Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

"Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft und wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit." – George Orwell

Lügenpresse: Wissen Sie was Textpromotion heißt?


Vorwort von Krisenfrei.de

Sie können sich zu „Textpromotion“ das Googlen sparen. Kurzgefasst kann der Begriff so beschrieben werden: in einem Artikel für den Auftraggeber die passenden Worte und Zahlen zu finden. Oder auch: die eine Hand wäscht die Andere. Thomas Böhm von youwatch erklärt es ganz einfach an Beispielen, wie es in den korrupten Medienhäusern zugeht. 

Inzwischen aber erkennen immer Menschen, dass sie von Springer und Co. jahrzehnte lang für dumm verkauft wurden. Die rückläufigen Auflagenzahlen der sog. „Qualitäts-Medien“ sprechen hier eine deutliche Sprache.  Im Jahr 1991 lag die Auflagezahl der Tageszeitungen bei 27,3 Millionen Exemplaren. In 2015 waren es nur noch 16,1 Mio. Exemplare.

Ein Rückgang von 41 Prozent. Fehltritte von System-Journalisten lassen die regierungstreuen „Qualitäts-Medien“ nicht zu. Wer außerhalb des ReGIERungssumpfes fischt und das Kollektiv der Einheitspartei kritisiert, ist weg vom Fenster. Rauswürfe von kritischen Journalisten aus den regierungsnahen Medienhäusern sind bekannt.

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Nichts mehr zu lachen für Herrn Lachmann?

Von Thomas Böhm (jouwatch)

Wir haben uns hier auf JouWatch des öfteren über  Günther Lachmanns islamophilen Beiträge und hinterhältigen Angriffe auf die AfD aufgeregt, aber nun ist der Journalist auch ohne unser Zutun seinen Job los geworden.

Der „Spiegel“ erklärt uns, was passiert ist:

Der Journalist Günther Lachmann verliert offenbar seinen Job bei der Tageszeitung „Die Welt“. Das erklärte „Welt“-Chefredakteur Stefan Aust am Samstagnachmittag via Twitter. „‚Die Welt‘ trennt sich von Günther Lachmann.“ Auf Nachfrage von SPIEGEL ONLINE erklärte Aust: „Solange wir Mitarbeitern kein unredliches Verhalten nachweisen können, stehen wir hinter ihnen, wenn es andere Informationen gibt, trennen wir uns von ihnen.“

Grund für den Rauswurf ist ein Konflikt im Zusammenhang mit der AfD: Der nordrhein-westfälische AfD-Landesvorsitzende Marcus Pretzell hatte Lachmann kürzlich via Facebook vorgeworfen, er habe der Partei seine Dienste als Berater angeboten, für ein Honorar von 4000 Euro pro Monat.

„Herr Lachmann wollte zwar die AfD und Jörg Meuthen beraten, aber er wollte seinen Job als Journalist bei ‚Die Welt‘ nicht aufgeben und dort weiter verantwortlich sein für die Berichterstattung über die AfD“, so Pretzell auf Facebook.

Die AfD habe das abgelehnt, daraufhin habe Lachmann begonnen, in der „Welt“ kritischer über die Partei zu berichten. Pretzell ist der Lebensgefährte von AfD-Chefin Frauke Petry. Er warf dem Journalisten in dem Posting „herabwürdigende Bemerkungen“ über Petry vor…

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/afd-vorwuerfe-gegen-guenther-lachmann-stefan-aust-erklaert-rauswurf-a-1077270.html#spRedirectedFrom=www&referrrer=https://www.google.de/

Stefan Aust wird seine Gründe haben, aber wurden die eigentlichen auch wirklich genannt? Mag sein, dass Herrn Lachmann die Habgier ins Verderben getrieben haben (ein Job hätte doch gereicht), mag sein, dass er bei den „Geheimverhandlungen“ mit der AfD Anfängerfehler gemacht hat (z.B. E-Mails geschrieben), einen bitteren, weil verlogenen Beigeschmack hat die Angelegenheit aber auf jeden Fall.

Denn wäre hier nicht die AfD, sondern eine andere Partei im Spiel gewesen, wäre die Sache sicherlich anders verlaufen, hätte der Axel-Springer-Verlag bestimmt nicht so „entschlossen“ reagiert, sondern alles gedeckelt. Hier steckt also offensichtlich wieder politisches Kalkül dahinter.

Es ist nämlich durchaus üblich, dass Journalisten mit Politikern verbandelt sind und entsprechend positive Berichte verfassen. Da muss nicht immer gleich Geld fließen, da reicht auch ein Parteibuch oder ein gemeinsames Essen in einem der einschlägigen Szene-Lokale. Ich weiß das aus meiner Zeit beim Axel-Springer-Verlag, da gab es immer wieder Kollegen, die bei der CDU engagiert waren und wie selbstverständlich für sämtliche Themen, die mit der CDU zu tun hatten, verantwortlich waren. Selten  gab es von diesem Kollegen einen negativen Bericht oder ein „hartes“ Interview mit „seinem“ Parteivorsitzenden.

Wie konsequent der Axel-Springer-Verlag reagiert, wenn es um die „falsche“ Partei geht, habe ich ebenfalls am eigenen Leib erfahren müssen. Ich durfte, nachdem ich in meiner Freizeit ehrenamtlich als Pressesprecher einer neuen, kleinen Partei tätig wurde, die rechts von der CDU verortet wurde, nicht mal mehr über die Zusammensetzung von Hundefutter schreiben.

Diese positive Berichterstattung ist übrigens kein Privileg der politischen Berichterstatter. In fast allen journalistischen Bereichen gibt es Verbindungen nach draußen, es gibt sogar ganze Ratgebermagazine, die nur aus Produktwerbungen bestehen. Wenn Apple ein neues Gerät auf den Markt wird, häufen sich die Ankündigungen in fast sämtlichen Leitmedien und wer dann auf die Schreibtische der Redakteure schaut und die neuen glänzenden Produkte sieht, kann sich denken warum.

Ich nehme mich da gar nicht aus. Ich selber habe in meiner Zeit als Redakteur beim Axel-Springer-Verlag wunderschöne Reisen unternehmen können. Kostenlos, und  der positive Bericht zugunsten des Reiseveranstalters folgte auf dem Fuß…

Ich habe als Musikjournalist ein ganzes Zimmer voll Schallplatten gehabt und dazu auf einem Stapel die Magazine, in denen die entsprechenden Besprechungen abgedruckt waren. Ulf Poschardt von der „Welt“ weiß bestimmt ebenfalls ein Lied davon zu singen.

Textpromotion nennt man das.

Es gibt ihn also kaum noch, den unabhängigen Journalisten, schon gar nicht, wenn der Staat und mit ihm die Parteien Einfluss auf die Vierte Macht ausüben. Die einen werden indirekt von der Politik bezahlt, in dem sie ihren Gehaltsscheck vom Verleger erhalten, der mit bestimmten Politikern unter einer Decke steckt und die anderen versuchen halt, sich nebenher noch etwas dazu zu verdienen, ohne sich dabei zu groß verbiegen zu müssen. Es kommt auf dasselbe raus.

Mir fällt noch ein Spruch ein: Kluge Journalisten sind käuflich, dumme Journalisten bestechlich, korrupt aber sind sie alle.

Außerdem könnte man die Causa „Lachmann“ auch als Zeichen sehen, wie schnell die AfD, die Tricks schon beherrscht, die das politische Geschäft so schmutzig machen, wie man mit unliebsamen Kritikern umgeht und mehr Einfluss auf die Berichterstattung gewinnt.

Dem Herrn Lachmann weine ich bei der „Welt“ natürlich keine Träne nach. Er wird sich auf „Geolitico“, dem Blog seiner Frau, weiterhin austoben können und seine Wut auf die AfD ausleben dürfen.

