Reinhold Leidenfrost – Ein Lebensbericht eines Zeitzeugen

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11. Februar 2016 von UBasser


Vorwort von Gerhard Ittner

Immer mehr Deutsche können sich des folgenden Eindrucks nicht erwehren: Die schlimmsten Volksverratsverbrecher aller Zeiten führen einen Überfremdungskrieg gegen das Deutsche Volk und wollen diesen mit allen Mitteln so schnell wie möglich der in zwei gegen das Deutsche Reich und Volk geführten Vernichtungskriegen nicht erreichten Endlösung zuführen. Diese ist formuliert im Kriegsziel Nr.1 der Alliierten des ja noch immer nicht friedensvertraglich beendeten Zweiten Weltkriegs: Die Abschaffung der ethnischen Identität des Deutschen Volkes durch systematische Einflutung von Volksfremden, vorzugsweise jungen Männern. Wäre es also verwunderlich, wenn man aufgrund der im Jahre 2015 mit ungeheurem Nachdruck eingesetzt habenden Masseninvasion Volksfremder zum Eindruck gelangte, daß das in jenem Kriegsziel Formulierte genau das ist, was jetzt geschieht?

Um die tiefere und eigentliche Absicht der Politik der Volkszerstörung durch eine dessen ethnische Identität auslöschende Überfremdungsoffensive zu verstehen, muß man wissen, daß es der von der lebendigen Deutschen Volksseele nicht zu trennende Deutsche Geist ist, dem die totale Vernichtungsabsicht des Deutschenfeindes gilt, der auch der die „Neue Weltordnung“ betreibende Weltfeind und Feind der Völker ist.
Eine Politik des Heils für die Welt und die Völker aber hat das arteigene Wesen der jeweiligen Volksseele in seinem von ihr selbstbestimmten Nationalstaat zu tragen, wie dieses arteigene Wesen und wie jene Politik von der Volksseele und ihrem eine seinsmächtige Eigengestalt bildenden Geist getragen und durchdrungen werden müssen.

Es ist an der Zeit, wieder einmal an den Artikel „Deutsches Leben unter Adolf Hitler“ meines väterlichen Freundes und alten politischen Weggefährten Reinhold Leidenfrost zu erinnern. Geboren am 6. März 1924 steht der ehemalige Jagdflieger in einer Me109 mittlerweile im 92. Lebensjahr.

Mit reichstreuem Heilsgruß!
Gerhard Ittner

 

Deutsches Leben unter ADOLF HITLER

Der Lebensbericht eines Zeitzeugen

Von Dipl. Ing. Reinhold Leidenfrost

Ich bin von Ihnen gebeten worden, etwas über unser Leben in der Hitlerzeit zu sagen.

Ich tue das sehr gern, weil die damalige Zeit von den heutigen Politikern sowie von den Massenmedien vorsätzlich und in volksbetrügerischer Absicht nicht in Wahrheit wiedergegeben wird. Die Gründe sind allein darin zu suchen, weil die Lüge zum heutigen System gehört und der Tag des Bekanntwerdens der Wahrheit für seine Politiker eines Tages auch sofort deren Ende ist. Es wird also weiter gelogen, um so lange wie möglich das heutige Lügensystem am Leben zu erhalten. Auch die Justiz in der BRD ist da nicht ausgenommen. Das oberste Gebot der Rechtsprechung sollte die Wahrheitsfindung sein. Wer jedoch in der BRD die unerwünschte Wahrheit offen ausspricht, kommt wegen „Volksverhetzung“ für Jahre ins Gefängnis.

Bedenken Sie bitte, daß das heutige System keine wahrhafte Demokratie ist und uns in jeder Hinsicht von den Siegern aufgezwungen worden ist. Ein Volksentscheid hat nicht stattgefunden. Unsere Souveränität wird uns auch heute noch in wichtigen Bereichen vorenthalten.

Ich bin Thüringer und bin als Sohn einer kinderreichen Bauernfamilie mit 7 Kindern aufgewachsen. Ich habe die Hitlerzeit bewußt erlebt. Von Beruf bin ich Dipl.-Ing. Mein Studium begann ich in Thüringen. Ich hatte ein Freistudium, weil meine Mutter kein Geld für ein Studium aufbringen konnte. Mein Vater war durch Blitzschlag verstorben. Es war im Nationalsozialismus für einen Angehörigen einer kinderreichen Familie kein Problem, einen Freistudienplatz, mit Unterstützung des Lebensunterhaltes, zu bekommen. Man mußte nur einen Antrag ausfüllen.

Als die Engländer in volksvernichtender Absicht die ersten Bomben auf deutsche Städte und somit auf deutsche Männer, Frauen, Kinder und alte Zivilpersonen warfen, meldete ich mich als Kriegsfreiwilliger zur Luftwaffe, um Flugzeugführer zu werden und um die englischen Terrorbomber abzuschießen. Im Verlauf des Krieges tat ich Dienst als Flugzeugführer, zuletzt in einem Jagdgeschwader.

Nach der Gefangenschaft ging ich vorübergehend wieder in meine Heimat Thüringen zurück. Als mein Freund von den Sowjets und von ihren kommunistischen deutschen Helfershelfern abgeholt wurde und nicht wiederkam, mußte ich allerschnellstens das kommunistische Verbrechersystem Mitteldeutschlands wieder verlassen. In Westdeutschland führte ich mein Studium zu Ende. Meinen Lebensunterhalt habe ich neben meinem Studium als Holzplatzarbeiter in einer Papierfabrik bestritten. Nach 6 Jahren Berufstätigkeit übernahm ich eine Stellung als leitender Ingenieur in einem Großunternehmen der westdeutschen Industrie. Später gründete ich ein eigenes Entwicklungsunternehmen. Durch viele Erfindungen und Entwicklungen konnte ich viele Arbeitsplätze für deutsche Menschen schaffen.

Der heutige Niedergang auf nahezu allen Gebieten hat seine Ursachen im Polit-System und im restlosen Versagen der etablierten Politiker. In der Nachkriegszeit in Westdeutschland haben wir damals jungen, aus der Gefangenschaft heimkehrenden Soldaten mit Männern und Frauen der Heimat Westdeutschland wieder aufgebaut. Zur Seite standen uns damals viele alte und fähige Wirtschaftsführer, die im Krieg unter dem Bombenhagel der Amerikaner und Engländer die Kriegsproduktion noch steigern konnten. Es ging uns allen darum, unser Deutschland im Geiste deutscher Zusammengehörigkeit wieder aufzubauen. Die BRD wurde uns, bis zur Wiedererrichtung Deutschlands, als ein Provisorium vorgegaukelt. Heute nehmen die etablierten Politiker aller Couleur dieses Provisorium BRD ohne Verfassung als den Endzustand stillschweigend an. Kein heutiger etablierter Politiker hat jemals auf diesen für die Zukunft unhaltbaren Zustand hingewiesen. Nach wie vor besteht das DEUTSCHE REICH völkerrechtlich weiter, es ist nur handlungsunfähig. Das Schicksal unserer 1933 demokratisch gewählten Politiker ist allgemein bekannt. Die Urteile der Nürnberger Lynch-Justiz waren schreiendes Unrecht!

Der deutsche nationalsozialistische Geist lebte oft nach dem Krieg in vielen weiter.

Hier ein Beispiel:

Als nach dem Kriege das gesamte Ruhrgebiet in einem riesigen Trümmerhaufen am Boden lag, holten sich die Engländer die noch intakt geblieben Maschinen als Reparationen nach England. Wie Sie wissen, haben das im gleichen Maße auch die Sowjets gemacht. Um den Abtransport einer großen 10.000 Tonnen Schmiedepresse zu verhindern, sollte von den neugegründeten Gewerkschaften ein Generalstreik ausgerufen werden. Diese große Presse war die größte der Welt und hätte uns wirtschaftliche Vorteile bringen können. Hinzufügend möchte ich noch sagen, daß die damaligen Gewerkschaftsführer noch deutsch gedacht haben. Es ging ja um die Erhaltung von Restarbeitsplätzen und um die Erhaltung unseres Volkes. Auf dieser Kundgebung im Ruhrgebiet hatten sich auch Vertreter der Unternehmerschaft eingefunden. Nachdem viele kämpferische Reden von seiten der Gewerkschaft geführt worden sind, bat ein alter Unternehmer um das Wort. Er erklärte: “Laßt man das alte Zeug abholen. Wir haben die ganze Kriegsproduktion drauf gemacht. Wir bauen uns neue, größere und bessere!”

Mit einem Schlag war die aggressive Stimmung dahin. Ja, ja, ja war die Antwort! Er hatte die erlösenden Worte gesprochen. Hier wurde der alte Geist des Nationalsozialismus wieder spürbar. Er war damals immer noch lebendig.

Im Nationalsozialismus standen Arbeiter und Unternehmer gemeinsam in einer Front gegen die gemeinsamen Feinde: den jüdischen Kapitalismus und den jüdischen Kommunismus.

Die Engländer holten die alte Presse nach England – auf der sie sicher heute noch sitzen. Wir damals jungen Ingenieure haben uns diese Worte “hinter die Ohren” geschrieben und haben dann in der Folgezeit das Modernste konstruiert und gebaut; was uns viele spätere Produktionsvorteile gegenüber England und den anderen Siegerstaaten erbracht hat und den grandiosen Aufstieg Westdeutschlands zur Folge hatte. In England waren noch jahrzehntelang überalterte Produktionsanlagen die Normalität in der Industrie. In den dortigen Fabriken gingen noch lange Zeit große Transmissionswellen durch die Hallen, um die einzelnen Maschinen anzutreiben. In Deutschland unter Hitler hatten wir schon lange den modernen elektrischen Einzelantrieb an den Produktionsmaschinen – was sich als großer technischer Vorteil erwiesen hat.

