Perlen vor die Säue – oder „Das Steuerloch hat mit den Asylanten nichts zu tun“

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15. Februar 2016 von UBasser


Von Wolfgang Prabel

2013 hatten wir gut 25 Millionen Rentner in Deutschland und 2014 etwa 30,5 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigte. Bei  2.900 € Durchschnittslohn ergaben sich deutschlandweit 190 Mrd. Beiträge für die Rentenversicherung. Durch 73 Mrd. € Steuern wurde die Rentenkasse 2013 auf insgesamt 263 Mrd. € aufgefüllt.

Ein Szenario von Professor Sinn errechnet für 2030 schon 33,5 Millionen Rentner und nur noch 22 Millionen sozialversicherungspflichtige Beschäftigte. Wenn wir nun annehmen, daß die Rentenversicherung und die Auffüllung der Rentenkasse durch Steuern auf gleichem Niveau bleiben, so wird sich die Rentensumme wie folgt entwickeln, vorausgesetzt wir lassen die Inflation und das Wirtschaftswachstum mal außen vor:

263 Mrd. x 22 Mio / 30,5 Mio = 190 Mrd. € Rentensumme im Jahr 2030

Diese 190 Milliarden werden aber nicht mehr auf 25 Millionen Rentner verteilt, sondern auf dann 33,5 Millionen. Die Durchschnittsrente pro Kopf beträgt 2030:

190 Mrd. / 12 Monate / 33,5 Mio = 472 €. Das ist eine Halbierung der derzeitigen Rentenhöhe.

Wie es der Rente ergeht, so entwickeln sich natürlich auch die Steuern. Auch das konnte man mit normalem Verstand und Volksschulbildung vor geraumer Zeit erkennen. Im Februar 2016 lanciert Bundesfinanzminister Schäuble nun einen „Tragfähigkeitsbericht“ des Finanzministeriums an die „WELT“. Es gebe „erhebliche Tragfähigkeitsrisiken“, heißt es in dem Bericht. „Ohne frühzeitiges Gegensteuern“ wachse die Gefahr, dass die demografische Alterung zu „einer nicht tragfähigen Schuldenentwicklung führt und damit den Handlungsspielraum des Staates einschränkt“.

In einem weniger günstigen Szenario, das Schäubles Experten ebenfalls durchgerechnet haben, würde der Schuldenstand bis zum Jahr 2060 „kontinuierlich auf rund 220 Prozent“ des Bruttoinlandsproduktes (BIP) steigen, so berichtete heute die WELT.

Mit der Asylkrise und mit der Energiewende, auch mit den überzogenen Abgasvorschriften für die deutsche Autoindustrie und mit der Rente mit 63 haben die steigenden Defizite natürlich nichts zu tun. Es sieht auch bei der Zeitungsredaktion der WELT niemand einen Zusammenhang. Bundesjustizminister Maas, der eine krankhafte Zusammenhangsallergie hat, weil Zusammenhänge nur den Rechten nutzen, würde da natürlich beipflichten.

Schäuble erkennt ein heraufziehendes „Steuerloch“, welches jedes Jahr um 7 Mrd. € wachsen wird. Da muß man Herrn Dr. Schäuble mal einige Fragen stellen:

Warum wird die Energiewende, die den Steuerzahler (und nicht nur den) jedes Jahr 25 Mrd. € kostet (und zwar auch mit steigender Tendenz) nicht sofort abgebrochen? Daß nicht das Finanzamt, sondern der Stromversorger die Steuer einzieht lassen wir ruhig mal außen vor.

Warum holte man eine Million Asylbewerber herein, die jedes Jahr 45 Mrd. € kosten, auch mit steigenden Aufwändungen jedes Jahr?

Warum leistet man sich ein staatsfinanziertes Zwangsfernsehen, welches jährlich 8 Milliarden € verpulvert? Die auf großem Fuß lebenden Agitatoren und Propagandisten wollen übrigens schon wieder zwei bis drei Milliarden mehr, als bisher. Daß der Einzug der Steuer nicht durch das Finanzamt erfolgt, lassen wir mal außen vor.

Warum und wofür verbraucht das Bundeskanzleramt jährlich 2 Milliarden €?

Warum werden an die Vereinten Nationen jährlich 8 Mrd. € weggezahlt, obwohl etliche Unterorganisationen kontraproduktiv arbeiten oder schlicht unnütz sind?

Wer sich mal ansehen will, wie die Bundesregierung die Steuerzahler ruiniert, der kann sich mal ein paar große Zahler der vergangenen Jahre ansehen: Eon und RWE durch die Energiewende ruiniert, VW, Daimler und BMW durch grünen Abgaswahn geschwächt, Sparkassen und VR-Banken durch Draghis Niedrigzinsen am Bettelstab, BASF, Thyssenkrupp und Bayer durch Energiepreise ins Ausland vergrault, Allianz durch niedrigrentierende Staatsanleihen aus der Erfolgsbahn geworfen. Dazu kommen noch die Commerzbank, die Deutsche Bank und ein großer Teil der Landesbanken mit eigenem Mißmanagement.

Und dann ist noch ein Lapsus im Schäuble-Bericht: Der Schuldenstand würde nur dann dauerhaft in der Nähe der Maastricht-Grenze von 60 Prozent der Wirtschaftsleistung bleiben, wenn sich Faktoren wie die Geburtenrate ausgesprochen günstig entwickeln.

Lieber Herr Minister, Kinder kosten die Familie und auch den Fiskus 20 Jahre lang Geld. Erst wenn sie aus der Ausbildung raus sind, zahlen sie Steuern. Ein positiver Effekt für die Staatsfinanzen entsteht bei einer erhöhten Geburtenrate frühestens ab 2040. Und auch nur dann, wenn das Bildungssystem keine ewigen Studenten produziert, die erst mit Dreißig anfangen zu arbeiten und vorher jahrelang mit steuerfinanziertem Demonstrationstourismus beschäftigt werden.

Bundesfinanzminister Schäuble stimmt die Steuerzahler auf Steuerhöhungen und Defizite ein, statt die Ärmel hochzukrempeln und mal richtig aufzuräumen. Die größten Effekte können durch blitzschnelle Abschiebung von abgelehnten und ausweislosen Asylbewerbern und durch den Abriß der Windräder generiert werden. Auch die Abschaltung der Staatsfunker würde Erleichterung bringen.

Kürzlich erreichte den Taxistand ein Anruf: Die Propagandisten vom ARD-Studio sollten abgeholt werden. Ein Fahrer macht sich auf den Weg und sagt zum ARD-Pförtner: „Ich soll die Propaga, äh die Propanga, äh die Propangaskisten abholen.“ Der Pförtner: „Du meinst die Propangasflaschen?“ Der Fahrer verzweifelt: „Ach ist mir doch egal was für rote Flaschen…“

Quelle: Goldseitenblog.de

Bemerkung: Was hier notwendig und schnellstens umzusetzen wäre, nennt Herr Prabel absolut richtig, doch es ist nur die Spitze des Eisbergs. Es könnten mit Bestimmtheit noch viele Gelder mehr und damit sinnlos vergeudete Steuermittel des deutschen arbeitenden Volkes eingespart werden.

Regierungen werden eigentlich dafür bezahlt, das sie die Interessen des Volkes im In- und Ausland vertreten. Das war die eigentliche Aufgabe einer Regierung. Nur hat die BRD gar keine Regierung, sondern nur eine Chefetage der Verwaltung. Sie handelt noch nicht mal annähernd für die Interessen des deutschen Volkes! Genau das Gegenteil ist wahr und wird nun mittlerweile auch für jene  immer offensichtlicher, die bisher gedacht haben, die BRD sei ein deutscher, souveräner Staat. Viele stehe heute da und reiben sich verwundert die Augen. In Mitteldeutschland sagt man sich – und für das sind wir 89′ auf die Straße gegangen?

Alle deutschen Regierungen nach 1945 haben sich nicht getraut, etwas anzugehen, was auf den ersten Blick „rassistisch“ wäre, aber in Wirklichkeit nicht rassistisch ist, sondern einfach zum Nutzen des deutschen Volkes wäre. Ich meine hierbei das Kindergeld, die Familienförderung und auch die Bildungsförderung.