So what!

Quelle: Krisenfrei.de

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Bemerkung: Diesen Beitrag muß man auf sich wirken lassen, erst dann erkennt man das gigantische Ausmaß, was dem Leser, Hörer und Zuschauer hier in der BRD geboten wird! So wie es eben in der Printmedienlandschaft aussieht, so ist es auch bei den Öffentlich-Rechtlichen bestellt. Nur das da die „Käuflichkeit“ in tristen Staatsgehorsam und politischer Korrektheit mündet. Da geben die Parteien die Richtung an. Milliarden Gelder werden vom Volke erpreßt, um Propaganda für die Interessen weniger gegen das deutsche Volk zu machen. Wer bei den Öffentlich-Rechtlichen einen kritischen Beitrag parat hat, bzw. das er durch „kleine interne Fehler“ dann doch gesendet wird, hat als Journalist genau die gleichen Schikane, wie bei den Printmedien durchzustehen.

Das alles kann man unter: Gekaufte Journalisten einsortieren. Das Buch gleichen Namens, geschrieben von Udo Ulfkotte, können Sie beim Kopp-Verlag käuflich erwerben.

Ob darin wohl alle Hinterfotzigkeiten der Regierungs-Clique, inklusive der Konzernkorruptionen gegenüber der Presse vermerkt sind?

..

Ubasser

9 Antworten zu “Lügenpresse: Wissen Sie was Textpromotion heißt?

  1. Ostfront 16. Februar 2016 um 23:15

    Lügenpresse: Wissen Sie was Textpromotion heißt?

    THEODOR FRITSCH:
    HANDBUCH DER JUDENFRAGE

    Die Beeinflussung der öffentlichen Meinung

    Presse in Deutschland

    1. Die Lage vor 1933

    Das Gebiet, auf dem bis zur nationalsozialistischen Revolution in Deutschland die Juden
    eine nahezu uneingeschränkte Herrschaft ausgeübt haben, ist die Presse. Sie war das Mittel,
    mit dem seit der Reichsgründung die Bestrebungen zur Machterringung Alljudas – gleichlaufend mit dem jüdischen Vordringen in Politik und Wirtschaft – die Denkart des deutschen Volkes vergiftet, sein völkisches Gewissen vernichtet und eine widervölkischpazifistische „Geistigkeit“ herangezüchtet haben. Nach der Erreichung dieses Zieles hat ein führender Jude, Chaim Weizmann, in der „Jüdischen Zeitung“ 1928 zugegeben: „Unsere literarischen Bemühungen sind in manchen Fällen eine Antwort auf unsere wirtschaftlichen Anstrengungen. Sie sind die Bemühungen von Zwischenhändlern, von Leuten, die sich als Clearing House (Austauschstelle) für Ideen etablieren. Aus diesem Grunde ist der Jude in der Presse so hervorragend. Er hat eine außerordentliche Geschmeidigkeit. Er besitzt die Fähigkeit, einen Gedanken von einem Ende der Welt bis zum anderen zu vermitteln, ohne notwendigerweise eine tiefe innere Relation zu diesem Gedanken zu haben. Wir klammern uns an jene intellektuellen Berufe, die für Leute charakteristisch
    sind, die keinen festen Boden unter den Füßen fühlen. Darum sind wir so außergewöhnlich klug, so außergewöhnlich flink und manchmal so außergewöhnlich interessant, und darum verrichten wir oft eine sehr nützliche Sache für irgend jemand anders.“

    Dieses offene Geständnis des prominenten Zionisten über die jüdische Einstellung zur
    Pressefrage hat der Rabbiner Fischl im „Leipziger Israelitischen Familienblatt“ Nr. 3, 1926, mit anderen, ebenfalls ungewollt zutreffenden Äußerungen bestätigt:

    „.. daß die Presse der einzige Weg ist, den erhabenen jüdischen Gedanken und das uns stets
    und immer widerfahrene Unrecht zu verkünden. Unser Kampf geht nicht nur um unsere
    Existenz, sondern auch um die Erhaltung unseres ganzen jüdischen Seins, um unsere
    Allmacht, die uns vor zweitausend Jahren genommen worden ist … Doch das wollen wir
    nicht, solange in uns noch Seele und Atemzüge wohnen, solange in uns jüdisches Blut
    zirkuliert, wollen wir weder uns noch unsere Juden verleugnen. Wir wollen jüdisch denken
    und jüdische Gedanken in aller Welt verkünden … “

    Falsch und von der Wirklichkeit längst widerlegt ist die Auffassung, daß sich solche jüdischen Pläne lediglich auf die paar „jüdisch -religiösen“ Zeitungen und Zeitschriften bezogen hätten! Denn die Absicht, „aller Welt“ die jüdischen Ideen zu verkünden, führte diese Presse keinesfalls durch. Die nichtjüdische Öffentlichkeit lernte kaum die meist nur von Orthodoxen Juden gelesenen insgesamt etwa 50 jüdischen Zeitschriften kennen, die zudem nur in geringer Auflagenhöhe erschienen. Genannt seien davon das „Israelitische Familienblatt“ in Hamburg, das „Leipziger Jüdische Familienblatt“, die „Jüdische Rundschau“ in Berlin, das „Jüdische Echo“ in München, „Blau-weiß“ in Berlin, „Der Jude“ in Berlin, „Der Israelit“ und das Familienblatt in Frankfurt a. M. Zahlreicher wurden unter Nichtjuden zu Propagandazwecken verbreitet: die „Centralvereins-Zeitung“ und das Mitteilungsblatt des Verbandes nationaldeutscher Juden. Der letzte Vorsitzende dieses Verbandes, Dr. Max Naumann, hat übrigens in Nr. 1/2 der Zeitschrift „Der nationaldeutsche Jude“ 1926 folgendes bezeichnende Werturteil über die genannte Judenblätter gefällt. „Wer verurteilt ist, täglich eine Reihe jüdischer, von Juden für Juden geschriebener Zeitungen und Zeitschriften zu lesen, gleichviel ob sie religiös-orthodoxer oder liberaler Richtung, ob sie zionistisch oder zwischenschichtlich geleitet sind, muß einen gelegentlich bis zur körperlichen Übelkeit gesteigerten Widerwillen empfinden gegenüber diesem unglaublichen Maß von Selbstgefälligkeit, von schleimigem ‚Würde‘-Geschwätz, von Überspannung der Pflicht zur ‚Abwehr des Antisemitismus‘, die in diesen Kreisen dahin verstanden wird, daß gegen jede leiseste Andeutung vom Leder gezogen werden muß, wenn nur irgend ein Jude betroffen wird. Es besteht kein Zweifel darüber, daß wir heute innerhalb des Judentums mitten in einer ausgesprochenen Anti-Assimilationsbewegung stehen, die, wenn man ihr nicht einen Riegel vorschiebt, schließlich ins selbst gewählte Ghetto führen muß.“
    Riesengroß im Verhältnis zur intern-jüdischen Presse, die nicht zuletzt, weil von Juden für
    Juden verfaßt, häufig in offener Andeutung der Machtziele des Weltjudentums dem
    judengegnerischen Kampf wertvolle Unterlagen gab, steht die politische, wirtschaftliche und
    kulturelle Presse, auf die der Jude nach und nach Einfluß gewann.