Die Übernahme englischer Autofirmen durch deutsche legt auch heute noch Zeugnis ab von der nicht gerade hohen Leistungsfähigkeit englischer Unternehmen. Der Haß der kapitalistischen Engländer auf die tüchtigen Deutschen hat auch darin seinen Ursprung.

Im Zweiten Weltkrieg, der auch von England ausging, mußten sie fast die ganze Welt aufbieten, um die tüchtigen und tapferen Deutschen in einem langen, uns aufgezwungenen Krieg niederzuwerfen.

Im Nationalsozialismus unter Hitler galt der Grundsatz:

Arbeiter und Unternehmer gehören zu einer geschlossenen Einheit zusammen und dürfen nicht gegeneinander gehetzt oder ausgespielt werden – im Gegensatz zum heutigen kapitalistischen System. Ich habe in meiner beruflichen Laufbahn immer wieder an dieses entscheidende richtige und wichtige Konzept denken müssen. Was kann der Unternehmer mit noch so guten Erfindungen anfangen, wenn es keine Arbeiter gibt, die diese in der Werkstatt in Produktivität umsetzen? – Nichts! Das gleiche gilt aber auch in der umgekehrten Richtung: Was kann ein noch so guter Arbeiter anfangen, wenn er keine Unternehmer hat, die durch eine Vielzahl sinnvoller Entscheidungen zum Erfolg führen? – Nichts!

Der Grundsatz: Arbeiter der Stirn und Faust, verbunden mit einem nationalbewußten Unternehmertum, gehören zu einer Aktionsgemeinschaft zusammen! Unter Hitler fand diese Erkenntnis ihre sinnvolle Anwendung. Dieses politische Prinzip, verbunden mit der Abkehr vom kapitalistischen Goldwährungssystem, hat uns Deutsche aus der Hoffnungslosigkeit und der Knebelung durch das Versailler Diktat herausgeführt. Deutschland unter Adolf Hitler war nunmehr kein Ausbeutungsobjekt der Siegermächte des Ersten Weltkrieges mehr!

Das war Adolf Hitlers Konzept in der heute vielgeschmähten, verleumdeten und nicht mehr beachteten Volksgemeinschaft! Heute ist bei den Politikern – oder besser: bei den kapitalistischen Vasallen – absolut nichts mehr von einer nationalen Einstellung vorhanden. Wirtschaftliche Machtentfaltung durch weitere Fusionen ist das große Zauberwort. Kapitaleigner im Ausland entscheiden dann über die Vernichtung von Arbeitsplätzen in Deutschland. Das Ausspielen der einzelnen Volksteile gegeneinander – also Arbeitnehmer gegen Arbeitgeber und umgekehrt – ist oberstes Prinzip des heutigen kapitalistisch-pseudo-demokratischen Systems. Wo das hingeführt hat, sehen wir an vielen Negativbeispielen in der Wirtschaft. Der deutsche Arbeiter wurde letztlich zum Spielball fremder, wirtschaftlicher Interessenverbände.

Bemerkung:

 

Das ist Kapitalismus und Globalismus in reinster Form! Dagegen müssen wir uns mit aller Kraft wehren!

Ich möchte hinzufügen, daß unter Adolf Hitler die 6-7 millionenfache Arbeitslosigkeit der “Weimarer Republik” bereits nach 2 1/2 Jahren größtenteils beseitigt war. Nach nur 5 Jahren war die Vollbeschäftigung erreicht – ja, neben der von aller Welt bestaunten Gigantenleistung des Abbaus der Arbeitslosigkeit waren noch viele Arbeitsplätze zusätzlich geschaffen worden! Die Gegner Hitlers geben auch heute noch vor, daß die Vollbeschäftigung nur durch die Rüstung erreicht worden wäre. Das ist absolut unwahr! Die Rüstung begann nachweislich erst im Jahre 1939, also mit dem uns aufgezwungenen Krieg durch England und Frankreich, eine größere Rolle zu spielen.

Sie können das auch nachlesen in Wagenführ: “Die deutsche Industrie im Kriege 1939-45”.

(Bemerkung: Nach den Recherchen von Gerd Schulze-Ronhof zum Buch „Der Krieg der viele Väter hatte“, wurde festgestellt, das nach den korrekten Wirtschaftszahlen die Rüstungsindustrie gar erst 1940/41 als wahrnehmbar galt. Eher war die Rüstung mehr oder weniger nur mit der Umrüstung der vorhandenen Armee beschäftigt. Folglich hatte das Militär kaum einen anderen Etat, als es bei der Übernahme der Regierungsgeschäfte durch die Hitler-Administration der Fall war. Wenn man allerdings Finanzdaten aus der gesamten Wirtschaft nimmt, werden diese 1939 selbstverständlich weitaus höher gelegen haben, als es 1933 der Fall war.)

Die wirtschaftliche Situation in der sogenannten Weimarer Republik

Nach dem verlorenen ersten Weltkrieg, der damals auch von England ausging, indem Deutschland durch Einkreisung und Blockade in einen beispiellosen Hungerkrieg gezwungen wurde.
Prof. H.C. Peterson schrieb in seinem Buch “Propaganda for War”:

„Bis 1918 kamen durch Unterernährung und Krankheit als Folge der Blockade schätzungsweise 763.000 Deutsche ums Leben.”

Die vorstehend genannten Deutschen waren Kinder, Frauen und alte Menschen – eben die Schwächsten. Charles C. Transill erklärte in seinem Buch “Back Door to War”:

“Mit der Unterzeichnung des Waffenstillstandes vom 11. November 1918 wurde nicht die Blockade Deutschlands aufgehoben. Viele Monate lang, nach Beendigung des 1. Weltkrieges, erlaubten die Regierungen der Verbündeten (die Alliierten) noch keine Lebensmittellieferungen zu den Millionen hungernden Menschen in Deutschland.”

Man wollte damals schon deutsche Menschen vorsätzlich umbringen! Duff Cooper, Erster Lord der Admiralität schrieb:

“Wir taten alles in unserer Macht, um Frauen und Kinder in Deutschland auszuhungern.”

Churchill, der damals schon einer der einflußreichsten englischen Politiker war, erklärte 1919 in einem Interview in der Londoner “Times”:

“Sollte Deutschland in den nächsten 25 Jahren wieder Handel zu treiben beginnen, so haben wir den Krieg (Erster Weltkrieg) umsonst geführt.”

Nach Abschluß des Versailler Diktates im Jahre 1919, als der ganze Haß gegen Deutschland zu Papier gebracht und festgeschrieben wurde, mußte Deutschland seine ganzen Goldreserven als Reparationen an die reichen Siegermächte abführen. Insgesamt die unvorstellbare Summe von 100 Milliarden Mark in Gold. Dieser Betrag wurde sogar nach oben hin offen gehalten. Da Deutschland diesen überaus hohen Beitrag nicht zahlen konnte, holte Frankreich sich seinen Anteil dadurch, daß es das Ruhrgebiet und das Rheinland besetzte und die dort geförderte Kohle nach Frankreich umleitete. In Deutschland froren und hungerten die Menschen. Durch die riesigen Reparationszahlungen in Gold war auch keine Deckung für die deutsche Mark vorhanden. Das war Inflation! Alle Ersparnisse des Volkes wurden damit wertmäßig “null und nichtig” gemacht. Ein Brot kostete damals 1 Million Mark! Und was das für eine Familie mit Kindern bedeutete, bedarf keiner besonderen Erwähnung. Das Zahlungsmittel Mark wurde dadurch nur noch Papiergeld! Die später eingeführte “Rentenmark”, im Jahre 1924, beendete zwar die Inflation, führte jedoch zu einer Teuerung. Die Rentenmark löste das Problem nicht grundsätzlich, weil durch die hohe Arbeitslosigkeit dem einfachen Volk, wie dem Arbeiter, der Zugang zu den einfachsten und nötigsten Dingen des Lebens, wie z.B. einer ausreichenden Nahrung, fehlte. Die Jahre der “Weimarer Republik” waren für das deutsche Volk geprägt durch Arbeitslosigkeit und Hunger, eine nicht vorhandene warme Wohnung im Winter und einer aussichtslosen Zukunft. Die Selbstmordrate in den Städten war sehr hoch! Die Familien mit Kindern waren von der damals herrschenden Not besonders betroffen. Die damaligen Regierungen konnten in der Ausweglosigkeit und auch wegen demokratischer Unfähigkeit nur mit Notverordnungen regieren. Adolf Hitler hat dieser unfähigen Sorte Politiker, die aus den damaligen 32 Parteien hervorgegangen waren, später den Weg gezeigt, der gegangen werden muß. Davon jedoch später.

