmung.« Was natürlich in der heilen Welt von Rot-Grün nicht passiert.

Laut wird es, als ein Personalrat darauf hinweist, dass Bremen regelmäßig die wenigsten abgelehnten Asylbewerber abschiebt und nicht einmal dort seinen Verpflichtungen nachkommt.

Darauf erklärt der SPD-Innensenator Mäurer in seiner ihm eigenen arroganten Art: »Wir setzen darauf, dass sie freiwillig Bremen verlassen.« Daraufhin brechen Hunderte Polizisten in lautes Hohngelächter aus.

Rot-Grün nutzt Flüchtlingskrise, um Wahlklientel zu versorgen

Das kleine Bundesland Bremen steht mit dieser Entwicklung exemplarisch für ganz Deutschland. Rot-grüne Politiker stammen vorwiegend nur noch aus drei Berufszweigen: der vor allem juristischen öffentlichen Verwaltung, dem Sozialbereich und der Lehrerschaft.

Und genau in diese Bereiche fließen die zu verteilenden Gelder überproportional. Während die Wähler Rot-Grün zunehmend abstrafen und damit hochbezahlte Mandate und zu besetzende Posten verloren gehen, wird die Flüchtlingskrise ausgenutzt, um das Wahlklientel mit gut bezahlten Vollzeitstellen zu versorgen.

Als Gegenleistung der so Versorgten werden der Bevölkerung eine heile Welt vorgegaukelt und störende Realitäten wegzensiert.

Nur: In Zeiten sozialer Netzwerke und alternativer Medien ist das Kartell der Verschweiger ins Hintertreffen geraten.

Anstatt, dass SPD und Grüne ihre Politik kritisch hinterfragen, greifen sie die Überbringer der Realitäten an. Zensur, Sperrungen und Diffamierungen statt Argumente, müsste das neue SPD-Parteiprogramm eigentlich lauten.

In Bremen ist die Klientelpolitik von Rot-Grün nun offensichtlich geworden: Während die Sozialbehörde im kommenden Jahr allein für (angeblich) minderjährige Flüchtlinge 160 Millionen Euro eingeplant hat, erhält die gesamte Polizei der Stadt Bremen nur 141 Millionen Euro.

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Quelle: Kopp Info

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Ubasser

Deutsche Obdachlose müssen ausziehen


Die Wahrheit, welche die Leser der alternativen Presse schon lange wußten, hat sich nun den Weg in die Mainstreampresse gebahnt. Ach ja, man stellt sich wieder einmal fassungslos hin, man tut so, als wäre es Verschwörungstheorie, kreiert von der alternativen Presse und nun doch wahr.

Zumindest erstaunt es, daß man relativ grob über diesen Fakt, daß deutsche Obdachlose Platz für die Invasoren machen müssen. Dabei wurde schon vor einem halben Jahr bei uns darüber berichtet. Der Mainstreampresse sollte doch langsam bewußt werden, daß es genügend Gesinnungsgenossen unsererseits in den öffentlichen Ämtern gibt und die bereits über Pläne und Vorhaben berichten, wenn sie noch in der Planungsphase bei den Gutmenschen sind.

Wer solche Politiker im eigenen Land hat, wie die Merkel-Regierung, benötigt keinen äußeren Feind mehr. Der kann eben vom Ausland nur noch Mitleid vermittelt bekommen.

Geschäft mit der Not: Wohnungslose Deutsche sollen für Flüchtlinge Platz machen

Von Sabrina Hoffmann

Zitat: „Ich kann es nicht glauben. Wirklich nicht. Das Horrorszenario der besorgten Bürger und Verschwörungstheoretiker ist wahr geworden: 32 wohnungslose Männer sollen aus einer Unterkunft in Berlin ausziehen. Und ja, sie sollen ausziehen, um für Flüchtlinge Platz zu machen.

Die Verantwortlichen kann ich nur fragen: Habt ihr den A**** offen? Das ist ein Vorhaben mit Sprengkraft.“

Frau Hoffmann drück sich hier mit wirklich einfachen, aber wahren Worten aus. Dieser Fall ist nicht der einzige in den deutschen Städten. Sie dürfen da nicht nur in Berlin den Politikern über die Schulter schauen, oder sich am Ende vor Berliner Tatsachen stellen lassen. Nochmal: Das passiert in allen großen Städten Deutschlands.