    Adolf Hitler hat in seinem Buche „Mein Kampf“ die Verjudung der deutschen Presse als
    eine der größten Gefahren für Deutschland bezeichnet. Es stellt dabei fest: daß „der Jude viel
    zu klug war, als daß er die gesamte Presse gleichmäßig hätte (gegen die deutsche Volkskultur)
    angreifen lassen. Nein, ein Teil derselben war da, um gegen den anderen zu decken“. Damit
    ist klar die Taktik gekennzeichnet, die der Jude bei der Inbesitznahme der Presse angewandt
    hat: Teile und herrsche! Das galt – wie bei den politischen Parteien und Wirtschaftsverbänden
    – als der Leitsatz Alljudas, als es nach der Begründung des Bismarckreiches im Zeichen des
    Liberalismus in der Presse tonangebend wurde und „Frankfurter Zeitung“ und „Berliner
    Tageblatt“ zu sogenannten Weltblättern emporstiegen. Zunächst wurde der Weg der
    Finanzierung von Zeitungsunternehmungen gewählt, um den Einfluß auf die Gestaltung des
    Blattes zu gewinnen. Dazu kam das massenhafte Auftreten jüdischer und jüdisch versippter
    Schriftleiter und Mitarbeiter. In Zeitungen, die von Juden oder Judenfreunden finanziert
    wurden, durfte nie etwas über oder gegen die Juden und deren Belange geschrieben werden.
    So entstand schon vor dem Weltkrieg und in der Folgezeit – nach dem Ausspruch des
    katholischen Pfarrers Wilhelm Senn in der „Schöneren Zukunft“ 1928 – in den meisten
    deutschen Zeitungen „ein Komplott des Schweigens in der Judenfrage“.

    Die älteste und bedeutendste Judenzeitung Deutschlands entstand in der Hochburg des
    Handelsjudentums, in Frankfurt am Main. Seit den Unglücksjahren 1848/49 ging aus dieser
    Judenmetropole unter der Maske einer „sachlichen“ Wirtschafts- und Börsenzeitung die
    „Frankfurter Zeitung“ des Bankjuden Löb Sonnemann hervor. Dieser übernahm 1856 unter
    der Parole: „Durch den materiellen zum geistigen Fortschritt!“ das Blatt, floh dann im Jahre
    1866 damit vor den Preußen für einige Zeit nach dem demokratischen Stuttgart, kehrte aber
    dank Bismarcks unverdienter Nachsicht bald nach Frankfurt zurück, um in den Spalten der
    „F. Z.“ einen unterirdischen, aber wirksamen Kampf gegen das Deutsche Reich zu führen.
    Das Blatt vertrat ohne die geringste Scham die Interessen des Landesfeindes, so daß sein
    Herausgeber schließlich mit Recht von Bismarck (nach C. H. Brockhaus, Stunden mit
    Bismarck 1871/1878, Leipzig 1929, S. 84) „geradezu ein bezahlter französischer Agent“
    genannt wurde. Jüdische Rache bejubelte denn auch des Altreichskanzlers unselige
    Entlassung in der „Frankfurter Zeitung“ vom 21. März 1890 mit den schnöden Worten:
    „Möge auch von ihm (dem mit Bismarck gegangenen System) gelten, daß nicht wiederkehrt,
    was einmal gegangen ist; die Nation wird dann den 18. März 1890 bald zu den Tagen zählen,
    deren man mit Freude gedenkt.“ Wenngleich in erster Linie hier die jüdische Nation gemeint war und nicht die deutsche, so konnte doch dieser und ähnliche Ausbrüche echt jüdischen Deutschenhasses Bismarck zu folgender Äußerung veranlassen, die er im Jahre 1892 in Friedrichsruh gegenüber Hermann Hofmann machte:

    „Eigentlich habe ich Undank von ihnen (d.h. den Juden) geerntet. Kein Staatsmann hat mehr für ihre Emanzipation getan als ich. Trotzdem haben mich die demokratischen und radikalen Blätter, die vorwiegend in jüdischen Händen sind, am heftigsten angegriffen.“
    Das für die deutsche Vergangenheit so ungemein tragische Wort „Zu spät!“ steht über dieser
    Einsicht unseres Altreichskanzlers, der 1878 übrigens mit deutlichem Hinweis auf die
    jüdischen Zeitungsschreiber im Reichstag erklärt hatte:
    „Solche Leute würden dort (in England und Frankreich) überall ersticken unter der
    zermalmenden Verachtung ihrer Landsleute! Bei uns allein ist das nicht so, bei uns erliegen
    sie nicht der Verachtung, sie tragen die Stirne hoch, sie finden öffentliche Verteidiger bis in
    diese Räume hinein.“ Diese von Bismarck treffend geschilderte Geistesverfassung seiner Zeitgenossen, die unter dem Bann liberalistischmarxistischen Verbrüderungswahnes keine Judenfrage kannte, nützten gerade die Pressejuden weidlich aus, um ihre Stellung immer beherrschender zu gestalten und nach kurzem tonangebend zu werden. So begann bald nach dem Deutsch-Französischen Krieg von 1870/71 der Jude Rudolf Mosse mit dem „Berliner Tageblatt“ einen rasch anwachsenden Zeitungskonzern zu gründen. Echt jüdisch war der Aufstieg dieses „Prominenten“: aus Graetz in Posen war dieser Ostjude Ruben Moses nach Preußen eingewandert und verdeutschte sogleich seinen Namen in Rudolf Mosse. Im Jahre 1867 errichtete er eine Reihe
    Anzeigensammelstellen und gab dann bald ganze Anzeigenbeilagen für bürgerliche

    Zeitschriften wie „Kladderadatsch“, „Gartenlaube“, „Fliegende Blätter“ heraus. Ende 1871
    begründete er das „Berliner Tageblatt“, und zwar – wie es in der Stiftungsurkunde und den an
    Juden verschickten Werberundschreiben hieß – „zur Förderung der Interessen des Judentums“.
    Bis 1933 blieb die Familie Lachmann-Mosse Inhaber des Verlags. Im Verlag Mosse
    erschienen bis 1933 (Angaben und Namen nach dem Stand im Jahre 1932!):
    Das „Berliner Tageblatt“, dessen Schriftleitung folgende Juden und Halbjuden innehatten:
    Th. Wolff, E. Feder, G. Stein, F. Pinner, Priester, Goldstein, E. Hamburger, A. Kerr (=
    Kempner), Einstein, Sinsheimer, Jonas, Mamlock. Auslandsvertreter waren u. a. in Budapest
    A. Singer, in Bukarest J. Schmerz, in Paris P. Block, in Tokio Th. Sternberg. Die Auflage
    betrug in den Glanzzeiten 310.000 und mehr.
    Die „Berliner Morgenzeitung“, ein echtes, geschickt getarntes Judenblatt für die bürgerliche
    Masse, in einer Auflage von etwa 78 000.
    Die „Berliner Volkszeitung“, die mehr auf die Instinkte der marxistischen Arbeitermassen
    eingestellt war und eine Rekordauflage von 420.000 erreichte.
    Das „8-Uhr-Abendblatt“, als dessen Herausgeber Victor Hahn zeichnete. Zum Hohn
    geradezu trug es den Untertitel „Nationalzeitung“, der nur dann Berechtigung gehabt hätte,
    wenn ihm das Wort „Jüdisch“ vorgesetzt worden wäre. In der Schriftleitung saßen: H. Zucker,
    F. Hirsch, Dr. Frankfurter, E. Leimdörfer, F. Hollaender, P. Pinthus und E. Neckarsuhmer.
    Die Auflage betrug über 170.000.
    Außerdem erschienen bei Mosse folgende Zeitschriften: „Bäder-Almanach“, „Illustrierte
    Familienzeitung“, „Gartenflora“, „Gießerei-Zeitung“, „Deutsche Kolonial-Zeitung (!!),
    „Rudolf-Mosse-Almanach“, „De Post van Holland“, „Deutsches Reichs-Adreßbuch“,
    „Gewerbe und Handel“, „Technische Rundschau“. Mosse hatte zudem Alleinvertrieb und
    alleinige Anzeigenaufnahrne von 11 ausländischen Adreßbüchern.