Jedes Volk ist im Besitz eines Landes, oder mehrere Völker, so sie recht kompatibel sind, besitzen ein Land. Dieses Land bewahren sie gegen innere und äußere Feinde. Sie verteidigen es – auch mit allen Mitteln. Es gibt aber auch Völker, denen gesteht man kein Land zu! Das ist in der heutigen Zeit kaum zu glauben, geben sich doch die Herrscher dieser Welt „demokratisch“ und „warmherzig“. Man ignoriert förmlich die Entscheidungen jener Völker, die es sich „erlauben“ über ihre eigene Zugehörigkeit zu entscheiden!

Unser Land – Das Deutsche Reich, im Volksmund auch Deutschland genannt – ist unser angestammtes Gebiet seit mehr als 3000 Jahren. Für dieses Land haben Millionen und Abermillionen Menschen ihr Leben gegeben. Es wurden die Feinde letztendlich immer abgewehrt. Es war immer ein heldenhafter Kampf der Deutschen und der deutschen Seele. Viele Verbündete, aber auch oftmals Feinde hatten und haben wir in Europa. Doch eines muß uns absolut klar werden: Ein Überleben unseres Volkes kann nur mit deutschen Kindern und Familien geschehen. Alles andere ist der Verrat an unseren Vorfahren! Ist der Verrat ihres Kampfes und letztendlich, wären sie einen sinnlosen Tod gestorben. 

Warum, liebe Leserschaft, zahlen wir Kindern solch hohes Kindergeld, welche keine deutschen oder weißen Eltern haben? Warum müssen wir Kinder alimentieren, die einfach nicht zu unserem Volke oder Rasse gehören? Warum fallen diese Kinder und deren Eltern nicht unter eine Fremdengesetzgebung? Warum werden auch Familien gefördert, die nachweislich keine deutsche oder europäische Herkunft besitzen? Wir wissen doch, daß sich die arabische Rasse wesentlich intensiver fortpflanzt, als die weiße. In arabischen Familien sind 4, 5 oder 6 Kinder obligatorisch.

Niemand soll benachteiligt werden. Das ist absolut und in letzter Konsequenz auch richtig. Nichtdeutsche/weiße Familien sollten dann eben weniger Steuern bezahlen, so das hier ein Ausgleich geschaffen wird. Ebenso ist es unverantwortlich ausländische Mitmenschen sozial zu alimentieren. Wer keine Arbeit hat, sollte nach einer bestimmten Zeit Arbeitslosigkeit das Land verlassen müssen. So ist es in vielen souveränen Staaten auf der Welt und niemand stößt sich an irgendwelchen Rassismus. Das hat nämlich gar nichts damit zu tun! Es ist ein Modell der Völker, welche sich selbst und andere achten! Wenn ausländische Familien hier ihr Leben gearbeitet und gelebt haben, sollten sie  privat für ihr Alter vorsorgen – warum sollte es dann nicht zu einer Umwandlung in eine gesetzliche Rente kommen, wenn diese ausländischen Menschen in unserem Volk erfolgreich eingegliedert sind, steht dem doch nichts entgegen. Mit solchen Maßnahmen würde auch der massenhafte Mißbrauch der Sozialsysteme vermieden!

Wie kann ein Volk, illegalen Eindringlingen noch Geld hinterher schmeißen? Hat das etwas mit Würde des Menschen zu tun? Oder gar mit Humanismus? NEIN – das ist die Mißachtung des eigenen Volkes! Denn humanistisch wäre, den illegalen Eindringen ihr Anliegen aufzunehmen und in kurzer Zeit darüber zu entscheiden, ob sein Anliegen angebracht und kann er hier im Land ein Leben unter dem Schutze unseres Volkes genießen kann, oder nicht.

Dafür braucht der illegale Eindringling auch kein Geld. Sondern viel wichtiger erscheint, wenn man ihm ein Dach über dem Kopf, ein warmes Essen am Tag, Bekleidung und eine gemäßigte Freizeitgestaltung beschert. All diese sogenannte Gutmenschenpraktiken nichts mit „guten Menschen“ zu tun, sondern sind genau das Gegenteil: Es ist böse und es wird immer jemand benachteiligt, in diesem Falle das deutsche Volk. Humanität hört nämlich da auf, wo man überfordert wird, oder selbst auf Hilfe angewiesen ist!

Außerdem sähe echter Humanismus so aus, daß man direkt Vorort hilft und das die Probleme der Flüchtenden in ihrem eigenen Land gelöst werden!

Wir haben in unserem eigenen Land so viele Probleme und Baustellen zu beheben, das wir für Jahrzehnte beschäftigt wären! Natürlich stellt die Demographie ein Problem dar, aber vergessen wir nicht den Fortschritt, der uns dazu befähigt, viele Arbeitsplätze zu automatisieren. Es gibt kein Problem, welches nicht gelöst werden kann. Manche dauern eben etwas länger. Doch für alles braucht man den Mut des Aussprechen der Wahrheit!

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Ubasser

 

12 Kommentare zu “Perlen vor die Säue – oder „Das Steuerloch hat mit den Asylanten nichts zu tun“

  1. Ostfront sagt:

    “Ihr sollt die Perlen nicht vor die Säue werfen” (Matth. 7; Mark. 4, 2-12)

    In den nachfolgenden Darlegungen soll versucht werden, diese Zusammenhänge in kurzen Zügen gemeinverständlich klar zu legen und die Herkunft des Zitates darzutun.

    Perlen vor die Säue – oder “Das Steuerloch hat mit den Asylanten nichts zu tun”

    weder – noch – oder „Wir werden diesbezüglich noch große Überraschungen erleben”

    Jesus war selbst in die uralte arisch-atlantische Weisheit eingeweiht. Auch er gab seine Lehren nicht der Öffentlichkeit preis, sondern äußerte sie nur in Gleichnissen, Fabeln und Allegorien 6)
    (Matth. 13, 10 ff., 35; Markt. 4, 10; Luk. 8, 9), daher seine Mahnung an die Jünger: “Ihr sollt die Perlen nicht vor die Säue werfen” (Matth. 7; Mark. 4, 2-12). Er verbietet ihnen ausdrücklich zu sagen, daß er ein Chrestos (d. i. ein Adept, Initiierter, Eingeweihter) sei (Matth. 16,
    20, 12, 16, 9, 39; Mark. 14, 3, 3, 12) und die den Initiierten bekannten (okkulten) magnetischen Heilkräfte besitze und anwende.

    31. Abschnitt.

    Atlantis und Bibel.

    Aus dem vorhergehenden Abschnitte geht schon hervor, daß Atlantis und Bibel in einem sehr nahen Zusammenhang stehen.
    In den nachfolgenden Darlegungen soll versucht werden, diese Zusammenhänge in kurzen Zügen gemeinverständlich klar zu legen und die Herkunft der Bibel darzutun.

    Wir haben gefunden, daß die Wissenschaft und Kultur der arischen Atlanter eine überaus hohe und reiche war. Arisch-atlantisches Wissen verbreitete sich in der ganzen Welt, wie germanisches in der Gegenwart. So wird in der altindischen Literatur der Brahmanen gesagt, daß ein gelehrter Astronom, Astrologe und Magier aus Atlantis, namens Asuramaya, in Indien Werke hinterlassen habe, auf denen die Chronologie und Berechnungen der brahmanischen Gelehrten beruhten. Auf
    Asuramaya weist die indische epische Literatur als einen der ältesten Astronomen in Aryavarta (= Wiege der Arier) hin. Von ihm hatten die ägyptischen Priester die Kenntnis der Tierkreise. In Südindien wurden Bruchstücke unermeßlich alter, dem atlantischen Astronomen Asuramaya zugewiesenen Werke gefunden 1). Asuramaya wird ein Zögling von Surya, dem Sonnengott selbst,
    genannt; also war er nach der Geheimsprache der Alten ein Göttersohn, ein Arier. In seinen Werken erwähnt er des öfteren die Atlantischen Inseln. Der gelehrte Jesuit Pater Kircher kommt nach dem Studium der orientalischen Sprachen und Schriften zu dem Schlusse, daß alle Legenden von Atlantis im Grunde bloß die Enthüllung einer großen Wahrheit sein müssen. Literarische Nachlässe von Atlantern fanden sich zweifellos auch in assyrisch-babylonischen, mittelamerikanischen und ägyptischen Bibliotheken. Wir werden diesbezüglich noch große
    Überraschungen erleben. Es ist als sicher anzunehmen, daß die chaldäischen und persischen Magier Atlanter oder Nachkommen derselben waren, wie auch die keltischen und germanischen
    Druiden.