Zitat weiter: „Ausgerechnet jetzt soll wahr werden, wovon rechtspopulistische Portale wie Netzplanet und PI News schon vor Monaten fantasiert haben: Arme Deutsche landen vielleicht auf der Straße, damit Asylbewerber eine Unterkunft haben. Ich kann es echt nicht fassen.
Versteht mich nicht falsch: Ich war immer dafür, so viele Flüchtlinge wie möglich aufzunehmen. Ich war immer dafür, Menschlichkeit mehr Bedeutung zu geben als Zahlen. Und ich bin es auch nach wie vor.“

Weiterlesen bei der Huffington Post

Und wieder so eine Betroffenheitsfloskel: „Ich kann es nicht fassen.“ Frau Hoffmann, das können wir seit Jahren schon nicht mehr, mit welcher Kaltschnäuzigkeit hier auch „regiert“ wird. Die gekauften und korrumpierten Politikerschnösel in den Parlamenten heben doch nur ihre „Wichsgriffel“ zum abstimmen hoch, weil draußen vor der Tür in ihrem gepanzerten Luxuswägelchen schon ein Koffer mit Geld von der befriedigten „Industrievertretung“ auf der Rückbank deponiert wurde. Gut, Industrievertretung ist zwar richtig, sagt aber keiner, weil man es schlicht Lobby nennt. Hu – früher sprach man von Korruption, heute gibt es nur noch Korruption in China und Rußland – hier im Bunzellande verniedlicht man es eben mit dem Wort: Lobby.

Natürlich mußte man ja irgend etwas im Text unterbringen, was  so schön nach „Räääächts“ klingt. Das Wörtchen „rechtspopulistisch“ möchte ich einmal im Sinn erklären: „Es ist eine Eigenschaft, die man Menschen vorwirft, die anderen nach dem Munde reden, die also das sagen, was andere hören wollen“ Das ist also die Definition dieses Wortes. Was mich allerdings stört, daß man dieses „Wörtchen“ doch gar nicht im Fall der alternativen Presse anwenden kann, welche eigentlich nur die Realitäten, anhand von echten Beweisen bringen, statt nach dem Munde zu reden?

Auch wenn in der Huffington Post ein heikles und wahres Thema aufgegriffen hat, scheint es mir gerade so, wenn man diese Zeitung des öfteren ließt, als daß man dort populistisch abzieht und immer schön Merkel-treu berichtet. Man wendet das Obere nach unten und das Untere nach oben. So zieht man sich eben beim Mainstream die Schuhe an.

Wer nämlich die Wahrheit berichtet, hat noch nie einen guten Stand in der „Restgesellschaft“ gehabt. Wirklich, Wahrheit sagen ist schon schwer genug, sie zu schreiben, noch um einiges schwerer, aber sie zu vertragen – schier unmöglich! Dafür werden dann Betroffenheit, gespielte Wut und Ausfälligkeiten in den Vordergrund gestellt. Und wenn möglich gar vertuscht, wie es nun im Fall Silvester in Köln, getan werden soll.

Wenn also jemand Populismus betreibt, dann sind es die Parteien und der Mainstream, mit all seinen zwangsfinanzierten Anstalten!

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gefunden bei: Netzplanet

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Ubasser

 

Mut zur Wahrheit


Das folgende Video sollte sich jeder anschauen! Man braucht keine verfälschten Archive durch zu stöbern, um letztendlich wieder belogen zu werden; denn es sind zuviele weiße Seiten eingefügt. Wir erleben tagtäglich die Nachwirkungen des letzten großen Krieges gegen Deutschland, gegen die Völker Europas! Tagtäglich versucht eine kleine Clique die Welt in einen neuen Flächenbrand zu stürzen. Tagtäglich werden Angriffe des Westens mit Hilfe Israels auf Völker und Staaten verübt, die gegen die zionistischen Interessen stehen… Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien …. Diese Länder werden angegriffen und destabilisiert im Namen der sogenannten „Demokratie“! Ohne Kriegserklärung! Man mordet Frauen, Kinder und Alte mit Drohnen (noch nicht mal Angesicht zu Angesicht, die Feiglinge!) – man führt ethnische Säuberungen durch – im Namen des Geldes, der Ressourcen und für ein Großisrael! Der 2. Weltkrieg ist so eng mit den heutigen Ereignissen verknüpft, das Sie das folgende Video ebenso im Jahre 2016 aufnehmen hätten können:

Quelle: Mut zum Widerstand

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Ubasser

 

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