    Es ist bezeichnend, daß über die „Arbeit“ des „Berliner Tageblatts“ selbst der Jude George
    Bernhard im Mai 1919 in der „Vossischen Zeitung“ schrieb:

    „Die publizistische Tätigkeit des „Berliner Tageblatts“, die schon vor dem Krieg dazu
    beigetragen hat, jene vergiftenden Waffen der Verleumdung zu schmieden, mit denen
    während des Krieges Lord Northeliffe unserem(?) Vaterlande tödliche Wunden schlug, hat
    auch innerhalb Deutschlands die politische Atmosphäre vergiftet … Nur in einem ist es sich
    stets treu geblieben: Es hat sich dauernd bemüht, dem deutschen Volke sein Vaterland und
    den Glauben an die deutsche Kraft und deutsche Ehrlichkeit zu verekeln.“
    Trotz dieser heftigen, freilich nur vom reinen Geschäftsstandpunkt aus erklärlichen Fehden
    ist es nie zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung gekommen. Schließlich „bürgt immer
    ganz Juda füreinander“ und man einigte sich bald wieder. Dann schrieb der gleiche G.
    Bernhard in der „V. Z.“ vom 23. Mai 1924 seinem vordem angegriffenen Bruderblatt ins
    Stammbuch:

    „Man muß es aufrichtig bedauern, daß ein so ernst und so sorgfältig geleitetes Blatt
    anscheinend einem der zahlreichen Fälscher aufgesessen ist. Es ist ausgeschlossen, daß eine
    Redaktion vom Range der Schriftleitung des ‚B. T.‘ aus Sensationsgründen ungeprüft
    derartige weittragende Dokumenteveröffentlichungen vornimmt.“
    Für die hochverräterische Tätigkeit des „B. T.“ im Weltkrieg ist folgendes festzuhalten: Im
    Jahre 1915 gab der frühere Berliner Vertreter der „Daily Mail“, F. W. Wile, ein
    deutschfeindliches Hetzbuch heraus mit dem bezeichnenden Titel „Who’s Who in Hunland“
    (Wer ist’s im Hunnenland?). In diesem Pamphlet lobt der Deutschenhasser das „B. T.“
    folgendermaßen:

    „Seine Tendenz ist gegen die Regierung, gegen das Preußentum, gegen das Militär
    gerichtet, und halb sozialistisch. Offiziell vertritt es die radikale Demokratie. Da es Juden
    gehört und von Juden herausgegeben wird, ist es auch maßgebend für die Meinungen des
    einflußreichen Berliner Judentums. Keine andere Zeitung ist so bekannt im Ausland, und
    seine Artikel werden viel von ausländischen Zeitungen, besonders von den englischen,
    zitiert.“ Nach jahrzehntelangem, die deutschen Belange vor aller Welt ungemein schädigendem
    Kampfen den deutschen Wehrgedanken, das deutsche Volk und das Kaisertum offenbarte sich
    der Landesverratsgeist des „B. T.“ mitten im Weltkrieg, als es am 13. Dezember 1916 voller
    Hohn – von der Zensur ungeahndet – schrieb:

    „Dieser Krieg wird also weitergehen, diese ‚große Zeit‘ wird uns erhalten bleiben, bis
    irgendwo irgendein Unerwartetes zwischen die Kampfreihen treten wird.“
    In dieser niederträchtigen Gesinnung fand sich von Anfang an, wenn auch ab und zu etwas
    durch Geschäftsneid gestört, ein Bundesgenosse der jüdischen Zersetzungsarbeit ein in den
    vielfältigen Presseerzeugnissen des großen Berliner Verlags Ullstein. Die Ullsteinpresse, die an Auflage und Umfang vor 1933 den denkbar höchsten Stand in Deutschland erreicht hatte, wurde begründet von dem jüdischen Papierhändler Leopold Ullstein, der 1877 die „Berliner Zeitung“ schuf. Das Blatt hetzte fortgesetzt gegen Bismarck und machte für die aufkommende Sozialdemokratische Partei der Juden Marx und Lassalle Stimmung. Mit typischen Warenhausmethoden und einer skrupellosen, unmoralischen Sensationsberichterstattung wurden die Zeitungen dieses Verlags bald in eine bisher unerreichte Höhe (zahlenmäßig!) getrieben. Im Jahre 1887 kaufte Ullstein die seit 1704 in deutschem Familienbesitz gewesene angesehene „Vossische Zeitung“, die lange Jahre der preußischen Staatsregierung nahegestanden war, auf und gestaltete sie binnen kurzem zum Sprachrohr einer ausgesprochen reichsfeindlichen, franzosenfreundlichen Politik aus, das sie bis zu ihrem Ende im Jahre 1934 blieb. Das Mammutgebilde des Ullsteinverlags gab noch 1932 folgende Zeitungen und Zeitschriften mit beistehenden Auflagenziffern heraus:

    1. „Berliner Morgenpost“ (vom deutschen Volkswitz „Mottenpost“ genannt). In der
    Schriftleitung saßen: Robolsky Bernstein, Breisacher, Deutsch, Falk, Glück, Loeb, Mendel,
    Münzer, Strindberg, Weckwarth. Die Normalauflage betrug: 572.770, an Sonntagen 658.330,
    und war die höchste Auflage aller im Weimarer Zwischenreich erschienenen Zeitungen!
    2. „Vossische Zeitung“, deren Schriftleitung die Namen „zierten“: Elbau (aus
    Mandelbaum!), Misch, Guttmann, Bernauer, Caspary, Goldstein, Salomon, Wallenberg,
    Düsterwald, Wiesenthal, Elsesser. Auflage: wochentags 73.970, an Sonntagen 87.260.
    3. „Berliner Allgemeine Zeitung“. Auflage über 50.000.
    4. „B. Z. am Mittag“ In der Schriftleitung die Juden und Halbjuden: Falk, Jacobsohn,
    Mühsam, Rehling Auflage: über 160.000.
    5. „Tempo“ (vom Volkswitz schon 1928 als „Jüdische Hast“ verdeutscht!). Schriftleitung:
    Gutmann, Jacobi, Lachmann, Lustig, Zuckerkandl. Auflage: 125.000.
    6. „Berliner Montagspost“. Auflage: 171.380.
    7. „Die Grüne Post“. Auflage: etwa 920.000.
    8. „Wohnungstauschanzeiger“. Auflage: 7.240.
    9. „Berliner Illustrierte Zeitung“, einst die größte Bilderzeitung in einer Monatsauflage von
    1,75 Mill.
    10. „Die Dame“. Auflage: 48.890.
    11. „Das Blatt der Hausfrau“. Auflage: 36.740.
    12. „Zeitbilder“. Auflage: über 80.000.
    13. „Uhu“ (Magazin). Auflage: 145.000.
    14. „Die Koralle“ (Magazin). Auflage: 37.800.
    15. „Der Querschnitt“ (Magazin). Auflage: 13.250.
    16. „Die Bauwelt“. Auflage: 12.300.
    17. „Deutsches Bauwesen“. Auflage: 9.200.
    18. „Bauwelt-Katalog“. Auflage: 6.000.
    19. „Verkehrstechnik“. Auflage: 3.000.
    20. „Berliner Handels-Register“.
    21. „ABC-Fahrplan“.