(Bemerkung: Im Kriegsschuldartikel § 231 des Versailles Friedens hieß es:
“Die alliierten und assoziierten Regierungen erklären und Deutschland erkennt an, dass Deutschland und seine Verbündeten als Urheber für alle Verluste und Schäden verantwortlich sind, die die alliierten und assoziierten Regierungen und ihre Staatsangehörigen infolge des Krieges, der ihnen durch den Angriff Deutschlands und seiner Verbündeten auf gezwungen wurde, erlitten haben.”
Zu den wichtigsten Bedingungen des Vertragswerkes gehörten die Deutschland aufgezwungenen Landabtretungen, die Reparationsforderungen und die damit verbundenen wirtschaftlichen Eingriffe in das geschlagene Deutschland. Abgetreten wurden:

  • Nordschleswig an Dänemark (mit Abstimmung)
  • Eupen und Malmedy an Belgien
  • Elsass-Lothringen an Frankreich-Saargebiet für 15 Jahre wirtschaftlich Frankreich ausgeliefert –
  • Posen und Westpreußen, Teile von Ostpreußen und Hinterpommern an Polen
  • Danzig – problematischer Freistaat unter Völkerbundmandat mit polnischen Rechten
  • Memelgebiet, Teil Oberschlesiens an Polen
  • Sudetenland an die Tschecho-Slowakei- 3,5 Millionen Deutsche Anschlußverbot für das verkleinerte Österreich
  • Süd-Tirol an Italien
  • Sämtliche Kolonien-

Die Reparationssumme wurde im Januar 1921 erstmalig definiert:
226 Milliarden Goldmark in 42 Jahresraten, jährlich von 2 bis 6 Milliarden ansteigend. Die Reparationskommission reduzierte auf 223,5 Milliarden, schließlich wurden 132 Milliarden ultimativ unter Androhung der Besetzung des Ruhrgebietes gefordert.
Das Ruhrgebiet wurde schließlich besetzt. Zwischenzeitlich glitt Deutschland in eine ungeheure Inflation:
Im Januar 1922 zahlte man für einen Dollar 200 Mark, im Juli = 500, im Januar 1923 = 18.000 Mark, im Juli 1923 = 350.000, im August 1923 = viereinhalb Millionen, im September fast 100 Millionen, im Oktober 25 Milliarden, am 15. November 1923 (Ende der Inflation) = 4,2 Billionen. Und “clevere ausländische Geschäftsleute” nutzten diese Zeit, um sich in Deutschland kräftig einzukaufen. – Welche Probleme haben gerade diese Tatbestände angereichert! Tausende Bauernhöfe mit Grund und Boden mußten an dubiose Gläubiger verkauft werden. Auch in den Städten wurden ganze Straßenzüge von diesen Leuten aufgekauft. Man identifizierte sie und es stellte sich heraus, die meisten zahlungskräftigen Gläubiger waren Juden. Damit ist auch der besondere Judenhaß der Deutschen aus dieser Zeit erklärbar.)

Die mit dem V e r s a i l l e r F r i e d e n verbundenen Abrüstungsbedingungen usw. schienen demgegenüber harmlos.

Der chronische Ohnmachtszustand Deutschlands diesen Entwicklungen gegenüber auf der einen Seite und der hierdurch noch stärker angefachte Hochmut auf der anderen, der sich insbesondere bei Polen und Tschechen in einem fatalen Volkstumskampf entlud, haben – ganz abgesehen von der kommunistischen Revolution in Rußland und in anderen Ländern – Verhältnisse geschaffen, die bei Beibehaltung “der Ordnungsgrundlagen von Versailles” nicht friedlich regelbar waren.

Wie habe ich die Not aus eigener Anschauung erlebt

Aus den Großstädten zogen ganze Heerscharen von Arbeitslosen auf das Land und bettelten um Lebensmittel für ihre Familien. In den Kleinstädten boten sich die verzweifelten Arbeitslosen nur für das bloße Essen als Arbeitskräfte in der Landwirtschaft an. Auf den bereits abgeernteten Kartoffeläckern im Herbst “stoppelten” sie, um die letzten im Boden noch verbliebenen Kartoffeln herauszuholen. Das Heizmaterial Kohle konnte der Arbeiter in Ermangelung von Geld nicht kaufen. Für den herannahenden Winter besorgte man sich einen sogenannten Holzschein für 1 Mark beim Förster. Der Besitzer dieses Scheines hatte dann das Recht, in den Wäldern des Staatsforstes abgebrochene Zweige als Brennholz für den Winter zu sammeln. Man sah dann ganze Kolonnen, Handwagen hinter sich herziehend, in Richtung Wald marschieren. Verlogene und zynische Journalisten reden heute von den “Goldenen 20er Jahren”! Das ist eine nachträgliche, unverschämte Verhöhnung und Lüge gegenüber den vielen damals hungernden und frierenden Menschen.

Die kommunistische Partei betätigte sich als Wegelagerer. Die Bauern in Thüringen hatten meist kleine Höfe, verfügten über keinerlei Geld und waren oft hoch verschuldet. Sie galten jedoch bei den Kommunisten als der besitzenden Schicht zugehörig und waren daher ihre politischen Gegner. Unser kleiner Hof wurde mehrmals von Gruppen dieser Leute “heimgesucht”. Die Heimsuchung bestand aus einem flegelhaften und anmaßenden Benehmen mit der Aufforderung, Essen für sie auf den Tisch zu stellen – selbstverständlich ohne Bezahlung! Mein Vater sagte zu meiner Mutter: “Gib ihnen alles, was wir haben, sonst brennen sie noch unser Haus ab”.

Es muß hinzugefügt werden, daß der Himmel oft nachts mit einem Feuerschein überdeckt war. Bauernhöfe wurden abgefackelt. Man sagte, daß es Kommunisten waren. Die Angst war ständiger Begleiter in der damaligen Zeit. Es herrschte ein revolutionärer Zustand! Erst später, als Adolf Hitler die SA aufstellte, war dieser Spuk schnell zu Ende und eine relative Ordnung kehrte ein.

(Bemerkung: Das ist wohl eher ein Propagandamärchen, daß Kommunisten die Bauernhöfe anzündeten. Das werden wohl die Besitzer selbst gewesen sein, weil viele Bauern ihre Höfe aus finanzieller Not heraus abgeben mußten.)

Katastrophale Zustände herrschten in den Gebirgsgegenden des Thüringer Waldes und des Frankenwaldes, des Erz- und Riesengebirges, der Rhön und anderen armen Gegenden Deutschlands. Der Hunger war beim einfachen Volk überall gegenwärtig!

Adolf Hitler übernahm am 30. Januar 1933 die Führung des Reiches durch eine demokratische Wahl. Er übernahm den absolut bankrotten Staat, die “Weimarer Republik”, mit 6-7 Millionen Arbeitslosen. Wie bereits gesagt, mußten alle Goldreserven als Reparationen an die reichen Siegermächte abgeführt werden. Die Kassen waren leer!

Das ganze deutsche Volk sah voller Hoffnung auf einen Neubeginn unter Adolf Hitler.

Er hatte Arbeit und Brot versprochen – und er hat sein Wort in der Folgezeit auch gehalten! Das wollen wir nicht vergessen!

Es kam für Adolf Hitler nicht in Frage, sich bei den damaligen jüdisch-rothschildschen Weltbanken zu verschulden, um dadurch die deutsche Wirtschaft zu finanzieren. Er hätte sich damit in deren Zinsknechtschaft begeben und das wollte er nicht.

Die nationalsozialistische Volkswirtschaft unter Adolf Hitler steht daher im Gegensatz zu der unverantwortlichen Schuldenmacherei der heutigen Vasallen-Politiker des kapitalistischen Systems in der BRD!

Adolf Hitler hatte einen anderen, neuen Weg gefunden und darin lag seine einmalige und große Leistung.

Und das ist sicher auch für Sie wichtig zu erfahren, wie genial er das gemacht hat. Sein Weg hieß “Volkswirtschaft”. Viele der nachfolgenden Generationen können sich heute nicht viel darunter vorstellen.

Hierzu einige Erklärungen:

Um die größte Not im deutschen Volk zu lindern, wurde das “Winterhilfswerk des Deutschen Volkes WHW” ins Leben gerufen. Es stand unter dem Motto: “Keiner soll hungern und frieren”.

Es war eine große Spendensammlung für die Ärmsten der Armen in den notleidenden Gebirgsgegenden und in den Städten Deutschlands. Es war eine soziale Tat ersten Ranges und wurde ein großer Erfolg. Durch kleine Handschnitzereien aus Holz, kleine Glaswaren u.a.m., die in den armen Gegenden hergestellt und als Zeichen für eine Spende vergeben wurden, schaffte man dort schnellstens Arbeit und Brot. Man trug diese äußeren Zeichen dafür, daß man seinen Beitrag zur Hilfe geleistet hat. Das war natürlich auch Ansporn für alle im deutschen Volk.

Um das millionenfache Heer der Arbeitslosen in Arbeit und Brot zu bringen, wurde das Programm “Motorisierung” Deutschlands entwickelt. Es wurde der Bau von Autobahnen mit heimischen, also nur mit deutschen Werkstoffen, begonnen. Wie Sie alle wissen, besteht bei den heutigen Straßen der obere Belag aus Bitumen. Bitumen hätte aus dem Ausland eingeführt und mit Dollars bezahlt werden müssen. Dollars hatten wir nicht! Die “Betonplattenbauweise” wurde erfunden. Die Fahrbahndecke bestand aus aneinanderliegenden Betonplatten, die an Ort und Stelle auf verfestigtem Boden gegossen wurden. Alle hierzu notwendigen Werkstoffe standen in Deutschland zur Verfügung. Die Erfinder und Erbauer waren Dr.-Ing. Todt und Dr. Dorpmüller.

Auf den Autobahnen sollten deutsche Arbeiter, das Volk, fahren. Die deutschen Autowerke legten ihre Angebote vor. Die Preise lagen zwischen 1350 und 1600 Reichsmark je Auto.

Diese Preise waren Adolf Hitler jedoch zu hoch.