    Als die Verfolgung der Arier auf Atlantis begann und die arischatlantischen Gelehrten vom niederrassigen Pöbel vertrieben wurden, da hielten sie ihr Wissen geheim und teilten es nur solchen Ariern mit, die sie für würdig hielten, ihre Schüler und Mitwisser der arischen Weisheit zu sein. Ein Schleier des Geheimnisses sollte über die geschichtlichen, naturwissenschaftlichen und religiösen Kenntnisse geworfen werden, damit sie von Unwürdigen nicht entweiht würden. Offenbar hatten die furchtbaren Ereignisse auf Atlantis die Arier gelehrt, daß es gleichbedeutend mit Selbstmord wäre, wenn sie die “Untiere” und “Heiden” weiterhin mit Kenntnissen ausrüsteten, die von jenen nur als Waffen im Vernichtungskampf gegen die Arier benützt würden. Ähnliche Erfahrungen haben wir Deutschen im Weltkrieg gemacht. Auch Goethe hat seine Erkenntnisse zum Teil versteckt, so im Faust. Christus warnt davor, Persen vor die Säue zu werfen und verhüllt seine wahre Lehre durch Gleichnisse und Bilder. Die Ergebnisse der arischen Forschungen auf dem Gebiete der Rassenkunde mußten erst recht verborgen und im Geheimen gelehrt werden. Jedes öffentliche Vertreten des Rassenzuchtgedankens müßte dort, wo das Niederrassentum herrschte, sorgsam vermieden werden, um nicht die blutige Rache desselben herauszufordern, wie wir es in der Gegenwart erleben.

    Die in die arische Weisheit Eingeweihten bildeten eine durch die ganze Welt hindurch verbreitete Brüderschaft nach Art des Freimaurerordens. In der Regel waren sie Priester in den von ihnen
    geleiteten Tempeln und Lehrer an den Initiiertenschulen (Schulen der Eingeweihten). Letztere waren auf heiligen Bergen, in heiligen Grotten und Hainen und in Pyramiden und Tempeln durch die ganze Welt hindurch. Ich werde den Nachweis hierüber in einem gesonderten Werke erbringen.
    Zu den in arische Weisheit Eingeweihten gehörten in Deutschland die Irminen und Armanen, d. i. die Priester, Lehrer und Bewahrer des arischen Weistums. Ist Deutschland heute der
    wissenschaftliche Mittelpunkt der ganzen Welt, so stammte in ältester Zeit die Grundlage der arischen Weisheit ebenfalls aus dem heute so verachteten Deutschland, aus dessen von Karl dem Großen später roh zerstörten Irminen- und Armanenschulen. Die Ausnahme der Hierophanten in den geheimen Bund der Initiierten oder Adepten erfolgte nach Durchlaufen verschiedener
    Stufen unter bestimmten äußeren Formen und Gebräuchen unter einem Ritus, der zum Teil in der Freimaurerei und in der Kirche erhalten geblieben ist. So mußte sich der Novize in Ägypten nach
    Ablegung einer Reihe von schweren Prüfungen in den Porphyrsarkophag im Innern der großen Pyramide legen. Sie war das Taufbecken, in welchem der Neophit wiedergeboren und zum
    Adepten wurde. Auch die riesigen Monolithen, Türme, Ringwälle, Steinkreise und Stufenberge (Abb. 24, 27-31, 34-39), später vielfach Stätten wüsten Götzendienstes, dann auch die unterirdischen Gänge und Krypten der Sonnentempel und heiligen Berge waren Stätten zur
    Einweihung (Blavatzky, II. Bd.).

    Ihre gewaltigen, im Laufe von Jahrtausenden vermehrten Kenntnisse und Weistümer legten die atlantisch-arischen Weisen in einer nur ihnen bekannten geheimnisvollen Bilderschrift nieder, mit
    der sie Denkmäler, Tempel- und Grabgemache beschrieben und die begreiflicherweise überall eine große Ähnlichkeit ausweisen. Sie verewigten ihre Weistümer auch in heiligen sorgfältig gehüteten
    Schriften, deren Zahl sich allmählich ins Ungeheuere vermehrte. Welche wissenschaftlichen Werke die zerstörten Tempelbibliotheken von Assyrien, Chaldäa, Babylonien, Persien, Indien, Ägypten, Gallien und Mittelamerika enthielten, ist unschätzbar. Von der Zahl ihrer Werke bekommt man eine schwache Vorstellung, wenn man sich folgende geschichtliche Tatsache vergegenwärtigt: Cäsar verbrannte eine Riesenbibliothek der keltischen Druiden (= Nachkommen der atlantischen Arier) in Alesia (Frankreich), Leo der Isaurier 300.000 Handschriften zu Konstantinopel, Diocletian 296 die esoterischen Werke der Ägypter und ihre Bücher über Alchymie, 389 der christliche Pöbel auf Betreiben der Juden und des christlichen Erzbischofs Theophil nicht weniger als 700.000 Rollen der
    weltberühmten alexandrinischen Bibliothek und später die mohammedanischen Eroberer den Rest. Die dadurch für die Wissenschaft und Kultur entstandenen Verluste sind unschätzbar. Wir müssen erst mühsam, Schritt für Schritt, wieder finden, entdecken und erfinden, was jene weisen Arier an geistigen Kulturgütern in jenen Schriften hinterlassen hatten. Zum Glück blieben uns noch Reste jener geheim gehaltenen arischen Lehren in Tempel- und Grabinschriften, zahlreichen Tontafeln assyrisch-chaldäischer Bibliotheken und vor allem in uralten indischen Geheimschriften und ägyptischen Papyrusrollen erhalten. Fortwährend werden neue Papyri entdeckt und mühsam
    entziffert, und der Schleier, der absichtlich über die Vergangenheit in altersgrauer Vorzeit gebreitet wurde, beginnt sich zu lüften.

    Die bekanntesten noch vorhandenen Schriften des Altertums sind: Das ägyptische Totenbuch, assyrisch-babylonische, in Keilschrift geschriebene Tafeln und Zylinder, die Rigweda (die ältesten arischen Berichte über die Geschichte der Arier in grauester Vorzeit), die indischen Upanishaden (= Geheimlehren), die Mahabarratha, die Puranen, die persische Zendavesta, die Lehren des Konfutius und Laotse, die Bücher der griechischen Weisen, die Sagen Homers, die Gesetze des Manu, das gewaltige babylonische Götterepos Inuma ila, die Edda, die Eolischen Jahrbücher 2), die
    Babylonische Schöpfungsgeschichte des Berosus.Ihr gemeinsamer Inhalt sei hier kurzangedeutet: Entstehung der Himmelskörper und der Erde; Entstehung der organischen Welt, der Menschen und Tiere; Geschichte der Menschenrassen, der Völker und der Erde; Geologie, Kulturgeschichte, Mathematik, Physik, Chemie, Astronomie, Astrologie, Heilkunde; die Bedeutung und Anwendung der geheimen (okkulten) seelischen Kräfte, Hypnotismus und Magnetismus, Magie; Unsterblichkeit der Seele; die Entstehung der Götter und deren wahre Bedeutung, die Erkenntnis des “wahren” Gottes, d. i. der in der Natur allüberall und in ihr lebenden, schöpferisch tätigen und nach ewigen Gesetzen wirkenden göttlichen Naturkraft, die der “Eine, Unnennbare, Ewige, Unveränderliche” genannt wird; Ratschläge zur Führung des menschlichen Lebens im Einklang mit Gott und den Naturgesetzen; Ethik und Moral; Verehrung des ewigen Schöpferprinzips, Religion, Gebete, Hymnen, Kenntnis des Ritus für die Einweihung in die Mysterien (Geheimnisse und Geheimlehren).
    Dieser Ritus (Kultus) wurde für die große unwissende Volksmenge die eigentliche Religion, für die Wissenden (Initiierten, Adepten. Hierophanten) nur die äußere Hülle für die ihnen anvertrauten, durch Jahrtausende hindurch vererbten arischen Geheimnisse und Kenntnisse. Das Volk sah in dem Kultus das Wesen der Religion, für die Wissenden war jener nur deren äußere
    Erscheinungsform. So gab es eine äußerliche (exoterische) Religion für die große Masse, eine geheime (esoterische) für die Eingeweihten. Zu dieser gehörten die Weisen aller alten arischen Kulturvölker.