    Die in diesen zahlreichen Presseerzeugnissen bei Ullstein wie bei Hosse, Sonnemann und
    den verjudeten Provinzblättern „fabrizierte“ öffentliche Meinung entstand nach dem Rezept,
    das in einem seltenen Anfall von Wahrhaftigkeit der Jude G. Bernhard in der „Vossischen
    Zeitung“ Nr. 244 (1925) verraten hat:

    „Aber wer fragt denn überhaupt noch danach, ob die öffentliche Meinung recht hat oder
    nicht? Sie ist da, sie setzt sich durch, und das Urteil dieser öffentlichen Meinung wird
    beeinflußt durch ein paar Drahtzieher, die sich mit vielen Geldern in den verschiedenen
    Ländern einen umfangreichen Presseapparat verschafft haben, durch dessen Schalltrichter
    sie laut hörbar, was auch immer sie haben wollen, verkünden lassen.“
    Wenn man hinzunimmt, daß im Parteien-Staat die, vielerlei Parteiblätter in offener oder
    häufig verheimlichter Abhängigkeit von einem der großen judenhörigen Parteigebilde, im
    Sinne der von Alljuda erstrebten Verunreinigung des deutschen Volkes wirkten, so muß man
    jenem aufrichtigen schwedischen Blatte zustimmen, das schon im März 1923 Deutschland ein
    „Volk mit zerschnittenen Stimmbändern“ genannt hat. Es erübrigt sich hinzuzufügen, daß die
    Parteipresse der Kommunistischen, Sozialdemokratischen und Demokratischen Partei, an der
    Spitze „Die Rote Fahne“ und der „Vorwärts“ ausgesprochene Judenblätter mit jüdischer
    Finanzkontrolle und jüdischem Schriftleiterstab waren. Auch die bürgerliche Presse aller
    Schattierungen, namentlich die „katholischen“ Blätter allerwärts, haben bis 1933 laut oder
    leise, je nach dem Geschmack ihrer Leserschaft in der Tonart verschieden, die Juden
    geschützt und einen gehässigen und verlogenen Kampf gegen die nationalsozialistische
    Bewegung und deren Rassenpolitik geführt. Im Jahre 1932 gab es nach der Statistik der
    Zeitschrift „Der Zeitspiegel“ Nr. 14, 1932, in Deutschland insgesamt 4.647 Zeitungen. Davon
    bekannten sich zur NSDAP. 121, zur DNVP. 81, zur SPD. 197, zum Zentrum und BVP. 596
    (!!), zur DVP. 14, zur KPD. 50, zur DStP. (Demokr.) 8, zur Wirtschaftspartei 11; ferner gaben
    als ihre Richtung an: national 562, bürgerlich 363, liberal u. ähnl. 64, republikanisch 19,
    demokratisch 58, sozialistisch u. ähnl. 9, amtlich 221, „parteilos“ 1814 (!!), keine Angaben
    bei 337!

    So hatte der Jude im Novemberdeutschland sein Ziel der Machtsicherung durch die Presse
    so gut wie vollkommen erreicht.

    2. Die Entjudung der deutschen Presse

    In der Zeit schwerster seelischer und äußerer Bedrückung des Deutschtums durch die
    jüdische Macht gab es nur wenige deutschgesinnte Männer, die in ihren Zeitungen und
    Zeitschriften den fast aussichtslos scheinenden Kampf für das Erwachen des deutschen
    Volkes und die Beseitigung der Fremdherrschaft im Vaterlande aufnahmen. Sie hielten zum
    Hakenkreuzbanner, mochten die schwersten Verfolgungen auch sie bedrängen, mochte
    Gefängnis und wirtschaftliche Schädigung sowie schnöder Undank der meisten
    Volksgenossen ihnen jahrelang zuteil werden! Es lebte in ihnen der unzerstörbare Glaube an
    die Einheit von Volk und Rasse, der Glaube an das ewige Deutschland. Diese heilige
    Überzeugung allein gab den mutigen Bekennern und Judengegnern, gegen die eine Welt
    stand, die Kraft zum siegreichen Durchhalten. Wenn Namen von Persönlichkeiten, die gerade
    im Kampf gegen die jüdische Pressemacht bahnbrechend gewesen sind, genannt werden, so
    sind es neben dem Führer Adolf Hitler, der vom ersten Tag seiner politischen Wirksamkeit an
    gegen die jüdischen Pressepolypen aufgetreten ist, zwei Männer deren Namen als erfolgreiche
    Bekämpfer des Juden und als deutsche Volksaufklärer heute schon in die Geschichte
    eingegangen sind: Theodor Fritsch und Julius Streicher.

    Der Altmeister der judengegnerischen Bewegung hat durch seinen entbehrungs- und
    opferreichen Aufklärungskampf den geistigen Boden mit seiner vorzüglichen Zeitschrift „Der
    Hammer“ bereitet, und zwar schon von der Jahrhundertwende an bis in die Jahre des
    Nachkriegs. Der Führer der fränkischen Nationalsozialisten hat seit 1919 unter schwerstem
    persönlichen Einsatz (er verbüßte wie Theodor Fritsch in der Judenrepublik mehrere
    vielmonatige Gefängnisstrafen!) durch Gründung eines eigenen Blattes, das seit 1923 als „Der
    Stürmer“ erschien, und durch die Aufdeckung unzähliger jüdischer Schandtaten die
    Volksaufklärung über die Judenfrage außerordentlich vorwärtsgetrieben. Julius Streicher
    verstand es, durch eine über ganz Deutschland ausgedehnte Vortragstätigkeit die Behandlung
    der Judenfrage volkstümlich wie kein zweiter zu gestalten. Heute gehen wöchentlich weit
    über 450.000 „Stürmer“ in alle Welt hinaus und fördern neben der weiteren Belehrung aller
    Deutschen die bei anderen Völkern erstehenden judengegnerischen Bewegungen.
    Eine Reihe mutiger Blätter hat von 1919 bis 1933 den Rassekampf unterstützt und nach
    Kräften mitgeführt: es sind da an der Spitze zu nennen der „Völkische Beobachter“
    (München) und die „Deutsche Zeitung“ (Berlin), die verschiedenen, rasch aus
    wirtschaftlichen Schwierigkeiten wieder eingegangenen Gründungen der ersten völkischen
    Aufstiegszeit von 1923/24 wie „Deutsches Tageblatt“ (Berlin), „Großdeutsche Zeitung“
    (München), „Elbwacht“ Magdeburg), „Freiheitskampf“ (Bernburg), „Fränkischer Beobachter“
    (Erlangen) usw., dann die Wochen- und Monatsschriften „Fridericus“ (Berlin), „Der
    Weltkampf“, „Deutschlands Erneuerung“, „Heimdall“, „Die Sonne“, „NS-Monatshefte“ usw.
    Die Aufklärung des Volkes durch die Presse und ihre Leiter hat es ermöglicht, daß nach der
    nationalsozialistischen Erhebung des Jahres 1933 planmäßig an die Ausmerzung der Juden
    aus der Presse geschritten und die organische Durchführung des Punktes 23 im Programm der
    NSDAP vom 24. Februar 1920 herangegangen werden konnte, der lautet:

    „Wir fordern den gesetzlichen Kampf gegen die bewußte politische Lüge und ihre
    Verbreitung durch die Presse. Um die Schaffung einer deutschen Presse zu ermöglichen,
    fordern wird, daß:

    a) sämtliche Schriftleiter und Mitarbeiter von Zeitungen, die in deutscher Sprache
    erscheinen, Volksgenossen sein müssen (Volksgenosse ist nach Punkt 4 des Progr. ‚wer
    deutschen Blutes ist, ohne Rücksicht auf Konfession. Kein Jude kann daher Volksgenosse
    sein.‘);
    b) nichtdeutsche Zeitungen zu ihrem Erscheinen der ausdrücklichen Genehmigung des
    Staates bedürfen. Sie dürfen nicht in deutscher Sprache erscheinen;
    c) jede finanzielle Beteiligung an deutschen Zeitungen oder deren Beeinflussung durch
    Nichtdeutsche gesetzlich verboten wird, und fordern als Strafe für Übertretungen die
    Schließung eines solchen Zeitungsbetriebes sowie die sofortige Ausweisung der daran
    beteiligten Nichtdeutschen aus dem Reich.
    Zeitungen, die gegen das Gemeinwohl verstoßen, sind zu verbieten.“

