Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

“Wenn die Deutschen zusammenhalten, so schlagen sie den Teufel aus der Hölle!” Otto von Bismarck

Berlin will 10.000 Flüchtlinge in Hotels unterbringen – wer trägt den Gewinn davon?


Gut, diese Schlagzeile ist von gestern, lesen wir noch mal dazu:

Der Berliner Senat verhandelt offenbar mit einer Hotelkette über die längerfristige Anmietung von 10.000 Hotelplätzen für Flüchtlinge. Es gehe um insgesamt 22 Hotels der Mittelklasse, berichtet die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ unter Berufung auf Angaben aus Kreisen der Senatskanzlei. Demnach verlange der Anbieter je Platz und Nacht eine Miete von 50 Euro, also etwa 1.500 Euro im Monat. Auch ein „All inclusive“-Programm für die Betreuung und Integration werde angeboten, berichtet die Zeitung weiter. Da der Senat Interesse an einer mehrjährigen Laufzeit des Mietvertrags habe, liefe es auf ein Volumen von mindestens 600 Millionen Euro hinaus.

Allerdings steht der christdemokratische Sozialsenator Mario Czaja, der für die Unterbringung der Flüchtlinge verantwortlich ist, unter Druck. Unter anderem auch wegen der chaotischen Zustände rund um das für das Flüchtlingsmanagement zuständige Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lageso), für das er verantwortlich gemacht wird. Auch die Praxis, einen solchen Deal ohne Ausschreibung zu vergeben, stößt in der Verwaltung auf Kritik. Bei der kolportierten Summe von 600 Millionen Euro – welche die hochverschuldete Stadt Berlin ohnehin nicht hat – wäre ein Ausschreibungsverfahren jedenfalls angebracht, zumal sich durchaus ein Einsparungspotential ergeben kann.

Quelle: Contra Magazin

Bemerkung: Die 22 Hotels, über die alleine verhandelt wird, stehen zufällig im Eigentum einer ISRAELISCHEN INVESTORENGEMEINSCHAFT.
Chef dieser Hotelkette (Grand City Hotels) ist der sympathische Israeli YARON ASHKENAZI.

Hier ähnliches, falls ein Link nicht mehr geht:

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Ubasser

4 Antworten zu “Berlin will 10.000 Flüchtlinge in Hotels unterbringen – wer trägt den Gewinn davon?

  1. Kruxdie26 3. Februar 2016 um 15:44

    Nationalstaaten statt Heimatländer von Völkern, woher kommt wohl diese Bezeichnungsauswahl….

  2. freigeist 3. Februar 2016 um 15:00

    Es ist nur noch unerträglich, dieses unselige Geschwätz der Schranzen aushalten zu müssen.
    Wenigsten gibt es noch zwei Frauen mehr, die den Mund aufmachen. Sie sagen das, was viele denken und manche auch sagen. Weg mit diesem Vernichtungs- und Schreckenssystem und dann sofort mit der Rückführung von mindestens 30 Millionen Asylies beginnen. Unser Land muss wieder sauber und bewohnbar für uns Deutsche werden.

    • Völkermord ist bunt 4. Februar 2016 um 17:43

      30 Millionen Asylanten?
      Für die Rückführung der fremdrassigen Invasoren darf es keine Obergrenze geben.
      Ebenso für die Bestrafung der Volksverräter kann es keine Obergrenze geben.
      Und nichtzuletzt für die Ausweisung der Juden aus Deutschland kann es keine Obergrenze geben.

      „Man schaue sich im Lager unserer Feinde um, wohin man blickt, Juden über Juden“:
      (https://www.youtube.com/watch?v=0EoqywjCBS8)

      Wir brauchen unser Land für uns selbst. Daran hängt alles.

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