Es sollte daher, nach den Vorstellungen Adolf Hitlers, ein neues und modernes Auto für das Volk geschaffen werden. Professor Ferdinand Porsche konstruierte dieses neue Auto – den Volkswagen. Dieses Auto war in jeder Hinsicht neu und wurde das preisgünstigste und meistgebaute Auto der Welt. Es kostete damals 995 Reichsmark und konnte in kleinen Ratenzahlungen angespart und erworben werden. Wir wollen auch nicht vergessen, daß das Wort “Volkswagen” von Adolf Hitler persönlich geprägt worden ist. Denken Sie daran, wenn Sie einen VW sehen!

Um Deutschland nicht in die Abhängigkeit der hauptsächlich jüdischen Hochfinanz des Auslandes zu bringen, haben deutsche Chemiker ein Herstellungsverfahren für Autoreifen aus vorhandenen heimischen Werkstoffen, mit dem Grundstoff Kohle, durch Polymerisation erdacht und entwickelt. Das Werk “Buna” in Merseburg wurde eigens hierfür gebaut. Die Reifen aus deutschem künstlichem Kautschuk waren sogar noch verschleißfester als Reifen aus natürlichem Kautschuk.

Autos benötigen bekanntlich Benzin und dieses ist ein Destillationsprozeß aus Erdöl. Erdöl konnte nur mit Dollars vom Ausland gekauft werden – und diese hatten wir ja nicht. Deutscher Erfinder- und Unternehmergeist machten aus heimischer Kohle durch Kohleverflüssigung Benzin. Das Werk “Leuna” bei Merseburg entstand. Nach diesem Verfahren wird auch heute noch in Südafrika Benzin hergestellt. Die Erfinder waren die deutschen Chemiker Fischer und Tropsch.

Das deutsche Volk mußte bekleidet werden. Für den Kauf von Baumwolle aus dem Ausland waren ebenfalls keine Dollars vorhanden. Es wurden unter Adolf Hitler die ersten spinnfähigen Kunstfasern, die “Zellwolle” (Viskose), erfunden. Das Werk steht noch heute in Schwarza in Thüringen. In Verbund mit der deutschen Schafwolle entstanden so angenehm zu tragende Kleidungsstücke. (Nach dem verlorenen Kriege bekamen wir in Deutschland die nach unseren Patenten gefertigten Fasern, bzw. die mit diesen Fasern gefertigten Kleidungsstücke, aus US-Amerika wieder zurück! Natürlich mußten wir diese Ergebnisse deutschen Erfindergeistes jetzt mit Dollars den Amerikanern abkaufen. Deutsche Patente im Billionenwert waren Kriegsbeute der USA geworden, womit diese überhaupt erst ihren wirtschaftlichen Aufschwung ermöglichen konnten.)

(Bemerkungen: Über 255.000 Patente deutscher Erfinder, sowie weit mehr als 50.000 Farb- und Chemieformeln wurden von den Amerikanern geraubt. Es ist ein heutiger Wert, den man in Zahlen um alles Geld der Welt nicht ausdrücken könnte! Vielleicht hilft diese Aussage, daß die gestohlenen Werte der amerikanischen Wirtschaft einen Vorsprung von ca. 50 bis 70 Jahre in ihrer Forschung brachte!)

Zur Ankurbelung der Wirtschaft benötigten die deutschen Stahlwerke dringend Eisenerze, um daraus Stahl herzustellen. Für hochprozentiges Eisenerz aus Schweden, mit einem Eisengehalt von 81 – 85% – standen ebenso keine Dollars zur Verfügung. Es wurde nun ein neues Verfahren, das sogenannte Krupp-Renn Verfahren, entwickelt; hiernach war es möglich, daß auch die niedrigeisenhaltigen Erzvorkommen, mit 23–26% Eisengehalt des Siegerlandes und des Salzgittergebietes verhüttungsfähig gemacht werden konnten. Die deutschen Bergleute, die deutschen Stahlwerker sowie alle metallverarbeitenden Betriebe bekamen nun wieder Arbeit – ohne daß wir uns an die jüdische Hochfinanz der Versailles-Siegerstaaten England und US-Amerika verschulden mußten und ohne uns in deren Zinsknechtschaft zu begeben.

Der Bau von Eigenheimen und Wohnungen für die Arbeiter und Angestellten war überall sichtbar. Die Finanzierung war äußerst günstig. Verheiratete Paare mit Kindern erhielten großzügige Darlehen mit einer Rückzahlung von 10 Jahren, so daß sie ein Eigenheim mit Garten oder eine großzügige Wohnung kaufen konnten. Bei Geburt eines Kindes wurde ein Viertel des Darlehens gestrichen. Bei vier Kindern wurde die Rückzahlung ganz gestrichen und erlassen. Die persönliche Ansicht Adolf Hitlers war folgende: Über einen Zeitraum von 10 Jahren erbringt eine Familie mit vier Kindern mehr als nur das Darlehen ein und zwar durch Steuern, mit denen hunderte von Gebrauchsgegenständen belegt sind.

Die Häuser und Wohnungen wurden natürlich nach dem höchsten Standard für die Gesundheit und das Wohnwohlbefinden gebaut – ein Faktor, der bei den vorhergehenden Arbeiterklasse-Projekten sehr vernachlässigt worden war. In nur ein paar Jahren verdreifachten sich die Steuereinnahmen!

(Bemerkung: Die Höhe des Darlehns lag bei 1500 RM, der Durchschnittsverdienst in Deutschland zur damaligen Zeit belief sich auf ca.2450 RM im Jahr.)

Noch bevor das Jahr 1933 zu Ende ging, hatte Hitler erfolgreich 202.119 Wohnungen durch sein Bauprogramm geschaffen. Innerhalb von vier Jahren wurden nahezu 1,5 Millionen (1.458.128) Wohnungen für das deutsche Volk errichtet. Die Monatsmiete, welche ein Arbeiter zu entrichten hatte, durfte, gesetzlich vorgeschrieben, 26 Reichsmark nicht übersteigen – das war ungefähr ein Achtel des damaligen Monatslohnes! Angestellte mit höheren Gehältern zahlten monatlich bis 45 Reichsmark im Maximum. Beachten sie bitte das heutige Verhältnis des Verdienstes zur Miete!

Die vorstehenden Aufzählungen können auf vielen anderen Gebieten weitergeführt werden.
Hitlers Deutschland erlebte nie eine Finanzkrise!

Diese großartigen Leistungen des deutschen Volkes haben deutscher Erfindergeist und deutsches Unternehmertum verbunden mit der Schaffenskraft deutscher Arbeiter unter der Führung Adolf Hitlers vollbracht!
Wir waren außerdem, ohne uns verschulden zu müssen, unabhängig und frei!

Dem Deutschen Volke hatte er damit auch sein Selbstvertrauen wiedergegeben.

Wie ich Ihnen bereits sagte, entstamme ich einer Bauernfamilie; deshalb möchte ich auch die Lösung der Probleme in der Bauernschaft durch Adolf Hitler ansprechen. In der Inflation verloren auch die Bauern Deutschlands ihre gesamten Ersparnisse. Bei den Juden und anderen Spekulanten des Auslandes führte das zu der Aufforderung, dort den großen „Reibach” zu machen. Man sagte sich dort: “Geh nach Deutschland und du kannst für wenige Dollar ein Industrieunternehmen oder einen Bauernhof kaufen!” Und sie kamen! Bei Inanspruchnahme eines Kredites mit hohen Zinsen war der Weg eines Bauern in die Abhängigkeit besiegelt und in der Folge zur Zwangsversteigerung und Besitzverlust.

Als Adolf Hitler nach 1933 das Sagen hatte, wurde 1935 auf dem Deutschen Bauerntag in Bückeburg zum Schutze der Landwirtschaft das Erbhofgesetz erlassen, wonach ein über 7,5 ha großer Hof nur in der Erbfolge weitergegeben werden durfte. Die bereits in fremden Besitz übergegangenen Höfe mußten an den früheren Besitzer zurückgegeben werden. Der nationalsozialistische Staat stellte das notwendige Kapital für den Rückkauf zur Verfügung! Der Kauf von Bauernhöfen für ein paar Dollar wurde durch das Erbhofgesetz wieder rückgängig gemacht – zur Freude der Bauern und zum Segen der deutschen Nation. Das war ein genialer Schachzug zum Schutze der deutschen Landwirtschaft! Der große Reibach wurde damit unterbunden – denn mit Reichsmark in den Händen konnten nun die Spekulanten des Auslandes nichts anfangen, weil die Reichsmark nicht konvertierbar (umwechselbar) war. Das schürte natürlich den Haß dieser geldverliebten, raffgierigen Leute gegen das damalige Deutschland.

Weitere wirkungsvolle Maßnahmen wurden für die Bauern unternommen, die ja das geringste Einkommen überhaupt hatten. 1933 wurden allein 17.611 Bauernhäuser/Höfe gebaut. Innerhalb von nur drei Jahren wurden unter der Reichsführung Adolf Hitlers 91.000 solcher Häuser gebaut. Durch diese und andere Maßnahmen verbesserte er die wirtschaftliche Situation der Bauern erheblich.

Der Handel mit dem Ausland

Weil Deutschland aus dem Goldwährungssystem ausgestiegen war, wurde der Handel mit dem Ausland zu einem gut funktionierenden Warenaustausch-System umgeformt. Von allen Ländern, die von den USA und England nicht abhängig waren, wurde dieses System gern angenommen. Wir lieferten Maschinen und bekamen dafür – wie z.B. aus Spanien und Portugal, sowie aus Brasilien und anderen Ländern – Erze, Kaffee, Südfrüchte und sonstige lebenswichtige Produkte. Diese Handelsmethode wurde von allen überseeischen und europäischen Ländern deshalb gern angenommen, weil Deutschland einen sehr kulanten Wertausgleich entwickelt hatte.