    Die Nationalsozialisten begannen sofort nach dem Regierungsantritt Adolf Hitlers mit der
    Durchführung des Programmpunktes, und in verhältnismäßig kurzer Zeit wurde das
    gigantische Werk der Entjudung der gesamten deutschen Presse auf gesetzlichem Wege
    durchgeführt. Nach dem Reichstagsbrand vom 27. Februar 1933 kam es zum Verbot der
    kommunistischen Presse und Wahlpropaganda für 4 Wochen und der sozialdemokratischen
    für14 Tage. Nachdem die nationalsozialistische Revolution im März 1933 vollends gezeigt
    hatte, daß das deutsche Volk von der marxistischen Presse nichts mehr wissen wollte, war es
    nur noch ein formaler Akt, daß das Verbot der gesamten marxistischen Presse verlängert
    wurde und sie schließlich ihr Erscheinen einstellen mußte. Die weitere Folge der Deutschen
    Erhebung von 1933 war das Verschwinden der Juden und Judenblütigen aus den
    Schriftleitungen der bürgerlichen Zeitungen. Das setzte zunächst mit Beschleunigung bei den
    „nationalen“ Blättern des Hugenberg-Konzerns ein, die schon 1930 von der völkischen
    Zeitschrift „Heirlichall“ dahin charakterisiert worden waren (Nr. 5/6, Jg. 1930):
    „Die Scherlblätter wollen deutschnationalen Zielen dienen, unterscheiden sich aber in ihrer
    ganzen Aufgezogenheit und in ihren Gepflogenheiten in nichts von der jüdischen
    Asphaltpresse. Der sie beherrschende Grundsatz ist, es auf keinen Fall mit Juda und Rom zu
    verderben. Das Wort Jude darf in irgendwie abfälligem Sinne nie erwähnt werden und die
    Rühmlinge werden geradezu umschmeichelt.“ Auch jüdische Verleger und Zeitungsbesitzer verschwanden; so wurde das „Berliner Tageblatt“ und der Verlag Ullstein den jüdischen Besitzern auf legalem Wege abgenommen und zugunsten der nichtjüdischen Betriebsangestellten in gemeinwirtschaftliche Verwaltung übernommen, während die „Vossische Zeitung“ von 1934 ab überhaupt verschwand und auch die „Frankfurter Zeitung“ unter nichtjüdischen Schriftleitern sich umzuschalten versuchte. Im Zuge der weiteren Entwicklung verschwand – eine ungeheure Leistung des Nationalsozialismus! – die gesamte Parteienpresse, so daß der Weg freistand, den
    übriggebliebenen Teil der deutschen Presse nach dem Vorbild der nationalsozialistischen
    Zeitungen angesichts der Einheit von Partei und Staat zum brauchbaren Mittel der
    Staatsführung umzugestalten. Es geschah in den drei monumentalen Gesetzgebungswerken,
    die alle die Schaffung einer rein deutschen Presse unter Ausschaltung des jüdischen und
    Fremdvölkischen bezweckte:

    1. Das Schriftleitergesetz vom 4. Oktober 1933 mit Durchführungsbestimmungen vom 19.
    Dezember 1933 verlangt u. a., daß jeder Schriftleiter arischer Abstammung ist und mit einer
    Person nichtarischer Abstammung nicht verheiratet sein darf.
    2. Die Bestimmungen über die Reichspressekammer im Reichskulturkammergesetz vom 22.
    September 1933 mit Durchführungsbestimmungen vom 1. und 29. November 1933
    unterstreichen diese Forderung, so daß jeder Jude und Mischblütige von vornherein genau so
    wie der jüdischversippte ausgeschlossen wird.
    3. Das Gesetz über die Wirtschaftswerbung vom 12. Novernber 1933 und die folgenden
    Verordnungen des Werberats der deutschen Wirtschaft merzen für immer die Methoden und
    Praktiken jüdischer Pressearbeit und Anzeigenpolitik aus. Sie entsprechen nach der
    wirtschaftlichen Seite der Zeitungen dem, was das Schriftleitergesetz in § 13 als
    Hauptaufgaben eines deutschen Schriftleiters bezeichnet:

    „Schriftleiter sind in Sonderheit verpflichtet, aus den Zeitungen alles fernzuhalten:

    1. was eigennützige Zwecke mit gemeinnützigen in einer die Öffentlichkeit irreführenden
    Weise verengt;

    2. was geeignet ist, die Kraft des Deutschen Reiches nach außen oder im Innern, den
    Gemeinschaftswillen des deutschen Volkes, die deutsche Wehrhaftigkeit, Kultur oder
    Wirtschaft zu schwächen oder die religiösen Empfindungen anderer zu verletzen,

    3. was gegen die Ehre und Würde eines Deutschen verstößt, usw.“

    So ist das erreicht, was den Kämpfern gegen das Undeutsche, den Judengegnern auf dem
    Gebiete der Presse immer als Hochziel vorschwebte: Eine vom einheitlichen, wenn auch
    durch mannigfache Äußerungen vielgestaltigen Geiste des Volkstums und der Rasse geleitete
    Presse als Sprachrohr des Volkes und geistiger Treuhänder der Ehre und Sicherheit der Nation.

    Ein Blick auf die gegenwärtige Verbreitung der entjudeten Presse zeigt den Erfolg auch
    hinsichtlich der Zunahme der Bezieher: Wir nennen beliebig einige der neuesten
    Auflageziffern vom Mai 1935: Völkischer Beobachter 370.000, Berliner Lokalanzeiger
    192.000, Westdeutscher Beobachter, Köln 185.000, Rote Erde – Westfäl. Landesztg. 174 000,
    Rheinisch-Westfälische Ztg. 174 000, Leipziger Neueste Nachrichten 150.000,
    Nationalzeitung Essen 135.000, NSZ.-Rheinfront 120.000, Bayerische Ostmark 110.000,
    Münchener Neueste Nachrichten 105.000, Angriff (DAF.) 97.000, Niedersächsische
    Tageszeitung 83.000, NS.-Presse, Stuttgart 73.000, Berliner Tageblatt 62.000, Schlesische
    NS.-Tageszeitung 61.000, Preußische Zeitung, Königsberg 59.000 usw.

    Dem Nationalsozialismus und seinem Führer verdankt das deutsche Volk das Geschenk
    einer Presse, von der Max Amann, der Präsident der Reichspressekammer, in seinem Vorwort
    zum „Handbuch der Deutschen Tagespresse“, 5. Aufl. 1934, feststellt:

    „Kein Angehöriger der Presse im neuen Deutschland kann Aufgaben verfolgen, die dem
    nationalsozialistischen Gedankengut zuwiderlaufen, und die Presse darf beispielsweise nicht
    ein Mittel konfessionellen Kampfes oder der Träger wirtschaftlichen Profitstrebens werden.“
    Auf dem Gebiet der Nachrichtenübermittlung beherrschten von 1918-1933 das stark jüdisch
    durchsetzte W.T.B. (Wolffsches Telegraphenbüro) und die im Besitz des Hugenberg-
    Konzerns stehende T.U. (Telegraphen-Union) die gesamte Presse, wenn auch später die NSK.
    (Nationalsozialistische Korrespondenz) immer mehr vordrang. Nach Ausscheidung aller
    Nichtarier wurde Ende 1933 aus den beiden großen Nachrichtenbüros das unter Einfluß des
    Reichspropagandaministeriums stehende „Deutsche Nachrichtenbüro“ (DNB.) gebildet.
    Auch in der noch 1932/33 stark jüdisch übersetzten Presse-Bildberichterstattung wurde der
    deutsche Standpunkt zur Geltung gebracht und durch die Bestimmung der Herkunftsangabe
    der einzelnen Bildwiedergaben den Zeitungen und Zeitschriften die Belieferung mit
    Erzeugnissen jüdischer Pressebildfirmen unmöglich gemacht.