    Daraus erklärt sich, daß die Lehren der alt-arischen Kulturträger überall gleichlauteten und auch ihr Kultus in der ganzen Welt ähnlich war, sodaß die Eroberer Mexikos 1520 naturgemäß dort einen dem katholischen Kultus ähnlichen finden mußten. Um aber das hohe arische Geistesgut nicht in die Hände des Pöbels fallen zu lassen, wurde es in den alten heiligen Schriften nicht wortgetreu überliefert, sondern in Fabeln und Parabeln, Gleichnissen und in Worten dargestellt, deren eigentlichen Sinn nur die Eingeweihten verstanden. Wer den Schlüssel zu dieser uralten arischen Geheimschrift (Chiffreschrift) besitzt, kann den eigentlichen tiefsinnigen Inhalt jener alten arischen Schriften gar wohl verstehen. Wer ihn nicht besitzt, sieht in ihnen nur lächerliches, ungereimtes
    Zeug, Fabeln und kindische Märchen. Einer genialen Frau, H. P. Blavatzky, ist es gelungen, nach
    jahrelangem Studium der uralten arisch-indischen und persischen Schriften den Geheimschlüssel zu finden. Sie hat ihre Forschungen in einem vierbändigen, von einer unglaublichen Kenntnis der
    Weltliteratur und von einem seltenen Fleiß und Scharfsinn zeugenden Werk 3) niedergelegt. Zu denselben Ergebnissen wie Blavatzky und unabhängig von dieser kam der gelehrte Zisterzienserpriester Dr. Jörg v. Lanz-Liebenfels auf anderem Wege, hauptsächlich durch das
    Studium der griechischen und lateinischen Klassiker und der Schriften der christlichen Kirchenväter, denen, soweit sie selbst Initiierte waren, wie Origenes und Klemens von Alexandrien, der Geheimschlüssel bekannt war.

    Wer die Geheimsprache der Initiierten der alten Kulturvölker kennt und den Inhalt jener alten arischen Schriften mit dem der Bibel vergleicht, der sieht zu seiner großen Überraschung, daß die
    Bibel, abgesehen von Fälschungen und Zutaten, nichts anderes ist als ein Auszug und ein Teil aus jenen uralten arischen Geheimschriften und daß sie eine Fülle arisch-atlantischer Weisheit enthält.
    Der vorhin genannte katholische Theologe Jörg v. Lanz- Liebenfels hat hiefür unwiderlegliche Nachweise erbracht und diese in einer langen Reihe von Veröffentlichungen niedergelegt 4). Ich
    verweise den Leser auf die von einer überaus seltenen Belesenheit, Literaturkenntnis und einem merkwürdig umfassenden Wissen zeugenden wissenschaftlichen Abhandlungen des genannten
    Theologen, Anthropologen und Rassenforschers. Dort findet der Leser die Geheimsprache der Bibel erklärt und Wörterbücher der Geheimsprache, sowie ein umfangreiches Literaturverzeichnis
    angegeben. Nachweise findet der Leser auch bei H. P. Blavatzky. Für uns genügen zunächst folgende Tatsachen: Den genannten Kirchenvätern war und den jüdischen Rabbinern ist es gar wohl bekannt, daß die wahre Bedeutung der Bibeltexte eine andere ist, als wie die dem Volke gelehrte. Daher empfiehlt der jüdische Philosoph Maimonides strenges Stillschweigen
    in bezug auf die wahre Bedeutung der Bibel. Der hebräische Philosoph Philo sagt: “Die wörtlichen Sätze (der Bibel) sind fabelhaft; in der Allegorie (im Bilde) müssen wir die Wahrheit erkennen.” Die
    jüdischen Kabbalisten wissen gar wohl, was die biblischen Erzählungen bedeuten sollen, die wörtlich zu glauben man uns Christen kaltblütig zumutet. Und man mutet uns viel zu glauben zu,
    so z. B. daß die in der Bibel angegebenen Maßverhältnisse des Salomonischen Tempelbaues Tatsache waren, während der jüdische Bibelfälscher einfach die Maße der großen Cheopspyramide kopiert hat (Blavatzky III, 274). Der Kirchenvater Origenes gesteht ausdrücklich zu, daß vieles in der Bibel nur Fabel sei und symbolisch verstanden werden müsse. Auch der Apostel Paulus, ebenfalls ein Initiierter, sagt (Galater 4, 22-31), daß manches in der Bibel, z. B, die Geschichte von Abraham und seinen Söhnen, nur ein Gleichnis sei. Auch den christlichen Gnostikern (= die Erkennenden, Wissenden) war die Tatsache der Geheimsprache der Bibel gar wohl bekannt. Auch Jesus wußte als Initiierter (Evang. Matth. 12, 39) die Geheimsprache der Bibel. So nennt er die Fabel von der Verschlingung Jonas durch einen Fisch lediglich ein Zeichen. Jenen Kirchenvätern war auch wohlbekannt, daß der wirkliche Inhalt der Bibel gleich ist mit dem der uralten arischen
    Schriften; sie deuteten ihn auch völlig gleich. – Woher stammt nun die Bibel?

    Die uralten, allen arischen Stämmen gemeinsamen Lehren über Weltentstehung, Erd-, Menschheits- und Rassengeschichte, Untergang von Atlantis u. s. f., die in den chaldäischen, akkadischen und ägyptischen Bibliotheken und griechischen Schriften niedergelegt waren, wurden zuletzt durch die Juden und zwar zuerst durch Esra, etwa 500 v. Chr., bearbeitet. Es ist nach den
    Geständnissen der Juden selbst eine geschichtliche Tatsache, daß Esra in der Zeit des persischen Königs Artaxerxes die jüdischen (biblischen) Bücher auf seine Art aus den chaldäischen Schriften
    zusammenstellte und aus ihnen eine scheinbar harmonische Geschichte der Schöpfung und der jüdischen Rasse machte (Blavatzky III, 173). Es kann durch Tatsachen erhärtet werden, daß die biblischen Pseudopersönlichkeiten und ihre Geschichte aus arischen Mythen (Sagen) entlehnt sind 5). Gewisse Teile des Alten Testaments sind nach dem Nachweis des Theologen Lanz-Liebenfels
    den Werken der Griechen Musäus und Orpheus entnommen. Die jüdische biblische Geschichte ist nichts als eine Sammlung geschichtlicher Tatsachen, die aus anderer Leute und Völker Geschichte in jüdischem Gewande verarbeitet wurden, um das jüdische Chandalavolk als das erste und wichtigste, von Gott stammende und auserwählte Volk der Erde erscheinen zu lassen. Also ein ganz nichtswürdiger Literaturdiebstahl und Betrug und eine Urkundenfälschung jüdischer Priester und Schriftgelehrter! Dazu durchsetzten die jüdischen Fälscher die alten arischen Schriften mit
    einem Schmutz, der auf unser deutsches Volk in hohem Grade entsittlichend eingewirkt hat.
    Auch das Buch Hiob ist uralt und nichtjüdisches Geisteserzeugnis. Es erzählt von ausgestorbenen Tieren, die in der Tertiärzeit lebten (E. Beta: Die Erde und unsere Ahnen. S. 118).