Eine Verrechnung über US-Dollar gab es nicht, da ja auch diese Länder keine Dollars für den Ankauf von Maschinen zur Verfügung hatten!

In diesen Ländern sagt man auch heute noch, daß sie damals von Hitlerdeutschland korrekt und gut behandelt worden sind. Es sind unsere Freunde bis heute geblieben. Ihre gelieferten Produkte wurden so den Spekulationen an der New Yorker Börse entzogen – zum Vorteil unserer damaligen Handelspartner. Diese Wirtschaftsmethode war natürlich den anglo-amerikan-jüdischen Weltbanken ein “Dorn im Auge” – weil sie nun nicht mehr mitverdienen konnten. Eine beispiellose Hetze gegen Hitlerdeutschland war in US-Amerika und in England die Folge.

Die 1. Kriegserklärung des “Jüdischen Weltbundes” erfolgte bereits 7 Wochen nach der demokratischen Wahl Hitlers! Eine Wiederholung der Kriegserklärung erfolgte im Jahre 1938. In US-Amerika wurden deutsche Geschäfte boykottiert. “Kauft nicht bei Deutschen!” wurden die US-Amerikaner durch die weitgehend in jüdischen Händen sich befindliche Presse der US-Ostküste aufgefordert. Es wurden Sprengstoffanschläge auf deutsche Handelsschiffe durch Juden unternommen. In der Schweiz wurde der schweizerische Nationalistenführer Wilhelm Gustloff und in Paris später der deutsche Botschaftsrat vom Rath von Juden ermordet. Durch die Kriegserklärung der Juden und deren Anschläge auf Deutsche und auf deutsche Einrichtungen im Ausland wurden jene auch selbst zur Gefahr für Deutschland. Das hatte zur Folge, daß auch in Deutschland die Geschäfte der Juden boykottiert wurden. „Kauft nicht bei Juden“, hieß es dann auch für einen Tag (1. April 1933) in Deutschland! Das internationale Judentum/Zionistentum war für den Kriegszustand mit Deutschland verantwortlich! Bis zum Jahre 1938 konnten die Juden trotzdem legal auswandern. Nach der 2. jüdischen Kriegserklärung an Deutschland, im Jahre 1938, wurden sie fallweise wie Kriegsgefangene behandelt und eingesperrt. Von all diesen damaligen Provokationen und Vorgängen von jüdischer Seite erfährt man in der heutigen BRD absolut nichts. Alle BRD-Politiker schweigen! Das Deutsche Volk wird vorsätzlich „nicht informiert“ gehalten! Warum wohl?

Und nun einige Stimmen des Auslandes zu Adolf Hitler und zum Nationalsozialismus in der damaligen Zeit.

Ich möchte eingangs einen ausländischen Politiker zitieren, der im Ersten Weltkrieg unser Gegner war; es ist der ehemalige Premierminister Englands, Lloyd George, der 1936 Deutschland besuchte. Er erklärte im “Daily Express”:

“Ich bin eben von einem Besuch in Deutschland zurückgekehrt. Ich habe jetzt den berühmten deutschen Führer gesehen und auch etwas von dem großen Wechsel, den er herbeigeführt hat. Was immer man von seinen Methoden halten mag – es sind bestimmt nicht die eines parlamentarischen Landes – besteht kein Zweifel, daß er einen wunderbaren Wandel im Denken des Volkes herbeigeführt hat. Zum ersten Mal nach dem Krieg herrscht ein allgemeines Gefühl der Sicherheit. Die Menschen sind fröhlicher. Über das ganze Land verbreitet sich die Stimmung allgemeiner Freude. Es ist ein glücklicheres Deutschland. Dieses Wunder hat ein Mann vollbracht. Die Tatsache, daß Hitler sein Land von der Furcht einer Wiederholung jener Zeit der Verzweiflung und der Demütigung erlöst hat, hat ihn im heutigen Deutschland unumstrittene Autorität verschafft. Es ist nicht die Bewunderung, die einem Volksführer gezollt wird, es ist die Verehrung eines Nationalhelden, der sein Land aus völliger Hoffnungslosigkeit und Erniedrigung errettet hat. Es ist der George Washington Deutschlands, der Mann, der für sein Land Unabhängigkeit von allen Bedrückern gewann.”

Louis Bertrand, französischer Journalist, berichtet vom Reichsparteitag zu Nürnberg 1937:

“Ich frage mich, welcher Herrscher jemals so gefeiert, so verehrt, so geliebt und vergöttert worden ist, wie dieser Mann im Braunhemd.”

Knut Hamsun, Nobelpreisträger, Norweger, am 7. 5. 1945 in “Aftenposten”:

“Hitler war eine reformerische Gestalt von höchstem Rang, und sein historisches Schicksal war es, in einer Zeit beispielloser Roheit wirken zu müssen, der er schließlich zum Opfer wurde.”

Es gab aber auch andere, wie z.B. Churchill und Roosevelt. Churchill sagte 1936, im Olympischen Jahr:

“Wir werden Hitler den Krieg aufzwingen – ob er will oder nicht!”

 

Reinhold Leidenfrost

ehemaliger Jagdflieger, Me 109

Zugesendet von G. Ittner

..

Ubasser

18 Kommentare zu “Reinhold Leidenfrost – Ein Lebensbericht eines Zeitzeugen

  1. Danke für den klasse Bericht! Wurde gleich digital und in Papierform von mir gesichert.

    Solche Dokumente sind heutzutage nicht mehr „politisch-korrekt“ und fallen den Flammen der linksgrün-versifften Deutschland-Hasser zum Opfer.
    Deshalb ist es wichtig sie für die Nachwelt zu bewahren.

  2. Irmchen sagt:

    Zum obigen Bericht eines Zeitzeugen;
    Dieser Bericht ist für mich sehr umfassend und lehrreich.
    Eine Reihe von Ausführungen kannte ich bisher noch nicht. So sah es also ab 1933 im
    Deutschen Reich in Wirklichkeit aus und nicht so wie es in Schulbüchern gelehrt wurde
    und weiterhin wird.
    Daß wir belogen, betrogen und manipuliert werden ist einem ja schon klar geworden, aber
    daß die gesamte Geschichtsschreibung dermaßen nur ein Betrug ist, wird aus obigem Bericht
    dermaßen offensichtlich.
    Und wenn man unsere sogenannten Eliten so betrachtet und sich anhört was sie so von sich
    geben, da kann man nur sagen: Armes Deutschland was ist aus dir geworden!!!
    Denn wirklich regieren tun sie ja nicht, sondern sie werden regiert von den Alliierten.
    Das ist die Situation hier in unserem Rest Deutschlands!!

    • Freidavon sagt:

      Zeitzeugenberichte die nicht in der Zeit verfasst wurden über die berichtet wird, sondern erst aus heutiger Sicht, die sind nur von geringfügigen Wert. Der Zeitzeuge baut automatisch all die Information(oder auch Desinformationen) in seinen Bericht ein, die er mittlerweile verinnerlicht hat. Es haben nur die Zeutzeugenberichte eine Bedeutung, die unter dem Eindruck des zeitnahen Erlebens verfasst werden. Also das was direkt nach dem Erleben beschrieben wird und nicht erst Jahre oder Jahrzehnte danach.
      Deswegen ist dies kein Zeitzeugenbericht, sondern eine Zusammenfassung von Informationen und Beurteilung. Daher ist es wohl auch „Lebenbericht“ genannt.

      • UBasser sagt:

        Wieso mit geringfügigen Wert, @Freidavon? Du widersprichst Dir selbst in Deinem Kommentar. Was er verinnerlicht hat.
        Mit anderen Worten, was verinnerlicht ist, kann also nur der Fakt sein, oder? Klar, man kann sich auch Lügen verinnerlichen, geht auch.

        Aber mir ist es selbst logisch, sobald man etwas Positives aus der Zeit des Nationalsozialismus sagt, kommt gleich die Frage: Bist du Nazi?
        Es sollte mittlerweile jeder kapiert haben, daß es keine konstruktive Diskussion über diese Zeit in der BRD geben kann. Schließlich würden Lügen wie Güllekübel übers deutsche Volk ausgekippt. Diese Lügen sind auch wie eine Hydra, schlägt man einen Lügenkopf ab, folgen gleich hundert neue! Da wäre man ja bekloppt, den Alten etwas zu glauben, die sind bzw. waren doch so wieso alle Nazis! Stimmt’s?

        Genau so, oder so ähnlich sieht es nämlich im Volke aus! Warum läßt Du einen alten und vermutlich erfahrenen Mann nicht seine Geschichte erzählen, zumal alle genannten Fakten bereits bekannt waren und Ende der 1940iger und 50iger Jahre aufgearbeitet wurden. Außerdem wurde durch die DDR und die damalige BRD viele soziale Errungenschaften aus der Hitler-Zeit übernommen! Doch davon reden sollte man nur nicht! Und wenn es dann einer tut, wäre es dann von geringfügigen Wert!?