    THEODOR FRITSCH:
    HANDBUCH DER JUDENFRAGE
    DIE WICHTIGSTEN TATSACHEN ZUR
    BEURTEILUNG DES JÜDISCHEN VOLKES

    Theodor Fritsch (28.10.1852 – 8.9.1933)

    „Der Schöpfer des praktischen Antisemitismus“

    Theodor Fritsch, der Bauernsohn und Mühlenbauingenieur, stand mit den großen
    Judengegnern Lagarde, Dühring, Liebermann von Sonnenberg, Bockel, Stoecker usw. schon
    1880 in enger Verbindung. Je tiefer seine Kenntnis des Judentums wurde – als Student
    verkehrte er noch in einer jüdischen Familie -, desto mehr erkannte er den Zweck seines
    Lebens. Auf die Einkünfte seines Berufes verzichtend, opferte er Geld, Zeit und alle seine
    Kräfte, um, wenn es sein mußte, in kleinster Tagesarbeit, seine Gedanken dem deutschen
    Volke mitzuteilen. Mehr oder weniger verlassen von allen Freunden gab er 1902 den
    „Hammer“ – Blätter für deutschen Sinn – heraus. In einer Zeit, die durch Rathenau, Ballin,
    Warburg und andere Geldjuden bestimmt wurde, mußte er jeden Tag mit der Tatsache
    rechnen, ins Gefängnis geschickt zu werden – wenn er Wahrheiten über das jüdische Gebaren
    in Wirtschaft, Politik, Kultur und Religion veröffentlichte. Ein durch und durch verjudeter
    Richterstand verurteilte ihn zu Gefängnis und Geldstrafen, eine verjudete Presse begeiferte
    ihn, ein sattblindes Volk verkannte ihn, der nur seiner inneren Stimme folgte. Schon 1887 stellte er den „Antisemiten-Catechismus“ zusammen, eben dieses hiermit in 49. Auflage vorliegende „Handbuch der Judenfrage“. In den Jahren vor und nach dem Weltkriege schrieb er eine Reihe Bücher, die heute noch zu den grundlegenden Aufklärungsschriften der völkisch nationalsozialistischen Bewegung gehören: „Der falsche Gott – Das Rätsel des jüdischen Erfolges“, „Mein Streit mit dem Hause Warburg“, „Die Sünden der Großfinanz“, „Anti-Rathenau“.

    Als Theodor Fritsch am 8. September 1933 starb, hatte er, durch die jüdische Verhetzung noch von Millionen unerkannt, seine sich selbst gesetzte Mission erfüllt: Die wichtigsten Grundlagen geschaffen, auf denen das deutsche Volk ein neues Reich aufbauen kann.
    https://archive.org/details/HandbuchDerJudenfrage

    „Du sollst Deinen Nächsten“
    „heraus-erlösen“ aus dem Schatten der Dunkelmänner und ihm behilflich sein ins helle Licht der
    Wahrheit zu treten. Darum verstaue diese Schrift und ähnliche nicht im Bücherschrank, sondern gib
    sie weiter, immer wieder weiter!

    • Skeptiker 16. Februar 2016 um 23:47

      @Ostfront

      Vergleicht mich nicht mit dieser Merkel.

      =======================

      =>
      Der Kampf Teil II (06/07)
      2000 Jahre Völkermord nach jüdischem Ritus?
      Ein 1776 erdachter, 1780 in einem Plan gefasster,
      1874 vom Papst ausgesprochener
      Krieg der verbrannten Erde von 1914 bis 1945,
      welcher als Völkermord über die
      „Loge Atlantik- Brücke“ nach jüdischem Ritus
      durch selbsternannte BRD- Parteien
      mit ihren Gewalten durchgeführt wird?

      Dazu aus dem politisches Testament Hitlers!
      Seit ich 1914 als Freiwilliger meine bescheidene Kraft im ersten, dem
      Reich aufgezwungenen Weltkrieg einsetzte, sind nunmehr über dreißig
      Jahre vergangen.

      In diesen drei Jahrzehnten haben mich bei all meinem Denken,
      Handeln und Leben nur die Liebe und Treue zu meinem Volk bewegt.
      Sie gaben mir die Kraft, schwerste Entschlüsse zu fassen, wie sie bisher
      noch von keinem Sterblichen gestellt worden sind. Ich habe meine Zeit,
      meine Arbeitskraft und meine Gesundheit in diesen drei Jahrzehnten
      verbraucht.

      Es ist unwahr, dass ich oder irgendjemand anderer in
      Deutschland den Krieg im Jahre 1939 gewollt haben. Er wurde gewollt
      und angestiftet ausschließlich von jenen internationalen Staatsmännern,
      die entweder jüdischer Herkunft waren oder für jüdische Interessen
      arbeiteten. Ich habe zu viele Angebote zur Rüstungsbeschränkung und
      Rüstungsbegrenzung gemacht, die die Nachwelt nicht auf alle
      Feigheiten wegzuleugnen vermag, als dass die Verantwortung für den
      Ausbruch dieses Krieges auf mir lasten könnte. Ich habe weiter nie
      gewollt, dass nach dem ersten unseligen Weltkrieg ein zweiter gegen
      England oder gar gegen Amerika entsteht. Es werden Jahrhunderte
      vergehen, aber aus den Ruinen unserer Städte und Kunstdenkmäler wird
      sich der Hass gegen das letzten Endes verantwortliche Volk immer
      wieder erneuern, dem wir das alles zu verdanken haben:

      =>
      Dem internationalen Judentum und seinen Helfern.

      Quelle:
      https://nimmdas.files.wordpress.com/2015/06/der-kampf-ii-um-die-wahre-geschichte-deutschlands-prof-dr-heino-janssen-zetel-25-03-2008-teil-2von3.pdf

      Gruß Skeptiker

  2. GvB 16. Februar 2016 um 19:28

    Der Berliner Presse Club

    Wo die Journaille auf Politiker, Wirtschaftsleute und Kulturmacher…trifft:

    „Das ist eine Veranstaltung, die wirklich hinter verschlossenen Türen stattfindet. Und deswegen wissen unsere Gäste, dass das, was sie dort sagen, mit Sicherheit nirgends als Zitat auftaucht.“

    (Schere im Kopf, vorauseilender Gehorsam..?!)

    So viel verrät Schmiese dann doch: Im Schnitt kommen zwei bis drei Gäste pro Monat zu den Hintergrundgesprächen. Von den rund 130 Mitgliedern aus Print, Rundfunk – aber auch Verbänden – sind in der Regel 40 bei den Treffen anwesend. Um Mitglied zu werden, muss man von Clubinsidern vorgeschlagen werden. Bis 1983 waren es übrigens ausschließlich Männer. Bei den Hintergrundgesprächen geht es weniger um tagesaktuelle Themen – wie etwa bei einer Pressekonferenz -, als um grundsätzliche Fragen und langfristige Tendenzen. Man trifft den jeweils geladenen Gast im Gebäude des Deutschen Beamtenbundes zum Mittagslunch oder zum zweistündigen Drei-Gänge-Dinner.