    Nach II. Könige 22 wurde im Tempel ein uraltes vermutlich eingemauertes Buch gefunden, das der hebräische Hohepriester Hilkia nicht zu lesen vermochte. Offenbar war es in der Sprache der von
    den Hebräern unterjochten Urgermanen geschrieben worden und mußte von dem Schreiber Saphan erst übersetzt werden. So kam germanische Lektüre in hebräische Hände. Für das Alte Testament wird der Leser den durch die Juden verübten Literaturdiebstahl und die gemachten Fälschungen ohne weiteres gelten lassen müssen. Die Ergebnisse der Ausgrabungen im
    Orient können auch die Juden und orthodoxen Geistlichen nicht ableugnen.
    Wie aber steht es mit dem Neuen Testament? Jesus war selbst in die uralte arisch-atlantische Weisheit eingeweiht. Auch er gab seine Lehren nicht der Öffentlichkeit preis, sondern äußerte sie nur in Gleichnissen, Fabeln und Allegorien 6) (Matth. 13, 10 ff., 35; Markt. 4, 10; Luk. 8, 9), daher seine Mahnung an die Jünger: “Ihr sollt die Perlen nicht vor die Säue werfen” (Matth. 7; Mark. 4, 2-12). Er verbietet ihnen ausdrücklich zu sagen, daß er ein Chrestos (d. i. ein Adept, Initiierter, Eingeweihter) sei (Matth. 16, 20, 12, 16, 9, 39; Mark. 14, 3, 3, 12) und die den Initiierten
    bekannten (okkulten) magnetischen Heilkräfte besitze und anwende. Nach den Klementinischen Homilien sagte Petrus, Jesus hätte seinen Jüngern befohlen, die Geheimnisse, die er ihnen vertraulich erklärte, für ihn und die Söhne seines Hauses (die Arier) zu hüten. Offenbar kannte Jesus auch das uralte Buch Enoch, weil dieses mit dem Evangelium Johannes manche Ähnlichkeit besitzt. Nun erklärt sich auch die merkwürdige Verwandtschaft und zum Teil die Gleichheit seiner hohen sittlichen Lehre mit der des Konfucius, Laotse, Buddah, des ägyptischen Totenbuches und der Psalmen: Diese waren Gemeingut der arischen Initiierten und dem Inhalt nach im wesentlichen gleich. Da die hebräischen Priester fürchteten, er könne die Wahrheit sagen und ihrem Volksbetrug ein Ende bereiten, mußte er sterben (Evang. Joh. 11, 50). Paulus sah in Christus nur eine verkörperte Idee. Wie seine allegorischen Worte zu deuten sind, das wolle mall bei Lanz-Liebenfels nachlesen. Das Buch Offenbarung St. Johannes – eines von der christlichen Kirche “heilig” gesprochenen jüdischen Kabbalisten – ist eine Version (Übersetzung und Umänderung) des Buches Enoch, eines apokryphischen (d. i. geheimen, verborgenen), von der späteren christlichen Kirche nicht in die Bibel aufgenommenen Buches, das den Initiierten und den jüdischen Kabbalisten wohlbekannt war, und die chaldäische Kopie eines noch älteren arischen Werkes ist.

    Kapitel 12 der Offenbarung Johannes mit Epistel für den St. Michaelistag kommt ohne Zweifel von babylonischen Legenden und ist auf einem von dem Assyriologen George Schmidt gefundenen
    Tontafelbruchstück erhalten (Blavatzky II, 401). Jenes Buch Enoch, in dem sich auch Teile der Evangelien finden, schildert auch die Geschichte des auserwählten “arischen” Volkes, für das sich die Juden betrügerisch ausgeben, bezieht sich ausdrücklich auf die initiierten atlantischen Arier, schildert die Bestrafung der gegen die Rassengesetze sich versündigenden atlantischen Arier und den Untergang von Atlantis. Der Apostel Judas und viele Kirchenväter erwähnen es als ein heiliges Buch und die ersten Christen nahmen es unter die heiligen Schriften auf. Nach Blavatzky II, 84 ist das Buch Enoch ursprünglich indischen Ursprungs und geht auf die Zeit vor der Zerstörung von Atlantis zurück. Die angeblichen Weissagungen in der Offenbarung Johannis sind nichts anderes als in der Zeitform der Zukunft geschriebene atlantisch-arische Geschichte und Geheimlehre.
    Darum also wurde das Buch Enoch nicht unter die Biblischen Bücher aufgenommen und dem Volke das Lesen der Bibel verboten: es sollte die Wahrheit nicht erfahren, damit das die Kirche zu seinem
    Werkzeug erniedrigende Judentum an der Erreichung seiner Weltherrschaftspläne nicht gehindert werde. Darum auch hat die Kirche allüberall in rohester Weise auch im alten Deutschland
    Schriftwerke ariosophischen Inhaltes “als heidnische und Teufelswerke” zerstört, so auch in Mittelamerika ganze Wagenladungen und in Granada (Spanien) 80.000 arabische unersetzliche Handschriften u.s.f. Kein Strahl des göttlichen Geisteslichtes sollte in die jüdisch-römisch-kirchliche Sklavenschar fallen. Für die Tatsache der jüdischen Bibelfälschungen seien hier etliche Belege angeführt: Apostelgeschichte 15, 5-11 berichtet, daß schon zur Zeit der Apostel die Versuche der jüdischen Bibelfälschungen begonnen haben. Immer wieder war die große Masse der getauften Juden bestrebt, als “Eiferer im Gesetz des Moses” Christi Religion in eine jüdische zu verkehren. Gewisse Klagen und Bemerkungen des Apostels Paulus (Kor. 11, 26; Phil. 1, 15, und 3, 18) lassen erkennen, wie der jüdische Einfluß wuchs und überhand nahm. Umsonst hatte nicht Jesus selbst ausdrücklich und wiederholt vor dem Sauerteig der Pharisäer und Sadduzäer gewarnt (Matth. 16, 6).

    Und diese wußten sehr wohl (Apostelgeschichte 6, 7), warum sie sich taufen ließen: Das
    dem Judentum sehr gefährlich werdende Christentum sollte durch jüdische Bibelfälschungen unschädlich und durch Verjudung zu einem willenlosen Werkzeug des schon damals in der ganzen Welt mächtigen Finanzjudentums zur Erlangung der Weltherrschaft gemacht werden. Das Teufelswerk gelang nur zu gut. Und die Kirchen wissen es “und finden nicht die Kraft und den Mut, der Wahrheit die Ehre zu geben” (Harnack). Der Kirchenvater Origenes (geb. 185 n. Chr.) bestätigte, daß viele Leute (Juden) kein Bedenken trügen, Zusätze und Abstriche im heiligen Texte der Evangelien vorzunehmen. Der in weiten Kreisen bekannte Theologieprofessor Harnack
    erzählt in seinem bei Hinrichs in Leipzig erschienenen Werke über den Griechen “Marcion” folgende geschichtliche Tatsache: Jener christliche Grieche Marcion bewies – übereinstimmend
    mit dem soeben Dargelegten – 144 n. Chr. in der ersten römischen Synode vor den versammelten Presbytern, daß sofort nach Christi Tod eine großartige jüdische Verschwörung wider die Wahrheit
    eingesetzt habe und von den Juden die Lehre und die Überlieferung von Christus in Verwirrung und Widerspruch gebracht wurde, um sie ja als Erfüllung, als Vollendung des jüdischen Gesetzes vor der Welt erscheinen zu lassen, daß ferner das ganze Alte Testament nichts mit Christus zu tun habe, und die vier Evangelienberichte, die Paulusbriefe, die Apostelgeschichte, die Offenbarung Johannes und die Briefe von verschiedenen Autoren, welche unter dem Namen von Aposteln und Apostelschülern auftraten, so wie sie vorliegen, sämtlich nach Aufschrift und Inhalt Fälschungen der Juden seien und somit das kirchliche Christentum ein jüdisches sei. Gewaltig war der Erfolg seiner Enthüllungen. Die verjudete Kirche war in größter Gefahr. Mit grenzenloser Energie schritt sie
    zum Kampf; sie vernichtete die geistreichen Schriften des Marcion und seine Gemeinden.
    Der Reformator Dr. M. Luther, gewiß ein unverdächtiger Zeuge selbst für orthodoxe Geistliche, kam zu dem Urteil, daß die Juden, “diese rechten Lügner und Bluthunde”, “die Schrift mit ihren
    verlogenen Glossen von Anfang an bis noch daher ohne Aufhören verkehrt und verfälscht haben” (Luther: Von den Juden und ihren Lehren, Seite 120), und bittet “die Ebräisten (die Wissenschaftler des Hebräischen) “um Gottes willen”, die heilige alte Bibel von der Juden Peres (Schmutz) zu reinigen und von den Juden Verstand zu wenden”.