        • Freidavon sagt:

          Du erkennst immer irgendwelche Widersprüche bei mir, wo aber keine sind. Wenn ein ehemaliger Lagerinsasse, der keine Judenermordung während seiner Lagerzeit beobachtete und nach seiner Befreiung sogleich seine Erlebnisse aufschrieb, dann ist das ein Zeitzeugenbericht. Man kann zumindest erstmal vorraussetzen, dass der Bericht ohne Beeinflussung des Berichtenden enstand. Wenn dieser ehemalige Lagereinsasse erst nach ein paar Jahren, oder sogar erst nach ein paar Jahrzehnten seinen Bericht verfasst, dann kann sein Bericht durch Beeinflussung von Informationen( oder Offenkundigkeiten), von ihm selber unter diesem Eindruck verfälscht sein, da er die Information verwertet in seiner Darstellung. Benedict Kautsky könnte hier ein Beisspiel sein, der in der ersten Auflage seines Buches keine Judenermordung im Lager bemerkte, in der zweiten Auflage diese jedoch bereits einräumte.

        • Skeptiker sagt:

          @UBasser

          Sollte das mit den Köpfen von Freidavon mal überhand nehmen, so kann man sich auf die Minute 18 beziehen.

          => I kill @Freidavon

          Gruß Skeptiker

  3. Ostfront sagt:

    Miguel Serrano – Ein Lebensbericht eines Zeitzeugen

    „WARUM?“, so fragte man mich, „hast du soviel auf’s Spiel gesetzt und das literarische Werk eines ganzen Lebens gefährdet? Weißt du denn nicht, daß alle Verlage der Welt sich in jüdischen Händen befinden? Nun, da deine Bücher ins Deutsche, Englische und in andere Sprachen übersetzt und in vielen Ländern gelesen werden, schickst du dich an, offen zu Gunsten Hitlers zu schreiben und seinen Esoterismus darzulegen … Das ist Wahnsinn, als ob du jemand wärest, der von der alles umfassenden Macht, die völlige Kontrolle des Lebens durch das Judentum, nichts wüßtest … Doch du warst Diplomat und hast gründlich in die jetzigen und die vergangenen geschichtlichen Ereignisse eindringen können; wie kaum jemand anderes hattest du die Möglichkeit, die Kenntnisse und die Mittel, um dies zu wissen; hast die Welt auf’s Geradewohl bereist, du weißt … Nicht nur, daß du dein Werk auf’s Spiel setzt, riskierst du auch dein Leben …“

    So haben meine Freunde, meine Angehörigen und auch Feinde zu mir gesprochen. Denn heute redet man so. Das ist die Stimme unserer Zeit. Aber ich bin nicht von der heutigen Zeit, weder von dieser Welt noch diesen Tagen. Ich komme von einem anderen Stern. Ich komme vom Morgenstern. Es macht mir nichts aus alles zu verlieren, einschließlich das Leben. Außerdem lautet der Wahlspruch meines Wappenschildes: „Meine Ehre heißt Treue“.

    Ja, Treue gegenüber den Idealen, den Träumen, dem vergangenen Ruhm der Nacht, den Geistern der verschollenen Kameraden, den goldenen Schatten, dem Echo ihrer Schritte, den
    alten Straßen und Städten und all jenem, das dem Licht entrinnt, welches diese gemarterte Erde
    projiziert, der Sehnsucht eines Goldenen Zeitalters, als die Helden noch unter uns weilten, als
    die Götter noch zu uns sprachen. Denn ich bin einer von denen, die mit den Göttern gesprochen
    haben …

    Und, falls es jemand nicht wissen sollte oder es vergessen haben könnte – denn hier
    vergißt man alles – will ich versuchen zu erzählen wie es damals geschehen und wie alles
    kommen konnte. Es ist sogar möglich, daß mehr als einer verstehen wird, warum ich dem
    Ruhme der Nacht, dem Licht einer goldenen Zeit, den Helden, meinen Freunden, der Sage,
    dem Traum, dem Mythos, treu bin.

    Ich trachte nicht danach die Biographie der äußerlichen Begebenheiten meines Lebens zu
    schreiben, das so reich an Taten (denn „zu den Hütten stieg ich hinab und zu den Palästen
    hinauf …“) – dies gehört zum Stoff der „Feuilleton-Epoche“ -, sondern möchte nur das
    Mythische darlegen, das Urbildliche, das heißt, das, was nicht nur mir gehört, sondern vielen.
    Mit einem Wort: Das Geheimnis, soweit dieses gelüftet werden kann.
    (….)
    https://archive.org/details/Serrano-Miguel-Adolf-Hitler-Der-letzte-Avatar

    Miguel Serrano – The Ultimate Avatar

    Adolf Hitler – Der Letzte Avatar

    DAS MAGISCHE REICH

    Mit der Machtübernahme Hitlers in Deutschland wurde unvermutet, wie bei einem jener „Klicks“, von denen wir gesprochen haben und die den Übergang vor einer Dimension in eine andere anzeigen, das Esoterische Reich der Vîras, der Arier, umgeben von einen magischen Lichthof, begründet. So als ob ein weißer und weiblicher Geist (Woewre-Saelde) eingetreten sei, um im Land der Germanen zu wohnen, wobei es derjenige war, den sein Meister zu Ende des Krieges aufbrechen sah. Jede Kritik, die Evola an dem gewöhnlichen Staat der nationalsozialistischen Massen übte, damit einen Unterschied zwischen einem Totalitären und einem Organischen Staat
    hervorzuheben versuchte, ist ungerecht und das Produkt einer Unkenntnis dessen, was dort
    geschah. Evola bewegte sich an der Oberfläche der Hitlerschen Begebenheiten und theoretisierte. Er sprach zum Beispiel von einem kolossalen und hierarchischen Staat als dem
    idealen, ungewöhnlichen, nichtproletarischen Staat. So wandte er unangebrachte Ausdrücke für
    jenes magische Ereignis an, Produkt eines „Klick“, des Ausganges in eine andere Wirklichkeit.
    Zunächst, das Dritte Reich oder der Hitler-Staat war niemals weder kolossal noch auf diese
    Weise hierarchisch. Es war ein Kreis. Und das ändert die Vorstellung von jener anderen
    Wirklichkeit grundlegend. Man kann da nicht mehr von Herdentrieb noch kolossaler Struktur
    sprechen noch von etwas Ähnlichem. Der Führer stand nicht auf dem Gipfel der hierarchischen
    Pyramide, sondern ist eine Mitte. Er ist die Mitte des Kreises. Eines Kreises, der immer
    schwindelerregender mit der Richtung des Linksdrehenden Hakenkreuzes kreist, die
    Wiederkehr versuchend. Darin befinden sich alle Deutschen, die Arier; immer mehr Deutsche,
    immer mehr Arier. Einige der Mitte näher; aber alles Deutsche, alles Arier, so daß weder
    Herdentrieb noch Masse weiter vorhanden sind. Es gibt nur ein Volk, ein Reich (in einem
    zutiefst magischen, mystischen Sinn des Kreises, gezeichnet von dem Hakenkreuz) und ein
    Führer als Pol oder hypnotische, unwiderstehliche Mitte der Anziehung. Und in dem Maße wie
    dieser blendende Kreis sich dreht und dreht, immer schneller, muß sich alles auflösen, vor den
    Augen dieser illusorischen Wirklichkeit der ausgeschalteten Menschen, der Tier-Menschen,
    der Roboter, der dem Gelde dienenden Juden, des Großen Illusionisten, des Herrn der
    Finsternisse, verschwinden. Und so, während der Hakenkreuz-Kreis der Arier mit seiner
    Führer-Mitte den Krieg gewonnen hatte, verschwand er (im Vimana seines kreisenden
    Kreises), den blendenden Eindruck eines Wunders für die Irdischen hinterlassend, die nicht
    mehr versuchen, sich das Ereignis zu erklären, die ganze Zeit über auf die furchtbaren
    Geschehen zurückkehrend, um sich zu überzeugen, daß Hitler verloren hat, denn nur als
    Niederlage kann das blendende Phänomen der Erscheinung eines Avatar unter den Robotern
    und Tier-Menschen des Kali-Yuga begriffen werden.

    Doch in ihrer innersten Leere wissen sie, daß Hitler den Großen Krieg gewonnen hat (und gewinnen wird).

    Dieses gespenstische, unter uns vorgefallene Ereignis im Tiefpunkt des Kali-Yuga ist nicht zu verstehen, kann nicht einmal von allen Vîras nachvollzogen werden. Der „weiße Verrat“ in Deutschland war ungeheuerlich. Es ist erschreckend, wenn man die Liste der Verräter liest, die von Generaloberst Otto Ernst Remer in seinem Buch „Verschwörung und Verrat um Hitler“ veröffentlicht worden ist. Beinahe alle Generäle haben ihren Führer verraten. Sogar Himmler wurde am Ende abtrünnig. Wie war solches möglich? Der rotierende Kreis hatte eine solche schwindelerregende Geschwindigkeit erreicht, so daß kurz vor dem Ableben von dieser materiellen Erde, einige Getreue das Entsetzen packte, diese triebhafte Angst, die
    „körperliche Form zu verlieren“. Nur Augenblicke vor dem Überwinden der Schwerkraft des
    Erdenkörpers und des Überschreitens der Schwelle, die von Hyperborea trennt. Doch die
    Helden, die in ihrem Herzen und ihrem Sinn die Erinnerung an die A-Mada trugen und das
    Schwert fest umschlossen hatten, haben ihren Führer nicht verraten und sind mit Ihm nach
    Paititi, der uneinnehmbaren Zuflucht am Südpol, der Alchimistischen Stadt der Großen
    Umwandlung, aufgebrochen. Der Bleiberg, dem der Berg Parzival zur Seite steht.