    … schreibt man beim Propaganda-Sender DLF
    http://www.deutschlandfunk.de/berliner-presse-club-wo-sich-journalisten-und-politiker.761.de.html?dram:article_id=296463

  3. GvB 16. Februar 2016 um 19:01

    Eine kleine Geschichte von armen Schluckern(am Ende der Versorgungskette) und Gross-protz-Verdienern der Medienspitze..
    Wer schonmal als Aussenseiter einen Blick in das Innere(..oder hinter die Kulissen/das Back-office, hinter die „Bühne“ )…geworfen hat, weiss was abgeht und zieht seine eigenen Schlussfolgerungen.

    Fangen wir mal am unteren Ende an und arbeiten uns nach oben:
    Beim Film/Kino:
    Die „Kabelträger“, Lastwagenfahrer für die Crew, Hilfsarbeiter aller Art..(Die Kulis)
    ..sowie die Komparsen als Bildfüller. Meist Studenten, Arbeitslose und Rentner..Eben Menschen mit viel Zeit , aber wenig Geld ….Komparsen gelten als das notwendige „Übel“ für die Filmleute, futtern viel , stehen nur rum..aber kosten(Wenn auch schäbbig wenig, pro 10,5 Std.= 50-bis 60 Euro, freie Verpflegung(Catering) den ganzen Tag(10,5 Std. Anwesenheitspflicht), bei Nachtdrehs pro Std, 8,50 Euro mehr..).Die „Gage“ wird allerdings nicht als Aufwandsentschädigung abgerechent …sondern inzwischen über eine Buchungsfirma bzw. das Finanzamt besteuert!
    Früher wurde das Gagengeld am Set einfach bar ausgzahlt…
    Dann haben wir die etwas besser bezahlten Regie-Asisstenten, Scriptgirls, usw. dann die freiberuflichen Maskenbildner, Kostümbildnerinnen…Castingbüros(zuständig für die Auswahl der Schauspieler A.B.C und Darsteller , hier Komparsen genannt), Catering(Versorgung mit essen am Set beim Dreh)Bühnenbildner, Drehbuchschreiber , Regiesseure.
    —und extra die Produzenten.
    Die Film-Finanzierung erfolgt über die Produzenten(Fremdkapital vom Finanzmarkt) und Hand -in Hand mit den Sendern(z.B. der GEZ-finanzierten ARD, ZDF-Degeto usw.) von dort kommt das Steuergeld aus dem Topf der FILMFÖRDERUNG.Fast jedes Bundesland hat eine Filmförderungsanstalt.. ( also besteht eine Abhängigkeit u.a. zu den Parteien, der POLITIK!).

    Kurzum, man kann sagen die Produzenten(sowie Filmförderung), einige wenige Starregisseure, Star-Bühnenbildner und erfolgreiche Drehbuchschreiber sowie pro Film ca. 2-5 Stars bekommen eine ordentliche GAGE.Alle anderen sind nach einer Produktion und Filmdreh-Ende entweder arbeitslos und /oder haben das „Glück“ wieder in einem anderen Film (oder Serie) eine kleine Anschlussrolle zu bekommen..
    Was kaum bekannt ist: Wenn eine ausländische Filmcrew (Wie beim v.Stauffenberg-Film mit Tom Cruise in Berlin oder einem anderen „Bundesland“ in der BRD etc. dreht, bekommt zum „Eigenkapital“ auch Filmförderungsgelder aus dem Steuertopf der BRD!!!). Ganz geschickt ist es wenn die Leute aus Hollyjewbelwood in zwei Bundesländern drehen .. dann bekommt man aus beiden Förderungstöpfen… Big-Money-Money…
    Filmschaffende haben auch ihre Künstlergewerkschaft.. aber wen von uns wundert es, das die sehr wenig tun und zu sagen haben?!

    Über die Öffentlich-unrechtlichen GEZ-Anstalten braucht man nicht viel zu sagen. Es ist bekannt, das die Chefs(„Intendanten und- „Innen“) der div. Rundfunk-und Fernsehanstalten ein Jahresgehalt von ca. 175.000 bis über 250.000 € erhalten….auch die einfacheren Angestellten verdienen für das, was sie machen erträglich…
    Geändert hat sich, das „Polit“-Talkshows (Wie Illner. Maischberger, Lanz usw.) eigene Produktionen haben- also Privatunternehmer sind!
    Das war früher auch anders…So kann man (Wie bei Anne Will schonmal passiert) diese bei zu kritischen Sendungen.. majorisieren (bzw. zurechtstutzen). Zuerst bekommt man ..wenn die Talkerin unartig war, einen schlechteren Sendeplatz -oder „man trennt sich“!
    Also, wenn man weiter am Versorgungstopf des Systems hängen will… heult man weiter mit den „Wölfen“..oder wird „gefressen..
    Wie Eva Herman oder Hans Meiser.
    Zum Beispiel

  4. GvB 16. Februar 2016 um 16:33

    Zwei Beispiele.. typisch BRD..
    Lauter Abschiede..

    Entlassungen bei Gruner+Jahr: Im Haus der Hinterhalte und BRD-Journaille.

    A-Sozialer Stellenabbau..

    Gruner und (noch kein) JAHR, nun hat Bertelsmann auch gr. Anteile!
    Kostenloser Journalismus hat seinen Preis.

    In der Hauptverwaltung des Zeitschriftenverlags Gruner + Jahr („Stern“, „Geo“,) am Hamburger Baumwall brennt die Luft. Der Vorstand unter Führung von >>>Julia Jäkel gab einer ganzen Reihe von Führungskräften und Chefredakteuren den Laufpass. Vor allem aber ist bitter für die vielen freien Mitarbeiter!
    (So mal nebenbei..Julia Jäkel ist nicht nur Vorstandsvorsitzende der Gruner + Jahr AG & Co KG in Hamburg…hat bei Bertelsmann angefangen- sondern auch seit 2003 die Frau vom EX-ZDF-Sprecher und Frankreich-Korrespondent Ulrich Wickert..“Jäckel ist Mutter von Zwillingen ,* 2012).

    Vom 11. bis 14. Juni 2015 nahm sie an der 63. Bilderberg-Konferenz in Telfs-Buchen in Österreich teil.

    Von 400 Journaille-freelancer Mitarbeitern sollen nur ca. 1-2 Dutzend festangestellt und behalten werden..
    Ende 2014 beschäftigte der Verlag mehr als 8.100 Mitarbeiter.

    Gruner + Jahr streicht 400 Stellen

    Einschlag am Baumwall: Der Hamburger Zeitschriftenverlag Gruner + Jahr will in den nächsten drei Jahren 75 Millionen Euro einsparen. Dafür müssen bis zu 400 Mitarbeiter gehen.
    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/gruner-jahr-streicht-400-stellen-13119544.html

    Das langsmae Zeitungssterben der BRD-Medien geht weiter. Warum wohl?

    BLAUPUNKT:
    Abgewickelt.. Der einstige Edel-Radiohersteller ist nun Geschichte.
    Licht aus in Hildesheim: Blaupunkt entlässt letzte Mitarbeiter – n-tv.de
    Die letzten 33 Mitarbeiter einer am Standort verbliebenen Sparte erhalten „in Kürze“ ihre Kündigungen, wie Insolvenzverwalter Rainer Eckert mitteilte.
    Blaupunkt war mal ein techn.Vorreiter und teurer Hersteller..
    so geht es weiter mit dem Mitarbeiterabbau in vielen Branchen..

    > http://www.n-tv.de/wirtschaft/Blaupunkt-entlaesst-letzte-Mitarbeiter-article17004821.html

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