    Hauptpastor Andersen in Flensburg nennt in seinem Werke: Der deutsche Heiland, München 1921, Seite 47, die Fälschungen der Evangelien “so erzjüdisch, roh und abergläubisch”, daß man sich mit
    förmlichem Aufatmen dem 1892 auf dem Sinai aufgefundenen syrischen Texte des Codex Levisianus (eine syrische Urschrift des Evangeliums) zuwendet, in dem noch im ersten Viertel des 5. Jahrhunderts die Stelle Matth. 1, 16 ehrlich lautet: “Joseph, dem die Jungfrau Maria verlobt war, zeugte Jesus.” Andersen vermutet, daß Jesus und Maria arischen Geblüts gewesen sind und “legt gegen den dreisten Versuch, Jesus in geschlechtlichen Zusammenhang mit dem Judentum zu bringen oder ihn womöglich auch noch zu einem Davidsohn zu machen 7), schärfste Verwahrung ein”. Wir wissen nun, daß das Alte Testament von Juden aus uralten arischen Büchern für ihre politischen Zwecke zusammengestellt worden ist und daß auch das Neue Testament neben arisch-germanischer Weisheit grobe jüdische Fälschungen enthält. Unwissende christliche Priester verhüllten dem Volke die Wahrheit, auch die von Jesus gelehrte wieder, gaben für Religion,
    Wahrheit und Offenbarung aus, was nur Allegorie und Symbolik, Märchen, Fabel, Parabel und Fälschung ist und zwangen die christlichen Völker mit allen Mitteln der grausamsten Inquisition,
    das als Wahrheit und göttliche Offenbarung zu glauben, was nur
    dichterische Einkleidung von Grundwahrheiten oder kecke Fälschung einer Verbrechergesellschaft ist. Man läßt dem Volke die Binde um die Augen und gibt das Exoterische (die Schale) für das
    Esoterische (den Kern) aus. Der Ritus der Kirche aber, der die arische Weisheit symbolisch deuten soll und sich aus den Mysterien der alten arischen Religion bildete, wird dem Volke als Dogma und
    Offenbarung gelehrt. Dazu unterstützt die Kirche, und zwar die katholische wie die protestantische, die Bestrebungen der Judenbolschewisten auf Erlangung der Weltherrschaft, indem sie das jüdische Volk entgegen der Wahrheit als das “Auserwählte Volk” bezeichnet. Denselben Vorwurf muß man der Schule machen.

    Aus Äußerungen von Geistlichen, die “Baldur und Bibel” gelesen haben, ist bekannt: Tausende von ihnen ahnen die Wahrheit und warten sehnsüchtig auf den Tag, an welchem sie dieselbe sagen und unser Volk von einer ungeheuren Lüge befreien und damit seiner Freiheit zuführen dürfen. Geschieht das nicht, so besteht die Gefahr, daß das Volk mit der Schale auch den Kern wegwirft. Wird nun die Bibel nach ihrem wirklichen, geheimen Sinn gedeutet und von den jüdischen Fälschungen befreit, dann wird sie, wie im vorletzten Abschnitt nachgewiesen wird, zu einer gewaltigen Weltentstehungs- und Menschheitsgeschichte, zu einem erhabenen Buche ario-germanischer Weisheit und arisch-germanischer Rassenethik und Rassenpolitik, deren gottgewollte Anwendung dem deutschen Volke mit naturgesetzlicher Notwendigkeit eine glänzende
    Auferstehung und Zukunft verbürgt.

    Wieland, Hermann – Atlantis, Edda und Bibel (1925, 284 S., Text)
    https://archive.org/details/Wieland-Hermann-Atlantis-Edda-und-Bibel-Text


    Atlantis, Edda und Bibel (Germanische Weltkultur und das Geheimnis der heiligen Schrift)

    „Du sollst Deinen Nächsten“
    „heraus-erlösen“ aus dem Schatten der Dunkelmänner und ihm behilflich sein ins helle Licht der
    Wahrheit zu treten. Darum verstaue diese Schrift und ähnliche nicht im Bücherschrank, sondern gib
    sie weiter, immer wieder weiter!

    An alle, die deutschen Herzens sind und in dem Glück des Vaterlandes ihr eigenes und das ihrer Kinder sehen, ergeht die herzliche und dringende Bitte, für die Verbreitung der Wahrheit tätig
    zu sein!

    Die Wahrheit wird uns frei machen!

    • Khatti sagt:

      Die Welt ist schon oft mit einem Narrenhause verglichen worden. Der Vergleich ist für uns nicht schmeichelhaft, aber leider ist er passend. Schauen wir um uns! Wo wir hinsehen, finden wir die charakteristischen Kennzeichen eines Tollhauses:

      Überall rennen wir gegen verschlossene Türen, überall erblicken wir vergitterte Fenster und drohend geschwungene Peitschen eines Aufsehers, wenn wir etwas zu unternehmen trachten, was gegen die Hausordnung verstößt. Doch das alles hat die Welt auch mit einem Zuchthause gemein; das Treffende des Vergleichs wird uns erst klar, wenn wir ihre Bewohner, die Menschen, in ihrem Treiben beobachten.

      Dort erblicken wir hochmütige Narren, die sich für die Herren der Welt halten und steif und fest glauben, Gott habe dieselbe mit allen Menschen nur zu ihrem Privatvergnügen geschaffen; vor ihnen liegen Millionen noch größerer Narren im Staube, die ihnen glauben und demutsvoll gehorchen.

      Dort sitzt ein anderer und nennt sich Vizegott. Er liebt das Geld wie ein altrömischer Statthalter, und die Menge rennt herbei und füllt ihm die Taschen mit Gold, wofür er ihr Einlaßkarten – zum Himmel gibt. Dort knien Tausende anbetend vor einer Bildsäule, dort vor einer Schlange, dort vor einem Ochsen. Jene beten die Sonne an, diese den Mond, andere das Wasser.

      Seht euch diese Leute genauer an, denn von ihnen handelt dies Buch. Ihr findet unter ihnen Wahnsinnige von allen Graden, vom rasend Tollen bis zum armen Blödsinnigen, der unter Zittern und Zagen seinen Rosenkranz betet und beständig fürchtet, der Teufel möchte ihn holen. Wie mannigfach sind nicht die Äußerungen ihres Wahnsinns, oft grauenerregend, oft lächerlich, oft Abscheu und Zorn, oft Mitleid erweckend. Diese Religionstollheit verdient schon eine genauere Betrachtung, denn sie ist über die ganze Erde verbreitet und hat unsägliches Elend über die Menschen gebracht.

      Und ist denn diese Krankheit unheilbar? O nein! Aber die Ärzte, die es vermöchten, sie zu heilen, meinen es nicht ehrlich, denn sie beuten diese Pest des Menschengeschlechtes zu ihrem Vorteil aus und fürchten ihre Macht zu verlieren, wenn die Welt von diesem Übel befreit wird. Andere meinen es ehrlich; aber Machthaber fesseln ihnen nicht allein die Arme, sondern versiegeln ihnen auch den Mund.

      Vor etwa zweitausend Jahren wurde zum Glücke der tollen Menschheit der Welt ein Heiland geboren. Er war ein großer Arzt, und wer seine Mittel gebrauchte, der genas von der Religionstollheit, die schon von Anbeginn unter dem Menschengeschlechte wütete. Aber er fiel als ein Opfer seiner Menschenfreundlichkeit und wurde ans Kreuz gehängt. Seine Schüler schrieben die Lehren des Meisters nieder, so gut sie dieselben begriffen, aber sie taten es in der überschwenglichen Ausdrucksweise des Morgenlandes, und das war es, was das Abendland noch toller machte, als es vorher war. Hier verstand man den Geist der Sprache nicht, man hielt sich an den Wortlaut, fing an zu drehen und zu deuteln, und in die ganze Heilmethode kam grenzenlose Verwirrung. Die gute Absicht des großen Arztes, die Menschheit aus den Fesseln des Wahns zu erlösen, ging verloren, die geistige Finsternis wurde immer dichter, und die Menschen sind nach zweitausend Jahren noch verrückter, als sie es vorher waren.