    DAS LABORATORIUM DER RASSISCHEN UMWANDLUNG

    Niemand von denen, die das Gedächtnis den arischen Blutes erweckten und es wahrhaft
    reinigten, hat Verrat üben können. Es handelte sich darum, Deutschland in das wichtigste
    Laboratorium der Rassischen Umwandlung zu verwandeln. Nicht alle haben das wirklich
    erreicht. Sie haben nicht einmal an die begonnene riesige Arbeit geglaubt. Die Adligen und
    Ehrgeizigen schlossen sich nur an, um ihre Sonderrechte zu bewahren oder um sie zu
    bekommen. Sie haben das Vorhaben nicht ernst genommen und als der Kreis eine hypnotische
    Schnelligkeit angenommen hatte, überkam sie das Entsetzen und sie haben versucht,
    abzuspringen oder den Kreis zerspringen zu lassen. Doch sie haben nur erreicht, sich selbst und
    für immer in tausend Stücke zu zerreißen. Evola irrt, wenn er glaubt, daß man in Deutschland einen Typ von erdrückender, wirtschaftlicher und sozialer Gleichheit des ganzen Volkes, eine Proletarisierung, anstrebte. Das ist später erfolgt, nach dem Krieg, als die Betonung ausschließlich auf Wirtschaftlich- Jüdischem lag, wie es in der Schweiz und in den skandinavischen Ländern auf höchste Weise ist; wie in aller Welt, einschließlich Japan, Indien, China, Chile, Argentinien, usw. Im Deutschland Hitlers handelte es sich um die Rasse, nicht um die Wirtschaft, am allerwenigsten um den Wucher. Wenn alle erreichten, das Blut zu reinigen, würden sie gleich sein in einer Bruderschaft der Arier, wie in der Urgeschichte, wie im polaren Hyperborea, wie in der Organisation der Männerbünde und am Hofe des Königs Artur. Gleich und frei, Gleiche unter Edlen. Eine aristokratische Nation von rassischem Adel. Die Adelsgenetik. Mit einer
    charismatischen, bindenden Mitte, der Führer, der eine Stimme ist. Die Stimme des Blutes. Und
    diese Stimme hört außerdem eine Andere Stimme, die ihn vom Blute seines Astralkörpers,
    seines Zweiten Schwertes, genannt „Gedächtnis des Blutes“, her erreicht. Der Führer überträgt
    sie und leitet den Kreis über jene Andere Stimme. Das ist die Ankunft der Siebenten Sonne. Ein
    Kreis, ein Volks-Kreis.

    Durch die Notwendigkeit, den endgültigen Kampf bis auf den Tod gegen das Judentum,
    Anhänger eines übernatürlichen Feindes im Plan der Wiederkehr, führen zu müssen, mußte
    Deutschland eine Rassenpolitik der Reinigung des Blutes und der Rasse einführen, mit dem
    Ideal eines nordischen, blonden Typs mit blauen Augen. Eine Eugenetik. Es wurde eine strenge
    Gesetzgebung für Ehepaare und für die Erzeugung von nordischen Kindern geschaffen und die
    Institution Lebensborn begründet. Die größtmögliche Anzahl von Ariern sollte den
    hyperboreischen Geist verkörpern, den Umkreis des Lebensraumes vergrößernd, so daß auf der
    wiederhergestellten Erde – die erneut vergeistigte Erde des Gral – es keinen Platz mehr für die
    jüdische Gegenrasse gibt, nicht einmal für den Tier-Menschen, den Roboter, den Sklaven von
    Atlantis. Diese werden auf der materiellen Erde des Demiurg verbleiben, oder vergehen.
    In der Organisation der Hitler-Jugend unter dem Sinnspruch Blut und Boden, wurde die
    Jugend zusammengefaßt. Dort übergab man ihr einen Dolch und machte sie mit den alten
    germanischen Göttern, mit den Lebenden und Mythen der polaren, nordischen Rasse vertraut.
    Die Besten konnten auf den Napola-Schulen lernen, wo sie gewisse Spezialkenntnisse, in
    Übereinstimmung mit ihren hervorragendsten Eigenschaften oder Noten ihres Geschlechtes,
    erwerben konnten. Mehr noch als eine Rasse, hat Hitler in Wahrheit ein eingeweihtes
    Geschlecht, wie Er sagte, geschaffen mittels einer Rassischen Einweihung des Blutes. Dahin
    zielte der Durchgang durch verschiedene Institutionen der Angehörigen der Gemeinschaft.
    Diese Institutionen glichen Augenblicken der Rassischen Einweihung, die sich einer Mitte zu
    bewegten, wie in der in meinem Buch „Die Nichtvorhandene Blume“ beschriebenen
    Einweihung. Huilka nannten die Inkas den Kreis und Huilkanota den Meister-Führer oder die
    Mitte. Nach der Napola-Schule gingen die Besten, sorgfältig ausgesucht, zu den SSOrdensburgen
    Vogelsang im Rheinland, Crössinsee in Pommern, Sonthofen in Bayern, obwohl deren Bauten noch nicht ganz vollendet waren. (Kastilien, Stadt der Schlösser). Von dort würden nur einige wenige zu dem Einweihungs-Schloß des Schwarzen Totenkopf-Ordens in Westfalen gelangen: die Wewelsburg der SS. Die Erbauung aller dieser Schlösser, wie auch die Hitlersche Architektur, wurde nach magischen Berechnungen und Prinzipien vorgenommen, mit dem Ziel, die Umwandlung des Vîra zu erleichtern. Sogar die Konzentrationslager, wahre Städte, waren magisch und hatten nichts unheimliches an sich; auch sie waren dazu bestimmt, eine Umwandlung zu erzeugen. Mehrere Schriftsteller haben darüber Rechenschaft abgelegt. In Wewelsburg sollten nur die Erwählten die Möglichkeit haben, an dem Kreis der Tafelrunde des Führers-Athos-Thor teilzunehmen, um im Untergeschoß des Nordturmes eingeweiht zu werden, wie bereits beschrieben. Es werden nur sehr wenige die Wiederbelebung des Astralblutes, mit ihrem Linga-Sarira erreicht, das heißt, den Vril zurück erobert haben, die SS der Zwei Schwerter geworden sein, die in der Lage sind, den Feind in mehr als einer Welt und mit mehr als nur einem Körper zu
    bekämpfen. Die wahren Arier, die Zweimal Geborenen. Außer dem SS-Dolch mit der Inschrift: „Meine Ehre heißt Treue“ gab es auch ein sakrales Schwert, das nur sehr wenige erhalten sollten. Das Schwert „Gedächtnis des Blutes“, überreicht von Anfortas, König des Gral.

    Serrano, Miguel – Adolf Hitler – Der Letzte Avatar (1984, 650 S., Text)
    https://archive.org/details/Serrano-Miguel-Adolf-Hitler-Der-letzte-Avatar

    Triumph des Willens

    Triumph des Willens ist ein Film über den Reichsparteitag der NSDAP 1934 in Nürnberg, der unter dem gleichnamigen Motto stand, und gilt als eines der grandiosesten Werke der Regisseurin Leni Riefenstahl. Er ist einer der drei Filme von Riefenstahls Parteitagstrilogie. Nach dem Ende des Dritten Reiches wurde diese Produktion wegen Verbreitung nationalsozialistischen Gedankengutes als sogenannter Vorbehaltsfilm eingestuft.
    http://de.metapedia.org/wiki/Triumph_des_Willens


  4. Skeptiker sagt:

    Mutige Rede, er meint Merkel ist ein Teufelsweib und hat ein israelischen Pass.

    =>
    Ob er nun auch in die Klapse kommt?

    Ein Verleger: Erst Verhaftung – dann Klapsmühle
    10. Februar 2016
    Man fühlt sich in tiefste Stalinzeit vom Hörensagen oder eigenes Erleben in der DDR versetzt: Da wird der Inhaber eines kleinen nationalen Verlages, Wieland Körner, am 24. November vergangenen Jahres in Bremen von der Straße weg verhaftet. Sechs Polizisten werden bemüht, diesen anscheinend so gefährlichen Mann in den Knast zu bringen. Der rote Haftbefehl weist keinen Haftgrund aus! Daselbst wird er 21 Tage arretiert und weiß nicht, warum.
    Sind drei Wochen irgendwie eine juristische Grenze? Denn am 14. Dezember nachts wird er zwangsweise – also mit Handschellen – in die Psychatrie Bremen-Nord überführt. Daselbst kommt endlich am 18. Dezember – also nochmals drei Tage – von Chefarzt Dr. C. Pinkemeyer vorgeschlagen die Entlassung. Wieder auf freiem Fuß. Es klingt alles grauselig und nach finsterstem Diktatur-Terror, Zermürbungstaktik.

    Weil Wieland Körner unermüdlich und akribisch Nachdrucke aus der Vorkriegszeit erstellt? Sind es solche Hefte wie.

    – Karl Marx, “Zur Judenfrage”;
    – E. Ludendorff, “Wie der erste Weltkrieg 1914 gemacht wurde”;
    – E. Schwarzburg, “Die jüdische Kriegshetze in den USA zwischen 1933 und 1944″;
    – J. Landowsky, “Rakowskij-Protokoll”?

    Denn O. Reches “Kaiser Karl und die Heidenmission” und ähnliche Faksimiles können ja wohl keinen solchen Anstoß erregt haben.
    Wie funktioniert eine Verhaftung ohne Haftgrund?