      Doch ich will diese Bildersprache aufgeben und sie denjenigen überlassen, welche eine Menge von der Romantik des Christentums zu faseln wissen. Ich will nun weiter kein Blatt vor den Mund nehmen, sondern gerade und deutsch meine Meinung sagen.

      Es ist meine ehrliche und aufrichtige Meinung, daß das Christentum unendliches Elend über die Welt gebracht hat! Das Gute, welches es erzeugte, wäre auf anderen Wegen gewiß weit herrlicher erreicht worden, und dann steht es mit dem Bösen, dessen Ursache es war, in gar keinem Verhältnis …

      Rom und Griechenland sind ohne Christentum groß geworden, und welcher christliche Staat kann so herrliche Beispiele von Bürgertugend und wahrer Mannesgröße aufweisen? Was hätte aus dem trefflich begabten deutschen Volke werden können, wenn es sich auf ähnlichem Wege wie das griechische entwickelt hätte, oder auch – wenn ihm Christi Lehre in ihrer reinen Gestalt überliefert worden wäre! Aber was hat die christliche Kirche mit Christus gemein! Er predigte die Freiheit – sie aber die Sklaverei. Was haben die Deutschen durch das von den Pfaffen verpfuschte Christentum gewonnen? – Sie, die sonst frei waren, wurden durch dasselbe Sklaven und sind es geblieben bis auf den heutigen Tag. Statt hölzerner und steinerner Götzenbilder, die keinen Schaden taten, bekamen sie lebendige Pfaffen.

      Die Verteidiger des Christentums rühmen, daß es die Barbaren entwilderte. Ich will zugeben, daß dies für den Augenblick geschah, allein wie bald zerknickte nicht das Papsttum die durch die neue Lehre hervorgerufenen dürftigen Blüten der Kultur und versenkte ganz Europa in eine Barbarei, die weit finsterer war, als sie es zu heidnischer Zeit je gewesen. Die heidnischen Preußen waren so dumm nicht, als sie den „heiligen“ Adalbert totschlugen, und verdienten weit eher das Denkmal, welches nun diesem gesetzt werden soll.

      Papst Alexander VI. sagte: „Jede Religion ist gut, die beste aber – die dümmste.“ Er sprach es aus, was alle Päpste vor und nach ihm dachten. „Rom kann nur herrschen, wenn die Welt dumm ist“, stand als unumstößlicher Grundsatz in ihrer Seele geschrieben, und deshalb schickten sie ihre Apostel aus, welche die Menschheit systematisch verdummen mußten

      Völker und Fürsten lagen vor den Päpsten im Staube. Das Weltreich, welches sie errichteten, und sein Bestehen bis auf den heutigen Tag ist das größte Wunder, welches die Geschichte kennt. Des großen Alexander Reich zerfiel; das der alten Römer und das Napoleons ging in Trümmer; sie waren gebaut auf die Gewalt der Waffen. Aber das Reich von Neu-Rom besteht schon fast anderthalbtausend Jahre und wird wer weiß noch wie lange bestehen, denn es ruht auf dem solidesten Fundament – auf der Dummheit der Menschen.

      Man schämt sich, ein Mensch zu sein, wenn man überdenkt, durch welche Mittel es den Päpsten gelang, die Geister der Menschen in das Joch zu schmieden. Der grobe Betrug, der nichtswürdigste Eigennutz lagen so klar und offen da, daß es fast unbegreiflich erscheint, wie sie nicht auf der Stelle und selbst von dem Dümmsten erkannt wurden, besonders da die Pfaffen sich nicht einmal große Mühe gaben, ihr Tun und Treiben zu verbergen. Mit der schamlosesten Frechheit wurde die dummgläubige Christenheit geplündert, denn Geld! Geld! war die Losung Roms. Scharen feister Mönche und Nonnen mästeten sich von dem sauer erworbenen Sparpfennig der Armen, die um so mehr bereit waren, die Koffer der Pfaffen zu füllen, weil es ihnen hier auf Erden so schlecht ging und sie sich doch wenigstens nach dem Tode ein bequemes Plätzchen sichern wollten.

      Der Klerus nahm lachend das gute Geld, welches ihm die Leichtgläubigen zahlten, und gab dafür Wechsel aufs Jenseits, die bis heute ihren Kredit behielten, da Tote bekanntlich stumm sind. Die schändlichsten Verbrechen, welche sich die Zunge zu nennen sträubt, konnten mit Geld gebüßt werden; aber wer an dem Glauben rüttelte, der büßte in den Flammen!

      Von allen Seiten erhoben sich zwar Stimmen gegen das tolle Pfaffenwesen; sie wurden in Flammen erstickt, und bornierte Fürsten halfen getreulich, die Ketzer vertilgen. Aber jeder vergossene Blutstropfen schien dem Pfaffentum einen neuen Feind zu gebären, und nun begann der Kampf Roms mit der Vernunft, welche es schon längst erstickt zu haben meinte.

      Wie ein Riese hieb der deutsche Grobian Luther die italienischen Finten durch; „aber ach“, sagt sein Zeitgenosse Caspar von Schwenkfeld, „Luther hat uns aus Ägypten geführt und durch das Rote Meer, aber in der Wüste sitzenlassen und Israel nicht ins gelobte Land gebracht.“ Und heute, nach dreihundert Jahren, ist der Josua noch nicht erschienen.

      Wer wollte die großen Verdienste Luthers verkennen! Die von ihm hervorgerufene Reformation war auf den sittlichen Zustand der Welt von unendlich großem Einfluß. Zahlen sprechen am klarsten. Wilberforce beweist uns, daß schon dreißig Jahre nach der Reformation die Zahl der in England hingerichteten Verbrecher sich von 2.000 auf 200 jährlich verminderte! Luther hat wahrlich genug getan, er hatte seinen Verfolgern eine Gasse geöffnet. [Aber ..] Auch Luther ging erst allmählich ein Licht auf; er war Mönch gewesen und zu Rom die Treppe zur Peterskirche auf den Knien andächtig hinauf- und hinuntergerutscht. Bis zum Ende seines Lebens konnte er seinen Geist nicht ganz von der Mönchskutte befreien.

      An seinen Schülern war es, auf dem von Luther gelegten Fundament zeitgemäß fortzubauen; aber es ging ihnen wie den Christen der ersten Jahrhunderte, sie klebten an den Worten ihres Meisters und blieben Lutheraner. Luther selbst klagt schon: „Ich wollte Lust machen zur Heiligen Schrift, nun hängen sie bloß an meinen Büchern; ich wollte, daß sie alle zu Pulver verbrannt wären.“ Dieses starre Festhalten am Wort hat uns unendlich geschadet.

      Den Sieg, den die Vernunft durch die Reformation erfochten hat, ist wahrlich nicht so groß, als ihn eifrige Lutheraner gern machen möchten. Den besten Beweis dafür liefert das protestantische Glaubensbekenntnis, welches von jedem bei der Konfirmation heruntergebetet wird. Der gar zu laut schreiende Unsinn ist daraus verschwunden, aber es ist noch genug darin geblieben, was vor der Vernunft nicht bestehen kann, um es nicht härter auszudrücken. Luther hat gesagt: „Man muß die Vernunft unter die Bank stecken.“ Ja, die Vernunft unter die Bank stecken! Das ist die Zauberformel, die Rom groß gemacht hat! Die protestantischen Pfaffen gelüstet es nach derselben Macht in ihrem Bezirk, denn „es ist kein Pfäfflein so klein, es steckt in ihm ein Päpstlein!“ Darum eifern sie mit Händen und Füßen dagegen, wenn sich die Vernunft an ihren Glaubenssätzen vergreifen will. Der gelehrte, unglückliche Abälard aber meint: „Je erhabener göttliche Dinge sind, je ferner sie von der Sinnenwelt abliegen, desto mehr muß sich das Streben unserer Vernunft nach ihnen richten; der Mensch wird wegen der ihn auszeichnenden Vernunft mit dem Bilde Gottes verglichen: daher soll der Mensch sie auf nichts lieber richten als auf den, dessen Bild er durch sie vorstellt.“

      Der weise Seneca sagt: „Laßt uns nicht gleich dem Vieh dem Troß derjenigen nachgehen, welche vor uns wandeln, und statt dahin zugehen, wohin wir zu gehen haben, dahin laufen, wohin eben alles läuft.“ Die Gebildeten haben schon längst nur eine Religion, und darum laßt uns die unwürdige Heuchelei über Bord werfen und frank und frei die Flagge der Vernunft aufziehen. Was Katholiken, was Protestanten, was Papst, was Luther!