    Sind die roten Haftbefehle sozusagen die Joker der politischen Polizei? Wenn es für eine popelige Haussuchung schon eines Gerichtsbeschlusses bedarf, geht das für mehrere Wochen Haft mal eben so, aus dem politischen Handgelenk? Dem Autor kommen böse Erinnerungen, als er dereinst früh am Morgen von der Schicht weg verhaftet, in die Stasizentrale eingeliefert und verhört wurde; seine Frau derweil von Pontius zu Pilatus lief, weil der Mann nicht nach Hause kam; die Behörden aber angeblich nichts wußten; bis dann das Rollkommando zur Haussuchung erschien.
    Stellt vielleicht der jüdische Zentralrat kraft seiner sonderrechtigen Wassersuppe in Deutschland solche Zettelchen aus, um störende Zeitgenossen aus dem ach so demokratischen Verkehr ziehen zu lassen? Denn die oben angeführten und sonst kaum zugänglichen Schriften beziehen sich ja auf den dubiosen bis bösartigen und für Deutschland verheerenden Einfluß der Juden bzw. des Zionismus auf Deutschland, die verlorenen Kriege und seine Ausbeutung danach. Alles faktengesättigt, erläutert und von daher hochinteressant; wissenschaftlich genau und ohne Manipulationen.

    Da die Bundesdruckerei – mit Abermillionen Rücklagen ausgestattet – vom Lehrer und Finanzminister Hans Eichel vor bald 15 Jahren an zwei israelische, also jüdische Geschäftsleute – genauer Betrüger (sie haben nie den Kaufpreis bezahlt) – veräußert wurde, dürften ja alle wichtigen Dokumente der BRD inzwischen in beliebiger Anzahl in israelischer Hand sein. Somit frei und jederzeit verfügbar, ohne irgendwelche Amtswege gehen zu müssen. Wobei die Bundesdruckerei – inzwischen hochverschuldet – nunmehr Milliarden-teuer zurückgekauft worden ist; unter strengster Geheimhaltung.

    Wie weit ist’s noch bis Gulak, Stasikeller und Guantanamo?
    Nach vielen Wochen der Unrechtshandlungen hat bis heute kein Anwalt Einsicht in die Akten erhalten. Muß alles erst aufbereitet werden wie beim NSU? Der Rechtsstaat am Verrecken oder ist er schon längst tot? Wie ist die Rolle der Juden bzw. Zionisten im Deutschland von heute einzuschätzen? Ist es tödlich, darüber zu reden?

    Der bekannte Schauspieler und Regisseur Mel Gibson feierte dieser Tage seinen 60. Geburtstag. Für Hollywood ist er tot, seit er in seinem erfolgreichen Jesus-Film die jüdische Mordsbeteiligung ziemlich ungeschminkt dargestellt hatte. Und so flippte er bei einer Polizeikontrolle 2006 richtig aus und beschimpfte die Polizisten, aber auch über die andauernde Ausgrenzung durch die großen Studios – allesamt in jüdischer Hand – und daß die “verdammten Juden für alle Kriege der Welt verantwortlich sind”. Seitdem keine Rollen, keine Einladungen, keine Talkshows, nichts mehr im gesellschaftlichen Betrieb der freiesten Staaten auf dem Globus. Aber er ist wenigstens in Freiheit. Dem unbekannten, kleinen deutschen Manne, der das freie Wort nicht lassen kann, wird es – offenkundig wie der Holokaust bzw. die Vier-Millionen-Propaganda-Lüge von Auschwitz – sehr viel schlechter ergehen. Nach ihm kräht kein Hahn, schon gar nicht eine nennenswerte Anzahl von Deutschen. Und so ist eben auch der kleine Verlag Wieland Körner dadurch in Schwierigkeiten. Welch ein Zufall!

    Könnte es sein, daß Wieland Körner mit all der neu verlegten Literatur und Mel Gibson mit seinen wütenden Behauptungen zu Rolle und Einfluß der Juden/Zionisten auf das Weltgeschehen gar nicht so verkehrt liegen? Und daß deshalb – wie im Sprichwort – die getroffenen Hunde bellen? Sogar beißen?

    Wer dem Zerbeißen des kleinen Verlages etwas abhelfen will und kann, sollte das auf das Konto DE79 2919 0024 0028 611700 bewirken und – noch besser – zukünftig sich die literarischen Leckerbissen dieses Hauses zukommen lassen.

    Quelle:
    http://www.hans-pueschel.info/politik/ein-verleger-erst-verhaftung-dann-klapsmuehle.html

    Gruß Skeptiker

    • Skeptiker sagt:

      Wer das noch nicht kannte.

      Gruß Skeptiker

      • GvB sagt:

        AfD..
        Wer bist du?
        AfD..
        Wofür stehst DU!?
        Schauen wir mal ins Programm:
        z.B. „Integrationspolitik“…
        aus dem Text:
        (alle BRD-Systemischen Worte.. sind von mir mit > gekennzeichnet)

        Da wir demographische >Nachhaltigkeit ernst nehmen, >bejahen wir die >Zuwanderung integrationswilliger und >integrationsfähiger Einwanderer nach Deutschland.

        Weil wir uns der Rechtsstaatlichkeit verpflichtet fühlen, muss die Arbeitsmarktes. Eine >Zuwanderung in die deutschen Sozialsysteme – auch aus Ländern der EU – lehnt die AfD strikt ab.

        Sozialleistungen für Zuwanderer sind ohne jede Einflussnahme der EU ausschließlich nach >deutscher Gesetzgebung zu gewähren. Leistungen wie ALG II (Arbeitslosengeld), Kinder- und Wohngeld sollen nur solche >Zuwanderer erhalten, die in erheblichem Umfang Steuern, bzw. Sozialversicherungsbeiträge in Deutschland gezahlt haben oder deren Eltern das getan haben.

        Politisch Verfolgten im Sinne des Grundgesetzes ist Asyl zu gewähren. Als Gäste des Landes sollen Asylanten würdig behandelt und als Mitmenschen akzeptiert werden, wozu auch das Recht gehört, ihr Auskommen selbst erarbeiten zu dürfen und am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu können. Aus Gründen der Humanität ist es eine Pflicht, Kriegsflüchtlingen bei uns oder an anderen sicheren Aufenthaltsorten mit Unterkünften und dem notwendigen Lebensunterhalt beizustehen.

        Auch >Asylbewerbern ist das Recht auf Arbeit zu gewähren, da es der >Ghettoisierung vorbeugt, Kosten vermeidet und im Falle eines positiven Entscheides eine schnellere >Integration befördert.

        AfD:Wir fordern eine Neuordnung des >Einwanderungsrechts. Deutschland braucht qualifizierte und >integrationswillige >Zuwanderung.

        Wir fordern ein >Einwanderungsgesetz nach kanadischem Vorbild. Eine ungeordnete Zuwanderung in unsere Sozialsysteme muss unbedingt unterbunden werden.

        Ernsthaft politisch Verfolgte müssen in Deutschland Asyl finden können. Zu einer menschenwürdigen Behandlung gehört auch, dass Asylbewerber >hier arbeiten können.

        https://www.alternativefuer.de/programm-hintergrund/fragen-und-antworten/zuwanderung-und-asyl/
        von Beatrix von Storch, MdEP:
        http://www.freiewelt.net/blog/einwanderung-und-integration-afd-vertritt-klassische-cdu-positionen-10043822/

        Wohin gehst Du AfD? Quo Vadis..
        Ist die AfD in Fragen von Asyl und Zuwanderung »hemmungslos demagogisch« und »fremdenfeindlich«, wie ihr von CDU-Seite immer wieder unterstellt wird? Wohl kaum! Sie vertritt viel eher Positionen, die die CDU erst in den letzten paar Jahren aus blankem Opportunismus geräumt hat……sagt Beatrix von Storch, MdEP…(Mitglied es EU-Parlamentes)

        AfD ist der Ersatzkandidat des unzufriedenen Establisments …
        Allianz für Demontage(?) ..durch Polarisation?
        Mogelpackung…?

        Allerdings kann sich noch unter Höcke, Gauland einiges ändern..Ein neues Parteiprogamm der AfD wird zur Zeit erarbeitet. Z.Zt. läuft die Abstimmung aller AfD-Mitglieder zu den einzelnen Programmpunkten. Das Ergebnis dürfte dann im März stehen.

        Was Petrys Reise nach „Jerusalem“ angeht ..bleiben Fragen offen. Sehr offen!
        AfD ist eine BRD-Partei …

        • Skeptiker sagt:

          @GvB

          Aber wie gesagt, er spricht ja im Video über die AFD, er ist ja von Pegida.

          Das ist wohl so, als ob es ARD und ZDF gibt, alles Arschlöcher eben.

          Aber mal angenomen, bis heute würde man noch auf ein Wunder von aussen warten sollen und die nie kommen könnte, so kann man ja zumindest froh sein, das es solche Bewegungen gibt.

          =>Würde es nicht so sein, würde ich es auch als unfassbar empfinden.

          Aber das die nun auch alle Unterwandert sein sollten?

          => Das würde ja bedeuten, alle Deutsche würden noch am Bahnhof stehen und rufen, wir sind die Deutschen, alle sind hier völlig bescheuert und jubeln den kriminellen Invasoren immer noch zu.

          Kommt rein ins Land, scharze Haut aus Afrika!

          Gruß Skeptiker.

  5. spöke sagt:

    UND WAS NUTZT ES !!
    In einem Land wo 7 Millionen in Filmen wie Fuck u Goethe oder Honig im Kopf gehen, ist nun mal Hopfen und Malz verloren….

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