      Die Vernunft sei unser Papst, sie sei der Reformator des einundzwanzigsten (korrigiert/angepasst) Jahrhunderts!

      Laßt uns alle Protestanten sein, Protestanten gegen jeden mystischen Unsinn und gegen alles Sektenwesen. Jesus, der Weise von Nazareth, sei unser Führer und nächst ihm die älteste heilige Urkunde, die wir haben – die Vernunft.!

      Textprobe aus dem Vorwort von „Der Pfaffenspiegel“ von Otto von Corvin Anno 1845

      http://www.humanist.de/religion/pfaffe.html

      download hier: https://archive.org/details/pfaffenspiegelh00corvgoog

  2. Zum Nachwort von Ubasser, letzter Absatz:
    „Natürlich stellt die Demographie ein Problem dar…“

    Tut sie das wirklich? Oder ist das nicht auch nur so ein Angstmacher-Begriff aus den Denkfabriken?
    Michael Winkler hat zu den Themen Demographie und Bevölkerungsdichte interessante Überlegungen und Berechnungen angestellt:
    https://kopfschuss911.wordpress.com/2015/11/06/das-gesetz-der-optimalen-reproduktionsrate/
    …und kommt zu dem Schluß:

    „Dass es in Deutschland immer noch eine große Anzahl von Politikern gibt, die den Rückgang der Bevölkerungsdichte als Katastrophe ansehen, deutet darauf hin, dass die PISA-Problematik auch schon vor Beginn der international genormten Wissens- und Verständnistests bestanden haben muss.“
    …bzw.:
    „Dass ein Staat wie Deutschland nicht mehr lebensfähig sei, wenn sich die Bevölke­rungs­dichte um zehn oder zwanzig Prozent verringert, ist eine Aussage, die mit einem einzigen Blick über die Grenzen so leicht widerlegt werden kann, dass die Frech­heit, mit der sie vorgetragen wird, kaum noch zu überbieten ist.“

    Natürlich braucht es dazu einen souveränen Staat, denn: sozial geht nur national.

    • Skeptiker sagt:

      @kopfschuss911

      Und dann noch mit so einem Geldsystem, wo die Deutschen in den Knast wandern müssen um die Umvolkung aus dem Nichts zu finanzieren.

      =======================

      “Ich will nur ein paar grundsätzliche Auffassungen sagen: Da ist zunächst die erste Auffassung: In dieser Welt der kapitalistischen Demokratien, da lautet der wichtigste Wirtschaftsgrundsatz: Das Volk ist für die Wirtschaft da, und die Wirtschaft ist für das Kapital da.

      Und wir haben nun diesen Grundsatz; umgedreht, nämlich: Das Kapital ist für die Wirtschaft da, und die Wirtschaft ist für das Volk da. Das heißt mit anderen Worten: Das Primäre ist das Volk, alles andere ist nur ein Mittel zum Zweck.

      Das ist der Zweck. Wenn eine Wirtschaft es nicht fertigbringt, ein Volk zu ernähren, zu bekleiden usw., dann ist sie schlecht, ganz gleichgültig, ob mir ein paar hundert Leute sagen, “aber für mich ist sie gut, ausgezeichnet, meine Dividenden stehen hervorragend”. Das gebe ich zu. Mich interessieren gar nicht die Dividenden. Ich bezweifle nicht, dass in unserem Staat das nicht möglich ist. Ja, es darf nicht einmal sein. Wir haben hier Grenzen gezogen.

      Man sagt sofort: Ja, sehen Sie, das ist es eben. Sie terrorisieren die Freiheit.” Jawohl, die terrorisieren wir, wenn die Freiheit auf Kosten der Gemeinschaft geht. Dann beseitigen wir sie. “

      =>

      =============
      P.S. @Ubasser, sollten Dich meine Kommentare nerven, sage bescheid, ich bin kritikfähig

      Ich glaube ich habe was am Kopf.

      Gruß Skeptiker

      • UBasser sagt:

        Nee, alles gut. Überdenke nur mal, daß Du nicht immer das Gleiche postest! 😉

        • Skeptiker sagt:

          @UBasser

          … Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse. In Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten, überall ist der Irrtum oben auf, und es ist ihm wohl und behaglich, im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.

          Johann Wolfgang von Goethe
          (1749 – 1832), deutscher Dichter der Klassik, Naturwissenschaftler und Staatsmann

          Man achte auf dieses Bild!

          Speziell bezogen auf die modernen Medien, man beachte das Bild oben und vergleiche das mir der Rede unten.

          Ab der Minute 4 und 34 Sekunden

          Sprich, über die Tastatur und Ihr habt doch gesiegt.

          Gruß Skeptiker

    • UBasser sagt:

      kopfschuss911, ja, grundsätzlich ist die Demographie eine Ansichtssache, wobei ein Aufbau der Bevölkerung einfacher ist, als ein Abbau. Dieser Abbau schlägt sich in der nächsten Generation nieder – aus reiner Logik her, kann man entgegenwirken mit Mitteln der Sozialpolitik. Voraussetzung ist allerdings ein nationaler Staat, sonst gibt es Benachteiligungen, die man ja unter den politischen Aspekten vermeiden muß! Eigentlich – und das muß ich ganz ehrlich zugestehen, habe ich mir diesbezüglich noch keine Gedanken darüber gemacht – nur kann ich das rumgejaule auch nicht verstehen.
      Es ist wie mit dem Wetter – wird es wärmer (hier sollte eigentlich jeder froh darüber sein!) ist es so gleich eine Klimakatastrophe. Wird es kälter, beklagen sich die Leute über die fehlende Wärme. Witzig nicht wahr?

  3. arabeske654 sagt:

    “die arische Beziehung zum Gelde die ist: „Ich komme durch meine Arbeit dazu, mir das Tauschmittel (Geld) zu erwerben, womit ich alle übrigen zu meinem Leben nötigen Dinge erlangen kann“, wohingegen der jüdische Gedankengang war, ist und sein wird: „Ich komme durch mein Geld dazu, mir die Waren zu verschaffen, die die Menschen hervorbringen, also auch die Ware: Arbeit, die als eine neben anderen Waren die Kaufkraft meines Geldes mir verschaffen kann!“ Während also der Arier gemäß seiner Struktur bei dem Gedankengang: „Arbeit erwirbt Geld als M i t t e l zu den übrigen lebensnotwendigen Waren“, verharren soll, sagt der Jude: „Geld ist Selbstzweck , da es jene Ware ist, vermittels derer ich mir jede beliebige andere Ware (inklusive der Arbeit!) verschaffen kann! Habe ich das Geld, so gehört die Welt mir!“
    Man sieht, es ist simpel genug: Soll der Jude die Weltherrschaft erlangen, so muß es ihm einfach gelingen, seine Auffassung vom Gelde zu der der übrigen Menschheit zu machen, was ihm im Laufe der Jahrhunderte seine Gabe, die Menschen das denken zu lassen, was ihm genehm ist, auf das Schönste verschaffte”

    http://nsl-archive.tv/Buecher/Bis-1945/Trebitsch,%20Arthur%20-%20Arische%20Wirtschaftsordnung%20%281925,%20204%20S.,%20Text%29.pdf

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